Porno literatur das erste mal in den arsch gefickt

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Genau gesagt, war es meine erste Erfahrung solcher Art. Ich habe schon vorher gehört, dass viele Studenten solche Beziehungen haben, und habe so was unkompliziertes auch gewünscht, um die harte, sexlose Studiumszeit durchzustehen. Richtige Beziehungen kommen nach dem Studium, war meine Devise. In den nächsten Tagen habe ich mich durch das Internet so aufgegeilt, dass ich stank; ich war bereit zu ihr runter zu gehen, um sie einfach zu fragen, ob sie Lust zu vögeln hat.

In der nächsten Zeit haben wir uns öfters zufällig im Fahrstuhl getroffen, ich muss wohl einen harmlosen Eindruck auf sie gemacht zu haben, denn neulich, beim Hochfahren, fragte sie mich, ob ich Student wäre. Ich sagte, ich würde Nachrichtentechnik studieren. In Gedanken war ich schon mit meiner Hand in ihrer Unterhose, und lutschte an ihrem rechten Nippel. Als sie sagte, dass sie Probleme mit ihrem Fernseher hatte, wusste ich, dass mit ihr was laufen wird.

Ich habe vor dem Studium eine Ausbildung zum Fernsehtechniker gemacht. Man lernt doch wirklich nicht für die Schule, sondern für das Leben. Daraufhin sagte ich, dass ich mir ihren Fernseher in Gedanken: Nächsten Samstag habe mich gründlich geduscht, und mich mit Desodorant eingesprüht. Habe dann überlegt, ob ich mir bevor ich gehe einen runterholen soll, habe es dann aber sein lassen. Dann nahm ich den Multimeter und den Lötkolben mit, und bin hin. Gegen zwei Uhr nachmittags stand ich vor ihrer Tür die Zeit, in der die meisten Leute überlegen, was sie mit dem restlichen Samstag anstellen sollen , und habe geklingelt.

Es war fast wie eine Nutte zu besuchen, mit dem Unterschied, dass ich diesmal nicht sicher war, ob ich gleich Sex haben würde. Nach dem zweiten Klingeln hat sie aufgemacht. Sie hat wahrscheinlich niemanden erwartet, und hatte eine dunkelblaue Traininghose und einen grauen Strickpulli an.

Ich habe gerade etwas Freizeit gekriegt. Wenn sie möchten, könnte ich jetzt ihren Fernseher durchmessen, - sagte ich. Sie hatte eine Zweizimmerwohnung. Der Fernseher stand im Wohnzimmer. Sie hatte einen Schlaffen Händedruck, was mir nicht gefallen hat. Hoffentlich sind ihre Titten anders, - dachte ich mir. Ich nahm die Bedienung und versuchte den Fernseher einzuschalten- keine Reaktion. Die Batterieabdeckung abgenommen, und schon war die Ursache gefunden- die Batterien sind ausgelaufen.

Hab die rausgenommen, Kontakte mit einem Schraubendreher gekratzt, und schaute mich gerade nach neuen um, als sie ins Wohnzimmer reinkam. Ich habe sie doch vor etwa einem Monat ausgetauscht. Sie holte aus einer Schublade eine vierer Packung. Nach dem Einsetzen schaltete der Fernseher sofort ein. Ein Techniker hätte bestimmt ein Vermögen gekostet. Wir trinken einen Kaffe, - fragte sie, und zeigte auf die Couch.

Danach tranken wir eine Weile den Kaffe, schauten eine bescheuerte Talkshow, und unterhielten uns. Es stellte sich heraus, dass sie seit fünf Jahren geschieden war, keine Kinder hat, und als Sachbearbeiterin bei der AOK arbeitet. Es sah nicht danach aus, dass wir heute noch vögeln würden. Ich habe ihr noch erzählt, dass ich neu in der Stadt bin, dass ich wegen des Praktikums umziehen musste, und dass ich in der Stadt keinen kenne. Als die Gesprächsthemen langsam ausgingen, habe ich den Mut zusammengenommen und sie gefragt, ob ich sie küssen darf.

Ich meine wir sind beide einsam in dieser Stadt. Ich brauche genauso wie du etwas Menschlichkeit und Nähe, ohne eine Beziehung eingehen zu müssen. Die Vertragsbedingungen würden so lauten, dass du drei mal die Woche bei mir vorbeikommst, in der Wohnung putzt, die Einkäufe erledigst und dafür kannst du dann die Samstage mit mir verbringen, und wir ficken den ganzen Tag lang wie du willst. So hat jeder was davon, - was meinst du? Ich hatte einen total roten Kopf, und wusste nicht was ich weiter machen sollte.

Sie sagte, dass Montag, Mittwoch und Freitag am besten passen würden. Dann sagte sie noch, da ich ihren Fernseher repariert habe, könnten wir schon heute etwas machen, aber nicht vaginal, da sie ihre Tage hat. Ich fragte dann, ob ich sie küssen darf. Sie meinte- ja, wenn du willst. Ich fragte sie dann, ob sie sich auf der Couch auf den Rücken legen könnte, und die Beine in den Knien anwinkeln und die Schenkel öffnen könnte, was sie dann ohne Worte auch tat. Habe mich dann neben der Couch auf die Knie gestellt, und sie auf den Mund geküsst.

Nach einem etwas 10 Sekunden langen Zungenkuss musste sie ihren Kopf wegdrehen, um Luft zu schnappen. Ich habe ihr geraten durch die Nase zu atmen, da man dadurch beliebig lange küssen kann. Dann haben wir noch einige Minuten geküsst, wodurch ihre Wangen ganz rot wurden. Danach habe ich mit der rechten Hand ihren Bauch durch den Pulli massiert, und sie legte ihre Hand unter ihren Kopf und beobachtete mich.

Ich meinte- etwa vor sieben Tagen. Zieh mal deine Hose aus, ich hatte schon eine Weile keine Eier in der Hand, - sagte sie. Daraufhin zog ich die Hose und die Unterhose aus, behielt aber mein TShirt an, so dass mein Schwanz bedeckt war. Ich stellte mich wieder auf die Knie neben der Couch und fuhr mit der rechten Hand unter ihren Pulli, und begann ihren Bauch zu streicheln.

Daraufhin nahm sie die Hoden in die Hand und begann sie langsam zu kneten. Danach nahm sie den Schwanz zwischen den Zeigefinger und Daumen fest und begann ihn wie eine Tube aufwärts auszudrücken. Als sie an der Eichel ankam, kam durch das Drücken etwas klare Flüssigkeit raus. Der Adamstropfen,- sagte sie. Dann fragte ich sie, ob sie sich ausziehen könnte. Sie zog sich im Liegen den Pulli aus und legte sich wider auf den Rücken.

Ihre Titten hatten eine von diesen Bananeformen, bei der die Titten nicht geradeaus sondern nach links und rechts zeigen. Die waren nicht besonders füllig, sahen aber trotzdem sexy aus, als sie nach den beiden Seiten wallten, während sie auf dem Rücken lag.

Dann bat ich sie, ob sie die Hose ausziehen könnte. Sie meinte, da sie ihre Tage hatte, hatte sie einen ob- Tampon in der Vagina. Ich sagte, das macht mir nichts aus. Sie zog dann die Trainingshose aus, und danach die Unterhose. Hat sich dann wieder auf den Rücken gelegt und die Schenkel geöffnet. Sie hat sich etwa vor drei Wochen den Intimbereich rasiert, was man an den etwa 5 Millimeter langen Schamhaaren sehen konnte. Ihre Schamlippen waren wunderbar füllig.

Ihre rollten sich förmlich nach rechts und links. Diesen Effekt verstärkte auch die Tatsache, dass in ihrer Vagina ein Tampon befand. Ich beugte mich nach vorne und küsste sie auf die rechte Schamlippe.

Du bist lieb, sagte sie. Wir hatten einen wirklich netten Abend, haben Wein getrunken ich für meinen Teil sogar etwas zu viel. Dann rief die Mutter meiner Freundin an und machte einen wahnsinns Aufstand, weil sie nicht wusste wo sie sich rum trieb, etc.

Also kam's wie es kommen musste, meine Freundin ging nachhause und ich blieb am Tisch mit den beiden Jungs. Als der Abend sich dem Ende neigte, wollten wir uns schon verabschieden, da meinte Simon wir könnten doch alle noch zu ihm gehen Also tranken wir zwar keinen Kaffee, aber Bier bei Simon und unsere Gesprächsthemen wurden immer schlüpfriger.

Wir küssten uns immer heftiger, seine Hand glitt meinen ganzen Körper entlang und er fasste mich überall an. Ich merkte gar nicht, dass Simon schon wieder zurück gekommen war, ich spührte nur plötzlich hinter mir einen zweiten Körper.

Er begann meinen Nacken und meine Schultern zu küssen. Simon war sehr muskulös und drückte seine Brust und seinen Bauch immer wieder an mich, das gefiel mir. Er schob langsam die Spaghettiträger von meinem kleinen Schwarzen zur seite und das Kleidchen flutschte auf den Boden. Also stand ich da, in halterlosen Strümpfen und einem String, zwischen zwei fast fremden Männern, die mich streichelten und küssten.

Es war ein eigenartiges Gefühl, aber ich mochte es von zwei Männern so umgarnt und verwöhnt zu werden. Julian leckte an meinen Brustwarzen, während Simon sich langsam meinem Arsch widmete - er küsste meine Pobacken und umfasste sie fest mit seinen Händen, dann schob er meinen String zur Seite und leckte die ganze Ritze entlang.

Es war das erste Mal, dass sich jemand "diesem Bereich" widmete und obwohl ich zuerst irritiert war, mochte ich es irgendwie. Seine Zunge umspielte meine kleine Rosette und ich wartete nur darauf, dass er endlich seinen Finger in meinen Arsch schob. In diesem Moment wanderte auch Julian nach unten und zog mir das Höschen aus. Ihm gefiel der Anblick meiner frisch rasierten Fotze offenbar und er machte sich gleich daran sie zu lecken und seine Finger dabei in mein nasses Loch zu stecken.

Ich war in diesem Moment so geil, wie nie zuvor. Ich hatte nicht besonders viele sexuelle Erfahrungen und die paar die ich hatte, waren keine besonders überwältigenden. Aber jetzt verstand ich was die Leute am Sex so geil fanden.

Plötzlich spührte ich etwas meine Arschritze entlang rinnen - Simon hatte wohl Öl oder sowas geholt und schmierte damit mein enges, jungfräuliches Arschloch ein. Er schob dabei immer wieder einen Finger in mein Hinterteil und machte alles ordentlich ölig und geschmeidig. Anfangs war es ungewohnt etwas in den Hintern geschoben zu bekommen, aber es war auch irgendwie unglaublich geil.



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Nur Asis als Nachbarn: Drogenabhängige, Säufer, da und dort ein Leidensgenosse, der auch vom Bafög und von der Luft lebt. Die Nuten reichen nicht aus, um einen dauerhaft zu befriedigen, und man kann sie wegen der begrenzten Geldressourcen nicht häufig in Anspruch nehmen. Mir fehlt ständig die Nähe zu einem Menschen.

Es ist schon lange klar, dass eine Frau her muss. Ich kannte sie schon vom Gesicht her, habe sie aber nicht richtig wahrgenommen, da ich in den ersten Wochen meinem Umzug mit den täglichen Unzulänglichkeiten beschäftigt war.

Sie ist um die vierzig, und wohnt einen Stockwerk unter mir. Wir haben einmal den Fahrstuhl geteilt, und ich hatte die Möglichkeit sie näher zu betrachten. Sie war ziemlich schlank, hatte dunkelblonde gefärbte Haare, die zu einer Dauerwelle geformt waren und roch nach Zigaretten und billigem Parfum.

Das Leben hat einige Spuren in ihrem Gesicht hinterlassen, sie ist aber nett anzuschauen, und hat eine feminine Ausstrahlung. Ich habe ihr die Tür gehalten, als sie aus dem Fahrstuhl ging.

Bin zu Hause mit einer Beule in der Hose angekommen. Was könnte man mit ihr alles anstellen, ich hatte tausend perverse Ideen.

Ich würde es ihr in alle drei Löcher so gut besorgen, dass sie sich am nächsten Tag frei nehmen müsste. Ältere Frauen, in den Vierzigern, gefallen mir am besten, weil die Beziehungen mit ihnen zu nichts verpflichten- es geht nur um Sex.

Man muss sich nicht verstellen, sie zum Tanzen ausführen und einen fürsorglichen Mann spielen, um sie zu beeindrucken. Deshalb wählte ich auf meinen seltenen Sexabendteuren immer ältere Nutten aus, weil bei denen das Preisleistungsverhältnis stimmt.

Wenn man mit einer Frau im Bett ist, die fünfzehn Jahre älter ist als man selbst, dann füllt man sich wie ein Schuljunge auf einem Ausflug.

Zumindest ist es bei mir so- sie legt sich, öffnet gleich die Beine, ohne Angst zu haben, dass du sie für nuttig hältst; wird nicht rot, weil sie deinen Schwanz direkt angeschaut hat; beobachtet aufmerksam deine Handlungen, wie um festzustellen, ob du deine Hausaufgaben gut gemacht hast, und schämt sich nicht dafür, dass sie nicht wie eine achtzehnjährige gleich feucht wird, sondern schiebt dir eine Dose Gleitcreme zu.

Gut, das letzte Argument ist erfunden, aber das sind im wesentlichen die Dinge, die ich an solchen Beziehungen schätze. Genau gesagt, war es meine erste Erfahrung solcher Art. Ich habe schon vorher gehört, dass viele Studenten solche Beziehungen haben, und habe so was unkompliziertes auch gewünscht, um die harte, sexlose Studiumszeit durchzustehen. Richtige Beziehungen kommen nach dem Studium, war meine Devise.

In den nächsten Tagen habe ich mich durch das Internet so aufgegeilt, dass ich stank; ich war bereit zu ihr runter zu gehen, um sie einfach zu fragen, ob sie Lust zu vögeln hat. In der nächsten Zeit haben wir uns öfters zufällig im Fahrstuhl getroffen, ich muss wohl einen harmlosen Eindruck auf sie gemacht zu haben, denn neulich, beim Hochfahren, fragte sie mich, ob ich Student wäre.

Ich sagte, ich würde Nachrichtentechnik studieren. In Gedanken war ich schon mit meiner Hand in ihrer Unterhose, und lutschte an ihrem rechten Nippel. Als sie sagte, dass sie Probleme mit ihrem Fernseher hatte, wusste ich, dass mit ihr was laufen wird. Ich habe vor dem Studium eine Ausbildung zum Fernsehtechniker gemacht. Man lernt doch wirklich nicht für die Schule, sondern für das Leben. Daraufhin sagte ich, dass ich mir ihren Fernseher in Gedanken: Nächsten Samstag habe mich gründlich geduscht, und mich mit Desodorant eingesprüht.

Habe dann überlegt, ob ich mir bevor ich gehe einen runterholen soll, habe es dann aber sein lassen. Dann nahm ich den Multimeter und den Lötkolben mit, und bin hin. Gegen zwei Uhr nachmittags stand ich vor ihrer Tür die Zeit, in der die meisten Leute überlegen, was sie mit dem restlichen Samstag anstellen sollen , und habe geklingelt.

Es war fast wie eine Nutte zu besuchen, mit dem Unterschied, dass ich diesmal nicht sicher war, ob ich gleich Sex haben würde. Nach dem zweiten Klingeln hat sie aufgemacht. Sie hat wahrscheinlich niemanden erwartet, und hatte eine dunkelblaue Traininghose und einen grauen Strickpulli an. Ich habe gerade etwas Freizeit gekriegt. Wenn sie möchten, könnte ich jetzt ihren Fernseher durchmessen, - sagte ich.

Sie hatte eine Zweizimmerwohnung. Der Fernseher stand im Wohnzimmer. Sie hatte einen Schlaffen Händedruck, was mir nicht gefallen hat. Hoffentlich sind ihre Titten anders, - dachte ich mir.

Ich nahm die Bedienung und versuchte den Fernseher einzuschalten- keine Reaktion. Die Batterieabdeckung abgenommen, und schon war die Ursache gefunden- die Batterien sind ausgelaufen. Hab die rausgenommen, Kontakte mit einem Schraubendreher gekratzt, und schaute mich gerade nach neuen um, als sie ins Wohnzimmer reinkam. Ich habe sie doch vor etwa einem Monat ausgetauscht. Sie holte aus einer Schublade eine vierer Packung.

Nach dem Einsetzen schaltete der Fernseher sofort ein. Ich habe in seinen Augen ein blitzen gesehen. Aber ich hatte ja auch geile Klamotten an. Ich trug ein enges Top und einen verdammt kurzen Rock in dem ich mich kaum setzen konnte ohne dass man meine Möse gesehen hätte.

Denn Unterwäsche mag ich nicht. Ich trage so gut, wie nie welche. Ich liebe es, wenn ich die Luft um meine Möse spüre und werde dabei sogar beim Laufen verdammt geil.

Aber das ist ein anderes Thema. Wir haben gemeinsam etwas richtig leckeres gegessen und uns über Gott und die Welt unterhalten.

Nach ein paar Stunden fragte er mich, was wir noch machen wollen. Ob wir noch etwas trinken gehen oder ob wir zu ihm oder zu mir fahren. Ich war dafür zu ihm zu fahren. Also sind wir zu ihm gefahren. Kaum waren wir angekommen ging es auch schon los.

Seine gesamte Wohnung war ein einziger Fickschuppen. Überall waren Bilder von nackten Frauen aufgehangen und eine Menge Sexspielzeug lag herum. Es waren Vibratoren, Dildos und Handschellen. Ich war am Anfang ein wenig überrascht aber es törnte mich auch ein wenig an. Denn davon hatte er mir nichts gesagt. Er nahm mich, drückte mich an die Wand und begann auch schon mich zu küssen. Er war verdammt stürmisch und ich wurde immer geiler dabei. Er knetete mir meine Titten und griff mit auch sofort an meine Möse.

Da ich keine Unterwäsche trug drang er sofort mit seinen Fingern in mich ein. Das war ein Gefühl, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Er fingerte mich immer heftiger und ich stöhnte immer lauter beim Küssen.

Ich wurde verdammt wild und wollte mehr. Genau in dem Moment drückte er mir seinen Schwanz an meine Fotze. Auch, wenn er noch die Hose anhatte, merkte ich seinen dicken Prügel.

Ich spürte, wie er zuckte und ging in die Hocke. Ich öffnete seine Hose, nahm seinen Prügel in die Hand und begann zu wichsen. Blasen mochte ich damals nicht so sehr. Inzwischen finde ich es jedoch recht geil. Auf jeden Fall wichste ich seinen Schwanz.

Er stöhnte, was das zeug hält und drückte meinen Kopf immer fester in Richtung seines Prügels. Ich hatte kaum eine andere Wahl als ihn in meinen Mund zu nehmen. Bis zum Anschlag schob er ihn mir hinein und fickte mich in den Mund. Ich hatte zu tun Luft zu holen. Ich fühlte mich wie eine Nutte, die einfach nur genommen und hart in den Mund gefickt wurde. Irgendwann nach ein paar Minuten hörte er auf und zog mich hoch.

Los du Luder jetzt im Wohnzimmer. Sagte er zu mir und nahm mich mit. Er legte mich auf die Couch, zog meinen Rock hoch und schob mir auch schon seinen Schwanz in meine nasse Fotze. Das gefällt dir Schlampe. So willst du gefickt werden du Luder sagte er mir und drückte immer fester seinen Prügel in meine Fut.

Ich war noch gar nicht bereit dazu und hatte extreme Schmerzen beim Ficken. Doch das interessierte ihn nicht. Er wollte mich ficken und Tat es.

Ich begann zu wimmern, so weh tat es. Er hörte es, zog ihn hinaus und meinte nur, wenn es dir vorne keine Freude bereitet, dass kommt eben das Hintertor an die Reihe. Mit einem Ruck hatte ich seinen Schwanz im Arsch. Das war das erste Mal für mich. Plötzlich spührte ich etwas meine Arschritze entlang rinnen - Simon hatte wohl Öl oder sowas geholt und schmierte damit mein enges, jungfräuliches Arschloch ein.

Er schob dabei immer wieder einen Finger in mein Hinterteil und machte alles ordentlich ölig und geschmeidig. Anfangs war es ungewohnt etwas in den Hintern geschoben zu bekommen, aber es war auch irgendwie unglaublich geil. Ich wollte augenblicklich einen Schwanz in meiner Möse haben.

Also sagte ich Julian er solle sich nackt vor mir auf den Boden legen und dann setzte ich mich auf seinen harten Schwanz. Er gleitete ohne jeglichen Widerstand in meine Möse und es fühlte sich so gut an. Ich wollte ihn schon reiten wie wild, als ich Simon plötzlich wieder hinter mir spührte. Er fingerte meine Rosette weiter und plötzlich flüsterte er mir ins Ohr "You want a double-filling, you little cum-hungry bitch, huh?

Er setzte seine Schwanzspitze an meine hintere Öffnung und ich wartete ganz gierig drauf es endlich zu fühlen Er sagte, ich solle ihm sagen was ich will, ich solle darum betteln, dass er's mir besorgt.

Also sagte ich, dass ich seinen gigantischen Schwanz in meiner kleinen Rosette haben wollte, dass ich wollte, dass er mich von hinten nimmt, dass er ihn mir bis zum Anschlag hinein steckt, dass ich von ihnen beiden zugleich penetriert werden wollte. Dann zog er meine Arschbacken auseinander und schob sein mega Teil langsam in meinen Arsch. Als er drin war, hörten die beiden auf sich in mir zu bewegen und das machte mich rasend, ich wollte dass sie mich fickten, das sie's mir besorgten, dass sie mich auf eine Art und Weise vögelten, wie das noch niemand getan hatte.

Sie fickten mich tief in beide Löcher, es dauerte nicht lange und ich hatte den ersten Orgasmus meines Lebens zumindest den ersten, den ich mir nicht selber beschert habe. Die beiden konnten sich auch nicht mehr zurück halten und zogen ihre Schwänze aus mir und spritzen mir eine saftige Ladung mitten auf meine Titten.

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Als der Abend sich dem Ende neigte, wollten wir uns schon verabschieden, da meinte Simon wir könnten doch alle noch zu ihm gehen Also tranken wir zwar keinen Kaffee, aber Bier bei Simon und unsere Gesprächsthemen wurden immer schlüpfriger.

Wir küssten uns immer heftiger, seine Hand glitt meinen ganzen Körper entlang und er fasste mich überall an. Ich merkte gar nicht, dass Simon schon wieder zurück gekommen war, ich spührte nur plötzlich hinter mir einen zweiten Körper. Er begann meinen Nacken und meine Schultern zu küssen. Simon war sehr muskulös und drückte seine Brust und seinen Bauch immer wieder an mich, das gefiel mir.

Er schob langsam die Spaghettiträger von meinem kleinen Schwarzen zur seite und das Kleidchen flutschte auf den Boden. Also stand ich da, in halterlosen Strümpfen und einem String, zwischen zwei fast fremden Männern, die mich streichelten und küssten.

Es war ein eigenartiges Gefühl, aber ich mochte es von zwei Männern so umgarnt und verwöhnt zu werden. Julian leckte an meinen Brustwarzen, während Simon sich langsam meinem Arsch widmete - er küsste meine Pobacken und umfasste sie fest mit seinen Händen, dann schob er meinen String zur Seite und leckte die ganze Ritze entlang.

Es war das erste Mal, dass sich jemand "diesem Bereich" widmete und obwohl ich zuerst irritiert war, mochte ich es irgendwie. Seine Zunge umspielte meine kleine Rosette und ich wartete nur darauf, dass er endlich seinen Finger in meinen Arsch schob. In diesem Moment wanderte auch Julian nach unten und zog mir das Höschen aus.

Ihm gefiel der Anblick meiner frisch rasierten Fotze offenbar und er machte sich gleich daran sie zu lecken und seine Finger dabei in mein nasses Loch zu stecken. Ich war in diesem Moment so geil, wie nie zuvor. Ich hatte nicht besonders viele sexuelle Erfahrungen und die paar die ich hatte, waren keine besonders überwältigenden. Aber jetzt verstand ich was die Leute am Sex so geil fanden. Plötzlich spührte ich etwas meine Arschritze entlang rinnen - Simon hatte wohl Öl oder sowas geholt und schmierte damit mein enges, jungfräuliches Arschloch ein.

Er schob dabei immer wieder einen Finger in mein Hinterteil und machte alles ordentlich ölig und geschmeidig. Anfangs war es ungewohnt etwas in den Hintern geschoben zu bekommen, aber es war auch irgendwie unglaublich geil. Ich wollte augenblicklich einen Schwanz in meiner Möse haben. Also sagte ich Julian er solle sich nackt vor mir auf den Boden legen und dann setzte ich mich auf seinen harten Schwanz.

Er gleitete ohne jeglichen Widerstand in meine Möse und es fühlte sich so gut an. Das Leben hat einige Spuren in ihrem Gesicht hinterlassen, sie ist aber nett anzuschauen, und hat eine feminine Ausstrahlung. Ich habe ihr die Tür gehalten, als sie aus dem Fahrstuhl ging. Bin zu Hause mit einer Beule in der Hose angekommen. Was könnte man mit ihr alles anstellen, ich hatte tausend perverse Ideen.

Ich würde es ihr in alle drei Löcher so gut besorgen, dass sie sich am nächsten Tag frei nehmen müsste. Ältere Frauen, in den Vierzigern, gefallen mir am besten, weil die Beziehungen mit ihnen zu nichts verpflichten- es geht nur um Sex. Man muss sich nicht verstellen, sie zum Tanzen ausführen und einen fürsorglichen Mann spielen, um sie zu beeindrucken.

Deshalb wählte ich auf meinen seltenen Sexabendteuren immer ältere Nutten aus, weil bei denen das Preisleistungsverhältnis stimmt. Wenn man mit einer Frau im Bett ist, die fünfzehn Jahre älter ist als man selbst, dann füllt man sich wie ein Schuljunge auf einem Ausflug. Zumindest ist es bei mir so- sie legt sich, öffnet gleich die Beine, ohne Angst zu haben, dass du sie für nuttig hältst; wird nicht rot, weil sie deinen Schwanz direkt angeschaut hat; beobachtet aufmerksam deine Handlungen, wie um festzustellen, ob du deine Hausaufgaben gut gemacht hast, und schämt sich nicht dafür, dass sie nicht wie eine achtzehnjährige gleich feucht wird, sondern schiebt dir eine Dose Gleitcreme zu.

Gut, das letzte Argument ist erfunden, aber das sind im wesentlichen die Dinge, die ich an solchen Beziehungen schätze. Genau gesagt, war es meine erste Erfahrung solcher Art.

Ich habe schon vorher gehört, dass viele Studenten solche Beziehungen haben, und habe so was unkompliziertes auch gewünscht, um die harte, sexlose Studiumszeit durchzustehen. Richtige Beziehungen kommen nach dem Studium, war meine Devise. In den nächsten Tagen habe ich mich durch das Internet so aufgegeilt, dass ich stank; ich war bereit zu ihr runter zu gehen, um sie einfach zu fragen, ob sie Lust zu vögeln hat.

In der nächsten Zeit haben wir uns öfters zufällig im Fahrstuhl getroffen, ich muss wohl einen harmlosen Eindruck auf sie gemacht zu haben, denn neulich, beim Hochfahren, fragte sie mich, ob ich Student wäre. Ich sagte, ich würde Nachrichtentechnik studieren. In Gedanken war ich schon mit meiner Hand in ihrer Unterhose, und lutschte an ihrem rechten Nippel. Als sie sagte, dass sie Probleme mit ihrem Fernseher hatte, wusste ich, dass mit ihr was laufen wird.

Ich habe vor dem Studium eine Ausbildung zum Fernsehtechniker gemacht. Man lernt doch wirklich nicht für die Schule, sondern für das Leben. Daraufhin sagte ich, dass ich mir ihren Fernseher in Gedanken: Nächsten Samstag habe mich gründlich geduscht, und mich mit Desodorant eingesprüht. Habe dann überlegt, ob ich mir bevor ich gehe einen runterholen soll, habe es dann aber sein lassen. Dann nahm ich den Multimeter und den Lötkolben mit, und bin hin. Gegen zwei Uhr nachmittags stand ich vor ihrer Tür die Zeit, in der die meisten Leute überlegen, was sie mit dem restlichen Samstag anstellen sollen , und habe geklingelt.

Es war fast wie eine Nutte zu besuchen, mit dem Unterschied, dass ich diesmal nicht sicher war, ob ich gleich Sex haben würde. Nach dem zweiten Klingeln hat sie aufgemacht. Sie hat wahrscheinlich niemanden erwartet, und hatte eine dunkelblaue Traininghose und einen grauen Strickpulli an. Ich habe gerade etwas Freizeit gekriegt.

Wenn sie möchten, könnte ich jetzt ihren Fernseher durchmessen, - sagte ich. Sie hatte eine Zweizimmerwohnung. Der Fernseher stand im Wohnzimmer. Sie hatte einen Schlaffen Händedruck, was mir nicht gefallen hat.

Hoffentlich sind ihre Titten anders, - dachte ich mir. Ich nahm die Bedienung und versuchte den Fernseher einzuschalten- keine Reaktion. Die Batterieabdeckung abgenommen, und schon war die Ursache gefunden- die Batterien sind ausgelaufen. Hab die rausgenommen, Kontakte mit einem Schraubendreher gekratzt, und schaute mich gerade nach neuen um, als sie ins Wohnzimmer reinkam.

Ich habe sie doch vor etwa einem Monat ausgetauscht. Sie holte aus einer Schublade eine vierer Packung. Nach dem Einsetzen schaltete der Fernseher sofort ein. Ein Techniker hätte bestimmt ein Vermögen gekostet.

Wir trinken einen Kaffe, - fragte sie, und zeigte auf die Couch. Danach tranken wir eine Weile den Kaffe, schauten eine bescheuerte Talkshow, und unterhielten uns. Es stellte sich heraus, dass sie seit fünf Jahren geschieden war, keine Kinder hat, und als Sachbearbeiterin bei der AOK arbeitet.

Es sah nicht danach aus, dass wir heute noch vögeln würden. Ich habe ihr noch erzählt, dass ich neu in der Stadt bin, dass ich wegen des Praktikums umziehen musste, und dass ich in der Stadt keinen kenne. Als die Gesprächsthemen langsam ausgingen, habe ich den Mut zusammengenommen und sie gefragt, ob ich sie küssen darf. Ich meine wir sind beide einsam in dieser Stadt.

Ich brauche genauso wie du etwas Menschlichkeit und Nähe, ohne eine Beziehung eingehen zu müssen. Die Vertragsbedingungen würden so lauten, dass du drei mal die Woche bei mir vorbeikommst, in der Wohnung putzt, die Einkäufe erledigst und dafür kannst du dann die Samstage mit mir verbringen, und wir ficken den ganzen Tag lang wie du willst.

So hat jeder was davon, - was meinst du? Ich hatte einen total roten Kopf, und wusste nicht was ich weiter machen sollte. Sie sagte, dass Montag, Mittwoch und Freitag am besten passen würden. Dann sagte sie noch, da ich ihren Fernseher repariert habe, könnten wir schon heute etwas machen, aber nicht vaginal, da sie ihre Tage hat.

Ich fragte dann, ob ich sie küssen darf. Sie meinte- ja, wenn du willst. Ich fragte sie dann, ob sie sich auf der Couch auf den Rücken legen könnte, und die Beine in den Knien anwinkeln und die Schenkel öffnen könnte, was sie dann ohne Worte auch tat.

Habe mich dann neben der Couch auf die Knie gestellt, und sie auf den Mund geküsst. Nach einem etwas 10 Sekunden langen Zungenkuss musste sie ihren Kopf wegdrehen, um Luft zu schnappen. Ich habe ihr geraten durch die Nase zu atmen, da man dadurch beliebig lange küssen kann. Dann haben wir noch einige Minuten geküsst, wodurch ihre Wangen ganz rot wurden. Danach habe ich mit der rechten Hand ihren Bauch durch den Pulli massiert, und sie legte ihre Hand unter ihren Kopf und beobachtete mich.

Ich meinte- etwa vor sieben Tagen. Zieh mal deine Hose aus, ich hatte schon eine Weile keine Eier in der Hand, - sagte sie. Daraufhin zog ich die Hose und die Unterhose aus, behielt aber mein TShirt an, so dass mein Schwanz bedeckt war. Ich stellte mich wieder auf die Knie neben der Couch und fuhr mit der rechten Hand unter ihren Pulli, und begann ihren Bauch zu streicheln. Daraufhin nahm sie die Hoden in die Hand und begann sie langsam zu kneten. Danach nahm sie den Schwanz zwischen den Zeigefinger und Daumen fest und begann ihn wie eine Tube aufwärts auszudrücken.

Als sie an der Eichel ankam, kam durch das Drücken etwas klare Flüssigkeit raus. Der Adamstropfen,- sagte sie. Dann fragte ich sie, ob sie sich ausziehen könnte. Sie zog sich im Liegen den Pulli aus und legte sich wider auf den Rücken. Ihre Titten hatten eine von diesen Bananeformen, bei der die Titten nicht geradeaus sondern nach links und rechts zeigen.

Die waren nicht besonders füllig, sahen aber trotzdem sexy aus, als sie nach den beiden Seiten wallten, während sie auf dem Rücken lag.

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