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Eine kleine Schachtel mit Tabletten lag neben der Weinbrandflasche. Herr Kramer sagte, so, ihr lieben Gäste, schaut euch Mutter und Sohn an. Sie zieht sich aufreizend vor dem Knaben aus und er onaniert. Lehmann erwiderte, die Situation sei eindeutig. Man werde von uns beiden Fotos als Beweismittel machen. Meine Geilheit war schlagartig verflogen, mein Glied hatte sich wieder zurückgezogen, obwohl es ein bisschen in mir kribbelte: Ich splitternackt, meine Mutter bis auf Strümpfe, Hüftgürtel und hochhackige Schuhe ebenfalls nackt.

Alle anderen im Raum angezogen. Herr Kramer schlug vor, meiner Mutter erst einmal die Fotze zu rasieren. Er sagte weiter, ich möchte die geile Fut gern einmal lecken und mag es nicht an Schamhaaren zu lutschen. Meine Mutter musste sich breitbeinig auf den Tisch setzen. Er schäumte den Rasierpinsel kräftig ein und begann die Möse meiner Mutter mit dem Pinsel einzuseifen.

Ich hatte den Eindruck, dass meiner Mutter die Behandlung gefiel und sie wieder geiler wurde. Dann setzte Herr Kramer den Rasierer an und begann mit schnellen Bewegungen die Schamhaare zu entfernen. Dabei zog er die inneren Schamlippen lang, um auch wirklich jedes Härchen zu entfernen.

Mit dem Handtuch wischte er die Schaumreste weg. Die Frauen in der Runde waren sich einig, dass eine rasierte Möse toll aussieht und sie überlegten, ob sie im Laufe des Urlaubs ihre Fotzenhaare ebenfalls entfernen sollten. Alle fassten das Geschlechtsteil meiner Mutter an und streichelten ihre Schamlippen. Ich wurde schon wieder geil beim Anblick der rasierten Fotze meiner Mutter mit ihren langen inneren Schamlippen.

Der kleine Herr Kessler hatte eine Kamera mit Blitzlicht dabei. Dort musste sie sich mit dem Popo anlehnen. Beine breit, rief Frau Kessler. Dabei schlug sie mit der flachen Hand von innen auf den unbestrumpften Teil der Oberschenkel. Meine Mutter stand jetzt mit gespreizten Schenkeln auf ihren hohen Pumps vor dem Tisch. Frau Kessler steckte drei Finger in die blitzblanke Scham meiner Mutter. Die geile Sau ist feucht im Schritt, rief sie aus. Dann zog sie mit Daumen und Zeigefinger heftig die Schamlippen herunter.

Guckt euch die Fotzenlippen dieser feinen Dame an, rief sie den Anwesenden triumphierend zu. An die Männer gerichtet sagte sie, das ist ja eine richtige Nutzfotze wie sie von euch geilen perversen Kerlen bevorzugt wird. Eine unglaubliche Situation, acht bekleidete Personen begafften uns. Ich nackt und meine sprachlose, attraktive Mutter bis auf Hüftgürtel, Strümpfe und High Heels mit Pfenningabsätzen ebenfalls nackt. Erstmals konnte ich ihre Schamlippen sehen frei von Haaren sehen.

Ich schämte mich für unsere prekäre Situation, merkte aber, dass sich mein Schwanz beim Anblick der Präsentation meiner Mutter langsam wieder erholte.

Die inneren Schamlippen hingen aus der Möse heraus. Das ist also der Kitzler. Lukenfietz nannten wir ihn in der Schule. Ich versuchte meine jetzt sichtbar werdende Geilheit zu verstecken und hielt beide Hände vor mein Glied. Frau Kessler, zog meine Hände weg und rief, während sie meinen Schwanz mit beiden Händen massierte, schaut euch den Kleinen an, hat schon fast den Schwanz eines ausgewachsenen Mannes. Frau Kessler schob mich zu meiner Mutter. Mit den Worten, immer nur heimlich deine Mutter anschauen wenn sie sich vor dir entkleidet ist doch langweilig, jetzt darfst du dir sie genau betrachten und auch anfassen.

Meine Mutter blickte fassungslos in die Runde und sagte, das dürfen sie nicht tun. Frau Kessler schlug meiner Mutter zur Strafe, wie sie sagte, mit der flachen Hand mehrfach auf beide Brüste, die auf und ab wippten und sich leicht röteten.

Frau Kessler ermunterte mich, die inneren Schamlippen meiner breitbeinig vor mir stehenden Mutter herunterzuziehen. Ich nahm sie vorsichtig in die Hand. Mein Zeigefinger glänzte als ich ihn herauszog. Dann sagte Frau Kessler zu mir, ziehe die Fotzenlippen deiner Mutter tief herunter, wir wollen mal sehen wie elastisch die geile Fotze ist. Ich zog an den Lustlippen, rutschte aber mit den Fingern an der feuchten Haut ab.

Die Schamlippen entglitten mir. Mit schnellen Bewegungen massierte ich die Klitoris meiner Mutter.. Meine Mutter hatte die Augen geschlossen und stöhnte lustvoll auf.

Er befahl meiner Mutter sich vom Tisch zu lösen und sich gerade mit gespreizten Schenkeln hinzustellen. Mich forderte er auf, die Fotzenlippen mit beinen Händen zu packen und dann so weit wie möglich herunterzuziehen.

Ich rutschte zweimal an der epmfindlichen Haut ab, dann packte ich fester zu und konnte die inneren Schamlippen meiner Mutter fixieren. Die Schamlippen zogen sich kaum zurück. Kam es mir nur so vor oder streckte meine Mutter ihren Unterleib bewusst provozierend vor? Und du, sagte er zu mir gewandt, wirst mithelfen. Meine Mutter stöhnte auf. Ihr seid perversen Schweine, presste sie heraus. Herr Kessler machte Fotos. Meine Mutter schämte sich und versuchte zur Seite zu blicken während ich ihre Muschi massierte.

Jetzt haben wir die Beweisfotos, sagte Frau Kessler. Dann gab sie meiner Mutter ein Wasserglas voll Weinbrand, mit den Worten, danach wird es dir etwas leichter fallen, wenn du von uns und deinem Sohn benutzt wirst! Widerwillig trank meine Mutter das Glas mit einem Schluck aus und schüttelte sich.

Meine Mutter trank es wieder aus. Derselbe Effekt trat jetzt auch ein. Ich merkte wie sie sich entspannte. Alle konnten ihre dicken, langen Schamlippen sehen. Frau Kessler fragte mich, ob ich Mamas Geschlechtsteil — so nannte sie brav die Möse meiner Mutter — lecken möchte. Natürlich wollte ich das. Ich hatte in meinen perversen Fantasien immer davon geträumt, die Muschi einer Frau zu lecken.

Jetzt durfte ich das zum ersten Mal. Ich kniete mich vor sie hin und leckte die Möse von unten ausgiebig. Dabei zog ich mit beiden Händen ihre langen Schamlippen weit auseinander und steckte meine Zunge in ihr nasses Loch. Der Lustschleim lief aus ihrer Muschi und ich leckte, immer geiler werden, alles heraus.

Dann umschlossen meine gierigen Lippen die inneren — ich muss es immer wieder betonen — herrlich langen Schamlippen. Ich saugte wollüstig an ihnen, zerrte sie mit meinen zusammengepressten Lippen lang und lutschte an ihrem immer mehr hervortretenden Kitzler. Auf einmal bewegte meine Mutter ihr Becken, erst langsam, dann immer schneller.

Ich spürte, dass das der Beginn ihres Orgasmus sein musste. Mit beiden Händen hielt ich ihr Becken fest, saugte an ihren Fotzenlippen. Mit einer Hand drückte sie meinen Kopf gegen ihren Unterleib. Ich leckte ihren Kitzler wie ein Köter mit seiner Zunge Wasser schlappert. Sie bäumte sich mit lautem Stöhnen auf. Aus ihren dicken, geröteten offenen Schamlippen tropfte eine Mischung aus meinem Speichel und ihren Lustsäften auf den Boden. Schaut euch diese Pärchen an, rief Frau Kessler, der geile Knabe befriedigt seine perverse Hurenmutter!

Herr Kramer forderte die beiden Lehrer auf, meine Mutter hochzuheben und ihre Schenkel weit zu spreizen. Jeder hielt mit einer Hand ihren Hintern und mit der anderen ihre bestrapsten Beine. Ihre Möse war jetzt weit offen. Meine Mutter tat wie ihr befohlen und zog mit Daumen und Zeigefingern beider Hände ihre Schamlippen auseinander. Ich konnte nicht nur ihr Fickloch genau betrachten sondern sah das erste Mal in meinem Leben das kleine darüber liegende Pissloch.

Das machte mich noch geiler! Immer wieder drückte Herr Kessler auf den Auslöser. Ich war so geil, dass ich abspritzen musste. Mit hohem Strahl schoss mein Samen aus meinem Schwanz auf meine Hand. Meine Mutter leckte meine Finger ab. Alles wurde vom Klicken des Fotoapparates begleitet.

So einen mächtigen Prügel hatte ich noch nie gesehen. Dabei war er nur halb aufgerichtet. Lasst sie runter, befahl Herr Kramer den beiden Lehrern. Meine Mutter stand jetzt vor uns. Strümpfe, Hüftgürtel, Pumps, ein erotischer Anblick für alle.

Die korpulente Pensionswirtin ergriff mit beiden Händen die Brüste meiner Mutter und zerrte sie mit den Worten, runter und breitbeinig in die Hocke, du geile Sau, auf den Boden.

Um in der Hocke auf ihren hochhackigen Pumps Halt zu finden, musste sie ihre bestrumpften Schenkel weit öffnen. Dabei falteten sich ihre feucht glänzenden Schamlippen weit auf. Aus ihrem geöffneten Fickloch hing ein feiner, glänzender, fast durchsichtiger Faden mit einem kleinen Tropfen am Ende, der fast den Boden berührte.

Herr Kramer hielt ihr seinen halb erigierten Riesenschwanz vor den Mund und sagte, jetzt wollen wir doch mal sehen, ob deine Mundfotze auch etwas taugt. Mit der anderen Hand massierst du meine Eier! Meine Mutter streichelte ihren hervorstehenden Kitzler mit der rechten Hand.

Mit der linken Hand kraulte sie Kramers mächtigen Sack. Herr Kessler kniete vor ihr und fotografierte alles aus der Hundeperspektive. Herrn Kramers Eichel war komplett von der Vorhaut bedeckt. Mit ihren Lippen schob meine Mutter — der Alkohol tat offensichtlich seine Wirkung — die Vorhaut von der Eichel herunter. Ihre Zunge umspielte immer wieder die Harnröhre. Dann stülpten sich ihre Lippen über die glänzende Eichel. Sie lutschte genussvoll das immer dicker werdende Glied von Herrn Kramer.

Dann steckte sie Zeige- und Mittelfinger ihrer linken Hand tief in ihr nasses Mösenloch. Schmale Wangen, volle Lippen, immer knallroten Lippenstift. Sie hatte Mühe, den Riesenprügel des athletischen Mannes im Mund aufzunehmen.

Dann entzog Herr Kramer meiner Mutter seinen Schwanz, dreht sich um Grad zum Eichentisch, bückte sich, streckte ihr seinen strammen Hintern entgegen. Während er sich mit seinen Armen auf dem Eichentisch abstützte, forderte er meine Mutter auf, seinen Arsch zu lecken.

Meine Mutter stutze einen Augenblick. Dann umkreiste ihre Zunge seinen Popo. Frau Kramer ging zu ihrem Mann und zog wortlos mit beiden Händen seine Arschbacken weit auseinander. Gleichzeitig wichste sie — beide Hände abwechselnd — sein gewaltiges Gemächt. Nach kurzer Zeit begann sein Unterleib zu zucken. Er drehte sich unvermittelt um, steckte meiner Mutter seinen Schwanz in den Mund und spritzte mit zuckenden Bewegungen seinen Samen in ihren Mund.

Das Ejakulat lief meiner Mutter aus den Mundwinkeln heraus. Einiges konnte sie schlucken. Ich liebe den Geruch und den Geschmack von Sperma ergänzte sie. Dann leckte sie die Samenreste von seinem Glied und von ihrer Hand. Mit den Worten, ich kann nicht mehr in der Hocke sitzen versuchte sie sich aufzurichten. Ob sie eifersüchtig war, weil meine Mutter ihren Mann befriedigt hatte? Die Herren Lehmann und Öse, das hatte ich in der Aufregung nicht bemerkt, hatten sich inzwischen ausgezogen. Ihre beiden Schwänze standen stramm.

Meine Mutter war erleichtert endlich sitzen zu dürfen. Frau Kramer öffnete eine Flasche Sekt und goss allen die Gläser voll. Mir flüsterte sie zu, wir haben deiner Mutter ein luststeigerndes Mittel in den Weinbrand gegeben, das baut die Hemmungen ab. Wir tranken unsere Gläser leer.

Wir werden die Filme morgen entwickeln lassen und dir Abzüge mitgeben. Die kannst du deinen Freunden zeigen oder verkaufen, um dein Taschengeld aufzubessern. Oder du zeigst sie deiner Mama wenn sie nicht so will wie du. So ein hinterhältiges Schwein!

Sie schaute mich provozierend an. Ich begann mit der rechten Hand den inzwischen stark geschwollenen Kitzler meiner Mutter zu massieren und gleichzeitig die Finger der linken Hand in ihr Fickloch zu schieben. Frau Kessler reichte meiner Mutter ein weiteres Glas Sekt.

Sie trank es mit einem Zug aus. Der Verschluss der Kamera klickte unentwegt. Schon wieder legte Kessler einen neuen Film ein. Vom Boden aus fotografierte er, während ich ihr Geschlechtsteil bearbeitete. Die beiden nackten Lehrer standen mit erigierten Schwänzen neben meiner Mutter. Das perverse Spiel der beiden Männer mit den Brüsten meiner Mutter machte mich so geil, dass mein Glied schon wieder steil aufgerichtet war.

Ich wichste ihre Klitoris, die hellrosa aus den geschwollenen Schamlippen herausragte, mit meiner Rechten und konnte inzwischen fast alle Finger in die nasse Muschi stecken. Meine Mutter antwortete, ja ich bin geil, ihr Schweine habt mich so geil und betrunken gemacht, meine Fotze juckt; ich konnte nicht ahnen, dass mein Sohn so ein geiler Kerl ist, das muss er von seinem Vater haben. Wenn ich geil bin und Alkohol trinke werde ich haltlos und mache alle Sauereien mit.

Seit meiner Scheidung vor drei Jahren habe ich keinen Mann mehr gehabt. Habt ihr das gehört, fragte Frau Kessler in die Runde? Wir wollen die Fotze der Dame mal richtig in Fahrt bringen. Zu den beiden Lehrern gewandt sagte Frau Kessler, spreizt ihre Schenkel so weit wie möglich und haltet sie fest, damit sie sich nicht bewegen kann. Ich begann vorsichtig meine Faust in die Fotze zu schieben. Ihr Fotzenloch weitete sich und ich bewegte meinen Arm dann immer schneller.

Immer wieder fühlte ich mit den Fingern die erhobene Gebärmutter in ihrem Inneren. Meine Mutter stöhnte vor Geilheit. Ich nahm meine Hand heraus. Das Loch blieb weit offen. Herr Kessler schob mich zur Seite und schoss ein Foto nach dem anderen. War es bereits der fünfte oder sechste Film? Sie versuchte sich aufzubäumen. Manche geile Weiber suchen den einen kultivierten Weiberhelden für eine schöne Zeit. Hier finden wahrhaftig jeder etwas zum besamen.

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Bin schon sehr erfahren und kann auch so manches aushalten! Mir und meiner Mutter hatte es die Sprache verschlagen. Meine Mutter versuchte, mit gestreckten Armen ihre Brüste und mit übereinandergeschlagenen Händen ihr Geschlechtsteil zu bedecken.

Kramer packte ihre Arme und dreht sie auf den Rücken. Lehmann sagte, wir beobachten das Treiben schon seit einigen Tagen durchs Fenster. Meine Mutter bat um ihr Kleid und meinen Bademantel. Herr Lehmann folgte, mich an der Hand hinter sich herziehend. Wir führen euch den anderen Gästen so schamlos vor, wie wir euch erwischt haben und seit Tagen beobachten, sagte Herr Kramer. Ich erinnerte mich wieder an die Schatten, die oft vor unserem Fenster gesehen hatte, wenn meine Mutter sich nackt oder in Unterwäsche im Zimmer bewegte.

Der Gedanke, dass nicht nur ich sondern auch Fremde sie heimlich beobachteten, machte mich noch geiler. Jetzt ahnte ich, wer bei uns ins Fenster geschaut hatte. Die Luft war blau, es wurden Zigaretten und Zigarren geraucht.

Eine kleine Schachtel mit Tabletten lag neben der Weinbrandflasche. Herr Kramer sagte, so, ihr lieben Gäste, schaut euch Mutter und Sohn an. Sie zieht sich aufreizend vor dem Knaben aus und er onaniert. Lehmann erwiderte, die Situation sei eindeutig. Man werde von uns beiden Fotos als Beweismittel machen. Meine Geilheit war schlagartig verflogen, mein Glied hatte sich wieder zurückgezogen, obwohl es ein bisschen in mir kribbelte: Ich splitternackt, meine Mutter bis auf Strümpfe, Hüftgürtel und hochhackige Schuhe ebenfalls nackt.

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Meine Mutter musste sich breitbeinig auf den Tisch setzen. Er schäumte den Rasierpinsel kräftig ein und begann die Möse meiner Mutter mit dem Pinsel einzuseifen. Ich hatte den Eindruck, dass meiner Mutter die Behandlung gefiel und sie wieder geiler wurde. Dann setzte Herr Kramer den Rasierer an und begann mit schnellen Bewegungen die Schamhaare zu entfernen. Dabei zog er die inneren Schamlippen lang, um auch wirklich jedes Härchen zu entfernen. Mit dem Handtuch wischte er die Schaumreste weg.

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Dort musste sie sich mit dem Popo anlehnen. Beine breit, rief Frau Kessler. Dabei schlug sie mit der flachen Hand von innen auf den unbestrumpften Teil der Oberschenkel. Meine Mutter stand jetzt mit gespreizten Schenkeln auf ihren hohen Pumps vor dem Tisch. Frau Kessler steckte drei Finger in die blitzblanke Scham meiner Mutter. Die geile Sau ist feucht im Schritt, rief sie aus.

Dann zog sie mit Daumen und Zeigefinger heftig die Schamlippen herunter. Guckt euch die Fotzenlippen dieser feinen Dame an, rief sie den Anwesenden triumphierend zu. An die Männer gerichtet sagte sie, das ist ja eine richtige Nutzfotze wie sie von euch geilen perversen Kerlen bevorzugt wird. Eine unglaubliche Situation, acht bekleidete Personen begafften uns. Ich nackt und meine sprachlose, attraktive Mutter bis auf Hüftgürtel, Strümpfe und High Heels mit Pfenningabsätzen ebenfalls nackt.

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Die inneren Schamlippen hingen aus der Möse heraus. Das ist also der Kitzler. Lukenfietz nannten wir ihn in der Schule.

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Meine Mutter blickte fassungslos in die Runde und sagte, das dürfen sie nicht tun. Frau Kessler schlug meiner Mutter zur Strafe, wie sie sagte, mit der flachen Hand mehrfach auf beide Brüste, die auf und ab wippten und sich leicht röteten.

Frau Kessler ermunterte mich, die inneren Schamlippen meiner breitbeinig vor mir stehenden Mutter herunterzuziehen. Ich nahm sie vorsichtig in die Hand. Mein Zeigefinger glänzte als ich ihn herauszog. Dann sagte Frau Kessler zu mir, ziehe die Fotzenlippen deiner Mutter tief herunter, wir wollen mal sehen wie elastisch die geile Fotze ist. Ich zog an den Lustlippen, rutschte aber mit den Fingern an der feuchten Haut ab.

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Ich saugte wollüstig an ihnen, zerrte sie mit meinen zusammengepressten Lippen lang und lutschte an ihrem immer mehr hervortretenden Kitzler.

Auf einmal bewegte meine Mutter ihr Becken, erst langsam, dann immer schneller. Ich spürte, dass das der Beginn ihres Orgasmus sein musste. Mit beiden Händen hielt ich ihr Becken fest, saugte an ihren Fotzenlippen. Mit einer Hand drückte sie meinen Kopf gegen ihren Unterleib. Ich leckte ihren Kitzler wie ein Köter mit seiner Zunge Wasser schlappert.

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Schmale Wangen, volle Lippen, immer knallroten Lippenstift. Sie hatte Mühe, den Riesenprügel des athletischen Mannes im Mund aufzunehmen. Dann entzog Herr Kramer meiner Mutter seinen Schwanz, dreht sich um Grad zum Eichentisch, bückte sich, streckte ihr seinen strammen Hintern entgegen.

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Ob sie eifersüchtig war, weil meine Mutter ihren Mann befriedigt hatte? Die Herren Lehmann und Öse, das hatte ich in der Aufregung nicht bemerkt, hatten sich inzwischen ausgezogen.

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Das sind meine Eigenschaften. Die Eigenschaften einer wahren Herrin und Gebieterin. Mir wurde es langweilig.

Ich verabschiedete mich von allen, nicht ohne Frau Kramer verstohlen in den Ausschnitt zu schauen. Ich stellte mich schlafend als meine Mutter nach einer halben Stunde ins Zimmer kam, das Licht anknipste und sich zu entkleiden begann. Sie stellte sich so vor das Fenster zum Innenhof, dass ich sie von vorn sehen konnte. Vielleicht tat sie es bewusst, damit ich sie betrachten konnte?

Obwohl es dunkel war, konnte ich durch das Fenster im schwach beleuchteten Innenhof einen dunklen Schatten sehen, der sich bewegte. Meine Mutter zog ihr rotes Kleid aus und stand in schwarzem Hüftgürtel, schwarzem Höschen, schwarzen Perlon-strümpfen mit breitem Doppelrand auf ihren schwarzen Pumps vor dem Fenster.

Sie zog ihren schwarzen BH aus. Manchmal waren die Brustwarzen erigiert und zeichneten sich durch BH und Pullover ab. Sie bückte sich versuchte ihr Höschen auszuziehen. Sie war vom Alkohol offensichtlich beschwipst, denn es gelang ihr erst beim dritten Versuch, sich ihres Höschens zu entledigen, da sich die Pfennings-absätze ihrer Pumps immer wieder im Stoff verfingen.

Herrlich wie ihre Brüste dabei schaukelten. Sie hielt sich mit einer Hand am Bett fest und ich konnte ich ihre behaarte Möse sehen wenn sie in halb gebückter Haltung ihre Schenkel hob.

Ich wichste unter der Bettdecke vorsichtig meinen Schwanz bei diesem Anblick. Der Schatten vor dem Fenster verschwand. Auf die Frage, wer da sei meldete sich der Pensionswirt und bat dringend um Einlass. Er müsse sofort die Hauptwasserleitung in unserem Zimmer abstellen wegen eines Wasserrohrbruchs.

Meine Mutter wickelte sich das Badehandtuch um und schloss die Tür auf. Herr Kramer kam zusammen mit Lehrer Lehmann in unser Zimmer. Unvermittelt riss Kramer meiner Mutter mit einem Ruck das Badehandtuch vom Leib mit den Worten, jetzt haben wir dich erwischt. Wir beobachten schon seit Tagen wie du dich vor deinem Sohn entkleidest. Lehmann trat an mein Bett, schlug meine Bettdecke zurück. Mir und meiner Mutter hatte es die Sprache verschlagen.

Meine Mutter versuchte, mit gestreckten Armen ihre Brüste und mit übereinandergeschlagenen Händen ihr Geschlechtsteil zu bedecken. Kramer packte ihre Arme und dreht sie auf den Rücken. Lehmann sagte, wir beobachten das Treiben schon seit einigen Tagen durchs Fenster.

Meine Mutter bat um ihr Kleid und meinen Bademantel. Herr Lehmann folgte, mich an der Hand hinter sich herziehend. Wir führen euch den anderen Gästen so schamlos vor, wie wir euch erwischt haben und seit Tagen beobachten, sagte Herr Kramer. Ich erinnerte mich wieder an die Schatten, die oft vor unserem Fenster gesehen hatte, wenn meine Mutter sich nackt oder in Unterwäsche im Zimmer bewegte. Der Gedanke, dass nicht nur ich sondern auch Fremde sie heimlich beobachteten, machte mich noch geiler.

Jetzt ahnte ich, wer bei uns ins Fenster geschaut hatte. Die Luft war blau, es wurden Zigaretten und Zigarren geraucht. Eine kleine Schachtel mit Tabletten lag neben der Weinbrandflasche. Herr Kramer sagte, so, ihr lieben Gäste, schaut euch Mutter und Sohn an.

Sie zieht sich aufreizend vor dem Knaben aus und er onaniert. Lehmann erwiderte, die Situation sei eindeutig. Man werde von uns beiden Fotos als Beweismittel machen. Meine Geilheit war schlagartig verflogen, mein Glied hatte sich wieder zurückgezogen, obwohl es ein bisschen in mir kribbelte: Ich splitternackt, meine Mutter bis auf Strümpfe, Hüftgürtel und hochhackige Schuhe ebenfalls nackt. Alle anderen im Raum angezogen. Herr Kramer schlug vor, meiner Mutter erst einmal die Fotze zu rasieren.

Er sagte weiter, ich möchte die geile Fut gern einmal lecken und mag es nicht an Schamhaaren zu lutschen. Meine Mutter musste sich breitbeinig auf den Tisch setzen. Er schäumte den Rasierpinsel kräftig ein und begann die Möse meiner Mutter mit dem Pinsel einzuseifen. Ich hatte den Eindruck, dass meiner Mutter die Behandlung gefiel und sie wieder geiler wurde. Dann setzte Herr Kramer den Rasierer an und begann mit schnellen Bewegungen die Schamhaare zu entfernen.

Dabei zog er die inneren Schamlippen lang, um auch wirklich jedes Härchen zu entfernen. Mit dem Handtuch wischte er die Schaumreste weg. Die Frauen in der Runde waren sich einig, dass eine rasierte Möse toll aussieht und sie überlegten, ob sie im Laufe des Urlaubs ihre Fotzenhaare ebenfalls entfernen sollten. Alle fassten das Geschlechtsteil meiner Mutter an und streichelten ihre Schamlippen. Ich wurde schon wieder geil beim Anblick der rasierten Fotze meiner Mutter mit ihren langen inneren Schamlippen.

Der kleine Herr Kessler hatte eine Kamera mit Blitzlicht dabei. Dort musste sie sich mit dem Popo anlehnen. Beine breit, rief Frau Kessler. Dabei schlug sie mit der flachen Hand von innen auf den unbestrumpften Teil der Oberschenkel. Meine Mutter stand jetzt mit gespreizten Schenkeln auf ihren hohen Pumps vor dem Tisch. Frau Kessler steckte drei Finger in die blitzblanke Scham meiner Mutter.

Die geile Sau ist feucht im Schritt, rief sie aus. Dann zog sie mit Daumen und Zeigefinger heftig die Schamlippen herunter. Guckt euch die Fotzenlippen dieser feinen Dame an, rief sie den Anwesenden triumphierend zu. An die Männer gerichtet sagte sie, das ist ja eine richtige Nutzfotze wie sie von euch geilen perversen Kerlen bevorzugt wird. Eine unglaubliche Situation, acht bekleidete Personen begafften uns.

Ich nackt und meine sprachlose, attraktive Mutter bis auf Hüftgürtel, Strümpfe und High Heels mit Pfenningabsätzen ebenfalls nackt. Erstmals konnte ich ihre Schamlippen sehen frei von Haaren sehen. Ich schämte mich für unsere prekäre Situation, merkte aber, dass sich mein Schwanz beim Anblick der Präsentation meiner Mutter langsam wieder erholte.

Die inneren Schamlippen hingen aus der Möse heraus. Das ist also der Kitzler. Lukenfietz nannten wir ihn in der Schule. Ich versuchte meine jetzt sichtbar werdende Geilheit zu verstecken und hielt beide Hände vor mein Glied. Frau Kessler, zog meine Hände weg und rief, während sie meinen Schwanz mit beiden Händen massierte, schaut euch den Kleinen an, hat schon fast den Schwanz eines ausgewachsenen Mannes.

Frau Kessler schob mich zu meiner Mutter. Mit den Worten, immer nur heimlich deine Mutter anschauen wenn sie sich vor dir entkleidet ist doch langweilig, jetzt darfst du dir sie genau betrachten und auch anfassen.

Meine Mutter blickte fassungslos in die Runde und sagte, das dürfen sie nicht tun. Frau Kessler schlug meiner Mutter zur Strafe, wie sie sagte, mit der flachen Hand mehrfach auf beide Brüste, die auf und ab wippten und sich leicht röteten. Frau Kessler ermunterte mich, die inneren Schamlippen meiner breitbeinig vor mir stehenden Mutter herunterzuziehen.

Ich nahm sie vorsichtig in die Hand. Mein Zeigefinger glänzte als ich ihn herauszog. Dann sagte Frau Kessler zu mir, ziehe die Fotzenlippen deiner Mutter tief herunter, wir wollen mal sehen wie elastisch die geile Fotze ist. Ich zog an den Lustlippen, rutschte aber mit den Fingern an der feuchten Haut ab. Die Schamlippen entglitten mir. Mit schnellen Bewegungen massierte ich die Klitoris meiner Mutter..

Meine Mutter hatte die Augen geschlossen und stöhnte lustvoll auf. Er befahl meiner Mutter sich vom Tisch zu lösen und sich gerade mit gespreizten Schenkeln hinzustellen. Mich forderte er auf, die Fotzenlippen mit beinen Händen zu packen und dann so weit wie möglich herunterzuziehen. Ich rutschte zweimal an der epmfindlichen Haut ab, dann packte ich fester zu und konnte die inneren Schamlippen meiner Mutter fixieren.

Die Schamlippen zogen sich kaum zurück. Kam es mir nur so vor oder streckte meine Mutter ihren Unterleib bewusst provozierend vor? Und du, sagte er zu mir gewandt, wirst mithelfen. Meine Mutter stöhnte auf. Ihr seid perversen Schweine, presste sie heraus. Herr Kessler machte Fotos. Meine Mutter schämte sich und versuchte zur Seite zu blicken während ich ihre Muschi massierte.

Jetzt haben wir die Beweisfotos, sagte Frau Kessler. Dann gab sie meiner Mutter ein Wasserglas voll Weinbrand, mit den Worten, danach wird es dir etwas leichter fallen, wenn du von uns und deinem Sohn benutzt wirst! Widerwillig trank meine Mutter das Glas mit einem Schluck aus und schüttelte sich.

Meine Mutter trank es wieder aus. Derselbe Effekt trat jetzt auch ein. Ich merkte wie sie sich entspannte. Alle konnten ihre dicken, langen Schamlippen sehen. Frau Kessler fragte mich, ob ich Mamas Geschlechtsteil — so nannte sie brav die Möse meiner Mutter — lecken möchte. Natürlich wollte ich das. Ich hatte in meinen perversen Fantasien immer davon geträumt, die Muschi einer Frau zu lecken. Jetzt durfte ich das zum ersten Mal. Ich kniete mich vor sie hin und leckte die Möse von unten ausgiebig.

Dabei zog ich mit beiden Händen ihre langen Schamlippen weit auseinander und steckte meine Zunge in ihr nasses Loch. Der Lustschleim lief aus ihrer Muschi und ich leckte, immer geiler werden, alles heraus. Dann umschlossen meine gierigen Lippen die inneren — ich muss es immer wieder betonen — herrlich langen Schamlippen. Ich saugte wollüstig an ihnen, zerrte sie mit meinen zusammengepressten Lippen lang und lutschte an ihrem immer mehr hervortretenden Kitzler. Auf einmal bewegte meine Mutter ihr Becken, erst langsam, dann immer schneller.

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