Englische erziehung feuchte mama

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Ich kümmere mich um den anderen, ich sorge für ihn. Es gibt also durchaus zahlreiche, durchaus unterschiedliche, in sich meist sehr plausibel Definitionsansätze, die ich tatsächlich allesamt für beachtenswert erachte. Dennoch ist es wichtig, dass Empathie eben nicht pauschal mit Mitleid, Sympathie oder Mitgefühl gleichgesetzt werden kann. Ganz egal, was davon man wie definieren mag- es gibt Unterschiede, die zu kennen einiges einfacher macht.

Das eine, das schwachmütige und sentimentale, das eigentlich nur Ungeduld des Herzens ist, sich möglichst schnell freizumachen von der peinlichen Ergriffenheit vor einem fremden Unglück, jenes Mitleid, das eigentlich gar nicht Mitleiden ist, sondern nur instinktive Abwehr des fremden Leidens vor der eigenen Seele. Ich habe mich irgendwann dazu entschieden, dass ich, unabhängig aller Auslegungen genau DAS gegenüber meinen Kindern empfinden will, wenn es ihnen nicht gut geht:.

Ich will geduldig und mitduldend sein. Bereit alles zu durchzustehen bis zum Letzten meiner Kraft und noch über dies Letzte hinaus. Was aber in jedem Fall ganz sicher unabdingbar, wenn vielleicht auch nicht immer sonderlich gemütlich ist- um all diese Gefühle Reaktionen… , fühlen zu können, müssen wir erstmal lernen uns selbst zu spüren.

Unsere Gefühle zuzulassen- alle! Vor allem aber gilt es dabei unsere Bedürfnisse dahinter zu identifizieren.

Diesen manchmal schmerzhaften Schritt können wir unseren Kindern wiederum durch einen bedürfnisorientierten Umgang schönerweise ersparen. Wenn wir ihnen gestatten ihre Gefühle- ebenfalls alle! Wenn wir mit ihnen gemeinsam nach ihren Bedürfnisse suchen und Strategien für deren zu Befriedigung finden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bitte löse zur Spamvermeidung diese Rechenaufgabe in Zahlen: Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail. Benachrichtige mich über neue Beiträge via E-Mail. Warum war das so? In diesem Fall konkret in der Unterschiedlichkeit der Worte: Empathie Mitgefühl Mitleid Wir geben meist besonders gegenüber uns selbst… vor, ersteres zu spüren, wobei unser Empfinden eher letzterem gleicht.

Wikipedia Es gibt also durchaus zahlreiche, durchaus unterschiedliche, in sich meist sehr plausibel Definitionsansätze, die ich tatsächlich allesamt für beachtenswert erachte.

Vorheriger Artikel Sprich mit Deinem Baby! Bitte vor der Bestellung durchlesen! Es ist am bequemsten die Bestellung am Rechner zu tätigen, ist aber natürlich auch am Handy möglich. Es können somit sämtliche Teile aus dem Angebot von Spreadshirt, dem Anbieter bei dem ich unseren Shop hoste, im Shop zum bedrucken ausgewählt werden. Mittlerweile haben wir selbst wirklich alles einmal durch bestellt. Einige, wenn auch wenige Oberteile haben mir weniger zugesagt, sei es vom Schnitt oder auch hinsichtlich der Qualität.

Die Shirts und Pullis, die mir persönlich am besten gefallen, möchte ich Euch hier empfehlen. Ihr findet weiter unten eine Auswahl, die ich Euch absolut ans Herzen legen kann. Alles ist natürlich unter fairen Bedingungen hergestellt.

Einige Shirts haben einen Polyesteranteil, was ich gerade bei Kindern aber durchaus als nachhaltig empfinde, wenn man diesbezüglich ein paar Punkte beachtet.

Die Sachen sind meist etwas robuster, und müssen nicht so oft gewaschen werden und halten somit länger. Oft genügt es die Kleidung statt in der Waschmaschine zu waschen, eventuelle Flecken mit einem feuchten Lappen nur auszuwischen. Zudem trocknen sie schnell, und der Trocknergang ist absolut unnötig. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Euch dazu motivieren dürfte, zum Waschen von Kleidung mit Polyesteranteil einen Guppyfriend-Wäschebeutel zu verwenden.

Infos dazu findet Ihr bei Interesse hier: Ärmel kann man bspw. Die Kleidung passt so wesentlich länger- das spart nicht nur Geld, sondern auch die Ressourcen unserer Umwelt!. Immer auf links am besten Feinwäsche und ohne Trockner! Ihr habt schöneres zu tun als zu bügeln- spart Euch das lieber! Denkt bitte daran, dass dunkelblau z. Es gibt nahezu alle Motive in Farbkombinationen für helle und dunklere Shirts.

Weil ich nicht in der Pubertät bin. Und weil es nicht zu meinen Prioritäten gehört, darüber nachzudenken, ob jemand — und das schliesst meine Tochter mit ein — meine Klamotten oder mich peinlich findet. Aber ich werde meiner Tochter den Gefallen tun und versuchen, sie nicht in Situationen zu bringen, die ihr peinlich sind, weil sie mich peinlich findet.

Man muss den Kindern das Erwachsenwerden nicht schwieriger machen, als es ist. Ich finde Lederleggings, Kniestrümpfe und noch andere oben erwähnte Sachen doof. Aber nachdem ich den Artikel gelesen habe, bekomme ich grosse Lust, all das anzuziehen. So wie eine Fünfzehnjährige. Weil schon wieder eine Tante ihre Umgebung mit Aussagen darüber, was stilvoll ist und was nicht, beglückt. Und ich finde, dass in den Medien allmählich eine Inflation an solchen Stilgurutanten herrscht.

Ach, es wird ja gekauft, was sie so schreiben, die Käuferschaft ist also anscheinend angetan vom Schrott. Was viel über unsere Gesellschaft aussagt. Und sonst, ich finds selbst manchmal fragwürdig, was ich anziehen. Ich habe mich nie für meine Mutter geschämt, nicht einmal als Teenager. Sie hat sich geschminkt, aber nie stark, immer dezent. Obwohl ich auch etliche Phasen als Teenager bis anfangs 20 durchgemacht habe Grunge bis Yuppie, Techno bis Vamp , habe ich mich nie für sie geschämt.

Jetzt bin ich fast 32, ziehe ich mich ziemlich unauffällig an, was zu mir passt halt, manchmal Leggings oder enge Jeans, aber dann mit langer Bluse drüber, bei der Arbeit mit Anzug, nicht zu hohe Schuhe, wenn flach dann nur Ballerinas, bleibe bei neutralen Farben und gute Qualität muss nicht gerade Designer sein — zu teuer — aber im Tally Weil würde ich mich auch nie blicken lassen , aber dann vielleicht ein knallroter Schal oder so.

Sie ist erst zweieinhalb, also habe ich keine Ahnnung was auf mich in zehn Jahren zukommen wird! Aber ich finde es auch schrecklich, wenn man rumläuft als wäre man gerade aus dem Bett gerissen worden und sich im Dunkeln angezogen hat. Das gehört imho in die gleiche Kategorie wie die Shorts über Strumpfhosen, das sieht nie gut aus. Und zwar nicht nur bei Müttern, sondern auch bei Teenagern.

Peinliches für Papa gibts bestimmt auch, aber bei Männern ist die Auswahl halt so klein, dass es nicht für einen ganzen Artikel reicht. Noch viel peinlicher als die falschen Kleider sind übrigens andere Dinge, wie kürzlich eine nicht-repräsentative Umfrage bei 6 Teenies ergeben hat. An erster Stelle und das bei allen: Was für unserereins als entspannend, locker und unbeschwert empfunden wird, löst bei den Kids nur Beschämung aus.

Dehshalb an alle, die Kleinkinder haben: Geniesst die Kids-Tanzanlässe im Mascotte, der Zukunft oder wo auch immer. Irgendwann wird euer Anblick auf der Tanzfläche für Kids unerträglich. Naja, Barack und vor allem Michelle Obamas Tanzeinlange mit den Kindern neulich war eigentlich recht unpeinlich. Ich bin jetzt eine AHV-Teenagerin, als junge Frau habe ich spitze Stöckelschuhe getragen mit hohen Bleistiftabsätzen, der Grund war mein Minderwertigkeitskomplex , weil ich kleingewachsen war.

Im Turnen in der Primarschule mussten wir uns aufstellen in Reih und Glied nach Grösse, ich war immer zuhinterst, was Kleidung betrifft hat mich Mode nie interessiert. Meine Stöckelschuhe habe ich längst entsorgt, jetzt im November, wenn ich mal flaniere oder Lebensmittel einkaufe trage ich bequeme gefütterte Stiefel mit dicken Gummisohlen. Laden eine Bijouterie oder ein Modegeschäft.

Ich laufe oft tagsüber in meiner Pjamahose rum in meinen vier Wänden, die sind einfach so bequem, einkaufen im Pijama hab ich mich jetzt noch nie getraut, früher war es ja eine Schande, wenn Frauen in Hosen rumliefen. Nunja, bequem ist eines. Aber ausschliesslich bequem muss es ja nicht sein, auch nicht im AHV-Alter finde ich. Generell … Soweit kommts noch, dass die Kinder an mir oder meiner Frau etwas zu bestimmen haben. Meine Älteste ist nun 13 und ich geniesse es mich mit ihr über Mode auszutauschen, ihr die ersten Schminktipps zu geben usw.

Da nochmals 4 weitere Töchter folgen, werde ich mir sicher nicht von ihnen diktieren lassen, was ich trage und was nicht, bis jetzt finden sie meine Klamotten noch cool und sind stolz auf ihr modisches Mami. Hoffentlich auch, das gehört beim sich abgrenzen dazu. Das ist dann nur noch peinlich. Früher habe ich aufgrund meiner Grösse und Figur manchmal in den Teenieabteilungen die Jeans gekauft, davon lasse ich die Finger seit ich Gefahr laufe, in denselben Hosen wie der Nachwuchs herumzuspazieren.: Aber ehrlich gesagt, wer etwas Klasse hat, weiss wann er Mini und hohe Hacken trägt und wann eher nicht, also gar kein Thema.

Bei mir ists genau umgekehrt. Meine 13jährige Tochter gibt mir Schminktipps. Was beweist, dass nicht nur die elterliche Erziehung Einfluss auf den Menschen hat, sondern das Umfeld wesentlich stärker miterzieht, als Eltern bewusst ist.

Die Zeit wird kommen, wo sie auch dieen Teil von Dir cool findet und nicht nur, dass sie Dich was in Punkto Meeköpp lehren kann. Hausfrauen wurden hier regelmässig als Leiter eines kleinen Familienbetriebes bezeichnet. Zieht euch entsprechend an. Achtet bitte einfach auf ein gepflegtes und den Umständen entsprechendes Erscheinungsbild. Die Tatsache, dass sich gewisse Männer nicht um ihr Äusseres kümmern, ist noch lange kein Grund, dass Hausfrauen wie Holzfäller durch die Gegend laufen. Dies hat auch nichts mit Emanzipation oder Unterwerfung zu tun sondern mit einem gewissen Mass an Würde, Stolz und Geschmack.

Oder wenn am Züriberg, dann gleich in das Deux Piece. Ist total praktisch wenn man mal eben die Wäsche machen muss oder im Garten Tomaten holen geht. Da wollte jemand ganz dringend seinen Geschmack für Mode demonstrieren und bastelt sich eine kleine Alibi-Geschichte drum herum.

Nun gut, denn halt. Ich freue mich immer, wenn ich alte Frauen sehe, die einen roten Wintermantel tragen, sieht einfach toll aus. Das ist ein Hirngespinst angstgetriebener und kleinkarierter Schafe und SchubladendenkerInnen.

Hoffentlich finden uns die Kinder irgendwann mal peinlich, sonst würde ich arg an ihrer Entwicklung zweifeln. Geht mir exakt genau gleich, nur das ich den Mozarella nicht schneide, sondern diese Bällchen kaufe, schön mundgerecht, herrlich. Meinen Eltern war es egal, was ich von ihrer Kleidung hielt.

Mir war vorallem die Kleidung meines Vaters peinlich. Heute steh ich drüber, es ist halt sein Style. Und genauso werden es auch meine Kinder mal haben. Ich oder mein Mann ziehe das an, was für mich und meinen Job gut ist und damit basta.

Es geht doch darum, dass jeder Mensch seinen Stil findet und sich darin wohl fühlt. Ich finde diese Carte Blanche ein Ärgernis und die darin zum Ausdruck kommenden Haltung kleinkariert, schlimmer als ein unmoderner Schottenrock.

Und zwar die echten Kilts, mit Nadel. Mein Mann trägt unterm Kilt… Schuhe! Pff Ihr immer mit Euren verdorbenen Gedanken. Wobei mir Kilt am Mann weniger gefällt als gewöhnlicher Herrenrock. Die gefallen mir besser. Meine Tochter findet mich eher dann peinlich, wenn ich — zum Beispiel am Eltern-Kind-Abend beim Mittagstisch — als Erste anfange zu klatschen wenn die Mittagstischbetreuerin ihre Ansprache beendet hat oder wenn ich laut — zumindest hörbar für alle — sage, dass ich die Arbeit vom Team super finde und es sehr schätze, meine Tochter dort zu wissen … da kann dann schon mal ein Blick in meine Richtung kommen, für den andere einen Waffenschein tragen müssen.

In Kleidersachen ist es doch einfach so, dass Kinder ab einem gewissen Alter sich abgrenzen müssen; das ist nicht mal unbedingt etwas Bewusstes — es ist einfach so!

Und wenn die Eltern dann rumlaufen wie ihre Zöglinge, müssen diese sich in immer verrücktere Outfits schmeissen, damit sie sich wirklich sichtbar abgrenzen können. Wen wunderts wenn die Kleinen dann schon mal mit zerrissenen Jeans und giftgrünen Haaren rumspazieren?!

Ich hatte vor ein paar Jahren mal ein einschneidendes Erlebnis, was mir das Thema Kleidung für meine Tochter schwer beeinflusst hat.

Ich wurde angefragt ob ich für eine Studentin Red und Antwort für ihre Doktorarbeit stehen würde. Die junge Dame kam mit dem Zug zu mir und ich habe ihr angeboten, sie vom Bahnhof abzuholen. Als sie sagte, ich würde sie an ihrer Glatze erkennen, habe ich schon mal schwer geschluckt. Aber dann … mit ausgestrecktem Arm und freundlichem Lächeln kam sie auf mich zu und begrüsste mich ausgesprochen knigge-like.

Sie duftete nach einem diskreten aber sehr feinen Parfum und benahm sich so wie man es sich nur vom eigenen Kind erträumen kann. Innert kürzester Zeit habe ich das mir befremdliche Aeussere gar nicht mehr wahrgenommen. Sie war einfach nur nett.

Und das war mir eine Lehre … wenn meine Tochter ihre Kleider kaufen geht sie darf das seit sie 10 Jahre alt ist ohne mich tun, weil nur dann kauft sie Sachen die sie dann auch wirklich anzieht , lass ich sie das aussuchen was sie will. Es gibt einfach 2 Vorgaben die ich mache: Meine Tochter hält sich daran und es hat mich noch absolut nie gestört wie sie sich kleidet … wenn es für sie stimmt und sie sich so für ihren Geschmack genügend von mir abgrenzen kann, bin ich zufrieden.

Interessanter Kommentar, danke für die Einblicke. Ich hoffe, dass ich das später ähnlich gut im Griff haben werde. Was Frau Fingerhuth schreibt, gilt doch eigentlich nicht nur für Mamis, sondern für alle: Manchmal schaut man um sich und kann nur denken, Jesses, entweder die hat keinen Spiegel zu Hause oder Tomaten auf den Augen. Immer, wenn ich denke, jetzt kann der Mamablog nicht mehr irrelevanter werden, setzt er noch einen drauf oder besser: Patrick; hast Du Kinder?

Klar hab ich Kinder. Bislang hatten wir einfach noch nie Zoff von wegen Kleidern. Was ich sagen will, ist, dass ich Streit um Kleider höchst uninteressant finde. Und ich denke, das werden sie merken und dieses Thema mit mir gar nicht gross besprechen wollen. Irene, für Kinder ist es sehr wichtig, was sie anziehen, wie sie aussehen wollen, da geb ich dir recht. Bei meinen Söhnen war das auch jahrelang ein Thema. Kinder sind auf dem Weg, ihre Persönlichkeit formt sich, sie finden Identität durch Kleidung.

Wenn dieser Prozess auch im Erwachsenenalter immer noch anhält und die Menschen so ein Gschiss machen wegen Klamotten, finde ich das irgendwie hohl. Meine Kinder kritisierten mich früher täglich, die Schuhe waren die falschen, die Frisur doof usw. Ein bisschen Gelassenheit bei solchen, eigentlich nicht entscheidenen Sachen wäre nicht schlecht. Das das Thema Kleidung bei Pupertierenden einen riesen Stellenwert hat ist unbestritten, aber wenn ich mich recht erinnere war die Hauptlektion damals dass alle anderen in der Klasse diese Diese Erfahrung, dass die Hose von der älteren Schwester von vor 3 Jahren nicht zum sofortigen Tod führt, werde ich meinen Kindern sicher nicht vorenthalten.

Und dann eines Tages fährt meine Mutter mit strahlendem Gesicht ein, sie habe eine riesige Ueberraschung für mich. Ich packe die Tasche aus und was finde ich?????? Jeans von der begehrten Marke: Himmel, nie und nimmer hätte ich sie angezogen … meine Mutter meinte hinterher noch wochenlang, dass die aber so günstig waren weil runtergesetzt … und ich habe die Gegenfrage gestellt: Ihr habt natürlich recht, Kinder sollten lernen, dass immer alles zu bekommen auch nicht glücklicher macht.

Ich wollte nur den Kolleginnen und Kollegen hier im Blog sagen, dass das Thema doch so unwichtig gar nicht ist wie es vordergründig scheint — weil es ist einfach ein Thema, zumindest bei uns zu Hause! Und meine Tochter die nie eine Tussi sein möchte, kann sich da plötzlich so etwas von tussihaft benehmen … aber hier wie bei den meisten Themen; mit genügend Vernunft und innerer Ruhe kommt man auch aus dem Kapitel wieder raus … mit genügend Humor trägt sich doch alles viel leichter!

Eigentlich ist es der Gesichtsausdruck und die Gestik, die sieht aus wie eine pikierte Tusse mit ständig schlechter Laune, weil sie meint, dass ihr die ganze Welt was schuldig ist. Mit so einer Frau möchte ich nicht 5 Minuten im selben Raum verbringen müssen. Doch Pippi, das wär sicher spannend über 5 Minuten mit ihr in einem Raum zu sein und sie derart an die Wand zu klatschen bildlich, nicht wörtlich , dass sie nachher vielleicht mal merkt, dass sie auch nur ein Mensch ist.

Nala, so optimistisch bin ich nicht. Die bräuchte ein Umerziehungslager, ich muss aufhören, es wird gefährlich….. Mich langweilt sie einfach unendlich. Beckham Victoria und Brincess Valium haben nicht umsonst die gleichen Initialen. Bei Kleidung hatte ich allerdings noch nie Probleme, dass meine Kinder meine Kleidung peinlich finden. Kleide mich allerdings auch nicht teenielike.

Gut wenn der Vater das Peinliche übernimmt…………: Aber auch was die Kleidung angeht werden ich und mein Mann von ihren Styling-Tipps nicht verschont wobei sie, zumindest bei mir, nicht immer unrecht hat — sie hat mit ihren zwölf Jahren einen exzellenten Geschmack und weiss auch genau was sie will, was ich auch sehr positiv finde — aber zu Hause für die Hausarbeit ist es mir lieber bequem als stylish korrekt.

Wobei ich auch schon Komplimente von ihr bekommen habe. So ist es dann auch wieder nicht, dass sie einfach aus Prinzip gegen alles ist! Es gibt tausende dieser No-Gos!! Aber das fängt doch schon in der Schwangerschaft an. Schon dort müssten sich die Babys schämen. Diese Bauchbänder, meiner Meinung nach, sehr praktisch und auch vielseitig einetzbar.

Mit bunten Farben unterlegt? Geht nicht auch ein stilvolles Schwarz, Braun oder Marine Blau? Miss Sixty Jeans, schlicht und ergreifend Schrecklich!! Wie sieht das eigentlich mit dem Kleidungsstil der Väter aus? Schämen sich die Kinder auch, wenn der Vater in dieser unsäglichen Radler-Montur oder der engen Jogging-Hose nur so als Beispiel aufkreuzt?

Warum wird ständig über Goes und No-Goes der Mütter geschrieben? Mein Vater lebte mit meiner Mutter, meiner Schwester und mir, also drei Frauen zusammen. Wir haben ihn eingekleidet. Genau wie bei uns! Mich interessiert schon, warum Frauen ständig sich und andere kritisieren.

Und die Männer scheinen sich eigentlich in jedem Outfit ganz passabel zu finden. Sollen Männer nach 30 eigentlich noch Shirts mit Prints tragen dürfen? Oder Converse-Turnschuhe, die jeder Teenie trägt? Tja, solang man dafür Komplimente kriegt, wie ich neulich, und zwar von einer wirklich heissen Frau… schon.

Mamma mia Tiger, du kennst dich aber aus mit den Labels. Bei mir hört es nach Krokodil, Puma und Vuitton schon bald auf. Hab ich alle erfunden Ausser Armani, den hab ich schon mal gehört. Gut geblufft ist halb gewonnen…. Mich interessiert es einen Feuchten, was die Frauen von meinem Kleidungsstil halten — das gilt allerdings nicht nur für den Kleidungsstil. Das heisst allerdings nicht, dass ich wie der letzte Penner rumlaufe — bloss, ich lasse mir weder von Frauen noch von irgendwelchen Modeheften diktieren, wie ich auszusehen habe und darum ist auch meine Brust noch immer unrasiert und wird es bleiben, solange die Welt sich dreht.

Für mich jedenfalls sind Mütter, welche sich wie ihre Töchter kleiden, ein GAU — ich schäme mich dann gleich solidarisch. Mir gefallen Frauen, welche sich situationsgerecht kleiden. Allerdings, da ich aus einer Zeit stamme, zu der Frauen u. Mein Liebster sieht das gleich. Deshalb gehe ich heutzutage an Anlässen, an denen mir die Kleidung wichtig ist, ohne ihn hin.

Ich brauche keinen Inspektor Columbo im Schlepptau. Nicht die Bohne, ich gehe nicht an Modeschauen. Beispielsweise wenn er ausgehen will, dann wähle ich ein Lokal an der Peripherie und ziehe selber auch die Klamotten an, die ich eh schon den ganzen Tag trug, und es darf kein teures Lokal sein, weil mich sonst der Stutz reut.

So stimmt es für mich, sonst nicht. Wenn wir ausgehen, dann wegen dem guten Essen oder der schönen Musik. Und wir ziehen uns so an, wie es zum Lokal passt und bezahlen den Preis, den es wert ist.

Wobei gutes Essen — zum Glück — nicht unbedingt spezielle Kleidung verlangt. Was sagt eigentlich der Liebste dazu, wenn Sie mit ihm nur in billigen Absteigen verkehren? Hat er in der Beziehung auch etwas zu sagen, oder nur die Dame die Hosen an? Er hatte jedenfalls noch nie einen Rock an, soviel ich weiss.

Und er hat ja die Wahl. Wenn er will, kann er nämlich super aussehen…. Nee, Henri, ich finde es schon gut, wenn ich meiner Begleitung ein bisschen gefalle. Ich will nicht ihr hässlicher Baubau sein. Dass es Deinem Mann so egal ist, Dir peinlich zu sein, Cara Mia, finde ich per se schon peinlich, ehrlich gesagt. Und wegen dem Sich-Lustig-Machen: Dann kennst Du ab sofort einen, der sich niemals über Frauen lustig macht.

Wieso können sich Frauen über 30 nicht einfach klassisch elegant anziehen, müssen mit Teenie-Fummel umherlaufen? Wer als reifere Mutter noch allzu sexy herumlaufen will, hat offensichtlich keine inneren Werte gesammelt oder keine anderen Interessen. Sexyness ist keine Frage des Alters, und auch keine der Kleidung, sondern eine der inneren Einstellung. Denke auch, dass das my choice ist. Meine inneren Werte kenne ich ja, die brauche ich keinem auf die Schnitte zu streichen.

Aber wenn ich mich sexy fühle, dann ist das sehr viel mehr Wert, als alles andere, vor allem die Frage, ob mich die andern ebenfalls sexy finden. Ist eh in der Regel bloss Neid. Was nützt es mir, wenn ich mich nicht wohl fühle in meinen Kleidern, aber den andern gefalle? Ich freue mich, dass meine Mam und ich so ein gutes Verhältnis haben, obwohl ich wieder zu Hause wohne. Wann sollen denn Teenager-Mütter mit ihren Girlies ausgehen?

Den Mädels ist doch eh peinlich, dass sie überhaupt mit ihren Müttern von den Kolleginnen und besonders vom heimlich angehimmelten Obermotz gesehen werden. Und die Mütter, die ihre halb erwachsene Tochter immer noch mit dem SUV zur Schule bringen und glauben, sie müssten daherkommen wie diese, die haben in meinen Augen mehr als ein Rad ab! Natürlich gibt es No-Gos, auch altersabhängige. Dazu kommen aber auch absolute No-Gos, die nun wirklich niemand tragen sollte.

Und das absolute No-Go: Und liessen sich die durch unser Urteil beeinflussen? Abgrenzen muss sich die Tochter, wenn sie denn das Bedürfnis hat, nicht die Mutter. Eine Tochter erwartet von ihrer Mutter Selbstbewusstsein und Stärke, und das müssen wir auch vorleben. Wer sich die engen Lederhosen oder den Mini einzig wegen der Tochter verkneift, ist selber schuld.

Für die Tochter ist das nur schädlich, wenn sie merkt, dass sie die Mutter verunsichert. Sie wird selber verunsichert, und das wollen wir doch nicht. Frauen, schaut nach Paris und seit chic! Himmel, das scheint mir der völlig falsche Ansatz zu sein! Mehr Mut zum eigenen Stil und Geschmack wäre wünschenswert. Es sind doch gerade die kleinen Unstimmigkeiten, die einen Menschen so interessant machen.

Als Kind fand ich immer die Frauen interessant, die einen etwas gewagten Stil pflegten. An diese Frauen erinnere ich mich immer noch! Unsere Töchter und Söhne sollen sich ruhig hin und wieder schämen, so what?! Dadurch lernen sie etwas über ihren eigenen Geschmack und entwickeln einen individuellen Stil.

Wenn die Kinderchen mal aus der Puppertät wachsen, sind sie froh, dass ihre Mutter ein verrücktes Huhn war und keine angepasste Maus im üblichen Look von damals….

Soll ich jetzt deswegen den ganzen Winter an den Ohren frieren? Müssen sich Mütter so anziehen, dass Töchter mit ihnen aus dem Haus zu gehen wagen? Muss sich eine Mutter heute wirklich überlegen ob sie etwas tragen darf, damit es der Tochter nicht peinlich ist? Das macht doch gerade die schöne Reibung in der Pubertät aus: Mama ist anders, die Tochter auch. Mama kann sich kleidermässig noch so anpassen, die Tochter findet garantiert etwas zu motzen. Sie soll lernen, dass jeder Mensch seinen eigenen Kleiderstil hat und frei ist, diesen zu wählen.

So genannte No-Gos gibt es. Aber warum soll ich ab 30, 40, 50 keinen Tellerrock tragen dürfen? Oder Jeansleggins mit einem langen Oberteil? Kommt doch drauf an, wohin. Es war in den Hippiezeiten: Ich machte einen Schulbesuch und hatte keine Zeit, die Haare zu waschen. Also trug ich ein Kopftuch. Erst viel später gestand mir meine Tochter: Mami, damals hab ich mich so geschämt. Aber ich musste ja auch später ihre Punk-Aufmachung akzeptieren: Kaputte Strumpfhosen, Wanderschuhe, Piercings etc.

Ja, das sehe ich auch so. Meine Tochter 17 hat sich noch nie beschwert oder wollte mit mir nicht aus dem Haus, dabei habe ich alles andere als eine Modelfigur oder modisches Feeling. Ich ziehe mich so an, wie es mir passt und für MICH stimmt, schliesslich bin ich die Mutter, die läuft ja eh in einer anderen Kategorie. Das fehlte noch, dass ich mich verbiege, damit es anderen passt.

Wollte ich mich in eine Lederleggins zwängen was ich absolut nicht will! Wenn nicht, hätte ich wohl auch etwas falsch gemacht in der Erziehung……..

Und wenn ich in dicken Schuhen auf andere wie ein Trampeltier wirke, so what? Dieses ewige Theater, dies darf man tragen, das nicht — haben wir Frauen denn wirklich keine anderen Sorgen oder uns um wichtigere Dinge zu kümmern?

Peinlich für die Kinder ist man, denke ich, viel eher, wenn man zwanghaft auf jugendlich macht und versucht, mit den Mädels mitzuhalten oder sich anzubiedern. Wie weit will sich Frau einschränken lassen? Warum darf sie mit 40, 50, 60 keine Lederleggins tragen wenn ihr danach ist? Eine Mutter sollte nicht herumlaufen wie ein Teenager. Es gilt hier die eigenen Wohlfühlgrenzen zu finden.

Mit fast 60 werde ich mich nie so kleiden wie meine Grossmutter anno dazumal. Luise, das ist es eben: No-Goes sind immer die Sachen der letzten Saison.

Da sind wir beim Wiederspruch. Man tut sich m. Carte Blanche , Kinder.

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Manchmal im Punk oder Gothic Lolita look, inspierert von japanischen Teenagern. Mit Shirt mit einem Kommunistenhelden aus den 60ern dass tragen allerdings v. Mit T-shirt mit irgendwelchen fehlerhaften englischen Slogans.

Chice Frauen tragen zunehmend wieder häufiger die traditionellen Qipaos, mehr oder weniger neu interpretiert. Selten sieht man leider auch mal jemand mit einem Hakenkreuz irgendwo. Geschäftsmänner in westlichen Anzügen.

In der Provinz sieht man auch häufig Leute in traditionellen Minderheitengewändern. Irgendwie hat dieser Artikel einen üblen Nachgeschmack. Auch wenn ich Mutter bin, muss man mir nicht sagen, was ich anzuziehen habe. Ein paar Gehirnzellen habe ich ja noch. Naja, ich bin ja auch noch nicht so alt. Dieser nette Blog vermischt zwei Fragen: A wie gehe ich mit der Kritik meiner Tochter um, die mich mit ihrer in der Adolezenz hochsensiblen Nase für Stilfragen überwacht?

B was ist guter Geschmack und wie soll man sich kleiden? Beide haben nicht unbedingt und unmittelbar miteinander zu tun. Wer sagt denn, dass die Stilvorstellung von Frau Tochter objektiv sind?

Sind sie doch genauso abhänging von der eigenen Umgebung also wiederumg von mir! Ich erinnere mich an die herrliche Kinoverbung einer Versicherung:: Ich bin froh, hab ich mir endlich ein Wägelchen zugetan, um meine Einkäufe zu tätigen, die schweren Rucksäcke mag ich nichtmehr, wir gingen oft wandern, kommt ja drauf an, wofür wir Rucksäcke brauchen, ich tue mir das Schleppen im hier und jetzt nichtmehr an, das kann ja jeder interpretieren nach seiner Art.

Beim Wandern hatten sie meisten Bergschuhe und Kniggenbogger, ich habe zum Glück meine Teenagerzeit ausgelebt mit allem drum und dran, auch mit Tanzen, durchzechten Nächten etc.

Wie älter dass ich werde, wie vernünftiger. Teenager haben das Recht ihre Phasen auszuleben. Menschen die diese Chancen nie hatten sind im Alter oft griesgrämig und verbittert, spuken oft Gift und Galle. Ich habe viele Menschen sterben sehen in der Altersbetreuung, war bei allen Begegnung ganz individuell, mein frommer Wunsch ist uralt zu werden, ich weiss es einfach nicht, wann meine letzte Stunde geschlagen hat.

Musste schmunzeln über den Artikel und all die Rezepte, wie man sich kleiden soll. Konform soll es sein, nur nicht auffallen. Mein Mann 22 cm grösser und knackige Figur, unsere Tochter 24, schlank und rank. Nicht nur, aber immer wieder.

Wir fühlen uns gut darin, es ist Ausdruck unserer Paarbeziehung. Das löst doch dann und wann in der Gesellschaft Strinrunzeln aus, sei es aus Miissbilligung oder vielleicht auch aus Eifersucht. Es ist doch eine Frage der Autenzität, da ist kein Modediktat sondern ist Ausdruck eines individuellen Lebensstils. Das kling toll und mit Ihrem Körper können sie dies auch tragen!

Ihr Mann ist auch schön gross, ihr seid sicher ein tolles Paar. Ich freue mich darüber, wenn ich Menschen sehe, die im Partnerlook auftreten, finde ich wunderschön und romantisch! Ich stelle soeben fest, dass ich einen Sohn und keine Tochter habe. Ich mag mich nicht erinnern, dass er je was zu meiner Garderobe gesagt hat,.

Ich habe Alles ausprobiert. Jeder soll das anziehen, worin er sich wohl fühlt, — was oft anders Praktiziert wird, — Stöckelschuhe bei älteren Leuten, — jeden Schritt ,den sie tun muss in Kontrolle gehalten werden. Who cares wie man heutzutage sagt? Ich lege Wert auf Erziehung und Anstand. Alles andere ergibt sich von selbst. Es gibt keinen grösseren Unsinn als Stilberater. Ich hatte mal eine Phase, ich hab geraucht so mit einem Plastikmundspitz, innert kurzer Zeit war jeder Mundspitz verbissen, hätte mir lieber ein Beissring in einem Babyladen gekauft, da hätte ich mir manchen Aerger erspart.

Kids Buben und Mädchen haben einfach oft Spass, einfach sich bewegen mit Trotinett etc. Heute habe ich am Kiosk ein Handschuh verloren hab es bemerkt, und bin zurückgegangen, habe gesehen vor dem Fussgängerstreifen, dass ein junger Mann den Handschuh aufhob, ich habe ihn angesprochen, kommentarlos hat er mir den Handschuh gegeben. Machen wir nach wie vor aus Mücken Elefanten, kein Mensch kommt paranoid auf die Welt, ich habe immer gute Erfahrungen gemacht mit Kids, eine bunte Palette steht mir zur Verfügung mit meinem Elefantengedächtnis, klick, wau funktioniert noch, das Leben ist Erfahrung, sicher bin ich nicht allen Menschen sympathisch, wenn ich nur landen kann mit Styl und Look.

Einfache Arbeiter Schlosser, Gipser laufen einfach auf der Strasse rum, der Maler mit Farbflecken am Ueberkleid, es gibt zwar aus der Parodieecke Beiträge einfach amüsant, Männer die mit Fliege und gestylten Hosen sich als Maler beteiligen, na und jedem und jeder das Seine.

Das Wichtigste war in meiner Sozialisieren was Andere denken, als Baby können wir ja nicht denken, wir brauchen Nahrung zum Ueberleben. Hoffe dass fortgeschrittene Mütter und Väter endlich begreifen, dass wir als Ganzheit zur Welt kommen ausser dem Hirn, das bei der Geburt nicht voll entwickelt , Kinder brauchen Zeit, sich zu entwickeln, jedes auf seine persönliche Art, Kinder scherzen auch gerne, das gehört auch zum Leben.

Diese Clicheevorstellungen von Gesellschaft und Kultur sind oft fatal, wir kommen einfach auf die Welt als Mädchen mit allem drum und dran oder als Buben mit allem drum und dran, das ist ein Naturgesetz. In der Tat Papas, oder die Möglichkeiten die ein Mann heute zur Klamottenwahl hat, sind echt beschränkt, und zwar auf jeder Ebene.

Doch gestern musste ich 3 mal schauen. Kommt mir doch ein mitte 30iger entgegen. Zuerst musste ich etwas schmunzeln und danach fand ich es einfach nur schick. Ja ich fand das schick. Ich habe es ihm auch gesagt und wir kamen kurz ins Gespräch.

Er habe es satt immer das Selbe tragen zu dürfen, künnen. Darum habe er mal experimentiert und seit er auf den Geschmack gekommen sei wie bequem das so sei……bleibe er dabei.

Leider sind das Einzelfälle. Ganz ehrlich, er sah besser als diese prominenten Modetussen aus. Mode hin oder her. Aber mir würde der Mut irgendwie fehlen. Was darf ein Mann denn sonst tragen? Wer definiert was wir tragen. Wir selber doch schliesslich, oder? Heute ein Tag danach möchte ich das auch ein Mal probieren können, nur wie? Was geht denn wirklich? Er sagte mir er arbeitet in einer Bank und man hat ihn noch nie negativ darauf angesprochen. Also geht das doch, oder?

Warum so streng, Auguste, die Männlichkeit eines Mannes hängt doch nicht in erster Linie an seiner Kleidung. Wenn einer einen Kilt gut trägt und das Drumherum stimmt, kann das wirklich gut aussehen Segelohren dazu sind nicht obligatorisch. Ich erinnere mich an Sean Connery in einer Kilt-Rolle, es würde wohl niemand an seiner Männlichkeit zweifeln, er ist zwar nicht mein Typ, aber der Kilt stand ihm gut.

Männer in Kilts sehen einfach stark aus. Egal wie unatraktiv Mann sonst aussieht, ein Kilt seht jedem. Aber bitte richtige mit gutem Schnitt und Schwertgürtel und keine billligen Fasnachtskostüme. Besondere Offenheit allen möglichen Offenheiten gegenüber kann man mir bestimmt nicht vorwerfen, aber Herrenröcke find ich was total Schickes, und es freut mich sehr, dass sich zumindest ein Teil der männlichen Rasse dieses Terrain zurückerkämpft.

Männerröcke passen gut an ein Kostümfest oder an die Higland Games. Das ist etwa so, wie den Männern die Damen im Dirndl am Oktoberfest gefallen — aber jeden Tag auf der Strasse muss nicht sein. Attraktive Menschen findet man sowieso vor allem auf dem Sportplatz… Gibt es eigentlich wirklich nichts Spannenderes, als diese leidigen Stil-Debatten, wobei man zielstrebig das als No Go bezeichnet, was vor 20 Jahren in war und in 10 Jahren wieder sein wird?

Am peinlichsten sind Mütter immer noch wenn sie sich wie ihre pubertierende Tochter anziehen müssen… Und in Legins aber das ist auch bei Nichtmüttern peinlich…. Und noch cooler wird es, wenn man es eben doch macht. Die ersten drei Absätze des Artikels sind ja noch nett zu lesen und nachvollziehbar, den Rest …. Wäre doch interessant zu sehen, wie Catharina Fingerhuth aussieht und sich kleidet. Finde es ziemlich anmassend, wenn jemand glaubt, hier Modetipps zum Besten geben zu müssen.

Daran ändern hoffentlich auch die Teenie- Kinder nichts, es sei denn, man will seinen Kleidungsstil ändern und sich Tipps von den Kindern geben lassen. Die werden ja umgekehrt auch nicht auf Mamis oder Papis Wünsche hören, wenn es um den Teenie-Kleidungsstil geht.

Das ist auch gut so. Gilt das auch für Nicht-Mütter über 30, oder darf ich tragen, was mir gefällt? Wer schreibt vor, wie Mütter auszusehen haben und wie nicht? Wichtig ist doch einfach, dass es zu der betreffenden Person passt; ob ich nun mit 33 noch Chucks tragen kann oder Röhrenjeans oder Leggings ist ja wohl meine Entscheidung.

Die Pubertät ist u. Es wird mir hoffentlich egal sein, ob ich meiner Tochter peinlich bin. Weil ich nicht in der Pubertät bin. Und weil es nicht zu meinen Prioritäten gehört, darüber nachzudenken, ob jemand — und das schliesst meine Tochter mit ein — meine Klamotten oder mich peinlich findet.

Aber ich werde meiner Tochter den Gefallen tun und versuchen, sie nicht in Situationen zu bringen, die ihr peinlich sind, weil sie mich peinlich findet. Man muss den Kindern das Erwachsenwerden nicht schwieriger machen, als es ist.

Ich finde Lederleggings, Kniestrümpfe und noch andere oben erwähnte Sachen doof. Aber nachdem ich den Artikel gelesen habe, bekomme ich grosse Lust, all das anzuziehen. So wie eine Fünfzehnjährige. Weil schon wieder eine Tante ihre Umgebung mit Aussagen darüber, was stilvoll ist und was nicht, beglückt. Und ich finde, dass in den Medien allmählich eine Inflation an solchen Stilgurutanten herrscht.

Ach, es wird ja gekauft, was sie so schreiben, die Käuferschaft ist also anscheinend angetan vom Schrott. Was viel über unsere Gesellschaft aussagt. Und sonst, ich finds selbst manchmal fragwürdig, was ich anziehen. Ich habe mich nie für meine Mutter geschämt, nicht einmal als Teenager. Sie hat sich geschminkt, aber nie stark, immer dezent. Obwohl ich auch etliche Phasen als Teenager bis anfangs 20 durchgemacht habe Grunge bis Yuppie, Techno bis Vamp , habe ich mich nie für sie geschämt.

Jetzt bin ich fast 32, ziehe ich mich ziemlich unauffällig an, was zu mir passt halt, manchmal Leggings oder enge Jeans, aber dann mit langer Bluse drüber, bei der Arbeit mit Anzug, nicht zu hohe Schuhe, wenn flach dann nur Ballerinas, bleibe bei neutralen Farben und gute Qualität muss nicht gerade Designer sein — zu teuer — aber im Tally Weil würde ich mich auch nie blicken lassen , aber dann vielleicht ein knallroter Schal oder so. Sie ist erst zweieinhalb, also habe ich keine Ahnnung was auf mich in zehn Jahren zukommen wird!

Aber ich finde es auch schrecklich, wenn man rumläuft als wäre man gerade aus dem Bett gerissen worden und sich im Dunkeln angezogen hat. Das gehört imho in die gleiche Kategorie wie die Shorts über Strumpfhosen, das sieht nie gut aus. Und zwar nicht nur bei Müttern, sondern auch bei Teenagern. Peinliches für Papa gibts bestimmt auch, aber bei Männern ist die Auswahl halt so klein, dass es nicht für einen ganzen Artikel reicht.

Noch viel peinlicher als die falschen Kleider sind übrigens andere Dinge, wie kürzlich eine nicht-repräsentative Umfrage bei 6 Teenies ergeben hat. An erster Stelle und das bei allen: Was für unserereins als entspannend, locker und unbeschwert empfunden wird, löst bei den Kids nur Beschämung aus.

Dehshalb an alle, die Kleinkinder haben: Geniesst die Kids-Tanzanlässe im Mascotte, der Zukunft oder wo auch immer. Irgendwann wird euer Anblick auf der Tanzfläche für Kids unerträglich. Naja, Barack und vor allem Michelle Obamas Tanzeinlange mit den Kindern neulich war eigentlich recht unpeinlich. Ich bin jetzt eine AHV-Teenagerin, als junge Frau habe ich spitze Stöckelschuhe getragen mit hohen Bleistiftabsätzen, der Grund war mein Minderwertigkeitskomplex , weil ich kleingewachsen war.

Im Turnen in der Primarschule mussten wir uns aufstellen in Reih und Glied nach Grösse, ich war immer zuhinterst, was Kleidung betrifft hat mich Mode nie interessiert. Meine Stöckelschuhe habe ich längst entsorgt, jetzt im November, wenn ich mal flaniere oder Lebensmittel einkaufe trage ich bequeme gefütterte Stiefel mit dicken Gummisohlen.

Laden eine Bijouterie oder ein Modegeschäft. Ich laufe oft tagsüber in meiner Pjamahose rum in meinen vier Wänden, die sind einfach so bequem, einkaufen im Pijama hab ich mich jetzt noch nie getraut, früher war es ja eine Schande, wenn Frauen in Hosen rumliefen. Nunja, bequem ist eines. Aber ausschliesslich bequem muss es ja nicht sein, auch nicht im AHV-Alter finde ich.

Generell … Soweit kommts noch, dass die Kinder an mir oder meiner Frau etwas zu bestimmen haben. Meine Älteste ist nun 13 und ich geniesse es mich mit ihr über Mode auszutauschen, ihr die ersten Schminktipps zu geben usw. Da nochmals 4 weitere Töchter folgen, werde ich mir sicher nicht von ihnen diktieren lassen, was ich trage und was nicht, bis jetzt finden sie meine Klamotten noch cool und sind stolz auf ihr modisches Mami.

Hoffentlich auch, das gehört beim sich abgrenzen dazu. Das ist dann nur noch peinlich. Früher habe ich aufgrund meiner Grösse und Figur manchmal in den Teenieabteilungen die Jeans gekauft, davon lasse ich die Finger seit ich Gefahr laufe, in denselben Hosen wie der Nachwuchs herumzuspazieren.: Aber ehrlich gesagt, wer etwas Klasse hat, weiss wann er Mini und hohe Hacken trägt und wann eher nicht, also gar kein Thema.

Bei mir ists genau umgekehrt. Meine 13jährige Tochter gibt mir Schminktipps. Was beweist, dass nicht nur die elterliche Erziehung Einfluss auf den Menschen hat, sondern das Umfeld wesentlich stärker miterzieht, als Eltern bewusst ist. Die Zeit wird kommen, wo sie auch dieen Teil von Dir cool findet und nicht nur, dass sie Dich was in Punkto Meeköpp lehren kann.

Hausfrauen wurden hier regelmässig als Leiter eines kleinen Familienbetriebes bezeichnet. Zieht euch entsprechend an. Achtet bitte einfach auf ein gepflegtes und den Umständen entsprechendes Erscheinungsbild. Die Tatsache, dass sich gewisse Männer nicht um ihr Äusseres kümmern, ist noch lange kein Grund, dass Hausfrauen wie Holzfäller durch die Gegend laufen. Dies hat auch nichts mit Emanzipation oder Unterwerfung zu tun sondern mit einem gewissen Mass an Würde, Stolz und Geschmack. Oder wenn am Züriberg, dann gleich in das Deux Piece.

Ist total praktisch wenn man mal eben die Wäsche machen muss oder im Garten Tomaten holen geht. Da wollte jemand ganz dringend seinen Geschmack für Mode demonstrieren und bastelt sich eine kleine Alibi-Geschichte drum herum.

Nun gut, denn halt. Ich freue mich immer, wenn ich alte Frauen sehe, die einen roten Wintermantel tragen, sieht einfach toll aus. Das ist ein Hirngespinst angstgetriebener und kleinkarierter Schafe und SchubladendenkerInnen. Hoffentlich finden uns die Kinder irgendwann mal peinlich, sonst würde ich arg an ihrer Entwicklung zweifeln.

Geht mir exakt genau gleich, nur das ich den Mozarella nicht schneide, sondern diese Bällchen kaufe, schön mundgerecht, herrlich. Meinen Eltern war es egal, was ich von ihrer Kleidung hielt. Mir war vorallem die Kleidung meines Vaters peinlich. Heute steh ich drüber, es ist halt sein Style.

Und genauso werden es auch meine Kinder mal haben. Ich oder mein Mann ziehe das an, was für mich und meinen Job gut ist und damit basta. Es geht doch darum, dass jeder Mensch seinen Stil findet und sich darin wohl fühlt. Ich finde diese Carte Blanche ein Ärgernis und die darin zum Ausdruck kommenden Haltung kleinkariert, schlimmer als ein unmoderner Schottenrock.

Und zwar die echten Kilts, mit Nadel. Mein Mann trägt unterm Kilt… Schuhe! Pff Ihr immer mit Euren verdorbenen Gedanken. Wobei mir Kilt am Mann weniger gefällt als gewöhnlicher Herrenrock. Die gefallen mir besser.

Meine Tochter findet mich eher dann peinlich, wenn ich — zum Beispiel am Eltern-Kind-Abend beim Mittagstisch — als Erste anfange zu klatschen wenn die Mittagstischbetreuerin ihre Ansprache beendet hat oder wenn ich laut — zumindest hörbar für alle — sage, dass ich die Arbeit vom Team super finde und es sehr schätze, meine Tochter dort zu wissen … da kann dann schon mal ein Blick in meine Richtung kommen, für den andere einen Waffenschein tragen müssen.

In Kleidersachen ist es doch einfach so, dass Kinder ab einem gewissen Alter sich abgrenzen müssen; das ist nicht mal unbedingt etwas Bewusstes — es ist einfach so! Und wenn die Eltern dann rumlaufen wie ihre Zöglinge, müssen diese sich in immer verrücktere Outfits schmeissen, damit sie sich wirklich sichtbar abgrenzen können. Wen wunderts wenn die Kleinen dann schon mal mit zerrissenen Jeans und giftgrünen Haaren rumspazieren?! Ich hatte vor ein paar Jahren mal ein einschneidendes Erlebnis, was mir das Thema Kleidung für meine Tochter schwer beeinflusst hat.

Ich wurde angefragt ob ich für eine Studentin Red und Antwort für ihre Doktorarbeit stehen würde. Die junge Dame kam mit dem Zug zu mir und ich habe ihr angeboten, sie vom Bahnhof abzuholen. Als sie sagte, ich würde sie an ihrer Glatze erkennen, habe ich schon mal schwer geschluckt.

Aber dann … mit ausgestrecktem Arm und freundlichem Lächeln kam sie auf mich zu und begrüsste mich ausgesprochen knigge-like. Sie duftete nach einem diskreten aber sehr feinen Parfum und benahm sich so wie man es sich nur vom eigenen Kind erträumen kann. Innert kürzester Zeit habe ich das mir befremdliche Aeussere gar nicht mehr wahrgenommen. Sie war einfach nur nett. Und das war mir eine Lehre … wenn meine Tochter ihre Kleider kaufen geht sie darf das seit sie 10 Jahre alt ist ohne mich tun, weil nur dann kauft sie Sachen die sie dann auch wirklich anzieht , lass ich sie das aussuchen was sie will.

Es gibt einfach 2 Vorgaben die ich mache: Meine Tochter hält sich daran und es hat mich noch absolut nie gestört wie sie sich kleidet … wenn es für sie stimmt und sie sich so für ihren Geschmack genügend von mir abgrenzen kann, bin ich zufrieden. Interessanter Kommentar, danke für die Einblicke. Ich hoffe, dass ich das später ähnlich gut im Griff haben werde.

Was Frau Fingerhuth schreibt, gilt doch eigentlich nicht nur für Mamis, sondern für alle: Manchmal schaut man um sich und kann nur denken, Jesses, entweder die hat keinen Spiegel zu Hause oder Tomaten auf den Augen.

Immer, wenn ich denke, jetzt kann der Mamablog nicht mehr irrelevanter werden, setzt er noch einen drauf oder besser: Patrick; hast Du Kinder? Klar hab ich Kinder. Bislang hatten wir einfach noch nie Zoff von wegen Kleidern. Was ich sagen will, ist, dass ich Streit um Kleider höchst uninteressant finde.

Und ich denke, das werden sie merken und dieses Thema mit mir gar nicht gross besprechen wollen. Irene, für Kinder ist es sehr wichtig, was sie anziehen, wie sie aussehen wollen, da geb ich dir recht.

Bei meinen Söhnen war das auch jahrelang ein Thema. Kinder sind auf dem Weg, ihre Persönlichkeit formt sich, sie finden Identität durch Kleidung. Wenn dieser Prozess auch im Erwachsenenalter immer noch anhält und die Menschen so ein Gschiss machen wegen Klamotten, finde ich das irgendwie hohl.

Meine Kinder kritisierten mich früher täglich, die Schuhe waren die falschen, die Frisur doof usw. Ein bisschen Gelassenheit bei solchen, eigentlich nicht entscheidenen Sachen wäre nicht schlecht.

Das das Thema Kleidung bei Pupertierenden einen riesen Stellenwert hat ist unbestritten, aber wenn ich mich recht erinnere war die Hauptlektion damals dass alle anderen in der Klasse diese Diese Erfahrung, dass die Hose von der älteren Schwester von vor 3 Jahren nicht zum sofortigen Tod führt, werde ich meinen Kindern sicher nicht vorenthalten.

Und dann eines Tages fährt meine Mutter mit strahlendem Gesicht ein, sie habe eine riesige Ueberraschung für mich. Ich packe die Tasche aus und was finde ich??????

Jeans von der begehrten Marke: Himmel, nie und nimmer hätte ich sie angezogen … meine Mutter meinte hinterher noch wochenlang, dass die aber so günstig waren weil runtergesetzt … und ich habe die Gegenfrage gestellt: Ihr habt natürlich recht, Kinder sollten lernen, dass immer alles zu bekommen auch nicht glücklicher macht.

Ich wollte nur den Kolleginnen und Kollegen hier im Blog sagen, dass das Thema doch so unwichtig gar nicht ist wie es vordergründig scheint — weil es ist einfach ein Thema, zumindest bei uns zu Hause!

Und meine Tochter die nie eine Tussi sein möchte, kann sich da plötzlich so etwas von tussihaft benehmen … aber hier wie bei den meisten Themen; mit genügend Vernunft und innerer Ruhe kommt man auch aus dem Kapitel wieder raus … mit genügend Humor trägt sich doch alles viel leichter!

Eigentlich ist es der Gesichtsausdruck und die Gestik, die sieht aus wie eine pikierte Tusse mit ständig schlechter Laune, weil sie meint, dass ihr die ganze Welt was schuldig ist. Mit so einer Frau möchte ich nicht 5 Minuten im selben Raum verbringen müssen. Doch Pippi, das wär sicher spannend über 5 Minuten mit ihr in einem Raum zu sein und sie derart an die Wand zu klatschen bildlich, nicht wörtlich , dass sie nachher vielleicht mal merkt, dass sie auch nur ein Mensch ist.

Nala, so optimistisch bin ich nicht. Die bräuchte ein Umerziehungslager, ich muss aufhören, es wird gefährlich….. Mich langweilt sie einfach unendlich. Beckham Victoria und Brincess Valium haben nicht umsonst die gleichen Initialen. Bei Kleidung hatte ich allerdings noch nie Probleme, dass meine Kinder meine Kleidung peinlich finden. Kleide mich allerdings auch nicht teenielike. Gut wenn der Vater das Peinliche übernimmt…………: Aber auch was die Kleidung angeht werden ich und mein Mann von ihren Styling-Tipps nicht verschont wobei sie, zumindest bei mir, nicht immer unrecht hat — sie hat mit ihren zwölf Jahren einen exzellenten Geschmack und weiss auch genau was sie will, was ich auch sehr positiv finde — aber zu Hause für die Hausarbeit ist es mir lieber bequem als stylish korrekt.

Wobei ich auch schon Komplimente von ihr bekommen habe. So ist es dann auch wieder nicht, dass sie einfach aus Prinzip gegen alles ist! Es gibt tausende dieser No-Gos!! Aber das fängt doch schon in der Schwangerschaft an. Schon dort müssten sich die Babys schämen. Diese Bauchbänder, meiner Meinung nach, sehr praktisch und auch vielseitig einetzbar.

Mit bunten Farben unterlegt? Geht nicht auch ein stilvolles Schwarz, Braun oder Marine Blau? Miss Sixty Jeans, schlicht und ergreifend Schrecklich!! Wie sieht das eigentlich mit dem Kleidungsstil der Väter aus? Schämen sich die Kinder auch, wenn der Vater in dieser unsäglichen Radler-Montur oder der engen Jogging-Hose nur so als Beispiel aufkreuzt? Warum wird ständig über Goes und No-Goes der Mütter geschrieben?

Mein Vater lebte mit meiner Mutter, meiner Schwester und mir, also drei Frauen zusammen. Wir haben ihn eingekleidet. Genau wie bei uns! Mich interessiert schon, warum Frauen ständig sich und andere kritisieren. Und die Männer scheinen sich eigentlich in jedem Outfit ganz passabel zu finden.

Sollen Männer nach 30 eigentlich noch Shirts mit Prints tragen dürfen? Oder Converse-Turnschuhe, die jeder Teenie trägt?

Tja, solang man dafür Komplimente kriegt, wie ich neulich, und zwar von einer wirklich heissen Frau… schon. Mamma mia Tiger, du kennst dich aber aus mit den Labels.

Bei mir hört es nach Krokodil, Puma und Vuitton schon bald auf. Hab ich alle erfunden Ausser Armani, den hab ich schon mal gehört. Frauen, so ihre These, könnten sich heute nicht mehr so einfach ihren Männern hingeben, die dürften nicht mehr Weibchen sein.

Ihr tiefes Hingabebedürfnis habe ein neues Objekt gefunden. Viele Mütter fühlen sich durch andere Lebensmodelle in Frage gestellt. Sie empören sich über Mütter, die arbeiten, oder über solche, die nicht arbeiten. Als langweilige Glucken gelten die einen, als hartherzige Karrieristinnen die anderen. Was Mütter auch tun, sie machen es falsch. An den Schaltstellen sitzen andere Mütter.

Auch die Sachbuch-Schreiberinnen bringen sich in Stellung. Allzu gern würden Frauen vor der Karriere kneifen. Beide Seiten finden Fürsprecher. Eine Falle für die, die arbeiten gehen wollen und sich mehr Freiheit wünschen, aber nicht von ihren Kindern lassen können. Die Schwierigkeit, Mutter zu sein, liefert womöglich auch die Antwort auf die Frage, warum es so wenige Kinder gibt in Deutschland, warum 40 Prozent der Akademikerinnen nie gebären.

Eben nicht nur deshalb, weil Krippen und Ganztagsschulen fehlen. Seit es Menschen gibt, hätten Frauen Produktion und Reproduktion miteinander verbunden und sich dabei die Hilfe von Ersatzmüttern gesucht, oft unter ihren weiblichen Verwandten. In den modernen, mobilen Gesellschaften sind die Omas freilich oft nicht greifbar, etwa weil sie sich gerade auf Mallorca vergnügen. Die taugen bestens als Bezugsperson. Doch schon gibt es weitere Probleme: Mein Leben ist rhythmisiert: Der Kleine steht jeden Tag um sechs auf.

Um ein Uhr Mittagessen, jeden Tag warm. Um sechs Uhr Abendbrot. Bis die im Bett sind, ist es acht. Man muss zurückstehen, kauft eher was für die Kinder als für sich selber. Klar, dass man sich morgens nicht mehr ganz super-schick anzieht und sich nicht mehr so schminkt.

Männer schauen jetzt anders. Männer interessieren ja auch nicht mehr so. Früher haben wir mit dem Rad ganz Brandenburg erkundet. Der Radius wird kleiner. Kino würde gehen, aber man müsste sich kümmern. Schlimm finde ich, dass man nicht mehr telefonieren kann. Jetzt mache ich es genauso. Denn ein Ganztagskindergarten käme für mich nicht in Frage, da bin ich altmodisch. Ich kann den Chef verstehen.

Irgendwann bleiben eben nur noch Männer oder Kinderlose übrig. Dafür gibts die Kinder. Auf die bin ich superstolz.

Eine andere Constanze Constanze von Varel, 35, Einzelhandelskauffrau, Oldenburg, mit Vincent, 1 Ich verstehe die, die sagen, sie könnten ihre Kinder aus dem Fenster werfen. Mich hat der Stress, wenn das Kind weint, auch emotional fertig gemacht. Aber darüber zu reden, wie es einem wirklich geht, ist für die meisten Frauen ein Tabu. Anfangs habe ich mich wie ein Mütterchen gefühlt, alt, verbraucht, jeder zerrt an einem.

Es kam kein Geld mehr aufs Konto: Das Gefühl zu haben, ich muss vielleicht meinen Partner nach Geld fragen, war schrecklich. Als Mutter bin ich anders: Ohne Kind fand ich mich be-gehrenswert, habe rumge-albert, war bis morgens um sechs unterwegs. Jetzt wird Vincent um sieben wach. Heute bin nicht mehr so oberflächlich, gebe nicht mehr so viel Geld für Unnötiges aus, kann besser zuhören und konzentriere mich besser. Ich bin sensibler geworden, verletzlicher, zum Beispiel wenn ich lese, dass ein Kind tot aufgefunden wurde.

Wenn jemand meinem Kind etwas tut, flipp ich aus. Dass der Mann zu kurz kommt, ist nun mal so. Ich würde theoretisch gern wieder richtig arbeiten gehen. Aber dann würde jemand anders mein Kind lieben und erziehen.

Es würden ihm andere Menschen beibringen, in die Hände zu klatschen oder die Zunge herauszustrecken. Ich gebe es nicht zu einer fremden Person, so lange es nicht sprechen kann, da habe ich kein Vertrauen.

Die Geburtstage liegen alle im Sommer, da können sie ihre Partys im Garten feiern und sauen nicht das Wohnzimmer ein. Mein Mann hatte angeboten, zu Hause zu bleiben. Das kam nicht in Frage. Ich will jetzt schön zu Hause bleiben. Man geht nicht mehr so weg, aber das fehlt mir gar nicht. Jetzt kochen wir abends was Leckeres. Manchmal kommen Freunde zum Spieleabend.

Die meisten haben auch Kinder, was wenig Interessenskonflikte birgt. Ich achte darauf, dass die Kleinen um sieben verschwunden sind.

Dass unser Leben nicht total im Kindersumpf endet. Schnell und fix, Ende, Gelände! Meine Mutter war auch Hausfrau. Das grundsätzliche Lebensmodell finde ich schön. Ich lege einen absoluten Vollzeitjob hin. Kürzlich habe ich mir ne Bügelstation von Aldi mitgebracht, das muss ich nicht mit Robert besprechen.

Ach, hab ich das gut, ist das nett! Halbtagslösung Christin Drüke, 38, Steuerberaterin, Berlin, mit Johann, 4, Simon, 2, und seit kurzem mit Matthea Als das erste Kind kam, dachte ich, ich könne weiterleben wie bisher. Eine Woche nach der Geburt war ich mit dem Baby auf einer Hochzeit. Ich bezahlte dafür mit einer Brustentzündung. Und das Kind war durch den Wind. Man muss sich auf Kinder einstellen. Mein Mann ist Anwalt. Wir sagten, so kann Familienleben nicht sein. Also nahm er einen geregelten Job beim Bankenverband an.

Sein Gehalt hat sich drastisch reduziert. Dafür bin ich wieder eingestiegen. Wir haben eine wunderbare Tagesmutter. Ein schlechtes Gewissen hatte ich nur in den ersten Monaten. Ich muss selbst zufrieden sein, dann kommen die Kinder damit klar.

Ich war so viel allein. Auf einmal war da niemand mehr. Die Freunde hatten keine Kinder, die legen jetzt erst los. Den Schwieger-eltern wollte ich nicht auf den Wecker gehen, Matthias war das fünfte Enkelkind. Ich bin viel spazieren gegangen. Habe alle Einkäufe gestreckt. Mit dem zweiten fing die Chose von vorn an. Es fällt immer schwerer, Geprächsthemen zu finden, ich will andere nicht mit Windel-geschichten langweilen. Aus praktischen Gründen habe ich die Haare wachsen lassen, damit ich nicht immer zum Friseur muss.

Für meinen Gatten hat sich nicht so viel geändert. Er muss tagsüber seinen Mann stehen. Deshalb stehe ich nachts allein auf. Das ist auch okay für mich. Wir haben ein Haus gekauft , an dem sind viele Sachen zu machen. Am Wochenende sagte mein Mann: Und ich habe nur geguckt, dass ich die Kinder in Schach halte!

Diese dämliche Reklame, bei der immer glückliche Mütter zu sehen sind, geht mir total auf den Nerv! Die allererste Zeit ist gar nicht die schönste! Ich gehe schnell an die Uni zurück, schon nach drei Monaten. Aber ich habe mich falsch eingeschätzt, bin ganz begeistert als Mutter. Ich habe meine Erziehungszeit zweimal verlängert, erst auf neun, dann auf 15 Monate, denn ich möchte ganz für meinen Sohn da sein.

Die Uni ist ein familienfeindliches, gnadenloses Modell. Ich wollte die Erziehung in der Hand behalten und ein optimales Umfeld für meine Kinder schaffen. Mein Beruf, das sind jetzt die Kinder. In unserer Siedlung sind die Mütter fast alle zu Hause, die Väter arbeiten viel und lange.

Das ist hier wie ein Refugium. Vormittags gehe ich oft ins Fitness-Studio, mindestens einmal die Woche spiele ich Tennis. Manchmal kommt mir mein Leben vor wie ein Privileg.

Ich habe mir gedacht: Wenn man erst mit 30 Kinder kriegt, hat man sein ganzes Leben schon hinter sich. Wenn man aber jung Mutter wird, dann ist man mit 30 wieder frei für etwas ganz Neues. Die meisten Mütter um mich herum sind viel älter. Sie regen sich eher auf und sind schneller genervt. Ich glaube, ich bin entspannter als die anderen Frauen auf dem Spielplatz.

Eine Freundin hat mal gesagt, meine Kinder würde man nicht hören und nicht sehen. Die älteren Mütter stellen ihre Kinder mehr in den Mittelpunkt. Die definieren sich eher über ihre Kinder, die sehen sie als totale Erfüllung. Die Kinder sind auch für mich mein Glück, aber es gibt auch noch etwas anderes in meinem Leben — meinen Mann zum Beispiel. Auf einmal hast du das klassische Modell. Dass man da so reinrutscht!


englische erziehung feuchte mama

Kommt mir doch ein mitte 30iger entgegen. Zuerst musste ich etwas schmunzeln und danach fand ich es einfach nur schick. Ja ich fand das schick. Ich habe es ihm auch gesagt und wir kamen kurz ins Gespräch. Er habe es satt immer das Selbe tragen zu dürfen, künnen. Darum habe er mal experimentiert und seit er auf den Geschmack gekommen sei wie bequem das so sei……bleibe er dabei.

Leider sind das Einzelfälle. Ganz ehrlich, er sah besser als diese prominenten Modetussen aus. Mode hin oder her. Aber mir würde der Mut irgendwie fehlen. Was darf ein Mann denn sonst tragen? Wer definiert was wir tragen.

Wir selber doch schliesslich, oder? Heute ein Tag danach möchte ich das auch ein Mal probieren können, nur wie? Was geht denn wirklich? Er sagte mir er arbeitet in einer Bank und man hat ihn noch nie negativ darauf angesprochen.

Also geht das doch, oder? Warum so streng, Auguste, die Männlichkeit eines Mannes hängt doch nicht in erster Linie an seiner Kleidung. Wenn einer einen Kilt gut trägt und das Drumherum stimmt, kann das wirklich gut aussehen Segelohren dazu sind nicht obligatorisch.

Ich erinnere mich an Sean Connery in einer Kilt-Rolle, es würde wohl niemand an seiner Männlichkeit zweifeln, er ist zwar nicht mein Typ, aber der Kilt stand ihm gut. Männer in Kilts sehen einfach stark aus. Egal wie unatraktiv Mann sonst aussieht, ein Kilt seht jedem.

Aber bitte richtige mit gutem Schnitt und Schwertgürtel und keine billligen Fasnachtskostüme. Besondere Offenheit allen möglichen Offenheiten gegenüber kann man mir bestimmt nicht vorwerfen, aber Herrenröcke find ich was total Schickes, und es freut mich sehr, dass sich zumindest ein Teil der männlichen Rasse dieses Terrain zurückerkämpft.

Männerröcke passen gut an ein Kostümfest oder an die Higland Games. Das ist etwa so, wie den Männern die Damen im Dirndl am Oktoberfest gefallen — aber jeden Tag auf der Strasse muss nicht sein. Attraktive Menschen findet man sowieso vor allem auf dem Sportplatz… Gibt es eigentlich wirklich nichts Spannenderes, als diese leidigen Stil-Debatten, wobei man zielstrebig das als No Go bezeichnet, was vor 20 Jahren in war und in 10 Jahren wieder sein wird?

Am peinlichsten sind Mütter immer noch wenn sie sich wie ihre pubertierende Tochter anziehen müssen… Und in Legins aber das ist auch bei Nichtmüttern peinlich…. Und noch cooler wird es, wenn man es eben doch macht. Die ersten drei Absätze des Artikels sind ja noch nett zu lesen und nachvollziehbar, den Rest …. Wäre doch interessant zu sehen, wie Catharina Fingerhuth aussieht und sich kleidet.

Finde es ziemlich anmassend, wenn jemand glaubt, hier Modetipps zum Besten geben zu müssen. Daran ändern hoffentlich auch die Teenie- Kinder nichts, es sei denn, man will seinen Kleidungsstil ändern und sich Tipps von den Kindern geben lassen.

Die werden ja umgekehrt auch nicht auf Mamis oder Papis Wünsche hören, wenn es um den Teenie-Kleidungsstil geht. Das ist auch gut so. Gilt das auch für Nicht-Mütter über 30, oder darf ich tragen, was mir gefällt?

Wer schreibt vor, wie Mütter auszusehen haben und wie nicht? Wichtig ist doch einfach, dass es zu der betreffenden Person passt; ob ich nun mit 33 noch Chucks tragen kann oder Röhrenjeans oder Leggings ist ja wohl meine Entscheidung. Die Pubertät ist u. Es wird mir hoffentlich egal sein, ob ich meiner Tochter peinlich bin. Weil ich nicht in der Pubertät bin. Und weil es nicht zu meinen Prioritäten gehört, darüber nachzudenken, ob jemand — und das schliesst meine Tochter mit ein — meine Klamotten oder mich peinlich findet.

Aber ich werde meiner Tochter den Gefallen tun und versuchen, sie nicht in Situationen zu bringen, die ihr peinlich sind, weil sie mich peinlich findet. Man muss den Kindern das Erwachsenwerden nicht schwieriger machen, als es ist. Ich finde Lederleggings, Kniestrümpfe und noch andere oben erwähnte Sachen doof. Aber nachdem ich den Artikel gelesen habe, bekomme ich grosse Lust, all das anzuziehen.

So wie eine Fünfzehnjährige. Weil schon wieder eine Tante ihre Umgebung mit Aussagen darüber, was stilvoll ist und was nicht, beglückt. Und ich finde, dass in den Medien allmählich eine Inflation an solchen Stilgurutanten herrscht. Ach, es wird ja gekauft, was sie so schreiben, die Käuferschaft ist also anscheinend angetan vom Schrott. Was viel über unsere Gesellschaft aussagt. Und sonst, ich finds selbst manchmal fragwürdig, was ich anziehen.

Ich habe mich nie für meine Mutter geschämt, nicht einmal als Teenager. Sie hat sich geschminkt, aber nie stark, immer dezent. Obwohl ich auch etliche Phasen als Teenager bis anfangs 20 durchgemacht habe Grunge bis Yuppie, Techno bis Vamp , habe ich mich nie für sie geschämt. Jetzt bin ich fast 32, ziehe ich mich ziemlich unauffällig an, was zu mir passt halt, manchmal Leggings oder enge Jeans, aber dann mit langer Bluse drüber, bei der Arbeit mit Anzug, nicht zu hohe Schuhe, wenn flach dann nur Ballerinas, bleibe bei neutralen Farben und gute Qualität muss nicht gerade Designer sein — zu teuer — aber im Tally Weil würde ich mich auch nie blicken lassen , aber dann vielleicht ein knallroter Schal oder so.

Sie ist erst zweieinhalb, also habe ich keine Ahnnung was auf mich in zehn Jahren zukommen wird! Aber ich finde es auch schrecklich, wenn man rumläuft als wäre man gerade aus dem Bett gerissen worden und sich im Dunkeln angezogen hat. Das gehört imho in die gleiche Kategorie wie die Shorts über Strumpfhosen, das sieht nie gut aus. Und zwar nicht nur bei Müttern, sondern auch bei Teenagern. Peinliches für Papa gibts bestimmt auch, aber bei Männern ist die Auswahl halt so klein, dass es nicht für einen ganzen Artikel reicht.

Noch viel peinlicher als die falschen Kleider sind übrigens andere Dinge, wie kürzlich eine nicht-repräsentative Umfrage bei 6 Teenies ergeben hat.

An erster Stelle und das bei allen: Was für unserereins als entspannend, locker und unbeschwert empfunden wird, löst bei den Kids nur Beschämung aus. Dehshalb an alle, die Kleinkinder haben: Geniesst die Kids-Tanzanlässe im Mascotte, der Zukunft oder wo auch immer. Irgendwann wird euer Anblick auf der Tanzfläche für Kids unerträglich. Naja, Barack und vor allem Michelle Obamas Tanzeinlange mit den Kindern neulich war eigentlich recht unpeinlich.

Ich bin jetzt eine AHV-Teenagerin, als junge Frau habe ich spitze Stöckelschuhe getragen mit hohen Bleistiftabsätzen, der Grund war mein Minderwertigkeitskomplex , weil ich kleingewachsen war.

Im Turnen in der Primarschule mussten wir uns aufstellen in Reih und Glied nach Grösse, ich war immer zuhinterst, was Kleidung betrifft hat mich Mode nie interessiert. Meine Stöckelschuhe habe ich längst entsorgt, jetzt im November, wenn ich mal flaniere oder Lebensmittel einkaufe trage ich bequeme gefütterte Stiefel mit dicken Gummisohlen.

Laden eine Bijouterie oder ein Modegeschäft. Ich laufe oft tagsüber in meiner Pjamahose rum in meinen vier Wänden, die sind einfach so bequem, einkaufen im Pijama hab ich mich jetzt noch nie getraut, früher war es ja eine Schande, wenn Frauen in Hosen rumliefen.

Nunja, bequem ist eines. Aber ausschliesslich bequem muss es ja nicht sein, auch nicht im AHV-Alter finde ich. Generell … Soweit kommts noch, dass die Kinder an mir oder meiner Frau etwas zu bestimmen haben. Meine Älteste ist nun 13 und ich geniesse es mich mit ihr über Mode auszutauschen, ihr die ersten Schminktipps zu geben usw.

Da nochmals 4 weitere Töchter folgen, werde ich mir sicher nicht von ihnen diktieren lassen, was ich trage und was nicht, bis jetzt finden sie meine Klamotten noch cool und sind stolz auf ihr modisches Mami. Hoffentlich auch, das gehört beim sich abgrenzen dazu. Das ist dann nur noch peinlich. Früher habe ich aufgrund meiner Grösse und Figur manchmal in den Teenieabteilungen die Jeans gekauft, davon lasse ich die Finger seit ich Gefahr laufe, in denselben Hosen wie der Nachwuchs herumzuspazieren.: Aber ehrlich gesagt, wer etwas Klasse hat, weiss wann er Mini und hohe Hacken trägt und wann eher nicht, also gar kein Thema.

Bei mir ists genau umgekehrt. Meine 13jährige Tochter gibt mir Schminktipps. Was beweist, dass nicht nur die elterliche Erziehung Einfluss auf den Menschen hat, sondern das Umfeld wesentlich stärker miterzieht, als Eltern bewusst ist. Die Zeit wird kommen, wo sie auch dieen Teil von Dir cool findet und nicht nur, dass sie Dich was in Punkto Meeköpp lehren kann. Hausfrauen wurden hier regelmässig als Leiter eines kleinen Familienbetriebes bezeichnet.

Zieht euch entsprechend an. Achtet bitte einfach auf ein gepflegtes und den Umständen entsprechendes Erscheinungsbild. Die Tatsache, dass sich gewisse Männer nicht um ihr Äusseres kümmern, ist noch lange kein Grund, dass Hausfrauen wie Holzfäller durch die Gegend laufen.

Dies hat auch nichts mit Emanzipation oder Unterwerfung zu tun sondern mit einem gewissen Mass an Würde, Stolz und Geschmack.

Oder wenn am Züriberg, dann gleich in das Deux Piece. Ist total praktisch wenn man mal eben die Wäsche machen muss oder im Garten Tomaten holen geht. Da wollte jemand ganz dringend seinen Geschmack für Mode demonstrieren und bastelt sich eine kleine Alibi-Geschichte drum herum. Nun gut, denn halt. Ich freue mich immer, wenn ich alte Frauen sehe, die einen roten Wintermantel tragen, sieht einfach toll aus.

Das ist ein Hirngespinst angstgetriebener und kleinkarierter Schafe und SchubladendenkerInnen. Hoffentlich finden uns die Kinder irgendwann mal peinlich, sonst würde ich arg an ihrer Entwicklung zweifeln. Geht mir exakt genau gleich, nur das ich den Mozarella nicht schneide, sondern diese Bällchen kaufe, schön mundgerecht, herrlich. Meinen Eltern war es egal, was ich von ihrer Kleidung hielt.

Mir war vorallem die Kleidung meines Vaters peinlich. Heute steh ich drüber, es ist halt sein Style. Und genauso werden es auch meine Kinder mal haben. Ich oder mein Mann ziehe das an, was für mich und meinen Job gut ist und damit basta. Es geht doch darum, dass jeder Mensch seinen Stil findet und sich darin wohl fühlt. Ich finde diese Carte Blanche ein Ärgernis und die darin zum Ausdruck kommenden Haltung kleinkariert, schlimmer als ein unmoderner Schottenrock.

Und zwar die echten Kilts, mit Nadel. Mein Mann trägt unterm Kilt… Schuhe! Pff Ihr immer mit Euren verdorbenen Gedanken. Wobei mir Kilt am Mann weniger gefällt als gewöhnlicher Herrenrock. Die gefallen mir besser.

Meine Tochter findet mich eher dann peinlich, wenn ich — zum Beispiel am Eltern-Kind-Abend beim Mittagstisch — als Erste anfange zu klatschen wenn die Mittagstischbetreuerin ihre Ansprache beendet hat oder wenn ich laut — zumindest hörbar für alle — sage, dass ich die Arbeit vom Team super finde und es sehr schätze, meine Tochter dort zu wissen … da kann dann schon mal ein Blick in meine Richtung kommen, für den andere einen Waffenschein tragen müssen.

In Kleidersachen ist es doch einfach so, dass Kinder ab einem gewissen Alter sich abgrenzen müssen; das ist nicht mal unbedingt etwas Bewusstes — es ist einfach so! Und wenn die Eltern dann rumlaufen wie ihre Zöglinge, müssen diese sich in immer verrücktere Outfits schmeissen, damit sie sich wirklich sichtbar abgrenzen können. Wen wunderts wenn die Kleinen dann schon mal mit zerrissenen Jeans und giftgrünen Haaren rumspazieren?!

Ich hatte vor ein paar Jahren mal ein einschneidendes Erlebnis, was mir das Thema Kleidung für meine Tochter schwer beeinflusst hat. Ich wurde angefragt ob ich für eine Studentin Red und Antwort für ihre Doktorarbeit stehen würde. Die junge Dame kam mit dem Zug zu mir und ich habe ihr angeboten, sie vom Bahnhof abzuholen. Als sie sagte, ich würde sie an ihrer Glatze erkennen, habe ich schon mal schwer geschluckt. Aber dann … mit ausgestrecktem Arm und freundlichem Lächeln kam sie auf mich zu und begrüsste mich ausgesprochen knigge-like.

Sie duftete nach einem diskreten aber sehr feinen Parfum und benahm sich so wie man es sich nur vom eigenen Kind erträumen kann. Innert kürzester Zeit habe ich das mir befremdliche Aeussere gar nicht mehr wahrgenommen. Sie war einfach nur nett. Und das war mir eine Lehre … wenn meine Tochter ihre Kleider kaufen geht sie darf das seit sie 10 Jahre alt ist ohne mich tun, weil nur dann kauft sie Sachen die sie dann auch wirklich anzieht , lass ich sie das aussuchen was sie will.

Es gibt einfach 2 Vorgaben die ich mache: Meine Tochter hält sich daran und es hat mich noch absolut nie gestört wie sie sich kleidet … wenn es für sie stimmt und sie sich so für ihren Geschmack genügend von mir abgrenzen kann, bin ich zufrieden. Interessanter Kommentar, danke für die Einblicke. Ich hoffe, dass ich das später ähnlich gut im Griff haben werde. Was Frau Fingerhuth schreibt, gilt doch eigentlich nicht nur für Mamis, sondern für alle: Manchmal schaut man um sich und kann nur denken, Jesses, entweder die hat keinen Spiegel zu Hause oder Tomaten auf den Augen.

Immer, wenn ich denke, jetzt kann der Mamablog nicht mehr irrelevanter werden, setzt er noch einen drauf oder besser: Patrick; hast Du Kinder? Klar hab ich Kinder. Bislang hatten wir einfach noch nie Zoff von wegen Kleidern. Was ich sagen will, ist, dass ich Streit um Kleider höchst uninteressant finde. Und ich denke, das werden sie merken und dieses Thema mit mir gar nicht gross besprechen wollen. Irene, für Kinder ist es sehr wichtig, was sie anziehen, wie sie aussehen wollen, da geb ich dir recht.

Bei meinen Söhnen war das auch jahrelang ein Thema. Kinder sind auf dem Weg, ihre Persönlichkeit formt sich, sie finden Identität durch Kleidung. Wenn dieser Prozess auch im Erwachsenenalter immer noch anhält und die Menschen so ein Gschiss machen wegen Klamotten, finde ich das irgendwie hohl. Meine Kinder kritisierten mich früher täglich, die Schuhe waren die falschen, die Frisur doof usw.

Ein bisschen Gelassenheit bei solchen, eigentlich nicht entscheidenen Sachen wäre nicht schlecht. Das das Thema Kleidung bei Pupertierenden einen riesen Stellenwert hat ist unbestritten, aber wenn ich mich recht erinnere war die Hauptlektion damals dass alle anderen in der Klasse diese Diese Erfahrung, dass die Hose von der älteren Schwester von vor 3 Jahren nicht zum sofortigen Tod führt, werde ich meinen Kindern sicher nicht vorenthalten.

Und dann eines Tages fährt meine Mutter mit strahlendem Gesicht ein, sie habe eine riesige Ueberraschung für mich. Ich packe die Tasche aus und was finde ich?????? Jeans von der begehrten Marke: Himmel, nie und nimmer hätte ich sie angezogen … meine Mutter meinte hinterher noch wochenlang, dass die aber so günstig waren weil runtergesetzt … und ich habe die Gegenfrage gestellt: Ihr habt natürlich recht, Kinder sollten lernen, dass immer alles zu bekommen auch nicht glücklicher macht.

Ich wollte nur den Kolleginnen und Kollegen hier im Blog sagen, dass das Thema doch so unwichtig gar nicht ist wie es vordergründig scheint — weil es ist einfach ein Thema, zumindest bei uns zu Hause! Und meine Tochter die nie eine Tussi sein möchte, kann sich da plötzlich so etwas von tussihaft benehmen … aber hier wie bei den meisten Themen; mit genügend Vernunft und innerer Ruhe kommt man auch aus dem Kapitel wieder raus … mit genügend Humor trägt sich doch alles viel leichter!

Eigentlich ist es der Gesichtsausdruck und die Gestik, die sieht aus wie eine pikierte Tusse mit ständig schlechter Laune, weil sie meint, dass ihr die ganze Welt was schuldig ist. Mit so einer Frau möchte ich nicht 5 Minuten im selben Raum verbringen müssen.

Doch Pippi, das wär sicher spannend über 5 Minuten mit ihr in einem Raum zu sein und sie derart an die Wand zu klatschen bildlich, nicht wörtlich , dass sie nachher vielleicht mal merkt, dass sie auch nur ein Mensch ist.

Nala, so optimistisch bin ich nicht. Die bräuchte ein Umerziehungslager, ich muss aufhören, es wird gefährlich….. Mich langweilt sie einfach unendlich. Beckham Victoria und Brincess Valium haben nicht umsonst die gleichen Initialen. Bei Kleidung hatte ich allerdings noch nie Probleme, dass meine Kinder meine Kleidung peinlich finden.

Kleide mich allerdings auch nicht teenielike. Gut wenn der Vater das Peinliche übernimmt…………: Aber auch was die Kleidung angeht werden ich und mein Mann von ihren Styling-Tipps nicht verschont wobei sie, zumindest bei mir, nicht immer unrecht hat — sie hat mit ihren zwölf Jahren einen exzellenten Geschmack und weiss auch genau was sie will, was ich auch sehr positiv finde — aber zu Hause für die Hausarbeit ist es mir lieber bequem als stylish korrekt. Wobei ich auch schon Komplimente von ihr bekommen habe.

So ist es dann auch wieder nicht, dass sie einfach aus Prinzip gegen alles ist! Es gibt tausende dieser No-Gos!! Aber das fängt doch schon in der Schwangerschaft an. Schon dort müssten sich die Babys schämen. Diese Bauchbänder, meiner Meinung nach, sehr praktisch und auch vielseitig einetzbar.

Mit bunten Farben unterlegt? Geht nicht auch ein stilvolles Schwarz, Braun oder Marine Blau? Miss Sixty Jeans, schlicht und ergreifend Schrecklich!!

Wie sieht das eigentlich mit dem Kleidungsstil der Väter aus? Schämen sich die Kinder auch, wenn der Vater in dieser unsäglichen Radler-Montur oder der engen Jogging-Hose nur so als Beispiel aufkreuzt? Warum wird ständig über Goes und No-Goes der Mütter geschrieben? Mein Vater lebte mit meiner Mutter, meiner Schwester und mir, also drei Frauen zusammen. Wir haben ihn eingekleidet. Genau wie bei uns!

Mich interessiert schon, warum Frauen ständig sich und andere kritisieren. Und die Männer scheinen sich eigentlich in jedem Outfit ganz passabel zu finden. Sollen Männer nach 30 eigentlich noch Shirts mit Prints tragen dürfen?

Oder Converse-Turnschuhe, die jeder Teenie trägt? Tja, solang man dafür Komplimente kriegt, wie ich neulich, und zwar von einer wirklich heissen Frau… schon. Mamma mia Tiger, du kennst dich aber aus mit den Labels. Bei mir hört es nach Krokodil, Puma und Vuitton schon bald auf. Hab ich alle erfunden Ausser Armani, den hab ich schon mal gehört. Gut geblufft ist halb gewonnen…. Mich interessiert es einen Feuchten, was die Frauen von meinem Kleidungsstil halten — das gilt allerdings nicht nur für den Kleidungsstil.

Das heisst allerdings nicht, dass ich wie der letzte Penner rumlaufe — bloss, ich lasse mir weder von Frauen noch von irgendwelchen Modeheften diktieren, wie ich auszusehen habe und darum ist auch meine Brust noch immer unrasiert und wird es bleiben, solange die Welt sich dreht.

Für mich jedenfalls sind Mütter, welche sich wie ihre Töchter kleiden, ein GAU — ich schäme mich dann gleich solidarisch. Mir gefallen Frauen, welche sich situationsgerecht kleiden. Allerdings, da ich aus einer Zeit stamme, zu der Frauen u. Mein Liebster sieht das gleich. Deshalb gehe ich heutzutage an Anlässen, an denen mir die Kleidung wichtig ist, ohne ihn hin.

Ich brauche keinen Inspektor Columbo im Schlepptau. Nicht die Bohne, ich gehe nicht an Modeschauen. Beispielsweise wenn er ausgehen will, dann wähle ich ein Lokal an der Peripherie und ziehe selber auch die Klamotten an, die ich eh schon den ganzen Tag trug, und es darf kein teures Lokal sein, weil mich sonst der Stutz reut. So stimmt es für mich, sonst nicht. Wenn wir ausgehen, dann wegen dem guten Essen oder der schönen Musik. Und wir ziehen uns so an, wie es zum Lokal passt und bezahlen den Preis, den es wert ist.

Wobei gutes Essen — zum Glück — nicht unbedingt spezielle Kleidung verlangt. Was sagt eigentlich der Liebste dazu, wenn Sie mit ihm nur in billigen Absteigen verkehren? Hat er in der Beziehung auch etwas zu sagen, oder nur die Dame die Hosen an? Er hatte jedenfalls noch nie einen Rock an, soviel ich weiss.

Und er hat ja die Wahl. Wenn er will, kann er nämlich super aussehen…. Nee, Henri, ich finde es schon gut, wenn ich meiner Begleitung ein bisschen gefalle. Ich will nicht ihr hässlicher Baubau sein. Dass es Deinem Mann so egal ist, Dir peinlich zu sein, Cara Mia, finde ich per se schon peinlich, ehrlich gesagt. Und wegen dem Sich-Lustig-Machen: Dann kennst Du ab sofort einen, der sich niemals über Frauen lustig macht.

Wieso können sich Frauen über 30 nicht einfach klassisch elegant anziehen, müssen mit Teenie-Fummel umherlaufen? Wer als reifere Mutter noch allzu sexy herumlaufen will, hat offensichtlich keine inneren Werte gesammelt oder keine anderen Interessen.

Sexyness ist keine Frage des Alters, und auch keine der Kleidung, sondern eine der inneren Einstellung. Denke auch, dass das my choice ist. Meine inneren Werte kenne ich ja, die brauche ich keinem auf die Schnitte zu streichen. Aber wenn ich mich sexy fühle, dann ist das sehr viel mehr Wert, als alles andere, vor allem die Frage, ob mich die andern ebenfalls sexy finden.

Ist eh in der Regel bloss Neid. Was nützt es mir, wenn ich mich nicht wohl fühle in meinen Kleidern, aber den andern gefalle? Ich freue mich, dass meine Mam und ich so ein gutes Verhältnis haben, obwohl ich wieder zu Hause wohne. Wann sollen denn Teenager-Mütter mit ihren Girlies ausgehen? Den Mädels ist doch eh peinlich, dass sie überhaupt mit ihren Müttern von den Kolleginnen und besonders vom heimlich angehimmelten Obermotz gesehen werden.

Und die Mütter, die ihre halb erwachsene Tochter immer noch mit dem SUV zur Schule bringen und glauben, sie müssten daherkommen wie diese, die haben in meinen Augen mehr als ein Rad ab! Natürlich gibt es No-Gos, auch altersabhängige. Dazu kommen aber auch absolute No-Gos, die nun wirklich niemand tragen sollte.

Und das absolute No-Go: Und liessen sich die durch unser Urteil beeinflussen? Abgrenzen muss sich die Tochter, wenn sie denn das Bedürfnis hat, nicht die Mutter.

Eine Tochter erwartet von ihrer Mutter Selbstbewusstsein und Stärke, und das müssen wir auch vorleben. Wer sich die engen Lederhosen oder den Mini einzig wegen der Tochter verkneift, ist selber schuld.

Für die Tochter ist das nur schädlich, wenn sie merkt, dass sie die Mutter verunsichert. Sie wird selber verunsichert, und das wollen wir doch nicht. Frauen, schaut nach Paris und seit chic! Himmel, das scheint mir der völlig falsche Ansatz zu sein! Mehr Mut zum eigenen Stil und Geschmack wäre wünschenswert. Es sind doch gerade die kleinen Unstimmigkeiten, die einen Menschen so interessant machen.

Als Kind fand ich immer die Frauen interessant, die einen etwas gewagten Stil pflegten. An diese Frauen erinnere ich mich immer noch! Sie lesen gerne, sind gut in der Schule und ertragen es nur sehr schwer, wenn eine Frage gestellt wird und jemand die Antwort geben soll, der dafür länger als 3 Sekunden braucht. Darüber hinaus beherrschen sie den grössten Trick des Teufels — also so zu tun, als ob es ihn nicht gäbe — und brechen klammheimlich Regeln.

Während alle damit beschäftigt sind, sie für brav und bieder zu halten, schlagen sie Draco Malfoy ins Gesicht, benutzen illegal Zeitumkehrer und paktieren gegen Ministeriumsbeamte. Spione wissen, was ihre Eltern umtreibt, und spielen sie gegeneinander aus.

Möchtest du auch eine Schokoreiswaffel? Erziehung Früher war Elternsein entspannter. Ernährung Worte machen Kinder dick. Erziehung So belügen wir unsere Kinder. Erziehung Kinder brauchen Führung. Erziehung Die Vorwürfe meiner erwachsenen Kinder. Erziehung Iss doch, wie du willst!

Zoom Fotoblog Sexpuppen mit inneren Werten. Von Kopf bis Fuss Brauchen kurvige Frauen ein eigenes Welttheater Hallo, schöne Frau …. Sweet Home Mit diesen 10 Kochtricks wird alles gut! Mamablog Und plötzlich ist Mittag. Meine Erkenntnis aus 20 Jahren Arbeit mit Kindern: Ich ordne nur das an, was ich auch mit Bestimmtheit durchsetzen will.

Zum Glück wusste ich das ziemlich bald. Ich weiss, dass Kinder derartige Strategien anwenden, kann mir aber nicht vorstellen, dass sie das aufgrund eines zuvor erstellten theoretischen Konzeptes tun und auch nicht, dass Jährige das so genau ausformulieren können. Sie merken einfach was funktioniert und was nicht. Wir konnten Mutter oder Vater fragen, aber wenn einer entschieden hatte, war kein Nachfragen beim anderen Partner mehr erlaubt.

Generell werden Kinder viel zu oft unterschätzt, insbesondere von ihren Eltern. Tricks, wie sie ihr Umfeld beeinflussen und manipulieren können lernen sie noch vor dem Sprechen.

Sie lernen und begreifen viel schneller als vermutet. Sie wären schon viel früher selbständiger und belastbarer als es die Eltern wahrhaben wollen, gewöhnen sich aber gerne ans bedient und verwöhnt werden.

Lustig sind immer die Momente, wenn die Rollen wechseln, und das Kind irgendwann den Eltern sagt, wie diese so sind und was sie so falsch machen und wie das Leben wirklich läuft. Kinder sind Taktiker und wir Eltern zeigen ihnen, wie das geht: Sie lernen durch Nachahmung! Kinder sind also ein Spiegel unserer selbst! Ich habe so ganz dumpf das Gefühl, dass Herr Pickert die Sache mit der Erziehung nicht wirklich im Griff hat, und sich ausserdem zuviel mit infantilen Harry Potter-Romanen beschäftigt.

Für seine Sprösslinge ist das sicher nur von Vorteil. Es wird auch immer klarer, warum er zuhause bleibt und die Frau für ihn arbeiten geht. Ich gehe mal davon aus, dass er seine Ahnungslosigkeit in Selbstironie etwas überspitzt dargestellt hat, um dramaturgisch Punkte zu sammeln. Finden Sie das tatsächlich oder ist das ironisch gemeint? Echt jetzt, das meine ich ernst: Würde mich interessieren, wie Sie das sehen.

Zum Glück musste ich mich mit solchem und anderem Unfug nie herumschlagen. Gott segne meinen lieben Mann, der nie schwanger werden wollte…. Einmal habe ich im Traum einen Goldfisch entbunden, aber ansonsten konnte ich eine Schwangerschaft bisher auch immer vermeiden.

Haha, elena, von diesem Ihrem lieben Mann hätten wir ja dann wohl auch alle gehört…….. Etwas schubladisiert, aber sooo wahr.

Und ich könnte meine Kinder sofort einfach einordnen eines bei den Scheissnetten und eines bei den Quatschköpfen. Ich glaube, ich selber war eher so der Hermine-Typ, auch wenn es Harry Potter damals noch nicht gab.

Meine Eltern hielten mich immer für das einfachere Kind, weil sie vieles nicht mitbekamen und ich mich aus meinen Schwierigkeiten meistens selber hinausmanövrierte, so dass sie es gar nicht merkten oder erst, als eh alles wieder gut war.

Ob in Steinzeit oder Jahrhundert — solche Intelligenz war immer von Vorteil und ich freue mich, wenn ich sehe, dass meine Kinder etwas davon besitzen. Wünschen Sie sich eigentlich die Kriegszeiten zurück, Diva?

Bzw Eltern sich einen feuchten Kehrricht um Erziehungsratgeber etc scherten? Dabei machen Kinder das, was sie schon immer gemacht haben, nämlich Strategien anzuwenden im Umgang mit der Aussenwelt, mit Eltern etc.

Und, wie NP richtig feststellt, macht jedes Kind das ein wenig anders. Musste übrigens auch Hermine lernen. Anfangs hatte sie in Hogwarts keine Freunde. Aber das kluge Mädchen hat schnell dazu gelernt. Carolina, das heutzutage hat schon einmalige Besonderheiten. Es gab bestimmt noch nie 50 Jahre in der Menschheit, in denen soviel auf den Kopf gestellt wurde, wie seit bis heute. Da sind nicht nur die legasthenischen diven überfordert.







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Es ist heute noch so, dass meine Mutter bei Sirenengeräuschen wie z. Da ist kein Herankommen mehr, sie ist davon überzeugt, dass gerade ein nahestehender Mensch stirbt. Dummerweise bin ich, seitdem ich Kinder habe, auch für solche Gedanken empfänglich — obwohl ich Mitte der 60er Jahre geboren bin. Meine Eltern sind noch auf andere Art heimatlos als andere Kriegskinder: Sie zogen , als ich 18 Monate alt war, von Hamburg nach Freiburg. Es war ein Schock, besonders für meine Mutter mit Baby, in einer Stadt zu wohnen, in der die Leute ihren Kieler Akzent belächelten und in der sie das Badische nicht verstand.

Für mich als Baby und Kind bedeutete das, ich hatte doppelt verunsicherte Eltern die Anne Ev Ustorf zusammen mit einem enormen Sicherheitsdenken als typisch für die Generation der Kriegskinder nennt — sie waren Fremde. Nicht Fremd wie die Vertriebenen des Krieges, sondern fremd als Zugereiste.

Diese Heimatlosigkeit trage ich tief im Herzen — anders als mein Bruder, der im neuen Heimatort meiner Eltern heiratete, Kinder in die Welt setzte, ein Haus baute, dem Fussballverein beitrat, und badisch spricht.

Beides, mein Verhalten und auch das meines Bruders, sind typische Verhaltensweisen der 3. Generation, schreibt Ustorf, die übrigens Psychologin und Betroffene ist. Die einen reagieren mit Wurzellosigkeit und Rebellion, die anderen mit betonter Bodenständigkeit.

Mein Bruder ist ein Mathe-Genie, ich die sprachlich Hochbegabte. Das führte, offenbar in Kombination mit Genetik, dazu, dass ich europäische Sprachen aufsauge wie ein Schwamm ich habe mehr als 10 Sprachen gelernt und das Altenglische zu lieben begann, als ich es im Rahmen des Anglistikstudiums traf.

Denn es klang wie eine Mischung aus Platt und Englisch, und ich habe darin promoviert. Das alles wäre wahrscheinlich nicht passiert, wären meine Eltern in Kiel geblieben. Oft sprachen sie davon, dass sie wieder nach Kiel zurückkehren würden, und so lebte ich als junger Mensch geistig ständig auf gepackten Koffern. Es kam dann anders: Nach 25 Jahren in Freiburg stellten meine Eltern fest, dass sie sich doch im Breisgau heimischer fühlten als im ehemaligen Zuhause.

Heute besuchen sie ein Erwachsenenstudium der Uni Freiburg, um sich über die Nazizeit zu informieren, die während ihrer Schulzeit nicht behandelt wurde, und das bewegt etwas in ihnen. Vielleicht schenke ich ihnen das Buch. Aber eigentlich ist es ja für Leute wie mich, die zwischen und geboren wurden.

Ich kann es sehr empfehlen. Wie sehr beeinflussen uns die Erlebnisse, Ängste, Sorgen unserer Eltern, wie sehr wirken Erfahrungen noch Generationen weiter — und wie oft ist uns das überhaupt bewusst. Toll, dass deine Eltern noch einmal studieren! Dieses Thema spricht mich an, weil auch für mich Heimat — oder besser: Unser Tipp für Extra-Energie: Legt die Krimis beiseite und lest etwas Lustiges! Der Körper schaltet um auf Entspannung, die noch lange nach dem Lachanfall anhält.

Gesamtausgabe" von Rike Drust C. Bertelsmann Knallehrlich und erbarmungslos lustig. Jede Mom wird sich wiedererkennen. Feinster Witz und Dolce Vita. Hier sind zwei Soforthilfen: Bananen-Schoko-Smoothie mit Cashewnüssen Warum es wirkt? Nüsse enthalten reichlich B-Vitamine - unverzichtbar für Gehirn und Nerven. Zimt weckt die Selbstheilungskräfte der Seele, vertreibt Ängste und düstere Gedanken. Und Bananen machen ja bekanntlich eh glücklich, also immer rein mit dem Zeug!

Hier geht's zum Rezept 2. Pilze mit Nüssen und Koriander Für alle, die es lieber herzhafter mögen. Auch hier wirken Nüsse auf Gehirn und Nerven. Soll Menschen stärken, die sich überfordert oder ausgebrannt fühlen.

Hier geht's zum Rezept. Wenn die Kinder endlich schlafen, setzen wir uns gern an den Rechner surfen durchs Netz. Kann entspannend sein, aber manchmal macht es auch unausgeglichen und miesepetrig. Damit ihr die miese Stimmung wieder loswerdet, macht einen kurzen, bewussten Break, zum Beispiel mit einer Übung aus der Kinesiologie: Setzt euch auf einen Stuhl, klopft sanft mit der flachen Hand auf den Kopf, kreist gleichzeitig mit der anderen Hand auf dem Bauch, eine Minute lang.

Ja, aber die Übung erfrischt, denn die Koordination erfordert so viel Aufmerksamkeit, dass der Fluss der sorgenvollen Gedanken unterbrochen wird. Wer braucht noch Kneipp, wenn er Ryan Gosling beim Baden zusehen kann? Herzschmerz- und Feel-Good-Movies - unsere Tipps: Die Engländer wissen schon, warum sie so oft zum Beutel greifen.

Und gerade, wenn aus der Kita wieder eine Erkältungswelle anrollt oder man in der Hektik ganz vergessen hat zu trinken, kann eine Kanne Tee Wunder wirken. Stimulierender Matetee mit antioxidativer Wirkung und dazu ein Kick aus zehn Vitaminen und Fruchtaromen — dieser Mix soll in Stresssituationen ganz neue Kräfte mobilisieren "Fühl die Energie" von Heumann.

Hektik schlägt schon mal auf den Magen. Pfefferminze und Orangenblüten spenden Energie z. Und Honeybush tut den Verdauungsorganen gut. Als Muntermacher sind noch Zitronengras und Zitronenverbene in dieser Mischung z.

Zwei Tage woanders sein, kann sich anfühlen wie ein ganzer Urlaub. Wir haben 5 tolle Wellness-Hotels getestet, in denen ihr euch verwöhnen lassen und herrlich abschalten könnt.

Gut Klostermühle in Alt-Madlitz. Schloss Rheinfels in St. Die Bärenmühle in Frankenau Zum Hoteltipp. Wer sich Wellness gerade nicht leisten kann, muss nicht auf Massagen verzichten.

Ihr könnt das sogar selbst machen! Diese Massage für die Hände stimuliert die Reflexzonen und entspannt: Hände falten und die Innenfläche der einen Hand mit dem Daumen der anderen in kleinen Kreisen massieren. Dann Finger lösen und rechten Ringfinger beugen - den Punkt, an dem er die Handinnenfläche berührt, mit dem Daumen drücken, ca.

Dann Hände wechseln und Übungen wiederholen. Noch mehr Massagen zum Selbermachen findet ihr hier. Gegen müde Haut und schlechte Gedanken hilft auch, eine Pflegestunde im eigenen Badezimmer einzulegen.

Gönnt eurem Gesicht etwas Gutes mit einer Schönheitsmaske: