Griechische orgie fremdschwängern

Schon das Geschirr für die Feste hatte erotische Züge. Ein weiteres zeigt Männer und Frauen beim Gruppensex. Die Nacktheit habe eher eine stilisierende Bedeutung gehabt. Erst seit dem 8. Jahrhundert vor Christus seien Männer und natürlich auch die Götter nackt dargestellt worden, Frauen erst deutlich später. Besonders in Adelskreisen hätten bestimmte Vorstellungen und Werte vorgeherrscht, wie ein durchtrainierter Männerkörper auszusehen habe.

Weil sich die Aristokraten gottgleich gefühlt haben, hätten sie sich oft nackt und mit stählernen Muskeln in der Kunst präsentiert. Auch in die Privatgemächer der alten Griechen gewährt die Ausstellung Einblicke.

Damals habe die Frau eine eher untergeordnete Rolle gespielt, sagt Schreiber. Der Hausherr habe nicht nur mit ihr, sondern auch mit Konkubinen den Beischlaf gepflegt. Deshalb sei auf einigen Malereien auch nicht eindeutig zu erkennen, ob es sich um die Ehefrau oder die Geliebte handle. In den Schlafzimmern hätten vermutlich Öllampen gestanden, auf denen Sexualakte abgebildet waren.

Sie sollten der Inspiration des Hausherren dienen. Wesentlich überraschter ist hingegen die jährige Judith Stander. Auf einer Kanne sei zu sehen, wie sich ein bärtiger älterer Mann einem Jüngling nähere. Die Knabenliebe sei Bestandteil der griechischen Adelsethik gewesen, sagt er. Die Frauen hingegen wurden in der Antike erst recht spät nackt dargestellt - und die Skandalgeschichten haben dann nicht lange auf sich warten lassen: So sei im 4.

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Überall spielten Mädchen mit harten Schwänzen und Jungen mit nassen Muschis. Ich glaubte, sogar den entsprechenden Geruch wahrnehmen zu können. Alle meine Schüler hatten Sex miteinander, da wurde geleckt, geblasen und gefickt… eine richtge Orgie war das! Und die beiden Mädchen, für die kein Junge mehr übrig war, hatten sich gegenseitig entdeckt und leckten sich die Muschis, bis plötzlich einer der älteren Jungen dazu kam und eine von ihnen aufforderte, sich hinzuknien und ihre Freundin weiter zu lecken.

Sie tat es — und bekam als Belohnung seinen Schwanz von hinten in die Muschi geschoben. Nun ja, welcher Mann wäre bei all diesen Szenen ruhig geblieben? Und Claudia neben mir? Auch sie hatte ihre Hand inzwischen in die Hose geschoben, schien zu mastubieren. Plötzlich blickte sie mir ins Gesicht — und wurde rot, weil ich gerade genau zusah, wie sich ihre Hand in der Hose bewegte.

Ohne ein Wort zu sagen, zog sie ihre Hand aus der Hose heraus, löste meinen Gürtel, so dass die Hose auf den Boden fiel, und begann, meinen Schwanz zu wichsen. Doch Claudia wehrte noch ab: Sie saugte und lutschte meinen Schwanz, dass mir Hören und Sehen verging.

Gleichzeitig schauten wir beide immer wieder in das Zimmer nebenan, in dem sich immer neue Pärchen bildeten. Inzwischen war Hendrik wohl so weit. Während Claudia noch meinen Kolben lutschte und dabei auch meine Eier massierte, wurde Hendrik immer schneller, zog seinen Lümmel dann aus der engen Spalte Melanies heraus und spritzte ihr seinen Saft in hohem Bogen auf den Rücken. Er gab Melanie noch einen flüchtigen Kuss, verzog sich dann aufs Sofa, steckte sich eine Zigarette an und setzte eine Weinflasche an den Mund.

Hendrik blieb nicht lange allein auf dem Sofa, denn bald schon war eines der Mädchen bei ihm, stellte sich breitbeinig vor ihn hin und zeigte ihm ihre nasse Muschi. Der Junge bedeutete ihr, sich neben ihn zu setzen. Während er — wie Claudia und ich — das Geschehen im Zimmer beobachtete, fingerte er die Fotze des Mädchens, das sich revanchierte, indem es seinen Schwanz in die Hand nahm und damit ein wenig spielte.

Endlich löste sie sich von mir, kam hoch, küsste mich und sagte, dass sie jetzt ganz dringend meinen Schwanz benötigen würde. Claudia aber wollte noch weiter zusehen. Sie stellte sich also an den Schlitz des Vorhanges, stützte sich mit beiden Händen an der Wand ab und hielt mit ihren Hintern entgegen. Während ich noch soeben sah, wie Lukas gerade einem Mädchen sein Sperma ins Gesicht spritzte und eine andere Schülerin gleich zur Stelle war, um es abzulecken , trat ich hinter die Referandarin und schob ihr meinen zum Platzen harten Riemen in die Muschi.

Ich spritzte meinen ganzen Saft in ihre Muschi, immer wieder. Ich spritzte, spritzte, spritzte — und Claudia schrie laut auf. Claudias Schreie müssen ein wenig zu laut gewesen sein, denn eines der Mädchen im Zimmer hatte wohl etwas gehört und war neugierig geworden.

Sie kam direkt auf uns zu, was wir allerdings in diesem Moment des Orgasmus nicht bemerkten. Und dann zog sie den Vorhang zur Seite und wir standen da vor der gesamten Klasse — genau in dem Moment, als mein Schwanz gerade aus Claudias Muschi heraus flutschte. Zu meiner Überraschung fand Claudia als Erste wieder in die Wirklichkeit zurück.

Ihr habt euch ja auch schon alle frei gemacht. Ich sah in Gedanken schon die Schlagzeilen vor mir, die diese Entdeckung auslösen würden. Und als ob sie es gehört hätte, sagte meine Schülerin, wir sollten doch mit ins Zimmer kommen. Sie würden nämlich gerade eine Party feiern. Mir blieb wohl nichts anderes übrig. Gemeinsam mit der Referandarin betrat ich das Zimmer. Keinem der Schüler oder der Schülerinnen schien aufzufallen, dass wir beide — wie sie — nackt waren. Ich sah mich in dem Zimmer um.

Nur wenig hatte sich verändert. Allerdings hatten einige Jungs wohl abgespritzt, und waren im Moment zu wenig sexuellen Aktivitäten in der Lage. Claudia griff an meinen Schwanz. Claudia ging auf das Mädchen zu, dessen Muschi Hendrik nach wie vor streichelte und mit seinen Finger fickte, und fragte sie, ob sie ein wenig behilflich sein könnte.

Hendrik sah nur kurz erstaunt auf und meinte dann, dass seine Lehrerin gern mitmachen könnte. Das andere Mädchen stand ein wenig enttäuscht auf — und kam auf mich zu. Ich merkte schnell, dass Widerstand zwecklos war. Sarah legte sich sofort auf eines der Betten und spreizte ihre Beine. Ich kam dazwischen und schob ihr meinen Schwanz in die herrlich enge Fotze. Es war ein herrlich geiles Gefühl, auf dieser jungen Schülerin zu liegen und sie so richtig durchzuficken.

Bald schon hörte ich ein Wimmern von meiner Schülerin, die offenbar ihren ersten Orgasmus erlebte. Bald schon lagen wir wie anfangs in der Missionarsstellung auf dem Bett und ich schob ihr nur noch ganz langsam und zärtlich meine Latte in die überflutete Muschi. Während ich noch darauf bedacht war, meiner Schülerin nicht weh zu tun, sah ich aus dem Augenwinkel, dass Claudia offenbar ihren Orgasmus endlich erlebt hatte. Sie hockte in der Mitte des Zimmers, umringt von drei Jungen, denen sie abwechselnd die Schwänze wichste und lutschte, bis alle drei ihr nach und nach ihren Saft ins Gesicht schleuderten.

Gerade wollte ich ihrer Aufforderung folgen, da spürte ich, wie sich eine Hand von hinten um meinen Hodensack legte und mir die Eier massierte, knetete, quetschte. Nun bin ich gerade dort besonders empfindlich und ich spürte, wie der Saft in mir hoch stieg.

Lange würde ich es nicht mehr aushalten können. Schnell zog ich meinen Schwanz aus dieser herrlichen Muschi heraus, denn ganz gewiss wollte ich nicht noch eine meiner Schülerinnen schwängern. Ich wollte gerade das angefangene Werk zu Ende wichsen, als mir meine Hände weg gezogen wurden.

Sie nahm meinen Schwanz und stopfte ihn sich in den Mund, saugte, nuckelte — bis ich mich ergoss. Als ich mich umsah, entdeckte ich, dass kaum noch einer der Jugendlichen dazu in der Lage war, weiter zu machen. Und so gab ich Melanie und Sarah noch einen Kuss auf den Mund, verschwand Richtung Vorhang, sammelte meine Sachen auf und zog mich in mein Zimmer zurück — total ermattet, total unsicher, ob diese Ficks noch Folgen haben würden, aber irgendwie auch total befriedigt.

Ich lächelte in mich selbst hinein und beschloss, dass ich ein Idiot gewesen wäre, wenn ich die Gelegenheit nicht beim Schopf gegriffen hätte.

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