Sm spielarten sm texte

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Die Regeln können sich dabei auf ganz unterschiedliche Bereiche erstrecken. Ebenso weitläufig wie die Anwendungsbereiche sind auch die verschiedenen Arten von Regeln, beispielsweise während des Spiels eine bestimmte Anrede z.

Eine nicht befolgte Regel kann als Anlass für eine Strafe dienen. Die zuvor abgesprochenen Grenzen beider Partner werden in jedem Fall beachtet, sowohl bei den Regeln als auch bei etwaigen Strafen. Ein solches Spiel hat nichts mit tatsächlicher Bevormundung zu tun, sondern geschieht in einem gemeinsam abgesprochenen Rahmen, der beiden Partnern Erfüllung bereitet. Selbstverständlich können Regeln auch wieder aufgehoben oder verändert werden, wenn einer der Partner sie als nicht mehr passend empfindet.

Bei dieser Spielart des BDSM wird ein freiwilliges und kontrolliertes Machtgefälle zwischen den Spielpartnern erzeugt und aufrecht erhalten. Der Bottom unterwirft sich seinem Top und gehorcht diesem im Rahmen der vereinbarten Grenzen. Einige stellen ihrem Partner kleine Aufgaben, andere nehmen ihn beispielsweise an die Leine.

Das Machtgefälle kann sich allgemein auf zeitlich abgregrenzte Spiele sogenannte "Sessions" beschränken oder teilweise mit in den Alltag übernommen werden. Eine mögliche Ausgestaltung ist beispielsweise, dass der Top seinen Partner jederzeit spielerisch unterwerfen kann. Dies bedeutet natürlich nicht, dass einer der Partner dabei seinen normalen Alltag aus den Augen verliert, es geht vielmehr darum, sich durch kleine Gesten und eventuelle Regeln des stetig möglichen Machtgefälles bewusst zu sein.

Eine verbreitete Variante ist dabei das dauerhafte Tragen eines Halsbandes durch den Bottom, welches Verbundenheit und die spielerische Hierarchie auch in Abwesenheit des Doms symbolisiert.

Die Praktiken dabei sind vielfältig: Der aktive Part zieht seinen Lustgewinn dabei entweder aus dem Zufügen von Schmerzen an sich oder aus den körperlichen Reaktionen seines Gegenübers. Die genaue Ausgestaltung eines Spiels ist ebenso individuell wie vielfältig und reichen vom Durchkitzlen des Partners bis zu Hieben auf den Hintern als "Strafe" für ein bestimmtes Verhalten. Selbstverständlich wird auch hier darauf geachtet, dass die Grenzen beider Partner eingehalten werden und keine bleibenden gesundheitlichen Schäden entstehen.

Die hier beschriebenen einzelnen Teilbereiche sind Reinformen, die in realen Spielen nur schwer voneinander abgrenzbar sind, da sie nur selten allein ausgeübt werden. Machtspiele oder Schläge verbunden mit Fesseln oder als Teil eines Rollenspiels. Bondage Fesseln Mit diesem Wort werden alle Tätigkeiten beschrieben, bei denen der Partner gefesselt oder auf andere Art in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird.

Eine besondere Spielart ist dabei das x-förmige Andreaskreuz. Beginn vorsichtig und träufel zu Anfang aus mindestens einem Meter Höhe Wachstropfen auf den Partner.

Fang dabei an eher unempfindlicheren Stellen an und taste dich langsam vor. Auch Eis ist ein beliebtes SM-Spielzeug. Fessel den Partner dafür sanft und lass die Eiswürfel über seinen Körper fahren. Du kannst dich so immer näher an die zentralen Lustzonen deines Partners heranarbeiten.

Natürlich langsam, damit er ein wenig leiden muss. So muss er warten, bis du ihn erlöst. Schlagen - das klingt schon brutal. Deshalb ist es hier besonders wichtig, vorher die Grenzen und die Art der Schläge festzulegen. Dabei wird festgelegt, womit und wie fest geschlagen wird. Geschlagen wird mal mit der flachen Hand "Spanking" oder es werden Accessoires wie zum Beispiel Peitschen verwendet. Für Neulinge eignen sich die wenig schmerzhaften Showpeitschen mit weichen und besonders breiten Lederriemen sowie Varianten aus Samt oder Gummi.

Je dünner die Riemen, desto schmerzhafter sind die Schläge. Einige Geschlagene mögen eher den Showeffekt, das Knallen der Peitsche, als das Brennen, das der Peitschenhieb auf der Haut hinterlässt. Die Vorlieben sind vielfältig. Wer noch keine Übung mit einer Peitsche hat, sollte erstmal am eigenen Körper austesten, wie hart die Hiebe sind. Und denkt an das Safeword! Wenn Schluss ist, ist Schluss.

Das kann nicht nur die Fähigkeit zu sehen sein, sondern auch das Hören kann durch Ohrstöpsel mit Musik unterbunden werden.

So ist allein Fühlen möglich, was die erotischen Erfahrungen besonders intensiv macht. Zum Verbinden der Augen nimmst du wahlweise ein Baumwolltuch, das sich gut binden lässt und straff sitzt. Tücher aus Seide sind nicht gut geeignet, da sie leicht verrutschen.

Empfehlenswert ist auch eine Augenmaske aus weichem Leder. Diese Modelle haben keinen störenden Knoten am Hinterkopf und sind deswegen angenehmer. Scharfmachen und sich wieder entziehen — darum geht es bei diesem Spiel, das eine Variante der Orgasmuskontrolle ist. Dabei muss der devote Partner zappeln, während der Dominante durch aufreizende Kleidung, Worte und Berührung das Begehren seines Partners anstachelt, ihm aber die Befriedigung vorerst verweigert. Der devote Part wird immer wieder durch entsprechende Berührungen und Stimulationen bis kurz vor den Höhepunkt geführt, ohne dass er diesen gestattet bekommt.

Du allein entscheidest, wann du ihn erlöst. Auf einen Fetischisten hat ein bestimmtes Objekt, Material oder ein Körperteil eine starke erotische Wirkung. Natürlich gibt es auch ungewöhnlichere Fetische: Lack und Leder, ein Keuschheitsgürtel oder ein Zimmermädchen-Outfit.

Ebenfalls beliebt bei SM-Anhängern: Gummisex mit Gummianzug und Masken, was jedoch nur Sinn ergibt, wenn beide Partner durch dieses Material erregt werden. Ein interessantes Körpergefühl für beide Partner verleiht ein Gummianzug in jedem Fall. Man kommt nur arg ins Schwitzen. Aber auch das mögen einige Eher etwas für Anfänger mit Vorkenntnissen:

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Das Schmerzzentrum und das Lustzentrum liegen im Gehirn nah beieinander. Durch den Schmerz werden im Gehirn Endorphine ausgeschüttet, opiumähnliche Hormonstoffe, die für einen Rauschzustand sorgen. SM funktioniert nur, wenn zwischen den Partnern absolutes Vertrauen herrscht. Denn gerade SM-Sex setzt voraus, dass man sich gegenseitig achtet. Egal welche der folgenden Ideen für SM-Einsteiger ihr austesten wollt: Es ist nur erlaubt, was beiden gefällt.

Das ist gerade hier extrem wichtig, weil man gemeinsam bereit ist, Grenzen zu überschreiten. Seinen Partner durchzukitzeln klingt zwar harmlos, es kann aber auch ein Spiel mit Macht und Ohnmacht und eine Art erotische Folter darstellen. Insbesondere, wenn der Gekitzelte gefesselt ist und sich der Berührung nicht entziehen kann. Dabei sollten Kitzeln und andere Liebkosungen abwechseln, sodass der Verführte zwischen Sich-Winden, Lachdrang und Erregung hin- und hergerissen wird.

Sei nicht zu unnachgiebig, wenn er lachend und japsend um Gnade fleht! Beide Partner einigen sich bei dieser Spielart auf eine Geschichte und eine Rollenverteilung.

Oft geht es um Dominanz und Unterwerfung, manchmal auch um Erniedrigung. Da das durchaus brisant sein kann, wird vorher ein zeitlicher Rahmen und natürlich das "Safeword" festgelegt.

Das ist ein Codewort, bei dessen Gebrauch das Spiel sofort aufhören muss. Nur so ist gewährleistet, dass nach dem Rollenspiel der Partner wieder in seiner ganzen Persönlichkeit geachtet wird. Ein beliebtes Rollenspiel ist zum Beispiel das Zofenspiel. Dabei trägt der devote Partner die Kleidung eines Dienstmädchens und muss die Anweisungen seines Herrn befolgen und für verschiedenste Aufgaben zur Verfügung stehen.

Von Haushaltsaufgaben bis zu Liebesdiensten ist alles möglich. Utensilien für Dominanzspiele sind zum Beispiel Fesseln oder Knebel. An Fesselspielen beziehungsweise Bondage scheiden sich die Geister: Gefesselt wird mit Handschellen, Seilen oder Schals. Am bequemsten sind gepolsterte Lederfesseln. Der Genuss für die gefesselte Person ist es, dass sie sich völlig in ihre Empfindungen hineinfallen lassen und das hinnehmen kann, was der Partner mit ihr anstellt. Eine besondere Spielart ist dabei das x-förmige Andreaskreuz.

Beginn vorsichtig und träufel zu Anfang aus mindestens einem Meter Höhe Wachstropfen auf den Partner. Fang dabei an eher unempfindlicheren Stellen an und taste dich langsam vor.

Auch Eis ist ein beliebtes SM-Spielzeug. Fessel den Partner dafür sanft und lass die Eiswürfel über seinen Körper fahren. Du kannst dich so immer näher an die zentralen Lustzonen deines Partners heranarbeiten. Natürlich langsam, damit er ein wenig leiden muss. So muss er warten, bis du ihn erlöst.

Schlagen - das klingt schon brutal. Deshalb ist es hier besonders wichtig, vorher die Grenzen und die Art der Schläge festzulegen. Dabei wird festgelegt, womit und wie fest geschlagen wird. Geschlagen wird mal mit der flachen Hand "Spanking" oder es werden Accessoires wie zum Beispiel Peitschen verwendet. Für Neulinge eignen sich die wenig schmerzhaften Showpeitschen mit weichen und besonders breiten Lederriemen sowie Varianten aus Samt oder Gummi. Je dünner die Riemen, desto schmerzhafter sind die Schläge.

Mit diesem Wort werden alle Tätigkeiten beschrieben, bei denen der Partner gefesselt oder auf andere Art in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Für den Bottom liegt der Lustgewinn dabei oft in der eigenen scheinbaren Hilflosigkeit und der Vorstellung, dem Partner wehrlos ausgeliefert zu sein. Der aktive, in diesem Falle der fesselnde Part kann sich an den vergeblichen Befreiungsversuchen und seiner scheinbaren Macht über den Gefesselten erfreuen.

Hierbei achtet der Top besonders auf das physische und psychische Wohlergehen seines "Opfers", so dass etwa die Seile nicht zu eng angezogen werden, um Abschnürungen oder andere gesundheitliche Risiken zu vermeiden.

Bei dieser Spielart geht es vorrangig um Regeln und Kontrolle sogenannte "Erziehungsspiele". Der aktive Part stellt Regeln auf und kontrolliert, dass diese vom Bottom auch eingehalten werden. Die Regeln können sich dabei auf ganz unterschiedliche Bereiche erstrecken. Ebenso weitläufig wie die Anwendungsbereiche sind auch die verschiedenen Arten von Regeln, beispielsweise während des Spiels eine bestimmte Anrede z.

Eine nicht befolgte Regel kann als Anlass für eine Strafe dienen. Die zuvor abgesprochenen Grenzen beider Partner werden in jedem Fall beachtet, sowohl bei den Regeln als auch bei etwaigen Strafen. Ein solches Spiel hat nichts mit tatsächlicher Bevormundung zu tun, sondern geschieht in einem gemeinsam abgesprochenen Rahmen, der beiden Partnern Erfüllung bereitet. Selbstverständlich können Regeln auch wieder aufgehoben oder verändert werden, wenn einer der Partner sie als nicht mehr passend empfindet.

Bei dieser Spielart des BDSM wird ein freiwilliges und kontrolliertes Machtgefälle zwischen den Spielpartnern erzeugt und aufrecht erhalten. Der Bottom unterwirft sich seinem Top und gehorcht diesem im Rahmen der vereinbarten Grenzen. Einige stellen ihrem Partner kleine Aufgaben, andere nehmen ihn beispielsweise an die Leine.

Das Machtgefälle kann sich allgemein auf zeitlich abgregrenzte Spiele sogenannte "Sessions" beschränken oder teilweise mit in den Alltag übernommen werden. Eine mögliche Ausgestaltung ist beispielsweise, dass der Top seinen Partner jederzeit spielerisch unterwerfen kann. Dies bedeutet natürlich nicht, dass einer der Partner dabei seinen normalen Alltag aus den Augen verliert, es geht vielmehr darum, sich durch kleine Gesten und eventuelle Regeln des stetig möglichen Machtgefälles bewusst zu sein.

Eine verbreitete Variante ist dabei das dauerhafte Tragen eines Halsbandes durch den Bottom, welches Verbundenheit und die spielerische Hierarchie auch in Abwesenheit des Doms symbolisiert.

Die Praktiken dabei sind vielfältig:

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Früher sei ihr der Ausdruck immer ein wenig abwertend vorgekommen, erklärt Alice. Ihre Lust an der eigenen Unterwerfung entdeckt Alice, als sie auf ihrem Arbeitsweg einen deutlich älteren Mann kennen lernt, vor dem sie unwillkürlich den Blick senkt: Der Unbekannte offenbart Alice seine dominante Seite — und, dass er sie fesseln und schlagen wolle.

Alice ist nervös, will dem plötzlichen Drang sich auszuliefern aber auch nicht widerstehen. Das macht das Verhältnis zwischen Dom und Sub so intensiv.

Er trägt ihr auf, was sie mitnehmen soll: Eine Kerze, ein schwarzes Tuch, Seidenstrümpfe Sie fahren zu einem Stundenhotel. Dort verbindet er ihr die Augen und fesselt sie mit ihren Seidenstrümpfen an ein Andreaskreuz. Ihr Dom ist verheiratet ; niemand darf von der Affäre wissen. In seiner Gegenwart lässt sich Alice fremdbestimmen und fühlt sich dabei doch so frei wie nie.

Als ihr Dom verbietet er ihr weitere Liebhaber. Er selbst trifft sich auch mit anderen Frauen. Und doch hätte sie vermutlich mitgespielt. Sie selbst verwendet am liebsten den allgemeinen Ampel-Code. Bis hierhin und nicht weiter. Auch hier dürfen — wie es bei jeder sexuellen Begegnung der Fall sein sollte — alle Praktiken nur insoweit angewendet werden, wie der Partner sie zulassen möchte. Eine Session ohne Safe Word käme für sie daher nicht infrage, so Alice. Sie beginnt, sich mit fremden Doms zu verabreden.

Der Mann gibt den Ton an und bestimmt die Rahmenbedingungen für ein erstes persönliches Kennenlernen — gerne auch Art der Kleidung oder Schuhe, die Alice dabei zu tragen hat. Einer der Männer etwa verlangt am Ende ihres ersten Dates in einem Restaurant, dass Alice ihm hier und jetzt ihr Höschen überreicht, zum Zeichen ihrer Bereitschaft ihn als Herrn zu akzeptieren.

Ein anderer führt sie in einen Erotik -Shop und fordert Alice auf, die Gerte auszuwählen, mit der er sie schlagen wird. Wenn sie sich verzählt, muss sie von vorne beginnen. Sie harrt in unbequemen oder beschämenden Positionen aus. Sie trägt ein Halsband, das sie auf Befehl hin selbst zum Schlafen nicht abnimmt, egal wie sehr es ihre Haut wund scheuert.

Wenn es sein muss, trinkt Alice sogar aus einem Napf. Schafft sie, was von ihr verlangt wird, ist sie stolz auf sich und — was noch wichtiger ist — hat ihren Dom stolz gemacht. Einer der Männer bemerkt ihre abgekauten Fingernägel. Er nimmt Alice mit zu sich und feilt ihr die Nägel. Im Anschluss erklärt er ihr, dass sie von jetzt an nicht mehr daran kauen dürfe. Aber sie spürt, dass sie dem gewohnten Drang nun tatsächlich widerstehen kann — und will.

Bei ihrem nächsten Treffen überreicht der Mann ihr ein Etui mit einer Glasfeile darin. Die Sub macht sich dabei dem anderen zum Geschenk.

Die Männer, die Alice kennenlernt, sind häufig verheiratet und führen ein heimliches Doppelleben. Zu einer ihrer Sessions wird sie von einem Dom abgeholt, mit dem sie seit Monaten in Kontakt steht. Als sie zu ihm ins Auto steigt, fällt ihr Blick als erstes auf den mit bunten Dinosauriern beklebten Kindersitz auf der Rückbank.

Am Ende einer Session kommt der für Alice wichtigste Augenblick: Das hat durchaus körperliche Gründe: Das Schmerzzentrum und das Lustzentrum liegen im Gehirn nah beieinander. Durch den Schmerz werden im Gehirn Endorphine ausgeschüttet, opiumähnliche Hormonstoffe, die für einen Rauschzustand sorgen.

SM funktioniert nur, wenn zwischen den Partnern absolutes Vertrauen herrscht. Denn gerade SM-Sex setzt voraus, dass man sich gegenseitig achtet. Egal welche der folgenden Ideen für SM-Einsteiger ihr austesten wollt: Es ist nur erlaubt, was beiden gefällt.

Das ist gerade hier extrem wichtig, weil man gemeinsam bereit ist, Grenzen zu überschreiten. Seinen Partner durchzukitzeln klingt zwar harmlos, es kann aber auch ein Spiel mit Macht und Ohnmacht und eine Art erotische Folter darstellen. Insbesondere, wenn der Gekitzelte gefesselt ist und sich der Berührung nicht entziehen kann.

Dabei sollten Kitzeln und andere Liebkosungen abwechseln, sodass der Verführte zwischen Sich-Winden, Lachdrang und Erregung hin- und hergerissen wird. Sei nicht zu unnachgiebig, wenn er lachend und japsend um Gnade fleht! Beide Partner einigen sich bei dieser Spielart auf eine Geschichte und eine Rollenverteilung. Oft geht es um Dominanz und Unterwerfung, manchmal auch um Erniedrigung.

Da das durchaus brisant sein kann, wird vorher ein zeitlicher Rahmen und natürlich das "Safeword" festgelegt. Das ist ein Codewort, bei dessen Gebrauch das Spiel sofort aufhören muss. Nur so ist gewährleistet, dass nach dem Rollenspiel der Partner wieder in seiner ganzen Persönlichkeit geachtet wird.

Ein beliebtes Rollenspiel ist zum Beispiel das Zofenspiel. Dabei trägt der devote Partner die Kleidung eines Dienstmädchens und muss die Anweisungen seines Herrn befolgen und für verschiedenste Aufgaben zur Verfügung stehen. Von Haushaltsaufgaben bis zu Liebesdiensten ist alles möglich. Utensilien für Dominanzspiele sind zum Beispiel Fesseln oder Knebel.

An Fesselspielen beziehungsweise Bondage scheiden sich die Geister: Gefesselt wird mit Handschellen, Seilen oder Schals. Am bequemsten sind gepolsterte Lederfesseln. Der Genuss für die gefesselte Person ist es, dass sie sich völlig in ihre Empfindungen hineinfallen lassen und das hinnehmen kann, was der Partner mit ihr anstellt. Eine besondere Spielart ist dabei das x-förmige Andreaskreuz. Beginn vorsichtig und träufel zu Anfang aus mindestens einem Meter Höhe Wachstropfen auf den Partner. Fang dabei an eher unempfindlicheren Stellen an und taste dich langsam vor.

Auch Eis ist ein beliebtes SM-Spielzeug. Fessel den Partner dafür sanft und lass die Eiswürfel über seinen Körper fahren. Du kannst dich so immer näher an die zentralen Lustzonen deines Partners heranarbeiten. Natürlich langsam, damit er ein wenig leiden muss. So muss er warten, bis du ihn erlöst. Schlagen - das klingt schon brutal. Deshalb ist es hier besonders wichtig, vorher die Grenzen und die Art der Schläge festzulegen.

Dabei wird festgelegt, womit und wie fest geschlagen wird. Geschlagen wird mal mit der flachen Hand "Spanking" oder es werden Accessoires wie zum Beispiel Peitschen verwendet. Für Neulinge eignen sich die wenig schmerzhaften Showpeitschen mit weichen und besonders breiten Lederriemen sowie Varianten aus Samt oder Gummi.

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