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Ihre Haut war tief schwarz und an einigen stellen war in Mustern roten Lehm aufgetragen worden. Sie liefen fast nackt umher, trugen nur einen dünnen Stoff aus Leder um ihre Hüften. Dieser antwortete so, dass alle in der Reisegruppe es gut hören konnten. Hier stehen die Männer über den Frauen. Während die Männer in diesem Teil des Dorfes den Tag zusammen verbringen und die Entscheidungen für das Allgemeinwohl treffen, arbeiten die Frauen den Tag über in einem anderen Teil ein paar Dünen weiter.

Sie kümmern sich um das Vieh. Ollis Papa grunzte kurz wie ein Schwein und sagte: Zuhause führen wir bald mal ein wenig die Popi-Gesetze durch, was meinst du? Die Touristen hatten nun ein wenig Zeit einzeln herumzugehen und mit den Eingeborenen Kontakt aufzunehmen, sich ihren Lebensstil anzuschauen.

Die Leute teilten sich auf und begutachteten das Treiben im Dorf. Ollies Vater schleppte seine Frau gleich zu den Viehherden. Er sagte er wolle ein paar Negertitten sehen.

Seine Frau folgte ihm leicht genervt. Olli hingegen ging entlang der Hütten und schaute etwas vorsichtig in sie hinein. Aber der Reiseleiter sagte es sei ausdrücklich erlaubt auch Neugier zu zeigen.

Etwas ab von den Anderen schaute er wieder in so eine kleine Hütte als er darin einen Eingeborenen sah, der wohl ein Nickerchen machte. Doch er schlief nicht sondern drehte sich zu Olli um als er seine Schritte am Eingang zu hören schien. Olli lächelte und hob seine Hand zu einer winkenden Geste. Der Eingeborene lachte und winkte ihm zurück. Sie schauten einen kurzen Moment an und dann hob der Eingeborene eine Krug hoch und bot dem jungen Mann etwas davon an.

Schüchtern betrat Olli die Hütte und nahm dankend den Krug entgegen. Er legte seinen Rucksack ab und setzte sich zu dem Schwarzen auf die Pritsche. Er hatte furchtbaren Durst und setzte den Krug an den Mund an. Olli keuchte und holte tief Luft, er war keinen Alkohol gewohnt. Er klopfte Olli auf den Rücken und drängte ihn noch einen Schluck zu nehmen. Olli überwand sich und nahm noch einen Schluck bei dem er die Augen zusammenkniff.

Der Eingeborene nahm ihm den Krug aus der Hand und stellte ihn am Boden ab. Die beiden lächelten ihn an. Dann lehnte sich der Fremde auf seiner Pritsche zurück schob seinen kurzen Lederrock nach oben.

Ein dicker langer schwarzer Penis kam zum Vorschein. Olli war ganz verwirrt. Was war denn das plötzlich? Olli war perplex und löste seinen Blick von dem immer härter werdenden Schwanz. Er stand auf und stürmte aus der Hütte.

Schnell zu seinen Eltern, dachte er sich. Er fühlte sich ganz beduselt von dem Getränk und die Situation die sich gerade abgespielt hatte war auch furchtbar verwirrend für ihn. Er vermied auf seiner Suche nach den Eltern jeglichen Augenkontakt mit Eingeborenen. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Wollte einfach mit ihnen aus der Ferne den Eingeborenen zuschauen. Doch plötzlich hatte der Eber, das Oberschwein, es auf ihn abgesehen.

Von hinten rammte er den Touristen mit Schwung, dieser Flug über das wilde Tier hinweg und landete im Matsch. Dann machte das Tier kehrt und rammte den hilflosen Mann mit Anlauf, woraufhin der unter dem Aufprall durch den Matsch geschoben wurde. Das Oberschwein war in Rage und nahm den Mann weiter aufs Korn. Die Leute hielten den Atem an. Dann kamen durchs Tor zwei aufgeregte afrikanische Frauen gelaufen. Ihre Titten sprangen lustig hin und her als sie sich zwischen den Mann und den Eber stellten und zur Abschreckung laut schrien.

Der Mann war schwer verletzt worden und es war klar, dass der Mann eine professionelle ärztliche Behandlung braucht. Die Männer trugen ihn geschwind zum Toristenbus und alle Reisenden wurden schnell zusammengetrommelt.

Die Abfahrt sollte wegen dem Gesundheitszustand des Mannes keine Verzögerung mehr erfahren. In der Hektik viel Olli ein, dass sein Rucksack noch in der Hütte von dem perversen Eingeborenen war. Er hatte ihn dort ganz vergessen. Er sprintete entlang der Hütten und tat sich schwer die Richtige zu finden, so ähnlich sahen sich die kleinen runden Gebilde.

Es war purer Stress. Er hoffte sie würden nicht ohne ihn abfahren. Endlich hatte er die Hütte gefunden. Er schaute hinein, es war niemand da. Er betrat die Hütte und griff sich seinen Rucksack. Gerade als er die Hütte wieder verlassen wollte versperrte ihn der geile Afrikaner den Ausgang.

Er lächelte ihn an und fasste Olli zwischen die Beine. Jetzt ganz schnell zum Bus. Olli rannte durch das Dorf. Er hüpfte über die Sanddünen und er konnte den Parkplatz des Buses sehen. Nur war der Bus nicht mehr dort. Die Reifenspuren führten durch den roten Sand bis über den Rand der weit entfernten Dünen. Er hatte es nicht rechtzeitig geschafft. Olli stand dort in der Hitze und konnte es nicht glauben. Vor allem seine Eltern würden es merken. Dann würden sie zurückkommen.

Olli setzte sich zuversichtlich in den Sand und wartete. Sein Vater… hätte er nicht längst dem Fahrer Bescheid gesagt, dass sie zurückkommen und ihn holen sollten? Wieso sind sie noch nicht da, dachte er sich. Der eine Mann scheint schwer verletzt zu sein.

Vielleicht können sie nicht umdrehen weil sie sonst noch mehr Zeit verlieren würden… Bis in die Stadt sind es fünf Stunden fahrt. Wenn sie jetzt nicht kämen, dann würden sie die Strecke durchfahren und erst wiederkommen wenn der Verletzte versorgt wäre. Aber dann wären sie erst wieder mitten in der Nacht hier. Olli wurde es ganz schlecht bei dem Gedanken alleine hier bleiben zu müssen.

Wahrscheinlich würde er sogar erst am nächsten Tag mit der nächsten Reisegruppe abgeholt werden…. Seis drum, dachte er sich, er würde hier warten und sich nicht vom Fleck bewegen.

Dann kriegt er eben einen Sonnenbrand, besser als in das Dorf mit den Verrückten zurückkehren. Aber da hatte sich Olli ein bisschen überschätzt, denn schon bald haute ihn die knallende Sonne buchstäblich aus den Latschen und er klappte auf seiner Sanddüne zusammen.

Noch bevor er die Augen öffnete hörte Olli das gluckende Geräusch von Wasser in einer Wanne und fühlte ein entspanntes Schweben. Langsam hoben sich seine Augenlieder und im Inneren einer Hütte befand er sich in einer Badewanne aus Fels. Ein älterer eingeborener Mann vom Stamm der Popi bemerkte, dass der Junge wach geworden war und setzte sich auf den Boden neben der Wanne. Er versuchte ihn zu beruhigen und fing an in seiner Sprache ein ungewöhnliches Lied zu singen.

Dabei streichelte er mit seiner alten Hand über Ollis Kopf. Es war eine sehr befremdliche Situation. Er betrachtete den Badenden kurz und sprach dann in einer gebeugten Haltung mit dem Alten. Also der Alte ist wohl der Stammesführer, oder Dorfälteste oder sowas, dachte Olli.

Das war Olli nun sehr unangenehm. Er war nackt und den Blicken der drei ganz ausgeliefert. Dann sprachen die drei ein wenig mit einander. Als Olli aufstand wackelte sein Penis hin und her. Er war generell sehr schüchtern und hatte sich noch nie jemandem nackt gezeigt seitdem er vor einigen Jahren in die Pubertät kam. Aber die Männer hatten keine Berührungsängste und hielten seine Arme während er aus dem Wasser stieg. Es war fast schon angenehm so umsorgt zu werden.

Nur sein schlaffer Penis und die Eier waren ein bisschen dunkler und es war ein kleiner Busch zwischen den Beinen an dem sonst so unbehaarten Körper. Die Männer schienen sich zu beraten und Olli genoss trotz der peinliches Situation das Gefühl der warmen Sonne auf seiner Haut nach dem kühlen Bad. Plötzlich bekam er es mit der Angst zu tun. Der Alte plapperte irgendetwas und das Messer kam immer näher. Der Perverse setzte sich zwischen Ollis Beine. Dann setzte er das Messer an und begann ganz vorsichtig die Schamhaare abzutragen.

Sie wollten ihn nicht verletzen, nur die Haare am Sack abrasieren. Nicht dass das weniger absurd wäre, aber naja, besser als kastriert zu werden dachte er sich. Sein Körper entspannte sich etwas und er lies den Kopf auf den starken Brustmuskeln des Schwarzen hinter sich nieder. Es dauerte eine Weile bis der Schwanz und Sack schön glatt waren, und ein kleines bisschen gefiel Olli auch das Gefühl. Nun drehten sie ihn um und drückten ihn vorsichtig in eine Hündchenstellung.

Sein Po war dem Lichtschein der Eingangstür zugewendet. Es war ihm schrecklich peinlich als die drei Schwarzen sein Poloch begutachteten, aber alles was sie mit ihm taten, machte sie so entschieden und ein wenig drängend, dass Olli sich nicht traute zu widersprechen.

Dann spürte Olli das bekannte Gefühl der Klinge, die ganz behutsam seine Ritze vom jugendlichem Flaum befreite. Nun drückte der Starke ihm einen Krug in die Hand und signalisierte ihm, dass er trinken solle.

Der frisch Rasierte vernahm am Geruch schon, was sich in dem Krug befand. Es war der strenge alkoholische Geruch den er schon kannte. Mit Nachdruck signalisierte ihm der Schwarze noch einmal, dass er trinken solle. Ich mach ja schon.

Und auch als er aufgefordert wurde noch mehr zu trinken tat er dies. Plötzlich spürte er etwas anderes an seinem Po und erschrak kurz. Der Perverse steckte etwas hinein! Olli drehte sich nach hinten und erkannte, dass ihm eine Art langer Halm aus dem Po steckte. Der Eingeborene hatte etwas vor. Olli war nicht wohl bei dem Gedanken. Er schöpfte mit einer Schale etwas Wasser aus der Wanne und trank es. Beziehungsweise trank er es nicht sondern füllte seinen Mund damit. Ein wohlig warmes Gefühl kam in dem Touristenpopo auf.

Aber was zur Hölle ging da vor sich? Der Alkohol machte Ollis Kopf ganz schummrig. Er konnte noch folgen, was die drei mit ihm machten, aber er war komplett willenlos. Der Alte Mann streichelte ihm den Kopf während er, auf allen vieren nackt in der Hütte, von einem anderen Wasser in den Po geblasen bekam.

Aber Olli war willenlos. Der Alte reichte ihm die Brille und setzt sie ihm ins Gesicht. Sie gingen ein paar Meter bis zu einem Loch, dass in den Boden gegraben wurde. Olli sollte sich darüber stellen und in die Hocke gehen. Sie Sonne brannte auf seiner nackten Haut. Sie nuschelten irgendwas in ihrer Sprache, hockten vor ihm und wollten ihm klar machen, dass er irgendwas tut soll.

Dann plötzlich kam das ganze Wasser aus seinem Po und sprudelte in das Sandloch unter ihm. Zufrieden klopfte der Starke ihm auf die Schulter und half ihm auf ehe sie zurück in die Hütte gingen. Olli wusste nicht, wie oft sie diese Wasser-in-Arsch-Prozedur an dem Nachmittag hochwiederholten, er war komplett dicht und folgte Gedankenlos jeder Anweisung.

Irgendwann drehte sich alles um ihn herum und er schlief erschöpft in der Hütte ein. Darunter war er immernoch nackt. Er war ganz allein.

Vorsichtig streifte er seine Hand unter der Decke zwischen seine Beine. Nur Weichheit und Zartheit, kein Haar mehr.




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Schüchtern betrat Olli die Hütte und nahm dankend den Krug entgegen. Er legte seinen Rucksack ab und setzte sich zu dem Schwarzen auf die Pritsche. Er hatte furchtbaren Durst und setzte den Krug an den Mund an. Olli keuchte und holte tief Luft, er war keinen Alkohol gewohnt. Er klopfte Olli auf den Rücken und drängte ihn noch einen Schluck zu nehmen.

Olli überwand sich und nahm noch einen Schluck bei dem er die Augen zusammenkniff. Der Eingeborene nahm ihm den Krug aus der Hand und stellte ihn am Boden ab.

Die beiden lächelten ihn an. Dann lehnte sich der Fremde auf seiner Pritsche zurück schob seinen kurzen Lederrock nach oben. Ein dicker langer schwarzer Penis kam zum Vorschein. Olli war ganz verwirrt. Was war denn das plötzlich?

Olli war perplex und löste seinen Blick von dem immer härter werdenden Schwanz. Er stand auf und stürmte aus der Hütte. Schnell zu seinen Eltern, dachte er sich. Er fühlte sich ganz beduselt von dem Getränk und die Situation die sich gerade abgespielt hatte war auch furchtbar verwirrend für ihn. Er vermied auf seiner Suche nach den Eltern jeglichen Augenkontakt mit Eingeborenen. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Wollte einfach mit ihnen aus der Ferne den Eingeborenen zuschauen.

Doch plötzlich hatte der Eber, das Oberschwein, es auf ihn abgesehen. Von hinten rammte er den Touristen mit Schwung, dieser Flug über das wilde Tier hinweg und landete im Matsch.

Dann machte das Tier kehrt und rammte den hilflosen Mann mit Anlauf, woraufhin der unter dem Aufprall durch den Matsch geschoben wurde. Das Oberschwein war in Rage und nahm den Mann weiter aufs Korn.

Die Leute hielten den Atem an. Dann kamen durchs Tor zwei aufgeregte afrikanische Frauen gelaufen. Ihre Titten sprangen lustig hin und her als sie sich zwischen den Mann und den Eber stellten und zur Abschreckung laut schrien. Der Mann war schwer verletzt worden und es war klar, dass der Mann eine professionelle ärztliche Behandlung braucht. Die Männer trugen ihn geschwind zum Toristenbus und alle Reisenden wurden schnell zusammengetrommelt.

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Er schaute hinein, es war niemand da. Er betrat die Hütte und griff sich seinen Rucksack. Gerade als er die Hütte wieder verlassen wollte versperrte ihn der geile Afrikaner den Ausgang. Er lächelte ihn an und fasste Olli zwischen die Beine. Jetzt ganz schnell zum Bus. Olli rannte durch das Dorf. Er hüpfte über die Sanddünen und er konnte den Parkplatz des Buses sehen.

Nur war der Bus nicht mehr dort. Die Reifenspuren führten durch den roten Sand bis über den Rand der weit entfernten Dünen. Er hatte es nicht rechtzeitig geschafft. Olli stand dort in der Hitze und konnte es nicht glauben. Vor allem seine Eltern würden es merken. Dann würden sie zurückkommen. Olli setzte sich zuversichtlich in den Sand und wartete. Sein Vater… hätte er nicht längst dem Fahrer Bescheid gesagt, dass sie zurückkommen und ihn holen sollten?

Wieso sind sie noch nicht da, dachte er sich. Der eine Mann scheint schwer verletzt zu sein. Vielleicht können sie nicht umdrehen weil sie sonst noch mehr Zeit verlieren würden… Bis in die Stadt sind es fünf Stunden fahrt. Wenn sie jetzt nicht kämen, dann würden sie die Strecke durchfahren und erst wiederkommen wenn der Verletzte versorgt wäre. Aber dann wären sie erst wieder mitten in der Nacht hier. Olli wurde es ganz schlecht bei dem Gedanken alleine hier bleiben zu müssen.

Wahrscheinlich würde er sogar erst am nächsten Tag mit der nächsten Reisegruppe abgeholt werden…. Seis drum, dachte er sich, er würde hier warten und sich nicht vom Fleck bewegen.

Dann kriegt er eben einen Sonnenbrand, besser als in das Dorf mit den Verrückten zurückkehren. Aber da hatte sich Olli ein bisschen überschätzt, denn schon bald haute ihn die knallende Sonne buchstäblich aus den Latschen und er klappte auf seiner Sanddüne zusammen. Noch bevor er die Augen öffnete hörte Olli das gluckende Geräusch von Wasser in einer Wanne und fühlte ein entspanntes Schweben.

Langsam hoben sich seine Augenlieder und im Inneren einer Hütte befand er sich in einer Badewanne aus Fels. Ein älterer eingeborener Mann vom Stamm der Popi bemerkte, dass der Junge wach geworden war und setzte sich auf den Boden neben der Wanne. Er versuchte ihn zu beruhigen und fing an in seiner Sprache ein ungewöhnliches Lied zu singen.

Dabei streichelte er mit seiner alten Hand über Ollis Kopf. Es war eine sehr befremdliche Situation. Er betrachtete den Badenden kurz und sprach dann in einer gebeugten Haltung mit dem Alten. Also der Alte ist wohl der Stammesführer, oder Dorfälteste oder sowas, dachte Olli.

Das war Olli nun sehr unangenehm. Er war nackt und den Blicken der drei ganz ausgeliefert. Dann sprachen die drei ein wenig mit einander. Als Olli aufstand wackelte sein Penis hin und her. Er war generell sehr schüchtern und hatte sich noch nie jemandem nackt gezeigt seitdem er vor einigen Jahren in die Pubertät kam. Aber die Männer hatten keine Berührungsängste und hielten seine Arme während er aus dem Wasser stieg.

Es war fast schon angenehm so umsorgt zu werden. Nur sein schlaffer Penis und die Eier waren ein bisschen dunkler und es war ein kleiner Busch zwischen den Beinen an dem sonst so unbehaarten Körper. Die Männer schienen sich zu beraten und Olli genoss trotz der peinliches Situation das Gefühl der warmen Sonne auf seiner Haut nach dem kühlen Bad. Plötzlich bekam er es mit der Angst zu tun. Der Alte plapperte irgendetwas und das Messer kam immer näher. Der Perverse setzte sich zwischen Ollis Beine.

Dann setzte er das Messer an und begann ganz vorsichtig die Schamhaare abzutragen. Sie wollten ihn nicht verletzen, nur die Haare am Sack abrasieren. Nicht dass das weniger absurd wäre, aber naja, besser als kastriert zu werden dachte er sich. Sein Körper entspannte sich etwas und er lies den Kopf auf den starken Brustmuskeln des Schwarzen hinter sich nieder. Es dauerte eine Weile bis der Schwanz und Sack schön glatt waren, und ein kleines bisschen gefiel Olli auch das Gefühl.

Nun drehten sie ihn um und drückten ihn vorsichtig in eine Hündchenstellung. Sein Po war dem Lichtschein der Eingangstür zugewendet. Es war ihm schrecklich peinlich als die drei Schwarzen sein Poloch begutachteten, aber alles was sie mit ihm taten, machte sie so entschieden und ein wenig drängend, dass Olli sich nicht traute zu widersprechen.

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Und auch als er aufgefordert wurde noch mehr zu trinken tat er dies. Plötzlich spürte er etwas anderes an seinem Po und erschrak kurz.

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Aber Olli war willenlos. Der Alte reichte ihm die Brille und setzt sie ihm ins Gesicht. Sie gingen ein paar Meter bis zu einem Loch, dass in den Boden gegraben wurde. Olli sollte sich darüber stellen und in die Hocke gehen. Sie Sonne brannte auf seiner nackten Haut. Sie nuschelten irgendwas in ihrer Sprache, hockten vor ihm und wollten ihm klar machen, dass er irgendwas tut soll. Dann plötzlich kam das ganze Wasser aus seinem Po und sprudelte in das Sandloch unter ihm.

Zufrieden klopfte der Starke ihm auf die Schulter und half ihm auf ehe sie zurück in die Hütte gingen. Olli wusste nicht, wie oft sie diese Wasser-in-Arsch-Prozedur an dem Nachmittag hochwiederholten, er war komplett dicht und folgte Gedankenlos jeder Anweisung. Irgendwann drehte sich alles um ihn herum und er schlief erschöpft in der Hütte ein. Darunter war er immernoch nackt. Er war ganz allein. Vorsichtig streifte er seine Hand unter der Decke zwischen seine Beine.

Nur Weichheit und Zartheit, kein Haar mehr. Was hatten sie mit ihm gemacht? Langsam erinnerte er sich verschwommen an den Nachmittag. Seine Reisegruppe war ohne ihn abgefahren, dann war er ohnmächtig geworden in den Sanddünen. Und als er bei den Popi aufwachte hatten die ihn gebadet, rasiert, betrunken gemacht und… seinen Po mit Wasser befüllt.

Ein furchtbares Schamgefühl überkam ihn. Wie ein Tier hatten sie ihn behandelt. Ihn angefasst wo sie wollten und genötigt. Ich könne jetzt weglaufen, dachte er sich. Niemand bewachte ihn und er krabbelte zum Eingang und lugte hinaus ins Dorf. Keiner würde es merken wenn er sich jetzt davon schlich. Aber er war im Irgendwo in der Wüste. Er könnte sterben wenn er davonrennen würde. Er stand auf um sich ein bisschen in der Hütte umzuschauen.

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Olli überwand sich und nahm noch einen Schluck bei dem er die Augen zusammenkniff. Der Eingeborene nahm ihm den Krug aus der Hand und stellte ihn am Boden ab. Die beiden lächelten ihn an. Dann lehnte sich der Fremde auf seiner Pritsche zurück schob seinen kurzen Lederrock nach oben. Ein dicker langer schwarzer Penis kam zum Vorschein. Olli war ganz verwirrt. Was war denn das plötzlich? Olli war perplex und löste seinen Blick von dem immer härter werdenden Schwanz.

Er stand auf und stürmte aus der Hütte. Schnell zu seinen Eltern, dachte er sich. Er fühlte sich ganz beduselt von dem Getränk und die Situation die sich gerade abgespielt hatte war auch furchtbar verwirrend für ihn.

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Das Oberschwein war in Rage und nahm den Mann weiter aufs Korn. Die Leute hielten den Atem an. Dann kamen durchs Tor zwei aufgeregte afrikanische Frauen gelaufen. Ihre Titten sprangen lustig hin und her als sie sich zwischen den Mann und den Eber stellten und zur Abschreckung laut schrien. Der Mann war schwer verletzt worden und es war klar, dass der Mann eine professionelle ärztliche Behandlung braucht.

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Er lächelte ihn an und fasste Olli zwischen die Beine. Jetzt ganz schnell zum Bus. Olli rannte durch das Dorf. Er hüpfte über die Sanddünen und er konnte den Parkplatz des Buses sehen. Nur war der Bus nicht mehr dort. Die Reifenspuren führten durch den roten Sand bis über den Rand der weit entfernten Dünen. Er hatte es nicht rechtzeitig geschafft. Olli stand dort in der Hitze und konnte es nicht glauben.

Vor allem seine Eltern würden es merken. Dann würden sie zurückkommen. Olli setzte sich zuversichtlich in den Sand und wartete. Sein Vater… hätte er nicht längst dem Fahrer Bescheid gesagt, dass sie zurückkommen und ihn holen sollten? Wieso sind sie noch nicht da, dachte er sich. Der eine Mann scheint schwer verletzt zu sein. Vielleicht können sie nicht umdrehen weil sie sonst noch mehr Zeit verlieren würden… Bis in die Stadt sind es fünf Stunden fahrt.

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Seis drum, dachte er sich, er würde hier warten und sich nicht vom Fleck bewegen. Dann kriegt er eben einen Sonnenbrand, besser als in das Dorf mit den Verrückten zurückkehren. Aber da hatte sich Olli ein bisschen überschätzt, denn schon bald haute ihn die knallende Sonne buchstäblich aus den Latschen und er klappte auf seiner Sanddüne zusammen.

Noch bevor er die Augen öffnete hörte Olli das gluckende Geräusch von Wasser in einer Wanne und fühlte ein entspanntes Schweben. Langsam hoben sich seine Augenlieder und im Inneren einer Hütte befand er sich in einer Badewanne aus Fels. Ein älterer eingeborener Mann vom Stamm der Popi bemerkte, dass der Junge wach geworden war und setzte sich auf den Boden neben der Wanne. Er versuchte ihn zu beruhigen und fing an in seiner Sprache ein ungewöhnliches Lied zu singen.

Dabei streichelte er mit seiner alten Hand über Ollis Kopf. Es war eine sehr befremdliche Situation. Er betrachtete den Badenden kurz und sprach dann in einer gebeugten Haltung mit dem Alten. Also der Alte ist wohl der Stammesführer, oder Dorfälteste oder sowas, dachte Olli.

Das war Olli nun sehr unangenehm. Er war nackt und den Blicken der drei ganz ausgeliefert. Dann sprachen die drei ein wenig mit einander. Als Olli aufstand wackelte sein Penis hin und her. Er war generell sehr schüchtern und hatte sich noch nie jemandem nackt gezeigt seitdem er vor einigen Jahren in die Pubertät kam.

Aber die Männer hatten keine Berührungsängste und hielten seine Arme während er aus dem Wasser stieg. Es war fast schon angenehm so umsorgt zu werden. Nur sein schlaffer Penis und die Eier waren ein bisschen dunkler und es war ein kleiner Busch zwischen den Beinen an dem sonst so unbehaarten Körper.

Die Männer schienen sich zu beraten und Olli genoss trotz der peinliches Situation das Gefühl der warmen Sonne auf seiner Haut nach dem kühlen Bad. Plötzlich bekam er es mit der Angst zu tun. Der Alte plapperte irgendetwas und das Messer kam immer näher. Der Perverse setzte sich zwischen Ollis Beine. Dann setzte er das Messer an und begann ganz vorsichtig die Schamhaare abzutragen.

Sie wollten ihn nicht verletzen, nur die Haare am Sack abrasieren. Nicht dass das weniger absurd wäre, aber naja, besser als kastriert zu werden dachte er sich. Sein Körper entspannte sich etwas und er lies den Kopf auf den starken Brustmuskeln des Schwarzen hinter sich nieder. Es dauerte eine Weile bis der Schwanz und Sack schön glatt waren, und ein kleines bisschen gefiel Olli auch das Gefühl.

Nun drehten sie ihn um und drückten ihn vorsichtig in eine Hündchenstellung. Sein Po war dem Lichtschein der Eingangstür zugewendet. Es war ihm schrecklich peinlich als die drei Schwarzen sein Poloch begutachteten, aber alles was sie mit ihm taten, machte sie so entschieden und ein wenig drängend, dass Olli sich nicht traute zu widersprechen.

Dann spürte Olli das bekannte Gefühl der Klinge, die ganz behutsam seine Ritze vom jugendlichem Flaum befreite. Nun drückte der Starke ihm einen Krug in die Hand und signalisierte ihm, dass er trinken solle. Der frisch Rasierte vernahm am Geruch schon, was sich in dem Krug befand. Es war der strenge alkoholische Geruch den er schon kannte. Mit Nachdruck signalisierte ihm der Schwarze noch einmal, dass er trinken solle. Ich mach ja schon. Und auch als er aufgefordert wurde noch mehr zu trinken tat er dies.

Plötzlich spürte er etwas anderes an seinem Po und erschrak kurz. Der Perverse steckte etwas hinein! Olli drehte sich nach hinten und erkannte, dass ihm eine Art langer Halm aus dem Po steckte.

Der Eingeborene hatte etwas vor. Olli war nicht wohl bei dem Gedanken. Er schöpfte mit einer Schale etwas Wasser aus der Wanne und trank es. Beziehungsweise trank er es nicht sondern füllte seinen Mund damit. Ein wohlig warmes Gefühl kam in dem Touristenpopo auf.

Aber was zur Hölle ging da vor sich? Der Alkohol machte Ollis Kopf ganz schummrig. Er konnte noch folgen, was die drei mit ihm machten, aber er war komplett willenlos. Der Alte Mann streichelte ihm den Kopf während er, auf allen vieren nackt in der Hütte, von einem anderen Wasser in den Po geblasen bekam. Aber Olli war willenlos. Der Alte reichte ihm die Brille und setzt sie ihm ins Gesicht. Sie gingen ein paar Meter bis zu einem Loch, dass in den Boden gegraben wurde. Olli sollte sich darüber stellen und in die Hocke gehen.

Sie Sonne brannte auf seiner nackten Haut. Sie nuschelten irgendwas in ihrer Sprache, hockten vor ihm und wollten ihm klar machen, dass er irgendwas tut soll. Dann plötzlich kam das ganze Wasser aus seinem Po und sprudelte in das Sandloch unter ihm. Zufrieden klopfte der Starke ihm auf die Schulter und half ihm auf ehe sie zurück in die Hütte gingen. Olli wusste nicht, wie oft sie diese Wasser-in-Arsch-Prozedur an dem Nachmittag hochwiederholten, er war komplett dicht und folgte Gedankenlos jeder Anweisung.

Irgendwann drehte sich alles um ihn herum und er schlief erschöpft in der Hütte ein. Darunter war er immernoch nackt. Er war ganz allein. Vorsichtig streifte er seine Hand unter der Decke zwischen seine Beine. Nur Weichheit und Zartheit, kein Haar mehr. Was hatten sie mit ihm gemacht? Langsam erinnerte er sich verschwommen an den Nachmittag. Seine Reisegruppe war ohne ihn abgefahren, dann war er ohnmächtig geworden in den Sanddünen.

Und als er bei den Popi aufwachte hatten die ihn gebadet, rasiert, betrunken gemacht und… seinen Po mit Wasser befüllt. Ein furchtbares Schamgefühl überkam ihn. Wie ein Tier hatten sie ihn behandelt.

Ihn angefasst wo sie wollten und genötigt. Ich könne jetzt weglaufen, dachte er sich. Niemand bewachte ihn und er krabbelte zum Eingang und lugte hinaus ins Dorf. Keiner würde es merken wenn er sich jetzt davon schlich. Aber er war im Irgendwo in der Wüste. Er könnte sterben wenn er davonrennen würde.

Er stand auf um sich ein bisschen in der Hütte umzuschauen. Ein eigenartiges Gefühl war an seinem Po zu spüren. Er griff nach hinten und tastet mit den Fingern zu seinem Loch. Er war ganz unruhig und zog vorsichtig an dem glatten runden Teil. Irgendwie war es fixiert und das Objekt schien auch hinter seinem Poloch dicker zu werden, sodass er es nicht leicht rausziehen konnte.

Dabei schien er von innen massiert zu werden. Es hatte die Form einer Banane, nur, dass an beiden Enden jeweils eine Kugel war.

Es war ganz glatt aus Holz. Jetzt, da er sehen konnte welche Form es hatte, wusste er, er könne es rausziehen. Irgendwie muss es ja auch reingekommen sein. Er ging in die Hocke in Kackposition und presste. Dann war die Kugel dran.