Katheter geschichten dilator einführen

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Lin benutzte nun einen Massagestab, um mir Erleichterung zu geben. Auch mein gutes Stück bekam einige Massageschocks und die Schmerzen in meinem Bauch wurden mehr und mehr von Gelüsten verdrängt. Endlich war es soweit, der Behälter hatte sich komplett in meinem Darm entleert. Und damit begann sie auch schon den Stopfen aufzupumpen. Am gegenüber liegendem Spiegel konnte ich sehen, wie mein Butthohle weiter und weiter gedehnt wurde.

Die Schmerzen in meinem Unterleib wurden nun unerträglich. Lin und Nadja lächelten sich gegenseitig an und Nadja sagte: Lin verband auch schon den Katheder zu meinem Urinbeutel und das Entleeren meiner Blase brachte mir einen neuen Höhepunkt. Es war ein gutes Gefühl wieder vollkommen leer zu sein.

Lin kam mit einem fahrbaren Tisch zurück, auf dem eine Pumpe und zwei Tanks installiert waren und alles war mit Schläuchen und Rohren verbunden. Sie zeigte mir das 30cm lange Instrument und begann es in meinen After zu schieben. Dann schloss sie zwei Schläuche an und schon hörte ich eine Pumpe anlaufen. Die Enamaflüssigkeit wurde nun bis zum Dickdarm gepumpt und konnte frei ablaufen und spülte alles in meinem Darm befindliche heraus. Sie zog einen Ständer mit einem Infusionsbeutel daran hängend näher zum Untersuchungstisch.

Ich konnte den Aufkleber am Beutel lesen, es war ml Salineflüssigkeit. Wieder konnte ich die Flüssigkeit fühlen, die in meine Blase floss. Zuerst war es ein geiles Gefühl, dann wurde es aber mehr und mehr zum Schmerz. Die Schmerzen wurden wieder unerträglich und ich begann vor Schmerz zu stöhnen. Eine Seitentür öffnete sich und mein Freund, Dr.

Er verschwand ohne auf eine Antwort zu warten im anderen Raum. Ich konnte gerade noch einen Blick in den anderen Raum erhaschen. Nach vorsichtiger Einführung, begann sie mein Hole zu öffnen. Ich konnte die ganze Prozedur im Spiegel mitverfolgen und war überrascht, wie weit man ein Asshohle weiten kann. Es bereitete mir nicht viel Schmerz, es war mehr das Lustgefühl, welches durch meinen Körper strömte.

Nachdem mein After ca. Dann begann sie den Schlauch in meinen Darm einzuführen. Erst ging alles sehr einfach, aber nach einer Weile kam der Schlauch an die ersten Hindernisse. Lin musste ihn ein wenig zurück ziehen, bevor sie ihn wieder weiter einführen konnte. Jetzt bemerkte ich auch wie sich der Schlauch in meinem Darm dahin schlängelte und ich konnte die Bewegungen an meiner Bauchdecke beobachten.

Dann begann sie mir meine Kopfhaut, Nacken und Schultern zu massieren. Meine Gefühle kamen wieder zur vollen Erscheinung und Nadja begann nun auch meinen Penis zu massieren. Sie schloss einen Schlauch an die Pumpe an und schalte sie ein. Mein Bauch wurde wieder dick und rund und der Druck in meinen Gedärmen stieg wieder an.

Es dauerte eine Weile, bis die erste Flüssigkeit zurück und aus meinem After geflossen kam, welches mir ein wenig Erleichterung schaffte. Mir war alles recht, ich hoffte nur, dass ich diesmal alles heraus spritzen könne, da mein Samendruck ganz gut angestiegen war.

Es brannte diesmal nicht so schlimm und ich fand Gefallen daran. Es war wirklich kein Problem und das Gefühl war sagenhaft. Sie führte den ersten Sound bis zum Ende ein und bewegte ihn einige Male rein und raus. Es fühlte sich unheimlich gut an und ich war nahe dem Abspritzen. Sie zog den ersten Sound heraus und begann einen 5mm einzuführen.

Sie probierte noch einen 6 und 7mm Sound und als sie versuchte einen 8mm einzuführen, konnte ich es kaum noch zurück halten.

Nun allerdings mit Schmerzen, ich war an die Grenze der heutigen Dilatation gekommen. Alles war wieder ruhig und man konnte nur die leise Musik im Hintergrund hören. Nadja zog mir langsam den dicken roten Schlauch aus dem Darm und Lin startete langsame masturbierende Bewegungen an meinem Penis.

Ich kam und kam bis der Schlauch komplett entfernt war und Lin aufhörte mich zu Masturbieren. Ich fiel total erschöpft zurück und mein Körper entspannte. Sie brachte eine Klistierspritze und einen Analstopfen von ungefähr 6cm Durchmesser. Nachdem sie die Flüssigkeit in meinen Darm gespritzt hatte und den Analstopfen eingeführt hatte, öffnete sie alle Schnallen, die mich bis jetzt an den Untersuchungstisch fixiert hatten und ich konnte aufstehen.

Ich machte meine ersten Schritte, aber meine Knie gaben nach und ich konnte mich gerade noch auf den nächsten Stuhl retten, um dort für einen Augenblick zu verweilen. Ich werde dich in die Schwimmhalle begleiten, Dr. Für diejenigen, die Part 1 und 2 noch nicht gelesen haben, hier eine kurze Zusammenfassung der Story.

Ich befand mich auf einer Insel im Pazifischen Ozean. Fermier, hatte mich dorthin eingeladen. Er hatte dort ein Inselparadies für besondere Ansprüche errichtet.

Ich hatte seine private Klinik besichtigt und meine erste Behandlung von zwei bildhübschen Krankenschwestern erhalten. Lin hatte mir ein gutes Frühstück zubereitet und ich hatte genug Zeit bis zu meinem heutigen Appointment. Ich nahm mir genug Zeit mit meinem Frühstück und einer langen Dusche. Ich ging noch ein wenig im Meer schwimmen und dann sah ich Lin den Strand herunter kommen. Sie war schon in ihrem sexy Kittel und ich wusste das es für mich Zeit war in der Klinik zu erscheinen.

Sie trug, wie auch Lin wenig Makeup, was ihre natürlichen Gesichtszüge zur vollen Geltung brachten. Es war fast unerträglich, wie sexy diese beiden jungen Frauen im Raum standen und auf nichts anderes warteten, als mich anzumachen und mir die Behandlung meines Lebens zu verabreichen.

Ich fühlte wie ich wieder abgefüllt wurde. Ganze 2 Liter verschwanden in meinem Darm und dann wurde ich wieder verstöpselt. Ich musste den Druck wieder für 10 Minuten aushalten, was mir heute etwas leichter fiel. Nach der abgelaufenen Zeit durfte ich mich wieder entleeren und wurde wieder gebadet. Sie begann mich einzuseifen und rasierte mir alle Schamhaare ab. Lin spülte den Rest des Schaums ab und ich sah jetzt wie ein kleiner Junge aus, glatt und soft wie ein Babypo.

Dann sah ich einen 6cm Analstopfen in meinem After verschwinden und alles war wieder dicht. Lin begann mit einer Betadienlauge mein Genitalbereich zu waschen. Es sah aus, als sollte ich operiert werden.

Nadja betrat den Raum und beide Girls schoben mich auf der Liege in den anderen Raum. Der Raum war hell erleuchtet und das grelle Licht blendete mich für eine Weile. Als ich endlich wieder normal sehen konnte, schaute ich mich ein wenig um. Da war dieser gynäkologische Stuhl, welcher jetzt flach herunter gekippt war, so das jemand darauf in einer liegenden Position behandelt werden konnte.

Ich wurde ganz nah heran gefahren und dann wurde ich mit meinem Laken auf den anderen Tisch herüber gezogen. Nadja legte mir noch ein Kissen unter den Kopf und ich konnte nun die Raumausstattung begutachten. Ich war damit in der Lage alle Prozeduren zu beobachten. Dann waren da noch einige Glasschränke mit Instrumenten, welche ich noch nie gesehen hatte und andere, wo ich wusste was man damit machen konnte.

Nikki war ungefähr 5ft-4in und ihre prallen Brüste waren durch den Kittel gut auszumachen. Ihr langes, schwarze Haar war zu einem Zopf gebunden und sie trug einen Mundschutz, sodass ich ihr Gesicht nicht ganz sehen konnte. Sie hatte kleine braune sexy Augen, die mich vertrauensvoll ansahen. Auch Lin und Nadja, welche nun auch Mundschutz trugen, begannen mein Oberkörper und Arme anzuschnallen.

Dann wurde auch mein Kopf und beide Hände mit Lederriemen am Tisch befestigt und ich war nun unfähig mich bewegen. Nadja entfaltete ein grünes Tuch und bedeckte meinen Körper damit, sodass nur noch meine Genitales offen da lagen. Nadja begann mir einen Katheder einzuführen und den Ballon zu füllen. Jetzt füllte sie meine Blase mit Saline und ich bekam ein unglaubliches Verlangen zu urinieren. Lin entfernte meinen Analstopfen und dem jetzt mit Flüssigkeit voll gesogenen Tampon. Mein After wurde nochmals mit Betadine gesäubert und ich sah Dr.

Es bereitete mir schon ein wenig Schmerz, als er das Spekulum im geschlossenen Zustand in mein Loch einführte. Nach einer kurzen Weile war es voll drin und ich konnte den kalten Stahl in meinen Darm fühlen. Er begann nun langsam das Spekulum zu öffnen. Ich versuchte ein wenig dagegen zu pressen, was mir aber mehr Schmerz verursachte. So, ich entspannte wieder und der Fremdkörper verankerte sich nun in meinen schon überdehnten Poloch.

Ich begann zu stöhnen, was Dr. Fermier aber nicht vom weiteren Öffnen abhielt. Im Spiegel konnte ich sehen, dass ich jetzt schon um die 8cm geöffnet war. Dann stoppte er und wendete sich zum Instrumententisch, um nach einem anderen Instrument zu greifen. Er wandte sich wieder zu mir und ich sah, dass er eine gefüllte Spritze mit einer ca. Ich kam nicht mehr dazu etwas zu fragen, als ich den Schmerz einer Injektion in meinem After fühlte. Dann wurde die Nadel wieder herausgezogen und auf der entgegen gesetzten Seite meines After erneut eingestochen.

Die Schmerzen waren unerträglich, wurden aber besser, je mehr Flüssigkeit eingespritzt wurde. Meine Analöffnung war auf ungefähr 10cm gedehnt und ich konnte mein Darminneres im Spiegel sehen. Ich musste ganze 20 Minuten so gedehnt liegen bleiben, bis Nikki das Spekulum langsam aus meinem After entfernte.

Mein Loch blieb dann noch eine Weile von ganz allein offen. Fermier nutzte die Gelegenheit und führte mir einen Rektaldauerdildo von 8cm ein, der jetzt für den Rest des Tages in meinem After verweilen sollte. Sie hielt einen 2cm weiten Stahlring in ihrer Hand, welcher jetzt an meinen Hodensack angebracht werden sollte. Sie zog meine Hoden ein wenig in die Länge und schraubte die beiden Halbschalen des Ringes zusammen. Beide Hoden waren jetzt im Sack zusammen gequetscht und der Hodensack selbst prall gefüllt.

Ich fühlte ein schmerzhaftes Ziehen in meinen Lenden, welches vom Langziehen meiner Samenleiter verursacht wurde. Ich hoffte nur das hier nichts ernsthaft verletzt wurde und Dr. Fermier schien meine Gedanken zu lesen.

Lin befestigte nun seitlich ein paar Schrauben am Ring, welche als Befestigung für die Quetschrolle dienen sollten. Ein Stahlstift wurde über meine Hoden angeschraubt und Lin begann die Einstellschrauben fester zu drehen, was meinen Hoden jetzt noch mehr zusammen quetschte. Ich begann vor Schmerz zu stöhnen, was die Quetschung erst mal beendete. Der Druck auf meine Hoden war unerträglich, aber Nikki begann meinen Penis zu masturbieren und ein Gefühl der Wonne überkam mich.

Nadja war jetzt mit der Entfernung meines Katheders beschäftigt. Lin war gerade damit beschäftigt mir ein weiteres Gewicht an meinen Hodensack zu hängen, als Nikki wieder begann mir einen runter zu holen. Beides war so erregend, dass ich beinahe kam, aber wie schon zuvor, Nikki stoppte die Masturbation kurz bevor ich abspritzen konnte. Ich hatte mich jetzt ein wenig an die Schmerzen gewöhnt, was alle wahrzunehmen schienen, denn Lin zog die Schrauben an der Hodenquetsche noch ein wenig fester.

Mir entfuhr ein lautes Stöhnen, aber eigentlich war mir nach schreien zumute. Fermier und zeigte mir eine kleine Injektionsnadel. Er begann die Nadel durch meinen Hodensack in einen meiner Hoden zu stechen, was mir diesmal einen Schmerzschrei entlockte.

Er führte die Nadel noch ein wenig weiter ein und Flüssigkeit begann aus der Nadelöffnung zu tröpfeln. Er stach eine zweite Nadel in meinen anderen Hoden und es blieb mir nichts anderes übrig, als einen erneuten Schmerzensschrei heraus zu lassen.

Auch am zweiten Hoden floss nun Flüssigkeit heraus und alles schien in Ordnung zu sein. Nikki entfernte auch noch die zweite Nadel, langsam, zum vollen Genuss und entfernte dann das Hodengewicht und den Hoden quetschenden. Ich hatte jetzt nur noch den Stahlring an meinem Hodensack hängen und ich fühlte ein wenig Erleichterung.

Der gynäkologische Stuhl wurde jetzt in eine aufrechte Stellung gebracht, sodass ich nun in einer halb sitzenden Position war. Sie reinigte noch die. Einstichstelle mit Alkohol, bevor sie eine Infusionsnadel in meinen Hodensack stach. Es war nicht ganz so schmerzhaft wie die Nadeln im.

Hoden, aber ein Stöhnen entfuhr mir trotzdem. Schon spürte ich kühle Flüssigkeit in meinen Hodensack laufen und konnte sehen, wie sich mein Sack leicht aufblähte. Mein Hodensack war jetzt aufgebläht wie ein Luftballon, aber. Einige kannte ich schon von anderen Behandlungen, aber andere hatte ich noch nie gesehen. Ich konnte auch einige gefüllte Spritzen mit und. Nadja reinigte erneut mein Penis mit Betadine und bedeckte alles mit einem zweiten grünen Tuch, welches ein Loch für meinen Penis hatte.

Nikki hielt jetzt meinen Penis mit sicherem Griff in ihrer Hand und Lin spritzte mir wieder eine gehörige Menge Gleitmittel in meine Harnröhre. Nadja entfernte nun die Klemme und begann den ersten Sound in meine Harnröhre zu führen. Ich konnte fühlen, wie der kalte Stahl langsam.

Sie bewegte den Stahl noch einige Male rein und raus, bevor sie. Lin reichte Nadja jetzt einen VanBurensound, der. Die ersten Zentimeter des Sounds glitten noch relativ.

Stück Stahl tief im Körper zu haben, war schon ungewöhnlich, aber gerade noch zu ertragen. Nikki zeigte mir ein angstbereitendes Instrument, welches sie auch gleich darauf in meine Harnröhre einführte.

Es war ein 22cm langer. Kollman Urethral Dilatator, der bis auf 45Fr. Dies könnte richtig schmerzhaft werde, dachte. Nikki hatte das monströse Ding auch schon fast komplett in meiner Harnröhre versenkt und es fühlte sich bis jetzt noch ganz gut an.

Sie fing an das kleine Handrad, welches den Durchmesser an einer Dezimaleinteilung anzeigte, zu drehen und ich konnte fühlen, wie sich das. Nikki drehte langsam das Handrad bis zur 8mm Markierung. Ich begann einen schmerzhaften Druck in meiner Harnröhre zu fühlen.

Sie drehte noch ein bisschen mehr und ich stöhnte vor Schmerz. Sie drehte noch mehr und ich bäumte mich in meinen gefesselten Zustand auf. Der Schmerz war jetzt unerträglich und mir standen. Träneerträglich und mir standen Träneoch, wie Nadja eine Injektionsspritze zu Nikki herüber reichte, als ich auch schon den Einstich in. Nikki hatte die halbe Füllmenge eingespritzt und war jetzt dabei mir den Rest in meine Eichel zu spritzen.

Nikki wartete noch einen Augenblick, bevor sie wieder eine viertel Umdrehung vorlegte. Ich hatte nur noch ein Druckgefühl in meinen Penis, die. Spritzen wirkten ziemlich schnell. Nikki drehte noch ein wenig mehr am Handrad und sie erreichte jetzt die 10mm Markierung. Sie versuchte noch ein wenig mehr, stoppte dann. Ich konnte meine gespannte Harnröhre durch die Haut meines Penis sehen, es sah schon. Ich fühlte ein wenig Benommenheit, aber die Schmerzen waren jetzt ertragbar.

Der Dilatator blieb noch eine Weile drin, bis nach. Sie schraubte den Durchmesser langsam zurück, bis sie das ganze Instrument. Sobald das Teil meinen Körper verlassen hatte, musste ich Wasser lassen und war nicht in der Lage es zurück zu halten.

Da die Betäubung immer noch anhielt, hatte ich keine Kontrolle über meinen Blaseninhalt. Nadja hatte das wahrscheinlich schon erwartetet. Ich wurde jetzt ein wenig unruhig, da ich auch Blut heraus strömen sah. Lin teilte mir aber mit, dass.

Mein Penis lag jetzt schlaff auf dem grünen Tuch, ohne jede Erektion. Lin und begann mich zu masturbieren. Es dauerte eine ganze Weile, bis sich die ersten Zeichen einer Erektion zeigten, da die. Betäubungsspritzen alles zum Einschlafen gebracht hatten. Mit der guten Durchblutung kamen aber auch Schmerzen und da war wieder dieses doppelte Gefühl, Schmerz und Sexverlangen.

Ich hatte ihre Worte noch nicht ganz verarbeitet, als sie auch schon meine Eichel mit Alkohol abtupfte. Nikki hatte mir die. Mein Blut spritzte nun über die grünen Tücher, bis Nikki begann die Einstichstelle für eine Weile abzudrücken. Erektion war jetzt auch wieder verschwunden, was den Blutdruck in meinen Penis verminderte und die Blutung stillte. Messungen müssen ohne Erektion durchgeführt werden und falls du doch eine kriegen solltest, muss Nikki dir wieder eine Spritze.

Ich wurde nun doch ein wenig ängstlich und dies verursachte wahrscheinlich, dass ich keine Erektion bekam. Nikki benutzte nun ein Cottle Septum Spekulum, welches wie eine Zange mit zwei Fingern daran aussah und führte es in mein Peehole.

Sie begann nun mein Pissloch zu öffnen und ich begann wieder vor Schmerz zu stöhnen. Sie wiederholte den Vorgang der Dehnung noch ein. Es war ein Goddell Dilatator. Nikki begann nun an einer. Einstellschraube die drei Finger auseinander zu spreizen, was mein Loch nochmals weit öffnete.

Dies zangenartige Instrument hatte auch. Nikki war nun damit beschäftigt den Durchmesser mit der. Sie hatte mein Pissloch nun auf 9mm Durchmesser gedehnt und ich war nahe einer. Sie fing nun auch an, Gott sei Dank, den Dilatator zu entfernen. Als sie damit fertig war, hielt sie auch schon. Zum Glück hatte die Spritze diesmal keine Nadel und ich seufzte vor Erleichterung.

Nikki hatte mir schon ein wenig Gleitmittel in die Harnröhre gespritzt und war dabei mir ein kleines Stahlröhrchen einzusetzen. Es sah wie ein. Es war aus Edelstahl gefertigt und das 4cm lange Rohrstück. Es hatte einen Durchmesser von 8mm und als Nikki es in mein Loch presste, schloss das. Ich wusste jetzt auch für was die.

Bohrung da war, Flüssigkeiten konnten frei ablaufen ohne das Röhrchen raus nehmen zu müssen. Dies schien auch Nadja jetzt gleich mal ausprobieren zu wollen, denn sie war leidenschaftlich damit beschäftigt mir einen zu blasen. Alle drei Girls wechselten sich mit meiner Masturbation ab, bis ich mit einer. Zuerst kam noch mit Blut vermischter Samen, was mich im Moment nicht zu sehr beunruhigte. Lin wohnte jetzt bei mir im Bungalow am Meer und wir verbrachten wunderschöne Tage und herrliche Nächte, was aber nicht in eurem.

Dies ist Kapitel 4 meiner Inselurlaubstory mit meinem Freund, Dr. Fermier, der sich ein Inselparadies von besonderer Klasse geschaffen hatte.

Ich hatte, wie gesagt, einige freie Tage und genoss das Inselleben. Ich traf mich des öfteren mit Dr. Fermier, meinem Freund, zu angeregten Unterhaltungen, die mir einen genaueren Einblick in sein Unternehmen hier auf der Insel gaben. Ich fragte ihn auch nach mehr Informationen über meinen nächsten Behandlungstag. Er erklärte mir, dass er mir nichts über den Tagesablauf sagen könne, da dies eine Überraschung sein sollte. Er gab mir aber einige Backgroundinformationen über Nikki. Fermier hatte, als er noch in Europa lebte, mehrere Male eine Klinik in Holland besucht, um sich selbst behandeln zu lassen und um andere Patienten zu behandeln.

Dort hatte er Nikki kennengelernt, die in dieser Klinik angestellt war. Sie war mehr oder weniger eine Helferin für Behandlungen an Patienten und mehr sollte sie als Patientin für Kunden herhalten. Sie war sehr als Patientin gefragt, da sie einen wunderschönen Körper hatte und die perfekte Patientin darstellte. Es konnte so gut wie alles an ihr behandelt werden und sie liebte es. Fermier ihr von seinen Plänen erzählte, war sie sehr daran interessiert und zeigte ausreichende Erfahrungen in dieser Materie.

Fermier bot ihr kurzer Hand einen Job in seinem neuen Unternehmen an und sie sagte zu. So war also Nikki in dieses Inselparadies gekommen und sie würde es für nichts auf der Welt wieder verlassen.

Fermier erklärte mir weiter, dass er einige Regeln und Verordnungen für seine Angestellten hatte. Eine dieser Verordnung regelte die praktische Ausbildung seiner Leute. So musste sich zum Beispiel jede Krankenschwester alle drei Monate einer Untersuchung unterziehen, bei der dann neue und alte Untersuchungsmethoden studiert wurden.

Diesmal war also Nikki an der Reihe und ich sollte ihrer Therapie beiwohnen. Dies machte mich nun sehr ungeduldig und ich konnte den Termin kaum erwarten. Ich hatte später eine Unterhaltung mit Nikki und als ich auf Ihren Behandlungstag zu sprechen kam, sagte sie mir, dass dies alles auf freiwilliger Basis beruht, aber sie es auch kaum erwarten könne. Ich kannte sie von meiner früheren Behandlung als eine zurückgezogene, vertrauensvolle und sehr gut aussehende junge Frau.

Heute war es endlich soweit. Der Termin war für 9 Uhr früh angesetzt und ich erschien einige Minuten früher. Nadja wartete schon auf mich in der Empfangshalle und sagte mir, dass wir beide uns erst noch umziehen müssten. Wir betraten gemeinsam einen der Behandlungsräume, der, wie sich heraus stellte ein Umkleideraum für die Angestellten war. Ich sah mich noch ein wenig um, als ich bemerkte, dass Nadja schon alle Hüllen fallen gelassen hatte und die Duschhähne aufdrehte.

So standen wir beide nun splitternackt unter der Dusche und begannen uns gegenseitig einzuseifen. Nadja bemerkte natürlich, dass ich eine Latte bekam und schwang sich um meinen Körper, mit ihren Beinen meine Hüfte umklammert.

Mir blieb nichts anderes übrig, als in sie einzudringen. Die Tür zum Umkleideraum öffnete sich. Werdet fertig, alle warten nur noch auf euch zwei. Wir beendeten, was beendet werden musste und zogen uns an.

Wir rannten zu einen der nächsten Behandlungsräume, traten ein und das ganze Team grinste uns entgegen. Nun sah ich auch die Raumeinrichtung, alles in einem zarten Grün gekachelt, Edelstahlschränke mit Glastüren standen an den Wänden und Tische mit Instrumenten beladen. Sie trug ihr schwarzes Haar heute offen und es reichte ihr bis zur Hüfte. Ihr Gesicht war ein wenig gerötet, sie musste also doch etwas Schamgefühl besitzen.

Und da waren auch wieder ihre kleinen braunen Hazelnussaugen, die mich unschuldig anschauten. Ihre Brüste standen prall, wie von einem unsichtbaren Büstenhalter gehalten und ihre Nippel erotisch steif. Fermier reichte mir ein Clipbord mit niedergeschriebenen Informationen und ordnete an sie zu lesen. Es war ein noch nicht vollständiger Untersuchungsbericht über Nikki.

Sie war 25 Jahre alt, in London als Tochter eines Briten und einer Koreanerin geboren, was die kleinen braunen Augen und ihr schwarzes Haar erklärten. Das konnte ja heiter werde, dachte ich und musste meine stramm sitzende Hose umorganisieren. Ich hatte eine ununterbrochene Erektion und mein Penis begann von der ständigen Erektion weh zu tun. Jetzt erst sah ich, dass wohl das ganze Klinikteam anwesend war.

Es war da Dr. Fermier natürlich, Lin, Nadja, drei männliche und vier andere weibliche Krankenschwestern, die ich bei späteren Behandlungen noch näher kennenlernen sollte. Nikkis Untersuchung sollte aber nur von Dr.

Fermier, Lin und Nadja durchgeführt werden, die Anderen waren nur als Beobachter hier. Die ganze Truppe sah jedenfalls wie aus einem Modemagazin entsprungen aus, einer war hübscher als die andere. Mein Freund hatte sich mit einen Stamm von wirklich gut aussehenden Leuten umgeben.

Lin reichte mir jetzt ein Paar Latexhandschuhe und ein Mundschutz. Auch alle Anderen zogen nun ihren Mundschutz und Handschuhe über. Ihre Augen schauten jetzt ein wenig ängstlich aus und wanderten von einer Person zur anderen. Sie hatte bis jetzt nur eine kleine Einstellungsuntersuchung erhalten. Allen standen nun um den Untersuchungstisch herum und Nikki begann aufgeregt mit ihrem nackten Po auf dem Stuhl hin und her zu rutschen. Und dann ging es auch schon los. Lin half Nikki sich auf den gynäkologischen Stuhl zu legen, welcher jetzt in eine fast liegende Position gebracht wurde.

Meine Position an Nikkis Kopfende wurde mir zugewiesen und ich war in der Lage von hier aus alles genau beobachten zu können. Lin und Nadja begannen nun Nikki anzuschnallen. Die Stirrups wurden nochmals eingestellt, so dass Nikkis Beine nun zum Maximum gespreizt waren. Sie wurde ganz rot im Gesicht, als sie einen Blick in den Spiegel warf, der über ihr angebracht war. Sie lag jetzt vollkommen offen vor all den Mitarbeitern und mir, sie schämte sich und ich sah, wie sich kleine Tränen in ihren Augen bildeten.

Lin legte ihr noch ein Blutdruckmessgerät an und nickte zufrieden, als sie Nikkis Blutdruck sah. Nadja rollte einen der Tische herüber und ich sah Instrumente, die zu Untersuchungen am After und im Darm benutzt werden sollten.

Ich konnte auch einige dieser schmerzhaften Spritzen ausmachen und bekam ein wenig Mitleid mit Nikki. Ich konnte kaum glauben, dass man diese harten Untersuchungen an einem zarten Geschöpf, wie Nikki, durchführen würde. Lin hatte begonnen, die Genitales von Nikki mit einem herrlich duftenden Öl zu massieren und der Geruch verbreitet sich schnell im ganzen Raum. Der Duft und die Massage beruhigte auch Nikki und ich konnte sehen wie sich ihr Gesicht und ihr ganzer Körper langsam entspannte.

Ich wischte ihr mit einem Tuch nochmals die herunter gelaufenen Tränen von den Wangen, welches sie mir mit einem kleinen Lächeln dankte. Ich konnte sehen, dass er es sehr vorsichtig und langsam rein steckte und ich glaube, auch er hatte ein wenig Mitleid mit Nikki und wollte nicht, dass es ihr gleich zum Anfang zu sehr Schmerzen bereitete. Fermier begann nun das Ding zu öffnen.

Lin checkte Nikkis Blutdruck jetzt jede Minute und reichte mir ein eisgekühltes Tuch, um Nikkis Stirn damit abzuwischen. Der Retraktor wurde weiter und weiter geöffnet und Nikki begann leise zu stöhnen. Als sie nun lauter und lauter stöhnte, stoppte Dr. Fermier die Dehnung und ich wusste schon, was jetzt kommen sollte. Ich hatte richtig spekuliert, er hatte eine Spritze in seiner Hand und stach die Nadel an einer Seite in Nikkis After.

Nikki bäumte sich auf und ein Schrei entwich ihren Lippen. Die Schmerzen der Betäubungsspritzen und der Dehnung mussten jetzt nachlassen, da Nikki jetzt nur noch leise vor sich hin weinte. Die Dehnung hatte wieder begonnen und ich konnte sehen, wie Nikkis After bis auf das Maximale des Retraktors geöffnet wurde. Ihr Loch musste jetzt einen Durchmesser von ungefähr 8cm haben. Nikki sollte jetzt eine Darmspiegelung erhalten und Nadja kam mit dem schlauchartigen Gerät und begann es in Nikkis Darm einzuführen.

Fermier hatte ein paar Kabel angeschlossen und jeder konnte jetzt an einem Bildschirm mitverfolgen, wie das Instrument in Nikkis Darm eindrang. Es verblieben aber immer noch über einen Meter, der noch in Nikkis Darm verschwinden sollte. Sie schluchzte nun ein wenig und sie hatte wieder Tränen in den Augen, hielt sich aber ansonsten sehr tapfer.

Ich konnte die Anstrengung, die Nadja benötigte, um den Schlauch einzuführen, sehen und Nikki begann an den Lederriemen zu zerren. Sie bäumte sich auf, was ihr nicht viel brachte, da sie ja fest am Tisch angeschnallt war. Kurz bevor der Schlauch komplett in Nikkis Darm verschwunden war, hörte ich sie winseln und betteln die Tortur zu beenden, was ihr natürlich auch nicht viel half. Es dauerte eine ganze Weile, bis der Schlauch wieder vollständig entfernt war und Nikki aufatmete.

Alle nickten zustimmend und Lin hatte schon einen aufblasbaren Dildo in ihrer Hand. Fermier testete noch einmal den richtigen Sitz, er zog und schob das Ding in Nikkis Darm hin und her, bis er glaubte, die richtige Position gefunden zu haben und übernahm nun das Aufpumpen. Nadja reichte Lin auch schon ein kleines Spekulum, welches Lin sofort begann in Nikkis Vagina einzuführen.

Sie öffnete es, bis man Nikkis Harnröhreneingang sehen konnte. Sie säuberte die Stelle mit ein wenig Betadine und begann vorsichtig den Ballonkatheder einzuführen. Lin füllte den Ballon, platzierte den Katheder in die richtige Position und entfernte das Spekulum. Dies war das Zeichen für Dr. Fermier wieder mit den Pumpen zu beginnen. Er machte langsame Pumpbewegungen, um den Darm an die Dehnung zu gewöhnen. Nikki gab bis jetzt keinen Muckser von sich, aber als ich sah, dass sich ihre Bauchdecke vom Innendruck zu heben begann, fing auch Nikki an zu stöhnen.

Das Pumpen ging immer weiter und ihr kleines Bäuchlein wurde dicker und dicker und ich konnte ihr die Schmerzen, die sie ertragen musste, an ihrem Gesicht ansehen. Ein greller Schrei riss mich aus meinen Gedanken und ich sah Nikki wieder aufgebäumt in ihren Fesseln.

Nikki konnte jetzt nur noch kurze schrille Schreie von sich geben, wurde dann aber wieder ruhig und weinte nur noch vor sich hin. Er hatte eine Spritze in seiner Hand mit einer 10cm langen Nadel daran, die er jetzt in Nikkis Poöffnung einführte. Der Doktor entleerte den ganzen Inhalt der Spritze und Nikki wurde erstaunlicherweise ruhiger. Sie sollte die Spritze durch die Bauchdecke in die Blasenwand erhalten, um die Blase zu entspannen.

Ich konnte nicht verstehen, wie dieses zärtliche und so zerbrechliche Girl diese Schmerzen aushalten konnte und nicht mal protestierte.

Ich glaube, dies machte sie zu der so gefragten Patientin, von der mir mein Freund erzählt hatte. Sie wimmerte jetzt nur noch vor sich hin und die Betäubungsspritzen schienen ihre Wirkung zu tun.

Ein langsamer, aber stetiger Fluss war am Flometer, welches am IV-Beutel angebracht war, zu sehen und Nikki wurde wieder unruhig. Ich konnte ihre salzigen Tränen schmecken, als ich ihr wieder auf die geschlossenen Augen küsste, um sie zu beruhigen.

Alle konnten nun ihr lautes Weinen wahrnehmen und Dr. Fermier stoppte den Zufluss in ihre Harnblase. Sie hatte cc Flüssigkeit aufgenommen und der Druck in ihrem Leib musste ungeheuer sein. Die 20 Minuten waren nun fast vorbei und Nadja klemmte den Katheder ab und schloss den Urinbeutel wieder an. Er entspannte auch noch den Retraktor in Nikkis After.

Ich trocknete nochmals ihr Gesicht und sie warf mir ein kleines Lächeln zu. Er guckte zu mir herüber und reichte mir den Massager. Ich nickte nur kurz und erklärte mich damit einverstanden. Nadja schob wieder den Tisch mit der Pumpe, mit dem ich schon Erfahrung gemacht hatte, nahe an den gynäkologischen Stuhl heran und schloss einen Schlauch an Nikkis Darmkatheder. Lin war damit beschäftigt, Nikkis Urinbeutel zu entleeren, da sich bei dem nächsten Test sehr viel Urin ansammeln sollte.

Fermier stellte die Pumpe auf ein Minimum ein und schaltete das Gerät ein. Nikkis Darm sollte nun mit Flüssigkeit gefüllt werden, bis sie es nicht mehr aushalten konnte.

Die Pumpe hatte eine Literanzeige installiert und wir konnten die Füllmenge ablesen. Ihre Bauchdecke nahm jetzt wieder die Form einer schwangeren Frau an und ich konnte mir vorstellen, welche Schmerzen sie nun ertragen sollte. Nach 3 Litern begann Nikki wieder bitterlich zu weinen und die Tränen rannen ihr wieder den Wangen herunter. Ich sah nun wie sie versuchte gegen den Wasserdruck anzupressen, aber es war zwecklos, da der Stopfen in ihrem After sich keinen Millimeter rührte.

Sie presste so fest an meinen Fingern, dass ich dachte sie würde sie brechen. Ihre Hand fiel leblos aus der Meinigen.

Man konnte nur noch das leise Pumpgeräusch vernehmen, das ununterbrochen Flüssigkeit in Nikkis Darm pumpte. Fermier stoppte sofort die Pumpe und wir sahen, dass die Mengenanzeige bei 4.

Es musste ihr unglaubliche. Lin war nun dabei den Blutdruck an Nikkis Arm zu kontrollieren und Dr. Fermier gab ihr eine Spritze in den Po, worauf Nikki nach ein paar. Minuten wieder unter uns wahr. Sie erwachte aus ihrer Ohnmacht und Ihre Hand pressten meine Finger wieder zusammen.

Ich wischte ihr mit. Ihre Pupillen waren geweitet und ich glaube, sie wusste noch nicht, was. Die nächsten Untersuchungen werden auch nicht gerade von der leichten Sorte sein, also lassen wir sie ein wenig.

Wieder zu mir gewandt, sagte er, ich könne noch ein wenig bei Nikki bleiben, wenn ich wolle. Alle Anderen könnten den Raum für. Ich war einverstanden bei Nikki zu bleiben und fragte ihn, ob sie etwas zu trinken habe könne, worauf er einwilligte. Nadja hatte auch schon eine Schnabeltasse in ihrer Hand, die sie mir nun reichte.

Nikki musste angeschnallt liegen bleiben, so musste ich ihr. Nikki sagte mir, dass dies nicht ihre schlimmste Untersuchung war. Sie hatte in ihrem früheren Job schlimmeres erlebt, erzählte sie mir. Ich hatte mit den Anderen einen schnellen Kaffee im Umkleideraum und ging dann wieder zurück in Nikkis Behandlungszimmer. Sie dehnte wirklich meinen Harnleiter, und ich sah und spürte sie gleichzeitig.

Rebecca drehte und zwirbelte sie immer tiefer, bis sie fast meine Schaftwurzel erreichte. Monika und meine Mutter beobachteten fasziniert dieses Schauspiel und das Smartphone meiner Mutter hielt alles fest. Mein Schwanz stand steil aufgerichtet mit dieser monströsen Stange nur noch zu einem Drittel aus der Eichel herausragend.

Diese Worte aus Rebeccas Mund? Diese gnadenlose mir Lust und auch gerade Schmerzen bereitende rassige Rothaarige will mich belohnen? Auch meine Mutter und Monika nickten und gaben Rebecca die Zustimmung, mich endlich zu erlösen.

Rebecca schien dies scheinbar zu wissen und zog die Stange bis zur Hälfte heraus, dabei wichste sie mit ihren Latexhandschuhen meinen Schaft.

Sie kraulte auch an meinen Eiern und ihre Wichsbewegungen wurden immer schneller. Ihre rechte Hand umfasste meinen Schwanz, und sie rieb mit ihren ölig glatten Latexhandschuhen immer schneller an meinem Schaft auf und ab. Sie leckte sich mit ihrer Zungenspitze über ihre Lippen, und ich konnte ihr Zungenpiercing dabei blinken sehen.

Diese Frau bringt mich noch um den Verstand! Rebecca umfasste jetzt wieder meinen stocksteifen Pimmel und begann erneut, ihn hart zu wichsen. Sie schaute mich dabei an; sie wollte es aus mir förmlich herausmelken! Ich verkrampfte mich dabei und meine Oberschenkel begannen etwas zu zittern.

Ich wollte, nein, ich musste jetzt spritzen! Ich meinte mein Sperma langsam die Harnröhre aufsteigen zu spüren. Die blöde Stange verhinderte aber wie ein Pfropfen den finalen Ausgang.

Rebecca war eine Meisterin der Orgasmuskontrolle! Was meine Mutter oder Monika gerade trieben, nahm ich nicht wahr. Ich war nur auf Rebecca fixiert, schaute in ihre grüne Augen und sah mich an ihrem Lederoutfit und ihren kupferroten Haaren satt.

Genau in dem Moment schleuderte ich mein Sperma in hohem Bogen aus meiner Eichelspitze! Ich spritzte in mehreren Schüben meinen lange aufgestaute Samen in Rebeccas Hände, die sie auffangbereit hin hielt. Die letzten Tropfen molk ich mir selber heraus, in dem ich selbst Hand anlegte. So ging fast nichts verloren und sammelte sich in Rebeccas Latexhandschuhen. Ich durfte mich wieder aufrichten auf die Tischkante setzen. Ich schaute meine Mutter und Monika an, die beide mit dem Kopf nickten.

So schnell wichst Du mir nicht mehr meine teuren Stiefel voll, Alexander. Widerwillig neigte ich meinen Kopf zu Rebeccas Händen und leckte mit der Zunge mein eigenes Sperma aus den Innenflächen ihrer schwarzen Latexhandschuhe. Es schmeckte eigentlich nach nichts, war noch handwarm und von schleimiger Konsistenz. Ich leckte brav ihre Handschuhe bis zu den Fingerspitzen ab bis nichts mehr von meinem Erguss zu sehen war.

Bei der Verabschiedung von den beiden Freundinnen meiner Mutter ermahnte mich Rebecca am Schluss noch: Your email address will not be published.

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