Erziehung sklavin analverkehr orgasmus

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Über diese Bodentanks, die hier überall verteilt sind, hatten wir noch gar nicht gesprochen. Die können aber sehr praktisch sein. Die Vierkantstähle hatte eine Kantenlänge von etwa zwölf Zentimetern. Jetzt, wo sie im Boden verankert waren, sah es aus, als ob dort zwei Marterpfähle stünden. In verschiedenen Höhen hatten die Pfähle seitlich unscheinbare Stahlösen.

Der Sinn lag für mich auf der Hand. Wir hatten uns vorher darauf geeinigt, dass sie den Teil koordinieren sollte, bei dem es um die Zertifizierung von Ivana und Diamond ging. Sie hatte sie monatelang abgerichtet und wusste logischerweise wie die Sklavinnen jetzt zu präsentieren wären. Ich war ihr ganz dankbar, dass ich jetzt noch eher in der Zuschauerrolle verbleiben konnte.

Maria lächelte in die Menge, die das als Zeichen verstand, ihr nun Gehör zu schenken. Wie üblich wollen wir uns vom Zustand der hauseigenen Dressursklavinnen ein Bild machen, um dann das Qualitätszertifikat für die niedere Spezies neu zu erteilen.

Das ist mit diesen Sexludern nicht anders. Maria hatte unterdessen zwei Schergen an der Tür ein Zeichen gegeben. Diese verschwanden daraufhin kurz vor der Tür. Nur Sekunden später ging die Tür wieder auf. Ein erster Scherge, der eine Kette in der Hand hielt, kam zum Vorschein. Direkt hinter ihm betrat Diamond den Raum.

Diamond war bis auf ein paar goldene Sandalen vollkommen nackt. Das filigrane Schuhwerk setzte Diamond aber geradezu brilliant in Szene. Die schmalen, recht hohen goldenen Absätze verliehen ihr, diesen besonders weiblichen Gang, diese besondere Note in der Haltung.

Mit Handschellen waren ihre Hände auf den Rücken gefesselt. Vielmehr passte es einfach ins Bild, dass diese reife Edelsklavin, die so würdevoll damenhaft daher schritt, durch diese Fesseln in ihrem niederen Status bestätigt wurde. Nun war Diamond mein Eigentum und ich hätte sie jederzeit nehmen können, dennoch faszinierte mich immer wieder, welche Aura sie ausstrahlte, wenn sie einen Raum betrat, obgleich man ihr in den letzten Jahren durch konsequente Abrichtung jedwede Selbstbestimmung entzogen hatte.

Früher selbst noch Mitglied der Oberschicht, mit einem an Selbstüberschätzung grenzenden Stolz, war sie nunmehr auf die niedrigste denkbare Form menschlichen Daseins reduziert worden.

Die Rolle der devoten Sexsklavin war ihr durch jahrelange Erniedrigung in Fleisch und Blut übergegangen. Und trotzdem, und gerade das zeichnete sie in meinen Augen aus, hatte sie es immer geschafft, auch in dieser für sie fatalen Situation, ihren weiblichen Charme und die damenhafte Eleganz für sich zu bewahren. Ich musterte sie einmal mehr von oben bis unten, ebenso wie übrigens die Blicke sämtlicher Gäste ihren Körper geradezu abzuscannen schienen.

Ihre Beine hatten sicher nicht den typischen Modellcharakter, dennoch waren sie schlank und fest und für eine Frau von fast vierzig, frei von den bisweilen typischen Problemzonen. Diamonds Po hatte ebenso mehr Fülle, als die Hintern der knackigen Jungsklavinnen in ihren Zwanzigern. Dieser pralle, definitiv nicht dicke, Po hatte eine unglaubliche Anziehungskraft. Er wogte bei jedem Schritt leicht hin und her, so dass man Lust hatte aufzustehen und ihn anzupacken oder vielleicht doch ihn einfach nur etwas mit der Neunschwänzigen zu bearbeiten, um Diamond dann genüsslich von hinten zu ficken.

Durch die Fesselung ihrer Hände auf den Rücken, kam nahezu automatisch auch Diamonds Prachtbusen zu besonderer Geltung. Durch die Handschellen waren ihre Hände nun zwar im ersten Moment nicht sichtbar, dennoch waren auch diese, wie immer, perfekt gepflegt. Die langen festen Finger mündeten in perfekt bearbeiteten spitzen Fingernägeln, auf die ebenso fein säuberlich roter Lack aufgetragen war.

Ich liebte diese weiblichen Hände, genoss es, wenn sie mich berührten oder zärtlich meinen Schwanz massierten. Ich beobachtete Diamonds Gesicht, die hübschen markanten Züge.

Diamond blickte devot, so wie man es ihr anerzogen und auferlegt hatte, zu Boden. Dennoch hatte sie einen freundlichen unverkrampften Gesichtsausdruck.

Das war nicht der Gesichtsausdruck einer Frau, die man gegen ihren Willen zu jedweden perversen Sexpraktiken gezwungen hatte, sondern eher ein Ausdruck von souveräner Noblesse, auch aus dieser Rolle das Beste zu machen. Genau das war es, was diese reife Sexsklavin allen andern Frauen voraus hatte. Sie hatte sich mit ihrer niederen Rolle arrangiert und füllte sie mit ihrem Traumkörper perfekt aus. Einmal warf Diamond ihre etwas über schulterlangen, gelockten blonden Haare mit einer schnellen Kopfbewegung wieder in Position und sah dabei eher aus wie eines dieser Modells, die in New York oder Paris über die Laufstege stolzieren.

Während meine Augen sich immer noch an Diamonds Anblick ergötzten, war bereits der zweite Scherge durch die Tür getreten. Er hatte führte nun Diamonds Tochter Ivana ebenso an einer Kettenleine in den Raum, die an einem stählernen Ring, der um Ivanas Hals lag, befestigt war. Ivana trug dieselben goldenen Sandalen wie ihre Mutter und war ansonsten ebenso komplett nackt. Mit ihren langen schlanken Beinen trippelte sie elfenhaft in den Raum.

Ivana strahlte etwas Unbeschwertes aus. Was bei ihrer Mutter die Würde einer reifen Frau war, schien bei ihr eher jugendliche Unbekümmertheit.

Da war dieses zauberhafte Mädchen gerade volljährig geworden, ehe es schon die konsequente Abrichtung zur willigen Sklavennutte erfahren musste.

Dennoch schritt sie scheinbar unberührt in den Saal, als schien es völlig selbstverständlich, dass das Schicksal für sie offenbar bestimmt hatte, in den nächsten Jahren einer noblen Oberschicht als Sexsklavin zu dienen, während gleichaltrige Mädchen sich eventuell mit einer Ausbildung oder gar einem Studium die Tür für ihre berufliche Zukunft öffneten.

Während andere Mädchen entspannt Partys feierten, musste sie ihren traumhaften Körper bedingungslos den perversen Phantasien ihrer Herren überlassen. Was bei ihrer Mutter sicher eher dem Selbsterhaltungstrieb eines Restes von Würde zuzuschreiben war, war bei Ivana sicher eher mit jugendlicher Unbedarftheit zu erklären.

Sie schien es arglos zu akzeptieren, dass das Leben ihr nun genau diese Rolle auferlegt hatte. Abgesehen davon hatte sie im Gegensatz zu ihrer Mutter, der die schier endlosen Perversionen in jahrelanger Dressur regelrecht antrainiert werden mussten, offenbar ein viel offeneres Verhältnis zur Sexualität.

Sie war ein Luder, das mit jugendlicher Neugierde ausgestattet, kaum eine Grenze der sexuellen Perversion kannte. Die Rolle, die ihr dabei zukam, schien sie nicht im Geringsten zu stören. Ihre langen blonden Haare fielen wallend über ihre Schultern.

Geradezu aufreizend reckte sie ihre kleinen festen Brüste vor, in deren Mitte zwei schöne Knospen antennenartig vorstanden. Während ihre Mutter Diamond diesen herrlich prallen Frauenfickarsch hatte, hatte sie einen schönen festen Apfelpo. Jugendlich knackig kam dieser kleine Nuttenarsch daher und man fragte sich, in Anbetracht dieser zwei doch so unterschiedlichen Edelhuren, welches Modell man eigentlich zuerst vernaschen wollte.

Dass man sie am Ende beide nehmen wollte, hatte ich für mich selbst ja schon endgültig entschieden. Die beiden devoten Luder wurden unter den aufmerksamen Blicken der Gäste von den Schergen zu den beiden aufrechten Pfählen geführt. Die Sklavinnen zogen die Leute regelrecht in ihren Bann, nicht anders war das spannungsvolle Schweigen unter den Zuschauern zu erklären. Ivana und Diamond wurde rücklings an die beiden Pfähle gerückt. Dann wurde ihre Kettenleine durch eine Öse oben auf dem Pfahl gezogen, auf der Rückseite des Pfahles straff nach unten gezogen und dann dort fixiert.

Im Ergebnis bedeutete das für beide Sklavenluder, dass sie sich auf ihren hochhackigen Sandalen noch zusätzlich auf Zehenspitzen hochrecken mussten, um den Druck des Stahlringes um ihren Hals zu entlasten. Es waren genau diese kleinen, aber sehr gezielt platzierten Unannehmlichkeiten, die den Huren immer wieder ihre Minderwertigkeit vor Augen führten und gleichzeitig die unendliche Macht der Herrenrasse unterstrich. Wie den meisten von Ihnen aus vergangenen Veranstaltungen bekannt, handelt es sich hierbei um Mutter und Tochter, die sich jedoch in puncto perverser Grundhaltung in nichts nachstehen.

Ich selbst hatte das Vergnügen in den letzten Jahren insbesondere die Mutterhure abzurichten. Das Jungluder ist erst seit gut einem Jahr in der Abrichtung. Vor knapp zwei Monaten sind beide Sklavinnen in den Bestand unseres heutigen Gastgebers übergegangen. Maria kannte Diamond schon vor der Zeit ihrer Versklavung, als Diamond sich offenbar noch als Dame von Welt zu präsentieren pflegte und dabei sicher auch den ein oder anderen arroganten Auftritt hingelegt hatte.

Diamond hingegen hatte es gelernt in ihrer neuen Bestimmung als Lustsklavin Marias uneingeschränkte Autorität anzuerkennen, um damit empfindlicheren Strafen aus dem Weg zu gehen. Diamond zuckte in ihrer unkomfortablen Haltung, bei der sie zum dauerhaften Stand auf Zehenspitzen gezwungen war, kurz zusammen. Diamond dachte nur kurz nach. Ich versuchte mir kurz ins Gedächtnis zu rufen, was ich vor fünf Jahren gemacht hatte und was seither alles passiert war.

Welch eine unfassbar lange Zeit wurde Diamond nun schon als Lustsklavin gehalten. Ich war überzeugt davon, dass man das nur bewältigen kann, wenn man sich irgendwann mit der Rolle arrangiert.

Ständig gegen den Strom zu schwimmen geht einfach nicht. Diamond hatte das offenbar beherzigt. Die Zuschauer quittierten es mit sichtbarem Amüsement, was Diamond offenbar nicht anders gewohnt war. Maria legte noch mal nach. Ich bin ein wertloses Stück Fickfleisch und werde daher zurecht als Lustsklavin einer sinnvollen Funktion zugeführt.

Diamond war für mich wirklich der Innbegriff der unterwürfigen Sexsklavin. In welcher Form kannst Du genutzt werden? Ich kann in alle Löcher gefickt werden, vorzugsweise aber in mein Arschloch.

Ich sauge gerne Schwänze und schlucke. Ich habe gelernt vielen Männern, egal ob nacheinander oder gleichzeitig zu dienen. Ebenso lecke ich aber auch gerne Fotzen. Wie sieht es da aus? Welche Praktiken finden dort Anwendung? Zudem werde ich bisweilen von Ivana in den Arsch gefistet. Es ist sehr pervers, aber auch erregend. Maria orientierte sich nun zu Ivana und hieb ihr dann mit der Gerte über die kleinen Titten. Wie bereits gehört handelt es sich hierbei um die versaute Tochter dieser Altnutte.

Ich denke aber, dass ich, ähnlich wie meine Mutter, besser als Sklavenhure tauge. Ich bin ihnen auch sehr dankbar, Herrin, dass Sie mir die Augen dafür geöffnet haben und im letzten Jahr so viel Geduld für meine Abrichtung aufgebracht haben.

Erneut war ungläubiges Raunen zu hören. Maria ging aufreizend um die beiden stählernen Pfähle mit den ausgestellten Lustsklavinnen herum. Bei Ivana angekommen führte sie der Jungsklavin wieder die Gerte zwischen die Schenkel und massierte ihr damit das junge Pfläumchen.

Wir wollen jetzt hören, wie es um Deine Qualifikationen bestellt ist. Auch ich bin Dank ihrer Fürsorge eine vielseitig nutzbare Analsklavin geworden. Ich liebe es hart in meinen Arsch gefickt zu werden.

Gerne lasse ich mich auch von zwei Männern sandwichen und lutsche zusätzlich noch einen Schwanz. Ich glaube, ich bin unter ihrer Ausbildung auch zu einer guten Schwanzbläserin herangereift.

Ich lasse mir gerne in den Mund spritzen und schlucke selbstverständlich auch. Manche Leute grinsten und flüsterten sich zu. Marias Gerte bearbeitete weiter unnachgiebig Ivanas Möse. Ivana dachte kurz nach. Aber als Sklavinnen haben wir nur den Befehlen unserer Herren zu gehorchen. Daher ist das in Ordnung. Ivana blickte kurz zu Boden und holte dann Luft. Aber letztlich ist das als Sexsklavin nicht meine Entscheidung. Ich habe den Befehlen meiner Herren Folge zu leisten.

Ivana schüttelte den Kopf. Ja, es ist sehr erregend von einer anderen Frau gefistet zu werden. Ja, ich möchte von meiner Mutter gefistet werden.

Wenn Sie es wünschen, würde ich mich gerne von meiner Mutter fisten lassen. Ich beobachtete derweil Diamond, die Ivanas Ausführungen scheinbar emotionslos verfolgte. Maria blickte nun zum Pult mit dem Prüfungskomitee. Der Vorsitzende Manolo Garcia übernahm das Wort. Kent Nilsson hatte die beiden Sklavinnen bereits unmittelbar vor der heutigen Veranstaltung neu vermessen, um ihre Daten im Zertifikat upzudaten. Im Übrigen sind nach gemeinsamem Beschluss ein paar Neuerungen hinsichtlich des Zertifikates zu erwähnen, um damit ein vollständigeres Dokument für die jeweilige Sklavin zu gewährleisten.

Über die verdrängte Wassermenge wird dann näherungsweise umgerechnet. Für die Bewertungskriterien wird zukünftig auch das Gebiss der Sklavin geprüft. Des Weiteren wird auf dem Dokument zukünftig festgehalten, ob und wann die Sklavin sich Kapitalvergehen wie Fluchtversuche, Beihilfe zur Flucht, Anzettelung von Meutereien oder gar Gewalt gegen die Herrenrasse hat zuschulden kommen lassen. Wie bereits von Manolo erwähnt, sind dort einige Kriterien hinzugekommen. Insgesamt in ordentlichem Zustand, gepflegte Zähne, drei Füllungen.

Rechts Länge 11 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Links Länge 10 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Auf beiden Seiten 57 Millimeter Schamlippen: Rechts und links 29 Millimeter Schambehaarung: Die Sklavin war zum Zeitpunkt der Untersuchung glatt rasiert.

In sehr ordentlichem Zustand, sehr gepflegte Zähne, keine Füllungen. Rechts Länge 5 Millimeter und Durchmesser 7 Millimeter. Links ebenso Länge 5 Millimeter und Durchmesser 7 Millimeter. Rechts 29 Millimeter und links 28 Millimeter. Rechts und links 26 Millimeter Schambehaarung: Auch diese Sklavin war zum Zeitpunkt der Untersuchung glatt rasiert.

Das ist sehr aufschlussreich. Zu guter Letzt wollen wir einer Premiere beiwohnen: Ivana wird sich von ihrer eigenen Mutter den Arsch fisten lassen. Sichtlich erleichtert nahmen Diamond und Ivana die Gelegenheit wahr, sich wieder normal hinzustellen. Allerdings war es mit der Entspannung ebenso schnell wieder vorbei. Die Schergen rückten die beiden Sklavinnen im Abstand von etwa fünfzig Zentimetern vor die beiden Pfähle.

Dabei mussten sie dem Publikum den Rücken zuwenden und auf ihre Pfähle blicken. Maria trat an Diamond heran und hieb ihr unvermittelt die Gerte auf den Hintern. Ivana ersparte sich den Gertenhieb, indem sie sich sofort vorne über beugte. Bei einer verbleibenden Leinenlänge von maximal sechzig Zentimetern, mussten sich die beiden Edelnutten extrem nach unten beugen. Die hochgereckten Ärsche waren ein wahrer Augenschmaus. Unschwer zu erraten, wie das für die Luder enden würde.

Damit aber noch genug. Beiden Frauen wurden die ohnehin mit Handschellen auf den Rücken gefesselten Hände von den Schergen nach oben gedreht, bis sie fast parallel zu den Pfählen hochstanden. Dann wurde die Verbindungskette der Handschellen mit einem weiteren Schloss an einer vom Pfahl herabhängenden Kette fixiert.

Beide Nutten mussten zwangsläufig ihre geilen Ärsche noch weiter vorrecken und stellten sich dabei etwas breitbeinig auf. Die jüngere Ivana, hatte sichtlich weniger Mühe als ihre Mutter, die ja nun sicher alles andere als dick war, aber bei fortgeschrittenem Alter schon einen etwas kompakteren ungelenkigeren Körperbau aufwies.

Die gertenschlanke Ivana hingegen hatte ohnehin den Körper einer Balletttänzerin und sah sich bei dieser Art der Fixierung kaum vor eine Herausforderung gestellt. Die Arschlöcher der beiden Sklavennutten waren perfekt in Szene gesetzt. Von den Sitzreihen aus hatte man einen herrlichen Blick auf die zuckenden Rosetten, die gleich maximal gefickt werden würden. Die eleganten hochhackigen Sandalen unterstützten die unwahrscheinlich anregende Fixierung der beiden Luder zusätzlich, indem sie ihren schönen Beinen eine erregende Spannung verlieh, die sich bis in die geilen Ärsche hinaufzog.

Maria positionierte sich nun direkt zwischen den beiden Sklavinnen und verpasste nun Ivana einen schnellen Hieb mit der Gerte. Unserem Freund und lieben Gastgeber ist es vor gut einem Monat gelungen, diese Konstellation noch weiter zu toppen. Ein ungläubiges Raunen mischte sich mit fragendem Getuschel. Einen Moment später betrat er wieder den Raum. Alle Blicke hafteten zunächst an ihm und sahen zunächst nur die Kettenleine, die er in der Hand hielt.

Das obligatorisch scherende Geräusch metallischer Fesseln, war angesichts der fast atemlosen Stille schon hörbar, bevor Julia den Raum betrat. Sofort erfüllte so etwas wie anerkennendes Raunen den Kellerkomplex. Wie ein scheues Reh folgte Julia der Zugrichtung ihrer Halskette. Auch Julia war bis auf ein Paar goldener Sandalen, des selben Modells, vollkommen nackt.

Dazu trug auch sie den obligatorisch metallischen Schmuck aller Lustsklavinnen. Die Natur hatte Julia wahrhaft mit einem Traumkörper gesegnet. Auf den hochhackigen Sandalen schritt sie wie ein Laufstegmodell über den roten Teppich. Ihr Po hatte eine betörende Rundung, sicher nicht mehr so knackig wie bei ihrer Nichte Ivana, aber dennoch eine wunderschöne Form. In diesem Falle erachte ich es eher als Qualitätsmerkmal besonderer Reife, wenn der Hintern sich beim genüsslichen Fick in leichten Wellen bewegt oder die dicken Titten über die Jahre etwas der Erdanziehungskraft Rechnung getragen haben.

Ist es nicht einfach wunderbar seinen Schwanz durch solche Euter zu schieben oder die dicken Knospen zu saugen? Julias pralle Titten schaukelten bei jedem Schritt aufreizend umher und ihre blonden Haare hingen wallend über ihre Schultern. Sichtlich beeindruckt von der sie begaffenden Menschenmenge folgte Julia devot dem sie führenden Schergen.

Einmal huschte ihr ein verlegenes Lächeln über das Gesicht, im Versuch aus ihrer erniedrigenden Vorführung das Beste zu machen. Als sie sah wie ihre Schwester Diamond und ihre Nichte Ivana an den zwei Pfählen zur Schau gestellt waren, verflog dieses Lächeln so schnell wie es gekommen war. Der Scherge führte Julia auf das Holzpodest, auf dem auch schon Blake, die immer noch starr in ihrem engen Käfig ausharrte, den Gästen präsentiert worden war.

Julia jaulte kurz auf, hatte es dann aber auch schon geschafft. Der Scherge klinkte Julias Kettenleine noch schnell in den Kranhaken ein, der über Julias Kopf hing, und fuhr dann auch bei ihr den Kran soweit nach oben, bis die Kettenleine straff an Julias Halsring zerrte. Julia quiekte erschrocken auf, als ihr Halsring sie konsequent nach oben zerrte. Es war ein Genuss diesen Körper derart ausgestellt zu sehen. Die Spannung, in ihrem Körper durch die unkomfortable Haltung, präsentierte das reife Sklavenluder wie ein Stück Fickfleisch.

Julia zuckte zusammen, ein leichter Schmerzschrei entfuhr ihr, bevor sie sich sichtlich bemühte, den Erwartungen an eine wohl dressierte Sklavin gerecht zu werden. Mit devot gesenktem Blick, stellte sie ihren Körper nun zur Schau. Maria kreiste mit dem Ende der Gerte um Julias üppige Brüste und Julia ihrerseits schien jeden Moment mit einem Hieb auf ihre prallen Titten zu rechnen.

Julia blickte kurz unsicher hoch. Sofort klatschte ihr die Gerte über die linke Brust. Julia sammelte sich kurz. Maria schien damit halbwegs zufrieden zu sein.

Maria ging wieder einmal bedrohlich um die ausgestellte Sklavin herum und musterte sie dabei. Julia schüttelte den Kopf. Wie alt und was macht die? Julia blickte unsicher hoch. Sie ist 21 Jahre und studiert derzeit. Maria ging mit der Gerte nun provokant zwischen Julias Schenkel und zog sie langsam zu ihrer Scheide hoch.

Julia schien der Atem zu stocken. Julia holte wieder Luft. Jetzt war es Maria zu viel. Die Gerte sauste durch die Luft und krachte auf Diamonds Hintern. Julia versuchte sich zur Seite zu drehen, um zu sehen, was sich dort genau abspielte. Das ist meine Schwester. Sie ist eine Lustsklavin und wird seid Jahren abgerichtet.

Bitte bestrafen Sie sie nicht, sie macht doch wirklich alles, was man von ihr verlangt. Die Konstellation hatte nun wahrhaft ihren ganz besonderen Reiz. Gibt es eventuell weitere Schwestern, die auch noch der Abrichtung zugeführt werden könnten? Nun klatschte die Gerte auf Ivanas Hintern und das junge Luder schrie ganz kurz auf. Julia bemühte sich krampfhaft einen Blick von den Geschehnissen im toten Winkel schräg hinter ihr zu erhaschen und drehte sich auf Zehenspitzen zu den Pfählen, an denen ihre Schwester und ihre Nichte ausgestellt waren.

Das ist das Mädchen, das gerade die Gerte spüren musste. Es gibt sie tatsächlich die Gattung, die von Natur aus, quasi genetisch bedingt, zur Minderrasse der Sklavenluder gehört. Die Wahrscheinlichkeit scheint hoch zu sein, dass in einer Familie mehrere potentielle Luder vorkommen, die sich unberechtigterweise unter unsere Gesellschaft mischen, um ihrer wahren Funktion zu entgehen.

Uns kommt die Aufgabe zu, diese Spezies ausfindig zu machen, um sie ihrer systematischen Abrichtung zuzuführen. Schon jetzt liegt die Vermutung nahe, dass auch die offenbar in Freiheit lebende Tochter Heike alle Vorraussetzungen erfüllt, um an der Seite ihrer Mutter, ihrer Tante und Cousine zu dienen. Für mich hatte Maria lediglich das ausgesprochen, was ich schon seit Wochen dachte und mittelfristig auch anstrebte. Maria stieg nun wieder zu Julia auf das Podest und verpasste ihr einen Gertenhieb auf den Hintern.

Worauf dürfen wir uns bei Dir freuen? Meine Gäste waren hörbar amüsiert. Maria verpasste ihr einen weiteren Gertenhieb auf den Hintern, dem Julia straff an der Kettenleine hängend vergeblich versuchte auszuweichen.

Wie kannst Du genutzt werden? Julia lächelte verlegen, als auch ihr endlich klar wie banal die Frage war. Und natürlich auch in den Zur Belohnung bekam sie sogleich wieder die Gerte auf ihrem Hinterteil zu spüren. Wo lässt Du Dich noch gerne reinficken? Julia lächelte wieder verlegen. Maria blickte nun einmal zum Tisch des Komitees herüber. Kent, magst Du der Vollständigkeit halber einmal die Ergebnisse der Einmessung dieser Neusklavin verlesen.

Sie ist ja noch nicht lange genug im Bestand, um heute eine vollständige Zertifizierung vorzunehmen, dennoch können wir die persönlichen Parameter ja schon einmal zu Papier bringen.

Folgende persönliche Daten habe ich protokolliert: In ordentlichem Zustand, gepflegte Zähne, vier Füllungen. Rechts Länge 8 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter.

Links ebenso Länge 8 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Rechts 55 Millimeter und links 56 Millimeter.

Rechts und links 32 Millimeter Schambehaarung: Maria nickte noch einmal zustimmend zu Nilsson herüber und wandte sich dann wieder dem Publikum zu. Ich denke wir sollten zum praktischen Teil übergehen. Sofort fuhr der Kranhaken herunter und gab Julia die Möglichkeit, wieder eine bequemere Stellung einzunehmen. Sichtlich erleichtert, drehte sie den Nacken in alle Richtungen, um sich zu entspannen.

Maria beobachtete das mit sichtbarem Missbilligen. Sie packte das Ende der Kettenleine und verpasste Julia dann einen erneuten Gertenhieb auf den Hintern. Maria zerrte Julia direkt hinter Ivana, die immer noch mit wunderbar hochgerecktem Arsch an einen der beiden Pfähle fixiert war. Wir wollen sie stöhnen hören. Julia ging sofort auf die Knie und rutschte dann zwischen Ivanas Schenkel.

Ich erinnerte mich an die abgehörten Gespräche zwischen Julia und Diamond, die ich mir angesehen hatte. Diamond hatte Julia regelrecht angefleht, unbedingt allen Befehlen sofort nachzukommen, selbst wenn diese noch so abartig waren oder es dabei um irgendwelche perversen Handlungen an ihr oder Ivana ging.

Julia schien das nun zu beherzigen. Sie reckte ihren Kopf direkt unter Ivanas Möse und begann ihr durch die Scheide zu lecken. Immer wieder saugte sie sanft an den Schamlippen ihrer versauten Nichte oder versuchte mit ihrer Zunge die Klitoris von Ivana zu stimulieren. Sie schloss die Augen und versuchte sich der Stimulation hinzugeben. Bald erfüllte leises Stöhnen das Kellergewölbe, während meine Gäste aufmerksam das Treiben verfolgten. Ivanas Pfläumchen glänzte im Licht der Schweinwerfer.

Ohne Zweifel war die junge Sklavenschlampe sehr schnell auf Touren und sonderte Unmengen Mösensaft ab, den ihre Tante dann ihrerseits umgehend aufsaugte. Es war erstaunlich mit welcher Hingabe Julia ihre kleine Nichte verwöhnte und gleichzeitig offenkundig, dass sie selbst durch ihr eigenes aufgezwungenes Handeln erregt war. Ivanas Stöhnen wurde immer lauter, während Julia immer intensiver die junge Fotze leckte. Meine Gäste blickten gebannt auf das Schauspiel, das seinen ganz besonderen Reiz aus der familiären Konstellation bezog.

Maria, die Julia, fortwährend an der Kettenleine hielt, verfolgte das Schauspiel mit strengem Blick. Immer wieder trieb sie Julia mit kleineren Gertenhieben an, um ein Nachlassen von Julia zu vermeiden. Mit ihre Zunge tastete sie zärtlich den Anus ab und versuchte ihre Zungenspitze auch etwas in den After hineinzuschieben. Ivanas steigende Lust war ihrem sanften Stöhnen zu entnehmen, mit dem sie die zarten Berührungen ihrer Tante quittierte. Auch hier werden einmal Fotze und Arschloch geleckt.

Julia folgte auf Knien der Zugrichtung der Kettenleine, bis sie unter den Schenkeln ihrer Schwester Diamond angelangt war. Sie schlürfte die faltige Haut der reifen Schamlippen in ihren Mund und schien etwas darauf herum zu kauen, ehe sie begann, Diamonds Klitoris mit ihrer Zungenspitze zu bearbeiten. Diamond stöhnte bereits nach kurzer Zeit hemmungslos. Die Zuschauer verfolgten das inspirierte Liebesspiel der zwei reifen Schwesternutten, die unter dem Joch der Sklaverei Dinge taten, die sie sich vor ein paar Jahren nicht im Entferntesten zu träumen gewagt hätten.

Gerade Diamond, die in der Vergangenheit wohl fast als prüde bezeichnet werden konnte, hatte es gelernt, sich in ihrer niederen Rolle als Lustsklavin jedweder Perversion hemmungslos hinzugeben.

Julia hingegen leckte unnachgiebig die aromatischen Fotzensäfte ihrer Schwester aus den triefenden Schamlippen. Jetzt lecke ihr Arschloch feucht.

Julia kam dem Befehl umgehend nach und begann Diamond nun intensiv über das zuckende Arschloch zu lecken. Es war ein herrlicher Anblick die beiden reifen Sklavennutten zu beobachten.

Die Kettenleine fixierte sie mit einem Schloss an einer Öse im Boden. Das Tittenluder schien seine Nebenrolle für das sich anbahnende Schauspiel verstanden zu haben und nickte devot. Maria beorderte sodann zwei Schergen zu sich und wies je einen Ivana und Diamond zu. Abgespritzt wird in den Wichseimer in der Mitte.