Erotik in leer mädchen unter den rock gucken

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Sex and fun forum aufgepumpte muschi

Das tolle daran ist, dass sie genauso schmeckt wie sie aussieht, nach Waldmeister und Himbeer. Ich kann gar nicht genug bekommen. Wir geben uns einen sehr aufbrausenden Kuss. Meine Zunge folgt der Spur, wie die Flamme zur Bombe.

Als die Zunge die Clit erreicht geht sie hoch! Ich spritze ihr den kalten, prickelnden Champagner auf die Schamlippen, lecke sie gleich darauf wieder trocken. Ich nehme jedes einzelne Schamhaar zwischen die Lippen, lecke sie trocken. Mit meinen Fingern reibe ich etwas Brausepulver zwischen die Schamlippen, um die Clit.

Die Brause faengt von alleine an zu schaeumen. Diese Behandlung entlockt Carmen merkwuerdige, aber interessante Geraeusche. Es ist spannend zu beobachten, wie Carmen reagiert, wenn ich sie da lecke, hier streichle, oder einfach mit dem Brausepulver konfrontiere.

Inzwischen wirft Carmen den Kopf hin und her. Sie hat ihre Schenkel ueber meine Schultern gelegt, presst meinen Kopf dazwischen.

Ich kann ihr nicht mehr entkommen. Jedes weitere zoegern ist eine Ewigkeit fuer Carmen. Sie ist so heiss, ich kann sie fuehlen, kann sie hoeren, riechen, ihre Waerme. Ich bin in ihr. Ich sauge an ihrer Clitoris, als ich dabei die Zunge einsetze da kommt sie. Der Stress der ganzen Woche bricht aus ihr heraus. Sie drueckt mich so fest, dass es fast schon weh tut.

Erst nach dem sie sich etwas beruhigt hat, erst nachdem sie von ihrer langen Reise zurueck ist, kann ich mich wieder frei bewegen. Ich lege mich auf sie. Mein Bauch klebt an ihrem. Meine Schenkel zwischen ihren Schenkeln. Mein Gewicht drueckt ihre Brueste flach. Ich kann sie atmen hoeren, ich hoere ihren Herzschlag oder ist es meiner. Wir kuessen uns, umarmen uns. Carmen rollt mich herum, jetzt liegt sie oben. Erwartungsgemaess ergreift sie jetzt die Initiative.

Das Spiel mit dem Brausepulver ist sehr erregend. Der Champagner auf der Haut und das Brausepulver kribbeln so sehr. Ich will, dass er es auch geniest. Ich spruehe Champagner auf seine Brust, auf seinen Bauch.

Gleich darauf lecke ich ihn wieder trocken. Er stoehnt leicht, aber es kitzelt ihn auch. Er zuckt mit den Bauchmuskeln. Seine Brustwarzen sind auch recht hart, klar zu erkennen. Seine salzige Haut und der herbe Sekt mischt sich. Ich streue Brause ueber den gesamten Oberkoerper. Man kann es bitzeln hoeren. Jetzt erlebt er den Marsch der tausend Spinnen ueber seinen Koerper. Es macht ihn scharf. Meine Zunge bohrt in seinem Bauchnabel, der gefuellt ist mit Traubensaft.

Ich wandere Tiefer, schmecke sein steifes, geschwollenes Glied. Meine Zunge streichelt die empfindliche Haut, ein neuer Geschmack. Er fuehlt sich so gut an, so warm zwischen meinen Lippen.

Ich muss daran saugen. Ich darf sein Vertrauen nicht enttaeuschen. Ich sauge, lecke auf und ab. Ich umkreise die Spitze. Lecke einen Tropfen ab.

Er greift mir in die Haare und kommt. Ich schlucke, lasse dabei das Sperma ueber die Zunge laufen. Ein Saft der wertvoller ist als jeder Champagner. Jaaa… Die Erloesung… es ist toll zu sehen, wie sehr es ihr spass macht. Das schnelle Atmen nimmt ab, ich kann wieder halbwegs einen Gedanken fassen, spuehre Carmens Kopf auf meinem Bauch. Sie hat mir mal erzaehlt, dass sie gerne einfach so da liegt, auf die Geraeusche hoert, meinem Penis dabei zusehen, wie er immer weniger wird, immer weicher, immer zarter.

Jetzt waere es eigentlich der richtige Augenblick in den Schlaf der Gerechten zu verfallen. Aber jeder der schon mal im Bett gefruehstueckt hat, kann erahnen wie es sich anfuehlt Ihr dachtet Kruemel im Bett seien schlimm? Na dann probiert mal Frigeo-Brausepulver im Bett. Ausserdem kleben die Laken.

Wir schleppen uns also ins Bad. Ich setze mich in die Wanne. Ich drehe das Wasser auf, lasse die Wanne vollaufen, waehrend Carmen einige Badetuecher bereitlegt. Dann kommt sie zur Wanne, setzt sich ins Wasser, ans andere Ende. Wir lassen beide die Waerme in uns dringen. Wir strecken uns gegenseitig die Beine unter die Arme, sodass es wenig Aufwand ist, dem anderen die Schenkel und Kniekehlen zu streicheln. Eine ganze Weile liegen wir so da. Das Wasser verstaerkt das zaertliche Gefuehl von Fingern, die genau wissen, wo sie streicheln muessen.

Ich liege bis zum Hals im warmen Wasser, lediglich mein Kopf und meine immer noch harten Brustwarzen ragen aus dem Wasser. Der Wasserspiegel der Wanne ist ueber dem Ueberlauf. Max streichelt mich in den Kniekehlen, ich spuehre seine Finger bis in meinen Bauch. Ich versuche einen Ausgleich zu schaffen, indem ich die Unterseite seiner Schenkel streichle.

Ich lasse die Finger leicht ueber die Haare an seinen Schenkeln streicheln. Er schaut mir in die Augen, ich kann ihn so gut verstehen. Keine Worte sind noetig. Es gibt nur uns. Er wird etwas aktiver, faehrt mit seiner rechten Hand an meinem rechten Bein entlang, hinab bis zum Knoechel. Dann zieht er den Fuss hoch, haelt ihn in Augenhoehe. Ich weiss was kommt.

Und da geschieht es auch schon. Er leckt mit der ganzen Zunge an der Unterseite meines Fusses. An der weichen zarten Sohle. Blitze wandern bis zu meiner Clit.

Er schiebt seine Zunge zwischen meine geraden Zehen. Leckt die Unterseite der Zehen, nimmt jeden Zeh einzeln in den Mund. Mit seinen Haenden hat er dabei meinen Knoechel fest umgriffen.

Wenn ich das kitzeln nicht ertragen kann und zucke, so haelt er mich sicher. Trotzdem bekommt er es fertig mich unter dem Knoechel zu streicheln. Die Haut an meinen Fuessen ist so duenn, so empfindlich.

Er beugt mein Knie, drueckt meine Zehen nach unten. Er betrachtet so laengere Zeit meinen Fuss. Es gibt nichts, das befriedigender ist, als Carmen gluecklich zu machen.

Das laecheln, das gluehen in den Augen, der Schrei ihres Koerpers: Ihre schmalen Fuesse, der hohe Knoechel mit den schlanken Fesseln, die langen Beine mit den kraeftigen Waden. Die runden Knie, die vollen Schenkel, ihre kleine strammen Brueste, die neckisch aus dem Wasser ragenden Brustwarzen, die bei jeder Bewegung von Carmen kleine Wellen auf der Wasseroberflaeche werfen. Der Hals, und das Gesicht. Die Lippen, die nie Lippenstift brauchen. Die kleine Nase, die meergruenen Augen.

Und als Kroenung der verwuehlte, wilde Lockenkopf. Sie taucht ihren Fuss unter, rueckt naeher. Ich rutsche auch naeher. Wir winkeln unsere Knie an. Unsere Koerper beruehren uns. Sie drueckt sich fest an mich. Es ist nicht einfach, in der engen Badewanne so engen Kontakt herzustellen.

Carmen greift uns zwischen die Beine, fuehrt Meinen zu ihrer Muschi. Leitet mich zwischen ihre Schamlippen. Mit etwas Anstrengung schiebe ich meinen harten wenige Zentimeter in sie hinein. Ich druecke nach oben, gegen ihren Kitzler. Trotz verstaerkter Anstrengung gelingt es mir nur beschraenkt in sie einzudringen. Die Spitze meines Schwanzes reibt bei jedem Stoss zwischen ihren Schamlippen, dringt nur wenig in sie vor.

Trotzdem ist es sehr erregend. Auch Carmen versuch sich gegen mich zu druecken, auch sie wird erregter. Mein Stossen und Carmens Echo wird immer staerker. Das Wasser in der Wanne hat sich inzwischen aufgeschaukelt und schwappt ueber den Rand. Ich umfasse mit den Armen Carmens Huefte, ziehe sie fest an mich.

Sie rueckt hoch auf meine Schenkel, kniet sich neben meinen. Sie sitzt auf mir. Dabei dringe ich problemlos tief in sie ein, sie stoehnt laut auf. Ich spuehre, wie mich mit ihrer warmen Muschi umschliesst. Sie reitet auf mir, der ganze Boden im Bad wird nass. Es bricht ein Sturm im Wasserglas aus, eine Flut, eine Springflut. Carmens Gangart wechselt von Trab in Galopp. An der Wand laeuft das Wasser hinab. Ich sehe Carmens strammen Busen auf und ab huepfen. Ein Anblick, als ob man an einen Teller mit Wackelpeter stoesst, nur dass ihre Brueste milch-weiss sind, und nicht gruen und durchsichtig.

Mein Po klatscht bei jedem Stoss den ich mir gebe auf die Wasseroberflaeche. Das Wasser spritzt ueberall hin. Der Druck, der Zwang in meiner Muschi wird immer groesser.

Mein Empfinden wird immer staerker. Ich spuehre immer mehr, rieche immer mehr. Ich sehe immer mehr, und verstehe nichts. Ich will nicht mehr atmen, nur noch wippen. Ich nehme meine Arme hoch, druecke meinen Kopf, er droht zu platzen. Max holt aus, schlaegt mir der flachen nassen Hand, gegen meine feuchten, angespannten, ultraempfindlichen Brueste. Die Schlaege hallen durch das Bad. Er schlaegt meine weiche Haut. Er tut mir so weh.

Gleich an zwei Stellen beginnen diese furchtbaren Wellen, es durchzuckt mich. Mein Busen, meine Muschi, beide senden Wellen durch meinen Koerper. Ich kann mich auf kein Ereignis konzentrieren. Die Schlaege sind unertraeglich. Ich kann es nicht laenger aushalten, ich kann es nicht laenger ertragen. Es soll aufhoeren, NEIN es darf nicht aufhoeren.

Ich habe keinen Willen, bin hilflos. Wo ist meine Kontrolle? Er laesst mir keine Moeglichkeit. Ich kann nicht aufhoeren. Ich kann nicht mehr. Er stoessst fest zu, obwohl ich auf ihm sitze. Auch er ist am Rande der Endlichkeit angelangt. Ich… Wir driften ab. Der letzte halt bricht ab, ich fliege, ich brenne, Feuerwerk. Sie laesst sich nach vorne ueber fallen. Wir atmen schwer, das wenige Wasser das uns verblieben ist, schaukelt hin und her. Sie sitzt immer noch auf mir.

Ihre Unterschenkel fest in meine Seiten gepresst. Ich geniesse es in ihr zu sein. Sie kann sich nicht bewegen, ich kann sie nicht mehr mit meiner flachen Hand streicheln.

Wir traeumen vor uns hin. Mein Bewustsein setzt erst wieder ein, als ich es spuehre, wie Carmen zittert. Sie liegt nackt auf mir, sie ist nur bis zu ihren dicken Locken, die sich mit den meinen verknotet haben. Ich spuehre ihren festen Griff, meine Errektion ist abgeklungen. Ich greife zum Brausekopf, drehe das warme Wasser auf, lasse es langsam auf Carmens kuehlen Ruekken regnen.

Wie ein warmer Sommerschauer. Tausend Perlen, jede streichelt den Langen, schlanken Ruecken meiner Freundin. Waehrend noch ein Schauer den ganzen Weg den Ruecken hinab jagt, so rennt schon ein zweiter den Weg hinauf.

Meine Finger auf der aufgewuehlten Haut. Es tut so gut zu fuehlen, wie viel Freude sie empfindet. Sie liegt immer noch passiv, immer noch regungslos da. Sie ist ruhig, entspannt, sehr eng. Wir liegen da, eine viertel Stunde? Ein Monat, ein Jahr? Langsam ist die Wanne wieder gefuellt. Carmen kommt zu sich, richtet sich auf.

Ihr laecheln auf den Lippen verraet mir ihr Verlangen. Sie will es schon wieder. Sie spielt mit meinen Brustwarzen. Laesst ihre langen harten Fingernaegel ueber meinen Oberkoerper gleiten. Sie ist so lieb. Sie tut mir weh. Kann ich ihr eine Bitte abschlagen? Diese kleine Kanibalin, diese kleine Nimmersatt, Vampir. Sie schaukelt hin und her. Immer ganz leicht hin und her.

Sie wird immer weiter. Ich werde immer haerter, fuelle den Raum den sie mir schenkt. Sie wimmert vor Verlangen. Sie bewegt sich jetzt etwas schneller, immer vor und zurueck. Mein Penis reibt die Innenwaende ihrer Scheide.

Ihre Bewegungen werden schneller, fordernder. Meine Haende halten sie an der Huefte, unterstuetzen Carmen in ihrer Bewegung. Sie wird abermals schneller, unertraeglicher. Es wird immer staerker. Meine Knoechel werden heller. Carmen stoehnt vor Lust, sie kommt jetzt mehrere Male in schneller Folge.

Ich darf ihr dabei zusehen. Sie spielt selbst mit ihren Bruesten, genau in Augenhoehe. Immer wieder sehe ich ihre harten Brustwarzen zwischen Ihren Fingern hervorpieken. Ich habe sie jetzt total unter Kontrolle. Sie ist suechtig nach mir. Dann stellt sie die Bewegung ein, ganz ploetzlich. Und weg ist die Kontrolle! Das Wasser rauscht an ihr herunter. Sie dreht sich um, verlaesst die Wanne, huellt sich in ein Badetuch.

Der Schmerz der Frustration macht sich breit. Ich muss… Bitte lass mich kommen. Gerade als ich mir selbst weiterhelfen will:. Ja… Was habe ich da gerade gesagt? Ist das mein Ernst. Noch in der selben Sekunde bereue ich es. Ich brauche sie so dringend. Sie hat ihre Erloesung gehabt, aber ich bin immer noch voller Schmerzen der Lust, und ich kann die harte, pralle Quelle dieser Lust erkennen.

Nur ein Wenig reiben, nur etwas… Bitte. Ich wage nicht zu bitten, ich wage nicht zu fragen. Ich verlasse die Wanne, werde von Carmen abgetrocknet. Das ist Angenehm, viel zu angenehm. Es wird einfach nicht besser. Wie zufaellig streicht sie ueber meine Brustwarzen, reibt ihre Brueste an meinen Ruecken, wirft fordernde Blicke auf mich, streicht mit ihrer Huefte an der Spitze meines Schwanzes entlang.

Sie schiebt mich ins Wohnzimmer. Stellt mich vor den grossen Sessel, gibt mir einen kleinen Schubs, um mir zu zeigen, dass ich mich setzen soll. Sie ist schon wenige Sekunden spaeter mit langen, weichen Seilen zurueck. Sie schlingt eine fachmaennisch geknotete Schleife um mein Handgelenk. Sie zieht den Arm um die breite Rueckenlehne des Sessels herum. Dann nimmt sie meinen zweiten Arm auf den Ruecken, bindet auch den.

Die Arme sind fest um die Rueckenlehne geschlungen. Ich kann mich nicht mehr bewegen. Dann nimmt sie eine 2.

Kordel, knotet sie um den Knoechel an meinem rechten Fuss. Sie legt das Seil um den Sessel herum, kreutzt es mit dem Seil das quer zwischen meinen Armen gespannt ist. Sie erscheint auf der Anderen Seite des Sessels. Im Raum herrscht eine Totenstille. Sie zieht fest an dem losen Ende. Zuerst zieht es meinen rechten Fuss weit zurueck.

Das Knie bleibt an der Armlehne haengen, der Unterschenkel wird weit nach hinten gezogen. Das hat die Wirkung, dass meine Oberschenkel nach vorne gezogen werden.

Als mein Bein nicht weiter nachgeben kann, zieht sich das Seil um meine Arme nach unten. Es zieht meine Schultern zurueck, es spannt mich auf den Sessel. Ich werde so angespannt, dass von meinem Knie bis zum Hals eine gerade Linie gebildet wird. Sie fixiert das Seil an meinem linken Knoechel, nachdem sie meinen Unterschenkel links in die gleiche Lage wie den rechten gebracht hat.

Sie hat mich auf den Sessel gespannt, als wae ich eine Saite an einer Stradivari. Zum Glueck ist der Ledersessel so weich und ueppig gepolstert, dass es kein unangenehmes Gefuehl ist, es ist sogar bequem. Auch das Seil schmerzt nicht allzu stark. Carmen schaut mich von oben herab an. Das Gefuehl, meiner Herrin so ausgeliefert zu sein, erregt mich nur um so mehr. Du solltest dich entspannen. Deine Bauchmuskeln sind ja auch ganz hart, deine Arme, deine Brustmuskeln. Und hier… da bist du ja auch ganz hart.

Ich soll dich befriedigen? Findest du es normal, dass ein Sklave seine Herrin um einen Gefallen bittet? Mit diesen Worten verlaesst sie das Zimmer, schaltet das Licht aus und ist entschwunden.

Ich liege da, hilflos, alleine, bewegungsunfaehig. Aber das Schlimmste, ich habe meine Herrin enttaeuscht. Traenen laufen mir aus den Augenwinkeln. Das Wasser der Traenen laeuft ueber meine Haut, kitzelt. Ich kann mich nicht kratzen, mir nicht die Traenen trocknen. Ich muss einfach daliegen, in die Dunkelheit starren. Es tut mir leid. Es tut mir so leid. Hoffentlich ist sie nicht allzu lange sauer auf mich. Die Erregung klingt langsam ab, ein unangenehmes, forderndes, unbefriedigtes Gefuehl bleibt.

Ich bin mir nicht sicher, was mich am Einschlafen mehr gehindert hat, das Gefuehl der Enttaeuschung oder das schlechte Gewissen Carmen gegenueber. Es hat lange gedauert bis ich eingeschlafen war. Erst als ich am naechsten Tag aufwache, habe ich bemerkt, dass Carmen meine Fesseln gelockert hat, und mich mit einer schweren Decke zugedeckt hat. Ich hatte unbewusst eine relativ bequeme Lage eingenommen So bequem wie man halt auf einem Sessel schlafen kann, wenn man 1,82 ist.

Als ich die Augen aufmache, steht schon meine Herrin vor mir. Sie zieht mich an den Haaren hoch, und herunter auf die Knie. Ich stoehne auf, als ich die Schmerzen in meinem Ruecken realisiere.

Aber ich wage nicht mich zu beklagen. Ich hoffe bis da hin hast du noch mal ueber alles nachgedacht. Die Spannung wurde waehrend des Tages immer groesser, die Vorfreude immer staerker. Ich wurde richtig nervoes konnte mich nicht auf das Lernen konzentrieren. Ich konnte es kaum abwarten. Abends habe ich Max noch einmal angerufen, um sicher zu gehen, dass er auch wirklich an mich denkt.

Um ihn noch mehr zu quaelen, und um ihm mitzuteilen wo ich ihn morgen empfangen werde. Ich habe nicht erzaehlt, dass dort eine kleine Pruefung, eine Ueberraschung auf ihn warten wird. Es wird ihm bestimmt gefallen, und je weniger er ahnt, desto staerker wird die Ueberraschung, die Orientierungslosigkeit, die Hilflosigkeit sein, wenn er merkt was gespielt wird.

Es macht mich ganz geil, wenn ich den Plan den ich fuer ihn habe in Gedanken durchspiele. Ich glaube ich kann erahnen was er heute Nacht durchmacht. Zum Glueck kann ich mir ja abhelfen. Dieser Sommer war sooo heiss, dass ich jede freie Minute damit verbrachte,mich an unserem Baggersee abzukuehlen.

Der kleine See war ziemlich tief und darum auch das Wasser noch bei diesen Temperaturen angenehm kuehl. Nach dem ich ein paar Runden geschwommen war, legte ich mich in den schuetzenden Schatten der Buesche die an einem Teil des Ufers entlang wuchsen. Erfrischt und wohlig schloss ich die Augen und hoerte dem kreischen und plantschen der Kinder zu die sich noch im Wasser vergnuegten.

Sie lagen nur wenige Meter von mir weg, und erst jetzt vernahm ich einen angenehmen Duft der von dem Grill her wehte den die Maedchen gut bestueckt hatten. Zwei der Maedchen trugen einen Bikini die andere einen Einteiler mit einem sehr hohen Beinausschnitt. Allesamt durchweg sehr gut aussehende Girls…dachte ich noch. Eines Girls sagte zu den andern das sie mal kurz fuer kleine Maedchen muesse, und lief in meine Richtung rechts an mir vorbei und verschwand in dem Busch direkt neben mir.

Ich hoerte es erst rascheln und drehte mich unauffaellig in die Richtung aus der das Geraeusch kam. Und kurz darauf sah ich wie das Bikini Hoeschen auf die Fuesse rutschte und das Maedchen sich hinhockte. Kurz darauf war ein heftiges plaetschern zu hoeren und ich konnte den dicken Strahl sehen der auf den Boden plaetscherte. Ich wuenschte mir insgeheim ich koennte ihre Pussy sehen dabei. Ich schaute etwas hoeher, und bemerkte erst jetzt das das Girl mich genau beobachtet hatte.

Sie grinste frech in meine Richtung und als haette sie meine Gedanken gelesen, stand sie kurz auf und entledigte sich gegenseitig dem Hoeschen. Dann hockte sie sich wieder auf den Boden, und spreitzte ihre Beine so das mein unausgesprochener Wunsch in Erfuellung ging. Sie hatte nur einen kleinen Strich blondem Flaum aber zwischen den Beinen war sie blank wie ein Kinder- popo. Herrlich sah das aus und noch besser, als sie wieder anfing den Rest der Blase zu entleeren.

Der kraeftige Strahl glitzerte in der Sonne und als sie die letzten Tropfen herausdrueckte, strich sie mit der Hand durch ihre Furche. Sie strich langsam und genuesslich herauf und herunter und teilte mit zwei Finger die Schamlippen sodass ich Einblick in die dunkele Grotte hatte. Ich konnte mich kaum noch ruhig halten, doch als ich zu ihr gehen wollte,stand sie lachend auf, zog sich das Hoeschen drueber und lief zurueck zu ihren Freundinnen.

Ich lag nun hier mit einem Schwanz in der Hose mit dem man haette Baeume faellen haette koennen. Einige Minuten spaeter kam das Maedchen in dem Einteiler zu mir, und fragte mich ob ich nicht Lust haette auf ein Stueck Fleisch und ein oder zwei Bier mit zu ihnen zu kommen. Das ich das Angebot annahm brauche ich wohlnicht zu erwaehnen. Das Fleisch schmeckte koestlich und das Bier kam aus einer Kuehlbox….. Anke jauchzte auf und man sah sofort eine Gaensehaut. Rita rollte die Flasche auf Ankes Ruecken hin und her , und Anke juchzte nun nicht mehr sonder genoss die Kuehle der Flasche.

Rita rollte die Flasche rueber Ankes Po die Beine herab und wieder herauf. Dann zu meinem erstaunen schob sie die Flasche unter den Zwickel von Ankes Badeanzug.

Rita hatte sich wohl erhofft, das Anke erschreckt aufspringen wuerde aber Anke blieb liegen und seufzte nur wie angenehm das sei. Rita wurde nun dreister und zog Anke den Badeanzug ganz aus. Anke bleib in der Stellung buechlings liegen und spreizte die Beine. Rita beugte sich rueber Ankes Arsch,und liess ihre Zunge vom Arschloch bis zu Kitzler und zurueckgleiten. Iris kicherte neben mir verlegen. Rita hatte aufgehoert Anke zu lecken, und bediente sich wieder der Flasche. Sie hatte die Flasche ausgetrunken, und schob sie nun langsam in Ankes Pussy.

Anke stoehnte laut auf und Rita schob sie in gleichmaessigem Tempo rein und raus. Iris fing leicht an zu zittern als ich ihre Klitoris rieb und dann meinen Zeigefinger in das rasierte Loch drueckte. Iris liess sich nach hinten fallen und hob den Arsch an, als Zeichen das ich sie von dem l stigen Hoeschen befreien soll. Nun lag sie vor mir , mit weit gespreizten Beinen. Ich beugte mich rueber, ihre Moese und meine Zunge tanzte einen Stakkato auf ihrem Kitzler.

Mein Zeigefinger bohrte ich wieder in das nun triefende und heisse Loch. Ihre Bauchdecke begann zu zucken und ich setzte den anderen Finger an ihr Arschloch. Sie kniff es zwar zu, aber mit sanftem Druck verschaffte ich mir auch dort einlass.

Nun wichste ich Pussy und Arschloch und es dauerte nur wenige Minuten bis Iris aufschrie und sie kam. Erschoepft lag sie dann auf der Decke und zog mich an meinem Schwanz zu ihr. Sie bliess ihn kurz an , aber ich wollte ficken.

Ich drehte sie auf den Bauch und schob meinen Schwanz mit einem kraeftigen Ruck in ihr Loch. Es gab ein schmatzendes Geraeusch als ich eindrang, und ich begann wie wild loszurammeln. Nach kurzer Zeit bat mich Anke , sie gern meinen Schwanz ehe ich spritzen wuerde. Ich blickte auf Iris die mir zunickte. Sie stoehnte Laut auf und ich begann mich langsam vor und zurueck zu bewegen doch Anke war da anderer Meinung. Ihre Arme krallten sich in meine Hueften und zogen und schoben noch wie wild vor und zurueck.

Nun war Rita sofort zur stelle und lutschte an meinem Pint bis ich spritzte sie sog und gierig die un mengen Saft in sich rein …. Mein Name ist Sabrina, ich komme aus Essen, arbeite als Friseuse und muss euch mein letztes erotisches Abenteuer erzaehlen. Das muss ich euch unbedingt mitteilen, wie ich mich in der Disco unsterblich verliebt habe.

Es ging wirklich ruckzuck: Ein zufaelliger Blick in ein Paar braune Maenneraugen, und ich stand unter Strom! So was Veruecktes habe ich noch nicht erlebt, dass das Herz in den Ohren bummerte, waehrend im Bauch so ein Prickeln und Ziehen einsetzte. Dabei war dieser Traumtyp noch gut 5 Schritte von mir entfernt und tanzte noch dazu mit einer Blondiene zum geilen Techno-Sound! Verzeifelt versuchte ich, noch einen Blick von ihm zu erhaschen. War ganz nicht so einfach. Aber dann hatte er mich erspaeht!

Sekundenlang tauchten unsere Blicke heiss ineinander, ja er zwinkerte mir sogar zu! Dummerweise bemerkte seine Freundin unseren Augenflirt und zerrte ihn prompt in Richtung Ausgang! Ein letztes Laecheln, dann war er fort und liess mich mit Herzflattern und schlackrigen Beinen zurueck.

Zu sehen bekam ich ihn an diesem Abend natuerlich nicht mehr. Mensch, war ich vieleicht sauer auf mich, bedachte mich in Gedanken mit den allerschlimmsten Schimpfwoertern! Schliesslich waere es eine Leichtigkeit gewesen, ihm meine Telefonnummer irgendwie zuzufluestern. Aber er kam einfach nicht. Dann wollte ich mir donnerstags nach der Arbeit im Essener Randbezirk eine Wohnung angucken. Aus den Zeitungsannoncen hatte ich mir ein 2-Zimmer-Appartement rausgepickt.

Als ob gleich was Tolles pasieren wuerde. Und dann geschah es, ein Wunder! Die Tuer ging auf, der Vermieter stellte sich vor, und mir blieb fast das Herz stehen. Es war mein Traumntyp aus der Disco. Fuer dich ist sie immmer frei! Was dann kam, war der reinste Wahnsinn! Wie selbverstaendlich nahm er mich in seine starken Maennerarme. Und ich liess es geschehen, fand es wundervoll, dass seine Lippen sich an meinen festsaugten, waehrend seine Haende meinen Ruecken streichelten.

Himmel, awr das ein Kuss, endlos lang! Waehrend unsere Zungen sich zaertlich umspielten, draengte ich mich noch enger an ihn ran, so dass ich seine eregende Maennlichkeit zu spueren bekam. Dann gestand er mir, dass er mich in der Disco gerne angesprochen haette, wenn nur nicht seine Freundin gewesen waere. Aber mit Nicole ist es inzwischen aus und vorbei, grinste er, als er meinen fragenden Blicke vbemerke. Heisse Glueckswellen durchstroemten meinen Koerper. Als sei es das normalste auf der Welt, sanken wir auf dem kucheligen Flauschteppich nieder, waehrend Sven meinen heissen Tangaslip abstreifte.

Als er gleich darauf seine Jeans noch auszog und sein steifes 30cm Glied entgegenstand, war es voellig mit mir vorbei. Ich halts nicht mehr aus! Unsere Koerper verschmolzen im Rhythmus der Leidenschaft. Ich stoehnte vor Erregung, schrie seinen Namen, weinte vor Glueck. Mein ganzer Koerper schien vor Lust zu gluehen. Ich vergass alles um mich herum. Es war einfach himmlich. Er kueste meine spitzen Brueste. Ich schlang meine Beine um seine knakigen Hueften und spuerte ihn noch heftiger.

Auf dem Hoehepunkt der Extase sind wir beide ausgerastet. Er spritze mir seinen wohlschmeckenden Wonnesaft direkt in den Mund. Ich leckte sogar noch von seinem Schwantz die allerletzten Tropfen ab. Die schwarzhaarige Karin 20 und die blonde Marion 18 sind zwei suesse Stiefschwestern. Beide leben im grossen Haus ihrer Eltern, wo sie zusammen ein Zimmer teilen.

Sie haben aber auch schon sehr oft das Bett miteinander geteilt. Karin hat es aber auch gern, einen steifen Schwanz in sich zu spueren. Marion hingegen hatte noch nie ein Verhaeltnis zu einem Mann. Da ihre Eltern wieder einmal auf Geschaeftsreise sind, haben die beiden suessen Maedchen das Haus fuer sich alleine. Marion sitzt am Schreibtisch um ihre Schulaufgaben zu machen und Karin liegt auf ihrem Bett und schmoekert in einem Buch.

Ploetzlich hoert Marion, wie ihre Stiefschwester leise stoehnt. Als sie sich umdreht, sieht sie, dass sich Karin den Rock hoch geschoben hat und mit ihrer Hand ueber die nackten Schenkel streicht. Ihre Hand wandert immer weiter zu dem schwarzen Slip. Marion legt ihren Kugelschreiber zur Seite, steht auf und geht zu dem Bett ihrer Stiefschwester.

Auch sie spuert, das sie langsam feucht zwischen den Beinen wird. Sie kniet sich vor das Bett und sagt: Marion hat in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknoepft und streichelt mit beiden Haenden die steifen Nippel ihrer Brustwarzen.

Waehrend sie das Hoeschen ueber die wunderschoenen Schenkel ihrer Stiefschwester zieht, antwortet sie: Dann legt sie sich zu ihrer Stiefschwester in 69er- Stellung aufs Bett, um Karin ihre jungfraeuliche Muschi anzubieten. Marion beginnt sofort mit der Zunge in langen Zuegen ueber Karins Beine zu lecken.

Karin schmust sofort mit der feuchten Fotze ihrer Stiefschwester. Auf einmal merkt Marion, wie ihre knackige Pobacken leicht auseinander gezogen werden. Als sie versucht, sich zu verweigern, spuert sie ein seltsames, geiles Gefuehl.

Karin streichelt mit ihrer Zunge abwechselnd ihre Rosette und die nasse Fotze. Sie ist so geil, wie sie noch nie in ihrem Leben gewesen ist. Marion traut sich nicht, ebenfalls Karins Po-Loch zu lecken.

Sie dringt mit ihrer Zunge lieber in die Fotze ihrer geliebten Stiefschwester ein, um sie damit richtig geil zu ficken und ihren herrlichen Saft zu schmecken. Fuer Marion ist es ein voellig neues Gefuehl, Karins Zunge in ihrem Arsch zu spueren und fickt ihre Stiefschwester mit immer schnelleren Zungenschlaegen.

Beide Maedchen waelzen sich in ihrer Wollust auf dem Bett, bis beide hemmungslos ihren Orgasmus heraus schreien. Als Karin und Marion sich von ihren heissen Spielen erholt haben, lecken sie sich gegenseitig ihren Liebessaft von den Gesichtern. Hast Du nicht Lust, mit mir heute abend in die Disco zu gehen? Weil morgen Samstag ist, brauche ja nicht in die Schule. Marion weiss nicht, dass Karin schon seit langem einen Plan in sich hat reifen lassen.

Der Plan sieht die Entjungferung ihrer suessen Stiefschwester vor. Und heute koennte ihr Plan aufgehen. Als sich beide geduscht haben und sich gegenseitig abgetrocknet haben, gehen beide splitternackt in ihr Zimmer zurueck.

Das solltest Du auch mal probieren. Als Marion sich das Hoeschen anzieht, sagt sie: Das ist auch ein herrliches Gefuehl. Als Marion ihr Hoeschen wieder auszieht, sagt sie skeptisch: Schliesslich hat Marion ihre Jeans an, die wie eine zweite Haut an ihren Schenkeln und an ihrem knackigen Po anliegen. Marion schaut in den Spiegel und sagt erschrocken: Das ist bei mir auch so. Du musst mal sehen, wie Dich die Jungs ansehen. Die ziehen Dich fast mit ihren Augen aus.

Komm, zieh das duenne T-Shirt und die Turnschuhe an, damit wir gehen koennen. Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin doch bei Dir. In der Disco angekommen, draengt sich Marion an ihre Stiefschwester. Auf der Tanzflaeche verliert Marion allmaehlich durch die heisse Musik ihr aengstliches Gefuehl.

Als sie immer wilder zu der Musik tanzt, verlaesst Karin die Tanzflaeche, und geht auf zwei Typen zu, die ihr nicht unbekannt sind. Habt ihr einen Moment Zeit fuer mich? Ich muss was mit Euch bereden. Ich habe heute abend mit ihr etwas vor.

Vielleicht kann einer von Euch ihr Leiden beenden. Aber ihr muesst vorsichtig sein. Marion hat noch nie ein Verhaeltnis mit einem Mann gehabt. Wenn ihr mit ihr tanzt, seid bitte nicht zu schnell, damit sie ihre Hemmungen verliert. Du bist wohl scharf auf mich.

Robby, Du bist da Spezialist. Weil gerade ein langsamer Song laeuft, ist sie sofort Feuer und Flamme, als sie von Robby zum Tanzen aufgefordert wird. Er hat laengst erkannt, das Marion unter ihrer Jeans nackt ist.

Je laenger der Song laeuft, desto ruhiger wird sie. Als der Song zu Ende ist, treffen sich alle vier an der Bar. Wollt ihr nicht auf einen Schluck zu uns kommen? Unsere Eltern sind im Moment nicht da, und es ist doch etwas unheimlich in dem grossen Haus. In der heimischen Atmosphaere weiss sie, dass ihr nichts passieren kann. Sie sollte sich aber irren.

Als alle ihre Drinks haben, meint Robby: Dein Kleid stoert den ganzen Anblick. Ich moechte sie gern lutschen. Sie kniet sich vor die beiden und beginnt abwechselnd beide Fickriemen abzuschlecken. Marion sitzt starr vor Schreck in ihrem Sessel und weiss nicht wie sie reagieren soll. Aber je laenger sie auf ihre Stiefschwester schaut, die jetzt sogar die steifen Schwaenze abwechselnd in den Mund nimmt, spuert sie ein immer feuchteres Gefuehl zwischen ihren Beinen. Sie ist so entsetzt, dass sie nicht merkt, was ihre Haende tun.

Eine Hand schiebt sich langsam unter das T-Shirt und um die festen Nippel ihrer suessen Titten zu streicheln. Die andere Hand oeffnet ihre Hose und sie beginnt sich selbst zu befriedigen. Als Karin das sieht, laesst sie von den beiden Fickern ab, und sagt: Das kann aber kein Dauerzustand sein. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie schoen es ist, einen steifen Schwanz da zu spueren, wo wir uns immer geleckt haben. Wenn ich Dich lecke, wie ich es frueher immer gemacht habe, wirst Du nichts spueren, wenn einer von beiden in Dich eindringt.

Marion schaut in die Augen ihrer Stiefschwester und spuert, das sie nicht gelogen hat und zieht sich das T-Shirt ueber den Kopf. Echt geil von Dir, unter der Jeans nackt zu sein! Sie hat nicht geglaubt, dass die Jungs sowas moegen. Leg Dich auf den Ruecken. Ich will auf Dir reiten. Robby hat die Gleitcreme auf dem Wohnzimmertisch entdeckt und reibt seine steife Latte damit ein.

Er weiss, dass Karin es gern hat, von zwei Schwaenzen vernascht zu werden. Marion, die mit geschlossenen Augen die Zunge ihrer Stiefschwester auf ihrer Muschi geniesst, ahnt nicht, dass der Schwanz in Karins Arsch sie entjungfern soll. Karin taucht zwischen den Schenkeln ihrer Stiefschwester auf und sagt zu Robby: Als Marion ihren Hintern auf das Kissen gelegt hat, kniet sich Karin auf allen vieren in der 69er-Stellung ueber ihre Stiefschwester. Robby sagt leise zu Frank: Wenn ich in Marion drin bin, fickst Du Karin in den Arsch.

Als die Eichel in Marion eindringt, schreit sie vor Schmerz kurz auf, stoehnt aber hemmungslos, als sie zum ersten Mal dass geile Gefuehl eines steifen Schwanzes in sich spuert. Robby beginnt, Marion mit langsamen Stoessen zu ficken. Frank hat in der Zwischenzeit seine Latte mit Gleitcreme eingerieben, kniet sich hinter Karin und setzt seinen Schwanz auf ihre Rosette. Marion spuert, das jemand ganz nahe ist und oeffnet ihre Augen.

Als sie sieht, wie der Fickriemen in den Arsch ihrer Stiefschwester eindringt, versteift sich vor Schreck ihr ganzer Koerper. Der Anblick des fickenden Schwanzes und das Gefuehl, selbst einen in sich zu spueren, steigert aber nur noch ihre Geilheit.

Frank merkt, dass es auch ihm gleich kommt und zieht seinen Schwanz aus Karins Arsch. Als sie den warmen Saft auf ihrem Gesicht und den herrlichen Duft in ihrer Nase spuert, jagt ein Wonneschauer durch ihren Koerper. Karin hat sich umgedreht und beginnt den Samen von dem Gesicht ihrer Stiefschwester zu lecken.

Nachdem sich alle vier von den Orgasmen erholt haben, wird Marion von ihrer Stiefschwester gefragt: Und Karin erzaehlt alles ihrer Stiefschwester. Als dieser nickt, laechelt Marion freudig erregt. Ihr Blick faellt auf seinen Freudenspender, der schlaff zwischen seinen Beinen haengt. Sie loest sich aus Karins Armen, kniet sich vor ihn und nimmt den Schwanz bis zur Wurzel in den Mund. Sie nimmt ihn aus dem Mund und beginnt an seiner Eichel wie an einem Lutscher zu lutschen.

Marion nimmt den steifen Freudenspender aus dem Mund, dreht sich um und laesst sich auf die Haende fallen. Bei jedem Stoss von Frank stoehnt das blonde Maedchen laut auf. Als Frank seine Eichel auf ihre Rosette setzt, spannt sich ihr Schliessmuskel automatisch an. Sie schreit vor Geilheit laut auf, als sein Hodensack gegen ihre nasse Muschi klatscht. Abwechselnd fickt Frank die hochgradig geile Marion in Fotze und Arsch.

Als er spuert, das ihm schon wieder kommt, stoesst er seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Hintern. Beide haben auch bald einen herrlichen Orgasmus. Als Marion am Montag frueh aufwacht, sieht sie, das ihre Stiefschwester schon aufgestanden ist.

Sie steht auch auf und geht nackt in die Kueche, wo Karin das Fruehstueck zubereitet. Als die beiden suessen Maedchen am Tisch sitzen und in Ruhe fruehstuecken, sagt Marion auf einmal: Marion grinst ihre Stiefschwester nur breit an.

Sie geht in das gemeinsame Zimmer und zieht sich an. Sie dreht sich vor dem Spiegel einmal um sich selbst, um das freie Gefuehl unter ihrem Kleid zu geniessen. Karin ist ihrer Stiefschwester leise gefolgt, um sie von der Tuer aus zu beobachten. Als Marion ihre Stiefschwester sieht, die in ihrer herrlichen Nacktheit am Tuerrahmen lehnt, sagt sie: Schnapp Dir die Schulsachen und vergiss auch Deine Turnsachen nicht. Da ich Urlaub habe, fahre ich Dich in die Schule.

Waehrend beide zur Schule fahren, fragt Marion: Sie war stolz darauf, dass sie jetzt Leiterin der Beschaffung von Büro- und Gebäudeverwaltung war.

Ruth hatte sich immer wegen ihrer Oberweite geschämt, aber sie hatte auch bemerkt, wie sie die Blicke der Männer anzog. Sie wurde rot, als sie an ihre Blicke dachte. Ruths Leben änderte sich eine Mittagspause, kurz nachdem sie die ersten sechs Monate ihrer Beförderung beendet hatte. Es begann nicht anders als viele weitere Mittagszeiten, als sie ihre Salatbox öffnete und frische Orange aus ihrem gekühlten Behälter goss. Zur selben Zeit schnippte sie ein paar Tasten des Computers.

Während ihrer Tortur beklagten sich die Frauen nie, tatsächlich war Ruth überzeugt, dass sie mehrere Orgasmen durchgemacht hatte und auf einmal sogar nach mehr bettelte. Ruth konnte ihre Feuchtigkeit spüren und konnte auch das Moschusaroma ihrer erregten Muschi riechen. Im Bett in dieser Nacht, während Donald schlief Ruth fand ihren Geist zu den Tagen Ereignisse treiben, sie neu sie konnte nicht, aber nur einmal dachte sie, als ihre Finger entlang sie wieder glitzernden Schamlippen verfolgt. Am nächsten Tag schwor Ruth zu sich selbst, sie würde nicht wieder schauen, aber sie neu, sie schwach und ihre Finger drückte die Tasten noch einmal auf die gleiche DVD der Mann zwingt den Blondschopf seinen riesigen acht Zoll dicken Schwanz zu essen, was Ruth grob und dachte ekelhaft und noch schlimmer, wenn er ihr Gesicht in dicken Seilen von Sperma bedeckt.

Wochenlang sah Ruth zu, wie verschiedene Frauen immer andere Männer und Männer schlugen, dann noch schlimmer, Sex, erzwungene Sex-dominante ältere Männer, die die Frauen kontrollierten, um ihre perversen Handlungen zu tun, die all ihre schmutzigen Bedürfnisse erfüllten.

Ruth war sich sicher, dass sie niemals zulassen konnte, dass irgendjemand diese schmutzigen Akte mit ihr aufführte, obwohl sie die Bürotür während der letzten zwei Wochen während des Mittagessens verschlossen hatte.

Es dauerte nicht lange, zwei oder drei Minuten, dann derselbe Selbstgetuck, zum ersten Mal in ihrem Leben hatte Ruth angefangen zu masturbieren. Es wurde schlimmer und schlimmer, einige Mittagszeiten konnte Ruth drei Orgasmen haben, drei oder vier Finger rammten ihre quietschende Fotze, die sie zum ersten Mal in ihrem Leben zu spritzen begann und musste es im Internet herausfinden.

Aber es war der Geruch, den ihr Geruch immer stark hatte, aber jetzt stank das Büro nach Sex, von dem sie hoffte, dass es niemand bemerkte.

Als die Regierung dann Kunststoff-Abfallsammelbehälter einführte, war er eines der ersten Unternehmen, das einen Reinigungsdienst für Zuhause einführte. Sein Geschäftssinn erlaubte es ihm nun, sich in den Rat einzumischen, etwas, bei dem er gründlich schwelgte. Es gab nichts mehr als Robert, der sowohl Männer als auch Frauen für seine sexuellen Bedürfnisse dominierte, die sowohl weitreichend als auch pervers waren.

Schnell half Mignon ihrem Unternehmen, ihre Partnerin und Partner zu verführen. Als sie einundzwanzig war, hatte sie nicht weniger als drei Gangbang vollendet und eine lesbische Sexshow für ihren Ehemann und ihre Freunde gegeben.

Sie ist auch neu, um ihrem Mann immer zu gehorchen. Jeder, der ihn durchquerte, könnte sich den Konsequenzen stellen. Hatte Mignon seine Freundschaften mit anderen Frauen auf einmal in Ordnung, aber bald erfuhr sie, dass ihre eigene Liebe zum Sex erfüllt und erlaubt war. Sie und einige enge Freunde würden junge Männer und Frauen als ihre eigenen Sexsklaven benutzen, ihr Katalog von Pornofilmen war umfangreich, liebevolle Einfügung, peitschend und pissend vor allen anderen.

Sie mochte nichts lieber, als sich selbst in den Mund einer jungen, frischen Schlampe zu ficken, die Robert für sie erworben hatte. Jacob, obwohl ein sehr guter Ratgeber eine Fülle von Geheimnissen und Schwächen hatte. Er hatte, hatte eine sehr private, ruhige und reservierte Erziehung, Frauen und Sex wurden nie in seiner Kindheit oder späteren Jahren als einziges Kind erwähnt, er hatte nie Freunde.

Er liebt es, sich zu quetschen und an massiven Brüsten zu ziehen, während er zusieht, wie die Brustwarzen zu erstaunlichen Längen wachsen. Er war ein zufriedener Mann, der erfolgreich arbeitete und sich in seinen privaten Bedürfnissen erfüllte. Ein live wechselndes Event für Jacob, von der ersten Minute an wurde er von Mignon übernommen, wie Robert vor ihm, ihr vollbusiger, saftiger Körper verzauberte ihn und Mignon war nicht schüchtern darin ihn zu zeigen.

Von diesem Tag an arbeitete er mit der Familie James zusammen, sowohl geschäftlich als auch privat, und versuchte immer, sich einen Vorteil zu verschaffen. Ihr neustes Projekt war eines, das er zwei Jahre zuvor bemerkt hatte, eine ruhige Dame in einem der unteren Stockwerke, Ruth hatte sie beim Firmensporttag zum ersten mal gefunden, ihre riesigen Titten watschelnd hat sie beim Sackhüpfen der Kinder angefeuert.

Er bemerkte nicht nur Ruth, sondern die jüngere Version stand an ihrer Seite. Er hatte es sich zur Pflicht gemacht, mehr herauszufinden, was für ein Coup es wäre, beide Schönheiten für den Sexualstall des James zu gewinnen. Er hatte ein Auge auf sie gehabt für die Zukunft, die er gedacht hatte.

Nachdem sie Ruth zu ihrer mild verdienten Beförderung verholfen hatte, hatte ihr mangelndes Vertrauen in ihren Mitmenschen die Dinge für einige Monate gebremst … bis ihre eigene Dummheit und eine zufällige Pornoseite sich so schnell geändert hatten, war es jetzt der richtige Zeitpunkt.

Alle drei Monate mussten Bücher geprüft werden und heute waren Ruths Abteilungen dran. Und es wäre Robert, der das Audit macht. James nicht beinahe lachen würde, wenn er sie in sein Büro geführt hätte. Er setzte sie an den Schreibtisch, damit sie beide den Computer mit der neuesten Figur sehen konnten. Ruth ist froh darüber, dass nach einer gründlichen Inspektion alles in Ordnung sein wird.

Unfähig zu sprechen, nickte sie nur zustimmend. Robert nahm einfach eine Datei und begann zu lesen, sie wurde entlassen und neu es. Weniger als vierundzwanzig Stunden später und nach einer langen schlaflosen Nacht war das Gefühl in der Magengrube nicht zurückgegangen. Sie war erfreut, dass sie ihr Dilemma vor ihrem Ehemann versteckt hatte, jetzt wollte sie nur ihre Schande vor ihm und vor jedem verstecken, der sie kannte. Robert James hielt ihr Leben in seinen Händen. Ruth ging in die Garderobe, sie war total geschockt.

Langsam begann sie sich auszuziehen, sie war nackt und sah sich in einem Ganzkörperspiegel an. Ruth wünschte sich, sie hätte etwas getan, was sie nie getan und getrimmt hatte. Warum dachte sie so, dass sie das wirklich durchmachen könnte, in diesem Outfit vor einem fast Fremden ihres Chefs, aber sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte. Sie biss sich fest auf ihre Unterlippe, während sie sich auf die sexy Strümpfe stützte, die sie an einem hauchdünnen Hosenträgergürtel festhielten.

Sie presste ihre prallen Titten in einen winzigen BH mit Vierteltassen, einen BH, der so klein war, wie sehr sie auch immer etwas versuchte, dann zog sie den engen, kleinen Rock über ihre festen Schenkel, Gott, sie war noch nie so kurz.

Wenn sie voll angezogen war, wenn sie angezogen war, wendete sie das nuttige Make-up an, wenn sie über ein I-Pad auf dem Schminktisch mit rubinroten Lippen und Kohleaugen belehrt worden war. Wieder sah sie sich selbst an, Make-up dick dunkel und ja, schlampig. Bluse so eng viel zu kleinen Knöpfen platzen, über diesen kleinen BH zeigt ihre massiven Titten voll, Nippel lang und hart drängen auf die Bluse Material gab es keine Stelle, um ihre massiven Titten zu verstecken, sah ihre Beine so lange mit ihrem Boden noch höher geschoben durch diese super High Heels.

Der Rock war so kurz, dass ihre unteren Wangen und ihre Muschi fast darunter zu sehen waren. Jede Seite des winzigen schwarzen Tangas, den sie unter dem Rock trug, war eine Masse lockiger Schamhaare, sie war neu, wenn sie sich in irgendeine Richtung bewegte auf Sendung.

Sie war neu, sie war aufgeregt und machte sich an, ein alter Mann würde ihren Körper beflecken und sie war aufgeregt. Selbst als sie ins Büro zurückgegangen war, würde sie ihre Erregung neu riechen. Robert stand auf der Vorderseite seines Schreibtisches und entspannte sich mit einem wissenden Gesichtsausdruck.

Jetzt sei ein braves Mädchen, und ich sage nur:

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Auf die feuchte Haut ihres Oberkoerpers verteile ich eine weitere Packung magic-powder. Die Brause klebt an der Haut, gibt eine leicht gruenliche Hautfarbe der linken Brust.

Die rechte strahlt in einem Himbeerrot. Das tolle daran ist, dass sie genauso schmeckt wie sie aussieht, nach Waldmeister und Himbeer. Ich kann gar nicht genug bekommen. Wir geben uns einen sehr aufbrausenden Kuss. Meine Zunge folgt der Spur, wie die Flamme zur Bombe.

Als die Zunge die Clit erreicht geht sie hoch! Ich spritze ihr den kalten, prickelnden Champagner auf die Schamlippen, lecke sie gleich darauf wieder trocken.

Ich nehme jedes einzelne Schamhaar zwischen die Lippen, lecke sie trocken. Mit meinen Fingern reibe ich etwas Brausepulver zwischen die Schamlippen, um die Clit. Die Brause faengt von alleine an zu schaeumen.

Diese Behandlung entlockt Carmen merkwuerdige, aber interessante Geraeusche. Es ist spannend zu beobachten, wie Carmen reagiert, wenn ich sie da lecke, hier streichle, oder einfach mit dem Brausepulver konfrontiere. Inzwischen wirft Carmen den Kopf hin und her.

Sie hat ihre Schenkel ueber meine Schultern gelegt, presst meinen Kopf dazwischen. Ich kann ihr nicht mehr entkommen. Jedes weitere zoegern ist eine Ewigkeit fuer Carmen. Sie ist so heiss, ich kann sie fuehlen, kann sie hoeren, riechen, ihre Waerme.

Ich bin in ihr. Ich sauge an ihrer Clitoris, als ich dabei die Zunge einsetze da kommt sie. Der Stress der ganzen Woche bricht aus ihr heraus. Sie drueckt mich so fest, dass es fast schon weh tut. Erst nach dem sie sich etwas beruhigt hat, erst nachdem sie von ihrer langen Reise zurueck ist, kann ich mich wieder frei bewegen.

Ich lege mich auf sie. Mein Bauch klebt an ihrem. Meine Schenkel zwischen ihren Schenkeln. Mein Gewicht drueckt ihre Brueste flach. Ich kann sie atmen hoeren, ich hoere ihren Herzschlag oder ist es meiner. Wir kuessen uns, umarmen uns.

Carmen rollt mich herum, jetzt liegt sie oben. Erwartungsgemaess ergreift sie jetzt die Initiative. Das Spiel mit dem Brausepulver ist sehr erregend. Der Champagner auf der Haut und das Brausepulver kribbeln so sehr.

Ich will, dass er es auch geniest. Ich spruehe Champagner auf seine Brust, auf seinen Bauch. Gleich darauf lecke ich ihn wieder trocken. Er stoehnt leicht, aber es kitzelt ihn auch.

Er zuckt mit den Bauchmuskeln. Seine Brustwarzen sind auch recht hart, klar zu erkennen. Seine salzige Haut und der herbe Sekt mischt sich. Ich streue Brause ueber den gesamten Oberkoerper. Man kann es bitzeln hoeren. Jetzt erlebt er den Marsch der tausend Spinnen ueber seinen Koerper.

Es macht ihn scharf. Meine Zunge bohrt in seinem Bauchnabel, der gefuellt ist mit Traubensaft. Ich wandere Tiefer, schmecke sein steifes, geschwollenes Glied. Meine Zunge streichelt die empfindliche Haut, ein neuer Geschmack. Er fuehlt sich so gut an, so warm zwischen meinen Lippen.

Ich muss daran saugen. Ich darf sein Vertrauen nicht enttaeuschen. Ich sauge, lecke auf und ab. Ich umkreise die Spitze.

Lecke einen Tropfen ab. Er greift mir in die Haare und kommt. Ich schlucke, lasse dabei das Sperma ueber die Zunge laufen. Ein Saft der wertvoller ist als jeder Champagner. Jaaa… Die Erloesung… es ist toll zu sehen, wie sehr es ihr spass macht.

Das schnelle Atmen nimmt ab, ich kann wieder halbwegs einen Gedanken fassen, spuehre Carmens Kopf auf meinem Bauch. Sie hat mir mal erzaehlt, dass sie gerne einfach so da liegt, auf die Geraeusche hoert, meinem Penis dabei zusehen, wie er immer weniger wird, immer weicher, immer zarter. Jetzt waere es eigentlich der richtige Augenblick in den Schlaf der Gerechten zu verfallen. Aber jeder der schon mal im Bett gefruehstueckt hat, kann erahnen wie es sich anfuehlt Ihr dachtet Kruemel im Bett seien schlimm?

Na dann probiert mal Frigeo-Brausepulver im Bett. Ausserdem kleben die Laken. Wir schleppen uns also ins Bad. Ich setze mich in die Wanne. Ich drehe das Wasser auf, lasse die Wanne vollaufen, waehrend Carmen einige Badetuecher bereitlegt.

Dann kommt sie zur Wanne, setzt sich ins Wasser, ans andere Ende. Wir lassen beide die Waerme in uns dringen. Wir strecken uns gegenseitig die Beine unter die Arme, sodass es wenig Aufwand ist, dem anderen die Schenkel und Kniekehlen zu streicheln. Eine ganze Weile liegen wir so da. Das Wasser verstaerkt das zaertliche Gefuehl von Fingern, die genau wissen, wo sie streicheln muessen.

Ich liege bis zum Hals im warmen Wasser, lediglich mein Kopf und meine immer noch harten Brustwarzen ragen aus dem Wasser. Der Wasserspiegel der Wanne ist ueber dem Ueberlauf. Max streichelt mich in den Kniekehlen, ich spuehre seine Finger bis in meinen Bauch.

Ich versuche einen Ausgleich zu schaffen, indem ich die Unterseite seiner Schenkel streichle. Ich lasse die Finger leicht ueber die Haare an seinen Schenkeln streicheln. Er schaut mir in die Augen, ich kann ihn so gut verstehen. Keine Worte sind noetig. Es gibt nur uns. Er wird etwas aktiver, faehrt mit seiner rechten Hand an meinem rechten Bein entlang, hinab bis zum Knoechel.

Dann zieht er den Fuss hoch, haelt ihn in Augenhoehe. Ich weiss was kommt. Und da geschieht es auch schon. Er leckt mit der ganzen Zunge an der Unterseite meines Fusses. An der weichen zarten Sohle. Blitze wandern bis zu meiner Clit. Er schiebt seine Zunge zwischen meine geraden Zehen. Leckt die Unterseite der Zehen, nimmt jeden Zeh einzeln in den Mund.

Mit seinen Haenden hat er dabei meinen Knoechel fest umgriffen. Wenn ich das kitzeln nicht ertragen kann und zucke, so haelt er mich sicher. Trotzdem bekommt er es fertig mich unter dem Knoechel zu streicheln. Die Haut an meinen Fuessen ist so duenn, so empfindlich.

Er beugt mein Knie, drueckt meine Zehen nach unten. Er betrachtet so laengere Zeit meinen Fuss. Es gibt nichts, das befriedigender ist, als Carmen gluecklich zu machen. Das laecheln, das gluehen in den Augen, der Schrei ihres Koerpers: Ihre schmalen Fuesse, der hohe Knoechel mit den schlanken Fesseln, die langen Beine mit den kraeftigen Waden.

Die runden Knie, die vollen Schenkel, ihre kleine strammen Brueste, die neckisch aus dem Wasser ragenden Brustwarzen, die bei jeder Bewegung von Carmen kleine Wellen auf der Wasseroberflaeche werfen. Der Hals, und das Gesicht. Die Lippen, die nie Lippenstift brauchen. Die kleine Nase, die meergruenen Augen. Und als Kroenung der verwuehlte, wilde Lockenkopf. Sie taucht ihren Fuss unter, rueckt naeher. Ich rutsche auch naeher. Wir winkeln unsere Knie an. Unsere Koerper beruehren uns. Sie drueckt sich fest an mich.

Es ist nicht einfach, in der engen Badewanne so engen Kontakt herzustellen. Carmen greift uns zwischen die Beine, fuehrt Meinen zu ihrer Muschi. Leitet mich zwischen ihre Schamlippen. Mit etwas Anstrengung schiebe ich meinen harten wenige Zentimeter in sie hinein. Ich druecke nach oben, gegen ihren Kitzler.

Trotz verstaerkter Anstrengung gelingt es mir nur beschraenkt in sie einzudringen. Die Spitze meines Schwanzes reibt bei jedem Stoss zwischen ihren Schamlippen, dringt nur wenig in sie vor. Trotzdem ist es sehr erregend.

Auch Carmen versuch sich gegen mich zu druecken, auch sie wird erregter. Mein Stossen und Carmens Echo wird immer staerker. Das Wasser in der Wanne hat sich inzwischen aufgeschaukelt und schwappt ueber den Rand. Ich umfasse mit den Armen Carmens Huefte, ziehe sie fest an mich. Sie rueckt hoch auf meine Schenkel, kniet sich neben meinen. Sie sitzt auf mir. Dabei dringe ich problemlos tief in sie ein, sie stoehnt laut auf. Ich spuehre, wie mich mit ihrer warmen Muschi umschliesst. Sie reitet auf mir, der ganze Boden im Bad wird nass.

Es bricht ein Sturm im Wasserglas aus, eine Flut, eine Springflut. Carmens Gangart wechselt von Trab in Galopp. An der Wand laeuft das Wasser hinab. Ich sehe Carmens strammen Busen auf und ab huepfen. Ein Anblick, als ob man an einen Teller mit Wackelpeter stoesst, nur dass ihre Brueste milch-weiss sind, und nicht gruen und durchsichtig. Mein Po klatscht bei jedem Stoss den ich mir gebe auf die Wasseroberflaeche.

Das Wasser spritzt ueberall hin. Der Druck, der Zwang in meiner Muschi wird immer groesser. Mein Empfinden wird immer staerker. Ich spuehre immer mehr, rieche immer mehr. Ich sehe immer mehr, und verstehe nichts. Ich will nicht mehr atmen, nur noch wippen. Ich nehme meine Arme hoch, druecke meinen Kopf, er droht zu platzen. Max holt aus, schlaegt mir der flachen nassen Hand, gegen meine feuchten, angespannten, ultraempfindlichen Brueste. Die Schlaege hallen durch das Bad. Er schlaegt meine weiche Haut.

Er tut mir so weh. Gleich an zwei Stellen beginnen diese furchtbaren Wellen, es durchzuckt mich. Mein Busen, meine Muschi, beide senden Wellen durch meinen Koerper. Ich kann mich auf kein Ereignis konzentrieren. Die Schlaege sind unertraeglich. Ich kann es nicht laenger aushalten, ich kann es nicht laenger ertragen. Es soll aufhoeren, NEIN es darf nicht aufhoeren. Ich habe keinen Willen, bin hilflos. Wo ist meine Kontrolle?

Er laesst mir keine Moeglichkeit. Ich kann nicht aufhoeren. Ich kann nicht mehr. Er stoessst fest zu, obwohl ich auf ihm sitze. Auch er ist am Rande der Endlichkeit angelangt.

Ich… Wir driften ab. Der letzte halt bricht ab, ich fliege, ich brenne, Feuerwerk. Sie laesst sich nach vorne ueber fallen. Wir atmen schwer, das wenige Wasser das uns verblieben ist, schaukelt hin und her. Sie sitzt immer noch auf mir. Ihre Unterschenkel fest in meine Seiten gepresst. Ich geniesse es in ihr zu sein. Sie kann sich nicht bewegen, ich kann sie nicht mehr mit meiner flachen Hand streicheln.

Wir traeumen vor uns hin. Mein Bewustsein setzt erst wieder ein, als ich es spuehre, wie Carmen zittert. Sie liegt nackt auf mir, sie ist nur bis zu ihren dicken Locken, die sich mit den meinen verknotet haben. Ich spuehre ihren festen Griff, meine Errektion ist abgeklungen. Ich greife zum Brausekopf, drehe das warme Wasser auf, lasse es langsam auf Carmens kuehlen Ruekken regnen.

Wie ein warmer Sommerschauer. Tausend Perlen, jede streichelt den Langen, schlanken Ruecken meiner Freundin. Waehrend noch ein Schauer den ganzen Weg den Ruecken hinab jagt, so rennt schon ein zweiter den Weg hinauf. Meine Finger auf der aufgewuehlten Haut. Es tut so gut zu fuehlen, wie viel Freude sie empfindet. Sie liegt immer noch passiv, immer noch regungslos da. Sie ist ruhig, entspannt, sehr eng.

Wir liegen da, eine viertel Stunde? Ein Monat, ein Jahr? Langsam ist die Wanne wieder gefuellt. Carmen kommt zu sich, richtet sich auf. Ihr laecheln auf den Lippen verraet mir ihr Verlangen. Sie will es schon wieder. Sie spielt mit meinen Brustwarzen. Laesst ihre langen harten Fingernaegel ueber meinen Oberkoerper gleiten.

Sie ist so lieb. Sie tut mir weh. Kann ich ihr eine Bitte abschlagen? Diese kleine Kanibalin, diese kleine Nimmersatt, Vampir. Sie schaukelt hin und her. Immer ganz leicht hin und her. Sie wird immer weiter. Ich werde immer haerter, fuelle den Raum den sie mir schenkt. Sie wimmert vor Verlangen. Sie bewegt sich jetzt etwas schneller, immer vor und zurueck. Mein Penis reibt die Innenwaende ihrer Scheide. Ihre Bewegungen werden schneller, fordernder. Meine Haende halten sie an der Huefte, unterstuetzen Carmen in ihrer Bewegung.

Sie wird abermals schneller, unertraeglicher. Es wird immer staerker. Meine Knoechel werden heller. Carmen stoehnt vor Lust, sie kommt jetzt mehrere Male in schneller Folge. Ich darf ihr dabei zusehen. Sie spielt selbst mit ihren Bruesten, genau in Augenhoehe. Immer wieder sehe ich ihre harten Brustwarzen zwischen Ihren Fingern hervorpieken. Ich habe sie jetzt total unter Kontrolle. Sie ist suechtig nach mir. Dann stellt sie die Bewegung ein, ganz ploetzlich.

Und weg ist die Kontrolle! Das Wasser rauscht an ihr herunter. Sie dreht sich um, verlaesst die Wanne, huellt sich in ein Badetuch.

Der Schmerz der Frustration macht sich breit. Ich muss… Bitte lass mich kommen. Gerade als ich mir selbst weiterhelfen will:. Ja… Was habe ich da gerade gesagt? Ist das mein Ernst. Noch in der selben Sekunde bereue ich es. Ich brauche sie so dringend. Sie hat ihre Erloesung gehabt, aber ich bin immer noch voller Schmerzen der Lust, und ich kann die harte, pralle Quelle dieser Lust erkennen.

Nur ein Wenig reiben, nur etwas… Bitte. Ich wage nicht zu bitten, ich wage nicht zu fragen. Ich verlasse die Wanne, werde von Carmen abgetrocknet. Das ist Angenehm, viel zu angenehm. Es wird einfach nicht besser. Wie zufaellig streicht sie ueber meine Brustwarzen, reibt ihre Brueste an meinen Ruecken, wirft fordernde Blicke auf mich, streicht mit ihrer Huefte an der Spitze meines Schwanzes entlang.

Sie schiebt mich ins Wohnzimmer. Stellt mich vor den grossen Sessel, gibt mir einen kleinen Schubs, um mir zu zeigen, dass ich mich setzen soll. Sie ist schon wenige Sekunden spaeter mit langen, weichen Seilen zurueck.

Sie schlingt eine fachmaennisch geknotete Schleife um mein Handgelenk. Sie zieht den Arm um die breite Rueckenlehne des Sessels herum. Dann nimmt sie meinen zweiten Arm auf den Ruecken, bindet auch den. Die Arme sind fest um die Rueckenlehne geschlungen. Ich kann mich nicht mehr bewegen. Dann nimmt sie eine 2.

Kordel, knotet sie um den Knoechel an meinem rechten Fuss. Sie legt das Seil um den Sessel herum, kreutzt es mit dem Seil das quer zwischen meinen Armen gespannt ist. Sie erscheint auf der Anderen Seite des Sessels.

Im Raum herrscht eine Totenstille. Sie zieht fest an dem losen Ende. Zuerst zieht es meinen rechten Fuss weit zurueck. Das Knie bleibt an der Armlehne haengen, der Unterschenkel wird weit nach hinten gezogen.

Das hat die Wirkung, dass meine Oberschenkel nach vorne gezogen werden. Als mein Bein nicht weiter nachgeben kann, zieht sich das Seil um meine Arme nach unten. Es zieht meine Schultern zurueck, es spannt mich auf den Sessel. Ich werde so angespannt, dass von meinem Knie bis zum Hals eine gerade Linie gebildet wird.

Sie fixiert das Seil an meinem linken Knoechel, nachdem sie meinen Unterschenkel links in die gleiche Lage wie den rechten gebracht hat. Sie hat mich auf den Sessel gespannt, als wae ich eine Saite an einer Stradivari.

Zum Glueck ist der Ledersessel so weich und ueppig gepolstert, dass es kein unangenehmes Gefuehl ist, es ist sogar bequem.

Auch das Seil schmerzt nicht allzu stark. Carmen schaut mich von oben herab an. Das Gefuehl, meiner Herrin so ausgeliefert zu sein, erregt mich nur um so mehr. Du solltest dich entspannen. Deine Bauchmuskeln sind ja auch ganz hart, deine Arme, deine Brustmuskeln.

Und hier… da bist du ja auch ganz hart. Ich soll dich befriedigen? Findest du es normal, dass ein Sklave seine Herrin um einen Gefallen bittet? Mit diesen Worten verlaesst sie das Zimmer, schaltet das Licht aus und ist entschwunden. Ich liege da, hilflos, alleine, bewegungsunfaehig.

Aber das Schlimmste, ich habe meine Herrin enttaeuscht. Traenen laufen mir aus den Augenwinkeln. Das Wasser der Traenen laeuft ueber meine Haut, kitzelt. Ich kann mich nicht kratzen, mir nicht die Traenen trocknen.

Ich muss einfach daliegen, in die Dunkelheit starren. Es tut mir leid. Es tut mir so leid. Hoffentlich ist sie nicht allzu lange sauer auf mich. Die Erregung klingt langsam ab, ein unangenehmes, forderndes, unbefriedigtes Gefuehl bleibt. Ich bin mir nicht sicher, was mich am Einschlafen mehr gehindert hat, das Gefuehl der Enttaeuschung oder das schlechte Gewissen Carmen gegenueber.

Es hat lange gedauert bis ich eingeschlafen war. Erst als ich am naechsten Tag aufwache, habe ich bemerkt, dass Carmen meine Fesseln gelockert hat, und mich mit einer schweren Decke zugedeckt hat. Ich hatte unbewusst eine relativ bequeme Lage eingenommen So bequem wie man halt auf einem Sessel schlafen kann, wenn man 1,82 ist.

Als ich die Augen aufmache, steht schon meine Herrin vor mir. Sie zieht mich an den Haaren hoch, und herunter auf die Knie. Ich stoehne auf, als ich die Schmerzen in meinem Ruecken realisiere.

Aber ich wage nicht mich zu beklagen. Ich hoffe bis da hin hast du noch mal ueber alles nachgedacht. Die Spannung wurde waehrend des Tages immer groesser, die Vorfreude immer staerker. Ich wurde richtig nervoes konnte mich nicht auf das Lernen konzentrieren. Ich konnte es kaum abwarten. Abends habe ich Max noch einmal angerufen, um sicher zu gehen, dass er auch wirklich an mich denkt.

Um ihn noch mehr zu quaelen, und um ihm mitzuteilen wo ich ihn morgen empfangen werde. Ich habe nicht erzaehlt, dass dort eine kleine Pruefung, eine Ueberraschung auf ihn warten wird. Es wird ihm bestimmt gefallen, und je weniger er ahnt, desto staerker wird die Ueberraschung, die Orientierungslosigkeit, die Hilflosigkeit sein, wenn er merkt was gespielt wird. Es macht mich ganz geil, wenn ich den Plan den ich fuer ihn habe in Gedanken durchspiele.

Ich glaube ich kann erahnen was er heute Nacht durchmacht. Zum Glueck kann ich mir ja abhelfen. Dieser Sommer war sooo heiss, dass ich jede freie Minute damit verbrachte,mich an unserem Baggersee abzukuehlen.

Der kleine See war ziemlich tief und darum auch das Wasser noch bei diesen Temperaturen angenehm kuehl. Nach dem ich ein paar Runden geschwommen war, legte ich mich in den schuetzenden Schatten der Buesche die an einem Teil des Ufers entlang wuchsen. Erfrischt und wohlig schloss ich die Augen und hoerte dem kreischen und plantschen der Kinder zu die sich noch im Wasser vergnuegten.

Sie lagen nur wenige Meter von mir weg, und erst jetzt vernahm ich einen angenehmen Duft der von dem Grill her wehte den die Maedchen gut bestueckt hatten. Zwei der Maedchen trugen einen Bikini die andere einen Einteiler mit einem sehr hohen Beinausschnitt.

Allesamt durchweg sehr gut aussehende Girls…dachte ich noch. Eines Girls sagte zu den andern das sie mal kurz fuer kleine Maedchen muesse, und lief in meine Richtung rechts an mir vorbei und verschwand in dem Busch direkt neben mir. Ich hoerte es erst rascheln und drehte mich unauffaellig in die Richtung aus der das Geraeusch kam. Und kurz darauf sah ich wie das Bikini Hoeschen auf die Fuesse rutschte und das Maedchen sich hinhockte.

Kurz darauf war ein heftiges plaetschern zu hoeren und ich konnte den dicken Strahl sehen der auf den Boden plaetscherte. Ich wuenschte mir insgeheim ich koennte ihre Pussy sehen dabei. Ich schaute etwas hoeher, und bemerkte erst jetzt das das Girl mich genau beobachtet hatte. Sie grinste frech in meine Richtung und als haette sie meine Gedanken gelesen, stand sie kurz auf und entledigte sich gegenseitig dem Hoeschen. Dann hockte sie sich wieder auf den Boden, und spreitzte ihre Beine so das mein unausgesprochener Wunsch in Erfuellung ging.

Sie hatte nur einen kleinen Strich blondem Flaum aber zwischen den Beinen war sie blank wie ein Kinder- popo. Herrlich sah das aus und noch besser, als sie wieder anfing den Rest der Blase zu entleeren. Der kraeftige Strahl glitzerte in der Sonne und als sie die letzten Tropfen herausdrueckte, strich sie mit der Hand durch ihre Furche.

Sie strich langsam und genuesslich herauf und herunter und teilte mit zwei Finger die Schamlippen sodass ich Einblick in die dunkele Grotte hatte. Ich konnte mich kaum noch ruhig halten, doch als ich zu ihr gehen wollte,stand sie lachend auf, zog sich das Hoeschen drueber und lief zurueck zu ihren Freundinnen. Ich lag nun hier mit einem Schwanz in der Hose mit dem man haette Baeume faellen haette koennen.

Einige Minuten spaeter kam das Maedchen in dem Einteiler zu mir, und fragte mich ob ich nicht Lust haette auf ein Stueck Fleisch und ein oder zwei Bier mit zu ihnen zu kommen. Das ich das Angebot annahm brauche ich wohlnicht zu erwaehnen. Das Fleisch schmeckte koestlich und das Bier kam aus einer Kuehlbox….. Anke jauchzte auf und man sah sofort eine Gaensehaut.

Rita rollte die Flasche auf Ankes Ruecken hin und her , und Anke juchzte nun nicht mehr sonder genoss die Kuehle der Flasche. Rita rollte die Flasche rueber Ankes Po die Beine herab und wieder herauf. Dann zu meinem erstaunen schob sie die Flasche unter den Zwickel von Ankes Badeanzug. Rita hatte sich wohl erhofft, das Anke erschreckt aufspringen wuerde aber Anke blieb liegen und seufzte nur wie angenehm das sei.

Rita wurde nun dreister und zog Anke den Badeanzug ganz aus. Anke bleib in der Stellung buechlings liegen und spreizte die Beine. Rita beugte sich rueber Ankes Arsch,und liess ihre Zunge vom Arschloch bis zu Kitzler und zurueckgleiten.

Iris kicherte neben mir verlegen. Rita hatte aufgehoert Anke zu lecken, und bediente sich wieder der Flasche. Sie hatte die Flasche ausgetrunken, und schob sie nun langsam in Ankes Pussy. Anke stoehnte laut auf und Rita schob sie in gleichmaessigem Tempo rein und raus. Iris fing leicht an zu zittern als ich ihre Klitoris rieb und dann meinen Zeigefinger in das rasierte Loch drueckte.

Iris liess sich nach hinten fallen und hob den Arsch an, als Zeichen das ich sie von dem l stigen Hoeschen befreien soll. Nun lag sie vor mir , mit weit gespreizten Beinen. Ich beugte mich rueber, ihre Moese und meine Zunge tanzte einen Stakkato auf ihrem Kitzler. Mein Zeigefinger bohrte ich wieder in das nun triefende und heisse Loch. Ihre Bauchdecke begann zu zucken und ich setzte den anderen Finger an ihr Arschloch.

Sie kniff es zwar zu, aber mit sanftem Druck verschaffte ich mir auch dort einlass. Nun wichste ich Pussy und Arschloch und es dauerte nur wenige Minuten bis Iris aufschrie und sie kam. Erschoepft lag sie dann auf der Decke und zog mich an meinem Schwanz zu ihr. Sie bliess ihn kurz an , aber ich wollte ficken. Ich drehte sie auf den Bauch und schob meinen Schwanz mit einem kraeftigen Ruck in ihr Loch.

Es gab ein schmatzendes Geraeusch als ich eindrang, und ich begann wie wild loszurammeln. Nach kurzer Zeit bat mich Anke , sie gern meinen Schwanz ehe ich spritzen wuerde. Ich blickte auf Iris die mir zunickte. Sie stoehnte Laut auf und ich begann mich langsam vor und zurueck zu bewegen doch Anke war da anderer Meinung.

Ihre Arme krallten sich in meine Hueften und zogen und schoben noch wie wild vor und zurueck. Nun war Rita sofort zur stelle und lutschte an meinem Pint bis ich spritzte sie sog und gierig die un mengen Saft in sich rein …. Mein Name ist Sabrina, ich komme aus Essen, arbeite als Friseuse und muss euch mein letztes erotisches Abenteuer erzaehlen.

Das muss ich euch unbedingt mitteilen, wie ich mich in der Disco unsterblich verliebt habe. Es ging wirklich ruckzuck: Ein zufaelliger Blick in ein Paar braune Maenneraugen, und ich stand unter Strom! So was Veruecktes habe ich noch nicht erlebt, dass das Herz in den Ohren bummerte, waehrend im Bauch so ein Prickeln und Ziehen einsetzte. Dabei war dieser Traumtyp noch gut 5 Schritte von mir entfernt und tanzte noch dazu mit einer Blondiene zum geilen Techno-Sound!

Verzeifelt versuchte ich, noch einen Blick von ihm zu erhaschen. War ganz nicht so einfach. Aber dann hatte er mich erspaeht! Sekundenlang tauchten unsere Blicke heiss ineinander, ja er zwinkerte mir sogar zu! Dummerweise bemerkte seine Freundin unseren Augenflirt und zerrte ihn prompt in Richtung Ausgang!

Ein letztes Laecheln, dann war er fort und liess mich mit Herzflattern und schlackrigen Beinen zurueck. Zu sehen bekam ich ihn an diesem Abend natuerlich nicht mehr.

Mensch, war ich vieleicht sauer auf mich, bedachte mich in Gedanken mit den allerschlimmsten Schimpfwoertern! Schliesslich waere es eine Leichtigkeit gewesen, ihm meine Telefonnummer irgendwie zuzufluestern. Aber er kam einfach nicht. Dann wollte ich mir donnerstags nach der Arbeit im Essener Randbezirk eine Wohnung angucken. Aus den Zeitungsannoncen hatte ich mir ein 2-Zimmer-Appartement rausgepickt.

Als ob gleich was Tolles pasieren wuerde. Und dann geschah es, ein Wunder! Die Tuer ging auf, der Vermieter stellte sich vor, und mir blieb fast das Herz stehen. Es war mein Traumntyp aus der Disco. Fuer dich ist sie immmer frei! Was dann kam, war der reinste Wahnsinn!

Wie selbverstaendlich nahm er mich in seine starken Maennerarme. Und ich liess es geschehen, fand es wundervoll, dass seine Lippen sich an meinen festsaugten, waehrend seine Haende meinen Ruecken streichelten.

Himmel, awr das ein Kuss, endlos lang! Waehrend unsere Zungen sich zaertlich umspielten, draengte ich mich noch enger an ihn ran, so dass ich seine eregende Maennlichkeit zu spueren bekam.

Dann gestand er mir, dass er mich in der Disco gerne angesprochen haette, wenn nur nicht seine Freundin gewesen waere. Aber mit Nicole ist es inzwischen aus und vorbei, grinste er, als er meinen fragenden Blicke vbemerke.

Heisse Glueckswellen durchstroemten meinen Koerper. Als sei es das normalste auf der Welt, sanken wir auf dem kucheligen Flauschteppich nieder, waehrend Sven meinen heissen Tangaslip abstreifte. Als er gleich darauf seine Jeans noch auszog und sein steifes 30cm Glied entgegenstand, war es voellig mit mir vorbei. Ich halts nicht mehr aus! Unsere Koerper verschmolzen im Rhythmus der Leidenschaft.

Ich stoehnte vor Erregung, schrie seinen Namen, weinte vor Glueck. Mein ganzer Koerper schien vor Lust zu gluehen. Ich vergass alles um mich herum. Es war einfach himmlich. Er kueste meine spitzen Brueste. Ich schlang meine Beine um seine knakigen Hueften und spuerte ihn noch heftiger.

Auf dem Hoehepunkt der Extase sind wir beide ausgerastet. Er spritze mir seinen wohlschmeckenden Wonnesaft direkt in den Mund. Ich leckte sogar noch von seinem Schwantz die allerletzten Tropfen ab.

Die schwarzhaarige Karin 20 und die blonde Marion 18 sind zwei suesse Stiefschwestern. Beide leben im grossen Haus ihrer Eltern, wo sie zusammen ein Zimmer teilen. Sie haben aber auch schon sehr oft das Bett miteinander geteilt. Karin hat es aber auch gern, einen steifen Schwanz in sich zu spueren. Marion hingegen hatte noch nie ein Verhaeltnis zu einem Mann. Da ihre Eltern wieder einmal auf Geschaeftsreise sind, haben die beiden suessen Maedchen das Haus fuer sich alleine.

Marion sitzt am Schreibtisch um ihre Schulaufgaben zu machen und Karin liegt auf ihrem Bett und schmoekert in einem Buch. Ploetzlich hoert Marion, wie ihre Stiefschwester leise stoehnt.

Als sie sich umdreht, sieht sie, dass sich Karin den Rock hoch geschoben hat und mit ihrer Hand ueber die nackten Schenkel streicht. Ihre Hand wandert immer weiter zu dem schwarzen Slip. Marion legt ihren Kugelschreiber zur Seite, steht auf und geht zu dem Bett ihrer Stiefschwester. Auch sie spuert, das sie langsam feucht zwischen den Beinen wird. Sie kniet sich vor das Bett und sagt: Marion hat in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknoepft und streichelt mit beiden Haenden die steifen Nippel ihrer Brustwarzen.

Waehrend sie das Hoeschen ueber die wunderschoenen Schenkel ihrer Stiefschwester zieht, antwortet sie: Dann legt sie sich zu ihrer Stiefschwester in 69er- Stellung aufs Bett, um Karin ihre jungfraeuliche Muschi anzubieten.

Marion beginnt sofort mit der Zunge in langen Zuegen ueber Karins Beine zu lecken. Karin schmust sofort mit der feuchten Fotze ihrer Stiefschwester. Auf einmal merkt Marion, wie ihre knackige Pobacken leicht auseinander gezogen werden. Als sie versucht, sich zu verweigern, spuert sie ein seltsames, geiles Gefuehl. Karin streichelt mit ihrer Zunge abwechselnd ihre Rosette und die nasse Fotze.

Sie ist so geil, wie sie noch nie in ihrem Leben gewesen ist. Marion traut sich nicht, ebenfalls Karins Po-Loch zu lecken. Sie dringt mit ihrer Zunge lieber in die Fotze ihrer geliebten Stiefschwester ein, um sie damit richtig geil zu ficken und ihren herrlichen Saft zu schmecken.

Fuer Marion ist es ein voellig neues Gefuehl, Karins Zunge in ihrem Arsch zu spueren und fickt ihre Stiefschwester mit immer schnelleren Zungenschlaegen. Beide Maedchen waelzen sich in ihrer Wollust auf dem Bett, bis beide hemmungslos ihren Orgasmus heraus schreien. Als Karin und Marion sich von ihren heissen Spielen erholt haben, lecken sie sich gegenseitig ihren Liebessaft von den Gesichtern. Hast Du nicht Lust, mit mir heute abend in die Disco zu gehen?

Weil morgen Samstag ist, brauche ja nicht in die Schule. Marion weiss nicht, dass Karin schon seit langem einen Plan in sich hat reifen lassen. Der Plan sieht die Entjungferung ihrer suessen Stiefschwester vor. Und heute koennte ihr Plan aufgehen. Als sich beide geduscht haben und sich gegenseitig abgetrocknet haben, gehen beide splitternackt in ihr Zimmer zurueck. Das solltest Du auch mal probieren. Als Marion sich das Hoeschen anzieht, sagt sie: Das ist auch ein herrliches Gefuehl.

Als Marion ihr Hoeschen wieder auszieht, sagt sie skeptisch: Schliesslich hat Marion ihre Jeans an, die wie eine zweite Haut an ihren Schenkeln und an ihrem knackigen Po anliegen. Marion schaut in den Spiegel und sagt erschrocken: Das ist bei mir auch so. Du musst mal sehen, wie Dich die Jungs ansehen.

Die ziehen Dich fast mit ihren Augen aus. Komm, zieh das duenne T-Shirt und die Turnschuhe an, damit wir gehen koennen. Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin doch bei Dir. In der Disco angekommen, draengt sich Marion an ihre Stiefschwester.

Auf der Tanzflaeche verliert Marion allmaehlich durch die heisse Musik ihr aengstliches Gefuehl. Als sie immer wilder zu der Musik tanzt, verlaesst Karin die Tanzflaeche, und geht auf zwei Typen zu, die ihr nicht unbekannt sind. Habt ihr einen Moment Zeit fuer mich? Ich muss was mit Euch bereden. Ich habe heute abend mit ihr etwas vor.

Vielleicht kann einer von Euch ihr Leiden beenden. Aber ihr muesst vorsichtig sein. Marion hat noch nie ein Verhaeltnis mit einem Mann gehabt. Wenn ihr mit ihr tanzt, seid bitte nicht zu schnell, damit sie ihre Hemmungen verliert. Du bist wohl scharf auf mich. Robby, Du bist da Spezialist.

Weil gerade ein langsamer Song laeuft, ist sie sofort Feuer und Flamme, als sie von Robby zum Tanzen aufgefordert wird. Er hat laengst erkannt, das Marion unter ihrer Jeans nackt ist. Je laenger der Song laeuft, desto ruhiger wird sie. Als der Song zu Ende ist, treffen sich alle vier an der Bar.

Wollt ihr nicht auf einen Schluck zu uns kommen? Unsere Eltern sind im Moment nicht da, und es ist doch etwas unheimlich in dem grossen Haus. In der heimischen Atmosphaere weiss sie, dass ihr nichts passieren kann. Sie sollte sich aber irren.

Als alle ihre Drinks haben, meint Robby: Dein Kleid stoert den ganzen Anblick. Ich moechte sie gern lutschen. Sie kniet sich vor die beiden und beginnt abwechselnd beide Fickriemen abzuschlecken. Marion sitzt starr vor Schreck in ihrem Sessel und weiss nicht wie sie reagieren soll. Aber je laenger sie auf ihre Stiefschwester schaut, die jetzt sogar die steifen Schwaenze abwechselnd in den Mund nimmt, spuert sie ein immer feuchteres Gefuehl zwischen ihren Beinen.

Sie ist so entsetzt, dass sie nicht merkt, was ihre Haende tun. Eine Hand schiebt sich langsam unter das T-Shirt und um die festen Nippel ihrer suessen Titten zu streicheln. Die andere Hand oeffnet ihre Hose und sie beginnt sich selbst zu befriedigen. Als Karin das sieht, laesst sie von den beiden Fickern ab, und sagt: Das kann aber kein Dauerzustand sein. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie schoen es ist, einen steifen Schwanz da zu spueren, wo wir uns immer geleckt haben. Wenn ich Dich lecke, wie ich es frueher immer gemacht habe, wirst Du nichts spueren, wenn einer von beiden in Dich eindringt.

Marion schaut in die Augen ihrer Stiefschwester und spuert, das sie nicht gelogen hat und zieht sich das T-Shirt ueber den Kopf. Echt geil von Dir, unter der Jeans nackt zu sein! Sie hat nicht geglaubt, dass die Jungs sowas moegen. Leg Dich auf den Ruecken. Ich will auf Dir reiten. Robby hat die Gleitcreme auf dem Wohnzimmertisch entdeckt und reibt seine steife Latte damit ein. Er weiss, dass Karin es gern hat, von zwei Schwaenzen vernascht zu werden.

Marion, die mit geschlossenen Augen die Zunge ihrer Stiefschwester auf ihrer Muschi geniesst, ahnt nicht, dass der Schwanz in Karins Arsch sie entjungfern soll.

Karin taucht zwischen den Schenkeln ihrer Stiefschwester auf und sagt zu Robby: Als Marion ihren Hintern auf das Kissen gelegt hat, kniet sich Karin auf allen vieren in der 69er-Stellung ueber ihre Stiefschwester. Robby sagt leise zu Frank: Wenn ich in Marion drin bin, fickst Du Karin in den Arsch. Als die Eichel in Marion eindringt, schreit sie vor Schmerz kurz auf, stoehnt aber hemmungslos, als sie zum ersten Mal dass geile Gefuehl eines steifen Schwanzes in sich spuert.

Robby beginnt, Marion mit langsamen Stoessen zu ficken. Frank hat in der Zwischenzeit seine Latte mit Gleitcreme eingerieben, kniet sich hinter Karin und setzt seinen Schwanz auf ihre Rosette. Marion spuert, das jemand ganz nahe ist und oeffnet ihre Augen.

Als sie sieht, wie der Fickriemen in den Arsch ihrer Stiefschwester eindringt, versteift sich vor Schreck ihr ganzer Koerper. Der Anblick des fickenden Schwanzes und das Gefuehl, selbst einen in sich zu spueren, steigert aber nur noch ihre Geilheit.

Frank merkt, dass es auch ihm gleich kommt und zieht seinen Schwanz aus Karins Arsch. Als sie den warmen Saft auf ihrem Gesicht und den herrlichen Duft in ihrer Nase spuert, jagt ein Wonneschauer durch ihren Koerper. Karin hat sich umgedreht und beginnt den Samen von dem Gesicht ihrer Stiefschwester zu lecken. Nachdem sich alle vier von den Orgasmen erholt haben, wird Marion von ihrer Stiefschwester gefragt: Und Karin erzaehlt alles ihrer Stiefschwester.

Als dieser nickt, laechelt Marion freudig erregt. Ihr Blick faellt auf seinen Freudenspender, der schlaff zwischen seinen Beinen haengt. Sie loest sich aus Karins Armen, kniet sich vor ihn und nimmt den Schwanz bis zur Wurzel in den Mund.

Sie nimmt ihn aus dem Mund und beginnt an seiner Eichel wie an einem Lutscher zu lutschen. Marion nimmt den steifen Freudenspender aus dem Mund, dreht sich um und laesst sich auf die Haende fallen. Bei jedem Stoss von Frank stoehnt das blonde Maedchen laut auf.

Als Frank seine Eichel auf ihre Rosette setzt, spannt sich ihr Schliessmuskel automatisch an. Sie schreit vor Geilheit laut auf, als sein Hodensack gegen ihre nasse Muschi klatscht. Abwechselnd fickt Frank die hochgradig geile Marion in Fotze und Arsch.

Als er spuert, das ihm schon wieder kommt, stoesst er seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Hintern. Beide haben auch bald einen herrlichen Orgasmus. Als Marion am Montag frueh aufwacht, sieht sie, das ihre Stiefschwester schon aufgestanden ist.

Sie steht auch auf und geht nackt in die Kueche, wo Karin das Fruehstueck zubereitet. Als die beiden suessen Maedchen am Tisch sitzen und in Ruhe fruehstuecken, sagt Marion auf einmal: Marion grinst ihre Stiefschwester nur breit an. Sie geht in das gemeinsame Zimmer und zieht sich an. Sie dreht sich vor dem Spiegel einmal um sich selbst, um das freie Gefuehl unter ihrem Kleid zu geniessen.

Karin ist ihrer Stiefschwester leise gefolgt, um sie von der Tuer aus zu beobachten. Als Marion ihre Stiefschwester sieht, die in ihrer herrlichen Nacktheit am Tuerrahmen lehnt, sagt sie: Wochenlang sah Ruth zu, wie verschiedene Frauen immer andere Männer und Männer schlugen, dann noch schlimmer, Sex, erzwungene Sex-dominante ältere Männer, die die Frauen kontrollierten, um ihre perversen Handlungen zu tun, die all ihre schmutzigen Bedürfnisse erfüllten.

Ruth war sich sicher, dass sie niemals zulassen konnte, dass irgendjemand diese schmutzigen Akte mit ihr aufführte, obwohl sie die Bürotür während der letzten zwei Wochen während des Mittagessens verschlossen hatte. Es dauerte nicht lange, zwei oder drei Minuten, dann derselbe Selbstgetuck, zum ersten Mal in ihrem Leben hatte Ruth angefangen zu masturbieren. Es wurde schlimmer und schlimmer, einige Mittagszeiten konnte Ruth drei Orgasmen haben, drei oder vier Finger rammten ihre quietschende Fotze, die sie zum ersten Mal in ihrem Leben zu spritzen begann und musste es im Internet herausfinden.

Aber es war der Geruch, den ihr Geruch immer stark hatte, aber jetzt stank das Büro nach Sex, von dem sie hoffte, dass es niemand bemerkte. Als die Regierung dann Kunststoff-Abfallsammelbehälter einführte, war er eines der ersten Unternehmen, das einen Reinigungsdienst für Zuhause einführte. Sein Geschäftssinn erlaubte es ihm nun, sich in den Rat einzumischen, etwas, bei dem er gründlich schwelgte. Es gab nichts mehr als Robert, der sowohl Männer als auch Frauen für seine sexuellen Bedürfnisse dominierte, die sowohl weitreichend als auch pervers waren.

Schnell half Mignon ihrem Unternehmen, ihre Partnerin und Partner zu verführen. Als sie einundzwanzig war, hatte sie nicht weniger als drei Gangbang vollendet und eine lesbische Sexshow für ihren Ehemann und ihre Freunde gegeben. Sie ist auch neu, um ihrem Mann immer zu gehorchen.

Jeder, der ihn durchquerte, könnte sich den Konsequenzen stellen. Hatte Mignon seine Freundschaften mit anderen Frauen auf einmal in Ordnung, aber bald erfuhr sie, dass ihre eigene Liebe zum Sex erfüllt und erlaubt war. Sie und einige enge Freunde würden junge Männer und Frauen als ihre eigenen Sexsklaven benutzen, ihr Katalog von Pornofilmen war umfangreich, liebevolle Einfügung, peitschend und pissend vor allen anderen.

Sie mochte nichts lieber, als sich selbst in den Mund einer jungen, frischen Schlampe zu ficken, die Robert für sie erworben hatte. Jacob, obwohl ein sehr guter Ratgeber eine Fülle von Geheimnissen und Schwächen hatte.

Er hatte, hatte eine sehr private, ruhige und reservierte Erziehung, Frauen und Sex wurden nie in seiner Kindheit oder späteren Jahren als einziges Kind erwähnt, er hatte nie Freunde. Er liebt es, sich zu quetschen und an massiven Brüsten zu ziehen, während er zusieht, wie die Brustwarzen zu erstaunlichen Längen wachsen. Er war ein zufriedener Mann, der erfolgreich arbeitete und sich in seinen privaten Bedürfnissen erfüllte.

Ein live wechselndes Event für Jacob, von der ersten Minute an wurde er von Mignon übernommen, wie Robert vor ihm, ihr vollbusiger, saftiger Körper verzauberte ihn und Mignon war nicht schüchtern darin ihn zu zeigen. Von diesem Tag an arbeitete er mit der Familie James zusammen, sowohl geschäftlich als auch privat, und versuchte immer, sich einen Vorteil zu verschaffen.

Ihr neustes Projekt war eines, das er zwei Jahre zuvor bemerkt hatte, eine ruhige Dame in einem der unteren Stockwerke, Ruth hatte sie beim Firmensporttag zum ersten mal gefunden, ihre riesigen Titten watschelnd hat sie beim Sackhüpfen der Kinder angefeuert. Er bemerkte nicht nur Ruth, sondern die jüngere Version stand an ihrer Seite.

Er hatte es sich zur Pflicht gemacht, mehr herauszufinden, was für ein Coup es wäre, beide Schönheiten für den Sexualstall des James zu gewinnen. Er hatte ein Auge auf sie gehabt für die Zukunft, die er gedacht hatte. Nachdem sie Ruth zu ihrer mild verdienten Beförderung verholfen hatte, hatte ihr mangelndes Vertrauen in ihren Mitmenschen die Dinge für einige Monate gebremst … bis ihre eigene Dummheit und eine zufällige Pornoseite sich so schnell geändert hatten, war es jetzt der richtige Zeitpunkt.

Alle drei Monate mussten Bücher geprüft werden und heute waren Ruths Abteilungen dran. Und es wäre Robert, der das Audit macht. James nicht beinahe lachen würde, wenn er sie in sein Büro geführt hätte. Er setzte sie an den Schreibtisch, damit sie beide den Computer mit der neuesten Figur sehen konnten.

Ruth ist froh darüber, dass nach einer gründlichen Inspektion alles in Ordnung sein wird. Unfähig zu sprechen, nickte sie nur zustimmend. Robert nahm einfach eine Datei und begann zu lesen, sie wurde entlassen und neu es. Weniger als vierundzwanzig Stunden später und nach einer langen schlaflosen Nacht war das Gefühl in der Magengrube nicht zurückgegangen.

Sie war erfreut, dass sie ihr Dilemma vor ihrem Ehemann versteckt hatte, jetzt wollte sie nur ihre Schande vor ihm und vor jedem verstecken, der sie kannte.

Robert James hielt ihr Leben in seinen Händen. Ruth ging in die Garderobe, sie war total geschockt. Langsam begann sie sich auszuziehen, sie war nackt und sah sich in einem Ganzkörperspiegel an. Ruth wünschte sich, sie hätte etwas getan, was sie nie getan und getrimmt hatte. Warum dachte sie so, dass sie das wirklich durchmachen könnte, in diesem Outfit vor einem fast Fremden ihres Chefs, aber sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte. Sie biss sich fest auf ihre Unterlippe, während sie sich auf die sexy Strümpfe stützte, die sie an einem hauchdünnen Hosenträgergürtel festhielten.

Sie presste ihre prallen Titten in einen winzigen BH mit Vierteltassen, einen BH, der so klein war, wie sehr sie auch immer etwas versuchte, dann zog sie den engen, kleinen Rock über ihre festen Schenkel, Gott, sie war noch nie so kurz. Wenn sie voll angezogen war, wenn sie angezogen war, wendete sie das nuttige Make-up an, wenn sie über ein I-Pad auf dem Schminktisch mit rubinroten Lippen und Kohleaugen belehrt worden war. Wieder sah sie sich selbst an, Make-up dick dunkel und ja, schlampig.

Bluse so eng viel zu kleinen Knöpfen platzen, über diesen kleinen BH zeigt ihre massiven Titten voll, Nippel lang und hart drängen auf die Bluse Material gab es keine Stelle, um ihre massiven Titten zu verstecken, sah ihre Beine so lange mit ihrem Boden noch höher geschoben durch diese super High Heels.

Der Rock war so kurz, dass ihre unteren Wangen und ihre Muschi fast darunter zu sehen waren. Jede Seite des winzigen schwarzen Tangas, den sie unter dem Rock trug, war eine Masse lockiger Schamhaare, sie war neu, wenn sie sich in irgendeine Richtung bewegte auf Sendung.

Sie war neu, sie war aufgeregt und machte sich an, ein alter Mann würde ihren Körper beflecken und sie war aufgeregt. Selbst als sie ins Büro zurückgegangen war, würde sie ihre Erregung neu riechen. Robert stand auf der Vorderseite seines Schreibtisches und entspannte sich mit einem wissenden Gesichtsausdruck.

Jetzt sei ein braves Mädchen, und ich sage nur: Setz dich auf den Ledersessel, ja, es ist niedrig, direkt zurück, das ist es gutes Mädchen. Der winzige Rock in dem ergreifenden Ledersessel war schlimmer als nutzlos, ihr kleiner String war deutlich zu sehen älteren Mann pervertieren. Was noch schlimmer war, ihr Gesicht war gleichauf mit Roberts Schritt, und sie konnte seine Erektion die ganze Zeit wachsen sehen. Wenn das echt wäre, wäre er riesig, genau wie die Männer in den Porno Videos, die sie sich vorstellte, dass die Mädchen an ihnen saugten Muschi hatte sie das vertraute Jucken, Robert brachte sie aus ihren Träumen zurück.

Er beobachtete sie und wusste, dass sie fast bereit war, alles für ihn zu tun. Er beobachtete, wie ihr Hintern sanft schwankte, ihre haarige, mit Busch bedeckte Scheide nur ein dünnes Stück schlüpfrig nasses Netz, das ihre versteckten Schätze versteckte. Ich bin eine ungezogene verheiratete Hure. Der Schmerz war unerträglich, Tränen rannen über ihr Gesicht, aber ihr Arsch blieb zurückgeschoben und zeigte auf ihren sexuellen perversen Schänder.

Seine freie Hand bewegte sich unter Ruth, ergriff das Oberteil ihrer Bluse, er riss nach unten, überall wurden Knöpfe gesprüht, und ihre riesigen Titten, die jetzt frei waren, hüpften frei. Er fing an, ihre dicken DD-Euter wie Titten zu pressen, während er immer noch ihre rötlichen Arschbacken verprügelte.



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Ruth ging in die Garderobe, sie war total geschockt. Langsam begann sie sich auszuziehen, sie war nackt und sah sich in einem Ganzkörperspiegel an. Ruth wünschte sich, sie hätte etwas getan, was sie nie getan und getrimmt hatte. Warum dachte sie so, dass sie das wirklich durchmachen könnte, in diesem Outfit vor einem fast Fremden ihres Chefs, aber sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte. Sie biss sich fest auf ihre Unterlippe, während sie sich auf die sexy Strümpfe stützte, die sie an einem hauchdünnen Hosenträgergürtel festhielten.

Sie presste ihre prallen Titten in einen winzigen BH mit Vierteltassen, einen BH, der so klein war, wie sehr sie auch immer etwas versuchte, dann zog sie den engen, kleinen Rock über ihre festen Schenkel, Gott, sie war noch nie so kurz.

Wenn sie voll angezogen war, wenn sie angezogen war, wendete sie das nuttige Make-up an, wenn sie über ein I-Pad auf dem Schminktisch mit rubinroten Lippen und Kohleaugen belehrt worden war. Wieder sah sie sich selbst an, Make-up dick dunkel und ja, schlampig.

Bluse so eng viel zu kleinen Knöpfen platzen, über diesen kleinen BH zeigt ihre massiven Titten voll, Nippel lang und hart drängen auf die Bluse Material gab es keine Stelle, um ihre massiven Titten zu verstecken, sah ihre Beine so lange mit ihrem Boden noch höher geschoben durch diese super High Heels.

Der Rock war so kurz, dass ihre unteren Wangen und ihre Muschi fast darunter zu sehen waren. Jede Seite des winzigen schwarzen Tangas, den sie unter dem Rock trug, war eine Masse lockiger Schamhaare, sie war neu, wenn sie sich in irgendeine Richtung bewegte auf Sendung. Sie war neu, sie war aufgeregt und machte sich an, ein alter Mann würde ihren Körper beflecken und sie war aufgeregt. Selbst als sie ins Büro zurückgegangen war, würde sie ihre Erregung neu riechen.

Robert stand auf der Vorderseite seines Schreibtisches und entspannte sich mit einem wissenden Gesichtsausdruck. Jetzt sei ein braves Mädchen, und ich sage nur: Setz dich auf den Ledersessel, ja, es ist niedrig, direkt zurück, das ist es gutes Mädchen.

Der winzige Rock in dem ergreifenden Ledersessel war schlimmer als nutzlos, ihr kleiner String war deutlich zu sehen älteren Mann pervertieren. Was noch schlimmer war, ihr Gesicht war gleichauf mit Roberts Schritt, und sie konnte seine Erektion die ganze Zeit wachsen sehen. Wenn das echt wäre, wäre er riesig, genau wie die Männer in den Porno Videos, die sie sich vorstellte, dass die Mädchen an ihnen saugten Muschi hatte sie das vertraute Jucken, Robert brachte sie aus ihren Träumen zurück.

Er beobachtete sie und wusste, dass sie fast bereit war, alles für ihn zu tun. Er beobachtete, wie ihr Hintern sanft schwankte, ihre haarige, mit Busch bedeckte Scheide nur ein dünnes Stück schlüpfrig nasses Netz, das ihre versteckten Schätze versteckte. Ich bin eine ungezogene verheiratete Hure. Der Schmerz war unerträglich, Tränen rannen über ihr Gesicht, aber ihr Arsch blieb zurückgeschoben und zeigte auf ihren sexuellen perversen Schänder. Seine freie Hand bewegte sich unter Ruth, ergriff das Oberteil ihrer Bluse, er riss nach unten, überall wurden Knöpfe gesprüht, und ihre riesigen Titten, die jetzt frei waren, hüpften frei.

Er fing an, ihre dicken DD-Euter wie Titten zu pressen, während er immer noch ihre rötlichen Arschbacken verprügelte. Er zog hart an ihren verhärteten Brustwarzen, streckte sie mit seinen grausamen Fingern aus und verursachte Ruth extreme Schmerzen.

Er fuhr fort, an ihrem Tanga zu ziehen, um ihre Fotze freizulegen, seine Finger kamen in Kontakt mit ihrem drahtigen, haarigen Busch, so dick, dass sie den Blick auf ihre Arschloch- und Fotzenlippen versperrte. Er zog sie hoch und wirbelte sie herum, um ihm in einer einzigen Bewegung ins Gesicht zu sehen.

Er nahm eine Brustwarze noch einmal zwischen seine Finger und drückte sie hart. Ich muss meine Freuden haben.

Ruth hatte die Umrisse gesehen, aber sie konnte es nicht glauben, dass es halb auf seinem Knie hing und aufsprang, wenn es anfing, auf die Decke zu zeigen, die immer härter wurde. Tatsächlich wuchs sie auf fast zwölf Zentimeter und einen Durchmesser von fünf Zoll.

Ihre Hand bewegte sich nervös auf sie zu, sie nahm sie vorsichtig zwischen ihre Finger. Ruth schob ihre Zunge heraus und leckte über das Vor-Sperma, das von seinem Schwanz tropfte, sie hatte immer gedacht, dass dieser Teil des Sex grob und widerlich war …. Aber wie konnte sie das wollen? Ein alter Mann befahl ihr, sie zu kontrollieren. Sie nahm die Spitze seines pulsierenden Knopfes und zeigte ihre kleine Gnade oder Respekt. Robert stopfte die ersten fünf Zoll in ihren Mund und packte ihr Haar und begann ihren Mund über seinen massiven Schaft zu ziehen.

Tränen strömten aus ihren Augen, Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln, sie würgte, sie stöhnte, aber er hielt es nur fünf Minuten nach Hause, dann zehn Minuten vergingen. Ruth war entspannter, ihre Kehle war entgegenkommender. Warum sie es nicht wusste, aber sie fühlte sich hocherfreut, als sein Ballsack auf ihrem Kinn ruhte, ihre Kehle, die sich in Flammen befand, öffnete und streckte sich wie nie zuvor.

Ruth beobachtete ihren Verfolger hinter lächelnden Augen und wartete darauf, dass er ihren Mund nahm, so wie sie es tat. Robert sah auf seine neue Sexsklavin herab.

Ihre Oberlippe war so weit gestreckt, dass sie fast ihre Nase berührte, Augen, die mit Mascara und Tränen schwarz waren. Er machte drei perfekte Aufnahmen von der schmutzigen Hure. Sie saugte weiter und schmeckte jeden letzten Tropfen, den sie tatsächlich genoss wie eine gewöhnliche Hure. Er rannte zwei- oder dreimal an ihren Schamlippen herum, rannte sogar um den Arsch herum und bemerkte erneut das unwillkürliche Zucken, dann begann er in ihre geschwollene Fotze zu sinken.

Obwohl sie so nass war, dass ihre Säfte frei liefen und ihre Strümpfe beschmutzten, streckte sie nur der Kopf, der sie erreichte wie nie zuvor. Er fuhr nach Hause und streckte ihre steinharten Nippel. Sie fing an zu stöhnen und zu schreien, die ganze Zeit über erlebte sie einen kleinen Orgasmus. Ich bin fertig mit dir, ich habe Dinge zu erledigen und nicht den ganzen Tag im Badezimmer. Ruth sah sich selbst an, als sie in ihre normale Frau zurückkehrte.

Gott, in was für einem Zustand sie hoffte, sie würde nach Hause kommen und aufgeräumt werden, bevor Donald es bemerkte. Sie hatte ihren Job behalten. Was passiert war, war ein kleiner Preis, den sie zahlen würde. Robert war sicher Wie sie, und sie wollte es ruhig halten, hatte sie viel erreicht, und Donald würde es nie wissen müssen. Ruth würde bald erfahren, dass es noch lange nicht vorbei war, als Robert sagte, dass seine Frau ihn meinte. Webmaster 1 Woche ago. Ich habe versucht, eine Geschichte über eine Swinger Weihnachtsfeier zu schreiben, zu der wir eingeladen wurden.

Während es sehr sinnlich war und viel Ficken und Saugen vor sich ging, ist es einfach zu lange darüber z Ich werde dir von einem Phänomen erzählen, das jedes Mal einen Schwanz hebt, wenn es in den Sinn kommt.

Kahn mietete eine kleine Zwei-Zimmer-Wohnung in der Nähe der Peripherie der Stadt, in einem hellen, dreistöckiges Gebäude, in dem viele Zauberer lebten - jemand sein Vermögen, und jemand aus dem Wunsch, näher an der Natur zu sein. Nach einer Weile warten, gingen wir schnell auf die Treppe der Hoffnung, nicht aus den Augen zu verlieren. Er warf einen ersten Blick in den Spiegel ich weigerte sich, zu sehen, bis alles fertig ist und sah sich - vdevyanosto Jahre.

Starker Wind, in das offene Fenster platzen, gekräuselte dann meine Haare, aber ich konnte die Augen nicht von seinem Weg nehmen. Ja, Sie setzen sich. Sex chatt ohne anmeldung. Weiche Pfeife anziehen hat keine Aufmerksamkeit von jemandem, und dass es nur auf der Hand. Wenn Sie nicht einmal auf diese einigen können, wie zu entscheiden, welche Hochschule Ihre Kinder zu schicken.

Mystic Falls war eine kleine Stadt, aber Caroline wusste nicht einmal, wo ich anfangen soll. Teufelskicker der film kostenlos anschauen. Wie gefällt Ihnen diese: Liebe Familienberater, Frauen jagen, die verwendet, um minderjährige Mädchen zu treffen und zu verführen. Aber Aleardi dies bereits geteilt, wenn wir in der Nähe wurden, durch Jungs sonst eine volle Ladung gilt männliche Kraft, die fähig ist, jede Frau zu erkennen, ob sie stark und unabhängig ist, oder ängstlich und unentschlossen. Aber das ist nur eine Illusion, Täuschung, Zaubertrick, nicht mehr, und er sieht noch ein wunden Augen, als Anspielung auf die neue Emma.

Und deshalb, als er ihn wieder sah, traute ich mich noch näher zu kommen. Mom versprochen, die Stadt aus Ihrem Auto fallen zu lassen, wenn er in dem Supermarkt zu Geschäft geht. Es ist ein wenig weiter, wir tun weiter.

Nina sehnte auch über ihre mozhnobystree zu reisen, und konnte auch nicht schlafen.