Escort leer fremdschwängern

Da ich selbst Familie habe wollte ich erst nicht. Ich habe mit 23 geheiratet. Ein Jahr später hab ich die Pille abgesetzt, meinem Mann habe ich nichts gesagt. Aber schwanger bin ich nicht geworden. Aber ich wollte unbedingt Kinder. Wenn ich ne Frau mit Kinderwagen sah bekam ich Zustände. Und dann das ständige fragen "Na, wann klappt es bei euch mal? Da hab ich mit nem Bekannten gesprochen. Mit dem bin ich als junges Mädel von 18 fast zwei Jahre zusammen ge-wesen.

Der hatte vor mir geheiratet und seine Frau war schon mit dem zweiten Kind schwanger. Na ja, der hat erst dumm geguckt. Aber dann hat es nicht erwarten können mich zu schwängern. Am nächsten Eisprung haben wir uns getroffen. Bei mir zu Hause. Auf dem Wohnzimmersofa ist er dann auf mich drauf. Da wir uns ja kannten war es schon aufregend. Am nächsten Tag hat er mich dann nochmal vollgespritzt. Es hat auch gleich geklappt. Ich bin sofort schwanger geworden!

Im nächsten Jahr hab ich dann einen strammen Jungen gekriegt. Gemerkt hat keiner was. Das ist dann ein Mädchen geworden. Sie kommen ganz nach mir. Nach dem ich es mir sehr gut überlegt habe , bin ich nun zum Entschluss gekommen einem Paar oder einer Frau den Kinderwunsch zu erfüllen. Also falls du oder ihr auf einen jungen Mann Lust habt , ich wäre bereit.

Mein Mann und ich haben es fast vier Jahre lang versucht. Laut unseren Ärzten war bei uns Beiden alles in Ordnung. Es klappte jedoch nicht, aus unserem lustvollen Sexleben wurde purer Stress. Ich glaubte mittlerweile, dass es an mir lag.

Unsere Beziehung litt stark unter dem unerfüllten Kinderwunsch. Nach einem heftigen Ehestreit fuhr ich zu einer guten Freundin, doch anstatt sie, traf ich nur ihren Mann zu Hause an. Er tröstete mich, gab mir seit langem mal wieder das Gefühl eine tolle Frau zu sein. Wir hatten Lust aufeinander und so kam es zum Sex.

Ich brachte 9 Monate später die 1. Mein Mann und ich wollten immer mehr als nur 1 Kind. Er hatte von dem Seitensprung keine Ahnung und ich somit ein Problem. Nochmal mit dem Mann meiner Freundin kam für mich nicht in Frage. Während eines gemeinsamen Sommerurlaubs hab ich mit meinem Schwiegervater gevögelt. Es war nicht gleich erfolgreich. Wieder zu Hause erzählte ich meinem Schwiegervater von dem unerfüllten Kinderwunsch.

Wir begannen eine Affäre, nach einem dreiviertel Jahr war ich schwanger. Ich bekam Zwillinge und zwei Jahre später noch einen Sohn. Mein Mann ahnt bis heute nicht, das von seinen 4 Kindern, nichts eins von ihm gezeugt wurde.

Die Resonanz war sehr gross,muss dazusagen,ich komme aus einer anderen Stadt und war ueberrascht das anbesagtem Tag etwa 2 Dutzend fickgeile Herren auf mich warteten. Ich gab mich zu erkennen,legte mich nur in halterlosen und Heels bekleidet auf ein Podest unterhalb der Filmleinwand und den Dingen freien lauf. Ich wollte trotz das ich verheiratet bin nochmal unbedingt ein Kind,egal wo ,wie und von wem,mein Mann nahm mich nur mit Gummi und wollte keine kinder mehr An besagtem Abend habe ich einfach die Beine breitgemacht Einer nachdem anderen ejakulierte in mich hinein..

Ich genoss ihre Stoesse,ihre Geilheit,wie sie an mir rummachten,mich kuessten,mir ihre Zungen in den Hals schoben als sie in mir spritzen. Ich wollte es so.. Heute,drei Monate später,erwarte ich einen sog. Ich bereue nichts,mein Mann weiss noch nichts.. Ich bin jetzt immer oefter dort im Kino anzutreffen und gönne mir immer wieder solche Abende.. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder verabscheut mein tun? Du hast alles richtig gemacht ist doch geil wenn ein Schwanz in deinem Loch zuckt und wenn es euch nicht geben würde wo sollen wir etwas zum ficken finden?

Habe so ein Druck auf den Eiern!!!! So hat es meine Frau auch gemacht, sie hat sich fremden Männern zum schwängern hergegeben und alles in sich reinspritzen lassen. Als ich dann bemerkte das sie schwanger sei sagte sie nur Hallo die Damen ich bin 24 jahre habe bereits 4 ältere Frauen geschwängert. Die Damen konnten alle keine Kinder bekommen von ihren Männern sagten sie. Doch jetzt hat jede eins von mir bekommen.

Eine moderne Ehefrau von heute sollte immer ein bis zwei Ficker am Start haben die es ihr so richtig besorgen wenn sie es braucht und wenn sie davon schwanger wird ist doch das natürlichste von der Welt um so mehr Gene werden vererbt war früher schon so!

Habe mein Eheross auch frei gegeben zur Fremd Besteigung jetzt ist sie wieder rossig und unser Dorfhengst freut sich sie bespringen zu dürfen und tief in ihr abzuspritzen zu können die sollen es so lange treiben bis sie geschwängert ist ich habe damit keine Probleme seid dem ich ihr das erlaubt habe ist unserer Sex auch viel besser geworden.

Letztes Wochenende war unser Dorffest und da hat sie auch mit drei Männer gefickt und ich bin in der Nacht dann auch noch über ihre nassen Möse rüber gerutscht war das herrlich in so ein nasses Loch zu kommen. Hallo, Peter, wenn Ihr wollt, können wir Deine Frau beim nächsten Eisprung gemeinsam, zu zweit oder gemeinsam mit weiteren Männern, schwanger ficken.

Hallo, ralf75, hallo Peter Peters Ehestute können wir gern gemeinsam dick ficken. Über Rückmeldung freue ich mich. Würde gerne jetzt mit Dir eine Rund machen-. War sechzehn, habe eine junge Frau auf dem FKK gevögelt.

Sie spielte mit meinem Schwanz, bis ich spritzte, und sie trank meine Boymilch. Dann bemerkte ich, wie es aus ihr rann, durfte ihr Muschi lecken. Am nächsten Tag setzte sie sich einfach so auf meinen Steifen und ich spritzte alles in ihrem Bauch.

Sie hat mir lange nachher ein mail geschickt: Habe runden bauch von dir, alles in Ordnung, freue mich. Hast es gut gemacht! Als ich geheiratet wollte ich auch bald schwanger werden und Kinder bekommen. Das war für mich ganz natürlich und normal. Doch es klappte einfach nicht!

Bei mir war alles in Ordnung In seinem Samen waren zu wenige und nicht richtig bewegliche Spermien. Wir sind zu verschiedenen Ärzten haben Hormone genommen, Tabletten, ich habe 3 Inseminationen mit seinem Samen direkt in die Gebärmutter machen lassen Ich war total genervt und gefrustet weil mein Mann mir kein Kind machen konnte!!

Und ich schon Anfang 30!! Dann sprach mich mein Schwiegervater an. Das war natürlich ziemlich unmoralisch aber ich fand den Gedanken gar nicht so schlimm.

Mein Schwiegervater sprach dann einige Male mit seinem Sohn und auch mit mir. Mein Mann war dann doch einverstanden. Ich war schon nervös. Aber mein Schwiegervater nahm mich in die Arme und lachte nur. Trotz seiner 64 Jahre war er ganz schön scharf. Seinen Samenerguss hab ich auch deutlich gespürt. Wir haben es dann auch die nächsten beiden Tage gemacht. Ja, ich wollte nochmal ein Kind bekommen diesmal mussten wir aber 3 Zyklen "üben" er war ja schon 66!!!

Mein Mann hat davon aber keine Ahnung. Dann nach 3 Monaten war ich wieder schwanger. Als ich dann beim Frauenarzt der 12 Woche Ultraschall machen lies kam die Überraschung. Ich bekam nochmal einen Jungen und eine Tochter. Schwiegervater war ganz stolz. Jetzt habe ich 3 Kinder die alle von meinem Schwiegervater gezeugt wurden. Wir haben noch immer ein gutes Verhältnis. Mein Mann liebt die Kinder und ist ein toller Papa. Ihr habt eine gute Beziehung. Du und Dein Mann habt jetzt endlich Kinder.

Dein Schwiegervater vergnügt sich mit Dir, indem er Dich schwanger fickt. Ralft75 gebe ich recht: Auch wenn Dein Mann unfruchtbar ist, profitiert er davon: In Deine nun schön glitschig geschmierte Muschi kann auch er schön und lustvoll hineingleiten.

Aber so viel sei gesagt ich würde u. Ich bin mit meinem Mann seit wir 16 sind zusammen und seit er 19 ist, lebt er keusch. Wir waren uns beide einig, dass wir seine keuschheit nach 6 Jahren nicht unterbrechen wollen. Also musst einer von meinen beiden Hausfreunden herhalten. Immer nur die leeren Versprechungen und dann meldet sich keiner. Nur dummes Zeug schreiben unddie Männer verrückt machen: Carmen Ich möchte mich auch bei einem Gangbang schwängern lassen da ich es sehr erregend finde nicht zu wissen wer mir letztendlich ein Kind macht.

Hast du das schon öfter gemacht und wie sind deine Erfahrungen? Ich würde am liebsten an einem Gangbang teilnehmen bei dem möglichst viele Männer aus unterschiedlichen Ländern teilnehmen. Also GangBangs mache ich Öfter aber bei einem GangBang Schwängern lassen habe ich mich bis jetzt nur 1x aber wenn es wieder mal Passieren sollte dann ist es halt so!! Und ja du hast Recht nicht zu wissen wer von den vielen Typen der grade seine Sahne in deine Lustgrotte gepumpt hat und dich dabei Geschwängert hat ist Noch mal so Intensiv als wie wenn du weist von wem das Kind ist!

Bei einem GangBang sind es ja ein paar möglichkeiten mehr von wem das kind sein kann aber für mich der Reitz an dem Ganzen! Hat super gepasst da ich meine fruchtbaren Tage hatte. An den zwei Tagen waren ca. Einige haben es sogar mehrfach mit mir getrieben. Habe bestimmt 70 bis 80 Ladungen bekommen. Jetzt bin ich so aufgeregt ob ich schwanger bin. Ich werde das auf jeden Fall nochmal machen. Na Yvonne dann sage ich mal Glückwunsch das es dir Gefallen hat! Drücke dir die Daumen das es mit dem Schwängern geklappt hat, kannst ja mal sagen ob du es Geschäft hast!

Wenn es dir Gefallen hat mach weiter LG Carmen. Yvonne Ich hbe gerade mein zweites Töchterchen bekommen. Ich wünsche dir alles gute zu der geburt deiner Tochter und ich bin froh das es euch allen gut geht.

Lese immer gern von dir und pass auf euch auf. Das macht mich auch total an mich von vielen besamen zu lassen und nicht zu wissen wer der Vater ist. Ist jetzt wie Lotto ob ich einen 6er hab und schwanger werde aber bei der Menge an Sperma sollte das eigentlich klappen. Wenn du nicht auf Geld angewiesen bist vom Erzeuger dann kann man sich schwängern lassen.

Wenn du aber nicht weist wie du über die Runden kommst dann lass es sein. Geld brauche ich nicht, verdiene genug. Aber Geld ist nicht alles und ich möchte unbedingt schwanger werden, wobei ich den Kick brauche nicht zu wissen wer der Vater ist.

Deshalb Versuche ich auf GangBangs schwanger zu werden. Ich mach nicht jeder ein Kind. Und Rundreisen zu meinen Kindern wär zu blöd.

Mein Mann und ich 33, hatten schon zwei Toechter, die Beide vom Ihm sind. Er wollte noch es noch einmal versuchen, vielleicht wird es diesmal ein Stammhalter. Ich war von der Idee nicht ganz so begeistert und zoegerte. Nach laengerem Ueberlegen setzte ich heimlich die Pille ab und wollte ihn mit der Schwangerschaft ueberraschen. Im Sommerurlaub lernten wir eine andere Familie kennen. Der Mann war mir gleich sympathisch und ich schien ihm zu gefallen. Wir flirteten ein wenig. Sein Interesse schmeichelte mir.

Im Laufe der Woche wurde der Flirt intensiver, er wollte mehr. Jede unbeobachtete Sekunde, abseits unserer Familien nutzte er aus, um mir naeher zu kommen. Ich wurde am vorletzten Urlaubstag schwach und gab mich ihm. Es sollte ein One Night Stand bleiben. Ich bangte die naechste Zeit.

Zwei Wochen spaeter bekam ich meine Tage, eigenartiger Weise war ich nicht wirklich erleichtert, sondern enttaeuscht. Ich war froh seine Handynummer nicht gleich nach dem Urlaub, weggeworfen zu haben. Wir begannen eine Affaere ich wollte von der Urlaubsbekanntschaft- und nicht von meinem Mann geschwaengert werden.

Mein Mann kam nur noch waehrend meiner unfruchtbaren Zeit zum Zug. Vier Monate spaeter war ich schwanger. Es ist eine Tochter, die 9 Monate spaeter das Licht der Welt erblickte. Kurz nachdem ersten Geburtstag unseres Nesthaekchens stellte ich dem noch ahnungslosen leiblichen Vater, seine Tochter vor. Ich konnte der Versuchung nach unserem Wiedersehen nicht wiederstehen und setzte die Affaere fort. Es war mein Liebhaber, der mich bat, auf die Verhuetung zu verzichten, und mich von ihm erneut ohne Schutz besamen zu lassen.

Ich zoegerte keine Sekunde, mich reizte die Vorstellung. Kurz vor meinem Geburtstag brachte ich einen gesunden Jungen zur Welt Was hat denn dein Mann gesagt als du plötzlich nochmals mit deinem Sohn schwanger wurdest? Mein Mann war schon überrascht, da ich beim 3. Kind schon gezögert hatte. Ich verkaufte meinem Gatten die vierte Schwangerschaft als Unfall, mit Pille vergessen.

Er hatte keine Zweifel an der Erklärung und ich gab ihn auch keinen Grund an meiner Treue zu zweifeln. Das es ein Sohn ist erfuhren wir erst bei der Geburt. Die Freude bei meinem Mann war riesig. Georg danke für dein Verständnis.

Die Entscheidung für das Fremdschwängern lassen, war einfach ein Bauchgefühl. Bereut habe ich es keine Sekunde, auch wenn ich anfängliche Gewissensbisse nicht verschweigen möchte. Die Urlaubsbekannschaft war ein sehr reizvoller Liebhaber und schien mir als Erzeuger weiterer Kinder perfekt. Ein Mann für das Leben wäre die Urlaubsbekanntschaft nicht. Mein Mann, damals 23 und ich 21 lernten uns während des Studiums kennen.

Ich wurde trotzt Verhütung mit Pille, nach drei Jahren Beziehung, vom ihm schwanger. Er stand zu mir, obwohl er noch keine Kinder wollte. Unsere Zwillinge machten ihn stolz. Ein Jahr später heirateten wir.

Ich wollte bald weitere Kinder, doch mein Mann zögerte, er wollte noch etwas warten. Seine Karriere ging für ihn erstmal vor. Mit 28 Jahren hatte ich auch noch etwas Zeit. Kurz nach meinem Geburtstag verstarb meine Schwiegermutter. Er wollte nicht allein sein. Die zwei Enkelkinder lenkten ihn von dem schmerzhaften Verlust ab und ich konnte gelegentlich abends mit Freunden ausgehen. Mein Kinderwunsch rückte erstmal in den Hintergrund.

Ich verbrachte im Laufe der nächsten Monate viele Abende mit meinem Schwieger. Ich verbrachte im Laufe der nächsten Monate viele Abende mit meinem Schwiegervater. Wir waren uns sympathisch und konnten stundenlang miteinander reden. Mein Mann war selten daheim. Er steckte immer mehr Zeit und seine ganze Energie in die Karriere. Von weiteren Kindern wollte er nichts wissen. Mein Schwiegervater war ein guter Zuhörer und charmanter Gesprächspartner.

Aus Sympathie wurde Lust. Gut anderthalb Jahre später kamen wir uns das erste Mal näher. Sein ruhiges dominantes Wesen imponierte mir. Wir begannen eine Affäre. Anfangs verhüteten wir trotz Pille zusätzlich mit Kondom.

Ich war mittlerweile 32, die Pille setzte ich nach ein paar Monaten ab und bat ihn, auf das Kondom zu verzichten. Meinen Wunsch nach einem weiteren Kind kannte er. Ich wollte nicht von meinem Mann geschwängert werden. Mein Schwiegervater 56 verstand sofort, er zögerte kurz. Ich schaute ihn in die Augen: Ja, ich moechte ein Kind von Dir. Es dauerte 6 Monate bis ich schwanger war. Neun Monate später brachte ich einen gesunden Jungen zur Welt. Ich war glücklich ueber seine Unterstuetzung und nutzte die freie Zeit für mich.

Ich ging ins Ftnesscenter und besuchte gelegentlich mein Schwiegervater allein. Kurz nach dem zweiten Geburtstag unseres Juengsten war es mein Mann, der das Thema Nachwuchs ansprach. Er wollte noch ein Kind mit mir. Ich war erfreut und stimmte zu, Wir kuessten uns. Schon waehrend des Kusses, wusste ich, wer mich noch einmal schwängern soll. Am Ende des Zyklus setzte ich die Pille ab. Ich achtete beim Sex mit meinem Mann darauf, dass er nur an den ungefaehrlichen Tagen in mir kam.

Es erforderte zwar einiges an Geschick und Fantasie, doch ich wollte nicht vom ihm geschwängert werden. Mein Schwiegervater und ich trafen uns wieder häufiger. Ich erzählte ihm von den Plänen und er war einverstanden mich erneut zu besamen. Es dauerte keine 4 Monate und ich war schwanger.

Einen Schreck bekam ich dann beim Frauenarzt. Glückwunsch Sie bekommen erneut Zwillinge. Mir blieb fast das Herz stehen. Einige Tage später hatte ich den Schreck überwunden.

Die beiden Mädels erblickten neun Monate später gesund das Licht der Welt. Mein Schwiegervater und mein Mann sind stolz auf ihre Enkel kindern. Mein Mann ahnt bis heute nichts von der Affäre und der Fremdbesamung. Mein Schwiegervater kümmert sich rührend um seine Kinder und Enkelkinder Dein Mann freut sich über den Nachwuchs.

Und Deinem Schwiegervater hast Du doppelte Freude bereitet: Einmal, dass er sein Sperma in Dich einspritzen darf, zum anderen, dass er mit seinen eigenen Kindern gleichzeitig seine eigenen Enkel hat. Bereite ihm durchaus öfter diese Freude. In erster Linie war es ein Bauchgefühl. Mein Schwiegervater gab mir das Gefühl besonders begehrenswert zu sein. Seine Art, wie er mich nahm, war anders und wesentlich intensiver als mit meinem Mann. Ich kann es nicht wirklich erklären, doch mein Schwiegervater schien mir die bessere Wahl als leiblicher Vater für meine Kinder.

Ich habe einigen Frauen zu Nachwuchs verholfen ;- meine Frau hat 4 Kinder von mir und mag nun nicht mehr. Würde mich gerne weiter "verbreiten": Drei meiner vier Kinder sind nicht von meinem Mann. Nur das zweite Kind wurde von meinem Mann gezeugt. Die jüngsten Zwei sind von meinem Chef Wir haben eine Affäre.

Mein Chef war sehr erfreut, da seine Frau keine Kinder bekommen kann. Ich schwängere sehr gerne Wildfremde Frauen. Ich bin Single und Mutter von 2 Töchtern. Mein erstes Baby bekam ich reingespritzt als einer das Kondom abgezogen hat. Allerdings war ich extem geil und instinktiv, war es wohl, was ich wollte. Ich hab es ja mitbekommen, als er den Gummi abzog und schnell seinen Schwanz wieder reingestekt hat.

Jedenfalls habe ich es genossen, besamt zu werden und habe dabei den intensivsten Orgasmus meines Lebens bekommen.

Die Schwangerschaft war herrlich und die Geburt leicht. Das hat mich endgültig auf den Geschmackn gebracht. Das Ergebnis ist super und die Geburt war wieder leicht. Vielleicht bin ich dafür geschaffen. Ich will jedenfalls es noch einige Male machen. Wir haben 2 Kinder. Beide nicht von mir. Das erste war ein Bull beim Seitensprung, das andere haben wir nit Samen aus der Soritze angesetzt. Da meine Frau dauerschwanger sein will und wir mindestens 5 Kinder haben wollen, darf sie mit jedem ficken der ihr passt.

Ich liebe ihren Köroer wenn er schwanger ist. Ab und an bin ich dabei und schaue zu, meistens lässt sie sich wenn ich auf der Arbeit bin besteigen.

Hallo, immer, gern ficke ich deine Frau gemeinsam mit dir dick. Bitte melden, wie ich euch erreichen kann. Ich bin 33 und glücklich verheiratet. Da meine Schwiegermutter in der Nachbarwohnung lebt, übernachtet unsere 3jährige am Wochenende bei ihr und wir gehen aus. Eines Tages überredete mein Mann mich, in einen Swingerclub zu gehen. Ich zögerte erst, war aber dann einverstanden. Der Abend wurde ganz toll. Ich war so geil wie noch nie, und meinem Mann gefiel es.

Bald darauf fragte er, ob ich mich nicht von den Kerlen schwängern lassen wollte. Der Gedanke erregte mich sehr. Ich genoss das sehr, und der Betreiber informierte viele Stammgäste über meine Absicht. So wurden es von mal zu mal mehr. Unter einem Dutzend nie mehr.

Das Sperma lief mir dann bald an den Schenkeln runter, und mein Männe verstriech es auf meinem ganzen Körper. Zuhause leckte er dann das getrocknete Sperma, bevor er mich bestieg. Meinen Mann törnte es besonders an, wenn ein fetter Stammgast hinter mir stand und vor Anstrengung schnaufte.

Ich merkte das ja nicht. Nur sein riesiger Schwanz war ganz toll. Nach 4 Monaten hatte es geklappt. Ich fickte bis kurz vor der Geburt. Ich bekam dann ein zweites Mädchen. Beide Kinder sehen mir ähnlich. Nur an meinen fruchtbaren Tagen bleiben wir weg, weil das nächste Kind wieder von meinem Mann sein soll. Wollte noch ergänzen, was meine Frau geschrieben hat. Warum wollen Männer, dass ihre Frau fremdfickt?

Einige wollen wohl ihre Frau erniedrigen. Wenn ich schon Ausdrücke lese wie Eheschlampe oder Ficksau: Bei uns ist es Liebe. Weil ich meine Frau liebe, gönne ich ihr das Vergnücken von Sex mit anderen Männern. Wenn sie mich während des Ficks beim 2. Orgasmus dankbar anlächelt, ist das Belohnung genug. Und so ist das Porno live. Zuhause ficke ich sie dann mit viel Genuss in einer Stellung, die sie nur mit mir macht.

Dabei hat sie noch so viel Fremdsperma in sich, dass es richtig schmatzt. Juristisch mag das alles Ehebruch sein.

Bei uns wird die Ehe nicht gebrochen sondern unglaublich bereichert. Eine schöne Einstellung, die Ihr, BabyMama, habt. Vor allem beachtenswert, dass Ihr beide bewusst eine Fremdschwängerung gewollt habt und Euer Mann zugeschaut habt. Falls Ihr noch ein weiteres Kind eines fremden Mannes wünscht, stehe ich gern zur Verfügung. Einer von wenigen Männern, die wissen, dass die Frau kein Eigentum oder Objekt ist sondern ein Mensch! Hallo ich will fremd geschwängert werden. Bin 19 und recht gut aussehend.

Nach dann schreib wann du deine fruchtbaren Tage hast und wir treffen uns und ich schwängern dich und das auch gerne mehrfach. Wenn du es wirklich ernst meinst schwängere ich dich sehr gerne. Natürlich kümmere ich mich sehr gerne um die schwangere Mutti ihre Bedürfnisse und auch um mein Kind. Das sollte selbstverständlich sein. Melde dich mal bitte. Wo kommst du her? Bei uns hat es wieder geklappt.

Nummer 3 ist auf dem Weg. Diesmal war es ein 48 Jahre alter Bull. Jetzt ein paar Monate warten dann wird Nummer 4 angesetzt. Diesmal wollen wir keine Erholungsphase. Nummer 4 wird direkt nach der Geburt in Angriff genommen..

Sie ist 37 J bekommt keine Kinder. Wir fuhren zu Viert in Urlaub, ich hatte mit unserem Freund täglich oft mehrmals Sex. Und ich wurde von ihm schwanger. Ich habe 4 Kinder von verschiedenen freiern Berufsrisiko. Meine beiden Töchter Schafen jetzt auch schon an und ichbin3fache oma. Solche Meldungen lese ich besonders gerne! SabineK, ja warum nicht, dick gefickt ist doch was ganz natürliches. Gratuliere Dir zur 3 fach Grossmutter zu sein, aber auch Deinen Töchtern, die so schnell geil Dick gefickt worden sind.

Das ist doch ideal. Du arbeitest als Hure oder Escort, verdienst damit dein Geld. Gleichzeitig sorgst du für deine Kinder. And einen fruchtbaren Tagen kannst du bestimmt eine gute Summe Geld zusätzlich einnehmen. Männer mögen es halt, Frauen dickzuspritzen. Sie ist deshalb in den Urlaub geflogen.

Dort hat ein spanischer Tauchlehrer sie dickgefickt. So geht es auch, fragt mich einfach, gern geschehen. Hallo bin noch jungfräulich will schwanger werden und das erste mal sex haben habt ihr Ideen?

Hallo Süsse, woher kommst du denn und wie alt bist du - würde dich gern entjungfern und schwängern. Findest Du nicht, dass etwas viel auf einmal ist, das erste mal ficken und dann gleich schwanger werden? Wie alt bist Du denn überhaupt? Hey, ich kann dir sowohl zu einem Kind, als auch zu deinem ersten Mal verhelfen wenn du möchtest. Du müsstest es aber komplett durchziehen und würdest mindestens eines meiner Kinder bekommen: Du könntest dann auch zu mir ziehen.

Wie alt bist du? Warum möchtest du Kinder? Ja dann auf ins pornokino Kannst da Erfahrungen sammeln.. Habe einen guten Bekannten von früher gebeten es zu machen. Ich helfe dir und zeige dir wie schön die Liebe ist. Ich schwängere dich und kümmer mich auch um euch beide. Hallo Foetzchen, super von Dir wieder zu lesen, wie geht es Dir!

Was macht Dein Bauch Kind Nummer 5 ist in der Röhre. Ich habe mich von meinem Vermieter 50 schwängern lassen. Er wollte sex mit mir 2mal pro Woche haben und mir dafür die halbe Miete erlassen. Ich habe ihm gesagt das es klar geht und er könne mich ohne Kondom ficken da ich verhüte.

Bin dann nach 3 Monaten schwanger geworden und wohne jetzt mietfrei, für unseren Sohn zählt er auch. Nofretete sollen wir es versuchen? Mein sperma ist sehr fruchtbar, könnte auch noch in deinem Alter klappen?

Wenn nicht, haben wir beide eben schöne Ficks. Aber ich liebe meine 2 Kinder und werde auch mein Drittes Kind was nächsten Februar auf die Welt kommt lieben es ist mir vollkommen egal wer mir beim GangBang das Kind gemacht hat das macht für mich Persönlich ja grade den Reitz aus beim Fremdschwängern lassen!!

Hab 3 Töchter von 3 Männern. Mein Mann denkt es sind seine Kinder. Mit dem Nachbarssohn hat es wieder geklappt ich bin in der 8. Gleich nach dem Test hab ich bei meinem Mann ein Verhütungshopperla inszeniert damit er glaubt er wars. Jetzt ist er auch glücklich. Ich verhüte generell nicht. Ist mir lieber so. Meinen Mann mag ich sehr aber mich fremdschwängern lassen ist für mich das normalste der Welt. Völlig bescheuert bist du! Ich hab eine Schwäche für Männer, die meine Söhne sein könnten.

Ich hab bewusst einen Familienernährer geheiratet, um eine stabile Umgebung für meine Kinder zu haben. Für Sex und schwangerschaften hab ich lieber die jungen KarinG, ich finde das gut, was du machst. Hauptsache es kommen gesunde Kinder dabei raus. Aus welchem Sack das erzeugende Spermium kommt, ist doch unerheblich.

Meine Milchtitten kommen gut an. Bin jetzt 12 Jahren verheiratet und sex überhaupt ist bei meinem Mann in Vergessenheit geraten,irgendwie hat es nie geklappt das ich schwanger wurde Das führte zu streiten und letzt endlich zur Trennung. Bis ich vor kurzem einen netten mann aus Syrien kennenlernte ,wir sind dann bei ihm gelandet. Und so kam es das ich nicht nur mit ihm sex hatte sondern mit mindestens 20 andere auch noch und jeder spritzte mir in die muschi. Heim kam ich erst 2 Tage später.

Bin jetzt schwanger und das von Zwillingen. Ich würde es wieder tun. Du bist einfach bescheuert! Das ist doch nicht normal du muss in die Psychatrie. Wie willst du die Kids ernähren. Weist du was du den Mischlingskindern antust? Die sind immer in ihren ganzen Leben benachteiligt! Was bist du nur für eine Drecksschlampe? Wohnst du noch bei deinem mann? Herzlichen Glückwunsch, wenn es Dein Wunsch war.

Wirst Du Dich weiterhin besamen lassen? Wir haben 3 Kinder. Jedes Kind ist von nem anderen Kerl. Wir haben uns immer bewusst nette Familienväter aus dem Internet gesucht die sind wenigstens diskret zum Grillen eingeladen und nach einigen Bierchen fallen alle Hemmungen. Habe immer zugeschaut wenn meine Frau bestiegen und ordentlich besamt wurde.

Die Folgen 3 Kinder waren gewollt und bringen viel Freude. Nummer 4 will meine Frau durch einen Gangbang haben. Den erste hatten wir schon in nem Club. Leider nur 3 Kerls da gewesen. Peter87, Ihr habt eine gute und gesunde Einstellung. Den Vätern gönnt Ihr die Freude, nochmals Kinder zu zeugen. Diese können dann ihren Fortpflanzungstrieb bestens ausleben. Bei einem Gangbang könnte ich mir vorstellen, Deine Frau dickzuficken. Gratuliere zu der Einstellung!

Ich bin grad das viertemal fremd schwanger und sehr glücklich. Alles Gute wünscht euch Karin frisch eingesamt. Peter87 meine erste Fremdschwängerung vor Jahren hat meine Frau organisiert in einem Zwingerclub in Marzahn mitten in der Woche. Das Pärchen war schüchtern, hatte einen positiven Ovulationstest, wir drei waren die einzigen plus Personal Mann und Animierdame. Ich bin heute öfter bei denen zuhause, hab ihr ein zweites gemacht-. Ich finde den Gedanken sehr schön, sich fremdschwängern zu lassen.

Ich bin jetzt 25 und würde gerne dick gefickt werden: Ich würde mich auch gerne fremdschwängern lassen, am besten von mehreren geilen hengsten, mit besonders dicken, harten Schwänzen, da meine geile, feuchte Fotze gut gedehnt ist.

Also wer interesse hat, mich zu besamen und mich dauerhaft dick machen will, bitte melden. Sie rutschte auf das Sofa und liess sich mit ihrem Arsch auf Andreas Gesicht nieder. Den heftigen Bewegungen ihres Unterleibes zufolge rieb sie sich die Moese heiss. Nebenbei zog sie an Andreas Warzen und sah mir zu, wie ich ihre Freundin fickte. Bei jedem Stoss tauchte mein Schwanz schluepfrig nass wieder auf und ich befuehlte abwechselnd den schwangeren Bauch und den ueppigen Arsch.

Als Gabi zugriff und Andreas Kitzler befingerte, kam diese zu einem heftigen Hoehepunkt. Ich hatte echt Angst, dass ihre Lustschreie die Nachbarn aufscheuchen wuerden. Andrea hatte ihren, durch Gabi sicher arg beanspruchten Mund mittlerweile durch Finger ersetzt, mit denen sie heftig in Gabis Moese stiess. Kurzerhand zog ich meinen Schwanz aus der zwar herrlich nassen, aber viel zu weiten Fotze und setzte die Eichel auf die Rosette.

Andrea schrie auf, als ich mein dickes Ding tief in ihren Arsch hineindrueckte. Der enge Schliessmuskel bot einen viel geileren Kanal als die weiche Schwangerenfotze kurz vor der Geburt. Der Fick in Andreas Mastdarm brachte mich daher auch schnell an meinen Hoehepunkt. Ich zoegerte ihn noch etwas hinaus, um noch ein paar Mal tief in das geile Frauenarschloch zu stossen, doch dann ging es einfach nicht mehr.

Schnell zog ich den Schwanz heraus und wichste, bis es mir vollends kam. Mein Saft spritzte ueber den ganzen schwangeren Bauch und die angeschwollenen Titten, dass es dir reinste Wonne war. Auch Gabi kam jetzt. Andrea fingerte sie so stark, dass ihr ganzer Unterleib bis in die Schenkel hinein zuckte. Als sie wieder auf dem Boden ankam, liess sie sich zur Seite umsinken und verstrich das Sperma ueber Andreas Brueste und leckte den Rest vom Bauch. Auch ich fasste jetzt Gabi an die Moese und steckte ihr gleichzeitig einen Finger in den Arsch.

Davon bekam ich erneut einen Steifen. Weil Gabi so einladend auf dem Ruecken lag, drueckte ich ihre Beine bis zur Schulter hoch und drang in sie ein. Ihre Spalte war so nass, dass es laut schmatzte. Andrea fasste mir von hinten zwischen die Beine und widmete sich meinen Eiern. Ich fickte Gabi, bis sie einen zweiten Orgasmus bekam. Gleichzeitig verirrte sich meine Hand immer wieder zu Andrea, um in deren Fotze hinein zu greifen oder den Bauch und die Titten zu kneten.

Als ich merkte, dass auch ich wieder soweit war, zog ich meinen Schwanz aus Gabi und setzte mich direkt auf Andreas schwangeren Bauch. Ich drueckte ihre dicken Euter zusammen und schob meinen Schwanz dazwischen. Ihre riesigen, geilen Warzen starrten mich wie dunkle Augen an. Ich stiess noch einmal dazwischen und liess meinen Saft direkt in Andreas Gesicht spritzen. Sie erschrak, oeffnete dann aber doch die Lippen und liess den warmen Schleim hineinlaufen. Zum Abschluss gab es eine schoene Gemeinschaftsarbeit von Gabi und mir.

Sie rieb Andreas dicken Kitzler und ich fingerte sie tief in der Fotze. So schafften wir es schnell, Andrea zu einem weiteren Orgasmus zu bringen. Dann waren wir einfach fertig. Andrea schwankte, als sie sich erhob. Ihr ganzer schwangerer Leib war verschmiert und aus der Spalte lief der Schleim an den Schenkeln hinunter.

Und doch, als ich ihre straffen, rotgekneteten Titten wippen sah, haette ich sie gleich noch mal ficken koennen. Aber das waere ihr wohl echt zu viel gewesen.

Also gingen wir ins Bad unter die Dusche. Obwohl wir eine relativ grosse Duschkabine haben, wurde es mit Andrea echt eng. Es war ein erregendes Gefuehl, wie sich Andrea mit ihrem dick gewoelbten Bauch so zwischen uns draengte. Das heisse Wasser stroemte ueber ihren ueppigen Leib und ich seifte ihre Arschbacken ein, waehrend sich Gabi den prallen Titten widmete. Zoegernd, mit einem scheuen Blick zu Gabi, tastete Andrea nach meinem Schwanz. Als Gabi laechelte, begann sie langsam und lustvoll zu reiben.

Mein Ding schwoll an und wuchs in ihre geschickte Hand hinein. Gabi stellte das Wasser ab und massierte meine Eier. Dann wichsten sie abwechselnd. Gierig lutschte Andrea meinen Schwanz. Dann blieb sie in der Hocke, was mit ihrem Bauch ziemlich anstrengend war und liess Gabi machen. Gabi wichste mir den Schwanz wie eine Verrueckte.

Ich spuerte schon das Zusammenziehen. Gabi zielte auf Andreas Titten und ich spritzte in langen Strahlen meinen Saft darauf ab. Dann nahm Andrea meinen Schwanz wieder in den Mund und leckte und saugte die letzten Tropfen des Spermas.

Ich musste mich direkt unter Andrea hocken. Gabi beugte sich auch vor und griff zwischen Andreas Beine. Mit beiden Haenden zog sie die Schamlippen weit auseinander, bis ich direkt in das dunkle, fleischige Loch sehen konnte. Die Schwangere presste und kurzzeitig konnte ich ihren Muttermund in die durch Gabi aufgespreizte Scheide hineintreten sehen. Dann schoss ein warmer dicker Strahl Pisse heraus, der mich zuerst am Hals traf.

Ich hielt mein Gesicht hin und liess ihren scharf riechenden Urin in meinen Mund laufen. Es war absolut geil. Gabi leckte gleichzeitig den Kitzler. Fast waere Andrea noch mal gekommen, aber sie war einfach zu erschoepft. Wir liessen es damit gut sein. Andrea blieb noch einige Tage bei uns. Wir freundeten uns richtig an und Andrea verlor ihre letzte Scheu. Und jeden Tag genossen wir ihren Leib und ich hatte noch einige Male das Glueck, sie nach Herzenslust zu ficken.

Nie wieder danach bekam ich eine solch ausgiebige Gelegenheit, einen derart attraktiven, strammen, saftigen Frauenbauch zu voegeln, von den angeschwollenen Milchtitten ganz zu schweigen. Es war einmal ein kleines suesses Maedchen, das konnte jeder liebhaben. Die Grossmutter, allgemein als die Beste ihres Fachs bekannt, schenkte dem Kinde ein Kaepchen von rotem Samte, als Auszeichnung fuer die beste Nachwuchskraft.

Eines Tages sprach die Mutter des Hotels, in dem das Rotkaepchen lebte: Wenn du nett zu ihr bist, verraet sie dir vielleicht ein paar Tricks, auf das du noch besser werdest. Als sie durch die Strassen ging, bewegte sie sich aber doch aufaellig, und so sprach sie ein Mann, der wegen seines Dicken,den er nicht einhuellen wollte, Wolf genannt wurde, an. Machen wir einen ohne?

Das Haus mit der Nummer Der Wolf beeilte sich vor ihr bei der Grossmutter zu sein. Der Wolf klingelte beim Haus Nr. Sprach der Wolf und vollfuehrte sein schaendliches Werk. Die Grossmutter, solch Ungummiertes nicht mehr gewoehnt, fiel in Ohnmacht.

Der Wolf versteckte sich im Nebenzimmer. Da klingelte auch schon das Rotkaeppchen und er oeffnete. Wo ist denn die Grossmutter?

Rotkaeppchen jetzt ohne moralischen Beistand, ging darauf ein. Wie sich aber das Gestoehn erhob, kam es,dass ein Beamter des Bundesministe- riums fuer gesundheitliche Aufklaerung an dem Haus Nr. Durch solch unerwarteter, genussvoller, Stoehnerei aufgeschreckt, ging er der Sache auf den Grund. Er sah das schaendliche Treiben und liess einen Arzt kommen, der bei den 3en eine Zwangsaidstest durchfuehrte.

Da das Ergebnis Negativ bei allen war, konnte das Rotkaeppchen und die Grossmutter wieder ihrem Gewerbe nachgehen. Dem Wolf aber wurde sein Dicker abgeschnitten, auf das er nie wieder ein kleines suesses Maedchen in Versuchung braechte. Und das Rotkaeppchen dachte bei sich: Es ist schon einige Jahre her als wir unseren Sommerurlaub auf Lanzerote verbrachten.

Der herbe Charme dieser Insel hat es uns angetan. Eines Tages hatten wir wieder mal die Schnauze voll davon im Meer zu baden. Also fuhren wir mit dem befreundeten Paar das mit uns Urlaub machte in die Berge. Nun ich mache gerne Aktphotos von Sana deshalb hielten wir oefters unterwegs um Photos zu schiessen.

Endlich gelangten wir an das Ziel unserer Reise, ein Suesswasserfluss der recht breit durch eine Schlucht floss. Wir entdeckten ihn von einer romantischen Steinbruecke aus. Wir liefen den Fluss entlang bis wir eine sonnige Sandbank entdeckten. Viel Waser war nicht im Fluss und es war wunderschoen so zu sitzten von anderen Touristen verdeckt durch Steinquader in betraechtlicher Groesse die im Fluss lagen. Als wir ein wenig gegessen und getrunken hatten gingen Sana und ich spazieren.

Genauer gesagt ich war sehr geil, sie uebrigens auch, da wir ja im Zimmer keinen Sex hatten. Also liefen wir den Fluss hinunter, ueberquerten ihn und schlichen uns im Schutze der Steine wieder zurueck. Wir vermuteten naemlich das die anderen die Chance nutzen wuerden es uns gleichzutun. Uns so war es Sana schaute hinter dem Stein hervor, ich hinter ihr. Wir sahen was wir erwarteten. Carmen und Thomas im Liebesclinch.

Es war geil Sie blies seinen Riemen waehrend er ihre Brueste walkte. Leider waren Ihre Brustwarzen nicht sehr ausgepraegt. Die andere Hand hatte Ihr Bikinihoeschen heruntergezogen und er wuehlte mit seinen Fingern in der nassen Grotte herum. Natuerlich war ich in der Zeit nicht untaetig gewesen. Meine Haende umfassten von hinten Sanas Brueste. Meine Finger zwirbelten ihre Nippel die sehr steif wurden.

Meine Hose beulte sich sehr stark aus, so das ich den Schwanz befreite. Steil richtete er sich auf. Ich zog Sanas Hoeschen herunter und kniete mich hinter Sie.

Meine Zunge fuhr zwischen Ihre Schamlippen, Sie stoehnte verhalten. Zu laut durfte Sie nicht werden sonst hoerten uns die anderen. Ich strich mit meinem Finger ueber Ihren Kitzler der sehr steif war. Sie biss sich in den Finger sonst haette Sie laut gestoehnt. Nass war Sie, klitschnass. Ich stand auf, trat hinter Sie und spielte mit meinem Schwanz an Ihrer Moese bevor ich ihn reinsteckte. Meine Haende hielten Ihre Hueften, hart stiess ich zu.

Wir schauten auf die anderen beiden die mittlerweile die Stellung gewechselt hatten. Sie ritt auf Ihm. Wenn Sie sich aufrichtete sah man wie der Schwanz von Ihrem Moesensaft glaenzte. Ich stiess immer heftiger, meine Haende umfassten wieder Sanas Nippel. Ihr kam es gleich. Auch ich konnte mich kaum zurueckhalten, da ich sah wie die anderen in die 69 Stellung wechselten. Die beiden kamen gleichzeitig und wir sahen wie sein Sperma aus ihrem Mund lief. Sie schleckte es aber gleich wieder ab.

Sana lies sich das nicht bieten. Als es ihr gekommen war kniete sie vor mich und wichste mich bis ich in ihrem Mund kam. Kein Tropfen ging daneben. Wir schlichen uns zurueck und kamen von der anderen Seite wieder zu dem Rastplatz. AmtshilfeMit Grauen reagierte ich an jenem Montagmorgen auf das Geschnatter des Weckers, der mir bedeutete, dass nun wieder fuenf Tage lang Stress und Hektik auf mich niederprasseln wuerden; dass es fruehestens naechsten Freitag dazu kommen wuerde, wieder in den Armen von Gaby zu liegen, deren Duft ich noch von der gestrigen Umarmung an mir spuerte, als ich unter die Dusche kroch, um mich fuer die Idioten und Idiotinnen im Buero frisch zu machen.

Beamte, so sagt der Volksmund, haben den meisten Stress am Wochenende und freuen sich schon Freitags auf den erholsamen Bueroschlaf, dem sie im Dienst froenen koennen — wenn die wuessten! Sicher, die meisten Jobs im oeffentlichen Dienst ueberfordern einen durchschnittlich belastbaren Menschen zu normalen Zeiten nicht ueber Gebuehr, nur hatten und haben wir halt keine normale Zeiten.

Berlin ist seit dem legendaeren 9. November 89 aus seinem Dornroeschenschlaf erwacht und zur echten Metropole geworden mit dem Fehler, dass der ehemalige Ostteil dieser Metropole keine funktionierende Verwaltung mehr hat, nachdem — fast — alle Parteibonzen ihre Muetzen nehmen mussten, um sich andere Jobs zu suchen. Sie waren alle von jeglicher Sachkenntnis absolut unbeleckt und waren entsprechend wissensdurstig, was sich — nicht nur bei mir — gelegentlich als nervtoetend erwies. Diese Gedanken also bewegten mich beim Fruehstueck, was mein holdes Weib wie immer vorzueglich vorbereitet hatte.

Diese halbe Stunde am Morgen war unter der Woche immer die schoenste Zeit am Tag, denn auch sie wusste, dass ich nach Feierabend meist nur noch in der Lage war, mir ein oder zwei Biere nebst Nachrichten einzupfeifen, bevor das Bett in all seiner Unschuldigkeit rief.

Dort kaum angekommen — Zeit fuer einen geruhsamen Kaffeeplausch hatten wir schon lange nicht mehr — wurde ich zu einer dieser Sitzungen gerufen, die nichts als Mehrarbeit ankuendigten. Und da die Herren Chefs schon warteten, eilte ich mit Grimm im Bauch ins Sitzungszimmer, wo ich vom Oberboss haemisch grinsend begruesst wurde.

Mir schwante uebles, denn Damen der Verwaltung aus dem ehemalige Ostteil habe ich kennengelernt als Matronen uebelster Sorte. Da aber Widerspruch, man will ja die Versorgungsleiter irgendwann einmal hochfahren, sinnlos war, fuegte ich mich in mein Schicksal, verabschiedete mich aus der Runde und machte mich auf den Weg in die sterilen Computerraeume.

Ich war frueher oft dort, denn diese Raeume hatten zwei Vorteile: Zuerst sah ich nur das, was ich befuerchtet hatte: Eine dem Alter nach nicht zu identifizierende Matrone, von der lediglich sicher war, dass sie die fuenfzig schon vor Jahren erreicht hatte und dass jede Waage arge Schwierigkeiten mit ihr haben wuerde, thronte, alles andere ueberragend, auf der hoelzernen Bank vor dem Computerraum.

Erst jetzt bemerkte ich, dass neben ihr noch jemand sass. Ihr Erscheinen liess mich die Furcht vor dieser Matrone und die sofortige Order des Koffeins vergessen: Kaum zwanzig, bruenett mit entzueckenden, in die Stirn fallenden Loeckchen, schlank und absolut chic gekleidet trat sie zu mir, um mir etwas schuechtern die Hand zu reichen. Adrenalin schoss mir wohl nicht nur in den Kopf, denn ihre Erscheinung war ebenso ueberraschend wie schoen, und ich begann stotternd, sie willkommen zu heissen, schloss etwas verwirrt anstatt den EDV- Raum die nebenliegende Besenkammer — tatsaechlich, der Schluessel passte auch zu diesem Schloss — auf, liess den Damen hoeflich den Vortritt mit dem Ergebnis, dass die Matrone voll gegen eine Bohnermaschine rannte und sich das Schienbein anschlug.

Die naechsten fuenf Minuten lernte ich Flueche in einer Sprache, die mir fremd zu sein schien. Die deutsche Sprache hat sich also doch in den letzten vierzig Jahren verschieden fortentwickelt. Nun, Kaffee war schliesslich aufgetrieben, der Computer angeschmissen und die Sessel vor dem Bildschirm so placiert, dass Madam sich etwas abseits von mir breitmachte. Und waehrend Sabine, Freaks kommen sich am Monitor eines Computers schnell naeher, sich unter meiner Leitung ueberraschend schnell in die Geheimnisse des Textverarbeitungssystems einarbeitete, fragte Frau Meier lediglich nach der naechstgelegenen ALDI-Filiale, einem billigen Frisoer, Sonderangeboten von Bananen und welcher Supermarkt denn nun wirklich der billigste war.

Waehrend sie ohne grosse Unterbrechungen redete und dabei verstaendnislos auf den Monitor starrte, schafften Sabine und ich es trotzdem, in relativ kurzer Zeit erhebliche Fortschritte zu machen und so waren wir, in die Arbeit vertieft, ueberrascht, als Frau Meier verkuendete, dass sie nun ihre Mittagspause nehmen wuerde und danach, sie sei schliesslich Hausfrau und Mutter und die Heimreise sei weit, sofort nach Hause fahren wuerde.

Sabine grinste in sich hinein, doch ich zeigte sofort vollstes Verstaendnis, empfahl ihr noch einen Laden, der auf ihrem Weg zur U-Bahn lag und der fast immer Bananen im Sonderangebot hatte, und entliess sie erleichtert. Auf die Uhr schauend, die ueberraschender Weise schon 13,00 Uhr anzeigte, wartete ich fuenf Minuten ab, um sicher zu gehen, dass Madam weg war, und fragte Sabine dann mit klopfendem Herzen, ob sie Lust haette, mir in der Pause beim Griechen Gesellschaft zu leisten; sie sei eingeladen.

Zu meiner Erleichterung nahm sie die Einladung ohne Zoegern an und wir verbrachten die etwas ausgedehnte Mittagspause bei vorzueglichem Gyros und einem leichten Wein. Sie war bis vor kurzem in einem dieser Internate, in denen der Nachwuchs sportlich gedrillt wurde, hatte aber im Januar 90 dort alles hingeschmissen, zu ihren Eltern zurueckgekehrt und gluecklicher Weise schnell diesen Job, der risikosicher zu sein schien, bekommen.

Ihr Freund, ein auch mir bekannter Fussballstar eines thueringischen Clubs, hatte sich kurz vor der Wende in den Westen abgesetzt und sich nie wieder bei ihr gemeldet. Wieder im Buero, machten wir uns an die Arbeit und waren darin so vertieft, dass es nach 18,00 Uhr war, als ich wieder auf die Uhr schaute.

Ich kannte die Kollegen und konnte sicher sein, dass wir — der Pfoertner ausgenommen — die Einzigen im Hause waren. Erst als ich draussen war, realisierte ich, dass sie mich mit meinem Vornamen angeredet hatte. Mein Puls schien beschleunigt, als ich dem Pfoertner, seiner Loyalitaet konnte ich sicher sein — unser Verbleiben mitteilte und ihn bat, meine Frau entsprechend zu unterrichten. Sabine schien, mir den Ruecken zugewandt, intensiv mit der Tastatur des Rechners beschaeftigt zu sein, gab jedoch dem Drehsessel ploetzlich einen Stoss, drehte sich in ihm um hundertachtzig Grad, sodass mich neben zwei weit aufgerissenen, fordernden Augen zwei ebenso grossgewordene, auf festen Bruesten sitzende Warzen anzustarren schienen.

Noch waehrend ich, etwas benommen, langsam auf sie zutrat, nahm sie meine Haende und fuehrte sie zu ihren kleinen, dafuer umso festeren Bruesten, die noch irgendwie jungfraeulich wirkten.

Tja, und da du mir gefaellst und dich so lieb um mich gekuemmert hast, will ich mich halt bei dir bedanken mit dem, was ich am besten kann.

Du darfst spaeter dafuer umso aktiver werden; vertrau mir und ich garantiere dir, dass du es nicht bereuen wirst. Noch waehrend sie dies sprach, hatte sie meine Hose geoeffnet, heruntergezogen und den Slip folgen lassen. Erst nachdem ich, ihrer Aufforderung folgend, aus diesen Kleidungsstuecken entstiegen war, begann ihr Mund, mich derart zu liebkosen, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Im Gegensatz zu meiner Frau nahm sie anfangs nur die Spitze meines Pints zwischen die Lippen, um lediglich meine Eichel ganz zart, gelegentlich unter Zuhilfenahme ihrer flinken Zunge, zu umkreisen.

Und als sie eine kurze Pause einlegte, lernte ich die Vorzuege eines modernen Drehsessels kennen, denn sie nutzte die Unterbrechung, um einerseits den Stuhl fuer ihre Absichten optimal einzustellen, andererseits, um mich mit dem Ruecken an der Wand fuer ihre Zwecke zu fixieren. Es gelang ihr nun noch leichter, ihren Mund optimal einzusetzen. Als sie begann, in einer Weise an mir zu saugen, die ich von einer frueheren, thailaendischen Freundin kannte — diese Maedchen wissen durch jahrelanges Training ihre Vaginalmuskeln entsprechend einzusetzen — hatte ich grosse Angst, sofort zu eruptieren; sie aber schien dies zu wissen und unterbrach immer dann, als ich dachte, sofort in sie ejakulieren zu muessen.

Ich lamentierte, weil ich nur filterlose Zigaretten bei mir hatte, sie indes nahm zwei aus der Packung, zuendete sie beide zwischen ihren Lippen an und steckte mir eine davon zwischen die Lippen, waehrend sie schon genussvoll inhalierte.

Als ihr schien, dass ich wieder ansprechbar sei, erklaerte sie, was nun ich zu tun haette; ja, mir schienen es Befehle zu sein, die keinerlei Widerspruch duldeten: Mehr sollst du mir im Schritt jetzt noch nicht antun, denn es ist das Groesste fuer mich, wenn ein Mann an meinen Bruesten saugt, waehrend ich onaniere.

Sie sagte es in einem Tonfall, der zwar bestimmt, aber keineswegs lasziv oder gar geil klang. Nein, sie wollte ihre Lust mit meiner verknuepfen und liess einfach alle Erfahrungen, die sie hatte, einfliessen. Etwas Initiative musste ich ja auch zeigen, also nutzte ich die Gelegenheit und brachte sie durch verstellen des Sessels in die sowohl fuer mich als auch fuer sie — sie brauchte ja Freiheit zwischen ihren Schenkeln — optimale Stellung und begann, nachdem ich mich neben ihr postiert hatte, denn ich wollte zumindest visuell das Spiel ihrer Haende miterleben, erst einmal zaertlich an ihrer linken Brustwarze zu saugen und zu knabbern, was ihr schnell leise Laute der Freude entlockte.

Waehrend ich versuchte, beide Brueste gleich zu verwoehnen, sah ich aus den Augenwinkeln heraus dem Spiel ihrer Finger zu: Zunaechst waren sie bei geschlossenen Schenkeln damit beschaeftigt, die Umgebung ihres Schosses zu erkunden, im Schamhaar zu verweilen und leicht dort einzusinken, wo ich den oberen Beginn ihrer Spalte waehnte.

Es dauerte auch nicht lange, bis ihre Schenkel begannen, sich leicht und wie von selbst zu oeffnen. Ihre Finger tauchten tiefer, deren Bewegungen wurden schneller und ich konnte mitansehen, wie ein Teil der Feuchtigkeit, die sich in den Tiefen ihres Schosses bildete, hochtransportiert durch die Flinkheit ihrer Finger, ihre Schamhaare benetzten und sie so zum funkeln brachte. Ohne mit dem Liebkosen ihrer Brueste nachzulassen, ohne jede Silbe hatte sie mir zwischendurch klargemacht, dass kraeftigere Bisse sie anmachen, bekam ich mit, wie eine ihrer Haende nach unten wanderte, um hinter ihrem Schenkel wieder in die Region ihrer Lust zurueckzukehren.

Ich beobachtete sie genau, nahm die Brust, die von meinen Lippen nicht verwoehnt wurde, zwischen Daumen und Mittelfinger, um sie just in dem Moment, in dem sie zu explodieren drohte, durch beissen und zwicken hierin zu verstaerken. Es schien mir gelungen zu sein, denn Bruchteile einer Sekunde spaeter schrie sie derart auf, dass ich Angst vor einem Besuch des Pfoertners bekam. Obwohl ich meine Zigarette gewoehnlich nur bis zur Haelfte rauche, war sie vor mir mit dem Rauchen fertig, ging zum Druckertisch, der mit Endlospapier ueberfuellt war und raeumte diesen energisch auf, um sich sofort in der Position eines Hundes, den feucht schillernden Hintern weit geoeffnet mir zugewandt, darauf zu knien: Einen Moment verweilend, um diesen Anblick auf mich wirken zu lassen, trat ich schliesslich hinter sie und schob meinen Freund langsam in ihre so offenstehende und einladende Votze, die sich ihm sofort annahm, indem sie ihn mit saugendem Geschmatze hineinsog.

Dieses Empfinden war absolut neu fuer mich, denn ich hatte den Eindruck, von einem leicht ueberfordertem Mund gesaugt zu werden. Ich sah aber, wo ich mich befand und genoss dieses Supergefuehl, immer darauf achtend, mich nicht gehen zu lassen. Es machte unendlich viel Spass, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Futterale zu vergleichen. Wo ich mich in diesem Moment befand, weiss ich heute nicht mehr, ich weiss nur, dass ich mich in dem Moment, als sich ihr Koerper spastisch aufzubaeumen begann, vehement in sie entlud, wir beide ineinander langsam in die Wirklichkeit zurueckkehrten, sie mich sauberleckte, mich anzog und mir gestattete, sie nach Hause zu fahren.

Ich sass am Rechner, haemmerte gerade so eine bloede Mahnung in den Rechner. Warum muss sich um so ein Mist die Chefsekretaerin kuemmern? Es sei ein besonderer Kunde… Ich solle die Mahnung etwas einfuehlsam formulieren… der Chef hat gut reden… soll ich mich etwa dafuer bedanken, dass dieser bloede-aber-wichtig Kunde im Zahlungsverzug ist? Eigentlich sollte ich ja froh sein ihn zu hoeren, aber der ganze Tag heute war so was von bloed… ein richtig doofer Freitag-Morgen.

Und immer noch 5 Stunden bis Feierabend. Oh ja ich war sauer! Zum Glueck hat mich Max in dem Moment angerufen. Ich glaube du kannst eine Ablenkung gut gebrauchen. Ich war richtig froh seine Stimme zu hoeren. Und wenn er mich so feierlich zum Essen einlaed, dann hat er bestimmt etwas vor.

Er hat immer etwas vor, wenn es so anfaengt. Ich bin gespannt was er ausgeheckt hat. Freizeit… hatte ich schon lange nicht mehr… was hast du denn vor? Ich meine wo willst du den hingehen? Ich beuge mich langsam zu dir vor, meine Lippen geoeffnet, der warme Atem streicht ueber deine Lippen, streichelt deine Wangen.

Ich streichle dich mit meiner Zunge. Ich gebe dir ein paar Kuesse auf die Nase, die Wange, deine geschlossenen Augen. Kannst du dir das vorstellen? Meine kleinen Brustwarzen, die du so magst werden hart.

Ich spuehre den Stoff meiner Bluse ueber die feinen aufgestellten Haerchen an meinen Armen streicheln. Das kribbeln wird immer mehr. Einzelne Wellen laufen mir bis hinab zu den Hueften. Meine Brustwarzen sind jetzt sehr hart. Sie stehen hervor, man kann sie durch den Stoff meiner Bluse erkennen. Du wuerdest sie jetzt gerne streicheln? Ich oeffne ihn langsam, ziehe den Stoff etwas auseinander. Beim naechsten Knopf kann ich schon deutlich deine festen Brueste sehen, der Spalt zwischen den beiden Huegeln.

Ich schiebe meine Hand vorsichtig in deinen Ausschnitt. Nur die Fingerspitzen markieren ihren Weg auf deiner Haut.

Du kennst das Ziel. Du legst dich zurueck, streckst mir deine Brueste entgegen. Mit der einen Hand oeffne ich die restlichen Knoepfe, mit der anderen kreise ich um deine Brustwarze, dann massiere ich beide Brueste kraeftig, massiere deine Nippel. Ich muss einfach mit dem Finger ueber den duennen Stoff meiner Bluse reiben. Ich kann es deutlich spuehren.

Es wird mir warm. Max erregt mich mit seiner Schilderung, ich kann an seiner Stimme erkennen, dass es ihn auch erregt. Er hat den grossen Vorteil, dass er alleine zu Hause ist, ich aber in einem Buero sitze, in das jederzeit jemand hereinstuermen kann.

Ich schiebe den Zeigefinger durch die Knopfleiste an der Bluse, spiele mit der harten Brustwarze, druecke sie zur Seite, lasse sie zurueckwippen. Ich greife dir unter die Arme, hebe dich hoch, du laesst den Rock zu Boden gleiten. Du greifts mir in die Haare, ziehst meinen Kopf zu dir heran. Ich nehme sofort deine Brustwarze in den Mund. Sie ist so schoen hart, so schoen empfindlich. Ich lasse die glatte Unterseite meiner Zungenspitze ueber die aeusserste Spitze deines Nippels gleiten, druecke ihn dabei mit den Lippen.

Dann reibe ich schnell mit der rauhen Zungenspitze hin und her, ich mache dich wild. Meine Finger tanzen wie Spinnenfuesse ueber deinen Ruecken, ueber deine Flanken, die sich im Takt deines Atems bewegen. Wie eine wild aufgeregte Vollbut Stute.

Mein Kopf liegt ueber die Schreibtischstuhl-Lehne. Ich habe den Hoerer zwischen Ohr und Schulter geklemmt. Ein unertraegliches Gefuehl, die Sehnsucht, ich muss mir zwischen die Beine greifen. Ich greife mir an den Schritt, druecke mich fest, rhythmisch mit der ganzen Hand. Ich druecke meinen langen dunkelblauen wallenden Rock zwischen meine Schenkel. Ich kann nicht mehr klar denken. Ich hoere Max, traeume, sehne mich. Meine Schenkel oeffnen und schliessen sich.

Ich reibe meine Oberschenkel aneinander. Das schwere atmen im Hoerer ist synchron zu meinen lustvollen Stoehnern. Der Schmerz zwischen meinen Beinen, der Schmerz in mir wird groesser, das Verlangen auch.

Ich werde immer feuchter, heisser. Ich spuehre meine Waerme durch den Rock, durch den Schluepfer. Ich brauche mehr, immer mehr. Aber ich kann nicht. Keine Sekunde kann ich damit aufhoeren, mir die Finger zwischen die Schamlippen zu druecken, dabei meine Clit zu druekken. Aber die Stimulation ist nicht genug… ich brauche mehr… habe keine Zeit den Rock zu entfernen.

Mit hastigen Bewegungen raffe ich den Rock hoch, greife darunter. Sofort ist meine Hand im Slip, der Mittel- und Zeigefinger zwischen meinen feuchten, pochenden Lippen. Intuitiv streicht der Finger ueber meine Clit, sendet das Signal auf das ich warten musste durch meinen Koerper.

Jeder Impuls ist so stark, dass ich alles um mich herum vergesse, das nichts um mich herum existiert. Ich streichle meine Clitoris immer schneller, komme kaum noch dazu, einen Finger in mich, in meine Waerme zu schieben. Sie ist so guut. Oh Mann, ich kann dir sagen dieses Maedchen schafft mich. Ich sitze hier in meiner Wohnung, sie im Buero, und wir haben einen total tollen Hoehepunkt zusammen.

Wir hatten es wirklich noetig. Ich liebe dich… ich freue mich auf den Abend mit dir. Im deutschen Telefonnetz kommt kein Tuuuuuut wenn man auflegt, aber ich finde das passt einfach toll zu dieser Situation. Wow… das haette auch boese ausgehen koennen. Ich hoffe nur, dass der Chef ihr nichts anmerkt.

Bestimmt kann sie sich nicht auf ihre Arbeit konzentrieren. Oh Junge, war das Glueck. Ich habe ihn grad noch hereinkommen hoeren. Zum Glueck habe ich mir die Klamotten nicht ausgezogen. Den Knopf an der Bluse habe ich grade noch zu bekommen.

Ich muss den Slip hochziehen, aber das merkt er nicht. Oh jetzt faengt er schon wieder an mich zu nerven. Der Hoehepunkt hat mich nicht erloest, keineswegs. Das Ziel ist noch nicht erreicht, nur die erste Etappe. Und es wird bestimmt noch schoener, wie immer. Ich habe Spass an meinem Beruf. Meist ist er toll. Es gibt Hochs und Tiefs, aber dieser Freitag ist der reine Horror.

Und Max kann sich einen schoenen Lenz machen… diese Studenten. Es klingelt an der Tuere. Ich oeffne die Tuere, sie faellt mir in die Arme. Wir druecken uns, wir bringen uns auf eine gemeinsame Ebene, wir schwingen im Gleichtakt.

Ab diesem Punkt haetten wir eigentlich schon Schluss machen koennen. Wir waren beide bereit… hopp… ab ins Bett. Aber in unserer, zugegebenermassen kurzen Freundschaft, hat es sich herauskristallisiert, dass es um so schoener ist, ja laenger man wartet. Wir haben immer Spiele benutzt, die Erwartungen zu steigern, oder das Warten un ertraeglich zu machen. Oftmals war Carmen der dominante Teil in unserer Beziehung, es macht mir einfach Spass, sie zu bedienen.

Und fuer Carmen ist es ein Beweis fuer meine Liebe, sie kennt mich gut genug, um zu wissen, dass ich eigentlich stink faul bin. Und wie es schon die Volksweisheit sagt: Also das Essen war eigentlich nichts grossartiges.

Ich habe mich beim Griechen eingedeckt. Eine griechische Pizza was ist denn das? Dazu mehrere Flaschen Champagner. Eine exotische Zusammenstellung, aber das herbe Prickelwasser harmonisiert mit dem deftigen Essen, wird nicht zu stark dominiert.

Ausserdem habe ich noch den 2. Zuerst wollte ich das Essen im Schlafzimmer einnehmen, aber der Knoblauch hat mich schnell davon ueberzeugt, dass es besser ist erst nach dem Essen ins Bett zu gehen. Das Bett waere auch nicht noetig gewesen, aber es ist recht einfach, es Carmen bequem zu machen. Als das letzte Stueck Pizza verschwunden war, sah ich schon das erwartungsvolle flackern in Carmens Augen.

Sie ist gespannt wie ein Flitzebogen. Ich fuehre Carmen ins Schlafzimmer. Der Raum duftet nach frischem Kerzenwachs. Ich helfe Carmen beim Entkleiden. Ich achte dabei darauf, sie moeglichst erregend zu beruehren. Sie atmet schon wieder schneller.

Carmen hat die gleiche Wirkung auf mich. Nackt liegen wir auf dem Bett, kuessen uns, streicheln uns. Ich gebe Carmen ein Glas, fuelle es. Wir stellen die Glaeser auf den Nachttisch, kuessen uns. Carmen streichelt mit ihren Fingern ueber meine Pobacken, ich erwiedere ihre Liebkosung. Beide bekommen wir eine Gaensehaut, koenne die Naehe des Anderen noch deutlicher erfahren. Ich gebe Carmen wieder einen Schluck zu drinken.

Gemeinerweise halte ich das Glas so hoch, dass sie nicht genug schlucken kann. Der kalte Champagner bildet Blaeschen auf der Haut, er schaeumt. Auf diesen Moment habe ich gewartet. Mit meiner Zunge folge ich dem Lauf des Sekts. Ich lecke jeden Tropfen auf. Carmen schliesst entspannt die Augen. Ich ueberschuette Carmens Brueste mit Champagner, schluerfe sie danach trocken. Ihre Nippel stehen hart, zeigen zur Decke. Meine Zunge tanzt einen Regentanz auf suesser Haut. Und tatsaechlich steigt die Feuchtigkeit schnell an!

Ich lecke den Sekt aus ihrem Bauchnabel. Das prickeln und lecken macht sie an, sie stoehnt. Ich greife unter das Bett, hole also gewissermassen das As aus dem Aermel. Bedecke sie ganz mit rosa Pulver. Dann giesse ich den Samen, auf dass es eine reiche Ernte gibt. Das Pulver schaeumt, das Prickeln treibt Carmen zum Wahnsinn. Ich lecke den Schaum von ihren Bruesten, zwischen ihren Bruesten.

Meine Zunge gleitet ueber ihre Rippen, ueber ihren Bauch. Auf die feuchte Haut ihres Oberkoerpers verteile ich eine weitere Packung magic-powder. Die Brause klebt an der Haut, gibt eine leicht gruenliche Hautfarbe der linken Brust. Die rechte strahlt in einem Himbeerrot. Das tolle daran ist, dass sie genauso schmeckt wie sie aussieht, nach Waldmeister und Himbeer. Ich kann gar nicht genug bekommen. Wir geben uns einen sehr aufbrausenden Kuss.

Meine Zunge folgt der Spur, wie die Flamme zur Bombe. Als die Zunge die Clit erreicht geht sie hoch! Ich spritze ihr den kalten, prickelnden Champagner auf die Schamlippen, lecke sie gleich darauf wieder trocken. Ich nehme jedes einzelne Schamhaar zwischen die Lippen, lecke sie trocken.

Mit meinen Fingern reibe ich etwas Brausepulver zwischen die Schamlippen, um die Clit. Die Brause faengt von alleine an zu schaeumen. Diese Behandlung entlockt Carmen merkwuerdige, aber interessante Geraeusche. Es ist spannend zu beobachten, wie Carmen reagiert, wenn ich sie da lecke, hier streichle, oder einfach mit dem Brausepulver konfrontiere.

Inzwischen wirft Carmen den Kopf hin und her. Sie hat ihre Schenkel ueber meine Schultern gelegt, presst meinen Kopf dazwischen. Ich kann ihr nicht mehr entkommen. Jedes weitere zoegern ist eine Ewigkeit fuer Carmen. Sie ist so heiss, ich kann sie fuehlen, kann sie hoeren, riechen, ihre Waerme.

Ich bin in ihr. Ich sauge an ihrer Clitoris, als ich dabei die Zunge einsetze da kommt sie. Der Stress der ganzen Woche bricht aus ihr heraus. Sie drueckt mich so fest, dass es fast schon weh tut. Erst nach dem sie sich etwas beruhigt hat, erst nachdem sie von ihrer langen Reise zurueck ist, kann ich mich wieder frei bewegen. Ich lege mich auf sie. Mein Bauch klebt an ihrem.

Meine Schenkel zwischen ihren Schenkeln. Mein Gewicht drueckt ihre Brueste flach. Ich kann sie atmen hoeren, ich hoere ihren Herzschlag oder ist es meiner. Wir kuessen uns, umarmen uns. Carmen rollt mich herum, jetzt liegt sie oben.

Erwartungsgemaess ergreift sie jetzt die Initiative. Das Spiel mit dem Brausepulver ist sehr erregend. Der Champagner auf der Haut und das Brausepulver kribbeln so sehr. Ich will, dass er es auch geniest. Ich spruehe Champagner auf seine Brust, auf seinen Bauch. Gleich darauf lecke ich ihn wieder trocken. Er stoehnt leicht, aber es kitzelt ihn auch. Er zuckt mit den Bauchmuskeln.

Seine Brustwarzen sind auch recht hart, klar zu erkennen. Seine salzige Haut und der herbe Sekt mischt sich. Ich streue Brause ueber den gesamten Oberkoerper. Man kann es bitzeln hoeren. Jetzt erlebt er den Marsch der tausend Spinnen ueber seinen Koerper. Es macht ihn scharf.

Meine Zunge bohrt in seinem Bauchnabel, der gefuellt ist mit Traubensaft. Ich wandere Tiefer, schmecke sein steifes, geschwollenes Glied. Meine Zunge streichelt die empfindliche Haut, ein neuer Geschmack.

Er fuehlt sich so gut an, so warm zwischen meinen Lippen. Ich muss daran saugen. Ich darf sein Vertrauen nicht enttaeuschen. Ich sauge, lecke auf und ab. Ich umkreise die Spitze. Lecke einen Tropfen ab. Er greift mir in die Haare und kommt. Ich schlucke, lasse dabei das Sperma ueber die Zunge laufen. Ein Saft der wertvoller ist als jeder Champagner. Jaaa… Die Erloesung… es ist toll zu sehen, wie sehr es ihr spass macht.

Das schnelle Atmen nimmt ab, ich kann wieder halbwegs einen Gedanken fassen, spuehre Carmens Kopf auf meinem Bauch. Sie hat mir mal erzaehlt, dass sie gerne einfach so da liegt, auf die Geraeusche hoert, meinem Penis dabei zusehen, wie er immer weniger wird, immer weicher, immer zarter.

Jetzt waere es eigentlich der richtige Augenblick in den Schlaf der Gerechten zu verfallen. Aber jeder der schon mal im Bett gefruehstueckt hat, kann erahnen wie es sich anfuehlt Ihr dachtet Kruemel im Bett seien schlimm?

Na dann probiert mal Frigeo-Brausepulver im Bett. Ausserdem kleben die Laken. Wir schleppen uns also ins Bad. Ich setze mich in die Wanne. Ich drehe das Wasser auf, lasse die Wanne vollaufen, waehrend Carmen einige Badetuecher bereitlegt.

Dann kommt sie zur Wanne, setzt sich ins Wasser, ans andere Ende. Wir lassen beide die Waerme in uns dringen. Wir strecken uns gegenseitig die Beine unter die Arme, sodass es wenig Aufwand ist, dem anderen die Schenkel und Kniekehlen zu streicheln. Eine ganze Weile liegen wir so da. Das Wasser verstaerkt das zaertliche Gefuehl von Fingern, die genau wissen, wo sie streicheln muessen. Ich liege bis zum Hals im warmen Wasser, lediglich mein Kopf und meine immer noch harten Brustwarzen ragen aus dem Wasser.

Der Wasserspiegel der Wanne ist ueber dem Ueberlauf. Max streichelt mich in den Kniekehlen, ich spuehre seine Finger bis in meinen Bauch. Ich versuche einen Ausgleich zu schaffen, indem ich die Unterseite seiner Schenkel streichle. Ich lasse die Finger leicht ueber die Haare an seinen Schenkeln streicheln. Er schaut mir in die Augen, ich kann ihn so gut verstehen.

Keine Worte sind noetig. Es gibt nur uns. Er wird etwas aktiver, faehrt mit seiner rechten Hand an meinem rechten Bein entlang, hinab bis zum Knoechel. Dann zieht er den Fuss hoch, haelt ihn in Augenhoehe. Ich weiss was kommt. Und da geschieht es auch schon. Er leckt mit der ganzen Zunge an der Unterseite meines Fusses. An der weichen zarten Sohle. Blitze wandern bis zu meiner Clit.

Er schiebt seine Zunge zwischen meine geraden Zehen. Leckt die Unterseite der Zehen, nimmt jeden Zeh einzeln in den Mund. Mit seinen Haenden hat er dabei meinen Knoechel fest umgriffen. Wenn ich das kitzeln nicht ertragen kann und zucke, so haelt er mich sicher. Trotzdem bekommt er es fertig mich unter dem Knoechel zu streicheln. Die Haut an meinen Fuessen ist so duenn, so empfindlich.

Er beugt mein Knie, drueckt meine Zehen nach unten. Er betrachtet so laengere Zeit meinen Fuss. Es gibt nichts, das befriedigender ist, als Carmen gluecklich zu machen. Das laecheln, das gluehen in den Augen, der Schrei ihres Koerpers: Ihre schmalen Fuesse, der hohe Knoechel mit den schlanken Fesseln, die langen Beine mit den kraeftigen Waden.

Die runden Knie, die vollen Schenkel, ihre kleine strammen Brueste, die neckisch aus dem Wasser ragenden Brustwarzen, die bei jeder Bewegung von Carmen kleine Wellen auf der Wasseroberflaeche werfen. Der Hals, und das Gesicht. Die Lippen, die nie Lippenstift brauchen. Die kleine Nase, die meergruenen Augen. Und als Kroenung der verwuehlte, wilde Lockenkopf. Sie taucht ihren Fuss unter, rueckt naeher. Ich rutsche auch naeher. Wir winkeln unsere Knie an. Unsere Koerper beruehren uns.

Sie drueckt sich fest an mich. Es ist nicht einfach, in der engen Badewanne so engen Kontakt herzustellen. Carmen greift uns zwischen die Beine, fuehrt Meinen zu ihrer Muschi. Leitet mich zwischen ihre Schamlippen.

Mit etwas Anstrengung schiebe ich meinen harten wenige Zentimeter in sie hinein. Ich druecke nach oben, gegen ihren Kitzler. Trotz verstaerkter Anstrengung gelingt es mir nur beschraenkt in sie einzudringen. Die Spitze meines Schwanzes reibt bei jedem Stoss zwischen ihren Schamlippen, dringt nur wenig in sie vor. Trotzdem ist es sehr erregend. Auch Carmen versuch sich gegen mich zu druecken, auch sie wird erregter.

Mein Stossen und Carmens Echo wird immer staerker. Das Wasser in der Wanne hat sich inzwischen aufgeschaukelt und schwappt ueber den Rand. Ich umfasse mit den Armen Carmens Huefte, ziehe sie fest an mich. Sie rueckt hoch auf meine Schenkel, kniet sich neben meinen. Sie sitzt auf mir. Dabei dringe ich problemlos tief in sie ein, sie stoehnt laut auf. Ich spuehre, wie mich mit ihrer warmen Muschi umschliesst.

Sie reitet auf mir, der ganze Boden im Bad wird nass. Es bricht ein Sturm im Wasserglas aus, eine Flut, eine Springflut.

Carmens Gangart wechselt von Trab in Galopp. An der Wand laeuft das Wasser hinab. Ich sehe Carmens strammen Busen auf und ab huepfen. Ein Anblick, als ob man an einen Teller mit Wackelpeter stoesst, nur dass ihre Brueste milch-weiss sind, und nicht gruen und durchsichtig.

Mein Po klatscht bei jedem Stoss den ich mir gebe auf die Wasseroberflaeche. Das Wasser spritzt ueberall hin. Der Druck, der Zwang in meiner Muschi wird immer groesser. Mein Empfinden wird immer staerker. Ich spuehre immer mehr, rieche immer mehr. Ich sehe immer mehr, und verstehe nichts. Ich will nicht mehr atmen, nur noch wippen. Ich nehme meine Arme hoch, druecke meinen Kopf, er droht zu platzen.

Max holt aus, schlaegt mir der flachen nassen Hand, gegen meine feuchten, angespannten, ultraempfindlichen Brueste. Die Schlaege hallen durch das Bad. Er schlaegt meine weiche Haut. Er tut mir so weh. Gleich an zwei Stellen beginnen diese furchtbaren Wellen, es durchzuckt mich. Mein Busen, meine Muschi, beide senden Wellen durch meinen Koerper.

Ich kann mich auf kein Ereignis konzentrieren. Die Schlaege sind unertraeglich. Ich kann es nicht laenger aushalten, ich kann es nicht laenger ertragen. Es soll aufhoeren, NEIN es darf nicht aufhoeren. Ich habe keinen Willen, bin hilflos. Wo ist meine Kontrolle? Er laesst mir keine Moeglichkeit. Ich kann nicht aufhoeren. Ich kann nicht mehr. Er stoessst fest zu, obwohl ich auf ihm sitze. Auch er ist am Rande der Endlichkeit angelangt. Ich… Wir driften ab.

Der letzte halt bricht ab, ich fliege, ich brenne, Feuerwerk. Sie laesst sich nach vorne ueber fallen. Wir atmen schwer, das wenige Wasser das uns verblieben ist, schaukelt hin und her. Sie sitzt immer noch auf mir. Ihre Unterschenkel fest in meine Seiten gepresst. Ich geniesse es in ihr zu sein.

Sie kann sich nicht bewegen, ich kann sie nicht mehr mit meiner flachen Hand streicheln. Wir traeumen vor uns hin. Mein Bewustsein setzt erst wieder ein, als ich es spuehre, wie Carmen zittert. Sie liegt nackt auf mir, sie ist nur bis zu ihren dicken Locken, die sich mit den meinen verknotet haben. Ich spuehre ihren festen Griff, meine Errektion ist abgeklungen.

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Ich würde am liebsten an einem Gangbang teilnehmen bei dem möglichst viele Männer aus unterschiedlichen Ländern teilnehmen. Also GangBangs mache ich Öfter aber bei einem GangBang Schwängern lassen habe ich mich bis jetzt nur 1x aber wenn es wieder mal Passieren sollte dann ist es halt so!! Und ja du hast Recht nicht zu wissen wer von den vielen Typen der grade seine Sahne in deine Lustgrotte gepumpt hat und dich dabei Geschwängert hat ist Noch mal so Intensiv als wie wenn du weist von wem das Kind ist!

Bei einem GangBang sind es ja ein paar möglichkeiten mehr von wem das kind sein kann aber für mich der Reitz an dem Ganzen! Hat super gepasst da ich meine fruchtbaren Tage hatte.

An den zwei Tagen waren ca. Einige haben es sogar mehrfach mit mir getrieben. Habe bestimmt 70 bis 80 Ladungen bekommen. Jetzt bin ich so aufgeregt ob ich schwanger bin. Ich werde das auf jeden Fall nochmal machen. Na Yvonne dann sage ich mal Glückwunsch das es dir Gefallen hat!

Drücke dir die Daumen das es mit dem Schwängern geklappt hat, kannst ja mal sagen ob du es Geschäft hast! Wenn es dir Gefallen hat mach weiter LG Carmen.

Yvonne Ich hbe gerade mein zweites Töchterchen bekommen. Ich wünsche dir alles gute zu der geburt deiner Tochter und ich bin froh das es euch allen gut geht. Lese immer gern von dir und pass auf euch auf. Das macht mich auch total an mich von vielen besamen zu lassen und nicht zu wissen wer der Vater ist.

Ist jetzt wie Lotto ob ich einen 6er hab und schwanger werde aber bei der Menge an Sperma sollte das eigentlich klappen. Wenn du nicht auf Geld angewiesen bist vom Erzeuger dann kann man sich schwängern lassen. Wenn du aber nicht weist wie du über die Runden kommst dann lass es sein. Geld brauche ich nicht, verdiene genug. Aber Geld ist nicht alles und ich möchte unbedingt schwanger werden, wobei ich den Kick brauche nicht zu wissen wer der Vater ist.

Deshalb Versuche ich auf GangBangs schwanger zu werden. Ich mach nicht jeder ein Kind. Und Rundreisen zu meinen Kindern wär zu blöd. Mein Mann und ich 33, hatten schon zwei Toechter, die Beide vom Ihm sind. Er wollte noch es noch einmal versuchen, vielleicht wird es diesmal ein Stammhalter. Ich war von der Idee nicht ganz so begeistert und zoegerte. Nach laengerem Ueberlegen setzte ich heimlich die Pille ab und wollte ihn mit der Schwangerschaft ueberraschen.

Im Sommerurlaub lernten wir eine andere Familie kennen. Der Mann war mir gleich sympathisch und ich schien ihm zu gefallen. Wir flirteten ein wenig. Sein Interesse schmeichelte mir. Im Laufe der Woche wurde der Flirt intensiver, er wollte mehr. Jede unbeobachtete Sekunde, abseits unserer Familien nutzte er aus, um mir naeher zu kommen.

Ich wurde am vorletzten Urlaubstag schwach und gab mich ihm. Es sollte ein One Night Stand bleiben. Ich bangte die naechste Zeit. Zwei Wochen spaeter bekam ich meine Tage, eigenartiger Weise war ich nicht wirklich erleichtert, sondern enttaeuscht. Ich war froh seine Handynummer nicht gleich nach dem Urlaub, weggeworfen zu haben. Wir begannen eine Affaere ich wollte von der Urlaubsbekanntschaft- und nicht von meinem Mann geschwaengert werden. Mein Mann kam nur noch waehrend meiner unfruchtbaren Zeit zum Zug.

Vier Monate spaeter war ich schwanger. Es ist eine Tochter, die 9 Monate spaeter das Licht der Welt erblickte. Kurz nachdem ersten Geburtstag unseres Nesthaekchens stellte ich dem noch ahnungslosen leiblichen Vater, seine Tochter vor.

Ich konnte der Versuchung nach unserem Wiedersehen nicht wiederstehen und setzte die Affaere fort. Es war mein Liebhaber, der mich bat, auf die Verhuetung zu verzichten, und mich von ihm erneut ohne Schutz besamen zu lassen. Ich zoegerte keine Sekunde, mich reizte die Vorstellung. Kurz vor meinem Geburtstag brachte ich einen gesunden Jungen zur Welt Was hat denn dein Mann gesagt als du plötzlich nochmals mit deinem Sohn schwanger wurdest?

Mein Mann war schon überrascht, da ich beim 3. Kind schon gezögert hatte. Ich verkaufte meinem Gatten die vierte Schwangerschaft als Unfall, mit Pille vergessen. Er hatte keine Zweifel an der Erklärung und ich gab ihn auch keinen Grund an meiner Treue zu zweifeln. Das es ein Sohn ist erfuhren wir erst bei der Geburt. Die Freude bei meinem Mann war riesig. Georg danke für dein Verständnis. Die Entscheidung für das Fremdschwängern lassen, war einfach ein Bauchgefühl.

Bereut habe ich es keine Sekunde, auch wenn ich anfängliche Gewissensbisse nicht verschweigen möchte. Die Urlaubsbekannschaft war ein sehr reizvoller Liebhaber und schien mir als Erzeuger weiterer Kinder perfekt. Ein Mann für das Leben wäre die Urlaubsbekanntschaft nicht. Mein Mann, damals 23 und ich 21 lernten uns während des Studiums kennen. Ich wurde trotzt Verhütung mit Pille, nach drei Jahren Beziehung, vom ihm schwanger.

Er stand zu mir, obwohl er noch keine Kinder wollte. Unsere Zwillinge machten ihn stolz. Ein Jahr später heirateten wir. Ich wollte bald weitere Kinder, doch mein Mann zögerte, er wollte noch etwas warten. Seine Karriere ging für ihn erstmal vor. Mit 28 Jahren hatte ich auch noch etwas Zeit.

Kurz nach meinem Geburtstag verstarb meine Schwiegermutter. Er wollte nicht allein sein. Die zwei Enkelkinder lenkten ihn von dem schmerzhaften Verlust ab und ich konnte gelegentlich abends mit Freunden ausgehen. Mein Kinderwunsch rückte erstmal in den Hintergrund. Ich verbrachte im Laufe der nächsten Monate viele Abende mit meinem Schwieger. Ich verbrachte im Laufe der nächsten Monate viele Abende mit meinem Schwiegervater.

Wir waren uns sympathisch und konnten stundenlang miteinander reden. Mein Mann war selten daheim. Er steckte immer mehr Zeit und seine ganze Energie in die Karriere. Von weiteren Kindern wollte er nichts wissen. Mein Schwiegervater war ein guter Zuhörer und charmanter Gesprächspartner. Aus Sympathie wurde Lust. Gut anderthalb Jahre später kamen wir uns das erste Mal näher. Sein ruhiges dominantes Wesen imponierte mir. Wir begannen eine Affäre. Anfangs verhüteten wir trotz Pille zusätzlich mit Kondom.

Ich war mittlerweile 32, die Pille setzte ich nach ein paar Monaten ab und bat ihn, auf das Kondom zu verzichten. Meinen Wunsch nach einem weiteren Kind kannte er. Ich wollte nicht von meinem Mann geschwängert werden. Mein Schwiegervater 56 verstand sofort, er zögerte kurz. Ich schaute ihn in die Augen: Ja, ich moechte ein Kind von Dir. Es dauerte 6 Monate bis ich schwanger war.

Neun Monate später brachte ich einen gesunden Jungen zur Welt. Ich war glücklich ueber seine Unterstuetzung und nutzte die freie Zeit für mich. Ich ging ins Ftnesscenter und besuchte gelegentlich mein Schwiegervater allein. Kurz nach dem zweiten Geburtstag unseres Juengsten war es mein Mann, der das Thema Nachwuchs ansprach. Er wollte noch ein Kind mit mir. Ich war erfreut und stimmte zu, Wir kuessten uns. Schon waehrend des Kusses, wusste ich, wer mich noch einmal schwängern soll. Am Ende des Zyklus setzte ich die Pille ab.

Ich achtete beim Sex mit meinem Mann darauf, dass er nur an den ungefaehrlichen Tagen in mir kam. Es erforderte zwar einiges an Geschick und Fantasie, doch ich wollte nicht vom ihm geschwängert werden.

Mein Schwiegervater und ich trafen uns wieder häufiger. Ich erzählte ihm von den Plänen und er war einverstanden mich erneut zu besamen. Es dauerte keine 4 Monate und ich war schwanger. Einen Schreck bekam ich dann beim Frauenarzt. Glückwunsch Sie bekommen erneut Zwillinge. Mir blieb fast das Herz stehen. Einige Tage später hatte ich den Schreck überwunden.

Die beiden Mädels erblickten neun Monate später gesund das Licht der Welt. Mein Schwiegervater und mein Mann sind stolz auf ihre Enkel kindern. Mein Mann ahnt bis heute nichts von der Affäre und der Fremdbesamung. Mein Schwiegervater kümmert sich rührend um seine Kinder und Enkelkinder Dein Mann freut sich über den Nachwuchs.

Und Deinem Schwiegervater hast Du doppelte Freude bereitet: Einmal, dass er sein Sperma in Dich einspritzen darf, zum anderen, dass er mit seinen eigenen Kindern gleichzeitig seine eigenen Enkel hat. Bereite ihm durchaus öfter diese Freude. In erster Linie war es ein Bauchgefühl. Mein Schwiegervater gab mir das Gefühl besonders begehrenswert zu sein. Seine Art, wie er mich nahm, war anders und wesentlich intensiver als mit meinem Mann. Ich kann es nicht wirklich erklären, doch mein Schwiegervater schien mir die bessere Wahl als leiblicher Vater für meine Kinder.

Ich habe einigen Frauen zu Nachwuchs verholfen ;- meine Frau hat 4 Kinder von mir und mag nun nicht mehr. Würde mich gerne weiter "verbreiten": Drei meiner vier Kinder sind nicht von meinem Mann. Nur das zweite Kind wurde von meinem Mann gezeugt. Die jüngsten Zwei sind von meinem Chef Wir haben eine Affäre. Mein Chef war sehr erfreut, da seine Frau keine Kinder bekommen kann. Ich schwängere sehr gerne Wildfremde Frauen. Ich bin Single und Mutter von 2 Töchtern. Mein erstes Baby bekam ich reingespritzt als einer das Kondom abgezogen hat.

Allerdings war ich extem geil und instinktiv, war es wohl, was ich wollte. Ich hab es ja mitbekommen, als er den Gummi abzog und schnell seinen Schwanz wieder reingestekt hat. Jedenfalls habe ich es genossen, besamt zu werden und habe dabei den intensivsten Orgasmus meines Lebens bekommen. Die Schwangerschaft war herrlich und die Geburt leicht. Das hat mich endgültig auf den Geschmackn gebracht. Das Ergebnis ist super und die Geburt war wieder leicht.

Vielleicht bin ich dafür geschaffen. Ich will jedenfalls es noch einige Male machen. Wir haben 2 Kinder. Beide nicht von mir. Das erste war ein Bull beim Seitensprung, das andere haben wir nit Samen aus der Soritze angesetzt. Da meine Frau dauerschwanger sein will und wir mindestens 5 Kinder haben wollen, darf sie mit jedem ficken der ihr passt. Ich liebe ihren Köroer wenn er schwanger ist.

Ab und an bin ich dabei und schaue zu, meistens lässt sie sich wenn ich auf der Arbeit bin besteigen. Hallo, immer, gern ficke ich deine Frau gemeinsam mit dir dick. Bitte melden, wie ich euch erreichen kann. Ich bin 33 und glücklich verheiratet. Da meine Schwiegermutter in der Nachbarwohnung lebt, übernachtet unsere 3jährige am Wochenende bei ihr und wir gehen aus. Eines Tages überredete mein Mann mich, in einen Swingerclub zu gehen. Ich zögerte erst, war aber dann einverstanden.

Der Abend wurde ganz toll. Ich war so geil wie noch nie, und meinem Mann gefiel es. Bald darauf fragte er, ob ich mich nicht von den Kerlen schwängern lassen wollte.

Der Gedanke erregte mich sehr. Ich genoss das sehr, und der Betreiber informierte viele Stammgäste über meine Absicht. So wurden es von mal zu mal mehr. Unter einem Dutzend nie mehr. Das Sperma lief mir dann bald an den Schenkeln runter, und mein Männe verstriech es auf meinem ganzen Körper.

Zuhause leckte er dann das getrocknete Sperma, bevor er mich bestieg. Meinen Mann törnte es besonders an, wenn ein fetter Stammgast hinter mir stand und vor Anstrengung schnaufte.

Ich merkte das ja nicht. Nur sein riesiger Schwanz war ganz toll. Nach 4 Monaten hatte es geklappt. Ich fickte bis kurz vor der Geburt. Ich bekam dann ein zweites Mädchen. Beide Kinder sehen mir ähnlich. Nur an meinen fruchtbaren Tagen bleiben wir weg, weil das nächste Kind wieder von meinem Mann sein soll. Wollte noch ergänzen, was meine Frau geschrieben hat.

Warum wollen Männer, dass ihre Frau fremdfickt? Einige wollen wohl ihre Frau erniedrigen. Wenn ich schon Ausdrücke lese wie Eheschlampe oder Ficksau: Bei uns ist es Liebe.

Weil ich meine Frau liebe, gönne ich ihr das Vergnücken von Sex mit anderen Männern. Wenn sie mich während des Ficks beim 2. Orgasmus dankbar anlächelt, ist das Belohnung genug. Und so ist das Porno live. Zuhause ficke ich sie dann mit viel Genuss in einer Stellung, die sie nur mit mir macht.

Dabei hat sie noch so viel Fremdsperma in sich, dass es richtig schmatzt. Juristisch mag das alles Ehebruch sein. Bei uns wird die Ehe nicht gebrochen sondern unglaublich bereichert.

Eine schöne Einstellung, die Ihr, BabyMama, habt. Vor allem beachtenswert, dass Ihr beide bewusst eine Fremdschwängerung gewollt habt und Euer Mann zugeschaut habt. Falls Ihr noch ein weiteres Kind eines fremden Mannes wünscht, stehe ich gern zur Verfügung. Einer von wenigen Männern, die wissen, dass die Frau kein Eigentum oder Objekt ist sondern ein Mensch! Hallo ich will fremd geschwängert werden.

Bin 19 und recht gut aussehend. Nach dann schreib wann du deine fruchtbaren Tage hast und wir treffen uns und ich schwängern dich und das auch gerne mehrfach. Wenn du es wirklich ernst meinst schwängere ich dich sehr gerne.

Natürlich kümmere ich mich sehr gerne um die schwangere Mutti ihre Bedürfnisse und auch um mein Kind. Das sollte selbstverständlich sein. Melde dich mal bitte. Wo kommst du her? Bei uns hat es wieder geklappt. Nummer 3 ist auf dem Weg. Diesmal war es ein 48 Jahre alter Bull. Jetzt ein paar Monate warten dann wird Nummer 4 angesetzt. Diesmal wollen wir keine Erholungsphase.

Nummer 4 wird direkt nach der Geburt in Angriff genommen.. Sie ist 37 J bekommt keine Kinder. Wir fuhren zu Viert in Urlaub, ich hatte mit unserem Freund täglich oft mehrmals Sex. Und ich wurde von ihm schwanger. Ich habe 4 Kinder von verschiedenen freiern Berufsrisiko. Meine beiden Töchter Schafen jetzt auch schon an und ichbin3fache oma. Solche Meldungen lese ich besonders gerne! SabineK, ja warum nicht, dick gefickt ist doch was ganz natürliches. Gratuliere Dir zur 3 fach Grossmutter zu sein, aber auch Deinen Töchtern, die so schnell geil Dick gefickt worden sind.

Das ist doch ideal. Du arbeitest als Hure oder Escort, verdienst damit dein Geld. Gleichzeitig sorgst du für deine Kinder. And einen fruchtbaren Tagen kannst du bestimmt eine gute Summe Geld zusätzlich einnehmen. Männer mögen es halt, Frauen dickzuspritzen. Sie ist deshalb in den Urlaub geflogen. Dort hat ein spanischer Tauchlehrer sie dickgefickt. So geht es auch, fragt mich einfach, gern geschehen. Hallo bin noch jungfräulich will schwanger werden und das erste mal sex haben habt ihr Ideen?

Hallo Süsse, woher kommst du denn und wie alt bist du - würde dich gern entjungfern und schwängern. Findest Du nicht, dass etwas viel auf einmal ist, das erste mal ficken und dann gleich schwanger werden? Wie alt bist Du denn überhaupt? Hey, ich kann dir sowohl zu einem Kind, als auch zu deinem ersten Mal verhelfen wenn du möchtest. Du müsstest es aber komplett durchziehen und würdest mindestens eines meiner Kinder bekommen: Du könntest dann auch zu mir ziehen. Wie alt bist du?

Warum möchtest du Kinder? Ja dann auf ins pornokino Kannst da Erfahrungen sammeln.. Habe einen guten Bekannten von früher gebeten es zu machen.

Ich helfe dir und zeige dir wie schön die Liebe ist. Ich schwängere dich und kümmer mich auch um euch beide. Hallo Foetzchen, super von Dir wieder zu lesen, wie geht es Dir! Was macht Dein Bauch Kind Nummer 5 ist in der Röhre. Ich habe mich von meinem Vermieter 50 schwängern lassen. Er wollte sex mit mir 2mal pro Woche haben und mir dafür die halbe Miete erlassen. Ich habe ihm gesagt das es klar geht und er könne mich ohne Kondom ficken da ich verhüte. Bin dann nach 3 Monaten schwanger geworden und wohne jetzt mietfrei, für unseren Sohn zählt er auch.

Nofretete sollen wir es versuchen? Mein sperma ist sehr fruchtbar, könnte auch noch in deinem Alter klappen? Wenn nicht, haben wir beide eben schöne Ficks. Aber ich liebe meine 2 Kinder und werde auch mein Drittes Kind was nächsten Februar auf die Welt kommt lieben es ist mir vollkommen egal wer mir beim GangBang das Kind gemacht hat das macht für mich Persönlich ja grade den Reitz aus beim Fremdschwängern lassen!!

Hab 3 Töchter von 3 Männern. Mein Mann denkt es sind seine Kinder. Mit dem Nachbarssohn hat es wieder geklappt ich bin in der 8. Gleich nach dem Test hab ich bei meinem Mann ein Verhütungshopperla inszeniert damit er glaubt er wars. Jetzt ist er auch glücklich. Ich verhüte generell nicht. Ist mir lieber so. Meinen Mann mag ich sehr aber mich fremdschwängern lassen ist für mich das normalste der Welt.

Völlig bescheuert bist du! Ich hab eine Schwäche für Männer, die meine Söhne sein könnten. Ich hab bewusst einen Familienernährer geheiratet, um eine stabile Umgebung für meine Kinder zu haben.

Für Sex und schwangerschaften hab ich lieber die jungen KarinG, ich finde das gut, was du machst. Hauptsache es kommen gesunde Kinder dabei raus. Aus welchem Sack das erzeugende Spermium kommt, ist doch unerheblich.

Meine Milchtitten kommen gut an. Bin jetzt 12 Jahren verheiratet und sex überhaupt ist bei meinem Mann in Vergessenheit geraten,irgendwie hat es nie geklappt das ich schwanger wurde Das führte zu streiten und letzt endlich zur Trennung. Bis ich vor kurzem einen netten mann aus Syrien kennenlernte ,wir sind dann bei ihm gelandet.

Und so kam es das ich nicht nur mit ihm sex hatte sondern mit mindestens 20 andere auch noch und jeder spritzte mir in die muschi.

Heim kam ich erst 2 Tage später. Bin jetzt schwanger und das von Zwillingen. Ich würde es wieder tun. Du bist einfach bescheuert! Das ist doch nicht normal du muss in die Psychatrie. Wie willst du die Kids ernähren.

Weist du was du den Mischlingskindern antust? Die sind immer in ihren ganzen Leben benachteiligt! Was bist du nur für eine Drecksschlampe? Wohnst du noch bei deinem mann? Herzlichen Glückwunsch, wenn es Dein Wunsch war. Wirst Du Dich weiterhin besamen lassen? Wir haben 3 Kinder.

Jedes Kind ist von nem anderen Kerl. Wir haben uns immer bewusst nette Familienväter aus dem Internet gesucht die sind wenigstens diskret zum Grillen eingeladen und nach einigen Bierchen fallen alle Hemmungen. Habe immer zugeschaut wenn meine Frau bestiegen und ordentlich besamt wurde.

Die Folgen 3 Kinder waren gewollt und bringen viel Freude. Nummer 4 will meine Frau durch einen Gangbang haben.

Den erste hatten wir schon in nem Club. Leider nur 3 Kerls da gewesen. Peter87, Ihr habt eine gute und gesunde Einstellung. Den Vätern gönnt Ihr die Freude, nochmals Kinder zu zeugen. Diese können dann ihren Fortpflanzungstrieb bestens ausleben. Bei einem Gangbang könnte ich mir vorstellen, Deine Frau dickzuficken. Gratuliere zu der Einstellung!

Ich bin grad das viertemal fremd schwanger und sehr glücklich. Alles Gute wünscht euch Karin frisch eingesamt. Peter87 meine erste Fremdschwängerung vor Jahren hat meine Frau organisiert in einem Zwingerclub in Marzahn mitten in der Woche. Das Pärchen war schüchtern, hatte einen positiven Ovulationstest, wir drei waren die einzigen plus Personal Mann und Animierdame. Ich bin heute öfter bei denen zuhause, hab ihr ein zweites gemacht-. Ich finde den Gedanken sehr schön, sich fremdschwängern zu lassen.

Ich bin jetzt 25 und würde gerne dick gefickt werden: Ich würde mich auch gerne fremdschwängern lassen, am besten von mehreren geilen hengsten, mit besonders dicken, harten Schwänzen, da meine geile, feuchte Fotze gut gedehnt ist. Also wer interesse hat, mich zu besamen und mich dauerhaft dick machen will, bitte melden. Er sorgte für mich und das Kind, der Junge ging dann später auf der Gymnasium und studierte, ist heute als Arzt in Salzburg tätig.

Ein netter Kerl, und ich bin mittlerweile Oma geworden. Chefs haben eine gute Menschenkenntnis und wissen, wie sie er eine Mitarbeiterin dazu bringt mit ihm zu schlafen. Besser noch, er wusste genau was er wollte.

Dein Chef hat Dich zielgerichtet dazu gebracht, Dir einen schönen dicken Bauch zu spritzen. Hat seine Frau damals zugeschaut?

Ellen, gratuliere Dir, Oma zu sein, ich finde es echt cool, dass die Frau Deines Chefes, es gewusst hat! Ich hatte eine eigene Wohnung von ihm bekommen, und da war dann immer bei mir. Habe dann gleich einen Eingriff machen lassen, dann wurde ich nicht mehr schwanger.

Meine Freundin hat sich von einem Schwarzen schwängern lassen. Mein Mann und ich haben es fast vier Jahre versucht, doch es wollte einfach nicht klappen. Bei mir war alles in Ordnung und so konnte es nur an meinem Mann liegen. Ich war 29 und bekam langsam Panik. Der Bruder meines Mannes 25 war schön länger scharf auf mich und er nutzte jede sich bietende Gelegenheit mit mir zu flirten.

Ich fragte ihn direkt, ob er mich nur ficken möchte oder auch den Mut hat mich zu schwängern. Er zögerte und wir sprachen ein paar Tage später offen darüber. Sieben Monate durfte er mich während meiner fruchtbaren Tage besamen, bis ich endlich schwanger war.

Mitterweile bin ich dreifache glückliche Mutter. Wo fange ich da an? Ich habe gerne Sex auch mit fremden Typen die ich nie zuvor gesehen habe. Ich mache das seit geraumer Zeit. Endlich hat es geklappt. Der letzte Swinger Club Besuch hat es gebracht. Endlich waren einmal richtig viele Kerle da und die fruchtbaren Tage meiner Süssen haben auch gepasst.

Meine Holde ging so richtig ab, sie hat jeden drüber gelassen. Egal ob alt, jung, schlank, dick, grosser schwanz oder kleiner. Sie hat jeden reinspritzen lassen. Jetzt ist die mit Nummer 4 schwanger und noch Geiler als vorher. Sie will sofort nach der Geburt noch eins.. Ich verhüte nicht und lasse jeden Mann in mich abspritzen, daher kann mich prinzipiell jeder Mann schwängern.

Pro Woche ficke ich mit 3 - 4 fremden Männern, wenn ich in einen Club gehe können es auch einmal 10 oder mehr Männer an einem Tag sein. Bisher bin ich so 5 Mal geschwängert worden. Meine Nachbarin erzählte mir das ihr Junge seit Wochen Samenerguss hat, ich war feucht spürte Lust mit dem Jungen zu schlafen.

Da er öfter zum Computerspielen kommt kennen wir uns gut sodass er schon mal Stunden bei mir war. Als er wieder mal Nachmittags zum spielen kam vor 4 Wochen, machte mich mein Eisprung zur triebhaften Spinne, bereitwillig lies er sich ausziehen, seine Erektion war ein kurzer Moment ihm peinlich, bis zudem Zeitpunkt als ich meine Unterhose aus hatte da erwachte seine natürliche Lust sich zu befriedigen, ich nahm seine Hände zeigte ihm was eine Frau gerne hat, wie selbstverständlich führte er seine harte Erektion in meine Vagina ein.

Sein dünner langer Penis rutschte gleich durch, zwei-dreimal kurze Stösse, spritze er im Strahl das heisse Sperma ein. Seine Erektion blieb er machte fickende Bewegungen, ich spürte wie er wieder kam und nochmal Samen abliess, ich legte mir ein Kissen unterm Arsch während er duschte.

Seitdem bin ich schwanger in der dritten Woche, mein Mann fickte mich ein Tag später, der Junge weiss nicht das er der Vater ist. Die fremde Schwängerung schenkte mir unendliche Lust das jetzt fruchtbarer junger Samen mich zur Frau macht.

Du willst also das Kind deinem Mann unterjubeln? Spreche mit deinem Mann das er nicht der Erzeuger ist. Du musst mal überlegen was du ihm psychisch antust. Sage ihm die Wahrheit. Hallo sol mein Mann machte mir den Vorschlag vor einem Jahr das vielleicht sein Vater mich schwängert, ich hielt ihn für verrückt er über 50 ich damals 23 er kann nicht wie soll denn der Vater können, da machte er mir den Vorschlag geh in eine Klinik oder in den Swingerclub, ich hatte nicht den Mut, ein Kind von einem anderem Mann.

Als mein Eisprung sich morgens ankündigte, da wollte ich wissen was der Junge macht wenn er im Browser eine nackte Frau sieht und ob er schon mal eine Muschi angefasst hat. Als ich meine Unterhose aus hatte, ihn ausgezogen hatte, da war ich überrascht das schon so ein junger Mann so einen langen Schwanz hat aus dem Geilsaft tropfte, ich brauchte mich nur zurücklegen, Beine auseinander, sein Schwanz war gleich im Ziel, der wollte danach gleich nochmal.

Meinem Mann habe ich gesagt das der Nachbarjunge vor dem Computer sass sich plötzlich befriedigte noch rechtzeitig ins Glas machte, ich dann später seinen Samen mit einem Trichter in die Muschi machte.

Er weiss das der fruchtbare Samen aus der Nachbarschaft kommt und der Junge keine Ahnung hat, er freut sich wie Bolle auf das Baby. Wie alt seit ihr und der Junge? Hast du es mit ihm nochmal getrieben.

Der Junge ist Genuss pur. Imke24 ich kann dich verstehen habe bis vor einem Jahr immer aufgepasst das ich nicht schwanger werde, dann die Pille abgesetzt seitdem extreme Lust auf GV mit Babywunsch, mein Mann wollte keine Kinder, wir trennten uns.

Nur einmal war der Nachbarjunge bei mir den Computer einstellen während ich ihn streichelte, er spürte meine Fruchtbarkeit im Slip, zeitgleich griffen wir uns gegenseitig in die Hose, seine männliche Lust sich in mir zu befriedigten schwängerte mich. Erfüllung meiner Gier und bewusste Schwängerung was für ein gigantisches Gefühl. Suche eine Frau zum Schwängern. Mein Mann hat mich verlassen nachdem ich ihm sagte, das ich ein Kind von ihm will. Ich liebe AO Sex.. Also bewusst fremdschwängern habe ich mich nicht lassen, aber es in Kauf genommen würde ich mal sagen.

Ich habe beim FKK einen Mann kennen gelernt in dessen Schwanz war ich direkt verliebt und als er mir zu verstehen gab das er mich gerne ficken würde, wollte ich das auch. Das problem war das ich nicht verhütet habe und wir kein Kondom hatten also sagte ich ihm das es nur gehen würde wenn er seinen Schwanz dann vor seinem Orgasmus aus mir raus ziehen würde, was er mir auch versprach.

Wir gingen also zusammen in ein Gebüsch wo ich mich hinlegte und er anfing mich zu ficken. Wollte ich nicht das er aufhört also sagte ich ihm er soll mich weiter ficken und in mir kommen, er fragte ob es mein Ernst wäre?

Und wie sollte es anders sein hatte er mich natürlich geschwängert. MarionRamm, schön, dass du ihm gestattet hast, doch noch in dich reinspritzen zu lassen. Er hat dir ja aus Höflichkeit gesagt, er käme gleich. Ein Verhindern ist dann ohnehin in den seltensten Fällen möglich. Er hat lediglich den Auftrag erfüllt, worum du ihn aufgefordert hast. Ich lege es beim ficken immer darauf an schwanger zu werden. Den Kerlen sage ich das ich verhüte und das sie in meine Pussy abspritzen sollen.

An meinen fruchtbaren Tagen habe ich bis zu 15 Kerle. Bin jetzt 20 und bin auf diese Weise 3x schwanger geworden. Ich lege es auch immer drauf an und treibe es an den fruchtbaren Tagen extra mit besonders vielen. Ich bekomme auch gerade da die irrsten Orgasmen, wenn sie in mich reinspritzen. Hallo, ich lasse meine Frau seit kurzem auch von farbigen Männern beglücken.

Wir haben jetzt die Pille abgesetzt. Ich suche die Jungs aber mit aus, damit es ein schönes Kind wird. Aber die Fantasie, dass das Kind auch dunkle Haut hat, gibt den ultimativen Kick. Ich und das jetzt schon zum 4 mal habe mich jedes mal bei einem GangBang Schwängern lassen!

Bereue nichts einen Festen Freund habe ich schon seit Jahren nicht mehr der ist mit meinem Lebensstiehl nicht wirklich klar gekommen Finde es so Gut wie es ist! Stehe mitten im Leben hab ein Guten Job ein Kleines Haus ich liebe meine Kinder Über alles, also warum soll ich nicht auch meine Fantasie auskosten und mich auch mal Fremdschwänger lassen!!

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Es entstand eine kleine Pause. Ich musste mir Muehe geben, nicht dauernd auf die steifen Warzen zu schauen. Aber dieser ueppige, dralle, runde Frauenkoerper machte mir zu schaffen. Endlich kam Gabi und die zwei Frauen begruessten sich ueberschwenglich. Gabi und ich setzten uns nun auch auf die Couch und freundschaftlich nahmen wir Andrea in die Mitte. Sie schwatzten drauf los und ich hatte genuegend Musse, mich am Anblick des schwangeren Leibes zu ergoetzen. Ich hatte noch nie eine Schwangere gefickt und ueberlegte, wie das wohl waere.

Die Wirkung meines Satzes glich der unerwarteten Zuendung einer Handgranate. Gabi sah mich erschrocken an und Andrea zuckte zusammen. Ihr Gesicht verfinsterte sich. Am Anfang ging es mir nicht so besonders. Aber so seit drei, vier Monaten fuehle ich mich richtig strotzend vor Kraft. Ich verstand erstmal ueberhaupt nichts. Und wozu brauchte sie dann gerade …? Als es Klick machte, wurde mein Schwanz fast augenblicklich hart. Es gab Frauen, die durch die Schwangerschaft besonders geil wurden.

Der ganze Leib schrie nach Sex. Die Brueste wurden groesser und strammer, dann der dicke Bauch, die geschwollene weiche Fotze …. Ich bemerkte auch an Gabi eine deutliche Veraenderung. Auch ihre Blicke betasteten immer wieder Andreas Leib. Vielleicht war sie neidisch und ihre eigenen Muttergefuehle meldeten sich? Gabi und ich legten eine Hand auf Andreas Bauch.

Er fuehlte sich gut an. Mir wurde zunehmend heisser. Allerdings merkte ich nichts vom Baby. Mir klappte der Mund auf. Gabi fuehlte und ich schaute vorerst auf den weissen, knappen Slip, unter dem sich sichtbar die dicke Fotze woelbte. Dann strich ich mit der Hand ueber den prallen Bauch. Kurzerhand griff sie zu und schob das Kleid noch hoeher, ueber die Brueste hinweg.

Beim Anblick der grossen, schwer auf dem Bauch liegenden Titten konnte ich nun doch einen Wonnelaut nicht unterdruecken. Andrea hatte riesige, dunkle Warzen mit dicken, aufgerichteten Zitzen. Ich beugte mich zu Andrea und nahm eine Warze in den Mund. Mir war es voellig egal, was Gabi dazu sagte. Auch ihre wolluestigen Augen zeigten eindeutige Geilheit.

Ich hatte noch nie bei Gabi Zeichen lesbischer Lust bemerkt. Aber der prachtvolle Koerper Andreas rief wohl nicht nur bei mir eine entsprechende Wirkung hervor. Gabis Satz nahm ich als Aufforderung, richtig zuzufassen. Meine Hand strich genussvoll ueber den strammen Leib und knetete die dicke Titte auf meiner Seite.

Andrea schnappte nach Luft. Gabi massierte die andere Titte und zupfte an der abstehenden Warze. Ein duenner Strahl Milch trat aus. Es war lustig und in hoechstem Masse geil zugleich. Ich presste beide Titten kraftvoll und aus den Warzen spritzte es in hohem Bogen.

Mit den Fingerspitzen verrieb Gabi die Milch ueber den Bruesten. Das Spiel gefiel uns allen. Sie grinste aufgeregt und fing an, sich zu entkleiden. Meine Hand fuhr ungeniert in Andreas Schluepfer.

Ich ertastete ziemlich grosse Schamlippen. Dazwischen war sie klatschnass. Gabi beugte sich ueber Andrea und rieb ihre eigenen Brueste an denen von Andrea. Es war ein wirklich heisser Anblick. Ich hatte das Gefuehl, dass Gabi nicht so sehr auf mich angewiesen war, sondern sich auch gern am Leib ihrer schwangeren Freundin vergnuegen wollte.

Ich zog Andrea den Schluepfer aus. Sie lag nun halb auf dem Sofa. Da sie wegen dem Bauch die Schenkel sowieso spreizte, hatte ich keine Muehe, dazwischen zu fassen. Die Fotze war weich, warm und weit offen. Meine Finger glitten tief in das nasse Loch hinein.

Dankbar machte Andrea die Beine noch weiter auf. Der suessliche Geruch ihres Geschlechts stieg mir in die Nase und machte mich noch heisser. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass sich die Frauen verlangend kuessten. Gierig wuehlten meine Finger in Andreas Fotze. Immer wieder stiess ich gegen den riesigen, wulstigen Muttermund. Der Schleim naesste meine ganze Hand.

Ich kniete mich zwischen die vollen Schenkel und lutschte an der schwangeren Moese. Mit den Fingern beider Haende zog ich sie weit auf und leckte den geilen Schleim heraus. Es war der reinste Irrsinn. Als ich meinen Kopf wieder hob, sah ich, wie Andrea Gabis Kitzler rieb.

Meine Freundin nahm diese Liebkosung lustvoll an und presste immer wieder die Brueste der Schwangeren. Die Warzen traten steif hervor und Milch lief mittlerweile ueber den ganzen Bauch bis ins Schamhaar, wo ich sie aufleckte. Andrea drehte sich nun halb zur Seite, um mit dem Mund an Gabis Brueste zu kommen.

Das war guenstig, denn durch den emporstehenden Bauch haette ich sie von oben nicht ficken koennen. Nun oeffnete ich meine Hose und drueckte ihren einen Schenkel so weit es ging, am Bauch vorbei, nach oben. Dann kniete ich mich hinter ihren seitwaerts liegenden Arsch und schob meinen Schwanz in das saftende Loch. Andrea musste aufhoeren, Gabis Warzen zu lutschen und stoehnte laut drauf los.

Doch Gabi fackelte nicht lange. Sie rutschte auf das Sofa und liess sich mit ihrem Arsch auf Andreas Gesicht nieder. Den heftigen Bewegungen ihres Unterleibes zufolge rieb sie sich die Moese heiss. Nebenbei zog sie an Andreas Warzen und sah mir zu, wie ich ihre Freundin fickte. Bei jedem Stoss tauchte mein Schwanz schluepfrig nass wieder auf und ich befuehlte abwechselnd den schwangeren Bauch und den ueppigen Arsch. Als Gabi zugriff und Andreas Kitzler befingerte, kam diese zu einem heftigen Hoehepunkt.

Ich hatte echt Angst, dass ihre Lustschreie die Nachbarn aufscheuchen wuerden. Andrea hatte ihren, durch Gabi sicher arg beanspruchten Mund mittlerweile durch Finger ersetzt, mit denen sie heftig in Gabis Moese stiess.

Kurzerhand zog ich meinen Schwanz aus der zwar herrlich nassen, aber viel zu weiten Fotze und setzte die Eichel auf die Rosette. Andrea schrie auf, als ich mein dickes Ding tief in ihren Arsch hineindrueckte.

Der enge Schliessmuskel bot einen viel geileren Kanal als die weiche Schwangerenfotze kurz vor der Geburt. Der Fick in Andreas Mastdarm brachte mich daher auch schnell an meinen Hoehepunkt. Ich zoegerte ihn noch etwas hinaus, um noch ein paar Mal tief in das geile Frauenarschloch zu stossen, doch dann ging es einfach nicht mehr. Schnell zog ich den Schwanz heraus und wichste, bis es mir vollends kam. Mein Saft spritzte ueber den ganzen schwangeren Bauch und die angeschwollenen Titten, dass es dir reinste Wonne war.

Auch Gabi kam jetzt. Andrea fingerte sie so stark, dass ihr ganzer Unterleib bis in die Schenkel hinein zuckte. Als sie wieder auf dem Boden ankam, liess sie sich zur Seite umsinken und verstrich das Sperma ueber Andreas Brueste und leckte den Rest vom Bauch. Auch ich fasste jetzt Gabi an die Moese und steckte ihr gleichzeitig einen Finger in den Arsch. Davon bekam ich erneut einen Steifen. Weil Gabi so einladend auf dem Ruecken lag, drueckte ich ihre Beine bis zur Schulter hoch und drang in sie ein.

Ihre Spalte war so nass, dass es laut schmatzte. Andrea fasste mir von hinten zwischen die Beine und widmete sich meinen Eiern. Ich fickte Gabi, bis sie einen zweiten Orgasmus bekam. Gleichzeitig verirrte sich meine Hand immer wieder zu Andrea, um in deren Fotze hinein zu greifen oder den Bauch und die Titten zu kneten. Als ich merkte, dass auch ich wieder soweit war, zog ich meinen Schwanz aus Gabi und setzte mich direkt auf Andreas schwangeren Bauch. Ich drueckte ihre dicken Euter zusammen und schob meinen Schwanz dazwischen.

Ihre riesigen, geilen Warzen starrten mich wie dunkle Augen an. Ich stiess noch einmal dazwischen und liess meinen Saft direkt in Andreas Gesicht spritzen.

Sie erschrak, oeffnete dann aber doch die Lippen und liess den warmen Schleim hineinlaufen. Zum Abschluss gab es eine schoene Gemeinschaftsarbeit von Gabi und mir. Sie rieb Andreas dicken Kitzler und ich fingerte sie tief in der Fotze. So schafften wir es schnell, Andrea zu einem weiteren Orgasmus zu bringen.

Dann waren wir einfach fertig. Andrea schwankte, als sie sich erhob. Ihr ganzer schwangerer Leib war verschmiert und aus der Spalte lief der Schleim an den Schenkeln hinunter. Und doch, als ich ihre straffen, rotgekneteten Titten wippen sah, haette ich sie gleich noch mal ficken koennen.

Aber das waere ihr wohl echt zu viel gewesen. Also gingen wir ins Bad unter die Dusche. Obwohl wir eine relativ grosse Duschkabine haben, wurde es mit Andrea echt eng. Es war ein erregendes Gefuehl, wie sich Andrea mit ihrem dick gewoelbten Bauch so zwischen uns draengte.

Das heisse Wasser stroemte ueber ihren ueppigen Leib und ich seifte ihre Arschbacken ein, waehrend sich Gabi den prallen Titten widmete. Zoegernd, mit einem scheuen Blick zu Gabi, tastete Andrea nach meinem Schwanz. Als Gabi laechelte, begann sie langsam und lustvoll zu reiben. Mein Ding schwoll an und wuchs in ihre geschickte Hand hinein.

Gabi stellte das Wasser ab und massierte meine Eier. Dann wichsten sie abwechselnd. Gierig lutschte Andrea meinen Schwanz. Dann blieb sie in der Hocke, was mit ihrem Bauch ziemlich anstrengend war und liess Gabi machen. Gabi wichste mir den Schwanz wie eine Verrueckte. Ich spuerte schon das Zusammenziehen. Gabi zielte auf Andreas Titten und ich spritzte in langen Strahlen meinen Saft darauf ab. Dann nahm Andrea meinen Schwanz wieder in den Mund und leckte und saugte die letzten Tropfen des Spermas.

Ich musste mich direkt unter Andrea hocken. Gabi beugte sich auch vor und griff zwischen Andreas Beine. Mit beiden Haenden zog sie die Schamlippen weit auseinander, bis ich direkt in das dunkle, fleischige Loch sehen konnte.

Die Schwangere presste und kurzzeitig konnte ich ihren Muttermund in die durch Gabi aufgespreizte Scheide hineintreten sehen. Dann schoss ein warmer dicker Strahl Pisse heraus, der mich zuerst am Hals traf. Ich hielt mein Gesicht hin und liess ihren scharf riechenden Urin in meinen Mund laufen. Es war absolut geil. Gabi leckte gleichzeitig den Kitzler. Fast waere Andrea noch mal gekommen, aber sie war einfach zu erschoepft. Wir liessen es damit gut sein. Andrea blieb noch einige Tage bei uns. Wir freundeten uns richtig an und Andrea verlor ihre letzte Scheu.

Und jeden Tag genossen wir ihren Leib und ich hatte noch einige Male das Glueck, sie nach Herzenslust zu ficken. Nie wieder danach bekam ich eine solch ausgiebige Gelegenheit, einen derart attraktiven, strammen, saftigen Frauenbauch zu voegeln, von den angeschwollenen Milchtitten ganz zu schweigen. Es war einmal ein kleines suesses Maedchen, das konnte jeder liebhaben. Die Grossmutter, allgemein als die Beste ihres Fachs bekannt, schenkte dem Kinde ein Kaepchen von rotem Samte, als Auszeichnung fuer die beste Nachwuchskraft.

Eines Tages sprach die Mutter des Hotels, in dem das Rotkaepchen lebte: Wenn du nett zu ihr bist, verraet sie dir vielleicht ein paar Tricks, auf das du noch besser werdest. Als sie durch die Strassen ging, bewegte sie sich aber doch aufaellig, und so sprach sie ein Mann, der wegen seines Dicken,den er nicht einhuellen wollte, Wolf genannt wurde, an.

Machen wir einen ohne? Das Haus mit der Nummer Der Wolf beeilte sich vor ihr bei der Grossmutter zu sein. Der Wolf klingelte beim Haus Nr. Sprach der Wolf und vollfuehrte sein schaendliches Werk. Die Grossmutter, solch Ungummiertes nicht mehr gewoehnt, fiel in Ohnmacht. Der Wolf versteckte sich im Nebenzimmer. Da klingelte auch schon das Rotkaeppchen und er oeffnete. Wo ist denn die Grossmutter? Rotkaeppchen jetzt ohne moralischen Beistand, ging darauf ein. Wie sich aber das Gestoehn erhob, kam es,dass ein Beamter des Bundesministe- riums fuer gesundheitliche Aufklaerung an dem Haus Nr.

Durch solch unerwarteter, genussvoller, Stoehnerei aufgeschreckt, ging er der Sache auf den Grund. Er sah das schaendliche Treiben und liess einen Arzt kommen, der bei den 3en eine Zwangsaidstest durchfuehrte.

Da das Ergebnis Negativ bei allen war, konnte das Rotkaeppchen und die Grossmutter wieder ihrem Gewerbe nachgehen. Dem Wolf aber wurde sein Dicker abgeschnitten, auf das er nie wieder ein kleines suesses Maedchen in Versuchung braechte. Und das Rotkaeppchen dachte bei sich: Es ist schon einige Jahre her als wir unseren Sommerurlaub auf Lanzerote verbrachten. Der herbe Charme dieser Insel hat es uns angetan.

Eines Tages hatten wir wieder mal die Schnauze voll davon im Meer zu baden. Also fuhren wir mit dem befreundeten Paar das mit uns Urlaub machte in die Berge. Nun ich mache gerne Aktphotos von Sana deshalb hielten wir oefters unterwegs um Photos zu schiessen. Endlich gelangten wir an das Ziel unserer Reise, ein Suesswasserfluss der recht breit durch eine Schlucht floss. Wir entdeckten ihn von einer romantischen Steinbruecke aus.

Wir liefen den Fluss entlang bis wir eine sonnige Sandbank entdeckten. Viel Waser war nicht im Fluss und es war wunderschoen so zu sitzten von anderen Touristen verdeckt durch Steinquader in betraechtlicher Groesse die im Fluss lagen. Als wir ein wenig gegessen und getrunken hatten gingen Sana und ich spazieren.

Genauer gesagt ich war sehr geil, sie uebrigens auch, da wir ja im Zimmer keinen Sex hatten. Also liefen wir den Fluss hinunter, ueberquerten ihn und schlichen uns im Schutze der Steine wieder zurueck. Wir vermuteten naemlich das die anderen die Chance nutzen wuerden es uns gleichzutun. Uns so war es Sana schaute hinter dem Stein hervor, ich hinter ihr.

Wir sahen was wir erwarteten. Carmen und Thomas im Liebesclinch. Es war geil Sie blies seinen Riemen waehrend er ihre Brueste walkte. Leider waren Ihre Brustwarzen nicht sehr ausgepraegt. Die andere Hand hatte Ihr Bikinihoeschen heruntergezogen und er wuehlte mit seinen Fingern in der nassen Grotte herum. Natuerlich war ich in der Zeit nicht untaetig gewesen. Meine Haende umfassten von hinten Sanas Brueste.

Meine Finger zwirbelten ihre Nippel die sehr steif wurden. Meine Hose beulte sich sehr stark aus, so das ich den Schwanz befreite. Steil richtete er sich auf. Ich zog Sanas Hoeschen herunter und kniete mich hinter Sie. Meine Zunge fuhr zwischen Ihre Schamlippen, Sie stoehnte verhalten. Zu laut durfte Sie nicht werden sonst hoerten uns die anderen.

Ich strich mit meinem Finger ueber Ihren Kitzler der sehr steif war. Sie biss sich in den Finger sonst haette Sie laut gestoehnt. Nass war Sie, klitschnass. Ich stand auf, trat hinter Sie und spielte mit meinem Schwanz an Ihrer Moese bevor ich ihn reinsteckte. Meine Haende hielten Ihre Hueften, hart stiess ich zu. Wir schauten auf die anderen beiden die mittlerweile die Stellung gewechselt hatten. Sie ritt auf Ihm. Wenn Sie sich aufrichtete sah man wie der Schwanz von Ihrem Moesensaft glaenzte.

Ich stiess immer heftiger, meine Haende umfassten wieder Sanas Nippel. Ihr kam es gleich. Auch ich konnte mich kaum zurueckhalten, da ich sah wie die anderen in die 69 Stellung wechselten. Die beiden kamen gleichzeitig und wir sahen wie sein Sperma aus ihrem Mund lief.

Sie schleckte es aber gleich wieder ab. Sana lies sich das nicht bieten. Als es ihr gekommen war kniete sie vor mich und wichste mich bis ich in ihrem Mund kam. Kein Tropfen ging daneben. Wir schlichen uns zurueck und kamen von der anderen Seite wieder zu dem Rastplatz. AmtshilfeMit Grauen reagierte ich an jenem Montagmorgen auf das Geschnatter des Weckers, der mir bedeutete, dass nun wieder fuenf Tage lang Stress und Hektik auf mich niederprasseln wuerden; dass es fruehestens naechsten Freitag dazu kommen wuerde, wieder in den Armen von Gaby zu liegen, deren Duft ich noch von der gestrigen Umarmung an mir spuerte, als ich unter die Dusche kroch, um mich fuer die Idioten und Idiotinnen im Buero frisch zu machen.

Beamte, so sagt der Volksmund, haben den meisten Stress am Wochenende und freuen sich schon Freitags auf den erholsamen Bueroschlaf, dem sie im Dienst froenen koennen — wenn die wuessten! Sicher, die meisten Jobs im oeffentlichen Dienst ueberfordern einen durchschnittlich belastbaren Menschen zu normalen Zeiten nicht ueber Gebuehr, nur hatten und haben wir halt keine normale Zeiten. Berlin ist seit dem legendaeren 9. November 89 aus seinem Dornroeschenschlaf erwacht und zur echten Metropole geworden mit dem Fehler, dass der ehemalige Ostteil dieser Metropole keine funktionierende Verwaltung mehr hat, nachdem — fast — alle Parteibonzen ihre Muetzen nehmen mussten, um sich andere Jobs zu suchen.

Sie waren alle von jeglicher Sachkenntnis absolut unbeleckt und waren entsprechend wissensdurstig, was sich — nicht nur bei mir — gelegentlich als nervtoetend erwies. Diese Gedanken also bewegten mich beim Fruehstueck, was mein holdes Weib wie immer vorzueglich vorbereitet hatte. Diese halbe Stunde am Morgen war unter der Woche immer die schoenste Zeit am Tag, denn auch sie wusste, dass ich nach Feierabend meist nur noch in der Lage war, mir ein oder zwei Biere nebst Nachrichten einzupfeifen, bevor das Bett in all seiner Unschuldigkeit rief.

Dort kaum angekommen — Zeit fuer einen geruhsamen Kaffeeplausch hatten wir schon lange nicht mehr — wurde ich zu einer dieser Sitzungen gerufen, die nichts als Mehrarbeit ankuendigten. Und da die Herren Chefs schon warteten, eilte ich mit Grimm im Bauch ins Sitzungszimmer, wo ich vom Oberboss haemisch grinsend begruesst wurde. Mir schwante uebles, denn Damen der Verwaltung aus dem ehemalige Ostteil habe ich kennengelernt als Matronen uebelster Sorte.

Da aber Widerspruch, man will ja die Versorgungsleiter irgendwann einmal hochfahren, sinnlos war, fuegte ich mich in mein Schicksal, verabschiedete mich aus der Runde und machte mich auf den Weg in die sterilen Computerraeume.

Ich war frueher oft dort, denn diese Raeume hatten zwei Vorteile: Zuerst sah ich nur das, was ich befuerchtet hatte: Eine dem Alter nach nicht zu identifizierende Matrone, von der lediglich sicher war, dass sie die fuenfzig schon vor Jahren erreicht hatte und dass jede Waage arge Schwierigkeiten mit ihr haben wuerde, thronte, alles andere ueberragend, auf der hoelzernen Bank vor dem Computerraum.

Erst jetzt bemerkte ich, dass neben ihr noch jemand sass. Ihr Erscheinen liess mich die Furcht vor dieser Matrone und die sofortige Order des Koffeins vergessen: Kaum zwanzig, bruenett mit entzueckenden, in die Stirn fallenden Loeckchen, schlank und absolut chic gekleidet trat sie zu mir, um mir etwas schuechtern die Hand zu reichen.

Adrenalin schoss mir wohl nicht nur in den Kopf, denn ihre Erscheinung war ebenso ueberraschend wie schoen, und ich begann stotternd, sie willkommen zu heissen, schloss etwas verwirrt anstatt den EDV- Raum die nebenliegende Besenkammer — tatsaechlich, der Schluessel passte auch zu diesem Schloss — auf, liess den Damen hoeflich den Vortritt mit dem Ergebnis, dass die Matrone voll gegen eine Bohnermaschine rannte und sich das Schienbein anschlug. Die naechsten fuenf Minuten lernte ich Flueche in einer Sprache, die mir fremd zu sein schien.

Die deutsche Sprache hat sich also doch in den letzten vierzig Jahren verschieden fortentwickelt. Nun, Kaffee war schliesslich aufgetrieben, der Computer angeschmissen und die Sessel vor dem Bildschirm so placiert, dass Madam sich etwas abseits von mir breitmachte.

Und waehrend Sabine, Freaks kommen sich am Monitor eines Computers schnell naeher, sich unter meiner Leitung ueberraschend schnell in die Geheimnisse des Textverarbeitungssystems einarbeitete, fragte Frau Meier lediglich nach der naechstgelegenen ALDI-Filiale, einem billigen Frisoer, Sonderangeboten von Bananen und welcher Supermarkt denn nun wirklich der billigste war.

Waehrend sie ohne grosse Unterbrechungen redete und dabei verstaendnislos auf den Monitor starrte, schafften Sabine und ich es trotzdem, in relativ kurzer Zeit erhebliche Fortschritte zu machen und so waren wir, in die Arbeit vertieft, ueberrascht, als Frau Meier verkuendete, dass sie nun ihre Mittagspause nehmen wuerde und danach, sie sei schliesslich Hausfrau und Mutter und die Heimreise sei weit, sofort nach Hause fahren wuerde.

Sabine grinste in sich hinein, doch ich zeigte sofort vollstes Verstaendnis, empfahl ihr noch einen Laden, der auf ihrem Weg zur U-Bahn lag und der fast immer Bananen im Sonderangebot hatte, und entliess sie erleichtert. Auf die Uhr schauend, die ueberraschender Weise schon 13,00 Uhr anzeigte, wartete ich fuenf Minuten ab, um sicher zu gehen, dass Madam weg war, und fragte Sabine dann mit klopfendem Herzen, ob sie Lust haette, mir in der Pause beim Griechen Gesellschaft zu leisten; sie sei eingeladen.

Zu meiner Erleichterung nahm sie die Einladung ohne Zoegern an und wir verbrachten die etwas ausgedehnte Mittagspause bei vorzueglichem Gyros und einem leichten Wein. Sie war bis vor kurzem in einem dieser Internate, in denen der Nachwuchs sportlich gedrillt wurde, hatte aber im Januar 90 dort alles hingeschmissen, zu ihren Eltern zurueckgekehrt und gluecklicher Weise schnell diesen Job, der risikosicher zu sein schien, bekommen.

Ihr Freund, ein auch mir bekannter Fussballstar eines thueringischen Clubs, hatte sich kurz vor der Wende in den Westen abgesetzt und sich nie wieder bei ihr gemeldet. Wieder im Buero, machten wir uns an die Arbeit und waren darin so vertieft, dass es nach 18,00 Uhr war, als ich wieder auf die Uhr schaute. Ich kannte die Kollegen und konnte sicher sein, dass wir — der Pfoertner ausgenommen — die Einzigen im Hause waren. Erst als ich draussen war, realisierte ich, dass sie mich mit meinem Vornamen angeredet hatte.

Mein Puls schien beschleunigt, als ich dem Pfoertner, seiner Loyalitaet konnte ich sicher sein — unser Verbleiben mitteilte und ihn bat, meine Frau entsprechend zu unterrichten. Sabine schien, mir den Ruecken zugewandt, intensiv mit der Tastatur des Rechners beschaeftigt zu sein, gab jedoch dem Drehsessel ploetzlich einen Stoss, drehte sich in ihm um hundertachtzig Grad, sodass mich neben zwei weit aufgerissenen, fordernden Augen zwei ebenso grossgewordene, auf festen Bruesten sitzende Warzen anzustarren schienen.

Noch waehrend ich, etwas benommen, langsam auf sie zutrat, nahm sie meine Haende und fuehrte sie zu ihren kleinen, dafuer umso festeren Bruesten, die noch irgendwie jungfraeulich wirkten. Tja, und da du mir gefaellst und dich so lieb um mich gekuemmert hast, will ich mich halt bei dir bedanken mit dem, was ich am besten kann. Du darfst spaeter dafuer umso aktiver werden; vertrau mir und ich garantiere dir, dass du es nicht bereuen wirst.

Noch waehrend sie dies sprach, hatte sie meine Hose geoeffnet, heruntergezogen und den Slip folgen lassen. Erst nachdem ich, ihrer Aufforderung folgend, aus diesen Kleidungsstuecken entstiegen war, begann ihr Mund, mich derart zu liebkosen, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Im Gegensatz zu meiner Frau nahm sie anfangs nur die Spitze meines Pints zwischen die Lippen, um lediglich meine Eichel ganz zart, gelegentlich unter Zuhilfenahme ihrer flinken Zunge, zu umkreisen.

Und als sie eine kurze Pause einlegte, lernte ich die Vorzuege eines modernen Drehsessels kennen, denn sie nutzte die Unterbrechung, um einerseits den Stuhl fuer ihre Absichten optimal einzustellen, andererseits, um mich mit dem Ruecken an der Wand fuer ihre Zwecke zu fixieren.

Es gelang ihr nun noch leichter, ihren Mund optimal einzusetzen. Als sie begann, in einer Weise an mir zu saugen, die ich von einer frueheren, thailaendischen Freundin kannte — diese Maedchen wissen durch jahrelanges Training ihre Vaginalmuskeln entsprechend einzusetzen — hatte ich grosse Angst, sofort zu eruptieren; sie aber schien dies zu wissen und unterbrach immer dann, als ich dachte, sofort in sie ejakulieren zu muessen. Ich lamentierte, weil ich nur filterlose Zigaretten bei mir hatte, sie indes nahm zwei aus der Packung, zuendete sie beide zwischen ihren Lippen an und steckte mir eine davon zwischen die Lippen, waehrend sie schon genussvoll inhalierte.

Als ihr schien, dass ich wieder ansprechbar sei, erklaerte sie, was nun ich zu tun haette; ja, mir schienen es Befehle zu sein, die keinerlei Widerspruch duldeten: Mehr sollst du mir im Schritt jetzt noch nicht antun, denn es ist das Groesste fuer mich, wenn ein Mann an meinen Bruesten saugt, waehrend ich onaniere. Sie sagte es in einem Tonfall, der zwar bestimmt, aber keineswegs lasziv oder gar geil klang.

Nein, sie wollte ihre Lust mit meiner verknuepfen und liess einfach alle Erfahrungen, die sie hatte, einfliessen. Etwas Initiative musste ich ja auch zeigen, also nutzte ich die Gelegenheit und brachte sie durch verstellen des Sessels in die sowohl fuer mich als auch fuer sie — sie brauchte ja Freiheit zwischen ihren Schenkeln — optimale Stellung und begann, nachdem ich mich neben ihr postiert hatte, denn ich wollte zumindest visuell das Spiel ihrer Haende miterleben, erst einmal zaertlich an ihrer linken Brustwarze zu saugen und zu knabbern, was ihr schnell leise Laute der Freude entlockte.

Waehrend ich versuchte, beide Brueste gleich zu verwoehnen, sah ich aus den Augenwinkeln heraus dem Spiel ihrer Finger zu: Zunaechst waren sie bei geschlossenen Schenkeln damit beschaeftigt, die Umgebung ihres Schosses zu erkunden, im Schamhaar zu verweilen und leicht dort einzusinken, wo ich den oberen Beginn ihrer Spalte waehnte.

Es dauerte auch nicht lange, bis ihre Schenkel begannen, sich leicht und wie von selbst zu oeffnen. Ihre Finger tauchten tiefer, deren Bewegungen wurden schneller und ich konnte mitansehen, wie ein Teil der Feuchtigkeit, die sich in den Tiefen ihres Schosses bildete, hochtransportiert durch die Flinkheit ihrer Finger, ihre Schamhaare benetzten und sie so zum funkeln brachte.

Ohne mit dem Liebkosen ihrer Brueste nachzulassen, ohne jede Silbe hatte sie mir zwischendurch klargemacht, dass kraeftigere Bisse sie anmachen, bekam ich mit, wie eine ihrer Haende nach unten wanderte, um hinter ihrem Schenkel wieder in die Region ihrer Lust zurueckzukehren. Ich beobachtete sie genau, nahm die Brust, die von meinen Lippen nicht verwoehnt wurde, zwischen Daumen und Mittelfinger, um sie just in dem Moment, in dem sie zu explodieren drohte, durch beissen und zwicken hierin zu verstaerken.

Es schien mir gelungen zu sein, denn Bruchteile einer Sekunde spaeter schrie sie derart auf, dass ich Angst vor einem Besuch des Pfoertners bekam. Obwohl ich meine Zigarette gewoehnlich nur bis zur Haelfte rauche, war sie vor mir mit dem Rauchen fertig, ging zum Druckertisch, der mit Endlospapier ueberfuellt war und raeumte diesen energisch auf, um sich sofort in der Position eines Hundes, den feucht schillernden Hintern weit geoeffnet mir zugewandt, darauf zu knien: Einen Moment verweilend, um diesen Anblick auf mich wirken zu lassen, trat ich schliesslich hinter sie und schob meinen Freund langsam in ihre so offenstehende und einladende Votze, die sich ihm sofort annahm, indem sie ihn mit saugendem Geschmatze hineinsog.

Dieses Empfinden war absolut neu fuer mich, denn ich hatte den Eindruck, von einem leicht ueberfordertem Mund gesaugt zu werden. Ich sah aber, wo ich mich befand und genoss dieses Supergefuehl, immer darauf achtend, mich nicht gehen zu lassen. Es machte unendlich viel Spass, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Futterale zu vergleichen.

Wo ich mich in diesem Moment befand, weiss ich heute nicht mehr, ich weiss nur, dass ich mich in dem Moment, als sich ihr Koerper spastisch aufzubaeumen begann, vehement in sie entlud, wir beide ineinander langsam in die Wirklichkeit zurueckkehrten, sie mich sauberleckte, mich anzog und mir gestattete, sie nach Hause zu fahren. Ich sass am Rechner, haemmerte gerade so eine bloede Mahnung in den Rechner.

Warum muss sich um so ein Mist die Chefsekretaerin kuemmern? Es sei ein besonderer Kunde… Ich solle die Mahnung etwas einfuehlsam formulieren… der Chef hat gut reden… soll ich mich etwa dafuer bedanken, dass dieser bloede-aber-wichtig Kunde im Zahlungsverzug ist? Eigentlich sollte ich ja froh sein ihn zu hoeren, aber der ganze Tag heute war so was von bloed… ein richtig doofer Freitag-Morgen.

Und immer noch 5 Stunden bis Feierabend. Oh ja ich war sauer! Zum Glueck hat mich Max in dem Moment angerufen. Ich glaube du kannst eine Ablenkung gut gebrauchen. Ich war richtig froh seine Stimme zu hoeren. Und wenn er mich so feierlich zum Essen einlaed, dann hat er bestimmt etwas vor.

Er hat immer etwas vor, wenn es so anfaengt. Ich bin gespannt was er ausgeheckt hat. Freizeit… hatte ich schon lange nicht mehr… was hast du denn vor? Ich meine wo willst du den hingehen? Ich beuge mich langsam zu dir vor, meine Lippen geoeffnet, der warme Atem streicht ueber deine Lippen, streichelt deine Wangen.

Ich streichle dich mit meiner Zunge. Ich gebe dir ein paar Kuesse auf die Nase, die Wange, deine geschlossenen Augen. Kannst du dir das vorstellen? Meine kleinen Brustwarzen, die du so magst werden hart. Ich spuehre den Stoff meiner Bluse ueber die feinen aufgestellten Haerchen an meinen Armen streicheln. Das kribbeln wird immer mehr.

Einzelne Wellen laufen mir bis hinab zu den Hueften. Meine Brustwarzen sind jetzt sehr hart. Sie stehen hervor, man kann sie durch den Stoff meiner Bluse erkennen. Du wuerdest sie jetzt gerne streicheln? Ich oeffne ihn langsam, ziehe den Stoff etwas auseinander. Beim naechsten Knopf kann ich schon deutlich deine festen Brueste sehen, der Spalt zwischen den beiden Huegeln.

Ich schiebe meine Hand vorsichtig in deinen Ausschnitt. Nur die Fingerspitzen markieren ihren Weg auf deiner Haut. Du kennst das Ziel. Du legst dich zurueck, streckst mir deine Brueste entgegen. Mit der einen Hand oeffne ich die restlichen Knoepfe, mit der anderen kreise ich um deine Brustwarze, dann massiere ich beide Brueste kraeftig, massiere deine Nippel. Ich muss einfach mit dem Finger ueber den duennen Stoff meiner Bluse reiben. Ich kann es deutlich spuehren.

Es wird mir warm. Max erregt mich mit seiner Schilderung, ich kann an seiner Stimme erkennen, dass es ihn auch erregt. Er hat den grossen Vorteil, dass er alleine zu Hause ist, ich aber in einem Buero sitze, in das jederzeit jemand hereinstuermen kann. Ich schiebe den Zeigefinger durch die Knopfleiste an der Bluse, spiele mit der harten Brustwarze, druecke sie zur Seite, lasse sie zurueckwippen.

Ich greife dir unter die Arme, hebe dich hoch, du laesst den Rock zu Boden gleiten. Du greifts mir in die Haare, ziehst meinen Kopf zu dir heran. Ich nehme sofort deine Brustwarze in den Mund. Sie ist so schoen hart, so schoen empfindlich.

Ich lasse die glatte Unterseite meiner Zungenspitze ueber die aeusserste Spitze deines Nippels gleiten, druecke ihn dabei mit den Lippen.

Dann reibe ich schnell mit der rauhen Zungenspitze hin und her, ich mache dich wild. Meine Finger tanzen wie Spinnenfuesse ueber deinen Ruecken, ueber deine Flanken, die sich im Takt deines Atems bewegen. Wie eine wild aufgeregte Vollbut Stute. Mein Kopf liegt ueber die Schreibtischstuhl-Lehne. Ich habe den Hoerer zwischen Ohr und Schulter geklemmt. Ein unertraegliches Gefuehl, die Sehnsucht, ich muss mir zwischen die Beine greifen.

Ich greife mir an den Schritt, druecke mich fest, rhythmisch mit der ganzen Hand. Ich druecke meinen langen dunkelblauen wallenden Rock zwischen meine Schenkel. Ich kann nicht mehr klar denken. Ich hoere Max, traeume, sehne mich. Meine Schenkel oeffnen und schliessen sich. Ich reibe meine Oberschenkel aneinander. Das schwere atmen im Hoerer ist synchron zu meinen lustvollen Stoehnern.

Der Schmerz zwischen meinen Beinen, der Schmerz in mir wird groesser, das Verlangen auch. Ich werde immer feuchter, heisser. Ich spuehre meine Waerme durch den Rock, durch den Schluepfer. Ich brauche mehr, immer mehr. Aber ich kann nicht. Keine Sekunde kann ich damit aufhoeren, mir die Finger zwischen die Schamlippen zu druecken, dabei meine Clit zu druekken.

Aber die Stimulation ist nicht genug… ich brauche mehr… habe keine Zeit den Rock zu entfernen. Mit hastigen Bewegungen raffe ich den Rock hoch, greife darunter. Sofort ist meine Hand im Slip, der Mittel- und Zeigefinger zwischen meinen feuchten, pochenden Lippen. Intuitiv streicht der Finger ueber meine Clit, sendet das Signal auf das ich warten musste durch meinen Koerper. Jeder Impuls ist so stark, dass ich alles um mich herum vergesse, das nichts um mich herum existiert.

Ich streichle meine Clitoris immer schneller, komme kaum noch dazu, einen Finger in mich, in meine Waerme zu schieben. Sie ist so guut. Oh Mann, ich kann dir sagen dieses Maedchen schafft mich. Ich sitze hier in meiner Wohnung, sie im Buero, und wir haben einen total tollen Hoehepunkt zusammen.

Wir hatten es wirklich noetig. Ich liebe dich… ich freue mich auf den Abend mit dir. Im deutschen Telefonnetz kommt kein Tuuuuuut wenn man auflegt, aber ich finde das passt einfach toll zu dieser Situation. Wow… das haette auch boese ausgehen koennen.

Ich hoffe nur, dass der Chef ihr nichts anmerkt. Bestimmt kann sie sich nicht auf ihre Arbeit konzentrieren. Oh Junge, war das Glueck. Ich habe ihn grad noch hereinkommen hoeren. Zum Glueck habe ich mir die Klamotten nicht ausgezogen. Den Knopf an der Bluse habe ich grade noch zu bekommen. Ich muss den Slip hochziehen, aber das merkt er nicht.

Oh jetzt faengt er schon wieder an mich zu nerven. Der Hoehepunkt hat mich nicht erloest, keineswegs. Das Ziel ist noch nicht erreicht, nur die erste Etappe. Und es wird bestimmt noch schoener, wie immer. Ich habe Spass an meinem Beruf. Meist ist er toll. Es gibt Hochs und Tiefs, aber dieser Freitag ist der reine Horror. Und Max kann sich einen schoenen Lenz machen… diese Studenten.

Es klingelt an der Tuere. Ich oeffne die Tuere, sie faellt mir in die Arme. Wir druecken uns, wir bringen uns auf eine gemeinsame Ebene, wir schwingen im Gleichtakt. Ab diesem Punkt haetten wir eigentlich schon Schluss machen koennen. Wir waren beide bereit… hopp… ab ins Bett. Aber in unserer, zugegebenermassen kurzen Freundschaft, hat es sich herauskristallisiert, dass es um so schoener ist, ja laenger man wartet. Wir haben immer Spiele benutzt, die Erwartungen zu steigern, oder das Warten un ertraeglich zu machen.

Oftmals war Carmen der dominante Teil in unserer Beziehung, es macht mir einfach Spass, sie zu bedienen. Und fuer Carmen ist es ein Beweis fuer meine Liebe, sie kennt mich gut genug, um zu wissen, dass ich eigentlich stink faul bin.

Und wie es schon die Volksweisheit sagt: Also das Essen war eigentlich nichts grossartiges. Ich habe mich beim Griechen eingedeckt. Eine griechische Pizza was ist denn das? Dazu mehrere Flaschen Champagner. Eine exotische Zusammenstellung, aber das herbe Prickelwasser harmonisiert mit dem deftigen Essen, wird nicht zu stark dominiert. Ausserdem habe ich noch den 2. Zuerst wollte ich das Essen im Schlafzimmer einnehmen, aber der Knoblauch hat mich schnell davon ueberzeugt, dass es besser ist erst nach dem Essen ins Bett zu gehen.

Das Bett waere auch nicht noetig gewesen, aber es ist recht einfach, es Carmen bequem zu machen. Als das letzte Stueck Pizza verschwunden war, sah ich schon das erwartungsvolle flackern in Carmens Augen. Sie ist gespannt wie ein Flitzebogen. Ich fuehre Carmen ins Schlafzimmer. Der Raum duftet nach frischem Kerzenwachs. Ich helfe Carmen beim Entkleiden. Ich achte dabei darauf, sie moeglichst erregend zu beruehren. Sie atmet schon wieder schneller. Carmen hat die gleiche Wirkung auf mich.

Nackt liegen wir auf dem Bett, kuessen uns, streicheln uns. Ich gebe Carmen ein Glas, fuelle es. Wir stellen die Glaeser auf den Nachttisch, kuessen uns. Carmen streichelt mit ihren Fingern ueber meine Pobacken, ich erwiedere ihre Liebkosung. Beide bekommen wir eine Gaensehaut, koenne die Naehe des Anderen noch deutlicher erfahren. Ich gebe Carmen wieder einen Schluck zu drinken. Gemeinerweise halte ich das Glas so hoch, dass sie nicht genug schlucken kann.

Der kalte Champagner bildet Blaeschen auf der Haut, er schaeumt. Auf diesen Moment habe ich gewartet. Mit meiner Zunge folge ich dem Lauf des Sekts. Ich lecke jeden Tropfen auf. Carmen schliesst entspannt die Augen. Ich ueberschuette Carmens Brueste mit Champagner, schluerfe sie danach trocken. Ihre Nippel stehen hart, zeigen zur Decke. Meine Zunge tanzt einen Regentanz auf suesser Haut. Und tatsaechlich steigt die Feuchtigkeit schnell an!

Ich lecke den Sekt aus ihrem Bauchnabel. Das prickeln und lecken macht sie an, sie stoehnt. Ich greife unter das Bett, hole also gewissermassen das As aus dem Aermel. Bedecke sie ganz mit rosa Pulver. Dann giesse ich den Samen, auf dass es eine reiche Ernte gibt. Das Pulver schaeumt, das Prickeln treibt Carmen zum Wahnsinn. Ich lecke den Schaum von ihren Bruesten, zwischen ihren Bruesten. Meine Zunge gleitet ueber ihre Rippen, ueber ihren Bauch. Auf die feuchte Haut ihres Oberkoerpers verteile ich eine weitere Packung magic-powder.

Die Brause klebt an der Haut, gibt eine leicht gruenliche Hautfarbe der linken Brust. Die rechte strahlt in einem Himbeerrot. Das tolle daran ist, dass sie genauso schmeckt wie sie aussieht, nach Waldmeister und Himbeer. Ich kann gar nicht genug bekommen. Wir geben uns einen sehr aufbrausenden Kuss.

Meine Zunge folgt der Spur, wie die Flamme zur Bombe. Als die Zunge die Clit erreicht geht sie hoch! Ich spritze ihr den kalten, prickelnden Champagner auf die Schamlippen, lecke sie gleich darauf wieder trocken. Ich nehme jedes einzelne Schamhaar zwischen die Lippen, lecke sie trocken. Mit meinen Fingern reibe ich etwas Brausepulver zwischen die Schamlippen, um die Clit.

Die Brause faengt von alleine an zu schaeumen. Diese Behandlung entlockt Carmen merkwuerdige, aber interessante Geraeusche. Es ist spannend zu beobachten, wie Carmen reagiert, wenn ich sie da lecke, hier streichle, oder einfach mit dem Brausepulver konfrontiere.

Inzwischen wirft Carmen den Kopf hin und her. Sie hat ihre Schenkel ueber meine Schultern gelegt, presst meinen Kopf dazwischen. Ich kann ihr nicht mehr entkommen. Jedes weitere zoegern ist eine Ewigkeit fuer Carmen.

Sie ist so heiss, ich kann sie fuehlen, kann sie hoeren, riechen, ihre Waerme. Ich bin in ihr. Ich sauge an ihrer Clitoris, als ich dabei die Zunge einsetze da kommt sie. Der Stress der ganzen Woche bricht aus ihr heraus.

Sie drueckt mich so fest, dass es fast schon weh tut. Erst nach dem sie sich etwas beruhigt hat, erst nachdem sie von ihrer langen Reise zurueck ist, kann ich mich wieder frei bewegen. Ich lege mich auf sie. Mein Bauch klebt an ihrem. Meine Schenkel zwischen ihren Schenkeln. Mein Gewicht drueckt ihre Brueste flach.

Ich kann sie atmen hoeren, ich hoere ihren Herzschlag oder ist es meiner. Wir kuessen uns, umarmen uns. Carmen rollt mich herum, jetzt liegt sie oben. Erwartungsgemaess ergreift sie jetzt die Initiative. Das Spiel mit dem Brausepulver ist sehr erregend. Der Champagner auf der Haut und das Brausepulver kribbeln so sehr. Ich will, dass er es auch geniest. Ich spruehe Champagner auf seine Brust, auf seinen Bauch.

Gleich darauf lecke ich ihn wieder trocken. Er stoehnt leicht, aber es kitzelt ihn auch. Er zuckt mit den Bauchmuskeln. Seine Brustwarzen sind auch recht hart, klar zu erkennen. Seine salzige Haut und der herbe Sekt mischt sich. Ich streue Brause ueber den gesamten Oberkoerper.

Man kann es bitzeln hoeren. Jetzt erlebt er den Marsch der tausend Spinnen ueber seinen Koerper. Es macht ihn scharf. Meine Zunge bohrt in seinem Bauchnabel, der gefuellt ist mit Traubensaft. Ich wandere Tiefer, schmecke sein steifes, geschwollenes Glied. Meine Zunge streichelt die empfindliche Haut, ein neuer Geschmack.

Er fuehlt sich so gut an, so warm zwischen meinen Lippen. Ich muss daran saugen. Ich darf sein Vertrauen nicht enttaeuschen. Ich sauge, lecke auf und ab. Ich umkreise die Spitze. Lecke einen Tropfen ab. Er greift mir in die Haare und kommt. Ich schlucke, lasse dabei das Sperma ueber die Zunge laufen. Ein Saft der wertvoller ist als jeder Champagner. Jaaa… Die Erloesung… es ist toll zu sehen, wie sehr es ihr spass macht. Das schnelle Atmen nimmt ab, ich kann wieder halbwegs einen Gedanken fassen, spuehre Carmens Kopf auf meinem Bauch.

Sie hat mir mal erzaehlt, dass sie gerne einfach so da liegt, auf die Geraeusche hoert, meinem Penis dabei zusehen, wie er immer weniger wird, immer weicher, immer zarter. Jetzt waere es eigentlich der richtige Augenblick in den Schlaf der Gerechten zu verfallen. Aber jeder der schon mal im Bett gefruehstueckt hat, kann erahnen wie es sich anfuehlt Ihr dachtet Kruemel im Bett seien schlimm? Na dann probiert mal Frigeo-Brausepulver im Bett.

Ausserdem kleben die Laken. Wir schleppen uns also ins Bad. Ich setze mich in die Wanne. Ich drehe das Wasser auf, lasse die Wanne vollaufen, waehrend Carmen einige Badetuecher bereitlegt. Dann kommt sie zur Wanne, setzt sich ins Wasser, ans andere Ende. Wir lassen beide die Waerme in uns dringen. Wir strecken uns gegenseitig die Beine unter die Arme, sodass es wenig Aufwand ist, dem anderen die Schenkel und Kniekehlen zu streicheln.

Eine ganze Weile liegen wir so da. Das Wasser verstaerkt das zaertliche Gefuehl von Fingern, die genau wissen, wo sie streicheln muessen. Ich liege bis zum Hals im warmen Wasser, lediglich mein Kopf und meine immer noch harten Brustwarzen ragen aus dem Wasser. Der Wasserspiegel der Wanne ist ueber dem Ueberlauf. Max streichelt mich in den Kniekehlen, ich spuehre seine Finger bis in meinen Bauch. Ich versuche einen Ausgleich zu schaffen, indem ich die Unterseite seiner Schenkel streichle.

Ich lasse die Finger leicht ueber die Haare an seinen Schenkeln streicheln. Er schaut mir in die Augen, ich kann ihn so gut verstehen. Keine Worte sind noetig. Es gibt nur uns. Er wird etwas aktiver, faehrt mit seiner rechten Hand an meinem rechten Bein entlang, hinab bis zum Knoechel. Dann zieht er den Fuss hoch, haelt ihn in Augenhoehe.

Ich weiss was kommt. Und da geschieht es auch schon. Er leckt mit der ganzen Zunge an der Unterseite meines Fusses. An der weichen zarten Sohle. Blitze wandern bis zu meiner Clit.

Er schiebt seine Zunge zwischen meine geraden Zehen. Leckt die Unterseite der Zehen, nimmt jeden Zeh einzeln in den Mund.