Klitoris klammer erotische geschichten vergewaltigung

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Ob sie wollte oder nicht, trotz der absurden Situation steuerte Amy auf einen gewaltigen Orgasmus zu. Die Kommissarin bemerkte natürlich die veränderten Reaktionen, und sie wusste genau, wie sie den Orgasmus herauszögern konnte.

Amy schrie, stöhnte, bettelte, so kurz vor der Erleichterung, aber die Fesseln nahmen ihr jede Möglichkeit selbst dafür zu sorgen, dass sie zum Höhepunkt kam, auch wenn sie ihr Becken wild hochbockte. Minutenlang zuckte der Orgasmus durch ihren gebeutelten Körper, auch weil die Kommissarin einfach nicht aufhörte sie zu bearbeiten, bis Amy tatsächlich bewusstlos wurde.

Sie erwachte aber bald wieder, als sie ein nasses Tuch auf ihrem Körper spürte, mit dem sie gereinigt wurde. Amy konnte in dieser Nacht keine Auge zumachen. Nach dieser schönen Nacht mit Riccardo dann der Einbruch, dieser grausame Mord an der armen Madison, die Vernehmung durch diese schmierigen geilen Carabinieri, die sie irgendwie dazu gekriegt haben, Sex mir ihr zu haben, genau wie die Kriminalbeamtin, ihre Gefühle schwankten immer noch zwischen vergewaltigt und befriedigt.

Aber die Anschuldigungen waren doch lächerlich, Madison war ihre Freundin gewesen, sie hatten so viel gemeinsam unternommen, wie konnten sie glauben, sie hätte irgendwas damit zu tun. Heulend fiel sie erst kurz vorm Morgengrauen in den Schlaf. Am nächsten Tag gingen die pausenlosen Befragungen weiter.

Es stellte sich heraus, dass Zeugen ein Pärchen etwa zur Tatzeit gesehen hatten, sowie einen dunkelhäutigen Mann. Immer wieder und wieder fragten sie sie nach diesem Mann, aber woher sollte sie denn das wissen? Viele Stunden später war Amy nur noch ein Wrack. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, sie war so müde und ausgelaugt, dass sie, um nur Ruhe vor diesen endlosen Fragen und Beschuldigungen zu bekommen, alles ausgesagt hätte.

Das Protokoll, dass sie dann unterschrieb, beinhaltete vieles, was Amy so nie gesagt hatte, aber es war so kompliziert und auf italienisch geschrieben, dass sie die Unterschiede gar nicht sah. Seine Kindheit hatte er in einem Internat, das einem Nonnenkloster angeschlossen war, verbracht.

Lernen, beten, essen, putzen, Sport, daraus bestand seine Kindheit. Jeder unkeusche Gedanke wurde härtestens bestraft, schon wenn die pubertierenden Jungen erwischt wurden, wie sie einer jungen Nonnenschülerin hinterher schauten, drohte ihnen der Stock. Er wusste genau, was sich in dem Haus in Perugia in dieser gottlosen Nacht abgespielt hatte, seine Vorstellungen irrten sich nie:.

Die beiden lesbischen Huren aus dem Norden, sie waren in dem dunklen Raum aneinander gekettet, die Zeichen Satans waren mit blutroten Lippenstift auf ihre nackten Leiber gezeichnet, glänzendes Öl tropfte von ihren unruhigen Körpern, die Augen waren verbunden. Sie küssten sich, ihre Zungen drangen in die Mundhöhle der anderen ein, ihre Brüste rieben aneinander, die Brustwarzen standen hart hervor, Stöhnen kam aus den sündigen Kehlen.

Ihre Becken rieben sich aneinander, aber sie konnten so gefesselt keine Befriedigung erlangen. Sie führten ihre Finger in die feuchten Körperöffnungen der Frauen ein, die wegen den Augenbinden nicht erkennen konnten, ob es eine willkommene Frauenhand oder etwa eine Männerhand war, die sie so erregten.

Schmerz und Lust durchströmte die Frau. Besonders auf den Brustwarzen und der geöffneten Vagina sammelte sich das erhärtende Wachs. Oh, welch wunderbare Pein! Sie holten nun Stöcke und Peitschen und bestraften das wehrlose Mädchen für seine Geilheit, bis rote Striemen auf dem ganzen Körper zu sehen waren. Schmerzensschreie gellten durch das Haus. Der Italiener schob nun sein Glied in den erwartungsvoll geöffneten Mund der Engländerin, während die Amerikanerin den Schwanz des Negers wichste.

Nur der mittlerweile harte Schwanz des Italieners dämpfte den Schrei der Gefesselten etwas. Aber in ihrer Fantasie konnten sie sich vorstellen, was direkt vor ihnen vor sich ging. Sie bekamen beide Ballknebel in den Mund und Klammern an die Brustwarzen, daran befestigten sie Kettchen, die sie jeweils mit einer dritten Klammer unter leichtem Zug an der Klitoris befestigten. Aber es reichte den beiden Zuschauern noch nicht, sie holten einen zweiten, noch dickeren Doppeldildo hervor, den sie ohne Vorbereitung in die Ärsche der beiden Lesben steckten.

Schmerzhaft bohrte sich das Latex in die Kanäle, die Knebel dämmten die Schreie wirkungsvoll. Der Italiener entfernte den Knebel aus dem Mund der kleineren der Italienerinnen, zog ihren Kopf an den Haaren hoch, dass sie vor Schmerz aufschrie und stopfte seinen kurz vor dem Erguss stehenden Schwanz in den offenen Mund der Lesbe. Gnadenlos fickte er sie in den Rachen, bis er seinen Samen in ihren Mund spritzte.

Angewidert spuckte sie das Sperma aus, was ihre ein paar Schläge mit dem Stock durch die Amerikanerin einbrachte. Lachend kam der Afrikaner, der von der fast bewusstlos gefickten Engländerin abgelassen hatte, herüber. Er entfernte die beiden Dildos, stattdessen steckte er seinen immer noch harten Schwanz in die Muschis der Lesben. Der riesige Schwanz dehnte die Vaginas so wunderbar, dass sogar die beiden Lesben wie willenlos durch einen Männerschwanz zum Orgasmus kamen.

Dann fickte er auch ihre herrlich gedehnten Ärsche, bis die beiden Huren sich vor Erschöpfung nicht mehr rühren konnten. Die Amerikanerin kam zu ihr herüber, sie hatte sich in der Zwischenzeit einen gewaltigen Dildo umgeschnallt. Sie schob eine der schwarzen Kerzen, nachdem sie die ein paar Mal in der triefend nassen Muschi vor ihr ein- und ausgefahren hatte, gut geschmiert in den Hintern der Engländerin, der sie bereitwillig aufnahm. Aber gleichzeitig war das Gefühl so geil, dass sie augenblicklich zum Orgasmus kam.

Sie wusste, gleich käme der absolute Höhepunkt der Orgie. Der Italiener verband die Augen der Engländerin mit einem Tuch, stellte sich mit ausgebreiteten Armen über ihren Kopf, in jeder Hand eine brennende Kerze.

Die Engländerin kam stöhnend erneut zum Orgasmus, gleichzeitig spürte die Amerikanerin, wie sich der dicke Schwanz in ihr noch mehr versteifte, sie machte sich bereit.

In den Moment, in dem sie die kraftvollen Fontäne in ihrer Fotze spürte, sie selbst dadurch wieder und wieder kam, der Italiener allein durch den geilen Anblick vor ihm kam und sein Sperma auf die beiden Ausländerinnen verspritzte, da ergriff der Neger die Hände der Amerikanerin, er drückte ihr ein bereitgelegtes Messer in die Hände, und zusammen rammten sie es in den Hals der sich im Orgasmus windenden Engländerin, vier, fünf, sechs mal.

Die Richterin hing geradezu an den Lippen des Oberstaatsanwaltes. Ach, wenn sie doch nur 20 Jahre jünger wäre, sie würde diesen eloquenten, wortgewaltigen Mann hier vor der versammelten Presseschar auf der Stelle auf ihrem Richtertisch vernaschen.

Der Oberstaatsanwalt dagegen war weniger guter Stimmung, hatte er doch seine Satansorgientheorie als nicht stichhaltig verwerfen müssen. Zum einen war der Afrikaner, dieser Barbesitzer, von Dutzenden von Zeugen in der Nacht gesehen worden, und die in dem Opfer gefundene DNS passte auch nicht überein, und es hatten sich auch leider keinerlei sonstige Hinweise auf einen Satansbeschwörung finden lassen.

Er war sicher, dass sie nur zu gut entfernt worden sind und diese elenden Carabinieri ihre Arbeit schlampig gemacht hatten. Und die Italienerinnen waren tatsächlich bei ihren Eltern gewesen.

Es gab DNS Spuren von allen dreien am Tatort, sie hatten kein hieb- und stichfestes Alibi, und ihr unkeuscher Lebenswandel war durch mehrere Zeugen bestätigt worden. Er hatte auch die Presse auf seine Seite ziehen können, diese hungrige Meute hatte die Amerikanerin längst vorverurteilt! Sogar ihren alten Spitznamen aus Schulzeiten hatten sie ausgegraben: Amys Zellenkollegin war eine Italienerin namens Alessia. Sie war 27, aber schon 8 Jahre im Gefängnis.

Alessia hatte irgendwie vergessen zu erwähnen, dass sie Kampfsport betrieb, und die zwei Kerle, die sie zu vergewaltigen versuchten, mit übelsten Tritten in die Fresse und in die Eier kampfunfähig gemacht sowie dauerhaft kau- und zeugungsunfähig. Dummerweise kam sie aus einer Sozialbausiedlung, aus einer armen Familie, die beiden dagegen waren Söhne reicher, einflussreicher Unternehmer, damit stand es vor Gericht schlecht um sie, 10 Jahre hatte der Richter ihr aufgebrummt.

Im Frauengefängnis galt sie aber als Heldin, auch wenn sie eigentlich ein ganz nettes Mädchen war. Sie kümmerte sich um Amy, die völlig verzweifelt und aufgelöst hier auftauchte und beschützte sie vor allzu aufdringlichen Mithäftlingen, wies sie in die Regeln im Gefängnis ein, wem man besser aus dem Weg gehen sollte usw..

Sowohl Amy als auch Alessia mochten nicht zugeben, wie sehr sie die Nähe genossen, wie sehr ihnen der Geruch eines echten Menschen neben sich gut tat. Damals gab es ein Einführungsritual, mit dem den Mädchen, zumindest den jungen, hübschen, klargemacht werden sollte, welche Stellung sie hier im Knast haben. Mir hatte meine damalige Zellennachbarin gesagt, ich solle es am besten einfach über mich ergehen lassen. Wenn ich mitspielte, hätte ich ein ordentliches Leben hier im Knast, ansonsten würden sie mich die Wärter fertig machen und zu den Ausländern in den hintersten Block stecken und mich dort vergessen.

So nach zwei Wochen wurdest du zum Direktor geschickt. Der nahm dich mit zwei Wachen mit in seine Villa, wo du dich komplett nackt machen musstest, sie banden dir in einem Bad die Hände an an eine Kette an die Decke, wuschen dich von Kopf bis Fuss, dann, noch nass, bekamst du eine Tunika wie so eine römische Sklavin, ein kurzes Stofftuch, das gerade so die Titten bedeckt, nur eine Schuler bedeckt, kaum unter dem Hintern endet, aus richtig durchsichtigem Stoff.

Damit musstest du dann auf einer Party für piekfeine Herrschaften mit ihren Damen, alle in feinster Garderobe, Getränke servieren. Je mehr die getrunken hatten, umso aufdringlicher wurden die, Herren wie Damen. Ständig wurdest du begrapscht, die griffen nach meinem Busen, kniffen mir brutal in meine Brustwarzen, streichelten unter der kurzen Tunika meine Beine bis hoch in den Schritt. Wenigstens bekam ich auch was zu trinken. Irgendwann waren denen die Getränke egal, sie stürzten sich auf mich, ruck zuck war ich nackt, das wir mir aber egal, ich hatte die Zunge einer Dame auf meiner Klit, zwei weiter an meinen Nippeln.

Die machten das wirklich gut, obwohl ich vorher nix mit Frauen hatte, wurde ich ganz geil. Jemand reichte mir wieder etwas zu trinken, was ich dankbar annahm, denn ich hatte einen ganz trockenen Mund. Dann schob sich ein dicker Schwanz in meinen Mund, den ich tatsächlich begeistert saugte, ein anderer bohrte sich in meine nasse Muschi. Dann wurde alles wie benebelt, die Drecksäcke hatten mir irgendwelche Drogen in den Drink gegeben, ich war völlig wehr- und willenlos, machte alles mit, was die wollten.

Irgendwann kam ich wieder zu Sinnen, nach der Uhr war ich volle vier Stunden weg gewesen. Ich hatte einen fetten Schwanz in meinem Arsch, einen genauso dicken in meiner armen Muschi und eine Möse auf meinem Gesicht.

Auch um mich herum wurde wie wild gevögelt. Scheinbar hatten die nicht mitbekommen, dass ich wieder zurück war, ich war so sauer, dass ich voll in die Möse über mir biss, bis ich Blut schmeckte, und als die Alten erschreckt zurücktaumelten, versetzte ich denen noch kräftige Tritte in die Eier, so dass die den Notarzt rufen mussten. Ich hatte die Frau, übrigens eine echte Gräfin, so schwer verletzt, dass sie sich erstmal nicht um mich kümmern konnten.

Vorsichtig rieb sie ihren Kitzler, fuhr mit den Fingerspitzen in ihre Vulva, immer darauf bedacht, keinen Laut von sich zu geben. Als das lang vermisste wunderschöne Gefühl in ihr hochstieg, spürte sie, wie die Hand auf ihrer Brust ganz leicht ihren Busen knetete.

Amy stockte der Atem. Und während sie weiter ihre überreife Klitoris bearbeitete, kitzelte die willkommene Hand auf ihrem Busen den erregten Nippel, und ein Mund biss ihr zärtlich in den Nacken.

Der Orgasmus kam wie ein warmer Sommerregen über Amy, zum ersten Mal seit Monaten schlief sie wieder richtig tief. Die nächsten anderthalb Jahre machten die beiden es sich so angenehm wie es im Gefängnis halt möglich ist. Wenn sie nach der Arbeit, Amy in der Küche, Alessia in der Wäscherei, und dem Abendessen wieder zusammen waren, hörten die Mithäftlinge oft wilde Geräusche aus der Nachbarzelle. Legendär wurde die Szene unter der Dusche, bei der alle anderen, die zufällig auch da waren zuschauen durften.

Warum, wusste keine der beiden, aber sie waren beide heute ziemlich aufgekratzt, was unter der Dusche nicht nur zu dem üblichen gegenseitigen Rückenwaschen, sondern zu Neckereien führte. Amy verlagert das Waschen von Alessia Rücken zuerst auch auf den verlängerten Rücken, sorgte dafür, dass beide Hinterbacken und auch der Spalt dazwischen richtig sauber waren.

Amy wurde langsam erregter, spreizte ihre Beine ein paar Zentimeter, was Alessia nutzte, um ihre Zunge ein paar Mal über den Hintern und ihren Ringmuskel gleiten zu lassen. Dann stand sie wieder auf, sie drehten sich zueinander und küssten sich lange, tief und wild, die Umwelt war für sie nun ausgeblendet. Es gab nur noch sie zwei..

Sie umfassten jeweils die Hinterbacken des anderen, kneten den, pressten ihre Unterleiber aneinander, massierten ihre Brüste, kitzelten die Nippel, bis sie sich atemlos voneinander trennen mussten.

Alessia glitt nun an ihr herunter, kniete vor ihr, legt ihren Mund auf Amys Vulva und begann dort ihre erfahrene Zunge in jeder Spalte spielen zu lassen, die empfindsame Klit zu reiben, mit den Fingern in beiden Körperöffnungen zu bohren und zu reiben. Amy musste sich mit den Armen an der Wasserleitung über ihr festhalten, um nicht zu Boden zu sacken. Alessia brauchte nicht lange, um Amy zum Orgasmus zu bringen, aber im Laufe der letzten Monate hatte sie ihre Kenntnisse perfektioniert, wie sie Amy auf diesem Level halten konnte.

Immer wieder erschauerte Amy, immer wieder zuckte sie zusammen, dann musste sie doch loslassen, rutschte hinunter in die Arme von Alessia. Längst hatten etliche Finger in die Muschis der Umstehenden gefunden, die diesen unglaublich erotischen Anblick miterleben konnten.

Kaum hatte Amy sich wieder gefangen, da drehte sie Alessia auf den Rücken und legte sich zwischen ihre Beine. Der warme Regen aus der Dusche prasselte unentwegt auf sie hernieder. Sofort begann sie wie verrückt an der Klitoris zu saugen, die in ihrem Mund deutlich anwuchs.

Das war für Amy das Zeichen. Auch wenn Alessia recht eng gebaut war, liebte sie es, wenn Amy ihre ganze Hand in ihre kleine Fotze schob. Erst jetzt machte sie eine Pause, erst jetzt wagte Alessia es wieder zu atmen. Dann spürte Alessia, wie Amy in ihrer Pussy die Finger zu einer Faust machte, atmete tief ein, denn sie wusste, was jetzt kommen würde, würde sie nicht mehr kontrolliert atmen lassen.

Ohne zärtliche Spielchen, ohne sanftes Fingern wurde sie nun von der schlanken Amy hart mit der ganzen Faust durchgefickt. Das waren keine zärtlichen Nymphenspielchen, das hier war knallharter bedingungsloser Sex.

Irgendwann schwanden dann Alessias Kräfte, Amy kuschelte sich wieder so zärtlich, wie sie sonst auch miteinander Umgingen, an sie, bis sie wieder bei Sinnen waren.

Nun schauten sie doch etwas verlegen in die Gesichter der Umstehenden, von denen sich einige immer noch unbewusst die Spalte rieben. Das Video aus der versteckten Überwachungskamera kursiert heute noch unter den Wärtern.

Fast vier Jahre dauerte es, bis die Berufungsverhandlung stattfand. Sie wurde zu einer schallenden Ohrfeige für die erste Instanz. Insbesondere die ausufernde Fantasie des Oberstaatsanwaltes wurde gerügt. Die falsche Beschuldigung gegen Patrick kam der italienischen Justiz gerade Recht, so konnte sie die dafür verhängte Strafe mit der abgesessenen Zeit verrechnen, ohne Entschädigung zahlen zu müssen. Und die Presse tat so, als hätte sie die ganze Zeit an Amys Unschuld geglaubt.

Amy war das alles egal, sie wollte nur so schnell wie möglich aus diesem Land heraus in ihre Heimat zu ihren Eltern und wieder leben. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Engel mit Eisaugen Teil 2 Am nächsten Vormittag verabschiedete sie sich mit ein paar Küsschen bei Riccardo, ging zu ihrem Häuschen um zu duschen und sich frische Sachen anzuziehen. Engel mit Eisaugen Teil 2 Gleichzeitig rief Amy ihre Mutter und Riccardo seine Schwester, eine Polizistin, an, die ihnen beide nur rieten, sofort die Polizei zu verständigen.

Engel mit Eisaugen Teil 2 Als die Beamten zurückkamen, hatten sich ihre Mienen noch mehr verfinstert. Engel mit Eisaugen Teil 2 Sie fing an, mit ihren Fingern den weichen Schwanz zu wichsen, aber er schüttelte nur den Kopf.

Engel mit Eisaugen Teil 2 Ohne dass sie sich an den Eindringling gewöhnen konnte, drückte er ihn bis zum Anschlag in sie, bis Amy seine Eier spüren konnte. Allerdings musste ich auch noch Leas Rasen mähen. Doch dazu später mehr. Zudem war da auch noch ein Vorstellungsgespräch um eins. Ich griff mir das Fesselset, einen Perlenvibrator und ein paar Brustklammern aus der Schublade und begab mich wieder ins Bett.

Lea schlief noch so fest, dass sie nicht merkte, wie ich zunächst ihr linkes und dann ihr rechtes Bein anhob um ihr die Fesseln anzulegen. Ihre Hände lagen an ihren Seiten, so dass ich auch dort keine Mühe hatte alles zu befestigen.

Plötzlich regte sich Lea und ich lies von ihr ab, doch nach einigen Sekunden lag sie wieder ruhig im Bett. Ich wartete noch etwas und betrachtete dabei ihren makellosen Körper, die festen Brüste, welche für ihr Alter nicht wirklich hingen, der straffe Bauch, das immer glatt rasierte Bermudadreieck und die muskulösen Beine. Dann legte ich los, sie schlief noch, als ich die Klammern nahm, sie öffnete und das Gewinde der Schrauben ganz heraus drehte, damit sie die Klammern sofort spüren musste, setzte sie an die Nippel an und lies die Klammern los.

Sofort quetschten diese die Nippel ein und Lea riss mit einem Schrei die Augen auf. Sofort begann Lea zu stöhnen. Ich griff an die Kette, welche die beiden Klammern verband und zog sie ein Stück nach unten, sofort stöhnte Lea laut auf.

Nun nahm ich zwei weitere Klammern und befestigte sie links und rechts an ihren Schamlippen. Die Enden der Ketten verband ich mit denen der Brustklammern.

So spannten sich die Ketten gegenseitig und Lea stöhnte vor Geilheit laut auf. Nun nahm ich den Perlenvibrator und setzte diesen mit ein wenig Gleitgel an ihrem Eingang an und lies ihn dort ein wenig vibrieren und rotieren, bevor ich ihn mit einem Schub tief in ihre nasse Grotte schob. Hin und her glitt der Dildo, während ich die Rotation der Kugeln mit der Zeit steigerte, ab und zu zog ich ein wenig an den Ketten, was Lea immer wieder einen Aufschrei entlockte und zu Anfeuerungsrufen führte es ihr zu geben.

Ihr Körper zuckte und bockte unkontrolliert und sie stöhnte laut. Nun schaltete ich auch den kleinen Delphin am Dildo noch hinzu, welcher mit seiner Spitze genau auf Leas Klitoris lag. Es dauerte nur wenige Sekunden, es folgte ein Aufschrei, gefolgt von wilden Zuckungen in ihrem Körper, es kam ihr wie mit einer Explosion.

Ich entfernte die Fesseln und Klammer und lies sie zu Atem kommen. Sie griff nach meinem Stab und begann ihn zu massieren, küsste meine Brustwarzen und biss hinein, so dass dieses Mal ich aufschreien musste.

Und Sekunden später hatte sie meinen Zauberstab in ihre Mundhöhle gesogen. Da ich ihr nicht in den Mund spritzen wollte, entzog ich mich ihr. Ich drehte sie auf den Bauch, griff um ihre Taille und zog sie hoch auf die Knie. Mit dem Daumen berührte ich ihren Anus und schob ihn ihr langsam hinein. Ich zog mich kurz aus ihr zurück, tat etwas Gleitgel auf den Dildo und platzierte ihn genau vor dem Hintertürchen.

Langsam drang nun die Spitze in sie ein, sie stöhnte laut auf und bat mich ihn endlich ganz hinein zu schieben. Das tat ich dann auch und lies ihn in ihr rotieren.

So habe ich sie noch nie kommen gesehen. Sie zuckte und schrie, an meinem Freudenspender vorbei, schoss der Saft aus ihrer Grotte und auch bei mir war es nun so weit. Als ich ihn aus ihr herauszog, floss dieser wieder, vermischt mit ihrem Saft aus ihr heraus. Es sollte die letzte Nummer sein, welche wir miteinander schoben, aber das wusste ich bis dahin noch nicht.

Wir blieben noch eine Weile liegen und gingen dann ins Bad. Nachdem wir beide geduscht hatten, nahm ich Lea in den Arm küsste sie leidenschaftlich und gab ihr das Vibroei. Ich lies es dabei bewenden und schaltete das Teil zunächst erst einmal nicht ein, auch wenn sie immer wieder darum bettelte. Da kommen sicherlich noch bessere Augenblicke, dachte ich mir und steckte die Fernbedienung in meine Hosentasche. Wir richteten alles für das Frühstück zu viert, als plötzlich mein Handy klingelte.

Auf dem Display Julians Nummer. Mareike trat ein, wie immer enge Hose, Lederjacke, drunter ein weites Sweatshirt und den Helm unter dem Arm. Wenigstens hat sie Brötchen mitgebracht, dachte ich mir und wir begaben uns auf den Balkon. Lea goss uns Kaffee ein und wir drei machten es uns gemütlich. Da dachte ich an die Fernbedienung in meiner Hose, griff danach und schaltete sie ein. Augenblicklich zuckte Lea neben Mareike zusammen und biss sich auf die Unterlippe. Ich lies es einige Sekunden lang laufen und schaltete es wieder aus.

Lea schaute mich an, lächelte und zwinkerte mir zu. Ich schaltete es wieder aus und Lea stand auf um den Tisch abzuräumen. Ich derweil zog mich zurück um den Rasen zu mähen. Lea und Mareike entfernten sich und gingen ins Haus. Bahn um Bahn mähte ich den Rasen, als ich Lea am Fenster erblickte. Ich griff in meine Tasche und schaltete das Vibroei wieder ein und tastete es auf die höchste Stufe. Lea am Fenster zuckte deutlich zusammen und ihr Mund öffnete sich. Plötzlich zog sie Lea vom Fenster weg.

Nach knapp einer halben Stunde war ich dann fertig mit mähen, ging nach drinnen und wollte mich umziehen für das Bewerbungsgespräch, welches in einer Stunde stattfinden sollte. Ich schritt die Treppe hinauf nach oben und hörte bereits auf der Treppe stöhnen. Eindeutig aus dem Schlafzimmer in welches ich wollte.

Sie hatte sich mit einer Hand abgestützt und fingerte vornüber gebeugt mit drei Fingern in Leas Spalte, welche wiederum in Mareikes Muschi stöhnend diese ausleckte. Ich öffnete, vor mir stand der Inbegriff einer Frau, kupferfarbenes langes über die Schulter fallendes Haar, etwas hohe Wangenknochen, Stupsnase, einen sinnlichen Mund, Sommersprossen überall und blaue Augen, tief wie ein See.

Schnell wurde mir klar, dass dies genau die richtige Mitarbeiterin war, welche wir brauchten. Gerade ihre fachlichen Noten waren hervorragend und auch die Zeugnisse zeigten es nur allzu deutlich. Plötzlich klingelte wieder das Handy, Julian war auf der anderen Seite, ich entschuldigte mich kurz bei Frau Knudsen und ging hinaus um mit ihm zu reden.

Es stellte sich heraus, dass er wohl für die nächsten sechs Wochen ausfiel und er einen Bruch des Schienbeins hatte. Ich rief bei Lea an, um ihr die Neuigkeit zu unterbreiten, aber weder auf Handy noch auf der Postnummer nahm sie ab. Scheinbar war sie wohl mit Mareike zu beschäftigt. Ich derweil beschloss, ob dieser Tatsachen in meine Stadtwohnung zu fahren und auch dort über Nacht zu bleiben. Noch zweimal versuchte ich ohne Erfolg Lea zu erreichen, jedoch ohne Erfolg. Ich beschloss am nächsten Morgen zu ihr zu fahren.

Sie war so wunderschön, ich malte mir die tollsten Szenarien aus und verwarf sie wieder, ab Montag werde ich sie jeden Tag der Woche sehen.

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Ihr werden an beiden Brustwarzen und Ohrläppchen Wäscheklammern angebracht. Zuwiderhandlungen dagegen werden, wie auch später, mit je 10 Peitschenhieben auf den nackten Hintern und auf die aufgespreizte Scham geahndet. Während sich die Gefangene noch in dieser Stellung befindet wird ihr der Slip mit einem Messer vom Leib geschnitten. Falls diese Untersuchungen nicht zu einem Feuchtwerden der Scheide führen soll sie durch Massieren des Geschlechts, insbesondere des Kitzlers herbeigeführt werden.

Der Gefangenen wird ein Hunde- Halsband angelegt, an dessen Hinterseite beide Hände gefesselt werden. In dieser Stellung werden ihr die Haare unter den Achseln und an der Scham abrasiert.

Sollten dabei zu kleinere Verletzungen, bzw. Schnitten vorkommen werden sie sofort mit Alkohol desinfiziert. Hauptziel auch dieser Stufe ist die maximale Demütigung der Gefangenen. Die Wirkung kann durch starke Beleuchtung, möglichst zahlreiche Anwesende und herabsetzende Bemerkungen verstärkt werden. Die Rasur wird von einer anderen Lehrgangsteilnehmerin vorgenommen und von einem Verhöroffizier überprüft. Stehengebliebene Haare, etwa an After oder Scham werden von ihm sofort mit einer Pinzette ausgerissen.

Bei der für die Rasur verantwortlichen Gefangenen wird gleich am Ort als Strafe genau die fache Anzahl an Haaren ausgezupft. Die Gefangene darf ab dem nächsten Tag irgendwelche Kleidung nur noch tragen, wenn sie allein in ihrer Zelle ist. Die Verhörte erhält insgesamt 50 Rohrstockhiebe auf den Hintern.

Nach jeweils 5 Hiebe wird eine Pause gemacht um ihr die Möglichkeit zum Verrat des Codewortes zu geben. Der Verhörten wird ein mit Pfeffer eingeriebenes Kaminstreichholz mindestens 10 cm tief in die Harnröhre eingeführt und verbleibt dort 10 Minuten. Der Verhörten werden Lederbänder um die Brüste gebunden und schrittweise immer stärkere Gewichte angehängt. Begonnen wird mit g und gesteigert wird es bis 3. Insgesamt 5 gezähnte Klammern werden an beide Brustwarzen, die kleinen Schamlippen und den Kitzler gezwickt und die Gefangene mit daran angebrachten Schnüren im Raum festgebunden.

Sie darf sich 30 Minuten nicht bewegen. Auch die mit Klammern versehenen Körperteile werden gepeitscht. Sollte sich eine der Klammern durch eine Bewegung der Verhörten lösen erhält sie 20 besonders kräftige Sonderschläge, verteilt auf Brüste und Scham.

Dies wird ihr vorher mitgeteilt. Zur Steigerung des Überraschungswertes und zum Schutz der einzigen schützenswerten Körperteile werden die Augen mit einem Tuch verbunden. Diese Vorgehensweise soll durch die verschiedenen Schmerzempfindungen überraschen verschiedener Abstand der Kerzen und Auswahl des Körperteils. Nach Beendigung der Wachsbehandlung wird der Körper mit einer harten Bürste gesäubert.

Ihr werden Seilschlingen an den Brustwarzen festgebunden, die über eine Rolle an der Decke mit einer Kurbel angezogen werden können. Mit der Kurbel werden die Brustwarzen und damit die Gefangenen soweit nach oben gezogen, bis sie nur noch auf Zehenspitzen stehen.

Die Gefangene wird mit den Händen nach oben an die Decke gezogen; die Beine werden durch ein Spreizholz auseinander gehalten. An beiden Brustwarzen und am Kitzler werden Klammern angebracht. An diese Klammern werden für jeweils 15 Minuten Gewichte angebracht. Es beginnt mit g und steigert sich in er Schritten bis zu 3. Mit dem Höchstgewicht wird die Gefangene 30 Minuten hängen gelassen.

Es folgen je 30 Peitschenhieb auf die mit Klammern versehenen Körperteile, also auf Brüste und zwischen die Beine. Der Gefangenen wird ein kleiner Dildo in den After eingeführt. Wenn sie will kann sie ihn in ihrem Mund anfeuchten, um ihn gleitfähiger zu machen. Maximum ist dabei ein Dildo von 8 cm Durchmesser.

Schamlippen und Brustwarzen werden mit Bienengift üblich zur Behandlung von Rückenschmerzen und Rheuma eingerieben. Die Gefangene verbringt die Nacht auf ihrem Bett gefesselt.

Sie darf sich am Morgen keinesfalls waschen. Die Behandlung wird auf den After und die Klitoris Vorhaut zurückziehen ausgedehnt. Sie bekamen beide Ballknebel in den Mund und Klammern an die Brustwarzen, daran befestigten sie Kettchen, die sie jeweils mit einer dritten Klammer unter leichtem Zug an der Klitoris befestigten. Aber es reichte den beiden Zuschauern noch nicht, sie holten einen zweiten, noch dickeren Doppeldildo hervor, den sie ohne Vorbereitung in die Ärsche der beiden Lesben steckten.

Schmerzhaft bohrte sich das Latex in die Kanäle, die Knebel dämmten die Schreie wirkungsvoll. Der Italiener entfernte den Knebel aus dem Mund der kleineren der Italienerinnen, zog ihren Kopf an den Haaren hoch, dass sie vor Schmerz aufschrie und stopfte seinen kurz vor dem Erguss stehenden Schwanz in den offenen Mund der Lesbe. Gnadenlos fickte er sie in den Rachen, bis er seinen Samen in ihren Mund spritzte.

Angewidert spuckte sie das Sperma aus, was ihre ein paar Schläge mit dem Stock durch die Amerikanerin einbrachte. Lachend kam der Afrikaner, der von der fast bewusstlos gefickten Engländerin abgelassen hatte, herüber. Er entfernte die beiden Dildos, stattdessen steckte er seinen immer noch harten Schwanz in die Muschis der Lesben. Der riesige Schwanz dehnte die Vaginas so wunderbar, dass sogar die beiden Lesben wie willenlos durch einen Männerschwanz zum Orgasmus kamen.

Dann fickte er auch ihre herrlich gedehnten Ärsche, bis die beiden Huren sich vor Erschöpfung nicht mehr rühren konnten. Die Amerikanerin kam zu ihr herüber, sie hatte sich in der Zwischenzeit einen gewaltigen Dildo umgeschnallt. Sie schob eine der schwarzen Kerzen, nachdem sie die ein paar Mal in der triefend nassen Muschi vor ihr ein- und ausgefahren hatte, gut geschmiert in den Hintern der Engländerin, der sie bereitwillig aufnahm.

Aber gleichzeitig war das Gefühl so geil, dass sie augenblicklich zum Orgasmus kam. Sie wusste, gleich käme der absolute Höhepunkt der Orgie. Der Italiener verband die Augen der Engländerin mit einem Tuch, stellte sich mit ausgebreiteten Armen über ihren Kopf, in jeder Hand eine brennende Kerze. Die Engländerin kam stöhnend erneut zum Orgasmus, gleichzeitig spürte die Amerikanerin, wie sich der dicke Schwanz in ihr noch mehr versteifte, sie machte sich bereit.

In den Moment, in dem sie die kraftvollen Fontäne in ihrer Fotze spürte, sie selbst dadurch wieder und wieder kam, der Italiener allein durch den geilen Anblick vor ihm kam und sein Sperma auf die beiden Ausländerinnen verspritzte, da ergriff der Neger die Hände der Amerikanerin, er drückte ihr ein bereitgelegtes Messer in die Hände, und zusammen rammten sie es in den Hals der sich im Orgasmus windenden Engländerin, vier, fünf, sechs mal. Die Richterin hing geradezu an den Lippen des Oberstaatsanwaltes.

Ach, wenn sie doch nur 20 Jahre jünger wäre, sie würde diesen eloquenten, wortgewaltigen Mann hier vor der versammelten Presseschar auf der Stelle auf ihrem Richtertisch vernaschen. Der Oberstaatsanwalt dagegen war weniger guter Stimmung, hatte er doch seine Satansorgientheorie als nicht stichhaltig verwerfen müssen.

Zum einen war der Afrikaner, dieser Barbesitzer, von Dutzenden von Zeugen in der Nacht gesehen worden, und die in dem Opfer gefundene DNS passte auch nicht überein, und es hatten sich auch leider keinerlei sonstige Hinweise auf einen Satansbeschwörung finden lassen. Er war sicher, dass sie nur zu gut entfernt worden sind und diese elenden Carabinieri ihre Arbeit schlampig gemacht hatten. Und die Italienerinnen waren tatsächlich bei ihren Eltern gewesen. Es gab DNS Spuren von allen dreien am Tatort, sie hatten kein hieb- und stichfestes Alibi, und ihr unkeuscher Lebenswandel war durch mehrere Zeugen bestätigt worden.

Er hatte auch die Presse auf seine Seite ziehen können, diese hungrige Meute hatte die Amerikanerin längst vorverurteilt! Sogar ihren alten Spitznamen aus Schulzeiten hatten sie ausgegraben: Amys Zellenkollegin war eine Italienerin namens Alessia. Sie war 27, aber schon 8 Jahre im Gefängnis. Alessia hatte irgendwie vergessen zu erwähnen, dass sie Kampfsport betrieb, und die zwei Kerle, die sie zu vergewaltigen versuchten, mit übelsten Tritten in die Fresse und in die Eier kampfunfähig gemacht sowie dauerhaft kau- und zeugungsunfähig.

Dummerweise kam sie aus einer Sozialbausiedlung, aus einer armen Familie, die beiden dagegen waren Söhne reicher, einflussreicher Unternehmer, damit stand es vor Gericht schlecht um sie, 10 Jahre hatte der Richter ihr aufgebrummt.

Im Frauengefängnis galt sie aber als Heldin, auch wenn sie eigentlich ein ganz nettes Mädchen war. Sie kümmerte sich um Amy, die völlig verzweifelt und aufgelöst hier auftauchte und beschützte sie vor allzu aufdringlichen Mithäftlingen, wies sie in die Regeln im Gefängnis ein, wem man besser aus dem Weg gehen sollte usw.. Sowohl Amy als auch Alessia mochten nicht zugeben, wie sehr sie die Nähe genossen, wie sehr ihnen der Geruch eines echten Menschen neben sich gut tat.

Damals gab es ein Einführungsritual, mit dem den Mädchen, zumindest den jungen, hübschen, klargemacht werden sollte, welche Stellung sie hier im Knast haben. Mir hatte meine damalige Zellennachbarin gesagt, ich solle es am besten einfach über mich ergehen lassen. Wenn ich mitspielte, hätte ich ein ordentliches Leben hier im Knast, ansonsten würden sie mich die Wärter fertig machen und zu den Ausländern in den hintersten Block stecken und mich dort vergessen.

So nach zwei Wochen wurdest du zum Direktor geschickt. Der nahm dich mit zwei Wachen mit in seine Villa, wo du dich komplett nackt machen musstest, sie banden dir in einem Bad die Hände an an eine Kette an die Decke, wuschen dich von Kopf bis Fuss, dann, noch nass, bekamst du eine Tunika wie so eine römische Sklavin, ein kurzes Stofftuch, das gerade so die Titten bedeckt, nur eine Schuler bedeckt, kaum unter dem Hintern endet, aus richtig durchsichtigem Stoff. Damit musstest du dann auf einer Party für piekfeine Herrschaften mit ihren Damen, alle in feinster Garderobe, Getränke servieren.

Je mehr die getrunken hatten, umso aufdringlicher wurden die, Herren wie Damen. Ständig wurdest du begrapscht, die griffen nach meinem Busen, kniffen mir brutal in meine Brustwarzen, streichelten unter der kurzen Tunika meine Beine bis hoch in den Schritt. Wenigstens bekam ich auch was zu trinken.

Irgendwann waren denen die Getränke egal, sie stürzten sich auf mich, ruck zuck war ich nackt, das wir mir aber egal, ich hatte die Zunge einer Dame auf meiner Klit, zwei weiter an meinen Nippeln. Die machten das wirklich gut, obwohl ich vorher nix mit Frauen hatte, wurde ich ganz geil. Jemand reichte mir wieder etwas zu trinken, was ich dankbar annahm, denn ich hatte einen ganz trockenen Mund.

Dann schob sich ein dicker Schwanz in meinen Mund, den ich tatsächlich begeistert saugte, ein anderer bohrte sich in meine nasse Muschi.

Dann wurde alles wie benebelt, die Drecksäcke hatten mir irgendwelche Drogen in den Drink gegeben, ich war völlig wehr- und willenlos, machte alles mit, was die wollten. Irgendwann kam ich wieder zu Sinnen, nach der Uhr war ich volle vier Stunden weg gewesen. Ich hatte einen fetten Schwanz in meinem Arsch, einen genauso dicken in meiner armen Muschi und eine Möse auf meinem Gesicht.

Auch um mich herum wurde wie wild gevögelt. Scheinbar hatten die nicht mitbekommen, dass ich wieder zurück war, ich war so sauer, dass ich voll in die Möse über mir biss, bis ich Blut schmeckte, und als die Alten erschreckt zurücktaumelten, versetzte ich denen noch kräftige Tritte in die Eier, so dass die den Notarzt rufen mussten.

Ich hatte die Frau, übrigens eine echte Gräfin, so schwer verletzt, dass sie sich erstmal nicht um mich kümmern konnten. Vorsichtig rieb sie ihren Kitzler, fuhr mit den Fingerspitzen in ihre Vulva, immer darauf bedacht, keinen Laut von sich zu geben.

Als das lang vermisste wunderschöne Gefühl in ihr hochstieg, spürte sie, wie die Hand auf ihrer Brust ganz leicht ihren Busen knetete. Amy stockte der Atem. Und während sie weiter ihre überreife Klitoris bearbeitete, kitzelte die willkommene Hand auf ihrem Busen den erregten Nippel, und ein Mund biss ihr zärtlich in den Nacken. Der Orgasmus kam wie ein warmer Sommerregen über Amy, zum ersten Mal seit Monaten schlief sie wieder richtig tief.

Die nächsten anderthalb Jahre machten die beiden es sich so angenehm wie es im Gefängnis halt möglich ist. Wenn sie nach der Arbeit, Amy in der Küche, Alessia in der Wäscherei, und dem Abendessen wieder zusammen waren, hörten die Mithäftlinge oft wilde Geräusche aus der Nachbarzelle. Legendär wurde die Szene unter der Dusche, bei der alle anderen, die zufällig auch da waren zuschauen durften.

Warum, wusste keine der beiden, aber sie waren beide heute ziemlich aufgekratzt, was unter der Dusche nicht nur zu dem üblichen gegenseitigen Rückenwaschen, sondern zu Neckereien führte. Amy verlagert das Waschen von Alessia Rücken zuerst auch auf den verlängerten Rücken, sorgte dafür, dass beide Hinterbacken und auch der Spalt dazwischen richtig sauber waren.

Amy wurde langsam erregter, spreizte ihre Beine ein paar Zentimeter, was Alessia nutzte, um ihre Zunge ein paar Mal über den Hintern und ihren Ringmuskel gleiten zu lassen. Dann stand sie wieder auf, sie drehten sich zueinander und küssten sich lange, tief und wild, die Umwelt war für sie nun ausgeblendet. Es gab nur noch sie zwei.. Sie umfassten jeweils die Hinterbacken des anderen, kneten den, pressten ihre Unterleiber aneinander, massierten ihre Brüste, kitzelten die Nippel, bis sie sich atemlos voneinander trennen mussten.

Alessia glitt nun an ihr herunter, kniete vor ihr, legt ihren Mund auf Amys Vulva und begann dort ihre erfahrene Zunge in jeder Spalte spielen zu lassen, die empfindsame Klit zu reiben, mit den Fingern in beiden Körperöffnungen zu bohren und zu reiben. Amy musste sich mit den Armen an der Wasserleitung über ihr festhalten, um nicht zu Boden zu sacken. Alessia brauchte nicht lange, um Amy zum Orgasmus zu bringen, aber im Laufe der letzten Monate hatte sie ihre Kenntnisse perfektioniert, wie sie Amy auf diesem Level halten konnte.

Immer wieder erschauerte Amy, immer wieder zuckte sie zusammen, dann musste sie doch loslassen, rutschte hinunter in die Arme von Alessia.

Längst hatten etliche Finger in die Muschis der Umstehenden gefunden, die diesen unglaublich erotischen Anblick miterleben konnten. Kaum hatte Amy sich wieder gefangen, da drehte sie Alessia auf den Rücken und legte sich zwischen ihre Beine. Der warme Regen aus der Dusche prasselte unentwegt auf sie hernieder. Sofort begann sie wie verrückt an der Klitoris zu saugen, die in ihrem Mund deutlich anwuchs.

Das war für Amy das Zeichen. Auch wenn Alessia recht eng gebaut war, liebte sie es, wenn Amy ihre ganze Hand in ihre kleine Fotze schob. Erst jetzt machte sie eine Pause, erst jetzt wagte Alessia es wieder zu atmen. Dann spürte Alessia, wie Amy in ihrer Pussy die Finger zu einer Faust machte, atmete tief ein, denn sie wusste, was jetzt kommen würde, würde sie nicht mehr kontrolliert atmen lassen. Ohne zärtliche Spielchen, ohne sanftes Fingern wurde sie nun von der schlanken Amy hart mit der ganzen Faust durchgefickt.

Das waren keine zärtlichen Nymphenspielchen, das hier war knallharter bedingungsloser Sex. Irgendwann schwanden dann Alessias Kräfte, Amy kuschelte sich wieder so zärtlich, wie sie sonst auch miteinander Umgingen, an sie, bis sie wieder bei Sinnen waren. Nun schauten sie doch etwas verlegen in die Gesichter der Umstehenden, von denen sich einige immer noch unbewusst die Spalte rieben. Das Video aus der versteckten Überwachungskamera kursiert heute noch unter den Wärtern.

Fast vier Jahre dauerte es, bis die Berufungsverhandlung stattfand. Er ist ein interessanter Mann, sehr verlässlich, charmant und er sieht sehr gut aus. Ciao bis zum nächsten Mal" "So, etwas schlauer wäre ich ja nun, aber was soll ich wirklich tun, soll ich es einfach wagen und meinen Phantasien nachgeben? Ob ihm wohl gefiel, was er sah? Es war kalt, sie bekam eine Gänsehaut, ihre Brustwarzen verhärteten sich. Da war auch schon die schwarze Limousine.

Die Tür ging auf. John stieg aus, sah sie liebevoll an, lächelte, und deutete ihr einzusteigen. John setzte sich neben sie und wendete sich ihr zu. Das Leder fühlte sich eigenartig auf ihrer nackten Haut an, sie fühlte sich komplett ausgeliefert, aber auch sehr erregt.

Ich möchte, das du mir komplett vertraust. Ich werde dir die Augen verbinden, und dich Dinge erleben lassen, die du nie für möglich gehalten hast. Noch kannst du zurück. Du kannst jetzt nein sagen, dann bringe ich dich wieder nach Hause und wir sehen uns nie wieder. Oder du sagst ja, damit übergibst du mir deinen Körper, damit ich damit tun und lassen kann, was ich will. Ich werde dir Schmerzen und Lust zufügen, du wirst unglaubliche Ekstasen Kennenlernen, aber auf keinen Fall Verletzungen davon tragen.

Ich werde dich demütigen und fesseln, du wirst keine Möglichkeit haben mir irgend etwas zu verweigern. Du wirst rechtzeitig zu Hause sein, niemand wird erfahren, was du erlebt hast, wenn du in dein biederes daheim zurückkehrst. Ich werde gut auf dich acht geben, aber du hast keine Entscheidungsgewalt mehr über dich selbst, für diese Nacht gehörst du ganz und gar mir. Also was ist, ja oder nein?

Es wird nicht weh tun, zumindest nicht sehr. Der Spitzenrand des BH wurde hinunter gezogen, so das beide Brüste frei zugänglich waren. Aber, aber meine Liebe, du willst doch gehorsam sein, oder? Sie fühlt die Feuchtigkeit auf den Sitz rinnen. Sie zuckte erschrocken zurück. Zuerst schmerzt es ein bisschen, später werden deine Brustwarzen taub, aber wenn ich sie dir entferne, wirst du Schmerz erleben, du erleidest aber keinen Schaden dabei.

Ich habe dir doch versprochen auf dich aufzupassen. Hitze stieg von ihren Brüsten hinauf bis in ihr Gesicht Eine Weile blieb es ruhig. Das Auto fuhr ruhig dahin. Dafür war sie sehr dankbar. Bereitwillig befolgte sie seinen Befehl und spreizte ihre Beine soweit sie konnte. Deine Lust wird dann umso intensiver sein. Plötzlich hielt das Auto an. Sie wollte ihren Mantel zusammenhalten, aber er wird ihr von den Schultern gezogen.

Die Hand stütze sie, auch als sie stolperte, unbeholfen in ihrer Blindheit. Sie gingen einige Schritte, eine Tür öffnete sich. Wärme umfing sie, ihre Stöckel gruben sich in dicke Teppiche. Auf einmal wurde ihr der Seidenschal abgenommen. Erstaunt sah sie sich um.

Sie befand sich in einem an und für sich gemütlichen Raum. Viel Holz, Bücher, ein offener Kamin, aber auch viele eigenartige Dinge, die ihr eine Gänsehaut verursachten. Er schaute sie prüfend an. John schaute sie erwartungsvoll an - plötzlich fiel ihr ein, sie hatte ja ganz vergessen sich zu bedanken. Aber jetzt beuge dich erst einmal über diesen Bock und spreize deine Beine dabei ganz weit. Ihre Brüste baumelten auf der einen Seite herunter genau wie ihre Arme.

Die Beine weit gespreizt, boten dem Betrachter all ihre privaten Teile zur Ansicht dar. Ihr Hintern war hochgereckt. Sie fühlte sich komplett ausgeliefert. Plötzlich war er hinter ihr und sie spürte eine Lederfessel um ihren rechten Knöchel.

Eine lange Stange war daran befestigt und am anderen Ende eine zweite Lederfessel. Er schaute ihr prüfend ins Gesicht " Tut es weh? Jetzt schön hinunter beugen und den Arsch hochrecken.

Ihre Brustwarzen schmerzten, die Beine waren auseinandergezogen und ihr Hintern schön hochgereckt. Was kam wohl jetzt? Neugier erfasste sie, Unruhe und Nervosität. Klatsch, eine Hand schlug gnadenlos auf ihren Po ein.

Zuerst rechts, dann links, immer abwechselnd. Es brannte, der Schmerz breitete sich über ihren Arsch aus, er schlug auch auf den Ansatz der Oberschenkel, dann wieder hinauf, sie hätte nicht mehr sagen können, wie viele Schläge sie bekommen hatte. Es brannte wie Feuer. Lisa hatte es bis jetzt geschafft, nicht auszuweichen, doch jetzt wurden die Schläge noch härter.

Plötzlich zuckte sie zusammen und versuchte auf die Seit auszuweichen. Doch John war nicht zufrieden. Er band ihre Taille mit einen Seil fest, schnallte ihre Hände an den Beinen des Bocks fest und zog noch die Knie schmerzhaft noch weiter auseinander und fixierte sie mit Seidenschnüren. Jetzt will ich einmal deinen Arsch inspizieren. Ja, er ist feuerrot, aber das kann man noch vertiefen, du wirst schon sehen oder eher fühlen. Und dein Anus, wollen mal sehen. Oh, du bist aber eng, das werden wir beheben müssen!

Er drehte sie und weitete sie, bis sie stöhnte. Sie hörte ihn sich entfernen, aber er war gleich wieder da. Sie spürte wie sich etwas unnachgiebig in ihr Arschloch schob, es unbarmherzig dehnte. Doch zurück zu deinem Hintern. Es war ein wunderschönes Gefühl. Seine Fingerspitzen umkreisten auch ihre Klitoris, bis sie nur mehr begehrlich stöhnte und den herannahenden Höhepunkt fühlte, der sie wie eine Woge zu erfassen drohte.

Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube. Keuchend bemühte sie sich der Erregung Herr zu werden. Plötzlich fühlte sie etwas Eiskaltes an ihren Schamlippen. Die Kälte reduzierte ihre Geilheit und war sehr unangenehm, langsam schmolz der Eiswürfel und das Wasser sickerte heraus.

Sie konnte eine Rute erkennen. Das würde furchtbar weh tun. Die Angst kroch in ihr hoch. Aber sie hatte gar keine Zeit mehr sich zu fürchten. Ihr Arsch war ein Meer des Feuers und der Schmerzen. Plötzlich hielt John inne.

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Sie stöhnte auf, doch ob vor Schmerz oder vor Lust blieb ihr Geheimnis. Er wollte es wissen und nahm die Zunge dazu. Sie wand sich unter ihm.

Du magst kein Vorspiel… Dann kommen wir eben gleich zur Sache! Und wenn ich auch nur einen Zahn spüre, schlag ich sie dir alle aus! Darauf wollte es Liliane nicht ankommen lassen. Artig begann sie zu saugen. Allerdings war sie nicht in der Position in der sie bestimmen konnte, wie tief sie sein Glied in sich aufnehmen wollte.

Er steckte ihn immer wieder so weit in ihren Rachen, dass sie würgen musste. Sie schämte sich, doch sie gab sich Mühe.

Ihr Peiniger genoss es sichtlichen und rang sich auch das eine oder andere Lob ab:. Soll ich kurz Pause machen und mit deinem Telefon da drüben ein paar gute Freunde anrufen? Ich würde dich denen glatt weiterempfehlen oder wir könnten dich gleich alle zusammen nehmen! Liliane war sich nicht sicher, ob er bluffte oder nicht, weswegen sie lauthals oder eher gedämpft… protestierte. Er zog sein Glied genüsslich Zentimeter für Zentimeter aus ihrem Mund, wischte es an ihrer Wange ab, bis sie glänzte von ihrem eigenen Speichel und kletterte zwischen ihre Beine.

Sie war natürlich völlig verkrampft, doch das störte ihn wenig. Sie stöhnte auf, doch entspannte sich nach und nach. So tat es weniger weh. Trotzdem kam er meist schon nach zwei Minuten.

Doch dieser Kriminelle über und in ihr schien absolut keine Probleme mit der Ausdauer zu haben. Er nahm nach einer Weile sogar wieder die Finger hinzu, um sie zusätzlich an der Klitoris zu stimulieren.

Heute und an allen weiteren Tagen die du mir gehörst wirst du auf allen Vieren laufen. Ich kroch auf allen Vieren und räumte so gut es ging den Tisch auf. Und fühlte mich so erniedrigt, so gedemütigt aber sie hat recht.

Ich sauge an Schwänzen oder lecke Frauen ihre Fotze, aber ich hasse das. Als ich fertig war mit dem Aufräumen ging ich zu Madame in die Küche. Aus einem Teller zu essen wie zivilisierte Menschen wird für dich nur ein Luxus sein wenn wir dir das hin und wieder erlauben werden. Ich fühle mich entwürdigt und endlos erniedrigt. Ich fing an aus dem Napf zu essen, wobei ich mir mein ganzes Gesicht damit verschmiere.

Ich kroch zur Madam die sich im Wohnzimmer aufhielt. Anstelle etwas zum Trinken zu bekommen, bekam ich wieder ein Ballknebel in den Mund. Jeden Samstag wird unser aller Herr und Meister für unsere Missetaten bestrafen. So eine Tortur kann 3 Stunden gehen aber auch den ganzen Tag lang. Du wirst sie noch alle spüren.

Ein paar wirst du lieben, andere wirst du auf das schärfste hassen. Diesen Samstag wirst du deine ersten Bekanntschaften schon machen. Um zu testen wie empfindlich du bist, werde ich dir erst mal eine Wäscheklammer an einer deiner Titten befestigen. Sofort schnappt die Wäscheklammer zu. Ein starker Stich mit einem tiefen Schmerz kam bei mir hoch. Durch den Ball in meinem Mund kam von dem Schrei nur ein Grunzen heraus.

Meine zweite Brust wurde anstelle von sanft gestreichelt mit der flachen Hand geschlagen. Auch hier zeigt sich das Resultat und meine Warze stand empor. Krieche schon mal weiter und mach deine Hausarbeiten weiter. Ach übrigens, ab heute wird von uns keiner mehr, wenn er von der Toilette kommt, die Wasserspülung betätigen geschweige reinigen.

Wir haben ja dich dafür. Also überprüfe mehrmals ob alle Toiletten sauber sind. Mir liefen die Tränen in Strömen. Dein Make-up ist total verschmiert, aber dein lieber Gebieter liebt ja ein von Tränen verschmiertes Gesicht. Plötzlich klingelt es an der Tür. Meine Augen ganz aufgerissen, Panik im ganzen Körper.

In meinen nackten Zustand mit 2 Klammern an meine Titten, ein Ballknebel im Mund, das Gesicht total verschmiert soll ich die Türe öffnen? Los öffne die Tür und nimmt das Paket entgegen und bedanke dich. Ich habe sowieso keine Wahl und öffne die Tür. Ich habe schon des öfteren mit dem Postbote geredet, aber ich war dabei nie nackt. Hier ein Päckchen für Kevin Schmidt. Würdest du hier unterschreiben? Ich unterschreibe das Formular und erhalte das Päckchen.

Ich tat wie es mir befohlen wurde. Mir schossen wirre Gedanken durch den Kopf. Aber er war gar nicht verwundert oder erschrocken. War sie auch als Sklavin hier tätig und was wurde aus ihr? Nach einer Stunde Hausarbeiten wurden mir die Klammern von meinen Titten abgenommen. Madam würde heute das Kochen übernehmen. Ich durfte das Neglige wieder anziehen und den Ballknebel aus meinem Mund entfernen.

Mein Kiefer schmerzte sehr und mein Durst war unbeschreiblich. Als ich den Napf leer getrunken hatte schickte sie mich die Kinder zu holen. Aber trotzdem waren ein paar Mütter da, um die ihre Kinder abzuholen, und schüttelten nur den Kopf. Während ich nach Hause fuhr griff Kevin von hinten unsanft an meine Titte. Nachdem sie ausgiebig gegessen haben durfte ich auch mein Essen zu mir nehmen, aus dem Hundenapf. Auch für mich gab es das gleiche Essen.

Leider war die Roulade immer noch eingewickelt und ich durfte die Hände nicht benutzen. Somit bleibt mir nichts anderes übrig als die Roulade in den Mund zu nehmen und mit dem Kopf hin und her zu wackeln bis sich etwas gelöst hat.

Dies war eine Belustigung für die anderen Drei. Mein Gesicht war total verschmiert mit dem ganzen Essen nachdem ich mit meinen Napf fertig war.

Wie viel Bilder hat er wohl gemacht und was macht er mit diesen? Da werden sich bestimmt sehr viele darauf stürzen. Er zeigte seiner Mutter einen Vibrator mit zwei Enden. Der eine ist 28 cm lang und 8 cm Durchmesser der Zweite ist nur 18 cm lang und 5 cm Durchmesser. Der dickere mit Gummistacheln, der Dünnere mit hintereinander reihenden Kugeln.

Die Mutter nahm das Monsterding, hebt ihr Rock und glitt vorsichtig hinein. Ich dachte mir, der eigene Sohn mit 12 Jahren befiehlt seine Mutter mit 34 Jahre was sie zu tun hat.

Ich versteh die Welt nicht mehr. Mit der Fernbedienung in der Hand schaltet Kevin das Gerät ein. Kurzer Zeit später fing Tanja an zu stöhnen an. Warte nur Mami, in ein oder 2 Jahre brauch ich kein Vibrator mehr um dich an den Wahnsinn zu bringen.

Währenddessen kam sie noch zweimal. Der Jüngste der Familie herrscht über seine ältere Schwester und seine Mutter. Hier haben die Frauen einen tieferen Sozialstand in der Familie und ich noch einen tieferen. Da Madam fix und fertig war, schickte sie mich meine Hausarbeiten zu verrichten ohne zusätzliche Schmerzaufgaben.

Am Abend beim Essen berichteten alle dem Vater was sie am Tage so machten. Und was soll ich heute Abend machen? Rechne mit einer sehr langen Nacht. Nachdem ich die Kinder einzeln ins Bett gebracht habe ging ich wie befohlen in das Elternschlafzimmer. Schmidt einen blasen bis er ganz hart und steif wurde. Kurz vorher zog er ihn raus und sein ganzes Sperma spritzte er mir in mein Gesicht, ins Auge und in die Haare. Verklebte Augen, verschmiertes Make-up überall mein Liebesbeweis auf dir. So sollte ich dich einkaufen schicken.

Sofort machte ich mich mit der Arbeit und leckte an ihn herum. Meine Zunge spielte mit seiner Eichel, knappere an seinen Eiern und kurze Zeit später war er wieder hart. Ich tat was mir befohlen und ritt auf seinem steifen Glied.

Zuerst war ich ganz trocken aber darauf hat er keine Rücksicht genommen. Er rammte seinen Schwanz in mich rein. Nach einiger Zeit wurde ich langsam feucht und es tat dann auch nicht mehr so weh. Kurz davor kniff Hr.

Schmidt derb in meine Titten. Ich schrie und stoppte. Ich ritt weiter auf seinem harten Schwanz. Ich war schon ganz wund. Mir erlaubte er keinen Orgasmus.

Jedes mal wenn ich kurz davor war, wurde ich mit einem Schmerz zurückgeholt. Durch den Ball war der Schrei nur noch ein grunzen. Nach zweieinhalb Stunden kam auch endlich Hr. Schmidt an sein Ziel und spritzte alles in mich hinein. Wenn du schwanger wirst, dann von mir oder vielleicht vom Kevin. Du bist mein Eigentum und wenn ich will dann schwängere ich dich, klar? Solltest du schwanger werden hast du doch ein schönes Leben.

Wird es ein Junge wird es dich tyrannisieren wie Kevin seine Mutter. Bekommst du eine Tochter haben wir eine zweite Sklavin, wobei diese im Rang höher stehen wird als du. Dann wirst du auch ihre Wünsche erfüllen. Willst du das, Sklavin? Mach dein dreckiges Maul auf und schlucke ja alles. Ich säuberte seinen Schwanz mit meiner Zunge. Sofort wurde er hart. Schmidt packte mich an meinen Haaren und zog mich hoch. Dreht mich auf dem Bauch und stieg über mich und zog meine Schenkel auseinander.

Ich spüre einen starken Druck an meiner Rosette. Ohne den Druck zu vermindern bohrte er seinen Schwanz in mich hinein. Ich schrei doch das machte ihm gar nichts aus. Er fickte mich wie wild und ich konnte nur vor Schmerzen winseln.

Er dreht mich um, setzte sich auf meine Titten und drückt mir sein verschmiertes Glied in den Mund. Ich spiel wieder mit der Zunge um sein Glied. Diesmal ist der Geschmack unerträglich. Ich fing an zu würgen als Hr.

Ich übergab mich und das Gebrochene spritzt über seinen Schwanz, auf meine Titten und auch aufs Bett. Das war ein Fehler dachte ich mir, aber ich konnte es nicht aufhalten. Als alles vorbei war rammte Hr. Danach wirst du das Frühstück machen und die Kinder wecken. Schwarzer Lederminirock und roter Korsage sowie Liebeskugeln.

Die Kugeln schiebst du dir gleich rein und diese bleiben so lange in dir drin bis ich heute nach Hause komme. Das wird so um 13 Uhr sein. Die geben dir hin und wieder einen kleinen Impuls. Zu Hause angekommen zog ich mich gleich wieder aus. Wie selbstverständlich ist das schon für mich. Bezog das Bett meines Gebieters neu und entfernte den Rest des Erbrochenen und putzte gründlich die Toiletten. Als meine Hausarbeiten fertig waren sehe ich am Kühlschrank eine Einkaufsliste.

Ich zog mich an und ging mit dem Wagen einkaufen. Alle Kunden, die diesen Schrei hörten schauten mich an. Kurz danach wieder so ein starker Schlag und ich schrie wieder auf. Mir war die Sache schon peinlich und ich wurde bestimmt rot im Gesicht. Die Impulse kommen inzwischen in kürzere Zeitabstände aber nicht mehr so starke. Anstelle eines lauten Schreis kam aber immer noch ein hörbares Stöhnen heraus. Auf der Liste stand auch noch ein Fotograf bei dem ich Bilder abholen soll.

Ich übergab einem alten Herrn so um die 65 bis 70 den Abholschein. Er übergab mir ein Kuvert das ich gleich öffnete. Auf den Bildern war ich nackt und in eindeutige Stellungen wie ich als Hündin beim Essen bin, bei Aufräumarbeiten, oder beim Liebesspiel mit Ute zu sehen. Der Händler fragt ob die Bilder alle in Ordnung seien. Es waren zwei Bilder auf einem Bild zu sehen. Ich reklamierte dies, woraufhin der Verkäufer sagte er würde diese gleich neu bearbeiten.

Der Junge sprach zur seine Mutter. Nachdem ich die Bilder bekommen habe bezahlte ich diese und ging nach Hause. Während der Heimfahrt bekomme ich einen Weinkrampf. Was ist nur mit mir geschehen? Vor einer Woche war die Welt noch in Ordnung.

Ich war eine schöne, attraktive, willenstarke Frau und heute eine Sklavin, eine Hündin, eine Sau, ein Wesen ohne eigenen Willen. Ein stück Fleisch, das jeder wer will, bzw. Schmidt will, an mir herumgrapschen und benutzen kann. Ich kann so nicht weiterleben, solange ich noch einen kleinen eigenen Willen habe. Aber was ist dann mit meinen Eltern? Zuhause verstaute ich das Eingekaufte, machte das Essen und hole die Kinder ab. Immer wieder erhielt ich kleine und stärkere Impulse aber inzwischen machen sie mir gar nichts mehr aus.

Nach dem Mittagessen waren auch schon Hr. Schmidt von der Arbeit zurück. Es zwingt dich keiner. Aber deine Eltern sind dann morgen nicht mehr in Deutschland. Wenn du nicht mehr bei uns bist warum sollte ich dann noch deine Eltern schützen? Und als Ersatzsklavin werden wir deine Tochter Jasmin benutzen. Aber dieses war jetzt das letzte Gespräch über Aufhören. Jetzt ist es soweit.

Ich bin ein Wesen ohne einen Willen. Ich werde alles tun was Hr. Schmidt auch nur von mir verlangt. Im Sex-Shop angekommen sucht Hr. Schmidt zunächst ein paar Kleidungsstücke aus. Es gab eine Umkleidekabine, aber diese durfte ich nicht benutzen. Sie zieht sich einfach aus und du machst immer aus einer Mücke einen Elefanten. Während ich immer noch beim probieren bin ist Hr.

Schmidt bei andere Gegenstände angekommen. Handschellen, Pflug, Dildo, Seile…. Nachdem ich alle von ihm ausgesuchten Kleidungsstücke anprobiert hatte und Hr. Schmidt ein paar von den anderen Spielzeugen mitgenommen hatte, gingen wir zur Kasse und er bezahlte alles. Ich durfte dafür 5 vollgestopfte Tüten zum Auto tragen. In einen Laden, der sich auf High-Heels spezialisiert hatte, traten wir ein. Kurzer Zeit später kamen beide mit vielen Schuhen. Pumps, Sandalen, Stiefeletten in verschiedene Formen und Farben.

Aber alle hatten was gemeinsam, sie sind sehr hoch. Keiner war dabei der unter 8 cm war. Mein Gebieter entschied ob ich sie tragen würde oder nicht. Jedes Mal, wenn der Verkäufer mir die Schuhe gewechselt hatte, schaute er mir unter den Rock. Und jedes Mal sah er auf meine rasierte Fotze. Beim bezahlen sprach der Verkäufer zu meinem Gebieter:.

Na, sie ist ganz passabel. Um 19 Uhr kommen wir erst wieder nach Hause. Auf der Fahrt nach Hause sind wir noch an einem Pizzastand vorgefahren und haben einige Pizzas mitgenommen. Meine durfte ich aus dem Hundenapf essen wobei Kevin mich wieder dabei gefilmt hat. Nach dem Essen gingen sie zum Fernseher oder in die Betten, während ich aufräumte. Der Morgen lief wie so jeden Morgen mit einer Ausnahme.

Ich brauchte heute die Kinder nicht in die Schule bringen. Nur Kevin war froh gelaunt. Nach dem Mittagessen befielt Hr. Schmidt seiner Frau und Ute in das Strafzimmer zu gehen.

Stimmt, Samstag ist ja immer der Straftag. Wie wird der von statten gehen? Vor der Tür höre ich Frauenschreie. Ich glaube es könnte Utes Stimme sein, aber sicher bin ich nicht.

Erst nach 30 Minuten öffnet sich die Tür des Raumes, in dem ich bis jetzt noch nie drin war. Tanja und Ute waren inzwischen schon zwei Stunden in diesem Raum. Hinter mir verriegelte er die Stahltür.

Ich sehe Ute an einem Andreaskreuz kraftlos in den Seilen hängen. Ihr Körper war voll mit Striemen die ich sehr deutlich sehen konnte. Ihr Make-up im Gesicht war verschmiert. Sie hat bestimmt sehr leiden müssen. Tanja liegt auf einer Streckbank. Die Beine sind gegrätscht und auf ihrem ganzen Körper sind Flecken zu sehen. Kevin steht über seine Mutter und hat vier brennende Kerzen in der Hand, die auf den Körper seiner Mutter tropften.

Der Abstand war bestimmt nicht höher als 5 cm. Von Tanja hört man nur ein leises Stöhnen. Das wird dir jetzt jeden Samstag blühen. Stell dich schon mal darauf ein.

Dir wird zur Last gelegt, Befehle nicht sofort ausgeführt zu haben. Mich als dein Gebieter mehrmals falsch angesprochen und auch widersprochen und noch viel mehr. Da du noch nicht lange bei uns als Sklavin arbeitest und noch sehr unerfahren bist, bekommst du heute noch Strafminderung. Aber dein Schuldenkonto sind weit über Strafschläge. Dieses würdest du nicht überleben. Somit bekommst du heute nur Schläge mit verschiedenartigen von Schlaginstrumenten. Schmidt ging zu Ute an dem Andreaskreuz und befreite sie.

Voller Erschöpfung brach sie sofort zusammen. Schmidt trägt seine Tochter auf eine Couch. Dies tat ich und Hr.

Ich schrie und versuche den Schlägen zu entgehen, aber Hr. Es geht doch noch gar nicht los. Kevin, kannst du mir kurz helfen? Er nimmt einen Dildo der war dicker als eine Männerfaust, spielt mit dem Ding ein wenig an der Fotze seiner Mutter und rammte sie einfach hinein. Schmidt schlug weiterhin mit seiner Hand auf meinen Hintern. Nachdem er feuerrot leuchtete sprach Hr.

Aus diesem Loch ragte ein riesiger Dildo heraus. Die Panik stand mir in den Augen. Schmidt tauscht den Einsatz um und schob den kleineren Dildo Richtung Fotze. Sofort ging der Dildo in mir rein und raus. Es liegt alles in deinen Händen wie lange du die Schmerzen aushalten willst.

Denk doch mal an etwas Geiles. Bis jetzt hast du den kleinsten in dir. Von irgendwo hör ich ein Pfeifen und dann ein Schmerz auf dem Rücken bis zum Bauch. Es war nicht nur ein Schmerz sondern an mehrere Stellen gleichzeitig. Schon wieder ein Pfiff und wieder ein Schmerz. Ich schrei aus vollen Herzen und brach in Tränen aus. Das ist doch nur die neunschwänzige Peitsche und keine Gerte oder Rute. Bei denen kannst du schreien. Das ist doch nur gestreichelt. Und wieder und wieder holte er mit der Peitsche aus und schlug auf meinen Körper.

Ich schrie ohne Unterbrechung. Heute will ich sie brüllen hören. So jetzt geh auf die andere Seite und mach dort weiter. Nachdem er zwanzig Schläge ausgeführt hatte stoppte er. Ihre Haut reagiert sehr auf die Peitsche. Schmidt ging hinter mich und ging mit seiner Hand an meine Fotze und spielte mit meinem Kitzler.

Schmidt schaltete die Dildomaschine ab. Durch das dauernde Schreien bekomme ich inzwischen keinen Ton mehr heraus. Dieser Heimtrainer sah aus wie ein Fahrrad, aber anstelle eines normalen Sattels ist hier ein Metalldildo. Die Schwierigkeit von diesem Gerät haben wir auf die niedrigste Stufe eingestellt.

Deine Aufgabe ist jetzt 30 Minuten lang Fahrrad zu fahren. In der Zwischenzeit kümmern wir uns um die anderen Sünderinnen. Schmidt die Elektronik von dem Dildo ein. Der Vibrator summt leise vor sich hin, bzw. Je erregter ich werde desto langsamer wurde ich und deswegen bekomme ich auch immer wieder einen Schlag der mich antreibt schneller zu werden.

In der Zwischenzeit versorgten Hr. Schmidt und Kevin nun Tanja und Ute. Nach langen 30 Minuten und unzählige Orgasmen lief mein Fotzesaft fliesend aus mir raus. Kevin ging an den Schalter und schaltet das Gerät aus.

Kevin befreit mich von dem Heimtrainer und ich wurde auf eine Pritsche geführt. Auch hier wurde ich gleich wieder fixiert mit dem Bauch nach unten.

Kevin holt von dem Regal ein Paddel. Er holt aus und schlägt auf meinen Hintern. Mein Hintern leuchtet wie ein Pavianarsch. Nimm in dir in den Mund und hol mir so schnell du kannst einen runter.

Inzwischen wird dich Kevin weiter bearbeiten. Ich nahm sofort den Schwanz meines Gebieters in den Mund und fing an ihn mit der Zunge zu umspielen.

Sofort wurde er hart und ich konnte mein eigentliches Werk beginnen. Kevin schlug weiterhin mit dem Paddel auf meinen Hintern. Bevor Kevin bis 40 gezählt hatte kam Hr. Schmidt zum Orgasmus und ich schluckte alles auf. Mit denen kann man bestimmt noch einiges anstellen. Mit denen werde ich mir bestimmt noch einige Spiele ausdenken. Platzen die, wenn man da zu fest darauf schlägt? Dafür sind sie doch da, damit wir mit ihnen spielen und traktieren können.

Mir stand schon wieder die Panik in den Augen, aber ändern oder verhindern kann ich es sowieso nicht. Kevin holt aus und klatsch, sein Paddel hat meine linke Titte erwischt. Schreien ging nicht mehr die Stimme war schon lange nicht mehr da. Meine Augen waren verheult, ich konnte schon gar nicht mehr klar sehen. Immer wieder schlug Kevin mit seinem Paddel auf meine Titten. Inzwischen waren wir bei 60 Schlägen angekommen.

Mir tat inzwischen alles weh. Aber es gab immer wieder eine Steigerung. Ich bekam von Hr. Schmidt, der sich eine lange Gerte holte, einen Peitschenschlag auf dem Bauch. Ich schrie wieder aus vollem Herzen und dabei kommt auch wieder kein Ton heraus. Ich heulte und wimmerte aber es hatte keine Bedeutung für meinen Gebieter.

Weitere 9 Schläge mit der Gerte wurden auf meinem Oberkörper verteilt. Meinst du, ich könnte das auch schon? Übe erst noch bei Mami, sie hält das besser aus. Ohne zu zögern zielte Hr. Schreien konnte ich nicht mehr, nur noch jammern und winseln. Nach weiteren 10 Schlägen legt Hr.

Schmidt die Gerte auf die Seite. Halb so fest das reicht. Nein ich werde ab sofort alles und sofort ausführen sobald sie was sagen.

Ich werde probieren keine Strafe mehr zu bekommen. Die restlichen 9 Schläge wurden verteilt auf meine linke und rechte Titte. Mir schmerzt mein ganzer Körper. In der Zwischenzeit hatte Hr. Schmidt meine Beinfesseln gelöst, aber nur um sie anders wieder zu befestigen. Jetzt kommen die letzten 10 Streicheleinheiten.

Die werden härter sein als der Rest den du bis jetzt bekommen hast. Schmidt hat eine lange Peitsche genommen und holt aus. Ein Pfiff und ein tierischer Schmerz. Mir blieb der Atem weg. Der Bastard hat mir auf meine Fotze geschlagen. Nachdem ich wieder zu Atem gekommen bin, hab ich schon den Zweiten auf die gleiche Stelle. Der Dritte , Vierte und Fünfte. Ich sehe nur noch Sterne. Schmidt hatte recht, diese sind schlimmer als der Rest. Die restlichen Fünf bekam ich auf der anderen Seite.

Völlig erschöpft und kraftlos liege ich da. Die Unterhaltung, die Hr. Schmidt und Kevin führten konnte ich nicht mehr verstehen. Ich verspürte nur noch ein Brennen am ganzen Körper. Nun kannst du mit ihr alles machen was du willst. Und er hatte recht. Tanja und Ute befreiten mich und brachten mich ins Bad. Dort wurde mir ein Bad angerichtet. Kevin kam ins Bad und ging zu seiner Mutter. Es ist eine Kugel mit sehr vielen Stachel und einer Kette. So eine Art, wie früher in der Ritterzeit, der Morgenstern.

Er geht mit seiner Hand an ihre Fotze, streichelt sie und hing die Kugel an ihre Fotze. Bei jedem Schritt den sie macht sticht die Kugel an die Innenseite ihres Beines. Nach dem Bad wurde mein ganzer Körper mit eine kühlende Salbe eingerieben. Eventuell müssen wir noch den Doktor kommen lassen. Schmidt fing mich gerade noch auf. Nun, du solltest nächstes Mal besser hören dann gibt es auch weniger Strafe.

Es sind keine lebensgefährliche Verletzung aber schon sehr starke. Hier benutze diese Salbe, die hilft da besser. Wie weit hast du sie inzwischen erzogen? Der Doktor zieht sich die Hose aus und hebt seinen Schwanz vor mein Gesicht. Ich nahm ihn in den Mund und spielte mit der Zunge an seiner Eichel. Dem Doktor reichte das nicht und nimmt mein Kopf und rammt sein halbsteifes Glied in meinen Mund.

Ich zog mich kurz aus ihr zurück, tat etwas Gleitgel auf den Dildo und platzierte ihn genau vor dem Hintertürchen. Langsam drang nun die Spitze in sie ein, sie stöhnte laut auf und bat mich ihn endlich ganz hinein zu schieben. Das tat ich dann auch und lies ihn in ihr rotieren. So habe ich sie noch nie kommen gesehen.

Sie zuckte und schrie, an meinem Freudenspender vorbei, schoss der Saft aus ihrer Grotte und auch bei mir war es nun so weit. Als ich ihn aus ihr herauszog, floss dieser wieder, vermischt mit ihrem Saft aus ihr heraus. Es sollte die letzte Nummer sein, welche wir miteinander schoben, aber das wusste ich bis dahin noch nicht. Wir blieben noch eine Weile liegen und gingen dann ins Bad. Nachdem wir beide geduscht hatten, nahm ich Lea in den Arm küsste sie leidenschaftlich und gab ihr das Vibroei.

Ich lies es dabei bewenden und schaltete das Teil zunächst erst einmal nicht ein, auch wenn sie immer wieder darum bettelte. Da kommen sicherlich noch bessere Augenblicke, dachte ich mir und steckte die Fernbedienung in meine Hosentasche.

Wir richteten alles für das Frühstück zu viert, als plötzlich mein Handy klingelte. Auf dem Display Julians Nummer. Mareike trat ein, wie immer enge Hose, Lederjacke, drunter ein weites Sweatshirt und den Helm unter dem Arm. Wenigstens hat sie Brötchen mitgebracht, dachte ich mir und wir begaben uns auf den Balkon. Lea goss uns Kaffee ein und wir drei machten es uns gemütlich.

Da dachte ich an die Fernbedienung in meiner Hose, griff danach und schaltete sie ein. Augenblicklich zuckte Lea neben Mareike zusammen und biss sich auf die Unterlippe. Ich lies es einige Sekunden lang laufen und schaltete es wieder aus.

Lea schaute mich an, lächelte und zwinkerte mir zu. Ich schaltete es wieder aus und Lea stand auf um den Tisch abzuräumen.

Ich derweil zog mich zurück um den Rasen zu mähen. Lea und Mareike entfernten sich und gingen ins Haus. Bahn um Bahn mähte ich den Rasen, als ich Lea am Fenster erblickte. Ich griff in meine Tasche und schaltete das Vibroei wieder ein und tastete es auf die höchste Stufe. Lea am Fenster zuckte deutlich zusammen und ihr Mund öffnete sich.

Plötzlich zog sie Lea vom Fenster weg. Nach knapp einer halben Stunde war ich dann fertig mit mähen, ging nach drinnen und wollte mich umziehen für das Bewerbungsgespräch, welches in einer Stunde stattfinden sollte.

Ich schritt die Treppe hinauf nach oben und hörte bereits auf der Treppe stöhnen. Eindeutig aus dem Schlafzimmer in welches ich wollte. Sie hatte sich mit einer Hand abgestützt und fingerte vornüber gebeugt mit drei Fingern in Leas Spalte, welche wiederum in Mareikes Muschi stöhnend diese ausleckte.

Ich öffnete, vor mir stand der Inbegriff einer Frau, kupferfarbenes langes über die Schulter fallendes Haar, etwas hohe Wangenknochen, Stupsnase, einen sinnlichen Mund, Sommersprossen überall und blaue Augen, tief wie ein See. Schnell wurde mir klar, dass dies genau die richtige Mitarbeiterin war, welche wir brauchten. Gerade ihre fachlichen Noten waren hervorragend und auch die Zeugnisse zeigten es nur allzu deutlich.

Plötzlich klingelte wieder das Handy, Julian war auf der anderen Seite, ich entschuldigte mich kurz bei Frau Knudsen und ging hinaus um mit ihm zu reden. Es stellte sich heraus, dass er wohl für die nächsten sechs Wochen ausfiel und er einen Bruch des Schienbeins hatte. Ich rief bei Lea an, um ihr die Neuigkeit zu unterbreiten, aber weder auf Handy noch auf der Postnummer nahm sie ab.

Scheinbar war sie wohl mit Mareike zu beschäftigt. Ich derweil beschloss, ob dieser Tatsachen in meine Stadtwohnung zu fahren und auch dort über Nacht zu bleiben. Noch zweimal versuchte ich ohne Erfolg Lea zu erreichen, jedoch ohne Erfolg.

Ich beschloss am nächsten Morgen zu ihr zu fahren. Sie war so wunderschön, ich malte mir die tollsten Szenarien aus und verwarf sie wieder, ab Montag werde ich sie jeden Tag der Woche sehen.

Ich telefonierte mit einigen meiner Freunde, aber niemand hatte Zeit, die meisten unternahmen etwas mit ihren Freundinnen oder hatten schlichtweg keine Zeit und immer wieder sah ich die Nummer von Larissa auf meinem Handy. Ich fasste allen Mut zusammen und wählte ihre Nummer. Sie hatte also nichts vor und scheinbar bin ich ihr doch recht sympathisch, sonst hätte sie nicht so schnell geantwortet.

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