Erziehung des sklaven latex hemd

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Um ihn herum war es stockfinster. Er bemerkte die Kapuze. Madame half ihm aus dem Wagen und führte ihn ins Haus. Das Taxi fuhr in einen Schuppen und wurde dort abgestellt. Lars wurde in einen Fensterlosen Raum geführt. Madame stellte ihn an einen Pfahl, der sich in der Mitte des Raumes befand. Lars wusste, dass er entführt worden war, aber er hatte keine Idee was er sagen sollte oder was er jetzt tun könnte.

Sein Gehirn suchte einen Ausweg, fand aber keinen. An dem Pfahl befanden sich Gurte aus Leder, mit denen eine Person fixiert werden konnte. Madame nahm den obersten Gurt und legte ihn um Lars Hals, zog ihn fest und sicherte ihn. Der Gurt hatte ein kleines Schloss wie bei einem Keuschheitsgürtel, so dass Lars, wenn seine Hände frei wären er ihn nicht hätte öffnen können. Lars nutzte die Gelegenheit, riss die Arme hoch und entfernte die Kapuze.

Madame hätte beinahe einen Satz nach vorn gemacht, konnte aber die Handschelle rechtzeitig los lassen. Lars ruderte mit den Armen, griff sich an den Hals um den Gurt zu lösen, aber es ging nicht. Madame stand hinter ihm und beobachte, wie er versuchte sich zu befreien.

Er schrie sie an, beschimpfte sie und befahl ihr, ihn los zu binden. Aber Madame blieb gelassen und lies ihn toben. Nach ein paar Sekunden wurde er etwas ruhiger. Es gab ein paar Tische aus Metall und zwei Stühle. Der Raum wirkte wie ein Schlachtraum.

Der Bauer hat hier vermutlich früher seine Tiere für den Eigenverzehr geschlachtet. Er hörte eine Tür, die Taxifahrerin kam herein. Sie hatte sich umgezogen. Der Bart war ab und die Mütze trug sie auch nicht mehr. Sie war etwa ende zwanzig, hatte brünette hoch gesteckte Haare. Ihr Gesicht war sehr üppig und eindrucksvoll geschminkt. Sie trug ein Kleid aus Latex, das wie eine Schwesternuniform aussah. Lars war schlagartig ruhig und betrachtete die Gummi-Schwester vor ihm.

Was war hier los, dachte er, was wollen die von mir? Ist es vielleicht eine Verwechslung? Ein Sado-Maso Spiel, das irgend ein reicher Schnösel gebucht hat, und das nun voll in die Hose ging, weil der falsche Mann ins Taxi gestiegen war? Er wollte die Sache aufklären, sagen das er der falsche sei. Aber die Gummi-Schwester widersprach. Madame, die immer noch hinter ihm stand agte: Du wirst das Wochenende in unserer Obhut verbringen, und wir werden an dir ein paar Experimente durchführen.

Sonntag Abend wirst Du uns wieder verlassen. Der eine oder andere Test wird dir ein wenig Schmerz zufügen, aber das gehört nun mal dazu. Schwester Cora musterte ihn ein paar Sekunden. Sie ging zu einem Schrank, öffnete die Glastür und nahm etwas heraus. Sie drehte sich zu Lars und zeigte es ihm. In der Spritze befanden sich 10 ml einer bläulichen klaren Flüssigkeit. Sie legte die Spritze beiseite. Sie nahm seine Hände, und lies die Handschellen hinter dem Pfahl einrasten. Nun zog sie ihm die Schuhe, Hosen und den Slip aus.

Die Socken durfte er anbehalten. Sie legte zwei Gurte um seine Beine und fixierte sie. Die Handschellen wurden geöffnet, damit sie ihm Jacke und Hemd ausziehen konnte. Danach wurden die Handschellen wieder hinter seinem Rücken geschlossen.

Seine Hände waren nun nicht mehr an dem Pfahl gefesselt. Jetzt zog sie ihm die Kapuze über den Kopf, und öffnete die Gurte an den Beinen, und den am Hals, mit dem kleinen Schloss. Da er nun nackt vor ihr stand, begutachtete sie ihn. Sie trat dicht an ihn heran, und er konnte durch die Kapuze ihr Parfum riechen.

Eine ihrer Hände glitt über seinen Körper. Sie erreichte seinen Penis und griff zu. Mit den Fingern kitzelte sie an seinen Hoden. Er tippelte ein wenig auf den Zehen.

Ihre Hand umschloss den Penis erneut und streichelte ihn. Der Penis schwoll an. Sie flüsterte ihm etwas zu. Er erfuhr, dass er heute eine Erfahrung machen werde, die er bestimmt noch nie zuvor in seinem Leben gemacht hatte. Sie wand sich ab von ihm, und lies ihn stehen. Wenig später wurde Lars gewaschen. Schwester Cora hatte eine Schüssel mir warmen Wasser und einen Schwamm besorgt.

Lars musste sich bücken. Er wurde mit dem Schwamm im Genitalbereich und am Popo gereinigt. Sie war jetzt sehr zärtlich mit dem Schwamm und er war zum zweiten mal an diesem Ort entspannt. Er stellte sich sogar vor, wie es wohl wäre, wenn er die geile Schwester ficken könnte.

Kurze Zeit später erschien Madame. Es waren exakt die gleichen Sachen, die auch Schwester Cora trug. Auch ihr schwarzes Haar hatte sie hoch gesteckt und ihr Make Up war ebenfalls sehr beeindruckend. Madame war mindestens 12 bis 15 Jahre älter als Schwester Cora, aber sie sah atemberaubend aus. Sein Penis und seine Hoden schwebten frei im Raum. Der Strafbock hatte extra ein Loch an der Stelle. Die Beine wurden dabei aufs extremste gespreizt.

Jetzt wusste Lars warum sein Popo so gründlich gewaschen wurde. Madame zog ihm die Kapuze herunter. Jetzt konnte Lars beide Damen vor sich sehen. In seinem Bauch spürte er ein flaues Gefühl. Du wirst nun unser Ersatz-Sklave, für die nächsten zwei Tage sein. Er war Kreide bleich. Seinen letzten Einlauf bekam er im Krankenhaus, nach seiner Leistenoperation. Die Schwester sagte damals, dass er sich beim Stuhlgang nicht zu sehr anstrengen dürfe und der Einlauf ihm eine leichte angenehme Entleerung ermöglichen werde.

Die Schwester damals war alt und unattraktiv. Diesmal sahen die Schwestern absolut fantastisch aus, aber ihre Einläufe klangen irgendwie gefährlich. Madame Eve setzte sich auf einen der Stühle, den sie neben den Strafbock gestellt hatte. Sie betrachtete die hängenden Genitalien ihres Sklaven, streckte die Hand aus, nahm seinen Penis und sorgte dafür das er anschwoll.

Daumen und Zeigefinger spielten zärtlich mit seiner Eichel. Lars hatte sich seinem Schicksal ergeben. Er hatte sich vorgenommen den Damen gegenüber nicht als Weichei zu erscheinen. Er werde es nehmen wie eine Mann, egal was sie ihm geben werden. Schwester Cora schob einen fahrbaren Tisch herein und stellte ihn genau vor den Strafbock, so dass Lars genau sehen konnte, was alles für ihn vorbereitet und zusammen gemixt wurde.

Auf dem Tisch lagen acht Klistierspritzen aus Glas mit Metallkolben. Sie hatten alle eine schmale Einlaufkanüle aus Stahl, die etwa 10 cm lang war und zum Ende hin breiter wurde. Jede der Spritzen konnte einen viertel Liter Flüssigkeit aufnehmen. Würde Madame ihm alle acht Spritzen nacheinander verabreichen, hätte er zwei Liter Flüssigkeit im Darm.

Neben den Spritzen standen Messbecher. Jeder der Messbecher fasste zwei Liter. Einer war leer, die anderen waren halb voll. In jedem befand sich eine andere Flüssigkeit. Die eine war gelb, die nächste grün und eine andere dunkelbraun. Es waren praktisch alle möglichen Farben vorhanden.

Einige der Flüssigkeiten sprudelten, die anderen waren still. Schwester Cora nahm eine Spritze und zog ml einer grünen Flüssigkeit auf. Diese spritzte sie in den leeren Messbecher.

Es wurden ml der roten Flüssigkeit, der grünen hinzu gegeben. Am Ende waren ml diverser bunter Flüssigkeiten in dem Messbecher. Schwester Cora gab noch 1,5 Liter Mineralwasser mit Gas hinzu. Die Flüssigkeit im Messbecher schäumte. Schwester Cora musste immer wieder absetzen und warten bis der Schaum sich beruhigte. Madame schrieb alle Mengen und Flüssigkeiten in ihr kleines Rezeptbuch, damit sie später auswerten konnte welche Einläufe interessant waren und für welche Gelegenheit sie sie einsetzen könnte.

Das dauerte fast zehn Minuten, da bei jeder Spritze die Flüssigkeit schäumte und die Schwester immer wieder warten musste. Endlich, es war fast eine halbe Stunde nur für die Vorbereitung der Klistiere vergangen, war sie fertig.

Die Spritzen wurden auf ein Tablett gelegt, welches auf einem kleinen Tisch hinter dem Strafbock platz fand. Madame Eve stellte eine kleine Videokamera auf einem Stativ vor den Strafbock. Die Kamera sollte Lars Verhalten und vor allem seinen Gesichtsausdruck aufzeichnen, während Madame Eve ihm ihre Strafklistiere verabreichte. Sie war ganz vorsichtig und ihr Finger strich sanft über sein kleines enges Loch. Als sie fertig war zog sie die Handschuhe aus und nahm die erste Spritze in die Hand.

Schwester Cora kam zur Hilfe und zog mit den Händen die Arschbacken auseinander. Madame führte vorsichtig die Spritze ein. Lars konnte nicht sehen was hinter ihm geschah.

Dann fühlte er wie kaltes Metall in seinen Popo flutschte. Madame drückte kräftig auf den Kolben. Die ml des fiesen Einlaufs waren im Nu im Darm des Sklaven. Der spannte die Muskeln an, wollte sich aber nichts anmerken lassen. Der Einlauf schäumte in seinem Darm, es war kalt, und es schien sich im Darm zu vermehren. Ein Gefühl welches durch das Aufschäumen entstand. Madame gab der Flüssigkeit ein paar Minuten sich zu entwickeln und zu verteilen. Wenig später wurde die zweite Spritze gesetzt, und wieder spürte er dieses Aufschäumen.

Als die zweite Spritze geleert war gab es wieder eine kleine Pause. So verabreichte Madame eine Spritze nach der anderen und Lars wurde mit jeder Spritze unruhiger und konnte seine Gefühle nicht länger verstecken.

Er fing an zu zappeln und zu wimmern. Schwester Cora musste nach jeder Spritze eine Geilheitsprüfung vornehmen. Sie überprüfte ob Lars Penis steif wurde und ob er tröpfelte. Jede Reaktion wurde notiert. Dieser wurde sogleich mit einer kleinen Pumpe aufgeblasen und sorgte dafür das Lars seinen Einlauf nicht verlieren konnte.

Die Damen nahmen sich die beiden Stühle und setzten sich rechts und links neben die Kamera. Der Einlauf wütete wie ein Orkan in Lars Darm.

Schwester Cora stand auf und legte ihm eine weiche Decke über seinen nackten gefesselten Körper. Die Spritzen mussten gereinigt werden und es musste aufgeräumt werden. Schwester Cora fing sofort damit an. Madame blieb sitzen und wartete die Zeit ab, die ihr Ersatz-Sklave aushalten musste, bis er den Einlauf zur Toilette bringen durfte.

Schwester Cora führte ihn zur Toilette, wo sie ihm auch den Butt-Plug entfernte. Endlich kam die Erlösung. Er war im Bad eingeschlossen und eine Flucht war unmöglich. Nach 20 Minuten war er fertig und fühlte sich gleich viel besser. Schwester Cora schloss die Tür auf und lies ihn in die Wanne steigen.

Er wurde mit warmen Wasser abgeduscht und danach abgetrocknet. Weder die Kapuze, noch die Handschellen wurden ihm dabei abgenommen. Nach der Pause ging es wieder zum Strafbock. Die Prozedur schien sich zu wiederholen. Er wurde in der gleichen Lage bäuchlings gefesselt, und Schwester Cora war mit der Vorbereitung der nächsten acht Spritzen beschäftigt.

Lars durfte erneut zusehen was für ihn zubereitet wurde. Madame untersuchte seine Rosette, und cremte ihn ein. Diesmal war die Flüssigkeit hellbraun und sah cremig aus.

Madames Rezept bestand aus überwiegend koffeinhaltigen Flüssigkeiten, einem Schuss Sahne und dem Inhalt eines kleinen Fläschchens ohne Etikett. Die Schwester rührte die Flüssigkeit gut um und zog dann die Spritzen auf. Diese wurden wieder auf das Tablett gelegt und auf dem kleinen Tisch abgestellt. Madame setzte sich auf einen der beiden Stühle neben der Kamera und betrachtete ihren Sklaven.

Diesmal sollten die Spritzen von Schwester Cora verabreicht werden. Sie war genau so geschickt wie Madame, führte die erste Spritze ein und lies den Kolben herunter sausen. Lars verzog das Gesicht. Der Einlauf brannte ein wenig. Madame machte einen Schmollmund und notierte seine Reaktion. Schwester Cora lies ihm nicht viel Zeit, die Spritzen wurden schnell aufeinander verabreicht. Der Einlauf brannte immer stärker. Lars wurde wieder unruhig und schwitzte. Madame sah zu und notierte alles.

Nach der letzten Spritze war er sehr unruhig und stöhnte. Diesmal brauchte er nicht zu warten. Die brennende Flüssigkeit durfte er sofort zur Toilette bringen. Es dauerte Wochen, bis er sich traute, die Telefonnummer auf der Karte anzurufen, die er in einem Augenblick, als sie gerade nicht am Messestand anwesend war, mitgenommen hatte.

Bei seinem ersten Besuch in ihrem Dominastudio empfing ihn die Latexherrin in einem schwarzen Latexcatsuit, der ihm den Atem nah. Sie war umwerfend schön, noch viel schöner, als er sie in Erinnerung hatte, und vom ersten Augenblick an war er ihr verfallen.

Er wollte ihr Latexsklave sein, koste es, was es wolle. Sollte die Latexherrin von ihm fordern, was immer sie wünschte - er würde es ihr erfüllen. An diesem Abend begann seine Latexerziehung, denn er sah sich schöne Damen in Latex nicht nur gern an, sondern trug das enge Latexmaterial auch für sein Leben gern am eigenen Körper.

Niemals hätte er sich ohne ihre Latexerziehung getraut, damit in die Öffentlichkeit zu gehen! Doch die Latex-Domina machte ihm klar, dass sie ihn nicht nur bei sich im Studio als Latexsklaven in Latex sehen wollte, sondern ihn während der Latexerziehung auch dazu bringen würde, auf einer Latexparty als Latexsklave in Rubber gehüllt, zu gehen und sich öffentlich in Latex zu zeigen.

Seine Latexherrin schien einen unermesslichen Vorrat an ausgefallenen Latexkleidern und Latexhosen zu besitzen, denn jedes Mal, wenn er sie besuchte - was inzwischen 2 Mal pro Woche war und ihn ein Vermögen kostete - trug sie ein anderes Latexoutfit: Er selbst hatte einen Latex-Ganzkörperanzug aus einem Internetshop bestellt, in den die Latex-Domina ihn gern steckte. Dann musste er für sie Aufgaben ausführen wie putzen, Kaffee kochen oder den Teppich saugen.

Zudem erfüllte er als Latexsklave mit Vorliebe solche Aufgaben für seine Latexherrin, denn dann kam er sich nützlich und gebraucht vor. Nach und nach verwandelte sich seine Bewunderung und Verehrung für die Latexherrin in wachsende Zuneigung. Er war von ihrer Schönheit derartig fasziniert, dass inzwischen ein Wink mit ihren latexbehandschuhten Fingern genügte, damit er aufsprang und alles für sie tat.

Auch wenn dieser Innenhof nach hinten hinaus gelegen war, so konnten doch die Nachbarn von gegenüber in den Hof blicken. Der Latexsklave fühlte sich sehr ausgeliefert, als die Latex-Domina dies von ihm verlangte, beugte sich jedoch gehorsam ihrem Willen. Dies war eine harte Prüfung während seiner Latexerziehung. Denn, auch wenn sein Latexfetisch ihn erfüllte und er es genoss, sich in enges Latex zu zwängen, fürchtete er Spott und Hohn von anderen, wenn er sich öffentlich mit Latexmaske und Latexoutfit zeigte.

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Der Zug nach oben, diese jämmerlich schwache Untersützung, verschaffte dem Opfer nun weitere Millimeter, somit weitere Minuten, die die Tortur weitergehen konnte. Die Liege wurde nach oben geklappt.

Heike sah ihm wieder interessiert in die Augen. Der Mundspreizer wurde entfernt. Das Wasserbad wird in genau vier Stunden wiederholt. Der Sklave schläft nun. Er spürte einen Stich in den Oberschenkel, dann versank die Welt in einen wohltuenden Nebel.

Am Steuer des Wagens: Zu sehr war sie in das angenehme Gespräch mit ihrer besten Freundin Laureen vertieft. Und genau in diesem Moment vor Neugier vergehend. Der Wagen fiel langsam auf, war er doch eines der neuesten Fahrzeuge in einer mittlerweile total verkommenen Gegend niedrigster Preislage. Nach etlichen Nachfragen kam der Hinweis, dass Patricia dort einige Wohnungen an Studenten vermieten würde, und nach dem rechten sehen müsse, doch dies klang eher nach einer Ausrede.

Welcher Student würde hier, fernab der Uni in einfachster Umgebung wohnen wollen? Neugierig blickte Laureen auf das offen hingehaltene Handy ihrer Freundin. Doch was sie dort zu lesen bekam, half ihr erstens nicht weiter, und zweitens steigerte es ihre Neugierde ins Unerträgliche.

Innerhalb von Sekunden kam die Antwort, auch nur ein Wort: Laureen gab resigniert auf, und beschloss die letzten Minuten auszuhalten und einfach zu sehen, was die Freundin für sie vorbereitet hatte. Sie kannte ihre bizarre und sadistische Natur, und in den letzten Monaten hatte sie im Stillen auch ihre Vorlieben und eine ausgeprägte dominante Ader an sich entdeckt. Von der Rückbank griff sie eine Sporttasche in der einige Utensilien metallische Geräusche von sich gaben. Noch ein Hinweis der Laureen allmählich die Neugierde in prickelnde Vorfreude verwandelte.

Es ging einen langen, kalt mit schmuddeligen Neonröhren beleuchteten Gang hinab. Am Treppenhaus vorbei, am Lagerraum vorbei. Laureen wurde unsicher — was wurde hier gespielt, warum ging es nicht zum Treppenhaus nach oben? Was waren dies für seltsame Räumlichkeiten, was hatte ihre Freundin mit ihr vor? Laureen verschlug es den Atem.

Zu selbsterklärend war der Anblick, zu viele Fragen wurden mit einem Mal beantwortet. Und viel zu bizarr und unglaubwürdig war die Realität die sie nun vor sich sah. Ein alter Lagerraum aus Fliegeralarm-Zeiten. Eine Dusche von der nur noch ein Schlauch und ein Ablauf vorhanden waren. Nasszelle hatte man das früher genannt, und mehr war es auch nicht. Bücher, Hefte, ein alter Tisch und ein Stuhl. Der obligatorische Laptop ohne den keine Studentenwohnung auskommt.

Alles deutlich günstig, offensichtlicher Sperrmüll. Eine Matratze auf dem Boden. Eine primitive Küche in der Ecke, eigentlich nur aus einem Zwei-Plattenherd und einem laut vor sich hin brummenden Kühlschrank bestehend. Auffällig lediglich zwei Kamerastative, von denen zwei Markenkameras den ganzen Raum überblickten, unpassend teures Equipment in der sonst sparsamen Umgebung.

Eine Kamera war auf den Schreibtisch, die andere auf eine Art Lederbock gerichtet, auf dem der Sklave von Lady Patricia wie eine Hauptattraktion präsentiert lag: Ein gut gebauter, nackter Kerl Anfang Zwanzig. Laureen rätselte, warum dieser seit ihrer Ankunft noch keinen Mucks von sich gegeben hatte, beim Näherkommen sah sie aber, dass in seinen Gehörgängen Kopfhörer steckten, die wohl jedes Geräusch übertönten.

Unter dem Bauch war ein Kissen geschoben, der Hintern dadurch angreifbar und verletzlich nach oben gereckt. Patricia erklärte nun weiter: Laureen war somit auch hinter das Geheimnis der SMS gekommen, die Patricia zuvor unbedingt schreiben musste.

Laureen ging nun nahe an das Gesicht des jungen Mannes heran, sah fasziniert in die durch die Linsen schwarzen Augen, bewegte eine Paar Finger auf und ab.

Sie konnte nun auch die recht laute Technomusik hören, die aus einem mp3 Player in den Sklavenkopf strömte. Laureen kniete jetzt vor dem Studenten. Und spürte plötzlich die Möglichkeiten. Sie hätte noch so viele Fragen stellen können, Fragen wie er sich wieder befreien könnte.

Fragen wie Patricia diesen Sklaven überhaupt so weit hatte bringen können. Lady Patricia dreht sich überrascht herum, hatte sie sich doch kurz der Inspektion der Lernfortschritte ihres Leibeigenen gewidmet.

Das Geräusch kam vom Sklaven, genauer von Laureen, die diesem ohne Vorwarnung zwei schallende Ohrfeigen verpasst hatte. Patricia legte das Buch beiseite und nickte nur. Sie war überrascht wie schnell Laureen dazugelernt hatte, und freute sich über die bizarre Wendung, die dieser Abend jetzt nehmen würde. Schnell ging sie zu ihrer Sporttasche hinüber und nickte ihrer Freundin nur aufmunternd zu. Der dicke Butterflyknebel machte ihm sehr zu schaffen, und das Brennen der Ohrfeigen, die hart und aus dem nichts kamen, umso mehr.

Er wusste vor sich liegend den Schlüssel zu den Handschellen, denn die perfide Regel war, dass nach der Selbstfesselung per SMS er sich jederzeit wieder befreien konnte, aber immer abzuwarten hatte, bis die Lady mit ihrer Inspektion fertig war.

Zwischen SMS und Inspektion konnten Minuten liegen, so wie heute, es waren aber auch mitunter Stunden oder ein ganzer Tag, an den er noch mit Schrecken zurückdachte. Wie ein achtlos angebundenes Stück Vieh hatte er dagelegen mit dem Drang seiner Blase und mit dem Wunsch sich selber zu befreien kämpfend, bis seine Göttin endlich bei ihm war und ihn nach eingehender Prüfung irgendwann erlöste.

Laureen hatte unterdessen nur einen Wunsch: Zu sehr hatte sie das hilflose Zucken und Bocken vor sich genossen, zu sehr mochte sie die Perversität der Situation. Eine Minute später schon sah Patricia fasziniert, wie Laureen sich geradezu in eine Orgie an Ohrfeigen gesteigert hatte. Ruhig und bedächtig zog die Domina derweil einen Dildo um ihre Hüften fest, und schmierte den furchterregenden Umschnaller genüsslich ein.

Sicher würde der heutige Abend seinen Lerneifer nochmal um das Doppelte steigern. Die Herrin wollte nur Bestnoten und prüfte seine Ergebnisse strengstens. Auch Laureen hatte umgesattelt und drückte nun genüsslich einen dünnen Plastikschwanz in den Rachen des röchelnden Sklaven hinab. Dies würde nicht das letzte Mal in dieser Konstellation sein, Patricia hatte sie sicher nicht ohne Hintergedanken hier hineingezogen.

Eine halbe Stunde später fiel die Tür wieder ins Schloss. In der Mitte des Raumes lag ein völlig erschöpfter, geschundener aber zufriedener Sklave. Er war frisch geduscht worden, sowohl Laureen als auch Patricia hatten raue Mengen ihres Natursektes über ihn ergossen.

Die Pfützen würde er sogleich noch vor der Kamera auflecken, zur Erheiterung der Lady und ihrer Freundinnen, die Live dabei waren. Sich selber durfte er nicht Duschen. Ein Wochenende voller Lerneinheiten am Schreibtisch stand bevor, und der Duft der Ladys würde ihn dabei begleiten.

Die Limousine glitt aus der Tiefgarage hinaus in die Nacht. Am Steuer zwei zufriedene Herrinnen und eine geradezu infizierte Laureen, die am liebsten sofort wieder in dieses bizarre Studentenleben eintauchen wollte. Der Student sah auf die Uhr. An der Betonwand seiner Studentenbude, Behausung wohlgemerkt, hing eine alte Analoguhr, die er als Einrichtungsgegenstand von seiner Herrin erhalten hatte. Es war schon ein Riss im Glas, die Uhr war laut und das Ticken des einfachen Uhrwerks schallte nachts in den kahlen Raum.

Der neue Tag war gerade eine halbe Stunde alt. Nach der Begegnung mit Lady Laureen am Freitag zuvor, hatte er keine neuen Anweisungen erhalten, was meistens bedeutete, dass die Lady zufrieden war. Andererseits steigerte jede Sekunde schleichend die knisternde Spannung auf beiden Seiten. Zum einen konnte die Herrin jederzeit einen neuen Plan schmieden, eine neue Linie in die Erziehung bringen.

Zum anderen steigerte sich die Nervosität des Sklaven gepaart mit der Sehnsucht nach der Präsenz seiner Göttin. Dennoch beschloss der Sklave innerlich, dass dieser Tag nun zum Abschluss kommen würde. Die erste Vorlesung am morgen war erst um zehn Uhr, so dass er recht gut in den Tag starten würde. Vor dem zu Bett gehen würde er noch, wie jeden Abend, fünfzehn Minuten vor dem Bild seiner Herrin knien, denn Lady Patricie pflegte dies hin und wieder per Kamera zu kontrollieren.

Wie immer presste sich beim Anblick und der Stimme seiner Herrin, er hatte nebenbei ein Video einer Session laufen, sein Penis schmerzhaft in dem metallenen Keuschheitsgürtel.

Er dachte über die zwei Monate nach, seitdem er zum Umzug in diese Behausung ausgewählt worden war. Eine besondere Selektion, hatte er sich doch unter mehreren Studentendienern beworben, und war von Patricia als vielversprechend ausgewählt worden.

Und wie sehr hatte sie ihn geformt. Seine Studienleistungen ständig verbessert. Und sein Gehorsam durch Strafe, Lob und Erniedrigung geformt. Gerade, als er den Blick von dem Bild seiner Herrin abwenden wollte, und die Müdigkeit überhand nahm, piepte das Billighandy. Schnell ging der Studentensklave die Checkliste durch, die er sich klugerweise angelegt hatte. Der Befehl war so streng wie unmissverständlich. In zwei Minuten würde er im Parkhaus hinter den Müllcontainern knien. Im Po ein strenger und schwerer Trainingsplug.

Es war das erste Mal, dass er den Befehl Nummer acht erhielt. Es stand eine besondere Begegnung bevor! Eine Minute später noch eine SMS: Er hatte vergessen den Empfang zu bestätigen, holte diese mit zittrigen Fingern nach. Schnell spurtete er zur Parkgarage, legte sich im letzten Moment die Latexhaube an, hoffend, dass er nicht lange hier im Unrat und halb-öffentlich würde warten müssen.

Und in der Tat, gerade mit Ablauf der Zweiminutenfrist hörte er ein Fahrzeug in die Garage einfahren. Dem Klang der Türen nach ein schweres Fahrzeug. Minute um Minute verstrich. Wer beobachtete ihn nun? War dies Zufall und nicht die Lady sondern ein Fremder war nun hinter ihm? Der Student hielt es nicht mehr aus, nervös ging der Griff zur Maske, wollte er die Situation auflösen.

Doch statt zur Maske glitt sein Handgelenk nur in den kalten Stahl einer offenen Handschelle. Es ging alles so schnell, dass er noch nicht einmal einen Laut von sich geben konnte. Ohne Zögern glitt jetzt ein Gummizapfen in seinen Mund, wurde fest aufgepumpt und machte jeden Hilferuf unmöglich.

Nur ein Gedanke ging durch den Sklaven: Sehnlichst erhoffte er sich einen Hinweis. Doch was er zu spüren bekam machte ihm wenig Hoffnung. Statt Highheels ertastete er grobe Lederstiefel, als er am Würgehalsband nach oben gezogen wurde. Statt eines femininen Materials ertastete er eine grobe Jeans.

Auch der Duft war der eines Herrenparfüms. Widerstand war zwecklos, auch wenn es ihm jetzt nasskalt den Rücken hinab lief. Unerbittlich wurde er in die Richtung gezerrt aus der er das Fahrzeug hatte kommen hören.

Er hörte wie eine Kofferraumklappe sich automatisch öffnete. Dort landete er bäuchlings auf einem schwabbeligen etwas, dass ihm zugleich Angst und Freude einjagte, denn er spürte an den Beinen eine Latexfolie, auf der er nun zu liegen kann. Latex war das Lieblingsmaterial seiner Besitzerin, und wer immer ihn hier abholte, stand offensichtlich mit dieser in Verbindung. Bald, so ahnte er, würden seine Arme in innenliegenden Taschen verschwinden, würde er keinerlei Freiheit mehr haben.

Nun hörte er wie die Beifahrertür sich öffnete, spürte wie zwei Personen sich an seiner Transportsicherung zu schaffen machten, und hörte endlich die Stimme seiner Herrin: Schlafen wirst du heute Nacht allerdings nicht. Aber eins ist sicher: Eigentlich lag er ganz bequem in seinem Schlafsack. Er hatte keinen Stress, musste keinerlei Entscheidungen treffen, wurde nichts gefragt und konnte auch nichts antworten. Jeder Handlungsspielraum war dem Studenten genommen worden.

Es war nicht seine erste Erfahrung in einem Fesselsack, aber die absolute Chancenlosigkeit eines Fluchtversuchs schockierte ihn aufs Neue. Die Männer trugen unter der Anweisung der Lady diese Gummipuppe die Treppe hinauf, doch im Gegensatz zu einer echten Made würde der Sklave niemals aus diesem Gefängnis entkommen können.

Sie genoss diese späten Nachtstunden, setzte sich auf ihren bequemen Chesterfield Sessel und betrachtete fasziniert ihr Eigentum, dass unnachgiebig in Gummi verpackt, atmend und sich langsam hin und her windend vor ihr auf dem Boden lag. Es war Zeit für das Vorspiel, bald schon würde sie den Sklaven Nummer in eine neue Facette seiner Erziehung einführen.

Doch sie hatte keine Eile, ergriff stattdessen den Atemschlauch, und beobachtete fasziniert wie ihre ausgeatmeten Rauchschwaden darin verschwanden. Er erkannte den Duft seiner Besitzerin gepaart mit dem Geruch ihrer Zigarettenmarke. Der nächste Schritt — der Atembeutel. Der zufriedene Gesichtsausdruck der Herrin war dem kühlen Blick der sadistischen Ärztin gewichen. Ohne dass der Sklave es bemerken konnte, verlängerte sie den Schlauch auf einen Meter und brachte einen Rückatembeutel an.

Der Wurm würde nun nur noch wenig Frischluft erhalten, die verbrauchte Luft wieder einatmen. Luft ist das wichtigste Lebenselixier, und der Sklave konnte ja nicht ahnen, was die Herrin gerade getan hatte. Wo andere um diese Zeit einen spannenden Film schauen mochten, bereitete die Lady sich ihr eigenes Theaterstück, ergötzte sich an dem Machtverhältnis.

Unerbittlich verschloss der Latexfinger der Lady die Öffnung, blähte sich der Atemsack zusehends hektischer auf. Nicht im Traum dachte sie an Gnade. Zufrieden erkannte sie, wie der Sklave die Fäuste ballte, die ihm tief in den Latextaschen niemals zur Hilfe kommen konnten. Und es ging in die nächste Runde, länger, härter. Die Lady hatte die Uhrzeit vergessen. Entspannt, denn sie wusste, dass ihre weiteren Pläne nicht eilig waren.

Lediglich die Augenmaske blieb an Ort und Stelle. Der Sklave wurde um Punkt sieben Uhr von seiner Herrin geweckt. Er lächelte, freute sich über die Behandlung und wand sich ein wenig in der glitschigen Umhüllung des Latexsacks. Die Pläne der Herrin kannte er nicht, die Aussage, dass ihm ein harter Tag bevorstehen würde, war in Vergessenheit geraten, denn er genoss einfach nur diesen einzigartigen Augenblick. Hätte er jedoch das Telefongespräch gehört, das die Lady nur zehn Minuten zuvor geführt hatte, wäre ihm sicher etwas anders zu Mute gewesen.

Sie wusste, dass es jetzt kein Zurück mehr gab. Dem Sklaven stand eine eindrucksvolle Zeit bevor. Ihre Freundin Kate hatte sich in den Jahren zuvor in immer extremere Behandlungsmethoden gesteigert, sogar ihre Berufswahl als Leiterin einer Nervenheilanstalt ihren Vorlieben entsprechend gewählt. Deshalb fragte sie angesichts der angewandten Methoden auch nicht so genau nach, sondern machte sich ans Werk das Sklavenvieh auf den Transport vorzubereiten.

Insgeheim hatte der Sklave auf einen Moment der Befreiung gehofft, allerdings lag der letzte Moment in Freiheit in seiner Studentenwohnung schon so lange zurück, dass er sich beinahe daran gewöhnt hatte, immer in Ketten zu sein. Von der sanften Aufweckprozedur war nichts mehr zu spüren, so gut er konnte marschierte er in die Duschkabine, die ganze Zeit unter Beobachtung von Herrin Patricia.

Es gab nur kaltes Wasser, dazu etwas Kernseife. Den Einlauf musste er sich auf Knien und so gut es in der Fesselung ging selber setzen, dabei wurde er von der Lady ungeniert mit dem Handy gefilmt, nicht wissend, dass er live von interessierten Augen in einer gewissen Klinik genau studiert wurde. Zwanzig Minuten später klapperten die Zähne, die spezielle Reinigungsmixtur war in voller Wirkung.

Lady Kate notierte schon jetzt: Nach der ersehnten Erleichterung gab es keinen Moment der Ruhe. Zunächst brauchte das Objekt etwas Beschäftigung die ihn von jeder Gegenwehr ablenken würde. Er würde seine Lage erst verstehen, wenn es viel zu spät war. Er würde so nicht stolpern, aber auch nicht erkennen können, was wirklich um ihn herum geschah. Wenige Minuten später glich der Sklave einem Patienten auf der Intensivstation.

Auf dem Unterbauch, den Oberschenkeln, überall Elektroden. Um den Arm wurde eine Blutdruckmanschette gelegt, der Puls und die Körpertemperatur wurde gemessen, der Anus mit einem bizarren Plug gefüllt, von dem ebenfalls Kabel wegführten. Der Sklave hatte hin und wieder gewagt zu murren, seine Körpersprache drückte deutliches Unbehagen aus.

Dem Studenten war seine unterwürfige Position gerade so klar wie noch nie zuvor. War er morgens noch luxuriös erwacht, hatte auf eine leere Ankündigung der Lady Patricia gehofft, so ahnte er nun, dass der harte Tag noch härter kommen würde.

Es ging nun in den nächsten Raum, denn hier wartete der Sarg. Kate hatte dieses Ungetüm eigens am Vortag hertransportieren lassen. Es handelte sich um einen Stahlsarkophag, innen mit Gummi ausgekleidet. Der Sklave würde mit den Armen an den Seiten gerade so darin Platz finden. Zugeklappt wie in einer eisernen Jungfrau würde er klaustrophobische Enge spüren. Verschraubt und abgeschottet gab es nur noch die Stromkabel und den Atemschlauch, der direkt vor dem Sklavenmund endete.

Lady Kate würde alles bestimmten, das Atemventil, den Strom, die analen Qualen. Über den Augen befand sich ein Monitor, über den Ohren Kopfhörer. Während des Transports würde die Gehirnwäsche beginnen. Der Sklave legte sich ohne zu Zögern in das Stahlgefängnis.

Sie freute sich sehr, dass ihre Freundin Wort gehalten hatte und würde diesen Patienten in viel brauchbarerer Form in zwei Wochen zurücksenden. Zuletzt streichelte Patricia ihrem Sklaven wieder den Kopf. Dieser hatte sich in sein Schicksal gefügt. Der Deckel schloss sich langsam, es wurde dunkel und er hörte wie metallisch Lasche um Lasche verriegelt wurde. Der Bildschirm vor den Augen wurde hell. Die Anstaltsleiterin kannte keine Gnade. Sie sorgte dafür, dass der Student alle Hoffnung auf eine Rückkehr in so etwas wie Normalität aufgeben würde.

Das eiserne Gefängnis, der Sarg, in dem er lebend eingesperrt war, hatte volle Kontrolle über seinen Körper gewonnen, eng presste sich das innen gummierte Gefängnis an ihn, Stück für Stück wurden ihm die technischen Möglichkeiten der Tortur demonstriert.

In schneller Folge wurden nun alle Stromkreise getestet, spürte er die Schocks tief in seinem Inneren. Er sah Lady Kate. In der Hand hielt sie eine kleine Kiste mit der sie per Fernsteuerung ihr neues Opfer bestrafen konnte. Ihre Stimme war tief und rauchig, lauernd. Damit dir die Fahrt nicht langweilig wird, habe ich entschieden, dass du in der eisernen Jungfrau transportiert wirst.

Kate schnitt dem Studenten unvermittelt per Knopfdruck die Luft ab. Die Ärztin sprach weiter als wäre nichts geschehen: Kurz, ganz kurz öffnete Kate das Ventil. Ein, zwei gierige Atemzüge. Der Kampf mit den Fesseln Diese Worte waren verrückt, einfach verrückt. Er musste hier raus, diese Frau war unberechnbar! Mit jedem Schaukeln spürte er, wie das Transportfahrzeug ihn näher zu dieser Anstalt, zu dieser Dämonin brachte.

Dem Personal und Klienten der Stufe 5 ist absoluter Gehorsam zu leisten. Sprechen ist nur auf direkte Frage gestattet! Dem Personal und Klienten der Stufe 5 ist absoluter Gehorsam zu leisten…. Dem Klienten werden genau 20 Tage regelkonformes Verhalten abverlangt, danach kommt er in die Freiheit. Der Klient kommt in den Straftrakt und beginnt von neuem. Nach Entlassung aus dem Straftrakt fängt er wieder bei 20 an. Regel um Regel wurde in den Verstand des Studenten gezwängt, so intensiv würde er nie wieder etwas studieren.

Jeder Kontaktversuch zu anderen Klienten ist mit der Höchststrafe belegt. Jeder Kontaktversuch eines anderen Klienten muss gemeldet werden. Der Klient hat zu jeder Zeit einen fröhlichen Gesichtsausdruck an den Tag zu legen. Immer weiter und weiter ging diese grausame Lernmethode, Regeln wurden zufällig abgefragt und mussten haargenau sitzen.

Immer bizarrer wurden die Vorschriften, doch das wichtigste war die Gewissheit, dass Lady Kate jede einzelne davon bitter ernst meinte. Nach endlosen Stunden, fern jeden Zeitgefühls, änderte sich etwas.

Der Bildschirm vor ihm wurde kurz dunkel, und er spürte wie das Ruckeln der Fahrt zu Ende ging. Sollte er am Ziel angekommen sein?

Geräusche die er nur zu gut kannte. Auch wenn er nun im Reich der Sadistin Kate war, so war er doch froh, sich bald wieder bewegen zu können. Als der Deckel aufgeklappt wurde, dauerte es, bis sich seine Augen in dem Halbdunkel orientieren konnten, nachdem sie Stunde um Stunde auf den Monitor vor sich gestarrt hatten. Der Sklave merkte, wie tief sich die Regeln schon eingebrannt hatten, spulten sich die Worte von Herrin Kate bereits vor seinem inneren Auge ab.

Nur die 20 Tage überstehen, einfach gehorchen, das war alles was er wollte. Die Innenbeleuchtung des Transporters flammte auf. Was er sah verschlug ihm die Sprache. Alles an ihr war geschmackvoll und doch sexy. Perfekte Brüste, ein bezaubernder Duft. Die Augen des Studenten mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen.

Selbst jetzt war Kates Anblick in bizarrer OP-Kluft noch in die Netzhaut gebrannt, so dass sich ihr Umriss mit dem von Zofe Jenny vermischte, die ihm gerade versuchte beim Aufstehen zu helfen. Jenny wusste nur zu gut in welch miserablem Zustand neue Klienten in der Klinik ankamen, doch dieser Sklave war einer der ersten, die den grausamen Sarkophag erleiden mussten.

Dennoch war der Sklave über die Fürsorglichkeit erstaunt. Fast schon zärtlich wurden seine Beine durchgeknetet, streiften die Hände dieser Zofe seinen Keuschheitsgürtel, er hätte von Kates Personal weniger Rücksicht erwartet. Jenny lächelte noch immer. Über ihn beugte sich dieses freundliche, schöne Gesicht.

Weil er an ihr vorbei in die Deckenlampe des Autos schaute, konnte er nicht alles erkennen. Trotzdem waren es weniger diese Worte, als das Lächeln, die Freundlichkeit und die makellose Schönheit der Zofe, die etwas in ihm änderte; dies konnte niemals eine von Lady Kates Plänen sein, hier schien sich etwas Neues anzubahnen, etwas Wunderschönes. Wo Unterwürfigkeit war, kam einmal Willen hinzu, wo Gehorsam war, entstand Freiheitsdrang. Dies war offensichtlich keine von Lady Kates direkten Helferinnen.

Sie waren ihm per Video vorgestellt worden. Diese Frau hier war etwas ganz anderes. Während er noch darüber nachdachte, reagierte sein Körper bereits.

Zum einen streichelte der gummierte Handrücken von Jenny nun über seine nackten Hoden, dies brachte seinen Kreislauf in Schwung und in dem grausamen KG stellte sich schmerzhafte Enge ein. Zum anderen versuchte er sich aufzurichten, was ihm auch gelang. Wenige Sekunden später stand der ehemalige Sklave auf weichem Moos einer Waldlichtung.

Nackt, im KG aber ohne Fesseln. Wann war er das letzte mal nicht in Fesseln oder eingesperrt gewesen? Vor vier Tagen war er noch in der Uni… ein aberwitziger Gedanke! Seine Augen hatten sich nun an das Dämmerlicht gewöhnt, es mochte acht Uhr abends sein. Seine Nacktheit vor Jenny war ihm tatsächlich unangenehm, aber diese hielt ihm einen Jogginganzug hin. Immer noch traute er sich nicht zu sprechen. Jenny hätte dies zwar aufklären können, doch hatte sie gerade keine Zeit für lange Gespräche, so dass ihr das Sprechverbot gerade recht kam.

Wie hatte solch ein liebliches Wesen in die Fänge von Herrin Kate geraten können? Jenny hatte sich einen schwarzen PVC Mantel übergestreift, den sie nun zuknöpfte. Der Sklave stand immer noch mit dem Jogginganzug in der Hand da, denn die Gefühle überschwemmten ihn geradezu.

Alles an ihm kribbelte, so freute er sich über den Anblick seiner Retterin. Endlich reagierte er, und stand kurz danach im Sport Outfit neben der aufregend-eleganten Jenny. Er sah nun auch das Fahrzeug, es war tatsächlich ein Mercedes-Kombi. Die Scheiben waren natürlich verdunkelt, und auf der Heckscheibe prangte das Bild einer untergehenden Sonne und ein Kreuz. Der Sklave blickte auf den Metallsarg in dem er transportiert worden war. Ich kann dir bald alles genau erklären.

Mittlerweile wird der Alarm gestartet sein und ihre Häscher uns verfolgen. Sie hat Helfer im ganzen Land, wenn wir Glück haben nicht in unmittelbarer Nähe. Diese Lady schien nicht nur eine sadistische Anstaltsleiterin zu sein, scheinbar kontrollierte sie ein perverses Netzwerk, das überall zu sein schien.

Ob seine Herrin Patricia Teil dieses Netzwerks war? Er fühlte sich einmal beobachtet, sah in die Dunkelheit des Waldes, dachte an Wildkameras, Jäger, Förster. Jenny bemerkte wie seine Schritte langsamer, unsicherer wurden. Sie nahm seine Hand und lächelte ihn an.

Er fühlte es, fühlte etwas Neues in sich, er spürte wie er sich in Jenny verliebte. Wie zum Hohn hörten sie ein Motorengeräusch. Vor ihnen bog ein Auto in den Waldweg. Jenny zog ihn geistesgegenwärtig in eine Lücke zwischen den Bäumen. Er stolperte, seine Beine waren noch unsicher von der langen Liegezeit dabei zog er sie mit sich. Jenny steuerte die Landung gekonnt so, dass er unter ihr zum Liegen kam. Er atmete ihr Parfum ein, spürte ihren Körper durch den Mantel an seinem Reiben, dabei legte sie ihm die Hände auf den Mund.

Jedes Geräusch konnte zu viel sein. Dem Student war die Gefahr nun egal, er war da wo er sein wollte, so nah an Jenny wie möglich. Er genoss den Moment. Nachdem er immer mehr geformt worden war, immer mehr sich selber in Gefangenschaft begeben hatte, spürte er nun die Möglichkeit der Freiheit.

Natürlich wagte er nicht sie zu berühren. Sein ganzes Wesen war zur Unterwürfigkeit unter das weibliche Geschlecht erzogen, er war zum Ausführen von Anweisungen perfektioniert worden, oft wie ein Gegenstand, manchmal wie ein Hofnarr von Göttin Patricia. Doch der Wagen hielt an.

Sie mussten nun dem Rastplatz nahe sein, denn er konnte das gelegentliche Vorbeifahren anderer Autos hören. Schritte, die näher kamen, Äste knackten. Die Zofe und und der Sklave hielten den Atem an. Jenny hatte sich auf den Studenten gelegt, damit der schwarze Mantel sie beide tarnte.

Der Sklave spürte wie die Last von ihr, und somit von ihm abfiel, und dann Jennys Latexhand die sich unter die Jogginghose schob und seinen eingesperrten Penis gekonnt aber kräftig massierte. Sie küsste ihm die Stirn. Der Student stieg wortlos in das Taxi auf dem einsamen Waldparkplatz. Er hatte Jenny natürlich die Tür aufgehalten und beim Einsteigen geholfen. Die wenigen Schritte um das Fahrzeug herum, zur Rückbank, waren eine merkwürdige Erfahrung für ihn - in ziviler Kleidung, ohne Fesselung, ohne Handy, dass ihn in Kontakt mit seiner Herrin hielt.

Es fühlte sich einsam und nicht richtig an. Andererseits genoss er kurz den Moment des Komforts, so ganz aufrecht gehend nach der langen Liegezeit und er spürte zumindest die Keuschheitsschelle als Erinnerung an seinen Sklavenstatus. Wie sollte er Jenny gegenüber auftreten, wie sollte er sich vorstellen, was sollte er sagen?

Er war seit zwei Tagen permanent gefesselt gewesen, musste sich sogar an seinen ursprünglichen Namen erinnern — Marcel, der so unpassend klang. Er hatte so viele Fragen an sie. Alles wirkte so normal gerade, er in Adidas, sie in einem Trenchcoat, ein Pärchen das zusammen Taxi fuhr, vielleicht dachte sich der Fahrer, dass sie eine Panne hatten oder auf Sex nachts im Wald standen, doch er stellte keine Fragen.

Jenny legte nur ihren Finger an die Lippen und signalisierte auch dem Studenten zu schweigen. Die Zofe beugte sich zu ihm hinüber, immer noch ihr Lächeln auf den Lippen, er roch ihren Duft nun zum ersten Mal — ein feines Parfüm. Sie griff über seine Schulter — und schnallte ihn an. Dabei öffnete sich ihr Mantel und er sah ihre wunderschönen Formen umrahmt von einem makellosen dunkelvioletten Latexkleid mit obligatorischer Zofenschürze, er roch auch diesen Gummiduft und hörte die leisen Geräusche die das Material von sich gab.

Dabei lachte sie leise, freundlich, nicht verächtlich, denn sie hatte bemerkt wie das Geräusch von einrastendem Metall und das Gefühl der minimalen Fesselung einen sklavischen Gesichtsausdruck hervorrief.

Nach zehn Minuten Fahrt gab Jenny dem Fahrer einige Anweisungen — es ging wohl in eine Art Feriensiedlung, Marcel sah vereinzelt kleine Häuschen, die meisten waren um diese Jahreszeit sicher unbewohnt. Der Student half Jenny beim Aussteigen. Er sah dabei sehnsüchtig auf die wahnsinnig langen Beine, die in schwarzen Latexstiefeln in High-Heels von sicher zwölf Zentimetern, endeten. Wie hatte sie damit nur Auto fahren können? Als das Taxi in der Dunkelheit verschwand, nahm sie wieder seine Hand.

Ob er das alles nur träumte? Aber sie können bestimmt keine ganze Siedlung absuchen. Wiederum machten ihre Worte dem Sklaven Angst. Er fühlte sich beobachtet, als ob die schwarzen Fensterhöhlen der leerstehenden Ferienwohnung ihn still anglotzten. Ihm schauderte bei dem Gedanken.

Wieder folgte er Jenny ohne darüber nachzudenken wohin sie gingen und ohne ein Wort gesagt zu haben. Er verfluchte sich für die Idiotie, kannte er doch den Namen, aber er musste sich versichern, wie er sich Jenny unterordnen sollte. War sie nicht doch hier um ihn zu erziehen? War er wirklich auf der Flucht? Alles vermischte sich gerade in den Gedanken, doch er genoss zugleich ihre Hand in seiner, alles an Jennys Nähe. Sie antwortete dennoch ohne Umschweife, als hätte sie auf die Frage gewartet.

Ich bin die Leibzofe von Kate — mit achtzehn Jahren bin ich ihr verfallen und war zwei Jahre in ihrem Dienst. Alle Arten von Diensten. Leibdienerin zur Hilfe bei der Körperpflege. Masseurin, Fahrerin, Gesprächspartnerin und auch Liebesdienerin.

Und ich war gut! Der Garten sah gemäht und die Hecke geschnitten aus. Jenny trat vor die Türschwelle und streckte sich nach oben. Mit Leichtigkeit griff er den kleinen Schlüssel. Sie sperrte auf und tastete nach dem Lichtschalter, dann traten sie ein. Der Anblick war neu, doch bereits so oft gesehen und auf eine traditionelle Art beruhigend: Alt, aber makellos sauber.

Die Ferienwohnung war wohl nicht so verlassen wie es den Anschein hatte, es war sogar noch warm darin. Jenny führte ihn in ein kleines Wohnzimmer mit Küchenecke. Der Flatscreenfernseher war das einzige Zeugnis der Neuzeit in diesem Raum. Zwei graue Sessel standen einander gegenüber. Und du bestimmt auch meine!

Es waren immer nur Kisten, die eingeladen wurden, in Deutschland, im Ausland. Aber da durfte ich nie hinein — und ihre Patienten waren immer so…. Er musste es wissen: Ich sah durch einen Überwachungsbildschirm, den Kate auszuschalten vergessen hatte, wie eine Patientin eingeliefert wurde.

Ich kannte sie, es war meine beste Freundin aus meinem Heimatdorf. Ich sah, wie diese Pflegerinnen sie in eine Zwangsjacke sperrten, ihr dabei eine Spritze von hinten in den Nacken jagten. Es war so falsch. Kate hat sie nach ihren Neigungen ausgesucht und ausgebildet, die meisten mit lesbischen Veranlagungen. Ihm wurde bewusst, was ihm erspart worden war. Als ich dann weiter forschte und dein Bild sah, da wusste ich, du kommst mit, dich kann ich nicht zurück lassen.

Er schüttelte den Kopf. Es hatte zu regnen angefangen, an der Wand tickte eine Uhr, doch sonst waren sie komplett in Frieden. Er hörte ihren Atmen, sah ihren Körper, wie ihr Bein langsam von dem anderen glitt und sie sich ihm öffnete und präsentierte. Jenny stand langsam auf. Bitte komm zu mir! Auch er stand auf, verfluchte den idiotischen Jogginganzug den er noch anhatte. Dann umarmten sie sich, küssten sich sanft. Er fühlte es überall, der Wunsch, die Gewissheit — mit dieser Frau würde er die Zukunft bestreiten.

Beide merkten, dass sie mehr wollten, die Anspannung fiel ab und machte der Lust Raum. Es war dunkel darin. Er tat wie sie sagte, Jenny kannte sich offensichtlich aus. Sie flüsterte nur noch, ihr Atem ging schwer.

Während er aus dem Jogginganzug schlüpfte, glitten Jennys Latexhände über seine Brust und Rücken zwirbelten seine Brustwarzen. Sein Schwanz dagegen kämpfte erfolglos gegen den KG an, den sie sicher vergessen hatte.

Aber irgendetwas stimmte nicht. Mit der rechten Hand griff sie zum Lichtschalter. Er sah Jenny so nah vor sich wie noch nie. Wirst du sie mir erfüllen? Sie griff sein rechtes Handgelenk und legte es an seine Seite, auf das merkwürdige Seil. Er sah sich um, der Raum war anders als das Wohnzimmer, moderner. Und kreuz und quer über die Matratze liefen die Riemen einer Klinikfesselung wie in einer Irrenanstalt. Jenny hüpfte vergnügt auf dem Bett herum, unverhohlen sah er nun ihre Spalte unter dem Minirock, presste sich sein Penis noch schmerzvoller in den Stahl des KGs.

Jenny stand jetzt breitbeinig über ihm, ihr Lächeln freundlich aber auch etwas amüsiert. Seine Hände testeten unwillkürlich die Fesseln — was sie so unter leichter Fesselung verstand, war gute Markenqualität, eng angelegt. Er schaute sie fragend an. Jenny verstand und musste lachen.

Das ging doch ganz einfach oder? Und du Angsthase darfst jetzt ganz nah dabei sein wenn Zofe Jenny das Geschenk auspackt. Sie bückte sich, er spürte ein Ziehen und Drücken, hörte das erhoffte Klicken des Schlosses und dann die kühle Luft auf seiner Haut. Dann das Anwachsen, die Härte, das Verlangen. Dabei setzten die ersten Bewegungen ein. Massierte die Eier, die Brustwarzen. Er konnte nichts tun, atmete aufgeregt. Schon rollte der erste Orgasmus heran, er spürte dieser würde kurz, hart und grimmig werden.

Jenny machte eine Pause. Dann wieder eine Pause. Und sie redeten, er in Fesseln, sie ihn Latex, ihre Hand immer an ihm, spielerisch. Sie erfuhr jeden Hintergedanken den er hatte, alle seine Momente des Ungehorsams.

Und immer wieder stoppte sie ab, es waren sicher Stunden vergangen. Er schloss die Augen, nun wirklich neugierig, genoss die Wärme, die Enge und die Nähe.

Doch Jenny stand auf, ging in eine Ecke des Zimmer wie er an den Schritten hörte. Brav hielt er die Augen geschlossen, als er das Quietschen von Latex hörte. Sie zog sich wohl aus, dann rascheln von Kleidung, er hörte wie sie scheinbar aus den Stiefeln glitt.

Er war noch am Rätseln was sie sich da ausgedacht hatte, denn er hätte gerade gar keine Überraschung gebraucht, als er wieder ihr Gewicht auf dem Bett spürte. Sie war nun nackt, das war also die Überraschung. Er knickte den Kopf nach vorne, in der typischen Pose eines gefesselten Patienten. Die Kleidung war blau, er kannte diese Farbe, wusste aber gerade nicht woher. Eine Spritze schob sich in sein Blickfeld. Ihre Stimme war nun kalt und hart wie Glas im Winter. Langsam, ganz langsam näherte sie die Nadel seinem Arm, zu sehr genoss Ärztin Jenny den Anblick vor sich.

Ein wohliger Schauer ging durch ihren Körper, als sie daran dachte wie zufrieden ihre Meisterin sein würde. Vor ihr lag ein Haufen psychischer Scherben, und Herrin Kate würde diese so zusammenkleben wie es ihr passte. Sie lachte, und es schallte laut in dem gefliesten Spielzimmer ihrer Patentante Dr. Katja , genannt Kate Romero. Du warst so kurz vor der Freiheit, hättest dem Taxifahrer nur was sagen müssen.

Hat es dich nicht gewundert, dass meine Tante hier das ganze Jahr hindurch heizt?. Nun ist es zu spät. Hat der Patient noch irgendwas zu sagen?

Sie genoss die Tränen in seinen Augen, ergötzte sich an dem Gedanken daran, wie sein Kartenhaus zusammenstürzte. Jenny schüttelte nur langsam den Kopf, dann flüsterte sie: Der Student - Die Bewerbung. Sie entsicherte den Elektroschocker. Sie sah ihn an. Wieder von oben herab. Sein Studentenleben hatte endlich begonnen Heike war kälter als Eis. Wieder nutzte Linda die Lage geschickt aus. Jede Bewegung dieser Latexherrin war für ihn vollkommen gewesen und er wusste in diesem Augenblick: Er würde sie für immer verehren.

Er würde ihr Latexsklave sein. Er würde diese Latexherrin anbeten. Es dauerte Wochen, bis er sich traute, die Telefonnummer auf der Karte anzurufen, die er in einem Augenblick, als sie gerade nicht am Messestand anwesend war, mitgenommen hatte. Bei seinem ersten Besuch in ihrem Dominastudio empfing ihn die Latexherrin in einem schwarzen Latexcatsuit, der ihm den Atem nah.

Sie war umwerfend schön, noch viel schöner, als er sie in Erinnerung hatte, und vom ersten Augenblick an war er ihr verfallen. Er wollte ihr Latexsklave sein, koste es, was es wolle. Sollte die Latexherrin von ihm fordern, was immer sie wünschte - er würde es ihr erfüllen. An diesem Abend begann seine Latexerziehung, denn er sah sich schöne Damen in Latex nicht nur gern an, sondern trug das enge Latexmaterial auch für sein Leben gern am eigenen Körper.

Niemals hätte er sich ohne ihre Latexerziehung getraut, damit in die Öffentlichkeit zu gehen! Doch die Latex-Domina machte ihm klar, dass sie ihn nicht nur bei sich im Studio als Latexsklaven in Latex sehen wollte, sondern ihn während der Latexerziehung auch dazu bringen würde, auf einer Latexparty als Latexsklave in Rubber gehüllt, zu gehen und sich öffentlich in Latex zu zeigen. Seine Latexherrin schien einen unermesslichen Vorrat an ausgefallenen Latexkleidern und Latexhosen zu besitzen, denn jedes Mal, wenn er sie besuchte - was inzwischen 2 Mal pro Woche war und ihn ein Vermögen kostete - trug sie ein anderes Latexoutfit: Er selbst hatte einen Latex-Ganzkörperanzug aus einem Internetshop bestellt, in den die Latex-Domina ihn gern steckte.

Dann musste er für sie Aufgaben ausführen wie putzen, Kaffee kochen oder den Teppich saugen. Zudem erfüllte er als Latexsklave mit Vorliebe solche Aufgaben für seine Latexherrin, denn dann kam er sich nützlich und gebraucht vor. Nach und nach verwandelte sich seine Bewunderung und Verehrung für die Latexherrin in wachsende Zuneigung.

Er war von ihrer Schönheit derartig fasziniert, dass inzwischen ein Wink mit ihren latexbehandschuhten Fingern genügte, damit er aufsprang und alles für sie tat.

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