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Ich frage sie dann einfach. Fertig mit anziehen ging ich dann in die Küche, um zu schauen, wo Kelly ist. In der Küche stand sie auch, Kelly. Mit ihren wunderschönen Augen, den schönen Haaren.. Was denke ich denn da? Wir sind nur befreundet mehr nicht! Da ich Hunger hatte, nickte ich lächelnd. Sie sagte mir, ich solle mich zum Esstisch setzen. Das tat ich auch und es stand ein leckeres Frühstück am Tisch. Als wir fertig waren, taten wir die übrigen Zutaten in den Kühlschrank und das benutzte Geschirr in die Spülmaschine.

Dann setzten wir uns ins Wohnzimmer und schauten Fernseh. Also fragte ich Rewi und Jodie, die es sofort bejaten. Denkt jetzt bitte nicht, dass ich nur aufs feiern aus bin, ich möchte nur mal mit Freunden feiern gehen und mal abschalten.

Also sprintete ich ins Bad und nahm eine frische Dusche. Als ich fertig war, zog ich mich an, gelte meine Haare und war eigentlich schon fertig, da klingelte es an der Tür. Ich machte auf und sah Rewi und Jodie, die beide recht Fresh aussahen.

Ich holte mir nur noch schnell mein Handy, meine Geldtasche und lief schnell wieder zur Haustür. Ich zog rasch meine Schuhe und Jacke an und wir standen wenige Sekunden später wieder alle vor der Haustür.

Ich sperrte diese zu und wir gingen allesamt aus dem Haus. Als wir in der naheliegenden Disco ankamen, gingen wir kurz darauf auch herein. Wir sahen uns um, recht wenig Menschen waren hier. Als ich mich umschaute, blieb mein Blick auf einer Person stehen, einem Mädchen. Was macht den Kelly hier? Sie ebenfalls und wir kamen ins Gespräch. Was machst du hier und mit wem bist du eigentlich hier? Wir redeten eine Weile und entschieden uns, etwas zu trinken, aber keinen Alkohol, ich mag nicht so gern Alkohol.

Also bestellte ich mir eine einfache Cola. Ich konnte mich nicht aus seiner Umarmung befreien, also schaute ich hoch.

Er schlief tief und fest wie ein Stein. Ich küsste ihn ein paar mal auf die Wange und auf die Stirn, bis er aufwacht. Es gelang mir auch und er schaute mir verschlafen in die Augen. Plötzlich drückte er seine Lippen auf meine. Zuerst hatte ich mich erschreckt, doch ich erwiderte Sekunden später. Ich löste mich und stieg aus dem warmen Bett. Manu schaute mich traurig an.

Er nickte nur, nahm sein Handy und scrollte darauf herum. Also ging ich zu meinem Koffer, holte ein paar Anziehsachen und Unterwäsche heraus und ging ins Bad. Ich ging dann ans Frühstück machen. Ich war dabei, Eier in eine Pfanne zu hauen, für Spiegelei, doch plötzlich spürte ich zwei Arme, die sich um meine Hüfte legten und ein Kopf legte sich auf meinen Schultern ab und schaute mir zu, wie ich koche.

Ich drehte meinen Kopf zu ihm und küsste ihn. Dann drehte ich mich wieder zum Herd und konzentrierte mich wieder aufs kochen. Die Arme lösten sich von der Umarmung. Manu setzte sich hin und schaute mir noch immer zu, wie ich das Frühstück vorbereitete. Als ich fertig war, ging ich auf ihn zu und stellte ihm einen Teller mit Spiegelei darauf vor seine Nase.

Er bedankte sich und ich setzte mich gegenüber von ihm. Da ich bemerkte, dass wir kein Besteck hatten ging ich eines holen. Als ich zurück kam schaute mich Manu dankend, aber auch verliebt an. Ich nickte lächelnd und setzte mich wieder hin.

Es war schön, wie die Fenster im Dunkeln leuchteten. Der Mond zeichnete sich hell hinter den Wolken ab. Ich hatte diese Nacht schon gegessen und wartete nun auf Manuel. Wir hatten wir uns vor einiger Zeit kennengelernt. Ich war bisher der einzige Vampir in der Stadt gewesen, doch nach dem wir zusammenkamen, verwandelte ich ihn auf seinen Wunsch hin.

Das war jetzt schon 2 Monate her, und diese 2 Monate waren die Schönsten meines Lebens gewesen. Im Fliegen waren wir uns jetzt schon ebenbürtig. Ich legte mehr Wert auf Taktik und Präzision, während er wie ein wundersamer Kunstflieger Loopings um die Häuser drehte.

Ich liebte diese Abendstunden mit Manuel. Plötzlich entdeckte ich einen schwarzen Punkt am Himmel. Er flog eine ausgelassene Spirale und näherte sich langsam.

Manu war unglaublich glücklich, seit er ein Vampir war. Er wischte sich einen Tropfen roter Flüssigkeit vom Mundwinkel und setzte sich neben mich. Wärme stieg in mir auf, als er sich an mich kuschelte. Auch er startete mit einem breiten Grinsen, und ich setzte mich in Bewegung. Der Wind pfiff mir durch die Haare.

Ich beschleunigte und fegte mit einer irren Geschwindigkeit über den Himmel. Manuel war mir dicht auf, mit einem siegessicheren Lächeln auf im Gesicht. Doch ich breitete die Arme aus und änderte meine Richtung.

Ich fiel steil nach unten, mein Magen flirrte und kribbelte. Während des freien Falls drehte ich mich auf den Rücken und beobachtete selbstgefällig, wie Manu zuerst noch ein Stück weiterflog, um dann suchend nach unten zu blicken und mir mit neuer Geschwindigkeit zu folgen.

Als Antwort nickte sie nur. Ich stand auf, packte die ganzen Sachen zusammen in den Korb und zog danach Jana zu mir nach oben. Sie war noch bei Bewusstsein, da ich sie leicht Huckepack nehmen hab können. Also sprang sie auf meinen Rücken und hielt sich an meinem Hals fest. Ich nahm den Korb in meine Hand. Langsam ging ich los, erstens ging ich sehr langsam, weil Jana fast auf meinem Rücken einschlief, andererseits weil ich nicht wollte das der Korb auf den Boden fällt und der Inhalt auch herausfällt.

Da ich im Wald ankam und es sehr dunkel war, nahm ich mein Handy aus meiner Hosentasche heraus und schaltete die Taschenlampe ein. Dann ging ich die Treppen hinauf, da ich nicht auf den Lift warten wollte. Als wir vor der Haustür standen, sperrte ich auch diese auf. Dann ging ich ins Wohnzimmer und setzte Jana auf der Couch ab. In einem Anzug, um mit mir auf den Ball zu gehen.

Er lächelte, und seine grünen Augen funkelten vor Freude. Wir hatten uns direkt vor der Tür des Saals verabredet, in meinem luftigen, hellrosa Kleid fror ich ein wenig. Doch jetzt war er da, wir gingen aufeinander zu. Er sah in seinem Anzug viel zu gut aus, mein Herz pochte unglaublich schnell. Am liebsten würde ich ihn auf der Stelle totküssen, doch ich musste warten. Ich nahm strahlend seine Hand und wir gingen hinein. Drinnen erblickten wir zahlreiche Paare, die Mädchen in bunten Kleidern und die Herren in schicken schwarzen Anzügen.

Es gab ein ausgeschmücktes Büffett. Die Musik lief schon, und Manu nahm meine Hand. Er nahm meine Hand und führte mich auf die Tanzfläche. Dort angekommen legte er sanft einen Arm um mich, und wir fingen an zu tanzen. Wir bewegten uns eine Weile zur Musik und hatten nur Augen für einander.

Nach einiger Zeit lockerte sich Manus Griff. Die Luft war angenehm erfrischend. Manuel lehnte sich an die kühle Mauer und atmete tief ein. Er schaute mir in die Augen. Mein Verlangen nach ihm war während des Tanzens nicht weniger geworden, ich hatte mich sehr zurückhalten müssen.

Doch nun waren wir alleine. Meine Augen leuchteten, ich warf mich ihm stürmisch um den Hals. Er lachte und umarmte mich fest. Sein Parfüm duftete intensiv, ich vergrub mein Gesicht in seiner Schulter.

Ich sog seinen Duft in meine Lungen, dann löste ich mich von ihm. Wir schauten uns an. Plötzlich schien auch er es nicht mehr auszuhalten. Er zog mich an sich, seine Lippen pressten sich auf meine. Ich nickte nur aufgeregt und gespannt wartete ich, bis er mir den Schal von den Augen nahm. Ich konnte garnicht fassen was ich vor mir sah! Er hatte mir ein Picknick vorbereitet, und um die Picknickdecke herum lagen dunkelrote Rosen Ich fiel ihm um den Hals und fing an zu weinen.

Keine Tränen aus Trauer, Tränen aus Freude! Ich bin so glücklich, glücklich das ich Manu habe! Er nahm mich fester in die Umarmung. Kaum hörte ich seine Worte, lagen unsere Lippen aufeinander. Es war einfach wunderschön. Als wir uns lösten, gingen wir auf die Picknickdecke zu. Wir setzten uns hin und Manu nahm 2 Sandwiches aus den Korb.

Er gab es mir und ich bedankte mich herzlich und gab ihn einen kurzen Kuss auf die Lippen. Ich kuschelte mich näher an ihn. So blieben wir eine Weile, genossen den Sonnenuntergang und redeten über das ein oder andere Thema. Als ich auch mehr oder weniger ankam, läutete ich an. Sie machte auch schnell auf und ich huschte schnell die Treppen zur Haustür hinauf. Ich klopfte an und sie machte auch rasch auf.

Ich gab ihr einen Kuss auf die Lippen und hinter ihr stand Palle, der mich eifersüchtig, aber auch wütend ansah, doch Trauer spiegelte sich auch in seinem Blick. Palle sah sie an, und er verzieh uns. In seinem Blick sah man, dass er sie nicht verletzen wollte. Er zog sich Jacke und Schuhe an und Jana machte es ihm gleich. Als beide angezogen waren, gingen wir alle aus der Wohnung und vor die Haustür.

Wir verabschiedeten uns von Palle, denn er geht den entgegengesetzten weg. Er drehte sich um und ging, Also gingen wir auch los. Ich stoppte kurz und Jana sah mich fragend an. Ich nahm meinen Schal, den ich um meinen Hals hatte und band ihn ihr um die Augen. So gingen wir, bis wir dort ankamen, wo alles stattfinden wird. Hab ich schon erzählt das ich eine Decke mit den Korb mitgenommen habe?

Jetzt wisst ihr es. Also breitete ich die Decke aus und legte meine ganzen Sachen darauf. In meinem Plastiksack nahm ich die nötigsten Sachen mit: Also machte ich so schnell wie ich kann Sandwiches. Fertig mit den Sandwiches, legte ich sie in den Korb. Die Rosen legte ich vereinzelt rund um die Decke herum. Fertig mit den Vorbereitungen ging ich zur Wohnung zurück, um Jana abzuholen. Aber während ich zurück ging machte ich mir Gedanken, Gedanken über Palle!

Jana erzählte mir alles, dass Palle ihr die Liebe gestanden hätte. Wie sollen wir das Palle erzählen? Soll ich es ihm erzählen, wenn ich zu Jana gehe oder später? Ihr könnt uns doch nicht einfach sitzen lassen! Manuel rannte zum Boot und versuchte, einzusteigen.

Doch die anderen waren schneller, Rewi und Paluten paddelten, was das Zeug hielt. Manuel schrie zurück, lachte und kam dann zu mir. Seine Beine waren voller Sand und nass vom Meerwasser.

Manu drehte sich um und sah, dass Palle und Rewi anscheinend tatsächlich nicht die Absicht hatten, so bald wieder zu kommen. Er seufzte und setzte sich in den Sand. Dann rief ich plötzlich: Manuels Augen blitzten freudig, er rappelte sich auf und machte sich daran, mich zu verfolgen. Er war schneller als gedacht, ich sah, dass er mich einholte. Ich überlegte und sprintete in den kleinen Dschungel, der in der Mitte der Insel lag. Bei einem Blick über die Schulter sah ich, dass auch er diese Richtung einschlug.

Manuel kam unüberhörbar durch das Unterholz. Dann war es plötzlich still. Ich wunderte mich und wollte nachschauen. In dem Moment sprang Manu neben mir aus dem Busch. Ich schrie auf und rannte weiter, wieder zum Strand. Natürlich kam er hinterher, allerdings hielt er sich die Seiten und keuchte.

Mit einer Handbewegung bedeutete er mir, zu ihm zu kommen. Ich stapfte auf ihn zu und erwartete, dass er aufgab. Doch dann fiel alle Müdigkeit von ihm ab und er fing mich mit ausgebreiteten Armen. Er legte zart seine Lippen auf meine und eine Weile küssten wir uns nur zärtlich.

Bis er dann das machte, was er wollte. Gierig leckte er meinen Hals entlang bis unter meine Schlüsselbeine und saugte dann leicht. Ich keuchte auf, was ihn grinsen lies. Der Gedanke daran, gefiel mir irgendwie. Doch ich mochte Knutschflecker noch nie irgendwie.. Es ist jedem selbst überlassen und so. Halt deine Entscheidung was du machst.

Warum kümmern sich dann andere leute darum? Anstatt man jeden Menschen das machen lässt was dieser möchte. Tut mir leid" murmelte ich und nahm seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn entschuldigend. Grinsend löste er sich und fuhr mit seinen Fingern über die frischen Knutschflecken.

Ich lies mich nach hinten auf die Matratze fallen und Taddl lies seinen Kopf auf meiner Brust nieder. Es sah so scharf aus. Naja, er sah eigentlich immer hot aus. Viel lieber würde ich mit ihm kuschelnd im bett verbringen. Ich hatte mir für den Urlaub zwei Bikinis eingepackt.

Ein stinknormaler schwarze, den ich grade drunter hatte und einen etwas.. Dieser lies, meine Weiblichen körperteile mehr zum Ausdruck bringen. Innerlich grinste ich, und hoffte das ihm dieser beeindrucken würde. Es ist einfach so ein Typischer Urlaubsflirt. Ich mochte ihn schon sehr. Und das was er von sich erzählte und einfach seine Art, wie er alles betrachtete war einfach.. Und wenn ich ehrlich bin.. Umgezogen schnappte ich mir ein Handtuch und ging nach unten.

Ich öffnete die Tür und betrat den Raum mit dem Swimming pool. Er hatte es sich schon gemütlich und als er die Tür öffnen hörte wanderte sein Blick zu mir. Sein Mund blieb offen und man sah ihm seine Nervösität genau an.

Ich grinste ihn unschuldig an und stieg mit herein. Aufeinmal sah ich klare sicherheit in seinem Gesichtsausdruck. Willst du mir damit gefallen? Ich mochte es total, wenn ich mich mit jemanden gut reden konnte. Für mich gab es nichts besseres. Doch langsam wurde es kalt und eigentlich müsste ich mich auf den Weg zu einem Hotel machen. Ich hab Manu schon geschrieben, erhielt jedoch keine Antwort. Die Sonne war bereits am untergehen und hier mit ihm weiter zu sitzen, hätte mir eigentlich nichts ausgemacht.

Meine Wangen liefen rot an und beschämt sah ich zu Taddl, der ebenfalls welche hatte. Frühlich gingen wir ins Zimmer und staunten nicht schlecht. Wie teuer muss dieses Zimmer bitte gewesen sein? Er zog sich ein T-shirt an und sprang danach förmlich aufs Bett und grinste mich an und ich zog mir ebenfalls etwas über. Aber irgendwie fühlte ich mich hier unwohl. Manu vermutete, dass er auf mich stand.. Mit rasendem herzen ging ich zu dem Typen..

Ich atmete einmal tief ein und blieb vor ihm stehen. Was ich auch tat. Ich reichte ihm die Creme und ich spürte, wie er meine Bikini träger zur seite streichte. Manu, Maudado und die anderen waren nicht mehr da. Was war das denn bitte für ein schlechter scherz? Langsam ging ich zu ihm und legte meine Arme um seinen Bauch und stützte meinen Kopf an seiner Brust ab.

Ich nahm seinen Duft auf, der mir mehr als nur gefiel. Warum hatte er angst um mich? War das grad sein ernst? Wenn ich ehrlich bin, tat es weh das zu hören. Wenn du dir so sicher bist, dann ist es völlig okay. Er setzte sich seufzend auf einen Stuhl und legte sich essen in den Teller. Er meinte es nur gut. Ich löste mich vorsichtig von ihm und sah in seine Augen.

Er griff zu meinem Hinterkopf und zog mich zu sich. Hatte er mich grad echt gekorbt? Geschockt sah er mich an und wir gingen in die genannte Abstellkammer. Ich biss mir auf die Unterlippe. Ich konnte ihm schlecht sagen, dass ich ihn verliebt sei. Ich konnte es ihm nicht sagen. Vielleicht die angst, ihn als freund zu verlieren? Sanft legte er seine Lippen auf meine und zog mich näher an ihn heran. Ihm war das auch unangenehm, weswegen seine Wangen ebenfalls rot waren und er das tat, was ich wollte.

Mit rasendem Herzen zog ich seinen Pulli aus und wollte in den Bh schlüpfen, was nicht ganz so geklappt hatte, wie ich wollte. Ich hörte wie er auf mich zu kam und ich versuchte ruhig zu bleiben.

Was hatte er vor? Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Seine Hände fuhren zu meinem verschluss und schlossen diesen. Mit seinem Daumen fuhr er über meinen Nacken. Genauer gesagt, über mein Tattoo. Es war ein kleines Datum. Der Fakt, dass ich dort in Unterwäsche stand und er ebenfalls blendeten wir einfach aus. Sanft spürte ich seine Lippen auf meinem Nacken. Wie konnte jemand nur so hilfsbereit sein? Für eine Nacht jemanden in seine vier Wände lassen und dann noch so ein versprechen halten?

Unglücklich drehte ich mich zu ihm um. Er zeigte mir ein winziges Tattoo, auf seinem Unterarm und lächelte mich vorsichtig an. Er sah mir tief in die Augen und automatisch verlor ich mich in ihnen. Ich merkte wie er mir näher kam. Ich lies es zu.. Ich hatte Boxer von nem Jungen an, den ich nicht mal kannte. Ein klopfen war zu hören. Ich grinste ihn an und setzte mich neben ihn.

Leicht zitterte ich, da es etwas frisch war, woraufhin er eine Decke um mich legte. Er machte einen Film an und gemütlich legte wir uns auf die Couch. Es war ein normaler film.. Seitdem ich in seiner Nähe bin, macht mich das nurnoch verrückt. Er macht mich verrückt. Ob ich wohl verliebt bin? Oder ob es wieder das Gefühl ist zu denken, dass er anders ist? Du heizt mich auf und dann das? Er grinste und fuhr über meinen Rücken. Sanft drehte ich ihn um und drückte ihn gegen den Tisch.

Er stützte sich mit den armen daran ab und er wusste was ihm bevor stehen würde. Grinsend zog ich seine Boxer ein wenig herunter und griff ein Kondom, was ich mir gebunkert hatte. Ich stülpte es mir über und sah Micha's ungeduldigen Blick. Ich lehnte mich von hinten an ihn. Ich setzte an und mit einem Ruck, war ich drin. Er kuschelte sich sanft an mich, ehe wir zusammen einschliefen. Als ich aus dem Schlaf erwachte, war Maudado nicht mehr da.

Verwirrt setzte ich mich auf und tapste halbnackt durch die Wohnung. Entweder führte er Selbstgespräche oder er telefonierte.

Sollte ich ihn darauf ansprechen? Er merkte wahrscheinlich, wie abwesend ich war. Ich war mir nicht sicher, inwiefern es Konsequenzen gäbe, wenn es denn um mich ginge. Leise seufzte ich und schloss ihn in eine feste Umarmung. Er dachte, ich wäre gekrenkt wegen meinem Ex- freund, was nicht stimmte.

Der Grund, weswegen ich mit meinem Freund schluss gemacht habe war, dass ich Gefühle für jemand anderen habe. Genau genommen für Manu. Er war noch nie so. Öffentliches geknutsche war nicht seins. Wenn ich ehrlich bin, erkenne ich ihn nicht wieder. Er verhält sich schon seid längerem so merkwürdig und wenn ich ihn darauf ansprach, verneint er alles. Verzweifelt sah ich in seine Augen und sie strahlten mich förmlich an.

Wieso, machte er das? Und tat die ganze Zeit so als wäre nichts? Manu grinste mich andeutend an. Er drehte zuerst die Flasche, wobei sie bei Palle hielt. Ein paar runden spielten wir weiter, ich war ein paar mal dran, doch es war nichts schlimmes.

Die Flasche, die von Manu gedreht wurde, bleib bei mir stehen. Hey du, es tut mir so wahnsinnig leid, aber das mit der übernachtung kann heute nichts werden.

Mein ex hat mich plötzlich überrascht. Erzähl ich dir später. Ich hoffe du findest was für die Nacht. Ich hatte mich mit meiner mitbewohnerin gezofft und sie hatte mich einfach rausgeschmissen, woraufhin ich meine Beste freundin fragte, ob ich über nacht zu ihr könne. Hat sich ja aber jetzt erledigt. Ich lebe mit meiner Mitbewohnerin zusammen. Es war sehr kalt und meine Zähne klapperten kennt ihr diese Situation? Hat sie es dir abgekauft? Gefühl der wärme durchschoss meinen Körper und ich zog ihn näher an mich.

Er lies seine Hände meinen Rücken entlang fahren, was mich grinsen lies. Wie lange wollte ichs geheim halten? Ich stand unangekündigt vor seiner Tür. An diesem Tag, sind wir aber erst zusammen gekommen.

Ich fühlte mich keineswegs schlecht. Es ist nur eine Beziehung. Micha hatte schon seid tagen versucht mich zu überreden, doch so stur ich war.. Er wusste was gemeint war und schüttelte den Kopf. Er biss sich auf die Lippe und ich legte meine Hand, um seine Länge Sollte ich ihm das glauben? Für mich war es allerdings nicht abgehakt. Das tue ich nicht. Ich denke, du tust es auch? Ich verzeihe dir und hoffe, dass du deswegen das nächste mal, offener mit mir über sowas reden kannst, ok?

Ich sah, wie gezwungen er das sagte. Es war ihm nichts wichtiger, als gute Noten und ein guten abschluss. Ich hielt ihn zurück.. Wie sollte ich ihm sowas erklären? Wohin fühlst du dich hingezogen? Ich sah wie sich seine Wangen rot färbten.

Sanft, fuhr ich über diese und sein Blick wanderte nach oben. Sie strahlten mich an und ich konnte nicht anders, als ihn zu küssen. Lächelnd erwiderte er den Kuss. Aber was mir nicht aus dem Kopf ging, dass mein Taddl.. Er drückte mir sanft einen Kuss auf die Stirn. Ich sah ihm in die Augen.. Ich hab mir quasi meinen Kopf zerbrochen, da ich nicht wusste, was ich tun soll.. Vorsichtig küsste ich ihn auf seine Handfläche.

Ich hoffe, die anderen würden es akzeptieren, genauso wie Dado. Ich hatte einen anruf, von.. Bei mir bist du nie so kurzfristig gekommen. Es tut mir alles so leid P: Ich legte auf und rutschte an der Wand herunter.. Das nahm ihn alles so fürchterlich mit? Verwirrt löste ich mich von ihm und sah ihm in die Augen. Es war der gefühlvollste kuss, den ich mit ihm gehabt habe.

Aber auch der schönste. Ich erwiderte und zog ihn näher an mich heran. Was mach ich eigentlich hier? Seine Augen strahlten mich an, so voller Hoffnung. Als würde er darauf warten, dass ich es erwidere, doch irgendwas hält mich.

Ist es die angst, erneut verletzt zu werden? Er drehte mir den Rücken zu und guckte an die Decke. Ich griff nach seiner Hand und zog ihn mit auf mein Bett. Ich möchte bei dir sein und ungern nachhause gehen" sagte er ehrlich.

Ich ging von ihm herunter. Leise nahm ich wieder am Tisch platz. Ich hatte garnicht das recht, zu erfahren was los sei. Es war zu früh. Dachte er, ich wäre sauer weil er es mir nicht sagte? Sein Blick war etwas geschockt. Nervös stand ich leichtbekleidet am Herd und machte Frühstück. Die letzte nacht, hatte alles verändert. Ich war auf einer Party.. Ich beschloss ihn nachhause zu fahren, da ich nicht wollte, dass ihm irgendwas passiert und als wir bei mir waren Das alles hatte ich mir schon lange erträumt.

Und sich nicht mal mehr daran erinnern kann? Ich machte den Herd aus und verteilte das Essen auf zwei Teller. Mit wackeligen Beinen betrat ich sein Zimmer und sah, wie er nur in Boxershorts bekleidet auf dem Bett lag. Es lies mich fast horny werden, doch ich riss mich am riemen.

Wie behindert wäre es, wenn Taddl aufwacht und mich mit einem Ständer sieht? Ich war eine niete im kochen und so tollpatschig ich inmer war, ging alles zu grunde und das wusste Taddl gabz gebau. Doch heute hatte ich mich sehr bemüht und es hat alles so geklappt wie ich es wollte.

Er hustete leicht und sah mir in die Augen. Seine Wangen wurden rot und er nickte nur. Er verteilte langsam und sanft küsse auf diesem, während ich mich mit hochrotem Kopf in sein T-shirt krallte. Ich fühlte, dass er begann mit seiner Zunge leicht über meinen Hals zu fahren.

Dieser Junge machte mich verrückt. Er biss leicht in meine Haut, was mich zum aufkeuchen brachte. Ich spürte sein Grinsen und wollte ihn sanft von mir wegdrücken, doch er lies es nicht zu.

Ich wollte nicht, dass es hier zu weit geht.. Es machte mich an, wie du da so lagst. Wollte er noch mehr? Ich stand auf und stellte mich vor den Spiegel. Ich betrachtete den Knutschfleck, den er mir eben gerade gemacht hatte. Was würden wohl die anderen denken?.. Was wird Maudado denken? Ich hab doch gesagt, ich wüsste was ich tue und jetzt? Bin ich quasi mit Taddl zusammen. Das wird er garnicht gut finden. Ich drehte mich zu Taddl um. Was war das jetzt zwischen uns? Das ich bei dir sein möchte, dich küssen möchte.

Deine nähe bei mir habe. Erschrocken löste ich mich und wir grinsten uns an. Ich war über ihn gestützt und meine Haare hingen knapp über seinem Gesicht. Er zog mich sanft an meinem Kinn zu ihm nach unten. Ich legte mich mit meinem kopf auf seine Brust. Er zog seine Braue hoch und drehte uns um. Gänsehaut bildete sich auf meiner Haut und es war ein ungewohntes Gefühl.

Aber ich wollte es. Doch fühlte er das gleiche wie ich? Er schloss sanft seine Augen und lies seine Hand durch meine Haare fahren. Ich drückte ihn an seinem Oberkörper sanft von mir weg.

Heute nicht, herr Tjarks. Er biss sich auf die Unterlippe. Wollte er mich küssen, da er mich liebt?.. Obwohl er mir den Grund für das alles gesagt hat, schob ich immernoch ein wenig Panik. Angst davor, von ihm verarscht zu werden. Das alles zu bereuen. Doch es ist klar.. Meine wenigkeit kann nicht mal ein strichmänchen malen" sagte ich ehrlich und er grinste mehr als zuvor. Er stand auf und lief zu seinem Rucksack. Zurück kam er mit einer Federtasche.

Wollte er jetzt was zeichnen? Er drehte sich zu mir und deutete mit ein paar Handzeichen, dass ich mich setzen solle, was ich dann auch tat. Er sah mir von hinten über die Schulter und ich spürte seinen Atem, an meinem Hals.

Er drückte mir einen Stift in die Hand. Ich sah ihn an und versuchte seine Struktur abzuzeichnen. Er zog sich seinen Hoodie über den Kopf und stand jetzt halbnackt vor mir. Mit roten wangen starrte ich ihn an. Viele Tattoos zierten seinen dünnen Körper. Tattoos die ich noch nicht erblickt hatte. Seiner etwas blassen Haut. Mittlerweile waren wir schon etwas länger am Zeichnen und so langsam schwächelte ich..

Geschweige denn dich gut behandelt? Du bist kein böser Mensch. Möchtest du wieder zurück? Also liest du bücher? Plötzlich erinnerte ich mich daran, dass er mich doch gezeichnet haben soll. Ich rutschte näher an ihn heran. Ich legte meine Hände um seinen Nacken und stützte meinen Kopf auf seine Schulter. Das einzige was ich spürte, war ein Kopfschütteln von ihm. Das letzte Mal waren sie in Kalifornien gesichtet worden, aber seit einem Jahr hat sich ihre Spur total verwischt sodass wir alle nicht wussten wo sie sich als nächstes herumtreiben konnten.

Dort wurde die Limousine von Cara Fall gesichtet Alexia schnappte sofort Luft, das ich glaubte sie würde gar nicht mehr atmen und ihr Körper spannte sich im halbdunklen noch mehr an.

Das wird dann wieder ein Gefängnis! Ruben und ich sahen immer noch runter zu den Treppen wo ich Austins Vater, Stephen, die kurze Stille weiter erbeben hörte: Seit dem Tod ihres alten Clanführers. Ich bin aber dran! Immerhin haben sie sich jetzt lange nicht gezeigt und Ich spreche von der Sicherheit unserer Kinder! So wollte ich sie nicht mehr hören. So sehr sie sich darüber aufregen werden, es muss so sein. Und im Haus sagte keiner mehr was wo Ruben, Alexia und ich uns immer mehr am Geländer festklammerten.

Ich wollte das nicht hören verdammt, jetzt nicht in dieser Situation! Obwohl ich nur schemenhaft ihr Gesicht sehen konnte, sah ich trotzdem ihre smaragdgrünen Augen blitzen. Bring diese verfluchte Sippe zur Strecke, egal mit welchen Mitteln! Alexias Wutausbruch in ihrem Zimmer konnte ich deutlich vermerken als ich leise die Tür hinter mir schloss und ich das Nachtlich durch mein Zimmer sehen konnte.

Die würden mich nie gehen lassen und mich als Clanführerin vorbereiten das ich sowieso nicht wegdurfte. Meine Augen flatterten vor mich hin wo ich meine Gedanken nicht gut ordnen konnte und ich auf die Pinnwand vor mir hersah. An der Ecke hatte ich ein altes Foto mit mir und meinem Bruder Tom gepinnt, wo wir gerade bei einem Jahrmarkt in Boston waren.

Seine warmen grünen Augen mit seinen hellbraunen Locken auf dem Kopf, gemeinsam mit diesem Lächeln. Ich war damals so 10 Jahre alt gewesen und er Ich lächelte in mich hinein. Tom würde es befürworten für die Sicherheit der Familie, aber er hätte auf jeden Fall damit eingestanden das ich nach San Francisco durfte. Er wäre ein perfektes Oberhaupt geworden, er wäre perfekt gewesen Nein, bitte jetzt nicht Wie vom Blitz getroffen sah ich nach hinten zu meinem Bett wo jemand stand, doch es war nicht derjenige wo ich kurz glaubte er wäre hier.

Der fremde junge Mann, vielleicht ein wenig älter als ich, fixierte mich noch weiter und blieb wie gepinselt auf seiner Stelle stehen. Aber das machte nichts aus welchen Glanz und welche Schönheit er ausstrahlte wo ich mich nicht fassen konnte. Und das hasste ich sofort an ihm! Er wusste wohl was er war, da er keine Miene verzog als das Buch direkt durch seinen Brustkorb durchflog.

Ich habe keine Zeit jetzt für deine Probleme, Geist! Doch in meiner Trauer konnte ich mich momentan nicht darauf verlassen und schon summte das Geräusch vor mir wieder weg so wie es gekommen war.

Ich fixierte ihn noch weiter wo er mich monoton ansah, so richtig als ob er meine Gedanken oder etwas lesen wollte. Für heute hatte ich nicht mal für eine Diskussion mit einem Geist Bock. Schon fuhren seine schönen silbernen Augen zu Boden, so als ob es ihm peinlich war hier zu sein. Sein Stand blieb immer noch wo ich meine Arme nun verärgert hob und mir die restliche Träne von der Wange rieb. Aber er kam immer noch so arrogant und unhöflich rüber Vielleicht wo du warst oder gestorben bist Beim letzten Wort zuckte er kurz zusammen und sah mich wieder böse an als ob er mich gleich fressen würde oder meinen Körper besetzen wollte.

Und das machte mir Gänsehaut was nicht oft passierte. Wieder diese eisige Stille neben uns wo er mich immer noch verbissen und herablassend ansah, also einen Dank würde ich von dem nicht erwarten können. Die Anwesenheit dieses Geistes machte mir etwas zu schaffen, warum nur? Zögernd und mit etwas Zittern wie Espenlaub streckte ich meine Hand aus und versuchte so ruhig als möglich zu klingen, was mir glaube ich nicht gut gelang. Wieder trafen sich unsere Blicke und er sah monoton zu mir runter, er hatte schöne breite Schultern und sehnige Oberarme die man durch das Licht und die Seide des Hemdstoffes gut sehen konnte.

Es war auch ein wenig zerfetzt, sah nach Kampf aus oder in der Art. Die Silberaugen gingen abwertend auf meine zitternde Hand die er nicht annahm. So als ob es ihm auch fremd war, eine ausgestreckte Hand zu nehmen. Ein mysteriöser Geist ohne Erinnerungen würde eine neue Herausforderung sein die ich gerne annehme, aber in dieser Situation war es wieder nur ein Hindernis. Am nächsten Morgen wurden wir sofort von allen eingeweiht über das neue Hausrecht, auf Protest von Alexia durften wir jedoch auf die After School Party am Freitag, für das Konzert musste Austin sogar mit meiner Mom reden das er mich keinesfalls aus den Augen lassen durfte.

Er genoss den Respekt und das Vertrauen meiner Eltern schon seit ich ein Kind war, und das tat echt gut. Ruben ging dicht neben uns, da wir ja nicht mehr alleine wohingehen konnten. Austin hatte heute seinen Hexerkurs deswegen konnte er mich auch nicht fahren Alexia strich sich ihre blonden Haare aus dem Gesicht und schrieb schnell in ihr Smartphone bevor sie mir antwortete. Meersalzdurft flog um unsere Köpfe und auch Ruben setzte seine Erklärung fort: Solche Geister bräuchte man echt öfters.

Jetzt ist es so weit. Jetzt verlier ich den Verstand, wie viele meine Vorfahren vor mir hat es jetzt Valery Dalia Evans erwischt. Doch bevor ich Worte dafür finden konnte raste ein Auto neben uns her, die Hitze der Sonne flackerte auf den Asphalt weiter wo die schwarze Limousine neben uns langsamer wurde und wir alle kurz hinstarrten.

Beide hatten so etwas hinterhältiges an sich wo man am liebsten weglaufen möchte — und das hätte ich jetzt gerne getan. Ich hatte selbst noch nie die Fall Familie gesehen, geschweige denn Dämonen. Bis auf Rascheln und Zwitschern konnte ich nicht viel erkennen, aber ich vertraute Ruben. Er war der einzige der sich noch an die Fall Familie erinnern konnte, Alexia hatte auch noch keinen Kontakt zu ihnen.

Übles Zischen und Fauchen kristallisierte sich nun aus dem düster gewordenen Wald und mein Herz machte einige Sätze. Mein Knie war durch den Schubser etwas aufgeschürft und ich hörte Rubens Stimme noch in meinem Kopf, das ich einfach laufen sollte und die Gänsehaut kam wieder zurück.

Die Falls würden sich dann doch nicht trauen mich auf offenen Gebiet zu jagen. Neben mir lagen schon Touristen und Leute aus der Stadt die sich für ein Picknick oder zum Schwimmen auf ihren Liegen suhlten und mich anglotzten. Schnell schüttelte ich den Kopf und winkte ihr, das es mir gut gehen würde. Nach kurzen Minuten des Verschnaufens wo alle Augen des Strandes auf das japsende Mädchen gerichtet waren blickte ich hinter mir, aber da reihte sich nur der lange Strandweg und Familien und Freunde die gerade lachten oder sich wunderten wer ich war.

Sie sah mich lange an bevor sie wieder in das lange Auto stieg und wieder umkehrte, ich sah ihr noch lange nach und stampfte immer noch den Blick zu den Waldstück wo sie verschwand den Sand entlang. War sie eine der Falls? Ich zitterte noch leicht als ich an mein Handy in der Hosentasche kam und Ruben anrief.

Ich bin fast in Old Bartlemy, also am Strand. Die komische Limousine von vorhin hat mich verfolgt aber diese Frau ist wieder verschwunden. Mist, Alexia hat sicher etwas gesehen aber in ihrer rosaroten Welt passten solche Sachen einfach nicht rein. Verdammt, wenn die doch noch in der Nähe waren sollte ich noch nicht nachhause gehen, und Ruben hob immer noch nicht ab.

Ich ging allerdings mit den Kopf nach vorne weiter. Schon zog ich das Handy wieder raus und tippte Austin eine Nachricht, ob er mich zurückrufen könnte und wartete.

Der Geist neben mir war wieder ruhig und trottend setzte ich meine Reise fort. Schnell drehte ich mich um und wir stoppten abrupt, sodass die Kinder neben uns zu Spielen aufhörten und mich anstarrten.

Ja eine verrückte redet mit der Luft, wäre ja nichts neues! Chace lehnte sich immer mehr an mich das die Kälte meinen Körper weiter durchfuhr, das jedoch in dieser sengenden Hitze gar nicht mal so schlecht ist. Silberne Augen funkelten ins Leere und plötzlich durchschlug ein Schwall mich und die Kälte kristallisierte bis zu meinen Zehenspitzen. Es war so als würde ich im Schnee nackt liegen und ich kaum Zeit zu Atmen hatte.

Ich schlug die Augen auf und befand mich in einem Raum. Röchellaute von Menschen waren um mich herum, vor allem von dem jungen Mann vor mir. Er hörte sich so falsch an und bevor seine Hände mein Gesicht ergreifen konnten fiel ich nach hinten und sah schwarz. Der silberne Schein seiner Augen kam wieder zurück und er schnaufte kurz auf und fuhr sich nervös durch die Haare als er hinter mich blickte. Ein Auto stoppte neben mir wo ich mich immer noch nicht fangen konnte.

Wenn das die Falls waren Neben mir lief ein Junge, ich glaube mein Bruder, her. Er sah mir sogar ziemlich ähnlich nur hatte er einfach einen sanfteren Gesichtsausdruck. Und das machte ihn umso mehr strahlender als jemand anderen bei uns. Das wurde von mir verlangt. Ich musste gehorchen — für die Familie.

Und das war sie auch im wahrsten Sinne des Wortes. Für das war Vater berühmt. Und doch wussten wir alle das er bald Sterben würde. Vater hustete laut und spukte Blut auf den Boden dass unsere Diener das alles wieder wegwischen würden. Ich schnappte nach Luft als ich mich an die Bettdecke krallte und Mom mich sofort umarmte. Meine Luftröhre kämpfte immer noch nach Luft und ich berührte mein Kinn, das es nicht blutete.

Hinter ihrer Schulter standen Austin und Dad die mich besorgt ansahen jedoch kein Wort verloren solange Mom mich noch festhielt. Auch hatte sie wieder Augenringe und sie strich mir eine braune Locke aus dem Gesicht.

Mein ganzer Körper drehte sich im Kreis und mir war das ich mich sofort aus Wut übergeben würde. Austin atmete noch flach aus als er sich halb zur Tür umdrehte und unser Gespräch weiter mitanhörte. Ich werde studieren und das mache was ich mir schon seit Kindheit an wünsche! Ich werde keine Clanführerin!

Das wirst du immer sein, aber … es geht nicht. Es ist zu gefährlich. Auch wenn es edel ist was du anbietest. Für Valery dürfen wir kein Risiko eingehen. Als Austins Arme mich endlich erreichten und ich nurmehr losheulte, verkrampfte sich alles in mir. Mein verweintes Gesicht vergrub ich in sein Shirt wo ich mich an ihn klammerte und ihn nicht mehr loslassen wollte. Doch ich schloss meine Augen wieder und vielleicht habe ich mir das nur eingebildet das er mich traurig ansah — alles zerbrach wie ein Kartenhaus.

Und noch nie habe ich es so gehasst eine Banshee zu sein. Ich vernahm nur einzelne Tränen die über meine Wangen rannten, das letzte Rest an Flüssigkeit in meinen Augen war dann doch nach Stunden versiegt. Austin war nicht mehr an meiner Seite als meine Augen zu müde waren um noch irgendetwas wahrzunehmen in diesem Zimmer, keine Ahnung ob es schon fast dämmerte. Austin war so lange an meiner Seite gewesen bis ich seine Hände nicht mehr in meinen spüren konnte, wahrscheinlich war er schon nachhause gefahren — der letzte Schultag stand doch schon an.

Denn heute war Freitag. Schon kribbelte meine Gänsehaut wieder und meine Finger zuckten kurz als sich jemand an die Bettkante setzte, die Matratze aber sackte nicht zusammen. Chaces kalte Hand war nur Millimeter von meiner entfernt wo ich sofort meine Hände zu Fäusten ballte und starr nach vorne zu meinem Schreibtisch ging. Wir sagten beide nichts, immerhin kannte ich Chace schon das er recht wortkarg war und immer so einen Stolz versprüh falls er mal einen Laut von sich geben würde.

Du hast sie auch gesehen nicht wahr? Er versuchte es wohl gerade auch. Doch in seinen grauen Augen die noch einen silbernen Schein mehr hatten, bemerkte ich keinerlei Trauer oder Wut, nur ein ausdrucksloses und verwirrtes Gesicht dem es wirklich peinlich war, das er nichts über sein eigenes Leben wusste… und ich war so egoistisch und habe mich blind davon entfernt.

Obwohl ich es wissen hätte müssen, das ich als zukünftige Clananführerin keinerlei Chance hatte wegzugehen. Chace zuckte allerdings nur die Schultern und sah mich weiter entgeistert an, "ein Anführer zu sein. Dafür wurde ich gedrillt". Wie jeder andere auch hier". Doch Chace blieb auf dem Anstarrkontest den er gewann und lehnte sich nach vor, meine Sprenkel fingen sicher wieder an sich zu drehen in meiner Iris und ich zog die Bettdecke etwas schützend fast vor mein Gesicht.

Seine Stimme klang wie melodisch die mich kurz in ihren Bann fing und ich wieder doppelt blinzelte wie wirklich rasiermesserscharfe kleine Fangzähne blitzten und ich noch mehr nach hinten rutschte.

Bis mein Po das Bettgerüst erreichte. Die sind doch seit Jahrhunderten ausgestorben" stotterte ich wo er sich weiter in meinen Augen fing und meine Sprenkel beobachtete.

Wenn er jetzt am Leben gewesen wäre, hätte er eine makellose Haut und einen schönen anmutigen Hals, wo seine Halsschlagader Blut pumpen würde. Sofort rutschte er wieder nach hinten als er erst bemerkte wie nahe er mir gekommen war und rutschte ans andere Ende des Bettes.

Ja es war ihm peinlich, wo er destruktiv zuerst zur Tür blickte, dann wieder monoton zur Pinnwand starrte. Ich spiele in einer Band. Aber wir proben nie hier, nur in Stans Garage" lustig wenn ich darüber redete war mir gleich viel wärmer ums Herz und dachte nicht mehr an mein verpatztes Studium. Sein nervöses Wippen verriet ihn. Egal was für eine schöne Stimme wir für Menschen haben, untereinander hört es sich an als ob krächzend jemand sterben würde".

Da hier sonst auch die Geister weiter im Haus herumscharrten — alte Bansheesache. Ich setzte mich wieder neben Chace der meine Bewegungen musterte er aber immer wieder wegsah, als er merkte das ich ihn genauso anmusterte.

Ich summte einen kleinen Liedtext von einer unplugged Version von Avril Lavigne, die gerade etwas zu unserer Situation passte. Natürlich versuchte ich so leise wie möglich die Worte aus meinem Mund zu summen und sogleich fühlte ich mich so befreit wie noch nie. Er merkte gar nicht das ich ihn ansah, so vertieft war er in meiner Handarbeit mit den Saiten. Es war wirklich so als ob er sowas noch nie gesehen hat und dann hob er den Kopf und wir starrten uns wortlos an. Ich konnte meine Augen nicht von ihm lassen, es war so als ob sein Blick mich total einfangen würde.

Als ob er mich an sich krallte und nicht mehr loslassen wollte. Rote Sprenkel wirbelten in den Silberaugen des Geistes die mich immer mehr zu ihnen zogen. Doch bevor Chace etwas sagen konnte quietschte meine Tür auf, als Austins Kopf hereinsah und somit die Lichter kurz verschwanden. Ich stellte meine Gitarre wieder auf und lehnte mich an die Saiten an, warum störte es mich jetzt kurz das er reinplatzte?

Statt Chaces Platz setzte sich nun Austin, der ziemlich mitgenommen aussah und sich nach vorne lehnte. Seit wann war Austin so gesprächig wo ich sogar lesen konnte das er sich Sorgen machte. Jedoch freute es mich etwas. Nurmehr ich und Christina Gregson blieben über als sie unsere Zeugnisse entgegennahm und ich nur benommen nickte.

Wenn die wüsste und mein Bauch verkrampfte sich wieder als die Schlussglocke die Ferien einläutete. Etwas schlendernd und immer noch hundemüde ging ich noch zu meinem Spind, ausweichend an den fröhlichen Sportassen und Cheerleader die fast den gesamten Durchgang mit Tänzen und Gesängen blockierten. Vorbei an den Nerds und Musikheinis wie ich es bin und vorbei an den Wissenschaftsfreaks und Tussen.

Und rein in den Sommer — yey. Und schon knallte unsanft ein harter Basketball auf meinen Hinterkopf wo ich kurz aussetzte und ich Gelächter hinter mir hörte, autsch was für Mistkerle!

Freunde von Ruben rasten vorbei, den Ball weiter trippelnd als sie mir zuriefen ich sollte mich nicht so anstellen und lächeln. Sie meinte ich sehe sonst aus wie eine schwarze Witwe und ihre Freundinnen lachten mich auch noch aus und schubsten mich etwas unsanft zur Seite. Ich kochte für Wut und hätte ihnen am liebsten meine restlichen Bücher vom Spind nachgeworfen und zitterte.

Ich könnte ihnen auch einen Schwall Poltergeister auf den Hals hetzen. Dazu müsste ich nur in ein Gruselhaus gehen, da schwirrten noch böse ruhelose Geister herum. Ja genau eines Tages würde ich es machen wartet nur. Doch während ich mich böse auf diese Menschen konzentrierte hörte man plötzlich einen schrillen Aufschrei eines Mädchens das mich vorher als Lesbe bezeichnet hat.

Schnell sammelten sich vorne einige Schüler wo sie zusammengebrochen ist und sich keuchend krümmte. Handys wurden gezuckt und etwas verwirrt schlich ich leise zurück, war ich das und schwarzes Licht sammelte sich um die Schüler. Die davon gar nichts mibekamen was sie da umkreiste.

Die Stimmen schrillten weiter durch den Durchgang wo auch schon Miss McCarthy an mir vorbeilief und ihre schwarzen langen Haare mich berührten.

Mein Blick war immer noch auf Chace der das Mädchen abwertend ansah und nicht aufhörte sie anzustarren. Seit wann waren Geister dazu in der Lage Dabei müsste er mich doch gehört haben. Ausdruckslos so als ob er merkte, das ich es war die das veranlasste. Sein Blick ging verwundert zum Spind wo Chace stand, er konnte ihn natürlich nicht sehen und dann wieder verärgert zu mir.

Doch ich versuchte ihn zu ignorieren und drehte mich weiter vorne vorbei an Chaces Spind der mich immer noch ansah und ich den Kopf schüttelte. Was ihm diesmal nicht gut gelang. Hassende Blicke folgten hinter ihr, sowie auch von Rubens Freund der das Mädchen im Arm hatte die sich in seinen Armen kriechend krümmte und wimmerte. Die hat ihr sicher was in den Becher getan damit Sarah sich vor Schmerzen wand So widerlich dafür ist Sarah doch so eine nette Die Vorwürfe meiner Schüler verfolgten mich durch den Parkplatz der Schule, wo Dad mich weiterzog und starr nach vorne sah.

Mom ging es heute nicht gut, deshalb blieb sie zuhause und hinter mir trottete Ruben zusammen mit Alexia durch die fast schon leeren Parkplätze. Austin traf sich noch kurz mit Stan und Kevin bevor auch er weiter Richtung uns joggte und Dad wortlos die Türe unseres Vans aufschlug. Mom wollte und konnte gar nicht mit mir reden. Es fing wieder genauso an wie damals bei Tom Weil ich nicht redete. Und einen Geist in Schutz nahm.

Dad fragte uns nochmal wegen diesem Vorwurf im Auto vorher aus, doch keiner kommentierte es mehr Als sein Auto wieder wegfuhr und ich ihm lange nachsah, meine Gummistiefel sanken in die eingeweichte Erde und seufzte laut. Wie gern ich heute auch die Imagine Dragons gesehen hätte aber denkste, stattdessen setzte ich mich auf die Holzbank auf unserer Veranda und starrte in den Regen. Leise Tropfen prasselten immer noch und ich steckte meine Hände in meine grüne Sommerjacke.

Schon schirmte ich mich ab mit meinem neu gezogenen Schild, wo er noch knirschend zu mir sah, ja er wollte gerade protestieren aber ich blendete ihn vollkommen aus und schloss meine Augen. Ich genoss es sichtlich, denn das hatte ich mir hart erkämpft. War auch nicht schwer bei diesem Pack. Dort haben wir einen von ihnen gesehen.

Ich lächelte leicht neben mir her und ich schob die Fotos der Privatdetektive wieder in die Runde. Doch das Orakel hat mich zum Oberhaupt gewählt nicht ihn. Sein markantes Gesicht das mir so ähnelte, sowie die silbernen Jägeraugen und die bronzenen Haare machten das aus von wem wir abstammten.

Ich lächelte und zog meine Lederhandschuhe an, damit nicht jeder meinen silbernen Ring am Finger sehen konnte. Vor allem die Sterblichen, da glaubten sie immer man wäre stinkreich und gehörte einer Sekte an. Ich umrundete den Tisch und unsere Augen trafen sich erneut. Vorbei an Dads Schreie das er mich kurz sprechen wollte hinein in mein Zimmer wo ich den Laptop von der Tasche hob und ihn am Bett aufklappte.

Ich schleppte zwar einigen Dreck und Regen rein aber ich würde es sowieso nachher wegputzen, Zeit hab ich ja jetzt genug. Da kam es auch schon in der Suchmaschine, einzelne Bilder flammten auf dem Bildschirm von der selbst fressenden Schlange. Nicht nur symbolisch sondern auch mythologisch ist es die Schlange die die Welt eint, auch als Einheit auftrat. Genau das Bild was an Chaces Ring am rechten Finger zu sehen war. Irgendwoher kam mir das Bild bekannt vor und Kopfschmerzen breiteten sich aus, war hoffentlich nur das Wetter und schon gab ich weiter ein.

Vermisste Teenager — Boston — Las Vegas, da kamen nur tausende Seiten von vermissten Teenagern und ich forstete viele durch. Nein, Chace war nicht dabei. In den späten Nachtstunden des Nach Angaben der Polizei handelte es sich wohl um einen Bandenkrieg, etliche Leichen lagen im Abteil, wo der Täter selbst vom Kugelhagel erschossen wurde Die Bilder sahen aus von dem Bürogebäude wo Chace als letztes war, als er sich den Kampf mit den Menschen dort lieferte.

Hat jemand diese Sache vertuscht? Ich hatte Puzzleteile, aber sie mussten noch zusammengefügt werden. Und das war immer der schwerste Teil der Arbeit. Und was meinte Chace mit sie hätten die Sippe gefunden Er sah ihm auch ziemlich ähnlich nur hatte er noch bösere Augen mit funkelnder Ausstrahlung. Mir schauderte kurz vor diesem Mann, der doch so unberechenbar aussah als ich neben mir wieder Poltern von Alexias Zimmer hörte. Gönn mir mal ne Pause! Also hatte sie nach dem alten Mann wohl wieder Geisterbesuch und ich stand auf.

Lauten Bass konnte man ausmachen als ich plötzlich etwas poltern hörte, das jedoch vom anderen Fenster kam und ich meines öffnete. Das ist alles deine Schuld das sie uns einsperren. Ich gehe auf die Party, so dumm werden die Falls nicht sein auf eine Teenagerparty zu gehen. Gewiefter Plan muss man schon sagen. Das Auto drehte sich schnell um und verschwand hinter dem Dunst den der Regen bereits verursachte, das ging doch nicht gut aus oder? Wenn ich es Ruben erzähle würde mich Alexia ewig als Petze hassen.

Dabei war sie eine der wenigen die mir noch blieben. Doch nur Minuten später wurde das Fenster links neben mir geöffnet und ein Seil hinuntergeschmissen. Ich konnte ihn überzeugen dass das nur ein Missverständnis war. Mal eine geklatscht und gut ist, kommst du jetzt mit oder nicht? Er zog eine Braue nach oben so als ob sie gleich wegfliegen würde vor Missgunst.

Der ist jetzt schon seit Anfang der Woche bei mir und Er boxte mich leicht auf die Oberarme wo ich zurückboxte, schön das mir wenigstens einer verziehen hat. Kurz war es leise als der Bass vom Haus immer lauter wurde.

Also was tun wir? Ich und nicht auffallen Lauter Bass polterte weiter wo alle ihre roten Becher mit Alkohol und sonstwas füllten, die Mädchen immer hemmungsloser mit den Jungs flirteten und schon die ersten um den Pool oder auf den Tischen tanzten. Ruben mir immer mehr zu trinken gab, sowie auch Julien der mich echt gut behandelte.

Du hast gar nichts getan und doch schimpfen alle das du mich mit einem Zauber. Sie lächelte und kippte sich das Zeug in ihren Körper wo ihr Freund, sie kurz hielt während er sich mit Ruben neben mir unterhielt. Nein, nie im Leben. Heather ist ja schon stutzig geworden Sie war betrunken, das Natürlich warum sollte Austin auch mit dieser Zicke was anfangen und schon schob sich Alexia total betrunken zwischen uns und sah mich weiter an. Noch immer etwas von der Rolle von Sarahs Plauderecke kippte ich ihn ohne nachzudenken runter, und schon Rubens Hand auf meiner Schulter landete: Und ich vertrug sowieso nichts.

Riley und Ruben tratschten wieder kurz wo Ruben mich im Arm hatte, und Kelly von der anderen Seite Rubens Haare streichelte und er sie sofort vor alle küsste.

Und die ich sehr wertschätzte als ihre kurzen roten Haare Rubens Gesicht wieder berührten. Er strahlte dabei übers Gesicht und legte seine Hände an ihre Hüfte wo sie ihm um den Hals fiel. Mann, das musste so schön sein und ich freute mich echt für die beiden. Schwitzende Körper berührten mich wo ich versuchte mit Sarahs Moves etwas mitzuhalten die total in ihrem Element war, der Bass kochte über, der Alkohol floss und ich musste nach langer Zeit wieder richtig lächeln und blickte zu der Diskokugel über uns.

Ja klar, für einen Footballer war er gut trainiert. War ihm schlecht oder so und bevor ich versah verschwand die sengende Hitze der Tänze um uns, die Gänsehaut kam zurück. Mich fröstelte kurz und als ich Julien zu mir drehen wollte starrte ich in die schönsten silbernen Augen die ich je sah.

Juliens Blau war verschwunden, er sah etwas zerknirscht aus und seine Augen formten sich in rote Schlitze. Seine Aura fing sich um den Körper, den er gerade in Besitz genommen hatte und zog mich unsanft weiter zu ihm. Du bist ein böser Geist. Die Leute um uns rum nahmen uns gar nicht wahr wo seine Augen immer fesselnder und böser wurden, das die Gänsehaut bis zu meinen Fingerspitzen ging.

Seine Finger landeten sanft auf meiner Wange und glitten zu meinem Hals, obwohl ich kurz Angst hatte, fesselte er mich so und zog mich in seinen Bann das ich es genoss. Mein Körper war wie erstarrt, ich konnte mich nicht bewegen und so schnell entfernte sich seine Hand wieder von mir und sah angewidert zur Seite.

Zerknirscht funkelte seine Iris wieder auf meine Augen das ich kurz mit seiner Hand in meiner spielte. Dabei merkte ich gar nicht das er auch meine Hand sanft nahm und wir sie ineinander verkreuzten. Diesmal war es warm und angenehm, eine menschliche Hand die Leben in sich hatte. Auch wenn dieser Körper nur für kurze Zeit geborgt war, sah ich doch das zerbrochene Wesen hinter dieser Maske.

Pärchen scharten sich zum langsamen Tanz neben mir und die Fläche wurde wieder frei begehbar. Auch wenn jetzt Ruben und Alexia uns verdutzt zusahen war es mir im Moment egal, auch meine Kopfschmerzen und der flaue Magen. Es waren die Silberaugen wo ich gefangen war und mich momentan rettungslos verlor. Seine Augenbrauen zuckten etwas, als er sich weiter in mich grub. So als ob er wieder versuchte meine Gedanken zu durchwühlen, konnte er aber nicht.

Sein Kopf drehte sich dann wieder etwas peinlich zur Seite wo ich laut seufzte und mich zur Seite drehte. Ein Haarschopf den ich nur zu gut kannte. Er stopfte sich gerade wahllos durch das Haus, war schon soviel Zeit vergangen dass das Konzert schon vorbei war.

Ich sah ihm noch nach und löste mich aus dem etwas ungewöhnlichen Tanz mit einem Geist. Er bog in die nicht ganz so volle Küche ein wo ich mich weiter durch die Leute schob. Verwirrt wollte Chace etwas sagen doch kommentarlos zog ich ihn mit mir und stopfte mich wieder durch die betrunkene Menge. Heathers Hände gruben sich in Austins Haare als sie gegenseitig Speichelaustausch machten Tausende Nadeln würden sich jetzt in mein Herz bohren und ich verzog meine Miene etwas genervt Austin nahm ihre Tailie an sich und die beiden küssten sich leidenschaftlich das es schon wieder wehtat.

Nur was komisch war Entweder habe ich wirklich jetzt alle Tränen in den letzten Tagen verbraucht oder Genau Austin, genau mein bester Freund! Ok jetzt kullerten Wuttränen doch über mein Gesicht und dann öffnete wie aufgedreht Austin seine Augen und sah zu mir auf.

So das reichte, er spürte wieder meine Gefühle und schon hörte ich meinen Namen als er mir nachrief doch ich quetschte mich durch die Menge. Hoffend dass der Geisterkerl hinter mir war. Sie ist gar nicht so schrecklich wie du sie beschreibst Austins Augen verengten sich immer mehr. So als er in seinen Augen die Gefühle lesen wollte.

So als ob er wissen wollte dass das nicht Julien war der da sprach. Doch bevor die beiden ihre Konfrontation weiter führen konnten,hörte man Polizeisirenen wo alle aufhorchten und schon zu schreien anfingen. Ich spikte noch zu dem panischen Julien der aufgelöst und fluchend ins Haus zurücklief. Also hatte Chace seinen Körper wieder verlassen Es regnete zwar nicht mehr so stark wie am Nachmittag, aber die feuchte Luft sackte immer noch um uns herum.

Hinter uns wurden Schüler von der Polizei aufgefangen und wilde Schlägereien schlängelten sich um die sonst so ruhige Wohngegend der Kleinstadt.

Warum musstest du mich fast alleine lassen! Ich stützte mich etwas keuchend an meine Knie und sah den dunklen Wellen zu die ihre Kraft gegen den Steig schlugen und die Boote neben sich aufbäumten. Ich hatte 4 verpasste Anrufe von Ruben und 10 von Dad, dann würde ich wohl eine Standpauke Ende nie bekommen und zuckte das Handy als ich Ruben eine Nachricht schrieb.

Etwas nervös verschränkte ich dann doch meine Arme vor meinem Oberkörper und spikte zurück zu den beiden wo Austin Heather lautlos in den Arm nahm und mich entschuldigend ansah. Schnaubend schweifte ich meinen Blick wieder aufs schwarze Meer, mein Magen zog sich zusammen und ging näher an den Steig. Wartend auf Rubens Antwort. Er kann sich nicht an sein Leben erinnern, und es ist die Pflicht der Familie, Austin! Doch bevor Austin seinen Mund aufbrachte, röhrte hinter uns schon ein lauter Motor wo ein langes dunkles Auto in die Meile einbog und einige Meter vor uns stehen blieb.

Gebannt und etwas die Hand vor meinem Auge, damit die Scheinwerfer mich nicht zu sehr blendeten röhrte der Motor weiter, doch niemand stieg aus.

Ich blinzelte noch immer zu dieser Limousine wo ich plötzlich Stimmen in meinen Kopf hörte und Austin noch meine Namen rief als…. Das ist dir wohl klar" lächelte Mutter mir zu und streifte ihre dünnen Arme auf meinem Schreibtisch in unserem Anwesen. Das Feuer im Kamin knisterte weiter wo ich meine Augen zu den Fotos drehte die sie mir vorher hinschob.

Mir schauderte bei dem Gedanken. Sie wären perfekte Bräute für dich. Ich hab derweil andere Probleme als mir eine Braut auszusuchen" sagte ich monoton und schob die Fotos in ihre Richtung.

Kurz hörte ich sie seufzen wo sie die Fotos sorgfältig stapelte: Deine Brüder und Cordelia sind gänzlich ungeeignet falls du mal das Zeitliche segnen solltest. Naja… bis auf Warren". Knirschend knurrte ich aus meiner Kehle wo sie sofort den Kopf senkte, auch wenn sie meine Mutter war. In der Hierarchie stand ich deutlich über ihr. Und sowas war unpassend das in meiner Gegenwart auszusprechen.

Aber Liebe war nie die Option was wir in der Organisation hatten. Die Verbindung mit unseresgleichen war nur wegen der Fortpflanzung nötig. Da waren meine Eltern auch nicht gefeilt davor und färbte sich auf die nächste Generation ab. Cedric, mit seiner schwarzer Rockerjacke und zerfetzten Jeans, zusammen mit den längeren roten Haaren sah nur emotionslos zum Kamin. Stellte sich auch davor seinen Kopf senkend in meiner Gegenwart.

Euer Vater würde sich im Grab umdrehen! Mutter kniete sich zu Cordelia die sofort lächelte und ihre roten Locken nach hinten warf: Klar, Cordelia war das Lieblingskind unserer Mutter. Das einzige Mädchen, da sie schon immer eines wollte. Aber ein Biest, in meinen Augen und meiner Brüder.

Schon kamen hinter ihnen zwei weitere Männer mit Anzug und Sonnenbrillen herein, "das Problem wurde bereits beseitigt, MyLady". Sonst entziehe ich euch mal was! Cass schluchzte leise wo ich meine Hände hinter dem Rücken verschränkte, "Du musst aufpassen, Cass. Sonst wird sie dich sonstwo hin versetzen". Schon war Stille im Raum und ich blickte in den Spiegel der seitlich neben dem Kamin hing, "wir können uns keine Fehler erlauben. Ich sag dir das noch einmal als mein Bruder".

Chace ist wieder da" drehte sich Cedric zu mir um und breitete seine Arme aus, bleckte die Zähne. Ja, gegessen habe ich jetzt schon lange nicht mehr und fühlte mich ausgelaugt. Ich schlug sofort meine Augen auf als mich dunkle Schatten immer dichter umkreisten. Doch diesmal klappte es nicht. Seine Muskeln zuckten unter dieser Kraft die von seinen Fingerspitzen ausging und knurrte weiter. Ich hoffte so dass sie das nicht mitbekam. Bronzene Haare die nach hinten gekämmt waren, die noch mehr rötlicher als Chace wirkten mit stechenden silbernen Augen, einem schwarzen Anzug, Lederhandschuhen und einer schönen teuren Hose starrte Warren auf mich hinunter.

Seine Fangzähne blitzten und langsam beugte er sich zu mir runter. Wie hypnotisierend bewegte ich mich nicht und starrte in die stechenden schönen Silberaugen des Jägers vor mir.

Doch seine Augen formten sich sofort zu roten Schlitzen als er Austin sah der mich immer noch schützend nach hinten drückte, "Komm auch nur näher und du bist tot". Ist bestimmt ein Trick" keuchte Warren weiter wo er einen Schritt zu uns machte und Chace in Austins Körper sich auch nach vorne richtete.

Ich spürte seine Anspannung, dass es ihm peinlich war seinen eigenen Brüdern zu sagen das er nur bruchstückhaft wusste wer er ist und war.

Meine Augen fielen nervös zu Chace die flackerten, wo ich wohl schon die Antwort kenne und sie nicht wahrhaben wollte. Provokant verbeugte sich Warren vor uns, "Gestatten, Teuerste. Warren Fall und mein kleiner Bruder, Cedric Fall… und…".

Die Kälte und die Wucht des Wassers peitschten mich zwischen die Boote und ich sah nur schemenhaft wie die beiden mit übernatürlicher Schnelligkeit und Stärke bekämpften. Knurrende Laute und fletschende Zähne, wo sich ihre Finger gegenseitig in Fleisch kratzten und bissen, wie ein Kampf unter Wölfen. Aber es war immer noch Austins Körper und keine Heilermaschine! Bevor ich schreien konnte unterbrach mich jemand oder etwas. Dann kniete er sich hin und lächelte, "wenn ich dich rette, singst du dann für mich dass ich die Seelen bekomme?

Eine lebende Banshee und noch dazu eine ganz Hübsche. Dann komme ich mit! Es war ein waghalsiger Deal — immerhin waren sie Dämonen. Die Monster die uns jagden und missbrauchten damit wir für sie Seelen besorgen mussten um ihre eigene Jugend und Unsterblichkeit beibehalten zu können.

Grün traf auf Silber mit roten Schlitzen und er musterte mein Gesicht noch mehr. Ein Wirtsdämon hat ihn getötet als er gerade mit Warren einen von euch jagte. So hat es Warren geschildert als er mit Chaces Leiche zu unserem Appartement kam… doch Chace war nicht tot. Und schon verlor ich den Halt als ich langsam keine Kraft mehr hatte in diesen Wellen zu paddeln und das Wasser strömte durch meinen Körper.

Das Leben entfleuchte immer mehr vor meinem Auge, sogar hier waren kleine bunte Lichter die mich etwas wärmten. Lichter von Menschen die genau an der Stelle wo ich war auch ertrunken sind…. Ihre flüsternden Stimmen tanzten um mich rum doch dann hörte ich kurz wie jemand ins Wasser sprang.

Starke Hände hievten mich nach vorne wo ich meine Augen nicht gut öffnen konnte, es war einfach schon zu viel Salz darin. Und bevor ich mich versah presste jemand seine Lippen auf meine, hauchte mir Luft zu und spürte auch das er sanft mit der Zunge über meine Lippen streifte. Mein Herz machte noch mehr Sätze, doch bevor ich weiterdenken konnte entfernte sich die Gestalt von meinem Gesicht und schwamm mit mir hoch.

Wo die Dunkelheit der Nacht mir die Luft zum Atmen gab, die ich brauchte. Keuchend wurde ich auf den Sand geworfen und ich spülte das Wasser in meinen Mund raus, das Salz war echt überall und rollte mich kurz auf den Bauch.

Ich hustete noch den Rest von allen Speichel vielleicht raus und sah kurz zur Seite wo auch Austin mit Luft rang und unsere Augen sich trafen. Auch auf seinem Gesicht war er aufgeschürft und strich sich das Blut von der Lippe. Wir waren wohl etwas weiter weg vom Hafen, und der Horizont färbte sich schon langsam hellrot. Also der nächste Morgen brach an.

Das letzte was ich mitbekam war nurmehr wie ich keuchend am Strand mit dir aufgewacht bin" seufzte er und drehte sich wieder zu mir, hielt sich aber die Hand auf seine rechte Körperseite, "ich glaub da hat mich wer übel mitgenommen. Ich glaub das ist was gebrochen". Doch der Display leuchtete, es lebe der Coverschutz und ich drückte die Schnelltaste um Ruben anzurufen, der sofort nach dem ersten Läuten abhob.

Wir müssen mit Austin ins Krankenhaus". Und dein Dad ist fuchsteufelswild, wir haben uns derweil noch bei Kelly verschanzt" sagte er. Ich konnte nichts mehr darauf sagen und dachte nur zurück als nicht Austin mich aus dem Wasser rettete, sondern Chace.

Ein Monster, würde so etwas doch nicht machen und ich berührte kurz meine Lippen wo immer noch Salz darauf klebte. Nun hatten wir es bis auf unser Lebensende verbockt.

Meine Augen und Lunge schmerzten immer noch wo die Müdigkeit es nicht schaffte meinen Körper zu beruhigen. Vielleicht war er auch ein wenig eingenebelt vom Schmerzmittel, jedoch hielt er den Mund vor meiner Familie bezüglich Chace. Sie schoss mit rosa Trainingsanzug und vollbepackten Sachen vorbei an uns, wo sie mich nicht mal ansah, so vertieft war sie um zu Austin zu rennen. Ihr Parfum verfolgte mich noch bis zum Ausgang, wo sie schon in sein Zimmer stolperte und ich mich mit pochenden Herzen umdrehte, Alexia folgend die ihr Handy in ihre Tasche schob… also war es Alexia die Heather kontaktiert hatte.

Ruben und sie machten schnell kehrt damit wir nicht noch mehr ruhelose Geister um uns scharrten, und uns baten.

Es war ein grässlicher Ort für uns. Mom stand auch daneben, sie sah ziemlich verbissen und verweint aus, mich eher eingeschlossen wo sie bei den Stellen wo Dad erwähnte "verantwortungslos" und "undankbar" den Kopf schüttelte und mich mehr fixierte als die anderen beiden.

Mit einer Hand verdeckte ich mein Gesicht etwas und starrte zur Wand — zu den Postern und Fotos und schloss damit die Augen, dachte noch an Chace im Wasser wo mein Herz wieder schneller schlug. Nein, das darf ich nicht. Ich darf nicht dran denken. Er ist der Anführer der Falls — mein Todfeind…. Hoffend das ich nach dieser Nacht mal was Schönes träumte, von Urlaub oder San Francisco setzte mein Gehirn wieder aus und zeigte mir Bilder….

Da tat es gut mal raus aus dem Haus zu kommen, wo nicht nervende Geschwister was von einem wollten und die Mutter dir das Ohr rausheult, nur weil sie so tat das es ihr Leidtat das Vater gestorben ist. Mit 14 sollte ich das neue Oberhaupt werden, tja nach dem alten Orakel das schon nach meiner Geburt vorhergesagt hatte, das ich meinem Vater auf dem Thron folgen sollte. Sie hatte schöne Locken und ein Jeanskleid hatte sie an, schwarze Riemenschuhe und einen schwarzen Haarreifen in ihrem Haarschopf.

Für einen Mensch sah die ganz passabel aus, doch ich drehte mich wieder in mein Notizheft. Sie schlurfte an mir vorbei und las kurz mit wo ich genervt das Buch zuschlug und nach vorne blickte. Ihre grauen Augen funkelten vor Neugier wo sie mich angrinste und eine eiserne Zahnspange aus ihren Zähnen in der Sonne blitzte. Sie war ein wenig kleiner als ich und schnaubend drehte ich mich um doch sie folgte mir wieder, am liebsten würde ich sie kalt machen.

Ihre Seele würde sicher gut schmecken, doch ihr Grinsen verriet sie das sie mehr aus mir rausquetschen wollte. Für die Menschen war das Leben kurz das sie alles voneinander wollten. Man könnte sagen, hier war echt das pure Leben. Ein guter "Freund" meines Vaters wo wir weiter die Kontakte pflegten.

Sie hielt ihn mir fast vor die Nase. Was für eine schräge Erinnerung. Und gruselig, er hätte doch kein Mädchen getötet auch wenn er erst 14 war… oder? Ich starrte durch mein Zimmer, doch niemand war hier. Auch kein Geist… und streiche mit den Fingern über die Bettdecke. Er war ein Dämon! Aber warum sollte er das tun, ja die Falls sahen jetzt nicht so aus das sie die perfekte Familie waren, aber gemeinsam mit seinem Bruder Castiel nahm es den Anschein das sie Chace echt gerne hatten.

Ich sah zwar Geister durch unser Haus huschen und nachdem Granny und Onkel Michael wieder da waren, noch mehr als vermutet. Alexia wollte sich mit ihren Freundinnen treffen sowie mit Trevor, was sie nicht durfte. Der Sommer, den ich mir vielleicht gewünscht hatte, war endlich da….

Dank dem starken Bannkreis der Hexerfamilie konnten wir noch in Ruhe im Haus leben. Aber die Frage war, für wielange noch? Alexias Hals knackte wo sie unruhig zur Seite ging und ihr Schild sich sofort löste, keuchend flog sie fast nach vorne wo sie ihren blonden Pferdeschwanz nach hinten warf.

Das würde euch auf die Dauer in den Wahnsinn treiben. Mit zerknirschten Gesicht deutete ich meinen beiden Cousins die nur entschuldigend den Kopf schüttelten, damit die Türe hinter sich zumachten und ich mit Granny zurückblieb.

Jetzt war es soweit. Das war Toms Platz, nun meiner wo ich sofort ausfuhr: Er ist der Älteste nun von uns Hat dir das Mom schon mal erzählt? Den Tag an dem du geboren wurdest. Juni vor 17 Jahren? Nur das ich fast durch ein Fieber auf der Station gestorben wäre.

Aber das wissen ja alle Kein Laut kam aus deiner jungen Kehle. Ich war damals dabei und sah einen Geisterschlund wie ich ihn noch nie gesehen habe Denn nur wahre Banshees schreien nicht bei der Geburt. Sind wir nicht alle gleich? Sie nahm sich die Pfeife von der Seite und zog den ekligen Geruch in sich ein bevor sie weiterredete: Dadurch das wir uns mit Menschen vermischten verkümmerte unsere eigentliche Fähigkeit zu schreien wenn wir einen Tod voraussahen.

Damit wir uns in der Gesellschaft fügen konnten und uns vor Dämonen schützen konnten. Wow, das hätte ich mir nie ausgemalt. Ich meinte das mit den Schreien und Tode voraussagen wurde einem von klein auf eingetrichtert dass sich die Menschen das früher ausdachten von den Banshees.

Ich hatte noch nie so etwas gehört, aber es musste ein grässlicher Schrei gewesen sein und sie fuhr fort: Mit denen viele von uns nicht klarkamen und ihren Verstand verloren. Alexia geht nach ihrer störrischen Mutter. Nur weil wir anders waren Ja dem müsste ich zustimmen und ich wälzte mich etwas auf der Matte, wo ich sie trotzdem noch was fragen musste: Seufzend poffte sie eine Rauchwolke aus ihrem Mund: Egal ob unsterblich oder nicht, jedes Leben hat irgendwann ein Ende wo sie ihre Energie abgeben muss.

Aber das Dämonengeister Banshees besuchen, sowas ist absurd. Sie hassen uns und wenn kann eine erfahrene Banshee diese Seele ins Jenseits verbannen. Denn diese sind meist bösartig Warum fragst du, Liebes? Sie haben sich wirklich das Anwesen gekrallt und bereiten etwas eigenartiges vor. Auch sah ich Cara Fall mit ihren langen roten Haaren, einem Regenschirm in der Hand und Cordelia in der anderen, andere Bilder zeigten nur Wachleute und sogar war Castiel auf einem Foto kurz zu sehen.

Unsere Augen trafen sich wieder und funkelte: Wirst du an meiner Stelle den Clan anführen Ihr starrer Ausdruck verwandelte sich in Mitleid und wurde weicher als sie meine Wange streichelte. Die ganze Welt dafür hassen, ich kenne das nur zu gut aber man tut es für die Familie War das ein Test, das ich würdig war eine Anführerin zu sein Langsam bekam ich etwas Gänsehaut und strich mir über die Arme.

Aber auf die Tatsache hin alleine mit dem Oberhaupt sprechen zu können. Nur unter dieser Bedingung Auch wenn es nur einer ist! Würdest du ihm zuhören? Oder ihn auch töten lassen? Sie kaute am Abzug der Pfeife, und kicherte leicht bei meiner Aussage: Nichts würde ich mir mehr wünschen als endlich Frieden zu haben Cassian Fall hätte uns alle ausgerottet Der seit zwei Jahren nicht mehr auzufinden ist Noch bin ich das Oberhaupt dieser Familie, und wir werden nach Kanada ziehen.

Diesmal ohne Fehler und mit noch mehr Zauber der Hills Ein Wunder das sie unser Haus noch nicht umzingelten, diese Biester. Was haben die vor?

Doch sie ignorierte mich vollends und redete dann leise mit dem kleinen Licht neben ihr als sie die weiteren Schritte überdachten. Ich sah Austins Nachricht immer noch an, als ich in meinem Bett lag und der Fernseher die Stille berieselte. Austin kam gestern wieder aus dem Krankenhaus, seine Eltern waren ja wieder da das er nicht bei uns wohnen musste. Immer noch sauer schnaufte ich ein und aus. Das Gespräch mit Granny brachte sich doch auch nichts, aber diese wahre Bansheesache nagte etwas an meinen Nerven.

Und was hatten die Falls wirklich vor? Es ging sicher um Chace oder das sie ein neues Oberhaupt wählen wollte wenn das alte noch Schnell setzte ich mich auf, sodass mein Handy hart auf den Boden aufprallte.

Das konnte das doch nicht sein Ich sah schnell um mich bis sich schwarze und rote Wolken wieder um mich sammelten und er an meinem Schrank neben mir lehnte. Meine Augen wirbelten jetzt sicher in dieser Situation das er wieder hier war Ich spürte meinen rasenden Puls das ich mir ein Lächeln nicht verkneifen konnte.

Und das machte ihn noch stutziger als er schon war. Chace antwortete nicht, so als ob er selber die Antwort nicht parat hatte und ich meinen Kopf schief legte. Im Fernsehen lief gerade ein alter Film der weiter hallte und ich meine Beine an meinen Körper winkelte.

Warren glaubte immer noch es wäre ein Trick von deinem Hexenfreund. Das hat euch gerettet. Granny hat mir heute Fotos gezeigt das sie Altare und alles reintrugen. Anscheinend vollziehen sie bald das Ritual Dann werden sie wohl meinen Körper töten Diese Frage kam echt zu prompt und wir sahen uns an wo mein Herz immer schneller schlug.

Es reicht nur einer und wir würden zuhören. Sonst hättest du auch schon meinen Körper einnehmen können Wieder eisige Stille zwischen uns wo mein Herz noch mehr Sprünge machte, aber dann sein Grinsen wieder verschwand und mir nur anstarrte. Der rote Wirbel in seiner Iris bebte als wir uns wortlos gegenüber standen, als ich aus dem Bett kroch und mich vor ihm stellte. Wieder schwiegen wir wo sein Kopf näher zu mir hinging und mir wieder kurz das Bild unter Wasser aufschien.

Sofort glühten meine Wangen wo ich einen Schritt nach hinten machte. Jemand von den zweien log, und zwar frech. In was habe ich mich da nur reingeritten? Mein Name ist Valery Evans. Ich möchte mich auf neutralem Boden mit dir treffen, keine Wachen und keine Ausspäher. Ich habe eine Nachricht von Chace. Das sind seine Worte. Und die Nummer musste einfach den Richtigen erwischen. Wie oft wir hier früher baden waren, fern von den Touristen und fern von den Problemen. Das gehörte wohl nurmehr in die Vergangenheit.

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Dann ging ich ins Wohnzimmer und setzte Jana auf der Couch ab. In einem Anzug, um mit mir auf den Ball zu gehen. Er lächelte, und seine grünen Augen funkelten vor Freude.

Wir hatten uns direkt vor der Tür des Saals verabredet, in meinem luftigen, hellrosa Kleid fror ich ein wenig. Doch jetzt war er da, wir gingen aufeinander zu. Er sah in seinem Anzug viel zu gut aus, mein Herz pochte unglaublich schnell. Am liebsten würde ich ihn auf der Stelle totküssen, doch ich musste warten. Ich nahm strahlend seine Hand und wir gingen hinein. Drinnen erblickten wir zahlreiche Paare, die Mädchen in bunten Kleidern und die Herren in schicken schwarzen Anzügen.

Es gab ein ausgeschmücktes Büffett. Die Musik lief schon, und Manu nahm meine Hand. Er nahm meine Hand und führte mich auf die Tanzfläche. Dort angekommen legte er sanft einen Arm um mich, und wir fingen an zu tanzen. Wir bewegten uns eine Weile zur Musik und hatten nur Augen für einander. Nach einiger Zeit lockerte sich Manus Griff. Die Luft war angenehm erfrischend. Manuel lehnte sich an die kühle Mauer und atmete tief ein.

Er schaute mir in die Augen. Mein Verlangen nach ihm war während des Tanzens nicht weniger geworden, ich hatte mich sehr zurückhalten müssen. Doch nun waren wir alleine. Meine Augen leuchteten, ich warf mich ihm stürmisch um den Hals. Er lachte und umarmte mich fest. Sein Parfüm duftete intensiv, ich vergrub mein Gesicht in seiner Schulter. Ich sog seinen Duft in meine Lungen, dann löste ich mich von ihm. Wir schauten uns an.

Plötzlich schien auch er es nicht mehr auszuhalten. Er zog mich an sich, seine Lippen pressten sich auf meine. Ich nickte nur aufgeregt und gespannt wartete ich, bis er mir den Schal von den Augen nahm. Ich konnte garnicht fassen was ich vor mir sah! Er hatte mir ein Picknick vorbereitet, und um die Picknickdecke herum lagen dunkelrote Rosen Ich fiel ihm um den Hals und fing an zu weinen.

Keine Tränen aus Trauer, Tränen aus Freude! Ich bin so glücklich, glücklich das ich Manu habe! Er nahm mich fester in die Umarmung. Kaum hörte ich seine Worte, lagen unsere Lippen aufeinander. Es war einfach wunderschön. Als wir uns lösten, gingen wir auf die Picknickdecke zu. Wir setzten uns hin und Manu nahm 2 Sandwiches aus den Korb. Er gab es mir und ich bedankte mich herzlich und gab ihn einen kurzen Kuss auf die Lippen. Ich kuschelte mich näher an ihn. So blieben wir eine Weile, genossen den Sonnenuntergang und redeten über das ein oder andere Thema.

Als ich auch mehr oder weniger ankam, läutete ich an. Sie machte auch schnell auf und ich huschte schnell die Treppen zur Haustür hinauf. Ich klopfte an und sie machte auch rasch auf. Ich gab ihr einen Kuss auf die Lippen und hinter ihr stand Palle, der mich eifersüchtig, aber auch wütend ansah, doch Trauer spiegelte sich auch in seinem Blick. Palle sah sie an, und er verzieh uns.

In seinem Blick sah man, dass er sie nicht verletzen wollte. Er zog sich Jacke und Schuhe an und Jana machte es ihm gleich. Als beide angezogen waren, gingen wir alle aus der Wohnung und vor die Haustür. Wir verabschiedeten uns von Palle, denn er geht den entgegengesetzten weg. Er drehte sich um und ging, Also gingen wir auch los. Ich stoppte kurz und Jana sah mich fragend an. Ich nahm meinen Schal, den ich um meinen Hals hatte und band ihn ihr um die Augen. So gingen wir, bis wir dort ankamen, wo alles stattfinden wird.

Hab ich schon erzählt das ich eine Decke mit den Korb mitgenommen habe? Jetzt wisst ihr es. Also breitete ich die Decke aus und legte meine ganzen Sachen darauf. In meinem Plastiksack nahm ich die nötigsten Sachen mit: Also machte ich so schnell wie ich kann Sandwiches. Fertig mit den Sandwiches, legte ich sie in den Korb. Die Rosen legte ich vereinzelt rund um die Decke herum.

Fertig mit den Vorbereitungen ging ich zur Wohnung zurück, um Jana abzuholen. Aber während ich zurück ging machte ich mir Gedanken, Gedanken über Palle! Jana erzählte mir alles, dass Palle ihr die Liebe gestanden hätte.

Wie sollen wir das Palle erzählen? Soll ich es ihm erzählen, wenn ich zu Jana gehe oder später? Ihr könnt uns doch nicht einfach sitzen lassen! Manuel rannte zum Boot und versuchte, einzusteigen.

Doch die anderen waren schneller, Rewi und Paluten paddelten, was das Zeug hielt. Manuel schrie zurück, lachte und kam dann zu mir. Seine Beine waren voller Sand und nass vom Meerwasser.

Manu drehte sich um und sah, dass Palle und Rewi anscheinend tatsächlich nicht die Absicht hatten, so bald wieder zu kommen. Er seufzte und setzte sich in den Sand. Dann rief ich plötzlich: Manuels Augen blitzten freudig, er rappelte sich auf und machte sich daran, mich zu verfolgen. Er war schneller als gedacht, ich sah, dass er mich einholte. Ich überlegte und sprintete in den kleinen Dschungel, der in der Mitte der Insel lag.

Bei einem Blick über die Schulter sah ich, dass auch er diese Richtung einschlug. Manuel kam unüberhörbar durch das Unterholz. Dann war es plötzlich still.

Ich wunderte mich und wollte nachschauen. In dem Moment sprang Manu neben mir aus dem Busch. Ich schrie auf und rannte weiter, wieder zum Strand. Natürlich kam er hinterher, allerdings hielt er sich die Seiten und keuchte. Mit einer Handbewegung bedeutete er mir, zu ihm zu kommen. Ich stapfte auf ihn zu und erwartete, dass er aufgab.

Doch dann fiel alle Müdigkeit von ihm ab und er fing mich mit ausgebreiteten Armen. Er legte zart seine Lippen auf meine und eine Weile küssten wir uns nur zärtlich. Bis er dann das machte, was er wollte.

Gierig leckte er meinen Hals entlang bis unter meine Schlüsselbeine und saugte dann leicht. Ich keuchte auf, was ihn grinsen lies. Der Gedanke daran, gefiel mir irgendwie. Doch ich mochte Knutschflecker noch nie irgendwie.. Es ist jedem selbst überlassen und so. Halt deine Entscheidung was du machst. Warum kümmern sich dann andere leute darum? Anstatt man jeden Menschen das machen lässt was dieser möchte. Tut mir leid" murmelte ich und nahm seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn entschuldigend.

Grinsend löste er sich und fuhr mit seinen Fingern über die frischen Knutschflecken. Ich lies mich nach hinten auf die Matratze fallen und Taddl lies seinen Kopf auf meiner Brust nieder. Es sah so scharf aus. Naja, er sah eigentlich immer hot aus. Viel lieber würde ich mit ihm kuschelnd im bett verbringen. Ich hatte mir für den Urlaub zwei Bikinis eingepackt.

Ein stinknormaler schwarze, den ich grade drunter hatte und einen etwas.. Dieser lies, meine Weiblichen körperteile mehr zum Ausdruck bringen.

Innerlich grinste ich, und hoffte das ihm dieser beeindrucken würde. Es ist einfach so ein Typischer Urlaubsflirt. Ich mochte ihn schon sehr. Und das was er von sich erzählte und einfach seine Art, wie er alles betrachtete war einfach.. Und wenn ich ehrlich bin.. Umgezogen schnappte ich mir ein Handtuch und ging nach unten. Ich öffnete die Tür und betrat den Raum mit dem Swimming pool.

Er hatte es sich schon gemütlich und als er die Tür öffnen hörte wanderte sein Blick zu mir. Sein Mund blieb offen und man sah ihm seine Nervösität genau an. Ich grinste ihn unschuldig an und stieg mit herein. Aufeinmal sah ich klare sicherheit in seinem Gesichtsausdruck. Willst du mir damit gefallen?

Ich mochte es total, wenn ich mich mit jemanden gut reden konnte. Für mich gab es nichts besseres. Doch langsam wurde es kalt und eigentlich müsste ich mich auf den Weg zu einem Hotel machen. Ich hab Manu schon geschrieben, erhielt jedoch keine Antwort.

Die Sonne war bereits am untergehen und hier mit ihm weiter zu sitzen, hätte mir eigentlich nichts ausgemacht.

Meine Wangen liefen rot an und beschämt sah ich zu Taddl, der ebenfalls welche hatte. Frühlich gingen wir ins Zimmer und staunten nicht schlecht. Wie teuer muss dieses Zimmer bitte gewesen sein?

Er zog sich ein T-shirt an und sprang danach förmlich aufs Bett und grinste mich an und ich zog mir ebenfalls etwas über. Aber irgendwie fühlte ich mich hier unwohl. Manu vermutete, dass er auf mich stand.. Mit rasendem herzen ging ich zu dem Typen..

Ich atmete einmal tief ein und blieb vor ihm stehen. Was ich auch tat. Ich reichte ihm die Creme und ich spürte, wie er meine Bikini träger zur seite streichte. Manu, Maudado und die anderen waren nicht mehr da.

Was war das denn bitte für ein schlechter scherz? Langsam ging ich zu ihm und legte meine Arme um seinen Bauch und stützte meinen Kopf an seiner Brust ab. Ich nahm seinen Duft auf, der mir mehr als nur gefiel. Warum hatte er angst um mich? War das grad sein ernst? Wenn ich ehrlich bin, tat es weh das zu hören.

Wenn du dir so sicher bist, dann ist es völlig okay. Er setzte sich seufzend auf einen Stuhl und legte sich essen in den Teller. Er meinte es nur gut. Ich löste mich vorsichtig von ihm und sah in seine Augen. Er griff zu meinem Hinterkopf und zog mich zu sich. Hatte er mich grad echt gekorbt?

Geschockt sah er mich an und wir gingen in die genannte Abstellkammer. Ich biss mir auf die Unterlippe. Ich konnte ihm schlecht sagen, dass ich ihn verliebt sei. Ich konnte es ihm nicht sagen. Vielleicht die angst, ihn als freund zu verlieren? Sanft legte er seine Lippen auf meine und zog mich näher an ihn heran. Ihm war das auch unangenehm, weswegen seine Wangen ebenfalls rot waren und er das tat, was ich wollte. Mit rasendem Herzen zog ich seinen Pulli aus und wollte in den Bh schlüpfen, was nicht ganz so geklappt hatte, wie ich wollte.

Ich hörte wie er auf mich zu kam und ich versuchte ruhig zu bleiben. Was hatte er vor? Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Seine Hände fuhren zu meinem verschluss und schlossen diesen. Mit seinem Daumen fuhr er über meinen Nacken. Genauer gesagt, über mein Tattoo. Es war ein kleines Datum. Der Fakt, dass ich dort in Unterwäsche stand und er ebenfalls blendeten wir einfach aus.

Sanft spürte ich seine Lippen auf meinem Nacken. Wie konnte jemand nur so hilfsbereit sein? Für eine Nacht jemanden in seine vier Wände lassen und dann noch so ein versprechen halten? Unglücklich drehte ich mich zu ihm um. Er zeigte mir ein winziges Tattoo, auf seinem Unterarm und lächelte mich vorsichtig an. Er sah mir tief in die Augen und automatisch verlor ich mich in ihnen. Ich merkte wie er mir näher kam.

Ich lies es zu.. Ich hatte Boxer von nem Jungen an, den ich nicht mal kannte. Ein klopfen war zu hören. Ich grinste ihn an und setzte mich neben ihn. Leicht zitterte ich, da es etwas frisch war, woraufhin er eine Decke um mich legte.

Er machte einen Film an und gemütlich legte wir uns auf die Couch. Es war ein normaler film.. Seitdem ich in seiner Nähe bin, macht mich das nurnoch verrückt. Er macht mich verrückt. Ob ich wohl verliebt bin? Oder ob es wieder das Gefühl ist zu denken, dass er anders ist? Du heizt mich auf und dann das? Er grinste und fuhr über meinen Rücken. Sanft drehte ich ihn um und drückte ihn gegen den Tisch. Er stützte sich mit den armen daran ab und er wusste was ihm bevor stehen würde.

Grinsend zog ich seine Boxer ein wenig herunter und griff ein Kondom, was ich mir gebunkert hatte. Ich stülpte es mir über und sah Micha's ungeduldigen Blick. Ich lehnte mich von hinten an ihn. Ich setzte an und mit einem Ruck, war ich drin. Er kuschelte sich sanft an mich, ehe wir zusammen einschliefen. Als ich aus dem Schlaf erwachte, war Maudado nicht mehr da. Verwirrt setzte ich mich auf und tapste halbnackt durch die Wohnung. Entweder führte er Selbstgespräche oder er telefonierte.

Sollte ich ihn darauf ansprechen? Er merkte wahrscheinlich, wie abwesend ich war. Ich war mir nicht sicher, inwiefern es Konsequenzen gäbe, wenn es denn um mich ginge. Leise seufzte ich und schloss ihn in eine feste Umarmung. Er dachte, ich wäre gekrenkt wegen meinem Ex- freund, was nicht stimmte. Der Grund, weswegen ich mit meinem Freund schluss gemacht habe war, dass ich Gefühle für jemand anderen habe.

Genau genommen für Manu. Er war noch nie so. Öffentliches geknutsche war nicht seins. Wenn ich ehrlich bin, erkenne ich ihn nicht wieder. Er verhält sich schon seid längerem so merkwürdig und wenn ich ihn darauf ansprach, verneint er alles. Verzweifelt sah ich in seine Augen und sie strahlten mich förmlich an. Wieso, machte er das? Und tat die ganze Zeit so als wäre nichts?

Manu grinste mich andeutend an. Er drehte zuerst die Flasche, wobei sie bei Palle hielt. Ein paar runden spielten wir weiter, ich war ein paar mal dran, doch es war nichts schlimmes. Die Flasche, die von Manu gedreht wurde, bleib bei mir stehen.

Hey du, es tut mir so wahnsinnig leid, aber das mit der übernachtung kann heute nichts werden. Mein ex hat mich plötzlich überrascht. Erzähl ich dir später. Ich hoffe du findest was für die Nacht. Ich hatte mich mit meiner mitbewohnerin gezofft und sie hatte mich einfach rausgeschmissen, woraufhin ich meine Beste freundin fragte, ob ich über nacht zu ihr könne.

Hat sich ja aber jetzt erledigt. Ich lebe mit meiner Mitbewohnerin zusammen. Es war sehr kalt und meine Zähne klapperten kennt ihr diese Situation?

Hat sie es dir abgekauft? Gefühl der wärme durchschoss meinen Körper und ich zog ihn näher an mich. Er lies seine Hände meinen Rücken entlang fahren, was mich grinsen lies. Wie lange wollte ichs geheim halten? Ich stand unangekündigt vor seiner Tür.

An diesem Tag, sind wir aber erst zusammen gekommen. Ich fühlte mich keineswegs schlecht. Es ist nur eine Beziehung. Micha hatte schon seid tagen versucht mich zu überreden, doch so stur ich war.. Er wusste was gemeint war und schüttelte den Kopf. Er biss sich auf die Lippe und ich legte meine Hand, um seine Länge Sollte ich ihm das glauben? Für mich war es allerdings nicht abgehakt.

Das tue ich nicht. Ich denke, du tust es auch? Ich verzeihe dir und hoffe, dass du deswegen das nächste mal, offener mit mir über sowas reden kannst, ok? Ich sah, wie gezwungen er das sagte. Es war ihm nichts wichtiger, als gute Noten und ein guten abschluss. Ich hielt ihn zurück.. Wie sollte ich ihm sowas erklären? Wohin fühlst du dich hingezogen? Ich sah wie sich seine Wangen rot färbten. Sanft, fuhr ich über diese und sein Blick wanderte nach oben.

Sie strahlten mich an und ich konnte nicht anders, als ihn zu küssen. Lächelnd erwiderte er den Kuss. Aber was mir nicht aus dem Kopf ging, dass mein Taddl.. Er drückte mir sanft einen Kuss auf die Stirn. Ich sah ihm in die Augen.. Ich hab mir quasi meinen Kopf zerbrochen, da ich nicht wusste, was ich tun soll.. Vorsichtig küsste ich ihn auf seine Handfläche. Ich hoffe, die anderen würden es akzeptieren, genauso wie Dado. Ich hatte einen anruf, von..

Bei mir bist du nie so kurzfristig gekommen. Es tut mir alles so leid P: Ich legte auf und rutschte an der Wand herunter.. Das nahm ihn alles so fürchterlich mit? Verwirrt löste ich mich von ihm und sah ihm in die Augen.

Es war der gefühlvollste kuss, den ich mit ihm gehabt habe. Aber auch der schönste. Ich erwiderte und zog ihn näher an mich heran. Was mach ich eigentlich hier? Seine Augen strahlten mich an, so voller Hoffnung. Als würde er darauf warten, dass ich es erwidere, doch irgendwas hält mich.

Ist es die angst, erneut verletzt zu werden? Er drehte mir den Rücken zu und guckte an die Decke. Ich griff nach seiner Hand und zog ihn mit auf mein Bett. Ich möchte bei dir sein und ungern nachhause gehen" sagte er ehrlich. Ich ging von ihm herunter. Leise nahm ich wieder am Tisch platz. Ich hatte garnicht das recht, zu erfahren was los sei. Es war zu früh.

Dachte er, ich wäre sauer weil er es mir nicht sagte? Sein Blick war etwas geschockt. Nervös stand ich leichtbekleidet am Herd und machte Frühstück. Die letzte nacht, hatte alles verändert. Ich war auf einer Party.. Ich beschloss ihn nachhause zu fahren, da ich nicht wollte, dass ihm irgendwas passiert und als wir bei mir waren Das alles hatte ich mir schon lange erträumt. Und sich nicht mal mehr daran erinnern kann?

Ich machte den Herd aus und verteilte das Essen auf zwei Teller. Mit wackeligen Beinen betrat ich sein Zimmer und sah, wie er nur in Boxershorts bekleidet auf dem Bett lag. Es lies mich fast horny werden, doch ich riss mich am riemen. Wie behindert wäre es, wenn Taddl aufwacht und mich mit einem Ständer sieht? Ich war eine niete im kochen und so tollpatschig ich inmer war, ging alles zu grunde und das wusste Taddl gabz gebau. Doch heute hatte ich mich sehr bemüht und es hat alles so geklappt wie ich es wollte.

Er hustete leicht und sah mir in die Augen. Seine Wangen wurden rot und er nickte nur. Er verteilte langsam und sanft küsse auf diesem, während ich mich mit hochrotem Kopf in sein T-shirt krallte. Ich fühlte, dass er begann mit seiner Zunge leicht über meinen Hals zu fahren.

Dieser Junge machte mich verrückt. Er biss leicht in meine Haut, was mich zum aufkeuchen brachte. Ich spürte sein Grinsen und wollte ihn sanft von mir wegdrücken, doch er lies es nicht zu.

Ich wollte nicht, dass es hier zu weit geht.. Es machte mich an, wie du da so lagst. Wollte er noch mehr? Ich stand auf und stellte mich vor den Spiegel. Ich betrachtete den Knutschfleck, den er mir eben gerade gemacht hatte. Was würden wohl die anderen denken?.. Was wird Maudado denken?

Ich hab doch gesagt, ich wüsste was ich tue und jetzt? Bin ich quasi mit Taddl zusammen. Das wird er garnicht gut finden. Ich drehte mich zu Taddl um. Was war das jetzt zwischen uns? Das ich bei dir sein möchte, dich küssen möchte. Deine nähe bei mir habe. Erschrocken löste ich mich und wir grinsten uns an. Ich war über ihn gestützt und meine Haare hingen knapp über seinem Gesicht.

Er zog mich sanft an meinem Kinn zu ihm nach unten. Ich legte mich mit meinem kopf auf seine Brust. Er zog seine Braue hoch und drehte uns um. Gänsehaut bildete sich auf meiner Haut und es war ein ungewohntes Gefühl.

Aber ich wollte es. Doch fühlte er das gleiche wie ich? Er schloss sanft seine Augen und lies seine Hand durch meine Haare fahren.

Ich drückte ihn an seinem Oberkörper sanft von mir weg. Heute nicht, herr Tjarks. Er biss sich auf die Unterlippe. Wollte er mich küssen, da er mich liebt?.. Obwohl er mir den Grund für das alles gesagt hat, schob ich immernoch ein wenig Panik. Angst davor, von ihm verarscht zu werden. Das alles zu bereuen.

Doch es ist klar.. Meine wenigkeit kann nicht mal ein strichmänchen malen" sagte ich ehrlich und er grinste mehr als zuvor. Er stand auf und lief zu seinem Rucksack. Zurück kam er mit einer Federtasche. Wollte er jetzt was zeichnen? Er drehte sich zu mir und deutete mit ein paar Handzeichen, dass ich mich setzen solle, was ich dann auch tat. Er sah mir von hinten über die Schulter und ich spürte seinen Atem, an meinem Hals. Er drückte mir einen Stift in die Hand.

Ich sah ihn an und versuchte seine Struktur abzuzeichnen. Er zog sich seinen Hoodie über den Kopf und stand jetzt halbnackt vor mir. Mit roten wangen starrte ich ihn an. Viele Tattoos zierten seinen dünnen Körper. Tattoos die ich noch nicht erblickt hatte. Seiner etwas blassen Haut. Mittlerweile waren wir schon etwas länger am Zeichnen und so langsam schwächelte ich.. Geschweige denn dich gut behandelt? Du bist kein böser Mensch.

Möchtest du wieder zurück? Also liest du bücher? Plötzlich erinnerte ich mich daran, dass er mich doch gezeichnet haben soll. Ich rutschte näher an ihn heran. Ich legte meine Hände um seinen Nacken und stützte meinen Kopf auf seine Schulter. Das einzige was ich spürte, war ein Kopfschütteln von ihm. Kannst du den Lehrern bescheid sagen?

Dann würde ich ihn kurz zu mir nehmen und mich um seine Hände kümmern. Ich wohn eh neben an" sagte ich bittend und er nickte, ehe er verschwand. Im ernst" sagte ich und packte seine Handschuhe, in seine Hosentaschen. Er sah zu mir. Und fing wieder an zu weinen. Ich kniete mich zu ihm hinunter. Ich nahm seinen Kopf in meine Hände und legte meinen Kopf auf seinen hinauf.

Wie verabschiedeten uns und ich nahm Taddl mit. Mit langsamen schritten ging er hinter mir. Was ist nur passiert? Meine Gedanken schweiften zu dem gestrigen Tag. Waren meine Entscheidungen nachvollziehbar?

Würde ich diese Bereuen, geschweige denn rückgängig machen wollen? Ich hoffe zu sehr, dass sein Verhalten jetzt anders wäre. Ich öffnete etwas vertraümt die Tür und lief den langen flur entlang, wo ich dann etwas unerwartet Maudado begegne. Er sah ein wenig nervös umher und als er mich sah, versuchte er unauffällig in der Klasse zu verschwinden, was ihm nicht sonderlich geling.

Was hatte er zu verbergen? Oder vertraust du mir nicht? Er wollte immer slles bis aufs kleinste Datail wissen, doch er hingegen erzählte mir nie irgendetwas. Und an seinem Verhalten merkte man, dass irgendwas passiert sein muss.

Die ganze stunde ignorierte ich ihn. Er schob mir einen kleinen Zettel hinüber. Konnte er mich nicht einfach in ruhe lassen?

Seine Worten trafen mich.. Wegen ihm hatte ich meine Vertrauensängste überwunden, und jetzt kam das? Übertrieb ich mit meiner Meinung? Hatte ich überhaupt ein recht darauf, dass zu erfahren was ihn beschäftigte? Was auch immer passiert war, es muss ganz schön wichtig sein. Gedankenschweifend zerknüllte ich das kleine Papier und schnippste ihn auf den Boden. Zeitsprung Es war kleine Pause. Ich holte mein Essen heraus und fing an zu essen Als ich in der anderen Schule gemobbt wurde, lernte ich Manu übers Internet kennen und schnell wurden wir gute freunde..

Falls du probleme oder ähnliches hast.. Ich reichte es ihm. Zeitsprung Nachdem wir aufgegessen hatten, bedankte er sich nochmal und ging dann nachhause. Von Micha hab ich noch viele Nachrichten bekommen, doch diese waren eher unwichtig, da es nicht darum ging wieso es ja nicht geklappt hat, sondern eher warum er es mir nicht sagen könne.

Ihm war es peinlich. Doch vor mir, musste ihm nichts peinlich sein. Das verstand er nicht, egal wie oft ich es versuchte ihm zu erklären.

Doch bekam von der nichts mit, da ich viel zu viel nachdachte. Meine Gedanken schweiften zu Taddl. War das was er sagte wahr? Oder war es nur eine einfache Masche? Wenn ich ehrlich bin wusste ich es nicht.

Auf mich wirkte es wahr.. Vielleicht war er auch einfach nur gut, im Lügen. Denn das konnten ja so einige. Wie würde er sich jetzt in der Schule gegenüber mir verhalten? Langsam Fährt deine Hand auf und ab. Grinsend küsst du ihn zärtlich und wanderst mit deinen Küssen seinen Hals entlang. Er stöhnt laut und du spürst wie er in deiner Hand gekommen ist. Du kuschelst dich an seinen, schwer atmenden Oberkörper. Er küsst dich auf deinen Haaransatz, wünscht dir noch eine Gute nacht und dann schläfst du endlich ein..

Warum konnte er mir nicht einfach sagen, warum es nicht Funktioniert hat? Ich verstehe ihn nicht. Ich ging auf Whatsapp um ihm eine Nachricht zu schreiben. Egal ob er schlimm oder nicht schlimm ist. Schrieb ich ihm und machte mein Handy aus. Nach dem kurzen Gespräch verzog ich mich wieder ins mein Zimmer und hörte ein leises schnarchen, was von Taddl kam.

Es ist schon krass, was er alles erleben musste, um so zu werden wie er jetzt ist. Ich setzte mich an die Bettkante und sah zu ihm. Seine Haare hingen verteilt in seinem Gesicht, die ich ihm leicht wegstrich. Ich nahm neben ihm platz und deckte mich zu. Ich machte meine Nachtlampe aus, die auf dem Nebentisch stand. Er lies seine Hand zu mir gleiten und verschränkte unsere Finger. Etwas verwirrt lies ich es zu und wenig später schlief ich auch endlich ein.

Next day Ich wurde sanft geweckt. Er setzte sich mit einem Schal neben mich. Es herrschte unangenehme stille, irgendwie. Ich öffnete ihn und Taddl legte sich einfach ruhig neben mich. Ich hatte zwei Nachrichten bekommen Micha: Er hat mir ne Nachricht gesendet. Ich beugte mich über ihn, doch er schlief schon. Von wegen er sei nicht müde. Ich weckte ihn sanft.. Und sry dass nichts mehr von mir kam. Ich kam nicht mehr in meinen Account rein Für heute hatte ich nicht mal für eine Diskussion mit einem Geist Bock.

Schon fuhren seine schönen silbernen Augen zu Boden, so als ob es ihm peinlich war hier zu sein. Sein Stand blieb immer noch wo ich meine Arme nun verärgert hob und mir die restliche Träne von der Wange rieb.

Aber er kam immer noch so arrogant und unhöflich rüber Vielleicht wo du warst oder gestorben bist Beim letzten Wort zuckte er kurz zusammen und sah mich wieder böse an als ob er mich gleich fressen würde oder meinen Körper besetzen wollte. Und das machte mir Gänsehaut was nicht oft passierte. Wieder diese eisige Stille neben uns wo er mich immer noch verbissen und herablassend ansah, also einen Dank würde ich von dem nicht erwarten können.

Die Anwesenheit dieses Geistes machte mir etwas zu schaffen, warum nur? Zögernd und mit etwas Zittern wie Espenlaub streckte ich meine Hand aus und versuchte so ruhig als möglich zu klingen, was mir glaube ich nicht gut gelang. Wieder trafen sich unsere Blicke und er sah monoton zu mir runter, er hatte schöne breite Schultern und sehnige Oberarme die man durch das Licht und die Seide des Hemdstoffes gut sehen konnte.

Es war auch ein wenig zerfetzt, sah nach Kampf aus oder in der Art. Die Silberaugen gingen abwertend auf meine zitternde Hand die er nicht annahm.

So als ob es ihm auch fremd war, eine ausgestreckte Hand zu nehmen. Ein mysteriöser Geist ohne Erinnerungen würde eine neue Herausforderung sein die ich gerne annehme, aber in dieser Situation war es wieder nur ein Hindernis. Am nächsten Morgen wurden wir sofort von allen eingeweiht über das neue Hausrecht, auf Protest von Alexia durften wir jedoch auf die After School Party am Freitag, für das Konzert musste Austin sogar mit meiner Mom reden das er mich keinesfalls aus den Augen lassen durfte.

Er genoss den Respekt und das Vertrauen meiner Eltern schon seit ich ein Kind war, und das tat echt gut. Ruben ging dicht neben uns, da wir ja nicht mehr alleine wohingehen konnten. Austin hatte heute seinen Hexerkurs deswegen konnte er mich auch nicht fahren Alexia strich sich ihre blonden Haare aus dem Gesicht und schrieb schnell in ihr Smartphone bevor sie mir antwortete.

Meersalzdurft flog um unsere Köpfe und auch Ruben setzte seine Erklärung fort: Solche Geister bräuchte man echt öfters. Jetzt ist es so weit. Jetzt verlier ich den Verstand, wie viele meine Vorfahren vor mir hat es jetzt Valery Dalia Evans erwischt. Doch bevor ich Worte dafür finden konnte raste ein Auto neben uns her, die Hitze der Sonne flackerte auf den Asphalt weiter wo die schwarze Limousine neben uns langsamer wurde und wir alle kurz hinstarrten.

Beide hatten so etwas hinterhältiges an sich wo man am liebsten weglaufen möchte — und das hätte ich jetzt gerne getan. Ich hatte selbst noch nie die Fall Familie gesehen, geschweige denn Dämonen. Bis auf Rascheln und Zwitschern konnte ich nicht viel erkennen, aber ich vertraute Ruben. Er war der einzige der sich noch an die Fall Familie erinnern konnte, Alexia hatte auch noch keinen Kontakt zu ihnen. Übles Zischen und Fauchen kristallisierte sich nun aus dem düster gewordenen Wald und mein Herz machte einige Sätze.

Mein Knie war durch den Schubser etwas aufgeschürft und ich hörte Rubens Stimme noch in meinem Kopf, das ich einfach laufen sollte und die Gänsehaut kam wieder zurück. Die Falls würden sich dann doch nicht trauen mich auf offenen Gebiet zu jagen. Neben mir lagen schon Touristen und Leute aus der Stadt die sich für ein Picknick oder zum Schwimmen auf ihren Liegen suhlten und mich anglotzten.

Schnell schüttelte ich den Kopf und winkte ihr, das es mir gut gehen würde. Nach kurzen Minuten des Verschnaufens wo alle Augen des Strandes auf das japsende Mädchen gerichtet waren blickte ich hinter mir, aber da reihte sich nur der lange Strandweg und Familien und Freunde die gerade lachten oder sich wunderten wer ich war.

Sie sah mich lange an bevor sie wieder in das lange Auto stieg und wieder umkehrte, ich sah ihr noch lange nach und stampfte immer noch den Blick zu den Waldstück wo sie verschwand den Sand entlang. War sie eine der Falls? Ich zitterte noch leicht als ich an mein Handy in der Hosentasche kam und Ruben anrief.

Ich bin fast in Old Bartlemy, also am Strand. Die komische Limousine von vorhin hat mich verfolgt aber diese Frau ist wieder verschwunden.

Mist, Alexia hat sicher etwas gesehen aber in ihrer rosaroten Welt passten solche Sachen einfach nicht rein. Verdammt, wenn die doch noch in der Nähe waren sollte ich noch nicht nachhause gehen, und Ruben hob immer noch nicht ab. Ich ging allerdings mit den Kopf nach vorne weiter. Schon zog ich das Handy wieder raus und tippte Austin eine Nachricht, ob er mich zurückrufen könnte und wartete. Der Geist neben mir war wieder ruhig und trottend setzte ich meine Reise fort.

Schnell drehte ich mich um und wir stoppten abrupt, sodass die Kinder neben uns zu Spielen aufhörten und mich anstarrten. Ja eine verrückte redet mit der Luft, wäre ja nichts neues!

Chace lehnte sich immer mehr an mich das die Kälte meinen Körper weiter durchfuhr, das jedoch in dieser sengenden Hitze gar nicht mal so schlecht ist. Silberne Augen funkelten ins Leere und plötzlich durchschlug ein Schwall mich und die Kälte kristallisierte bis zu meinen Zehenspitzen.

Es war so als würde ich im Schnee nackt liegen und ich kaum Zeit zu Atmen hatte. Ich schlug die Augen auf und befand mich in einem Raum. Röchellaute von Menschen waren um mich herum, vor allem von dem jungen Mann vor mir. Er hörte sich so falsch an und bevor seine Hände mein Gesicht ergreifen konnten fiel ich nach hinten und sah schwarz. Der silberne Schein seiner Augen kam wieder zurück und er schnaufte kurz auf und fuhr sich nervös durch die Haare als er hinter mich blickte.

Ein Auto stoppte neben mir wo ich mich immer noch nicht fangen konnte. Wenn das die Falls waren Neben mir lief ein Junge, ich glaube mein Bruder, her. Er sah mir sogar ziemlich ähnlich nur hatte er einfach einen sanfteren Gesichtsausdruck. Und das machte ihn umso mehr strahlender als jemand anderen bei uns. Das wurde von mir verlangt. Ich musste gehorchen — für die Familie. Und das war sie auch im wahrsten Sinne des Wortes. Für das war Vater berühmt.

Und doch wussten wir alle das er bald Sterben würde. Vater hustete laut und spukte Blut auf den Boden dass unsere Diener das alles wieder wegwischen würden. Ich schnappte nach Luft als ich mich an die Bettdecke krallte und Mom mich sofort umarmte.

Meine Luftröhre kämpfte immer noch nach Luft und ich berührte mein Kinn, das es nicht blutete. Hinter ihrer Schulter standen Austin und Dad die mich besorgt ansahen jedoch kein Wort verloren solange Mom mich noch festhielt. Auch hatte sie wieder Augenringe und sie strich mir eine braune Locke aus dem Gesicht. Mein ganzer Körper drehte sich im Kreis und mir war das ich mich sofort aus Wut übergeben würde. Austin atmete noch flach aus als er sich halb zur Tür umdrehte und unser Gespräch weiter mitanhörte.

Ich werde studieren und das mache was ich mir schon seit Kindheit an wünsche! Ich werde keine Clanführerin! Das wirst du immer sein, aber … es geht nicht. Es ist zu gefährlich. Auch wenn es edel ist was du anbietest. Für Valery dürfen wir kein Risiko eingehen. Als Austins Arme mich endlich erreichten und ich nurmehr losheulte, verkrampfte sich alles in mir. Mein verweintes Gesicht vergrub ich in sein Shirt wo ich mich an ihn klammerte und ihn nicht mehr loslassen wollte.

Doch ich schloss meine Augen wieder und vielleicht habe ich mir das nur eingebildet das er mich traurig ansah — alles zerbrach wie ein Kartenhaus. Und noch nie habe ich es so gehasst eine Banshee zu sein. Ich vernahm nur einzelne Tränen die über meine Wangen rannten, das letzte Rest an Flüssigkeit in meinen Augen war dann doch nach Stunden versiegt. Austin war nicht mehr an meiner Seite als meine Augen zu müde waren um noch irgendetwas wahrzunehmen in diesem Zimmer, keine Ahnung ob es schon fast dämmerte.

Austin war so lange an meiner Seite gewesen bis ich seine Hände nicht mehr in meinen spüren konnte, wahrscheinlich war er schon nachhause gefahren — der letzte Schultag stand doch schon an.

Denn heute war Freitag. Schon kribbelte meine Gänsehaut wieder und meine Finger zuckten kurz als sich jemand an die Bettkante setzte, die Matratze aber sackte nicht zusammen. Chaces kalte Hand war nur Millimeter von meiner entfernt wo ich sofort meine Hände zu Fäusten ballte und starr nach vorne zu meinem Schreibtisch ging. Wir sagten beide nichts, immerhin kannte ich Chace schon das er recht wortkarg war und immer so einen Stolz versprüh falls er mal einen Laut von sich geben würde.

Du hast sie auch gesehen nicht wahr? Er versuchte es wohl gerade auch. Doch in seinen grauen Augen die noch einen silbernen Schein mehr hatten, bemerkte ich keinerlei Trauer oder Wut, nur ein ausdrucksloses und verwirrtes Gesicht dem es wirklich peinlich war, das er nichts über sein eigenes Leben wusste… und ich war so egoistisch und habe mich blind davon entfernt. Obwohl ich es wissen hätte müssen, das ich als zukünftige Clananführerin keinerlei Chance hatte wegzugehen.

Chace zuckte allerdings nur die Schultern und sah mich weiter entgeistert an, "ein Anführer zu sein. Dafür wurde ich gedrillt". Wie jeder andere auch hier". Doch Chace blieb auf dem Anstarrkontest den er gewann und lehnte sich nach vor, meine Sprenkel fingen sicher wieder an sich zu drehen in meiner Iris und ich zog die Bettdecke etwas schützend fast vor mein Gesicht.

Seine Stimme klang wie melodisch die mich kurz in ihren Bann fing und ich wieder doppelt blinzelte wie wirklich rasiermesserscharfe kleine Fangzähne blitzten und ich noch mehr nach hinten rutschte. Bis mein Po das Bettgerüst erreichte. Die sind doch seit Jahrhunderten ausgestorben" stotterte ich wo er sich weiter in meinen Augen fing und meine Sprenkel beobachtete. Wenn er jetzt am Leben gewesen wäre, hätte er eine makellose Haut und einen schönen anmutigen Hals, wo seine Halsschlagader Blut pumpen würde.

Sofort rutschte er wieder nach hinten als er erst bemerkte wie nahe er mir gekommen war und rutschte ans andere Ende des Bettes. Ja es war ihm peinlich, wo er destruktiv zuerst zur Tür blickte, dann wieder monoton zur Pinnwand starrte. Ich spiele in einer Band. Aber wir proben nie hier, nur in Stans Garage" lustig wenn ich darüber redete war mir gleich viel wärmer ums Herz und dachte nicht mehr an mein verpatztes Studium. Sein nervöses Wippen verriet ihn. Egal was für eine schöne Stimme wir für Menschen haben, untereinander hört es sich an als ob krächzend jemand sterben würde".

Da hier sonst auch die Geister weiter im Haus herumscharrten — alte Bansheesache. Ich setzte mich wieder neben Chace der meine Bewegungen musterte er aber immer wieder wegsah, als er merkte das ich ihn genauso anmusterte. Ich summte einen kleinen Liedtext von einer unplugged Version von Avril Lavigne, die gerade etwas zu unserer Situation passte. Natürlich versuchte ich so leise wie möglich die Worte aus meinem Mund zu summen und sogleich fühlte ich mich so befreit wie noch nie.

Er merkte gar nicht das ich ihn ansah, so vertieft war er in meiner Handarbeit mit den Saiten. Es war wirklich so als ob er sowas noch nie gesehen hat und dann hob er den Kopf und wir starrten uns wortlos an. Ich konnte meine Augen nicht von ihm lassen, es war so als ob sein Blick mich total einfangen würde.

Als ob er mich an sich krallte und nicht mehr loslassen wollte. Rote Sprenkel wirbelten in den Silberaugen des Geistes die mich immer mehr zu ihnen zogen. Doch bevor Chace etwas sagen konnte quietschte meine Tür auf, als Austins Kopf hereinsah und somit die Lichter kurz verschwanden.

Ich stellte meine Gitarre wieder auf und lehnte mich an die Saiten an, warum störte es mich jetzt kurz das er reinplatzte? Statt Chaces Platz setzte sich nun Austin, der ziemlich mitgenommen aussah und sich nach vorne lehnte. Seit wann war Austin so gesprächig wo ich sogar lesen konnte das er sich Sorgen machte. Jedoch freute es mich etwas. Nurmehr ich und Christina Gregson blieben über als sie unsere Zeugnisse entgegennahm und ich nur benommen nickte. Wenn die wüsste und mein Bauch verkrampfte sich wieder als die Schlussglocke die Ferien einläutete.

Etwas schlendernd und immer noch hundemüde ging ich noch zu meinem Spind, ausweichend an den fröhlichen Sportassen und Cheerleader die fast den gesamten Durchgang mit Tänzen und Gesängen blockierten. Vorbei an den Nerds und Musikheinis wie ich es bin und vorbei an den Wissenschaftsfreaks und Tussen. Und rein in den Sommer — yey.

Und schon knallte unsanft ein harter Basketball auf meinen Hinterkopf wo ich kurz aussetzte und ich Gelächter hinter mir hörte, autsch was für Mistkerle! Freunde von Ruben rasten vorbei, den Ball weiter trippelnd als sie mir zuriefen ich sollte mich nicht so anstellen und lächeln. Sie meinte ich sehe sonst aus wie eine schwarze Witwe und ihre Freundinnen lachten mich auch noch aus und schubsten mich etwas unsanft zur Seite.

Ich kochte für Wut und hätte ihnen am liebsten meine restlichen Bücher vom Spind nachgeworfen und zitterte. Ich könnte ihnen auch einen Schwall Poltergeister auf den Hals hetzen.

Dazu müsste ich nur in ein Gruselhaus gehen, da schwirrten noch böse ruhelose Geister herum. Ja genau eines Tages würde ich es machen wartet nur. Doch während ich mich böse auf diese Menschen konzentrierte hörte man plötzlich einen schrillen Aufschrei eines Mädchens das mich vorher als Lesbe bezeichnet hat.

Schnell sammelten sich vorne einige Schüler wo sie zusammengebrochen ist und sich keuchend krümmte. Handys wurden gezuckt und etwas verwirrt schlich ich leise zurück, war ich das und schwarzes Licht sammelte sich um die Schüler.

Die davon gar nichts mibekamen was sie da umkreiste. Die Stimmen schrillten weiter durch den Durchgang wo auch schon Miss McCarthy an mir vorbeilief und ihre schwarzen langen Haare mich berührten. Mein Blick war immer noch auf Chace der das Mädchen abwertend ansah und nicht aufhörte sie anzustarren.

Seit wann waren Geister dazu in der Lage Dabei müsste er mich doch gehört haben. Ausdruckslos so als ob er merkte, das ich es war die das veranlasste. Sein Blick ging verwundert zum Spind wo Chace stand, er konnte ihn natürlich nicht sehen und dann wieder verärgert zu mir. Doch ich versuchte ihn zu ignorieren und drehte mich weiter vorne vorbei an Chaces Spind der mich immer noch ansah und ich den Kopf schüttelte. Was ihm diesmal nicht gut gelang. Hassende Blicke folgten hinter ihr, sowie auch von Rubens Freund der das Mädchen im Arm hatte die sich in seinen Armen kriechend krümmte und wimmerte.

Die hat ihr sicher was in den Becher getan damit Sarah sich vor Schmerzen wand So widerlich dafür ist Sarah doch so eine nette Die Vorwürfe meiner Schüler verfolgten mich durch den Parkplatz der Schule, wo Dad mich weiterzog und starr nach vorne sah. Mom ging es heute nicht gut, deshalb blieb sie zuhause und hinter mir trottete Ruben zusammen mit Alexia durch die fast schon leeren Parkplätze. Austin traf sich noch kurz mit Stan und Kevin bevor auch er weiter Richtung uns joggte und Dad wortlos die Türe unseres Vans aufschlug.

Mom wollte und konnte gar nicht mit mir reden. Es fing wieder genauso an wie damals bei Tom Weil ich nicht redete. Und einen Geist in Schutz nahm. Dad fragte uns nochmal wegen diesem Vorwurf im Auto vorher aus, doch keiner kommentierte es mehr Als sein Auto wieder wegfuhr und ich ihm lange nachsah, meine Gummistiefel sanken in die eingeweichte Erde und seufzte laut.

Wie gern ich heute auch die Imagine Dragons gesehen hätte aber denkste, stattdessen setzte ich mich auf die Holzbank auf unserer Veranda und starrte in den Regen.

Leise Tropfen prasselten immer noch und ich steckte meine Hände in meine grüne Sommerjacke. Schon schirmte ich mich ab mit meinem neu gezogenen Schild, wo er noch knirschend zu mir sah, ja er wollte gerade protestieren aber ich blendete ihn vollkommen aus und schloss meine Augen. Ich genoss es sichtlich, denn das hatte ich mir hart erkämpft. War auch nicht schwer bei diesem Pack.

Dort haben wir einen von ihnen gesehen. Ich lächelte leicht neben mir her und ich schob die Fotos der Privatdetektive wieder in die Runde. Doch das Orakel hat mich zum Oberhaupt gewählt nicht ihn. Sein markantes Gesicht das mir so ähnelte, sowie die silbernen Jägeraugen und die bronzenen Haare machten das aus von wem wir abstammten. Ich lächelte und zog meine Lederhandschuhe an, damit nicht jeder meinen silbernen Ring am Finger sehen konnte.

Vor allem die Sterblichen, da glaubten sie immer man wäre stinkreich und gehörte einer Sekte an. Ich umrundete den Tisch und unsere Augen trafen sich erneut. Vorbei an Dads Schreie das er mich kurz sprechen wollte hinein in mein Zimmer wo ich den Laptop von der Tasche hob und ihn am Bett aufklappte. Ich schleppte zwar einigen Dreck und Regen rein aber ich würde es sowieso nachher wegputzen, Zeit hab ich ja jetzt genug.

Da kam es auch schon in der Suchmaschine, einzelne Bilder flammten auf dem Bildschirm von der selbst fressenden Schlange. Nicht nur symbolisch sondern auch mythologisch ist es die Schlange die die Welt eint, auch als Einheit auftrat.

Genau das Bild was an Chaces Ring am rechten Finger zu sehen war. Irgendwoher kam mir das Bild bekannt vor und Kopfschmerzen breiteten sich aus, war hoffentlich nur das Wetter und schon gab ich weiter ein.

Vermisste Teenager — Boston — Las Vegas, da kamen nur tausende Seiten von vermissten Teenagern und ich forstete viele durch. Nein, Chace war nicht dabei. In den späten Nachtstunden des Nach Angaben der Polizei handelte es sich wohl um einen Bandenkrieg, etliche Leichen lagen im Abteil, wo der Täter selbst vom Kugelhagel erschossen wurde Die Bilder sahen aus von dem Bürogebäude wo Chace als letztes war, als er sich den Kampf mit den Menschen dort lieferte.

Hat jemand diese Sache vertuscht? Ich hatte Puzzleteile, aber sie mussten noch zusammengefügt werden. Und das war immer der schwerste Teil der Arbeit. Und was meinte Chace mit sie hätten die Sippe gefunden Er sah ihm auch ziemlich ähnlich nur hatte er noch bösere Augen mit funkelnder Ausstrahlung. Mir schauderte kurz vor diesem Mann, der doch so unberechenbar aussah als ich neben mir wieder Poltern von Alexias Zimmer hörte.

Gönn mir mal ne Pause! Also hatte sie nach dem alten Mann wohl wieder Geisterbesuch und ich stand auf. Lauten Bass konnte man ausmachen als ich plötzlich etwas poltern hörte, das jedoch vom anderen Fenster kam und ich meines öffnete.

Das ist alles deine Schuld das sie uns einsperren. Ich gehe auf die Party, so dumm werden die Falls nicht sein auf eine Teenagerparty zu gehen. Gewiefter Plan muss man schon sagen.

Das Auto drehte sich schnell um und verschwand hinter dem Dunst den der Regen bereits verursachte, das ging doch nicht gut aus oder? Wenn ich es Ruben erzähle würde mich Alexia ewig als Petze hassen. Dabei war sie eine der wenigen die mir noch blieben.

Doch nur Minuten später wurde das Fenster links neben mir geöffnet und ein Seil hinuntergeschmissen. Ich konnte ihn überzeugen dass das nur ein Missverständnis war. Mal eine geklatscht und gut ist, kommst du jetzt mit oder nicht? Er zog eine Braue nach oben so als ob sie gleich wegfliegen würde vor Missgunst.

Der ist jetzt schon seit Anfang der Woche bei mir und Er boxte mich leicht auf die Oberarme wo ich zurückboxte, schön das mir wenigstens einer verziehen hat. Kurz war es leise als der Bass vom Haus immer lauter wurde. Also was tun wir? Ich und nicht auffallen Lauter Bass polterte weiter wo alle ihre roten Becher mit Alkohol und sonstwas füllten, die Mädchen immer hemmungsloser mit den Jungs flirteten und schon die ersten um den Pool oder auf den Tischen tanzten.

Ruben mir immer mehr zu trinken gab, sowie auch Julien der mich echt gut behandelte. Du hast gar nichts getan und doch schimpfen alle das du mich mit einem Zauber.

Sie lächelte und kippte sich das Zeug in ihren Körper wo ihr Freund, sie kurz hielt während er sich mit Ruben neben mir unterhielt. Nein, nie im Leben. Heather ist ja schon stutzig geworden Sie war betrunken, das Natürlich warum sollte Austin auch mit dieser Zicke was anfangen und schon schob sich Alexia total betrunken zwischen uns und sah mich weiter an.

Noch immer etwas von der Rolle von Sarahs Plauderecke kippte ich ihn ohne nachzudenken runter, und schon Rubens Hand auf meiner Schulter landete: Und ich vertrug sowieso nichts.

Riley und Ruben tratschten wieder kurz wo Ruben mich im Arm hatte, und Kelly von der anderen Seite Rubens Haare streichelte und er sie sofort vor alle küsste. Und die ich sehr wertschätzte als ihre kurzen roten Haare Rubens Gesicht wieder berührten. Er strahlte dabei übers Gesicht und legte seine Hände an ihre Hüfte wo sie ihm um den Hals fiel. Mann, das musste so schön sein und ich freute mich echt für die beiden.

Schwitzende Körper berührten mich wo ich versuchte mit Sarahs Moves etwas mitzuhalten die total in ihrem Element war, der Bass kochte über, der Alkohol floss und ich musste nach langer Zeit wieder richtig lächeln und blickte zu der Diskokugel über uns. Ja klar, für einen Footballer war er gut trainiert. War ihm schlecht oder so und bevor ich versah verschwand die sengende Hitze der Tänze um uns, die Gänsehaut kam zurück. Mich fröstelte kurz und als ich Julien zu mir drehen wollte starrte ich in die schönsten silbernen Augen die ich je sah.

Juliens Blau war verschwunden, er sah etwas zerknirscht aus und seine Augen formten sich in rote Schlitze. Seine Aura fing sich um den Körper, den er gerade in Besitz genommen hatte und zog mich unsanft weiter zu ihm. Du bist ein böser Geist. Die Leute um uns rum nahmen uns gar nicht wahr wo seine Augen immer fesselnder und böser wurden, das die Gänsehaut bis zu meinen Fingerspitzen ging.

Seine Finger landeten sanft auf meiner Wange und glitten zu meinem Hals, obwohl ich kurz Angst hatte, fesselte er mich so und zog mich in seinen Bann das ich es genoss. Mein Körper war wie erstarrt, ich konnte mich nicht bewegen und so schnell entfernte sich seine Hand wieder von mir und sah angewidert zur Seite. Zerknirscht funkelte seine Iris wieder auf meine Augen das ich kurz mit seiner Hand in meiner spielte. Dabei merkte ich gar nicht das er auch meine Hand sanft nahm und wir sie ineinander verkreuzten.

Diesmal war es warm und angenehm, eine menschliche Hand die Leben in sich hatte. Auch wenn dieser Körper nur für kurze Zeit geborgt war, sah ich doch das zerbrochene Wesen hinter dieser Maske. Pärchen scharten sich zum langsamen Tanz neben mir und die Fläche wurde wieder frei begehbar. Auch wenn jetzt Ruben und Alexia uns verdutzt zusahen war es mir im Moment egal, auch meine Kopfschmerzen und der flaue Magen.

Es waren die Silberaugen wo ich gefangen war und mich momentan rettungslos verlor. Seine Augenbrauen zuckten etwas, als er sich weiter in mich grub. So als ob er wieder versuchte meine Gedanken zu durchwühlen, konnte er aber nicht. Sein Kopf drehte sich dann wieder etwas peinlich zur Seite wo ich laut seufzte und mich zur Seite drehte. Ein Haarschopf den ich nur zu gut kannte. Er stopfte sich gerade wahllos durch das Haus, war schon soviel Zeit vergangen dass das Konzert schon vorbei war.

Ich sah ihm noch nach und löste mich aus dem etwas ungewöhnlichen Tanz mit einem Geist. Er bog in die nicht ganz so volle Küche ein wo ich mich weiter durch die Leute schob. Verwirrt wollte Chace etwas sagen doch kommentarlos zog ich ihn mit mir und stopfte mich wieder durch die betrunkene Menge. Heathers Hände gruben sich in Austins Haare als sie gegenseitig Speichelaustausch machten Tausende Nadeln würden sich jetzt in mein Herz bohren und ich verzog meine Miene etwas genervt Austin nahm ihre Tailie an sich und die beiden küssten sich leidenschaftlich das es schon wieder wehtat.

Nur was komisch war Entweder habe ich wirklich jetzt alle Tränen in den letzten Tagen verbraucht oder Genau Austin, genau mein bester Freund! Ok jetzt kullerten Wuttränen doch über mein Gesicht und dann öffnete wie aufgedreht Austin seine Augen und sah zu mir auf.

So das reichte, er spürte wieder meine Gefühle und schon hörte ich meinen Namen als er mir nachrief doch ich quetschte mich durch die Menge. Hoffend dass der Geisterkerl hinter mir war. Sie ist gar nicht so schrecklich wie du sie beschreibst Austins Augen verengten sich immer mehr. So als er in seinen Augen die Gefühle lesen wollte.

So als ob er wissen wollte dass das nicht Julien war der da sprach. Doch bevor die beiden ihre Konfrontation weiter führen konnten,hörte man Polizeisirenen wo alle aufhorchten und schon zu schreien anfingen. Ich spikte noch zu dem panischen Julien der aufgelöst und fluchend ins Haus zurücklief. Also hatte Chace seinen Körper wieder verlassen Es regnete zwar nicht mehr so stark wie am Nachmittag, aber die feuchte Luft sackte immer noch um uns herum. Hinter uns wurden Schüler von der Polizei aufgefangen und wilde Schlägereien schlängelten sich um die sonst so ruhige Wohngegend der Kleinstadt.

Warum musstest du mich fast alleine lassen! Ich stützte mich etwas keuchend an meine Knie und sah den dunklen Wellen zu die ihre Kraft gegen den Steig schlugen und die Boote neben sich aufbäumten. Ich hatte 4 verpasste Anrufe von Ruben und 10 von Dad, dann würde ich wohl eine Standpauke Ende nie bekommen und zuckte das Handy als ich Ruben eine Nachricht schrieb.

Etwas nervös verschränkte ich dann doch meine Arme vor meinem Oberkörper und spikte zurück zu den beiden wo Austin Heather lautlos in den Arm nahm und mich entschuldigend ansah. Schnaubend schweifte ich meinen Blick wieder aufs schwarze Meer, mein Magen zog sich zusammen und ging näher an den Steig. Wartend auf Rubens Antwort. Er kann sich nicht an sein Leben erinnern, und es ist die Pflicht der Familie, Austin! Doch bevor Austin seinen Mund aufbrachte, röhrte hinter uns schon ein lauter Motor wo ein langes dunkles Auto in die Meile einbog und einige Meter vor uns stehen blieb.

Gebannt und etwas die Hand vor meinem Auge, damit die Scheinwerfer mich nicht zu sehr blendeten röhrte der Motor weiter, doch niemand stieg aus. Ich blinzelte noch immer zu dieser Limousine wo ich plötzlich Stimmen in meinen Kopf hörte und Austin noch meine Namen rief als…. Das ist dir wohl klar" lächelte Mutter mir zu und streifte ihre dünnen Arme auf meinem Schreibtisch in unserem Anwesen. Das Feuer im Kamin knisterte weiter wo ich meine Augen zu den Fotos drehte die sie mir vorher hinschob.

Mir schauderte bei dem Gedanken. Sie wären perfekte Bräute für dich. Ich hab derweil andere Probleme als mir eine Braut auszusuchen" sagte ich monoton und schob die Fotos in ihre Richtung.

Kurz hörte ich sie seufzen wo sie die Fotos sorgfältig stapelte: Deine Brüder und Cordelia sind gänzlich ungeeignet falls du mal das Zeitliche segnen solltest. Naja… bis auf Warren". Knirschend knurrte ich aus meiner Kehle wo sie sofort den Kopf senkte, auch wenn sie meine Mutter war.

In der Hierarchie stand ich deutlich über ihr. Und sowas war unpassend das in meiner Gegenwart auszusprechen. Aber Liebe war nie die Option was wir in der Organisation hatten. Die Verbindung mit unseresgleichen war nur wegen der Fortpflanzung nötig. Da waren meine Eltern auch nicht gefeilt davor und färbte sich auf die nächste Generation ab. Cedric, mit seiner schwarzer Rockerjacke und zerfetzten Jeans, zusammen mit den längeren roten Haaren sah nur emotionslos zum Kamin.

Stellte sich auch davor seinen Kopf senkend in meiner Gegenwart. Euer Vater würde sich im Grab umdrehen! Mutter kniete sich zu Cordelia die sofort lächelte und ihre roten Locken nach hinten warf: Klar, Cordelia war das Lieblingskind unserer Mutter. Das einzige Mädchen, da sie schon immer eines wollte.

Aber ein Biest, in meinen Augen und meiner Brüder. Schon kamen hinter ihnen zwei weitere Männer mit Anzug und Sonnenbrillen herein, "das Problem wurde bereits beseitigt, MyLady". Sonst entziehe ich euch mal was! Cass schluchzte leise wo ich meine Hände hinter dem Rücken verschränkte, "Du musst aufpassen, Cass.

Sonst wird sie dich sonstwo hin versetzen". Schon war Stille im Raum und ich blickte in den Spiegel der seitlich neben dem Kamin hing, "wir können uns keine Fehler erlauben. Ich sag dir das noch einmal als mein Bruder". Chace ist wieder da" drehte sich Cedric zu mir um und breitete seine Arme aus, bleckte die Zähne. Ja, gegessen habe ich jetzt schon lange nicht mehr und fühlte mich ausgelaugt.

Ich schlug sofort meine Augen auf als mich dunkle Schatten immer dichter umkreisten. Doch diesmal klappte es nicht. Seine Muskeln zuckten unter dieser Kraft die von seinen Fingerspitzen ausging und knurrte weiter. Ich hoffte so dass sie das nicht mitbekam. Bronzene Haare die nach hinten gekämmt waren, die noch mehr rötlicher als Chace wirkten mit stechenden silbernen Augen, einem schwarzen Anzug, Lederhandschuhen und einer schönen teuren Hose starrte Warren auf mich hinunter. Seine Fangzähne blitzten und langsam beugte er sich zu mir runter.

Wie hypnotisierend bewegte ich mich nicht und starrte in die stechenden schönen Silberaugen des Jägers vor mir. Doch seine Augen formten sich sofort zu roten Schlitzen als er Austin sah der mich immer noch schützend nach hinten drückte, "Komm auch nur näher und du bist tot".

Ist bestimmt ein Trick" keuchte Warren weiter wo er einen Schritt zu uns machte und Chace in Austins Körper sich auch nach vorne richtete.

Ich spürte seine Anspannung, dass es ihm peinlich war seinen eigenen Brüdern zu sagen das er nur bruchstückhaft wusste wer er ist und war. Meine Augen fielen nervös zu Chace die flackerten, wo ich wohl schon die Antwort kenne und sie nicht wahrhaben wollte. Provokant verbeugte sich Warren vor uns, "Gestatten, Teuerste. Warren Fall und mein kleiner Bruder, Cedric Fall… und…".

Die Kälte und die Wucht des Wassers peitschten mich zwischen die Boote und ich sah nur schemenhaft wie die beiden mit übernatürlicher Schnelligkeit und Stärke bekämpften. Knurrende Laute und fletschende Zähne, wo sich ihre Finger gegenseitig in Fleisch kratzten und bissen, wie ein Kampf unter Wölfen.

Aber es war immer noch Austins Körper und keine Heilermaschine! Bevor ich schreien konnte unterbrach mich jemand oder etwas. Dann kniete er sich hin und lächelte, "wenn ich dich rette, singst du dann für mich dass ich die Seelen bekomme? Eine lebende Banshee und noch dazu eine ganz Hübsche. Dann komme ich mit! Es war ein waghalsiger Deal — immerhin waren sie Dämonen.

Die Monster die uns jagden und missbrauchten damit wir für sie Seelen besorgen mussten um ihre eigene Jugend und Unsterblichkeit beibehalten zu können. Grün traf auf Silber mit roten Schlitzen und er musterte mein Gesicht noch mehr.

Ein Wirtsdämon hat ihn getötet als er gerade mit Warren einen von euch jagte. So hat es Warren geschildert als er mit Chaces Leiche zu unserem Appartement kam… doch Chace war nicht tot. Und schon verlor ich den Halt als ich langsam keine Kraft mehr hatte in diesen Wellen zu paddeln und das Wasser strömte durch meinen Körper. Das Leben entfleuchte immer mehr vor meinem Auge, sogar hier waren kleine bunte Lichter die mich etwas wärmten.

Lichter von Menschen die genau an der Stelle wo ich war auch ertrunken sind…. Ihre flüsternden Stimmen tanzten um mich rum doch dann hörte ich kurz wie jemand ins Wasser sprang.

Starke Hände hievten mich nach vorne wo ich meine Augen nicht gut öffnen konnte, es war einfach schon zu viel Salz darin. Und bevor ich mich versah presste jemand seine Lippen auf meine, hauchte mir Luft zu und spürte auch das er sanft mit der Zunge über meine Lippen streifte.

Mein Herz machte noch mehr Sätze, doch bevor ich weiterdenken konnte entfernte sich die Gestalt von meinem Gesicht und schwamm mit mir hoch. Wo die Dunkelheit der Nacht mir die Luft zum Atmen gab, die ich brauchte. Keuchend wurde ich auf den Sand geworfen und ich spülte das Wasser in meinen Mund raus, das Salz war echt überall und rollte mich kurz auf den Bauch.

Ich hustete noch den Rest von allen Speichel vielleicht raus und sah kurz zur Seite wo auch Austin mit Luft rang und unsere Augen sich trafen. Auch auf seinem Gesicht war er aufgeschürft und strich sich das Blut von der Lippe. Wir waren wohl etwas weiter weg vom Hafen, und der Horizont färbte sich schon langsam hellrot. Also der nächste Morgen brach an. Das letzte was ich mitbekam war nurmehr wie ich keuchend am Strand mit dir aufgewacht bin" seufzte er und drehte sich wieder zu mir, hielt sich aber die Hand auf seine rechte Körperseite, "ich glaub da hat mich wer übel mitgenommen.

Ich glaub das ist was gebrochen". Doch der Display leuchtete, es lebe der Coverschutz und ich drückte die Schnelltaste um Ruben anzurufen, der sofort nach dem ersten Läuten abhob. Wir müssen mit Austin ins Krankenhaus". Und dein Dad ist fuchsteufelswild, wir haben uns derweil noch bei Kelly verschanzt" sagte er.

Ich konnte nichts mehr darauf sagen und dachte nur zurück als nicht Austin mich aus dem Wasser rettete, sondern Chace. Ein Monster, würde so etwas doch nicht machen und ich berührte kurz meine Lippen wo immer noch Salz darauf klebte. Nun hatten wir es bis auf unser Lebensende verbockt. Meine Augen und Lunge schmerzten immer noch wo die Müdigkeit es nicht schaffte meinen Körper zu beruhigen. Vielleicht war er auch ein wenig eingenebelt vom Schmerzmittel, jedoch hielt er den Mund vor meiner Familie bezüglich Chace.

Sie schoss mit rosa Trainingsanzug und vollbepackten Sachen vorbei an uns, wo sie mich nicht mal ansah, so vertieft war sie um zu Austin zu rennen. Ihr Parfum verfolgte mich noch bis zum Ausgang, wo sie schon in sein Zimmer stolperte und ich mich mit pochenden Herzen umdrehte, Alexia folgend die ihr Handy in ihre Tasche schob… also war es Alexia die Heather kontaktiert hatte.

Ruben und sie machten schnell kehrt damit wir nicht noch mehr ruhelose Geister um uns scharrten, und uns baten. Es war ein grässlicher Ort für uns. Mom stand auch daneben, sie sah ziemlich verbissen und verweint aus, mich eher eingeschlossen wo sie bei den Stellen wo Dad erwähnte "verantwortungslos" und "undankbar" den Kopf schüttelte und mich mehr fixierte als die anderen beiden.

Mit einer Hand verdeckte ich mein Gesicht etwas und starrte zur Wand — zu den Postern und Fotos und schloss damit die Augen, dachte noch an Chace im Wasser wo mein Herz wieder schneller schlug. Nein, das darf ich nicht. Ich darf nicht dran denken. Er ist der Anführer der Falls — mein Todfeind…. Hoffend das ich nach dieser Nacht mal was Schönes träumte, von Urlaub oder San Francisco setzte mein Gehirn wieder aus und zeigte mir Bilder….

Da tat es gut mal raus aus dem Haus zu kommen, wo nicht nervende Geschwister was von einem wollten und die Mutter dir das Ohr rausheult, nur weil sie so tat das es ihr Leidtat das Vater gestorben ist. Mit 14 sollte ich das neue Oberhaupt werden, tja nach dem alten Orakel das schon nach meiner Geburt vorhergesagt hatte, das ich meinem Vater auf dem Thron folgen sollte.

Sie hatte schöne Locken und ein Jeanskleid hatte sie an, schwarze Riemenschuhe und einen schwarzen Haarreifen in ihrem Haarschopf.

Für einen Mensch sah die ganz passabel aus, doch ich drehte mich wieder in mein Notizheft. Sie schlurfte an mir vorbei und las kurz mit wo ich genervt das Buch zuschlug und nach vorne blickte. Ihre grauen Augen funkelten vor Neugier wo sie mich angrinste und eine eiserne Zahnspange aus ihren Zähnen in der Sonne blitzte. Sie war ein wenig kleiner als ich und schnaubend drehte ich mich um doch sie folgte mir wieder, am liebsten würde ich sie kalt machen.

Ihre Seele würde sicher gut schmecken, doch ihr Grinsen verriet sie das sie mehr aus mir rausquetschen wollte. Für die Menschen war das Leben kurz das sie alles voneinander wollten. Man könnte sagen, hier war echt das pure Leben.

Ein guter "Freund" meines Vaters wo wir weiter die Kontakte pflegten. Sie hielt ihn mir fast vor die Nase. Was für eine schräge Erinnerung. Und gruselig, er hätte doch kein Mädchen getötet auch wenn er erst 14 war… oder?

Ich starrte durch mein Zimmer, doch niemand war hier. Auch kein Geist… und streiche mit den Fingern über die Bettdecke. Er war ein Dämon! Aber warum sollte er das tun, ja die Falls sahen jetzt nicht so aus das sie die perfekte Familie waren, aber gemeinsam mit seinem Bruder Castiel nahm es den Anschein das sie Chace echt gerne hatten. Ich sah zwar Geister durch unser Haus huschen und nachdem Granny und Onkel Michael wieder da waren, noch mehr als vermutet.

Alexia wollte sich mit ihren Freundinnen treffen sowie mit Trevor, was sie nicht durfte. Der Sommer, den ich mir vielleicht gewünscht hatte, war endlich da…. Dank dem starken Bannkreis der Hexerfamilie konnten wir noch in Ruhe im Haus leben.

Aber die Frage war, für wielange noch? Alexias Hals knackte wo sie unruhig zur Seite ging und ihr Schild sich sofort löste, keuchend flog sie fast nach vorne wo sie ihren blonden Pferdeschwanz nach hinten warf.

Das würde euch auf die Dauer in den Wahnsinn treiben. Mit zerknirschten Gesicht deutete ich meinen beiden Cousins die nur entschuldigend den Kopf schüttelten, damit die Türe hinter sich zumachten und ich mit Granny zurückblieb. Jetzt war es soweit. Das war Toms Platz, nun meiner wo ich sofort ausfuhr: Er ist der Älteste nun von uns Hat dir das Mom schon mal erzählt?

Den Tag an dem du geboren wurdest. Juni vor 17 Jahren? Nur das ich fast durch ein Fieber auf der Station gestorben wäre. Aber das wissen ja alle Kein Laut kam aus deiner jungen Kehle. Ich war damals dabei und sah einen Geisterschlund wie ich ihn noch nie gesehen habe Denn nur wahre Banshees schreien nicht bei der Geburt.

Sind wir nicht alle gleich? Sie nahm sich die Pfeife von der Seite und zog den ekligen Geruch in sich ein bevor sie weiterredete: Dadurch das wir uns mit Menschen vermischten verkümmerte unsere eigentliche Fähigkeit zu schreien wenn wir einen Tod voraussahen. Damit wir uns in der Gesellschaft fügen konnten und uns vor Dämonen schützen konnten. Wow, das hätte ich mir nie ausgemalt. Ich meinte das mit den Schreien und Tode voraussagen wurde einem von klein auf eingetrichtert dass sich die Menschen das früher ausdachten von den Banshees.

Ich hatte noch nie so etwas gehört, aber es musste ein grässlicher Schrei gewesen sein und sie fuhr fort: Mit denen viele von uns nicht klarkamen und ihren Verstand verloren.

Alexia geht nach ihrer störrischen Mutter. Nur weil wir anders waren Ja dem müsste ich zustimmen und ich wälzte mich etwas auf der Matte, wo ich sie trotzdem noch was fragen musste: Seufzend poffte sie eine Rauchwolke aus ihrem Mund: Egal ob unsterblich oder nicht, jedes Leben hat irgendwann ein Ende wo sie ihre Energie abgeben muss. Aber das Dämonengeister Banshees besuchen, sowas ist absurd. Sie hassen uns und wenn kann eine erfahrene Banshee diese Seele ins Jenseits verbannen.

Denn diese sind meist bösartig Warum fragst du, Liebes? Sie haben sich wirklich das Anwesen gekrallt und bereiten etwas eigenartiges vor. Auch sah ich Cara Fall mit ihren langen roten Haaren, einem Regenschirm in der Hand und Cordelia in der anderen, andere Bilder zeigten nur Wachleute und sogar war Castiel auf einem Foto kurz zu sehen.

Unsere Augen trafen sich wieder und funkelte: Wirst du an meiner Stelle den Clan anführen Ihr starrer Ausdruck verwandelte sich in Mitleid und wurde weicher als sie meine Wange streichelte. Die ganze Welt dafür hassen, ich kenne das nur zu gut aber man tut es für die Familie War das ein Test, das ich würdig war eine Anführerin zu sein Langsam bekam ich etwas Gänsehaut und strich mir über die Arme. Aber auf die Tatsache hin alleine mit dem Oberhaupt sprechen zu können. Nur unter dieser Bedingung Auch wenn es nur einer ist!

Würdest du ihm zuhören? Oder ihn auch töten lassen? Sie kaute am Abzug der Pfeife, und kicherte leicht bei meiner Aussage: Nichts würde ich mir mehr wünschen als endlich Frieden zu haben Cassian Fall hätte uns alle ausgerottet Der seit zwei Jahren nicht mehr auzufinden ist Noch bin ich das Oberhaupt dieser Familie, und wir werden nach Kanada ziehen.

Diesmal ohne Fehler und mit noch mehr Zauber der Hills Ein Wunder das sie unser Haus noch nicht umzingelten, diese Biester. Was haben die vor? Doch sie ignorierte mich vollends und redete dann leise mit dem kleinen Licht neben ihr als sie die weiteren Schritte überdachten.

Ich sah Austins Nachricht immer noch an, als ich in meinem Bett lag und der Fernseher die Stille berieselte. Austin kam gestern wieder aus dem Krankenhaus, seine Eltern waren ja wieder da das er nicht bei uns wohnen musste.

Immer noch sauer schnaufte ich ein und aus. Das Gespräch mit Granny brachte sich doch auch nichts, aber diese wahre Bansheesache nagte etwas an meinen Nerven. Und was hatten die Falls wirklich vor? Es ging sicher um Chace oder das sie ein neues Oberhaupt wählen wollte wenn das alte noch Schnell setzte ich mich auf, sodass mein Handy hart auf den Boden aufprallte. Das konnte das doch nicht sein Ich sah schnell um mich bis sich schwarze und rote Wolken wieder um mich sammelten und er an meinem Schrank neben mir lehnte.

Meine Augen wirbelten jetzt sicher in dieser Situation das er wieder hier war Ich spürte meinen rasenden Puls das ich mir ein Lächeln nicht verkneifen konnte. Und das machte ihn noch stutziger als er schon war. Chace antwortete nicht, so als ob er selber die Antwort nicht parat hatte und ich meinen Kopf schief legte. Im Fernsehen lief gerade ein alter Film der weiter hallte und ich meine Beine an meinen Körper winkelte.

Warren glaubte immer noch es wäre ein Trick von deinem Hexenfreund. Das hat euch gerettet. Granny hat mir heute Fotos gezeigt das sie Altare und alles reintrugen. Anscheinend vollziehen sie bald das Ritual Dann werden sie wohl meinen Körper töten Diese Frage kam echt zu prompt und wir sahen uns an wo mein Herz immer schneller schlug.

Es reicht nur einer und wir würden zuhören. Sonst hättest du auch schon meinen Körper einnehmen können Wieder eisige Stille zwischen uns wo mein Herz noch mehr Sprünge machte, aber dann sein Grinsen wieder verschwand und mir nur anstarrte. Der rote Wirbel in seiner Iris bebte als wir uns wortlos gegenüber standen, als ich aus dem Bett kroch und mich vor ihm stellte.

Wieder schwiegen wir wo sein Kopf näher zu mir hinging und mir wieder kurz das Bild unter Wasser aufschien. Sofort glühten meine Wangen wo ich einen Schritt nach hinten machte. Jemand von den zweien log, und zwar frech.

In was habe ich mich da nur reingeritten? Mein Name ist Valery Evans. Ich möchte mich auf neutralem Boden mit dir treffen, keine Wachen und keine Ausspäher. Ich habe eine Nachricht von Chace. Das sind seine Worte. Und die Nummer musste einfach den Richtigen erwischen.

Wie oft wir hier früher baden waren, fern von den Touristen und fern von den Problemen. Das gehörte wohl nurmehr in die Vergangenheit.

Ich grub meine Flip Flops in den warmen Sand wo die Sonne sich zwischen einer dicken Wolkendecke verkroch und nur gebrochener Schein über mir schwebte. Das Handy vibrierte und mir drehte sich der Mageninhalt um, als ich zitternd das Handy hob und las:. Irgendwie konnte ich ihn auch verstehen.

Ich würde vielleicht auch so reagieren wenn mir wer vom Feindeslager so etwas schreiben würde und seufzte laut. Aber noch musste ich andere Leute damit einspannen… Leute denen ich blind vertraute und kein Drama schieben würde.

Dad und Mom schloss ich leider aus, Granny auch weil sie uns sowieso nicht glauben würde. Onkel Michael vielleicht, aber nah, würde nicht gut gehen.

Ruben würde ich es sagen, bei Alexia wäre ich mir gar nicht so sicher und auch bei Austin. Er würde sagen das wäre Hirngespinst und vielleicht wirklich meine Eltern einschalten, zu meinem Schutz aber das konnte ich gerade echt nicht gebrauchen. I ch bitte dich. Chace hat mir gesagt du würdest das um tausende Male befürworten. Ich verstehe dich auch — aber ich bitte dich inständig dass wir dieser jahrelangen Fehde endlich ein Ende bereiten können. Ich schüttelte lautlos den Kopf, "die Nummer stimmt zwar die du mir gesagt hast, aber er traut mir nicht".

Das macht es vielleicht leichter…". Schon lehnte ich mich nach hinten und musterte den Dämonenlord vor mir, so sehr ich mir wünschte dass er in seinem Leben keine Fehler machte, so sehr fürchtete ich mich vor der Antwort.

Doch Chace starrte mich nur ausdruckslos an, seine Augen strahlten etwas und bevor er den Mund aufmachen konnte klingelte das Handy in meiner Hand.

Kurz rauschte es im Hintergrund bis die Stimme ruhig fortfuhr: Wenn das ein Scherz sein soll ist das nicht komisch, verfluchte Banshee". Sofort ging mein Blick zu Chace dessen Augen sich immer mehr zu Schlitzen formten und unser Gespräch mitverfolgte. Solltest du vielleicht auch bald machen" wo ich mich ihm näherte und wir uns wortlos anglotzten, mein Bauch wuselte und dann ermahnte ich mich selber, was ich da eigentlich tat.

Er muss uns einfach helfen" doch bevor ich mich umdrehen wollte spürte ich Eiseskälte auf meinem nackten Oberarm. Chace hielt mich fest, obwohl seine Finger durchsichtig durch meine Haut gingen prickelte diese Geste — sein Blick war traurig. Zumindest strahlte er gerade das aus. Schon landeten seine Pupillen zur Seite und sein Mund formte sich zu einem Strich, er wollte sich wahrscheinlich bedanken.

Meine Augen brannten förmlich vor Verlangen, was meine Wirbel wohl deutlich zu Ausdruck brachten. Das Silber schien unaufhörlich auf mich zu was mein Herz noch mehr rasend machte. Alarmglocken schrillten doch in dem Moment war es wie ein eigener Impuls und auch er ging langsam runter wo wir nur Zentimeter voneinander entfernt waren und wir gleichzeitig stoppten. Chace warf mir einen bösen Blick zu und löste sich auf, das nur mehr schwarzrote Wolken sich vor mir spiegelten.

Ich stand wieder alleine am Strand. Ich spürte ihre warme Hand auf meiner Schulter wo sie den Kühlschrank lautlos schloss, ihre grünen Augen stachen voller Sorge und doch Freude das ich da war. Und da konnte ich ja nicht mehr auf sie böse sein. Meine Mutter anzulügen was das Schlimmste was man sich vorstellen konnte, aber es gab keinen anderen Weg.

Das gelbe Schild mit "Keep Out" das er vor einigen Tagen angebracht hat, markierte seinen Frust umso mehr.

Strapon für sie und ihn sexfielme


Als alle Brötchen beschmiert waren, legten wir alle auf einen Teller und gingen zum Esstisch. Meine Nase war verbunden. Ich nahm ihre Hand und versuchte sie so zu beruhigen. Ich nickte, was aber ein Fehler war, denn ich bekam ein schmerzendes Stechen im Kopf zu spüren. Einer der Kellner rief einen Krankenwagen und die Polizei auch. Dann wurdest du mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gefahren.

Achjaa und Alex muss Stafe zahlen! Ich lächelte leicht und plötzlich klopfte es an der Tür. Es sieht so aus als würde es ihnen besser gehen! So schnell er auch kam, so schnell ging er auch wieder. Ich setzte mich auf, stieg aus dem Bett und nahm Jana in meine Arme.

Sie fing an zu schluchzen. Und Alex war auch stark! Ich nahm sie noch fester in den Arm und küsste sie auf den Haaransatz. Endlich mal wieder ein neuer Part! Da die Kellnerin schon angelaufen kam, bestellten wir beide einen Kakao. Ich duckte mich mit einer hastigen Bewegung in der Hoffnung, dass er mich nicht sieht. Als die Kellnerin in unsere Richtung kam, um uns unsere Bestellungen zu geben, schaute Alex der Kellnerin nach, weil er auch etwas bestellen wollte und sein Blick fiel genau auf mich..

Ich setzte mich schnell neben Manu und er schaute mich nur verdattert an. Alex kam auf uns zu Er schaute mich verwundert an und wollte mich anfassen, wobei ich seine Hand wegklatschte. Lass mich in Ruhe! Sonst wirst du es für immer bereuen! Ich habe alles was ich will und bin froh über meine Entscheidung! Ich löste mich von Manu und schubste Alex weg. Diesmal griff Manu ein. Alex sprang schnell wieder auf und schlug Manu direkt ins Gesicht.

Manu fiel zu Boden. Schatz können wir vielleicht was machen? Er nickte lächelnd und gab mir einen Kuss auf den Haaransatz. Also standen wir auf und begaben uns in den Flur. Dort zogen wir alles Nötige an und Minuten später standen wir schon vor der Haustür. Er sperrte die Haustür ab und gingen auch schon die Treppen hinunter und aus dem Haus. Manu hatte vorgeschlagen, dass er mir die Stadt zeigen könne, weil wir es ja ausgemacht hatten.

Also nahm er mir bei der Hand und wir gingen Richtung Innenstadt. Er zeigte mir gefühlt jede kleinste Ecke und jede dunkle Gasse. Als wir in der Innenstadt angekommen waren, schauten wir bei den ein oder anderen Geschäft vorbei. Mir fiel ein Schmuckladen auf. Ich zog Manu mit mir zu diesen Laden. Ich schaute jede Halskette an und eine stach mir direkt ins Auge.

Es war eine Kette, die so einen Art blau glänzenten "Diamanten" in sich trug. Die war wunderschön und hätte sie auch gerne gehabt, wäre das nicht, das sie so teuer ist. Ich lies sie mir reservieren und muss halt mehr sparen. Manu schaute mir die ganze Zeit zu. Das war meine Chance! Ich werde die Halskette kaufen und ihr zum Valentinstag schenken! Valentinstag ist doch schon in zwei Tagen.

Ja, das mache ich! Also bestellte ich etwas. Dann ging ich zu Kelly zurück und setzte mich wieder gegenüber von ihr. Ich nahm einen Schluck von meinem alkoholischen Getränk und stellte es auf den Tisch.

Ich schaute zu Kelly, die auch einen Schluck nahm. Als sie zu mir schaute, schaute ich schnell wieder weg. Ich war auch in einem fremden Bett. Als ich meinen Kopf zur Seite drehte, sah ich Warum bin ich bei Kelly? Ich wachte ein wenig später wieder auf.

Das alles ist voll komisch. Ich stand auf und zog mich frische Sachen an, weil ich noch die Sachen von gestern anhatte. Hatte ich doch zu viel getrunken und bin dann mit zu Kelly? Ich frage sie dann einfach. Fertig mit anziehen ging ich dann in die Küche, um zu schauen, wo Kelly ist. In der Küche stand sie auch, Kelly. Mit ihren wunderschönen Augen, den schönen Haaren..

Was denke ich denn da? Wir sind nur befreundet mehr nicht! Da ich Hunger hatte, nickte ich lächelnd. Sie sagte mir, ich solle mich zum Esstisch setzen. Das tat ich auch und es stand ein leckeres Frühstück am Tisch. Als wir fertig waren, taten wir die übrigen Zutaten in den Kühlschrank und das benutzte Geschirr in die Spülmaschine.

Dann setzten wir uns ins Wohnzimmer und schauten Fernseh. Also fragte ich Rewi und Jodie, die es sofort bejaten. Denkt jetzt bitte nicht, dass ich nur aufs feiern aus bin, ich möchte nur mal mit Freunden feiern gehen und mal abschalten. Also sprintete ich ins Bad und nahm eine frische Dusche. Als ich fertig war, zog ich mich an, gelte meine Haare und war eigentlich schon fertig, da klingelte es an der Tür.

Ich machte auf und sah Rewi und Jodie, die beide recht Fresh aussahen. Ich holte mir nur noch schnell mein Handy, meine Geldtasche und lief schnell wieder zur Haustür. Ich zog rasch meine Schuhe und Jacke an und wir standen wenige Sekunden später wieder alle vor der Haustür. Ich sperrte diese zu und wir gingen allesamt aus dem Haus.

Als wir in der naheliegenden Disco ankamen, gingen wir kurz darauf auch herein. Wir sahen uns um, recht wenig Menschen waren hier. Als ich mich umschaute, blieb mein Blick auf einer Person stehen, einem Mädchen. Was macht den Kelly hier? Sie ebenfalls und wir kamen ins Gespräch. Was machst du hier und mit wem bist du eigentlich hier? Wir redeten eine Weile und entschieden uns, etwas zu trinken, aber keinen Alkohol, ich mag nicht so gern Alkohol.

Also bestellte ich mir eine einfache Cola. Ich konnte mich nicht aus seiner Umarmung befreien, also schaute ich hoch. Er schlief tief und fest wie ein Stein.

Ich küsste ihn ein paar mal auf die Wange und auf die Stirn, bis er aufwacht. Es gelang mir auch und er schaute mir verschlafen in die Augen. Plötzlich drückte er seine Lippen auf meine. Zuerst hatte ich mich erschreckt, doch ich erwiderte Sekunden später. Ich löste mich und stieg aus dem warmen Bett.

Manu schaute mich traurig an. Er nickte nur, nahm sein Handy und scrollte darauf herum. Also ging ich zu meinem Koffer, holte ein paar Anziehsachen und Unterwäsche heraus und ging ins Bad. Ich ging dann ans Frühstück machen. Ich war dabei, Eier in eine Pfanne zu hauen, für Spiegelei, doch plötzlich spürte ich zwei Arme, die sich um meine Hüfte legten und ein Kopf legte sich auf meinen Schultern ab und schaute mir zu, wie ich koche.

Ich drehte meinen Kopf zu ihm und küsste ihn. Dann drehte ich mich wieder zum Herd und konzentrierte mich wieder aufs kochen. Die Arme lösten sich von der Umarmung. Manu setzte sich hin und schaute mir noch immer zu, wie ich das Frühstück vorbereitete. Als ich fertig war, ging ich auf ihn zu und stellte ihm einen Teller mit Spiegelei darauf vor seine Nase. Er bedankte sich und ich setzte mich gegenüber von ihm. Da ich bemerkte, dass wir kein Besteck hatten ging ich eines holen.

Als ich zurück kam schaute mich Manu dankend, aber auch verliebt an. Ich nickte lächelnd und setzte mich wieder hin. Es war schön, wie die Fenster im Dunkeln leuchteten. Der Mond zeichnete sich hell hinter den Wolken ab.

Ich hatte diese Nacht schon gegessen und wartete nun auf Manuel. Wir hatten wir uns vor einiger Zeit kennengelernt. Ich war bisher der einzige Vampir in der Stadt gewesen, doch nach dem wir zusammenkamen, verwandelte ich ihn auf seinen Wunsch hin. Das war jetzt schon 2 Monate her, und diese 2 Monate waren die Schönsten meines Lebens gewesen. Im Fliegen waren wir uns jetzt schon ebenbürtig. Ich legte mehr Wert auf Taktik und Präzision, während er wie ein wundersamer Kunstflieger Loopings um die Häuser drehte.

Ich liebte diese Abendstunden mit Manuel. Plötzlich entdeckte ich einen schwarzen Punkt am Himmel. Er flog eine ausgelassene Spirale und näherte sich langsam. Manu war unglaublich glücklich, seit er ein Vampir war. Er wischte sich einen Tropfen roter Flüssigkeit vom Mundwinkel und setzte sich neben mich. Wärme stieg in mir auf, als er sich an mich kuschelte. Auch er startete mit einem breiten Grinsen, und ich setzte mich in Bewegung.

Der Wind pfiff mir durch die Haare. Ich beschleunigte und fegte mit einer irren Geschwindigkeit über den Himmel. Manuel war mir dicht auf, mit einem siegessicheren Lächeln auf im Gesicht. Doch ich breitete die Arme aus und änderte meine Richtung. Ich fiel steil nach unten, mein Magen flirrte und kribbelte.

Während des freien Falls drehte ich mich auf den Rücken und beobachtete selbstgefällig, wie Manu zuerst noch ein Stück weiterflog, um dann suchend nach unten zu blicken und mir mit neuer Geschwindigkeit zu folgen.

Als Antwort nickte sie nur. Ich stand auf, packte die ganzen Sachen zusammen in den Korb und zog danach Jana zu mir nach oben. Sie war noch bei Bewusstsein, da ich sie leicht Huckepack nehmen hab können. Also sprang sie auf meinen Rücken und hielt sich an meinem Hals fest. Ich nahm den Korb in meine Hand. Langsam ging ich los, erstens ging ich sehr langsam, weil Jana fast auf meinem Rücken einschlief, andererseits weil ich nicht wollte das der Korb auf den Boden fällt und der Inhalt auch herausfällt.

Da ich im Wald ankam und es sehr dunkel war, nahm ich mein Handy aus meiner Hosentasche heraus und schaltete die Taschenlampe ein. Dann ging ich die Treppen hinauf, da ich nicht auf den Lift warten wollte. Als wir vor der Haustür standen, sperrte ich auch diese auf. Dann ging ich ins Wohnzimmer und setzte Jana auf der Couch ab.

In einem Anzug, um mit mir auf den Ball zu gehen. Er lächelte, und seine grünen Augen funkelten vor Freude. Wir hatten uns direkt vor der Tür des Saals verabredet, in meinem luftigen, hellrosa Kleid fror ich ein wenig.

Doch jetzt war er da, wir gingen aufeinander zu. Er sah in seinem Anzug viel zu gut aus, mein Herz pochte unglaublich schnell. Am liebsten würde ich ihn auf der Stelle totküssen, doch ich musste warten.

Ich nahm strahlend seine Hand und wir gingen hinein. Drinnen erblickten wir zahlreiche Paare, die Mädchen in bunten Kleidern und die Herren in schicken schwarzen Anzügen. Es gab ein ausgeschmücktes Büffett. Die Musik lief schon, und Manu nahm meine Hand. Er nahm meine Hand und führte mich auf die Tanzfläche.

Dort angekommen legte er sanft einen Arm um mich, und wir fingen an zu tanzen. Wir bewegten uns eine Weile zur Musik und hatten nur Augen für einander. Nach einiger Zeit lockerte sich Manus Griff. Die Luft war angenehm erfrischend. Manuel lehnte sich an die kühle Mauer und atmete tief ein.

Er schaute mir in die Augen. Mein Verlangen nach ihm war während des Tanzens nicht weniger geworden, ich hatte mich sehr zurückhalten müssen.

Doch nun waren wir alleine. Meine Augen leuchteten, ich warf mich ihm stürmisch um den Hals. Er lachte und umarmte mich fest. Sein Parfüm duftete intensiv, ich vergrub mein Gesicht in seiner Schulter. Ich sog seinen Duft in meine Lungen, dann löste ich mich von ihm. Wir schauten uns an.

Plötzlich schien auch er es nicht mehr auszuhalten. Er zog mich an sich, seine Lippen pressten sich auf meine. Ich nickte nur aufgeregt und gespannt wartete ich, bis er mir den Schal von den Augen nahm. Ich konnte garnicht fassen was ich vor mir sah! Er hatte mir ein Picknick vorbereitet, und um die Picknickdecke herum lagen dunkelrote Rosen Ich fiel ihm um den Hals und fing an zu weinen. Keine Tränen aus Trauer, Tränen aus Freude! Ich bin so glücklich, glücklich das ich Manu habe!

Er nahm mich fester in die Umarmung. Kaum hörte ich seine Worte, lagen unsere Lippen aufeinander. Es war einfach wunderschön. Als wir uns lösten, gingen wir auf die Picknickdecke zu. Wir setzten uns hin und Manu nahm 2 Sandwiches aus den Korb. Er gab es mir und ich bedankte mich herzlich und gab ihn einen kurzen Kuss auf die Lippen. Ich kuschelte mich näher an ihn. So blieben wir eine Weile, genossen den Sonnenuntergang und redeten über das ein oder andere Thema.

Als ich auch mehr oder weniger ankam, läutete ich an. Sie machte auch schnell auf und ich huschte schnell die Treppen zur Haustür hinauf. Ich klopfte an und sie machte auch rasch auf. Ich gab ihr einen Kuss auf die Lippen und hinter ihr stand Palle, der mich eifersüchtig, aber auch wütend ansah, doch Trauer spiegelte sich auch in seinem Blick.

Palle sah sie an, und er verzieh uns. In seinem Blick sah man, dass er sie nicht verletzen wollte. Er zog sich Jacke und Schuhe an und Jana machte es ihm gleich. Als beide angezogen waren, gingen wir alle aus der Wohnung und vor die Haustür. Wir verabschiedeten uns von Palle, denn er geht den entgegengesetzten weg.

Er drehte sich um und ging, Also gingen wir auch los. Ich stoppte kurz und Jana sah mich fragend an. Ich nahm meinen Schal, den ich um meinen Hals hatte und band ihn ihr um die Augen. So gingen wir, bis wir dort ankamen, wo alles stattfinden wird. Hab ich schon erzählt das ich eine Decke mit den Korb mitgenommen habe? Jetzt wisst ihr es. Also breitete ich die Decke aus und legte meine ganzen Sachen darauf. In meinem Plastiksack nahm ich die nötigsten Sachen mit: Also machte ich so schnell wie ich kann Sandwiches.

Fertig mit den Sandwiches, legte ich sie in den Korb. Die Rosen legte ich vereinzelt rund um die Decke herum. Fertig mit den Vorbereitungen ging ich zur Wohnung zurück, um Jana abzuholen. Aber während ich zurück ging machte ich mir Gedanken, Gedanken über Palle! Jana erzählte mir alles, dass Palle ihr die Liebe gestanden hätte.

Wie sollen wir das Palle erzählen? Soll ich es ihm erzählen, wenn ich zu Jana gehe oder später? Ihr könnt uns doch nicht einfach sitzen lassen!

Manuel rannte zum Boot und versuchte, einzusteigen. Doch die anderen waren schneller, Rewi und Paluten paddelten, was das Zeug hielt. Manuel schrie zurück, lachte und kam dann zu mir. Seine Beine waren voller Sand und nass vom Meerwasser. Manu drehte sich um und sah, dass Palle und Rewi anscheinend tatsächlich nicht die Absicht hatten, so bald wieder zu kommen. Er seufzte und setzte sich in den Sand. Dann rief ich plötzlich: Manuels Augen blitzten freudig, er rappelte sich auf und machte sich daran, mich zu verfolgen.

Er war schneller als gedacht, ich sah, dass er mich einholte. Ich überlegte und sprintete in den kleinen Dschungel, der in der Mitte der Insel lag. Bei einem Blick über die Schulter sah ich, dass auch er diese Richtung einschlug. Manuel kam unüberhörbar durch das Unterholz. Dann war es plötzlich still. Ich wunderte mich und wollte nachschauen. In dem Moment sprang Manu neben mir aus dem Busch. Ich schrie auf und rannte weiter, wieder zum Strand.

Natürlich kam er hinterher, allerdings hielt er sich die Seiten und keuchte. Mit einer Handbewegung bedeutete er mir, zu ihm zu kommen. Ich stapfte auf ihn zu und erwartete, dass er aufgab. Doch dann fiel alle Müdigkeit von ihm ab und er fing mich mit ausgebreiteten Armen. Er legte zart seine Lippen auf meine und eine Weile küssten wir uns nur zärtlich. Bis er dann das machte, was er wollte.

Gierig leckte er meinen Hals entlang bis unter meine Schlüsselbeine und saugte dann leicht. Ich keuchte auf, was ihn grinsen lies. Der Gedanke daran, gefiel mir irgendwie.

Doch ich mochte Knutschflecker noch nie irgendwie.. Es ist jedem selbst überlassen und so. Halt deine Entscheidung was du machst.

Warum kümmern sich dann andere leute darum? Anstatt man jeden Menschen das machen lässt was dieser möchte. Tut mir leid" murmelte ich und nahm seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn entschuldigend. Grinsend löste er sich und fuhr mit seinen Fingern über die frischen Knutschflecken. Ich lies mich nach hinten auf die Matratze fallen und Taddl lies seinen Kopf auf meiner Brust nieder.

Es sah so scharf aus. Naja, er sah eigentlich immer hot aus. Viel lieber würde ich mit ihm kuschelnd im bett verbringen. Ich hatte mir für den Urlaub zwei Bikinis eingepackt.

Ein stinknormaler schwarze, den ich grade drunter hatte und einen etwas.. Dieser lies, meine Weiblichen körperteile mehr zum Ausdruck bringen. Innerlich grinste ich, und hoffte das ihm dieser beeindrucken würde. Es ist einfach so ein Typischer Urlaubsflirt. Ich mochte ihn schon sehr.

Und das was er von sich erzählte und einfach seine Art, wie er alles betrachtete war einfach.. Und wenn ich ehrlich bin.. Umgezogen schnappte ich mir ein Handtuch und ging nach unten. Ich öffnete die Tür und betrat den Raum mit dem Swimming pool. Er hatte es sich schon gemütlich und als er die Tür öffnen hörte wanderte sein Blick zu mir.

Sein Mund blieb offen und man sah ihm seine Nervösität genau an. Ich grinste ihn unschuldig an und stieg mit herein. Aufeinmal sah ich klare sicherheit in seinem Gesichtsausdruck.

Willst du mir damit gefallen? Ich mochte es total, wenn ich mich mit jemanden gut reden konnte. Für mich gab es nichts besseres. Doch langsam wurde es kalt und eigentlich müsste ich mich auf den Weg zu einem Hotel machen. Ich hab Manu schon geschrieben, erhielt jedoch keine Antwort. Die Sonne war bereits am untergehen und hier mit ihm weiter zu sitzen, hätte mir eigentlich nichts ausgemacht. Meine Wangen liefen rot an und beschämt sah ich zu Taddl, der ebenfalls welche hatte. Frühlich gingen wir ins Zimmer und staunten nicht schlecht.

Wie teuer muss dieses Zimmer bitte gewesen sein? Er zog sich ein T-shirt an und sprang danach förmlich aufs Bett und grinste mich an und ich zog mir ebenfalls etwas über. Aber irgendwie fühlte ich mich hier unwohl. Manu vermutete, dass er auf mich stand.. Mit rasendem herzen ging ich zu dem Typen.. Ich atmete einmal tief ein und blieb vor ihm stehen.

Was ich auch tat. Ich reichte ihm die Creme und ich spürte, wie er meine Bikini träger zur seite streichte. Manu, Maudado und die anderen waren nicht mehr da. Was war das denn bitte für ein schlechter scherz? Langsam ging ich zu ihm und legte meine Arme um seinen Bauch und stützte meinen Kopf an seiner Brust ab.

Ich nahm seinen Duft auf, der mir mehr als nur gefiel. Warum hatte er angst um mich? War das grad sein ernst? Wenn ich ehrlich bin, tat es weh das zu hören. Wenn du dir so sicher bist, dann ist es völlig okay. Er setzte sich seufzend auf einen Stuhl und legte sich essen in den Teller. Er meinte es nur gut. Ich löste mich vorsichtig von ihm und sah in seine Augen. Er griff zu meinem Hinterkopf und zog mich zu sich. Hatte er mich grad echt gekorbt?

Geschockt sah er mich an und wir gingen in die genannte Abstellkammer. Ich biss mir auf die Unterlippe. Ich konnte ihm schlecht sagen, dass ich ihn verliebt sei. Ich konnte es ihm nicht sagen. Vielleicht die angst, ihn als freund zu verlieren? Sanft legte er seine Lippen auf meine und zog mich näher an ihn heran. Ihm war das auch unangenehm, weswegen seine Wangen ebenfalls rot waren und er das tat, was ich wollte.

Mit rasendem Herzen zog ich seinen Pulli aus und wollte in den Bh schlüpfen, was nicht ganz so geklappt hatte, wie ich wollte. Ich hörte wie er auf mich zu kam und ich versuchte ruhig zu bleiben. Was hatte er vor? Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Seine Hände fuhren zu meinem verschluss und schlossen diesen. Mit seinem Daumen fuhr er über meinen Nacken.

Genauer gesagt, über mein Tattoo. Es war ein kleines Datum. Der Fakt, dass ich dort in Unterwäsche stand und er ebenfalls blendeten wir einfach aus. Sanft spürte ich seine Lippen auf meinem Nacken. Wie konnte jemand nur so hilfsbereit sein? Für eine Nacht jemanden in seine vier Wände lassen und dann noch so ein versprechen halten? Unglücklich drehte ich mich zu ihm um.

Er zeigte mir ein winziges Tattoo, auf seinem Unterarm und lächelte mich vorsichtig an. Er sah mir tief in die Augen und automatisch verlor ich mich in ihnen. Ich merkte wie er mir näher kam.

Ich lies es zu.. Ich hatte Boxer von nem Jungen an, den ich nicht mal kannte. Ein klopfen war zu hören. Ich grinste ihn an und setzte mich neben ihn. Leicht zitterte ich, da es etwas frisch war, woraufhin er eine Decke um mich legte.

Er machte einen Film an und gemütlich legte wir uns auf die Couch. Es war ein normaler film.. Seitdem ich in seiner Nähe bin, macht mich das nurnoch verrückt. Er macht mich verrückt.

Ob ich wohl verliebt bin? Oder ob es wieder das Gefühl ist zu denken, dass er anders ist? Du heizt mich auf und dann das? Er grinste und fuhr über meinen Rücken. Sanft drehte ich ihn um und drückte ihn gegen den Tisch.

Er stützte sich mit den armen daran ab und er wusste was ihm bevor stehen würde. Grinsend zog ich seine Boxer ein wenig herunter und griff ein Kondom, was ich mir gebunkert hatte. Ich stülpte es mir über und sah Micha's ungeduldigen Blick. Ich lehnte mich von hinten an ihn. Ich setzte an und mit einem Ruck, war ich drin. Er kuschelte sich sanft an mich, ehe wir zusammen einschliefen.

Als ich aus dem Schlaf erwachte, war Maudado nicht mehr da. Verwirrt setzte ich mich auf und tapste halbnackt durch die Wohnung. Entweder führte er Selbstgespräche oder er telefonierte. Sollte ich ihn darauf ansprechen?

Er merkte wahrscheinlich, wie abwesend ich war. Ich war mir nicht sicher, inwiefern es Konsequenzen gäbe, wenn es denn um mich ginge. Leise seufzte ich und schloss ihn in eine feste Umarmung.

Er dachte, ich wäre gekrenkt wegen meinem Ex- freund, was nicht stimmte. Der Grund, weswegen ich mit meinem Freund schluss gemacht habe war, dass ich Gefühle für jemand anderen habe. Genau genommen für Manu. Er war noch nie so. Öffentliches geknutsche war nicht seins. Wenn ich ehrlich bin, erkenne ich ihn nicht wieder. Er verhält sich schon seid längerem so merkwürdig und wenn ich ihn darauf ansprach, verneint er alles.

Verzweifelt sah ich in seine Augen und sie strahlten mich förmlich an. Wieso, machte er das? Und tat die ganze Zeit so als wäre nichts? Manu grinste mich andeutend an. Er drehte zuerst die Flasche, wobei sie bei Palle hielt. Ein paar runden spielten wir weiter, ich war ein paar mal dran, doch es war nichts schlimmes.

Die Flasche, die von Manu gedreht wurde, bleib bei mir stehen. Hey du, es tut mir so wahnsinnig leid, aber das mit der übernachtung kann heute nichts werden.

Mein ex hat mich plötzlich überrascht. Erzähl ich dir später. Ich hoffe du findest was für die Nacht. Ich hatte mich mit meiner mitbewohnerin gezofft und sie hatte mich einfach rausgeschmissen, woraufhin ich meine Beste freundin fragte, ob ich über nacht zu ihr könne. Hat sich ja aber jetzt erledigt.

Ich lebe mit meiner Mitbewohnerin zusammen. Es war sehr kalt und meine Zähne klapperten kennt ihr diese Situation? Hat sie es dir abgekauft? Gefühl der wärme durchschoss meinen Körper und ich zog ihn näher an mich. Er lies seine Hände meinen Rücken entlang fahren, was mich grinsen lies. Wie lange wollte ichs geheim halten? Ich stand unangekündigt vor seiner Tür. An diesem Tag, sind wir aber erst zusammen gekommen. Ich fühlte mich keineswegs schlecht.

Es ist nur eine Beziehung. Micha hatte schon seid tagen versucht mich zu überreden, doch so stur ich war.. Er wusste was gemeint war und schüttelte den Kopf. Er biss sich auf die Lippe und ich legte meine Hand, um seine Länge Sollte ich ihm das glauben? Für mich war es allerdings nicht abgehakt. Das tue ich nicht. Ich denke, du tust es auch? Ich verzeihe dir und hoffe, dass du deswegen das nächste mal, offener mit mir über sowas reden kannst, ok? Ich sah, wie gezwungen er das sagte. Es war ihm nichts wichtiger, als gute Noten und ein guten abschluss.

Ich hielt ihn zurück.. Wie sollte ich ihm sowas erklären? Wohin fühlst du dich hingezogen? Ich sah wie sich seine Wangen rot färbten. Sanft, fuhr ich über diese und sein Blick wanderte nach oben. Sie strahlten mich an und ich konnte nicht anders, als ihn zu küssen.

Lächelnd erwiderte er den Kuss. Aber was mir nicht aus dem Kopf ging, dass mein Taddl.. Er drückte mir sanft einen Kuss auf die Stirn. Ich sah ihm in die Augen.. Ich hab mir quasi meinen Kopf zerbrochen, da ich nicht wusste, was ich tun soll..

Vorsichtig küsste ich ihn auf seine Handfläche. Ich hoffe, die anderen würden es akzeptieren, genauso wie Dado. Ich hatte einen anruf, von..

Bei mir bist du nie so kurzfristig gekommen. Es tut mir alles so leid P: Ich legte auf und rutschte an der Wand herunter.. Das nahm ihn alles so fürchterlich mit? Verwirrt löste ich mich von ihm und sah ihm in die Augen. Es war der gefühlvollste kuss, den ich mit ihm gehabt habe.

Aber auch der schönste. Ich erwiderte und zog ihn näher an mich heran. Was mach ich eigentlich hier? Seine Augen strahlten mich an, so voller Hoffnung.

Als würde er darauf warten, dass ich es erwidere, doch irgendwas hält mich. Ist es die angst, erneut verletzt zu werden? Er drehte mir den Rücken zu und guckte an die Decke. Ich griff nach seiner Hand und zog ihn mit auf mein Bett. Ich möchte bei dir sein und ungern nachhause gehen" sagte er ehrlich.

Ich ging von ihm herunter. Leise nahm ich wieder am Tisch platz. Ich hatte garnicht das recht, zu erfahren was los sei. Es war zu früh. Dachte er, ich wäre sauer weil er es mir nicht sagte? Sein Blick war etwas geschockt.

Nervös stand ich leichtbekleidet am Herd und machte Frühstück. Die letzte nacht, hatte alles verändert. Ich war auf einer Party.. Ich beschloss ihn nachhause zu fahren, da ich nicht wollte, dass ihm irgendwas passiert und als wir bei mir waren Das alles hatte ich mir schon lange erträumt. Und sich nicht mal mehr daran erinnern kann? Ich machte den Herd aus und verteilte das Essen auf zwei Teller.

Mit wackeligen Beinen betrat ich sein Zimmer und sah, wie er nur in Boxershorts bekleidet auf dem Bett lag. Es lies mich fast horny werden, doch ich riss mich am riemen. Wie behindert wäre es, wenn Taddl aufwacht und mich mit einem Ständer sieht?

Ich war eine niete im kochen und so tollpatschig ich inmer war, ging alles zu grunde und das wusste Taddl gabz gebau. Doch heute hatte ich mich sehr bemüht und es hat alles so geklappt wie ich es wollte. Austin war eine Augenweide - und derjenige der schon in der ersten Klasse der High School eine Beziehung mit einer Senior Schülerin hatte bescherte ihm einen guten Ruf als Herzensbrecher in der Schule.

Aber all die Freundinnen die er schon hatte, hatte er meist nicht mehr als 2 Monate. Hat die einen Freund? Einige Blicke fielen auch zu unserem Tisch. Das sie miteinander kicherten macht die Sache nicht leichter das sich diese aufgeblasenen Hünen angesprochen fühlten. Der Kontest ist ja erst im Herbst. Kevins Markenzeichen — nichts ging ohne seinen kleinen Taschenkalender mit einem roten Einband und der Notenkritzeleien, die man bereits auf der Vorderseite herauslesen konnte.

Ich wusste wohin er musste. Also eher Hexersabat für ihn. Da trafen sie sich einmal im Monat in Salem wo sie ihre Kräfte trainierten und sich untereinander austauschten.

Ich wollte auch mal mit, aber das war geschlossene Gesellschaft, doch Austin war nicht scharf darauf hinzufahren. Seine Augen deuteten auf meine Tasche — was zum Geier meinte er? Sodass mein Körper kurz zusammenzuckte. Zuerst wollte ich nicht hinsehen, es waren sicher wieder die Sportasse die sich an Alexias Tisch setzen wollten. Und prahlen wollten wie toll es war auf einem Collage aufgenommen zu werden mit einem Stipendium.

Man musste in eine reiche Familie geboren sein echt. Doch als ich gerade noch so ein schon kalten Pommesstück in meinen Mund schob fiel mein Blick wieder zu Austin der starr zur Tür sah.

Was gab es denn jetzt für ein Problem? Ist doch jemand gestolpert? Würde mir heute guttun. Nein, schlimmer und ich lehnte mich seufzend an meinen Stuhl. Lange rote Haare, ein hellroser Rock der so kurz war das man ja nicht den Slip sehen konnte. Alle Augen der Kantine galten dieser Zicke, wie sie alle mit ihren Blicken auszogen sogar einige der Mädchen wie ich glaubte.

Sie stiefelte in unsere Richtung und blieb genau neben mir stehen wo sie provokant jeden am Tisch winkte. Hamish und sein Freund auch und ein breites Grinsen erfüllte auch Stan und Kevin die rot anliefen. Doch Heathers Augen waren über mich gerichtet, auf Austin und da kochte es in mir wo ich meine Finger in den Sessel krallte. Es war doch fast noch eine Woche bis zu den Ferien, warum musste sie mir das denn vermiesen. Kaum zu glauben das Heather und ich mal in der Grundschule befreundet waren.

Bevor sie angefangen hat sich zu schminken wie ein Clown und Jungs hinterherzustiefeln die Musik machten. Und mich zu beschimpfen ich wäre eine Schlampe, da ich keine weiblichen Freundinnen hatte und mich nur mit Jungs abgab. Dann sagte sie auch noch ich wäre eine schlechte Sängerin. Heather drehte eine Strähne von ihrer feurroten langen Haarpracht und setzte ihr schönstes Lächeln auf: Ich habe dich heute gar nicht in Chemie gesehen.

Doch Austin musterte sie nur kurz und lächelte als er den letzten Bissen seines Steaks vedrückte. Da ist es normal das man hin und wieder nicht gesehen wird in der Schule. Heather lehnte sich über den Tisch, das Austin ja in ihren tiefen Ausschnitt sehen konnte, was er gott sei Dank nicht tat und tippte mit ihren rot lackierten Fingernägeln auf den Tisch.

Sofort zischte sie, das sie ihre Hand entfernte: Sie knurrte vor sich her, ihre Zähne blitzten wie Fangzähne. Ah nein das war ihre Hackfresse und ich sah etwas siegessicher zu meinen Freunden die Heather immer noch anglotzten.

Wenn sie jetzt ein Insekt gewesen wäre hätte sie mich zu Tode gestochen und ich sie zerdrückt und Kevin wollte sofort sein Handy zücken um uns aufzunehmen doch ich blitzte ihn nur böse an.

Das ist Fleisch ohne Hirn Sein helles Augenpaar war immer noch auf die Stelle gerichtet wo Heather stand, der kein Wort darüber verlor. Er hat was erwähnt so eine After School Party. Leicht winkte ich zurück, als sie ihren Blick wieder auf ihr Handy senkte und die Tanzgruppe schon Alexis umrundeten. Austins Räuspern neben mir zog mich wieder auf den Boden der Tatsachen als er sich mit seiner Tasche erhob und mir deutete das ich ihm zur letzten Stunde des Tages begleiten sollte.

Aber letzteres sollte ich dann doch nicht machen. Dein Ernst, dein Ernst?! Er hat mich eingeladen, Austin hat mich eingeladen! Und keine Angst, mein Dad hat uns eingeladen. Aber wieder mit der Gruppe, und nicht mit Austin alleine.

Er strahlte wieder dieses dahinschmelzende Grinsen aus wo er sich kurz durch seine Haare fuhr, die waren sicher weich und ich wurde wieder rot. Wie die Banshees aus den Büchern. Die leichte Sommerbrise verwandelte sich im Laufe des Tages in eine Flut aus schwarzen Gewitterwolken und erdrückender Schwüle. So als ob der Sommer meine heutige Stimmung telepathisch lesen würde — da hilft mir jetzt auch keine Musik und kein Gezeichne von Gebäuden.

Sollte nur mehr ein Jahr dauern, dann wäre ich weg. Weg von meiner Familie, von meinen Freunden, von der Band und Austin Austins schnippsender Finger schreckte mich von den Blitzen ab, die schon langsam über das Meer nach New Bedford schwebten und ihre Hitze und das Licht weiter über den trüben Nachmittag verteilten.

Austin drehte das Radio etwas leiser und sah ernst nach vorne, ich hatte echt keinen Schimmer was er mich vorher gefragt hatte. Vielleicht was das Alexia mit ihrem neuen Freund Trevor Stuart weggefahren ist, oder Ruben sowieso Grannys Stunde heute schwänzen würde als er mit seiner Freundin Kelly in die Stadt gefahren ist. Oder das er sich mit Stan und Kevin heute zum Bowlen verabredet hatten, wegen der ausgefallenen Probe. Bei dieser Antwort blieben mir echt die Worte stecken, verteidigte er sie etwa?

Bist du ihrem Hintern genauso verfallen wie Stan und Kevin. Er drehte den Schlüssel aus der Zündung und drehte sich zu mir, als ich mir einbildete das er in seinem Ärger, was er wirklich nicht oft zeigte, seine Muskeln unter seinem Hemd zucken sah.

Austin nahm von dem keine Kenntnis als er sich weiter zu mir lehnte. So nah war er mir wirklich noch nie gekommen und seine perfekten hellblauen Augen, wie von Gott geschnitzt, blinzelten nicht mal. Mein Herzschlag setzte aus als meine Wangen immer mehr erröteten, war er bereit mich zu küssen?

Unsere Gesichter nur Zentimeter voneinander entfernt und er lehnte sich als erstes zurück. Leise seufzte ich, das würde doch nie gut gehen mit Austin zu gehen Und das tat echt weh und zerrte an den Nerven. Noch dazu weil wir versuchen wie Menschen zu leben. Aber wir müssen das Beste draus machen. Austin winkte mir noch durch die Scheibe was ich ihm gleichtat und er davon brauste, ich hätte ihn gerne noch länger nachgesehen.

Und das war mir mehr als peinlich, langsam schritt ich durch unseren Zaun und öffnete die Tür wo bereits der Geruch von warmen Pfannkuchen durch das Haus ging. Mom hatte echt welche gebacken nach ihrer Schicht im Pflegeheim und ich grinste.

Die beste Arznei für solch einen Tag. Es ist wie eine Barriere für dein eigenes Seelenwohl. Jede Banshee sollte das beherrschen. Granny hatte immer noch die Augen geschlossen wo ich mich versuchte kerzengerade im Schneidersitz aufzurichten. Und der stank grässlich. Grannys Zimmer war eine Mischung aus viktorianischen Stil und Geisterhöhle. Das Holzbett mit den Einkerbungen und den Bildern an der Wand von uns allen, eines von Grandpa und einem alten Teppich der sicher aus früheren Jahrhunderten stammte unter uns am Boden.

Auf dem Regal der beim Fernseher stand, waren allerlei irische Bücher zu lesen sowie Bottiche mit eingelegten Tieren und Kräutern. Im Dunkeln konnte man sagen das ich mich hier wirklich in einem Geisterhaus befand. Die Seelen flogen um uns beide herum wo ich versuchte sie mehr zu sehen oder zu hören.

Doch sie waren mucksmäuschen still. Keiner redete, keiner kam uns nahe. Wenn das alles nur so leicht wäre und ich machte dann doch meine Augen auf. Im leichten Licht sah ich auf die beiden leeren Matten neben mir. Ich war als einzige gekommen, meine Verwandtschaft hatte sich doch klammheimlich eine Ausrede einfallen lassen um nicht zur Stunde zu kommen.

Und ich sagte dafür die Probe ab! Du bist ein begabtes Mädchen aber lasse den Alltag hinter dich! Ich kicherte leicht wo sie auch leise lachte und doch sofort wieder ernst wurde. Langsam entspannte sich die Stimmung wieder als die Kerzen wieder wurden. Ich konzentriere mich, das ich vielleicht diese Lichtkugeln von mir entfernen lassen könnte,was aber schwerer als gedacht war.

Etwas summte über meinen Kopf doch ich brauchte meine ganze Energie um den Schwall aufrecht zu erhalten. Doch ich prustete kurz aus als eine Lichtkugel kichernd über mir schwebte. Die Lichtkugeln lösten sich sofort auf als Onkel Michael, mit aufgewühlten braunen Haaren und seinem berühmten Vollbart das Licht im Zimmer anmachte und uns beide musterte.

Denn wenn die Familie Hills da war, war wieder irgendwas. Nicht wahr, das wird Ruben als Ältester? Vermischt mit Austins Eltern. Es würde womöglich Stunden dauern bis ich mal ins Reich der Träume reinschlittern würde Ich hatte Gott sei Dank keine Hausaufgaben mehr zu machen aber ich konnte mich einfach nicht fallen lassen zu wissen, dass die Sitzung immer noch andauerte. Austin und Stan schrieben mir auch nicht mehr und die Musik aus den Boxen ging immer noch leise durch mein halbdunkles Zimmer.

Auf der Wand mit den Imagine Dragons und Architekturpostern, mit meinem kleinen Schreibtisch und dem Couchbett was ich jetzt schön öfters nicht mehr zu einer Couch umfunktioniert habe. Mein Kopf ging schwer zu Seite wo auf meinem Wecker gerade mal Das konnte doch nicht alles wahr sein und schon hörte ich die Türe zumachen neben mir, also in Alexias Zimmer und ich erhob mich. Mein Hals kratzt auch ziemlich ich sollte mir nochmal ein Wasser von der Küche holen, das war die Wahrheit und sofort warf ich meine Beine aus dem Bett.

Das würde jetzt sowieso keinen Sinn machen wieder versuchen zwanghaft einzuschlafen. Meine alte Holztür, die schon in Mitleidenschaft gezogen wurde als wir in dieses Haus einzogen quietschte laut von den beschlagenen Schanieren und Alexias Gestalt lehnte sich vom Geländer nach unten, wo man die Stimmen immer noch diskutieren hören konnte.

Bis auf echte Notfälle. Hill sagt die ganze Zeit es wurde anscheinend jemand von der Fall Familie in der Nähe von Boston ausgemacht Und das machte mir auch Sorgen.

Also der alte Dämonenadel die uns Banshees gerne aufspüren damit sie die ruhelosen Geister als ewige Lebensquelle nutzen konnten. Das war so widerlich und das Gemeine war, sie waren uns körperlich um einige Male überlegen sodass meine Familie schon seit Jahrhunderten vor ihnen davonrannten. Das letzte Mal waren sie in Kalifornien gesichtet worden, aber seit einem Jahr hat sich ihre Spur total verwischt sodass wir alle nicht wussten wo sie sich als nächstes herumtreiben konnten.

Dort wurde die Limousine von Cara Fall gesichtet Alexia schnappte sofort Luft, das ich glaubte sie würde gar nicht mehr atmen und ihr Körper spannte sich im halbdunklen noch mehr an.

Das wird dann wieder ein Gefängnis! Ruben und ich sahen immer noch runter zu den Treppen wo ich Austins Vater, Stephen, die kurze Stille weiter erbeben hörte: Seit dem Tod ihres alten Clanführers. Ich bin aber dran! Immerhin haben sie sich jetzt lange nicht gezeigt und Ich spreche von der Sicherheit unserer Kinder!

So wollte ich sie nicht mehr hören. So sehr sie sich darüber aufregen werden, es muss so sein. Und im Haus sagte keiner mehr was wo Ruben, Alexia und ich uns immer mehr am Geländer festklammerten. Ich wollte das nicht hören verdammt, jetzt nicht in dieser Situation! Obwohl ich nur schemenhaft ihr Gesicht sehen konnte, sah ich trotzdem ihre smaragdgrünen Augen blitzen. Bring diese verfluchte Sippe zur Strecke, egal mit welchen Mitteln! Alexias Wutausbruch in ihrem Zimmer konnte ich deutlich vermerken als ich leise die Tür hinter mir schloss und ich das Nachtlich durch mein Zimmer sehen konnte.

Die würden mich nie gehen lassen und mich als Clanführerin vorbereiten das ich sowieso nicht wegdurfte. Meine Augen flatterten vor mich hin wo ich meine Gedanken nicht gut ordnen konnte und ich auf die Pinnwand vor mir hersah. An der Ecke hatte ich ein altes Foto mit mir und meinem Bruder Tom gepinnt, wo wir gerade bei einem Jahrmarkt in Boston waren. Seine warmen grünen Augen mit seinen hellbraunen Locken auf dem Kopf, gemeinsam mit diesem Lächeln. Ich war damals so 10 Jahre alt gewesen und er Ich lächelte in mich hinein.

Tom würde es befürworten für die Sicherheit der Familie, aber er hätte auf jeden Fall damit eingestanden das ich nach San Francisco durfte. Er wäre ein perfektes Oberhaupt geworden, er wäre perfekt gewesen Nein, bitte jetzt nicht Wie vom Blitz getroffen sah ich nach hinten zu meinem Bett wo jemand stand, doch es war nicht derjenige wo ich kurz glaubte er wäre hier.

Der fremde junge Mann, vielleicht ein wenig älter als ich, fixierte mich noch weiter und blieb wie gepinselt auf seiner Stelle stehen. Aber das machte nichts aus welchen Glanz und welche Schönheit er ausstrahlte wo ich mich nicht fassen konnte. Und das hasste ich sofort an ihm! Er wusste wohl was er war, da er keine Miene verzog als das Buch direkt durch seinen Brustkorb durchflog.

Ich habe keine Zeit jetzt für deine Probleme, Geist! Doch in meiner Trauer konnte ich mich momentan nicht darauf verlassen und schon summte das Geräusch vor mir wieder weg so wie es gekommen war.

Ich fixierte ihn noch weiter wo er mich monoton ansah, so richtig als ob er meine Gedanken oder etwas lesen wollte. Für heute hatte ich nicht mal für eine Diskussion mit einem Geist Bock. Schon fuhren seine schönen silbernen Augen zu Boden, so als ob es ihm peinlich war hier zu sein. Sein Stand blieb immer noch wo ich meine Arme nun verärgert hob und mir die restliche Träne von der Wange rieb. Aber er kam immer noch so arrogant und unhöflich rüber Vielleicht wo du warst oder gestorben bist Beim letzten Wort zuckte er kurz zusammen und sah mich wieder böse an als ob er mich gleich fressen würde oder meinen Körper besetzen wollte.

Und das machte mir Gänsehaut was nicht oft passierte. Wieder diese eisige Stille neben uns wo er mich immer noch verbissen und herablassend ansah, also einen Dank würde ich von dem nicht erwarten können.

Die Anwesenheit dieses Geistes machte mir etwas zu schaffen, warum nur? Zögernd und mit etwas Zittern wie Espenlaub streckte ich meine Hand aus und versuchte so ruhig als möglich zu klingen, was mir glaube ich nicht gut gelang. Wieder trafen sich unsere Blicke und er sah monoton zu mir runter, er hatte schöne breite Schultern und sehnige Oberarme die man durch das Licht und die Seide des Hemdstoffes gut sehen konnte.

Es war auch ein wenig zerfetzt, sah nach Kampf aus oder in der Art. Die Silberaugen gingen abwertend auf meine zitternde Hand die er nicht annahm. So als ob es ihm auch fremd war, eine ausgestreckte Hand zu nehmen. Ein mysteriöser Geist ohne Erinnerungen würde eine neue Herausforderung sein die ich gerne annehme, aber in dieser Situation war es wieder nur ein Hindernis. Am nächsten Morgen wurden wir sofort von allen eingeweiht über das neue Hausrecht, auf Protest von Alexia durften wir jedoch auf die After School Party am Freitag, für das Konzert musste Austin sogar mit meiner Mom reden das er mich keinesfalls aus den Augen lassen durfte.

Er genoss den Respekt und das Vertrauen meiner Eltern schon seit ich ein Kind war, und das tat echt gut. Ruben ging dicht neben uns, da wir ja nicht mehr alleine wohingehen konnten. Austin hatte heute seinen Hexerkurs deswegen konnte er mich auch nicht fahren Alexia strich sich ihre blonden Haare aus dem Gesicht und schrieb schnell in ihr Smartphone bevor sie mir antwortete. Meersalzdurft flog um unsere Köpfe und auch Ruben setzte seine Erklärung fort: Solche Geister bräuchte man echt öfters.

Jetzt ist es so weit. Jetzt verlier ich den Verstand, wie viele meine Vorfahren vor mir hat es jetzt Valery Dalia Evans erwischt. Doch bevor ich Worte dafür finden konnte raste ein Auto neben uns her, die Hitze der Sonne flackerte auf den Asphalt weiter wo die schwarze Limousine neben uns langsamer wurde und wir alle kurz hinstarrten.

Beide hatten so etwas hinterhältiges an sich wo man am liebsten weglaufen möchte — und das hätte ich jetzt gerne getan. Ich hatte selbst noch nie die Fall Familie gesehen, geschweige denn Dämonen. Bis auf Rascheln und Zwitschern konnte ich nicht viel erkennen, aber ich vertraute Ruben.

Er war der einzige der sich noch an die Fall Familie erinnern konnte, Alexia hatte auch noch keinen Kontakt zu ihnen. Übles Zischen und Fauchen kristallisierte sich nun aus dem düster gewordenen Wald und mein Herz machte einige Sätze. Mein Knie war durch den Schubser etwas aufgeschürft und ich hörte Rubens Stimme noch in meinem Kopf, das ich einfach laufen sollte und die Gänsehaut kam wieder zurück.

Die Falls würden sich dann doch nicht trauen mich auf offenen Gebiet zu jagen. Neben mir lagen schon Touristen und Leute aus der Stadt die sich für ein Picknick oder zum Schwimmen auf ihren Liegen suhlten und mich anglotzten.

Schnell schüttelte ich den Kopf und winkte ihr, das es mir gut gehen würde. Nach kurzen Minuten des Verschnaufens wo alle Augen des Strandes auf das japsende Mädchen gerichtet waren blickte ich hinter mir, aber da reihte sich nur der lange Strandweg und Familien und Freunde die gerade lachten oder sich wunderten wer ich war. Sie sah mich lange an bevor sie wieder in das lange Auto stieg und wieder umkehrte, ich sah ihr noch lange nach und stampfte immer noch den Blick zu den Waldstück wo sie verschwand den Sand entlang.

War sie eine der Falls? Ich zitterte noch leicht als ich an mein Handy in der Hosentasche kam und Ruben anrief. Ich bin fast in Old Bartlemy, also am Strand. Die komische Limousine von vorhin hat mich verfolgt aber diese Frau ist wieder verschwunden. Mist, Alexia hat sicher etwas gesehen aber in ihrer rosaroten Welt passten solche Sachen einfach nicht rein.

Verdammt, wenn die doch noch in der Nähe waren sollte ich noch nicht nachhause gehen, und Ruben hob immer noch nicht ab. Ich ging allerdings mit den Kopf nach vorne weiter. Schon zog ich das Handy wieder raus und tippte Austin eine Nachricht, ob er mich zurückrufen könnte und wartete. Der Geist neben mir war wieder ruhig und trottend setzte ich meine Reise fort. Schnell drehte ich mich um und wir stoppten abrupt, sodass die Kinder neben uns zu Spielen aufhörten und mich anstarrten.

Ja eine verrückte redet mit der Luft, wäre ja nichts neues! Chace lehnte sich immer mehr an mich das die Kälte meinen Körper weiter durchfuhr, das jedoch in dieser sengenden Hitze gar nicht mal so schlecht ist. Silberne Augen funkelten ins Leere und plötzlich durchschlug ein Schwall mich und die Kälte kristallisierte bis zu meinen Zehenspitzen.

Es war so als würde ich im Schnee nackt liegen und ich kaum Zeit zu Atmen hatte. Ich schlug die Augen auf und befand mich in einem Raum. Röchellaute von Menschen waren um mich herum, vor allem von dem jungen Mann vor mir. Er hörte sich so falsch an und bevor seine Hände mein Gesicht ergreifen konnten fiel ich nach hinten und sah schwarz. Der silberne Schein seiner Augen kam wieder zurück und er schnaufte kurz auf und fuhr sich nervös durch die Haare als er hinter mich blickte.

Ein Auto stoppte neben mir wo ich mich immer noch nicht fangen konnte. Wenn das die Falls waren Neben mir lief ein Junge, ich glaube mein Bruder, her.

Er sah mir sogar ziemlich ähnlich nur hatte er einfach einen sanfteren Gesichtsausdruck. Und das machte ihn umso mehr strahlender als jemand anderen bei uns. Das wurde von mir verlangt. Ich musste gehorchen — für die Familie. Und das war sie auch im wahrsten Sinne des Wortes. Für das war Vater berühmt. Und doch wussten wir alle das er bald Sterben würde. Vater hustete laut und spukte Blut auf den Boden dass unsere Diener das alles wieder wegwischen würden.

Ich schnappte nach Luft als ich mich an die Bettdecke krallte und Mom mich sofort umarmte. Meine Luftröhre kämpfte immer noch nach Luft und ich berührte mein Kinn, das es nicht blutete. Hinter ihrer Schulter standen Austin und Dad die mich besorgt ansahen jedoch kein Wort verloren solange Mom mich noch festhielt.

Auch hatte sie wieder Augenringe und sie strich mir eine braune Locke aus dem Gesicht. Mein ganzer Körper drehte sich im Kreis und mir war das ich mich sofort aus Wut übergeben würde. Austin atmete noch flach aus als er sich halb zur Tür umdrehte und unser Gespräch weiter mitanhörte. Ich werde studieren und das mache was ich mir schon seit Kindheit an wünsche!

Ich werde keine Clanführerin! Das wirst du immer sein, aber … es geht nicht. Es ist zu gefährlich. Auch wenn es edel ist was du anbietest. Für Valery dürfen wir kein Risiko eingehen. Als Austins Arme mich endlich erreichten und ich nurmehr losheulte, verkrampfte sich alles in mir.

Mein verweintes Gesicht vergrub ich in sein Shirt wo ich mich an ihn klammerte und ihn nicht mehr loslassen wollte. Doch ich schloss meine Augen wieder und vielleicht habe ich mir das nur eingebildet das er mich traurig ansah — alles zerbrach wie ein Kartenhaus.

Und noch nie habe ich es so gehasst eine Banshee zu sein. Ich vernahm nur einzelne Tränen die über meine Wangen rannten, das letzte Rest an Flüssigkeit in meinen Augen war dann doch nach Stunden versiegt. Austin war nicht mehr an meiner Seite als meine Augen zu müde waren um noch irgendetwas wahrzunehmen in diesem Zimmer, keine Ahnung ob es schon fast dämmerte.

Austin war so lange an meiner Seite gewesen bis ich seine Hände nicht mehr in meinen spüren konnte, wahrscheinlich war er schon nachhause gefahren — der letzte Schultag stand doch schon an. Denn heute war Freitag. Schon kribbelte meine Gänsehaut wieder und meine Finger zuckten kurz als sich jemand an die Bettkante setzte, die Matratze aber sackte nicht zusammen.

Chaces kalte Hand war nur Millimeter von meiner entfernt wo ich sofort meine Hände zu Fäusten ballte und starr nach vorne zu meinem Schreibtisch ging. Wir sagten beide nichts, immerhin kannte ich Chace schon das er recht wortkarg war und immer so einen Stolz versprüh falls er mal einen Laut von sich geben würde.

Du hast sie auch gesehen nicht wahr? Er versuchte es wohl gerade auch. Doch in seinen grauen Augen die noch einen silbernen Schein mehr hatten, bemerkte ich keinerlei Trauer oder Wut, nur ein ausdrucksloses und verwirrtes Gesicht dem es wirklich peinlich war, das er nichts über sein eigenes Leben wusste… und ich war so egoistisch und habe mich blind davon entfernt. Obwohl ich es wissen hätte müssen, das ich als zukünftige Clananführerin keinerlei Chance hatte wegzugehen.

Chace zuckte allerdings nur die Schultern und sah mich weiter entgeistert an, "ein Anführer zu sein. Dafür wurde ich gedrillt". Wie jeder andere auch hier". Doch Chace blieb auf dem Anstarrkontest den er gewann und lehnte sich nach vor, meine Sprenkel fingen sicher wieder an sich zu drehen in meiner Iris und ich zog die Bettdecke etwas schützend fast vor mein Gesicht.

Seine Stimme klang wie melodisch die mich kurz in ihren Bann fing und ich wieder doppelt blinzelte wie wirklich rasiermesserscharfe kleine Fangzähne blitzten und ich noch mehr nach hinten rutschte. Bis mein Po das Bettgerüst erreichte. Die sind doch seit Jahrhunderten ausgestorben" stotterte ich wo er sich weiter in meinen Augen fing und meine Sprenkel beobachtete.

Wenn er jetzt am Leben gewesen wäre, hätte er eine makellose Haut und einen schönen anmutigen Hals, wo seine Halsschlagader Blut pumpen würde. Sofort rutschte er wieder nach hinten als er erst bemerkte wie nahe er mir gekommen war und rutschte ans andere Ende des Bettes. Ja es war ihm peinlich, wo er destruktiv zuerst zur Tür blickte, dann wieder monoton zur Pinnwand starrte. Ich spiele in einer Band.

Aber wir proben nie hier, nur in Stans Garage" lustig wenn ich darüber redete war mir gleich viel wärmer ums Herz und dachte nicht mehr an mein verpatztes Studium.

Sein nervöses Wippen verriet ihn. Egal was für eine schöne Stimme wir für Menschen haben, untereinander hört es sich an als ob krächzend jemand sterben würde". Da hier sonst auch die Geister weiter im Haus herumscharrten — alte Bansheesache. Ich setzte mich wieder neben Chace der meine Bewegungen musterte er aber immer wieder wegsah, als er merkte das ich ihn genauso anmusterte. Ich summte einen kleinen Liedtext von einer unplugged Version von Avril Lavigne, die gerade etwas zu unserer Situation passte.

Natürlich versuchte ich so leise wie möglich die Worte aus meinem Mund zu summen und sogleich fühlte ich mich so befreit wie noch nie. Er merkte gar nicht das ich ihn ansah, so vertieft war er in meiner Handarbeit mit den Saiten. Es war wirklich so als ob er sowas noch nie gesehen hat und dann hob er den Kopf und wir starrten uns wortlos an. Ich konnte meine Augen nicht von ihm lassen, es war so als ob sein Blick mich total einfangen würde. Als ob er mich an sich krallte und nicht mehr loslassen wollte.

Rote Sprenkel wirbelten in den Silberaugen des Geistes die mich immer mehr zu ihnen zogen. Doch bevor Chace etwas sagen konnte quietschte meine Tür auf, als Austins Kopf hereinsah und somit die Lichter kurz verschwanden. Ich stellte meine Gitarre wieder auf und lehnte mich an die Saiten an, warum störte es mich jetzt kurz das er reinplatzte?

Statt Chaces Platz setzte sich nun Austin, der ziemlich mitgenommen aussah und sich nach vorne lehnte. Seit wann war Austin so gesprächig wo ich sogar lesen konnte das er sich Sorgen machte. Jedoch freute es mich etwas. Nurmehr ich und Christina Gregson blieben über als sie unsere Zeugnisse entgegennahm und ich nur benommen nickte.

Wenn die wüsste und mein Bauch verkrampfte sich wieder als die Schlussglocke die Ferien einläutete. Etwas schlendernd und immer noch hundemüde ging ich noch zu meinem Spind, ausweichend an den fröhlichen Sportassen und Cheerleader die fast den gesamten Durchgang mit Tänzen und Gesängen blockierten. Vorbei an den Nerds und Musikheinis wie ich es bin und vorbei an den Wissenschaftsfreaks und Tussen. Und rein in den Sommer — yey.

Und schon knallte unsanft ein harter Basketball auf meinen Hinterkopf wo ich kurz aussetzte und ich Gelächter hinter mir hörte, autsch was für Mistkerle! Freunde von Ruben rasten vorbei, den Ball weiter trippelnd als sie mir zuriefen ich sollte mich nicht so anstellen und lächeln. Sie meinte ich sehe sonst aus wie eine schwarze Witwe und ihre Freundinnen lachten mich auch noch aus und schubsten mich etwas unsanft zur Seite.

Ich kochte für Wut und hätte ihnen am liebsten meine restlichen Bücher vom Spind nachgeworfen und zitterte. Ich könnte ihnen auch einen Schwall Poltergeister auf den Hals hetzen. Dazu müsste ich nur in ein Gruselhaus gehen, da schwirrten noch böse ruhelose Geister herum. Ja genau eines Tages würde ich es machen wartet nur.

Doch während ich mich böse auf diese Menschen konzentrierte hörte man plötzlich einen schrillen Aufschrei eines Mädchens das mich vorher als Lesbe bezeichnet hat. Schnell sammelten sich vorne einige Schüler wo sie zusammengebrochen ist und sich keuchend krümmte.

Handys wurden gezuckt und etwas verwirrt schlich ich leise zurück, war ich das und schwarzes Licht sammelte sich um die Schüler. Die davon gar nichts mibekamen was sie da umkreiste. Die Stimmen schrillten weiter durch den Durchgang wo auch schon Miss McCarthy an mir vorbeilief und ihre schwarzen langen Haare mich berührten. Mein Blick war immer noch auf Chace der das Mädchen abwertend ansah und nicht aufhörte sie anzustarren. Seit wann waren Geister dazu in der Lage Dabei müsste er mich doch gehört haben.

Ausdruckslos so als ob er merkte, das ich es war die das veranlasste. Sein Blick ging verwundert zum Spind wo Chace stand, er konnte ihn natürlich nicht sehen und dann wieder verärgert zu mir. Doch ich versuchte ihn zu ignorieren und drehte mich weiter vorne vorbei an Chaces Spind der mich immer noch ansah und ich den Kopf schüttelte.

Was ihm diesmal nicht gut gelang. Hassende Blicke folgten hinter ihr, sowie auch von Rubens Freund der das Mädchen im Arm hatte die sich in seinen Armen kriechend krümmte und wimmerte.

Die hat ihr sicher was in den Becher getan damit Sarah sich vor Schmerzen wand So widerlich dafür ist Sarah doch so eine nette Die Vorwürfe meiner Schüler verfolgten mich durch den Parkplatz der Schule, wo Dad mich weiterzog und starr nach vorne sah. Mom ging es heute nicht gut, deshalb blieb sie zuhause und hinter mir trottete Ruben zusammen mit Alexia durch die fast schon leeren Parkplätze. Austin traf sich noch kurz mit Stan und Kevin bevor auch er weiter Richtung uns joggte und Dad wortlos die Türe unseres Vans aufschlug.

Mom wollte und konnte gar nicht mit mir reden. Es fing wieder genauso an wie damals bei Tom Weil ich nicht redete. Und einen Geist in Schutz nahm. Dad fragte uns nochmal wegen diesem Vorwurf im Auto vorher aus, doch keiner kommentierte es mehr Als sein Auto wieder wegfuhr und ich ihm lange nachsah, meine Gummistiefel sanken in die eingeweichte Erde und seufzte laut.

Wie gern ich heute auch die Imagine Dragons gesehen hätte aber denkste, stattdessen setzte ich mich auf die Holzbank auf unserer Veranda und starrte in den Regen. Leise Tropfen prasselten immer noch und ich steckte meine Hände in meine grüne Sommerjacke. Schon schirmte ich mich ab mit meinem neu gezogenen Schild, wo er noch knirschend zu mir sah, ja er wollte gerade protestieren aber ich blendete ihn vollkommen aus und schloss meine Augen. Ich genoss es sichtlich, denn das hatte ich mir hart erkämpft.

War auch nicht schwer bei diesem Pack. Dort haben wir einen von ihnen gesehen. Ich lächelte leicht neben mir her und ich schob die Fotos der Privatdetektive wieder in die Runde. Doch das Orakel hat mich zum Oberhaupt gewählt nicht ihn. Sein markantes Gesicht das mir so ähnelte, sowie die silbernen Jägeraugen und die bronzenen Haare machten das aus von wem wir abstammten.

Ich lächelte und zog meine Lederhandschuhe an, damit nicht jeder meinen silbernen Ring am Finger sehen konnte. Vor allem die Sterblichen, da glaubten sie immer man wäre stinkreich und gehörte einer Sekte an. Ich umrundete den Tisch und unsere Augen trafen sich erneut. Vorbei an Dads Schreie das er mich kurz sprechen wollte hinein in mein Zimmer wo ich den Laptop von der Tasche hob und ihn am Bett aufklappte. Ich schleppte zwar einigen Dreck und Regen rein aber ich würde es sowieso nachher wegputzen, Zeit hab ich ja jetzt genug.

Da kam es auch schon in der Suchmaschine, einzelne Bilder flammten auf dem Bildschirm von der selbst fressenden Schlange. Nicht nur symbolisch sondern auch mythologisch ist es die Schlange die die Welt eint, auch als Einheit auftrat. Genau das Bild was an Chaces Ring am rechten Finger zu sehen war.

Irgendwoher kam mir das Bild bekannt vor und Kopfschmerzen breiteten sich aus, war hoffentlich nur das Wetter und schon gab ich weiter ein. Vermisste Teenager — Boston — Las Vegas, da kamen nur tausende Seiten von vermissten Teenagern und ich forstete viele durch. Nein, Chace war nicht dabei. In den späten Nachtstunden des Nach Angaben der Polizei handelte es sich wohl um einen Bandenkrieg, etliche Leichen lagen im Abteil, wo der Täter selbst vom Kugelhagel erschossen wurde Die Bilder sahen aus von dem Bürogebäude wo Chace als letztes war, als er sich den Kampf mit den Menschen dort lieferte.

Hat jemand diese Sache vertuscht? Ich hatte Puzzleteile, aber sie mussten noch zusammengefügt werden. Und das war immer der schwerste Teil der Arbeit. Und was meinte Chace mit sie hätten die Sippe gefunden Er sah ihm auch ziemlich ähnlich nur hatte er noch bösere Augen mit funkelnder Ausstrahlung. Mir schauderte kurz vor diesem Mann, der doch so unberechenbar aussah als ich neben mir wieder Poltern von Alexias Zimmer hörte.

Gönn mir mal ne Pause! Also hatte sie nach dem alten Mann wohl wieder Geisterbesuch und ich stand auf.

Lauten Bass konnte man ausmachen als ich plötzlich etwas poltern hörte, das jedoch vom anderen Fenster kam und ich meines öffnete. Das ist alles deine Schuld das sie uns einsperren.

Ich gehe auf die Party, so dumm werden die Falls nicht sein auf eine Teenagerparty zu gehen. Gewiefter Plan muss man schon sagen. Das Auto drehte sich schnell um und verschwand hinter dem Dunst den der Regen bereits verursachte, das ging doch nicht gut aus oder? Wenn ich es Ruben erzähle würde mich Alexia ewig als Petze hassen. Dabei war sie eine der wenigen die mir noch blieben.

Doch nur Minuten später wurde das Fenster links neben mir geöffnet und ein Seil hinuntergeschmissen. Ich konnte ihn überzeugen dass das nur ein Missverständnis war. Mal eine geklatscht und gut ist, kommst du jetzt mit oder nicht? Er zog eine Braue nach oben so als ob sie gleich wegfliegen würde vor Missgunst. Der ist jetzt schon seit Anfang der Woche bei mir und Er boxte mich leicht auf die Oberarme wo ich zurückboxte, schön das mir wenigstens einer verziehen hat.

Kurz war es leise als der Bass vom Haus immer lauter wurde. Also was tun wir? Ich und nicht auffallen Lauter Bass polterte weiter wo alle ihre roten Becher mit Alkohol und sonstwas füllten, die Mädchen immer hemmungsloser mit den Jungs flirteten und schon die ersten um den Pool oder auf den Tischen tanzten.

Ruben mir immer mehr zu trinken gab, sowie auch Julien der mich echt gut behandelte. Du hast gar nichts getan und doch schimpfen alle das du mich mit einem Zauber. Sie lächelte und kippte sich das Zeug in ihren Körper wo ihr Freund, sie kurz hielt während er sich mit Ruben neben mir unterhielt. Nein, nie im Leben. Heather ist ja schon stutzig geworden Sie war betrunken, das Natürlich warum sollte Austin auch mit dieser Zicke was anfangen und schon schob sich Alexia total betrunken zwischen uns und sah mich weiter an.

Noch immer etwas von der Rolle von Sarahs Plauderecke kippte ich ihn ohne nachzudenken runter, und schon Rubens Hand auf meiner Schulter landete: Und ich vertrug sowieso nichts. Riley und Ruben tratschten wieder kurz wo Ruben mich im Arm hatte, und Kelly von der anderen Seite Rubens Haare streichelte und er sie sofort vor alle küsste.

Und die ich sehr wertschätzte als ihre kurzen roten Haare Rubens Gesicht wieder berührten. Er strahlte dabei übers Gesicht und legte seine Hände an ihre Hüfte wo sie ihm um den Hals fiel. Mann, das musste so schön sein und ich freute mich echt für die beiden. Schwitzende Körper berührten mich wo ich versuchte mit Sarahs Moves etwas mitzuhalten die total in ihrem Element war, der Bass kochte über, der Alkohol floss und ich musste nach langer Zeit wieder richtig lächeln und blickte zu der Diskokugel über uns.

Ja klar, für einen Footballer war er gut trainiert. War ihm schlecht oder so und bevor ich versah verschwand die sengende Hitze der Tänze um uns, die Gänsehaut kam zurück. Mich fröstelte kurz und als ich Julien zu mir drehen wollte starrte ich in die schönsten silbernen Augen die ich je sah.

Juliens Blau war verschwunden, er sah etwas zerknirscht aus und seine Augen formten sich in rote Schlitze. Seine Aura fing sich um den Körper, den er gerade in Besitz genommen hatte und zog mich unsanft weiter zu ihm.

Du bist ein böser Geist. Die Leute um uns rum nahmen uns gar nicht wahr wo seine Augen immer fesselnder und böser wurden, das die Gänsehaut bis zu meinen Fingerspitzen ging. Seine Finger landeten sanft auf meiner Wange und glitten zu meinem Hals, obwohl ich kurz Angst hatte, fesselte er mich so und zog mich in seinen Bann das ich es genoss. Mein Körper war wie erstarrt, ich konnte mich nicht bewegen und so schnell entfernte sich seine Hand wieder von mir und sah angewidert zur Seite.

Zerknirscht funkelte seine Iris wieder auf meine Augen das ich kurz mit seiner Hand in meiner spielte. Dabei merkte ich gar nicht das er auch meine Hand sanft nahm und wir sie ineinander verkreuzten. Diesmal war es warm und angenehm, eine menschliche Hand die Leben in sich hatte. Auch wenn dieser Körper nur für kurze Zeit geborgt war, sah ich doch das zerbrochene Wesen hinter dieser Maske.

Pärchen scharten sich zum langsamen Tanz neben mir und die Fläche wurde wieder frei begehbar. Auch wenn jetzt Ruben und Alexia uns verdutzt zusahen war es mir im Moment egal, auch meine Kopfschmerzen und der flaue Magen.

Es waren die Silberaugen wo ich gefangen war und mich momentan rettungslos verlor. Seine Augenbrauen zuckten etwas, als er sich weiter in mich grub. So als ob er wieder versuchte meine Gedanken zu durchwühlen, konnte er aber nicht. Sein Kopf drehte sich dann wieder etwas peinlich zur Seite wo ich laut seufzte und mich zur Seite drehte. Ein Haarschopf den ich nur zu gut kannte. Er stopfte sich gerade wahllos durch das Haus, war schon soviel Zeit vergangen dass das Konzert schon vorbei war.

Ich sah ihm noch nach und löste mich aus dem etwas ungewöhnlichen Tanz mit einem Geist. Er bog in die nicht ganz so volle Küche ein wo ich mich weiter durch die Leute schob.

Verwirrt wollte Chace etwas sagen doch kommentarlos zog ich ihn mit mir und stopfte mich wieder durch die betrunkene Menge. Heathers Hände gruben sich in Austins Haare als sie gegenseitig Speichelaustausch machten Tausende Nadeln würden sich jetzt in mein Herz bohren und ich verzog meine Miene etwas genervt Austin nahm ihre Tailie an sich und die beiden küssten sich leidenschaftlich das es schon wieder wehtat. Nur was komisch war Entweder habe ich wirklich jetzt alle Tränen in den letzten Tagen verbraucht oder Genau Austin, genau mein bester Freund!

Ok jetzt kullerten Wuttränen doch über mein Gesicht und dann öffnete wie aufgedreht Austin seine Augen und sah zu mir auf. So das reichte, er spürte wieder meine Gefühle und schon hörte ich meinen Namen als er mir nachrief doch ich quetschte mich durch die Menge.

Hoffend dass der Geisterkerl hinter mir war. Sie ist gar nicht so schrecklich wie du sie beschreibst Austins Augen verengten sich immer mehr. So als er in seinen Augen die Gefühle lesen wollte. So als ob er wissen wollte dass das nicht Julien war der da sprach. Doch bevor die beiden ihre Konfrontation weiter führen konnten,hörte man Polizeisirenen wo alle aufhorchten und schon zu schreien anfingen.

Ich spikte noch zu dem panischen Julien der aufgelöst und fluchend ins Haus zurücklief. Also hatte Chace seinen Körper wieder verlassen Es regnete zwar nicht mehr so stark wie am Nachmittag, aber die feuchte Luft sackte immer noch um uns herum. Hinter uns wurden Schüler von der Polizei aufgefangen und wilde Schlägereien schlängelten sich um die sonst so ruhige Wohngegend der Kleinstadt. Warum musstest du mich fast alleine lassen! Ich stützte mich etwas keuchend an meine Knie und sah den dunklen Wellen zu die ihre Kraft gegen den Steig schlugen und die Boote neben sich aufbäumten.

Ich hatte 4 verpasste Anrufe von Ruben und 10 von Dad, dann würde ich wohl eine Standpauke Ende nie bekommen und zuckte das Handy als ich Ruben eine Nachricht schrieb.

Etwas nervös verschränkte ich dann doch meine Arme vor meinem Oberkörper und spikte zurück zu den beiden wo Austin Heather lautlos in den Arm nahm und mich entschuldigend ansah. Schnaubend schweifte ich meinen Blick wieder aufs schwarze Meer, mein Magen zog sich zusammen und ging näher an den Steig. Wartend auf Rubens Antwort. Er kann sich nicht an sein Leben erinnern, und es ist die Pflicht der Familie, Austin!

Doch bevor Austin seinen Mund aufbrachte, röhrte hinter uns schon ein lauter Motor wo ein langes dunkles Auto in die Meile einbog und einige Meter vor uns stehen blieb. Gebannt und etwas die Hand vor meinem Auge, damit die Scheinwerfer mich nicht zu sehr blendeten röhrte der Motor weiter, doch niemand stieg aus.

Ich blinzelte noch immer zu dieser Limousine wo ich plötzlich Stimmen in meinen Kopf hörte und Austin noch meine Namen rief als…. Das ist dir wohl klar" lächelte Mutter mir zu und streifte ihre dünnen Arme auf meinem Schreibtisch in unserem Anwesen. Das Feuer im Kamin knisterte weiter wo ich meine Augen zu den Fotos drehte die sie mir vorher hinschob. Mir schauderte bei dem Gedanken. Sie wären perfekte Bräute für dich.

Ich hab derweil andere Probleme als mir eine Braut auszusuchen" sagte ich monoton und schob die Fotos in ihre Richtung. Kurz hörte ich sie seufzen wo sie die Fotos sorgfältig stapelte: Deine Brüder und Cordelia sind gänzlich ungeeignet falls du mal das Zeitliche segnen solltest. Naja… bis auf Warren". Knirschend knurrte ich aus meiner Kehle wo sie sofort den Kopf senkte, auch wenn sie meine Mutter war. In der Hierarchie stand ich deutlich über ihr.

Und sowas war unpassend das in meiner Gegenwart auszusprechen. Aber Liebe war nie die Option was wir in der Organisation hatten. Die Verbindung mit unseresgleichen war nur wegen der Fortpflanzung nötig. Da waren meine Eltern auch nicht gefeilt davor und färbte sich auf die nächste Generation ab. Cedric, mit seiner schwarzer Rockerjacke und zerfetzten Jeans, zusammen mit den längeren roten Haaren sah nur emotionslos zum Kamin. Stellte sich auch davor seinen Kopf senkend in meiner Gegenwart. Euer Vater würde sich im Grab umdrehen!

Mutter kniete sich zu Cordelia die sofort lächelte und ihre roten Locken nach hinten warf: Klar, Cordelia war das Lieblingskind unserer Mutter. Das einzige Mädchen, da sie schon immer eines wollte. Aber ein Biest, in meinen Augen und meiner Brüder. Schon kamen hinter ihnen zwei weitere Männer mit Anzug und Sonnenbrillen herein, "das Problem wurde bereits beseitigt, MyLady".

Sonst entziehe ich euch mal was! Cass schluchzte leise wo ich meine Hände hinter dem Rücken verschränkte, "Du musst aufpassen, Cass. Sonst wird sie dich sonstwo hin versetzen". Schon war Stille im Raum und ich blickte in den Spiegel der seitlich neben dem Kamin hing, "wir können uns keine Fehler erlauben. Ich sag dir das noch einmal als mein Bruder". Chace ist wieder da" drehte sich Cedric zu mir um und breitete seine Arme aus, bleckte die Zähne.

Ja, gegessen habe ich jetzt schon lange nicht mehr und fühlte mich ausgelaugt. Ich schlug sofort meine Augen auf als mich dunkle Schatten immer dichter umkreisten. Doch diesmal klappte es nicht. Seine Muskeln zuckten unter dieser Kraft die von seinen Fingerspitzen ausging und knurrte weiter. Ich hoffte so dass sie das nicht mitbekam. Bronzene Haare die nach hinten gekämmt waren, die noch mehr rötlicher als Chace wirkten mit stechenden silbernen Augen, einem schwarzen Anzug, Lederhandschuhen und einer schönen teuren Hose starrte Warren auf mich hinunter.

Seine Fangzähne blitzten und langsam beugte er sich zu mir runter. Wie hypnotisierend bewegte ich mich nicht und starrte in die stechenden schönen Silberaugen des Jägers vor mir. Doch seine Augen formten sich sofort zu roten Schlitzen als er Austin sah der mich immer noch schützend nach hinten drückte, "Komm auch nur näher und du bist tot".

Ist bestimmt ein Trick" keuchte Warren weiter wo er einen Schritt zu uns machte und Chace in Austins Körper sich auch nach vorne richtete. Ich spürte seine Anspannung, dass es ihm peinlich war seinen eigenen Brüdern zu sagen das er nur bruchstückhaft wusste wer er ist und war. Meine Augen fielen nervös zu Chace die flackerten, wo ich wohl schon die Antwort kenne und sie nicht wahrhaben wollte. Provokant verbeugte sich Warren vor uns, "Gestatten, Teuerste. Warren Fall und mein kleiner Bruder, Cedric Fall… und…".

Die Kälte und die Wucht des Wassers peitschten mich zwischen die Boote und ich sah nur schemenhaft wie die beiden mit übernatürlicher Schnelligkeit und Stärke bekämpften. Knurrende Laute und fletschende Zähne, wo sich ihre Finger gegenseitig in Fleisch kratzten und bissen, wie ein Kampf unter Wölfen.

Aber es war immer noch Austins Körper und keine Heilermaschine! Bevor ich schreien konnte unterbrach mich jemand oder etwas. Dann kniete er sich hin und lächelte, "wenn ich dich rette, singst du dann für mich dass ich die Seelen bekomme?

Eine lebende Banshee und noch dazu eine ganz Hübsche. Dann komme ich mit! Es war ein waghalsiger Deal — immerhin waren sie Dämonen. Die Monster die uns jagden und missbrauchten damit wir für sie Seelen besorgen mussten um ihre eigene Jugend und Unsterblichkeit beibehalten zu können. Grün traf auf Silber mit roten Schlitzen und er musterte mein Gesicht noch mehr. Ein Wirtsdämon hat ihn getötet als er gerade mit Warren einen von euch jagte.

So hat es Warren geschildert als er mit Chaces Leiche zu unserem Appartement kam… doch Chace war nicht tot. Und schon verlor ich den Halt als ich langsam keine Kraft mehr hatte in diesen Wellen zu paddeln und das Wasser strömte durch meinen Körper. Das Leben entfleuchte immer mehr vor meinem Auge, sogar hier waren kleine bunte Lichter die mich etwas wärmten. Lichter von Menschen die genau an der Stelle wo ich war auch ertrunken sind…. Ihre flüsternden Stimmen tanzten um mich rum doch dann hörte ich kurz wie jemand ins Wasser sprang.

Starke Hände hievten mich nach vorne wo ich meine Augen nicht gut öffnen konnte, es war einfach schon zu viel Salz darin. Und bevor ich mich versah presste jemand seine Lippen auf meine, hauchte mir Luft zu und spürte auch das er sanft mit der Zunge über meine Lippen streifte. Mein Herz machte noch mehr Sätze, doch bevor ich weiterdenken konnte entfernte sich die Gestalt von meinem Gesicht und schwamm mit mir hoch.

Wo die Dunkelheit der Nacht mir die Luft zum Atmen gab, die ich brauchte. Keuchend wurde ich auf den Sand geworfen und ich spülte das Wasser in meinen Mund raus, das Salz war echt überall und rollte mich kurz auf den Bauch. Ich hustete noch den Rest von allen Speichel vielleicht raus und sah kurz zur Seite wo auch Austin mit Luft rang und unsere Augen sich trafen. Auch auf seinem Gesicht war er aufgeschürft und strich sich das Blut von der Lippe. Wir waren wohl etwas weiter weg vom Hafen, und der Horizont färbte sich schon langsam hellrot.

Also der nächste Morgen brach an. Das letzte was ich mitbekam war nurmehr wie ich keuchend am Strand mit dir aufgewacht bin" seufzte er und drehte sich wieder zu mir, hielt sich aber die Hand auf seine rechte Körperseite, "ich glaub da hat mich wer übel mitgenommen.

Ich glaub das ist was gebrochen". Doch der Display leuchtete, es lebe der Coverschutz und ich drückte die Schnelltaste um Ruben anzurufen, der sofort nach dem ersten Läuten abhob. Wir müssen mit Austin ins Krankenhaus". Und dein Dad ist fuchsteufelswild, wir haben uns derweil noch bei Kelly verschanzt" sagte er.

Ich konnte nichts mehr darauf sagen und dachte nur zurück als nicht Austin mich aus dem Wasser rettete, sondern Chace. Ein Monster, würde so etwas doch nicht machen und ich berührte kurz meine Lippen wo immer noch Salz darauf klebte.

Nun hatten wir es bis auf unser Lebensende verbockt. Meine Augen und Lunge schmerzten immer noch wo die Müdigkeit es nicht schaffte meinen Körper zu beruhigen. Vielleicht war er auch ein wenig eingenebelt vom Schmerzmittel, jedoch hielt er den Mund vor meiner Familie bezüglich Chace.

Sie schoss mit rosa Trainingsanzug und vollbepackten Sachen vorbei an uns, wo sie mich nicht mal ansah, so vertieft war sie um zu Austin zu rennen. Ihr Parfum verfolgte mich noch bis zum Ausgang, wo sie schon in sein Zimmer stolperte und ich mich mit pochenden Herzen umdrehte, Alexia folgend die ihr Handy in ihre Tasche schob… also war es Alexia die Heather kontaktiert hatte.

Ruben und sie machten schnell kehrt damit wir nicht noch mehr ruhelose Geister um uns scharrten, und uns baten. Es war ein grässlicher Ort für uns. Mom stand auch daneben, sie sah ziemlich verbissen und verweint aus, mich eher eingeschlossen wo sie bei den Stellen wo Dad erwähnte "verantwortungslos" und "undankbar" den Kopf schüttelte und mich mehr fixierte als die anderen beiden. Mit einer Hand verdeckte ich mein Gesicht etwas und starrte zur Wand — zu den Postern und Fotos und schloss damit die Augen, dachte noch an Chace im Wasser wo mein Herz wieder schneller schlug.

Nein, das darf ich nicht.