Gynstuhl geschichten kitzeln an den füßen

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Lachtränen strömten wie Wasserfälle aus Lianas Augen, aber der Dämon liess nicht locker und kitzelte weiter. Dieses Gefühl wenn er seine spitzen krallen in den Achselhölen vergrub oder damit auf den Sohlen kratzte. Es war Furchtbar für die kleine. Etwas schlimmeres hätte sie sich in ihren Schlimmsten Albträume nicht vorstellen können. Auch die Dämonenkinder wurden nach wie vor von den ganzen Monster und Geister gekitzelt.

Die Halle war mit dem gequälten Gelächter und Geschrei der Kinder gefüllt. Nach kurzer Zeit forderte der Mann aber die Zehnarmige Kreatur auf, mit dem Kitzeln aufzuhören und sie liess Liana augenblicklich fallen. Das Mädchen fiel auf den Boden und sackte auf die Knie. Obwohl sie nur für einen für wenige Sekunden von der Kreatur gekitzelt wurde, war sie völlig am Ende. Der Mann schaute sie an und zog wieder sein übertrieben breites Grinsen: Denn schon bald wird dieses Wesen und auch die anderen hier dich bis in alle ewigkeit foltern und auch ich werde dir meine besonderen Kitzelkünste zeigen.

Tag ein Tag aus wirst du gekitzelt. Die Monster und Geister werden schlange stehen und alle paar Stunden gibt es ein Wechsel und du wirst von einem anderen gekitzelt. Und das bis in alle Ewigkeit hahahahahahaha! Sie konnte dahinter die lodernden Flammen im Ofen sehen und sie wusste, dass er ihren Körper jeden Moment da reinwerfen würde.

Liana musste sich jetzt dringend etwas einfallen lassen. Sie dachte scharf nach: Er würde mich aufhalten. Aber was ist wenn? Der Mann schaute erschrocken in ihre Richtung: Mit aller Kraft stiess sie den Tisch um und die ganzen Gegenstände fielen auf den Boden.

Der Mann eilte panisch zu dem umgefallenen Tisch um die Gegenstände, welche zerstreut auf dem Boden lagen einzusammeln, aber da sah er wie die schwarze dickflüssige Masse in den Boden sickerte.

Die ganzen Geister und Monster hörten auf die Dämonenkinder zu kitzeln und wandten sich dem Mann zu. Offenbar waren sie es leid von ihm herumkommandiert zu werden. Der Mann rannte panisch bis in die hinterste Ecke der Halle und sass dort zusammengekauert auf dem Boden, während sich alle Monster und Geister auf ihn stürzten.

Gleichzeitig platzten die Fesseln der Dämonenkinder auf und sie richteten sich langsam auf. Sie blieben aber noch auf der Liege sitzen und mussten sich erstmal von der Folter erholen. Liana musste jetzt schnell in ihren Körper zurück. Sie ging zu ihrem Körper und setzte versuchsweise ihren Zeigefinger auf die Stirn. Sie konnte durch ihren Körper hinndurch greifen und er zuckte jedes mal wenn sie ihn berührte. Liana dachte kurz nach: Sie legte sich in ihren Körper und konnte Fühlen wie Körper und Seele wieder eins wurden.

Die zerfetzten Klamotten, das gekritzel in ihren Achseln. Es bestand kein Zweifel. Sie war wieder in ihrem Körper. Liana ging auf die Tür zu, aber da standen die vier Kinder und versperrten ihr den Weg: Aber wir stehen in deiner Schuld. Wir werden dich nicht aufhalten! Das eine Mädchen sagte noch: Bevor wir es uns anders überlegen! Nichts und niemand hielt sie auf. Die Sonne ging gerade auf als Liana das Alte Haus verliess.

Sie hatte es geschafft. Liana machte sich auf den Weg. Sie war sich sicher, dass es eine Strafe geben wird, dafür das sie erst so spät nach Hause kam und zudem noch ihre Klamotten kaputt waren, denn diese Geschichte würde ihr garantiert keiner Abkaufen. Aber ihr war jede Strafe recht, solange es keine Kitzelstrafe war! Epilog Liana schaffte es unbeschadet bis nach Hause und zu ihrem Glück gab es keine Kitzelstrafe.

Jeden Abend dachte sie noch lange über dieses Haus nach. Nur in Unterhose und fest fixiert, während er mal von Monstern oder Geistern und mal von den vier Kindern mit allen erdenklichen Mitteln ausgekitzelt wurde. Nun war er bis in alle Ewigkeit ihr Kitzelsklave und jeder Person, egal ob Mann, Frau oder Kind, welche das Haus betritt, soll es wie gleich ergehen. Vielleicht habt ihr nicht so viel Glück wie Liana und werdet für immer in dieser Kitzelhölle gefangen sein.

Kitzelgeschichte Liana hat verzweifelt versucht, aus dem Spukhaus zu entkommen, wurde jedoch von den Dämonenkindern erwischt und erneut gefesselt. Wird sie jemals aus dieser Kitzelhölle entkommen? Arnold-kitzler Featured By Owner Oct 30, Ich hab die drei Storys gelesen. Sind alle der Hammer. Es sollte mehr derartige Geschichten geben!

Das ist eine sehr gute Geschichte. Das Kitzeln war abwechslungsreich und die Story war auch gut. Hat mir sehr gefallen. Ich mag generell fantastische und düstere Geschichten. Und wenn es dann noch um Kitzeln geht ist das doppelt gut. Mitlerweilen hatte sie sich langsam wieder von der Kitzelfolter erholt und schaute sich in dem dunklen Raum um. Jedoch konnte sie nicht viel erkennen. Als sie zum Fussende der Bank schaute, bemerkte sie das ihre Füsse in einem Fussspranger steckten und jeder Zeh einzel mit einer Schnur fixiert war.

Da hörte sie wieder das Geisterhafte Gekicher der Kinder. Das hiess nichts gutes. Dessen war sie sich sicher. Sie hörte Schritte und sah wie vier Kinder etwa ihren Alters sich ihr näherten. Zwei Jungs und zwei Mädchen.

Alle hatten sehr blasse Haut, hatten schwarze Haare und pechschwarze Augen ohne Iris. Zudem trugen sie alle abgenutzte Stoffgewänder.

Lianas Puls stieg drastisch und sie wechselte panisch die Blicke zwischen den Beiden Mädchen: Diese werden als Testobjekte bezeichnet und haben alle zur einfacheren Unterscheidung, eine eigene Nummer. Durch eine spezielle Technologie, kann aus dem Lachen von Kindern, Energie gewonnen werden. Die Foundation stellt Kitzelmaschinen her und fängt Kitzelmonster, welche für die Kitzeltests verwendet werden. Exodus Projekt Beschreibung: TKM1 sieht von aussen aus wie ein Sylo aus Chrom.

Es ist 2 einhalb Meter hoch und 1 einhalb Meter im Durchmesser. Oben ist eine Glaskuppel angebracht. Darin befindet sich ein grünes Gehirn, welches mit dem Sylo verbunden ist.

An den Seiten sind Wassertanks angebracht, die mit bläulich schimmerndem und blubberndem Wasser gefüllt sind. Da ihr Taschengeld aufgebraucht ist, bleibt ihr wohl keinen andere Wahl als das Zeug einfach zu stehlen. Darin hat sie schliesslich erfahrung und würde sowieso nie dabei erwischt werden.

Zumindest denkt sie das. Julia hat eine sportliche Figur, blondes, nackenlanges Haar und blaue Augen. Heute sitzt er an der Kasse und bedient die wenigen Kunden die seinen Laden betreten. Er denkt sich der Tag würde garantiert langweilig enden. Aber wenn er wüsste Wer die Geschichte liest, wird gekitzelt!

Lesen auf eigene Gefahr!!! Kitzeldämon "Endlich Feierabend" freust du dich und machst dich auf den Heimweg. Du beschliesst den Weg über den Schulhof als Abkürzung zu nutzen. Als du den Schulhof überquerst, kommt dir ein kleines Mädchen entgegen.

Sie scheint nicht älter als 12 zu sein, ist ca 1. Das Mädchen trägt ein schwarzes Spaghettitop und ein grauer Knielanger Rock. Du näherst dich ihr und bemerkst, dass sie stechend blaue Augen hat. Bei blonden Mädchen sind blaue Augen ja nichts aussergewöhnliches, aber bei schwarzhaarigen ist es schon seltsam.

Du willst dir aber nicht länger den Kopf darüber zerbrechen und an ihr vorbeigehen. Als du dich gerade neben ihr befindest, bleibt sie stehen und starrt dich an.

Du merkst das und bleibst ebenfalls stehen. Hat sie sich verlaufen? Sie durchstreifte den Wald und suchte ein Abenteuer, wie sie es oft machte wenn sie gerade nichts besseres zu tun hatte. Sie trug ein weisses T-Shirt auf dem ein bunter Schmetterling abgebildet war, eine kurze Hose und Turnschuhe. Liana war heute aber ein bisschen zu neugierig und zu weit vorgedrungen. Es kam wie es kommen musste. Sie hatte sich verirrt und sie hatte nur noch eine Stunde bis Sonnenuntergang.

Bis dahin musste sie den Weg raus oder ein sicherer Unterschlupf finden, also machte sie sich auf die Suche. Der Wald hier war dicht bewachsen und sie musste sich durch dünne Äste hindurchkämpfen an denen sie immer wieder hängen blieb.

Es war schwer hier den Überblick zu behalten und sie ging einfach auf gut Glück in eine Richtung bis sie letztendlich in e. Sie hatte Schulterlanges braunes Haar, grüne Augen und eine sportliche Statur. Sie trug ein schwarzes T-Shirt und darüber eine dünne violette Jacke, eine graue kurze Stoffhose, ein roter Rucksack und Turnschuhe. Es war ein schöner sonniger Tag und Sophia ahnte nicht was ihr gleich blüht, als sie durch die Gasse schlenderte. Gerade als sie an einem Müllkontainer vorbeiging, erblickte sie eine dunkle Gestalt im Augenwinkel, aber gerade als sie in dessen Richtung schauen wollte, sprang die Gestalt hinter sie und packte Sophia von hinten.

Das junge Mädchen schrie und versuchte den Angreifer abzuwehren und sich von seinen Griffen zu befreien, doch sie hatte keine Chance. Als sie gerade nach Hilfe schreien wollte, wurde ihr ein Lappen auf Mund und Nase gepresst und sie verlor langsam das Bewusstsein.

Als Sophia langsam aufwachte, fand sie sich gefesselt auf einem Tisch w. Jana war 14 Jahre alt, hatte dunkelblondes Haar mit zwei geflochtenen Zöpfen, blaue Augen und trug einen rosa Badebikini. Sie lag auf dem Rücken und legte ihre Hände hinter den Kopf. Daneben auf dem Bauch liegend, befand sich die 12 Jährige Julia. Sie hatte nackenlanges blondes Haar, blaue Augen und trug einen schwarzen Badeanzug. Die beiden lagen entspannt da und liessen sich die Sonne auf die Haut brennen.

Julia wollte gerade die Augen schliessen, als sie plötzlich bemerkte wie sich jemand auf ihren Rücken setzte. Das konnte natürlich nur eine sein: Da fing Jana schon an Julias Seiten durchzukneten: Ticklefoundation 19 Vorwort In der Ticklefoundation herrscht nach wie vor Hochbetrieb.

Fieberhaft wird unter den über Testobjekten nach Energieeinheiten gesucht, doch die meissten Kinder, bleiben während der Kitzelfolter nicht lange genug bei bewusst sein und erfüllen damit nicht die Erwartungen der Foundation. Gerade sind zwei neue rein gekommen. Die berühmten Zwillinge Nanni und Hanni: Testobjekt Nummer 61 und 62 Name: Hanni und Nanni Alter: Beide sind blond und haben blaue Augen. Während des Qualifikationstests mit den beiden, hat Mr. White ein blauer Fleck im Gesicht bekommen, nachdem er Hannis Füsse kitzeln wollte und diese jedoch nicht gut genug fixiert hatte.

Er ist Hanni deswegen nicht böse, aber hat angefordert, das sie beim nächsten Kitzeltest einem härteren TKM ausgesetzt werden soll als Nanni, da Nanni die brävere ist. Es ist schwer die Zwillinge auseinander z. Sie trägt ein oranges Trägertop und kurze Jeans. Über der Schulter hängend ein pinkfarbener Rucksack. Ihr Vater wollte sie heute nicht zur Schule fahren obwohl er es ihr versprochen hatte. Jedes mal bringt er die selbe Ausrede. Ganz so schlimm ist das aber auch wieder nicht. Nicht zu heiss, nicht zu kalt.

Der Himmel strahlendblau wie frisch aus der Wäsche. Auf der Strasse ist nicht viel los. Nirgends sind Kinder zu sehen. Ist ja auch kein wunder. Immerhin ist sie viel zu spät drann. Aber das ist ihr völlig egal. Sie kann ja einfach Paps dafür beschuldigen, so denkt sie.

Gemütlich schlendert sie weiter. Featured in Collections Storys by welchername Bringt ihn zum Reden! Eine Augenbinde raubte ihm die Sicht, die man ihm vor wenigen Minuten angelegt hatte und die die ganze Situation noch viel, viel schlimmer machte.

Sein Herz hämmerte wie wild in seiner Brust und sein Körper bebte. Schon lange hatte er nicht mehr so eine Angst verspürt, wie in diesem Augenblick. Und noch immer konnte er nicht glauben, dass er in so eine Situation geraten war! Er hatte doch nur den König besänftigen wollen, hatte seine Tarnung als Deku Junge aufgegeben und hatte versucht den König der Dekus von der Unschuld der Affen zu überzeugen, die er hier im Dekupalast gefangen hielt und die er gnadenlos quälte. Als er sie hatte verbrennen wollen, hatte Link sich dazwischen gestellt und am Ende war er es gewesen, der an dem Holzpfahl gefesselt war und der um sein Leben.

Manchmal spielen sie dann auch schonmal mit Wetteinsatz und dann muss der Verlierer das tun was der Gewinner will.

Heute scheint Dominik wohl nicht in bester Spielerlaune zu sein, auf alle Fälle verliert er zu oft den Ball oder lässt ein Tor durch oder ähnliches. Nach einen Tor sieht er wieder zu Dominik und sagt übermütig: Er wedelt einmal mit seinen blonden Haaren, die ihn bis über die Ohren gehen und antwortet dann leicht genervt: Ich wette darum dass ich dich jetzt noch schlagen kann! Wenn ich gewinne musst du bis Ticklefoundation 11 Testobjekt Nummer 60 Name: Selbst jeder einzelne Finger wird noch festgeklebt.

In X Stellung ist sie nun gefesselt und nur mit einem schwarzen Bikini auf dem eine Weisse 60 zu sehen ist gekleidet. Testobjekt 60 wird sich kein bisschen bewegen können sobald es aufwacht. Ach Runa, sie ist so schön mit ihren langen blonden Haaren und ihren schlanken, schönen Körper. Killian erinnert sich voller Vergnügen daran, wie Runa in der Karatestunde aussah. Wie sie seine Schläge geblockt hat und wie hart sie ihrerseits zuschlagen konnte. Wie schlau sie auch in der Schule ist. Lass uns lieber nicht davon reden.

Es klingelt an der Tür. Killian öffnet sie und vor ihn steht Runa. Sie lächelt ihn zart an. Sie hat eine blaue Jeans an. Sie hat wunderschöne blaue Augen und ein wirklich schönes Gesicht. Sly hat Killian auch schon mehrmals vorgeschlagen mitzukommen, aber er konnte sich nicht so gut vorstellen, dass Karate für ihn, als kleiner, etwas schwächlicher 12 Jähriger wirklich etwas sei.

Aber letztlich konnte ihn Sly mit seinen brauen Haaren und seinen grünen Augen doch überzeugen. Er selber hätte ja auch lieber braune Haare, aber er ist halt blond und hat braune Augen. Sly trägt seine Sportkleidung unter seiner Allta. Das ist doch gutes Brennholz oder? Das Mädchen hat schwarze Haare und blaue Augen. Es ist Winter und sie trägt natürlich die entsprechende Kleidung. Einen roten, dicken Anorak, eine rote dicke Hose, schwarze Stiefel. Die Mutter lächelt aus der Entfernung zu ihr hin.

Die Mutter scheint so jahre alt zu sein. Sie hat wunderschöne blaue Augen und schwarze Haare, die zu einen Zopf geflochten worden sind. Da hat das Mädchen wohl ihr Ausehen her. Auch die Mutter trägt selbstverständlich Winterkleidung. Die Mutter hat die Hände voll mit mehreren dicken Ästen und dreht sich noch ein wenig um Assjas Entdeckung noch besser bewundern zu können.

Was wollen wir tun? Man hört es durch die offene Terrassentür. Wenig später kommt Patrick mit einen Jungen wieder. Socken kann man nicht erkennen. Er hat grüne Augen und schwarze, zu einen Zopf gebundene Haare. Er ist so geschätzt 10 Jahre alt. Ein junges Mädchen von vielleicht Jahren mit langen, blonden Haaren wird in einen alten Keller festgehalten. Sie ist an den Händen, mit Ketten, hinter den Rücken an die Wand angekettet und sitzt auf ihren Knien.

Sie hat einfache schichte Kleidung an, die hier und da bereits ein paar Löcher zeigen und geflickt sind. Sie wirkt wie ein Haufen elend und hält den Kopf gesenkt. Ein paar Mäuse quieken, aber das ist dem Mädchen egal. Der Keller ist fensterlos und bietet Platz für weitere potenzielle Gefangene. Es ist fast dunkel, nur eine kleine Kerze an einen Ständer bietet ein wenig Licht. Lange Zeit tut sich nichts. Mit einen Mal öffnet jemand die Holztür, die an einer Seite der Wand ist und tritt hindurch.

Ein etwas dicker, junger Mann mit braunen Haaren sieht sie schweigsam an. Seine Augen verraten, dass er alle. Sie gehen zusammen in die Grundschule und natürlich sind die beiden oft auf dem Spielplatz um die Ecke. Der Spielplatz hat alles was Kinder brauchen. Sandkasten, Schaukel, Rutsche, Klettergerüst und zudem hat er auch Sachen, die nicht auf jeden Spielplatz zu finden, so zum Beispiel auch eine kleine "Burg" aus Holz, die man über mehrere Wege hinauf kann.

An einen dieser Wege musste man dabei eine Hangelstation passieren. Diese Hangelstation aus Holz und Metallstangen war für beide etwas besonderes, denn hier spielten sie Luftkampf. Luftkampf hat sehr einfache Regeln. Das Ziel ist es einfach den anderen zum Fallen zu bringen. Das tat nicht weh, denn unter der Hangelstation war Sand, viel Sand sogar. Natürlich war es trotzdem unangenehm unten zu landen. Speziell für Pascal war es blöd, hatte er doch dann immer Sand in seinen schwarzen.

Alles ist Ruhig und friedlich. Ein kleiner Weg führt durch dieses Werk der Welt. Aus der Ferne kann man ein Berg sehen. Ein einsamer Wanderer geht durch die Schönheit von Natur. Er bestaunt die Umgebung. Lässt alles auf sich wirken. Hält hier und da inne um Kraft zu tanken. Mit einen Male vermischt sich etwas ungewöhnliches zu den Geräuschen die, die Vögel singen hinzu.

Der Wanderer ist verwundert. Diese beginnen nun die kahlen Achseln zu fegen. Das Mädchen dreht völlig durch. Sie kreischt und schaukelt hinn und her, bäumt sich auf und ab, aber was sie auch versucht, sie kann den kitzelnden Staubwedeln in ihren Achseln und dem Pinsel in ihrem Bauchnabel nicht entkommen. Zu allem überfluss wird sie jetzt auch noch an den Füssen gekitzelt. Mit allen Fingern geht das Mädchen über die weiche Haut der nackten Fusssohlen und kitzelt das blonde Mädchen in den Wahnsinn.

Angst und Nervösität macht sich in dir breit. Oder kommt noch schlimmeres auf mich zu? Sie kommt zu dir und reisst dir mit einem Ruck das Shirt vom Leib. Du atmest panisch und zerrst an den Fesseln. Dazu schaust du sie flehend an, aber sie schaut nur fies grinsend zurück und beginnt dein nackter Oberkörper mit ihren flinken Fingern zu kitzeln. Du beginnst sofort laut zu lachen, bäumst dich auf, versuchst dich wegzudrehen, aber ihre Kitzelfinger folgen dir überall hin.

Ihre Hände krabeln wie spinnen vom Bauch über die Brust zum Hals und killern diesen sanft. Du machst dein Hals klein und versuchst ihn zu schützen, aber in diesem Moment greift sie dir in die Achseln und krault diese.

Du stösst einen Schrei aus, gefolgt von einem Lachanfall. Sie merkt das du es hier besonders magst und kitzelt an dieser Stelle etwas länger. Zwischendurch lässt sie ihre Finger kurz an den Armen hochkrabeln, aber dan sofort wieder in die Achseln. Nur um dich zu necken. Dabei grinst sie dir unaufhörlich fies ins Gesicht. Du erträgst es nicht länger. Das Kitzeln und dieses Grinsen. Nachdem sie eine Weile deine Achseln bearbeitet hat, lässt sie ihre Finger an den seiten entlang heruntergleiten bis zu den Hüften.

Dann zwickt sie dir mehrmals völlig unvermittelt in die Seiten und erfreut sich über deine heftige Reaktionen. Sie lacht und lässt ihre Hände zu deinem Bauch krabbeln. Darauf spielt sie nun Klavier und stochert mit einem Finger auch mal in deinem Bauchnabel herum. Du lachst gequält und vergiesst einige Lachtränen. Willst dass sie endlich aufhört, aber das Kitzeln geht weiter.

Das Spiel geht von vorne los und sie kitzelt deinen gesammten Oberkörper für eine ganze Stunde pausenlos weiter. Auch die anderen werden nonstop weitergekitzelt. Nachdem sie dich für eine volle Stunde gequält hat, hört sie endlich auf und lässt von dir ab. Völlig vollgeschwitzt und mit Tränendurchnässten Augen liegst du da. Kannst kaum noch etwas sehen. Das Mädchen schnippt mit dem Finger und das Kitzeln bei den beiden anderen gefesselten hört auch auf.

Mit heiserer Stimme fragst du schliesslich: Kitzelt sie uns zu tode? Nein, du willst nur hier raus! Du blinzelst ein paarmal und kannst allmählich wieder etwas klarer sehen. Das Mädchen hantiert an der Streckbank herum auf welcher der Junge gefesselt ist. Erst jetzt bemerkst du, dass die Streckbank auf Rollen steht, von welchen das Kitzelmädchen gerade die Bremsen löst.

Nun schiebt sie die Streckbank in einen anderen Raum. Du kannst die beiden nicht mehr sehen und fragst dich was wohl mit ihm passiert. Nach einer Weile hörst du ihn plötzlich lachen und schreien. Aber so entsetzlich hast du noch nie jemanden schreien gehört. Diesesmal bringt sie das blonde Mädchen in den anderen Raum. Diese schreit und fleht um Gnade, während sie aus dem Raum gebracht wird.

Dann wiederholt sich das ganze. Du weisst das du der nächste bist und es kein entkommen gibt. Du kannst nur noch abwarten und hoffen, dass es nicht allzuschlimm wird. Das Mädchen kommt und bringt nun auch dich in den anderen Raum. Sie schiebt dich in die Mitte eines runden Raumes. An der Decke ist so etwas wie ein Pentagramm in leuchtend roter Farbe zu erkennen. Von den anderen beiden, keine Spur. Und was hast du jetzt mit mir vor?! Ein Fläschchen, wessen Inhalt auffällig schimmert, hatt sie plötzlich in der Hand und leert die Masse über dein Körper.

Dann beginnt sie die schimmernde Masss in deinen gesammten Körper einzumassieren. Allein das kitzelt schon etwas aber es fühlt sich irgendwie schön an. Ein wenig wie eine Massage. Aber wirklich geniessen kannst du es nicht, denn du ahnst zu welchem Zweck das dient. Sie zieht noch deine Hose aus und reibt auch deine Beine damit ein. Nur noch in Unterwäsche gekleidet und mit diesem seltsamen Kitzelöl eingerieben, liegst du nun da.

Dein Herz pocht wie verrückt und du zerrst wieder panisch an den Fesseln, obwohl du weisst, dass es nichts bringt. Das schwarzhaarige Mädchen krabelt versuchsweise mit den Fingern an deinen Seiten entlang. Da spürst du sofort den Unterschied zu dem gekitzel vorhin.

Es fühlt sich nun viel schlimmer an. Deine Haut scheint empfindlicher geworden zu sein und du bäumst dich schreiend auf. Nach kurzer Zeit, hört sie auf und schnippt erneut mit dem Finger. Unzählige kleine Fliegende Hände mit langen Fingernägel wie Sie welche hat, erscheinen plötzlich.

Zudem kommen aus einer dunklen Ecke zwei schwarze Hunde mit glühenden Augen angelaufen. Knurrend nähern sie sich den nackten Fusssohlen und lecken sie ab. Gleichzeitig beginnen die vielen Hände deinen eingeölten Körper überall durchzukitzeln. Jeder Millimeter deiner Haut wird gekitzelt und die Hunde lecken genüsslich an deinen Sohlen herum. Durch das Öl ist es noch mal schlimmer. Du kreischst wie ein kleines Mädchen, willst herum zappeln, aber nicht einmal das geht.

Zwei dieser Hände halten deine Ellbogen fest, zwei drücken dein Becken nach unten und zwei halten die Knie fest. Du wirfst verzweifelt den Kopf hinn und her. Das einzige was du noch bewegen kannst. Lachtränen strömen aus deinen Augen und du verlierst den Verstand. Dein gesammter Körper ist mit kitzelnden Händen bedeckt und die Hunde lecken immer weiter. Das Schwarzhaarige Mädchen steht mit verschränkten Armen da und schaut dir grinsend beim leiden zu.

Die Folter scheint kein Ende zu nehmen. Nach 5 Stunden kommt die Schwärze über dich. Du spürst das Kitzeln nicht mehr und wirst bewusstlos. Nach einer Weile kommst du langsam zu dir. Es ist dunkel und kalt. Über dir siehst du den Nachthimmel. Als du dich umschaust, bemerkst du, dass du wieder auf dem Schulhof bist.

Du schaust dich suchend um, aber das Mädchen ist nirgends zu sehen. Du stehst auf und machst dich schnell auf den Weg nach Hause. Zu deiner verwunderung, hast du deine Klamotten wieder an. Sogar das Shirt, welches sie dir doch vom Leib gerissen hatte. Ist das gerade wirklich passiert oder ist die Fantasie mit mir durchgegangen? In dieser Geschichte ist der Leser selbst der Protagonist und gerät in die Hände eines sadistischen Kitzeldämons, welcher das aussehen eines unschuldigen kleinen Mädchens hat.

Trollmazing Featured By Owner Aug 24, Völlig hilflos In Hogtie-Fesselung inmitten von vier sadistischen Dämonenkindern zu liegen. Schlimmer konnte es doch gar nicht mehr werden. Eines der Mädchen setzte ihre Feder auf einen von Lianas Fusssohlen.

Dann setzte sie die Feder langsam in Bewegung und Liana musste kichern. Als sie versuchte die Füsse zu bewegen, bemerkte sie, dass die grossen Zehen zusammengebunden waren.

Auch die anderen Kinder begannen nun Lianas empfindlichen Füsse, welche nun die perfekte Angriffsfläche boten zu kitzeln. Sie strichen ihre Federn die Sohlen auf und ab, hinn und her, liessen sie kreisen und zogen sie auch durch die Zehenzwischenräume. Die Mädchen hielten die Knöchel von den gefesselten Füssen mit ihrer freien Hand noch zusätzlich fest, damit Liana sich kein bisschen bewegen konnte. Liana lachte und flehte, aber das Kitze. Mitlerweilen hatte sie sich langsam wieder von der Kitzelfolter erholt und schaute sich in dem dunklen Raum um.

Jedoch konnte sie nicht viel erkennen. Als sie zum Fussende der Bank schaute, bemerkte sie das ihre Füsse in einem Fussspranger steckten und jeder Zeh einzel mit einer Schnur fixiert war. Da hörte sie wieder das Geisterhafte Gekicher der Kinder. Das hiess nichts gutes. Dessen war sie sich sicher. Sie hörte Schritte und sah wie vier Kinder etwa ihren Alters sich ihr näherten. Zwei Jungs und zwei Mädchen. Alle hatten sehr blasse Haut, hatten schwarze Haare und pechschwarze Augen ohne Iris.

Zudem trugen sie alle abgenutzte Stoffgewänder. Lianas Puls stieg drastisch und sie wechselte panisch die Blicke zwischen den Beiden Mädchen: Sie trägt ein oranges Trägertop und kurze Jeans.

Über der Schulter hängend ein pinkfarbener Rucksack. Ihr Vater wollte sie heute nicht zur Schule fahren obwohl er es ihr versprochen hatte. Jedes mal bringt er die selbe Ausrede. Ganz so schlimm ist das aber auch wieder nicht. Nicht zu heiss, nicht zu kalt. Der Himmel strahlendblau wie frisch aus der Wäsche. Auf der Strasse ist nicht viel los.

Nirgends sind Kinder zu sehen. Ist ja auch kein wunder. Immerhin ist sie viel zu spät drann. Aber das ist ihr völlig egal. Sie kann ja einfach Paps dafür beschuldigen, so denkt sie. Gemütlich schlendert sie weiter. Diese werden als Testobjekte bezeichnet und haben alle zur einfacheren Unterscheidung, eine eigene Nummer.

Durch eine spezielle Technologie, kann aus dem Lachen von Kindern, Energie gewonnen werden. Die Foundation stellt Kitzelmaschinen her und fängt Kitzelmonster, welche für die Kitzeltests verwendet werden. Exodus Projekt Beschreibung: TKM1 sieht von aussen aus wie ein Sylo aus Chrom. Es ist 2 einhalb Meter hoch und 1 einhalb Meter im Durchmesser. Oben ist eine Glaskuppel angebracht. Darin befindet sich ein grünes Gehirn, welches mit dem Sylo verbunden ist. An den Seiten sind Wassertanks angebracht, die mit bläulich schimmerndem und blubberndem Wasser gefüllt sind.

Sie hatte Schulterlanges braunes Haar, grüne Augen und eine sportliche Statur. Sie trug ein schwarzes T-Shirt und darüber eine dünne violette Jacke, eine graue kurze Stoffhose, ein roter Rucksack und Turnschuhe.

Es war ein schöner sonniger Tag und Sophia ahnte nicht was ihr gleich blüht, als sie durch die Gasse schlenderte. Gerade als sie an einem Müllkontainer vorbeiging, erblickte sie eine dunkle Gestalt im Augenwinkel, aber gerade als sie in dessen Richtung schauen wollte, sprang die Gestalt hinter sie und packte Sophia von hinten.

Das junge Mädchen schrie und versuchte den Angreifer abzuwehren und sich von seinen Griffen zu befreien, doch sie hatte keine Chance. Als sie gerade nach Hilfe schreien wollte, wurde ihr ein Lappen auf Mund und Nase gepresst und sie verlor langsam das Bewusstsein.

Als Sophia langsam aufwachte, fand sie sich gefesselt auf einem Tisch w. Ticklefoundation 19 Vorwort In der Ticklefoundation herrscht nach wie vor Hochbetrieb. Fieberhaft wird unter den über Testobjekten nach Energieeinheiten gesucht, doch die meissten Kinder, bleiben während der Kitzelfolter nicht lange genug bei bewusst sein und erfüllen damit nicht die Erwartungen der Foundation.

Gerade sind zwei neue rein gekommen. Die berühmten Zwillinge Nanni und Hanni: Testobjekt Nummer 61 und 62 Name: Hanni und Nanni Alter: Beide sind blond und haben blaue Augen. Während des Qualifikationstests mit den beiden, hat Mr. White ein blauer Fleck im Gesicht bekommen, nachdem er Hannis Füsse kitzeln wollte und diese jedoch nicht gut genug fixiert hatte. Er ist Hanni deswegen nicht böse, aber hat angefordert, das sie beim nächsten Kitzeltest einem härteren TKM ausgesetzt werden soll als Nanni, da Nanni die brävere ist.

Es ist schwer die Zwillinge auseinander z. Da ihr Taschengeld aufgebraucht ist, bleibt ihr wohl keinen andere Wahl als das Zeug einfach zu stehlen. Darin hat sie schliesslich erfahrung und würde sowieso nie dabei erwischt werden. Zumindest denkt sie das. Julia hat eine sportliche Figur, blondes, nackenlanges Haar und blaue Augen. Heute sitzt er an der Kasse und bedient die wenigen Kunden die seinen Laden betreten.

Er denkt sich der Tag würde garantiert langweilig enden. Aber wenn er wüsste Ticklefoundation 11 Testobjekt Nummer 60 Name: Selbst jeder einzelne Finger wird noch festgeklebt. In X Stellung ist sie nun gefesselt und nur mit einem schwarzen Bikini auf dem eine Weisse 60 zu sehen ist gekleidet.

Testobjekt 60 wird sich kein bisschen bewegen können sobald es aufwacht. Die Schule war gerade vorbei und die drei Mädchen: Alina, Maja und Mela versammelten sich auf dem Schulhof. Mela, welche Niklas sehr gut kannte, meldete sich zu Wort: Seiner Mutter kann er was vormachen, aber mir nicht! In Mela's weissem Gesicht machte sich ein fieses Grinsen breit: Manchmal spielen sie dann auch schonmal mit Wetteinsatz und dann muss der Verlierer das tun was der Gewinner will.

Heute scheint Dominik wohl nicht in bester Spielerlaune zu sein, auf alle Fälle verliert er zu oft den Ball oder lässt ein Tor durch oder ähnliches. Nach einen Tor sieht er wieder zu Dominik und sagt übermütig: Er wedelt einmal mit seinen blonden Haaren, die ihn bis über die Ohren gehen und antwortet dann leicht genervt: Ich wette darum dass ich dich jetzt noch schlagen kann!

Wenn ich gewinne musst du bis Bringt ihn zum Reden! Eine Augenbinde raubte ihm die Sicht, die man ihm vor wenigen Minuten angelegt hatte und die die ganze Situation noch viel, viel schlimmer machte. Sein Herz hämmerte wie wild in seiner Brust und sein Körper bebte.

Schon lange hatte er nicht mehr so eine Angst verspürt, wie in diesem Augenblick. Und noch immer konnte er nicht glauben, dass er in so eine Situation geraten war! Er hatte doch nur den König besänftigen wollen, hatte seine Tarnung als Deku Junge aufgegeben und hatte versucht den König der Dekus von der Unschuld der Affen zu überzeugen, die er hier im Dekupalast gefangen hielt und die er gnadenlos quälte.

Als er sie hatte verbrennen wollen, hatte Link sich dazwischen gestellt und am Ende war er es gewesen, der an dem Holzpfahl gefesselt war und der um sein Leben.

Sie durchstreifte den Wald und suchte ein Abenteuer, wie sie es oft machte wenn sie gerade nichts besseres zu tun hatte. Sie trug ein weisses T-Shirt auf dem ein bunter Schmetterling abgebildet war, eine kurze Hose und Turnschuhe. Liana war heute aber ein bisschen zu neugierig und zu weit vorgedrungen. Es kam wie es kommen musste. Sie hatte sich verirrt und sie hatte nur noch eine Stunde bis Sonnenuntergang. Bis dahin musste sie den Weg raus oder ein sicherer Unterschlupf finden, also machte sie sich auf die Suche.

Der Wald hier war dicht bewachsen und sie musste sich durch dünne Äste hindurchkämpfen an denen sie immer wieder hängen blieb. Es war schwer hier den Überblick zu behalten und sie ging einfach auf gut Glück in eine Richtung bis sie letztendlich in e. Ach Runa, sie ist so schön mit ihren langen blonden Haaren und ihren schlanken, schönen Körper. Killian erinnert sich voller Vergnügen daran, wie Runa in der Karatestunde aussah. Wie sie seine Schläge geblockt hat und wie hart sie ihrerseits zuschlagen konnte.

Wie schlau sie auch in der Schule ist. Lass uns lieber nicht davon reden. Es klingelt an der Tür. Killian öffnet sie und vor ihn steht Runa.


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Du hast mich echt gut reingelegt! Das ist echt äh Bindest du mich dann wieder los, weil wenn de lehrerin kommt will ich schon da sein weist dU" Alex "Ja stimmt wohl Und wieso versteifst du dich so bei den Berührungen?

Hab ich so kalte Hände? Ja so in etwa! So es wird echt Zeit Emily ich guck auf mich herab und sehe ein in was für einer position ich mich befinde: Ja ich bin kitzelig Alex "Du versuchst echt weg zu kommen oder? Emily fange an zu kichern, versuch dabei aber mich zu beherrschen: Ich drehe dich so zu mir das du mir ins Gesicht schaust.

Alex Ich grinse dich an und sage ganz langsam damit es dauert, da du dich ja hochgezogen hast. Nenn mir da einmal Gründe Emily. Emily fange an zu hecheln aber halte stramm so gut es eben geht: Alex Ich schaue dir abwechselnd ins Gesicht dann deinen Körper hinunter und überlege ein wenig. Alex Ich finde dein kichern ist Musik in meinen Ohren und ich höre auf mit dem Kitzeln als du sogesehen runter kommst und hör mir deine Worte an was mich zum Lächeln bringt.

Als du dich weg drehst ziehe ich dich wieder zurück, sodass du mir wieder ins Gesicht schauen musst. Emily versuche wieder mich weg zu drehe doch diesmal erfolglos. Du hast mich gefesselt und kitzelst mich ohne das ich mich wehren kann.

Versuch aber trotzdem mich immer wieder zu drehen und dich zum aufhören zu überreden. Alex Ich sehe dich die ganze Zeit an während ich den Bauch streichel und sehe dir auch sehr schnell an wie du rot wirst.

Deine Worte versuche ich ein wenig auszublenden um kein schlechtes gewissen zu bekommen und höre mit dem Streicheln auf und lächel dich an. Emily presse meine Lippen aufeinander um ein Lachen zu vermeiden und weiche nur ein wenig aus da ich immer noch an deinem festhalten des Seiles gewohnt bin. Alex Ich finde es klasse wie du dich die ganze Zeit versuchst nicht zum Lachen zu bringen und gehe in Gedanken durch wie gemein ich werden soll und denke mir, je gemeiner desto besser was dazu führt, das die Kitzelmassage dort wieder aufhört und ich dich anlächel.

Ich gehe kurz weg und hole noch zwei Seile. Alex Ich grinse nun sehr bitterböse als ich sehe wie plötzlich du den Mund zuhälst und auch die Augen zu machst. Das jedoch ist ein Nachteil für dich, wenn du nicht siehst was passiert, überrascht es mehr und wird schlimmer für dich. Meine linke Hand streichelt deine Rippen entlang hoch zu den Achseln und beginnt doch langsam zu massieren und zu kitzeln, erst nach etwa 5 Sekunden beginnt auch meine rechte Hand das zu machen auf der anderen Seite.

Öffne meine Augen wieder und schaue auf deine rechte kitzelnde Hand. Alex Ich höre nicht auf mit dem Kitzeln wie es momentan ist da ich nun einmal ausprobieren will was ist wenn ich etwas länger einmal kitzel als nur ganz kurz und da du dich kaum wegbewgen kannst habe ich gute Möglichkeiten dafür.

Ich kitzel also einfach weiter und lächel dich an. Als du zu meiner rechten Hand schaust, kitzel ich genau dort etwas gemeiner indem ich mehr drücke. Emily Das kille kille hilft und ich presse meinen Mund stärker zusammen. Ein paar sekunden geht das noch gut aber dann breche ich aus: Meine Hände ballen sich zu fäusten und mein bauch zieht sich ein und aus. Ich wackle manchmal mit dem Kopf und zerre wie üblich an den fesseln. Emily Mein lachen wird lauter und stärker. Ich hole verzweifelt Luft und schreie manchmal peinlich aus.

Hin und wieder huste ich auch, was sich dann aber wieder in ein lachen verwandelt. Ich hatte dir nicht mehr richtig zugehört und lachte weiter und wurde immer unkontrolierter: Emily Während du weniger wurdest wird mein lachen leiser aber och dauerhaft gehalten bist zum pieken. Ich atmete schwer und konnte nicht wirkliche Wörter raus bringen.

Alex Ich höre deine Worte während ich zu meinem Rucksack ging, habe sie jedoch ignoriert. Nun wo alle vorbereitungen fertig sind komme ich zu dir zurück und lächel dich superfreundlich an als wollte ich sagen alles okay der Böse ist weg, doch der ist nicht weg. Ich zeige dir was ich dabei habe. Eine Feder, eine elektrische Zahnbürste, eine Haarbürste und ein Fläschchen auf dem Babyöl drauf steht.

Warum magst du es denn so mich zu quälen? Bitte nicht die Sachen benutzen! Bitte ich mache alles was du willst du kannst auch mich so jeden tag in der schule kitzeln aber nicht hier weiter bitte! Alex Ich lächel dich leicht an so als ob ich Mitleid mit dir hätte, wenn ich auch eher Vorfreude empfinde.

Emily schüttel meinen Kopf und wollte zu einem "bitte nicht" ansetzen der durch die Feder unterbrochen wurde: Dabei hänge Ich wieder in den Fesseln so wehrlos wie ei Wurm und verzweifle. Alex Ich lache leise und schaue dich an. Bitte wie lange muss ich denn noch betteln? Ich sage nichts, dann jedoch hörst du ein ganz leises: Emily fange wie wild an zu zappeln und zerre mich hin und her: Dieses Öl ist sehr gut für die Haut und macht sie weicher aber auch hundert mal empfindlicher.

Warum bin ich mir hier her gekommen? Alex Ich lächel zu dir hoch. Überlege besser seeehr gut Emily, sonst könnte das gemein werden. Okay dann etwas anderes. Fange an zu schwitzen in Tropf Form und verliere den Verstand: Ich binde deine Beine daher los und lasse auch deine Arme vom Hacken sogesehen. Ich binde dich mit den Händen nach hinten an den Fosten und lasse dich im Schneidersitz sitzen, damit du dich etwas ausruhen kannst.

Dann geht es aber weiter Emily Ich sitze erst einmal da und sage nichts weiter durch diese Erschöpfung. Nach 10 min gucke ich endlich hoch und schüttelte den Kopf Was soll ich für dich tun das es endlich ein Ende hat?

Ich tu alles was du willst , egal wie bescheuert es auch klingt Ich zeige dir wohin du sie legen sollst. Emily Ich atme einmal auf und lege mich auf den Tisch wie beauftragt. Ich zeige auf dein Oberteil während ich es langsam hoch ziehe bis kurz unter die Brüste, damit dein Bauch ganz frei ist, deine Brüste oder dein BH sind nicht zu sehen.

Oder möchtest du etwas anderes zuvor gemacht bekommen? Ist ja schon beinah langweilgi Emily Ich weder auf einmal völlig blass und stop den atem: No comments have been added yet.

Ich denke zurzeit darüber nach einige Geschichten rund ums Thema Kitzeln zu schreiben und brauche dazu eure Hilfe. Denn ich würde gerne von euch wissen: Welche Geschichten würdet ihr gerne lesen wollen?

Also ist es an euch: Welche Charaktere sollen wie involviert sein? Ach Runa, sie ist so schön mit ihren langen blonden Haaren und ihren schlanken, schönen Körper. Killian erinnert sich voller Vergnügen daran, wie Runa in der Karatestunde aussah.

Wie sie seine Schläge geblockt hat und wie hart sie ihrerseits zuschlagen konnte. Wie schlau sie auch in der Schule ist. Lass uns lieber nicht davon reden. Es klingelt an der Tür. Killian öffnet sie und vor ihn steht Runa. Sie lächelt ihn zart an. Sie hat eine blaue Jeans an. Sie hat wunderschöne blaue Augen und ein wirklich schönes Gesicht.

No game no life tickles 1 Steph sat in her chambers, bored out of her mind. Sora saw Steph's blushed and smiled to himself. Da ihr Taschengeld aufgebraucht ist, bleibt ihr wohl keinen andere Wahl als das Zeug einfach zu stehlen. Darin hat sie schliesslich erfahrung und würde sowieso nie dabei erwischt werden.

Zumindest denkt sie das. Julia hat eine sportliche Figur, blondes, nackenlanges Haar und blaue Augen. Heute sitzt er an der Kasse und bedient die wenigen Kunden die seinen Laden betreten. Er denkt sich der Tag würde garantiert langweilig enden. Aber wenn er wüsste Stories by xYoooKx Claudia - gefangen in Nachbars Garten Claudia ist hübsch, kleidet sich sexy, ist frech und möchte überall ihren Willen durchsetzen.

Allerdings ist sie auch extrem kitzlig. Sie berichtet über ihre Erlebnisse in denen sie bei jeder Gelegenheit durchgekitzelt wird. Claudia - gefangen in Nachbars Garten Eine kurze Nachbarschaftshilfe dauert länger als geplant. Was wie ein Kinderspiel anfing, lief völlig aus dem Ruder Das Haus war leer, meine Familie fuhr irgendwo hin, wo ich nicht mit wollte.

Damit die Sonne auf so viel Haut wie möglich treffen konnte zog ich einen sehr knappen Bikini an. Es war wirklich nur ein Hauch von Stoff, der das nötigste bedeckte, zusammengehalten von ein paar dünnen Bändern. Zudem trugen sie alle abgenutzte Stoffgewänder. Lianas Puls stieg drastisch und sie wechselte panisch die Blicke zwischen den Beiden Mädchen: Sie trägt ein oranges Trägertop und kurze Jeans.

Über der Schulter hängend ein pinkfarbener Rucksack. Ihr Vater wollte sie heute nicht zur Schule fahren obwohl er es ihr versprochen hatte. Jedes mal bringt er die selbe Ausrede.

Ganz so schlimm ist das aber auch wieder nicht. Nicht zu heiss, nicht zu kalt. Der Himmel strahlendblau wie frisch aus der Wäsche. Auf der Strasse ist nicht viel los. Nirgends sind Kinder zu sehen. Ist ja auch kein wunder. Immerhin ist sie viel zu spät drann.

Aber das ist ihr völlig egal. Sie kann ja einfach Paps dafür beschuldigen, so denkt sie. Gemütlich schlendert sie weiter. Diese werden als Testobjekte bezeichnet und haben alle zur einfacheren Unterscheidung, eine eigene Nummer. Durch eine spezielle Technologie, kann aus dem Lachen von Kindern, Energie gewonnen werden.

Die Foundation stellt Kitzelmaschinen her und fängt Kitzelmonster, welche für die Kitzeltests verwendet werden. Exodus Projekt Beschreibung: TKM1 sieht von aussen aus wie ein Sylo aus Chrom.

Es ist 2 einhalb Meter hoch und 1 einhalb Meter im Durchmesser. Oben ist eine Glaskuppel angebracht. Darin befindet sich ein grünes Gehirn, welches mit dem Sylo verbunden ist. An den Seiten sind Wassertanks angebracht, die mit bläulich schimmerndem und blubberndem Wasser gefüllt sind. Sie hatte Schulterlanges braunes Haar, grüne Augen und eine sportliche Statur.

Sie trug ein schwarzes T-Shirt und darüber eine dünne violette Jacke, eine graue kurze Stoffhose, ein roter Rucksack und Turnschuhe. Es war ein schöner sonniger Tag und Sophia ahnte nicht was ihr gleich blüht, als sie durch die Gasse schlenderte.

Gerade als sie an einem Müllkontainer vorbeiging, erblickte sie eine dunkle Gestalt im Augenwinkel, aber gerade als sie in dessen Richtung schauen wollte, sprang die Gestalt hinter sie und packte Sophia von hinten.

Das junge Mädchen schrie und versuchte den Angreifer abzuwehren und sich von seinen Griffen zu befreien, doch sie hatte keine Chance. Als sie gerade nach Hilfe schreien wollte, wurde ihr ein Lappen auf Mund und Nase gepresst und sie verlor langsam das Bewusstsein. Als Sophia langsam aufwachte, fand sie sich gefesselt auf einem Tisch w. Ticklefoundation 19 Vorwort In der Ticklefoundation herrscht nach wie vor Hochbetrieb. Fieberhaft wird unter den über Testobjekten nach Energieeinheiten gesucht, doch die meissten Kinder, bleiben während der Kitzelfolter nicht lange genug bei bewusst sein und erfüllen damit nicht die Erwartungen der Foundation.

Gerade sind zwei neue rein gekommen. Die berühmten Zwillinge Nanni und Hanni: Testobjekt Nummer 61 und 62 Name: Hanni und Nanni Alter: Beide sind blond und haben blaue Augen. Während des Qualifikationstests mit den beiden, hat Mr. White ein blauer Fleck im Gesicht bekommen, nachdem er Hannis Füsse kitzeln wollte und diese jedoch nicht gut genug fixiert hatte.

Er ist Hanni deswegen nicht böse, aber hat angefordert, das sie beim nächsten Kitzeltest einem härteren TKM ausgesetzt werden soll als Nanni, da Nanni die brävere ist. Es ist schwer die Zwillinge auseinander z. Da ihr Taschengeld aufgebraucht ist, bleibt ihr wohl keinen andere Wahl als das Zeug einfach zu stehlen.

Darin hat sie schliesslich erfahrung und würde sowieso nie dabei erwischt werden. Zumindest denkt sie das. Julia hat eine sportliche Figur, blondes, nackenlanges Haar und blaue Augen. Heute sitzt er an der Kasse und bedient die wenigen Kunden die seinen Laden betreten. Er denkt sich der Tag würde garantiert langweilig enden. Aber wenn er wüsste Ticklefoundation 11 Testobjekt Nummer 60 Name: Selbst jeder einzelne Finger wird noch festgeklebt.

In X Stellung ist sie nun gefesselt und nur mit einem schwarzen Bikini auf dem eine Weisse 60 zu sehen ist gekleidet. Testobjekt 60 wird sich kein bisschen bewegen können sobald es aufwacht. Die Schule war gerade vorbei und die drei Mädchen: Alina, Maja und Mela versammelten sich auf dem Schulhof.

Mela, welche Niklas sehr gut kannte, meldete sich zu Wort: Seiner Mutter kann er was vormachen, aber mir nicht! In Mela's weissem Gesicht machte sich ein fieses Grinsen breit: Manchmal spielen sie dann auch schonmal mit Wetteinsatz und dann muss der Verlierer das tun was der Gewinner will.

Heute scheint Dominik wohl nicht in bester Spielerlaune zu sein, auf alle Fälle verliert er zu oft den Ball oder lässt ein Tor durch oder ähnliches. Nach einen Tor sieht er wieder zu Dominik und sagt übermütig: Er wedelt einmal mit seinen blonden Haaren, die ihn bis über die Ohren gehen und antwortet dann leicht genervt: Ich wette darum dass ich dich jetzt noch schlagen kann!

Wenn ich gewinne musst du bis Bringt ihn zum Reden! Eine Augenbinde raubte ihm die Sicht, die man ihm vor wenigen Minuten angelegt hatte und die die ganze Situation noch viel, viel schlimmer machte. Sein Herz hämmerte wie wild in seiner Brust und sein Körper bebte.

Schon lange hatte er nicht mehr so eine Angst verspürt, wie in diesem Augenblick. Und noch immer konnte er nicht glauben, dass er in so eine Situation geraten war! Er hatte doch nur den König besänftigen wollen, hatte seine Tarnung als Deku Junge aufgegeben und hatte versucht den König der Dekus von der Unschuld der Affen zu überzeugen, die er hier im Dekupalast gefangen hielt und die er gnadenlos quälte.

Als er sie hatte verbrennen wollen, hatte Link sich dazwischen gestellt und am Ende war er es gewesen, der an dem Holzpfahl gefesselt war und der um sein Leben. Sie durchstreifte den Wald und suchte ein Abenteuer, wie sie es oft machte wenn sie gerade nichts besseres zu tun hatte. Sie trug ein weisses T-Shirt auf dem ein bunter Schmetterling abgebildet war, eine kurze Hose und Turnschuhe.

Liana war heute aber ein bisschen zu neugierig und zu weit vorgedrungen. Es kam wie es kommen musste. Sie hatte sich verirrt und sie hatte nur noch eine Stunde bis Sonnenuntergang. Bis dahin musste sie den Weg raus oder ein sicherer Unterschlupf finden, also machte sie sich auf die Suche. Der Wald hier war dicht bewachsen und sie musste sich durch dünne Äste hindurchkämpfen an denen sie immer wieder hängen blieb. Es war schwer hier den Überblick zu behalten und sie ging einfach auf gut Glück in eine Richtung bis sie letztendlich in e.

Ach Runa, sie ist so schön mit ihren langen blonden Haaren und ihren schlanken, schönen Körper. Killian erinnert sich voller Vergnügen daran, wie Runa in der Karatestunde aussah. Wie sie seine Schläge geblockt hat und wie hart sie ihrerseits zuschlagen konnte.

Wie schlau sie auch in der Schule ist. Lass uns lieber nicht davon reden. Es klingelt an der Tür. Killian öffnet sie und vor ihn steht Runa. Sie lächelt ihn zart an. Sie hat eine blaue Jeans an. Sie hat wunderschöne blaue Augen und ein wirklich schönes Gesicht. Was wollen wir tun? Man hört es durch die offene Terrassentür. Wenig später kommt Patrick mit einen Jungen wieder.

Socken kann man nicht erkennen. Er hat grüne Augen und schwarze, zu einen Zopf gebundene Haare. Er ist so geschätzt 10 Jahre alt. Sly hat Killian auch schon mehrmals vorgeschlagen mitzukommen, aber er konnte sich nicht so gut vorstellen, dass Karate für ihn, als kleiner, etwas schwächlicher 12 Jähriger wirklich etwas sei.

Aber letztlich konnte ihn Sly mit seinen brauen Haaren und seinen grünen Augen doch überzeugen. Er selber hätte ja auch lieber braune Haare, aber er ist halt blond und hat braune Augen. Sly trägt seine Sportkleidung unter seiner Allta. Tickle Stuff by BelovedFoxy. Das ist doch gutes Brennholz oder?

Das Mädchen hat schwarze Haare und blaue Augen. Es ist Winter und sie trägt natürlich die entsprechende Kleidung. Einen roten, dicken Anorak, eine rote dicke Hose, schwarze Stiefel. Die Mutter lächelt aus der Entfernung zu ihr hin. Die Mutter scheint so jahre alt zu sein. Sie hat wunderschöne blaue Augen und schwarze Haare, die zu einen Zopf geflochten worden sind.

Da hat das Mädchen wohl ihr Ausehen her. Auch die Mutter trägt selbstverständlich Winterkleidung. Die Mutter hat die Hände voll mit mehreren dicken Ästen und dreht sich noch ein wenig um Assjas Entdeckung noch besser bewundern zu können.

Sie gehen zusammen in die Grundschule und natürlich sind die beiden oft auf dem Spielplatz um die Ecke. Der Spielplatz hat alles was Kinder brauchen. Sandkasten, Schaukel, Rutsche, Klettergerüst und zudem hat er auch Sachen, die nicht auf jeden Spielplatz zu finden, so zum Beispiel auch eine kleine "Burg" aus Holz, die man über mehrere Wege hinauf kann.

An einen dieser Wege musste man dabei eine Hangelstation passieren. Diese Hangelstation aus Holz und Metallstangen war für beide etwas besonderes, denn hier spielten sie Luftkampf. Luftkampf hat sehr einfache Regeln. Das Ziel ist es einfach den anderen zum Fallen zu bringen. Das tat nicht weh, denn unter der Hangelstation war Sand, viel Sand sogar. Natürlich war es trotzdem unangenehm unten zu landen. Speziell für Pascal war es blöd, hatte er doch dann immer Sand in seinen schwarzen.

Alles ist Ruhig und friedlich. Ein kleiner Weg führt durch dieses Werk der Welt. Aus der Ferne kann man ein Berg sehen. Ein einsamer Wanderer geht durch die Schönheit von Natur.

Er bestaunt die Umgebung. Lässt alles auf sich wirken. Hält hier und da inne um Kraft zu tanken. Mit einen Male vermischt sich etwas ungewöhnliches zu den Geräuschen die, die Vögel singen hinzu. Der Wanderer ist verwundert. Geht weiter des Weges und bemerkt, dass das Lachen immer lauter wird. Er kann es schwer einordnen, ist gar der Meinung dass es immer von verschiedenen Personen stammt. Mal ist es ein Lachen, das man einer oder mehrerer Frauen zuordnen würde, dann ist es wieder das von Männern oder eines Mannes und manchmal ist es gar das Gelache von Kindern.

Bald erscheint ihn, das Gebilde eines Klosters oder vielleicht eines Tempels? Er ist sich uneins, doch ist es eindeutig ein. Hmm ja, das würde ihr gefallen. Er würde dann garantiert das Lachen versuchen zu verkneifen. Aber das würde ihn nicht viel nützen, denn danach würde sie das Öl nehmen und seine Sohlen damit einreiben. Ganz langsam, damit schon der Gedanke und das Reiben ihn foltert.

So dass er es noch aushält und gegen das Unvermeidbare ankämpfen würde. Dann langsam runter zu seinen Seiten und Bauch und da ein wenig ärgern. Ja das wäre toll! Ich mach es ja, aber bitte nicht mehr weiter kitzeln. Max hatte wiederholt seine Hausaufgaben nicht gemacht.

Deswegen schickte die Lehrerin ihn zum Direktor. Max ist ein 11jähriger, 1. Max ging den Schulflur runter bis zur Tür vom Direktor. Er klopfte an der Tür und ging rein. Der Direktor hat gleich Zeit für dich.

Der Direktor trat aus der Tür und sagte: So geht das aber nicht! Woher weiss der Direktor das nur, dachter er und sagte: Danach die Treppen r. Ein junges Mädchen von vielleicht Jahren mit langen, blonden Haaren wird in einen alten Keller festgehalten. Sie ist an den Händen, mit Ketten, hinter den Rücken an die Wand angekettet und sitzt auf ihren Knien. Sie hat einfache schichte Kleidung an, die hier und da bereits ein paar Löcher zeigen und geflickt sind.

Sie wirkt wie ein Haufen elend und hält den Kopf gesenkt. Ein paar Mäuse quieken, aber das ist dem Mädchen egal. Der Keller ist fensterlos und bietet Platz für weitere potenzielle Gefangene.

Es ist fast dunkel, nur eine kleine Kerze an einen Ständer bietet ein wenig Licht. Lange Zeit tut sich nichts. Mit einen Mal öffnet jemand die Holztür, die an einer Seite der Wand ist und tritt hindurch.

Ein etwas dicker, junger Mann mit braunen Haaren sieht sie schweigsam an. Seine Augen verraten, dass er alle. Wie lange haben wir denn schon darauf gewartet das Haus ganz für uns alleine zu haben!

Da gäbe es meine ältere Schwester Julia. Sie ist 16 Jahre alt hat längeres braunes Haar ist schlank. Sie ist extrem Shopping süchtig, dass erklärt auch ihre Figur. Immer auf der Jagt nach der neuesten Mode, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt ist mit ihrem Freund zu telefonieren und das Telefon ewig zu besetzten. Dann wäre da noch Maria, meine jüngere Schwester. Sie ist 12 Jahre alt. Auch sie hat braunes Haar, dieses geht ihr ungefähr bis zu den Schultern sie hat eine normal Figur nicht so dünn wie Julia aber auch nicht dick.

Sie ist das Prinzesschen in der Familie. Aber das ist wohl so eine Mädchensache. Seine Eltern sind berufsbedingt hier her gezogen und Nico musste leider mitziehen und deshalb seine alten Freunde und auch seine Freundin zu Hause lassen.

Nico jedenfalls ist gerade etwas traurig deshalb im Bus sitzend, als er zum ersten Mal Lucy sah. Sie hat etwas an sich, was die anderen nicht haben. Sie geht an ihn vorbei und setzt sich neben einen alten Mann hin. Nico beobachtet sie ein wenig. Erinnerte ihn ein wenig an seine Freundin und da kam ihn bereits der erste Gedanke. Nico hat nämlich schon länger festgestellt, dass ihn kitzeln besonders gefällt.

Seine Freundin hat er gerne durch gekitzelt. Aber wird dieses Mädel das ebenfalls zulassen? Er will es jedenfalls versuchen! Der Zufall spielt ihn in die Händ. Daneben ein 9jähriger Junge von schwarzen Haar und mit braunen Augen. Er tröstet sie sogut es geht. Auch ihn fallen einige Tränen übers Gesicht. Wir werden noch gerettet, du wirst es sehen, Assja.

Wir müssen jetzt schon Wochen hier sein! Spielzeug liegt hier und dort. Einige Konsolen sind an einigen Fernsehern angeschlossen. Ein gut eingerichtetes Spielzimmer. Doch irgendwie wird nicht gespielt. Überall sieht man kleine Grüppchen von Kindern, die ähnlich wie Assja und Alexej sich versuchen Mut zu machen. Teilweise tränenreich, teilweise nicht. Not currently featured in any groups.





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Das Mädchen kommt und bringt nun auch dich in den anderen Raum. Sie schiebt dich in die Mitte eines runden Raumes. An der Decke ist so etwas wie ein Pentagramm in leuchtend roter Farbe zu erkennen. Von den anderen beiden, keine Spur.

Und was hast du jetzt mit mir vor?! Ein Fläschchen, wessen Inhalt auffällig schimmert, hatt sie plötzlich in der Hand und leert die Masse über dein Körper. Dann beginnt sie die schimmernde Masss in deinen gesammten Körper einzumassieren. Allein das kitzelt schon etwas aber es fühlt sich irgendwie schön an. Ein wenig wie eine Massage. Aber wirklich geniessen kannst du es nicht, denn du ahnst zu welchem Zweck das dient.

Sie zieht noch deine Hose aus und reibt auch deine Beine damit ein. Nur noch in Unterwäsche gekleidet und mit diesem seltsamen Kitzelöl eingerieben, liegst du nun da. Dein Herz pocht wie verrückt und du zerrst wieder panisch an den Fesseln, obwohl du weisst, dass es nichts bringt. Das schwarzhaarige Mädchen krabelt versuchsweise mit den Fingern an deinen Seiten entlang. Da spürst du sofort den Unterschied zu dem gekitzel vorhin. Es fühlt sich nun viel schlimmer an.

Deine Haut scheint empfindlicher geworden zu sein und du bäumst dich schreiend auf. Nach kurzer Zeit, hört sie auf und schnippt erneut mit dem Finger. Unzählige kleine Fliegende Hände mit langen Fingernägel wie Sie welche hat, erscheinen plötzlich. Zudem kommen aus einer dunklen Ecke zwei schwarze Hunde mit glühenden Augen angelaufen.

Knurrend nähern sie sich den nackten Fusssohlen und lecken sie ab. Gleichzeitig beginnen die vielen Hände deinen eingeölten Körper überall durchzukitzeln. Jeder Millimeter deiner Haut wird gekitzelt und die Hunde lecken genüsslich an deinen Sohlen herum. Durch das Öl ist es noch mal schlimmer. Du kreischst wie ein kleines Mädchen, willst herum zappeln, aber nicht einmal das geht. Zwei dieser Hände halten deine Ellbogen fest, zwei drücken dein Becken nach unten und zwei halten die Knie fest. Du wirfst verzweifelt den Kopf hinn und her.

Das einzige was du noch bewegen kannst. Lachtränen strömen aus deinen Augen und du verlierst den Verstand. Dein gesammter Körper ist mit kitzelnden Händen bedeckt und die Hunde lecken immer weiter. Das Schwarzhaarige Mädchen steht mit verschränkten Armen da und schaut dir grinsend beim leiden zu. Die Folter scheint kein Ende zu nehmen. Nach 5 Stunden kommt die Schwärze über dich.

Du spürst das Kitzeln nicht mehr und wirst bewusstlos. Nach einer Weile kommst du langsam zu dir. Es ist dunkel und kalt. Über dir siehst du den Nachthimmel.

Als du dich umschaust, bemerkst du, dass du wieder auf dem Schulhof bist. Du schaust dich suchend um, aber das Mädchen ist nirgends zu sehen. Du stehst auf und machst dich schnell auf den Weg nach Hause. Zu deiner verwunderung, hast du deine Klamotten wieder an. Sogar das Shirt, welches sie dir doch vom Leib gerissen hatte. Ist das gerade wirklich passiert oder ist die Fantasie mit mir durchgegangen? In dieser Geschichte ist der Leser selbst der Protagonist und gerät in die Hände eines sadistischen Kitzeldämons, welcher das aussehen eines unschuldigen kleinen Mädchens hat.

Trollmazing Featured By Owner Aug 24, Völlig hilflos In Hogtie-Fesselung inmitten von vier sadistischen Dämonenkindern zu liegen. Schlimmer konnte es doch gar nicht mehr werden. Eines der Mädchen setzte ihre Feder auf einen von Lianas Fusssohlen. Dann setzte sie die Feder langsam in Bewegung und Liana musste kichern. Als sie versuchte die Füsse zu bewegen, bemerkte sie, dass die grossen Zehen zusammengebunden waren. Auch die anderen Kinder begannen nun Lianas empfindlichen Füsse, welche nun die perfekte Angriffsfläche boten zu kitzeln.

Sie strichen ihre Federn die Sohlen auf und ab, hinn und her, liessen sie kreisen und zogen sie auch durch die Zehenzwischenräume.

Die Mädchen hielten die Knöchel von den gefesselten Füssen mit ihrer freien Hand noch zusätzlich fest, damit Liana sich kein bisschen bewegen konnte. Liana lachte und flehte, aber das Kitze. Mitlerweilen hatte sie sich langsam wieder von der Kitzelfolter erholt und schaute sich in dem dunklen Raum um. Jedoch konnte sie nicht viel erkennen. Als sie zum Fussende der Bank schaute, bemerkte sie das ihre Füsse in einem Fussspranger steckten und jeder Zeh einzel mit einer Schnur fixiert war.

Da hörte sie wieder das Geisterhafte Gekicher der Kinder. Das hiess nichts gutes. Dessen war sie sich sicher. Sie hörte Schritte und sah wie vier Kinder etwa ihren Alters sich ihr näherten. Zwei Jungs und zwei Mädchen. Alle hatten sehr blasse Haut, hatten schwarze Haare und pechschwarze Augen ohne Iris. Zudem trugen sie alle abgenutzte Stoffgewänder. Lianas Puls stieg drastisch und sie wechselte panisch die Blicke zwischen den Beiden Mädchen: Sie trägt ein oranges Trägertop und kurze Jeans.

Über der Schulter hängend ein pinkfarbener Rucksack. Ihr Vater wollte sie heute nicht zur Schule fahren obwohl er es ihr versprochen hatte. Jedes mal bringt er die selbe Ausrede. Ganz so schlimm ist das aber auch wieder nicht.

Nicht zu heiss, nicht zu kalt. Der Himmel strahlendblau wie frisch aus der Wäsche. Auf der Strasse ist nicht viel los. Nirgends sind Kinder zu sehen. Ist ja auch kein wunder. Immerhin ist sie viel zu spät drann. Aber das ist ihr völlig egal. Sie kann ja einfach Paps dafür beschuldigen, so denkt sie. Gemütlich schlendert sie weiter. Diese werden als Testobjekte bezeichnet und haben alle zur einfacheren Unterscheidung, eine eigene Nummer.

Durch eine spezielle Technologie, kann aus dem Lachen von Kindern, Energie gewonnen werden. Die Foundation stellt Kitzelmaschinen her und fängt Kitzelmonster, welche für die Kitzeltests verwendet werden. Exodus Projekt Beschreibung: TKM1 sieht von aussen aus wie ein Sylo aus Chrom. Es ist 2 einhalb Meter hoch und 1 einhalb Meter im Durchmesser.

Oben ist eine Glaskuppel angebracht. Darin befindet sich ein grünes Gehirn, welches mit dem Sylo verbunden ist. An den Seiten sind Wassertanks angebracht, die mit bläulich schimmerndem und blubberndem Wasser gefüllt sind. Sie hatte Schulterlanges braunes Haar, grüne Augen und eine sportliche Statur. Sie trug ein schwarzes T-Shirt und darüber eine dünne violette Jacke, eine graue kurze Stoffhose, ein roter Rucksack und Turnschuhe.

Es war ein schöner sonniger Tag und Sophia ahnte nicht was ihr gleich blüht, als sie durch die Gasse schlenderte. Gerade als sie an einem Müllkontainer vorbeiging, erblickte sie eine dunkle Gestalt im Augenwinkel, aber gerade als sie in dessen Richtung schauen wollte, sprang die Gestalt hinter sie und packte Sophia von hinten. Das junge Mädchen schrie und versuchte den Angreifer abzuwehren und sich von seinen Griffen zu befreien, doch sie hatte keine Chance.

Als sie gerade nach Hilfe schreien wollte, wurde ihr ein Lappen auf Mund und Nase gepresst und sie verlor langsam das Bewusstsein. Als Sophia langsam aufwachte, fand sie sich gefesselt auf einem Tisch w.

Ticklefoundation 19 Vorwort In der Ticklefoundation herrscht nach wie vor Hochbetrieb. Fieberhaft wird unter den über Testobjekten nach Energieeinheiten gesucht, doch die meissten Kinder, bleiben während der Kitzelfolter nicht lange genug bei bewusst sein und erfüllen damit nicht die Erwartungen der Foundation. Gerade sind zwei neue rein gekommen. Die berühmten Zwillinge Nanni und Hanni: Testobjekt Nummer 61 und 62 Name: Hanni und Nanni Alter: Beide sind blond und haben blaue Augen.

Während des Qualifikationstests mit den beiden, hat Mr. White ein blauer Fleck im Gesicht bekommen, nachdem er Hannis Füsse kitzeln wollte und diese jedoch nicht gut genug fixiert hatte. Er ist Hanni deswegen nicht böse, aber hat angefordert, das sie beim nächsten Kitzeltest einem härteren TKM ausgesetzt werden soll als Nanni, da Nanni die brävere ist. Es ist schwer die Zwillinge auseinander z.

Da ihr Taschengeld aufgebraucht ist, bleibt ihr wohl keinen andere Wahl als das Zeug einfach zu stehlen. Darin hat sie schliesslich erfahrung und würde sowieso nie dabei erwischt werden.

Zumindest denkt sie das. Julia hat eine sportliche Figur, blondes, nackenlanges Haar und blaue Augen. Heute sitzt er an der Kasse und bedient die wenigen Kunden die seinen Laden betreten. Er denkt sich der Tag würde garantiert langweilig enden.

Aber wenn er wüsste Ticklefoundation 11 Testobjekt Nummer 60 Name: Selbst jeder einzelne Finger wird noch festgeklebt. In X Stellung ist sie nun gefesselt und nur mit einem schwarzen Bikini auf dem eine Weisse 60 zu sehen ist gekleidet.

Testobjekt 60 wird sich kein bisschen bewegen können sobald es aufwacht. Die Schule war gerade vorbei und die drei Mädchen: Alina, Maja und Mela versammelten sich auf dem Schulhof.

Mela, welche Niklas sehr gut kannte, meldete sich zu Wort: Seiner Mutter kann er was vormachen, aber mir nicht! In Mela's weissem Gesicht machte sich ein fieses Grinsen breit: Manchmal spielen sie dann auch schonmal mit Wetteinsatz und dann muss der Verlierer das tun was der Gewinner will.

Heute scheint Dominik wohl nicht in bester Spielerlaune zu sein, auf alle Fälle verliert er zu oft den Ball oder lässt ein Tor durch oder ähnliches. Nach einen Tor sieht er wieder zu Dominik und sagt übermütig: Er wedelt einmal mit seinen blonden Haaren, die ihn bis über die Ohren gehen und antwortet dann leicht genervt: Ich wette darum dass ich dich jetzt noch schlagen kann! Wenn ich gewinne musst du bis Bringt ihn zum Reden!

Eine Augenbinde raubte ihm die Sicht, die man ihm vor wenigen Minuten angelegt hatte und die die ganze Situation noch viel, viel schlimmer machte. Sein Herz hämmerte wie wild in seiner Brust und sein Körper bebte.

Alex Ich lache leise und schaue dich an. Bitte wie lange muss ich denn noch betteln? Ich sage nichts, dann jedoch hörst du ein ganz leises: Emily fange wie wild an zu zappeln und zerre mich hin und her: Dieses Öl ist sehr gut für die Haut und macht sie weicher aber auch hundert mal empfindlicher.

Warum bin ich mir hier her gekommen? Alex Ich lächel zu dir hoch. Überlege besser seeehr gut Emily, sonst könnte das gemein werden. Okay dann etwas anderes.

Fange an zu schwitzen in Tropf Form und verliere den Verstand: Ich binde deine Beine daher los und lasse auch deine Arme vom Hacken sogesehen. Ich binde dich mit den Händen nach hinten an den Fosten und lasse dich im Schneidersitz sitzen, damit du dich etwas ausruhen kannst. Dann geht es aber weiter Emily Ich sitze erst einmal da und sage nichts weiter durch diese Erschöpfung.

Nach 10 min gucke ich endlich hoch und schüttelte den Kopf Was soll ich für dich tun das es endlich ein Ende hat? Ich tu alles was du willst , egal wie bescheuert es auch klingt Ich zeige dir wohin du sie legen sollst.

Emily Ich atme einmal auf und lege mich auf den Tisch wie beauftragt. Ich zeige auf dein Oberteil während ich es langsam hoch ziehe bis kurz unter die Brüste, damit dein Bauch ganz frei ist, deine Brüste oder dein BH sind nicht zu sehen.

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Denn ich würde gerne von euch wissen: Welche Geschichten würdet ihr gerne lesen wollen? Also ist es an euch: Welche Charaktere sollen wie involviert sein? Ach Runa, sie ist so schön mit ihren langen blonden Haaren und ihren schlanken, schönen Körper. Killian erinnert sich voller Vergnügen daran, wie Runa in der Karatestunde aussah. Wie sie seine Schläge geblockt hat und wie hart sie ihrerseits zuschlagen konnte.

Wie schlau sie auch in der Schule ist. Lass uns lieber nicht davon reden. Es klingelt an der Tür. Killian öffnet sie und vor ihn steht Runa. Sie lächelt ihn zart an. Sie hat eine blaue Jeans an. Sie hat wunderschöne blaue Augen und ein wirklich schönes Gesicht.

No game no life tickles 1 Steph sat in her chambers, bored out of her mind. Sora saw Steph's blushed and smiled to himself. Da ihr Taschengeld aufgebraucht ist, bleibt ihr wohl keinen andere Wahl als das Zeug einfach zu stehlen. Darin hat sie schliesslich erfahrung und würde sowieso nie dabei erwischt werden. Zumindest denkt sie das.

Julia hat eine sportliche Figur, blondes, nackenlanges Haar und blaue Augen. Heute sitzt er an der Kasse und bedient die wenigen Kunden die seinen Laden betreten. Er denkt sich der Tag würde garantiert langweilig enden. Aber wenn er wüsste Stories by xYoooKx Claudia - gefangen in Nachbars Garten Claudia ist hübsch, kleidet sich sexy, ist frech und möchte überall ihren Willen durchsetzen.

Allerdings ist sie auch extrem kitzlig. Sie berichtet über ihre Erlebnisse in denen sie bei jeder Gelegenheit durchgekitzelt wird.

Claudia - gefangen in Nachbars Garten Eine kurze Nachbarschaftshilfe dauert länger als geplant. Was wie ein Kinderspiel anfing, lief völlig aus dem Ruder Das Haus war leer, meine Familie fuhr irgendwo hin, wo ich nicht mit wollte.

Damit die Sonne auf so viel Haut wie möglich treffen konnte zog ich einen sehr knappen Bikini an. Es war wirklich nur ein Hauch von Stoff, der das nötigste bedeckte, zusammengehalten von ein paar dünnen Bändern. Ich lag gerade in meinem Liegestuhl, als plötzlich unsere Nachbarin vor mir stand und mich fragte ob ich auf ihre 3 Sö.

He heard a buzzing on his phone in his pocket and picked it up. The cell phone screen read "Lillie". He hung up and asked his brand new Rotomdex, which was floating around by his shoulder, directions to Lillie's house. Chie Persona 4 TK: Return to Kusurguru Gyakutai. O-O-O Narukami Yu checked his watch for the umpteenth time as he shuffled through the menus at Aiya restaurant. Yu scratched his head, running his fingers through his long silver hair as he wondered where they were.

It was a Saturday, and he had agreed to meet his friends Chie and Rise at Aiya, after they went together to do some part-time job or something. He wondered what the two would be doing together, as they were a most unlikely pairing with such divisively different skill sets.

The way he thought about it, in a lot of ways, the girls were as different as night and day. Chie was the boisterous and tomboyish type with her short hair and sporty, athletic look, a bit too fond of kicking people and whose two favourite things were kung-fu flicks and steaks. In contrast, Rise was the demure and coquettish type, a very attract. Völlig hilflos In Hogtie-Fesselung inmitten von vier sadistischen Dämonenkindern zu liegen. Schlimmer konnte es doch gar nicht mehr werden. Eines der Mädchen setzte ihre Feder auf einen von Lianas Fusssohlen.

Dann setzte sie die Feder langsam in Bewegung und Liana musste kichern. Sie dachte scharf nach: Er würde mich aufhalten. Aber was ist wenn? Der Mann schaute erschrocken in ihre Richtung: Mit aller Kraft stiess sie den Tisch um und die ganzen Gegenstände fielen auf den Boden. Der Mann eilte panisch zu dem umgefallenen Tisch um die Gegenstände, welche zerstreut auf dem Boden lagen einzusammeln, aber da sah er wie die schwarze dickflüssige Masse in den Boden sickerte.

Die ganzen Geister und Monster hörten auf die Dämonenkinder zu kitzeln und wandten sich dem Mann zu. Offenbar waren sie es leid von ihm herumkommandiert zu werden. Der Mann rannte panisch bis in die hinterste Ecke der Halle und sass dort zusammengekauert auf dem Boden, während sich alle Monster und Geister auf ihn stürzten.

Gleichzeitig platzten die Fesseln der Dämonenkinder auf und sie richteten sich langsam auf. Sie blieben aber noch auf der Liege sitzen und mussten sich erstmal von der Folter erholen. Liana musste jetzt schnell in ihren Körper zurück. Sie ging zu ihrem Körper und setzte versuchsweise ihren Zeigefinger auf die Stirn. Sie konnte durch ihren Körper hinndurch greifen und er zuckte jedes mal wenn sie ihn berührte.

Liana dachte kurz nach: Sie legte sich in ihren Körper und konnte Fühlen wie Körper und Seele wieder eins wurden. Die zerfetzten Klamotten, das gekritzel in ihren Achseln. Es bestand kein Zweifel. Sie war wieder in ihrem Körper. Liana ging auf die Tür zu, aber da standen die vier Kinder und versperrten ihr den Weg: Aber wir stehen in deiner Schuld.

Wir werden dich nicht aufhalten! Das eine Mädchen sagte noch: Bevor wir es uns anders überlegen! Nichts und niemand hielt sie auf. Die Sonne ging gerade auf als Liana das Alte Haus verliess. Sie hatte es geschafft. Liana machte sich auf den Weg. Sie war sich sicher, dass es eine Strafe geben wird, dafür das sie erst so spät nach Hause kam und zudem noch ihre Klamotten kaputt waren, denn diese Geschichte würde ihr garantiert keiner Abkaufen.

Aber ihr war jede Strafe recht, solange es keine Kitzelstrafe war! Epilog Liana schaffte es unbeschadet bis nach Hause und zu ihrem Glück gab es keine Kitzelstrafe. Jeden Abend dachte sie noch lange über dieses Haus nach. Nur in Unterhose und fest fixiert, während er mal von Monstern oder Geistern und mal von den vier Kindern mit allen erdenklichen Mitteln ausgekitzelt wurde.

Nun war er bis in alle Ewigkeit ihr Kitzelsklave und jeder Person, egal ob Mann, Frau oder Kind, welche das Haus betritt, soll es wie gleich ergehen. Vielleicht habt ihr nicht so viel Glück wie Liana und werdet für immer in dieser Kitzelhölle gefangen sein. Kitzelgeschichte Liana hat verzweifelt versucht, aus dem Spukhaus zu entkommen, wurde jedoch von den Dämonenkindern erwischt und erneut gefesselt.

Wird sie jemals aus dieser Kitzelhölle entkommen? Arnold-kitzler Featured By Owner Oct 30, Ich hab die drei Storys gelesen. Sind alle der Hammer. Es sollte mehr derartige Geschichten geben! Das ist eine sehr gute Geschichte. Das Kitzeln war abwechslungsreich und die Story war auch gut. Hat mir sehr gefallen. Ich mag generell fantastische und düstere Geschichten. Und wenn es dann noch um Kitzeln geht ist das doppelt gut. Mitlerweilen hatte sie sich langsam wieder von der Kitzelfolter erholt und schaute sich in dem dunklen Raum um.

Jedoch konnte sie nicht viel erkennen. Als sie zum Fussende der Bank schaute, bemerkte sie das ihre Füsse in einem Fussspranger steckten und jeder Zeh einzel mit einer Schnur fixiert war.

Da hörte sie wieder das Geisterhafte Gekicher der Kinder. Das hiess nichts gutes. Dessen war sie sich sicher. Sie hörte Schritte und sah wie vier Kinder etwa ihren Alters sich ihr näherten. Zwei Jungs und zwei Mädchen. Alle hatten sehr blasse Haut, hatten schwarze Haare und pechschwarze Augen ohne Iris. Zudem trugen sie alle abgenutzte Stoffgewänder. Lianas Puls stieg drastisch und sie wechselte panisch die Blicke zwischen den Beiden Mädchen: Diese werden als Testobjekte bezeichnet und haben alle zur einfacheren Unterscheidung, eine eigene Nummer.

Durch eine spezielle Technologie, kann aus dem Lachen von Kindern, Energie gewonnen werden. Die Foundation stellt Kitzelmaschinen her und fängt Kitzelmonster, welche für die Kitzeltests verwendet werden. Exodus Projekt Beschreibung: TKM1 sieht von aussen aus wie ein Sylo aus Chrom. Es ist 2 einhalb Meter hoch und 1 einhalb Meter im Durchmesser. Oben ist eine Glaskuppel angebracht. Darin befindet sich ein grünes Gehirn, welches mit dem Sylo verbunden ist. An den Seiten sind Wassertanks angebracht, die mit bläulich schimmerndem und blubberndem Wasser gefüllt sind.

Da ihr Taschengeld aufgebraucht ist, bleibt ihr wohl keinen andere Wahl als das Zeug einfach zu stehlen. Darin hat sie schliesslich erfahrung und würde sowieso nie dabei erwischt werden. Zumindest denkt sie das. Julia hat eine sportliche Figur, blondes, nackenlanges Haar und blaue Augen. Heute sitzt er an der Kasse und bedient die wenigen Kunden die seinen Laden betreten.

Er denkt sich der Tag würde garantiert langweilig enden. Aber wenn er wüsste Wer die Geschichte liest, wird gekitzelt! Lesen auf eigene Gefahr!!! Kitzeldämon "Endlich Feierabend" freust du dich und machst dich auf den Heimweg. Du beschliesst den Weg über den Schulhof als Abkürzung zu nutzen. Als du den Schulhof überquerst, kommt dir ein kleines Mädchen entgegen. Sie scheint nicht älter als 12 zu sein, ist ca 1. Das Mädchen trägt ein schwarzes Spaghettitop und ein grauer Knielanger Rock.

Du näherst dich ihr und bemerkst, dass sie stechend blaue Augen hat. Bei blonden Mädchen sind blaue Augen ja nichts aussergewöhnliches, aber bei schwarzhaarigen ist es schon seltsam. Du willst dir aber nicht länger den Kopf darüber zerbrechen und an ihr vorbeigehen.

Als du dich gerade neben ihr befindest, bleibt sie stehen und starrt dich an. Du merkst das und bleibst ebenfalls stehen. Hat sie sich verlaufen? Sie durchstreifte den Wald und suchte ein Abenteuer, wie sie es oft machte wenn sie gerade nichts besseres zu tun hatte. Sie trug ein weisses T-Shirt auf dem ein bunter Schmetterling abgebildet war, eine kurze Hose und Turnschuhe. Liana war heute aber ein bisschen zu neugierig und zu weit vorgedrungen.

Es kam wie es kommen musste. Sie hatte sich verirrt und sie hatte nur noch eine Stunde bis Sonnenuntergang. Bis dahin musste sie den Weg raus oder ein sicherer Unterschlupf finden, also machte sie sich auf die Suche. Der Wald hier war dicht bewachsen und sie musste sich durch dünne Äste hindurchkämpfen an denen sie immer wieder hängen blieb.

Es war schwer hier den Überblick zu behalten und sie ging einfach auf gut Glück in eine Richtung bis sie letztendlich in e. Sie hatte Schulterlanges braunes Haar, grüne Augen und eine sportliche Statur.

Sie trug ein schwarzes T-Shirt und darüber eine dünne violette Jacke, eine graue kurze Stoffhose, ein roter Rucksack und Turnschuhe. Es war ein schöner sonniger Tag und Sophia ahnte nicht was ihr gleich blüht, als sie durch die Gasse schlenderte. Gerade als sie an einem Müllkontainer vorbeiging, erblickte sie eine dunkle Gestalt im Augenwinkel, aber gerade als sie in dessen Richtung schauen wollte, sprang die Gestalt hinter sie und packte Sophia von hinten.

Das junge Mädchen schrie und versuchte den Angreifer abzuwehren und sich von seinen Griffen zu befreien, doch sie hatte keine Chance. Als sie gerade nach Hilfe schreien wollte, wurde ihr ein Lappen auf Mund und Nase gepresst und sie verlor langsam das Bewusstsein. Als Sophia langsam aufwachte, fand sie sich gefesselt auf einem Tisch w. Jana war 14 Jahre alt, hatte dunkelblondes Haar mit zwei geflochtenen Zöpfen, blaue Augen und trug einen rosa Badebikini.

Sie lag auf dem Rücken und legte ihre Hände hinter den Kopf. Daneben auf dem Bauch liegend, befand sich die 12 Jährige Julia. Sie hatte nackenlanges blondes Haar, blaue Augen und trug einen schwarzen Badeanzug. Die beiden lagen entspannt da und liessen sich die Sonne auf die Haut brennen. Julia wollte gerade die Augen schliessen, als sie plötzlich bemerkte wie sich jemand auf ihren Rücken setzte.

Das konnte natürlich nur eine sein: Da fing Jana schon an Julias Seiten durchzukneten: Ticklefoundation 19 Vorwort In der Ticklefoundation herrscht nach wie vor Hochbetrieb. Fieberhaft wird unter den über Testobjekten nach Energieeinheiten gesucht, doch die meissten Kinder, bleiben während der Kitzelfolter nicht lange genug bei bewusst sein und erfüllen damit nicht die Erwartungen der Foundation.

Gerade sind zwei neue rein gekommen. Die berühmten Zwillinge Nanni und Hanni: Testobjekt Nummer 61 und 62 Name: Hanni und Nanni Alter: Beide sind blond und haben blaue Augen. Während des Qualifikationstests mit den beiden, hat Mr. White ein blauer Fleck im Gesicht bekommen, nachdem er Hannis Füsse kitzeln wollte und diese jedoch nicht gut genug fixiert hatte. Er ist Hanni deswegen nicht böse, aber hat angefordert, das sie beim nächsten Kitzeltest einem härteren TKM ausgesetzt werden soll als Nanni, da Nanni die brävere ist.

Es ist schwer die Zwillinge auseinander z. Sie trägt ein oranges Trägertop und kurze Jeans. Über der Schulter hängend ein pinkfarbener Rucksack. Ihr Vater wollte sie heute nicht zur Schule fahren obwohl er es ihr versprochen hatte. Jedes mal bringt er die selbe Ausrede. Ganz so schlimm ist das aber auch wieder nicht. Nicht zu heiss, nicht zu kalt. Der Himmel strahlendblau wie frisch aus der Wäsche. Auf der Strasse ist nicht viel los. Nirgends sind Kinder zu sehen. Ist ja auch kein wunder.

Immerhin ist sie viel zu spät drann. Aber das ist ihr völlig egal. Sie kann ja einfach Paps dafür beschuldigen, so denkt sie. Gemütlich schlendert sie weiter. Featured in Collections Storys by welchername Bringt ihn zum Reden! Eine Augenbinde raubte ihm die Sicht, die man ihm vor wenigen Minuten angelegt hatte und die die ganze Situation noch viel, viel schlimmer machte.

Sein Herz hämmerte wie wild in seiner Brust und sein Körper bebte. Schon lange hatte er nicht mehr so eine Angst verspürt, wie in diesem Augenblick. Und noch immer konnte er nicht glauben, dass er in so eine Situation geraten war! Er hatte doch nur den König besänftigen wollen, hatte seine Tarnung als Deku Junge aufgegeben und hatte versucht den König der Dekus von der Unschuld der Affen zu überzeugen, die er hier im Dekupalast gefangen hielt und die er gnadenlos quälte.

Als er sie hatte verbrennen wollen, hatte Link sich dazwischen gestellt und am Ende war er es gewesen, der an dem Holzpfahl gefesselt war und der um sein Leben. Manchmal spielen sie dann auch schonmal mit Wetteinsatz und dann muss der Verlierer das tun was der Gewinner will.

Heute scheint Dominik wohl nicht in bester Spielerlaune zu sein, auf alle Fälle verliert er zu oft den Ball oder lässt ein Tor durch oder ähnliches. Nach einen Tor sieht er wieder zu Dominik und sagt übermütig: Er wedelt einmal mit seinen blonden Haaren, die ihn bis über die Ohren gehen und antwortet dann leicht genervt: Ich wette darum dass ich dich jetzt noch schlagen kann! Wenn ich gewinne musst du bis Ticklefoundation 11 Testobjekt Nummer 60 Name: Selbst jeder einzelne Finger wird noch festgeklebt.

In X Stellung ist sie nun gefesselt und nur mit einem schwarzen Bikini auf dem eine Weisse 60 zu sehen ist gekleidet. Testobjekt 60 wird sich kein bisschen bewegen können sobald es aufwacht.