Fick mich geschichten mastrubieren mann

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Alle drei Monate mussten Bücher geprüft werden und heute waren Ruths Abteilungen dran. Und es wäre Robert, der das Audit macht. James nicht beinahe lachen würde, wenn er sie in sein Büro geführt hätte. Er setzte sie an den Schreibtisch, damit sie beide den Computer mit der neuesten Figur sehen konnten.

Ruth ist froh darüber, dass nach einer gründlichen Inspektion alles in Ordnung sein wird. Unfähig zu sprechen, nickte sie nur zustimmend. Robert nahm einfach eine Datei und begann zu lesen, sie wurde entlassen und neu es. Weniger als vierundzwanzig Stunden später und nach einer langen schlaflosen Nacht war das Gefühl in der Magengrube nicht zurückgegangen.

Sie war erfreut, dass sie ihr Dilemma vor ihrem Ehemann versteckt hatte, jetzt wollte sie nur ihre Schande vor ihm und vor jedem verstecken, der sie kannte. Robert James hielt ihr Leben in seinen Händen.

Ruth ging in die Garderobe, sie war total geschockt. Langsam begann sie sich auszuziehen, sie war nackt und sah sich in einem Ganzkörperspiegel an. Ruth wünschte sich, sie hätte etwas getan, was sie nie getan und getrimmt hatte. Warum dachte sie so, dass sie das wirklich durchmachen könnte, in diesem Outfit vor einem fast Fremden ihres Chefs, aber sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte. Sie biss sich fest auf ihre Unterlippe, während sie sich auf die sexy Strümpfe stützte, die sie an einem hauchdünnen Hosenträgergürtel festhielten.

Sie presste ihre prallen Titten in einen winzigen BH mit Vierteltassen, einen BH, der so klein war, wie sehr sie auch immer etwas versuchte, dann zog sie den engen, kleinen Rock über ihre festen Schenkel, Gott, sie war noch nie so kurz.

Wenn sie voll angezogen war, wenn sie angezogen war, wendete sie das nuttige Make-up an, wenn sie über ein I-Pad auf dem Schminktisch mit rubinroten Lippen und Kohleaugen belehrt worden war. Wieder sah sie sich selbst an, Make-up dick dunkel und ja, schlampig. Bluse so eng viel zu kleinen Knöpfen platzen, über diesen kleinen BH zeigt ihre massiven Titten voll, Nippel lang und hart drängen auf die Bluse Material gab es keine Stelle, um ihre massiven Titten zu verstecken, sah ihre Beine so lange mit ihrem Boden noch höher geschoben durch diese super High Heels.

Der Rock war so kurz, dass ihre unteren Wangen und ihre Muschi fast darunter zu sehen waren. Jede Seite des winzigen schwarzen Tangas, den sie unter dem Rock trug, war eine Masse lockiger Schamhaare, sie war neu, wenn sie sich in irgendeine Richtung bewegte auf Sendung.

Sie war neu, sie war aufgeregt und machte sich an, ein alter Mann würde ihren Körper beflecken und sie war aufgeregt. Selbst als sie ins Büro zurückgegangen war, würde sie ihre Erregung neu riechen. Robert stand auf der Vorderseite seines Schreibtisches und entspannte sich mit einem wissenden Gesichtsausdruck. Jetzt sei ein braves Mädchen, und ich sage nur: Setz dich auf den Ledersessel, ja, es ist niedrig, direkt zurück, das ist es gutes Mädchen. Der winzige Rock in dem ergreifenden Ledersessel war schlimmer als nutzlos, ihr kleiner String war deutlich zu sehen älteren Mann pervertieren.

Was noch schlimmer war, ihr Gesicht war gleichauf mit Roberts Schritt, und sie konnte seine Erektion die ganze Zeit wachsen sehen. Wenn das echt wäre, wäre er riesig, genau wie die Männer in den Porno Videos, die sie sich vorstellte, dass die Mädchen an ihnen saugten Muschi hatte sie das vertraute Jucken, Robert brachte sie aus ihren Träumen zurück. Er beobachtete sie und wusste, dass sie fast bereit war, alles für ihn zu tun.

Er beobachtete, wie ihr Hintern sanft schwankte, ihre haarige, mit Busch bedeckte Scheide nur ein dünnes Stück schlüpfrig nasses Netz, das ihre versteckten Schätze versteckte. Ich bin eine ungezogene verheiratete Hure. Der Schmerz war unerträglich, Tränen rannen über ihr Gesicht, aber ihr Arsch blieb zurückgeschoben und zeigte auf ihren sexuellen perversen Schänder. Seine freie Hand bewegte sich unter Ruth, ergriff das Oberteil ihrer Bluse, er riss nach unten, überall wurden Knöpfe gesprüht, und ihre riesigen Titten, die jetzt frei waren, hüpften frei.

Er fing an, ihre dicken DD-Euter wie Titten zu pressen, während er immer noch ihre rötlichen Arschbacken verprügelte. Er zog hart an ihren verhärteten Brustwarzen, streckte sie mit seinen grausamen Fingern aus und verursachte Ruth extreme Schmerzen. Er fuhr fort, an ihrem Tanga zu ziehen, um ihre Fotze freizulegen, seine Finger kamen in Kontakt mit ihrem drahtigen, haarigen Busch, so dick, dass sie den Blick auf ihre Arschloch- und Fotzenlippen versperrte.

Er zog sie hoch und wirbelte sie herum, um ihm in einer einzigen Bewegung ins Gesicht zu sehen. Er nahm eine Brustwarze noch einmal zwischen seine Finger und drückte sie hart. Ich muss meine Freuden haben. Ruth hatte die Umrisse gesehen, aber sie konnte es nicht glauben, dass es halb auf seinem Knie hing und aufsprang, wenn es anfing, auf die Decke zu zeigen, die immer härter wurde.

Tatsächlich wuchs sie auf fast zwölf Zentimeter und einen Durchmesser von fünf Zoll. Ihre Hand bewegte sich nervös auf sie zu, sie nahm sie vorsichtig zwischen ihre Finger. Ruth schob ihre Zunge heraus und leckte über das Vor-Sperma, das von seinem Schwanz tropfte, sie hatte immer gedacht, dass dieser Teil des Sex grob und widerlich war ….

Aber wie konnte sie das wollen? Ein alter Mann befahl ihr, sie zu kontrollieren. Sie nahm die Spitze seines pulsierenden Knopfes und zeigte ihre kleine Gnade oder Respekt. Robert stopfte die ersten fünf Zoll in ihren Mund und packte ihr Haar und begann ihren Mund über seinen massiven Schaft zu ziehen.

Tränen strömten aus ihren Augen, Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln, sie würgte, sie stöhnte, aber er hielt es nur fünf Minuten nach Hause, dann zehn Minuten vergingen. Ruth war entspannter, ihre Kehle war entgegenkommender. Warum sie es nicht wusste, aber sie fühlte sich hocherfreut, als sein Ballsack auf ihrem Kinn ruhte, ihre Kehle, die sich in Flammen befand, öffnete und streckte sich wie nie zuvor. Ruth beobachtete ihren Verfolger hinter lächelnden Augen und wartete darauf, dass er ihren Mund nahm, so wie sie es tat.

Robert sah auf seine neue Sexsklavin herab. Ihre Oberlippe war so weit gestreckt, dass sie fast ihre Nase berührte, Augen, die mit Mascara und Tränen schwarz waren. Er machte drei perfekte Aufnahmen von der schmutzigen Hure. Sie saugte weiter und schmeckte jeden letzten Tropfen, den sie tatsächlich genoss wie eine gewöhnliche Hure. Er rannte zwei- oder dreimal an ihren Schamlippen herum, rannte sogar um den Arsch herum und bemerkte erneut das unwillkürliche Zucken, dann begann er in ihre geschwollene Fotze zu sinken.

Obwohl sie so nass war, dass ihre Säfte frei liefen und ihre Strümpfe beschmutzten, streckte sie nur der Kopf, der sie erreichte wie nie zuvor. Er fuhr nach Hause und streckte ihre steinharten Nippel. Sie fing an zu stöhnen und zu schreien, die ganze Zeit über erlebte sie einen kleinen Orgasmus. Ich bin fertig mit dir, ich habe Dinge zu erledigen und nicht den ganzen Tag im Badezimmer. Habe es auch schon im Wald auf einer Lichtung gemacht, bzw. Mit meiner Freundin zusammen lagen wir nackt auf einer Weide und wurden prompt von Wanderer erwischt.

Genau in dem Moment wo es mir kam. Das Pärchen hat vielleicht Augen gemacht. Mich reizt halt der Kick. Im Bikinihöschen die Schleifen so locker zu ziehen, dass sie dann ganz plötzlich aufgehen und man spontan sich unten nackt zeigt.

Hab es mir heute zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gemacht. Ich werde so feucht dass der ganze Sand in meiner Fotze hängen geblieben ist. Wenn ich jetzt laufe reibt es so geil, dass ich seit dem dauerhaft feucht bin! Da es viele keile Buchten gibt, kann man sich dort auch gut unverhüllt sonnen. Ich habe dabei meine Ohrsticks drin und höre meine Lieblingsmusik. Ich bin dann irgendwie etwas eingeschlafen und als ich wach wurde, lag ganz in meiner Nähe eine Decke mit mehreren Kleidungsstücken.

Niemand war erst zu sehen und dann sah ich zwei Jungs am Waldrand. Beide nackt, beider mit einen Ständer und geil an sich gegenseitig am befummeln. Mich machte das so geil, dass ich anfing mich zu fingern. Als einer der Jungs dann das Glied des anderen Boys in den Mund nahm, kam ich so stark wie noch nie.

Ich hatte zuvor noch nie zwei Jungs beim Sex beobachtet. Ich schaute ihnen noch eine gewisse Zeit zu, auch als der Andere seinen Partner dann Anal nahm. Es war so geil, dass ich mich heran traute. Die Boys sahen mich, machten aber ungestört weiter, so dass ich, obwohl ich ja auch nackt war, mich bis an ihnen heran traute.

Sie waren beide schwul und konnten mit mir daher nichts anfangen, hatten aber auch nichts dagegen, dass ich ihren Treiben zusah und mich nochmals fingerte.

Es war das erste Mal dass ich mich nackt vor Fremden befriedigte und noch nicht einmal eine Scharm zeigte. Mit den Boys bin ich mittlerweile gut befreundet und wir sind oft nackt an dem Baggerseeplatz. Sie schlafen miteinander und ich mache es mir beim zusehen. Selbsbefriedigung ist für mich etwas ganz normales - Ich habe früher meinen Söhnen dabei zugesehen und sie dabei unterstützt indem ich nackt vor ihnen mastubierte. Meinen Töchtern habe ich vor ein paar Jahren gezeigt wie Frau auch mit Hilfsmitteln mastubiert.

Vor und mit meinen jeweiligen Ehemännern und Affären mastubiere ich und ich finde es total erregend Männern und auch Frauen dabei zuzusehen. Ich fingere mein Fötzchen öfters beim FKK vor onanierenden und mastubierenden Zuschauern - Selbstbefriedigung ist toll und besonders geil mit Männern und Frauen die mitmachen. Vor dir würde ich so heftig wichsen, bis dir meine Sahne auf deinen geilen Körper spritzt!

Würde es geil finden wen ne frau im stau mal die hand im schritt hat würde sie fragen ob man sie helfen kann. Ich sitze im Auto auf einem kleinen Parkplatz und habe vom Lesen der vielen Antworten hier grade eine sehr nasses Hösschen bekommen. Ich warte hier auf jemanden ich bin soooo geil das ih schon etwas mein fötzchen gestreichelt habe ich hoffe gleich werde ich geil gefingert.

Hat sich schon mal Jemand bei der Fahrt es besorgen lassen? Ich bin jetzt ofters nachmittag in berlin britz anner mühle da ist nen kleiner parkplatz. Wenn ich das hier so lese wird meine fotze richtig nass und muss mich grad fingern. Wenn ich mir vorstelle die heilen nassen fotzen die man lecken kann oh man das wäre geil. Bin grad am fingern. Ich hab mir gestern immer wieder meine Pussy gestreichelt, als ich im Bierzelt am Tisch gesessen bin. Ich bin aber davon so wuschig geworden, dass ich sofort ficken musste Ich wurde einmal von meinen damaligen Schulkameraden gezwungen mir im Freibad einen runter zu holen.

Da ich einen kleinen Schwanz habe war es sehr demütigend für mich. Ein Bus fahrer hatt es sich mal gemacht und er dacht es siht ihn keiner aber ich sass vorne und hab es gesehen.

Mach es mir auch sehr gerne selbst egal wo Umkleide vom Schwimmbad FKK see Auto auch schon im Flugzeug und im bus Geil macht es mich in der Schwimmbad Umkleide da sind löcher in den wänden und oft sind Teen boy wixxer auf der anderen Seite dann stell ich mich so an das loch das sie alles sehen und ihre Teen schwänze abmelken Ich bin gestern durch einen sehr dunklen Weg nach Hause gegangen und musste sehr dringend pissen Also bin ich neben einen Busch und pisste los hatte aber Angst das jemand kommt und hörte schnell auf bin etwas weiter gegangen und pisste hinter ein verlassenes häuschen.

Pisste bis zum Ende und wurde immer geiler! Ich sah meine riesen pisslache und musste mich befriedigen Fingerte mich und stöhnte leise Dann vergewisserte ich mich das keiner da ist und stöhnte lauter Fingerte mich bis zum orgasmus und kam dann auch unter lautem stöhnen Gerne öfter ab jetzt.

Ich bin gestern wieder mal nach Hause gegangen und diesmal einen anderen Weg Ich hatte wieder sehr viel Druck auf der Blase und habe mir fast in die Hose gemacht Ständig kamen mir Menschen entgegen und ich habe gedacht jeden Moment ist es zu spät dann bin ich in einen dunkleren weg eingebogen und habe mich da ein paar Meter den Weg rein einfach hingesetzt so das mich jeder hätte vom gehweg aus sehen können und eben das machte mich geil Während ich pisste dachte ich nur was tu ich wenn jemand vorbei kommt und wurde bei dem Gedanken echt geil Also lehnte ich mich an den Baum und fingerte mich erstmal und dann holte ich meinen Vibrator aus der Tasche und ritt diesen bis zum m orgasmus und das unter sehr lautem stöhnen und dann bin ich nach Hause und hab es mir direkt nochmal besorgen müssen.

Ich finde es sau geil auf öffentlichen Frauen-toiletten, vor allem, wenn Frauen drinnen sind. Wenn ich im Mülleimer benutzte Damenbinden finde, dann wichse ich auf diese, find ich immer enorm geil. Manchmal stöhne ich dann auch leicht und wenn dann eine Frau fragt, was ist, dann gibt das mir immer noch einen kick! Finde ich auch geil. Früher war es noch besser da es überall auch Löcher zum durchgucken gab. Wenn man Glück hatte war auch mal eine Tussi dabei die sich die Möse rubbelte.

Ich habe mir erst gestern Abend einen runter geholt. Schon auf dem Weg zum kleinen See musste ich mir immer wieder in die Hose greifen. Am See angekommen-es waren nur noch 4 Grad- suchte ich eine Bank mit einem herrlichen Blick auf den See, der Mond spiegelte sich hell im See. An der Bank angekommen befreite ich meinen steifen Schwanz aus der Hose und zog selbige komplett aus. Mit meinem nackten Arsch setzte ich mich bequem auf die Bank, mein Schwanz ragte steif in den mond beschienen Himmel.

Behutsam nahm ich nun meinen Schwanz in die rechte Hand und zog langsam meine Vorhaut von meiner Schwanzspitze; diese glänzte im Mondlicht. Allerdings nicht lange, denn ich schob meine Vorhaut wieder darüber - ein geiles Gefühl. Erst langsam, fing ich immer heftiger an zu wichsen und im hohen Bogen spritzte ich meinen Saft in Richtung See.

Die letzten Tropfen putzte ich mit meinen Fingern ab und leckte diese Die letzten Tropfen gingen denoch in die Hose.

Schade, dass nicht ab und zu eine hübsche Frau in einem Wald auf der Bank sitzt und an sich rumfingert. Ich würde sie dann gerne Fragen, ob ich ihr Honig auf den Kitzler streichen und ihn ablecken darf. Nach dem Ablecken hätte sie es verdient, bestossen zu werden. Ich hab mir, als ich im Urlaub in Hanoi war, oft ein Vibroei in die Pussy gesteckt und bin dann an den Strand gegangen.

Hatte dann natürlich oft mitten am Strand einen Orgasmus. Das war schon ziemlich geil, einen Orgasmus zu haben, wenn so viele Leute um mich rum sind und es evtl. Habe ich auch immer gemacht. Am geilsten war, wenn sie sich die Fud verwöhnt hat. Wer von euch mag es im See zu springen mit klammoten und dann sex zu machen oder verschlammten Klammoten. Entweder stell ich mich auf eine brücke oder nahe an eine ausfahrt nackt ihn und wichse nach herzenslust. Ist ein so geiles gefühl wenn ich im lichtkegel der scheinwerfer stehe.

Anhalten kann ja niemand so ohne weiteres. Ich fühl mich recht sicher. Ich geh immer auf den Balkon,da wichse ich immer. Meine Nachbarin sieht mich aber nur wenn ich raus gehe,das macht mich immer so geil und fang gleich an zu wichsen,wenn die Nachbarin über mir zuschauen würde,das wahre geil!!!

Hi Jo Meine Nachbarin ist schon etwas Älter, hat aber noch stramme Titten und wichst meistens mit mir zusammen auf dem Balkon. Habe einen Balkon mit Glasbrüstung, und die Bahn fährt nahe am Haus vorüber. Stehe im Sommer, wie zufällig, nackend draussen, wenn ein Zug langsam in den Bahnhof fährt. Ich sehe vor allem Muschis an den Fenstern stehn, die gucken. Ja, sie gucken sich fast die Augen aus dem Kopp, mich und meinen Steifen Freund zu sehn.

Hat sich noch nie wer beschwert, stehe doch einfach splitternackt auf meinem Balkon! Nacktsein ist keine strafbare Handlung auf dem Balkon nicht einmal ein Ärgernis, könnte jeder tun! Meist gegen 13, 14 Uhr, denn dann kann man Leute beim Vorbeigehen beobachten und währendessen wichse ich mir schön mein Schwanz. Wenn ich dann die Kabine voll gespritzt hab, muss ich Nackt mit einem Halbsteifen versuchen meine Klamotten wieder zu bekommen, möglichst das mich keiner sieht Da Krieg ich direkt Ben hatten Schwanz wenn ich das hier so lese.

Im Grunde ist ea an so vielen Orten möglich und geil. Als Mann mist man nur immer schauen wo man dann hinsprizt wenn man kein Tuch dabei hat. Lg Lena 19 Nähe Bremen.

Dann hab ich mir etwas Speiseöl aus der Küche geholt, meinen Schwanz abgebunden und dann schön mit Öl gewichst, bis er richtig prall war.

Früher haben sich die Mädchen immer auf die Mülltonnen gestellt, um über die Oberlichter zur Jungenpissrinne zu schauen.

Wenn ich gerade alleine war, habe ich so getan, als ob ich sie nicht bemerkt hatte und habe mir gepflegt einen runtergeholt. Sie haben uns auch gerne beim gemeinsamen onanieren zugeschaut. Rita, die Obergeile ist auch immer mit die Jungentoilette gekommen, was damals bei "Todesstrafe" verboten war, und hat den Jungs beim Wichsen geholfen.

Bin schon eine halbe Stunde nackt im Saunabereich vom Hotel und lese mir eure Berichte durch, natürlich mit Ständer: Ich wichse mir gerne einen in der Öffentlichkeit gerne an FKK Stränden oder Parkplätzen entweder dann auf einer Bank oder vor einem pissoir. Zeige dann gerne das ich einen String trage. Freue mich schon auf weitere Berichte. Beim FKK ist das gar nicht ausgefallen!

Wichsen doch immer mehr Jungs ganz ungeniert, saugen und lecken einander, beim Boyfick sehen doch viele zu. Muschis haben da mehr Hemmungen, aber manche machen dann ihre Beine breit und lassen sehen, wie sie vor lust saften, oder wie das Muschi noch vom Morgenfick mit dem Alten voll ist!

Das stösst uns mehr ab als dass es uns anregt, gibt aber durchaus welche, die die Mösen auslecken. Was in den WoWa und Zelten abgeht, ist doch ganz selbstverständlich, ein Kommen und Gehen, manchmal mit steifen, nassen, ausgespritzten Schwänzen! Bin Biosaft geil, muss jeden Tag einige Portionen haben. Beim FKK geh ich sehr früh an den Liegeplatz, dann kommen die vollbesamten Fotzen, legen sich breit hin, und ich kann sehen, welche besamt ist und welche nicht.

Frage ganz keck, ob ich sie auslecken darf. Wurde nur einmal abgewiesen, die anderen wollten es geniessen, ich auch! Es hat dort vier Sanikabinen mit Liegen, die sind immer offen, da gehn wir unbemerkt rein und ich komme zu meinem Biosaft, der spendet mir den ganzen Tag geile Kraft für unseren Rudelbums!.

Als Exhibitionistin laufe ich überall nackt rum. Und wenn mich die Blicke aufgegeilt haben, fange ich an meine Möse zu fingern. Das würde ich gerne mal sehen. Du könntest dann gucken, wie die Beule in meiner Hose immer grösser wird, was mich nur noch geiler macht. Möchte es gleich zum erstenmal aufnehmen und abspritzen Allerdings leider allein. Auf dem Autobahnparkplatz im Gebüsche, da gibt es immer Spanner und das ist geil wenn man beobachtet wird. Da spritze ich immer gleich undviel ab.

Gibt einen verlassenen Steinbruch nahe am Dorf, gut abgeschirmt. An warmen Nächten treffen wir einander dort zum Sex. Nun Jungs und Männer, ziehen uns auch nackend aus und geniessen einander gegenseitig, wie es sich gehört.

Regt sich keiner auf. Jeder ist Biospender und Empfänger. Wir lieben diesen Ort, er inspiriert uns. Haben auch alte Matratzen im alten Steinbrecher versteckt, die holen wir uns zum Rudelsex oder Ficken! Ich mag unsere Saunalandschaft. Ich beobachte die nackten Frauen und reibe dabei meine Spalte.

Umkleide vorhang halb offen lassen für Männer. Zuschauer stören mich nicht sondern geilen mich noch auf. Ich bin auch so eine exhibitionistische fotze. Soll doch jeder sehen, was ich für eine exhibitionistische sau bin. Am besten noch mit Wichse im Gesicht, von meinem Freund. Wenn ich die Wichse in deinem Gesicht sähe, würde mein Riemen gleich hart werden!

Nur weil ich unterwegs bin, will ich nicht darauf verzichten, zu kommen. Wenn die Fotze juckt, wird gewichst. Egal wo ich bin. Gerade jetzt, wo es wieder warm ist, gehe ich jeden Tag nackt spazieren. Wenn ich in der Stadt bin habe ich zwar was an, aber nur sehr wenig. Titten und Fotze bleiben für jeden sichtbar. Und wenn mich die Blicke geil gemacht haben, lege ich los.

Du geile Möse, wenn ich das hier lese werde ich ganz geil. Ich wichse auch sehr gerne und zeige mich ebenfalls unheimlich gerne den anderen. Würde sehr gerne mir Dir zusammen wichsen angewagten Orten. Ihr Muschi könnt doch gar nicht wichsen! Wie soll das gehen? Ihr könnt euch einen abrubbeln, das geht!

Beglücken geht auch, ist der beste Ausdruck überhaupt, wichsen ist schon etwas banal, früher hat man die Schuhe gewichst! Ich weiss nicht, ob ich ihn gleich rausholen würde. Meinen Steifen in der Hose darf man aber gerne sehen!

Wenn ich dann dazu aufgefordert würde, ihn rauszuholen, werde ich das noch so gerne tun! Sogar noch etwas extremer, weil ich mittlerweile völlig nackt durch die Stadt laufe. Ich schiebe mir nur kurz einen Dildo ins Loch. Gerade so, dass es kurz jeder sehen kann und genug Zeit bleibt, fotografiert zu werden, dann laufe ich weiter. Bei meiner nächsten Tour nehme ixh einen Schneebesen von meinem Handrührgerät mit. Den stecke ich mir rein, damit man reingucken kann. So steht meine Fotze schön weit auf und meine Hände sind frei, um meine Titten zu masieren.

Kannst dich ja mal melden. Vielleicht können wir uns mal zusammentun und uns gemeinsam als Wichsvorlagen anbieten?! Ja das wäre geil. Zwei Fotzen, gemeinsam nackt unterwegs. Am liebsten auf bolz- oder Spielplätzen nur in verpissten Ghettos mit anderen teens Boy und girl einfach fummeln und los wichsen.

Schon als Junge habe ich mich so auf die Liegewiese im Schwimmbad gelegt, dass mir die Mädchen ins Hosenbein von meinen Shorts sehen konnte. Die meisten haben mir dabei erregt zugeschaut. Das habe ich ja noch nie gesehen bis jetzt spritz er auch noch ab, das Schwein. Aber als eine mal in Richtung Bademeister gelaufen ist, habe ich alles sofort zusammengepackt und habe den Platz gewechselt.

Dann bin ich auf die Idee gekommen, in das angrenzende Maisfeld zu schleichen und dort vor einem Mädchen, das am Zaun der Liegewiese lag, meinen Schwanz zu wichsen. Sie schaute mir zu und schob sogar einen Finger in den Steg des Badehöschen. Nach einigen Minuten konnte ich nicht mehr und spritzte ab. Ich habe gar nicht bemerkt, dass ich dabei von einer älteren Frau beobachtet wurde, die ihren Hund ausführte.

Das waren gleich drei Erlebnisse an einem Tag! Unverständliche Reaktion dieser Mädchen. Ich hätte es mit grösstem Interesse sehen wollen, was der Junge in seinen Shorts hat und was da kommt, wenn er sich beglückt! Bin in dieser Art eine Voyeurin. Alles, was so in Shorts ist, möchte ich durch die weiten Hosenbeine sehen, aber die meisten Shorts haben, leider, eine Innenhose.

Jungs, schneidet die doch raus und zeigt uns, was ihr habt. Schwänze, eure Biokugeln im geilen Sack und die dunklen Fötzchen machen uns total schwach! Da geht jedes Muschi mit euch zum Saugen und Vögeln! Madeleine, ich zeige gerne was ich habe!

Mir dürftest du gerne zusehen: Ich wohne im 3. Stock in einer belebten Gasse. Wenn mein Schwanz steif ist, lehne ich mich manchmal unten nackt aus dem Fenster und beobachte die Passantinnen. Mein harter Schwanz wippt dann ständig auf und ab und meine Eichel wird feucht. Wenn ich es nicht mehr aushalte, muss ich meinen Schwanz nur leicht wichsen und ich spritze ab.

Habe diese Technik auch so weit entwickelt, dass ich mich eine Stunde lang beglücken kann, bis ich den Entschluss fasse, mein Bio in die Natur zu spritzen. Die dankt es mir mit einer Blumenpracht! War gestern bei diesem sehr warmen Wetter in einem Wald, durchzogen von vielen Feldern spazieren und in der Mittagshitze war fast nichts los. Nach einer Weile musste ich ziemlich stark pissen.

Da nichts los war einfach mitten auf dem Weg meinen Schwanz rausgeholt und einfach freihändig laufen gelassen. Dabei wurde er immer härter, wodurch ich natürlich auch immer steiler nach oben pisste. Als ich fertig war einfach die Hose wieder zu und weiter gehen. Ein unglaublich befreiendes Gefühl. War jedoch sehr anstrengend bei der Hitze zu laufen also hab ich mich auf die nächste Bank im Schatten gesetzt. Nachdem ich mich vergewissert hab, dass keiner kommt, hab ich angefangen mir in aller Ruhe einen runterzuholen.

Als ich richtig dabei war, bemerkte ich, dass eine Frau aus der Ferne auf mich zu kam. Also erstmal wieder eingepackt und gewartet bis sie so nah war dass ich erkennen konnte wie alt sie war und wie sie aussieht, war aber noch weit genug entfernt, dass sie nicht genau sehen konn. Sie war relativ jung, ich schätze keine Sie ging höchstens 2 Meter von mir entfernt, relativ langsam an mir vorbei. Sie sagte nichts, blieb auch nicht stehen.

Sie schaute mir nur so aus dem Augenwinkel zwischen meine Beine auf meinen Schwanz, der fast geplatzt wär, so hart war er. Als sie an mir vorbei war wichste ich fester und schneller, sodass man auch Fapp-Geräusche hören konnte. Als sie sich daraufhin umdrehte konnte ich nicht mehr und spritzte so hart, dass mein Schwanz dabei sogar bisschen weh tat, so schnell und viel kam es heraus. Als sie das anscheinend gesehen hat ging sie allerdings etwas schneller.

Vielleicht hätte ich etwas sagen sollen als sie an mir vorbei ging oder irgendwie reagieren sollen, ich wusste aber in dem Moment nicht was ich hätte sagen sollen.

Hätte ja vielleicht was geiles draus werden können. Bis jetzt ist es allerdings immer nur beim schauen geblieben. Vielleicht habt ihr da paar gute Ideen. Habe gerade alle Antworten durchgelesen und bin schon wieder verdammt geil. Werde es mir aber für morgen aufheben. Weshalb wurde denn dein Schwanz beim Binkeln immer härter? Sie ist bestimmt erst ganz langsam geworden, als sie Deinen Steifen erblickte? Wie wurde ihr Gang als sie drauf schaute?

Frauen sehen das eigentlich gerne, haben aber Angst, vergewaltigt zu werden. Wie alt bist du denn? Hat eine Frau hier schonmal einen Mann dabei erwischt, wie er sich einen runtergeholt hat im Freien?

Bevor ich mich nach dem Aufenthalt im Seebad wieder anziehe in der Kabine, hole ich mir entspannt einen runter! Da die meisten Kabinen Gucklöcher in den Wänden haben, weiss ich, dass mir zugeguckt wird, wie ich es mir besorge. Wenn ich dann abspritze, stehe ich auf, geh nahe ran an die Löcher und spritze meine Bioladung auf darauf oder sogar durch, damit sie sehen können, wie es aus meiner Düse spritzt.

Auf der Gegenüberliegenden Seite ist eine Badebucht mit Sand aufgeschüttet wo immer geile Mädels liegen. Manchmal stell ich mein Rad ab und stelle mich unter die Brücke. Ich hole meinen Schwanz raus, fange an zu pissen und wenn mir jemand zusieht fange ich an zu wichsen. Im Grunde können mich alle sehen die im Wasser sind, das macht mich total geil!. Ich bin schon so oft abgespritzt, aber jedesmal so geil wie beim ersten mal. Meistens wichse ich zuhause dann nochmals.

Ich habe schon einige geile Sachen gemacht. Im DriveIn nackt am Steuer gesessen oder in einer Kneipe nackt bedient. Ich zeige mich gerne und da ich ziemlich geil bin, mache ich es mir auch recht oft selber. Die Typen, mit denen ich oft gevögelt habe meinte, ich wäre zu stressig, da ich immer nur ficken möchte. Wenn ein Junge oder ein Mann in der Öffentlichkeit sein Glück am Schwanz sucht, ist die Polizei umgehend auf der Stelle, denn er ist ein öffentliches Ärgernis.

Wenn Frauen oder Mädels unter dem Mini nichts anhaben, ihre Möschen keck zeigen und daran fingern, kommt keiner auf den Gedanken, deswegen die Polizei zu rufen, im Gegenteil, das Muschi und das Fingern ist anregend, aufregend, einmalig, sexy, und je mehr sie zeigen, desto besser, würde aber einer der Zugucker nur seinen Schwanz befreien, rückten sie an mit dem Strafmandat!

Wer kennt eine Erklärung? Schade, dass ich dich noch nicht getroffen habe. Dich würde ich so lange vögeln, bis deine Muschi wund ist und du nicht mehr richtig gehen kannst! Zweierlei, Frauen kriegen Angst, sobald ein Fremder den Schwanz rausholt. Die Typen müssen ja doof sein die haben sowas geiles wie dich garnicht verdient ich bin auch meistens nackt und geil.

Ich trage ab März keine Höschen mehr und nur kurze Röcke. In der Schule fingere. Auf dem Heimweg fi gere ich mich dann im Bus. Letzens habe ich meine Freundin besucht. Dazu muaste ich zwei Stunden im Zug fahren. Ich habe mich dabei gefingert. Der Hund von dem mir gegenpber sitzenden Opa hat das wohl gerochen und wollte mich sofort lecken. Ich habe ihn aber immer abgewährt.

Der Opa musste fürchterlich schwitzen, obwohl wir ganz alleine in der Regionalbahn waren. Er bot mir dann 40 Ocken, wenn ich den Köter mal lecken lasse. Ich sagte für tue ich es. Er gab mir zwei Fuffies ind der Hund durfte mich lecken. Hey, das war geiler, als wenn eine Freundin oder ein Kerl mich leckt.

Der Opa bekam eine mords Ständer und fragte, ob ich ihm für 50 einen blase. Ich sagte wieder,für tue ich es. Ich bekam 80mehr hatte er nicht mehr. Dafür hatte ich ihm dann einen geblasen und zu Abschluss bekam er einen Spermakuss und die ganze Sosse.

Ich verlangte, dass er sie schluckt, sonst sage ich, er hat versucht mich zu vergewaltigen. Er schluckt ganz brav. Dann habe ich mir seine Adresse geben lassen und ohn gefragt, ob ich ihn mal besuchen kommen soll. Ich gehe jetzt regelmässig zu ihm und bessere mein Taschengeld auf Gott habt ihr mich zum auslaufen gebracht Meine wird wenn ich hier lese auch immer tropfnass. Auf dem Stuhl Presse ich sie immer wieder vor und zurück,meine grossen Titten hängen aus dem Shirt und ich will nur gebumst werden.

Oder von einer anderen gefingert,anal befriedigt und ein bisschen versohlt werden. Meiner steht dann auch immer Ich gehe oft in Ledershorts spazieren und wenn ich geil werde spritze ich einfach aus dem Hosenbein oder lasse die Pisse laufen.

Werde auch oft dabei beobachtet. Beim Einkaufsbummel werde ich immer richtig notgeil. Ich stelle mich dann breitbeinig hin, drücke die pralle Eichel aus meiner Ledershorts und spritze alles auf den Boden, egal wo ich bin. Manchmal hängt hinterher noch ein Spermafaden raus. In Badeanstalten unter der dusche oder bei offener Tür in den Umkleidekabinen.

Diesen Sommer auf dem FKK. Waren über zwei Dutzend Jungs in der Jungenecke und haben es hemmungslos getrieben. Das gehörte bei uns ganz selbstverständlich dazu, sich selber und einander mit allem zu beglücken, was Spass macht. War das auch öffentlich? Wir waren ja unter uns. Mich überkommt es in der Natur immer gewaltig sodass ich einfach meinen Ständer auspacke und ihn wichse. Achte aber darsuf dass mich keiner sieht. Aber nachts, so konnte ich auch drauf achten, dass mich keiner sieht.

Weit und breit war niemand zu sehen und ich fühlte mich ungestört. Ein junges Paar, beide unter 20, hat mich unbemerkt dabei beobachtet. Kurz nachdem ich stöhnend einen Orgasmus hatte liefen beide nackt an mir vorbei, er hatte einen steifen Schwanz und sie sagte nur " WOW, geile Vorstellung ".

Sie legten sich in meine Nähe, sie holte ihm einen runter bis er spritzte und hat ihn zwischendurch auch geblasen. Überwiegend hat er auf seinen Bauch gespritzt, sie war beim Wichsen aber mit dem Kopf dicht neben seinem Schwanz.

Sie hat wohl ein paar Spritzer abbekommen, nahm hinterher seinen Schwanz in den Mund und hat ihn gesäubert. Nein, ich fand ihre offen zur Schau gestellte Sexualität einfach wunderbar erregend und sah fasziniert zu. Beim nackt baden am See am besten wenn man beobachtet wird. Schön ausgiebig mit Öl einreiben den ganzen Körper und immer sehr freizügig alles zeigen den Arsch spreitzen das man den Anus gut sehen kann und den Schwanz immer schön wixen dabei bis man richtig schön abspritzt total geil.

Am liebsten wichse ich meinen notgeilen Pimmel beim Einkaufen durch die Ledershorts und spritze dann das Sperma mitten im Laden auf den Boden. Beim Pissen im Park oder Grünanlagen. Ich hab beim Pissen die Angewohnheit, die Hose komplett aufzuknöpfen und dann mitsamt der Unterhose in die Kniekehlen fallen zu lassen. Wenn ich dann meinen Schwanz schon mal in den Fingern habe, kann ich es manchmal einfach nicht lassen Gute Idee - vl.

Meine dürfte da allerdings nicht zuschaun. Wichse sehr gern auf Toiletten meine kleine Nudel!! Früher immer auf der Schultoilette!!! Ich wichse Schwimmbad Klo öffentliche Klos und liebe es erwischt zu werden wenn sie dann mit machen würde sogar na probieren.

Wichse gerne in der dampfsauna bis ich apspritze wechsle dann meinen platz und beobachte wie sich andere auf meine wichse setzen. Steh total auf glatte Napperlederjeans trage ich auch so oft es geht. Einmal hab ich mir in einem Bekleidungs Geschäft eine Damen Kunstleder Hose in die Umkleidekabine mitgenommen mich nackt ausgezogen und bin in die glattlederhose geschlüpft.

Die Hose geschlossen und mich dann gestreichelt bis ich einen schönen harten Schwanz hatte den harten Penis heraus geholt und gewichst bis der Saft gekommen ist war total geil: War gestern Duisburg Hauptbahnhof Toiletten wollte eigentlich Nur pinkeln gehen.

Hab Mein Schwanz Mit gewixt. Dann haben Wir zusammen gewixt. Ich muss meine feuchte muschi auch immer überall fingern. Besorge es mir auch gerne auf Rastplätzen, habe auch nichts dagegen wenn mich dann jemand fickt der mich sieht.

Habe es mal im freibad unter dem handtuch gemacht und alles schön in die hose gespritzt. Ich muss dabe sagen das ich immer grosse mengen spritze des wegen war ich erst im wasse damit die hose nass war dann schnell unterm handtuch gewichst und in die hose gespritzt.

Dann zurück ins wasser da die hose nass war hat keiner gesehen was in meiner hose noch war im wasser habe ich dann mein schwanz gewaschen und die hose gereinigt. Eine frau hat mich dabei beobachter wie i ch mich im schwimmbecken wasche sie kamm zu mir und flüssterte sie wolle mir noch zusehen.

Ich habe es mir schon öfter mal im Freien gemacht, im Park, am Badesee, wenn niemand in der Nähe war. Es macht mich sehr geil, im Freien zu pinkeln, daher pinkle ich oft erst, ziehe dabei mein Höschen oder Bikiniunterteil leicht zur Seite und pisse ins Gras Dann reibe ich mir meine fast immer feuchte Spalte, bis ich richtig schön nass bin Der Kitzel, dabei erwischt werden zu können, macht mich zusätzlich geil!

Hi Tom, wichse wie Du gern in der Dampfsauna. Ist schön feucht und mit Gleitgel fliegt der Schwanz durch die Hand. Super, wenn ein oder mehrere Jungs mich dabei beobachten und selbst wichsen. Oft kommt es dann zum Gruppenwichsen oder auch blassen bis Allen der Saft rausschiest. Bin beim Lesen und Schreiben richtig geil geworden, Schwanz steht und bis zum Abschuss ist es nicht mehr lang.

Ich ziehe mich komplett nackt aus und lege die Kleidung an den Rand der Lichtung, dann gehe ich auf den Hügel und mache es mir selbst, schiebe mir dabei auch mal einen Dildo hinten rein. Meist geht es so 2 Stunden, wo ich öfter abspritze und mich dann mit meinem Sperma selbst eincreme, auch im Gesicht.

Leider hat mich dabei noch niemand erwischt oder ich habe es nicht mitbekommen. Liebe es oben ohne zu joggen und es macht mich geile meine Muskeln zu zeigen.










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Ich rutsche noch ein klein wenig zur Seite, damit sie ihre Beine bequemer spreizen konnte. Beim nächsten Mal griff ich ihre Hand und führte diese zwischen ihre Beine. So gleich legte sie ihre Hand auf ihre Pussy und begann diese zu streicheln. Meine Hand legte ich wieder auf die ihre, um genau mitzubekommen was sie da tat.

Ihr schien dies auch zu gefallen, denn sie gab ein zufriedenes, leises Stöhnen von sich. Ich drücke mit meiner Hand auf ihre Hand an der Pussy, ich wollte das sie sich den Finger rein steckt. Sie verstand und schob ihre Hand etwas nach vorn. Meine Hand konnte genau fühlen wie sie sich verwöhnte.

Etwas fester drückte ich auf ihre Finger, so dass sie sich stärker zu fingern begann. Frech nahm ich einen zweiten Finger ihrer Hand und führte diesen auch in ihre Pussy.

Ihre andere Hand knetete immer noch ihre Brüste, jetzt auch etwas heftiger als vorher. Offensichtlich zufrieden mit meiner Antwort wurde ihre Bewegungen stärker, sich selbst zu verwöhnen. Und ich fand es wirklich geil, dabei zu sein. Etwas weiter zog ich mich zurück, so dass ich sie jetzt nur noch mit meinen Händen berührte und gab ihr den nötigen Raum sich selbst zu befriedigen.

Dann nahm ich ihre Hand von der Brust und führte sie an ihren Kitzler. Nun befriedigte sie sich mit beiden Händen zwischen ihren Beinen, sie wand ihren Körper unter dieser Lust! Ich streichelte derweil ihren Bauch, ihr Gesicht und knetete gelegentlich ihre Titten. Ich fand es geil das sie so offen sage was sie wollte, und ich tat ihr gern den Gefallen und steckte noch einen Finger rein. Jetzt waren es schon vier, zwei von mir, zwei von ihr. Immer heftiger bearbeiteten wir gemeinsam ihre Pussy, während sie sich ihren Kitzler rieb.

Lena bewegte ihr Becken stärker, als ob sie so versuchte das ich tiefer in sie eindringe "ja, gern Okay, dann wollen wir mal, dachte ich, und begann mit meinen Fingern heftiger zu arbeiten. Es war ein geiles Gefühl, zusammen mit ihren Fingern in ihrer Pussy zu sein. Ihr schien es nichts auszumachen, eher geilte es sie noch mehr auf, das ich so direkt mitbekam, wie sie es sich selbst machte. Hin und wieder zog ich meine Finger aus ihr heraus und strich über ihre mastubierenden Hände, über ihren Bauch und ihre schönen Brüste.

Danach fuhr ich wieder mit den Finger in sie, was sie mit einem leichten Aufbäumen und zufriedenem Schnurren quittierte. Es dauerte auch gar nicht mehr so lange, bis sie ihren ersten Orgasmus hatte. Während sie kam und sich dabei heftigst streichelte und fingerte hielt ich meine beiden Finger in ihrer Pussy ganz still, um es genau zu fühlen, was dort passiert. Sie wälzte ihr Becken hin und her, so dass meine Finger nun auch etwas rein und raus glitten.

Wow, nun war es geschafft, sie kuschelte sich an mich und wir hielten inne. Manchmal brauche ich das einfach so. Ich hoffe Du verstehst das. Ups, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Etwas zögerlich sagte ich dennoch, ja, gelegentlich.

Also, wie es ein Mann sich selber macht". Oh je, dachte ich, soll ich mir jetzt vor ihren Augen einen runterholen? Naja, es war ja dunkel, eigentlich könnte sie ja gar nix sehen. Überrascht war ich, das sich mein Schwanz bei diesem Gedanken wieder hart aufrichtete.

Er schien wohl nichts dagegen zu haben Ui, also, jetzt musste ich wohl zeigen was ich drauf habe. Sie knipste die Nachtischlampe an, ein angenehmes, nicht zu helles Licht schien über das Bett.

Sie schien genau zu wissen was sie will. Ich kniete so ziemlich in der Mitte des Bettes, das Licht der kleinen Lampe beschien meinen steifen Schwanz. Sie kniete sich vor mir hin und sah gebannt auf das was nun kommen würde. Ich nahm meinen Schwanz nun in die rechte Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Seltsamerweise störte es mich überhaupt nicht, das sie mir zuschaute, zu meiner eigenen Überraschung empfand ich die Situation eher geil!

Nach und nach wurde ich etwas schneller und packe etwas fester zu, so wie ich es gerne mag. Auf der prallen roten Eichel sammelten sich erste Tropfen. Sie führte ihre Hand an meinen Sack und begann mich dort zu streicheln, wow ein geiles Gefühl. Zufrieden grunzte ich etwas, sie wusste das sie es auch richtig machte.

Aber schon eine seltsame Art und Weise, sie streichelt meine Eier während ich mir einen wichse! Gespannt sah Lena auf meinen Schwanz und streichelte weiterhin zärtlich meine Eier.

Nun war es soweit "Jetzt! Ich massierte meinen Schwanz noch etwas weiter und melkte die letzten Reste des Samens heraus, zwischen uns war nun eine kleine Pfütze. Wir legten uns hin und kuschelten und beide befriedigt aneinander. Ich spürte die Nässe meines Ergusses auf der Bettdecke. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und hob die Knie etwas an. Frauen aus allen Altersgruppen hatten sich gemeldet. Gisela erfuellte einige wichtigeKriterien: Sie wohnte in der Naehe und war wie ich Anfaengerin.

Allerdingserzaehlte ich ihr nicht, dass sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie warnicht zu jung und nicht zu alt, ungefaehr einen halben Kopf kleiner als ichund sah blendend aus. Sie hatte langes dunkles Haar und grosse dunkle Augen. Ihr ganzer Koerper schien fragil. Was mich besonders ueberraschte war, dassich mit einem Arm fast ganz um ihre Huefte kam. Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt. Aus meinen konnte Sie erfahren, was ich mir fuer sie vorstellte, aus ihrenerfuhr ich, dass sie Buchhaendlerin war und durch einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam geworden war.

Schon lange hatte Sie den Wunsch verspuert sich voellig in einer Partnerschaft aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persoenlichkeit aufzugeben. Ihre bisherigen Partnerschaften waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fuehlte sie sich und ihre Wuensche auch nicht ernstgenommen. Meine Briefe schienen sie davon zu ueberzeugen, dass ich und meine Art, sie zu lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal.

Wir wollten uns gleich bei ihr treffen. Mein Vorgehen hatte ich mir genau ueberlegt. Nachdem die Tuer ins Schloss gefallen war, draengte ich sie dagegen. Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt. Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart. Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte.

Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen. Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen. Hast du das verstanden?

Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss. Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick. Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren.

Also hoer mir jetzt gut zu. Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze. Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken. Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren. Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen.

Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock. Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt — ja! Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben. Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf.

Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck. Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche. Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss. Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein.

Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben. Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein.

Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden. Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste.

Hin und wieder werde ich dich zuechtigen. Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen. Hast du da alles verstanden? Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken.

Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war. Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen.

Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf. Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz. Jetzt oeffne den Mund! Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen.

Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen. Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken. Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu. Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund.

Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte.

Instinktiv schluckte Gisela alles. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen. Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt selbst befriedigen.

Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden. Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken. Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam.

Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche. Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten. Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen.

Aus verschlafenen Augen sah sie mich an. Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen?

Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte. Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast.

Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest.

Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest.

Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen. Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen.

Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen.

Hast Du das verstanden? Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat. Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten.

Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum. Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet. Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese.

Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger. Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen.

So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig.

Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand. Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte.

Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte.

Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei. Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen. Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab.

Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer. Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern.

Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten.

Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war.

Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen.

Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze. Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant.

Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu.

Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht. Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese.

Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam….. Koennt ihr euch noch an Axel erinnern? Heute moechte ich euch neues von Axel und mir berichten.

Ich traf mich mit Axel vor dem Eingang eines Sexladens. Wir wollten Fesseln aus Leder kaufen, die Innen gefuettert waren, denn die einfachen Lederfesseln taten mir doch immer etwas weh an den Gelenken. Ausserdem wollte Axel mir etwas neues zeigen, und so hatten wir uns vor dem Laden verabredet. Ich konnte mich den ganzen Tag in der Berufsschule nicht richtig konzentrieren, denn ich war schon voellig gespannt, was Axel dieses mal mit mir vorhatte.

Wir waren jetzt seit einer Woche fest zusammen. Wenn man das Verhaeltnis einer Sklavin zu ihrem Herrn als ein Verhaeltnis bezeichenen mochte. Wenn mir einer Frueher gesagt haette, dass ich eines Tages mich den Wuenschen eines Mannes so unterordne, dass ich ueberhaupt nichts mehr zu sagen hatte, dann haette ich ihn ausgelacht.

Doch in der Zwischenzeit musste ich sogar feststellen, dass es mir mehr als nur gefiel. Die Erwartung und die Spannung, was er denn diesesmal, wenn er nach Hause kam, mit mir machen wuerde, lies mich schon den Tag ueber Zappelig erscheinen. Ich war eine viertel Stunde vor der verabredeten Zeit an dem Laden und wartete geduldig auf Axel, denn haette er bemerkt, dass ich unruhig war, dann haette es zu Hause wieder eine Strafe gegeben. So langsam Gewoehnte ich mich daran, dass Axel meine Gedanken fast lesen konnte, und ich vorsichtig sein musste was ich Dachte und Fuehlte.

Vor mir, auf der Strasse hielt ein Taxi und Axel stieg aus. Ich lief zu ihm hin und hielt den Kopf leicht zu Boden gesenkt. Axel legte seine linke Hand unter mein Kinn und hob meinen Kopf, dass ich ihm in die Augen sehen konnte.

Seine rechte Hand packte er etwas brutal in meinen Schritt und drueckte zu. Ich merkte wie ich zwischen den Beinen schlagartig feucht wurde.

Ich laechelte Axel an. Ich waere am liebsten immer bei Dir! Langsam lies er seine Hand in meinem Schritt etwas kreisen, dann entzog er sie mir. Er lies meinen Kopf los und nahm mit der linken Hand meine Rechte und wir betraten den Laden. Der Verkaeufer schaute von einer Pornozeitschrift auf und begruesste uns. Axel zog mich in den hinteren Teil des Ladens, wo die Fesseln und die Lederklamotten waren. Im hinteren Teil des Ladens war es etwas dunkler, und wir waren zur Zeit die einzigsten, die sich hier aufhielten.

Ploetzlich zog mich Axel heftig an sich und drueckte mir seine Lippen auf meine. Seine Zunge draengte sich in meine Mundhoehle und spielte mit meiner Zunge. Genauso Ploetzlich wie er mich an sich riss, liess er mich wieder los und ich musste aufpassen, dass ich nicht das Gleichgewicht verlor.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ich Axel die ganze Zeit angestarrt hatte. Schnell senkte ich meinen Blick wieder etwas auf den Boden, doch Axel hatte es schon bemerkt und ich bekam eine Ohrfeige.

Er ging auf ein Regal zu, in dem sich alle Arten von Lederfesseln befanden. Schweigsam folgte ich ihm und reichte ihm immer wieder einen meiner Arme, wenn er eine der Fesseln ausprobieren wollte. Es waren Fesseln aus Leder, die mal etwas Breiter und dann wieder etwas Schmaler waren, doch alle waren Innen mit Filz und Fell gefuettert und hatten in der Mitte des Leders einen Eisenring, andenen man die Ketten oder Karabiener befestigen konnte.

Endlich schien Axel das passende gefunden zu haben. Es waren extra breite Fesseln, die Aehnlichkeit mit den Stuetzbaendern beim Ringturnen hatten. Die Verlaengerung war in der Handinnenflaeche dick gepolstert und ging dann bis fast zum Ellenbogen.

Auf der Innenseite des Unterarms waren dann fuenf Schnallen, damit man die Fesseln schliessen konnte. Auf der oberen Seite waren drei Ringe eingearbeitet, die Stabil und Robust aussahen.

Nun muessen wir nur noch was passendes fuer Deine Fuesse finden! Ich erwiderte besser nichts, denn das haette Axel auch nicht geduldet, und ich wollte mich nicht noch eine Ohrfeige einhandeln. Also blieb ich ruhig neben ihm stehen, hielt die Handfesseln fest in meiner Hand und wartete geduldig. Axel war in bereits bei den Fussfesseln angekommen, als ich einen weiteren Kunden bemerkte.

Vorsichtig schaute ich in aus dem Augenwinkel an. Er laechelte mir aufmunternd zu und ich wand meinen Blick schnell wieder auf den Boden. Haette Axel das bemerkt, dann haette ich bestimmt wieder eine Ohrfeige bekommen. Doch irgendwie musste ich immer wieder in die Richtung des Mannes sehen, der mich gerade so nett angelaechelt hatte. Leider bemerkte ich erst zu spaet, dass Axel wohl das Passende gefunden hatte und sich zu mir umgedreht hatte, um sie mir anzupassen.

Er riss meinen Kopf an den Haaren zu sich und sah mich drohend an. Brutal drueckte er mich auf den Boden und kniete neben mir nieder. Er zog mir meine Schuhe aus, und zog mir sowas wie Schuhe wieder an. Sie sahen aus, wie das Innenleben bei einem Eishockeyschlittschuh, nur viel hoeher und aus Leder.

Ueber der Ferse bis fast Hoch zu den Kniekelen waren wieder Schnallen zum fixieren angebracht und an der Vorderseite waren vier Ringe befestigt und ein Ring direkt bei den Zehen. Diese -Schuhe- passten wie angegossen. Schnell tat ich was Axel mir befahl und musste ueber seinen Ton schlucken, denn ich wusste was mich zu Hause erwarten wuerde. Axel ging schon Richtung Kasse, und ich beeilte mich hinter ihm her zu kommen, als ich beinahe in ihn reingelaufen waere.

Axel war stehen geblieben und starrte fasziniert auf einen Punkt, den ich nicht sehen konnte, da er sich in dem Gang befinden musste, vor dem Axel stehen geblieben war. Vorsichtig schaute ich an Axel vorbei und erstarrte. Das konnte doch unmoeglich wahr sein. Das wollte Axel mir bestimmt nicht antun. Direkt an der Wand vor uns hing eine Neunschwaenzige Katze. Die Peitsche glaenzte Schwarz von der Wand.

Der Lederriemen, an dem die neun -Schwaenze- befestigt waren, hatten einen Durchmesser von ca. Der Griff war kuenstlerisch geflochten und bestand aus Lackleder. Die -Schwaenze- waren ca. Eine Gaenzehaut lief mir den Ruecken runter, als ich mir vorstellte, wie die Riemen ueber meinen Ruecken gezogen wurden. Schnell verwarf ich diesen Gedanken und versuchte verstohlen in das Gesicht von Axel zu sehen. Waere das nicht ein feines Spielzeug fuer Dich?

Zweifelnd sah ich ihn an. Doch in diesem Augenblick war mir klar, dass egal was ich sage, er den Entschluss schon gefasst hatte sie zu kaufen. Ich ging zu dem Regal unter der Peitsche und nahm eine noch verpackte und ging voraus zur Kasse. Leise hoerte ich Axel hinter mir Lachen. Mir war garnicht zum Lachen zu mute, und ich nahm mir vor, wenn wir zu Hause waren mit Axel zu reden.

Ich wollte doch keine richtige Gewalt. Was bisher zwischen Axel und mir ablief, war harmlos. Mal eine kurze Ohrfeige, doch keine hat bisher richtig weh getan und ich wollte das das auch so blieb.

Nachdem Axel bezahlt hatte, bat er den Verkaeufer noch uns ein Taxi zu rufen. Schnell kam er der Bitte von Axel nach und schon nach kurzer Zeit bestaetigte er uns, dass die Taxe unterwegs war.

Wir traten gemeinsam vor den Laden, ich mit der Tasche in rechten Hand und die Linke leicht auf meinen Unterleib gedrueckt. Mir war leicht mulmig zumute. Da hielt auch schon die Taxe vor uns und ich oeffnete die Tuer fuer Axel und lies in einsteigen, bevor ich mich in die Sitze sinken lies. Am liebsten waere ich wieder hoch gefahren, denn Axel hatte seine rechte Hand unter meinen Hintern geschoben, mit der Handflaeche nach oben.

Ich versuchte still sitzen zu bleiben. Langsam robbte sich seine Hand so weit nach vorne, dass er mit den Fingern zwischen meinen Beinen greifen konnte. Jetzt musste er spueren, wie feucht ich schon die ganze Zeit ueber war. Und richtig, er schaute mich wissend an und begann leicht zwischen meinen Beinen zu reiben.

Am liebsten haette ich meine Beine weit gespreizt, damit Axel richtig heran kam, doch ich weiss, dass er dann aufgehoert haette. Also lies ich es einfach geschehen und schloss nur die Augen. Als ich schon dachte, dass ich nicht mehr still sitzen koennte, hielt die Taxe. Ich oeffnete die Augen und sah das wir am Ziel waren. Ich oeffnete die Tuer und stieg schon mal aus, waerend Axel den Fahrer bezahlte. Nachdem auch Axel ausgestiegen war, schloss ich die Tuer des Wagens und wand mich der Haustuer zu.

Axel wohnte in einem Hochhaus unter dem Dach. Wir mussten einen Moment auf den Fahrstuhl warten, wobei Axel begann mir ueber die Brueste zu streicheln. Als der Fahrstuhl kam, stiess er mich hinein und ich stolperte gegen die Wand des Fahrstuhles. Axel druckte auf den obersten Knopf und die Tuer glitt zu. Ich wollte mich gerade umdrehen, als ich Axels Hand in meinem Genick spuerte und er mich an die Wand drueckte. Mit seiner anderen Hand griff er um mich und oeffnete Knopf und Reizverschluss meiner Hose.

Scharf zog ich die Luft ein, als seine Hand in meiner Hose und meinem Slip verschwand und sie meine Beine ein wenig auseinander draengelte. Jetzt spuerte er meine voellige Naesse an seiner Hand und er stiess mit zwei Fingern in meine Hoehle rein und zog sie schnell wieder raus. Dies wiederholte er, bis wir oben ankamen, und ich kurz vor dem Orgasmus stand. Doch darauf nahm Axel keine Ruecksicht.

Er nahm seine Hand aus meiner Hose, lies mich so offen wie ich war einfach stehn und verlies den Fahrstuhl. Ich hielt mit einer Hand meine Hose fest, in der Anderen hatte ich ja die Tuete und lief hinter ihm her.

Er schloss die Tuer auf, trat einen Schritt beiseite, so das ich an ihm vorbei konnte, trat selbst ein und schloss die Tuer hinter uns. Ich drehte mich gerade zu ihm um, als ich eine Ohrfeige erhielt, die maechtig auf meiner Wange brannte. Wir hatten ausgemacht, dass die Schmerzen in einem Rahmen bleiben! Und schon hatte ich zum zweiten Mal seine Hand in meinen Gesicht. Tue nicht so, als ob es Dir nicht gefallen wuerde, ich kenne meine Kleine doch!

Ich war zu verdattert um etwas zu erwidern. Im nachhinein denke ich, dass alles ganz Anders gekommen waere, wenn ich jetzt weiter protestiert haette. Doch so musste ich damit Leben was jetzt kam. Axel zog mich an sich und strich mir mit den Fingern uebers Gesicht.

Ich hinterlasse keine Spuren. Ich legte meinen Kopf an seine Schultern und war beruhigt. Tief atmete ich seinen Duft des Rasierwassers ein.

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