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Der Saft meiner Scheide lief schon meine Oberschenkel herunter Er schmiegte sich an mich, küsste meinen Nacken. Ein Schauer durchlief meinen Körper. Unsere Zungen führten ein Gefecht. DAnn beugte er sich hinunter, küsste erst die eine, dann die andere Pobacke und fuhr ganz leicht mit einem Finger meine nasse Spalte entlang.

Ich streckte ihm meinen Unterleib noch weiter entgegen, ich wollte immer mehr Meine CLit stand stand schon ab und pochte.. Ich Griff nach seinem Gemächt, fing an es zu kneten Aber ich war heiss darauf, dass er mir meine Jungfreulichkeit nahm Ich lies seinen Schwanz los und beugte mich noch weiter nach unter und sagte, er solle mich nehmen, jetzt auf der Stelle, aber er solle langsam beginnen Mark spreizte mit seinen Fingern meine Schamlippen und als er sah, dass ich noch eine Jungfrau war, stöhnte er auf.

Er fuhr erst eine zeitlang mit sener Eichel an meiner Scheide entlang, cremte ihn förmlich ein Dann setzte er an und begann zu drücken.

Ein kurzer und heftiger Schmerz durchfuhr mich, aber anstatt mir die Lust z nehmen, geilte mich das noch mehr auf. Er pfählte sich in mich, bis seine Hoden an mir p,att gedrückt wurden und verharrte Ich war dankbar, dass ich einen Mann mit ERfahrung als den ersten Liebhaber hatte Was Für ein geiles Gefühl Ich stöhnte vor Geilheit Es tat so gut einen Schwanz in mir zu haben, das hätte cih beim besten willen nicht gedacht.

Mark sties jetzt so heftig zu, dass er bei jedem Stoss an meinen Gebärmuttereingang stiess Mark hielt inne, zog seinen Schanz wieder aus mir, drehte mich um und sagte, ich solle aufrecht stehen bleiben Das tat ich aber nicht, ich bückte mich, und nahm seinen heissen und zum Bbersten geschwollenen Penis in meinen Mund und fing an, ihm einen zu blasen Dann stellte ich mich wieder hin, küsste Mark und sagte, er solle sich auf die Couch knien Er fing an meine Scham zu lecken, dann spürte ich, wie er mit einem Finger über meine Rossette fuhr, dann fragte er: Darf ich das auch entjungfern?

Du bist so geil und siehst so schaf aus Ja, aber sei vorsichtig, ich hab da noch nie etwas drin stecken gehabt Schon bei dem blosen Gedanken löste sich meine Anspannung in einem heftigen Orgasmus Oh, das war ein sooo geiler Organsmus, war erstaunt, dass soetwas möglich ist. Mark war so zärtlich zu mir. Ich hatte mir ja schon früher Gedanken gemacht, wie es wohl sein würde, wenn ich endlich mal Sex haben würde Ich hätte mir aber niemals träumen lassen, dass ich an dem Tag, an dem ich meine Jungfreulichkeit verlieren würde auch noch zusätzlich die Jungfräulichkeit meines Hintereinganges verlieren würde.

Das ist einfach ein geiler Gedanke. Mark fing an, meine Rosette zu lecken. Das war ein echt merkwürdiges, aber geiles Gefühl Der Gedanke, da etwas stecken zu haben erregte mich wieder.

Er fuhr mit dem Finger langsam von meiner Spalte hoch zu meiner Rosette und ölt mich förmlich ein. Mit meinen eigenen Säften. Meine Arme fingen langsam an zu zittern. Mein Kopf war mittlerweile vollkommen leer, nur erfüllt von meinem Verlangen nach mehr und mehr. Mark stand wieder auf, er hatte wohl gemerkt, dass meine Arme nicht mehr lange mitmachen würden, er zog mich auf meine langen schlanken Beine, führte mich zu meiner Komode, die er ein Stück von der Wand wegzog.

Ich sollte mich auf die Komode legen, und das tat ich auch bereitwillig. Ich legte mich auf den Bauch, meine Brüste wurden ganz flach zusammengedrückt. Meine Brustwarzen schmerzten ein wenig, was mich nur noch weiter erregt. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, wie es sich wohl anfühlen wird Wird es schmerzen, wird es mir gefallen? DAnn schob ich sämtliche Gedanken wieder beiseite, ich lies es jetzt einfach nur noch auf mich zukommen.

Inzwischen salbte sich Mark mit meinen Säften ein, um seinen Schwanz gleitfähiger zu machen. Er fuhr mit seinem Schwanz durch meine Beine und rieb sich auf diese Weise richtig mit meinem geilen Nektar ein. Ich wollte mehr, viel mehr von ihm, als ich bis jetzt von ihm bekommen hatte. Auf mein Flehen hin hatte er den nötigen Mut gefasst, um ihn mir reinzuschieben. Er zog mich also näher zu sich, so, dass mein Hintern von der Komode herunterhing und ihm das Eindringen erleichterte.

Er setzte die Spitze seiner Eichel auf meiner Rossette, die mittlerweile pochte an und fing an, leicht aber beständig zu drücken. Dies wiederhohlte er und er drang mit jedem mal nur wenige Millimeter weiter ein.

Er sage die sei nötig, um mich dort hinten zu weiten und mir die nötige Zeit zu geben, mich an dieses Gefühl zu gewöhnen. Es war, bis jetzt sehr geil. Mark drückte und versenkte nun seine ganze Eichel in meinem hinteren Eingang. Es war ein Gefühl, als ob ich ganz dringend auf die Toilette muss Ich fing an zu zappeln, das war nicht so wie ich mir das noch vor einigen Minuten vorgesellt hatte.

Mark legte seine Hände auf meinen Rücken und redete beruhigend auf mich ein. Ich solle mich einfach hingeben, mich entspannen, dass ist beim ersten Mal ganz normal Ich würde mich schon bald an dieses Gefühl gewöhnen und bald würde es mir sogar Spass machen. Also versuchte ich mich zu entspannen, ich wollte es ja. Ich wollte ja schliesslich auch in den Genuss kommen. Langsam lies das pochen in meinem After und an meiner Rosette wieder nach.

Das Gefühl, dass ich hatte, das legte sich wieder. Mark schien es gemerkt zu haben denn er pfählte sich ein weiteres Stück in meinen After, langsam uns sehr vorsichtig. Scheinbar hat er auch damit Erfahrung. Irgendwie hat das Säubern von Sexspielzeug etwas Geiles.

Und es geht dabei nicht nur ums Wasser. Du stehst am Waschbecken, lässt die eingeseiften Hände über den genoppten blauen Schaft deines Lieblingsvibrators gleiten, entfernst jede Spur vom Spiel der vergangenen Nacht, und es bleiben nur Erinnerungen zurück. Das Spielzeug scheint unter der Seife und dem Wasser fast zum Leben erweckt. Die Art, wie es unter dem Wasserstrom schimmert und sich windet, hat fast etwas von einem glitschigen Fisch, den es flussaufwärts zieht.

Rückblende zur vergangenen Nacht: Du kannst dich nicht erinnern, jemals etwas so sehr in dir gewollt zu haben, wie diesen zitternden, künstlichen Schwanz. Du bäumst dich in den Hüften auf, stöhnst und bettelst. Tiefer und tiefer wandert der Gummischwanz, zieht in deinem Inneren kleine, summende Kreise der Lust und füllt dich ganz aus.

Deine Hände gehen jetzt gröber und entschlossener mit dem Spielzeug um. Ohne einen Zentimeter auszulassen, reibst du über das Gummi und sorgst so dafür, dass du auch ja keine Stelle übersiehst. Das Gummi des Luststabes fühlt sich fest an. Als du den Vibrator anstellst, brummt er in deiner Hand, als würde er ein Eigenleben führen.

Wieder und wieder taucht seine Spitze zwischen den Fingern auf, die ihn umfassen — fast als würde er nach einer ganz bestimmten Blüte suchen, nach einem ganz bestimmten Nektar.

Als du das feuchte, surrende Spielzeug an die Innenseite deines Armes legst, beginnen deine Hüften so eindringlich, ja fast schmerzhaft zu vibrieren, dass du sie gegen den Rand des Waschbeckens pressen musst. Du erinnerst dich an die vielen Morgenstunden, wenn er dich noch vorm Duschen nahm. Du, wie du vorm Spiegel stehst und fast ohnmächtig wirst, als er an deinem Hals knabbert, bevor er dich über das Waschbecken beugt.

Er ist schnell und auch ein bisschen grob — genau so wie du es morgens gern hast — und dein gesamter Körper scheint vom Boden abzuheben, als er in dich eindringt. Gerade so, als würde eine unsichtbare Kraft dich in die Höhe heben. Er kneift so lange in deine Brustwarzen, bis du in den Spiegel schaust. Und dieser Anblick reicht aus, um dich kommen zu lassen. Das Spielzeug ist jetzt sauber, aber du musst es trotzdem noch ein letztes Mal einseifen — nur um den Motor zu hören, während deine Handflächen der Länge nach über den Stab streichen.

Nach ein paar Minuten spülst du den Vibrator zögerlich ab und stellst das Wasser aus. Es ist fast fünf Uhr und dein Liebhaber wird bald zu Hause sein. Nein, noch lieber stellst du dir vor, wie du deinen Körper auf der Couch drapierst. Die Beine hast du auf die Lehnen gelegt, und der Vibrator bahnt sich den Weg zwischen deine Schenkel. Er wird ins Bad kommen und sehen, dass du bis zu den Ellbogen im Seifenwasser steckst und den blauen Vibrator wäschst, den ihr gestern Nacht gemeinsam benutzt habt.

Er wird zusehen, wie deine Hände über den dicken Schaft gleiten und sich vorstellen, es wäre sein Schwanz, der unter deiner Berührung langsam steif wird.