Strafe sklavin diaper geschichten

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Jasmina liegt regelnt da und jammert und fleht das sie doch artig währe und keine strafe braucht. Doch Mami war stren und was sie sagte wurde auch getan , da gibt es keine ausnahmen schon garnicht wenn kleine Mädchen ungezogen waren.

Jasmina sah zu , wie Mami den Einlaufbeutel an einen dafür angebrachten Harken übern Bett anhing. Nun wand sie sich Jasmina zu die immernoch am quängeln und flehen ist. Den steckt sie Jasmina in den Mund und befestigt ihn Jasmina hintern Kopf.

So mein liebes Fräulein , nun kannst du rumquängeln wie willst. Gnuff , mumpf , mumpf! Po hoch , sonst setzt was! Jasmina tat es und kann die erregung nicht verbergen. Mami beginnt Jasmina's After mit dem Geel einzureiben und zu massiren. Jasmina stöhnt etwas da sie es stark erregt und beginnt so gut es geht mit den Hüften zu kreisen.

Mami beobachtet das ganze gespannt und schaut zur Nachttischschublade die noch offen steht und enddeckt eine Packung mit Abführzäpfen und grinst nur. Einen für Mami , einen für dich und noch einen für Mami! Mami grinste dabei nur und nahm jetzt den schlauch und rieb das ende auch mit Gleitgeel ein.

So schön endspannen und still halten dann schmertzt es auch nicht. Jasmina tat es und fühlt wie der Schlauch langsam eingeführt wird und der Ballon langsam aufgelasen wird der dafür sorgt dass das Wasser nicht raus kommt. Jasmima Stöhnt was Mami nich einordnen kann ob es vor schmerz oder erregung ist. So nun kann das Wasser einlaufen. Mami öffnet den kleinen Hahn und schon fleist das Wasser langsam in Jasminas Darm. Sie stöhnt etwas da es jetzt etwas drückt im Bauch da nun nach 3 min.

Schön endspannen , dann hast du es gleich geschaft! Sagte Mami stren und stellt sich die Creme zurecht und auch Pudder. Jasmina stöhnt und nuckelt am Schnuller und kann es vor erregung kaum aushalten. Nach weiteren 3 Min. Jasmina merkt das es nun zimlich im Bauch drück und muste echt anstrengen das da nix rauskommt. Jasmina tat es und bekahm das dicke Windelpaket untergeschoben und Mami cremt nun sanft und Intensiv ihren Po und Intimbereich ein.

Jasmina ist zimlich angestrenkt und muss echt aufpassen das da nix rausrutscht. Nun nimmt sie die zwei Gummihosen und zieht sie ihr über die Windeln. Eine unüberlegte beweg und du bekommst eine zustzstrafe! Jasmina nickt und die Riemchen werden gelöst. Nun konnte man es dutlich aus Jasminas Bauch guiksen und rumoren. Sie krampft etwas zusammen da schon zimlich drückt im Bauch und stöhnt dabei auf. Mami hat dabei die Strumpfose hochgezogen und legt nun zu guter letzt ihr das gefütterte Rüschenhöschen an welches wie ein Gummihöschen zu knöpfen ist.

Jasmina stöhnt erneut auf da sehr im Bauch drückt auch merkt sie einen starken druck in der Blase. Wag es nicht inerhalb der nächsten 5 min.

Mami nahm einen Wecker und stelte ihn auf 5 min. Wenn die 5 Min. Mami stell ihn so hin das Jasmina ihn gut sehen kann. So ich mache dir was zu trinken damit sich die Windel auch lohnt! Mit disen Worten geht Mami und lässt Jasmina alleine zurück. Jasmina stöhnt und quängel sehr das es heftig im Bauch drückt und rumort.

Die 5 Minuten kahmen ihr wie eine ewigkeit vor und ihre erregung wurde auch immer stärker und stärker. Nach 3 minuten kahm Mami wieder. Sie endfernte Jasminas Schnuller aus dem Mund und gab ihr das Fläschen.

Langsam begann sie daran zu saugen und konzentrierte sich sehr dabei auf Darm und Blase. Der inhalt des Fläschen war sehr lecker das Jasmina ihn recht zügig hintereinander austrank obwol sie fühlt das ihr Darm fast am versagen ist.

Sie stöhnt auf und fühkt was warmes feuchtes zwischen ihren Pobacken doch in dem momen klingelt der Wecker und Mami nimmt ihr das Fläschen aus dem Mund. Jetzt war es soweit und Jasmina kann es nicht mehr halten. Mit einem mal und hörbarem zischen endlud sich Jasmina in die Windeln. Sie macht Pipi und A A gleichzeit. Jasmina spürte wie die warme matschige Masse ihren Intimbereich umschlammt und das gefühl ist unglaublich dass sie ohne was zu tuhen einen wahnsinns Ogasmus bekommt.

Ihr stöhnen ist sehr sinnlich und sie zittert dabei am ganzen Körper , dabei geht unkontroliert nochmehr a a in Windel wobei es guikst und gluckert zimlich. Mami stand daneben und kann das geschehen super verfolgen und ist von ihren sich vollkackenen Mädchen ganz erregt und auch das a a roch man nun etwas. Jasmina stöhnt noch etwas und fühlt das sie die Windel zimlich voll hat. Dass erregt Jasmina sehr und stöhnt etwas auf. Nah da hat mein kleines unartiges Mädchen sich schön vollgeschlammt , da muss mal nachschauen!

Mami falte Jasmia's Kleidchen etwas hoch. Sie beugt sich runter und roch an ihrem dicken Windelpo und fasst ihr in den Schritt.

Es gluckert und guikst währen Mami dort die Windel abtastest , reibt und massirt. Jasmina fühlt den druck den sie dabei ausübt und merkt das die massen oben aus der Windel gedrückt wird. Ich ging heute früher ins Bett, vorher noch auf Wc und dann schlafen. Als ich schon im Bett lag kam meine Mutter ins Zimmer, beugte sich über mich und gab mir einen Kuss und betonte das Mama und Papa sehr stolz auf mich sind.

Und wieder klingelt dieser blöde Wecker und reisst mich aus dem Schlaf, diesmal setzte ich mich gleich auf und ging in Richtung des Wc weil es drückte aber was war das?

Naja, es war diesmal nur mein Schlafzeug aber dafür war der Boden nass. Genau in diesem Moment ging die Schlafzimmertür auf und meine Mutter schaute mich total entsetzt an wie ich so dastand mit meiner nassen Hose, in der Pfütze auf dem Boden. Mama sagte ich, ich konnte es leider nichtmehr anhalten bis zum WC.

Ich entschuldigte mich bei ihr und ging mit gesenktem Kopf ins Bad und Duschte mich. Was war nur mit mir los fragte ich mich immer wieder.

Aber jetzt erstmal in die Schule die auch ganz normal verlief Als ich zuhause ankam wunderte ich mich, beide Autos meiner Eltern standen im Hof. Als ich reinkam begrüsste ich beide und wollte gleich auf mein Zimmer doch mein Papa rief mich zurück.

Meine Mutter fing dann an zu erzählen das sie mein Bett gesehen hat wie das aussieht Mein Papa schimpfte richtig wütend ob ich nun wieder zum Kleinkind werden möchte. Ich sagt natürlich nein mir ist das einfach passiert und entschuldigt mich nochmal vor beiden was allerdings nichts nutzte.

Mein Vater sagte zu meiner Mutter sie solle schonmal hoch gehen und alles vorbereiten. Er sagte zu mir das ich mich ausziehen soll was ich bis auf die Unterhose tat mein Papa fragte mich ob ich irgendwas zu verheimlichen habe und wies mich an auch die Unterhose auszuziehen. Er legte mich über sein Knie und versohlte mir kräftig meinen blanken Hintern was mir sehr weh tat und ich weinend flehte er solle aufhören was er auch tat.

Er liess mich los und ich wollte mich gerade schluchzend und weinend anziehen als er sagte das war noch nicht alles und ich bräuchte mich nicht anzuziehen. Er nahm meine Hand sperrte die Türe auf und zog mich nach oben wo meine Mutter schon vor dem Bad stand mit den Händen hinter dem Rücken. Sie sagte zu mir ich solle Duschen gehen und danach gleich in mein Zimmer gehen. Gesagt getan, ich kam in meinem Zimmer an, noch immer komplett nackt, und griff nach meinen neuen Schlafzeug doch meine Mutter hatte anderes mit mir vor.

Mir war total flau im Magen Sie sagte zu mir das ich ab sofort Nachts Windeln tragen werden und nur meine Mutter mich wickelt und auch frühs die Windel abmacht. Ich wollte gerade mit aber anfangen als mein Papa meinte ich solle nicht wiedersprechen da ich sonst nochmal seine Hand auf meinem Po spüren würde. Da ich noch genug hatte und auch schon total fertig war fügte ich mich und legte mich aufs Bett. Wo hatte die nur solch riesige Windeln her dachte ich mir.

Meine Mutter klärte mich nochmal auf das ich die Windel nicht selber abzunehmen hätte und nur sie das machen darf. Sie entgegnete nur dafür hast Du tagsüber genügend Zeit. Ich hatte schon ein wenig Mühe mit meinen schmerzenden Po und dem Fremdkörper zwischen meinen Beinen aufzustehen. Beide begutachteten mich von oben bis unten und sollte dann ins Bett gehen.

Sie wünschten mir eine Gute Nacht und löschten das Licht. Nun lag ich da wie ein kleines Kind mit einer Windel zwischen den Beinen und schlief total geschafft ein Ich schlieff diese Nacht ziemlich unruhig und wachte öfters auf, es war gerade erst 4. Ich sagte zu mir selber das ist doch nicht normal als 13jähriger noch in eine Windel zu machen und entschloss mich, entgegen der Drohungen meiner Mutter, mir die Windel auszuziehen und einfach die Toilette zu benutzen.

Dazu komme ich aber später. Ich wachte durch ein Rütteln an mir auf und sah meine Mutter die mich schon sehr wütend anschaute sie hielt in der rechten Hand die nichtbenutzte Windel. Ich war total schockiert das ich das nichtmal mitbekommen habe und brachte nicht ein einziges Wort heraus.

Meine Gedanken drehten sich wieder im Kreis und mir liefen die Tränen ins Gesicht. Als meine Mutter meine Tränen bemerkte nahm sie mich sanft in den Arm und meinte das wir heute nachmittag einen Artzt aufsuchen werden. Sie stand auf und ging dann Richtung Küche.

Ich begab mich ins Bad wo ich wieder unter die Dusche ging. Meine nassen Sachen legt ich einfach mit zu der anderen Schmutzwäsche denn leugnen brauchte ich nun wirklich nichts mehr.

Als ich in die Küche kam war das Frühstück wie immer gerichtet da ich mich aber nicht wirklich gut fühlte nahm ich mir mein Frühstück und ging auf mein Zimmer, danach machte ich mich auf den Weg in die Schule wo mal wieder nichts erwähnenswerte passierte.

Als ich zuhause angekommen bin erwartete mich schon meine Mutter und sagte das ich mich beeilen solle da wir gleich einen Termin bei einem Artzt haben. Wir fuhren mit dem Lift in den 2. Stock und gingen zum Empfang als meine Mutter sagte das ich einen Termin wegen meiner Blase habe. Ich lief sofort rot an wo ich mitbekam das es um mich ging. Wir nahmen im Wartebereich platz. Wir gingen in das Untersuchungszimmer wo meine Mutter gleich anfing dem Artzt mein Problem zu schildern.

Dann meinte der Artzt zu mir das er mich untersuchen müsse und ich mich bis auf die Unterhose, wo sich vorne mittlerweile bereits ein kleiner nasser Fleck abbildete, ausziehen und mich auf die Liege legen.

Während der Artzt mich genau untersuchte versuchte ich mich abzulenken denn mein Blasendruck wurde immer stärker. Der Artzt meinte schliesslich das er nun eine Untersuchung machen müsse die für mich ein wenig unangenehm sein könnte und sagte das ich meine Unterhose ausziehen müsse.

Ich konnte es nicht mehr halten und es fing einfach an zu laufen auf den Boden, an meinen Beinen herab und Richtung Artzt. Der Artzt wich in diesem Moment gleich nach hinten aus. Es dauerte für mich eine Ewigkeit bis ich wieder Kontrolle über meine Blase hatte und fing an zu weinen. Meine Mutter war vollkommen perplex und konnte gar nichts sagen sie staarte mich nur ungläubig an.

Der Artzt versuchte mich zu trösten und sagte sowas kann jeden Mal passieren, er ging an sein Telefon und bat eine Schwester herein die erst mich trocken und danach den Boden saubermachen sollte. Sie sagte zu mir ich solle noch kurtz liegen bleiben und griff in einen Schrank. Danach durfte ich mich wieder anziehen wobei ich feststellte das meine Hosen nicht für Windeln gemacht waren denn man sah schon ziemlich deutlich was sich darunter befindet.

Sie sah irgendwie besorgt aus sagte aber nichts als ich sie drauf ansprach. Ich wollte nur noch nach Hause aber meine Mutter sagte das wir noch schnell was einkaufen müssten. Ich wollte meiner Mutter meine peinliche Situation begreiflich machen aber es schien sie nicht zu interessieren.

Wir gingen in ein Sanitätshaus wo nur 3 Kunden drinn waren und als ich mich umsah entdeckte ich den Grund unseres Besuches hier. Meine Mutter ging zu einer Kassiererin, und sagte ihr, in einem normalen lauten Tonfall, das sie Windeln für ihren 13 Jährigen Sohn benötigt und gab ihr einen Zettel.

Die Kassiererin musterte mich von oben bis unten und verschwand hinter den Regalen. Ich sagte ihr mit hochroten Kopf und voller Scham, das ich das auf keinen Fall machen werde aber meine Mutter war wiedermal anderer Meinung. So gingen wir also mit der Frau, den Probewindeln in den hinteren Ladenereich. Die Verkäuferin meinte dann gleich zu mir das ich mich untenrum freimachen solle was ich auch bis auf die Windel sehr langsam und zaghaft machte dann sollte ich mich auf eine Art Wickeltisch legen wo sie meine noch trockene Windel abmachte.

Sie sagte dann noch das sie mir meinen Slip wieder anzieht zum probieren wegen der Hygiene. Dann ging es los Windel dran, Aufstehen und ein Stück laufen und wieder hinlegen. Die Frau erklärte dabei Saugfähigkeit, Passform u. Zum Schluss wickelte mich die Frau mit einer ziemlich dicken Windel. Nun sah man es wirklich sofort das ich eine Windel anhabe das machte mich so nervös das ich gar nicht merkte wie mein Pipi anfing zu laufen erst als es warm wurde zwischen meinen Beinen bekam ich mit was los war.

Wie bereits erwähnt so lange Du eine Windel umhast benötigst Du kein Wc. Mit dieser Erkentniss zog ich mich in mein Bett zurück und heulte eine ganze Zeit.

Als ich mich beruhigt habe ging ich an meinem Pc vertrieb mir meine Zeit in einigen Portalen Ich spürte wieder den bekannten Druck meiner Blase und fing an zu überlegen was ich machen sollte. Ich lief in Richtung meiner Zimmertüre und versuchte zu hören ob jemand in der Nähe ist, öffnete dann langsam die Tür und spähte durch den Spalt. Niemand zu sehen und zu hören als ich gerade loslaufen wollte merkte ich den erneut heftigen Druck meiner Blase und schon passiert es, es wird warm in der Windel diesmal lies ich alles laufen.

Die Windel war nun richtig schwer und voll getraute mich aber nicht nach unten zu gehen. Ich setzte mich wieder an den Pc. Oh, da hat wohl jemand dringend einen Wechsel nötig. Ich sollte mich auf das Bett legen wo Sie mir dann komplett alle Sachen auszog, zum Schluss kam die Windel dran, Hebe bitte Deinen Po und schwups hatte ich eine neue Windel unter meinen Po liegen, sie cremte mich nun im Intimbereich komplett ein und Puderte mich.

Danach verschloss sie die Windel das ganze lief so schnell ab das man denken könnte sie macht das jeden Tag. Ich stand auf und sah diese dicke Windel von Molicare in der ich wie ein Riesenbaby aussah und griff nach meinem T-Shirt als meine Mutter meinte das ich zur Strafe, weil ich unerlaubt die Windel heute morgen abgemacht habe , den Rest des Abends nur in Windel bekleidet sein darf.

Ich fand das nun alles sehr übertrieben und explodierte innerlich und liess meiner Wut nun freien lauf indem ich Sie Anschrie und Beschimpfte was dieses ganze Theater soll.

Dies rief natürlich sofort meinen Papa auf den Plan der auch gleich wissen wollte was los ist. Ich erklärte ihm meine Sicht der Dinge und hoffte das es etwas bringt Stattdessen meinte er zu mir das sich die nächsten Tage sehr viel in meinem Leben ändern wird und dies nur der Anfang sei.

Damit war das Gespräch beendet und beide gingen in die Küche runter und riefen noch nach oben das in 15 Min. Als ich unten ankam, nur in Windel bekleidet, fing mein Papa an zu lachen und sagte dazu das ich jetzt wie ein Riesenwindelbaby aussehe und bat mich zu setzen. Es gab eine Schüssel Suppe mi Huhn und dazu belegtes Brot. Zu trinken gab es Tee den ich bis dato nicht kannte Blasen und Nierentee. Ich fing an zu essen doch irgendwie schmeckt es mir heute nicht die Suppe schmeckt irgendwie säuerlich, ich ass Sie aber mit 3 Scheiben Brot.

Als wir alle fertig waren mit Essen baten mich meine Eltern noch einen Moment sitzen zu bleiben und gingen aus der Küche,. Beide kamen wieder und hatten jeweils irgedwelche Zettel in der Hand. Wir müssen Dir jetzt mal ein paar neue Regeln erklären und Papa fängt an. Ab sofort herscht Windelzwang den ganzen Tag 2. Du darfst Deine Windeln nicht selber wechseln 3.

Gibt es dazu Fragen? Und schaute mich an. Ich verstand gerade die Welt nicht mehr und sagte Nein. Jetzt ist Mama an der Reihe. Ich und Dein Papa haben uns nun gestern abend darüber beraten und werden dieser Massnahme zustimmen da es nur für dein bestes ist.

Ich war total baff und merkte wie sich ein Kloss in meinem Hals bildete und brachte kein Wort heraus. Meine Eltern schauten mich erwartungsvoll an was ich wohl dazu sagen würde doch es kam nichts.

Meine Mama sagt, da ja nun alles geklärt ist bringe ich Dich nun ins Bett da Du ja noch ein kleines Kind bist was Windeln braucht. Sie nahm mich an die Hand und kontrollierte gleich die Windel die noch trocken war. Plötzlich fing es in meinem Bauch an zu rumoren und mein Darm machte sich mächtig bemerkbar. Nicht das jetzt auch noch und überlegte mir ob ich aufs Wc gehen sollte denn AA in die Windel find ich jetzt nicht so toll.

Ich stand auf und ging zur Türe, nur was war das denn die Tür war abgeschlossen und ich komme nicht raus. Es fing immer mehr an zu rumoren und ich brauchte auch hier vollste Konzentration aber es half alles nichts. Nach weiteren 10 Min konnte ich es nicht zurückhalten und mein breiiges AA arbeitete sich fast durch die ganze Windel nach vorne und hinten Nun lag ich hier in meiner dicken, stinkenden und vollen Windel und war von den ganzen Ereignissen so aufgewühlt das ich ziemlich lange brauchte um einzuschlafen Ich wachte auf, um mich herum war alles noch sehr dunkel und ich konnte nichts sehen allerdings nahm ich einen ziemlich starken Geruch aus meiner Windel wahr.

Wie konnte mir das nur passieren dachte ich mir und stand auf. Ich wollte mich so schnell wie möglich sauber machen also ging ich zur Tür die leider immernoch verschlossen war. Was sollte ich jetzt nur machen ich fühle mich total schmuzig mit meiner schon fast übervollen Windel. Der Ekel dagegen wurde mit jeder kleinsten Bewegung immer heftiger und wollte nur noch aus der Windel raus.

Kurtz entschlossen ging ich zum Wäscheschrank und nahm mir ein paar saubere Handtücher setzte mich auf eines drauf und nahm mir nun die Windel ab ich erschrak als ich an mir runter sah weil vorne wie hinten alles komplett mit AA voll war.

Ich nahm mir ein weiteres Handtuch und putzte mich so gut es ging sauber danach ging ich wieder in mein Bett, lag noch knapp 20Min wach und schlief ein. Als ich wach wurde war bereits hektisches Treiben im Haus und schon stand meine Mutter in der Tür. Ich fragte mich wann ich wohl heute endlich aus meinem Zimmer kommen würde als bereits wieder die Türe ging.

Meine Mutter und mein Vater standen im Zimmer und sahen natürlich meine Windel liegen was mir mächtig ärger eingehandelt hat. Eine sehr häftige Portion Prügel wieder auf meinen nackten Hintern von meinem Vater danach war eiskalt duschen angesagt als Strafe. Ich wurde auf Schritt und Tritt verfolgt und ging wieder in mein Zimmer. Meine Mutter wartete bereits mit einer neuen Windel auf mich und erklärte mir auch sofort das es mir verboten ist meine Windel auszuziehen.

Ich legte mich also auf mein Bett wo meine Mutter gleich anfing mich einzucremen wobei Sie meinen Anus diesmal sehr intensiv eincremte und mit dem Finger auch innen eincremte, dies dachte ich mir zumindest. Während dieser ganzen Prozedur stand mein Vater in der Türe und schaute zu.

Meine Mutter puderte mich noch gründlich ein und verschloss danach die Windel. Sie ging zum Schrank und kramte darin bis sie eine Radlerhose gefunden hatte die Sie mir noch anzog. Meine dicke Windel konnte man nun so richtig sehen, sie gab mir noch ein T-Shirt und wies mich an mit ihr mitzukommen.

Auf der unteren Etage angekommen sollte ich meine Schuhe anziehen und mein Vater brachte mich in Richtung Waschküche. Dort angekommen sollte ich mich auf dem Boden neben der Heizung setzen und bekam meine Hände nach oben festgebunden. Meine Mutter sagte daraufhin das dies meine Bestrafung sei solange die beiden einkaufen wären und das die 2 Zäpfchen bald richtig wirken sollten.

Tatsächlich spürte ich bereits ein leichtes rumoren in meinem Bauch was mir aber vorher nicht auffiel. Ich ekelte mich wieder richtig bei diesem Gefühl wenn sich alles vorn und hinten ziemlich flüssig verteilt Ich fing an zu heulen und war bald so erschöpft das ich in meiner unbequemen Position einschlief. Ich wachte auf als mein Vater gerade dabei war mir die Fesseln zu lösen und durfte aufstehen und da war es schon wieder dieser Druck in meinem Darm den ich diesmal vor Müdigkeit nicht entgegenhalten konnte und sich alles ziemlich flüssig noch mehr in meine bereits volle Windel ausbreitete.

Mein Vater bekam dies natürlich mit und schickte mich gleich ins Bad wo ich mich diesmal gründlich Duschen durfte. Langsam und unsicher ging ich in mein Zimmer und erstarrte als ich sah das um meinem Bett ein riesiges Gitter stand. Im Bett selber sah ich eine Art Schlafanzug und irgendwelche Gurte. Sie erklärten mir das ich nun die 14 Tage bevor ich die Kur antreten konnte wie ein Kleinkind behandelt werde wegen der letzten Vorkommnisse.

Nun begann wieder die Wickelprozedur nur das meine Mutter auf einmal eine Art Body auspackte und diesen mir über meine Windel zog und mit einem Schloss sicherte. Meine Eltern legten mich in das neue Gitterbett und steckten mich in den Schlafsack den sie komplett verschliessen konnten und ich mich kaum noch bewegen konnte.

Zusätzlich legten sie mir noch einen Gurt um meinen Bauch und meine Beine und ich konnte mich dadurch gar nichtmehr bewegen. Die letzten 14 Tage waren für mich die Hölle.

Komplett wehr und willenlos lag ich die meiste Zeit in meinem Bett, verpackt und mit Gutren fixiert. Heute morgen allerdings war alles irgendwie anders als sonst, Meine Mutter öffnete die Gurte und bat mich aus dem Bett heraus.

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Dann ging er in die Knie und leckte mich behutsam trocken. Das war aber ein sinnlosen Unterfangen, denn kaum spürte ich seine Zunge an meiner intimsten Stelle quollen meine Lustsäfte nur so hervor. Mein Beine begannen zu zittern, weil ich bemüht war, mein Beine so weit wie möglich zu spreizen, um ihm die Möglichkeit zu geben, besser an diesen Ort meiner Sehnsucht zu gelangen. Ich spürte schon, wie sich in meinem Unterleib der Orgasmus ankündigte, als er sich von mir zurückzog.

Er legte sich wieder auf die Liebesschaukel, ohne mich noch eines weiteren Blickes zu würdigen. Meine Lust brannte in mir, er hatte genau gespürt, wie weit er mich getrieben hatte, dafür kannte er meinen Körper viel zu gut. Ich war mir sicher, dass das auch ein Teil seiner Strafe, meiner verdienten Strafe, war. Nach einer Weile stand er auf und bereitete den Gartengrill vor.

Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, aber bemerkte jetzt auch, dass ich Hunger hatte. Ein wunderbarer Geruch breitete sich im Garten aus und mir lief schon das Wasser im Munde zusammen.

Ich versuchte zu erkennen was es war. Es sah aus wie ein Autoreifen, der auf dem Boden lag und daraus wuchs ein Eisenrohr heraus. Er bugsierte den liegenden Reifen etwa einen Meter vor den einen Baum und holte dann noch so ein Gebilde, welches er vor den anderen Baum stellte.

Jetzt konnte ich erkennen, dass der Reifen innen mit einer steinartigen Masse ausgefüllt war, in der das Rohrsteckte. Er schob dann die beiden Reifen mit der Stange etwas näher zusammen, so dass sie ungefähr eineinhalb Meter auseinander standen.

Mein Herr trat jetzt auf mich zu und löste die Ketten von meinen Handgelenken. Als ich kniete, nahm er meine Handgelenke und hakte den Karabiner jeweils in eine der Ösen der Rohre ein. Jetzt kniete ich hochaufgerichtet zwischen den Bäumen und meine Arme waren ausgestreckt und an den Rohren befestigt.

Ich konnte nur Zusehen. Aber ich wollte nicht schon wieder ungefragt reden. Also tat ich das, was mir nur übrig blieb: Dann nahm er ein zweites Stück Fleisch und begann es auf dem Teller in kleine Stücke zu zerschneiden. Er holte ein kleines Höckerchen, es war höchsten 20 cm hoch und stellte es zwischen die beiden Reifen. Darauf stellte er den Teller mit dem kleingeschnittenen Fleisch. Bevor er etwas zu mir sagte, ging er noch einmal ins Haus und kam mit unserer Gerte, die ich so fürchtete, wieder zurück.

Du hast Hunger, da ist das Fleisch. Beuge dich einfach vor und du kannst die einzelnen Stücke mit deinem Mund vom Teller essen. Aber jedesmal, wenn du dich vorbeugst, werde ich dich mit der Gerte schlagen.

Ich hatte Hunger, meine Knie schmerzten von dem ungewohnten niederknien. Was tue ich jetzt nur? Aber ich wollte stark sein, wollte nicht jammern. Ich sah wirklich ein, dass ich Strafe verdient hatte. Also versuchte ich es. Es war gar nicht so einfach. Dadurch reckte sich mein Hintern natürlich verführerisch nach oben.

Kaum gelangte ich mit meinen Lippen in die Nähe des Tellers, fühlte ich den ersten Schlag quer über meinem Po auftreffen. Für einen Augenblick blieb mir die Luft weg. Mit dieser Heftigkeit hatte ich nicht gerechnet. Der Schmerz setzte ein und Hitze breitete sich über meine Hinterbacken aus. Ich fürchtete die Gerte, deshalb setze mein Herr sie auch nur zu ganz besonderen Anlässen ein, so wie heute. Als er verklang beugte ich mich erneut vor. Dieses mal wollte ich es schaffen.

Meine Lippen haschten nach einem Stück Fleisch, da sauste die Gerte ein zweitesmal herab. Ich hatte das Fleisch erwischt und grub meine Zähne vor Schmerz hinein.

Der Schlag war noch heftiger als der erste. In das Brennen hinein, sagte ich mir: Du hast es verdient, steh es jetzt durch. Ich horchte dem Verklingen des Schmerzes nach, bevor ich das Stück Fleisch kaute und hinunterschluckte.

Ich selbst bestimmte, wann er mich schlug, es lag allein an mir, wann ich bereit für den nächsten Schlag war. Jetzt hatte ich es. Mein Herr schenkte mir die Macht über den Augenblick meines Schmerzes. Ein wahnsinniges Gefühl breitete sich in mir aus. Ich spürte unsere Verbundenheit fast körperlich. Ich beugte mich wieder und wieder vor und nahm die nächsten Stücke Fleisch mit den Lippen auf. Jedesmal, wie er es versprochen hatte, sauste die Gerte auf meinen geschundenen Po.

Inzwischen schmerzte es schon so sehr, dass ich jedesmal laut aufstöhnte. Aus den schmerzhaften Lauten wurden mehr und mehr lustvolle Schreie. Mein Po brannte, mein Arme schmerzten und meine Knie spürte ich kaum noch. Ich verharrte einfach nur noch in der vornübergebeugten Position und erwartete die Schläge meines Herrn.

Ich gab mich den Schlägen voll und ganz hin, öffnete mich dem Schmerz und kostete die Lust an der völligen Hingabe. Die Schläge setzen aus und mein Herr kam um mich herum. Er hakte meine Manschetten aus und half mir auf. Er holte ein Glas Mineralwasser und reichte es mir. Durstig trank ich es leer und wollte mich glücklich an ihn lehnen, doch er herrschte mich sofort streng an: Mit einer kurzen Kette verband er die beiden Handgelenkmanschetten hinter dem Stamm.

So stand ich vor dem Baum, als wenn ich ihn umarmen wollte. Minuten reihten sich aneinander und wieder verlor ich jegliches Zeitgefühl. Viele Gedanken streiften mich, ohne sich ganz zu verfestigen. Ich trieb einfach nur so vor mich hin. Ich war allein und doch so sehr erfüllt von dem was geschehen war und gleichzeitig voller Erwartung dessen, was mein Herr sich für mich ausgedacht hatte. Ich hörte ihn hin und hergehen. Dinge wegschaffen und andere herbeiholen.

Ich lehnte meinen Kopf gegen die rauhe Rinde des Baumes und versuchte mich noch etwas zu entspannen. Das war gar nicht so einfach, spürte ich die Striemen auf meinem Po doch immer noch sehr. Ich wünschte mir so sehr, dass Striemen sichtbar wären. Ich liebe es so sehr, wenn er nach einem Spiel, die Spuren seiner Lust betrachtet und sie mit den zärtlichsten Berührungen nachzeichnet.

Ich sah ihn erst wieder, als er zu mir trat und ich feststellen konnte, dass er sich umgezogen hatte. Verwundert nahm ich zur Kenntnis, dass er Lederhandschuhe trug. Das hatte er noch nie getan.

Ich sollte auch gleich erfahren, warum! Für dein unerlaubtes Reden heute früh und heute Mittag und dafür, dass du mir nicht gleich in den Garten gefolgt bist.

Ich bin gnädig und erlaube dir, eine Zahl zwischen 5 und 20 zu wählen. Er würde mir nicht die Wahl lassen, wenn es sich um die Anzahl der Schläge handeln würde. Was sollte ich nur tun? Ich wählte die goldene Mitte und antwortete laut: Ich werde dich 60 mal schlagen und du wirst jeden Schlag bis 20 mitzählen.

Hast du das verstanden? Als er zurückkam, konnte ich voller Erschrecken feststellen, dass er ein Bündel Brennesseln in der Hand hielt. Mein Erschrecken wuchs noch, als ich erkannte, wieviele er davon in der Hand hielt. Er stellte sich schräg hinter mich und ich konnte auf seine Frage: Da sauste der erste Schlag quer über meine Schulterblätter auf mich nieder.

Vor meinen Augen verschwamm alles, die Tränen flössen nur so aus meine Augen. Dieser Schmerz, dieser sich ausbreitende Schmerz — so völlig anders als alles was ich bisher erlebte hatte. Er war nicht so tief, nicht so anhaltend, aber er breitete sic.

Mein ganzer Oberkörper stand in Flammen. Ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr an mir halten. Ich begann aufzuschreien, jeden weiteren Schlag quittierte ich mit einem Stöhnen, einem schmerzhaften und doch so lustvollen Stöhnen. Es wurde aus einzelnen Tönen ein Klangteppich, anhaltend, ausdauernd eine Melodie der puren Lust und des strafenden Schmerzes.

Irgendwann war es vorbei. Ich stand eng an den Baum geschmiegt. Meine Hände in die Kette verkrallt. Meine Unterlippe schmeckte nach Blut. Habe ich ihn nicht enttäuscht?

Ich erinnerte mich deutlich, dass ich geschrien hatte. Ich wollte es doch ertragen. Dann stand er neben mir, legte mir eine Hand auf die Schulter und flüsterte mir zu: Er hatte einen Gartenschlauch angeschlossen und spülte minutenlang meine Rückenpartie mit kaltem Wässer ab. Das linderte dieses fürchterliche, nie zuvor erlebte Brennen etwas.

Dann stellte er das Wasser ab und ging ins Haus. Inzwischen wurde es dunkler. Noch nie hatte er über einen so langen Zeitraum mit mir gespielt. Ich fühlte mich ziemlich schlapp und erschossen, aber auch glücklich. Er entfernte die Kette von meinen Manschetten und führte mich aus dem Garten heraus auf die Terrasse. Dort hatte er den Kamin angezündet und auf dem Grill bruzzelten zwei herrliche Steaks. Du kannst ins Bad oder dich einfach zu mir setzen, aber danach geht die Bestrafung weiter.

Es ist jetzt 10 vor 9, wenn die Kirchturmglocke läutet, will ich dich hier in diesem Sessel sitzen sehen. Hast du mich verstanden? Er beachtete mich nicht.

Das schmerzte mich doch sehr. Kein freundliches Wort, kein Lächeln. Ich sah mir den Sessel an, den er mir zugewiesen hatte. Er war aus Rattan und hing in einer verstellbaren Kette an der Decke derVeranda. Er schaukelte sacht im Abendwind hin und her. Beim ersten Schlag der Kirchturmuhr setzte ich mich in den Sessel. Als die Steaks auf den Tellern lagen wünschte er mir einen guten Appetit. Ich wagte aber nicht zu antworten, sondern nickte nur mit dem Kopf. Ich fürchtete und liebte ihn zugleich.

Ich schaute zu ihm hin und als er mir noch einmal aufmunternd zunickte wagte ich auch zu essen. Dann lehnte ich mich in dem Sessel zurück und schaute in den Abendhimmel. Es war so friedlich hier. Sie entgegnete nur dafür hast Du tagsüber genügend Zeit. Ich hatte schon ein wenig Mühe mit meinen schmerzenden Po und dem Fremdkörper zwischen meinen Beinen aufzustehen. Beide begutachteten mich von oben bis unten und sollte dann ins Bett gehen.

Sie wünschten mir eine Gute Nacht und löschten das Licht. Nun lag ich da wie ein kleines Kind mit einer Windel zwischen den Beinen und schlief total geschafft ein Ich schlieff diese Nacht ziemlich unruhig und wachte öfters auf, es war gerade erst 4. Ich sagte zu mir selber das ist doch nicht normal als 13jähriger noch in eine Windel zu machen und entschloss mich, entgegen der Drohungen meiner Mutter, mir die Windel auszuziehen und einfach die Toilette zu benutzen.

Dazu komme ich aber später. Ich wachte durch ein Rütteln an mir auf und sah meine Mutter die mich schon sehr wütend anschaute sie hielt in der rechten Hand die nichtbenutzte Windel. Ich war total schockiert das ich das nichtmal mitbekommen habe und brachte nicht ein einziges Wort heraus. Meine Gedanken drehten sich wieder im Kreis und mir liefen die Tränen ins Gesicht. Als meine Mutter meine Tränen bemerkte nahm sie mich sanft in den Arm und meinte das wir heute nachmittag einen Artzt aufsuchen werden.

Sie stand auf und ging dann Richtung Küche. Ich begab mich ins Bad wo ich wieder unter die Dusche ging. Meine nassen Sachen legt ich einfach mit zu der anderen Schmutzwäsche denn leugnen brauchte ich nun wirklich nichts mehr. Als ich in die Küche kam war das Frühstück wie immer gerichtet da ich mich aber nicht wirklich gut fühlte nahm ich mir mein Frühstück und ging auf mein Zimmer, danach machte ich mich auf den Weg in die Schule wo mal wieder nichts erwähnenswerte passierte.

Als ich zuhause angekommen bin erwartete mich schon meine Mutter und sagte das ich mich beeilen solle da wir gleich einen Termin bei einem Artzt haben. Wir fuhren mit dem Lift in den 2. Stock und gingen zum Empfang als meine Mutter sagte das ich einen Termin wegen meiner Blase habe. Ich lief sofort rot an wo ich mitbekam das es um mich ging. Wir nahmen im Wartebereich platz. Wir gingen in das Untersuchungszimmer wo meine Mutter gleich anfing dem Artzt mein Problem zu schildern.

Dann meinte der Artzt zu mir das er mich untersuchen müsse und ich mich bis auf die Unterhose, wo sich vorne mittlerweile bereits ein kleiner nasser Fleck abbildete, ausziehen und mich auf die Liege legen. Während der Artzt mich genau untersuchte versuchte ich mich abzulenken denn mein Blasendruck wurde immer stärker.

Der Artzt meinte schliesslich das er nun eine Untersuchung machen müsse die für mich ein wenig unangenehm sein könnte und sagte das ich meine Unterhose ausziehen müsse. Ich konnte es nicht mehr halten und es fing einfach an zu laufen auf den Boden, an meinen Beinen herab und Richtung Artzt.

Der Artzt wich in diesem Moment gleich nach hinten aus. Es dauerte für mich eine Ewigkeit bis ich wieder Kontrolle über meine Blase hatte und fing an zu weinen. Meine Mutter war vollkommen perplex und konnte gar nichts sagen sie staarte mich nur ungläubig an.

Der Artzt versuchte mich zu trösten und sagte sowas kann jeden Mal passieren, er ging an sein Telefon und bat eine Schwester herein die erst mich trocken und danach den Boden saubermachen sollte.

Sie sagte zu mir ich solle noch kurtz liegen bleiben und griff in einen Schrank. Danach durfte ich mich wieder anziehen wobei ich feststellte das meine Hosen nicht für Windeln gemacht waren denn man sah schon ziemlich deutlich was sich darunter befindet. Sie sah irgendwie besorgt aus sagte aber nichts als ich sie drauf ansprach. Ich wollte nur noch nach Hause aber meine Mutter sagte das wir noch schnell was einkaufen müssten.

Ich wollte meiner Mutter meine peinliche Situation begreiflich machen aber es schien sie nicht zu interessieren. Wir gingen in ein Sanitätshaus wo nur 3 Kunden drinn waren und als ich mich umsah entdeckte ich den Grund unseres Besuches hier. Meine Mutter ging zu einer Kassiererin, und sagte ihr, in einem normalen lauten Tonfall, das sie Windeln für ihren 13 Jährigen Sohn benötigt und gab ihr einen Zettel.

Die Kassiererin musterte mich von oben bis unten und verschwand hinter den Regalen. Ich sagte ihr mit hochroten Kopf und voller Scham, das ich das auf keinen Fall machen werde aber meine Mutter war wiedermal anderer Meinung. So gingen wir also mit der Frau, den Probewindeln in den hinteren Ladenereich. Die Verkäuferin meinte dann gleich zu mir das ich mich untenrum freimachen solle was ich auch bis auf die Windel sehr langsam und zaghaft machte dann sollte ich mich auf eine Art Wickeltisch legen wo sie meine noch trockene Windel abmachte.

Sie sagte dann noch das sie mir meinen Slip wieder anzieht zum probieren wegen der Hygiene. Dann ging es los Windel dran, Aufstehen und ein Stück laufen und wieder hinlegen. Die Frau erklärte dabei Saugfähigkeit, Passform u. Zum Schluss wickelte mich die Frau mit einer ziemlich dicken Windel.

Nun sah man es wirklich sofort das ich eine Windel anhabe das machte mich so nervös das ich gar nicht merkte wie mein Pipi anfing zu laufen erst als es warm wurde zwischen meinen Beinen bekam ich mit was los war. Wie bereits erwähnt so lange Du eine Windel umhast benötigst Du kein Wc. Mit dieser Erkentniss zog ich mich in mein Bett zurück und heulte eine ganze Zeit.

Als ich mich beruhigt habe ging ich an meinem Pc vertrieb mir meine Zeit in einigen Portalen Ich spürte wieder den bekannten Druck meiner Blase und fing an zu überlegen was ich machen sollte. Ich lief in Richtung meiner Zimmertüre und versuchte zu hören ob jemand in der Nähe ist, öffnete dann langsam die Tür und spähte durch den Spalt.

Niemand zu sehen und zu hören als ich gerade loslaufen wollte merkte ich den erneut heftigen Druck meiner Blase und schon passiert es, es wird warm in der Windel diesmal lies ich alles laufen. Die Windel war nun richtig schwer und voll getraute mich aber nicht nach unten zu gehen. Ich setzte mich wieder an den Pc. Oh, da hat wohl jemand dringend einen Wechsel nötig.

Ich sollte mich auf das Bett legen wo Sie mir dann komplett alle Sachen auszog, zum Schluss kam die Windel dran, Hebe bitte Deinen Po und schwups hatte ich eine neue Windel unter meinen Po liegen, sie cremte mich nun im Intimbereich komplett ein und Puderte mich.

Danach verschloss sie die Windel das ganze lief so schnell ab das man denken könnte sie macht das jeden Tag. Ich stand auf und sah diese dicke Windel von Molicare in der ich wie ein Riesenbaby aussah und griff nach meinem T-Shirt als meine Mutter meinte das ich zur Strafe, weil ich unerlaubt die Windel heute morgen abgemacht habe , den Rest des Abends nur in Windel bekleidet sein darf.

Ich fand das nun alles sehr übertrieben und explodierte innerlich und liess meiner Wut nun freien lauf indem ich Sie Anschrie und Beschimpfte was dieses ganze Theater soll. Dies rief natürlich sofort meinen Papa auf den Plan der auch gleich wissen wollte was los ist. Ich erklärte ihm meine Sicht der Dinge und hoffte das es etwas bringt Stattdessen meinte er zu mir das sich die nächsten Tage sehr viel in meinem Leben ändern wird und dies nur der Anfang sei. Damit war das Gespräch beendet und beide gingen in die Küche runter und riefen noch nach oben das in 15 Min.

Als ich unten ankam, nur in Windel bekleidet, fing mein Papa an zu lachen und sagte dazu das ich jetzt wie ein Riesenwindelbaby aussehe und bat mich zu setzen.

Es gab eine Schüssel Suppe mi Huhn und dazu belegtes Brot. Zu trinken gab es Tee den ich bis dato nicht kannte Blasen und Nierentee. Ich fing an zu essen doch irgendwie schmeckt es mir heute nicht die Suppe schmeckt irgendwie säuerlich, ich ass Sie aber mit 3 Scheiben Brot. Als wir alle fertig waren mit Essen baten mich meine Eltern noch einen Moment sitzen zu bleiben und gingen aus der Küche,.

Beide kamen wieder und hatten jeweils irgedwelche Zettel in der Hand. Wir müssen Dir jetzt mal ein paar neue Regeln erklären und Papa fängt an. Ab sofort herscht Windelzwang den ganzen Tag 2. Du darfst Deine Windeln nicht selber wechseln 3. Gibt es dazu Fragen? Und schaute mich an. Ich verstand gerade die Welt nicht mehr und sagte Nein.

Jetzt ist Mama an der Reihe. Ich und Dein Papa haben uns nun gestern abend darüber beraten und werden dieser Massnahme zustimmen da es nur für dein bestes ist. Ich war total baff und merkte wie sich ein Kloss in meinem Hals bildete und brachte kein Wort heraus.

Meine Eltern schauten mich erwartungsvoll an was ich wohl dazu sagen würde doch es kam nichts. Meine Mama sagt, da ja nun alles geklärt ist bringe ich Dich nun ins Bett da Du ja noch ein kleines Kind bist was Windeln braucht. Sie nahm mich an die Hand und kontrollierte gleich die Windel die noch trocken war.

Plötzlich fing es in meinem Bauch an zu rumoren und mein Darm machte sich mächtig bemerkbar. Nicht das jetzt auch noch und überlegte mir ob ich aufs Wc gehen sollte denn AA in die Windel find ich jetzt nicht so toll. Ich stand auf und ging zur Türe, nur was war das denn die Tür war abgeschlossen und ich komme nicht raus.

Es fing immer mehr an zu rumoren und ich brauchte auch hier vollste Konzentration aber es half alles nichts. Nach weiteren 10 Min konnte ich es nicht zurückhalten und mein breiiges AA arbeitete sich fast durch die ganze Windel nach vorne und hinten Nun lag ich hier in meiner dicken, stinkenden und vollen Windel und war von den ganzen Ereignissen so aufgewühlt das ich ziemlich lange brauchte um einzuschlafen Ich wachte auf, um mich herum war alles noch sehr dunkel und ich konnte nichts sehen allerdings nahm ich einen ziemlich starken Geruch aus meiner Windel wahr.

Wie konnte mir das nur passieren dachte ich mir und stand auf. Ich wollte mich so schnell wie möglich sauber machen also ging ich zur Tür die leider immernoch verschlossen war. Was sollte ich jetzt nur machen ich fühle mich total schmuzig mit meiner schon fast übervollen Windel. Der Ekel dagegen wurde mit jeder kleinsten Bewegung immer heftiger und wollte nur noch aus der Windel raus.

Kurtz entschlossen ging ich zum Wäscheschrank und nahm mir ein paar saubere Handtücher setzte mich auf eines drauf und nahm mir nun die Windel ab ich erschrak als ich an mir runter sah weil vorne wie hinten alles komplett mit AA voll war. Ich nahm mir ein weiteres Handtuch und putzte mich so gut es ging sauber danach ging ich wieder in mein Bett, lag noch knapp 20Min wach und schlief ein.

Als ich wach wurde war bereits hektisches Treiben im Haus und schon stand meine Mutter in der Tür. Ich fragte mich wann ich wohl heute endlich aus meinem Zimmer kommen würde als bereits wieder die Türe ging.

Meine Mutter und mein Vater standen im Zimmer und sahen natürlich meine Windel liegen was mir mächtig ärger eingehandelt hat. Eine sehr häftige Portion Prügel wieder auf meinen nackten Hintern von meinem Vater danach war eiskalt duschen angesagt als Strafe. Ich wurde auf Schritt und Tritt verfolgt und ging wieder in mein Zimmer. Meine Mutter wartete bereits mit einer neuen Windel auf mich und erklärte mir auch sofort das es mir verboten ist meine Windel auszuziehen.

Ich legte mich also auf mein Bett wo meine Mutter gleich anfing mich einzucremen wobei Sie meinen Anus diesmal sehr intensiv eincremte und mit dem Finger auch innen eincremte, dies dachte ich mir zumindest. Während dieser ganzen Prozedur stand mein Vater in der Türe und schaute zu. Meine Mutter puderte mich noch gründlich ein und verschloss danach die Windel.

Sie ging zum Schrank und kramte darin bis sie eine Radlerhose gefunden hatte die Sie mir noch anzog. Meine dicke Windel konnte man nun so richtig sehen, sie gab mir noch ein T-Shirt und wies mich an mit ihr mitzukommen. Auf der unteren Etage angekommen sollte ich meine Schuhe anziehen und mein Vater brachte mich in Richtung Waschküche.

Dort angekommen sollte ich mich auf dem Boden neben der Heizung setzen und bekam meine Hände nach oben festgebunden. Meine Mutter sagte daraufhin das dies meine Bestrafung sei solange die beiden einkaufen wären und das die 2 Zäpfchen bald richtig wirken sollten.

Tatsächlich spürte ich bereits ein leichtes rumoren in meinem Bauch was mir aber vorher nicht auffiel. Ich ekelte mich wieder richtig bei diesem Gefühl wenn sich alles vorn und hinten ziemlich flüssig verteilt Ich fing an zu heulen und war bald so erschöpft das ich in meiner unbequemen Position einschlief. Ich wachte auf als mein Vater gerade dabei war mir die Fesseln zu lösen und durfte aufstehen und da war es schon wieder dieser Druck in meinem Darm den ich diesmal vor Müdigkeit nicht entgegenhalten konnte und sich alles ziemlich flüssig noch mehr in meine bereits volle Windel ausbreitete.

Mein Vater bekam dies natürlich mit und schickte mich gleich ins Bad wo ich mich diesmal gründlich Duschen durfte. Langsam und unsicher ging ich in mein Zimmer und erstarrte als ich sah das um meinem Bett ein riesiges Gitter stand.

Im Bett selber sah ich eine Art Schlafanzug und irgendwelche Gurte. Sie erklärten mir das ich nun die 14 Tage bevor ich die Kur antreten konnte wie ein Kleinkind behandelt werde wegen der letzten Vorkommnisse. Nun begann wieder die Wickelprozedur nur das meine Mutter auf einmal eine Art Body auspackte und diesen mir über meine Windel zog und mit einem Schloss sicherte. Meine Eltern legten mich in das neue Gitterbett und steckten mich in den Schlafsack den sie komplett verschliessen konnten und ich mich kaum noch bewegen konnte.

Zusätzlich legten sie mir noch einen Gurt um meinen Bauch und meine Beine und ich konnte mich dadurch gar nichtmehr bewegen. Die letzten 14 Tage waren für mich die Hölle. Komplett wehr und willenlos lag ich die meiste Zeit in meinem Bett, verpackt und mit Gutren fixiert. Heute morgen allerdings war alles irgendwie anders als sonst, Meine Mutter öffnete die Gurte und bat mich aus dem Bett heraus. Ich fühlte mich das erste mal seit Wochen wieder richtig frei, durfte sogar alleine Duschen gehen ohne das mich jemand Kontrolliert.

Unter der Dusche liess ich mir richtig viel Zeit. Ich war fertig, trocknete mich ab und streifte mir meinen Bademantel um. Vorsichtig schaute ich zur Türe raus aber es war niemand zu sehen. Ich ging in mein Zimmer wo auch niemand war Bevor es wieder Stress gab zog ich mir die Pants und die bereitgelegten Sachen an als ich auch schon meinen Namen hörte.

Ich ging also nach unten wo meine Eltern schon am Frühstückstisch sassen und mich anschauten. Meine Mum fing auch gleich an zu reden und meinte, wie Du gemerkt hast lief heute morgen alles ein wenig anders und Du fragst Dich bestimmt warum. Mein Vater sagte auch schon gleich das sie mich heute zu der besagten Kur fahren würden.

Ich fragte ob dies wirklich nötig wäre aber die Sache war längst beschlossen von meinen Eltern. Nach dem Frühstück stellte ich fest das bereits 2 gepackte Reisetaschen von mir auf dem Flur standen. Mir fiel meine Pants ein die noch immer trocken war und fragte neugierig ob ich auf das Wc dürfte.

Zu meinen erstaunen durfte ich es, solle aber die Pants für die Fahrt anbehalten. Es vergingen noch ca. Ich würde durch Wildes Schaukeln des Autos wach und sah nur Wald um uns herum der Weg führte uns noch knapp 10 Min durch den Wald als plötzlich ein Gebäude auftauchte welches Aussah wie ein Schloss aus dem Mittelalter mit riesigen Mauern.

Das riesige Einfahrtstor ging automatisch auf und mein Vater fuhr Richtung Eingang und stellte den Motor ab. In meiner Aufregung habe ich nichtmal gemerkt das ich in meine Pants pullerte. Ich stieg langsam aus dem Auto aus während mein Vater meine 2 Taschen nahm und vorraus die Steintreppe nach oben ging.

Was kann ich für Sie tun? Schwester Petra schaute mich an und musterte mich prüfend von oben bis unten während Schwester Julia meine Eltern den Papierkram unterschreiben liess. Petra meinte zu meinen Eltern das sie die Reisetaschen doch wieder mitnehmen können da ich die komplette Kleidung von hier bekommen würde und keine Privaten Sachen in der Eingewöhnungsphase erlaubt sind. Oh man, wo bin ich hier nur hingeraten und was erwartet mich noch dachte ich mir.

Meine Eltern verabschiedeten sich nun von mir und gingen mit meinen sachen weg. Schwester Petra begleitete mich in einen kleinen Nebenraum in dem nur eine kleine Bank stand und wiess mich an das ich hier kurtz warten müsste bis alle Vorbereitungen erledigt sind, dann verschloss sie die Türe. Ich verlor in dem Raum mein komplettes Zeitgefühl, mir kam es vor wie eine Ewigkeit. Noch bevor ich mir irgendwas ausdenken konnte drehte sich der Schlüssel im Schloss und die Tür ging auf und 2 zwei männliche, etwas krätigere, Pfleger standen in der Türe.

Die Pfleger stellten sich mir nicht vor aber erklärten mir gleich ja keine Dummheiten zu versuchen.

...

Da trat mein Herr schon auf mich zu und hielt mir auffordernd eine Handgelenkmanschette entgegen. Folgsam hielt ich ihm eines meiner Handgelenke hin,damit er die Ledermanschette anlegen konnte.

Neugierig war ich schon, was mein Herr sich ausgedacht hatte. Ich wartete einen Augenblick, bis er die Arbeiten abgeschlossen hatte und versuchte dann seinen Blick einzufangen.

Als mir das gelungen war, legte ich meinen Zeigefinger an meine geschlossenen Lippen. Normalerweise reagiert er immer sofort auf dieses zwischen uns vereinbarte Zeichen und fragt was mir fehlt oder was ich möchte. Jetzt erntete ich nur ein verächtliches Lächeln und keine Aufforderung meinen Wunsch vorzubringen. Er sagte vielmehr nur: Ich zweifelte und stockte in meiner Bewegung. Wie festgewachsen stand ich da an einem Fleck, unfähig mich zu rühren. Nein, dass konnte ich wirklich nicht.

Trotz vermischte sich mit meiner Angst. Doch plötzlich trat ein anderes Gefühl an diese Stelle der Angst. Ich spürte wie sich dieses Gefühl stetig anwachsend in mir ausbreitete und ich ging ohne weiter zu zögern, mit einem Lächeln, in den Garten hinaus. Ein Blick zeigte mir auch sofort, dass mein Vertrauen gerechtfertigtwar, denn der Garten war rundum mit einer fast zwei Meter hohen Hecke umgeben und niemand konnte hinein schauen. Ein zweiter Baum stand in dem Garten, gut 3 Meter von dem anderen entfernt.

Jetzt stand ich angekettet zwischen den beiden Bäumen. Mit weitausgestreckten Armen, jedoch ohne Zug, die Ketten hingen ein ganz klein wenig durch. Zwei weitere Ketten fixierten kurze Zeit später meine Beine gespreizt auseinander. Ich kam mir vor, als wäre ich aufgespannt. Da ich mit dem Gesicht zum Haus stand, konnte ich sehen, wie er im Haus hin und herging. Anscheinend packte er unseren Spielzeugkoffer aus, denn zwischendurch glaubte ich einige unserer Spielzeuge in seiner Hand zu erkennen.

Er entfernte den Schutzbezug von einer Hollywood-Liege und machte es sich darauf bequem. Mittlerweile taten mir meine Arme weh, weil ich sie nicht hängen lassen konnte,sie aber auch nicht straff genug gehalten wurden.

Ich krampfte meine Muskeln im Scheidenbereich zusammen. Warum schaute er mich nur nicht an? Jetzt war der Moment gekommen, wo nichts mehr half: In aller Ruhe stand mein Herr auf, schnappte sich einen Gartenstuhl und setze sich direkt vor mich hin.

Er schüttelte den Kopf und sagte nur: Habe ich dir erlaubt zu reden? Ich habe dir gesagt, dieses Wochenende wirst du von mir gestraft werden. Ich werde dich erst losbinden, wenn MIR danach ist. Pinkel doch — ich werde dir gern dabei zuschauen! Ich schaute beschämt zu Boden. Ich konnte es einfach nicht freiwillig tun. Es war eine der Grenzen, die immer noch in mir schlummerten. Als der letzte Tropfen versiegt war und alles allmählich in der Wiese versickerte stand mein Herr, der sich das Schauspiel ganz genau angesehen hatte, auf und kam zu mir.

Er streichelte meine Wange und meinte: Dann ging er in die Knie und leckte mich behutsam trocken. Das war aber ein sinnlosen Unterfangen, denn kaum spürte ich seine Zunge an meiner intimsten Stelle quollen meine Lustsäfte nur so hervor.

Mein Beine begannen zu zittern, weil ich bemüht war, mein Beine so weit wie möglich zu spreizen, um ihm die Möglichkeit zu geben, besser an diesen Ort meiner Sehnsucht zu gelangen. Ich spürte schon, wie sich in meinem Unterleib der Orgasmus ankündigte, als er sich von mir zurückzog.

Er legte sich wieder auf die Liebesschaukel, ohne mich noch eines weiteren Blickes zu würdigen. Meine Lust brannte in mir, er hatte genau gespürt, wie weit er mich getrieben hatte, dafür kannte er meinen Körper viel zu gut.

Ich war mir sicher, dass das auch ein Teil seiner Strafe, meiner verdienten Strafe, war. Nach einer Weile stand er auf und bereitete den Gartengrill vor. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, aber bemerkte jetzt auch, dass ich Hunger hatte.

Ein wunderbarer Geruch breitete sich im Garten aus und mir lief schon das Wasser im Munde zusammen. Ich versuchte zu erkennen was es war. Es sah aus wie ein Autoreifen, der auf dem Boden lag und daraus wuchs ein Eisenrohr heraus. Er bugsierte den liegenden Reifen etwa einen Meter vor den einen Baum und holte dann noch so ein Gebilde, welches er vor den anderen Baum stellte.

Jetzt konnte ich erkennen, dass der Reifen innen mit einer steinartigen Masse ausgefüllt war, in der das Rohrsteckte. Er schob dann die beiden Reifen mit der Stange etwas näher zusammen, so dass sie ungefähr eineinhalb Meter auseinander standen.

Mein Herr trat jetzt auf mich zu und löste die Ketten von meinen Handgelenken. Als ich kniete, nahm er meine Handgelenke und hakte den Karabiner jeweils in eine der Ösen der Rohre ein. Jetzt kniete ich hochaufgerichtet zwischen den Bäumen und meine Arme waren ausgestreckt und an den Rohren befestigt. Ich konnte nur Zusehen. Aber ich wollte nicht schon wieder ungefragt reden. Also tat ich das, was mir nur übrig blieb: Dann nahm er ein zweites Stück Fleisch und begann es auf dem Teller in kleine Stücke zu zerschneiden.

Er holte ein kleines Höckerchen, es war höchsten 20 cm hoch und stellte es zwischen die beiden Reifen. Darauf stellte er den Teller mit dem kleingeschnittenen Fleisch.

Bevor er etwas zu mir sagte, ging er noch einmal ins Haus und kam mit unserer Gerte, die ich so fürchtete, wieder zurück. Du hast Hunger, da ist das Fleisch. Beuge dich einfach vor und du kannst die einzelnen Stücke mit deinem Mund vom Teller essen. Aber jedesmal, wenn du dich vorbeugst, werde ich dich mit der Gerte schlagen. Ich hatte Hunger, meine Knie schmerzten von dem ungewohnten niederknien. Was tue ich jetzt nur? Aber ich wollte stark sein, wollte nicht jammern.

Ich sah wirklich ein, dass ich Strafe verdient hatte. Also versuchte ich es. Es war gar nicht so einfach. Dadurch reckte sich mein Hintern natürlich verführerisch nach oben.

Kaum gelangte ich mit meinen Lippen in die Nähe des Tellers, fühlte ich den ersten Schlag quer über meinem Po auftreffen. Für einen Augenblick blieb mir die Luft weg.

Mit dieser Heftigkeit hatte ich nicht gerechnet. Der Schmerz setzte ein und Hitze breitete sich über meine Hinterbacken aus. Ich fürchtete die Gerte, deshalb setze mein Herr sie auch nur zu ganz besonderen Anlässen ein, so wie heute.

Als er verklang beugte ich mich erneut vor. Dieses mal wollte ich es schaffen. Meine Lippen haschten nach einem Stück Fleisch, da sauste die Gerte ein zweitesmal herab. Ich hatte das Fleisch erwischt und grub meine Zähne vor Schmerz hinein. Der Schlag war noch heftiger als der erste. In das Brennen hinein, sagte ich mir: Du hast es verdient, steh es jetzt durch. Ich horchte dem Verklingen des Schmerzes nach, bevor ich das Stück Fleisch kaute und hinunterschluckte. Ich selbst bestimmte, wann er mich schlug, es lag allein an mir, wann ich bereit für den nächsten Schlag war.

Jetzt hatte ich es. Mein Herr schenkte mir die Macht über den Augenblick meines Schmerzes. Ein wahnsinniges Gefühl breitete sich in mir aus. Ich spürte unsere Verbundenheit fast körperlich. Ich beugte mich wieder und wieder vor und nahm die nächsten Stücke Fleisch mit den Lippen auf. Jedesmal, wie er es versprochen hatte, sauste die Gerte auf meinen geschundenen Po. Inzwischen schmerzte es schon so sehr, dass ich jedesmal laut aufstöhnte.

Aus den schmerzhaften Lauten wurden mehr und mehr lustvolle Schreie. Mein Po brannte, mein Arme schmerzten und meine Knie spürte ich kaum noch. Ich verharrte einfach nur noch in der vornübergebeugten Position und erwartete die Schläge meines Herrn. Ich gab mich den Schlägen voll und ganz hin, öffnete mich dem Schmerz und kostete die Lust an der völligen Hingabe.

Die Schläge setzen aus und mein Herr kam um mich herum. Er hakte meine Manschetten aus und half mir auf. Er holte ein Glas Mineralwasser und reichte es mir. Durstig trank ich es leer und wollte mich glücklich an ihn lehnen, doch er herrschte mich sofort streng an: Mit einer kurzen Kette verband er die beiden Handgelenkmanschetten hinter dem Stamm.

So stand ich vor dem Baum, als wenn ich ihn umarmen wollte. Minuten reihten sich aneinander und wieder verlor ich jegliches Zeitgefühl. Viele Gedanken streiften mich, ohne sich ganz zu verfestigen. Ich trieb einfach nur so vor mich hin. Ich war allein und doch so sehr erfüllt von dem was geschehen war und gleichzeitig voller Erwartung dessen, was mein Herr sich für mich ausgedacht hatte.

Ich hörte ihn hin und hergehen. Dinge wegschaffen und andere herbeiholen. Ich lehnte meinen Kopf gegen die rauhe Rinde des Baumes und versuchte mich noch etwas zu entspannen. Das war gar nicht so einfach, spürte ich die Striemen auf meinem Po doch immer noch sehr. Ich wünschte mir so sehr, dass Striemen sichtbar wären. Ich liebe es so sehr, wenn er nach einem Spiel, die Spuren seiner Lust betrachtet und sie mit den zärtlichsten Berührungen nachzeichnet.

Ich sah ihn erst wieder, als er zu mir trat und ich feststellen konnte, dass er sich umgezogen hatte. Verwundert nahm ich zur Kenntnis, dass er Lederhandschuhe trug. Das hatte er noch nie getan. Ich sollte auch gleich erfahren, warum! Für dein unerlaubtes Reden heute früh und heute Mittag und dafür, dass du mir nicht gleich in den Garten gefolgt bist.

Ich bin gnädig und erlaube dir, eine Zahl zwischen 5 und 20 zu wählen. Er würde mir nicht die Wahl lassen, wenn es sich um die Anzahl der Schläge handeln würde. Was sollte ich nur tun? Ich wählte die goldene Mitte und antwortete laut: Ich werde dich 60 mal schlagen und du wirst jeden Schlag bis 20 mitzählen. Hast du das verstanden? Als er zurückkam, konnte ich voller Erschrecken feststellen, dass er ein Bündel Brennesseln in der Hand hielt.

Mein Erschrecken wuchs noch, als ich erkannte, wieviele er davon in der Hand hielt. Er stellte sich schräg hinter mich und ich konnte auf seine Frage: Da sauste der erste Schlag quer über meine Schulterblätter auf mich nieder. Vor meinen Augen verschwamm alles, die Tränen flössen nur so aus meine Augen. Was war wenn sie pinkeln musste? Bestand ihre Strafe etwa nicht nur daraus die Windel zu tragen?

Erwarteten ihre Eltern etwa dass sie einnässte? Und was passierte danach? Würde sie den ganzen Tag die nasse Windel tragen müssen? Oder bekam sie eine Neue um? Sie war fest davon ausgegangen dass es mit der einen Windel getan wäre, aber ihre Mutter hatte doch eine ganze Kiste dabei gehabt. War da mehr als eine Windel drin? Auf einmal war sie sich gar nicht mehr sicher ob das wirklich so eine angenehme Strafe war. Die Ferien dauerten noch über eine Woche.

Ihre Eltern wollten sie doch nicht für die gesamte Zeit in Windeln stecken? Sie musste unbedingt herausfinden wie lange das hier dauern sollte. Sie fuhr mit den Fingern durch ihr langes blondes Haar. Jedenfalls konnte sie nicht für die nächsten Tage auf Wasser verzichten.

Wenn sie tatsächlich einnässen musste, dann konnte sie es nur verzögern aber bestimmt nicht verhindern. Sie stand vom Bett auf und watschelte zum Schreibtisch hinüber, wo die Wasserflasche stand. Es fühlte sich komisch an zu laufen. Sie setzte sich auf den Schreibtischstuhl. Auch das fühlte sich komisch an. Sie griff nach der halbvollen Wasserflasche und setzte sie an die Lippen. Das Wasser schmeckte warm und abgestanden.

Sie hätte sich Neues aus der Garage holen können, aber sie wollte ihr Zimmer nicht verlassen. Sie fasste einen Plan. Sie würde auf keinen Fall widerstandslos einnässen. Wenn sie aufs Klo musste, würde sie ihre Mutter bitten sie aufs Klo zu lassen. Dabei konnte sie sie auch gleich fragen wie lange die Strafe dauern sollte.

Sie stand auf und begann im Zimmer auf und ab zu laufen. Das tat sie immer wenn sie nervös war. Die Ungewissheit machte ihr zu schaffen. Zu spät bemerkte sie, dass sich die Windel durch das laufen an ihrer Scheide rieb und sie wieder erregte. Mit feuchten Schamlippen und brennendem Unterleib setzte sie sich wieder auf den Stuhl.

Kurz entschlossen griff sie nach der Wasserflasche und kippte den kompletten Inhalt in einem Zug hinunter. Sie wollte jetzt nicht mehr untätig sein. Als erstes musste sie sich etwas anziehen.

Sie ging zu ihrem Kleiderschrank und entschied sich für ein langes braunes Top, dass ihr fast bis zu den Knien reichte. Sie hatte es schon oft in Kombination mit einer Strumpfhose getragen, aber natürlich nicht mit einer Windel. Sie stellte sich vor den Spiegel an der Wand und betrachtete sich. Sie betrachtete sich noch im Spiegel, als ihr zum ersten Mal ihr Harndrang bewusst wurde. Sollte sie jetzt gleich zu ihrer Mutter gehen oder noch ein bisschen warten?

Vorsichtig öffnete sie die Zimmertür und ging hinaus, darauf bedacht möglichst leise zu sein. Sie schlich die Treppe hinunter. Im Wohnzimmer lief der Fernseher und als sie um die Ecke in die Küche späte entdeckte sie ihre Mutter. Das bedeutete ihr Vater war im Wohnzimmer und sie konnte allein mit ihrer Mutter sprechen. Sie versuchte mit angemessener Lautstärke in die Küche zu kommen, so als ob sie sich nicht gerade die Treppe hinuntergeschlichen hätte.

Sie sah nicht hoch. So wütend hatte sie ihre Mutter noch nie erlebt. Schnell wandte sie sich um und rannte die Treppe hoch. Auf halbe Höhe brachte sie die Windel fast zum straucheln, aber sie rannte weiter in ihr Zimmer und schlug die Tür hinter sich zu. Sie warf sich aufs Bett und schluchzte los.

Was hatten ihre Eltern eigentlich für ein Problem? Die meisten ihrer Freundinnen hatten einen Freund und deren Eltern waren damit einverstanden. Aber sie wurde jedes Mal abgeschlossen wenn sie ausging. Sie musste genau eine halbe Stunde nach Schulschluss zuhause sein. Ihre Eltern prüften sogar nach wann Schulstunden ausfielen, damit sie nicht von ihren Mitschülern gevögelt werden konnte.

Sie war jetzt 18 und hatte genau sechs Mal Sex gehabt. Gut Sechseinhalb wenn man heute mitzählte. Ihre Eltern waren schon immer sehr konservativ und streng gewesen. Aber seit sie zum ersten Mal Sex gehabt hatte, kontrollierten sie ihr Leben praktisch rund um die Uhr. Bis auf eine Ausnahme. Lena hatte natürlich immer wieder versucht eine Möglichkeit zu finden heimlich zu vögeln, aber bisher ohne Erfolg. Dementsprechend hatte sie auch diesmal ihre Eltern gebeten sie zuhause zu lassen und zu ihrer Überraschung hatten sie zugestimmt.

Mark hatte sie auf einer Party wenige Wochen zuvor kennen gelernt und er hatte ihr seine Nummer gegeben. Sie hatte eigentlich vorgehabt niemals Kontakt aufzunehmen, da sie wusste, dass ihre Eltern es nicht erlauben würden.

Aber gleich nachdem ihre Eltern am Montag weggefahren waren, hatte sie ihn angerufen und gebeten vorbeizukommen. Mark hatte nichts anbrennen lassen und so war eins zum anderen gekommen. Jetzt lag sie bäuchlings auf dem Bett und wünschte sich, sie hätte seine Nummer gleich gelöscht. Ihre Tränen waren mittlerweile versiegt und sie wischte sich den Rest mit einem Taschentuch ab.

Inzwischen schmerzte ihre Blase von dem angestauten Urin und sie entschloss sich dem unvermeidlichen hinzugeben. Sie atmete tief durch die Nase und versuchte sich zu entspannen.

Fast wären ihr wieder die Tränen gekommen. Jetzt versuchte sie sich einzupinkeln und es funktionierte nicht. Sie setzte sich auf die Bettkante und versuchte es erneut. Sie legte den Kopf in die Hände und versuchte ruhig zu bleiben. Sollte sie etwa zu ihrer Mutter gehen und ihr sagen, dass sie es nicht schaffte einzunässen?

Sie würde ihre Würde bewahren und ihre Strafe wie eine Frau annehmen! Zuerst war es nur ein schwaches tröpfeln, aber nach einigen Sekunden schaffte sie es mit kräftigem Strahl die Windel zu füllen.

Sie hörte es zischen, während sie fühlte, wie zuerst ihre Muschi feucht wurde, aber bald darauf auch ihr Hintern und sogar der Bereich oberhalb ihrer Vulva. Die Windel dehnte sich aus und wurde immer schwerer, aber durch den engen Body weiterhin fest an ihren Körper gepresst. Einen Moment lang hatte sie Angst, dass irgendetwas ausgelaufen sein könnte.

Sie stand auf und lief zum Spiegel. Mit der vollen Windel zu laufen fühlte sich nochmal komischer an als mit trockener.








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Was ist jetzt passiert? Was mache ich jetzt? Jetzt konnte ich es endlich kontrollieren und stoppen. Allerdings viel zu spät, mein Schlafzeug, Bettzeug und die Matratze hatte ziemlich was abbekommen.

Was mach ich jetzt nur dachte ich mir und ging zu meinem Schrank, dort holte ich mir erstmal frische Sachen für den Schultag raus und ging ins Badezimmer. Dort duschte ich mich schnell, das ungewöhnliche Duschen hat wohl meine Mutter geweckt. Meine Mutter fragte von draussen an der Türe ob bei mir alles in Ordnung wäre, was ich natürlich bejahte.

Ach herje, geh jetzt nur runter in die Küche und nicht in mein Zimmer dachte ich mir und rief Ihr noch zu das ich gleich fertig sei und sie ja in der Küche schon Frühstück machen könne. Ich habe keine Antwort bekommen ,was mich total paranoid machte.

Hoffendlich geht Sie nicht in mein Zimmer und sieht das Bett. Wenn doch, wie wird sie reagieren? Wird sie es Papa erzählen und was dann? Mit diesen Gedanken im Kopf machte ich mich in Windeseile fertig und zog mich an.

Was mach ich jetzt nur mit dem nassen Schlafzeug? Ich machte leise die Badtüre auf und horchte. Dort angekommen nahm ich meinen Sportbeutel, nahm die Sportsachen raus und das nasse Schlafzeug rein.

Nach der Schule habe ich noch genug Zeit es dann wegzuräumen Schnell die nasse Decke gerade über die nasse Matraze gezogen und die Überdecke die ich sonst nie brauch schnell noch darüber gelegt. Dann ging ich in die Küche mit einem aufgesetzten ,fröhlichen Guten Morgen Mama. Mich erwartete schon mein Lieblingsfrühstück, ein frischer Kakao und eine warme Scheibe Toast mit Schokoaufstrich.

Ich hatte das Geschehene schon fast vergessen als meine Mama den Grund für die morgendliche Dusche wissen wollte. Ich merkte wie ich rot anlief und sagte ihr dann das mir einfach danach war und ich wissen wollte wie es ist am morgen zu Duschen. Ich zog mir Schuhe und Jacke an und rief noch bis heute Nachmittag und das ich sie lieb hab.

Ich hatte noch knappe 20 Min. Zeit bis der Schulbus kam also entschloss ich mich einfach bis zur nächsten Station zu laufen so konnte ich mir nochmal alles durch den Kopf gehen lassen. Zum Glück ist heute zu Mittag die Schule vorbei dann hab ich genug Zeit mein Bett zu richten da meine Eltern meistens bis 16 Uhr arbeiten sind. Die Schule verlief ganz normal, so kurtz vor den Ferien läuft nichts anstrengendes mehr und ist fast schon Langweillig. Die Zeit verging dadurch aber nur schleppend aber schlussendlich war es soweit und ich machte mich auf dem Heimweg ohne an mein Missgeschick zu denken schlenderte ich noch ein wenig durch die Stadt nach Hause.

Dort angekommen ging ich auf mein Zimmer, und da fiel es mir wieder ein. Also, was jetzt machen? Eigendlich hatte ich gar keine Lust irgendwas zu machen aber ich muss ja. Ich zog mein Bett komplett ab ging ins Schlafzimmer meiner Eltern und holte neue Bettwäsche raus.

Die nasse Matratze drehte ich einfach um, wozu gibt es 2 Seiten dachte ich mir. Die Decke war leider noch feucht aber ich bezog sie dennoch. Das Bettzeug liess ich gleich mit meinen Schlafzeug zusammen in der Waschmaschine verschwinden. Den restlichen Tag gab es nichts besonderes ausser das meine Mutter mich sehr verwundert fragte warum ich meine Bettwäsche selber gewaschen habe.

Ich sagte Ihr das sie halt gerochen hat und ich mich auch mal langsam selber kümmern möchte um mein Zeug. In Wirklichkeit hab ich gar keinen Bock mich zu kümmern aber das dürfen die beiden ja nicht wissen. Ich ging heute früher ins Bett, vorher noch auf Wc und dann schlafen. Als ich schon im Bett lag kam meine Mutter ins Zimmer, beugte sich über mich und gab mir einen Kuss und betonte das Mama und Papa sehr stolz auf mich sind.

Und wieder klingelt dieser blöde Wecker und reisst mich aus dem Schlaf, diesmal setzte ich mich gleich auf und ging in Richtung des Wc weil es drückte aber was war das? Naja, es war diesmal nur mein Schlafzeug aber dafür war der Boden nass. Genau in diesem Moment ging die Schlafzimmertür auf und meine Mutter schaute mich total entsetzt an wie ich so dastand mit meiner nassen Hose, in der Pfütze auf dem Boden.

Mama sagte ich, ich konnte es leider nichtmehr anhalten bis zum WC. Ich entschuldigte mich bei ihr und ging mit gesenktem Kopf ins Bad und Duschte mich.

Was war nur mit mir los fragte ich mich immer wieder. Aber jetzt erstmal in die Schule die auch ganz normal verlief Als ich zuhause ankam wunderte ich mich, beide Autos meiner Eltern standen im Hof. Als ich reinkam begrüsste ich beide und wollte gleich auf mein Zimmer doch mein Papa rief mich zurück.

Meine Mutter fing dann an zu erzählen das sie mein Bett gesehen hat wie das aussieht Mein Papa schimpfte richtig wütend ob ich nun wieder zum Kleinkind werden möchte. Ich sagt natürlich nein mir ist das einfach passiert und entschuldigt mich nochmal vor beiden was allerdings nichts nutzte. Mein Vater sagte zu meiner Mutter sie solle schonmal hoch gehen und alles vorbereiten.

Er sagte zu mir das ich mich ausziehen soll was ich bis auf die Unterhose tat mein Papa fragte mich ob ich irgendwas zu verheimlichen habe und wies mich an auch die Unterhose auszuziehen. Er legte mich über sein Knie und versohlte mir kräftig meinen blanken Hintern was mir sehr weh tat und ich weinend flehte er solle aufhören was er auch tat.

Er liess mich los und ich wollte mich gerade schluchzend und weinend anziehen als er sagte das war noch nicht alles und ich bräuchte mich nicht anzuziehen. Er nahm meine Hand sperrte die Türe auf und zog mich nach oben wo meine Mutter schon vor dem Bad stand mit den Händen hinter dem Rücken.

Sie sagte zu mir ich solle Duschen gehen und danach gleich in mein Zimmer gehen. Gesagt getan, ich kam in meinem Zimmer an, noch immer komplett nackt, und griff nach meinen neuen Schlafzeug doch meine Mutter hatte anderes mit mir vor. Mir war total flau im Magen Sie sagte zu mir das ich ab sofort Nachts Windeln tragen werden und nur meine Mutter mich wickelt und auch frühs die Windel abmacht. Ich wollte gerade mit aber anfangen als mein Papa meinte ich solle nicht wiedersprechen da ich sonst nochmal seine Hand auf meinem Po spüren würde.

Da ich noch genug hatte und auch schon total fertig war fügte ich mich und legte mich aufs Bett. Wo hatte die nur solch riesige Windeln her dachte ich mir. Meine Mutter klärte mich nochmal auf das ich die Windel nicht selber abzunehmen hätte und nur sie das machen darf. Sie entgegnete nur dafür hast Du tagsüber genügend Zeit.

Ich hatte schon ein wenig Mühe mit meinen schmerzenden Po und dem Fremdkörper zwischen meinen Beinen aufzustehen. Beide begutachteten mich von oben bis unten und sollte dann ins Bett gehen. Sie wünschten mir eine Gute Nacht und löschten das Licht. Nun lag ich da wie ein kleines Kind mit einer Windel zwischen den Beinen und schlief total geschafft ein Ich schlieff diese Nacht ziemlich unruhig und wachte öfters auf, es war gerade erst 4.

Ich sagte zu mir selber das ist doch nicht normal als 13jähriger noch in eine Windel zu machen und entschloss mich, entgegen der Drohungen meiner Mutter, mir die Windel auszuziehen und einfach die Toilette zu benutzen. Dazu komme ich aber später. Ich wachte durch ein Rütteln an mir auf und sah meine Mutter die mich schon sehr wütend anschaute sie hielt in der rechten Hand die nichtbenutzte Windel. Ich war total schockiert das ich das nichtmal mitbekommen habe und brachte nicht ein einziges Wort heraus.

Meine Gedanken drehten sich wieder im Kreis und mir liefen die Tränen ins Gesicht. Als meine Mutter meine Tränen bemerkte nahm sie mich sanft in den Arm und meinte das wir heute nachmittag einen Artzt aufsuchen werden.

Sie stand auf und ging dann Richtung Küche. Ich begab mich ins Bad wo ich wieder unter die Dusche ging. Meine nassen Sachen legt ich einfach mit zu der anderen Schmutzwäsche denn leugnen brauchte ich nun wirklich nichts mehr.

Als ich in die Küche kam war das Frühstück wie immer gerichtet da ich mich aber nicht wirklich gut fühlte nahm ich mir mein Frühstück und ging auf mein Zimmer, danach machte ich mich auf den Weg in die Schule wo mal wieder nichts erwähnenswerte passierte. Als ich zuhause angekommen bin erwartete mich schon meine Mutter und sagte das ich mich beeilen solle da wir gleich einen Termin bei einem Artzt haben.

Wir fuhren mit dem Lift in den 2. Stock und gingen zum Empfang als meine Mutter sagte das ich einen Termin wegen meiner Blase habe. Ich lief sofort rot an wo ich mitbekam das es um mich ging. Wir nahmen im Wartebereich platz. Wir gingen in das Untersuchungszimmer wo meine Mutter gleich anfing dem Artzt mein Problem zu schildern.

Dann meinte der Artzt zu mir das er mich untersuchen müsse und ich mich bis auf die Unterhose, wo sich vorne mittlerweile bereits ein kleiner nasser Fleck abbildete, ausziehen und mich auf die Liege legen. Während der Artzt mich genau untersuchte versuchte ich mich abzulenken denn mein Blasendruck wurde immer stärker. Der Artzt meinte schliesslich das er nun eine Untersuchung machen müsse die für mich ein wenig unangenehm sein könnte und sagte das ich meine Unterhose ausziehen müsse.

Ich konnte es nicht mehr halten und es fing einfach an zu laufen auf den Boden, an meinen Beinen herab und Richtung Artzt. Der Artzt wich in diesem Moment gleich nach hinten aus. Es dauerte für mich eine Ewigkeit bis ich wieder Kontrolle über meine Blase hatte und fing an zu weinen.

Meine Mutter war vollkommen perplex und konnte gar nichts sagen sie staarte mich nur ungläubig an. Der Artzt versuchte mich zu trösten und sagte sowas kann jeden Mal passieren, er ging an sein Telefon und bat eine Schwester herein die erst mich trocken und danach den Boden saubermachen sollte.

Sie sagte zu mir ich solle noch kurtz liegen bleiben und griff in einen Schrank. Danach durfte ich mich wieder anziehen wobei ich feststellte das meine Hosen nicht für Windeln gemacht waren denn man sah schon ziemlich deutlich was sich darunter befindet. Sie sah irgendwie besorgt aus sagte aber nichts als ich sie drauf ansprach.

Ich wollte nur noch nach Hause aber meine Mutter sagte das wir noch schnell was einkaufen müssten. Ich wollte meiner Mutter meine peinliche Situation begreiflich machen aber es schien sie nicht zu interessieren. Wir gingen in ein Sanitätshaus wo nur 3 Kunden drinn waren und als ich mich umsah entdeckte ich den Grund unseres Besuches hier. Meine Mutter ging zu einer Kassiererin, und sagte ihr, in einem normalen lauten Tonfall, das sie Windeln für ihren 13 Jährigen Sohn benötigt und gab ihr einen Zettel.

Die Kassiererin musterte mich von oben bis unten und verschwand hinter den Regalen. Ich sagte ihr mit hochroten Kopf und voller Scham, das ich das auf keinen Fall machen werde aber meine Mutter war wiedermal anderer Meinung. So gingen wir also mit der Frau, den Probewindeln in den hinteren Ladenereich. Die Verkäuferin meinte dann gleich zu mir das ich mich untenrum freimachen solle was ich auch bis auf die Windel sehr langsam und zaghaft machte dann sollte ich mich auf eine Art Wickeltisch legen wo sie meine noch trockene Windel abmachte.

Sie sagte dann noch das sie mir meinen Slip wieder anzieht zum probieren wegen der Hygiene. Dann ging es los Windel dran, Aufstehen und ein Stück laufen und wieder hinlegen.

Die Frau erklärte dabei Saugfähigkeit, Passform u. Zum Schluss wickelte mich die Frau mit einer ziemlich dicken Windel. Nun sah man es wirklich sofort das ich eine Windel anhabe das machte mich so nervös das ich gar nicht merkte wie mein Pipi anfing zu laufen erst als es warm wurde zwischen meinen Beinen bekam ich mit was los war. Wie bereits erwähnt so lange Du eine Windel umhast benötigst Du kein Wc. Mit dieser Erkentniss zog ich mich in mein Bett zurück und heulte eine ganze Zeit.

Als ich mich beruhigt habe ging ich an meinem Pc vertrieb mir meine Zeit in einigen Portalen Ich spürte wieder den bekannten Druck meiner Blase und fing an zu überlegen was ich machen sollte.

Ich lief in Richtung meiner Zimmertüre und versuchte zu hören ob jemand in der Nähe ist, öffnete dann langsam die Tür und spähte durch den Spalt. Niemand zu sehen und zu hören als ich gerade loslaufen wollte merkte ich den erneut heftigen Druck meiner Blase und schon passiert es, es wird warm in der Windel diesmal lies ich alles laufen.

Die Windel war nun richtig schwer und voll getraute mich aber nicht nach unten zu gehen. Ich setzte mich wieder an den Pc. Oh, da hat wohl jemand dringend einen Wechsel nötig.

Ich sollte mich auf das Bett legen wo Sie mir dann komplett alle Sachen auszog, zum Schluss kam die Windel dran, Hebe bitte Deinen Po und schwups hatte ich eine neue Windel unter meinen Po liegen, sie cremte mich nun im Intimbereich komplett ein und Puderte mich.

Danach verschloss sie die Windel das ganze lief so schnell ab das man denken könnte sie macht das jeden Tag. Ich stand auf und sah diese dicke Windel von Molicare in der ich wie ein Riesenbaby aussah und griff nach meinem T-Shirt als meine Mutter meinte das ich zur Strafe, weil ich unerlaubt die Windel heute morgen abgemacht habe , den Rest des Abends nur in Windel bekleidet sein darf.

Ich fand das nun alles sehr übertrieben und explodierte innerlich und liess meiner Wut nun freien lauf indem ich Sie Anschrie und Beschimpfte was dieses ganze Theater soll. Dies rief natürlich sofort meinen Papa auf den Plan der auch gleich wissen wollte was los ist.

Ich erklärte ihm meine Sicht der Dinge und hoffte das es etwas bringt Stattdessen meinte er zu mir das sich die nächsten Tage sehr viel in meinem Leben ändern wird und dies nur der Anfang sei.

Damit war das Gespräch beendet und beide gingen in die Küche runter und riefen noch nach oben das in 15 Min. Als ich unten ankam, nur in Windel bekleidet, fing mein Papa an zu lachen und sagte dazu das ich jetzt wie ein Riesenwindelbaby aussehe und bat mich zu setzen. Es gab eine Schüssel Suppe mi Huhn und dazu belegtes Brot. Zu trinken gab es Tee den ich bis dato nicht kannte Blasen und Nierentee. Ich fing an zu essen doch irgendwie schmeckt es mir heute nicht die Suppe schmeckt irgendwie säuerlich, ich ass Sie aber mit 3 Scheiben Brot.

Als wir alle fertig waren mit Essen baten mich meine Eltern noch einen Moment sitzen zu bleiben und gingen aus der Küche,. Beide kamen wieder und hatten jeweils irgedwelche Zettel in der Hand. Wir müssen Dir jetzt mal ein paar neue Regeln erklären und Papa fängt an. Ab sofort herscht Windelzwang den ganzen Tag 2. Du darfst Deine Windeln nicht selber wechseln 3. Gibt es dazu Fragen?

Und schaute mich an. Ich verstand gerade die Welt nicht mehr und sagte Nein. Jetzt ist Mama an der Reihe. Ich und Dein Papa haben uns nun gestern abend darüber beraten und werden dieser Massnahme zustimmen da es nur für dein bestes ist. Ich war total baff und merkte wie sich ein Kloss in meinem Hals bildete und brachte kein Wort heraus. Meine Eltern schauten mich erwartungsvoll an was ich wohl dazu sagen würde doch es kam nichts. Meine Mama sagt, da ja nun alles geklärt ist bringe ich Dich nun ins Bett da Du ja noch ein kleines Kind bist was Windeln braucht.

Sie nahm mich an die Hand und kontrollierte gleich die Windel die noch trocken war. Plötzlich fing es in meinem Bauch an zu rumoren und mein Darm machte sich mächtig bemerkbar. Nicht das jetzt auch noch und überlegte mir ob ich aufs Wc gehen sollte denn AA in die Windel find ich jetzt nicht so toll.

Ich stand auf und ging zur Türe, nur was war das denn die Tür war abgeschlossen und ich komme nicht raus. Sie griff nach der halbvollen Wasserflasche und setzte sie an die Lippen. Das Wasser schmeckte warm und abgestanden. Sie hätte sich Neues aus der Garage holen können, aber sie wollte ihr Zimmer nicht verlassen. Sie fasste einen Plan. Sie würde auf keinen Fall widerstandslos einnässen. Wenn sie aufs Klo musste, würde sie ihre Mutter bitten sie aufs Klo zu lassen.

Dabei konnte sie sie auch gleich fragen wie lange die Strafe dauern sollte. Sie stand auf und begann im Zimmer auf und ab zu laufen. Das tat sie immer wenn sie nervös war. Die Ungewissheit machte ihr zu schaffen. Zu spät bemerkte sie, dass sich die Windel durch das laufen an ihrer Scheide rieb und sie wieder erregte. Mit feuchten Schamlippen und brennendem Unterleib setzte sie sich wieder auf den Stuhl. Kurz entschlossen griff sie nach der Wasserflasche und kippte den kompletten Inhalt in einem Zug hinunter.

Sie wollte jetzt nicht mehr untätig sein. Als erstes musste sie sich etwas anziehen. Sie ging zu ihrem Kleiderschrank und entschied sich für ein langes braunes Top, dass ihr fast bis zu den Knien reichte. Sie hatte es schon oft in Kombination mit einer Strumpfhose getragen, aber natürlich nicht mit einer Windel.

Sie stellte sich vor den Spiegel an der Wand und betrachtete sich. Sie betrachtete sich noch im Spiegel, als ihr zum ersten Mal ihr Harndrang bewusst wurde. Sollte sie jetzt gleich zu ihrer Mutter gehen oder noch ein bisschen warten? Vorsichtig öffnete sie die Zimmertür und ging hinaus, darauf bedacht möglichst leise zu sein.

Sie schlich die Treppe hinunter. Im Wohnzimmer lief der Fernseher und als sie um die Ecke in die Küche späte entdeckte sie ihre Mutter. Das bedeutete ihr Vater war im Wohnzimmer und sie konnte allein mit ihrer Mutter sprechen. Sie versuchte mit angemessener Lautstärke in die Küche zu kommen, so als ob sie sich nicht gerade die Treppe hinuntergeschlichen hätte. Sie sah nicht hoch.

So wütend hatte sie ihre Mutter noch nie erlebt. Schnell wandte sie sich um und rannte die Treppe hoch. Auf halbe Höhe brachte sie die Windel fast zum straucheln, aber sie rannte weiter in ihr Zimmer und schlug die Tür hinter sich zu.

Sie warf sich aufs Bett und schluchzte los. Was hatten ihre Eltern eigentlich für ein Problem? Die meisten ihrer Freundinnen hatten einen Freund und deren Eltern waren damit einverstanden. Aber sie wurde jedes Mal abgeschlossen wenn sie ausging. Sie musste genau eine halbe Stunde nach Schulschluss zuhause sein. Ihre Eltern prüften sogar nach wann Schulstunden ausfielen, damit sie nicht von ihren Mitschülern gevögelt werden konnte. Sie war jetzt 18 und hatte genau sechs Mal Sex gehabt.

Gut Sechseinhalb wenn man heute mitzählte. Ihre Eltern waren schon immer sehr konservativ und streng gewesen. Aber seit sie zum ersten Mal Sex gehabt hatte, kontrollierten sie ihr Leben praktisch rund um die Uhr. Bis auf eine Ausnahme. Lena hatte natürlich immer wieder versucht eine Möglichkeit zu finden heimlich zu vögeln, aber bisher ohne Erfolg. Dementsprechend hatte sie auch diesmal ihre Eltern gebeten sie zuhause zu lassen und zu ihrer Überraschung hatten sie zugestimmt.

Mark hatte sie auf einer Party wenige Wochen zuvor kennen gelernt und er hatte ihr seine Nummer gegeben. Sie hatte eigentlich vorgehabt niemals Kontakt aufzunehmen, da sie wusste, dass ihre Eltern es nicht erlauben würden. Aber gleich nachdem ihre Eltern am Montag weggefahren waren, hatte sie ihn angerufen und gebeten vorbeizukommen. Mark hatte nichts anbrennen lassen und so war eins zum anderen gekommen.

Jetzt lag sie bäuchlings auf dem Bett und wünschte sich, sie hätte seine Nummer gleich gelöscht. Ihre Tränen waren mittlerweile versiegt und sie wischte sich den Rest mit einem Taschentuch ab. Inzwischen schmerzte ihre Blase von dem angestauten Urin und sie entschloss sich dem unvermeidlichen hinzugeben. Sie atmete tief durch die Nase und versuchte sich zu entspannen. Fast wären ihr wieder die Tränen gekommen. Jetzt versuchte sie sich einzupinkeln und es funktionierte nicht.

Sie setzte sich auf die Bettkante und versuchte es erneut. Sie legte den Kopf in die Hände und versuchte ruhig zu bleiben. Sollte sie etwa zu ihrer Mutter gehen und ihr sagen, dass sie es nicht schaffte einzunässen? Sie würde ihre Würde bewahren und ihre Strafe wie eine Frau annehmen! Zuerst war es nur ein schwaches tröpfeln, aber nach einigen Sekunden schaffte sie es mit kräftigem Strahl die Windel zu füllen.

Sie hörte es zischen, während sie fühlte, wie zuerst ihre Muschi feucht wurde, aber bald darauf auch ihr Hintern und sogar der Bereich oberhalb ihrer Vulva.

Die Windel dehnte sich aus und wurde immer schwerer, aber durch den engen Body weiterhin fest an ihren Körper gepresst. Einen Moment lang hatte sie Angst, dass irgendetwas ausgelaufen sein könnte. Sie stand auf und lief zum Spiegel. Mit der vollen Windel zu laufen fühlte sich nochmal komischer an als mit trockener. Sie fühlte sich sehr warm und sehr dick an.

Im Spiegel konnte sie allerdings keinen Unterschied zu vorher entdecken. Ihr Hintern sah immer noch ein bisschen zu fett aus, das war alles. Auf einmal fühlte sie sich furchtbar erschöpft. Sie tapste zurück zum Bett legte sich hinein, breitete die Decke über sich aus und schloss die Augen. Einen Moment später war sie eingeschlafen. Hier gehts weiter — 2. Hallo Marcel, vielen dank für deinen Kommentar. Da die Geschichte leider nicht von Windelgeschichten.

Ich find es schlimm so etwas illegales zu schreiben. Kann man keine andere Story schreiben? Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Derzeit hast du JavaScript deaktiviert. Um Kommentare zu schreiben, stelle bitte sicher, dass JavaScript und Cookies aktiviert sind, und lade Sie die Seite neu. Klicke hier für eine Anleitung die dir zeigt, wie du JavaScript in deinem Browser aktivierst. Lenas Strafe 1 März 9 comments Article Mädchen.

Liest sich echt gut Bitte schnell weiterschreiben.. Danke hatte eher gehofft der Autor liest es….

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