Hoden fesseln weibliches onanieren

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Aus seiner Rille waren schon Troepfchen gekommen, Shana gab sich ein paar Wichsstriche, zog sich die Vorhaut nach hinten. Ich grinste nur und beugte mich nach vorne, leckte ihr zuerst die Troepfchen ab und blies ihr dann den Schwengel.

Ihr Schwanz schmeckte salzig und gut, wurde zwischen meinen Lippen immer haerter. Ich schuettelte den Kopf und leckte ihre troepfelnde Eichel weiter. Ihr Pimmel begann wild zu zucken, Shanas Stoehnen wurde laut. Oh, warte, zieh dich ganz aus, ich will deinen Pimmel jetzt auch lecken!

Wir leckten uns gegenseitig die Pimmel, ich massierte den festen Sack von ihr und liess meine Finger auch zwischen ihre kleinen drallen Arschbacken wandern. Als ich ihr enges Arschloechlein fand, stiess ich ihr gleich meinen Finger als Vorbote meines dicken Schwanzes rein. In diesem Moment zuckte ihr Schwanz, und sie stiess tief in meinen Mund damit.

Shana stoehnte auf, als ich ihr meinen Finger immer tiefer in ihr Arschloch schob, denn woanders sollte ich sie ficken als in ihren geilen Arsch? Sie drehte sich um, bueckte sich, spreizte ihre Arschbacken, wartete, dass ich ihr die Vaseline aufs Arschloch schmierte.

Sie war wirklich eng. Ich hatte bei ihr ein weites, schon oft durchgeficktes Arschloch erwartet, aber sie hatte das Arschloch eines jungen Maedchens, das alles einmal ausprobieren wollte, auch das Hinterladen. Ich stiess meinen dicken Pimmel langsam tiefer in ihr Arschloch, Shana stoehnte auf, ich krallte mich an ihren drallen Arschbacken fest. Endlich konnte ich sie in ihren drallen Hintern zu ficken beginnen. So liebe ich das, mach hart und schnell, fick mich tief!

Es war geil, wie mein Sack gegen den Ihren klatschte, waehrend ich sie immer schneller ins Arschloch stiess. Ich stiess Shana von hinten im schnellen Tempo weiter und es ging nicht lange, dann kam sie, ging ihr vom Arschficken einer ab, ohne dass sie abspritzte, ihr Schwanz stand immer noch hart und steif, und dann wollte sie mich ficken.

Ohne dass es mir gekommen war zog ich meinen Pint aus ihrem Arsch. Ich legte mich auf den Boden und hob meinen Hintern etwas.

Shana kroch hinter mich, griff zwischen meine Arschbacken, leckte mir das Arschloch und strich es auch mit Vaseline ein. Ich klemmte meine Arschbacken zusammen, als sie mir ihrerseits einen Finger reinsteckte und darin herumzubohren begann. Mein williges Arschloch nahm ihren Pimmel in die Mangel, als sie auf mir lag, ihre Latte mir ins Arschloch drueckte und mich zu voegeln begann.

Als sie ihren Pimmel rauszog, legte sie sich auf den Ruecken. Ihre Zunge lutschte gierig ihren eigenen Saft weg, sie spielte noch ein bisschen mit dem Finger in meinem Arsch, bis auch ich abspritzen wollte. Ich hockte ueber ihr, meine Arschbacken rieben ueber ihre Tittchen und fickte sie tief in ihren Mund, manchmal sprang mein Pimmel heraus und rieb ueber ihr Gesicht, dann war auch ich an der Reihe mit Abspritzen, versaute ihr das Gesicht, spritzte bis in ihre Haare und in ihren gierigen Mund.

Wir setzten uns und lutschten uns die Muender aus, kuessten uns gierig, bis sie neue Drinks holte. Shana sass neben mir, wir streichelten uns gegenseitig die erschlafften Pimmel langsam wieder hoch und steckten uns gegenseitig die Finger in unsere Rosetten.

Schon als Junge sah ich den Maennern immer zwischen die Beine und stellte mir ihre steifen Schwaenze vor, an denen ich wie an einer Zuckerstange lutschen konnte und die sie mir dann in mein enges Arschloechlein schieben durften. Ich war einmal eine Zeitlang bei den Pfadfindern, und wir hatten ein Wochenendlager.

Wir lagen zu zweit in einem Zimmer, ein huebscher aelterer Junge teilte es mit mir. Ich hatte ihn oft gesehen, aber da wir nicht in der gleichen Gruppe waren, hatte ich keinen Kontakt zu ihm. Er war stark und wunderbar gebaut, von der Sonne tief gebraeunt. Wir wollten zur gleichen Zeit schlafengehen und entkleideten uns im hellen Zimmer. Bald konnte ich sehen, dass er ueberall gleichmaessig braun war, das machte mich scharf.

Ich hatte damals ja immer noch den Koerper eines Jungen. Sein Brustkorb war gerade richtig behaart, nicht zuviel und nicht zuwenig. Er zog Schuhe und Socken aus, dann griff er an seinen Hosenbund, er liess sich verdammt viel Zeit damit. Ich war halb verrueckt, versuchte jedoch, es ihn nicht merken zu lassen. Langsam zog er dann die Hose ueber die schoenen Beine herunter, er trug sehr knapp sitzende Dreieckhoeschen, die prall und voll waren.

Ich war fast nackt, und er konnte natuerlich meine Unterhose sehen, die spitz nach vorn ragte, mir stand er stocksteif. Er hatte einfach ein kleines Laecheln fuer mich uebrig.

Allerdings erschien mir sein Dreieckhoeschen etwas voller als vorher, so als haette ihm sein Schwanz ein paarmal gezuckt. Ploetzlich drehte er sich von mir weg, gerade als die letzte Huelle fallen sollte. Dann zog er die Unterhoeschen von einem mir zugekehrten huebschen, runden Hintern. Ganz langsam zog er sie runter und entbloesste immer mehr. Oh Mann, was fuer einen geilen Arsch er hatte!

Perfekt in der Form und ganz glatt. Auch sein Hintern war sonnenbraun wie sein uebriger Koerper. Einfach toll, und zwischen seinen Beinen hing ein runder, fester Sack! Ich haette ihm am liebsten gleich seine glatten Arschbacken gespreizt und ihm sein Arschloch gekuesst. Als er sich nach vorne bueckte, oeffnete sich sein Hintern. Er hatte fast keine Haare in der Arschfalte, und ich konnte seine kleine hellbraune Rosette deutlich sehen.

Mein Pint war so dick und steif, wie er nur werden konnte, ich zog mir die Unterhose runter und begann meinen Schwanz zu wichsen, waehrend ich seinen Arsch betrachtete. Als er sich dann umdrehte, sah ich seinen prallen Schwengel, er stand ihm ab wie eine Fahnenstange. Dann fragte er mich, ob ich auch immer nackt schlafe und dann kam er mit seinem Staender auf mich zu, packte und umarmte mich.

Wir liebkosten uns eine lange Zeit. Ich spuerte seinen riesigen, warmen Pint neben meinem. Er setzte sich hin und machte mir neben sich Platz, dort fing ich an, seinen steifen Schwanz zu streicheln und zu reiben, ich beugte meinen Kopf in seinen Schoss und leckte und lutschte an ihm. Das gefiel ihm, er streichelte mich lange Zeit, revanchierte sich bei mir und leckte mich auch ueberall, meinen Jungenpint kuesste er feucht, und das machte mich immer wilder.

Schliesslich lutschte er an mir. Dabei fuhr er an meinem Pint auf und ab. Seine Zunge umspielte mit schnellen Bewegungen meine Eichel. Da liess ich mich gehen. Ich kam und verspritzte mehr Saft als jemals zuvor, den er bis auf den letzten Tropfen schluckte.

Ich blieb ein paar Minuten erschoepft liegen, bis ich sah, dass er immer noch so steif war wie vorher. Er begann an mir zu riechen und fing dann an, meine Rosette nasszulecken, bis er sich nicht mehr halten konnte und ich spuerte, wie er mir seinen Pint hineindrueckte. Das fuehlte sich grossartig an, und mir stand er gleich wieder, als er mich mit tiefen Stoessen ins Arschloch zu ficken begann. Das hielt er etwa zehn Minuten durch, ohne abzuspritzen.

Dann zog er ihn heraus und liess mich bei sich in der Hundestellung das gleiche tun. Wie ich das genoss, meinen harten Pimmel in seinem braunen Arsch zu stossen, in sein wunderbar enges Hinterloch! Auch ich fickte ihn eine lange Zeit so. Ich zog danach meinen Pint heraus und lutschte seinen, bis er in meinem Mund kam und kam. Ich fickte ihn dann noch einmal zwischen die Hinterbacken, bis ich wieder kam, und ihm diesmal alles gleich in sein Arschloch spritzte.

Sein riesiger Schwanz stand auch ihm wieder, und er legte mich auf den Ruecken und hob meine Beine an. Sein Staender verschwand dicht unterhalb meiner Eier in mein heisses Arschloch, und er sagte mir, ich solle die Beine fest zusammenpressen. Er bewegte sich hin und her. Dabei rieb er meine Eier, seine Stoesse wurden staerker und schneller. Ich war wild vor Geilheit. Er stiess heftiger und schneller, bis ich auch ihn in meinen Arsch spritzen spuerte!

Wir lagen noch ein paar Minuten beieinander und gaben uns tiefe Zungenkuesse, streichelten uns gegenseitig die verschmierten Schwaenze und gingen dann zu Bett. Ich zog Shana zu mir. Ihre Nippel waren herrlich steif. Ich nahm ihren Pimmel zuerst in die Hand, streichelte ihn mit meiner Handflaeche. Ich grinste und nahm ihren Schwengel dann zwischen die Lippen, ihren warmen, pochenden Schwanz, leckte mit der Zungenspitze an ihrem Pimmelloch herum, strich unter ihre Vorhaut und massierte ihr waehrenddem immer den Sack.

Dann wichste ich sie so lange, bis er ihr wieder zwischen den Beinen stand und bereit war. Ich legte mich auf die Couch und zog meine Beine an, damit sich meine Arschbacken schoen spreizten, und sie mir ins Gesicht sehen konnte, waehrend sie mein Arschloch durchzog. Sie stieg ueber mich, ich griff an ihre festen Tittchen, und Shana stiess mir ihren Schwanz in den Arsch und fing sofort mit dem Stossen an.

Ihr Mund presste sich auf meinem, ihr flacher Bauch rieb mir den Pimmel, der mir auch durch die Reiberei gleich wieder zu stehen begann. Ich zog meinen Schliessmuskel um ihren Pint zusammen und liess sie aufstoehnen. Ihr flacher Bauch rieb ueber meine harte Latte, ich knetete ihre jungen festen Tittchen und liess mir nach einigen Stoessen von ihr ins Arschloch spritzen. Sie stiess mich noch waehrend dem Spritzen, so lange, bis ihr Pimmel zu schlaff war, um noch einmal reinzustossen.

Ich war ausnahmsweise puenktlich. Die Bahn war voll. Die Menschen draengelten sich wie Sardinen in der Dose. Ich hatte Glueck ich sass. Neben mir stand Sie, 1,70, frauliche Figur. Sie hatte mir ihren Po zugewandt, als ich auf sah, sah ich das sie schulterlange braune Haare hatte.

Sie trug einen knielangen blauen weiten Rock und eine weisse Bluse. Irgendwie machte sie mich an. Ich erschrak ueber mich selber, als meine Hand wie zufaellig an ihrem Bein entlang strich. Ich war verbluefft als sie naeher zu mir rueckte.

Ich beruehrte sie ein zweites mal, genauso zufaellig. Sie kam noch naeher, ich haette meinen Kopf nur ein paar Zentimeter bewegen muessen um mit ihm ihren Hinter zu beruehren. Jetzt sah ich das sie die Beine auch leicht gespreizt hatte. Jetzt wurde ich mutiger, angestachelt von der Situation und mit einer Ausrede im Hinterkopf, strich ich jetzt die Innenseite des Schenkels entlang.

Erst von der Mitte der Unterschenkel bis zum Rocksaum auf der einen dann auf der anderen. Jetzt oder nie dachte ich mir, es waren nur noch 5 Stationen bis ich aussteigen musste. Ganz langsam fuer ich innen unter dem Rock entlang.

Schade dachte ich mir sie traegt eine Strumpfhose. Aber es gefiel ihr, ich konnte die feuchte Hitze ihrer Scham fuehlen. Jetzt sah ich mich erst einmal um ob jemand uns beobachtet. Die Bahn war zum Glueck so voll das die Sicht auf uns vollkommen verdeckt war. Jetzt streichelte ich erst einmal ihren Po, er war gross und angenehm weich.

Ich dachte daran die Strumpfhose ein wenig herunter zuziehen, aber das war mir doch zu gefaehrlich. Ich wanderte jetzt nach vorne und suchte ihren Kitzler, den ich schnell gefunden hatte. Im gleichen Augenblick wurde mir bewusst das sie kein Hoeschen unter der Strumpfhose trug. Langsam aber doch bestimmt massierte ich jetzt das Knoepfchen. Ich wollte es schaffen, sie musste einfach kommen bevor ich aussteigen musste.

Ich merkte wie sie immer feuchter wurden, es gab die ersten glitschigen Geraeusche als ich ueber die Muschi hinweg strich. Bald fing sie an zu zittern, und schliesslich zuckte sie kurz und ein wenig Saft tropfte auf meine Hand. Ich hatte es geschafft und keinen Augenblick zu frueh, die Bahn wurde gerade langsamer und das war meine Station.

Langsam, zog ich meine Hand zurueck und stand auf. Sie hauchte mir ein Danke ins Ohr und schon war ich aus der Bahn. Die zwei knieenden Positionen unterscheiden sich lediglich in der Art der Armhaltung. Du wirst also keine Probleme haben, sie zuerlernen. Alle Positionen haben gemein, dass sie den Zugang zu einer odermehreren deiner Koerperoeffnungen erleichtern. In dieser Stellungwirst Du mich in Zukunft empfangen. Jetzt spreiz die Beine weiter auseinander.

Jetzt kannst du dich zurueck auf deine Fuesse setzen, halte aber deinen Ruecken gerade. Und jetzt senke den Kopf. Dein Kinn darf die Brust nicht beruehren. Versuche einen Punkt etwa einen Meter vor dir auf dem Boden zu fixieren. Praege dir diese Stellung gut ein.

Wenn ich diese Wohnung betrete erwarte ich,dich in dieser Stellung vorzufinden. Achte besonders darauf, dass deineBeine weit genug gespreizt sind. Sollte ich dich dabei erwischen, wie dusie zu weit schliesst, werde ich dir einen Spreizbalken anlegen, den du dannsolange tragen wirst, bis du es gelernt hast. Nun zur zweiten Position. Wie gesagt unterscheidet sie sich von der ersten nur durch eine veraenderte Armhaltung.

Nimm deine Arme auf den Ruecken und verschraenke Sie, so dass du mit den Fingern der einen Hand den Ellbogen des anderen Arms beruehrst oder haelst. Einer der Gruende, warum ich Gisela ausgewaehlt hatte war ihr schmaler Ruecken. Ein anderer ihre Titten. Sie waren etwas ueber Durchschnitt, aber durch den schmalen Ruecken wirkten sie noch groesser.

Es wuerde eine Freude sein, sie zu ficken. Zuerst musste sie aber noch ein paar Grundregeln kennenlernen. Ich hatte Gisela ueber ein einschlaegiges Kontaktmagazin gefunden.

Eigentlich hatte ich keine Antworten auf meine Anzeige erwartet, wollte esaber auf den Versuch ankommen lassen. Nachdem ich mich bis dahin nurgedanklich mit Erziehung beschaeftigt hatte, schien mir die Zeit gekommen,es nun auch einmal praktisch zu versuchen. Ich war dann doch ueber die Menge der Antworten ueberrascht. Frauen aus allen Altersgruppen hatten sich gemeldet.

Gisela erfuellte einige wichtigeKriterien: Sie wohnte in der Naehe und war wie ich Anfaengerin. Allerdingserzaehlte ich ihr nicht, dass sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie warnicht zu jung und nicht zu alt, ungefaehr einen halben Kopf kleiner als ichund sah blendend aus. Sie hatte langes dunkles Haar und grosse dunkle Augen. Ihr ganzer Koerper schien fragil. Was mich besonders ueberraschte war, dassich mit einem Arm fast ganz um ihre Huefte kam.

Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt. Aus meinen konnte Sie erfahren, was ich mir fuer sie vorstellte, aus ihrenerfuhr ich, dass sie Buchhaendlerin war und durch einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam geworden war. Schon lange hatte Sie den Wunsch verspuert sich voellig in einer Partnerschaft aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persoenlichkeit aufzugeben.

Ihre bisherigen Partnerschaften waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fuehlte sie sich und ihre Wuensche auch nicht ernstgenommen.

Meine Briefe schienen sie davon zu ueberzeugen, dass ich und meine Art, sie zu lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal. Wir wollten uns gleich bei ihr treffen. Mein Vorgehen hatte ich mir genau ueberlegt. Nachdem die Tuer ins Schloss gefallen war, draengte ich sie dagegen.

Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt. Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart. Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte. Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen. Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht.

Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen. Hast du das verstanden? Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss. Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick. Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren. Also hoer mir jetzt gut zu. Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze.

Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken. Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren. Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen. Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock.

Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt — ja! Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben. Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf.

Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck. Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche.

Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss. Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein. Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben.

Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein. Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden. Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste. Hin und wieder werde ich dich zuechtigen. Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen.

Hast du da alles verstanden? Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken. Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war. Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf.

In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen. Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf. Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz.

Jetzt oeffne den Mund! Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen. Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen. Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken. Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu.

Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte.

Instinktiv schluckte Gisela alles. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen. Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt selbst befriedigen. Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden.

Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken. Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam. Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche.

Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten.

Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an. Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte.

Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast. Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest.

Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen. Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen. Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen.

Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen. Hast Du das verstanden? Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat.

Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten. Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum.

Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet. Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese. Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger.

Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen. So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht.

Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig. Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand.

Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge.

Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte. Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund.

Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte. Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei.

Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen.

Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme.

Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer.

Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten.

Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen.

Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam.

Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen. Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze. Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant.

Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu.

Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht.

Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese. Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen.

Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam…..

Axel hatte mir eine Ueberraschung versprochen. Also freute ich mich schon den ganzen Tag darauf. Als die Berufsschule vorbei war, hatte ich es sehr eilig zu Axel zu kommen.

Ich hatte schon vor ein paar Tagen Schluessel fuer seine Wohnung bekommen. Ich war frueher da als Axel, was mir seltsam vorkam, da er doch Urlaub hatte. Ich sah am Spiegel im Badezimmer nach einer Nachricht von Axel und fand einen Zettel, auf dem Axel instruktionen fuer mich hinterlassen hatte.

Auf dem Zettel stand genau was ich machen sollte. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche. Ich lies eine viertel Stunde warmes Wasser auf meinen Koerper rieseln, dann wusch ich mich, schaltete die Dusche auf kalt und wickelte mich anschliesend in ein grosses Handtuch.

Er hatte schon einiges vorbereitet. In der Mitte des Raumes, wo ich sonst an die Ketten in der Decke gefesselt wurde, stand diesmal ein seltsames Gebilde. Es sah irgendwie aus wie ein Brett, welches in der Luft schwebte. Ich beachtete es nicht weiter, sonder ging zu den Wandschraenken. Ich holte meine Maske und einen Ballknebel heraus und setzte mir die Maske auf. Schnell brachte ich das Handtuch ins Bad und ging ins Zimmer zurueck. Ich setzte mich vor das komisch Ding auf den Boden, schloss den Reizverschlus hinter meinem Kopf, steckte mir den Ballknebel in den Mund und wartete.

Ich hatte das Gefuehl, dass ich schon Stunden lang gewartet hatte, als ich die Tuer hoerte. Schnell schloss ich die Reizverschluesse fuer die Augen und den Mund, und wartete wieder. Ich hoerte wie Axel ins Zimmer trat. Schnell setzte ich mich auf meine Knie und tastete ueber den Boden, bis ich Axels Fuesse spuerte. Sacht strich ich ueber seine Schuhe und die Beine. Ich bekam eine schallende Ohrfeige. Du wirst schon noch lernen! Er packte mich an den Armen und zog mich unsanft auf die Beine.

Dann stellt er mich an das komisch Ding. Leichte Schauer liefen mir ueber den Koerper, doch ich wollte gehorchen. Ich blieb bewegungslos so stehen, wie Axel mich hingestellt hatte. Ich fuehlte wie er sich entfernte. Als ich wieder bemerkte, dass Axel zurueck war, spuerte ich auch gleich wie Axel meine Fuesse in die Fussfesseln steckte.

Dann befestigte er die Fussfesseln an der komischen Konstruktion. Ich fuehlte kaltes Leder an meiner nackten Haut. Dann wurden meine Haende ueber meinem Kopf befestigt.

Ploetzlich hatte ich das Gefuehl zu schweben. Also war dieses komisch Ding etwas, was man bewegen konnte. Als ich mich in derWaagerechten befand, merkte ich, wie meine Beine auseinander gedraengt wurden. Also konnte man an dem Ding auch noch andere Dinge bewegen. Mittlerweile sauge ich sie auch in meine Vakuumpumpe. Ist auch ein irres Gefühl. Warum versuchst du nicht deiner Frau zu sagen das du sowas magst.

Du musst ja nicht gleich sagen das du die Eier abgebunden haben willst, so sollst du sie natürlich nicht überfallen. Du könntest aber irgendwie das Gespräch auf dieses Thema bringen, z. B wenn du mit ihr zusammen Sex Videos im Internet ansiehst, und sowas zu sehen ist, dann kannst du doch einfach mal sagen das du sowas irgendwie interessant findest.

Na ja und wenn deine Frau nicht nur auf Blümchensex steht, dann macht sie sich ganz sicher auch Gedanken, und bekommt Lust darauf das mit dir mal so zu machen. Du kannst damit rechnen das sie dir sofort sagt das sie das mit dir machen möchte, und wenn sie sagt das sie sowas nicht machen mag, dann muss das eben für dich weiterhin etwas bleiben das du alleine mit dir machst.

Ich denke das man mit seinen Partner auch über Sex reden kann, das man sagt worauf man steht, was man gerne mal ausprobieren mag usw, du musst schon etwas mutig sein um sowas anzusprechen, aber wenn du schweigst kann sie ja nicht wissen das du sowas magst. Und vielleicht würde sie dir ja auch mal ganz gerne die Eier abbinden, und traut sich nur nicht dir das zu sagen, vielleicht wartet sie nur darauf das du mal mit geilen Ideen kommst weil sie sich selber nicht traut sowas zu verlangen, oder drüber zu reden, wenn niemand einen Anfang macht, dann wird das auch nie was werden, ihr müsst dann auf viel Spass beim Sex verzichten nur weil keiner von euch es wagt mal zu sagen was einen gefällt.

Ich lasse mir seit mehr als 25 Jahren die Eier abbinden, ist geil und sie funktionieren prima. Wenn der Sack blau wird, irgendwann mal aufhören, dann tuts aber auch schon weh. Lässt Du sie abgebunden, fallen dir irgendwann die Eier ab. Hoden abbinden ist so was von geil.

Ich nehme dazu gerne Thera-Band, das ist schön elastisch und dünn und man kann es auch gut auf die richtige länge zuschneiden so das man es sich ca. Es gibt auch Ringe aus so einen soften Latex die sind auch gut aber erzeugen nicht so das enge Gefühl wie das Thera-Band. Saugeil ist es wenn man sich dann noch zusätzlich einen Dilator in die Harnröhre steckt und dann schön langsam mit viel Glitsche sich so Minuten einen wichst.

Die Eier werden immer dicker, der Saft staut sich durch den Dilator ich nehmen gerne 12mm, da is alles schön gedehnt. Der Orgasmus ist denn ultraheftig weil der Samen nicht raus kann und die Eier durch das abbinden einen hohen Druck erzeugen. Da ich sehr zeigefreudig bin , binde ich mir auch gern beim Schauwichsen meine Eier ab — am besten mit Nylonfaden ,eine Schlinge um den Sack , hinten durch die Kimme gezogen und dann über den Rücken in den Mund gesteckt.

Wenn ich da dann leicht dran ziehe , zieht sich der Sack sofort zusammen! Das haben wir vor einer Woche beim geilen mathelehrer gemacht, der uns in die Tshirts geguckt hat.

Gesagt er soll mal in der Pause in der Klasse bleiben. Meine Partnerin und ich selbst binde gerne meinen Sack ab. Sie liebt es, weil dann die Eier nicht mehr wegflutschen können und ich empfindlicher bin. Vor ein paar Wochen hat Sie mir einen Parachute an den Sack gemacht, der innen mit Stahlspitzen besetzt war.

Und so hat Sie mich Nachts durch unseren Stadtpark gezogen. Ich musste Ihre Stiefel lecken und mich einige male in die Eier treten lassen, um von dem Parachute befreit zu werden. Mit Haargummi und Schnürsenkel binde ich mir den Hodensack ab. Um den megasteifen Schwanz herum gebunden hat man einen Dauerständer und eine ziemliche Beule in der engen Jeans.

Hält bei mir ne Stunde locker vor. Reicht für gierige weibliche Blicke in der Bahn! Meine Freundin bindet mir immer den Schwanz ab, sie macht einfach einen Knoten in den Schwanz. Mein Schwanz ist sehr lang 35 cm und sehr dünn, nur2,5 cm. Ich binde meinem Freund oft die Eier ab, dann sauge und wichse ich seinen Schwanz. Lasse allerdings nicht zu das er abspritz, wenn ich merke es kommt ihm höre ich auf oder kneife ihm den Sack.

Dann wichse ich weiter, das wiederholt sich mehrfach und er fängt an zu winseln und bittet um Erlösung. Doch ich höre nicht auf sondern setze mich auf seinen geilen dicken steifen Schwanz und reite ihn, immer wieder mit Unterbrechung.

Das ganze geht so über mehrere Stunden er will nur spritzen doch das lasse ich nicht zu, denn ich das er noch mehr seines Saftes produziert. Ich bin dann auch ratenscharf und geil. Meine Fotze will gefickt und besamt werden. Steige von ihm runter und er kann mich dann ficken, w s s er auch macht. Er fickt mich dann wie wild.

Sie umklammert sein Schwanz und melkt jeden Tropfen aus ihm raus. Das ist dann wieder ein unvergesslicher Fick. Ich bin ein total perverses Wichsschwein und brauche keine Eier mehr!!!

Es ist sicher saustark , wenn ich mich vor einem Kerl ausziehe und er dann nur einen kleinen Schwanz und keine Eier sieht! Ich lasse mich auch gern in die Eier treten — wer hat Lust? Wenn du deinen Schwanz auch noch verwurstest, dann kannst du zusätzlich eine Würstelsuppe anbieten. Es besteht die Möglichkeit noch Zusatzgewichte anzubringen.

Den kleinen Ballstrecker ca. Ist auch beim ficken echt geil wenn Sack so beschwert gegen den Arsch oder die Muschie geschleudert wird. Ich hab meiner Frau einfach mal erzählt, dass ich mir als Teenie öfter mal die Eier und den Schwanz abgebunden habe. Sie war sehr interessiert daran, darum hab ich es ihr gezeigt wie ich es gern habe.

Sie hat es dann gleich ausprobiert. Jetzt bindet sie mir einmal die Woche die Hände auf den Rücken und dann mit einem dünnen Seil die Hoden ab, denn untersucht sie meine Eier und den Schwanz gründlich, rubbelt mal, dann drückt sie bis ich mich winde, wenn sie dann genug hat so nach 2Stunden wixt sie ihn heftig durch,sind immer mega Orgasmen. Ich kanns nur empfehlen! Wenn du noch keine Erfahrung mit bdsm hast ist ein vorsichtiges selbst ausprobieren empfehlenswert.

Wie lange du abgebunden sein willst hängt von dir ab ,das solltest du nicht an anderen vergleichen. Auch die Schmerzen must du selbst erleiden und entweder magst du es oder lass es!

Um unnötige schmerzen zu vermeiden solltest du dich im Intimbereich rasieren!! Das vermeidet das verknoten der Harre mit den Schnüren. Einstweilen was ich hier so lesen kann ist das meiste von Vollpfosten geschrieben die entweder minderjährig sind oder völlig am IQ verbeigeschossen. BDSM kann sinnlich, liebevoll, anregend und erfüllend sein.

Aber es sollte nicht Ängste, Unwohlsein und unangemessene Schmerzen verursachen. Ich soll also rumlaufen wie eine Schwuchtel oder wie ein kleiner Junge, wenn ich mir mal kurz die Hoden abbinden will. Die Beiträge zu diesem Thema sind überhaupt nicht dumm.

Nur die von Dir und die vom schwulen Opa fallen aus der Reihe. Ja leute hört sich mega geil an Hoden abbinden aber alleine langweilig..


hoden fesseln weibliches onanieren

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Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten. Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an. Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen.

Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte. Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast.

Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest. Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen.

Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen. Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen. Hast Du das verstanden?

Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat. Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten.

Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum. Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet. Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese.

Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger. Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen. So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig. Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand.

Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war.

Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte.

Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte.

Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei. Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf.

Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen. Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken.

Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer.

Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten. Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen.

Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen.

Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze. Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant.

Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe.

Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu. Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht.

Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese. Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam…..

Axel hatte mir eine Ueberraschung versprochen. Also freute ich mich schon den ganzen Tag darauf. Als die Berufsschule vorbei war, hatte ich es sehr eilig zu Axel zu kommen.

Ich hatte schon vor ein paar Tagen Schluessel fuer seine Wohnung bekommen. Ich war frueher da als Axel, was mir seltsam vorkam, da er doch Urlaub hatte. Ich sah am Spiegel im Badezimmer nach einer Nachricht von Axel und fand einen Zettel, auf dem Axel instruktionen fuer mich hinterlassen hatte. Auf dem Zettel stand genau was ich machen sollte. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche.

Ich lies eine viertel Stunde warmes Wasser auf meinen Koerper rieseln, dann wusch ich mich, schaltete die Dusche auf kalt und wickelte mich anschliesend in ein grosses Handtuch. Er hatte schon einiges vorbereitet. In der Mitte des Raumes, wo ich sonst an die Ketten in der Decke gefesselt wurde, stand diesmal ein seltsames Gebilde. Es sah irgendwie aus wie ein Brett, welches in der Luft schwebte.

Ich beachtete es nicht weiter, sonder ging zu den Wandschraenken. Ich holte meine Maske und einen Ballknebel heraus und setzte mir die Maske auf. Schnell brachte ich das Handtuch ins Bad und ging ins Zimmer zurueck. Ich setzte mich vor das komisch Ding auf den Boden, schloss den Reizverschlus hinter meinem Kopf, steckte mir den Ballknebel in den Mund und wartete.

Ich hatte das Gefuehl, dass ich schon Stunden lang gewartet hatte, als ich die Tuer hoerte. Schnell schloss ich die Reizverschluesse fuer die Augen und den Mund, und wartete wieder. Ich hoerte wie Axel ins Zimmer trat. Schnell setzte ich mich auf meine Knie und tastete ueber den Boden, bis ich Axels Fuesse spuerte. Sacht strich ich ueber seine Schuhe und die Beine. Ich bekam eine schallende Ohrfeige. Du wirst schon noch lernen! Er packte mich an den Armen und zog mich unsanft auf die Beine.

Dann stellt er mich an das komisch Ding. Leichte Schauer liefen mir ueber den Koerper, doch ich wollte gehorchen. Ich blieb bewegungslos so stehen, wie Axel mich hingestellt hatte. Ich fuehlte wie er sich entfernte. Als ich wieder bemerkte, dass Axel zurueck war, spuerte ich auch gleich wie Axel meine Fuesse in die Fussfesseln steckte.

Dann befestigte er die Fussfesseln an der komischen Konstruktion. Ich fuehlte kaltes Leder an meiner nackten Haut. Dann wurden meine Haende ueber meinem Kopf befestigt. Ploetzlich hatte ich das Gefuehl zu schweben. Also war dieses komisch Ding etwas, was man bewegen konnte. Als ich mich in derWaagerechten befand, merkte ich, wie meine Beine auseinander gedraengt wurden.

Also konnte man an dem Ding auch noch andere Dinge bewegen. Als meine Beine so weit gespreizt waren, dass ich das Gefuehl hatte, mir wuerden die Leisten brechen, stopte dasZiehen.

In meinem Kopf hoerte ich mein Stoehnen und schon spuerte ich eine Ohrfeige auf meiner Maske. Kurz darauf spuerte ich wie mein Blut in mein Kopf schoss. Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies. Ich hatte schon das Gefuehl, dass mein Kopf gleich platzt, als ich vier Haende auf meinem Koerper spuerte.

Panik stieg in mir auf. Was sollte das werden? Wer war die andere Person? Ich versuchte mich auf die Haende zu konzentrieren, weil ich versuchen wollte heraus zu bekommen, ob es sich um maennliche oder weibliche Haende handelte. Zu meinem erschrecken musste ich feststellen, dass keine der Haende Axel gehoeren konnten. Seine Haende haette ich auf der Stelle erkannt. Doch seine waren nicht dabei. Das eine Paar musste einer Frau gehoeren.

Sie hatte schmale lange Finger und ganz weiche Haut. Sie hatte an drei Fingern jeder Hand mindestens einen Ring zu sitzen. Die anderen Haende gehoerten wohl einem Mann, der hart mit seinen Haenden arbeitete. Ich fuehlte die Hornhaut an der Innenflaeche. Was passierte hier mit mir? Wie konnte Axel mir das antun? Ich fuehlte die fremden Haende immer intensiver auf meiner Haut.

Die Haende schienen ueberall gleichzeitig zu sein. Ich erschrak vor meinen eigenen Gefuehlen. Ich spuerte wie mich die fremden Haende erregten; Ich wurde zwischen den Beinen feucht. Ploetzlich spuerte ich eine Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich stand immer noch Kopf, doch irgendwie stoerte es mich kaum noch. Meine Erregung wurde immer groesser. Da durchzuckte mich ein rasender Schmerz.

Ich wollte schreien, doch durch den Knebel drang nur ein leises Glucksen. Und wieder spuerte ich den stechenden Schmerz. Diesmal fand ich heraus, dass der Schmerz von meiner Brust kam. Mich biss jemand in die Brustwarze.

Ploetzlich war alles anders. Ich spuerte, wie das Gestell umgedreht wurde. Die Fuesse fingen an zu kribbeln, als das Blut wieder in sie schoss. Dann spuerte ich wie mich einzelne Lederriemen streichelten. Mein Inneres zog sich zusammen, da ich ahnte was jetzt kommen sollte.

Und schon spuerte ich die Lederriemen stark ueber meinen Brustkorp streichen. Sie mussten haesliche Striemen hinterlassen. Ich hoffte nur, dass sie schnell wieder verheilen wuerden. Und schon zuckte meine Koerper unter neuen Schlaegen zusammen.

Nach sechs Schlaegen kam nichts mehr. Ich fing an zu weinen. Die Traenen liefen unter meiner Maske ueber mein Gesicht. Warum hat Axel sich nicht an unsere Abmachung gehalten, dass die Schmerzen im Rahmen blieben und nichts mit mir gemacht wird, was ich nicht wollte? Ich fuehlte mich schlecht, vorallem, da mir die fremden Haende Lust auf mehr gemacht hatten. Wieder wurde das Gestell bewegt. Ich befand mich in der Waagerechten, als ich wieder eine Zunge zwischen meinen Beinen spuerte.

Diese Zunge erkannte ich sofort: Er strich mit seiner Zunge langsam ueber die Innenseiten meiner Schenkel zu meiner Muschi hin. Leicht saugte er an meinen Schamlippen und biss dann liebevoll in sie. Ich fuehlte wie mein erster Orgasmus nahte. Doch kurz bevor ich kam, zog sich Axel zurueck. Ich spuerte nun, wie sich ein Schwanz in meine Muschi draengte. Es war nicht der von Axel, denn er war kleiner. Doch ich konnte nicht mehr an mich halten.

Kaum war er in mir, kam ich auch schon. Ich fuehlte mich elendig. Wie konnte mir Axel das nur antun? Und in dem Moment fasste ich den Entschluss, dass wenn dies hier vorbei war, dann war es das letzte Mal. Ich wuerde die Beziehung zu Axel abbrechen. Ich wollte und konnte so nicht leben. Vor allem aber wollte ich wohl vor meinen eigenene Gefuehlen weg laufen. Die Traenen liefen immer staerker ueber mein Gesicht.

Ich fuehlte mich so schlecht. Axel musste gemerkt haben, dass etwas nicht stimmte. Er oeffnete den Mundreizverschluss und entfernte mir den Ballknebel. War es so schlimm? Das Spiel ist zu ende. Meine Stimme ueberschlug sich. Axel starrte mich einen Augenblick fassungslos an, doch dann tat er was ich sagte. Er loeste meine Hand- und Fussfesseln und ich stieg von dem komischen Ding herunter. Ich riss mir die Maske vom Kopf und schleuderte sie Axel vor die Fuesse.

Wir hatten vereinbart, dass nur Dinge geschen, die wir vorher abgesprochen haben. Genauso hattest Du mir versprochen, dass die Schlaege immer im Rahmen bleiben.

Doch Du hast den Bogen ueberspannt. Ich kann so nicht mehr weitermachen. Axel du hast mich betrogen. Wuetend drehte ich mich um und lief aus dem Zimmer ins Bad. Ich stellte mich unter die Dusche und wusch mich so gruendlich ich konnte.

Ich fuehlte mich so schmutzig. Doch immer wieder ging mir auch durch den Kopf, dass mir gefallen hatte was mein Koerper gespuert hatte. Ich eckelte mich vor mir selber. Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und zog meine Sachen wieder an. Als ich aus dem Bad kam, stand Axel im Flur. Wenn es Dir etwas bringt, dann komme ich morgen Nachmittag und wir reden darueber.

Doch jetzt werde ich gehen! Ich nahm meine Tasche, holte Axels Schluessel heraus, gab sie ihm und ging. Am naechsten Tag ging ich mit gemischten Gefuehlen zu Axel. Auf der einen Seite fand ich es ja nicht schlecht was gewesen ist, doch auf der Anderen fuehlte ich mich beschmutzt. Ich wusste selber nicht was ich davon halten sollte. Axel war da und oeffnete auch sofort. Wir gingen ins Esszimmer und setzten uns. Es tut mir leid was passiert ist, doch so wie ich die Szene kenne, ist daran was ich tat nichts schlimmes.

Ich weiss, ich haette auf Dich mehr Ruecksicht nehmen sollen, doch irgendwie ging es mit mir durch. Es tut mir ehrlich leid! Auch wenn ich auf der anderen Seite dabei etwas empfunden habe, und davor habe ich Angst! Und genau daher moechte ich diese Art von Spiel nicht mehr.

Es tut mir leid! Und ich wuenschte, ich haette Dir das nicht angetan. Aber ich kann es jetzt nicht mehr ungeschehen machen. Aber ich kann Dir etwas anderes vorschlagen. Lass uns das Spiel doch einmal andersherum spielen. Natuerlich nur wenn Du willst. Ich habe da eine Domina, die wuerde Dir das gerne zeigen. Zuerst war ich von dem Angebot erschreckt. Doch um so laenger ich darueber nachdachte, um so reizvoller fand ich den Vorschlag. Heute weiss ich, dass ich mich nur raechen wollte.

Aber interessant war es trotzdem. Waere Dir dieses Wochenende recht? Es war spaet, als Michelle von der Veranstaltung zurueckgekommen war. Sie war muede und musste dringend Ihre schmerzenden Fuesse ausruhen, sie hatte schon wieder zu lange getanzt.

Doch Pierre war einfach ueberragend, er verstand es, sie zu fuehren, ihr den Eindruck zu vermitteln, der Tanz waere erst die Vorstufe zu einer viel innigeren Umarmung. Dies waren stets die Momente, in denen sie die groesste Zufriedenheit und nie gekannte Geborgenheit spuerte. Doch nun war alles vorbei.

Pierre hatte eine neue Partnerin. Michelle war hin- und hergerissen zwischen Enttaeuschung und Zorn auf Pierre. Was hatte er Ihr nicht alles versprochen, immer wollte er sie auf Haenden tragen und lieben — was hatte er nur getan der Schuft, es war doch so schoen gewesen — und nun? Michelle war bereits ins Bad gegangen um ihre schmerzenden Beine im warmen Wasser aufzulockern.

Sinnlich duftete das Badesalz, das sie reichlich in das warme Wasser gegeben hatte, leise klang die Musik aus dem anderen Zimmer zu ihr herueber, als sie sich mit einem leisen Seufzer in die Wanne fallen liess und das heisse Wasser leicht auf ihrer Haut brannte.

Tief in Gedanken verloren genoss sie die Waerme und ein wohliges Gefuehl stieg in ihr auf. Was wuerde sie jetzt geben, Pierre neben sich in der grossen Wanne, die auch einen kleinen Whirlpool beinhaltete, zu haben — wie frueher, als sie noch oft gemeinsam gebadet hatten. Es war eine Ihrer Lieblingsbeschaeftigungen gewesen — ausser Tanzen natuerlich. Es waren Momente der Innigkeit, Zaertlichkeit, die nicht selten von kochender Leidenschaft abgeloest wurden.

Wie hatten sie sich doch gekuesst, wie hatte Michelle es ausgekostet, die Lust in sich aufsteigen zu spueren. Doch nun war sie verletzt, immer noch klangen all die seine Versprechungen in ihren Ohren. Worte, die sie nur zu bereitwillig geglaubt hatte.

Das hatte sie jetzt davon. Unvergleichlich waren die Liebesworte, die Pierre fluesterte, bevor er zaertlich an ihrem Ohr knabberte, was ihr jedes Mal einen Wonneschauer ueber den Ruecken gejagt hatte. Wenn dann seine Zunge zuerst in ihr Ohr eindrang und sich zaertlich ueber ihren Hals zu ihren Bruesten hinunter schlaengelte, war sie wie Wachs in seinen Haenden und wollte ihm ganz gehoeren, sie wollte den Mann in sich spueren und wartete ungeduldig auf diesen Moment.

Doch Pierre liess sich immer sehr viel Zeit. Seine Haende schienen ihren Koerper ueberall zu streicheln, wenn Michelle glaubte sie an den Hueften zu spueren, waren sie im naechsten Moment bereits an ihren Bruesten, streichelten ihren Busen und konnten gleich darauf die steifen Warzen zwischen zwei Fingern zaertlich drehen um in naechsten Moment ihre weichen, prallen Pobacken zu streicheln.

Pierre fand immer das richtige Mass, seine Erfahrung mit Frauen konnte Michelle immer wieder verzueckt feststellen. Wie hatte er immer auf der Orgel ihrer Sinne gespielt, wahre Symphonien hatte er ihrem Unterbewusstsein entlockt.

Schliesslich war sie ja auch kein Kind von Traurigkeit, hatte frueh ihren Koerper kennengelernt war seit ihrer fruehesten Jugend stets sehr sinnlich, hatte einige Beziehungen gehabt, die immer auch koerperlich sehr intensiv waren.

Sie erinnerte sich ploetzlich an die Episode mit Guilleaume. Nie haette sie vorher gedacht, sie koenne ihn in freier Natur lieben, auf einem Holzstoss seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln spueren, seine Zunge forsch ihr Lustdreieck durchstreifend, seine Haende ihre Hueften und Pobacken streichelnd.

Nur schwer konnte sie sich damals Halt verschaffen und hatte zuerst gar nicht bemerkt, dass sie schon laengere Zeit von einem jungen Paerchen beobachtet wurden, so sehr verzueckte sie Guilleaumes Zunge in ihrem Schoss.

Seine Technik war ja auch wirklich ueberraschend gut, mit welcher Leidenschaft er Michelles kleinen Lustknopf bearbeitete, wie er die Zunge steif machte und in sie eindrang, wie seine Lippen mit ihren kaempften, es war ja so schoen.

Dennoch ueberlegte sie einen Moment, ob sie diese flinke Zunge nicht abwehren und den Rock ueber ihren entbloessten Unterleib schuetzend fallen lassen sollte, die heimlichen Zuseher verwirrten sie anfangs. Doch fand sie schnell heraus, wie sehr diese Zuseher sie erregten und Guilleaumes Zungenspiel brachte sie ganz schnell zum Hoehepunkt. Stoehnend und vor Lust schreiend wurde sie von ihrem Orgasmus uebermannt.

Unkontrollierbar zuckten ihre Beckenmuskel und ihre langen, festen Schenkel sperrten Guilleaumes Kopf fest in der wundervollen Gabelung ihrer Schenkel ein. Als die Wogen abglitten, rutschte sie von dem Holzstoss direkt auf Guilleaumes Schoss, und kuesste ihn innig um sich fuer die Wohltaten zu bedanken. An den Haaren seines Moustache hing noch der Duft ihres Schosses und gierig hatte sie ueber seine Lippen geleckt — es war wunderschoen fuer sie, als er von unten in sie eindrang und sie feurig und leidenschaftlich auf ihm ritt.

Sie beugte sich nach vorne und sah sein Glied in ihren Koerper ragen, tief in ihre Scheide, silbrig glaenzte d r Schaft zwischen ihren rosigen Schamlippen. Dieser Anblick erregte Michelle ungeheuer und als sie seine Haende an ihren hinteren Backen spuerte, wie Guilleaume sie auseinanderzog und zusammenpresste, um sie dann gleich wieder zaertlich zu streicheln und als er sie zart in ihre Brustknospe biss ueberfiel sie der Hoehepunkt zum zweiten Mal an diesem Tag.

Sie rutschte von seinem Speer herunter, nur ungern gab ihn ihre Liebeshoehle frei, die ploetzliche Leere erschreckte sie. Aber gleich nahm sie ihn in ihre Hand und schon nach wenigen Bewegungen verstroemte er stoehnend, in hoechster Ekstase in weitem Bogen seinen Samen ueber ihren nackten Bauch.

Mit ihren Fingern verteilte sie alles ueber ihren ganzen Unterleib und spuerte wie zart sich ihre Haut danach anfuehlte. Sie hatten sich danach umarmt und gekuesst und alsbald den Ort ihrer -gar nicht so heimlichen — Liebe verlassen, nicht ohne zu bemerken, dass das junge Liebespaar sich auch bedeutend naehergekommen war.

Die beiden standen an einen Baum gelehnt, kuessten sich und er hatte seine Hand unter ihren Rock geschoben. Michelle konnte deutlich erkennen wieviel Freude ihr seine Finger schenkten, denn das fremde Maedchen hatte die Augen geschlossen, den Mund halb geoeffnet und deutlich konnte Michelle ihr Stoehnen vernehmen.

Es dauerte nicht lange, da oeffnete das Maedchen — Michelle schaetzte sie bestenfalls auf 18 Jahre — die Hose ihres Freundes, nahm mit geuebtem Griff sein Gehaenge heraus, das sich sehr schnell aufrichtete. Michelle sah das Glied des fremden Mannes ohne Scheu an, weil es ihr sehr gut gefiel, und obwohl sie gerade befriedigt war verspuerte sie grosses Verlangen danach.

Das junge Maedchen kniete vor dem, kaum aelteren Jungen nieder und machte einige Handbewegungen an seinem Glied, als Michelle bereits den ersten Tropfen seines Liebeswassers an der Eichelspitze erkennen konnte. Das Maedchen leckte diesen mit ihrer Zunge ab, sah ihrem Freund verschmitzt in die Augen und verschlang darauf sein Glied, bis es vollkommen in ihrem Mund verschwunden war. Er krallte seine Haende in ihre Haare und begann mit ruckartigen Bewegungen, das Maedchen aufzuspiessen, schnell glitten die Lippen des Maedchens ueber den geaederten Schaft ihres Freundes.

Mit der anderen Hand streichelte sie ihren heissen Schoss. Unerwartet sah sie direkt zu Michelle und Guilleaume herueber, ohne den Stab ihres Freundes aus dem Mund zu nehmen und nickte den beiden freundlich zu.

Da nahm Guilleaume Michelle an der Hand und sie gingen noch naeher an das Paar heran, bis sie direkt nebeneinander standen. Michelle streckte die Hand aus und beruehrte das Glied des fremden Jungen und fuehlte die Kraft, die ihr einen wohligen Schauer durch den Koerper laufen liess.

Guilleaume hatte sich hinter das fremde Maedchen gestellt und streichelte die zarten Maedchenbrueste, deren Knospen sich durch das duenne Material der Bluse deutlich abzeichneten. Seine andere Hand liess er nach unten gleiten und steckte sie in ihr weisses Hoeschen, das ueber und ueber mit zarten Spitzen verziert war. Michelle bemerkte ohne Eifersucht, dass Guilleaume auf das Maedchen scharf war. Ehrlich zugeben musste sie sogar, dass die Situation auch sie sehr erregt hatte und sie den fremden Jungen auch begehrte.

Da liess das Maedchen das Glied aus ihrem Mund und deutete mit seiner Spitze auf Michelle und laechelte sie an. Michelle konnte der Versuchung nicht widerstehen und ging in die Knie und fing vorsichtig an, an der Eichel des Jungenpfahls zu lecken, dessen Besitzer sogleich aufstoehnte. Ploetzlich spuerte Michelle die kleinen Haende des fremden Maedchens auf ihren Bruesten. Noch nie hatte sie dergleichen erlebt und es verwirrte sie, aber es erregte sie auch, diese Haende ihre Brueste kneten zu spueren und sie musste zugeben, dass sie selten zuvor so zaertlich beruehrt worden war.

Waehrend Michelle dem Jungen zu seinem ersten Samenerguss verhalf, der sich ueberraschend in ihren Mund ergoss, griff das Maedchen beherzt zwischen Michelles Beine und tastete wie Guilleaumes Samen an ihren Beinen noch immer herab lief. Zuerst verteilte sie diesen Rest um ihren Finger vorzubereiten, dann kruemmte sie ihn leicht und fuehrte ihn langsam in Michelles Liebeskanal. Michelle stoehnte auf und erzitterte Zum ersten Mal in ihrem auch noch jungen Leben kuesste sie den Mund eines anderen Maedchens.

Spielerisch vereinten sich die Zungen der Maedchen zu einem leidenschaftlichen Kuss, der erst dadurch abriss, als das fremde Maedchen ihre Finger schneller in Michelle bewegten und diese aus dem Gleichgewicht brachten. Zart legte sich das Maedchen auf den heissen Koerper Michelles, die jetzt nur noch Begierde war, schob ihr den Rock hoeher, und verhielt voll Bewunderung vor dem gleichmaessigen, schoenen Liebesdreieck Michelles und oeffnete mit beiden Haenden leicht Michelles Schenkel.

Michelle liess es geschehen, dass das Maedchen Kuesse an die Innenseiten ihrer Schenkel hauchte, mit seiner Zunge von Knie langsam hoeher fuhr und eine Weile vor ihren Schamlippen hielt, um auf die andere Seite zu wechseln. Michelle spuerte, wie ihr Blut ueberkochte und sie sich wuenschte, diese zaertliche Zunge an ihrer Spalte zu spueren.

Mit einer Hand drueckte sie den Kopf des Maedchens in die Gabelung ihrer Schenkel und stoehnte erleichtert auf, als sie spuerte wie die gelenkige Zunge in sie eindrang. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Wenn es ein Mann getan hatte, konnte sie diese Liebkosungen immer sehr geniessen, doch nie haette sie gedacht, je die Zunge eines Maedchens an ihrer Scham zu spueren. Das Maedchen blaetterte zart ihre Schamlippen auseinander und setzte ihre Zungenspitze direkt an Michelles Kitzler und umkreiste diesen immer wieder, waehrend ihre Haende Michelles Koerper ueberall streichelten.

Guilleaume und der fremde Junge sahen fasziniert diesem Schauspiel zu und waren von diesem zaertlichen Anblick sichtlich ueberwaeltigt. Michelle fuhr unruhig auf dem frischen Gras umher, so dass das fremde Maedchen beinahe den Kontakt zu ihrem Schoss verloren haette, so legte sie beide Haende unter Michelles Pobacken und hob ihren Unterleib etwas an um besser an die Pforte der Begierde zu kommen.

Michelles Augen verklaerten sich als sie durch diese wundervolle Zunge zum Hoehepunkt gebracht wurde. Mit Tausenden Kuessen wurde sie ueberschuettet und das Maedchen streichelte sie ueberall und beobachtete dabei staendig die beiden Maenner. Guilleaume war unverkennbar erregt und begann das Maedchen wieder zu streicheln, darauf legte sie sich auf den Ruecken und winkte ihn zu sich.

Guilleaume legte sich neben sie ins Gras und kuesste sie, seine Haende ertasteten ihren ganzen jungen Koerper, drueckten ihn an sich. Da fluesterte sie in sein Ohr, sie waere bereit fuer ihn und er solle jetzt zu ihr kommen. Guilleaume benoetigte keine weitere Aufforderung, zog in Windeseile seine Hosen herunter, kniete mit maechtig steifem Glied vor dem Maedchen, das sich auf den Ruecken gelegt hatte und seine Beine leicht gespreizt hatte. Guilleaume legte sich dazwischen und fuehrte vorsichtig seine Eichel in ihre Pforte.

Michelle beobachtet, durch ihren Orgasmus bereits erleichtert, wie die rosigen, saftigen Schamlippen Gullieaumes steinhartes Schwert umschlangen und dachte zum ersten Mal darueber nach, wie es wohl waere, dieselben Zaertlichkeiten zurueckzugeben, die sie eben erhalten hatte.

Sie sah den Maedchenkoerper mit unverhohlener Begierde, seine geschmeidigen Bewegungen, die zarte Haut, die kleinen Brueste mit den steifen Warzen, wie das Maedchen Guilleaume umarmte und ihre Schenkel um seinen Ruecken, schloss, damit er tiefer in sie eindringen konnte.

Sie sah den kleinen Po des Maedchens und wuenschte sich, ihn zu streicheln. Inzwischen hatte sich Michelle wieder von den Schwingungen des Hoehepunktes erholt und beobachtete das Paar wie es sich immer leidenschaftlicher liebte. Ihre Haende liess sie ueber beide Koerper der Liebenden streichen und sie presste Guilleaume noch fester auf den Koerper dieser jungen Frau, bis sie sah, dass sein Glied vollkommen von der Scheide umschlungen wurde.

Michelle war von diesem Anblick seltsam erregt. Der fremde Junge setzte sich neben sie und fasste ihr mit einer Hand an die Brust und knetete sie fest, so dass Michelle sofort das Blut in die Spitzen schoss, die sich gleich aufrichteten. Der Junge deutete dies als ihr Einverstaendnis und schob ihr vorsichtig seine Zunge in den Mund. Michelle war tatsaechlich einverstanden und erwiderte den Kuss leidenschaftlich, wobei ihre Hand nach dem Pfeil des Jungen suchte und diesen zu fassen bekam.

Er stoehnte in ihrem Mund auf und versuchte seinerseits Michelle an ihren intimsten Stellen zu erreichen. Da beugte sich Michelle ueber das fremde Maedchen und wand dem Jungen ihren nackten Ruecken zu.

Sofort spuerte sie, wie das grosse, steife Glied des Jungen von hinten in sie eindrang, sie fuehlte wie es kraftvoll ihren Unterleib fast vollstaendig ausgefuellte, wie ihre heissen Scheidenwaende den Eindringling freudig begruessten und sich an ihm rieben — gleichzeitig spuerte sie die Lippen des Maedchens an ihren Lustknospen. Das zarte Knabbern und der maechtige Pfahl in ihr, waren zuviel fuer Michelle und sie feuerte den Jungen an, der sich maechtig anstrengte.

Seine Haende hatte er in ihre Hueften gekrallt und sein Gesaess rotierte mit der Geschwindigkeit eines Helikopterrotors. Michelle griff zwischen Endlich kuendigte es sich an, dass alle vier zu einem gemeinsamen Hoehepunkt gelangen wuerden. Sie fanden einen Gleichklang, beide Paare liebten sich im selben Rhythmus, die Maedchen kuessten sich und alle vier stoehnten und schrien, als sich die Maenner gleichzeitig in ihre zuckenden Partnerinnen ergossen.

Das Maedchen hob die Beine, damit Guilleaumes Sperma nicht aus ihr herauslaufen koenne, doch es war einfach zuviel. Silbrig glaenzten ihre Schenkel und sie lachte zufrieden, umarmte Guilleaume und Michelle und kuesste beide immer wieder. Sie waren danach noch ein Stueck gemeinsam gegangen und hatten sich noch einige Male getroffen, wobei jedes Rendezvous schoener als das vorangegangene war.

Michelle hatte wirklich schon viel erlebt, sie war ueberaus sinnlich und jegliche Pruederie war ihr gaenzlich fremd. Die Affaere mit Guilleaume war jedoch sehr bald zu Ende.

Er ging einfach noch besser auf sie ein als alle ihre vorherigen Liebhaber, kannte und verstand sie besser, wusste, was sie wollte, las ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Wenn er sie dann nahm, war sie nicht mehr fern, sich in seinen Armen aufzuloesen, ganz Begierde und Sehnsucht nach ihm, immer wieder und wieder, die ganze Nacht haette sie seine Umarmungen spueren wollen.

Er war auch immer bereit gewesen und zeigte ihr zu jeder Gelegenheit seine Begierde, ihren Koerper wollte er immer beruehren. Michelle sass in der Wanne, die Gedanken erregten sie unheimlich und sie ertappte sich, wie ihre Haende ihre Schenkel streichelten, wie sie wohlige Schauer durch ihren Koerper jagten, so dass sie sich sogar am Wannenrand festhalten musste, als sie zart die Innenseite ihrer Schenkel beruehrte.

Wie in Trance liess sie sie auseinander gleiten und ihre Finger weiter hinauf. Was haette er wohl jetzt gemacht? Niemals haette sie sagen koennen, was als naechstes gefolgt waere, er hatte einfach so viel Phantasie, sie schien ihm nie auszugehen, jedesmal war wie das erste mal, nur die Vertrautheit war gegeben.

Michelle schloss die Augen und sah Pierre vor sich. Seine breiten Schultern, die muskuloesen Oberarme mit den feinen, langgliedrigen Haenden, seine Finger, die ihr so viel Freude bereitet hatten.

Geistig ging sie in ihren Beobachtungen tiefer strich in Gedanken ueber Pierres Koerper — wie sie ihn vermisste — wie sie ihn jetzt — gerade jetzt brauchte. Seine schmalen Hueften, der geschmeidige Ansatz der gebraeunten Beine, sein Glied, nach dem sie sich so sehnte, wie oft hatte sie es gestreichelt, gewuenscht es immer haben zu koennen und nun lag sie alleine im Bad und konnte nur in Gedanken bei ihm sein.

Genau sah sie seinen knackigen Po in Gedanken, jede Ader seines Gliedes hatte sie genau betrachtet und sich eingepraegt, die grosse pralle Eichel, die stets schimmerte wie Samt. Michelle musste etwas kuehles Wasser nachfliessen lassen, denn es war ihr zu heiss geworden, ihre Haende streichelten schon lange ihren Schoss ohne dass es ihr bewusst geworden war. Zuerst hatte sie ihre Finger nur zart ueber das schwarz gelockte Vlies ihres Schamhaares gefuehrt, dann hatte sie ihre langen zarten Schamlippen geteilt und den Zeigefinger direkt auf ihre kleine Klitoris gelegt.

Ein Schauer jagte ueber ihren Ruecken und sie zog die Hand sofort zurueck, um sie im naechsten Moment dazu zu verwenden, ihre Brueste zu streicheln. Langsam umkreiste sie die grossen, weichen Vorhoefe ihrer lieblichen Knospen, die sich steil aus dem dunkelrosaroten Fleisch hervorhoben. Sie umspannte beide Brueste mit ihren Haenden und hob sie einige Male, was sie noch mehr erregte und die kleinen Warzen wuchsen zu richtigen Stiften. Sie hob eine Brust und leckte mit der Zunge ueber die weiche Spitze, sie schmeckte das parfuemierte Badewasser, es schmeckte unertraeglich sinnlich.

Sie nahm die ganze Warze in den Mund und saugte daran, so wie Pierre es immer gemacht hatte. Zart knabberte sie mit ihren Zaehnen an dem Dorn, der sich spontan noch weiter aufstellte und in ihrem Mund weiter wuchs. Sie wechselte zur anderen Brust und schenkte dieser die gleichen Zaertlichkeiten, waehrend die andere Hand wieder ueber ihren leicht gewoelbten Bauch hinunter glitt, ganz langsam, jeden Zentimeter streichelnd.

Wie automatisch oeffneten sich ihre Schenkel und ihre Finger drangen zwischen die bereits geoeffneten Schamlippen. Den Zeigefinger liess sie auf dem Kitzler ruhen, dessen Haerte sie bereits deutlich fuehlen konnte.

Die ploetzliche Beruehrung liess sie erschauern, doch liess sie diesmal nicht davon ab, sondern begann langsam ihr intimstes Fleisch zu massieren, den Lustknopf zu verwoehnen, ihm immer wieder neue Schauer der Wollust zu entlocken. Der Ringfinger glitt tiefer, bis an den Eingang ihrer Scheide, rieb dort eine Weile, bis das Fleisch willig nachgab und der Finger leicht hinein glitt. B wenn du mit ihr zusammen Sex Videos im Internet ansiehst, und sowas zu sehen ist, dann kannst du doch einfach mal sagen das du sowas irgendwie interessant findest.

Na ja und wenn deine Frau nicht nur auf Blümchensex steht, dann macht sie sich ganz sicher auch Gedanken, und bekommt Lust darauf das mit dir mal so zu machen. Du kannst damit rechnen das sie dir sofort sagt das sie das mit dir machen möchte, und wenn sie sagt das sie sowas nicht machen mag, dann muss das eben für dich weiterhin etwas bleiben das du alleine mit dir machst.

Ich denke das man mit seinen Partner auch über Sex reden kann, das man sagt worauf man steht, was man gerne mal ausprobieren mag usw, du musst schon etwas mutig sein um sowas anzusprechen, aber wenn du schweigst kann sie ja nicht wissen das du sowas magst.

Und vielleicht würde sie dir ja auch mal ganz gerne die Eier abbinden, und traut sich nur nicht dir das zu sagen, vielleicht wartet sie nur darauf das du mal mit geilen Ideen kommst weil sie sich selber nicht traut sowas zu verlangen, oder drüber zu reden, wenn niemand einen Anfang macht, dann wird das auch nie was werden, ihr müsst dann auf viel Spass beim Sex verzichten nur weil keiner von euch es wagt mal zu sagen was einen gefällt.

Ich lasse mir seit mehr als 25 Jahren die Eier abbinden, ist geil und sie funktionieren prima. Wenn der Sack blau wird, irgendwann mal aufhören, dann tuts aber auch schon weh.

Lässt Du sie abgebunden, fallen dir irgendwann die Eier ab. Hoden abbinden ist so was von geil. Ich nehme dazu gerne Thera-Band, das ist schön elastisch und dünn und man kann es auch gut auf die richtige länge zuschneiden so das man es sich ca.

Es gibt auch Ringe aus so einen soften Latex die sind auch gut aber erzeugen nicht so das enge Gefühl wie das Thera-Band. Saugeil ist es wenn man sich dann noch zusätzlich einen Dilator in die Harnröhre steckt und dann schön langsam mit viel Glitsche sich so Minuten einen wichst.

Die Eier werden immer dicker, der Saft staut sich durch den Dilator ich nehmen gerne 12mm, da is alles schön gedehnt. Der Orgasmus ist denn ultraheftig weil der Samen nicht raus kann und die Eier durch das abbinden einen hohen Druck erzeugen. Da ich sehr zeigefreudig bin , binde ich mir auch gern beim Schauwichsen meine Eier ab — am besten mit Nylonfaden ,eine Schlinge um den Sack , hinten durch die Kimme gezogen und dann über den Rücken in den Mund gesteckt.

Wenn ich da dann leicht dran ziehe , zieht sich der Sack sofort zusammen! Das haben wir vor einer Woche beim geilen mathelehrer gemacht, der uns in die Tshirts geguckt hat. Gesagt er soll mal in der Pause in der Klasse bleiben. Meine Partnerin und ich selbst binde gerne meinen Sack ab.

Sie liebt es, weil dann die Eier nicht mehr wegflutschen können und ich empfindlicher bin. Vor ein paar Wochen hat Sie mir einen Parachute an den Sack gemacht, der innen mit Stahlspitzen besetzt war. Und so hat Sie mich Nachts durch unseren Stadtpark gezogen. Ich musste Ihre Stiefel lecken und mich einige male in die Eier treten lassen, um von dem Parachute befreit zu werden. Mit Haargummi und Schnürsenkel binde ich mir den Hodensack ab.

Um den megasteifen Schwanz herum gebunden hat man einen Dauerständer und eine ziemliche Beule in der engen Jeans. Hält bei mir ne Stunde locker vor. Reicht für gierige weibliche Blicke in der Bahn! Meine Freundin bindet mir immer den Schwanz ab, sie macht einfach einen Knoten in den Schwanz. Mein Schwanz ist sehr lang 35 cm und sehr dünn, nur2,5 cm. Ich binde meinem Freund oft die Eier ab, dann sauge und wichse ich seinen Schwanz.

Lasse allerdings nicht zu das er abspritz, wenn ich merke es kommt ihm höre ich auf oder kneife ihm den Sack. Dann wichse ich weiter, das wiederholt sich mehrfach und er fängt an zu winseln und bittet um Erlösung.

Doch ich höre nicht auf sondern setze mich auf seinen geilen dicken steifen Schwanz und reite ihn, immer wieder mit Unterbrechung. Das ganze geht so über mehrere Stunden er will nur spritzen doch das lasse ich nicht zu, denn ich das er noch mehr seines Saftes produziert.

Ich bin dann auch ratenscharf und geil. Meine Fotze will gefickt und besamt werden. Steige von ihm runter und er kann mich dann ficken, w s s er auch macht.

Er fickt mich dann wie wild. Sie umklammert sein Schwanz und melkt jeden Tropfen aus ihm raus. Das ist dann wieder ein unvergesslicher Fick. Ich bin ein total perverses Wichsschwein und brauche keine Eier mehr!!! Es ist sicher saustark , wenn ich mich vor einem Kerl ausziehe und er dann nur einen kleinen Schwanz und keine Eier sieht! Ich lasse mich auch gern in die Eier treten — wer hat Lust?

Wenn du deinen Schwanz auch noch verwurstest, dann kannst du zusätzlich eine Würstelsuppe anbieten. Es besteht die Möglichkeit noch Zusatzgewichte anzubringen.

Den kleinen Ballstrecker ca. Ist auch beim ficken echt geil wenn Sack so beschwert gegen den Arsch oder die Muschie geschleudert wird. Ich hab meiner Frau einfach mal erzählt, dass ich mir als Teenie öfter mal die Eier und den Schwanz abgebunden habe. Sie war sehr interessiert daran, darum hab ich es ihr gezeigt wie ich es gern habe. Sie hat es dann gleich ausprobiert. Jetzt bindet sie mir einmal die Woche die Hände auf den Rücken und dann mit einem dünnen Seil die Hoden ab, denn untersucht sie meine Eier und den Schwanz gründlich, rubbelt mal, dann drückt sie bis ich mich winde, wenn sie dann genug hat so nach 2Stunden wixt sie ihn heftig durch,sind immer mega Orgasmen.

Ich kanns nur empfehlen! Wenn du noch keine Erfahrung mit bdsm hast ist ein vorsichtiges selbst ausprobieren empfehlenswert. Wie lange du abgebunden sein willst hängt von dir ab ,das solltest du nicht an anderen vergleichen. Auch die Schmerzen must du selbst erleiden und entweder magst du es oder lass es! Um unnötige schmerzen zu vermeiden solltest du dich im Intimbereich rasieren!! Das vermeidet das verknoten der Harre mit den Schnüren.

Einstweilen was ich hier so lesen kann ist das meiste von Vollpfosten geschrieben die entweder minderjährig sind oder völlig am IQ verbeigeschossen.

BDSM kann sinnlich, liebevoll, anregend und erfüllend sein. Aber es sollte nicht Ängste, Unwohlsein und unangemessene Schmerzen verursachen. Ich soll also rumlaufen wie eine Schwuchtel oder wie ein kleiner Junge, wenn ich mir mal kurz die Hoden abbinden will. Die Beiträge zu diesem Thema sind überhaupt nicht dumm. Nur die von Dir und die vom schwulen Opa fallen aus der Reihe.

Ja leute hört sich mega geil an Hoden abbinden aber alleine langweilig.. Mag es wenn mir eine Frau es abbindet die drauf steht. Ich liebe es auch meine Eier abzubinden, mit Gadienen-Ringen z. Brennesseln um den sack und die Eichel ist noch geiler. Sollte jeder mal versuche. Ich bin süchtig danach.








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Ohne dass es mir gekommen war zog ich meinen Pint aus ihrem Arsch. Ich legte mich auf den Boden und hob meinen Hintern etwas. Shana kroch hinter mich, griff zwischen meine Arschbacken, leckte mir das Arschloch und strich es auch mit Vaseline ein. Ich klemmte meine Arschbacken zusammen, als sie mir ihrerseits einen Finger reinsteckte und darin herumzubohren begann. Mein williges Arschloch nahm ihren Pimmel in die Mangel, als sie auf mir lag, ihre Latte mir ins Arschloch drueckte und mich zu voegeln begann.

Als sie ihren Pimmel rauszog, legte sie sich auf den Ruecken. Ihre Zunge lutschte gierig ihren eigenen Saft weg, sie spielte noch ein bisschen mit dem Finger in meinem Arsch, bis auch ich abspritzen wollte. Ich hockte ueber ihr, meine Arschbacken rieben ueber ihre Tittchen und fickte sie tief in ihren Mund, manchmal sprang mein Pimmel heraus und rieb ueber ihr Gesicht, dann war auch ich an der Reihe mit Abspritzen, versaute ihr das Gesicht, spritzte bis in ihre Haare und in ihren gierigen Mund.

Wir setzten uns und lutschten uns die Muender aus, kuessten uns gierig, bis sie neue Drinks holte. Shana sass neben mir, wir streichelten uns gegenseitig die erschlafften Pimmel langsam wieder hoch und steckten uns gegenseitig die Finger in unsere Rosetten. Schon als Junge sah ich den Maennern immer zwischen die Beine und stellte mir ihre steifen Schwaenze vor, an denen ich wie an einer Zuckerstange lutschen konnte und die sie mir dann in mein enges Arschloechlein schieben durften.

Ich war einmal eine Zeitlang bei den Pfadfindern, und wir hatten ein Wochenendlager. Wir lagen zu zweit in einem Zimmer, ein huebscher aelterer Junge teilte es mit mir. Ich hatte ihn oft gesehen, aber da wir nicht in der gleichen Gruppe waren, hatte ich keinen Kontakt zu ihm.

Er war stark und wunderbar gebaut, von der Sonne tief gebraeunt. Wir wollten zur gleichen Zeit schlafengehen und entkleideten uns im hellen Zimmer. Bald konnte ich sehen, dass er ueberall gleichmaessig braun war, das machte mich scharf.

Ich hatte damals ja immer noch den Koerper eines Jungen. Sein Brustkorb war gerade richtig behaart, nicht zuviel und nicht zuwenig.

Er zog Schuhe und Socken aus, dann griff er an seinen Hosenbund, er liess sich verdammt viel Zeit damit. Ich war halb verrueckt, versuchte jedoch, es ihn nicht merken zu lassen. Langsam zog er dann die Hose ueber die schoenen Beine herunter, er trug sehr knapp sitzende Dreieckhoeschen, die prall und voll waren.

Ich war fast nackt, und er konnte natuerlich meine Unterhose sehen, die spitz nach vorn ragte, mir stand er stocksteif. Er hatte einfach ein kleines Laecheln fuer mich uebrig. Allerdings erschien mir sein Dreieckhoeschen etwas voller als vorher, so als haette ihm sein Schwanz ein paarmal gezuckt. Ploetzlich drehte er sich von mir weg, gerade als die letzte Huelle fallen sollte.

Dann zog er die Unterhoeschen von einem mir zugekehrten huebschen, runden Hintern. Ganz langsam zog er sie runter und entbloesste immer mehr. Oh Mann, was fuer einen geilen Arsch er hatte! Perfekt in der Form und ganz glatt. Auch sein Hintern war sonnenbraun wie sein uebriger Koerper. Einfach toll, und zwischen seinen Beinen hing ein runder, fester Sack!

Ich haette ihm am liebsten gleich seine glatten Arschbacken gespreizt und ihm sein Arschloch gekuesst. Als er sich nach vorne bueckte, oeffnete sich sein Hintern. Er hatte fast keine Haare in der Arschfalte, und ich konnte seine kleine hellbraune Rosette deutlich sehen.

Mein Pint war so dick und steif, wie er nur werden konnte, ich zog mir die Unterhose runter und begann meinen Schwanz zu wichsen, waehrend ich seinen Arsch betrachtete. Als er sich dann umdrehte, sah ich seinen prallen Schwengel, er stand ihm ab wie eine Fahnenstange. Dann fragte er mich, ob ich auch immer nackt schlafe und dann kam er mit seinem Staender auf mich zu, packte und umarmte mich.

Wir liebkosten uns eine lange Zeit. Ich spuerte seinen riesigen, warmen Pint neben meinem. Er setzte sich hin und machte mir neben sich Platz, dort fing ich an, seinen steifen Schwanz zu streicheln und zu reiben, ich beugte meinen Kopf in seinen Schoss und leckte und lutschte an ihm.

Das gefiel ihm, er streichelte mich lange Zeit, revanchierte sich bei mir und leckte mich auch ueberall, meinen Jungenpint kuesste er feucht, und das machte mich immer wilder. Schliesslich lutschte er an mir. Dabei fuhr er an meinem Pint auf und ab. Seine Zunge umspielte mit schnellen Bewegungen meine Eichel. Da liess ich mich gehen. Ich kam und verspritzte mehr Saft als jemals zuvor, den er bis auf den letzten Tropfen schluckte.

Ich blieb ein paar Minuten erschoepft liegen, bis ich sah, dass er immer noch so steif war wie vorher. Er begann an mir zu riechen und fing dann an, meine Rosette nasszulecken, bis er sich nicht mehr halten konnte und ich spuerte, wie er mir seinen Pint hineindrueckte.

Das fuehlte sich grossartig an, und mir stand er gleich wieder, als er mich mit tiefen Stoessen ins Arschloch zu ficken begann. Das hielt er etwa zehn Minuten durch, ohne abzuspritzen. Dann zog er ihn heraus und liess mich bei sich in der Hundestellung das gleiche tun.

Wie ich das genoss, meinen harten Pimmel in seinem braunen Arsch zu stossen, in sein wunderbar enges Hinterloch! Auch ich fickte ihn eine lange Zeit so. Ich zog danach meinen Pint heraus und lutschte seinen, bis er in meinem Mund kam und kam. Ich fickte ihn dann noch einmal zwischen die Hinterbacken, bis ich wieder kam, und ihm diesmal alles gleich in sein Arschloch spritzte.

Sein riesiger Schwanz stand auch ihm wieder, und er legte mich auf den Ruecken und hob meine Beine an. Sein Staender verschwand dicht unterhalb meiner Eier in mein heisses Arschloch, und er sagte mir, ich solle die Beine fest zusammenpressen. Er bewegte sich hin und her. Dabei rieb er meine Eier, seine Stoesse wurden staerker und schneller.

Ich war wild vor Geilheit. Er stiess heftiger und schneller, bis ich auch ihn in meinen Arsch spritzen spuerte! Wir lagen noch ein paar Minuten beieinander und gaben uns tiefe Zungenkuesse, streichelten uns gegenseitig die verschmierten Schwaenze und gingen dann zu Bett.

Ich zog Shana zu mir. Ihre Nippel waren herrlich steif. Ich nahm ihren Pimmel zuerst in die Hand, streichelte ihn mit meiner Handflaeche. Ich grinste und nahm ihren Schwengel dann zwischen die Lippen, ihren warmen, pochenden Schwanz, leckte mit der Zungenspitze an ihrem Pimmelloch herum, strich unter ihre Vorhaut und massierte ihr waehrenddem immer den Sack. Dann wichste ich sie so lange, bis er ihr wieder zwischen den Beinen stand und bereit war.

Ich legte mich auf die Couch und zog meine Beine an, damit sich meine Arschbacken schoen spreizten, und sie mir ins Gesicht sehen konnte, waehrend sie mein Arschloch durchzog. Sie stieg ueber mich, ich griff an ihre festen Tittchen, und Shana stiess mir ihren Schwanz in den Arsch und fing sofort mit dem Stossen an. Ihr Mund presste sich auf meinem, ihr flacher Bauch rieb mir den Pimmel, der mir auch durch die Reiberei gleich wieder zu stehen begann.

Ich zog meinen Schliessmuskel um ihren Pint zusammen und liess sie aufstoehnen. Ihr flacher Bauch rieb ueber meine harte Latte, ich knetete ihre jungen festen Tittchen und liess mir nach einigen Stoessen von ihr ins Arschloch spritzen.

Sie stiess mich noch waehrend dem Spritzen, so lange, bis ihr Pimmel zu schlaff war, um noch einmal reinzustossen. Ich war ausnahmsweise puenktlich. Die Bahn war voll. Die Menschen draengelten sich wie Sardinen in der Dose.

Ich hatte Glueck ich sass. Neben mir stand Sie, 1,70, frauliche Figur. Sie hatte mir ihren Po zugewandt, als ich auf sah, sah ich das sie schulterlange braune Haare hatte. Sie trug einen knielangen blauen weiten Rock und eine weisse Bluse. Irgendwie machte sie mich an. Ich erschrak ueber mich selber, als meine Hand wie zufaellig an ihrem Bein entlang strich. Ich war verbluefft als sie naeher zu mir rueckte. Ich beruehrte sie ein zweites mal, genauso zufaellig. Sie kam noch naeher, ich haette meinen Kopf nur ein paar Zentimeter bewegen muessen um mit ihm ihren Hinter zu beruehren.

Jetzt sah ich das sie die Beine auch leicht gespreizt hatte. Jetzt wurde ich mutiger, angestachelt von der Situation und mit einer Ausrede im Hinterkopf, strich ich jetzt die Innenseite des Schenkels entlang. Erst von der Mitte der Unterschenkel bis zum Rocksaum auf der einen dann auf der anderen. Jetzt oder nie dachte ich mir, es waren nur noch 5 Stationen bis ich aussteigen musste. Ganz langsam fuer ich innen unter dem Rock entlang. Schade dachte ich mir sie traegt eine Strumpfhose.

Aber es gefiel ihr, ich konnte die feuchte Hitze ihrer Scham fuehlen. Jetzt sah ich mich erst einmal um ob jemand uns beobachtet.

Die Bahn war zum Glueck so voll das die Sicht auf uns vollkommen verdeckt war. Jetzt streichelte ich erst einmal ihren Po, er war gross und angenehm weich.

Ich dachte daran die Strumpfhose ein wenig herunter zuziehen, aber das war mir doch zu gefaehrlich. Ich wanderte jetzt nach vorne und suchte ihren Kitzler, den ich schnell gefunden hatte.

Im gleichen Augenblick wurde mir bewusst das sie kein Hoeschen unter der Strumpfhose trug. Langsam aber doch bestimmt massierte ich jetzt das Knoepfchen. Ich wollte es schaffen, sie musste einfach kommen bevor ich aussteigen musste. Ich merkte wie sie immer feuchter wurden, es gab die ersten glitschigen Geraeusche als ich ueber die Muschi hinweg strich.

Bald fing sie an zu zittern, und schliesslich zuckte sie kurz und ein wenig Saft tropfte auf meine Hand. Ich hatte es geschafft und keinen Augenblick zu frueh, die Bahn wurde gerade langsamer und das war meine Station.

Langsam, zog ich meine Hand zurueck und stand auf. Sie hauchte mir ein Danke ins Ohr und schon war ich aus der Bahn. Die zwei knieenden Positionen unterscheiden sich lediglich in der Art der Armhaltung. Du wirst also keine Probleme haben, sie zuerlernen. Alle Positionen haben gemein, dass sie den Zugang zu einer odermehreren deiner Koerperoeffnungen erleichtern.

In dieser Stellungwirst Du mich in Zukunft empfangen. Jetzt spreiz die Beine weiter auseinander. Jetzt kannst du dich zurueck auf deine Fuesse setzen, halte aber deinen Ruecken gerade. Und jetzt senke den Kopf. Dein Kinn darf die Brust nicht beruehren. Versuche einen Punkt etwa einen Meter vor dir auf dem Boden zu fixieren. Praege dir diese Stellung gut ein. Wenn ich diese Wohnung betrete erwarte ich,dich in dieser Stellung vorzufinden. Achte besonders darauf, dass deineBeine weit genug gespreizt sind.

Sollte ich dich dabei erwischen, wie dusie zu weit schliesst, werde ich dir einen Spreizbalken anlegen, den du dannsolange tragen wirst, bis du es gelernt hast. Nun zur zweiten Position. Wie gesagt unterscheidet sie sich von der ersten nur durch eine veraenderte Armhaltung. Nimm deine Arme auf den Ruecken und verschraenke Sie, so dass du mit den Fingern der einen Hand den Ellbogen des anderen Arms beruehrst oder haelst. Einer der Gruende, warum ich Gisela ausgewaehlt hatte war ihr schmaler Ruecken.

Ein anderer ihre Titten. Sie waren etwas ueber Durchschnitt, aber durch den schmalen Ruecken wirkten sie noch groesser. Es wuerde eine Freude sein, sie zu ficken. Zuerst musste sie aber noch ein paar Grundregeln kennenlernen. Ich hatte Gisela ueber ein einschlaegiges Kontaktmagazin gefunden. Eigentlich hatte ich keine Antworten auf meine Anzeige erwartet, wollte esaber auf den Versuch ankommen lassen.

Nachdem ich mich bis dahin nurgedanklich mit Erziehung beschaeftigt hatte, schien mir die Zeit gekommen,es nun auch einmal praktisch zu versuchen. Ich war dann doch ueber die Menge der Antworten ueberrascht. Frauen aus allen Altersgruppen hatten sich gemeldet. Gisela erfuellte einige wichtigeKriterien: Sie wohnte in der Naehe und war wie ich Anfaengerin.

Allerdingserzaehlte ich ihr nicht, dass sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie warnicht zu jung und nicht zu alt, ungefaehr einen halben Kopf kleiner als ichund sah blendend aus.

Sie hatte langes dunkles Haar und grosse dunkle Augen. Ihr ganzer Koerper schien fragil. Was mich besonders ueberraschte war, dassich mit einem Arm fast ganz um ihre Huefte kam. Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt. Aus meinen konnte Sie erfahren, was ich mir fuer sie vorstellte, aus ihrenerfuhr ich, dass sie Buchhaendlerin war und durch einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam geworden war.

Schon lange hatte Sie den Wunsch verspuert sich voellig in einer Partnerschaft aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persoenlichkeit aufzugeben. Ihre bisherigen Partnerschaften waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fuehlte sie sich und ihre Wuensche auch nicht ernstgenommen.

Meine Briefe schienen sie davon zu ueberzeugen, dass ich und meine Art, sie zu lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal. Wir wollten uns gleich bei ihr treffen. Mein Vorgehen hatte ich mir genau ueberlegt. Nachdem die Tuer ins Schloss gefallen war, draengte ich sie dagegen.

Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt. Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart. Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte. Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen. Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen.

Hast du das verstanden? Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss. Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick. Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren. Also hoer mir jetzt gut zu. Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze. Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken. Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren. Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen.

Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock. Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt — ja! Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben. Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf.

Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck. Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche. Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss.

Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein. Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben. Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein. Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden. Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste.

Hin und wieder werde ich dich zuechtigen. Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen. Hast du da alles verstanden? Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen.

Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken. Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen.

Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war. Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen. Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf. Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz.

Jetzt oeffne den Mund! Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen. Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen. Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken.

Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu. Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte. Instinktiv schluckte Gisela alles. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen. Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist.

Du darfst dich jetzt selbst befriedigen. Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden. Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken.

Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam. Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche. Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist.

Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten. Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen.

Aus verschlafenen Augen sah sie mich an. Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte. Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast.

Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest.

Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen. Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen. Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen.

Hast Du das verstanden? Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat. Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten.

Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum. Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet. Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese.

Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger. Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen. So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig. Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand.

Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen.

Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte.

Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte.

Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei. Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen. Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab.

Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer. Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen.

Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten. Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen.

Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen.

Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze. Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant.

Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu.

Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen.

Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht. Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese.

Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam…..

Axel hatte mir eine Ueberraschung versprochen. Also freute ich mich schon den ganzen Tag darauf. Als die Berufsschule vorbei war, hatte ich es sehr eilig zu Axel zu kommen. Ich hatte schon vor ein paar Tagen Schluessel fuer seine Wohnung bekommen. Ich war frueher da als Axel, was mir seltsam vorkam, da er doch Urlaub hatte. Ich sah am Spiegel im Badezimmer nach einer Nachricht von Axel und fand einen Zettel, auf dem Axel instruktionen fuer mich hinterlassen hatte.

Auf dem Zettel stand genau was ich machen sollte. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche. Ich lies eine viertel Stunde warmes Wasser auf meinen Koerper rieseln, dann wusch ich mich, schaltete die Dusche auf kalt und wickelte mich anschliesend in ein grosses Handtuch.

Er hatte schon einiges vorbereitet. In der Mitte des Raumes, wo ich sonst an die Ketten in der Decke gefesselt wurde, stand diesmal ein seltsames Gebilde. Es sah irgendwie aus wie ein Brett, welches in der Luft schwebte.

Ich beachtete es nicht weiter, sonder ging zu den Wandschraenken. Ich holte meine Maske und einen Ballknebel heraus und setzte mir die Maske auf. Schnell brachte ich das Handtuch ins Bad und ging ins Zimmer zurueck. Ich setzte mich vor das komisch Ding auf den Boden, schloss den Reizverschlus hinter meinem Kopf, steckte mir den Ballknebel in den Mund und wartete.

Ich hatte das Gefuehl, dass ich schon Stunden lang gewartet hatte, als ich die Tuer hoerte. Schnell schloss ich die Reizverschluesse fuer die Augen und den Mund, und wartete wieder. Ich hoerte wie Axel ins Zimmer trat. Schnell setzte ich mich auf meine Knie und tastete ueber den Boden, bis ich Axels Fuesse spuerte. Sacht strich ich ueber seine Schuhe und die Beine. Ich bekam eine schallende Ohrfeige.

Du wirst schon noch lernen! Er packte mich an den Armen und zog mich unsanft auf die Beine. Dann stellt er mich an das komisch Ding. Leichte Schauer liefen mir ueber den Koerper, doch ich wollte gehorchen.

Ich blieb bewegungslos so stehen, wie Axel mich hingestellt hatte. Ich fuehlte wie er sich entfernte. Als ich wieder bemerkte, dass Axel zurueck war, spuerte ich auch gleich wie Axel meine Fuesse in die Fussfesseln steckte.

Dann befestigte er die Fussfesseln an der komischen Konstruktion. Ich fuehlte kaltes Leder an meiner nackten Haut. Dann wurden meine Haende ueber meinem Kopf befestigt. Ploetzlich hatte ich das Gefuehl zu schweben. Also war dieses komisch Ding etwas, was man bewegen konnte. Als ich mich in derWaagerechten befand, merkte ich, wie meine Beine auseinander gedraengt wurden.

Also konnte man an dem Ding auch noch andere Dinge bewegen. Als meine Beine so weit gespreizt waren, dass ich das Gefuehl hatte, mir wuerden die Leisten brechen, stopte dasZiehen. In meinem Kopf hoerte ich mein Stoehnen und schon spuerte ich eine Ohrfeige auf meiner Maske. Kurz darauf spuerte ich wie mein Blut in mein Kopf schoss.

Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies. Ich hatte schon das Gefuehl, dass mein Kopf gleich platzt, als ich vier Haende auf meinem Koerper spuerte. Panik stieg in mir auf. Was sollte das werden? Wer war die andere Person? Ich versuchte mich auf die Haende zu konzentrieren, weil ich versuchen wollte heraus zu bekommen, ob es sich um maennliche oder weibliche Haende handelte. Zu meinem erschrecken musste ich feststellen, dass keine der Haende Axel gehoeren konnten.

Seine Haende haette ich auf der Stelle erkannt. Doch seine waren nicht dabei. Das eine Paar musste einer Frau gehoeren. Sie hatte schmale lange Finger und ganz weiche Haut.

Sie hatte an drei Fingern jeder Hand mindestens einen Ring zu sitzen. Die anderen Haende gehoerten wohl einem Mann, der hart mit seinen Haenden arbeitete. Ich fuehlte die Hornhaut an der Innenflaeche. Was passierte hier mit mir? Mein Schwanz ist sehr lang 35 cm und sehr dünn, nur2,5 cm.

Ich binde meinem Freund oft die Eier ab, dann sauge und wichse ich seinen Schwanz. Lasse allerdings nicht zu das er abspritz, wenn ich merke es kommt ihm höre ich auf oder kneife ihm den Sack. Dann wichse ich weiter, das wiederholt sich mehrfach und er fängt an zu winseln und bittet um Erlösung.

Doch ich höre nicht auf sondern setze mich auf seinen geilen dicken steifen Schwanz und reite ihn, immer wieder mit Unterbrechung. Das ganze geht so über mehrere Stunden er will nur spritzen doch das lasse ich nicht zu, denn ich das er noch mehr seines Saftes produziert. Ich bin dann auch ratenscharf und geil. Meine Fotze will gefickt und besamt werden. Steige von ihm runter und er kann mich dann ficken, w s s er auch macht. Er fickt mich dann wie wild.

Sie umklammert sein Schwanz und melkt jeden Tropfen aus ihm raus. Das ist dann wieder ein unvergesslicher Fick. Ich bin ein total perverses Wichsschwein und brauche keine Eier mehr!!! Es ist sicher saustark , wenn ich mich vor einem Kerl ausziehe und er dann nur einen kleinen Schwanz und keine Eier sieht! Ich lasse mich auch gern in die Eier treten — wer hat Lust?

Wenn du deinen Schwanz auch noch verwurstest, dann kannst du zusätzlich eine Würstelsuppe anbieten. Es besteht die Möglichkeit noch Zusatzgewichte anzubringen.

Den kleinen Ballstrecker ca. Ist auch beim ficken echt geil wenn Sack so beschwert gegen den Arsch oder die Muschie geschleudert wird. Ich hab meiner Frau einfach mal erzählt, dass ich mir als Teenie öfter mal die Eier und den Schwanz abgebunden habe. Sie war sehr interessiert daran, darum hab ich es ihr gezeigt wie ich es gern habe.

Sie hat es dann gleich ausprobiert. Jetzt bindet sie mir einmal die Woche die Hände auf den Rücken und dann mit einem dünnen Seil die Hoden ab, denn untersucht sie meine Eier und den Schwanz gründlich, rubbelt mal, dann drückt sie bis ich mich winde, wenn sie dann genug hat so nach 2Stunden wixt sie ihn heftig durch,sind immer mega Orgasmen. Ich kanns nur empfehlen!

Wenn du noch keine Erfahrung mit bdsm hast ist ein vorsichtiges selbst ausprobieren empfehlenswert. Wie lange du abgebunden sein willst hängt von dir ab ,das solltest du nicht an anderen vergleichen. Auch die Schmerzen must du selbst erleiden und entweder magst du es oder lass es! Um unnötige schmerzen zu vermeiden solltest du dich im Intimbereich rasieren!! Das vermeidet das verknoten der Harre mit den Schnüren. Einstweilen was ich hier so lesen kann ist das meiste von Vollpfosten geschrieben die entweder minderjährig sind oder völlig am IQ verbeigeschossen.

BDSM kann sinnlich, liebevoll, anregend und erfüllend sein. Aber es sollte nicht Ängste, Unwohlsein und unangemessene Schmerzen verursachen. Ich soll also rumlaufen wie eine Schwuchtel oder wie ein kleiner Junge, wenn ich mir mal kurz die Hoden abbinden will. Die Beiträge zu diesem Thema sind überhaupt nicht dumm. Nur die von Dir und die vom schwulen Opa fallen aus der Reihe. Ja leute hört sich mega geil an Hoden abbinden aber alleine langweilig.. Mag es wenn mir eine Frau es abbindet die drauf steht.

Ich liebe es auch meine Eier abzubinden, mit Gadienen-Ringen z. Brennesseln um den sack und die Eichel ist noch geiler. Sollte jeder mal versuche. Ich bin süchtig danach. Das macht meine Frau auch immer mit mir. Sie lässt mich ja 3x tgl. So läuft mir auch kein Samen aus und nach 1 Stund ist der Druck weg, alles wirkt taub. Allerdings werden die dann tagsüber gewaltig dick und blau.

Doch dann am Feierabend zuhause, macht sie mir die Binde ab, die Klötze fallen tief in den Sack, woran sie dann gerne baumelt bis mir Schleim austritt. Doch dann saugt sie mir den Samenüberdruck regelrecht heraus. Sie geniest das viele Sperma, weis aber auch schon, dass ich kurz danach an ihre Fotze gehe. Klar vom Spermaschlucken wurde die auch klitschnass und geil, sodass es toll zur Sache geht. Aber danach bin ich geleert. Wir finden das Eierabbinden äuserst geil!!! Gestern hatte ich eine lange Nylonschnur immer wieder fest um den Sack gewickelt bis die 3 meter am Ende ein langes Gewickel ausmachten.

Es hat mir ständig beim Gehen zwischen meinen Schenkeln ein Gefühl von fremden dicken Dingern gegeben, die einen Schmerz verusachten, der sowas von geil war, dass ich erstmal beim Telefon etwas unkonzentriert antwortete…soweit kann es mit dem geilen Abbinden kommen.

Die Eier werden dann immer etwas blauer aber nicht so, dass die Durchblutung abgeschnürt ist. Meine hat dafür keine Meinung.

Geilsein ist was Tolles….. Hoden abbinden ist nichts schlimmes meine frau bindet meine eine ganze woche ab auch beim ficken sind die abgebunden. Ich habe schon so ziemlich alles mit meinen Hoden und Penis gemacht…es fing mit Schlägen und ziehen an.. Ich finde dass abgeschnürte Hoden für das Spermavolumen vorteilhaft sind. Gerade letzt kam ein dunkler kräftiger Mann in die Sauna und hatte den Sack mit einem engen Ring abgebunden.

Die Klötze waren dick wie eine kleine Melone und darüber wedelte ein dicker beschnittener Schwanz 10x6cm mit feuerroter Eichel.

Das törnte mich aber gewaltig an und spürte den Schleimausfluss, wobei Frau meist die Schenkel automatisch spreizt. Ich starrte ständig auf dem sein Geschirr, was wohl durch die Hitze dunkelrot aufgequollen ist. Er muss wohl auch meine glänzende Fotze beachtet haben, jedenfalls zuckte sein Glied. Er stöhnte vor sich hin, doch da spürte ich in der Hand die Eier zucken und er gab seine Ladung frei. Dann sagte er ganz kalt, dass er die Eier wegen seiner Frau abbinden muss, um so mehr zum Spritzen hätte.

Na dann, beneidenswerte Frau dachte ich und ging raus. Aber mein zukünftiger muss auch die Knödel abbinden, den ich liebe Sperma. Meine Frau bindet mir auch die Eier und schwanz ab ich bin dann Ratten scharf und mir läuft der Saft so schon aus dem schwanz wenn er dabei Gewicht wird.

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