Zäpfchen fetisch doggystellung

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Es waren immer Abführzäpfchen - ich könnte mir aber auch vorstellen, z. Generell ist es ja gar nicht so unüblich, dass Männer wie Frauen sich gerne etwas anal einführen lassen. Ich persönlich stehe dem ganzen relativ neutral gegenüber. Beim Zäpfchen ist dann der Unterschied, dass noch eine gewisse medizinische Wirkung dazu kommt vermute ich jetzt einfach mal?

Da wäre dann die Frage, wie es wirken soll. Abführend fände ich persönlich da eher untoll. Ich habe aber auch mal von so einer Variante mit Ingwer gehört, was dann ziemlich brennen soll und damit in den SM-Bereich geht.

Aber auch sowas müsste ich nicht haben. Im Bett, hingekniet am ehesten. Männlich wie alt bist du? Hab die von meiner Heilpraktikerin verschrieben bekommen. Muss die immer Abends vor dem Schlafen gehen nehmen. Das mit den Zäpfchen kenne ich auch schon seit meiner frühesten Kindheit, in der es wegen Fieber damit begann. Im Laufe der Zeit, so mit etwa 13, fing es an, mich daraufhin zu prägen und mich auf die generelle Behandlung mit Zäpfchen einzurichten, zumal diese für mich die praktischste und auch direkteste Form der Behandlung sind, z.

Auch unterwegs habe ich immer ein gewisses Quantum Zäpfchen dabei, um mir im Ernstfall selbst helfen zu können. Nebenbei habe ich auch noch Seifenzäpfchen zum schnellen Abführen im Haus. Diese werden besonders dann angewendet, wenn eine längere Hausabwesenheit oder der Antritt einer Reise bevorsteht. Ihr seht also, dass jeder sein gewisses Behandlungs- und Anwendungsgebiet, je nach Situation, hat.

Boa hoffentlich macht das sinn. Von meiner kindheit habe Ich mehr so was in errinerung als jetzt. Und wenn Ich heut zu tagen was von Zäpfchen höre wegen Krankheit und so normalerweise von bekannte die Ich in Deutschland kenne. Das erste Mal fand ich neben dem rektale Fiebermessen auch das Einführen eines Fieberzäpfchens sehr erregend, und zwar mit Da wurde generell der ganze Finger mit eingeführt, ein geiles Gefühl war das.

Er wurde dann eine Weile drinnen gelassen, weil ich beim Einführen des Zäpfchens immer zu pressen anfing aus Angewohnheit. Bestimmt bekam ich als Kleinkind Zapferl in den Po geschoben. Nachdem es drin war, sagte er zu mir, ich darf nicht auf Toilette gehen, sonst hilft es nicht. Es war sehr unangenehm. Das änderte sich aber nach dem ich eine Magenschleimhautentzündung hatte, habe ich mir gegen die Schmerzen ein Zäpfchen eingeführt, seither nehme ich nur noch Zäpfchen.

Ich habe ehrlich gesagt als kind keine errienung von Zaepfchen vielleicht einmal im krankenhaus, wo Ich denke haette eins sein koennen. Fuer mich fing das mit erwachsen an, und da hat mein damaliger freund nach dem fiebermessen mir ein zaepfchen gegeben unbewust bis ich dann gefragt habe und es hat gebrannt solte die ganze zeit drin bleiben boa.

Bei mir ist es genau so. Ich nehme auch heute noch bei Bedarf Zäpfchen. In meiner Kindheit habe ich bei Fieber oftmals welche bekommen und im Erwachsenenalter ebenfalls angewendet. Es ist überhaupt die einfachste und schnellste Methode, eine Krankheit zu behandeln oder Unpässlichkeiten wie z. Seit dem habe ich grundsätzlich nur Zäpfchen im Haus. Es sind auch im Fall einer Reise welche dabei.

Dies ist eben der Unterschied, ob man ein etliche Minutes in warmes Wasser gelegtes und damit glitschiges Seifenzäpfchen bzw. Während es im ersten Fall entweder unmittelbar nach dem Einführen oder erst etliche Minuten später im Enddarm lebhaft zu brennen beginnt und zu einer Darmentleerung drängt, spürt man im anderen Fall wenig oder nichts. Bei mir ist es mit dem Zäpfchenfetisch ähnlich. Als Kind gab es häufig welche. Als ich dann 14 war, habe ich zum letzten Mal eins bekommen.

Auch noch von meiner Mutter. Dabei war ich leider ziemlich erregt, was man auch sehen konnte. Schon zu dieser Zeit, hatte ich einen besonderen Fetisch dafür. Als ich jünger war, habe ich auch immer so getan, als ob ich ein Zäpfchen bekomme. Irgendwie hat es mich schon immer angemacht. Einmal beim Arzt, wurde mir auch eins gesteckt. Keine Ahnung warum ich eins bekommen habe. Ich fragte auch nicht nach. Mittlerweile ist es zu einem ausgewachsenen Fetisch mutiert und ich suche eine Frau, die sich darauf einlässt.

Ich hab mir mit meiner Freundin mit unserem Taschengeld Zäpfchen gekauft immer mal andere das waren wir Dann sind wir zu meiner Freundin gegangen weil bei ihr vor 19 Uhr keiner Zuhause war und ich hab meiner Mutter gesagt das wir Hausaufgaben machen.

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Das erste Mal fand ich neben dem rektale Fiebermessen auch das Einführen eines Fieberzäpfchens sehr erregend, und zwar mit Da wurde generell der ganze Finger mit eingeführt, ein geiles Gefühl war das.

Er wurde dann eine Weile drinnen gelassen, weil ich beim Einführen des Zäpfchens immer zu pressen anfing aus Angewohnheit. Bestimmt bekam ich als Kleinkind Zapferl in den Po geschoben. Nachdem es drin war, sagte er zu mir, ich darf nicht auf Toilette gehen, sonst hilft es nicht. Es war sehr unangenehm. Das änderte sich aber nach dem ich eine Magenschleimhautentzündung hatte, habe ich mir gegen die Schmerzen ein Zäpfchen eingeführt, seither nehme ich nur noch Zäpfchen.

Ich habe ehrlich gesagt als kind keine errienung von Zaepfchen vielleicht einmal im krankenhaus, wo Ich denke haette eins sein koennen. Fuer mich fing das mit erwachsen an, und da hat mein damaliger freund nach dem fiebermessen mir ein zaepfchen gegeben unbewust bis ich dann gefragt habe und es hat gebrannt solte die ganze zeit drin bleiben boa. Bei mir ist es genau so. Ich nehme auch heute noch bei Bedarf Zäpfchen. In meiner Kindheit habe ich bei Fieber oftmals welche bekommen und im Erwachsenenalter ebenfalls angewendet.

Es ist überhaupt die einfachste und schnellste Methode, eine Krankheit zu behandeln oder Unpässlichkeiten wie z. Seit dem habe ich grundsätzlich nur Zäpfchen im Haus. Es sind auch im Fall einer Reise welche dabei. Dies ist eben der Unterschied, ob man ein etliche Minutes in warmes Wasser gelegtes und damit glitschiges Seifenzäpfchen bzw.

Während es im ersten Fall entweder unmittelbar nach dem Einführen oder erst etliche Minuten später im Enddarm lebhaft zu brennen beginnt und zu einer Darmentleerung drängt, spürt man im anderen Fall wenig oder nichts. Bei mir ist es mit dem Zäpfchenfetisch ähnlich. Als Kind gab es häufig welche. Als ich dann 14 war, habe ich zum letzten Mal eins bekommen. Auch noch von meiner Mutter.

Dabei war ich leider ziemlich erregt, was man auch sehen konnte. Schon zu dieser Zeit, hatte ich einen besonderen Fetisch dafür. Als ich jünger war, habe ich auch immer so getan, als ob ich ein Zäpfchen bekomme. Irgendwie hat es mich schon immer angemacht.

Einmal beim Arzt, wurde mir auch eins gesteckt. Keine Ahnung warum ich eins bekommen habe. Ich fragte auch nicht nach. Mittlerweile ist es zu einem ausgewachsenen Fetisch mutiert und ich suche eine Frau, die sich darauf einlässt.

Ich hab mir mit meiner Freundin mit unserem Taschengeld Zäpfchen gekauft immer mal andere das waren wir Dann sind wir zu meiner Freundin gegangen weil bei ihr vor 19 Uhr keiner Zuhause war und ich hab meiner Mutter gesagt das wir Hausaufgaben machen.

Wo wir dann bei ihr waren haben wir Leggins angezogen und immer so Mutter und Tochter gespielt. Ich hab meine Freundin dann immer Ausgezogen und sie musste immer den Po hoch machen dann hab ich ihr Zäpfchen eingeführt und so ging das dann weiter.

Ich bin neu in diesem Forum und möchte euch erzählen, wie es mit dieser Vorliebe bei mir begonnen hat. Ich war 13 Jahre alt und hatte des öfteren mit Verstopfung zu kämpfen. Eines Tages musste ich deswegen zum Arzt, weil ich seit 4 Tagen nicht mehr aufm Klo war. Ich habe es auch wenn ich dann mal musste, immer zurück gehalten, weil es so weh getan hat. Beim Arzt angekommen wurde ich auch schnell aufgerufen, und setzte mich auf die Liege.

Es kam eine Ärtzin mittleren Alters rein. Sie tastete mich erst am Bauch ab und meinte dann ich soll mich mit dem Bauch nach unten auf die Liege legen und mir die Hose samt Unterhose, runterziehen. Inzwischen ist das Poloch schon so schlüpfrig, dass das Zäpfchen auch wieder herauskommt, wenn er es weiter hineinschiebt. Er nimmt den ganzen Finger, bis zum Anschlag und drückt mir dann noch die Arschbacken zusammen. Nach fünf Minuten darf ich wieder aufstehen. Ich spüre das noch, denn der Stuhlgang verhindert, dass es weiter in meinen Darm hinauf wandert.

Ich überlege ob ich ihn wegen dieser beschämenden Situation, diese Demütigung nicht eine Ohrfeige verpasse. Vielleicht hilft es Corinna, bettelnd schaut sie Adrian an und ich gebe ihr nicht das Gefühl der Genugtuung, der Seite der Voyeuristin.

Ich bin nicht verklemmt und ich verzeihe Frederic. Zur Familie der Tante gehören noch der Onkel und die beiden Cousinen. Etwas erschöpft von der Fahrt gibt es erstmal Kaffee, Sophia ist noch etwas müde und sichtbar angeschlagen, trotz dass sie während der Fahrt die meiste Zeit geschlafen hat. Sie hat durchgehalten und während der Fahrt wurde es ihr nicht mehr schlecht, dennoch klagt sie nun über Kopfschmerzen, sie bittet um eine kühle, erfrischende Cola statt einen Kaffee, denn das tut ihr meist auch gut.

Danach beziehen sie ihre Zimmer und Sophia trifft auf ihre Cousinen. Besonders die jüngste ist ganz aufgeregt wegen des Besuches. Die Tante erzählt, dass sie sich immer so reinsteigert und vor lauter Aufregung oft krank wird. So wie auch heute, ohne ersichtlichen Grund hätte sie sich mehrmals übergeben müssen und wegen des Besuchs und der Feierlichkeiten habe sie ihr sogar heute schon ein Zäpfchen gegeben.

Entschuldigend fragend richtet sie sich deshalb an Sophias Papa, ob das auch gerechtfertigt sei, da sie sich da immer etwas unsicher ist. Sophia klinkt sich aus der Diskussion aus, denn es ist ihr mehr als peinlich, wenn sich die Eltern über solch intime Angelegenheiten unterhalten, noch dazu in ihrem Beisein. Doch er lässt sich nicht beirren und spricht einfach weiter und achtet nicht auf der Bitte in Sophias Gesicht.

Sophia würde am liebsten im Erdboden versinken und in diesen Moment hasst sie ihren Papa. Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob es an der Autofahrt lag oder an einen kleinen Sonnenstich.

Vielleicht brütet sie auch was aus. Wir werden gleich mal Temperatur messen, nicht dass sich die Kinder untereinander anstecken..

Der Papa hat eine andere Lösung, wenn Sophia nicht mitkommt, dann holt er eben das Thermometer herunter, mal sehen was sie dann macht. Kurzer Hand erhebt er sich von der Runde und kommt sogleich mit dem neugekauften Thermometer zurück und legt es ihr, keinesfalls diskret, direkt neben ihren Glas auf den Tisch. Ohne einen Kommentar, nur mit einem tiefen, warnenden Blick. Ein Blick der ihr sagt, was sie zu tun hat und zwar sofort. Sie legt ihren Arm drauf und hofft, dass es noch nicht alle gesehen haben.

Es reicht ja schon die Unterhaltung darüber. Also lässt Sophia es verschwinden und schickt sich daran, schnell nach oben in Richtung ihres Zimmers zu verschwinden.

Ihre Mama die das alles mitbekommen hat, folgt ihr. Wohlwissend, dass Sophia das nicht wirklich benutzt. Er denkt sich doch nichts dabei, er ist doch Arzt und wird deshalb gerne um Rat gefragt. Etwas einsichtiger nun legt sich Sophia nun in seitlicher Position hin und führt sich problemlos das Thermometer in ihren Allerwertesten. Wer meine Geschichten verfolgt, kennt sie ja schon. Aus der Prinzessin ist ein hübscher Teenager geworden. Hübsch, frech und tough, aber eben auch ungehorsam.

Es ist Freitagmittag, die Sonne scheint gnadenlos in den Garten und Sophia hatte heute einen kurzen Tag in der Schule wegen der beginnenden Ferien und hat sich gleich in die Sonne gelegt und ist dabei eingeschlafen. Sophia verträgt leider immer noch nicht das Autofahren. Oder provoziert sie vielleicht sogar eine Übelkeit mit Erbrechen? Fertig, darunter versteht sie auch, sich umzuziehen, etwas gegen ihre Reisekrankheit zu nehmen und nochmals die Toilette aufzusuchen. Drinnen im Haus verbreitet sich etwas Hektik und niemand achtet auf Sophia, ob sie fertig ist oder nicht.

Papa packt noch einiges ins Auto fürs Wochenende. Hast Du schon was genommen, damit Dir nicht schlecht wird? Sie sagt aber noch nichts. Sie denkt, dass es bestimmt bald wieder besser werden wird, wenn sie vorne hinaussieht und sich auf einem Punkt konzentriert. Sophia quält sich weitere 15 Minuten herum, plötzlich prustet sie los, ihre Hände können ihr Erbrochenes nicht aufhalten.

Kannst Du uns nicht sagen, wenn es Dir schlecht ist? Du bist doch kein kleines Kind mehr!? Sophias Mama sucht Taschentücher und Feuchttücher her, damit sich Sophia inzwischen etwas sauber machen kann.

Sophias Mama fragt nochmals nach: Wir machen das Auto sauber und ich werde eine Apotheke suchen. Sauer ist er immer noch und legt offen für jeden ersichtlich eine Schachtel Vomexzäpfchen auf dem Tisch, daneben ein neu gekauftes Fieberthermometer und ein Kühlgel.

Ich glaube nicht, dass Dir in Deinem Zustand eine Tablette helfen wird. Ich glaube nicht, dass es nur die Autofahrt war. Wir werden mal messen müssen. Das Gel kannst Du Dir auf der Stirn verteilen. Du hast mich angelogen, sei froh, dass ich Dir keine Ohrfeige verpasst habe. Du wirst jetzt ein Zäpfchen davon nehmen und Dir das auf der Toilette einführen. Mürrisch zieht sie ab, den Kopf eingezogen, dass niemand ihr Gesicht sehen kann.

Zum Glück kennt sie hier niemanden, so ist es ihr tatsächlich auch etwas egal. Der Schatten, die kühle Cola und der kleine Spaziergang wirkten Wunder. Sie zögert lange, und der Besucheransturm auf der Toilette lässt nicht nach. Vor lauter Aufregung fällt ihr nun das ausgepackte Zäpfchen zu Boden und rollt unter der Tür hinaus wo viele andere Gäste auf eine freie Toilette warten.

Sch…denkt sie sich, es hat keinen Zweck sich danach zu bücken. Jeder würde sehen, wem das Zäpfchen gehört und jeder würde sie komisch angucken, wenn sie jetzt das Klo verlässt. Es bleibt nur eine einzige Möglichkeit, nämlich noch etwas zu warten, ehe sie die Kabine verlässt. Ihre Eltern machen sich bestimmt schon Sorgen, weil sie solange braucht. Unverrichteter Dinge gibt sie auf und geht zurück zum Platz, sie schafft das einfach nicht.

Da sie nun kein Zäpfchen mehr hat, könnte sie auch einfach erzählen, sie hätte das genommen…wird man ihr aber Glauben schenken? Und dann ist es mir auch noch heruntergefallen. Überhaupt geht es mir schon viel besser. Da sind zu viele Leute, was meinst Du, was die denken, wenn wir uns zweit in die Toilette quetschen? Sophia ist nicht wohl dabei, zieht ihre Stirn in Falten, ihr passt das gar nicht, hätte sie nur zuhause ihren Arsch in Bewegung gesetzt und schon vor der Fahrt eine Tablette genommen.

Das hat sie nun davon. Nach dem bezahlen geht es schnell zum Auto zurück, Sophia macht mit Absicht etwas langsamer. Leg Dich am besten rücklings auf die Hinterbank, ich hab schon alles vorbereitet. Hier laufen doch am Parkplatz ständig irgendwelche Leute herum?

Mama oder ich stellen uns davor, dass niemand was sieht. Sophia tut was sie machen soll und zieht vorsichtig ihre Hose nach unten bis zu den Knien. Sie nimmt das vorbereitete Zäpfchen und umständlich fingert sie damit an ihren Anus herum, während ihr ihre Eltern Sichtschutz bieten.

Das Ding ist doch in 2 Sekunden drin?! Du stellst Dich an, einen Tampon kannst Du Dir doch auch alleine einführen, oder nicht? Er taucht nochmals seinen Zeigefinger in die Gesichtscreme, was anderes haben sie nicht dabei.

Mit dem Finger beschmiert er schnell das Löchlein und schwupps setzt er das Zäpfchen an und schiebt den Torpedo rasch hinterher. Es kommt postwendend wieder heraus, ist alles zu glitschig. Sophias Mama versucht so gut es geht das Szenario zu verdecken, damit niemand neugierig wird und guckt. Die Fahrt wird nach fünf Minuten fortgesetzt und gegen abends kommen sie gut in Konstanz am Bodensee an ohne nochmals ein Wörtchen darüber zu verlieren.

So, die Tonsillen sind raus, alles ist gut, Sommerferien stehen an. Dieses Jahr soll es nach Andalusien gehen, nicht mit dem Auto, es wird geflogen und ggf. Endlich hab ich Ferien, die letzten Wochen waren aber auch eine Qual. Zwar verkürzte ich die Schulzeit mit meiner Mandel-OP, aber irgendwann mag man eben nicht mehr.

Aber im Krankenhaus liegen so im Sommer war auch keine Freude. Mein Vater beharrte aber darauf, dass ich das vor den Ferien mache, damit ich nicht zuviel versäume. Ich habe dort mein eigenes Zimmer, allerdings ohne Wifi, d. Es langweilt mich etwas ohne sie. Eigentlich war geplant, dass sie mit uns kommt, aber ihre Eltern fahren. Meinen Eltern geht mein Gemaule glaube ich schon gehörig auf die Nerven. Immer wenn ich was sage, verdreht meine Mutter die Augen. Ich darf das auch nicht, Augen verdrehen!

Die Besichtigungstouren lasse ich über mich ergehen, naja, will ja doch was sehen und die Zeit geht schneller vorbei. Da liegt ja auch mein Problem, das fade Wasser mag ich nicht, Fanta auch nicht und immer nur Cola hängt mir langsam zum Hals heraus. Bier darf ich nicht, Radler und irgendwelche Schorlen gibt es nicht.

Wie immer im Urlaub, hab ich das Problem mit dem Stuhlgang. Mir selber ist dies aber bis jetzt noch nie so aufgefallen. Als Kind macht man sich da keine Gedanken, nur jetzt im jugendlichen Alter fällt es mir auf, da mein Bauch immer dicker und härter wird.

Bauchschmerzen hab ich jedoch zum Glück noch nicht. Also seit wir hier sind, so ca. Gelangweilt laufe ich durch unser Ferienhaus, stelle mich vor dem Spiegel und begutachte meinen Bauchansatz und bin mit dem was ich da sehe überhaupt nicht zufrieden. Du verdirbst uns noch den Urlaub! Widerwillig gehe ich zu meinem Vater, ziehe mein eh schon kurzes T-Shirt hoch und lasse mir den Bauch abtasten.

Wir sind ja geflogen, da hat er weder Stethoskop noch sonst irgendwelche Sachen dabei, hurrah! Mein Papa tastet nun gründlich meinen Bauch ab und seine ernste Miene dabei erschreckt mich etwas und ich bin beunruhigt.

Deine Haut ist ja auch schon ganz trocken…! Keine Cola, da kannst Du das gleich bleiben lassen, schau mal nach ein paar Fruchtsäften, Wasser haben wir noch genügend da zum mischen und nebenbei gesagt, wenn Du zum Joggen hinausgehen willst, zieh Dich bitte anständig an.

Es muss nicht jeder Deinen halben Hintern sehen! Zuhause angekommen, ernte ich erstmal wieder Häme, denn das was ich gekauft habe, ist natürlich völlig falsch. Um der schlechten Stimmung zu entfliehen, verschwinde ich gleich nach dem Frühstück zum Meer hinunter. Mein Gott, ich bekomme den Hosenknopf fast nicht mehr zu, wie peinlich ist das denn? Meine Eltern arbeiten derweil im Haus ihr Fitnessprogramm ab und nach ca. Ich würde mal sagen, Du bekommst es erst heute Nachmittag.

Ich bin doch gar nicht krank und fühle mich auch nicht schlecht, hab weder Bauchweh noch Fieber. Wutentbrannt springe ich auf, verlasse den Raum, knalle die Tür etwas zu laut zu und renne hinaus. Mein Vater rennt hinter mir her, ist stocksauer wegen des Türenknallens und hält mir noch eine Strafpredigt.

Trotzig und wütend zugleich packe ich meine Strandtasche erneut und fliehe Richtung Strand. Die nächsten paar Stunden kann ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Ich muss mich so zusammenreisen, nicht loszuheulen. Ich setze mir die Kopfhörer auf um mit mir den Rest des Nachmittages allein zu sein. Nichts sehen — nichts hören — nichts sagen.

Als ich Stunden später mal wieder aufblicke, sehe ich auch meine Eltern, die sich ohne meine Gegenwart am Strand gut amüsieren. Sie lassen mich in Ruhe, sie lassen mich schmollen. Als mich Mama erblickt, dass ich aufschaue, kommt sie her und fragt, ob ich mit ihr ein Eis essen gehen möchte.

Ich zwinge mich nun damit, 1 Liter Wasser zu trinken, das schon warm von der Sonne ist und der Drang zu müssen bleibt weiterhin aus. Im stillem rede ich mir den Stuhlgang ein und bete zu Gott, dass es auch ohne Hilfsmittel klappt. Ich sitze eine geschlagene Viertel Stunde auf der Kloschüssel und presse und es tut sich einfach nichts, ich könnte heulen! Mein Blick fällt auf die Uhr, schon halb 5, jetzt kommen sie auch bald heim und mir wird schon langsam schlecht.

Mir ist inzwischen schon wirklich schlecht. Was, wenn ich einfach sage, dass ich Stuhlgang hatte? Das sieht ja keiner, wieso bin ich da nicht schon längst darauf gekommen, ihnen was vorzulügen? Aber nein, mein Vater würde es bemerken, wenn er meinen Bauch erneut abtastet und das tut er bestimmt nochmals.

Aber immerhin, es ist ein Versuch wert! Während er mir den Bauch durchknetet wird seine Stirnfalte noch etwas tiefer. Entweder Du lügst mich an oder es war einfach nicht genug. Ich möchte mich heute nicht mehr ärgern, hast Du verstanden? Mein Vater wendet sich nun von mir ab, ich bettele darum, nochmals zur Toilette gehen zu dürfen. Geschnitzte Zäpfchen aus Seife, so was blödes. Aber er hat sich viel Mühe dazu gegeben, sehen aus wie echt. Während ich nochmals mein Glück ohne Erfolg auf der Toilette versuche, ruft mein Paps meine Mama dazu: Du, mach bitte Du das heute, ich will mich nicht mehr aufregen!

Griffbereit wartet nun das Zäpfchen am Wohnzimmertisch auf mich, ich schaudere bei dem Anblick und es macht mich ganz…. Mein Papa schaut uns mit einem gewissen Abstand zu, die Arme verschränkt, an der Wand lehnend, Kopf zu Seite geneigt, abwartend fragender Blick.

Meine Mutter jetzt schon fertig mit den Nerven, da sie irgendwie ein Problem mit der Situation hat, sie ist sichtlich überfordert. Du stellst Dich ja schlimmer an, wie Sophia selbst. Sag ihr, sie soll die Beine richtig hochnehmen, dann musst Du nicht auch noch spreizen.

Meine Mom traut sich einfach nicht ihren Finger in meinem Po zu stecken und somit hält das nicht und kommt immer wieder heraus. Ich bin unschuldig und presse nicht. Mein Vater schaut sich das Szenario eine zeitlang mit an, geht zum Schrank und sucht irgendetwas. Ich soll noch liegen bleiben, spüre aber bei jeder kleinsten Bewegung den Fremdkörper in mir drin, was absolut unangenehmes. Nach einer viertel Stunde spüre ich es immer noch, es brennt ganz leicht, aber so einen richtigen Drang aufs Klo zu müssen hab ich immer noch nicht.

Was auch immer das sein mag. Ich suche mal wieder die Toilette auf und siehe da, es kommt etwas, nicht viel, aber vor allem das noch fast ganze Seifenzäpfchen. Ich habe mir mal gedacht, dass nicht immer Sophia leiden muss, wird heute mal ihre Freundin Isabelle krank, diesmal nicht wie gewohnt komplett in der Ich-Form geschrieben, sondern eher in der. Isabelle geht heute gar nicht gut, sie hält den Vormittag in der Schule zwar noch aus, aber sie beeilt sich heute mal gleich pünktlich nach Hause zu kommen.

Ihre Mutter merkt schnell, dass irgendetwas mit ihrer Tochter nicht passt. Wie vor jedem Arztbesuch oder auch Zahnarztbesuch wird Isabelle etwas kleinlaut, sie fügt sich zwar willig ihrem Schicksal, doch recht wohl dabei ist ihr nicht. Man muss nicht klingeln, die Tür hat einen Schnappverschluss und gleich rechts befindet sich die Praxis von Dr.

Während ihre Mutter in einer typischen Zeitschrift, die in Praxen ausliegen blättert, hat Isabelle keinen Nerv für so was. Doch etwas Ablenkung würde ihr gut tun. Aber Isabelle ist das ganz recht, dann muss sie nicht soviel reden und ihre Mama kann ihr die Hand halten. Es vergehen keine 5 Minuten und der Doktor kommt , wie immer recht freundlich herein, gibt jedem die Hand, richtet seinen Blick auf die leidende Isabelle. Ich hab Dich ja schon ewig nicht mehr hier gesehen, was führt Dich zu mir?

Freundlich und beruhigend wie immer lenkt Dr. Leg Dich bitte mal seitlich auf die Liege, zieh Deine Hose etwas nach unten und mache Dich etwas frei. Isabelle erschrickt, denkt sich, Mist, warum haben wir nicht zuhause schon gemessen, das ist ja jetzt total peinlich. Frau Reuther sieht ihrer Tochter den Schreck an, lächelt sie an und sagt: Unsicher noch legt sich Isabelle seitlich auf die Liege und zieht vorsichtig ihre Jeans mit samt der Unterhose etwas herunter.

Es ist schon schlimm genug, dass sie das jetzt machen muss, aber sie findet das auch noch schlimmer, dass nun beide zuschauen können, wie das Thermometer in ihren Hintern steckt.

Neumann merkt dass ihr das alles ganz peinlich ist. Während er sich noch mit der Mutter unterhält, hält er das Thermometer weiter fest, damit es nicht wieder herausrutscht.

Isabelle spürt immer mal wieder , dass er das Thermometer bewegt, sie traut sich kaum sich zu bewegen, geschweige denn irgendetwas zu sagen. Isabelle vergräbt ihr Gesicht in das Handtuch, welches auf der Untersuchungsliege liegt. Vorsichtig tastet sie mit ihren Fingern an den Eingang ihrer Vagina, sie möchte das stoppen, kann aber gegen das mulmige Gefühl, das langsam zu einem Kribbeln wird, nicht ankämpfen und ihr ist es noch peinlicher, dass sie die Unterlage mit feucht gemacht hat.

Neumann von ihr denken und was ihre Mutter, wenn sie das sieht? Die denkt womöglich, sie hätte eine Geschlechtskrankheit. Alles das geht ihr jetzt so im Kopf herum. Das erlösende Piepsen, das Ergebnis des Thermometers. Ich bräuchte aber noch etwas Urin von Dir, ich geb Dir mal den Becher, in dem kannst Du etwas hineinmachen.

Isabelle schnappt sich den Plastikbecher und verzieht sich auf die Toilette. Krampfhaft versucht sie nun Wasser zu lassen. Doch ausgerechnet jetzt geht nichts mehr. In der Schule vormittags musste sie ständig, was dazu geführt hat, dass Isabelle nichts mehr getrunken hat. Ich werde Dich kurz katheterisieren müssen. Das klingt zwar recht technisch, ist es aber nicht, ich brauche nur Deine Harnröhre, da werde ich einen dünnen Katheter einführen, der Rest geht automatisch.

Das geht sogar schneller wie das Fiebermessen und das hast Du ja auch geschafft! Oh Gott, wie kann ich nur…was muss ich denn noch alles aushalten…die pure Angst geht in Isabelles Kopf herum,. So dass ich schön rankomme. Flehend schaut sie ihre Mutter dabei an, die sofort versteht und sich neben die Liege setzt und die Hand ihrer Tochter hält. Einzelne Tränen kullern nun über ihr schönes, jugendliches Gesicht.

Ihre Mutter holt gleich ein Taschentuch und wischt ihr die Tränen weg. Es geht ihr aber wahrscheinlich nicht um den Schmerz, sondern um das Ausgeliefertsein, so wie sie daliegt und alle beiden können zugucken.

Neumann bereitet sich noch vor, desinfiziert seine Hände, legt ein steriles Abdecktuch unter Isabelles Becken und öffnet eine Kassette mit Zubehör und einen dünnen Einmalkatheter. Das ist doch wie beim Frauenarzt. Ach übrigens, da musst Du auch langsam mal hin, ich hab da schon für nächste Woche einen Termin ausgemacht! Auch das noch, Isabelle war mit ihren 15 Jahren noch nie beim Frauenarzt und das erfährt sie jetzt so nebenbei, Oh Gott, in diesen Moment hasst sie ihre Mutter.

Sie denkt an vorhin, dass sie ganz ganz feucht wurde und dass das irgendwie komisch roch. Neumann stimmt ihrer Mutter zu und während ihre Mutter sie ablenkt, und sie selber über diese Hiobsbotschaft nachdenkt, wechselt Dr. Neumann nochmals seine sterilen Latexhandschuhe und mit einem kleinen Ruck schiebt er den Katheter in Isabelles Harnröhre bis zur Harnblase hinein.

Es funktioniert, es kommen ein paar Tropfen. Vor lauter Ärger hat sie die Prozedur gar nicht so richtig mitbekommen, das ging ja wirklich schnell, hat aber schon etwas weh getan. Isabelle ist sichtlich sauer auf ihre Mutter, weil sie ihr ganz nebenbei und das auch noch in dieser Situation und vor Dr. Neumann das mit dem Frauenarzt verkündet hat. Etwas wütend zieht sich Isabelle an, es war wirklich nicht so schlimm wie gedacht, vielleicht hat sie der Schreck auf welche Art und Weise ihre Mutter mit ihr über den Gyn-termin gesprochen hat, abgelenkt.

Neumann begibt sich wieder an den Schreibtisch, nimmt seinen Rezeptblock und beratschlagt was nun wohl das Beste wäre. Für die Schmerzen und das Fieber schreib ich Dir auch noch was auf. Manchmal kommt dann noch Übelkeit und Erbrechen dazu. Er richtet sich nun an Frau Reuther: Jetzt haben Sie schon das Antibiotika als Saft, sie würde das alles wieder erbrechen. Da kommt sie nicht drum herum. Leider gibt es die nicht als Kombipräparat, deshalb müssen Sie ihr beide geben.

Nach ein bis zwei Tagen werden die Beschwerden besser, dann kann man auf ein Präparat verzichten, aber das Antibiotika muss schon sein. In 5 Tagen will ich Dich nochmals sehen, dann trink ausreichend vorher! Isabelle will aufbegehren, lässt es aber sein, denn Dr. Hätte sie nur nicht gesagt, dass sie keine Tabletten mag oder würde sie sich nur nicht so dumm anstellen dabei.

Neben der Arztpraxis befindet sich gleich die Eichenapotheke. Normalerweise hätte sie im Auto gewartet, nur leider steht das Auto noch ein paar Meter weiter dahinter, mit hängendem Kopf trottet sie nun missmutig hinter ihrer Mutter mit in die Apotheke hinein.

Die Autofahrt bis nach Hause geht schnell. Frau Reuther bitte ihre Tochter sich gleich hinzulegen. Also zieh Dich um, mach es Dir bequem, ich komme gleich. Mürrisch zieht Isabelle ab und macht sich bereit.