Erotik geschichten bdsm guten morgen sex

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Er tat, als wüsste er nichts von meiner Spielzeugsammlung. Er sah mich mit diesem feurigen Blick an, der mich schon damals wahnsinnig gemacht hatte. In seinen Augen erkannte ich Leidenschaft. Ein Blick, wie der eines Mannes, der seine Herzdame im nächsten Moment ungehemmt aufs Bett wirft, um Unvernünftiges mit ihr anzustellen.

Manchmal stellte ich mir vor, wie er aussehen würde, wenn wir Sex hätten und er zum Höhepunkt käme. Ich dachte oft an ihn, wenn ich masturbierte. Ich kam wieder ins Jetzt zurück. Toni trank einen Schluck Bier. Ich zuckte vor Verlangen zusammen und spürte, wie es feucht zwischen meinen Beinen wurde.

Toni hatte schon damals Unglaubliches mit mir und meinem Körper angestellt — dafür musste er mich nicht einmal anrühren. Ich begann zu erzittern, als ich daran dachte, wie es wohl wäre, würde nicht ich, sondern er den Vibrator an mir ausprobieren.

Dann freut sich der Hersteller wegen des guten Testberichts. Ich entzog mich seinem Blick und nahm noch einen Schluck Bier. Themenwechsel, forderte die aufgeregte Tina in mir. Ich ahnte, sie hatten sich getrennt, aber wir hatten nie darüber geredet. Sie ist wegen einem Job fort und wir haben uns aus den Augen verloren. Er leerte sein Glas und rückte näher.

Aufregung bahnte sich an und wurde von Lust ersetzt, als sich seine Hand auf meinen Schenkel legte. Er betastete die warme Stelle zwischen meinen Beinen und ich wusste, er würde alsbald die Nässe durch meine Nylonstrumpfhose fühlen.

Der Alkohol in mir sprach das aus, was wir ohnehin wussten. Kurz nach neun — Wir hatten uns betrunken und über alte Zeiten gesprochen. Dann landeten wir auf seiner Couch und schauten uns stundenlang in die Augen. Es wäre ein Fehler, ihm weiterhin in die Augen zu sehen, und doch war es zu unwiderstehlich, als dass ich aufhören könnte. Seine Hand verirrte sich unter mein Kleid und er fühlte, wie feucht ich zwischen meinen Beinen war.

In seinen Augen funkelte die Leidenschaft, und als könnte ich Gedanken lesen, wusste ich, dass dies der richtige Moment für einen Kuss war. Doch wir küssten uns nicht. Ich unterbrach unser zärtliches Blicke-Austauschen und beschloss, schlafen zu gehen. Ist das für dich okay? Seine Hand legte sich auf meinen Schenkel und ich erzitterte unter seiner Berührung. Es passierte nichts zwischen uns, denn ich stand auf und ging ohne Toni ins Gästezimmer, wo ich letztlich in wilde Träume versank.

Kurz nach zwei Uhr — Stöhnend erschrak ich aus meinen Träumen und glaubte beinahe, einen Orgasmus zu bekommen. Ich lag allein im Bett und fühlte, wie nass mein Slip war.

Ich hatte einen Sextraum. Allmählich beruhigte sich mein Atem und ich spielte mit dem Gedanken, Toni in seinem Schlafzimmer zu besuchen. Es wäre zu schön, nun einige Regeln zu brechen und unvernünftig Verbotenes mit ihm in seinem Bett anzustellen.

Ich kramte noch schnell den Vibrator aus meiner Tasche, stand auf und zog meinen Slip aus. Leise tappte ich in Tonis Schlafzimmer. Aufgeregt begab ich mich in sein Bett und setzte mich auf seinen Körper. Davon wurde er wach. Wegen des Mondlichts, das durch das Fenster spähte, erkannte ich das Lächeln auf seinem Gesicht. Unter mir spürte ich seine Erektion, die sich gegen meine Schamlippen drückte. Instinktiv rieb ich meinen Spalt an seinem Schritt.

Toni streifte sein Shirt ab. Mondlicht schimmerte auf seinem nackten Oberkörper und ich biss mir unbewusst auf die Unterlippe. Ich stöhnte, als er mich an sich heranzog, doch ich löste mich von ihm. Das war nicht vernünftig, wusste ich, wie ich auch wusste, dass wir lange genug vernünftig gewesen waren. Es war genug, nichts sollte uns mehr davon abhalten, übereinander herzufallen. Mein Herz schlug schnell, als ich ihm den Vibrator gab. Toni zwinkerte mir zu. Unter meinen Po legte er ein Kissen und seine Finger berührten meine Scham.

Er stöhnte kurz und begann, die zarte Haut meines Spalts mit dem Vibrator zu streicheln. Sein Blick lag auf mir — er drückte den On-Schalter und massierte nebenher die Innenseiten meiner Schenkel. Augenblicklich errötete ich vor Geilheit und spürte, wie nass mich seine Berührung machte. Dann führte er den Vibrator an meine Klitoris. Es machte mich verrückt und war so viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte. Er betrachtete mich und meine Reaktionen in dem Wissen, dass eine einzige, weitere Berührung von ihm reichen würde, um mich zum Orgasmus kommen zu lassen.

Ich griff in Tonis Boxershorts und umfasste seinen Schwanz. Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, als würde er verpassen, etwas von mir zu sehen. Ich wand mich unter der Vibration, die der Vibrator auf meiner Klitoris tat, und wollte mehr in mir spüren.

Tonis Penis war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn tief in mir fühlen. Spüren, wie sein Saft sich in mir ergoss. Ein Vorspiel könnte mehr als das Rumknutschen vorm Sex sein — über Blicke, Berührungen und gekonntes Flirten, das über Jahre andauern könnte. Und jetzt war es Zeit für unseren Hauptakt. Lustvoll — Erotische Geschichten Dir hat diese Geschichte gefallen? Einen kleinen Vorgeschmack gefällig…?

Wie weich sie waren, wie feucht und warm. In Elises Mund schienen eine Million Nervenenden zusammenzulaufen. Die Fremde biss leicht in ihre Unterlippe und saugte daran, küsste sie leidenschaftlich und strich mit der Zunge sanft ihre Lippen entlang. Du bist neu hier und willst den Anfang der Fortsetzungsgeschichte lesen?

Als Sophia sich wieder traut in die Ferne zu schauen, hört sie nur noch leise die Stimmen des Vorstands. Stattdessen steht ER vor ihr! Und vielen Dank auch noch fürs Bezahlen. Normalerweise passiert mir sowas nicht.

Normalerweise passiert Dir sowas nicht. Du stehst ja auch nicht plötzlich auf der Bühne und bist sprachlos. Du kommst ja auch nicht immer wieder zu spät zu Terminen.

Und Du hast ja auch keine feuchten Träume von diesem Kerl. Normalerweise bist Du eine total durchgeplante Person, die so leicht nicht aus dem Konzept zu bringen ist. Hab ich gerne gemacht. Mein Name ist übrigens Alex. Plötzlich kommt Alex auf sie zu. Dennoch zieht er sie zaghaft zu sich heran. Sophia spürt seine trainierten Oberarme. Kaum dort angekommen, zieht er Sophias Hüfte an seine. Sophias Atmen wird wilder.

Und bevor sie sich versieht, hat Alex seine Lippen auch schon auf ihre gepresst. Seine Zähne knabbern an ihren bordeauxroten Lippen. Erst vorsichtig, dann immer stärker. Getrieben von wilder Lust. Sophia merkt, wie wild sie wird. Ihre Beine reiben sich aneinander. In ihrem Slip macht sich ein Meer aus Lust breit. Und bevor sich Sophia noch weitere Gedanken über seine Hände machen kann, hebt er sie auch schon mit einem Schwung hoch und setzt sie vorsichtig auf der wenige Zentimeter entfernten Abfüllmaschine wieder ab.

Doch sie lässt ihre Beine gespreizt. Sie denkt gar nicht daran, jetzt die Spielverderberin zu spielen. Alex schaut Sophia gierig an.

Mustert jeden Zentimeter ihres pulsierenden Körpers. Dann knöpft er den ersten Kopf ihrer Bluse auf. Dabei reibt er sein festes Glied immer wieder im Takt in Sophias Schritt. Dann löst er die Schnalle ihres BHs und zieht ihn hinunter bis zu ihren Handgelenken. Gekonnt bindet er mit den Trägern ihre die Hände zusammen, um sich dann an ihren harten Nippeln zu schaffen zu machen.

Doch Alex lässt nicht von ihr ab. Jetzt wandern seine Hände unter ihren Lederrock und lösen schnurstracks die schwarzen Strapse. Sophia wirft ihre cremefarbenen High Heels auf den Hallenboden. Alex liebkost währenddessen weiter ihre Brüste. Zwickt an ihren Nippeln und schlägt immer wieder sanft auf ihre erregte Brust.

Völlig versunken in ihre Lust spürt Sophia plötzlich etwas an ihrem Mund. Er riecht nach Metall. Ein kleiner Knebel , den Alex aus seiner Overall-Tasche gezaubert hat. Sie blickt ihn verstört an. Doch seine strahlend grünen Augen werfen ihr einen beruhigenden Blick zu. Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne. Noch nie hat sich Sophia so gehen lassen. Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen? Frederik schüttelt den Kopf.

Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro. Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer.

Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken. Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten. Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas? Mir ist heute Morgen etwas dazwischen gekommen.

Können wir den Termin auch auf später verschieben, sodass ich mir einen Überblick von den Arbeitsverhältnissen in der Produktionshalle verschaffen kann? Sophia steht vor dem Spiegel. Sorgfältig zieht sie den bordeauxroten Lippenstift über ihre vollen Lippen.

Mit der Brüste fährt sie sich vorsichtig durch die Haare. Langsam dreht sie ihren wohlgeformten Körper von links nach rechts vor dem Spiegel. Sophia beäugt sich von allen Seiten. Dabei fällt ihr Blick auf den knackigen Po. Zum Glück hat sie sich heute Morgen in der Eile doch noch für den dunkelblauen Lederrock entschieden. Sophia gibt sich einen Klaps auf die rechte Pobacke. So sieht nun auch der Letzte, wofür ich jede Woche im sündhaft teuren Fitnessstudio schwitze.

Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten. Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen. Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand.

Was jetzt schlimmer ist? Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor. Sophia überrollt ein Hitzeschwall. In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln. Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr. Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion.

Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig? In diesem Moment war ich heilfroh, dass ich sicherheitshalber doch noch ein Notfalltäschchen eingepackt hatte.

Mit frischer Unterwäsche, Shampoo und etwas Make-Up. Innerlich klopfte ich mir auf die Schulter. Ben räumte das Tablett in die Küche und ich flitzte ins Bad. Die Dusche tat gut und entspannte mich von der gestrigen Nacht. Es regnet in Strömen. Vielleicht haben wir ja Glück und heute Nachmittag bessert sich das Wetter. Ich überlegte, denn so wirklich hatte ich nicht Lust meine Klamotten von gestern anzuziehen.

Ich ging vom Bad in die Küche. Er drehte sich um und musterte mich. Dabei blieb mir die Beule in seiner Hose nicht verborgen. Plötzlich fühlte ich mich nackt vor ihm und hielt leicht beschämt meine Hände vor der Brust. Ich ging ins Schlafzimmer und schaute in seinen Schrank.

Halleluja , der hatte ja mehr Klamotten als ich. Ich entdeckte seine Krawatten und strich mit den Fingern darüber. Ich hatte Lust auf ihn, er ist ein sehr attraktiver Mann, aber gleichzeitig fragte ich mich, was ich für ihn wohl bin.

Macht er sowas öfter? Wie viele Frauen hatte er schon in seine vier Wände gelassen? All diese Fragen bereiteten mir Bauchschmerzen. War ich für ihn nur eine Abwechslung? War es nur der Reiz, da ich etwas jünger bin als er? Seufzend zog ich ein T-Shirt von ihm aus dem Schrank, was mir bis zu den Knien ging. Ich drehte mich um und erschrak. Er stand in der Tür. Er zog mich in seine Arme. Du sollst dir nicht immer über alles so einen Kopf machen!

Ich schaute ihn an und er küsste mich zärtlich. Seine Hand wanderte zu meinem Po und schob mein Shirt hoch. Ein leichtes Stöhnen entwich ihm.

Ich spürte wie ich nass wurde. Langsam entzog ich mich seinen Küssen und kniete mich vor ihn. Mit der Zunge fuhr ich über die Spitze und schmeckte seine Lust. Immer tiefer nahm ich ihn in den Mund. Ich hörte sein Stöhnen. Ich schluckte alles hinunter und stand auf. Er nahm mich wieder in die Arme und ich genoss die Wärme. Was willst du machen? Ich zog ihn an der Hand ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch.

Ich war jetzt schon überfordert und das Spiel hatte noch nicht einmal begonnen! Wir spielten, oder besser gesagt, ich versuchte zu spielen. Nach 10 Minuten gab er lachend auf. Wollen wir lieber einen Film schauen? Er zog den neuen Batman aus dem Regal, legte ihn ein und ich ging noch fix für kleine Mädchen. Als ich wieder kam hatte er schon zwei Gläser mit Wasser und Popcorn bereitgestellt. Ich freute mich und setzte mich dicht neben ihn.

Unsere Oberschenkel berührten sich, was eine Gänsehaut bei mir auslöste. Mein T-Shirt rutschte etwas hoch, was mehr von meinen Schenkeln frei gab. Ich bemerkte, wie er immer wieder drauf schielte. Aber ich wollte ihn.

Völlig überrumpelt wusste er erst gar nicht, was er machen sollte. Also legte ich seine Hände auf meinen Arsch. Da erwachte er endlich und wurde wilder und fordernder mit seinen Küssen. Seine Hände wanderten unter mein T-Shirt nach oben und knetete meine Brüste.

Langsam bewegte ich mein Becken auf seinem Schwanz. Stürmisch zog er mein Shirt aus und bedeckte meinen Hals und meine Brüste mit Küssen.

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