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Mit nur wenigen Worten muss man es schaffen, den Leser sofort zu fesseln, ihm alles Nötige zu vermitteln, die Spannung sollte von Anfang bis Ende vorhanden sein. Stella Masini hat dies alles in "Spiel mit mir" geschafft! Langeweile gibt es auf den 20 Seiten dieser Geschichte nicht. Stattdessen wird der Leser sofort in den Bann des Geschehens gezogen und kann bis zur letzten Seite nicht wieder loslassen - und genau genommen auch dann noch nicht, da "Spiel mit mir" zum Nachdenken anregt.

Es ist erotisch, spannend und birgt trotz der Kürze einige Überraschungen. Die Stimmung, die die Autorin mit der Therapiesitzung, dem Verhältnis zwischen Therapeut und Patient und dem, was eigentlich nicht sein darf, erzeugt, ist endlich mal was anderes als das fast schon übliche "Naives Mädchen trifft auf Milliardär". Langer Rede, kurzer Sinn: Die Rezension soll ja nicht länger werden als die ganze Geschichte, von daher: Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben.

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Die besten Bücher June um Ein Herr steht auf demütigende Spielarten, auf Handschellen und das Dominiertwerden. Ob seine Frau Anna da mitmachen will? Alle Personen sind tatsächlich in ihren Geschichten nackt und ausgeliefert — der Titel ist also berechtigt und hält, was er verspricht! ER, ein echter Mann, zudem verheiratet, steht auf seine dominante Chefin. Sie ist kühl und unnahbar, doch ihr Angestellter fantasiert schon lange von ihr.

Grundsätzlich ein Weibsbild als Chefin zu haben oder dass sie mich so behandeln konnte, weil sie meine Chefin war.

Ich bin ein konservativer Mann. Für mich sollen Bosse möglichst männlich sein. Da kann ich Hierachien anerkennen. Da kann ich mich unterordnen. Für einen männlichen Chef zu arbeiten, ist völlig in Ordnung und akzeptabel. Einen Mann als Boss zu haben, macht die Arbeit einfacher. Das macht so vieles einfacher.

Am nächsten Tag kam sie in mein Büro. Frau Reichelt wird Ihnen die nötigen Unterlagen auf den Tisch legen. Sie wies an und erteilte Befehle und hatte gar keine Zeit und noch weniger Geduld für in Frage stellende Reaktionen. Ich presste sie auf meine Oberlippe, damit mir kein Wort darüber kam, was ich hätte bereuen müssen. Wie so oft schwenkten meine Gedanken blitzschnell um.

Was sie wohl unter dem eleganten Anzug trug? Edle, seidene Unterwäsche vermutlich. Ich konnte ihren Körper ja längst erahnen. Ich hatte ihn mir x-fach vorgestellt. Nachts, wenn meine Frau mit ruhigem Atem neben mir schlief. Tagsüber, wenn ich Sybilles Schritte auf dem Gang hörte.

Sie würde runde, apfelförmige Brüste haben. Straffer vielleicht als ihrem Alter entsprechend. Straffe Brüste, so straff wie ihre Schenkel und ihr Bauch. Vielleicht beschäftigte sie sogar einen Personal Trainer. Leisten konnte sie es sich jedenfalls. Unsere Unterhaltung drehte sich nur um die Arbeit.

Zerstreut hörte ich zu. Ob sie einen Liebhaber hatte? Vielleicht bezahlte sie für Sex. Auch das konnte sie sich leisten. Unsere Zimmer lagen nebeneinander. Wir würden nur eine Nacht nebeneinander verbringen. Ich hatte nur diese eine Chance. Sodom und Gomorra sind zwei Städte, die laut Bibel der Sünde anheim fielen und auf Grund ihrer Lasterhaftigkeit von Gott zerstört wurden. Ihr findet das ungerecht und hättet lieber das Nachtleben dieser sagenhaft sündhaften Lasterhöhlen erkundet?

Und Kurzgeschichten sind gar keine so schlechte Idee, denn schon nach wenigen Seiten wird man so scharf, dass man einige der schmerzhaft schönen Ideen sofort in die Tat umsetzen möchte. In Sodom City ist einfach alle möglich und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn man das Buch irgendwann durch hat, gibt es dann mit Sicherheit die ein oder andere BDSM-Story, die einem gar nicht mehr aus dem Kopf geht und die man immer und immer wieder lesen möchte. Fast glaubte ich mich in einen Mittelalter-Film oder einen alten Dracula-Schinken verirrt zu haben: Auch Helena hatte sich verändert.

Das leichte Sommerkleid, das sie bei unserem Treffen noch trug, war einem schwarz glänzenden Latex-Catsuit gewichen, der sich an sie schmiegte wie eine zweite Haut. Die Latte in meiner Hose hatte längst das Denken für mich übernommen.

Langsam begann ich mich, begleitet von ihren Blicken, aus meinen Kleidern zu schälen, bis ich endlich, mit meinem hocherhobenen, zitternden Penis, der pochend vor Erregung auf sie zeigte, vor ihr stand.

Zufrieden betrachtete Helena meinen Körper, immer wieder blieben ihre Blicke dort hängen, wo eigentlich meine Weichteile waren, die aber in diesem Augenblick diese Bezeichnung am allerwenigsten verdient hatten.

Es bedurfte keines Befehls, um zu wissen, dass ich mich darauflegen sollte; instinktiv streckte ich auch meine Arme nach oben, wo Helena sofort stählerne Fesseln um meine Knöchel legte und diese laut hörbar einrasteten. Nachdem sie diese Prozedur auch bei meinen Beinen anwendete, war mir jegliche Bewegungsfreiheit genommen. Helenas Fingerkuppen glitten mit leichten, sanften Berührungen über meinen zitternden Körper, sorgten dafür, dass er fast komplett von einer dichten Gänsehaut überzogen wurde, ehe sie sich weiter auf den Weg nach unten machte, wo sie ihre Finger sanft um meine kurz vor einer gewaltigen Explosion stehende, blutgefüllte Stange schloss.

Bücher kann man eigentlich nie genug haben — ganz besonders wenn es sich um erotische Literatur handelt. Was gibt es Schöneres, als sich auf dem Sofa oder im Bett einzukuscheln und genüsslich durch Seiten voller erotischer Beschreibungen zu schmökern. Und für jeden Geschmack ist eine Fantasie dabei.

Auf Seiten wird ein rauschhafter Kosmos der Lust ausgebreitet und man muss nur noch entscheiden, in welche Fantasie man eintauchen möchte — wieder und wieder und wieder…. Natürlich wollen wir Euch eine kleine erotische Wort-Kostprobe nicht vorenthalten.

Die zwei Männer, die die Sklavin hielten, fixierten ihre Handgelenke in den Lederschlaufen am Ende der Kordeln, dann wurden diese langsam wieder nach oben gezogen. Die Arme der Frau bewegten sich höher und höher, bis sie gestreckt auf ihren hohen Absätzen stand. In dieser gestreckten Haltung war leicht zu erkennen, dass sie vollkommen nackt unter dem dünnen Gewand war, eigentlich war es ein fast mädchenhaftes Trägerkleidchen. Gebannt hingen Toms Augen an der Szene.

Auf den Wink des Zeremonienmeisters traten die zwei Männer zurück in den Hintergrund. Er erhob sich und trat bedächtig auf die Frau zu. Sie schaute immer noch zu Boden, was ihr eine demütige Ausstrahlung verlieh.

Langsam umkreiste er sie wie ein Wolf seine Beute. Dann plötzlich packte er das Kleid und riss es vom Hals abwärts entzwei. Ein Raunen ging durch den Saal, völlig nackt und verletzlich stand sie da, ihre Spalte war vollkommen rasiert und in ihren Brustwarzen blitzen zwei kleine Ringe auf.

Tom rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Die Szene erschien unwirklich, aber dennoch erregte sie ihn sehr.

Auch Rick hatte eine beachtliche Wölbung unter der Robe. Zu Toms Erstaunen hatte dieser eine kleine Peitsche bei sich. Tom schwankte zwischen aufsteigendem Zweifel und Faszination. Würden sie diese wunderschöne Frau wirklich auspeitschen? Weitere Sex-Geschichten findet Ihr hier: Wer hat es früher nicht geliebt, Geschichten vorgelesen zu bekommen.

Doch auch wenn man nun schon erwachsen ist, hat es irgendwie etwas angenehmes, vorgelesen zu bekommen. Vor allem dann, wenn die Thematik auch erwachsen geworden ist. Die Lust macht es sich im Körper bequem, während die Ohren den frechen Geschichten lauschen und die Sinne angeregt werden, während das Kopfkino sich langsam aber sicher entfaltet.

Ich konnte nur noch ein Summen in meinen Ohren hören. Und hielt den Atem an. Ich konnte das Flackern irgendwie erahnen, das der Luftzug der menschlichen Bewegung an ihnen verursachte. Und ich wusste was passieren würde. Mein Körper spannte sich automatisch an. Ich versuchte mich gleichzeitig aufzubäumen und zusammen zu krümmen, um zu empfangen und zu entkommen. Jemand flüsterte etwas, das ich nicht verstehen konnte.

Ich hielt den Atem an und dann war er da und traf mich erwartet und doch unvorhergesehen. Mitten drauf und der Schmerz tat so gut. Wenn hier keine Grenzen eingehalten werden, so kann aus einer leidenschaftlichen körperlichen Züchtigung ein Quälen werden.

Um dies zu vermeiden, werden Basisregeln genannt — zum Beispiel: Hier wird erklärt, wie der Gürtel engl.: Es steckt noch so viel mehr in diesen Seiten: Es war Samstag und wir alberten schon am Frühstückstisch herum. Ich klaute ihm sein halbes Marmeladenbrötchen, das er sich gerade beschmiert hatte, vom Teller, biss genüsslich hinein und bedankte mich mit einem triumphierenden Lächeln.

Bodos Augenbrauen zogen sich zusammen, sein Gesicht nahm einen strengen Ausdruck an und er sagte: Ich hatte mich im Badezimmer eingeschlossen und rieb mir meine Kehrseite. Der dünne Slip hatte mir kaum Schutz geboten und so war Bodos Hand fast eins zu eins auf meine zarte Po-Haut geklatscht. Und das war jetzt sehr genau zu sehen: Ich zog mir die Hose hinunter und im Spiegel konnte ich erkennen, dass meine linke Pobacke einen roten Fleck zeigte.

Da konnte ich noch so viel daran herumreiben — das Prickeln blieb. Und was das Erstaunlichste war: Ich mochte es, denn es erregte mich irgendwie! Bodo hatte unser kleines Spiel inzwischen beendet und war wieder an den Frühstückstisch zurückgekehrt. Ich schlich mich wortlos auf meinen Platz zurück und wollte mich gerade meinem Frühstücksei widmen, da kam mir plötzlich eine Idee: In diesem Moment griff Bodo zu seiner Tasse und nahm einen kräftigen Schluck.

Ich starrte ihn neugierig an und mir kamen Zweifel, ob ich es nicht vielleicht doch zu weit getrieben hatte — auf seine Reaktion war ich gespannt.

Blitzschnell sprang er auf und schnappte mich am Handgelenk. Ich hatte keine Chance zu reagieren, so plötzlich passierte das alles. Er setzte sich nach hinten auf seinen Stuhl zurück und zog mich mit sich. Ich muss dazu sagen, dass ich eher zierlich bin und Bodo ein kräftiger, muskulöser Mann. Da hörte ich seine Stimme:




Sie versucht ihm zu widerstehen, verfällt aber doch seiner Dominanz. Doch dann kommt ihr ein schrecklicher Verdacht: Welches Spiel spielt er wirklich? Kurzgeschichten sind meiner Meinung nach deutlich schwieriger zu schreiben als längere Bücher. Mit nur wenigen Worten muss man es schaffen, den Leser sofort zu fesseln, ihm alles Nötige zu vermitteln, die Spannung sollte von Anfang bis Ende vorhanden sein.

Stella Masini hat dies alles in "Spiel mit mir" geschafft! Langeweile gibt es auf den 20 Seiten dieser Geschichte nicht. Stattdessen wird der Leser sofort in den Bann des Geschehens gezogen und kann bis zur letzten Seite nicht wieder loslassen - und genau genommen auch dann noch nicht, da "Spiel mit mir" zum Nachdenken anregt. Es ist erotisch, spannend und birgt trotz der Kürze einige Überraschungen. Die Stimmung, die die Autorin mit der Therapiesitzung, dem Verhältnis zwischen Therapeut und Patient und dem, was eigentlich nicht sein darf, erzeugt, ist endlich mal was anderes als das fast schon übliche "Naives Mädchen trifft auf Milliardär".

Langer Rede, kurzer Sinn: Die Rezension soll ja nicht länger werden als die ganze Geschichte, von daher: Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. Schön, dass du hier bist! Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.

Es bedurfte keines Befehls, um zu wissen, dass ich mich darauflegen sollte; instinktiv streckte ich auch meine Arme nach oben, wo Helena sofort stählerne Fesseln um meine Knöchel legte und diese laut hörbar einrasteten. Nachdem sie diese Prozedur auch bei meinen Beinen anwendete, war mir jegliche Bewegungsfreiheit genommen.

Helenas Fingerkuppen glitten mit leichten, sanften Berührungen über meinen zitternden Körper, sorgten dafür, dass er fast komplett von einer dichten Gänsehaut überzogen wurde, ehe sie sich weiter auf den Weg nach unten machte, wo sie ihre Finger sanft um meine kurz vor einer gewaltigen Explosion stehende, blutgefüllte Stange schloss. Bücher kann man eigentlich nie genug haben — ganz besonders wenn es sich um erotische Literatur handelt.

Was gibt es Schöneres, als sich auf dem Sofa oder im Bett einzukuscheln und genüsslich durch Seiten voller erotischer Beschreibungen zu schmökern. Und für jeden Geschmack ist eine Fantasie dabei. Auf Seiten wird ein rauschhafter Kosmos der Lust ausgebreitet und man muss nur noch entscheiden, in welche Fantasie man eintauchen möchte — wieder und wieder und wieder…. Natürlich wollen wir Euch eine kleine erotische Wort-Kostprobe nicht vorenthalten.

Die zwei Männer, die die Sklavin hielten, fixierten ihre Handgelenke in den Lederschlaufen am Ende der Kordeln, dann wurden diese langsam wieder nach oben gezogen. Die Arme der Frau bewegten sich höher und höher, bis sie gestreckt auf ihren hohen Absätzen stand.

In dieser gestreckten Haltung war leicht zu erkennen, dass sie vollkommen nackt unter dem dünnen Gewand war, eigentlich war es ein fast mädchenhaftes Trägerkleidchen. Gebannt hingen Toms Augen an der Szene. Auf den Wink des Zeremonienmeisters traten die zwei Männer zurück in den Hintergrund.

Er erhob sich und trat bedächtig auf die Frau zu. Sie schaute immer noch zu Boden, was ihr eine demütige Ausstrahlung verlieh. Langsam umkreiste er sie wie ein Wolf seine Beute. Dann plötzlich packte er das Kleid und riss es vom Hals abwärts entzwei.

Ein Raunen ging durch den Saal, völlig nackt und verletzlich stand sie da, ihre Spalte war vollkommen rasiert und in ihren Brustwarzen blitzen zwei kleine Ringe auf. Tom rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Die Szene erschien unwirklich, aber dennoch erregte sie ihn sehr. Auch Rick hatte eine beachtliche Wölbung unter der Robe. Zu Toms Erstaunen hatte dieser eine kleine Peitsche bei sich. Tom schwankte zwischen aufsteigendem Zweifel und Faszination.

Würden sie diese wunderschöne Frau wirklich auspeitschen? Weitere Sex-Geschichten findet Ihr hier: Wer hat es früher nicht geliebt, Geschichten vorgelesen zu bekommen. Doch auch wenn man nun schon erwachsen ist, hat es irgendwie etwas angenehmes, vorgelesen zu bekommen. Vor allem dann, wenn die Thematik auch erwachsen geworden ist. Die Lust macht es sich im Körper bequem, während die Ohren den frechen Geschichten lauschen und die Sinne angeregt werden, während das Kopfkino sich langsam aber sicher entfaltet.

Ich konnte nur noch ein Summen in meinen Ohren hören. Und hielt den Atem an. Ich konnte das Flackern irgendwie erahnen, das der Luftzug der menschlichen Bewegung an ihnen verursachte. Und ich wusste was passieren würde. Mein Körper spannte sich automatisch an. Ich versuchte mich gleichzeitig aufzubäumen und zusammen zu krümmen, um zu empfangen und zu entkommen. Jemand flüsterte etwas, das ich nicht verstehen konnte. Ich hielt den Atem an und dann war er da und traf mich erwartet und doch unvorhergesehen.

Mitten drauf und der Schmerz tat so gut. Wenn hier keine Grenzen eingehalten werden, so kann aus einer leidenschaftlichen körperlichen Züchtigung ein Quälen werden. Um dies zu vermeiden, werden Basisregeln genannt — zum Beispiel: Hier wird erklärt, wie der Gürtel engl.: Es steckt noch so viel mehr in diesen Seiten: Es war Samstag und wir alberten schon am Frühstückstisch herum. Ich klaute ihm sein halbes Marmeladenbrötchen, das er sich gerade beschmiert hatte, vom Teller, biss genüsslich hinein und bedankte mich mit einem triumphierenden Lächeln.

Bodos Augenbrauen zogen sich zusammen, sein Gesicht nahm einen strengen Ausdruck an und er sagte: Ich hatte mich im Badezimmer eingeschlossen und rieb mir meine Kehrseite. Der dünne Slip hatte mir kaum Schutz geboten und so war Bodos Hand fast eins zu eins auf meine zarte Po-Haut geklatscht.

Und das war jetzt sehr genau zu sehen: Ich zog mir die Hose hinunter und im Spiegel konnte ich erkennen, dass meine linke Pobacke einen roten Fleck zeigte.

Da konnte ich noch so viel daran herumreiben — das Prickeln blieb. Und was das Erstaunlichste war: Ich mochte es, denn es erregte mich irgendwie! Bodo hatte unser kleines Spiel inzwischen beendet und war wieder an den Frühstückstisch zurückgekehrt. Ich schlich mich wortlos auf meinen Platz zurück und wollte mich gerade meinem Frühstücksei widmen, da kam mir plötzlich eine Idee: In diesem Moment griff Bodo zu seiner Tasse und nahm einen kräftigen Schluck.

Ich starrte ihn neugierig an und mir kamen Zweifel, ob ich es nicht vielleicht doch zu weit getrieben hatte — auf seine Reaktion war ich gespannt. Blitzschnell sprang er auf und schnappte mich am Handgelenk. Ich hatte keine Chance zu reagieren, so plötzlich passierte das alles. Er setzte sich nach hinten auf seinen Stuhl zurück und zog mich mit sich. Ich muss dazu sagen, dass ich eher zierlich bin und Bodo ein kräftiger, muskulöser Mann.

Da hörte ich seine Stimme: Ich ahnte, was mich jetzt erwartete, und dieses Spiel setzte in mir urplötzlich eine unglaubliche Erregung frei! Ich strampelte mit den Beinen und hob den Kopf, doch Bodos Umklammerungsgriff war fest wie eine Schraubzwinge.

Ich jammerte, er solle mich loslassen, es sei doch nur ein Spiel gewesen. Ja, genau das sei es, meinte er dann lächelnd, ein Spiel — und zwar ein sehr lustvolles! Er war durchaus erträglich.

Was ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht wusste: Genau das sollte ich jetzt erleben. In den nächsten Minuten erfuhr ich, was Spanking bedeutet. Einen Klaps nach dem anderen setzte Bodo gekonnt auf meinen Hintern.

Ich glaube, er hat keinen Zentimeter ausgelassen. Mal traf er die rechte, dann wieder die linke Pobacke. Ich spürte, wie ich von Schlag zu Schlag immer erregter wurde, wie meine Klitoris erigierte und ich fast weggeschwemmt wurde vor Lust! Jeder Klaps löste eine erneute Woge der Leidenschaft aus und ich war kurz davor zu kommen. Aus meinem anfänglichen Bitten und Flehen war sehr schnell ein lustvolles Stöhnen und Seufzen geworden.

Bodo schien diese Reaktion erwartet zu haben, denn er war kaum überrascht, als er jetzt mit der Hand langsam meine Schenkel spreizte und fühlte, was seine Spezialbehandlung dort ausgelöst hatte: Ich wollte nur noch eines: Und Bodo tat mir diesen Gefallen. Er zog mich hoch, setzte mich auf die Küchenarbeitsplatte und stellte sich vor meine gespreizten Beine. In Windeseile hatte er seine Hose geöffnet und drang in mich ein. Ich kam und kam und kam … Übrigens hat mich das Brennen auf meinem Po auch hinterher noch an dieses sensationelle Sex-Erlebnis erinnert und ab und zu musste ich mir gedankenverloren lächelnd übers Hinterteil streichen.

Verborgene Wünsche kommen ans Tageslicht, die Ideen können direkt auf das eigene Sexleben gemünzt werden. Das SM-Buch ist dank der vielen verschiedenen Autoren sehr abwechslungsreich. Überwiegend handelt es sich um Dominanz und Unterwerfung, wie der Titel des im Carl Stephenson Verlag erschienen Wälzers bereits verrät. Und atme ein und wieder aus. Ganz ruhig bleiben, sage ich mir, ganz ruhig.

Mein Herz klopft mir bis zum Hals. Ich sehe noch wie ihre Lippen näher kommen, da berühren sie mich schon. Sie küsst mich zärtlich, wird aber sehr schnell leidenschaftlich.

Ihre Zunge ist gierig und ungeduldig. Als ich ihre Hände spüre, die über meinen Oberkörper wandern, stöhne ich leicht. Dann küsst sie mich am Hals, ich spürte ihren warmen Atem und ihre weichen Lippen. Endlich finden meine Hände ihren Weg. Ich streiche über ihre Schultern und über ihren Rücken. Sie legt den Kopf zurück und stöhnt. Sie hält inne, küsst mich noch einmal, erhebt sich schnell und schaut mich an. Und ich befürchte schon, dass es vorbei ist, dass sie sich gleich bei mir entschuldigen wird.

Aber sie bleibt vor mir stehen, beugt sich leicht nach vorn, zieht sich die Schuhe aus, schiebt den Rock etwas hoch und fängt an, sich einen Strumpf vom Bein zu streifen.

Sie kommt zu mir. Geht um mich herum und bleibt hinter mir stehen. Sie beugt sich vor und ich spüre ihren Atem im Nacken.

Kurz berühren mich ihre warmen und weichen Lippen am Hals. Dann nimmt sie meine Hände, zieht sie nach hinten und fesselt sie mit dem Strumpf.

Sehr geschickt, denke ich noch, als sie festzieht. Weitere erotische Lektüre findet Ihr hier: Ein leises Stöhnen entrang sich Susannes Lippen, und sofort hielt Martin inne: Tu ich dir weh? Ich will dich spüren! Ungeduldig packte sie seine Arschbacken und drückte ihn noch heftiger an sich.

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Kurzgeschichten sind meiner Meinung nach deutlich schwieriger zu schreiben als längere Bücher. Mit nur wenigen Worten muss man es schaffen, den Leser sofort zu fesseln, ihm alles Nötige zu vermitteln, die Spannung sollte von Anfang bis Ende vorhanden sein. Stella Masini hat dies alles in "Spiel mit mir" geschafft! Langeweile gibt es auf den 20 Seiten dieser Geschichte nicht. Stattdessen wird der Leser sofort in den Bann des Geschehens gezogen und kann bis zur letzten Seite nicht wieder loslassen - und genau genommen auch dann noch nicht, da "Spiel mit mir" zum Nachdenken anregt.

Es ist erotisch, spannend und birgt trotz der Kürze einige Überraschungen. Die Stimmung, die die Autorin mit der Therapiesitzung, dem Verhältnis zwischen Therapeut und Patient und dem, was eigentlich nicht sein darf, erzeugt, ist endlich mal was anderes als das fast schon übliche "Naives Mädchen trifft auf Milliardär". Langer Rede, kurzer Sinn: Die Rezension soll ja nicht länger werden als die ganze Geschichte, von daher: Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben.

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Da kann ich Hierachien anerkennen. Da kann ich mich unterordnen. Für einen männlichen Chef zu arbeiten, ist völlig in Ordnung und akzeptabel. Einen Mann als Boss zu haben, macht die Arbeit einfacher. Das macht so vieles einfacher. Am nächsten Tag kam sie in mein Büro. Frau Reichelt wird Ihnen die nötigen Unterlagen auf den Tisch legen.

Sie wies an und erteilte Befehle und hatte gar keine Zeit und noch weniger Geduld für in Frage stellende Reaktionen. Ich presste sie auf meine Oberlippe, damit mir kein Wort darüber kam, was ich hätte bereuen müssen.

Wie so oft schwenkten meine Gedanken blitzschnell um. Was sie wohl unter dem eleganten Anzug trug? Edle, seidene Unterwäsche vermutlich. Ich konnte ihren Körper ja längst erahnen. Ich hatte ihn mir x-fach vorgestellt. Nachts, wenn meine Frau mit ruhigem Atem neben mir schlief. Tagsüber, wenn ich Sybilles Schritte auf dem Gang hörte. Sie würde runde, apfelförmige Brüste haben. Straffer vielleicht als ihrem Alter entsprechend. Straffe Brüste, so straff wie ihre Schenkel und ihr Bauch.

Vielleicht beschäftigte sie sogar einen Personal Trainer. Leisten konnte sie es sich jedenfalls. Unsere Unterhaltung drehte sich nur um die Arbeit. Zerstreut hörte ich zu. Ob sie einen Liebhaber hatte? Vielleicht bezahlte sie für Sex. Auch das konnte sie sich leisten. Unsere Zimmer lagen nebeneinander. Wir würden nur eine Nacht nebeneinander verbringen. Ich hatte nur diese eine Chance. Sodom und Gomorra sind zwei Städte, die laut Bibel der Sünde anheim fielen und auf Grund ihrer Lasterhaftigkeit von Gott zerstört wurden.

Ihr findet das ungerecht und hättet lieber das Nachtleben dieser sagenhaft sündhaften Lasterhöhlen erkundet? Und Kurzgeschichten sind gar keine so schlechte Idee, denn schon nach wenigen Seiten wird man so scharf, dass man einige der schmerzhaft schönen Ideen sofort in die Tat umsetzen möchte. In Sodom City ist einfach alle möglich und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn man das Buch irgendwann durch hat, gibt es dann mit Sicherheit die ein oder andere BDSM-Story, die einem gar nicht mehr aus dem Kopf geht und die man immer und immer wieder lesen möchte. Fast glaubte ich mich in einen Mittelalter-Film oder einen alten Dracula-Schinken verirrt zu haben: Auch Helena hatte sich verändert. Das leichte Sommerkleid, das sie bei unserem Treffen noch trug, war einem schwarz glänzenden Latex-Catsuit gewichen, der sich an sie schmiegte wie eine zweite Haut.

Die Latte in meiner Hose hatte längst das Denken für mich übernommen. Langsam begann ich mich, begleitet von ihren Blicken, aus meinen Kleidern zu schälen, bis ich endlich, mit meinem hocherhobenen, zitternden Penis, der pochend vor Erregung auf sie zeigte, vor ihr stand. Zufrieden betrachtete Helena meinen Körper, immer wieder blieben ihre Blicke dort hängen, wo eigentlich meine Weichteile waren, die aber in diesem Augenblick diese Bezeichnung am allerwenigsten verdient hatten.

Es bedurfte keines Befehls, um zu wissen, dass ich mich darauflegen sollte; instinktiv streckte ich auch meine Arme nach oben, wo Helena sofort stählerne Fesseln um meine Knöchel legte und diese laut hörbar einrasteten.

Nachdem sie diese Prozedur auch bei meinen Beinen anwendete, war mir jegliche Bewegungsfreiheit genommen. Helenas Fingerkuppen glitten mit leichten, sanften Berührungen über meinen zitternden Körper, sorgten dafür, dass er fast komplett von einer dichten Gänsehaut überzogen wurde, ehe sie sich weiter auf den Weg nach unten machte, wo sie ihre Finger sanft um meine kurz vor einer gewaltigen Explosion stehende, blutgefüllte Stange schloss.

Bücher kann man eigentlich nie genug haben — ganz besonders wenn es sich um erotische Literatur handelt. Was gibt es Schöneres, als sich auf dem Sofa oder im Bett einzukuscheln und genüsslich durch Seiten voller erotischer Beschreibungen zu schmökern. Und für jeden Geschmack ist eine Fantasie dabei. Auf Seiten wird ein rauschhafter Kosmos der Lust ausgebreitet und man muss nur noch entscheiden, in welche Fantasie man eintauchen möchte — wieder und wieder und wieder….

Natürlich wollen wir Euch eine kleine erotische Wort-Kostprobe nicht vorenthalten. Die zwei Männer, die die Sklavin hielten, fixierten ihre Handgelenke in den Lederschlaufen am Ende der Kordeln, dann wurden diese langsam wieder nach oben gezogen. Die Arme der Frau bewegten sich höher und höher, bis sie gestreckt auf ihren hohen Absätzen stand. In dieser gestreckten Haltung war leicht zu erkennen, dass sie vollkommen nackt unter dem dünnen Gewand war, eigentlich war es ein fast mädchenhaftes Trägerkleidchen.

Gebannt hingen Toms Augen an der Szene. Auf den Wink des Zeremonienmeisters traten die zwei Männer zurück in den Hintergrund. Er erhob sich und trat bedächtig auf die Frau zu. Sie schaute immer noch zu Boden, was ihr eine demütige Ausstrahlung verlieh.

Langsam umkreiste er sie wie ein Wolf seine Beute. Dann plötzlich packte er das Kleid und riss es vom Hals abwärts entzwei. Ein Raunen ging durch den Saal, völlig nackt und verletzlich stand sie da, ihre Spalte war vollkommen rasiert und in ihren Brustwarzen blitzen zwei kleine Ringe auf.

Tom rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Die Szene erschien unwirklich, aber dennoch erregte sie ihn sehr. Auch Rick hatte eine beachtliche Wölbung unter der Robe.

Zu Toms Erstaunen hatte dieser eine kleine Peitsche bei sich. Tom schwankte zwischen aufsteigendem Zweifel und Faszination. Würden sie diese wunderschöne Frau wirklich auspeitschen? Weitere Sex-Geschichten findet Ihr hier: Wer hat es früher nicht geliebt, Geschichten vorgelesen zu bekommen. Doch auch wenn man nun schon erwachsen ist, hat es irgendwie etwas angenehmes, vorgelesen zu bekommen.

Vor allem dann, wenn die Thematik auch erwachsen geworden ist. Die Lust macht es sich im Körper bequem, während die Ohren den frechen Geschichten lauschen und die Sinne angeregt werden, während das Kopfkino sich langsam aber sicher entfaltet. Ich konnte nur noch ein Summen in meinen Ohren hören. Und hielt den Atem an. Ich konnte das Flackern irgendwie erahnen, das der Luftzug der menschlichen Bewegung an ihnen verursachte. Und ich wusste was passieren würde. Mein Körper spannte sich automatisch an.

Ich versuchte mich gleichzeitig aufzubäumen und zusammen zu krümmen, um zu empfangen und zu entkommen. Jemand flüsterte etwas, das ich nicht verstehen konnte. Ich hielt den Atem an und dann war er da und traf mich erwartet und doch unvorhergesehen. Mitten drauf und der Schmerz tat so gut. Wenn hier keine Grenzen eingehalten werden, so kann aus einer leidenschaftlichen körperlichen Züchtigung ein Quälen werden.

Um dies zu vermeiden, werden Basisregeln genannt — zum Beispiel: Hier wird erklärt, wie der Gürtel engl.: Es steckt noch so viel mehr in diesen Seiten: Es war Samstag und wir alberten schon am Frühstückstisch herum. Ich klaute ihm sein halbes Marmeladenbrötchen, das er sich gerade beschmiert hatte, vom Teller, biss genüsslich hinein und bedankte mich mit einem triumphierenden Lächeln.

Bodos Augenbrauen zogen sich zusammen, sein Gesicht nahm einen strengen Ausdruck an und er sagte: Ich hatte mich im Badezimmer eingeschlossen und rieb mir meine Kehrseite. Der dünne Slip hatte mir kaum Schutz geboten und so war Bodos Hand fast eins zu eins auf meine zarte Po-Haut geklatscht. Und das war jetzt sehr genau zu sehen: Ich zog mir die Hose hinunter und im Spiegel konnte ich erkennen, dass meine linke Pobacke einen roten Fleck zeigte.

Da konnte ich noch so viel daran herumreiben — das Prickeln blieb. Und was das Erstaunlichste war: Ich mochte es, denn es erregte mich irgendwie! Bodo hatte unser kleines Spiel inzwischen beendet und war wieder an den Frühstückstisch zurückgekehrt. Ich schlich mich wortlos auf meinen Platz zurück und wollte mich gerade meinem Frühstücksei widmen, da kam mir plötzlich eine Idee: In diesem Moment griff Bodo zu seiner Tasse und nahm einen kräftigen Schluck.

Ich starrte ihn neugierig an und mir kamen Zweifel, ob ich es nicht vielleicht doch zu weit getrieben hatte — auf seine Reaktion war ich gespannt. Blitzschnell sprang er auf und schnappte mich am Handgelenk. Ich hatte keine Chance zu reagieren, so plötzlich passierte das alles.

Er setzte sich nach hinten auf seinen Stuhl zurück und zog mich mit sich. Ich muss dazu sagen, dass ich eher zierlich bin und Bodo ein kräftiger, muskulöser Mann. Da hörte ich seine Stimme: Ich ahnte, was mich jetzt erwartete, und dieses Spiel setzte in mir urplötzlich eine unglaubliche Erregung frei! Ich strampelte mit den Beinen und hob den Kopf, doch Bodos Umklammerungsgriff war fest wie eine Schraubzwinge. Ich jammerte, er solle mich loslassen, es sei doch nur ein Spiel gewesen.

Ja, genau das sei es, meinte er dann lächelnd, ein Spiel — und zwar ein sehr lustvolles! Er war durchaus erträglich. Was ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht wusste: Genau das sollte ich jetzt erleben.

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