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Wieder verharrte mein Blick für den Bruchteil einer Sekunde auf ihren Brüsten, die mich erneut magisch anzogen. Ich nahm einen zögerlichen Schluck aus meinem eigenen Trinkpäckchen, während Anja mich erneut musterte. Diese Frage kam unerwartet, dachte ich.

Ich merkte deutlich, wie ich errötete. Ihre Stimme war kräftig, aber enthielt auch eine gewisse Portion Frust.

Dieses Mal lag deutliche Abneigung und Wut in ihrer Stimme. Wieder musterte sie mich. Ich nickte stumm, da ich nicht wusste, was ich darauf antworten sollte. Anjas Blick verlor sich derweil nachdenklich im Nichts. Ich erkannte meine Chance und wagte wieder einen verstohlenen Blick auf ihren Busen. Nach genauerer Betrachtung konnte ich dieses Mal sogar ihre Nippel erkennen, die sich sanft unter dem Stoff abzeichneten.

Ich merke eine Regung in meiner Hose. Wieder spürte ich, wie mir die Farbe ins Gesicht schoss und drehte meinen Kopf schuldbewusst in eine andere Richtung. Ich ärgerte mich, dass ich mich beim Glotzen erwischen lassen habe.

Wieder merkte ich deutlich, wie mein Penis anschwoll. Mich packte die Angst, dass Anja dies bemerken würde und ich drehte unbewusst mein Becken ein paar Zentimeter zur Seite. Im Augenwinkel konnte ich sehen, dass meine Tante dies gesehen hatte.

Ihr Blick schien für einen kurzen Moment auf meinem Genitalbereich zu verharren. Ihr Blick zog meinen magisch an, obwohl ich beschlossen hatte, weiter in eine andere Richtung zu starren.

Doch nach einigen Sekunden, die zäh wie Gummi dahin flossen, gab ich nach und ihre grünen Augen bohrten sich in meine. Sie schien dies zu bemerken und grinste frech. Sie hatte mich gefangen, wie eine Katze ihre Beute. Mein Mund war ausgetrocknet und es war mir vor Aufregung nicht möglich zu sprechen. So blieb mir nichts anderes übrig, als etwas plump und unbeholfen zu nicken. Danach zog sie ihn herunter, sodass er sich nun über ihrem Bauchnabel befand.

Da waren sie also, ihre fantastischen Titten. Für ihr Alter waren sie erstaunlich straff, auch wenn sie vermutlich mal straffer gewesen waren. Ihre Nippel waren erregt, standen wie eine eins. Ihr Warzenhof war zart braun, auf ihrer linken Titte war ein dezenter Leberfleck. Ich schluckte kräftig, während mein Blick wie angebunden auf den Brüsten verharrte.

Wieder konnte ich nur nicken, jedes Sprechen war mir unmöglich. In ihrem Ton lag etwas erotisches, aufforderndes. Ich drehte mich zu ihr hin, fuhr meine rechte Hand aus. Zitternd näherte sie diese ihren Titten. Irgendwo in meinem Kopf schrie ein kleines Männchen der Vernunft, dass ich sofort aufhören solle. Meine Hand berührte ihre Brust und streichelte zunächst sanft über ihre Haut, bevor sie sich mit sanften Druck ins Weiche Gewebe drückte. Das Gefühl war einfach wunderbar. Ihre Brust war warm, während meine Hand hingegen wohl etwas kalt für Anja sein musste.

Dann begann ich, an einem ihrer Nippel zu lecken. Anja stöhnte leise auf, während meine Zunge ihren harten Nippel umkreiste. Unterdessen wanderte meine Hand langsam an ihrem Körper herunter und verharrte schüchtern auf ihrem Venushügel. Mit einem erneuten Stöhnen gab sie mir zu verstehen, dass ich weitermachen sollte. So berührten meine Finger zunächst sanft ihre Muschi, bevor sie meine ganze Hand mit sanftem Druck auf sie legte. Ihr Körper bäumte sich auf und ihre Beine glitten ein kleines Stück weit auseinander, sodass meine Hand ungehinderten zugriff hatte.

Ich fuhr einige Male über ihre Muschi und fragte mich, ob der Stoff des Bikini Höschen noch feucht vom Baden war, oder ob ich dafür verantwortlich war.

Plötzlich packten ihre Hände mich am Kopf. Mit sanftem Druck schob sie mich von ihren Brüsten weg und hin zu ihrer Muschi. Ich verstand, was sie von mir wollte und gab nach.

Sie legte ihre Beine auseinander und winkelte diese an. Ich robbte in Postion und mein Gesicht war nun direkt über ihrem Intimbereich. Ich zog ihr Höschen zunächst nicht aus, sondern küsste den glatten Stoff. Anja schien dies zu gefallen, da sich ihr Körper erneut aufbäumte und ihr ein Stöhnen entfuhr. Meine Zunge spielte nun auf dem Stoff, was meine Tante nun vollends in Ekstase versetzte.

Während das Höschen auf dem Boden landete, betrachtete ich ihre herrliche Muschi. Ihre Muschi war rasiert, lediglich ein dezenter Haarstreifen auf ihrem Venushügel war fein säuberlich gestutzt zurückgeblieben. Ihre Muschi glänzte feucht, was mich noch mehr anregte. Mein Penis war mittlerweile so hart wie selten zuvor und drückte sich in die Matratze, während ich begann, ihre Muschi mit meiner Zunge zu bearbeiten.

Während meine Zunge die abwechslungsreichsten Bewegungen ausführte, stöhnte Anja in kurzen Abständen. Ihr Becken hob und senkte sich immer schneller. Für einen kurzen Moment dachte ich, wie absurd diese Situation gerade sei. Plötzlich zogen ihre Hände meinen Kopf hoch. Auch ich setzte mich auf. Anja kroch, mit dem Blick einer Katze, die ihre Beute erlegen wollte, auf allen Vieren auf mich zu.

Als sie mich erreichte, griff sie zu meinem Gürtel und öffnete den Verschluss. Ich zog währenddessen mein Shirt aus und warf es beiseite. Da lag ich nun, splitterfasernackt. Mein steifer Penis lag flach da, während sie ihn zufrieden betrachtete. Danach passierte es endlich, sie fasste ihn an und legte dann eine Hand direkt um ihn. Danach begann sie zu Blasen. Ich muss sagen, dass ich schon viele Blowjobs hatte, doch dieser war eindeutig der Beste. Sie lutschte mit einer solchen Wucht und Entschlossenheit, dass ich am liebsten geschrien hätte.

Stattdessen stöhnte ich verhalten und legte meine Hände auf ihren Kopf, während dieser sich auf und ab bewegte. Plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr lange brauchen würde, um zu kommen. Auch Anja schien dies zu bemerken und so lies sie von meinem Schwanz ab.

Sie kroch ein Stück weiter zu mir hoch und legte sich dann auf mich drauf. Unsere Gesichter waren auf Augenhöhe und wir blickten uns kurz an. Ich spürte ihre Brüste, wie sie sanft auf meine Brust gedrückt wurden. Ihre Zunge fuhr einmal um ihre Lippen herum.

Wir waren drei Männer die halfen. Sie hatte Jeans an die ihren geilen, prallen Arsch zu Geltung brachten. Die Jeans waren so eng das sogar vorn im Schritt sich ab und zu ihre Lippen sich abzeichneten. Wenn man dort hinein sah konnte man ihre prallen, wenn auch jetzt hängenden, Titten sehen. Manchmal kam mir bei diesem Anblick der Gedanke mich zurück zu ziehen und kräftig zu wichsen. Als wir fertig waren fragte sie ob jemand noch Zeit hätte ihr ein paar Dinge an der Wand zu befestigen.

Als ich die Hälfte erledigt hatte stand sie auf einmal mit eine Flasche Sekt da und sagte: Ich drehte mich rum und setzte mich auf die Leiter und sie sich mir gegenüber auf einen Karton. Von hier aus konnte ich wieder in ihren Ausschnitt sehen und ihre geilen Titten betrachten. Und plötzlich sagte sie zu mir: Und sie fing an zu erzählen. Es hat mir gefallen zu sehen wie nervös du wurdest. Schon beim Anziehen wurde ich etwas kribbelig da ich mir vorstellte wie du mich wieder anschaust.

Bei ihrem Gerede fing meine Hose an zu spannen. Ich wurde etwas verlegen da ich so etwas nicht in meinen kühnsten Träumen erwartet hatte. Also stotterte ich ihr zu das ich auch nach Hause bin und mich dann gewichst habe. Dann sollt ich dich küssen, deine Titten kneten und an den Nippeln saugen. Dann sagtest du mir das ich deine Fotze lecken solle und auch den Arsch. Es sind aber seit damals 16 Jahre ins Land gegangen und ich bin nicht mehr so knackig wie damals. Sie hängen etwas schlaff runter, zwar nicht viel aber man kann sie hängen sehen.

Ich ging zu ihr hin und griff ihr leicht an die Titten dabei sagte ich: Sie umarmte mich zog mich näher an sich und schob ihre Zunge in meinen Mund. Dabei setzte ich mich wieder auf meine Leiter. Ihre Nippel drückte es geil durch den Stoff. Oh Gott ihre Nässe war sogar durch die Jeans gegangen. Ihre Nippel waren ca. Sie griff unter ihre Titten und knetete sie. Dann hob sie sie an und leckte über die Nippel. Sie kam wieder zu mir und sagte: Ich knetete sie richtig durch und zog auch etwas an den Nippeln.

Dabei stöhnte sie leicht und bei mir platzte bald die Hose. Sie ging wieder etwas zurück und zog sich ihre Jeans aus. Dann drehte sie sich rum und man konnte ihren Bauch sehen was mich richtig geil machte. Er ist aber nicht fett und hängt auch nicht so runter wie er sonst bei fetten Weiber ist.

Wenn man ihr in den Schritt sah konnte man sehen wie sich ihr volles Fotzenhaar unter den Slip abzeichnete. Sie ist so behaart das sogar der Muff an den Seiten des Slips heraus schauten. Der Slip hing ihr auch schön in der Spalte so das sich die Lippen geil abzeichneten.

Sie griff sich in den Slip und schob einen Finger in die Spalte. Dann kam sie zu mir und hielt ihn mir vor den Mund. Dann nahm sie wieder meine Hand und führte sie zu ihren Zwickel. Sie griff mit beiden Händen ihren Slip und zog ihn runter.

Dann drehte sie sich noch mal vor mir.






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  • Wir waren alle schon leicht angeheitert, ich sagte zu Willi, lenk sie ein wenig ab.
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  • Und da ich schon lange den Wunsch hatte, endlich als Cuckold zu leben, reifte ihn mir der Plan, das unser eigener Sohn seine Mutter zur Sklavin machen sollte. An ihrer Votze, musste ich sie nicht eincremen, sie war nass genug. Sie ist so behaart das sogar der Muff an den Seiten des Slips heraus schauten.
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Sie sah wie eine Edelnutte aus. Fünfundvierzig Jahre sah man ihr nicht an. Hoffentlich gefalle ich den Freunden, ich möchte sie heute glücklich machen, lies sie verlauten. An den vergangen Tagen sollte ich schon, die neuen Spielsachen an ihr ausprobieren. Du musst dich schon noch ein wenig gedulden, bis unsere Freunde da sind. Uschi war zu zeit super geil, wie sie es schon lange nicht mehr war. Sie holte ein neues, noch nicht getragenes Strapsmieder aus glänzendem Satin hervor und gab es mir in die Hand.

Ich hatte zuerst ein paar Schwierigkeiten, denn das Mieder war enger als all die anderen. Das eng geschnürte Mieder zauberte eine extrem dünne Taille. Dann streifte sie hochglänzende Strümpfe über ihre Beine. Eine dünne, blaue, weitausgeschnittene Satinbluse zog sie über.

In den hinteren, senkrechten Nippellöcher, steckte ich, kleine 1cm dicke Kerzenhalter, an denen ich kleine Stifte gelötet hatte.

Ihre voluminösen Zitzen und ein Teil der Ringe bohrten sich durch den dünnen Blusenstoff. Ein Teil der Brustwarzenringe schauten über den Stoffrand des Blusenausschnitt hervor. Dazu streifte sich einen kurzen, schwarzen Stretchrock auf die Hüften. Der Rock war so kurz, dass man sogar ein kleines Stück der Strumpfhalter sehen konnte.

Deutlich sichtbar zeichneten sich unter dem dünnen, eng anliegenden Stoff des Rocks die Strapse und das Mieder ab.

Sie schlüpfte dann noch in ihre höchsten Pumps. Ich wollte mich gerade mit ihren Titten beschäftigen, da klingelte es an der Wohnungstür.

Unsere Freunde kommen, sagte ich zu Uschi. In freudiger Erregung tippelte sie auf ihren hohen Pumps zur Wohnungstür und machte sie auf. Sie mussten sich irgend wo getroffen haben. Denn Kurt, Willi und Heinz kamen gleichzeitig. Mensch hast du eine geile, traumhafte Figur, stellten die drei fest. Seid ihrer Kur, hatten sie ja, Uschi nicht mehr gesehen. Willi hob, Uschi an ihrer Taille, nach oben. Sie öffnete ihren Fickmund, er gab ihr einen Zungenkuss.

Ich rief aus dem Wohnzimmer den Freunden zu, kommt endlich rein. Das ganze spielte sich vor der Haustüre ab. Ist schon toll, die Taille der Korsettmaus habe ich schon auf 58cm verringern können, sagte ich. Schatz sind die schon belastbar, fragte Kurt. Ja, stöhnte leise meine Frau. Mit flinken Fingern schnappten sie sich die Ringe und zogen Uschis dralle Euterzitzen aus dem knappen Versteck. Sie zerrten die Brustwarzen nach oben, um sie mit Mund und Zunge intensiv zu bearbeiten.

Ich bin auch noch da, sagte ich. Nehmt Platz, der Sekt zur Feier des Tages steht bereit. Nachdem Uschi allen eingeschenkt hatte, sagte ich, zu einem festlichen Rahmen gehören doch Kerzen. Zieh deine Bluse aus, zeig den braven Männer deine Schläuche. Ich steckte in die kleinen Kerzenhalter in Uschis Brustwarzen die Minikerzen. Willi zündete sie an.

Wir prosteten uns zu. Wir unterhielten uns, was so jeder in der Zwischenzeit erlebt hatte. Es war uns geschickt gelungen, der drei Loch Stute viel Sekt an zu drehen. Sie hatte einen kleinen Schwips. Die kleinen Kerzen brannten schnell herunter.

Mittlerweilen waren die Kerzen herunter gebrannt. Für die nächste Anwendung stört uns der Nippelschmuck. Kurt entfernte sie bitte, sagte ich. Er befreite die Warzen vom fest gewordene Wachs. Dann zog er die im senkrechten Stichkanal angebrachten Kerzenhalter, aus Uschis Nippel. Entferne auch die Ringe, sagte ich zu Kurt.

Als dieses erledigt war, umklammerte er mit beiden Händen eine Brust und formte sie zu einen prallen Ball. Er nahm die dicke Zitze in seinen Mund, leckte, saugte, knabberte wie wild daran.

Willi lies an der zweiten Brust seinem Schaffensdrang aus. Uschi hatte meinen Hosenstall aufgemacht und bediente meinen Schwanz, mit ihren Lutschmund. Ich schaute Kurt und Willi genussvoll bei ihrer Melkarbeit zu. Nach kurzer Zeit, packte ich meinen Freund wieder ein.

Ich muss euch mein neues Reich zeigen, gehen wir in mein neues Studio. Uschi ich habe noch ein Paket in meinen Auto, im Kofferraum, hole es bitte, sagte Heinz. Hier sind die Schlüssel. Sie zog ihre Bluse wieder an. Wir gingen die Treppe zum Keller hinunter. Als wir im neu eingerichteten Raum angekommen waren, staunten die Freunde. Sie sprachen mir ein dickes Lob aus. Wir hörten Uschis Stöckelschuhe klappern, sie hatte einen Karton in ihren Händen. Ganz schön schwer, stellte sie fest.

Stell ihn auf den Couchtisch und mach auf, sagte Heinz. Nachdem das Geschenkpapier entfernt war, machte Uschi den Deckel auf. Messingglanz kam zu Vorschein. Das sind die versprochenen Gewichte. Meine Frau legte alles auf den Tisch. Trinken wir einen darauf, Prost! In dem Raum ist sogar eine alte Benzinzapfsäule vorhanden. In dieser baute ich, die schon erwähnte Saugmaschine ein. Aus dem umgebauten Tankschlauch kann man Fassbier zapfen.

Vorne, unterhalb der Preis und Literanzeige ist noch ein Manometer und Luftanschlusshähne, von mir eingebaut worden. Das Anzeigeinstrument zeigt den Unterdruck der Saugmaschine an. Neben der Zapfsäule steht ein Blechschrank mit Glastür. In diesen Schrank standen früher einmal Motoröldosen. Whisky und Eierlikör plus Gläser nahm ich aus dem Wandregal.

Wir nahmen, auf den bequemen alten Sofas Platz. Da kann man sogar mit einer Kurbel die Tischhöhe verändern. Sehr wichtig, ihr werdet es sehen. Über den Sitzplätzen, ist in cm Höhe, Uschis Liegeplatz. Zu erreichen über eine schmale Treppe.

Er ist aus 1cm starken, begehbaren Panzerglas und ist mit vier Metallrohren an der Zimmerdecke verschraubt. Bestaunt wurden die vier Ausschnitte in der Glasplatte. Man kann sich sofort vorstellen, für was die Ausschnitte zu gebrauchen sind. In einer Ecke steht eine Musikbox. Heinz probierte sie gleich aus und drückte einige Tasten. Ein altes, fetziges Twistlied erklang.

Willi forderte Uschi zum Tanzen auf. Sie twisteten wie in alten Zeiten. Uschis Titten hatten, ihren Ausschnitt verlassen und schaukelten wild, hin und her. Als die drei Platten abgelaufen waren, kniete Willi sich nieder und schob Uschis kurzen Rock nach oben. Er drückte ihre Oberschenkel auseinander und leckte ihre Votze. Das musste er gut gemacht haben, denn Uschi fing zum stöhnen an.

Kurt machte den Blechschrank auf. Er untersuchte die Saugglocken und fragte mich ob das auch funktioniert. Ich habe es noch nicht probiert, theoretisch aber schon, sagte ich. Heute, bei der Premiere werden wir es ja sehen. Willi hatte unterdessen Uschi auf einen Barhocker gehoben.

Er rammte seinen berühmten dicken Riemen, meiner Frau in den Unterleib. Mit Daumen und Zeigefinger zupfte er an ihren Warzen. Dann drückte er ihre Titten nach oben und hielt die Zapfen vor Uschis Mund, mit der Bemerkung, schön lecken. Sie leckte und nahm die Nippel abwechselnd zwischen ihren Zähnen und zog sie, lang. Sie sagte, euphorisch, ich bin so geil.

Ich kann es kaum erwarten, legt mir endlich die neuen Saugglocken an. Willi stellte das ficken ein, kam zu uns. Wir hatten bereits unsere Klamotten ausgezogen und standen In Reih und Glied an der kleinen Treppe nach oben. Wir wichsten unsere Rohre leicht an. Uschi kam und bediente uns, indem sie jedem, mit ihren Fickmund die Rute schön leckte. Als erster war ich an der Reihe, so konnte ich, wenn die anderen geblasen wurden, das Saugexperiment vorbereiten.

Diese Glocken habe ich mir aus den USA kommen lassen. Sie sind etwas besonderes, das ich hier, nicht bekommen konnte. Sie haben aber auch eine Besonderheit die ich unbedingt haben wollte.

Beim Schlaucheingang vorne in der Mitte, ist noch ein fünf cm langes, durchsichtige Rohr angegossen. Es ist der Platz für die Brustwarzen und in verschiedenen Durchmessern erhältlich. Auch ein Absperrhahn ist am Schlaucheingang vorhanden. Nachdem ich die Luftschläuche mit den Patentanschlüssen an der Säule und an den Saugglocken angeschlossen hatte, schaltete ich, zur Probe die Saugmaschine kurz ein.

An allen drei Glocken war Saugwirkung, auch die Saugregelung war in Ordnung. Ich ging, mit der Spezial Creme, die mit den Glocken geliefert wurde, zu meiner extrem geilen drei Loch Stute.

Sie hatte gerade, als letzten, Heinz in der Kur. Ich rieb ihr, während sie Heinz verwöhnte ihren Brustansatz ein, damit sich die Saugglocken, beim gleich folgenden Ansetzen, richtig festsaugen.

An ihrer Votze, musste ich sie nicht eincremen, sie war nass genug. Sie hatte jetzt nur noch, ihr Strapskorsett, die Strümpfe und ihre hohen Pumps an. Heinz musste Uschi wegschieben sonst hätte er abgespritzt.

Natürlich habe ich auch hier unten eine Stereoanlage, die ich einschaltete. Klassische Musik wählte ich aus. Die Videokamera lief schon lange. Heinz hielt Uschi fest, als sie die schmale Treppe mit ihren hohen Pumps erklimm. Wir setzten uns und schauten nach oben. Auf dem Couchtisch stand unser Whisky. Oben angekommen legte sie sich mit ihrer Vorderseite auf die Glasplatte. Man sah, wie sich Ihre Nippel durch die kalte Glasplatte stramm standen.

Heinz schnallte sie, mit drei breite Gürtel fest, damit sie sich nicht bewegen konnte. Der vorderste Glasausschnitt ist rundherum gepolstert, dort legte sie ihren Kopf auf. Diese Stellung von Uschi nutzten wir aus und spielten mit Euter und Votze.

Es war ja jetzt leicht, wir konnten fast im sitzen, alles erreichen. Uschi hatte unten am Tisch noch ein Glas mit Eierlikör stehen. Willi nahm das Glas und tauchte ihre Brustwarzen darin ein. Er führte ihre Brustnippel zu ihrem Mund und sie leckte alles weg. Ich sagte, genug gespielt, jetzt schalte ich die Pumpe ein.

Die Saugmaschine brummte, ich nahm die Kitzlersaugglocke platzierte sie an der richtigen Stelle. War ja leicht zu finden, bei einer Votze ohne Haare. Jetzt machte den Absperrhahn auf. Uschi zuckte zusammen, riss die Augen auf. Über ihre Lippen kam wehklagen. Wir wichsten und schauten gebannt zu. Ich drehte den Absperrhahn zu und schaltete die Maschine aus.

Auch löste ich den Schlauch an der Saugglocke. Der Kitzler schwoll noch weiter an, da ja, noch unterdruck in der Glocke war. Der Gesichtsausdruck von unserer Stute normalisierte sich.

Ich forderte nun Kurt auf, mir zu helfen und mit mir die Saugglocken an Uschis Euter anzulegen. Wieder brummte die tolle Maschine. Wir fixierten die Saughauben an Uschis Titten und machten gleichzeitig die Absperrhähne auf. Da diese Prozedur länger dauern würde als die gerade, nahmen wir wieder platz und tranken von unseren Whisky. Natürlich beobachten wir, Uschis Milchmarkt. In den Glocken war gut 2cm Luft zwischen Brüsten und inneren Glockengehäuse. Mit meiner Hand drehte ich am Regler, bis die Nadel voll ausschlug.

Uschi klagte laut, die Saugkraft wäre zu stark. Wir waren alle schon leicht angeheitert, ich sagte zu Willi, lenk sie ein wenig ab. Er öffnete den Absperrhahn der Kitzlerglocke und zog sie ab. Von einer Reklamation, wegen der Saugstärke an ihren Titten, war nichts mehr zu hören. Wir tranken wieder und stellten fest, das die Steigerung der Pumpe von Erfolg gekrönt war. Es hatte sich noch etwas ergeben, das uns erfreute. Uschis Euterzitzen sind schon etwa zwei cm in das dünne angegossenen Aufsatzrohr gewandert und liegen dort an der Inneren Wand an.

Das Rohr hat immerhin einen Durchmesser von 30mm, innen. Die Durchstichkanäle der Nippel waren mindestens 2mm offen. Der Anblick war so geil, immer wieder mussten wir wichsten. Dann schloss ich die Absperrhähne an den Glocken und entfernte die Luftschläuche.

Jetzt schaltete ich die Maschine ab. Es war keine Steigerung mehr möglich. Uschis Euter lagen komplett an der Innenwand, füllten die Glocken voll aus. Aber der Oberhammer war, in den Ausgangsrohren zu sehen. Uschis Fleischzapfen füllten auch hier den Raum vollständig, bis zum Ventil aus.

Man kann sich das gar nicht richtig vorstellen, wenn man es nicht gesehen hat. Die Euterzapfen waren fünf cm lang und drei cm dick!!!!!! Jetzt waren ihre Zapfen wahrlich die gigantischsten Monsternippel. Voller Freude fieberten wir der Abnahme der Saugglocken entgegen. Mit vereinten Kräften, konnten wir Uschis Titten befreien, es war nicht leicht.

Nun hingen die riesigen, prallen Euter, frei im Raum. Wir stürzten uns darauf. Es war ein Genuss die dicken Dinger im Mund zu haben. Pech für Uschi, sie konnte ihre eigenen Monsternippel nicht in den Mund nehmen. Die Euter waren zu stark geschwollen, um sie so weit zu knicken, das ihr Fickmund erreicht wurde.

Als wir uns ein bisschen beruhigt hatten, wanden wir uns den Gewichten am Tisch zu. Wir wollten gleich, mit den jetzigen Tittenballonen, die Gewichte ausprobieren. Heinz führte in Uschis waagrechte Warzenkanäle Pircingstäbe. An deren einem Ende eine Kugel war. Nachdem er sie durchsteckt hatte, schraubte er, auch am anderen Ende die zweite Kugel auf die Gewinde. An den Stäben befestigte er die angepassten Ketten. Wir schauten uns an.

Wenn schon, denn schon, bemerkte ich. Uschi schüttelte den Kopf, so gut es ging. Schnell waren die Gewichte mit den Ketten verbunden.

Ich nickte Kurt zu, er drehte die Kurbel langsam. Die Ketten begannen sich zu spannen. Die Tischplatte senkte sich immer weiter. Jetzt wurden Uschis Nippel noch weiter nach unten gedehnt.

Es ist fast nicht beschreibbar, wie lang die Zitzen wurden, nur die dicke hatte abgenommen. Wir dachten schon, die Dehnung hört überhaupt nicht mehr auf, als sich langsam erst eins, dann auch das zweite Gewicht vom Tisch ab hob. Uschi jammerte laut, es war sicherlich ziemlich schmerzhaft. Ich sagte zu Heinz, die kleinen Gewichte kannst du wieder mit nehmen. Ich starrte für einen Moment an die Decke.

Vor ein paar Tagen war sie zu Besuch gekommen und würde noch etwa eine Woche bei uns bleiben. Da sie und mein Onkel gerade inmitten der Scheidung steckten, benötigte sie ein paar Tage, um wieder klare Gedanken fassen zu können, sagte sie nach ihrer Ankunft.

Dies war wohl auch der Grund, warum ich kaum ein familiäres Verhältnis zu ihr spürte. Sie war eher eine halbwegs Fremde, die ein paar Tage bei uns nächtigte. Eine fremde namens Anja. Plötzlich erklärte sich mir, dass ich aus diesem Grund so scharf auf sie war.

Ich richtete mich wieder auf und tippte ein paar Zahlen auf die Tastatur in eine komplizierte Tabelle meiner Präsentation. Nach etwa fünf Minuten verschwammen die Zahlen vor meinen Augen und ich erkannte, dass es Zeit für eine Pause war. So erhob ich mich schwerfällig und schlenderte in die Küche.

Aus dem Kühlschrank griff ich mir ein kühles Eisteepäckchen und steckte den Strohalm hinein. Mein Blick fiel auf ein zweites Päckchen. Da ich eine gute Erziehung genossen hatte, griff ich dieses und ging zum Gästezimmer, in dem sich Anja gerade aufhielt.

Ich klopfte an die Tür. Sie antwortete sofort und forderte mich zum eintreten auf. Ich öffnete die Tür und betrat den Raum. Dort lag sie, immer noch in ihrem Bikini auf der linken Seite des Doppelbettes. Neugierig beobachtete sie mich und legte ihr Buch auf den Nachttisch. Ihre strahlend grünen Augen leuchteten, während ich zustimmend nickte. Wieder verharrte mein Blick für den Bruchteil einer Sekunde auf ihren Brüsten, die mich erneut magisch anzogen. Ich nahm einen zögerlichen Schluck aus meinem eigenen Trinkpäckchen, während Anja mich erneut musterte.

Diese Frage kam unerwartet, dachte ich. Ich merkte deutlich, wie ich errötete. Ihre Stimme war kräftig, aber enthielt auch eine gewisse Portion Frust.

Dieses Mal lag deutliche Abneigung und Wut in ihrer Stimme. Wieder musterte sie mich. Ich nickte stumm, da ich nicht wusste, was ich darauf antworten sollte.

Anjas Blick verlor sich derweil nachdenklich im Nichts. Ich erkannte meine Chance und wagte wieder einen verstohlenen Blick auf ihren Busen. Nach genauerer Betrachtung konnte ich dieses Mal sogar ihre Nippel erkennen, die sich sanft unter dem Stoff abzeichneten.

Ich merke eine Regung in meiner Hose. Wieder spürte ich, wie mir die Farbe ins Gesicht schoss und drehte meinen Kopf schuldbewusst in eine andere Richtung. Ich ärgerte mich, dass ich mich beim Glotzen erwischen lassen habe. Wieder merkte ich deutlich, wie mein Penis anschwoll. Mich packte die Angst, dass Anja dies bemerken würde und ich drehte unbewusst mein Becken ein paar Zentimeter zur Seite.

Im Augenwinkel konnte ich sehen, dass meine Tante dies gesehen hatte. Ihr Blick schien für einen kurzen Moment auf meinem Genitalbereich zu verharren. Ihr Blick zog meinen magisch an, obwohl ich beschlossen hatte, weiter in eine andere Richtung zu starren. Doch nach einigen Sekunden, die zäh wie Gummi dahin flossen, gab ich nach und ihre grünen Augen bohrten sich in meine. Sie schien dies zu bemerken und grinste frech.

Sie hatte mich gefangen, wie eine Katze ihre Beute. Mein Mund war ausgetrocknet und es war mir vor Aufregung nicht möglich zu sprechen. So blieb mir nichts anderes übrig, als etwas plump und unbeholfen zu nicken. Danach zog sie ihn herunter, sodass er sich nun über ihrem Bauchnabel befand. Da waren sie also, ihre fantastischen Titten. Für ihr Alter waren sie erstaunlich straff, auch wenn sie vermutlich mal straffer gewesen waren.

Ihre Nippel waren erregt, standen wie eine eins. Ihr Warzenhof war zart braun, auf ihrer linken Titte war ein dezenter Leberfleck. Ich schluckte kräftig, während mein Blick wie angebunden auf den Brüsten verharrte. Wieder konnte ich nur nicken, jedes Sprechen war mir unmöglich. In ihrem Ton lag etwas erotisches, aufforderndes. Ich drehte mich zu ihr hin, fuhr meine rechte Hand aus. Zitternd näherte sie diese ihren Titten. Irgendwo in meinem Kopf schrie ein kleines Männchen der Vernunft, dass ich sofort aufhören solle.

Meine Hand berührte ihre Brust und streichelte zunächst sanft über ihre Haut, bevor sie sich mit sanften Druck ins Weiche Gewebe drückte. Das Gefühl war einfach wunderbar. Ihre Brust war warm, während meine Hand hingegen wohl etwas kalt für Anja sein musste. Dann begann ich, an einem ihrer Nippel zu lecken. Anja stöhnte leise auf, während meine Zunge ihren harten Nippel umkreiste. Unterdessen wanderte meine Hand langsam an ihrem Körper herunter und verharrte schüchtern auf ihrem Venushügel.

Mit einem erneuten Stöhnen gab sie mir zu verstehen, dass ich weitermachen sollte. So berührten meine Finger zunächst sanft ihre Muschi, bevor sie meine ganze Hand mit sanftem Druck auf sie legte. Ihr Körper bäumte sich auf und ihre Beine glitten ein kleines Stück weit auseinander, sodass meine Hand ungehinderten zugriff hatte. Ich fuhr einige Male über ihre Muschi und fragte mich, ob der Stoff des Bikini Höschen noch feucht vom Baden war, oder ob ich dafür verantwortlich war.

Plötzlich packten ihre Hände mich am Kopf. Mit sanftem Druck schob sie mich von ihren Brüsten weg und hin zu ihrer Muschi. Ich verstand, was sie von mir wollte und gab nach. Sie legte ihre Beine auseinander und winkelte diese an.

Ich robbte in Postion und mein Gesicht war nun direkt über ihrem Intimbereich. Ich zog ihr Höschen zunächst nicht aus, sondern küsste den glatten Stoff. Anja schien dies zu gefallen, da sich ihr Körper erneut aufbäumte und ihr ein Stöhnen entfuhr.

Meine Zunge spielte nun auf dem Stoff, was meine Tante nun vollends in Ekstase versetzte. Während das Höschen auf dem Boden landete, betrachtete ich ihre herrliche Muschi. Ihre Muschi war rasiert, lediglich ein dezenter Haarstreifen auf ihrem Venushügel war fein säuberlich gestutzt zurückgeblieben.

Ihre Muschi glänzte feucht, was mich noch mehr anregte. Mein Penis war mittlerweile so hart wie selten zuvor und drückte sich in die Matratze, während ich begann, ihre Muschi mit meiner Zunge zu bearbeiten. Während meine Zunge die abwechslungsreichsten Bewegungen ausführte, stöhnte Anja in kurzen Abständen. Ihr Becken hob und senkte sich immer schneller.

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Dann begann ich, an einem ihrer Nippel zu lecken. Anja stöhnte leise auf, während meine Zunge ihren harten Nippel umkreiste.

Unterdessen wanderte meine Hand langsam an ihrem Körper herunter und verharrte schüchtern auf ihrem Venushügel. Mit einem erneuten Stöhnen gab sie mir zu verstehen, dass ich weitermachen sollte. So berührten meine Finger zunächst sanft ihre Muschi, bevor sie meine ganze Hand mit sanftem Druck auf sie legte. Ihr Körper bäumte sich auf und ihre Beine glitten ein kleines Stück weit auseinander, sodass meine Hand ungehinderten zugriff hatte.

Ich fuhr einige Male über ihre Muschi und fragte mich, ob der Stoff des Bikini Höschen noch feucht vom Baden war, oder ob ich dafür verantwortlich war.

Plötzlich packten ihre Hände mich am Kopf. Mit sanftem Druck schob sie mich von ihren Brüsten weg und hin zu ihrer Muschi. Ich verstand, was sie von mir wollte und gab nach. Sie legte ihre Beine auseinander und winkelte diese an. Ich robbte in Postion und mein Gesicht war nun direkt über ihrem Intimbereich. Ich zog ihr Höschen zunächst nicht aus, sondern küsste den glatten Stoff. Anja schien dies zu gefallen, da sich ihr Körper erneut aufbäumte und ihr ein Stöhnen entfuhr.

Meine Zunge spielte nun auf dem Stoff, was meine Tante nun vollends in Ekstase versetzte. Während das Höschen auf dem Boden landete, betrachtete ich ihre herrliche Muschi. Ihre Muschi war rasiert, lediglich ein dezenter Haarstreifen auf ihrem Venushügel war fein säuberlich gestutzt zurückgeblieben.

Ihre Muschi glänzte feucht, was mich noch mehr anregte. Mein Penis war mittlerweile so hart wie selten zuvor und drückte sich in die Matratze, während ich begann, ihre Muschi mit meiner Zunge zu bearbeiten.

Während meine Zunge die abwechslungsreichsten Bewegungen ausführte, stöhnte Anja in kurzen Abständen. Ihr Becken hob und senkte sich immer schneller. Für einen kurzen Moment dachte ich, wie absurd diese Situation gerade sei. Plötzlich zogen ihre Hände meinen Kopf hoch. Auch ich setzte mich auf. Anja kroch, mit dem Blick einer Katze, die ihre Beute erlegen wollte, auf allen Vieren auf mich zu.

Als sie mich erreichte, griff sie zu meinem Gürtel und öffnete den Verschluss. Ich zog währenddessen mein Shirt aus und warf es beiseite. Da lag ich nun, splitterfasernackt. Mein steifer Penis lag flach da, während sie ihn zufrieden betrachtete. Danach passierte es endlich, sie fasste ihn an und legte dann eine Hand direkt um ihn. Danach begann sie zu Blasen.

Ich muss sagen, dass ich schon viele Blowjobs hatte, doch dieser war eindeutig der Beste. Sie lutschte mit einer solchen Wucht und Entschlossenheit, dass ich am liebsten geschrien hätte. Stattdessen stöhnte ich verhalten und legte meine Hände auf ihren Kopf, während dieser sich auf und ab bewegte.

Plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr lange brauchen würde, um zu kommen. Auch Anja schien dies zu bemerken und so lies sie von meinem Schwanz ab. Sie kroch ein Stück weiter zu mir hoch und legte sich dann auf mich drauf. Unsere Gesichter waren auf Augenhöhe und wir blickten uns kurz an. Ich spürte ihre Brüste, wie sie sanft auf meine Brust gedrückt wurden. Ihre Zunge fuhr einmal um ihre Lippen herum. Mir kam diese Frage etwas merkwürdig vor, doch ich spielte ihr Spiel mit und schüttelte den Kopf.

Ihre Zunge spielte mit meiner und ich versuchte so gut ich konnte, das Spiel mitzuspielen. Nach einigen Sekunden hob sie ihren Kopf wieder und blickte mich an. Zuerst wollte ich nicht antworten, doch dann fiel mir etwas ein. Ich grinste, während ich die nächsten Worte sprach. Und wie schmeckt deine Muschi? Das wollte ich mir nicht zweimal sagen lassen und sprang auf, hechtete dann zu ihr herüber. Anja stöhnte kräftig und packte meinen Po.

Während ich mich mit der rechten Hand abstützte, griff meine andere Hand ihr an die Titten und knetete diese kräftig. Sie drehte sich um und hockte nun auf allen Vieren da. Ihren Arsch streckte sie bereitwillig in die Höhe. Den Bruchteil einer Sekunde später rammte ich meinem Schwanz wieder in ihre Grotte und fickte sie weiter. Während ich sie rammelte, fiel mein Blick auf ihr Arschloch. Dieses war wegen der weit auseinander gedrückten Arschbacken deutlich zu sehen und guckte mich direkt an.

Wieder spürte ich, dass ich kurz vorm kommen war und kam auf eine Idee. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und beugte mich dann herunter. Anja schien dies zu gefallen, denn sie wehrte sich nicht und stöhnte zaghaft. Dies tat ich dann auch und rammelte erneut ihre Muschi. Währenddessen steckte ich meinen Daumen in den Mund und befeuchtete diesen kräftig.

Nach einiger Zeit war der Daumen dann in vollem Umfang in ihrem Arschloch verschwunden. Anja schien das sehr zu gefallen, denn sie stöhnte immer lauter. Plötzlich, mit dem aufbeben ihres Beckens, fing sie vor Lust an zu schreien und erschlaffte ein paar Sekunden später.

Ich wollte gerade wieder los rammeln, als ich einen anderen Plan machte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und begutachtete mein bestes Stück. Er war feucht, gut geschmiert. Anja verstand sofort und wusste, was ich vorhatte. Sie griff an ihre Arschbacken und zog diese so weit auseinander, wie es nur ging. Ich musste Grinsen, während ich den Druck meines Schwanzes erhöhte. Erst zärtlich, dann rauer. Anja jedoch hatte dies gehört. Verwundert richtete ich meinen Blick nach vorne, doch dort, wo vor wenigen Sekunden noch meine Ficktante hockte, lag jetzt mein Laptop auf dem Sofa.

Ich selber stand aufrecht da. Mit meinen Foto machte ich, tolle Bilder. Uschi war fix und fertig. Sie schrie laut, jaaa, als Heinz seinen Schwanz, aus ihrer Mundvotze nahm. Auch Kurt hörte mit den Ficken auf. Wir setzten Uschi verkehrt herum, auf den Stuhl der neben der Couch stand. Ihre Titten hingen über die Stuhllehne. So jetzt weihen wir die Euter ein, sagte Heinz. Er holte ein Seil und band die Brüste zusammen.

Wir stellten uns hinter einander in einer Reihe auf. Als erster wichste Willi sein Sperma auf die Titten. Dann Kurt und Heinz, als letzter war ich an der Reihe. An Uschis Eutern waren riesige Mengen von Ficksaft. So jetzt schön auf essen, sagten wir im Chor. Und Uschi schleckte und schluckte auch alles schön auf. Wir tranken noch eine Flasche Sekt. Für heute hatten wir genug. Heinz fuhr uns in unsere Unterkünfte. Am nächsten Tag besuchten wir Männer, Heinz in seinen Laden.

Er zeigte uns einige scharfe Kataloge und Hefte. In einem Heft, gefiel uns, besonders gut, die Schnürung einer Frau, mit einen Korsett. Auch ein Katalog interessierte uns stark. Verschiedene Ketten mit Anhänger und Gewichte waren dort abgebildet.

Wir beschlossen, Uschi mit so etwas auszustatten. Heinz, du hast die besten Verbindungen zu solch einer Ware. Ja, kein Problem sagte er. Ich besorge Schnürkorsett, plus Brustgewichte. Bei den Nippelgewichten nahmen wir zwei Klassen, mittelschwer und die schwersten. Wir freuten uns jetzt schon und hofften, das Uschis Nippel, bald verheilt sind. An den nächsten vier Tagen bis zum Ende der Kur vergnügten wir uns noch mit Uschi. Nur schade war es, dass wir Busenfetischisten, mit ihren Titten, beziehungsweise den Brustwarzen in nächster Zeit, nicht viel anstellen konnten.

Die Stichkanäle mussten ja erst verheilen. Am Abreisetag, fickten meine neuen Freude, Uschi noch einmal, zum Abschied, kräftig durch. Durch meine Erlebnisse bei Ihrer Kur, wusste nun ja, wie ich Uschi zu halten habe.

Meine Demütigungen ihr gegenüber, entsprechen Mittlerweilen genau, Ihrer Wunschvorstellungen von Sex. Sie ist devot, mir völlig hörig. Das Piercing an Uschis Brustwarzen ist endlich gut verheilt.

Heinz hatte einige besorgt und uns zugeschickt. Aber nun zum neuen Bericht. Endlich war es soweit, man konnte Uschi wieder richtig vorführen. Untätig war ich in der Zwischenzeit auch nicht. In einen Kellerraum unseres Hauses, richtete ich ein spez. Auch verschiedene Waren wurden gekauft und teilweise meinen Wünschen entsprechend umgebaut, um Uschis Körper, bearbeiten zu können. Es war Samstagnachmittag geworden, meine Frau machte sich fein für den erwarteten Besuch.

Uschi war mindestens seid einer Stunde im Bad. Als sie wieder raus kam, hatte sie sich, richtig toll geschminkt. Sie sah wie eine Edelnutte aus. Fünfundvierzig Jahre sah man ihr nicht an. Hoffentlich gefalle ich den Freunden, ich möchte sie heute glücklich machen, lies sie verlauten. An den vergangen Tagen sollte ich schon, die neuen Spielsachen an ihr ausprobieren. Du musst dich schon noch ein wenig gedulden, bis unsere Freunde da sind. Uschi war zu zeit super geil, wie sie es schon lange nicht mehr war.

Sie holte ein neues, noch nicht getragenes Strapsmieder aus glänzendem Satin hervor und gab es mir in die Hand. Ich hatte zuerst ein paar Schwierigkeiten, denn das Mieder war enger als all die anderen. Das eng geschnürte Mieder zauberte eine extrem dünne Taille. Dann streifte sie hochglänzende Strümpfe über ihre Beine. Eine dünne, blaue, weitausgeschnittene Satinbluse zog sie über. In den hinteren, senkrechten Nippellöcher, steckte ich, kleine 1cm dicke Kerzenhalter, an denen ich kleine Stifte gelötet hatte.

Ihre voluminösen Zitzen und ein Teil der Ringe bohrten sich durch den dünnen Blusenstoff. Ein Teil der Brustwarzenringe schauten über den Stoffrand des Blusenausschnitt hervor. Dazu streifte sich einen kurzen, schwarzen Stretchrock auf die Hüften. Der Rock war so kurz, dass man sogar ein kleines Stück der Strumpfhalter sehen konnte. Deutlich sichtbar zeichneten sich unter dem dünnen, eng anliegenden Stoff des Rocks die Strapse und das Mieder ab.

Sie schlüpfte dann noch in ihre höchsten Pumps. Ich wollte mich gerade mit ihren Titten beschäftigen, da klingelte es an der Wohnungstür. Unsere Freunde kommen, sagte ich zu Uschi. In freudiger Erregung tippelte sie auf ihren hohen Pumps zur Wohnungstür und machte sie auf.

Sie mussten sich irgend wo getroffen haben. Denn Kurt, Willi und Heinz kamen gleichzeitig. Mensch hast du eine geile, traumhafte Figur, stellten die drei fest. Seid ihrer Kur, hatten sie ja, Uschi nicht mehr gesehen. Willi hob, Uschi an ihrer Taille, nach oben. Sie öffnete ihren Fickmund, er gab ihr einen Zungenkuss. Ich rief aus dem Wohnzimmer den Freunden zu, kommt endlich rein. Das ganze spielte sich vor der Haustüre ab. Ist schon toll, die Taille der Korsettmaus habe ich schon auf 58cm verringern können, sagte ich.

Schatz sind die schon belastbar, fragte Kurt. Ja, stöhnte leise meine Frau. Mit flinken Fingern schnappten sie sich die Ringe und zogen Uschis dralle Euterzitzen aus dem knappen Versteck. Sie zerrten die Brustwarzen nach oben, um sie mit Mund und Zunge intensiv zu bearbeiten. Ich bin auch noch da, sagte ich. Nehmt Platz, der Sekt zur Feier des Tages steht bereit. Nachdem Uschi allen eingeschenkt hatte, sagte ich, zu einem festlichen Rahmen gehören doch Kerzen. Zieh deine Bluse aus, zeig den braven Männer deine Schläuche.

Ich steckte in die kleinen Kerzenhalter in Uschis Brustwarzen die Minikerzen. Willi zündete sie an. Wir prosteten uns zu. Wir unterhielten uns, was so jeder in der Zwischenzeit erlebt hatte. Es war uns geschickt gelungen, der drei Loch Stute viel Sekt an zu drehen.

Sie hatte einen kleinen Schwips. Die kleinen Kerzen brannten schnell herunter. Mittlerweilen waren die Kerzen herunter gebrannt. Für die nächste Anwendung stört uns der Nippelschmuck.

Kurt entfernte sie bitte, sagte ich. Er befreite die Warzen vom fest gewordene Wachs. Dann zog er die im senkrechten Stichkanal angebrachten Kerzenhalter, aus Uschis Nippel. Entferne auch die Ringe, sagte ich zu Kurt.

Als dieses erledigt war, umklammerte er mit beiden Händen eine Brust und formte sie zu einen prallen Ball. Er nahm die dicke Zitze in seinen Mund, leckte, saugte, knabberte wie wild daran.

Willi lies an der zweiten Brust seinem Schaffensdrang aus. Uschi hatte meinen Hosenstall aufgemacht und bediente meinen Schwanz, mit ihren Lutschmund.

Ich schaute Kurt und Willi genussvoll bei ihrer Melkarbeit zu. Nach kurzer Zeit, packte ich meinen Freund wieder ein. Ich muss euch mein neues Reich zeigen, gehen wir in mein neues Studio.

Uschi ich habe noch ein Paket in meinen Auto, im Kofferraum, hole es bitte, sagte Heinz. Hier sind die Schlüssel. Sie zog ihre Bluse wieder an. Wir gingen die Treppe zum Keller hinunter.

Als wir im neu eingerichteten Raum angekommen waren, staunten die Freunde. Sie sprachen mir ein dickes Lob aus. Wir hörten Uschis Stöckelschuhe klappern, sie hatte einen Karton in ihren Händen.

Ganz schön schwer, stellte sie fest. Stell ihn auf den Couchtisch und mach auf, sagte Heinz. Nachdem das Geschenkpapier entfernt war, machte Uschi den Deckel auf.

Messingglanz kam zu Vorschein. Das sind die versprochenen Gewichte. Meine Frau legte alles auf den Tisch. Trinken wir einen darauf, Prost! In dem Raum ist sogar eine alte Benzinzapfsäule vorhanden. In dieser baute ich, die schon erwähnte Saugmaschine ein. Aus dem umgebauten Tankschlauch kann man Fassbier zapfen. Vorne, unterhalb der Preis und Literanzeige ist noch ein Manometer und Luftanschlusshähne, von mir eingebaut worden.

Das Anzeigeinstrument zeigt den Unterdruck der Saugmaschine an. Neben der Zapfsäule steht ein Blechschrank mit Glastür. In diesen Schrank standen früher einmal Motoröldosen. Whisky und Eierlikör plus Gläser nahm ich aus dem Wandregal.

Wir nahmen, auf den bequemen alten Sofas Platz. Da kann man sogar mit einer Kurbel die Tischhöhe verändern. Sehr wichtig, ihr werdet es sehen.

Über den Sitzplätzen, ist in cm Höhe, Uschis Liegeplatz. Zu erreichen über eine schmale Treppe. Er ist aus 1cm starken, begehbaren Panzerglas und ist mit vier Metallrohren an der Zimmerdecke verschraubt. Bestaunt wurden die vier Ausschnitte in der Glasplatte. Man kann sich sofort vorstellen, für was die Ausschnitte zu gebrauchen sind.

In einer Ecke steht eine Musikbox. Heinz probierte sie gleich aus und drückte einige Tasten. Ein altes, fetziges Twistlied erklang. Willi forderte Uschi zum Tanzen auf. Sie twisteten wie in alten Zeiten. Uschis Titten hatten, ihren Ausschnitt verlassen und schaukelten wild, hin und her.

Als die drei Platten abgelaufen waren, kniete Willi sich nieder und schob Uschis kurzen Rock nach oben. Er drückte ihre Oberschenkel auseinander und leckte ihre Votze. Das musste er gut gemacht haben, denn Uschi fing zum stöhnen an. Kurt machte den Blechschrank auf. Er untersuchte die Saugglocken und fragte mich ob das auch funktioniert. Ich habe es noch nicht probiert, theoretisch aber schon, sagte ich.

Heute, bei der Premiere werden wir es ja sehen. Willi hatte unterdessen Uschi auf einen Barhocker gehoben. Er rammte seinen berühmten dicken Riemen, meiner Frau in den Unterleib. Mit Daumen und Zeigefinger zupfte er an ihren Warzen. Dann drückte er ihre Titten nach oben und hielt die Zapfen vor Uschis Mund, mit der Bemerkung, schön lecken.

Sie leckte und nahm die Nippel abwechselnd zwischen ihren Zähnen und zog sie, lang. Sie sagte, euphorisch, ich bin so geil. Ich kann es kaum erwarten, legt mir endlich die neuen Saugglocken an. Willi stellte das ficken ein, kam zu uns. Wir hatten bereits unsere Klamotten ausgezogen und standen In Reih und Glied an der kleinen Treppe nach oben. Wir wichsten unsere Rohre leicht an. Uschi kam und bediente uns, indem sie jedem, mit ihren Fickmund die Rute schön leckte.

Als erster war ich an der Reihe, so konnte ich, wenn die anderen geblasen wurden, das Saugexperiment vorbereiten. Diese Glocken habe ich mir aus den USA kommen lassen. Sie sind etwas besonderes, das ich hier, nicht bekommen konnte. Sie haben aber auch eine Besonderheit die ich unbedingt haben wollte. Beim Schlaucheingang vorne in der Mitte, ist noch ein fünf cm langes, durchsichtige Rohr angegossen. Es ist der Platz für die Brustwarzen und in verschiedenen Durchmessern erhältlich. Auch ein Absperrhahn ist am Schlaucheingang vorhanden.

Nachdem ich die Luftschläuche mit den Patentanschlüssen an der Säule und an den Saugglocken angeschlossen hatte, schaltete ich, zur Probe die Saugmaschine kurz ein. An allen drei Glocken war Saugwirkung, auch die Saugregelung war in Ordnung.

Ich ging, mit der Spezial Creme, die mit den Glocken geliefert wurde, zu meiner extrem geilen drei Loch Stute. Sie hatte gerade, als letzten, Heinz in der Kur. Ich rieb ihr, während sie Heinz verwöhnte ihren Brustansatz ein, damit sich die Saugglocken, beim gleich folgenden Ansetzen, richtig festsaugen. An ihrer Votze, musste ich sie nicht eincremen, sie war nass genug. Sie hatte jetzt nur noch, ihr Strapskorsett, die Strümpfe und ihre hohen Pumps an.

Heinz musste Uschi wegschieben sonst hätte er abgespritzt. Natürlich habe ich auch hier unten eine Stereoanlage, die ich einschaltete. Klassische Musik wählte ich aus. Die Videokamera lief schon lange. Heinz hielt Uschi fest, als sie die schmale Treppe mit ihren hohen Pumps erklimm. Wir setzten uns und schauten nach oben. Auf dem Couchtisch stand unser Whisky. Oben angekommen legte sie sich mit ihrer Vorderseite auf die Glasplatte. Man sah, wie sich Ihre Nippel durch die kalte Glasplatte stramm standen.

Heinz schnallte sie, mit drei breite Gürtel fest, damit sie sich nicht bewegen konnte. Der vorderste Glasausschnitt ist rundherum gepolstert, dort legte sie ihren Kopf auf. Diese Stellung von Uschi nutzten wir aus und spielten mit Euter und Votze.

Es war ja jetzt leicht, wir konnten fast im sitzen, alles erreichen. Uschi hatte unten am Tisch noch ein Glas mit Eierlikör stehen. Willi nahm das Glas und tauchte ihre Brustwarzen darin ein. Er führte ihre Brustnippel zu ihrem Mund und sie leckte alles weg. Ich sagte, genug gespielt, jetzt schalte ich die Pumpe ein.

Die Saugmaschine brummte, ich nahm die Kitzlersaugglocke platzierte sie an der richtigen Stelle. War ja leicht zu finden, bei einer Votze ohne Haare.

Jetzt machte den Absperrhahn auf. Uschi zuckte zusammen, riss die Augen auf. Über ihre Lippen kam wehklagen. Wir wichsten und schauten gebannt zu. Ich drehte den Absperrhahn zu und schaltete die Maschine aus. Auch löste ich den Schlauch an der Saugglocke. Der Kitzler schwoll noch weiter an, da ja, noch unterdruck in der Glocke war.

Der Gesichtsausdruck von unserer Stute normalisierte sich. Ich forderte nun Kurt auf, mir zu helfen und mit mir die Saugglocken an Uschis Euter anzulegen. Wieder brummte die tolle Maschine. Wir fixierten die Saughauben an Uschis Titten und machten gleichzeitig die Absperrhähne auf. Da diese Prozedur länger dauern würde als die gerade, nahmen wir wieder platz und tranken von unseren Whisky.

Natürlich beobachten wir, Uschis Milchmarkt. In den Glocken war gut 2cm Luft zwischen Brüsten und inneren Glockengehäuse.

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