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NGOs konzentrieren sich kurativ auf die betroffenen Frauen und verfolgen somit eine hauptsächlich reaktive Handlungsstrategie. Freier, also die Personengruppe, die das Feld mitkonstituiert, durch ihr Geld aufrechterhält und seine Existenz letztendlich überhaupt erst möglich macht, werden von NGOs und sozialpolitischen AkteurInnen weitgehend ausgespart.

Die immer wieder gestellte Frage, wie Freier dem Phänomen Menschenhandel gegenüberstehen, wird unterschiedlich beantwortet:. In Folge kommen die Autorinnen zu dem Schluss, dass die meisten Freier von Zwangsprostitution wissen, es ihnen aber gleichgültig ist vgl. Obige Beispiele von Wissen über die Problematik und von Nicht-Wahrnehmen von Anzeichen für Zwangsprostitution sind inhaltlich mehrfach in österreichischen Freier-Foren, wie z.

Mittels Leitfadeninterviews wurde der Forschungsfrage nachgegangen, inwieweit Freier bezüglich Menschenhandel und Zwangsprostitution sensibilisiert sind. Er hat über Postings auf www. Dort beschreibt er sich als älter. Alle interviewten Personen leben in Wien und suchen dort Prostituierte auf. Die Interviewfragen wurden anhand von Studien und Tatsachenberichten über Menschenhandel und soziologischer Literatur über Freier und Prostitution erstellt.

Hauptaugenmerk lag darauf, festzustellen, ob und wie Wissen über Menschenhandel und Zwangsprostitution das Handeln der Freier beeinflusst. Es wurde besonderer Fokus auf der Frage gerichtet, wie die Befragten die verschiedenen Prostitutionsformen, -kontexte und -örtlichkeiten erlebten.

Hierbei wurde sich an der Arbeit der Soziologinnen Löw und Ruhne orientiert. Überdies steht das Gewerbe im Ruf, unmoralisch zu sein. Ein weiterer ausgrenzender Faktor ist der Umstand, dass das Feld als unhygienisch oder verschmutzt gilt, wodurch eine weitere Trennung von der Normalität erzeugt wird vgl. In Bezugnahme auf diese Ausgrenzungsmechanismen, Feldeffekte und Feldzuschreibungen wurde beforscht, ob Indikatoren für Menschenhandel und Zwangsprostitution in den diversen Prostitutionskontexten und -orten, also in anderen Gegenden mit einer anderen Normalität aufgrund der negativen Feldeffekte und Zuschreibungen überhaupt als solche wahrgenommen werden und wenn ja, wie.

Gleichzeitig stellte sich die Frage, welche Bedingungen im Feld herrschen, die den Freiern beim Nicht-Wahrnehmen der Indikatoren für sie befriedigende Rationalisierungsstrategien anbieten. Durch diese Herangehensweise sollte keine moralische Entlastung der Freier vollzogen werden. Die Arbeit zielte darauf ab, die lebensweltliche Wahrnehmung der Freier von Prostitution möglichst wertfrei dahingehend zu untersuchen, dass für Aufklärungs- und Präventionsarbeit bezüglich Menschenhandel und Zwangsprostitution konkrete, von der Zielgruppe ausgehende Ansatzpunkte gefunden werden können.

Das Vorhaben wurde mittels Interviews durchgeführt, die 90 bis Minuten umfassten. Nach der Bearbeitung von 15, als Erzählanregung formulierte Frageblöcke, wurden die Befragten mit einer Liste von als Fragen formulierte Indikatoren für Menschenhandel und Zwangsprostitution konfrontiert. Die Auswertung der erhobenen Daten wurde durch die strukturierte Inhaltsanalyse Philipp Mayrings vgl. Die Ergebnisse Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse der Forschung zusammengefasst und zur besseren Nachvollziehbarkeit mit Ankerbeispielen illustriert.

Wos bringt die dazu? Keiner kann sich vorstellen, dass Frauen ohne Zwänge Prostitution ausüben würden. Finanzielle Notlagen wurden in jedem Interview als Prostitutionsmotiv genannt.

Bezüglich dessen hatten die Interviewten konkrete Vorstellungen oder auch Kenntnisse von und über die Lebensumstände der Frauen. Neben finanziellen Zwängen werden auch andere Zwänge angenommen, von diesen sind allerdings die Vorstellungen ungenauer.

In ihrer stärksten Ausprägung sind sie krimineller Natur: Egal an welchem Ende des Spektrums, finanziell oder kriminell, befindet sich die Prostituierte rein aufgrund ihrer Tätigkeit als Prostituierte in Zwangslagen. Positive Stereotypen, wie zum Beispiel das der selbstständigen Sexdienstleisterin wurden teilweise angesprochen und negiert: Dennoch ist der Schritt in die Prostitution nicht der Ausweg aus der Armut. Aber nicht nur die Konkurrenz hat Einfluss auf den Preis.

Es wird davon ausgegangen, dass die BetreiberInnen der Örtlichkeiten, in denen die Prostituierte ihre Arbeit tätigt, die Preise festsetzen und einen Teil des Geldes ausgezahlt bekommen. Die Prostituierte ist somit gezwungen zu arbeiten, da sie sich sonst das Verdienen nicht leisten kann, was ihr wiederum bestimmte Freier aufzwingt: Je älter und fetter sie ist, desto weniger kann sie ablehnen. Das is jetzt brutal, aber die Wahrheit. Aufgrund dieser Faktoren geht nur ein Befragter davon aus, dass ein geringer Preis Anzeichen für Menschenhandel sein könnte.

Die Prostituierte ist gezwungen, ihre Gesundheit zu gefährden. Die im Feld herrschende Kriminalität wird einerseits a priori angenommen, aber auch durch Erzählungen verdeutlicht.

Manche berichten, von Prostituierten betrogen oder bestohlen worden zu sein, andere würden sich wegen möglicher Verbindungen zur Unterwelt nie eine Prostituierte mit nach Hause nehmen.

Auch sonst ergeben sich aus dem Gesetz viele Nachteile für die Prostituierten. Gleichzeitig ist in den neuen Erlaubniszonen die Sicherheit der Frauen gefährdet: Ebenfalls wurde berichtet, das eigene Gewissen zu beruhigen, indem die Prostituierten gefragt werden, ob sie einen Zuhälter haben.

Ein anderer wiederum verortet Menschenhandel und Zwangsprostitution im Stuwerviertel, allerdings nicht wegen Medienberichten, sondern aufgrund eigener Beobachtungen.

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