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Es fing alles damit an, dass ich sie von ihrem Aerobic-Kurs abholte. Meine Freundin ist extrem sportlich. Sie tut sehr viel für einen straffen, schlanken Körper. Wo andere längst auf das weit sanftere Pilates umgestiegen sind, macht sie noch immer Aerobic. Sie ist auch wirklich extrem fit, und ihr Körper sieht aus wie eine Skulptur, die liebevoll von einem Bildhauer nach einem idealen Vorbild gestaltet worden ist. Sie ist überall sehr schlank und fest; da gibt es kein Gramm zu viel.

Ihr Arsch ist total knackig, ihre Beine sind fantastisch, sie hat einen flachen Bauch, und selbst ihre Arme sind weit muskulöser, als man das sonst von Frauen gewohnt ist — ohne dass sie deswegen jetzt unweiblich wirken würde. Da wir uns gerade erst ein paar Wochen vorher das erste Mal getroffen hatten, waren wir zu diesem Zeitpunkt noch total frisch verliebt und rasend scharf aufeinander.

Schon unterwegs konnten wir kaum die Finger voneinander lassen, und als wir dann bei mir in der Wohnung waren, sind wir sofort übereinander hergefallen. Nachdem ich mich erst an ihrer Vorderseite gütlich getan habe — sie lag dabei auf dem Sofa, und ich kniete davor -, habe ich sie irgendwann umgedreht und mich mit ihrem geilen Arsch beschäftigt.

Ich habe eine bisschen an ihren Pobacken herum geknabbert, ich habe mit der Zunge die Kerbe erkundet, und irgendwann habe ich die Arschbacken ganz weit auseinander gezogen — entgegenkommenderweise hat sie dabei auch ihre Beine ganz weit auseinander gemacht -, sodass ich mit der Zunge ihre Rosette erreichen konnte. Aber was war das? Der Weg nach innen war mir versperrt!

Da war ein Hindernis! Und ich hatte auf einmal einen ganz merkwürdigen Geschmack auf der Zunge! Das musste ich doch mal mit dem Finger näher untersuchen, mit dem ich viel tiefer eindringen konnte als mit der Zunge. Ich schob ihr einen Finger in den Arsch; oder vielmehr, ich versuchte es — aber da war es wieder, dieses Hindernis. Spielerisch verteilte ich die breiige braune Masse auf ihrem Arsch. Ich war ziemlich enttäuscht, dass es mit dem Analsex jetzt nicht gleich losgehen sollte.

Anders als die meisten anderen Leute finde ich Kacke jetzt nicht sonderlich eklig; ich hatte zu diesem Zeitpunkt längst meine Erfahrungen mit dem Kaviarsex gemacht und fand den eigentlich ganz prickelnd.

Nur hatte ich mich eben auf etwas anderes eingestellt gehabt. Aber wenn der Arsch voller Kacke steckt, passt da eben kein Schwanz mehr rein … Dieses Hindernis musste ich zuerst aus dem Weg räumen.

Und ich hatte auch schon eine ungefähre Ahnung wie … Meine Freundin drehte sich um. Ich konnte es gerade noch so verhindern, dass sie sich mit ihrem Arsch, an dem ja jetzt ein paar Spuren Kaviar klebten, auf mein Ledersofa setzte.

Wobei, das hätte man ja zum Glück abwaschen können … Ich zog sie hoch und ins Bad. Unterwegs gestand sie mir verlegen, dass sie morgens nicht hatte aufs Klo gehen können. Sie schüttelte den Kopf. Gegen die das, was ich mir bereits ausgedacht hatte, aber extrem wirksam sein würde! Ich sagte ihr, sie solle sich mal vorbeugen und sich dabei auf dem Waschbecken abstützen. Noch einmal grub ich ihr den Finger in den Arsch — und wieder zog ich ihn braun wieder hervor. Dann musste sie sich umdrehen, und ich verteilte die kleinen Mengen Kaviar, die ich aus ihrem Arsch geholt hatte, auf ihren Nippeln.

Entsetzt blickte sie auf die braunen Spuren auf ihrem Busen. Und ob sie vor meinen Augen kacken würde! Wenn es bis dahin auch noch ein bisschen dauern würde … Aber wenn es soweit war, dann würde sie sich dabei gar nichts mehr denken, dass ich Zuschauer war, sondern nur noch froh sein, das Hindernis endlich loszuwerden! Das drückt schon den ganzen Tag so furchtbar! Ich füllte die Birne am Waschbecken mit warmem Wasser, und als sie sich nicht freiwillig wieder vorbeugen wollte, drückte ich sie ungeduldig herunter.

Dann spreizte ich ihre Arschbacken, führte das schwarze Plastikteil ein und drückte kräftigt, bis das Wasser in ihren Darm hinein schoss. Diesen Vorgang wiederholte ich noch einige Male; denn ihre Verstopfung sah mir schon nach einem etwas schwereren Fall aus!

Sehr schnell begann sie zu jammern, dass sie es nicht mehr aushalten könne, und jedes Mal, wenn ich die Birnspritze herauszog, kam ein kleiner Schwall Wasser mit heraus. Nein, das ging so nicht; das mussten wir anders machen. Ich sagte ihr, sie solle sich auf alle viere begeben. Widerwillig spielte sie mit. Ja, jetzt war es schon viel einfacher, ihr noch mehr Wasser in den Darm zu spritzen. Das eigentliche Auswaschen übernahm zwar selbstverständlich eine Maschine, aber angenehm war diese Tätigkeit dennoch wirklich nicht.

Grete wäre froh gewesen, es hätte noch Zivildienstleistende gegeben, an die sie die Verantwortung wenigstens für das Reinigen der Bettpfannen hätte übertragen können. Aber die Zivis hatten sich ja ebenso wie die Wehrpflichtigen verflüchtigt; die Krankenschwestern hatten keine bequemen unterbezahlten und ausgebeuteten Hilfskräfte mehr, an die sie etwas abdrücken konnten.

Die Stationsschwester, eine strenge, schlanke und noch immer schöne Frau Ende 40 mit einem etwas säuerlichen Mund, schien sie richtig auf dem Kieker zu haben. In ihrem alten Krankenhaus war es erheblich angenehmer gewesen zu arbeiten. Vor allem, weil sie sich da längst eine gewisse Position erarbeitet hatte. Bis ich Celina kennenlernte. Celina ist so superschlank, dass man sie fast dünn nennen würde, hätte sie dabei nicht so eine fantastische Figur.

Ihre Taille ist so schmal, dass ich sie mit zwei Händen beinahe umfassen kann, ihr Bauch ist straff und flach, und es gibt an ihrem gesamten Körper kein Gramm Fett zu viel. Ihre gute Figur ist ihr zum Teil angeboren; sie kann essen wie ein Scheunendrescher und nimmt trotzdem nicht zu. Es gibt eben solch beneidenswerte Wesen … Trotzdem achtet sie sehr auf eine gesunde Ernährung. Dass sie nicht bei jedem Bissen, den sie in den Mund nimmt, die Kalorien zählt, ist wirklich alles.

Ansonsten versteht sie sehr viel von Nährstoffen, von ausgewogener Ernährung, von Kalorien und Diäten. Das wusste ich alles nicht, als ich sie im hiesigen Theater kennenlernte.

Wir waren beide alleine in die Vorstellung gekommen und fühlten uns unter lauter Paaren und Gruppen ziemlich verloren. Wir hatten uns jedoch schon in der Pause miteinander verabredet, nachher noch etwas trinken zu gehen.

Dabei fiel es mir dann bereits auf, dass sie lediglich ein Mineralwasser nahm, während ich mir an einem Bier gütlich tat. Und ich bemerkte sehr wohl […]. Manchmal entdeckt man auf merkwürdigen Wegen Neigungen von sich selbst, die man sonst nie erahnt hätte. Im damaligen Herbst musste sie ins Krankenhaus zu einer Darmspiegelung, weil sie genetisch vorbelastet war. Schon ihre Mutter erlitt Darmkrebs, ebenso ihre Schwester.

Ihr Arzt hatte ihr deswegen angeraten, eine Vorsorgeuntersuchung machen zu lassen. Ihr Mann Konstantin fuhr sie zur Klink und begleitete sie bis zur Station, auf der man sie erwartete. Schon am Tag zuvor hatte sie nichts mehr gegessen und das vom Arzt verordnete Abführmittel eingenommen. Zusätzlich musste Mandy viel trinken, auch eine sogenannte Spüllösung, damit der Darm für die Darmspiegelung gereinigt und somit gut einsehbar sein würde.

Mandy war nicht gerade scharf auf diese Untersuchung, auch wenn ihr die Notwendigkeit durch die vorangegangenen familiären Erkrankungen sehr bewusst war. Sie wollte nicht leiden wie ihre Mutter, die den Darmkrebs nicht überlebt hatte.






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