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Besonders unangenehm ist mir das in Gegenwart dieser beiden kichernden Damen. Und dass sie wohlhabend sind, war daran zu sehen, dass jede aus einer Sänfte entstieg, die von je zwei noch sehr jungen, kaum eben erwachsenen Sklaven, getragen wurde. Einen Moment lang überkommt mich die Sehnsucht, im Haus einer solchen Dame zu landen, wenn ich verkauft werde. Es wäre immer noch besser, als von einem Mann erworben zu werden, der mich als nichts anderes als ein billiges Arbeitstier sieht und mich von morgens bis abends unter der Peitsche seiner Aufseher schuften lässt.

Die anderen Sklaven haben es uns erzählt: Die eine Möglichkeit ist, dass man für das bisschen Abfallnahrung, die den Sklaven gerade noch nicht verhungern lassen, und für die Ecke mit alten Lumpen zum Schlafen wirklich rackern muss.

Und die zweite ist, der Haussklave einer reichen Familie, am besten noch einer reichen Lady zu werden. Umgeben von Luxus, müssen solche Haussklaven nicht so schwer arbeiten, haben aber nicht selten die Launen und Demütigungen der Herrin klaglos zu ertragen. Das ist dennoch eindeutig das bessere Los. Nur, wie wird es uns Beide treffen?

Oder werden wir Pech haben und an einen echten Sklavenschinder verkauft? Ich trete von einem Bein aufs andere, versuche, die Blicke der einen Dame aufzufangen. Sie muss sich wirklich für uns Beide interessieren, sonst haben wir keine Chance, dass sie uns kauft. Und wie kann ich ihr Interesse besser wecken als mit vorauseilender Dankbarkeit, die ich versuche, zusammen mit einem intensiven Flehen in meinen Blick zu legen. Die dritte Alternative ist die schlimmste von allen: Als Galeerensklave oder als Arbeitstier in einer Mine sich zu Tode zu schuften.

Es ist die linke der beiden Damen, bei der ich versuche, ihren Blick auf mich zu ziehen. Sie hat dunkle, lange Haare, die ihr in herrlichen Locken über die Schultern fallen. Das römische Frauengewand bedeckt nur eine ihrer Schultern, und auf der anderen Seite kann man den Ansatz ihrer Brust sehen. Sie hat schöne, volle Brüste. Darunter verjüngt sich ihr Körper zu einer schmalen Taille, bevor er zu Hüften und Popo hin wieder etwas ausladender und weiblicher, kurviger wird.

Oh ja, solch einer gutgewachsenen Dame würde ich mit Freuden als Lustsklave dienen wollen! Vielleicht erfüllte sich meine Hoffnung? Auch die andere Dame ist hübsch, aber ihre Augen besitzen nicht das lüsterne Feuer wie die der linken Dame. Mein Freund dagegen, Claudius, hat scheinbar einen Narren an der rechten Lady gefressen, die zarter und sanfter wirkt.

Am besten wäre es natürlich, die zwei Damen würden uns gleich alle Beide kaufen, dann könnten wir zusammenbleiben, wo die Beiden doch gute Freundinnen zu sein scheinen. Mit sehr kräftigem Griff quetscht sie prüfend meinen strammen Schwanz und meine dicken Eier, auf die ich ziemlich stolz bin. Ihre Freundin sieht eigenartigerweise verschämt weg.

Und das Wichtigste bei einem Sklaven ist sein Sklavenschwanz, denn am Schwanz des Sklaven kann man als Käuferin spüren, ob in dem Kerl Kraft und Energie steckt oder ob es sich um einen der vielen schlaffen Säcke handelt, die ihr Geld nicht wert sind.

Ebenso sind die Hoden prüfend zu beachten, denn daran erkannt man die Ausdauer eines Sklaven. Nicht zu vergessen seine Arschbacken, die viel über den Ernährungszustand des Mannes verraten. Zuerst fährt sie ganz sanft mit den Fingerspitzen darüber.

Sie ahnt sicherlich, wie weh dies einem Mann tut. Scharf ziehe ich die Luft ein bei dem jähen Schmerz, den sie damit in mir hervorruft. Dies provoziert sie dazu, gleich noch einmal zuzudrücken, und diesmal noch fester als zuvor. Einen hörbaren Seufzer kann ich nun nicht mehr unterdrücken. Das bringt sie zum Lachen.

Mein Schwanz richtet sich noch ein Stück weiter auf, und ich erröte von Verlegenheit. Ja, auch davon haben wir unterwegs bereits gehört.

Von dieser zweiten und weitaus besten Möglichkeit für einen Sklaven, auf die jedoch kaum einer von uns hoffen darf, denn die Anforderungen sind sehr streng.

Lustsklaven haben, wie ihr Name es ja schon sagt, nichts anderes zu tun, als von morgens bis abends und speziell natürlich auch nachts der erotischen Befriedigung ihrer Herrin zu dienen. Der Sklavenschwanz ist für fast jede Herrin ein bedingtes Tabu. Römische Herrinnen dürfen sich selbstverständlich so viele Sklaven halten, wie sie wollen, und eine Herrin kann mit ihrem Sklaven tun und lassen, was ihr beliebt und, falls sie verheiratet ist, den Wünschen ihres Ehemanns nicht zuwider läuft, und selbst wenn sie ihn tötet, so ist es nichts als ihr gutes Recht.

Aber wehe, eine freie Römerin wird von einem Sklaven schwanger! Die Schwangerschaft von einem Sklaven zieht in der Regel die Versklavung der freien Römerin nach sich, je nach dem, wie sich der Ehemann dazu verhält.

Deshalb ist es verständlich, dass sich freie Römerinnen nur dann von einem Sklavenpenis vaginal befriedigen lassen, wenn der ausgereifte Sklave kastriert und somit zeugungsunfähig gemacht worden ist. Das römische Reich ist ein Patriarchat, in welchem die Männer den Ton angeben.

Aber er kann diesem Kind ja die Freiheit schenken, sobald es volljährig ist. Das Leben als Lustsklave einer Herrin ist absolut kein Honigschlecken und selbstverständlich muss der Sklave der Herrin selbst oder ihren Freundinnen zu jeder beliebigen Zeit stets zur Verfügung stehen.

Daneben kann die Herrin einen Sklaven, mit sie unzufrieden ist, entweder verkaufen oder auf eines ihrer Güter als Arbeitssklave abschieben. Auf den Gütern vor der Stadt herrschen die Frauen und Töchter der Gutsverwalter oder zuverlässige, zuverlässige Sklaven werden mit der Führung eines Landguts belohnt.

Ein noch schwereres Schicksal trifft solche Sklaven, die in die Erz- oder gar Schwefelminen geschickt werden. Auch die Verwendung als Galeerensklave war bei allen Sklaven sehr gefürchtet. Ein Leben angekettet auf einer Ruderbank und dort wie eine Maschine stundenlang rudern zu müssen, ständig angetrieben von den Peitschen unbarmherziger Aufseher, war eher ein Dahinvegetieren als ein Leben, das in der Regel spätestens nach drei Jahren mit dem physischen Zusammenbruch unter der Peitsche oder durch ein Verbluten erbärmlich endete.

All diese Vorstellungen schossen mir durch den Kopf, als ich nackt und gefesselt vor diesen beiden römischen Damen stand und krampfhaft versuchte, meinen Urindrang zu unterdrücken. Denn sie hatte nicht so ganz unrecht mit ihrer Vermutung vorhin: Ich muss tatsächlich urinieren. Und zwar langsam immer dringlicher. Es ist schon ziemlich unangenehm, so hilflos dazustehen mit einer übervollen Blase. Ich konnte mich immer schlechter auf meine Absicht, ihr gefallen zu wollen, konzentrieren.

Wahrscheinlich hätte ich das Wasser vorhin nicht so gierig trinken sollen. Aber der unbändige Durst hatte mich zum Saufen, soviel ich konnte, genötigt, Es ist ärgerlich, wenn die schnöde Realität einem dazwischenfunkt, wenn es um Erotik geht. Mein plötzlicher Harndrang kann mein ganzes Streben vereiteln.

Andererseits, dachte ich, wenn ich schon ohnehin pinkeln muss, ist es besser, ich sage das jetzt: Ein Sklave kann nicht einfach tun und lassen, was ihm gerade beliebt!

Wie grausam von ihr! Ob ich mir wirklich wünschen sollte, von ihr gekauft zu werden? Ich hätte besser nicht sagen sollen, dass ich dringend urinieren muss, denn nun fasst Lucia an meinem Schwanz noch einmal zu.

Erheblich fester als beim ersten Mal, und das war schon sehr fest. Es tut beinahe weh; was allerdings meiner Geilheit keinen Abbruch tut. Immer steiler ragt mein Sklavenschwanz empor. Es wird ihr bestimmt gefallen. Und Lucia zu gefallen, ist ja nun ganz in meinem Sinn, trotz ihrer Grausamkeit. Es macht mir die volle Blase erst recht bewusst, und ich stöhne leise auf. Und wenn sie mich vorher ausprobieren will, könnte das ja nur gut für mich sein.

Dann könnte sie schon halb entschlossen sein. Da darf ich mir jetzt nicht alles versauen, indem ich einen Widerspruch wage. Ich gehorche, obwohl der Holzboden hart und rau ist an meinem nackten Körper. Es ist sehr unbequem, so auf rau gezimmerten Holzbohlen zu liegen, und Lucias spöttischer Blick macht es mir nicht einfacher.

Diesmal lässt sie sich allerdings zusätzlich Neues etwas einfallen: Selbst wenn die Ketten an sich mir noch kleinere Bewegungen möglich gemacht hätten — nun hat die Händlerin absolut sichergestellt, dass ich ganz ruhig liegen bleiben muss.

Denn jede, auch noch die kleinste Bewegung würde an meinem Penis und meinen empfindlichen Hoden zerren. Den Schmerz, den das auslösen könnte, wage ich mir lieber gar nicht erst vorzustellen.

Ich kann nur hoffen, ihn zu vermeiden. Lucia betrachtet mich eine Weile von oben. Dann tut sie einen Schritt über mich, und schon befinden sich ihre langen, schlanken Beine in den geschnürten Sandalen jeweils rechts und links von mir in Höhe meines Kopfes, unmittelbar über meinen Augen. Mein Schwanz, der trotz der Ketten noch hoch aufgerichtet ist und nervös zuckt, füllt sich mit Blut und wird noch ein wenig härter als vorher.

Sie steht genau über mir, und ich kann mich nicht zurückhalten, ich muss einen Blick nach oben wagen. Ihr Kleid gibt nur die Waden frei, aber ein wenig kann ich aus dieser Haltung auch von dem Bereich darüber sehen. Ihre Waden sind wirklich ausgesprochen wohlgeformt, aber noch viel entzückender sind ihre strammen Kniegelenke und das, was ich von ihren Oberschenkeln sehen kann.

Leider kann ich nicht genug sehen: Doch trotzdem überkommt mich eine irrsinnige Erregung, denn alleine die Vorstellung, was sich etwas weiter oben befindet, auch wenn ich es nicht sehen kann, ist aufregend.

Zu meiner anfänglichen Enttäuschung tritt Lucia dann zwei kleine Schritte nach vorne zu meinem Bauch hin, , denn nun kann ich ja nicht mehr die verlockenden, dunklen Geheimnisse unter ihrem Gewand ergründen. Weiter vor, bis sie direkt über meinem Schwanz steht.

Und dann lässt Lucia sich ganz langsam auf mich herab. Erneut stöhne ich auf, lauter diesmal, denn es wirkt so, als wolle sie sich mit ihrer intimsten Stelle direkt auf meinen Schwanz setzen, und der Gedanke macht mich so rasend, dass ich mich aufbäume und mich nicht einmal der Ruck der Kette an Schwanz und Eiern zur Vernunft bringt.

Doch sadistisch, wie sie nun einmal ist, setzt sie sich natürlich nicht auf meinen Schwanz. Ein Fick auf dem Sklavenmarkt vor den Augen des glotzenden Publikums wäre für eine Dame ihres Standes ja sicherlich auch höchst ungehörig. Obwohl mich das im Augenblick wenig stören würde, so geil, wie ich auf sie bin.

Es kommt mir vor, als hätten sich plötzlich mehrere Zentner auf meinem Bauch niedergelassen, dabei kann die schlanke Lucia 50 oder höchstens 55 Kilo wiegen. Doch diese wenigen Kilos reichen aus, um mir das Gefühl zu geben, als würde mir gleich die Blase platzen! Es ist schier unerträglich. Es ist nicht schwer zu erraten — Lucia testet mich jetzt, und nur wenn ich diesen Test bestehe, habe ich eine Chance, dass sie mich als ihren Lustsklaven nimmt. Bestimmt gehört es zu diesem Test, dass ich ihre immense Grausamkeit klaglos und demütig aushalte, mich nicht auflehne.

Es ist beinahe unmöglich, denn nun beginnt Lucia auch noch, auf meinem Bauch hin und her zu rutschen, als ob ich eine Schaukel wäre, die sie ausprobieren will. Ich halte es wirklich kaum noch aus! Und einer grausamen Bestrafung von der Sklavenhändlerin für meine Unbeherrschtheit kann ich mir sicher sein! Lucia ist gründlich; sie probiert es eine ganze Weile aus, ob sie mich mit ihrem Herumrutschen zum Verlust meiner Selbstbeherrschung treiben kann. Mir treten die Tränen in die Augen, aber ich halte durch, ohne zu pinkeln.

Irgendwann erhebt sie sich, und ich atme schon vor Erleichterung auf. Da lässt sie sich auf einmal aus einer gewissen Höhe heraus noch einmal voll auf mich herunterplumpsen, mit ihrem gesamten Gewicht! Meine Blase scheint nun wirklich endgültig zu platzen, ich zucke unwillkürlich mächtig zusammen vor Schmerz und bewege dabei Arme und Beine, so dass die Ketten gewaltig an meinem Schwanz und meinen Eiern zerren, und ich schreie auf. Aber es gelingt mir — ich kann das Lospinkeln zurückhalten.

Und dann tritt sie mit ihren Sandalen neben meinen Kopf, und schon senkt sich ihr Becken und mein Kopf verschwindet unter ihrer Tunica, und ich spüre, wie sie sich mit ihrem köstlich duftenden Hintern mitten auf mein Gesicht setzt und dabei prüfend mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Gesicht hin und her reitet.

Und da es zur damaligen Zeit für Damen wie Männer unüblich ist, Unterwäsche unter den Gewändern zu tragen, bekommt mein Gesicht Kontakt mit ihrer Unterleibshaut. Es verschwindet tief zwischen ihren runden Popobacken, und wie aus unendlich weiter Ferne höre ich Lucia zur Sklavenhändlerin vorwurfsvoll sagen: Als ich fast am Ersticken bin, höre ich sie amüsiert zur Händlerin sagen: Obwohl ich schon ahne, es wird nicht die letzte Folter sein, der sie mich unterzieht ….

Als sich Lucia ihre Tunica zurechtzieht, blickt sie amüsiert spöttisch zu mir herab. Dreihundert Sesterzen war der Preis für mich, und Lucia hatte bei dieser Forderung nicht einmal mit der Wimper gezuckt. Die beiden Töchter, welche der Mutter bei der Abfertigung der Sklaven behilflich waren, tauchten ebenfalls sofort freudestrahlend auf. Sie, wissen dass Sie nach dem Gesetz verpflichtet sind, Ihre Sklaven mit einem Brandzeichen zu versehen, damit sie zugeordnet werden können, falls sie entlaufen und wieder eingefangen werden.

Mit dem Brandzeichen bin ich unwiderruflich Sklave und ein Handelsgut wie ein Esel oder ein Holzkarren. Die Händlerin sagt mir ganz langsam und betont: Merk dir das und erweise dich ihrer gnädigen Herrschaft würdig und sei ein folgsamer und guter Sklave!

Für Sesterzen bekommst du ja fast einen ausgebildeten Gladiator! Zugegeben, er gefällt mir schon, aber Sesterzen finde ich einfach überteuert! Sehr schnell ergreift die Händlerin die Gelegenheit und sagt zu Ursula: Ich hätte sie zwar am liebsten einzeln verkauft, aber weil sie sich fast ideal als Sänftenträger eignen, wäre es als Paar ideal! Beide sehen gut aus, sind kräftig gebaut und können eine Menge ertragen.

Ich habe zwar vor kurzem zwei ziemlich junge Sklaven für meine Sänfte ausgebildet, aber wenn ich es mir richtig überlege, wären die Beiden tatsächlich geeigneter. Ich sitze jedenfalls sehr gut in meiner Sänfte und selbst in der Liegesänfte kann ich wunderbar schlafen,, wenn es mal weiter aufs Land hinausgeht. Die jungen Kerle finde ich jetzt wirklich sehr praktisch, und ich muss mich ja nicht unbedingt wie die Luxusdamen der höheren Gesellschaft gleich von sechs Sklaven in einer Luxus-Sänfte hoch über den Köpfen des Pöbels durch Rom spazieren tragen lassen.

Mir reichen meine beiden Jungböcke als Sänftenträger vollauf. Zwischen den beiden Damen entwickelte sich eine längere Diskussion über die Vor- und Nachteile von noch jungen Sklaven und voll ausgereiften Männersklaven wie uns Beiden.

Die Damen diskutierten völlig unbeeindruckt in unserem Beisein über die Nützlichkeit von Sklaven. Als ob wir Tiere wären, die ihre Rede nicht verstünden. Aber ehrlich gesagt, ich bevorzuge auch lieber eine Sänfte, in der mich zwei kräftige, muskulöse Sklaven tragen dürfen.

Es ist einfach ein ganz anderer Genuss, in einer Sänfte von kräftigen Sklaven getragen zu werden. Die bahnen sich den Weg durch die Menge, wenn sie gut dressiert sind, und dieses Vergnügen möchte ich auf keinen Fall vermissen. Sehen Sie nur einmal die kräftigen Muskeln und den athletischen Körperbau. Und bedenken Sie, nachdem der Senat das Gesetz erlassen hat, das uns Frauen es verbietet, im Stadtkreis von Rom Wagen selbst zu lenken und uns als Privileg nur die Sänfte bleibt, würde ich als freie römische Bürgerin am allerwenigsten an meinen Sänftensklaven sparen!

Die jungen Burschen als Sänftensklaven sind zwar sehr praktisch und billig, aber Sie wissen auch, dass solche Exemplare eher für die Sänften der einfacheren Bürgerinnen verwendet werden, und Sie Beide sehen mir wirklich nicht so aus, als ob Sie zu den einfacheren Bürgerinnen gehören würden. Ich konnte nur inständig hoffen, dass Lucia auch meinen Freund Claudius kaufen würde, denn dann wären wir wenigstens zusammen. Die Sänfte der schönen Lucia zusammen mit ihrer aparten Freundin Ursula würden wir doch gerne tragen.

Sänftensklave bedeutete, dass man immer ganz nahe bei der Herrschaft war, auch wenn man sie nur von unten zu sehen und von oben ihre Peitsche zu spüren bekam. Auch wurden Sänftensklaven meist besser verpflegt, um sie kräftig und ausdauernd zu halten. Lieber verbringe ich mein Sklavenleben als Sänftenträger in Rom unter meiner Herrin und ihren Freundinnen. Hier bin ich am Puls der Zeit und vielleicht eröffnen sich doch noch andere Perspektiven, als immer nur Sänftenträger sein zu müssen.

Die Bande unserer Entführer, der wir unser Schicksal zu verdanken hatten, bestand aus vier raubeinigen Helfershelfern und drei Damen, die ihren Lebensunterhalt bis vor kurzem im Rom als Kurtisanen verdient hatten, und ihre vier Schergen aus abgehalfterten Legionären.

Zusammen fingen sie in den Dörfern des Südens Leute wie uns ein und verkauften sie dann als Sklaven in den Städten Roms. Das Geschäft war scheinbar weitaus lukrativer und vor allem angenehmer als die Prostitution. Dafür waren die drei Weiber von einer gnadenlos gemeinen Grausamkeit.

Scheinbar wollten sie auf diese Weise für ihr früheres Schicksal an jedem Mann ihre persönliche Rache nehmen. Unvorbereitet hatten sie uns nächtens im Schlaf überfallen und acht von unseren Kämpfern niedergemetzelt.

Zwölf Krieger hatten sie von unserem Dorf in ihre Gewalt gebracht und sofort lernten wir das harte Joch der Sklaverei kennen. Von den 21 Ehefrauen in unserem Dorf wurden drei aus Altergründen gleich getötet, achtzehn Frauen und siebenundzwanzig Mädchen sowie fünf Söhne im kampffähigen Alter führten die Schergen der Jägerinnen gefesselt abseits von uns Männern. Wir hörten sie alsbald schrill schreien und um Gnade flehen.

Ich konnte mir leicht ausmalen, was die brutalen Männer mit unseren Frauen und Töchtern anstellten. Sicher wurden auch die Jungmänner missbraucht. Wir waren zwar im Dorf einundzwanzig Krieger gewesen, aber im Kampf hatten sie bereits acht unserer Freunde getötet, und die Weiber durchsuchten sofort die Gefallenen, und wer noch lebte, den töteten sie mit geradezu sadistischer Grausamkeit.

Fünf Verwundete, die als Sklaven für ihre Zwecke nicht mehr zu gebrauchen waren, töteten sie mit unverhohlenem Vergnügen, indem sie ihnen auf den Hals traten und sie unter ihren Stiefeln langsam erstickten. Immer wieder gaben sie ihnen ein paar Atemzüge Luft um dann wieder mit ihren Stiefeln auf ihre Hälse zu treten. Manche traten sie auch zu Tode, indem sie immer wieder mit ihrem ganzen Gewicht auf deren Brustkörbe hüpften.

Es war wohl die Wut, dass sie unsere schwerverletzten Kameraden nicht mehr als Sklaven verkaufen konnten. Andere konnten es einfach nicht ertragen, wie unsere Kameraden von diesen drei weiblichen Bestien zu Tode gequält wurden und begehrten auf. Sie hatten freilich keine Chance und wurden überwältigt.

Nachdem sie splitternackt an die Wagenräder gebunden waren, fingen die Weiber an, sie mit ihren längeren Sklavenpeitschen zu bearbeiten. Drei davon peitschten sie so lange mit ihren Bullenpeitschen, bis sie unter fürchterlichen Schreien halbtot waren. Die Weiber lachten vor Vergnügen wie Teufelinnen und schütteten übermütig den geraubten Wein in sich hinein.

Grinsend hatten sie sich breitbeinig über unsere Gesichter gestellt und hatten ganz dünne Lederstricke um unsere Handgelenke gelegt, nachdem sie unsere Schwänze mit höchster Kunst mit ihren Händen steif massiert hatten. Als Prostituierte wussten sie genau, wie man das macht. Und dann haben sie sich wie eine Reiterin mit weit geöffneten Arschbacken auf unsere Gesichter gesetzt und gleichzeitig an den Fesselseilen gezogen, dass wir vor wahnsinnigem Schmerz den Mund weit aufgemacht haben und sie sich im gleichen Moment mit ihren triefend nassen Mösen auf unser Maul setzten konnten.

Irr vor Schmerz war auch mein Mund sperrangelweit offen und der Mösensaft meiner Peinigerin floss in meinen Rachen und, nachdem sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf mein Gesicht und mein Maul setzte, glaubte ich ersticken zu müssen. Unter ihrem kurzen engen Lederrock konnte ich nur noch ihren Rücken und ihre drallen Arschbacken sehen. Brutal ritten sie unsere Gesichter durch. Abwechselnd nahm jede der Weiber sich die Gefangenen abwechselnd vor.

Eine war schlimmer als die andere, und mache ritten das Gesicht eines Gefangenen gleich zwei der drei Mal kräftig durch. Wir glaubten alle, dass sie uns jetzt mit ihren Ärschen und feuchten Mösen ersticken wollten und unser letztes Stündlein geschlagen hätte. Ich wünschte mir immer wieder, dass ich lieber ehrenvoll im Kampf gefallen wäre, anstatt hier unter den geilen Ärschen dieser ordinären Weiber wie ein neuer Sattel weich geritten zu werden.

Sie schienen sich ihrer Unbesiegbarkeit völlig sicher zu sein. Immer wieder benutzten sie uns, wenn sie darauf Lust hatten; und als einige demütig um Wasser bettelten, pissten sie dem Durstigen ins Maul und meinten, dass wir nichts anderes verdient hätten und in Rom alle vornehmen Damen nur ein offenes Sklavenmaul als Toilette für ihre sämtlichen Körperausscheidungen benutzen würden… Unsere Schwänze und Eier, die kunstvoll wie mit einer Art Zügel aus den dünnen Seilstricken umwickelt waren, taten höllisch weh, sobald eine der Weiber auch nur ganz wenig am Strick zog.

Am Nachmittag jenes Tages nach dem Überfall brachen wir auf. Wir bekamen alle Halseisen und wurden mit Ketten miteinander verbunden und zur besseren Kontrolle einfach wie Ochsen vor die beiden Wagen gespannt. Es waren nur einachsige Wagen und immer zwei Sklaven mussten so einen Wagen ziehen. Dann trieben die Ex-Legionäre die vergewaltigten Frauen und anal missbrauchten Jungmänner herbei. Ich sah mit Entsetzen, wie die Schergen an den Frauenkörpern gewütet hatten, nicht nur die knallroten und teils blutunterlaufenen Striemen auf den Popos, sondern auch die klaffenden und wundgescheuerten Schampartien zeugten von der Brutalität dieser unmenschlichen Schergen.

Meine Frau und meine zwei Töchter waren offenbar so erschöpft, dass sie mich nicht bemerkten oder wiedererkannten. Während wir kräftigen und kampferprobten Männer vor den Karren angeschirrt wurden, band man die Frauen nackt bis auf einen winzigen Lendenschurz hinter den von uns zu ziehenden Karren an.

Ein langes Seil verband die Hälse der Frauen und Mädchen hintereinander im Gänsemarsch an die Karren, dahinter band man die fünf mit den Armen hinter die Rücken streng gefesselten Jungmänner splitternackt mit einem um den Hodensack geknotetes Seil jeweils an die Letzte in der Frauenlinie an, so dass sie quasi an ihren Hoden vorangezogen wurden, wenn sie nicht schnell genug liefen. Als die Sklavenkarawane fertig war, setzten sich die Weiber und die Helfershelfer natürlich auf die Wagen.

Die drei Weiber lenkten als Kutscherinnen, und mit der Ochsenpeitsche trieben sie uns wie faule Zugtiere an. Diese Plackerei war fürchterlich unter der sengenden Sonne, und ständig setzte es die Peitsche.

Und an ein Stück Brot war schon gar nicht zu denken. Ausgetrocknet unter der sengenden Sonne und mit Staub im Mund hatten wir den ganzen Tag die Wagen ziehen müssen.

Über Stock und Stein, und immer wieder die Peitsche auf unsere schwitzenden Rücken und geprügelte Ärsche. Unter dem Gelächter der Weiber fielen wir fast wie ein wildes Rudel über den Holzeimer mit ihrer Pisse her und waren dankbar, dass wir wenigstens ihre Pisse zu trinken bekamen. Der Geschmack der Pisse war mir egal, denn nach einem Tag als Zugochse in der glühenden Hitze trinkt man alles. Sogar die frische Pisse dieser Weiber war plötzlich ein Genuss!

Claudius und ich waren natürlich auch dabei. Nach einigen Minuten waren alle wieder eingefangen. Alle hatten wir uns erbittert gewehrt, und dabei wurden einer von uns schwer verletzt. Nachdem dieser Sklave mit gebrochenen Gliedern und schweren Verletzungen nichts mehr wert war, wurde er vor dem Lagerfeuer vor unseren Augen von den drei Weibern zur Abschreckung zu Tode gequält. Das Brüllen des Sklaven amüsierte die Weiber und trieb sie nur zu noch grausameren Gemeinheiten an. Wir übrig gebliebenen Sklaven mussten auf allen Vieren kniend zusehen und wurden natürlich als Sitzgelegenheit benutzt, wenn sich eine der Weiber von ihren Folterungen ausruhen musste.

Natürlich mussten wir sie auch wie Reiterinnen immer wieder um das Lager herum auf allen Vieren tragen, wobei sie sich Sporen an ihre Schnürsandalen anlegten und uns Reittiere damit und mit kurzen Hundepeitschen schonungslos antrieben. Einigen Sklaven steckten sie Trichter ins Maul und unter dem Gelächter ihrer Kumpane und Mitstreiter kackten sie vor aller Augen ins Maul des Sklaven und zwangen sie, alles zu kauen und zu schlucken.

Es war entsetzlich mit anzusehen, wie die wehrlosen, einst so tapferen Krieger an den stinkenden Exkrementen würgten und sich gegen das Erbrechen wehrten. Die sonstigen Sklaven müssen mit Trockenbrot und eventuell mit einigen Überresten von Dame fürlieb nehmen.

Jeder Sklave verbringt die Nacht dort, wo es seine Instruktorin vorher bestimmt. Es hängt nur von der Entscheidung der Instruktorin ab, ob der Sklave noch gefesselt oder mit einem Knebel belohnt werden wird. Jeden Nachmittag ist den Sklaven Ruhezeit angeordnet, die sie stehend in perfekter Achtung vor den Fenstern des Appartements ihrer Ausbilderin verbringen müssen, und zwar so lange, wie sie es für geeignet findet. Jeder Sklave absolviert jeden Tag pflichtig eine extra Prügel mit einer Knute, die nicht als Strafe anzusehen ist, sondern zur Verbesserung von Fähigkeiten der Schmerzaufnahme der Sklaven dient.

Für jeden Ausbildungstag ist zusätzlich auch seine Spezialisierung festgelegt, wie die Namen vorsagen:. Jede kleinste Ordnungswidrigkeit, Faulheit oder Fehler wird streng bestraft.

Der Sklave kann daraus nur mit einigen Ohrfeigen davon kommen, oder er kann auch mit der Zuchtrute durchgeprügelt werden oder mehrere Stunden im Pranger verbringen. In diesem Fall wird ihm das im Voraus bezahlte Geld für die Ausbildung nicht zurückerstattet, und zwar nicht einmal teilweise. Wie aus den oben angeführten Informationen hervorgeht, gibt es dann nicht viele Kreaturen, welche die Ausbildung beendigen. Dieses Zertifikat kann jedem Sklaven erteilt werden, der bis zu Ende aushält und über seinem Aufenthalt eine Reportage mit Umfang von mindestens Wörtern in beliebiger Sprache schickt.

Sublime Lady Blackcherry ist sadistisch aufgebaut, gefühllos und rücksichtslos, mit vielen Erfahrungen aus dem Bereich der Ausbildung und Bestrafung von männlichen Kreaturen. Dies ist die Garantie, dass die Sklaven wirklich Hölle auf der Erde erleben!