Erotische geschichten frauenarzt pornos anschauen

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Sie sieht mich an und wiegt sich in den Hüften, als ob sie mich scharf machen wollte. Das braucht sie nicht — scharf auf sie bin ich schon lange. Mit den Fingerspitzen fährt sie sich nun sachte über Brüste und Bauch, landet am Ende auf ihrer Scham.

Teilrasiert ist dieses verführerische Luder; nur ein dünner Strich Schamhaare beginnt etwas unterhalb ihres Bauchnabels und zieht sich bis zwischen ihre Beine. Das habe ich schon gespürt, als ich ihr in die Hose gegriffen habe, aber es zu sehen macht mich noch mehr an. Gehorsam begibt sie sich dorthin. Sie setzt sich zaghaft auf die Kante des Gynäkologenstuhls, lehnt sich zurück. Meine Güte, die Frau tut so schüchtern und unerfahren, als ob sie noch nie beim Frauenarzt gewesen wäre.

Doch sie tut es nicht. Ich beuge mich nach unten, nehme zuerst ihr rechtes Bein an der Wade, platziere es im entsprechenden Bügel, dann ihr linkes. Nun sind ihre Beine weit gespreizt, und sie zeigt mir diese entzückende Stelle dazwischen. Ein paar Schamhaare gibt es da, denn sie ist ja teilrasiert, aber ihre Schamlippen spreizen sich schon, ihre weit geöffneten Schenkel ziehen sie auseinander.

Ich kann die rosafarbene Knospe vorne sehen, die mir verdammt geschwollen und feucht glänzend vorkommt, und ich sehe die etwas dunkler rosafarbene Öffnung weiter hinten.

In die ich gleich meinen Finger bohren werde … Ich stelle mich genau in die Mitte, zwischen ihre Beine, beuge mich über sie. In jeder Hand eine ihrer Riesentitten , beginne ich zu kneten und zu massieren. Ich trete noch ein Stück näher an den Gynostuhl heran. Jetzt berührt mein Schritt den ihren. Was für ein Mist, dass ich nicht ebenfalls nackt bin, dann könnte ich ihre nasse, gierige Spalte mit meinem Schwanz untersuchen statt mit meinem Finger … So muss ich mich erst einmal damit begnügen, meine Erektion halb an ihr und halb an der Unterkante des Stuhls zu reiben.

Es wird Zeit, dass ich mich um den Rest ihres fantastischen Körpers kümmere. Fest lasse ich meine Hände über ihren Bauch nach unten gleiten, über ihre Hüften, trete dabei einen Schritt zurück, lege sie auf ihre Schenkel und nähere mich von dort ihrer Muschi. Zuerst liegen meine Hände dort nur ganz ruhig und warm. Sie wird unruhig, hebt sich meinen Händen entgegen. Die Schlampe ist geil; ich merke es an ihrem Verhalten, und ich merke es daran, dass sie total nass ist.

Mit beiden Daumen gleite ich über ihren dicken Kitzler. Das mag sie wohl. Ich wiederhole die Behandlung noch ein paar Male, bis sie beinahe am Japsen ist, dann höre ich wieder auf. Sehr zielstrebig schiebe ich ihr zuerst einen Finger, dann zwei, dann drei meiner rechten Hand in die Möse. Am Ende steckt fast meine gesamte Hand in ihr. Nun nehme ich die linke Hand, drücke ihr damit auf den Bauch, während ich in ihr, an den glatten, weichen, nassen Wänden die eine Stelle suche, die sie zum Zucken bringt.

Ich habe sie bald gefunden. Keine Ahnung, ob das nun wirklich der berühmte G-Punkt bei den Frauen ist. Ob sie schon so weit ist, dass ich sie vögeln kann?

Oder soll ich lieber noch ein wenig warten? Lange halte ich es jedenfalls nicht mehr aus. Ich muss schon wieder ganz breitbeinig dastehen. Ich will das eigentlich auch gar nicht. Ja, sie ist soweit. Ich nehme meine Hände von ihr, fummele rasch meine Hose auf. Ja, lange hätte ich ohnehin keine Geduld mehr gehabt!

Denn auch ich trage keine Unterhose. Es ist einfach praktischer, wenn man als Frauenarzt vielleicht mal ganz spontan Lust auf Gynosex statt Gyno-Untersuchung bekommt, so wie jetzt …. Ich stelle mich wieder direkt vor sie. Meine feuchte Spitze zittert, vergräbt sich in ihrer feuchten Spalte. Die Dehnung durch meine Hand war erfolgreich; mühelos gleitet er in sie hinein. Sie bäumt sich auf, mir entgegen, hat nun beide Beine um meine Taille geschlungen und holt mich unaufhaltsam näher an sich heran.

Wir finden schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Pissen beim Frauenarzt — das macht man ja eigentlich nur in den Becher, wenn man zum Beispiel wissen will, ob man […].

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Das sind wirklich mächtig pralle Möpse. Unauffällig reibe ich mich mit meinem Schwanz ein wenig an ihrem Hintern. Der auch nicht zu verachten ist, vor allem nicht in den Jeans, die die Pobacken so richtig betonen. Ich fasse mit der linken Hand in ihren Hosenbund. Zum Glück trägt sie eine recht weite Hose. Und kein Höschen darunter! Ich fasse es nicht; was für eine Schlampe!

Kommt sie doch glatt völlig ohne Unterwäsche zum Frauenarzt! Als meine Finger direkt über ihrem Venushügel liegen, presse ich fest zu und drücke sie damit an mich, drücke ihren geilen Knackarsch direkt gegen meinen harten Schwanz, während ich weiter ihre Brüste abtaste und knete. Mir jedenfalls … Ich fasse oben und unten noch ein wenig stärker zu.

Sie seufzt, und ich muss ein Stöhnen unterdrücken, so geil bin ich mittlerweile. Sie scheint sogar gemerkt zu haben, was ich von ihr will. Sie schlängelt sich ein wenig in den Hüften und reibt sich gegen meinen Schwanz, das versaute Luder!

Als ob sie nicht genau wüsste, das macht mich noch geiler! Ich drücke ihr meinen Handballen in den Unterleib, kralle meine Fingernägel in die schwere Halbkugel ihrer linken Brust. Vielleicht bringt sie das wieder zur Vernunft. Ich finde es zwar fantastisch, wenn meine Patientinnen versuchen, mich anzumachen. Aber ich behalte doch gerne selbst das Ruder in der Hand. Wir finden das schon heraus, wo Ihr Bauchweh herkommt.

Oh Mann, wie gerne würde ich sie jetzt mitten in diesen bereiten, knackigen, festen Arsch poppen! Vielleicht kommt das ja auch noch, aber erst einmal muss ich sie jetzt weiter untersuchen und abtasten. Ich lasse sie los, und statt wieder in der Ecke zum Umziehen zu verschwinden, die mit einem Vorhang geschützt ist und wo ein Stuhl steht, wo meine Patientinnen in der Frauenarzt Praxis ihre Klamotten ablegen können, wenn sie sich für mich nackt ausziehen, zieht sie sich mitten im Raum, direkt vor meinen Augen, die Hose herunter.

Sie sieht mich an und wiegt sich in den Hüften, als ob sie mich scharf machen wollte. Das braucht sie nicht — scharf auf sie bin ich schon lange. Mit den Fingerspitzen fährt sie sich nun sachte über Brüste und Bauch, landet am Ende auf ihrer Scham. Teilrasiert ist dieses verführerische Luder; nur ein dünner Strich Schamhaare beginnt etwas unterhalb ihres Bauchnabels und zieht sich bis zwischen ihre Beine.

Das habe ich schon gespürt, als ich ihr in die Hose gegriffen habe, aber es zu sehen macht mich noch mehr an. Gehorsam begibt sie sich dorthin.

Sie setzt sich zaghaft auf die Kante des Gynäkologenstuhls, lehnt sich zurück. Meine Güte, die Frau tut so schüchtern und unerfahren, als ob sie noch nie beim Frauenarzt gewesen wäre. Doch sie tut es nicht. Ich beuge mich nach unten, nehme zuerst ihr rechtes Bein an der Wade, platziere es im entsprechenden Bügel, dann ihr linkes.

Nun sind ihre Beine weit gespreizt, und sie zeigt mir diese entzückende Stelle dazwischen. Ein paar Schamhaare gibt es da, denn sie ist ja teilrasiert, aber ihre Schamlippen spreizen sich schon, ihre weit geöffneten Schenkel ziehen sie auseinander. Ich kann die rosafarbene Knospe vorne sehen, die mir verdammt geschwollen und feucht glänzend vorkommt, und ich sehe die etwas dunkler rosafarbene Öffnung weiter hinten.

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Es wird Zeit, dass ich mich um den Rest ihres fantastischen Körpers kümmere. Fest lasse ich meine Hände über ihren Bauch nach unten gleiten, über ihre Hüften, trete dabei einen Schritt zurück, lege sie auf ihre Schenkel und nähere mich von dort ihrer Muschi. Zuerst liegen meine Hände dort nur ganz ruhig und warm. Sie wird unruhig, hebt sich meinen Händen entgegen. Die Schlampe ist geil; ich merke es an ihrem Verhalten, und ich merke es daran, dass sie total nass ist.

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Eine erregende Vorstellung, gewiss aber er hatte nicht die Absicht, sie zu realisieren. Er hatte jetzt Carmen. Wenn Kitty gegangen war, wuerde er sich ein zweites mal mit seiner Assistentin beschaeftigen, und dann wuerde er, das stand fest, keineswegs damit zufrieden sein, franzoesische Liebe zu praktizieren.

Dann schaute sie ihn erneut voll an. Die aerztliche Untersuchung eines weiblichen Schosses gehoert zu seinem Job, aber er fuehlte, dass es hier nicht nur um medizinische Belange ging. Kitty Bender ging offenbar aufs Ganze. Sie wollte ihn herausfordern. Er merkte, dass sein Penissich dehnte und straffte. Offenbar hatte er durch Carmens Fellatioakt nichts von seiner Aktionsbereitschaft eingebuesst. Kitty Bender erhob sich und trat hinter den stoffbezogenen Umkleideschirm.

Kent griff nach einem Schriftstueck und tat so, als ob er sich damit beschaeftige, aber er hoerte mit wachen Sinnen das erregende Rascheln von Struempfen, Waesche und Kleidung, das die Besucherin hinter dem Wandschirm verursachte.

Streng geommen war er vor einer halben Stunde von seiner Assistentin verfuehrt worden. Sollte sich ein solches Erlebnis mit Kitty Bender wiederholen? Er glaubte zu wissen, dass auch diesmal Kitty simuliere. Kitty Bender war kerngesund. Sie wollte ihn vermutlich provozieren, sie wollte feststellen, wie er reagiert, wenn sie ihm ihre lockende, nackte Intimzone darbot. Vielleicht gehoerte sie zu den Frauen, die einen heftigen Orgasus erleben, wenn der Arzt ihrer Wahl sie an der Scham beruehrt….

Sie blicke ernst ueber den Wandschirm. Kitty Bener trat hinter der Umkleide hervor. Sie war nackt bis auf einen schmalen, schwarzen Strumpfguertel, an dessen Strapsen ihre hauchduennen Nylonstruempfe befestigt waren.

Da sie auch noch ihre hochhackigen Pumps trug, wirkte ihr Anblick seltsam obszoen. Die schweren Brueste waren von untadeliger Form, sie wurden von steifen Nippeln gekroent, die keck in die Luft ragten.

Am erregendsten war aber zweifellos der Anblick von Kity Benders dichtem, schwarzem Schamhaar, dessen Gekraeusel fast den gesamten Veushuegel ueberzog. Kitty Bender setzte sich auf die Pritsche. Er trat an einen Schrank, entnahm ihm einen durchsichtigen Plastikhandschuh, streife ihn ueber seine Rechte, wand sich der wartenden Patientin zu und erkundigte sich: Zum Glueck war sein Arztkittel weit genug, um die Ausbeulung seiner Hose schamhaft zu verbergen.

Kitty Bender legte sich behutsam auf die Pritsche zurueck, mit geschlossenen Beinen und leicht angezogenen Knien, beinahe so, als ob sie froere und Angst vor dem klebrigen schwarzen Leder haben muesste. Dann streckte sie langsam die langen, schlanken Beine aus. Der Busch ihres Schamhaares schwebte wie eine dunkle, lockende Wolke ueber ihrem Schoss. Die vollen Brueste waren im liegenden Zustand leicht verflacht, verloren aber nichts von ihrer herausfordernden Schoenheit. Doktor Kent trat an das Fussende der Pritsche.

Kitty Bender spreizte langsam, zoegernd, fast kokett ihre rasigen Beine. Unter dem schwarzen Haarbusch zeigte sich das erregende, feuchte schimmern ihrer Schamlippen. Es schien, als wollten sich ihm ihre Schamippen oeffnen.

Sie waren klein und dick, fast wie geschwollen. Er fuehlte, wie die junge Frau kaum merklich zusammenzuckte und ihm entging es nicht, dass sie jetzt viel rascher atmete. In ihren grossen, schoenen Augen entzuendete sich ein seltsames Glitzern. Seine von dem hauchduennen Plastik ummantelten Finger oeffneten mit wissender Behutsamkeit Kitty Benders weiche, dicke Schamlippen. Sie zogen sie so weit auseinander, dass das korallrote, nass schimmernde Fleisch ihm entgegenleuchtete, als sei es eine fleichfressende Pflanze, und genau das war es ja wohl auch, wie es Dr.

Kent mit einem Anflug von Belustigung durch den Kopf schoss. Aber diese Anwandlung war fluechtig, beinahe unterschwellig, denn was er im Moment fuehlte und empfand, war kochende Lust und der Wunsch, diese Moese zu kuessen, mit seinem Schwanz in sie einzutauchen und nicht eher Ruhe zu geben, bis ein gewaltiger Orgasmus ihn und seine Patientin vereinte.

Er schob einen Zeigefinger in ihre Vagina, ganz tief, und drehte ihn darin herum. Kitty Benders glitschiger Lustkanal war von erregender Enge, das Fleisch legte sich wie mit saugendem Druck um seinen Finger.

Kent war zumute, als muesste sein pochender Schwanz die Hose sprengen. Der Doktor trat an mich heran. Seine Hände umfassten meine Brüste. Betastete er sie medizinisch oder knetete er sie aufreizend?

Irgendwie fiel es mir schwer, einen gewichtigen Unterschied festzustellen. Daraufhin wurde ich rot, denn ich fürchtete, dass er das bemerken würde. Meine straffen Titten glitten durch seine warmen Hände. Er presste sie zusammen und strich mit den Fingern um die Warzen herum. Oh Gott, ich musste mir Mühe geben, nicht geräuschvoll einzuatmen. Die Schwester war fertig und stand beobachtend im Hintergrund.

Legen sie die Beine seitlich auf die Halterungen und schieben sie den Rock etwas nach oben. Ach ja … Das T-Shirt können sie wieder anzie-hen! Mit weichen Knien ging ich zum Stuhl und legte mich darauf. Meine nackten runden Schenkel lagen ausgebreitet wie in einem Pornofilm. Jetzt waren wir allein! Wahrscheinlich bin ich total übergeschnappt, dachte ich.

Was sollte ein Mann in dieser Situation auch anders sagen oder tun? Seine Finger legten sich auf meine Schamlippen.

Ich versuchte mir ernsthaft vorzustellen, wie langweilig und routiniert das für ihn war, aber meine war klatschnass. Ich wurde wieder rot und zuckte etwas zusammen, als sich seine Finger in meine Öffnung schoben.

Der Lustschleim in meinem Loch schmatzte laut, als er die Schamlippen weiter öffnete. Es war mir irgendwie peinlich, aber ich war auch gespannt, ob er reagieren würde.

Sollte er sich auf mich stürzen und mich vergewaltigen? Sein Daumen stützte sich auf meinem Kitzler ab und presste ihn. Ich unterdrückte ein Stöhnen. Das tut ein Arzt normalerweise nicht, dachte ich. Das kann doch nicht normal sein, dass er mich mit den Fingern in Fotze und Arsch fickt und das eine Untersuchung nennt! Meine Wollust wuchs und mein Kitzler wurde hart.

Er dehnte mein Arschloch weiter und führte einenweiteren Finger ein. Er hatte die Finger mit einem Gleitmittel angefeuchtet und fast mühelos glitten sie in mich hinein. Hatte er nicht von einem Finger gesprochen? Ich traute mich nicht zu protestieren. Oder wollte ich es nicht?

Meine Schamlippen waren nass, fleischig und offen. Seine Fingerspitzen strichen innen über einen Punkt, der mir die Besinnung raubte. Jetzt schaue ich mir mit dem Spekulum noch den Muttermund an und dann sind wir schon fast fertig. Der Doktor stand auf und ging zu einem Instrumententisch. Er nahm ein blitzendes Gerät, dass wie ein Löffel oder eine Nussknackerzange aussah und wendete sich um.

Mir blieb der Mund offen stehen und dafür gab es zwei heftige Gründe. Erstens trug er keine Handschuhe! Hatte er sie schon abgelegt, ohne dass ich es gesehen hatte? Aber wieso, wenn er mich doch jetzt weiter untersuchen wollte? Und zweitens — ich konnte kaum hinsehen — zeichnete sich an seinem linken Hosenbein eng eine deutliche zylindrische Wölbung ab!

Sein dicker, harter Schwanz!!! Geschickt führte er mir das Spekulum ein undöffnete die Zange innen. Meine ganze Fotze wurde aufgedehnt und gab den Blick ins Innere frei. Jetzt konnte er sogar tief drinnen meinen Muttermund sehen und sich daran aufgeilen. Er drückte die Gabel des Spekulums noch weiter auf. Meine Schamlippen spannten eng um das Metall. Ich spürte, wie mein Lustsaft unter dem Gerät hervorlief. Die Fotze war bis zur Grenze aufgedehnt.

Nun konnte ich mich doch nicht mehr beherrschen und stöhnte auf. Mittlerweile war es mir völlig egal, was er über mich dachte. Es brannte wie Feuer und lief in meine weitgespreizten Schenkel hinein.

Ich hob den Kopf und blickte in ein erregtes, lüsternes Männergesicht. Seine andere Hand arbeitete zwischen seinen Beinen. Die Vorhaut lag wulstig hinter der prallen dunklen Eichel und die Öffnung glänzte feucht. Seine Hand presste die Titte so heftig zusammen, dass die Warze rot hervortrat. Dann verdrehte er die Warze zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie lang. Ich nahm nun auch die Hand zu Hilfe und wichste ihn. Er atmete schnell und erregt.

Seine Wollust stieg sichtlich. Dann tat er etwas, was noch nie ein Mann vorher bei mir gemacht hatte. Er schlug leicht und unvermittelt mit der flachen Hand auf meine rotmassierten Brüste. Es verursachte keinen Schmerz, sondern eine sehr starke Lust. Immer heftiger klatschte die Hand auf meine straffen Titten, die dadurch immer mehr in Bewegung gerieten und durchgewalkt wurden.

Wenn seine Finger die Warzen trafen, war es mir fast, als würde ich einen neuen Orgasmus bekommen.


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