Erotische geschichten zum hören gay fickgeschichten

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Bei der Arbeitsstelle hatte ich eine Kollegin, die Anfang 40 war, mit der ich mich aber gut verstand. Wir unterhielten uns über das anstehende Wochenende. Wer sich wie verkleiden würde. Ich hatte noch keine Idee. Ich fragte sie um Rat. Scherzhaft sagte sie zu mir. Wieder einmal hatte ich von meiner Mutter geträumt. Sie war damals 36 Jahre alt und sah verdammt gut aus, wenn ich das so sagen darf.

Billy streckte sich und schaute aus dem Fenster. Es war bereits dunkel. Die Zeit war heute wirklich verfolgen, dachte er. Sein Blick fiel auf die Schülerzeitung und deren Titelseite die er verantwortete. Kurzerhand stornierten wir wegen der Unsicherheiten die gebuchte Reise und nahmen endlich die Einladung meines Bruders zu seinem Sommerhaus an der Ostsee an.

Seit unserer Heirat vor drei Jahren hatte er es uns Jahr für Jahr angeboten und uns einmal sogar beschimpft, lieber das Geld in Ausland zu[ Nach langem hatte ich mal wieder einen Sanitätsdienst mit einem Kollegen, den ich von Anfang an irgendwie anziehend fand. Wir verstanden uns auch gleich und unterhielten uns vor allem über alles, nur nicht über irgendwelche Einsätze wie es die anderen meistens taten. Einmal, zweimal atmete ich tief durch.

Schleim und Sperma hingen von meinem Kinn und meinem Mund herunter. Dann sah ich zu ihm auf. Er blickte mich mit einem breiten Grinsen an. Die Faszination des Fliegens war schon immer mein Traum. Mein Interesse an Flugzeugen und allem was fliegt war einfach nicht zu bändigen. Schon von Kindesalter an wollte ich immer hoch hinaus, ich wollte fliegen und so die Welt erkunden. Nachdem ich das Gymnasium mit Bravur schaffte, wollte ich unbedingt auf die einzige Schule in ganz Österreich, die speziell auf Flugzeugtechnik[ Letzte Woche bekam ich eine kleine Nasen OP im Krankenhaus, da mittlerweile wieder alles chronisch entzündet war und medikamentös nichts mehr voranging.

Er schaut mich an. Ich mustere ihn eingehend - sieht nicht übel aus, blond, ca. Ich werde rot und hebe mir wieder mein Buch vor die Nase und ignoriere meine Umwelt für eine weitere halbe Stunde. Nebenbei trinke ich Rotwein. In der ersten Klasse sind die WCs richtig geräumig, meist sehr sauber und sozusagen komfortabel - drum!

Dann gehe ich ins Abteil zurück, setze mich, will mein Buch nehmen - wo ist mein Buch???? Mein Buch ist weg!! Was fällt dem denn ein?? Erbost stehe ich auf und gehe auf ihn zu.

Ich bin fast bei ihm, da fährt der Zug über eine Weiche oder sowas und ruckelt und rumpelt umeinander und wirft mich direkt dem Blondschopf in die Arme. Der lässt das Buch fallen und packt zu - aber wie!!!! Dabei schaut er mir direkt in die Augen - seine eine Hand liegt auf meinem Busen, die andere tiefer - viel tiefer!!!!

Seltsamerweise ist mein ganzer Frust auf einmal weg, das Buch vergessen - hat der Mann schöne braune Augen!!! Ich versinke darin, bis ich mir plötzlich seiner Hände bewusst werde, die zärtlich aber auch bestimmend dahin greifen, wo es gut tut. Eine schiebt sich oben in mein T-Shirt, um meine Brust zu streicheln, die andere nähert sich meiner geilsten Stelle. Er schaut mich an, macht eine Kopfbewegung zum nächsten Wagen hin und steht auf - ich soll ihm folgen.

Ich gehe hinter ihm her in den nächsten Waggon - aha - die Konferenzabteile sind hier. Offenbar ist Blondie gut ausgerüstet - er zieht nämlich eine Chip Card aus der Tasche, öffnet eines der Abteile, betritt es, zieht mich hinter sich her.

Mit drei Handgriffen hat er die Tür abgeschlossen, die Vorhänge rundum zugezogen und ein kleines - wirklich ein kleines - Leselicht angemacht. Man sieht fast nichts. Dann schiebt er mich zu dem Tisch, der dort steht, knutscht mich, zieht mir T-Shirt, BH, Jeans und Slip aus, drückt mich rücklings auf den Tisch und beugt sich runter. Dann beginnt er, mich zu lecken, langsam, zärtlich von vorne bis ganz hinten und in genau dem gleichbleibenden Rhythmus, der mich so schnell kommen lässt.

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Es war nicht einmal schlecht. Ich denke mal, genau das wollte er hören. Er kam wieder näher. Diesmal hielt er mir jedoch meinen Kopf fest und schob mir beim Küssen seine Zunge in den Mund. Er umrundetet meine und ich seine. Ich war wie von Sinnen. Ich wusste nicht mehr, was ich da tat. Aber geil wurde es. Es wurde sogar so geil, dass es in meiner Hose verdammt eng wurde. Das muss er gemerkt haben. Denn seine Hand rutschte nach unten und streichelte über meinen dicken Schwanz.

Er nahm ihn über der Hose fest in die Hand und drückte zu. Das Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Meine Freundin hatte dies noch nie getan. Dann öffnete er meine Hose und zog sie nach unten.

Mit der Hand griff er jetzt wieder meinen Prügel und begann zu wichsen. Man, dass ich von einem Mann einen runter geholt bekommen, hätte ich nie gedacht. Vor allem auch noch im Zug wo jederzeit jemand kommen konnte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Er fuhr in meinen Slip und nahm ihn richtig in die Hand. Jetzt war er nicht mehr zu bremsen.

Ich allerdings auch nicht. Er wichst mir so lange meinen Prügel, bis ich dachte, ich spritze ab. Aber er wusste genau, wie er es machen muss, damit ich noch nicht komme. Er zog mir auch meinen Slip aus und löste sich von meinen Lippen. Er ging mit seinem Kopf immer tiefer und nahm ihn in den Mund. Er saugte an meiner Eichel und schluckte meine Lusttropfen. Noch nie hatte ich von einem Mann einen geblasen bekommen.

Aber er konnte das echt verdammt geil. Er saugte minutenlang an meinem Schwanz. Mit einmal hörte er auf, sah mich an und fragte mich, ob ich ihn nicht vielleicht ficken will. Ich realisierte in meinem Alkohol Rausch erst jetzt richtig, dass er mir einen geblasen hatte und ich beinahe gekommen wäre.

Ich war unfähig mich zu bewegen. Er zog sich schneller aus, als ich schauen konnte. Er zog mir einen Gummi über meinen Schwanz und setze sich langsam auf mich. Ich merkte richtig, wie mein dicker Prügel immer tiefer in das enge Arschloch von dem schwulen Kerl drang. Ich hatte noch nie so ein Gefühl gehabt. Das lag aber auch daran, dass ich noch nie Analsex hatte.

Meinen ersten Analsex hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt. Ich wollte ihn eigentlich mit meiner Freundin zusammen erleben und nicht mit einem Gay im Zug.

Aber da war es jetzt zu spät. Langsam ritt er ein paar Minuten. Dann wurde er immer schneller und wichste sich sogar seinen Schwanz dabei. Auch, wenn ich nicht schwul bin und es auch niemals werde, war es verdammt geil.

Wie er auf mir ritt war einfach unbeschreiblich. Ich wurde immer geiler und dachte mir, wenn er mich fickt, dann kann ich bestimmt auch einmal. Also stand ich auf. Ich drehte ihn herum, sodass er stehen musste. Seinen Arsch streckte er mir entgegen und ich fickte den schwulen Schwanz richtig durch. Ich nahm ihn an seiner Hüfte und drückte meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in seinen Arsch. Immer lauter wird er. Auch sein Schwanz wurde immer härter und härter.

Als ich kam und meinen gesamten Saft in den Gummi spritzte, kam auch er. Er wichst mitten auf den Sitz. Ich war vollkommen fertig. Ich hatte zum ersten Mal einen Mann gefickt und habe mir von einem Mann einen blasen lassen.

Das durfte auf keinen Fall meine Freundin wissen. Denn sie würde mich verlassen. Ich war vollkommen beschämt. Doch er war glücklich. Er hatte einen Hetero dazu gebracht ihn zu ficken und auch in seinem Arsch zu kommen. Denn er hatte, was er wollte. Er ist gekommen und hatte einen Prügel in seinem Arsch von einem jungen Mann, der vorher nie Kontakt zu einem schwulen Kerl hatte.

Als der Zug dann endlich in Berlin hielt, stieg ich so schnell ich konnte aus. Ich rannte förmlich aus dem Zug. Ich wollte einfach nur noch weg.

Bis heute hatte ich es verschwiegen, was damals im Zug geschehen ist. Doch es ging einfach nicht mehr. Ich musste es jetzt einfach von meiner Seele schreiben. Ich hoffe, dass ich jetzt nicht mehr so viele Gewissensbisse meiner Freundin gegenüber habe. Aber ich denke mal, dass sie nicht alles wissen muss. Vielleicht hatte sie auch schon das Vergnügen im Zug nach München und hat mir auch noch nichts davon erzählt.

Erst, wenn sie mir so eine Story erzählt, werde ich ihr auch von meiner erzählen. Wenn Du private und reale Gay Sexkontakte suchst klicke hier und melde Dich gratis an um schwule und bisexuelle Männern kennen zu lernen! Denn auch die schwulen Liebhaber sollen ihrer sexuellen Fantasie freien Lauf lassen können. Beim geilsten Gaysex entstehen durchaus sehr intensive Geschichten, die wir keinem vorenthalten wollen.

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Ich hatte eine hautfarbene Feinstrumpfhose, einen schwarzen Tüllslip und einen schwarzen BH an. Darüber trug ich eine Sweatjacke, Jeanshose und Sneakers. Ich war 20 Jahre alt. Bei der Arbeitsstelle hatte ich eine Kollegin, die Anfang 40 war, mit der ich mich aber gut verstand.

Wir unterhielten uns über das anstehende Wochenende. Wer sich wie verkleiden würde. Ich hatte noch keine Idee. Ich fragte sie um Rat. Scherzhaft sagte sie zu mir. Wieder einmal hatte ich von meiner Mutter geträumt. Sie war damals 36 Jahre alt und sah verdammt gut aus, wenn ich das so sagen darf. Billy streckte sich und schaute aus dem Fenster. Es war bereits dunkel.

Die Zeit war heute wirklich verfolgen, dachte er. Sein Blick fiel auf die Schülerzeitung und deren Titelseite die er verantwortete. Kurzerhand stornierten wir wegen der Unsicherheiten die gebuchte Reise und nahmen endlich die Einladung meines Bruders zu seinem Sommerhaus an der Ostsee an.

Seit unserer Heirat vor drei Jahren hatte er es uns Jahr für Jahr angeboten und uns einmal sogar beschimpft, lieber das Geld in Ausland zu[ Nach langem hatte ich mal wieder einen Sanitätsdienst mit einem Kollegen, den ich von Anfang an irgendwie anziehend fand. Wir verstanden uns auch gleich und unterhielten uns vor allem über alles, nur nicht über irgendwelche Einsätze wie es die anderen meistens taten.

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