Orion erotische geschichten geil angezogen

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Ich bin eben ein Angsthäschen und naja, es gibt keine Entschuldigung für mein Misstrauen. Ich denke noch mal nach, versprochen. In der Tat , aufregend ist es auch für mich und ich möchte es eigentlich sooo gerne , doch leider kann auch mein Gatte alle Mails lesen und ich liebe ihn viel zu sehr um ihn damit vieleicht zu verletzen.

Kannst du damit umgehn den Kontakt zu mir auf diese Weise zu halten? Mone, ne zweite Mailadi hilft da ab! Ja, ich bin aber immer noch mit der Computertechnik per Sie, und müsste meinen Sohn bitten mir ne'extra Adresse einzurichten. So wie ich schreibe , hast du doch gewisse Bilder im Kopf und ich fürchte diesen nicht zu entsprechen. Ich liebe Deine Geschichten. Diese haben immer einen "schmunzelnden" Unterton.

Ach du Schwerenöter, ich überlege es mir noch mal mit der E-Mail. Hallo Ann, Ich freue mich sehr das du meine Geschichten liebst. Wie aber meinst du das mit dem schmunzelnden Unterton? In den letzten Monaten hatte ich nicht die Zeit und Muse meine vorhandene Phnatasie in Worte zu kleiden. Hoffe, das ändert sich im neuen Jahr;- Mario.

Mario, danke für den lieben Wunsch. Die Weihnachtszeit ist aber auch tückig und gemein, ständig Stress, da ist man Frau schon froh wenn für die praktische Liebe Zeit bleibt, aber die Fantasie arbeitet stetig und will nur noch in die passenden Worte gebracht werden, aber dafür ist ein ganzes Jahr noch vor uns. Dir auch einen guten Rutsch. Oh mein Gott, war das geil! Davon träumt, glaube ich fast jede Frau. Toll gespchrieben, sehr anregend! Hallo lieber Mario, ja, ich lebe und habe ne Menge Stress, gefühlte Überstunden und keine Muse für die wirklich schönen Dinge des Lebens.

Aber sonst geht es mir prächtig, was ich auch von dir hoffe. Doch ich gelobe Besserung und werde mich auch wieder an eine neue Geschichte machen. Du solltest lieber eine Warnung vorher aussprechen Vorsicht, nicht auf der Arbeit lesen!!!!!! Mone, deine Geschichten sind immer ein Genuss und lassen Mann sehr schnell auf Touren kommen Danke für das Kompliment, es freut mich wenn meine Geschichten "Wirkung" zeigen. Sehr gerne komme ich deiner Bitte nach Mone, deinen Roman zu bewerten.

Ich selbst habe so etwas noch nicht erlebt, das geht nur in meiner Phantasie. Bitte melden Sie sich an Benutzername Passwort Passwort vergessen? Weiterbildung 4 von 5 Sternen. Ich war eigendlich gar nicht in der Lage für zwei Tage von meinem Gatten getrennt zu sein und wusste schon vorher wie sehr ich ihn und seinen herrlichen Schwanz vermissen würde.

Natürlich sprachen wir darüber wie wir diese Durststrecke überwinden könnten und verabredeten uns zu Telefonsex, ich packte auch meinen kleinen lila Freund ein der mir beim Telefonieren behilflich sein sollte. Die Fahrt dahin war schon eine Komödie für sich , beide Männer haben einen köstlichen Humor und jeder Autofahrer auf der Autobahn wurde gnadenlos durch den Kakao gezogen. Pünktlich begann der Lehrgang und in den Pausen planten meine Begleiter schon mal das Feierabend Programm.

Was ich noch nicht wuste, war das ich darin die Hauptrolle spielen sollte. Endlich war es Abend und mein Telefondate konnte stattfinden , ich verabschiedete mich von Micha und Ben , weil ich ja sooo müde bin und sagte das ich vieleicht nach einem Nickerchen nochmal an die Hotelbar kommen würde. Aber wartet nicht auf mich! Nach einigem Klingeln hatte ich ihn dann am Ohr und wir hielten uns auch nicht erst mit der Vorrede auf sondern kamen gleich zur Sache.

Es war eine ganz neue Erfahrung Sex am Telefon, mit dem Mann der mir unglaubliche Freuden im Bett schenken konnte, wenn er bei mir war. Erst fehlten mir die rechten Worte , das Sprechen war mit meiner Erregung auch nicht ganz leicht , aber er gab mir klare Anweisungen was ich wie tun sollte und plötzlich ging es wie von Selbst. Meine freie Hand spielte an meiner Perle und ich stand kurz vorm Explodieren.

Noch etwas atemlos besprachen wir was wir den Tag über erlebt hatten , Arbeit , Kinder und so weiter. Ich wünschte meinem Gemahl noch eine Gute Nacht und wollte eigendlich nur noch schlafen. Also , ging ich nach einer kurzen Erfrischung im Bad hinunter zu ihnen , wo ich Seltsamerweise schon erwartet wurde, so als wäre mein Auftritt angekündigt worden. Ich fühlte mich ausnehmend wohl in der Gesellschaft meiner Kollegen und nach einer kurzen Weile wurden die Gespräche frivoler , es kamen gelegendliche Berührungen dazu und ich trank auch noch ein wenig mehr Alkohol, dessen Wirkung ich dann auch spührte.

Wie zufällig streifte Ben meinen Busen und meine Nippel versteiften sich augenblicklich , dieses Ergebnis zauberte ein Lächeln auf sein Gesicht , er wurde mutiger und griff beherzter zu. Mein schwacher Protest wurde überhört und meine mahnende Stimme von wegen Sittlichkeit einfach ignoriert. Sie streichelten mich auf dem Weg zu meinem Zimmer und ich hatte das Gefühl von einem Oktopus angefasst zu werden, Überall waren ihre Hände , ich wurde zärtlich im Nacken geküsst was mir wohlige Schauer über den Körper laufen lies und langsam reagierte auch meine Mitte mit einem lustvollen Pochen.

Beide Männer legten sich zu mir und ihre Berührungen wurden immer fordernder ich spührte ihre Erektionen an meinen Hüften und musste sie auch gleich anfassen. Zwei harte Schwänze , das war einfach traumhaft , was man damit alles Herrliches erleben kann , mir lief das Wasser im Munde und in der Muschi zusammen.

Kurz kam ein Angstgefühl auf , was wohl passieren würde wenn mein Mann von diesem Treiben erfährt, aber es war für einen Rückzieher eh schon zu spät ich war hemmungslos geil und brauchte dringend Sex. Micha fing an mich aus meinen Klamotten zu schälen und ich wünschte ich hätte was geiles aus der Dessusabteilung darunter da ich aber nicht mit so einer Nummer gerechnet hatte musste nackte Haut reichen.

Ich lächelte die Herren offen an , sprechen konnte ich vor Lust längst nicht mehr. Ja, mir verbunden Augen war das Spiel noch reizvoller und ich fand auch meine Stimme wieder. Im gleichen Augenblick klopfte der zweite Prachtschwanz an meine Lippen.

Ich liebe den herben Geschmack von Sperma und wollte ihn mit meiner Blaskunst so richtig begeistern. Mein anderer Gespiele war aber auch nicht übel , er verwöhnte nicht nur mein Vötzchen mit seinem Zauberstab , er spielte an meiner Perle und ich zitterte längst vor Erregung und war meinem Orgasmus schon mächtig nahe. Im Unterbewustsein hörte ich das eine Tür geöffnet wurde , doch mit verbundenen Augen konnte das auch Einbildung sein.

Meine Gespielen zogen sich plötzlich von mir zurück , gerade wo es so schön war und ich so kurz vorm explodieren stand. Ich wollte mich schon beschweren , öffnette meine Lippen zum Sprechen, doch da schob sich schon ein steifes Glied dazwischen und es schmeckte anders als das was ich gerade nach Herzenslust genossen hatte.

Gut da haben sie also die Positionen getauscht , gerne. Dabei legte Chris Janina immer wieder kurz die Hand auf das Knie und streichelte sie sanft. Ihr ganzer Körper kribbelte. Wohlig warme Schauer durchströmten sie. Chris konnte einfach nicht die Finger von ihr lassen. Sie war so sexy!

Ihre Haut fühlte sich seidig weich an. Seine Berührungen erregten sie so sehr, dass sie tief durchatmen musste. Sie sahen sich tief in die Augen. Sobald sie den letzten Löffel des köstlichen Nachtischs verspeist hatten, bat Chris den Ober um die Rechnung.

Die Luft war klar. Sie atmeten tief ein und aus genossen die frische Abendluft. Der Mond war schon zu sehen. Es sah danach aus, dass es eine sternenklare Nacht werden würde.

Sie liebten es, gemeinsam in den Sternenhimmel zu schauen. Doch heute Nacht würden sie nicht viel von den Sternen mitbekommen. Wenn sie erst einmal zusammen im Bett landeten, kamen sie so schnell nicht wieder heraus. Sie genossen es, sich stundenlang zu verwöhnen und zu kuscheln. Ihr Sexleben war ein Traum. Bevor sie sich kennenlernten, hatten sie sich beide nicht träumen lassen, dass ein Mann und eine Frau im Bett so gut miteinander harmonieren konnten. Sie waren einfach das ideale Match vor allem beim Sex!

Gemütlich und voller Vorfreude schlenderten sie Hand in Hand weiter durch die angenehme Abendluft, bis sie an Janinas Wohnung ankamen. Seit sie ein Paar waren, verbrachten sie fast jede Nacht gemeinsam in Janinas gemütlichem Zuhause. Während sie den Haustürschlüssel in ihrer braunen Lederhandtasche suchte, umarmte Chris sie zärtlich von hinten. Er streichelte ihre Schultern und ihre Arme, legte seine Hand an ihre Taille und schmiegte sich sanft von hinten an sie.

Janina liebte es, wenn er sich so liebevoll an sie kuschelte. Sie konnte es kaum abwarten, mit ihm alleine zu sein. Kaum hatten sie die Haustür hinter sich zugemacht, küssten sie sich voller Lust und zogen sich gegenseitig aus. Er schob es sanft hoch und zog es ihr über den Kopf.

Chris nahm sie in seine Hände und streichelte sie. Janina knöpfte ihm das Hemd auf und streichelte sanft über seinen muskulösen Oberkörper. Voller Lust griff sie nach seinem harten Penis. Stöhnend öffnete er ihren BH. Er fiel zu Boden. Janina stand mit nackten Brüsten nur noch mit ihrem kurzen, engen Rock bekleidet — vor ihm.

Er beugte seinen Kopf ein Stück hinunter und nahm sanft ihre harten Brustwarzen in seinen warmen Mund. Zärtlich saugte er an ihren dicken Knospen. Sie waren so sensibel, dass sie sofort zu stöhnen begann. Ihr Stöhnen klang so sexy! Sie roch so gut! Janina zog ihm die Hose und die Boxershorts aus.

Splitterfasernackt standen sie voreinander und liebkosten gegenseitig ihre erregten Körper. Chris küsste sie innig und sie gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer.

Dann holte Chris eine Augenbinde aus der Nachttischschublade und sah Janina fragend an. Sie staunte und schaute ihn mit funkelnden Augen an. Janina legte sich auf den Rücken und machte es sich gemütlich. Sie nackt vor sich liegen zu haben, erregte Chris extrem. Sein Penis war steinhart. Er streichelte ihren ganzen Körper. Sanft liebkoste er mit seiner Zunge ihre erregten Knospen, bis sie tiefer atmete. Er küsste ihren Bauch und schob seinen Kopf sanft zwischen ihre warmen Schenkel.

Ihr verführerischer Duft machte ihn so scharf, dass sein harter Penis erregt zuckte. Zärtlich küsste er ihren Venushügel. Er bedeckte jeden Zentimeter der weichen Haut mit seinen Küssen. Seine Zunge glitt durch ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte so gut! Ihr Atem wurde immer tiefer, ihr Stöhnen immer lauter. Sie zu lecken, machte Chris so geil, dass er sie am liebsten sofort so zum Orgasmus gebracht hätte und selbst gekommen wäre.

Ihrem lustvollen Stöhnen nach, war sie kurz davor. Doch es fehlte ja noch der zweite Teil seiner Überraschung. Den wollte er ihr auf keinen Fall vorenthalten und auch er freute sich schon sehr auf diese prickelnde Erfahrung. Chris streichelte Janina sanft zwischen den Schenkeln, während er mit der anderen Hand erneut in die Nachttischschublade griff. Er holte etwas heraus. Janina hörte nur das Geräusch der Schublade, hatte aber keine Ahnung, was er vorhatte. Was hatte er nur in der Hand?

Sie hätte am liebsten die Augenbinde abgenommen und nachgeschaut — vor allem wollte sie, dass er endlich weitermachte! Sie war so geil und feucht. Chris wusste genau, wie er sie verwöhnen und ihr intensive Orgasmen bescheren konnte.

Sie war noch mit keinem Mann so oft gekommen, wie mit ihm. Was hatte er jetzt vor? Erregt vor ihm zu liegen und nicht zu sehen, was er machte, hatte seinen Reiz. Janina fand immer mehr Gefallen daran. Sie wusste, dass sie ihm vertrauen konnte. Die Mischung aus lustvoller Erotik und prickelnder Spannung erregte sie extrem. Janina genoss seine Liebkosungen und gab sich ihm hin. Sie rekelte sich lustvoll auf dem Bett.

Da sie die Augenbinde aufhatte und nicht sehen konnte, was er mit ihrem nackten Körper machte, erlebte sie jede Berührung noch viel intensiver. Sie spürte seine warmen Finger an ihrem Venushügel und ihren erregten Schamlippen. Sanft und zärtlich streichelte er ihre zarte, weiche Haut.

Sie fühlte seine Fingerspitzen auf ihrer Perle. Sie gab sich ihm hin. Plötzlich spürte sie etwas Hartes zwischen ihren Beinen. Es war nicht sein Penis. Was war das nur? Chris rieb es sanft an ihren Schamlippen entlang.

Es fühlte sich hart und glatt an. Er schob es immer wieder an ihren feuchten Schamlippen hin und her. War es ihr Vibrator? Nein, der fühlte sich anders an.

Dieses Teil hatte eine andere Form, die sich extrem gut anfühlte. Sie wurde immer feuchter. Waren es die Liebeskugeln , die er ihr zum Geburtstag geschenkt hatte? Hm … nein … es war länger und dicker als die Kugeln. Chris legte es sanft an ihre Perle und bewegte es langsam daran. Was auch immer es war es erregte sie sehr! Er schob es mit sanftem Druck ganz vorsichtig in sie hinein.

Sie spürte, wie es durch die Enge drängte. Sie war so feucht, dass es vollkommen in sie hinein glitt. Es war hart und dick. Chris bewegte es gefühlvoll in ihr. Sie stöhnte laut auf. Sie rekelte sich vor Lust im Bett und stöhnte heftig.

Plötzlich spürte sie ein Vibrieren!

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Sie wusste, dass sie ihm vertrauen konnte. Die Mischung aus lustvoller Erotik und prickelnder Spannung erregte sie extrem. Janina genoss seine Liebkosungen und gab sich ihm hin. Sie rekelte sich lustvoll auf dem Bett. Da sie die Augenbinde aufhatte und nicht sehen konnte, was er mit ihrem nackten Körper machte, erlebte sie jede Berührung noch viel intensiver.

Sie spürte seine warmen Finger an ihrem Venushügel und ihren erregten Schamlippen. Sanft und zärtlich streichelte er ihre zarte, weiche Haut.

Sie fühlte seine Fingerspitzen auf ihrer Perle. Sie gab sich ihm hin. Plötzlich spürte sie etwas Hartes zwischen ihren Beinen. Es war nicht sein Penis.

Was war das nur? Chris rieb es sanft an ihren Schamlippen entlang. Es fühlte sich hart und glatt an. Er schob es immer wieder an ihren feuchten Schamlippen hin und her.

War es ihr Vibrator? Nein, der fühlte sich anders an. Dieses Teil hatte eine andere Form, die sich extrem gut anfühlte. Sie wurde immer feuchter. Waren es die Liebeskugeln , die er ihr zum Geburtstag geschenkt hatte?

Hm … nein … es war länger und dicker als die Kugeln. Chris legte es sanft an ihre Perle und bewegte es langsam daran. Was auch immer es war es erregte sie sehr! Er schob es mit sanftem Druck ganz vorsichtig in sie hinein. Sie spürte, wie es durch die Enge drängte.

Sie war so feucht, dass es vollkommen in sie hinein glitt. Es war hart und dick. Chris bewegte es gefühlvoll in ihr. Sie stöhnte laut auf. Sie rekelte sich vor Lust im Bett und stöhnte heftig. Plötzlich spürte sie ein Vibrieren!

Sie stöhnte heftig auf. Es war so geil! Das harte Etwas vibrierte in ihr und entlockte ihr Lustschreie. Nicht zu sehen, was passiert und überrascht zu werden, erregte sie extrem. Sie wand sich vor Lust ihm Bett. Chris zog das vibrierende Ding kurz heraus und schob es danach erneut durch die Enge in ihre feuchte Höhle hinein. Janina stöhnte laut auf. Sie spürte das Vibrieren in sich und hatte keinen Einfluss darauf, wann es sich wo und wie in ihr bewegte. Es machte ihn so scharf, Janinas Traumkörper nackt vor sich zu haben und es ihr so geil zu besorgen.

Die ersten Lusttropfen liefen bereits aus seiner dicken Eichel heraus. Er konnte nicht anders: Er griff nach seinem harten Schaft und rieb kräftig auf und ab, während er Janina weiter intensiv verwöhnte. Er sah zu, wie das vibrierende Ding zwischen ihren feuchten Schamlippen verschwand.

Was für ein geiler Anblick! Janina spürte sein Sperma auf ihrer Haut. In der nächsten Sekunde fühlte sie wieder das intensive Vibrieren in ihrem Innersten es war so geil! Sie stöhne laut und tief auf. Ihr Atem wurde schneller, ihr Stöhnen lauter ah! Das Vibrieren wurde noch heftiger! Und noch eine Stufe und noch eine! Wie viele Vibrationsstufen hatte denn dieses geile Ding? Janina stöhnte und schrie vor Lust! Es vibrierte und bewegte sich in ihr.

Der Lustsaft lief nur so aus ihr heraus. Es vibrierte noch stärker! Oh mein Gott es vibrierte genau an ihrem G-Punkt!!! Sie schrie vor Lust! Ihr lustvolles Stöhnen erfüllte den ganzen Raum. Sie schrie vor Lust so geil bewegte sich das harte Ding tief in ihren Inneren. Und noch eine Stufe!!!

Im selben Moment kam sie — und wie sie kam! Stöhnend und schreiend wand sie sich vor Lust im Bett, während ihr Körper von Glücksgefühlen durchströmt wurde. Sie genoss ihren Orgasmus in vollen Zügen. Chris küsste und streichelte ihren nackten Körper, der noch eine ganze Weile vor Lust bebte.

Was für ein Orgasmus! Er hatte ihr schon bei so vielen Höhepunkten zugeschaut. Janina gab sich ihren Emotionen und der Erregung richtig hin und lebte ihre Orgasmen vollkommen aus.

Dieser war besonders intensiv! Es war extrem geil, sie so zu verwöhnen! Seine Liebe zeigte er ihr mit einem innigen Kuss. Sie lag glücklich und mit einem zufriedenen Lächeln vor ihm. Ihr Körper beruhigte sich langsam.

Dann nahm er ihr vorsichtig die Augenbinde ab. Ihre Augen glänzten und ihre Wangen waren gerötet. Sie sah so glücklich aus. Das war so geil! Womit hast du das gemacht? Chris grinste sie an. Er freute sich, dass ihm seine Überraschung so gut gelungen war. Da hatte er anscheinend genau die richtige Wahl getroffen, als er das Geschenk für sie gekauft hatte.

Bei diesem Sextoy hatte er das Gefühl, sie damit besonders gut verwöhnen zu können ihr einen intensiven Orgasmus bescheren zu können. Sein Gefühl hatte ihn nicht getrügt: Ihr Orgasmus war gigantisch!

Chris lächelte sie liebevoll an und präsentierte ihr seine Überraschung: Immer wieder bringt unser Carl Stephenson Verlag neue Bücher heraus und eins davon möchte ich Euch hier vorstellen: Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich noch etwas skeptisch, wie man Erotik mit zum Beispiel Mord prickelnd in Verbindung bringen kann.

Als ich dann aber mit dem Lesen angefangen hatte, konnte ich kaum aufhören. Die Kurzgeschichten sind teilweise so aufgebaut, dass sie eine überraschende Wendung nehmen, mit der man so nicht gerechnet hat. Was ich auch sehr positiv finde, sind die in sich abgeschlossenen Kurzgeschichten. So kann man je nach Länge ein bis zwei Geschichten lesen und am nächsten Tag hat man keine Probleme wieder in die Handlung einzusteigen, da es sich um eine neue Geschichte handelt.

Ich habe für das Buch zwei Tage gebraucht, das funktioniert bei mir nur, wenn mich ein Buch wirklich fesselt. Die Geschichten von den diversen Autoren sind perfekt ausgewählt und passen sehr gut zu der Thematik.

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Sie sah umwerfend aus in ihrem kurzen, braunen Rock, der eng an ihren hübschen Oberschenkeln und ihrem knackigen Po anlag. Ihr schokobraunes Spaghettiträger-Top mit dem tiefen Ausschnitt passte wunderbar zu ihren braunen Haaren, die seidig weich bis zur Mitte ihres Rückens fielen.

Janina war eine echte Traumfrau und er der glücklichste Mann der Welt, seit sie vor einem Jahr ein Paar geworden waren. Heute, an ihrem Jahrestag, hatte er sie in das Restaurant eingeladen, in dem sie damals ihr erstes Date hatten.

Es war Liebe auf den ersten Blick. Sie hatte immer noch Schmetterlinge im Bauch, wenn sie in seine türkisblauen Augen sah. Seine blonden Haare trug er kurz und auch heute wieder leicht verwuschelt und mit Gel gestylt wie sie es liebte. An seinem athletischen Body konnte sie sich auch nach einem Jahr noch nicht sattsehen. Seine starken Arme, sein muskulöser Oberkörper und sein durchtrainierter Hintern Janina geriet schon wieder ins Schwärmen.

Sie freute sich schon darauf, den romantischen Abend nach dem Essen zuhause fortzusetzen. Chris hatte so eine Andeutung gemacht, dass er noch eine Überraschung für sie hatte. Sie liebte Überraschungen und war schon sehr gespannt. Vielleicht ein kleines Geschenk zum Jahrestag? Oder ein romantischer Abend zuhause? Das Kribbeln in ihrem Bauch wurde immer stärker. Auch nach einem Jahr waren sie noch so scharf aufeinander wie am ersten Tag. Dabei legte Chris Janina immer wieder kurz die Hand auf das Knie und streichelte sie sanft.

Ihr ganzer Körper kribbelte. Wohlig warme Schauer durchströmten sie. Chris konnte einfach nicht die Finger von ihr lassen. Sie war so sexy! Ihre Haut fühlte sich seidig weich an. Seine Berührungen erregten sie so sehr, dass sie tief durchatmen musste. Sie sahen sich tief in die Augen. Sobald sie den letzten Löffel des köstlichen Nachtischs verspeist hatten, bat Chris den Ober um die Rechnung. Die Luft war klar. Sie atmeten tief ein und aus genossen die frische Abendluft.

Der Mond war schon zu sehen. Es sah danach aus, dass es eine sternenklare Nacht werden würde. Sie liebten es, gemeinsam in den Sternenhimmel zu schauen.

Doch heute Nacht würden sie nicht viel von den Sternen mitbekommen. Wenn sie erst einmal zusammen im Bett landeten, kamen sie so schnell nicht wieder heraus. Sie genossen es, sich stundenlang zu verwöhnen und zu kuscheln. Ihr Sexleben war ein Traum. Bevor sie sich kennenlernten, hatten sie sich beide nicht träumen lassen, dass ein Mann und eine Frau im Bett so gut miteinander harmonieren konnten.

Sie waren einfach das ideale Match vor allem beim Sex! Gemütlich und voller Vorfreude schlenderten sie Hand in Hand weiter durch die angenehme Abendluft, bis sie an Janinas Wohnung ankamen. Seit sie ein Paar waren, verbrachten sie fast jede Nacht gemeinsam in Janinas gemütlichem Zuhause. Während sie den Haustürschlüssel in ihrer braunen Lederhandtasche suchte, umarmte Chris sie zärtlich von hinten. Er streichelte ihre Schultern und ihre Arme, legte seine Hand an ihre Taille und schmiegte sich sanft von hinten an sie.

Janina liebte es, wenn er sich so liebevoll an sie kuschelte. Sie konnte es kaum abwarten, mit ihm alleine zu sein. Kaum hatten sie die Haustür hinter sich zugemacht, küssten sie sich voller Lust und zogen sich gegenseitig aus. Er schob es sanft hoch und zog es ihr über den Kopf.

Chris nahm sie in seine Hände und streichelte sie. Janina knöpfte ihm das Hemd auf und streichelte sanft über seinen muskulösen Oberkörper. Voller Lust griff sie nach seinem harten Penis. Stöhnend öffnete er ihren BH. Er fiel zu Boden. Janina stand mit nackten Brüsten nur noch mit ihrem kurzen, engen Rock bekleidet — vor ihm.

Er beugte seinen Kopf ein Stück hinunter und nahm sanft ihre harten Brustwarzen in seinen warmen Mund. Zärtlich saugte er an ihren dicken Knospen.

Sie waren so sensibel, dass sie sofort zu stöhnen begann. Ihr Stöhnen klang so sexy! Sie roch so gut! Janina zog ihm die Hose und die Boxershorts aus.

Splitterfasernackt standen sie voreinander und liebkosten gegenseitig ihre erregten Körper. Chris küsste sie innig und sie gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer. Dann holte Chris eine Augenbinde aus der Nachttischschublade und sah Janina fragend an. Sie staunte und schaute ihn mit funkelnden Augen an. Janina legte sich auf den Rücken und machte es sich gemütlich. Sie nackt vor sich liegen zu haben, erregte Chris extrem. Sein Penis war steinhart. Er streichelte ihren ganzen Körper.

Sanft liebkoste er mit seiner Zunge ihre erregten Knospen, bis sie tiefer atmete. Er küsste ihren Bauch und schob seinen Kopf sanft zwischen ihre warmen Schenkel. Ihr verführerischer Duft machte ihn so scharf, dass sein harter Penis erregt zuckte. Zärtlich küsste er ihren Venushügel.

Er bedeckte jeden Zentimeter der weichen Haut mit seinen Küssen. Seine Zunge glitt durch ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte so gut! Ihr Atem wurde immer tiefer, ihr Stöhnen immer lauter. Sie zu lecken, machte Chris so geil, dass er sie am liebsten sofort so zum Orgasmus gebracht hätte und selbst gekommen wäre. Ihrem lustvollen Stöhnen nach, war sie kurz davor. Doch es fehlte ja noch der zweite Teil seiner Überraschung. Den wollte er ihr auf keinen Fall vorenthalten und auch er freute sich schon sehr auf diese prickelnde Erfahrung.

Chris streichelte Janina sanft zwischen den Schenkeln, während er mit der anderen Hand erneut in die Nachttischschublade griff. Er holte etwas heraus. Janina hörte nur das Geräusch der Schublade, hatte aber keine Ahnung, was er vorhatte. Was hatte er nur in der Hand?

Sie hätte am liebsten die Augenbinde abgenommen und nachgeschaut — vor allem wollte sie, dass er endlich weitermachte! Sie war so geil und feucht. Chris wusste genau, wie er sie verwöhnen und ihr intensive Orgasmen bescheren konnte.

Sie war noch mit keinem Mann so oft gekommen, wie mit ihm. Was hatte er jetzt vor? Erregt vor ihm zu liegen und nicht zu sehen, was er machte, hatte seinen Reiz.

Janina fand immer mehr Gefallen daran. Sie wusste, dass sie ihm vertrauen konnte. Die Mischung aus lustvoller Erotik und prickelnder Spannung erregte sie extrem. Janina genoss seine Liebkosungen und gab sich ihm hin. Sie rekelte sich lustvoll auf dem Bett. Da sie die Augenbinde aufhatte und nicht sehen konnte, was er mit ihrem nackten Körper machte, erlebte sie jede Berührung noch viel intensiver.

Sie spürte seine warmen Finger an ihrem Venushügel und ihren erregten Schamlippen. Sanft und zärtlich streichelte er ihre zarte, weiche Haut. Sie fühlte seine Fingerspitzen auf ihrer Perle. Sie gab sich ihm hin. Plötzlich spürte sie etwas Hartes zwischen ihren Beinen. Es war nicht sein Penis.

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Dann holte Chris eine Augenbinde aus der Nachttischschublade und sah Janina fragend an. Sie staunte und schaute ihn mit funkelnden Augen an. Janina legte sich auf den Rücken und machte es sich gemütlich. Sie nackt vor sich liegen zu haben, erregte Chris extrem. Sein Penis war steinhart. Er streichelte ihren ganzen Körper. Sanft liebkoste er mit seiner Zunge ihre erregten Knospen, bis sie tiefer atmete.

Er küsste ihren Bauch und schob seinen Kopf sanft zwischen ihre warmen Schenkel. Ihr verführerischer Duft machte ihn so scharf, dass sein harter Penis erregt zuckte. Zärtlich küsste er ihren Venushügel. Er bedeckte jeden Zentimeter der weichen Haut mit seinen Küssen. Seine Zunge glitt durch ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte so gut! Ihr Atem wurde immer tiefer, ihr Stöhnen immer lauter. Sie zu lecken, machte Chris so geil, dass er sie am liebsten sofort so zum Orgasmus gebracht hätte und selbst gekommen wäre.

Ihrem lustvollen Stöhnen nach, war sie kurz davor. Doch es fehlte ja noch der zweite Teil seiner Überraschung. Den wollte er ihr auf keinen Fall vorenthalten und auch er freute sich schon sehr auf diese prickelnde Erfahrung. Chris streichelte Janina sanft zwischen den Schenkeln, während er mit der anderen Hand erneut in die Nachttischschublade griff.

Er holte etwas heraus. Janina hörte nur das Geräusch der Schublade, hatte aber keine Ahnung, was er vorhatte. Was hatte er nur in der Hand? Sie hätte am liebsten die Augenbinde abgenommen und nachgeschaut — vor allem wollte sie, dass er endlich weitermachte!

Sie war so geil und feucht. Chris wusste genau, wie er sie verwöhnen und ihr intensive Orgasmen bescheren konnte. Sie war noch mit keinem Mann so oft gekommen, wie mit ihm. Was hatte er jetzt vor? Erregt vor ihm zu liegen und nicht zu sehen, was er machte, hatte seinen Reiz.

Janina fand immer mehr Gefallen daran. Sie wusste, dass sie ihm vertrauen konnte. Die Mischung aus lustvoller Erotik und prickelnder Spannung erregte sie extrem. Janina genoss seine Liebkosungen und gab sich ihm hin. Sie rekelte sich lustvoll auf dem Bett. Da sie die Augenbinde aufhatte und nicht sehen konnte, was er mit ihrem nackten Körper machte, erlebte sie jede Berührung noch viel intensiver. Sie spürte seine warmen Finger an ihrem Venushügel und ihren erregten Schamlippen.

Sanft und zärtlich streichelte er ihre zarte, weiche Haut. Sie fühlte seine Fingerspitzen auf ihrer Perle. Sie gab sich ihm hin. Plötzlich spürte sie etwas Hartes zwischen ihren Beinen. Es war nicht sein Penis. Was war das nur? Chris rieb es sanft an ihren Schamlippen entlang. Es fühlte sich hart und glatt an. Er schob es immer wieder an ihren feuchten Schamlippen hin und her. War es ihr Vibrator? Nein, der fühlte sich anders an. Dieses Teil hatte eine andere Form, die sich extrem gut anfühlte.

Sie wurde immer feuchter. Waren es die Liebeskugeln , die er ihr zum Geburtstag geschenkt hatte? Hm … nein … es war länger und dicker als die Kugeln. Chris legte es sanft an ihre Perle und bewegte es langsam daran.

Was auch immer es war es erregte sie sehr! Er schob es mit sanftem Druck ganz vorsichtig in sie hinein. Sie spürte, wie es durch die Enge drängte. Sie war so feucht, dass es vollkommen in sie hinein glitt.

Es war hart und dick. Chris bewegte es gefühlvoll in ihr. Sie stöhnte laut auf. Sie rekelte sich vor Lust im Bett und stöhnte heftig. Plötzlich spürte sie ein Vibrieren! Sie stöhnte heftig auf. Es war so geil! Das harte Etwas vibrierte in ihr und entlockte ihr Lustschreie. Nicht zu sehen, was passiert und überrascht zu werden, erregte sie extrem. Sie wand sich vor Lust ihm Bett. Chris zog das vibrierende Ding kurz heraus und schob es danach erneut durch die Enge in ihre feuchte Höhle hinein.

Janina stöhnte laut auf. Sie spürte das Vibrieren in sich und hatte keinen Einfluss darauf, wann es sich wo und wie in ihr bewegte. Es machte ihn so scharf, Janinas Traumkörper nackt vor sich zu haben und es ihr so geil zu besorgen. Die ersten Lusttropfen liefen bereits aus seiner dicken Eichel heraus. Er konnte nicht anders: Er griff nach seinem harten Schaft und rieb kräftig auf und ab, während er Janina weiter intensiv verwöhnte.

Er sah zu, wie das vibrierende Ding zwischen ihren feuchten Schamlippen verschwand. Was für ein geiler Anblick! Janina spürte sein Sperma auf ihrer Haut. In der nächsten Sekunde fühlte sie wieder das intensive Vibrieren in ihrem Innersten es war so geil! Sie stöhne laut und tief auf. Ihr Atem wurde schneller, ihr Stöhnen lauter ah!

Das Vibrieren wurde noch heftiger! Und noch eine Stufe und noch eine! Wie viele Vibrationsstufen hatte denn dieses geile Ding? Janina stöhnte und schrie vor Lust! Es vibrierte und bewegte sich in ihr. Der Lustsaft lief nur so aus ihr heraus. Es vibrierte noch stärker! Oh mein Gott es vibrierte genau an ihrem G-Punkt!!!

Sie schrie vor Lust! Ihr lustvolles Stöhnen erfüllte den ganzen Raum. Sie schrie vor Lust so geil bewegte sich das harte Ding tief in ihren Inneren.

Und noch eine Stufe!!! Im selben Moment kam sie — und wie sie kam! Stöhnend und schreiend wand sie sich vor Lust im Bett, während ihr Körper von Glücksgefühlen durchströmt wurde. Sie genoss ihren Orgasmus in vollen Zügen.

Chris küsste und streichelte ihren nackten Körper, der noch eine ganze Weile vor Lust bebte. Was für ein Orgasmus! Matthias 32 war ein vielbeschäftigter Bänker bei einer Privatbank. Seine Frau Claudia 30 hatte er im Bankgewerbe kennengelernt.

Als die drei Freitag, nach langer anstrengender Fahrt eintrafen, waren Ellen und Günther bereits fertig angezogen, um auf das Betriebsfest von Günthers Firma zu gehen.

Ein Fest in Abendgarderobe mit Verköstigung und Tanz. Auf Grund des schlechten Wetters brauchte Matthias, der mit seiner Familie bereits am frühen Nachmittag losgefahren war, einige Zeit bis zu Haus seiner Eltern. Entsprechend müde war er dann auch.

Da es sich um die Firma von Günther handelte, fuhren er Ellen und die Enkeltochter schon einmal los. Nach wenigen Kilometern erreichten sie den Gasthof. Nachdem dem Duschen, hatten die Beiden sich im Schlafzimmer zurechtgemacht.

Wie vonGünther gewünscht, verzichtete Ellen auf eine Slip. Statt einer Strumpfhose, zog sie sich für den heutigen Abend aber ein paar Halterlose graue Strümpfe, passend auf den Rest der Kleidung, abgestimmt an. Als er sie beobachtete, wie sie ihn anschauend und lüstern lächelte, den zweiten Strumpf anzog, lies Günther alles fallen, schubste sie auf Bett und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Nachdem er seiner Frau noch ein wenig über die Schenkel streichelte, standen beide auf und machten sich weiter zurecht.

Darunter trug sie ein Paar schwarze Stiefel. Eingepackt für den Abend hatte sie ein Paar Riemchensandalen. Günther hatte sich einen dunklen Anzug angzogen. Die kleine Emelie amüsierte sich prächtig und wurde von allen Erwachsenen Gästen umsorgt. Ca 1 Stunde später erschienen, Matthias und Claudia.

Günther sah die Beiden als erstes. Matthias, der einen müden Eindruck machte, trug einen dunklen Anzug. Claudia, war eine Augenweide. Sie trug ein braunes Wickelkleid mit einem V-Ausschnitt. Das Keid bedecke gerade ihre Knie. Auch sie hatte ein Paar Stiefel an. Ihre Braunen Haare berührten gerade so ihre Schulter.

Die Lippen herrlich geschminkt. Auch sie hatte andere Tanzschuhe dabei, am Tisch vor Günther bückte sie sich um sich der Stiefel zu entledigen.

Schnell, für Günther Geschmack hätte sie sich durchaus mehr Zeit lassen können, hatte sie ihre Tanzpumps angezogen. Claudia wollte sie auch gleich ausprobieren, doch Matthias lehnte auf Grund von Müdigkeit ab. Alle Geschichten na ja fast alle wurden untereinander ausgetauscht. Günther entpuppte sich als warer Tanzbär, da er mit Ellen und seiner Schwiegertochter das Tanzbein schwang. Ellen und Matthias, die nicht fahren brauchten, genossen den angebotenen Alkohol reichlich.

Claudia und Günther, die noch fahren mussten, tranken nur Selter. Bei langsamen Tanz, fragte Günther, der bereits bemerkt hatte das etwas nicht stimmte, ob alles in Ordnung sei. Als er gerade intime Dinge ansprechen wollte, kam Ellen auf sie zu und meinte, es wäre Zeit zu gehen, sie die Kleine und Matthias wären seehr müde.

Also ging es ab nach Hause. Emelie, die sehr aufgedreht war, wollte nicht schlafen und heulte und schrie was das zeug hält. Alleine im Zimmer war keine gute Gelegenheit. Matthias entschloss sich, sehr zum Unmut seiner Frau, wie Günther bemerkte, oben unterm Dach bei Emelie zu schlafen, damit wenigstens Ruhe ins Haus käme.

Ellen verabschiedete sich ebenfalls. Sie flüsterte Günther ins Ohr, er müsse bis morgen früh warten, dann wäre sie wieder bereit für Sex, jetzt sei sie einfach zu müde. Es war Claudias Strumpfhose, die sie heute Abend getragen hatte. Ihrer bedeckte gerade so ihre nackten Oberschenkel. Sie setzten sich auf die Stühle und prosteten sich zu. Günther griff mit einer Hand in seine Tasche undfühlte den zarten Stoff des braunen Nylon.

Unter dem Bademantel in der Boxershort regte sich etwas. Günther mixte einen neuen und reichte ihn ihr. Günther fragte was denn genau nicht stimmen wüde. Seine Schwiegertochter, berichtete von Streit und wenig Zeit die die Familie, insbesondere sie und Matthias zusammenverbringen würden.

Arbeit Müdigkeit, imer erfindet Matthias irgendeine Ausrede. Zweitens muss das Betrügen nicht nur negative Auswirkungen auf die Ehe haben. Günther stellte sich hinter den Küchenstuhl und begann zu massieren.

Der Alkohol tat seine Wirkung, dass hatte Günther beabsichtigt. Er stand hinter seiner Schwiegertochter und betrachte ihre leicht gebräunten festen Schenkel. Von seinem Platz aus konnte er auch recht gut in den Ausschnitt seiner Schwiegertochter sehen. Wenn Günther den Bademantel weiter öffnen würde, würde er sich die Brustwarzen durch den Stoff schimmern sehen können. Vom Slip konnte er noch nichts sehen, noch nicht! Wenn der aber aus dem gleichen Material wie der BH bestehen würde, dürfte er mehr sichtbar machen als verhüllen.

Kaum war die kleine eingeschlafen, rissen wir uns auf der Couch die Kleider vom Leibe und haben es getrieben. Der bisher verhinderte Blick auf die Brustwarzen war frei. Günthers Hände wanderten für die Massage von den Schultern weiter in und tiefer in Richtung Brüste seiner Schwiegertochter.

So ging es einige Minuten. Keiner sprach ein Wort, lediglich die zunehmende Atmung von Beiden war zu hören. Günther legte beide Hände auf ihre Brüste und massierte sie. Er zwirbelte an den Brustwarzen, die sofort hart wurden und deutlich sich unter dem dünnen BH Stoff abzeichneten. Wie er vermutet hatte, verhüllte der Slip weniger, als er sollte. Seine Hände blieben nicht untätig, und streichelten jeden Fleck ihres Oberkörpers. Günther kniete sich hinter den Küchenstuhl um seiner Schwiegertochter weiter zu zu reden.

Ihre Schenkel die bisher etwa Schulterbreit auseinander standen, öffneten sich noch ein Stück weiter. Um nicht weiter zu stöhnen bis sie sich auf die Lippe und sog scharf Luft ein.

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