Ehesklave geschichten arm im arsch

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Dort kannst du in aller Ruhe zusehen, wie ich die Schlachtbank herrichte und die Messer wetze, mit denen ich dir nachher den Schwanz und die Eier abschneide und dich dann zu Tode foltere.

Du sollst alles mit ansehen und es geniessen, wenn ich Stück um Stück von dir abschneide. Mit diesen Worten und wiederum unter anteilnahme des Elektroschockers trieb sie das Sklavenschwein in Richtung Käfig um ihn schlussendlich dort einzusperren.

Zuerst wirst du hier aufgehängt, wie all die Schweine zuvor und dann peitsche ich dich zuerst kräftig aus bis du nur noch zuckst und quietscht, so wie Sauen im Schlachthof.

Ich werde dein Sklavenfleisch so lamge peitschen, bis es blutig ist und ganz rot und zart wird. Sklavenschweine haben bei mir keine Gnade verdient, auch wenn du noch so schreist und brüllst, du wirst so lange ausgepeitscht und gefoltert, bis dein Schwanz aussieht wie eine Blutwurst und dein nichtsnutziger Arsch wie ein Parmaschinken.

Der Sklave heult ob der Pein auf, gehorchte der herrin dann aber aufs Wort. Im nächsten Augenblick schon hatte die Herrin die zwei Stahseile eingehakt und zog mit der Handrätsche den Sklaven langsam an den Beinen in die Höhe, wobei sie immer eine kurze Pause einlegtge, um den Sklaven zu peitschen.

Schau mal, dein Sklavenfleisch ist schon überall übersüäht mit den roten Striemen meiner Peitsche. Ich werde nun deine Sklavenpfoten ebenfalls auseinanderziehem, so dass du mir alle deine Glieder zur weiteren Folterung ungehindert zur Verfügung stellst.

Eine lebende Sau zu foltern ist dabei viel effektiver: Je mehr du schreist umso zarter wirst du. Kein Quadratzentimeter wurde verschont. Je lauter der Sklave schrie und zuckte, umso härter wurden die Schläge wobei Schwanz und Eier des Sklaven bislang verschont geblieben waren.

Ich werde dir jetzt für 10 Minuten den Schwanz und die Eier auspeitschen, um dich für den Höhenpunkt der Schlachtung vorzubereiten. Alle meine bisherigen Sklavenschweine sind bei dieser schmerzvollen Tortur mehrfach in Ohmacht gefallen!

Aber keine Sorge, die Ohmacht wird dich nicht vom Schmerz befreien, da habe ich so meine Tricks auf Lager. Jedes Mal, wenn du in Ohmacht fällst werde ich dir ins Gesicht pissen, bis du wieder wach bist. Wir wiederholen dann die Schwanzfolter und das Pissen so lange, bis du die Tortur für 10 Minuten bei vollem Bewusstsein überstanden hast. Wird er das ganze Riesenteil schaffen? Er arbeitet sich stetig mit rhythmischen Hin-Und Her-Bewegungen voran. Und er wird immer schneller.

Es wird ein richtiger Fick. Er gibt es sich selbst. Selten habe ich jemanden so leidenschaftlich blasen sehen. Das konnte doch nicht sein erstes Mal sein. Bei mir jedenfalls hatte er noch nie jemandem einen geblasen und mir hoch und heilig versichert, dass er noch nie Sex mit einem Mann hatte. Das spornt ihn noch mehr an. Jetzt gibt es für ihn kein Halten mehr. Jetzt ist der kleine Monster-Riese wirklich komplett in seinem Mund und sicherlich tief in der Kehle drin.

Auch er stöhnt jetzt. Von wegen rein heterosexuell. Er ist sowas von bi. Und ich habe ihm dazu verholfen, dies endlich zu spüren. Was bin ich doch für ein guter Mensch…manchmal.

Jetzt fickt er sich weiter und Monster macht mit. Zu einem zuckenden wilden Organismus, aus dem sämtliche Ratio verschwunden ist. Nur noch Geilheit, nur noch Sex, nur noch Hormone, nur noch Trieb. Das Stöhnen der beiden wird immer lauter. Nichtsnutz legt seine Arme um Monsters Arsch und…das hätte ich nicht gedacht: Da steckt er ihm doch tatsächlich einen Finger in seinen Anus und penetriert ihn damit, was bei Monster noch heftigere Fickbewegungen auslöst.

Er kann also noch sprechen, auch wenn dieser Satz sehr animalisch aus ihm entweicht. Darauf scheint Nichtsnutz nur gewartet zu haben. Er erhöht noch einmal sein Ficktempo und zwischendurch saugt er wieder sehr stark an Monsters Schwanz so wie an einem Riesenstrohhalm. Will er gleich alles schlucken? Jetzt hat Nichtsnutz schon zwei Finger im Arsch seines Sexpartners.

Gleich wird Monster explodieren. Es kann nicht mehr lange dauern. Monster kneift seine Augen zusammen. Jetzt ist es tatsächlich so weit. Sie bekommen tatsächlich noch etwas mit und hören sofort auf. Das ist sehr ausbaufähig. Da eröffnen sich neue Welten. In meinem Kopf ist schon alles organisiert.

Es wird ein Gang-Bang der heftigen Sorte. Und er wird die Fickstute, er wird im Mittelpunkt stehen. Um ihn herum geile schwule Sklaven und alle ficken ihn, allen muss er einen blasen und da es ihm so zu schmecken scheint: Er muss alle Arschlöcher sauber lecken. Alle Spuren des Stuhlgangs entfernen. Und öffne Dein Maul weit, damit möglichst viel in Dir landet. Er wichst ihn also und kann es trotzdem nicht lassen, wieder zwei Finger in Monsters Arsch verschwinden zu lassen, der zu brüllen beginnt.

Das Brüllen ist nicht von dieser Welt. Es kommt aus der Zwischensphäre, aus der Welt der Geilheit, aus dem Paralleluniversum des Sex, dass uns letzlich alle beherrscht. Mein Atem wird schwerer. Das hier lässt keinen kalt. Die ganze milchige Flüssigkeit landet tatsächlich im Gesicht von Nichtsnutz. Er hat sein Maul sperrweit offen und schluckt und schluckt und schluckt.

Monster spritzt in mehreren Schüben ab. Mein Gott, was war denn da alles drin? Das will ja gar nicht enden. Nichtsnutz kann gar nicht genug bekommen. Er wichst immer weiter bis das Riesengemächt erschlafft und Monster sich entzieht. Nichtsnutz keucht, schmatzt, stöhnt, japst…alles in einem.

Er leckt wieder seine Finger ab. Was für ein Anblick: Sein Gesicht ist voller Sperma. Von der Nasenspitze tropft schon etwas nach unten. Er wischt sich alles sorgfältig ab und…was macht er jetzt? Er frisst das Taschentuch! Da bleiben selbst mir die Worte weg. Darauf wäre ich nicht gekommen. Wozu die Geilheit doch einen Menschen bringt. Mit Dir habe ich noch was vor. Das hast Du wirklich toll gemacht.

Aber dies ist noch lange kein Grund dafür, dass ich Dir Entspannung schenke. Jetzt will ich ihn haben. Hole die Toilette und dann verschwinde. Ich muss jetzt entspannen! In der Welt der Demütigung, der Unterwerfung, der Herrschaft. Monster rollt die SM-Toilette heran.

Du darfst jetzt das aufnehmen, was komplett durch meinen gesamten geilen Körper gelaufen ist. Die Nachspeise hattest Du schon. Jetzt kommt die Hauptmahlzeit! Ich entledige mich meiner glänzenden schwarzen Lederhose.

Jetzt ist es wirklich dringend. Meine Blase will Entleerung und ich spüre schon wie der Enddarm drückt. Ich lächele ihn durch die Klobrille an. Du darfst meinen geilen Arsch sehen. Denn Luft will auch raus! Das göttliche Serum, das salzige Wasser des Lebens, meine köstliche Gabe. Zwischendurch lasse ich ihm eine kurze Pause. Soviel kann er nicht schlucken. Der Blasendruck nimmt nur langsam ab.

Das müssen mehrere Liter sein, die sich angesammelt haben. Was höre ich da? Hat er sich wirklich verschluckt? Da hätte ich mehr erwartet. Enttäuscht breche ich ab, halte meinen Rest-Urin zurück, stehe auf, drehe mich um und sehe ihm mit meinem kompromisslosen stechenden stahlharten Blick direkt in die Augen.

Er scheint wie von einer Pistole getroffen zu sein. Das würde Folgen haben. Beim nächsten Mal würde es nur Schmerz geben. Er versucht schnell, mit seiner Zunge die daneben gegangenen Tropfen aufzulecken, was ihm aufgrund der Enge des Loches nur unzureichend gelingt. Verzweifelt blickt er nach oben. Ich brauche gar nichts zu sagen. Er öffnet wieder weit den Mund.

Wenn er noch einmal versagen sollte, bekommt er zusätzlich für 4 Wochen einen Keuschheitsgürtel. Das wäre das Schlimmste für ihn. Schluck alles, was ich Dir gebe. Benetze Deinen wertlosen Körper mit etwas wirklich Würdigem! Jetzt scheint er es ohne Panne zu schaffen.

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Wie willst du mir denn dann eine Hilfe sein? Also werde ich meine 20 Mark wohl besser behalten. Ich bin eine sehr gelehrige Schülerin. Aber als Juljane sich jetzt auf seine Bettkante setzte und ihre Hand auf seinen Schenkel legte, begann sein Herz zu rasen.

Mit einem Mal war ihm doch sehr mulmig zumute. Juljane, die das sofort bemerkte, bekam Oberwasser. Ihre Hand glitt weiter an seinem Schenkel nach oben. Sanft strichen sie über die weiche Haut. Dann spürte er, wie sie seine Hand zur Seite schob und ihre Finger sich um seinen Penis schlossen. Es war, als wenn sein Glied ein Eigenleben führen würde. Es zuckte und vibrierte in ihrer Hand, schmiegte sich an ihre Finger und wurde noch härter.

Es war der erste Männerschwanz, den Juljane aus dieser Nähe in natura betrachten konnte. Und vor allem war es der erste, den sie in ihrer Hand halten durfte.

Ein wenig wunderte sie sich. Irgendwie hatte sie etwas anderes erwartet. Härter, kälter und nicht so lebendig. Nicht so warm und samtig. Er war hart wie Stahl und doch voller Leben. Juljane beugte sich vor, um sich nichts entgehen zu lassen. Diese pochende, vibrierende Rute hatte es ihr sofort angetan. Ganz besonders, weil es die ihres Bruders war. Michael war für sie schon immer mehr als nur ein Bruder gewesen.

Nie gab es Streit zwischen ihnen, und alles wofür er sich interessierte, interessierte sie auch. Am liebsten hätte sie jede freie Minute mit ihm verbracht. Oft träumte sie sogar von ihm. Und immer wenn sie mitbekam, dass er ein Mädchen bei sich hatte, versuchte sie ihn zu beobachten. Glücklicherweise war das immer recht einfach.

Besonders wenn es sich dabei um Birgit handelte. Die wurde nämlich immer so laut und geil, das sie rund um sich herum nichts mehr mitbekam. Da konnte sie sich ohne jedes Problem anschleichen. Deswegen hatte sie sich schon angewöhnt, wenn sie ihren Bruder belauschte, einen Rock anzuziehen und auf ihren Slip zu verzichten. Dann konnte sie schon beim Zusehen anfangen, sich zu streicheln. Auf diesen Gedanken war sie gekommen, nachdem ihre Mutter sie fast einmal erwischt hatte.

Sie war sich immer noch nicht sicher, was sich damals ereignet hatte. Aber irgendwie war sie sicher, dass Mom sie beobachtet hatte. Sie hatte sie zwar nicht angesprochen, aber ihre Blicke waren so komisch gewesen. Juljane konnte sich noch genau an den Tag erinnern. Michael hatte Besuch von einer Klassenkameradin, und Juljane hatte sofort bemerkt, dass Michael etwas mit ihr vorhatte.

Den ganzen Nachmittag hatte er ihr all seine Aufmerksamkeit gewidmet. Und Juljane hatte sie gleich nicht leiden können. Irgendwie war sie eifersüchtig, und Michael hatte es lächelnd zu Kenntnis genommen. Als Juljane anfing sauer zu werden und ein paar spitze Bemerkungen über Heike zu machen, hatte Michael sie zu Seite genommen und ihr die Leviten gelesen.

Natürlich war sie beleidigt und Michael lenkte etwas ein. Aber er blieb dabei, dass sie sich vernünftig benehmen sollte. Dann sagte er noch, dass sie ruhig wieder an seiner Tür spionieren konnte. Sie könnte diesmal etwas ganz besonderes beobachten. Juljane hatte sich richtig erschrocken. Aber Michael hatte nur gelacht. Ob sie wohl gedacht hätte, ihre Spioniererei wäre ihm verborgen geblieben?

Es würde ihm nichts ausmachen, wenn sie ihm zusah. Und wenn sie wollte, könnte sie ihn ruhig weiter beobachten. Vielleicht, wenn die richtige Gelegenheit käme, könnte sie sogar mal aus der Nähe zusehen.

Als Michael und Heike in seinem Zimmer verschwanden, war sie lange mit sich selbst im Widerstreit. Dann siegte aber ihre Neugierde. Sie schlich sich zu Michaels Zimmer. Er hatte die Tür einen Spalt breit aufgelassen, und Juljane stellte sich so hin, dass sie sein Bett sehen konnte. Michael und Heike lagen auf seinem Bett und spielten Karten. Einen Augenblick war Juljane enttäuscht. Aber schnell merkte sie, dass es dabei nicht auf das Spiel ankam, sondern nur auf den jeweiligen Einsatz. Und das Geld das zwischen den beiden auf den Bett lag war nicht gerade wenig.

Gerade hatte Michael gewonnen und Heike konnte ihre Enttäuschung nicht verbergen. Aber Michael bot ihr sofort Revanche an und lieh ihr einen Teil des Geldes. Juljane erkannte, was er vor hatte. Und es dauerte nicht lange, da stand Heike tief bei Michael in der Kreide.

Michael hatte natürlich nicht vor, sie so davonkommen zu lassen. Sein Motto war, Spielschulden sind Ehrenschulden. Aber Michael nahm ihr das schon ab. Dann setzte er sich mit seinem Glas in der Hand in einen Sessel und beobachtete sie. Heike stürzte den Bacardy-Cola in einem Zug herunter. Dann stand sie langsam auf, schaltete Michaels Stereoanlage ein und begann zu tanzen. Dann nickte er ihr zu und Heike begann langsam sich auszuziehen, bis sie nackt vor ihm durchs Zimmer tanzte. Erst als Heike schwer atmend und erschöpft stehen blieb, erhob er sich aus dem Sessel.

Er stand einfach nur da und wartete. Heike ging in die Knie und krabbelte auf allen Vieren zu ihm. Direkt vor ihm kniend öffnete sie seine Hose und holte mit ihren Lippen seinen Schwanz hervor.

Juljane konnte alles genau erkennen. Michael hatte sich genau richtig postiert, so dass ihr nichts entgehen konnte. Heike kniete jetzt genau vor ihm. Wie ein Hund seine Vörderläufe, hatte sie ihre Hände am Boden abgestützt. Heike blieb dabei völlig passiv und Juljane dachte schon, dass es ihr nicht gefallen würde. Aber so war es dann doch nicht. Sie konnte erkennen, dass Michael jedesmal härter zugriff, wenn Heike sich nicht völlig ruhig verhielt.

Anscheinend gehörte das zum Spiel. Da sie sich dabei nicht erheben durfte, war das nicht einfach. Aber wie eine Sklavin tat sie ihre Aufgabe, ohne sich zu beschweren. Und es schien ihr zu gefallen.

Juljane konnte spüren wie sie feucht wurde. Was sich da in Michaels Zimmer abspielte war geiler als alles, was sie sich jemals vorgestellt hatte. Heike war Michael inzwischen auf allen vieren zu seinem Bett gefolgt und bemühte sich jetzt wieder um seinen harten Schwanz. Sie war jetzt nicht mehr so passiv wie am Anfang, und das schien Michael nicht zu gefallen. Er schob sie wieder bei Seite und holte aus seinem Schrank ein paar Krawatten. Juljane sah zu, wie er Heike an Armen und Beinen fesselte.

Jetzt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. Michael legte sie so hin, das ihre weit geöffneten Schenkel direkt zur Tür zeigen. Auch er stöhnt jetzt. Von wegen rein heterosexuell. Er ist sowas von bi. Und ich habe ihm dazu verholfen, dies endlich zu spüren. Was bin ich doch für ein guter Mensch…manchmal. Jetzt fickt er sich weiter und Monster macht mit.

Zu einem zuckenden wilden Organismus, aus dem sämtliche Ratio verschwunden ist. Nur noch Geilheit, nur noch Sex, nur noch Hormone, nur noch Trieb. Das Stöhnen der beiden wird immer lauter. Nichtsnutz legt seine Arme um Monsters Arsch und…das hätte ich nicht gedacht: Da steckt er ihm doch tatsächlich einen Finger in seinen Anus und penetriert ihn damit, was bei Monster noch heftigere Fickbewegungen auslöst. Er kann also noch sprechen, auch wenn dieser Satz sehr animalisch aus ihm entweicht.

Darauf scheint Nichtsnutz nur gewartet zu haben. Er erhöht noch einmal sein Ficktempo und zwischendurch saugt er wieder sehr stark an Monsters Schwanz so wie an einem Riesenstrohhalm.

Will er gleich alles schlucken? Jetzt hat Nichtsnutz schon zwei Finger im Arsch seines Sexpartners. Gleich wird Monster explodieren. Es kann nicht mehr lange dauern. Monster kneift seine Augen zusammen. Jetzt ist es tatsächlich so weit. Sie bekommen tatsächlich noch etwas mit und hören sofort auf. Das ist sehr ausbaufähig.

Da eröffnen sich neue Welten. In meinem Kopf ist schon alles organisiert. Es wird ein Gang-Bang der heftigen Sorte. Und er wird die Fickstute, er wird im Mittelpunkt stehen. Um ihn herum geile schwule Sklaven und alle ficken ihn, allen muss er einen blasen und da es ihm so zu schmecken scheint: Er muss alle Arschlöcher sauber lecken.

Alle Spuren des Stuhlgangs entfernen. Und öffne Dein Maul weit, damit möglichst viel in Dir landet. Er wichst ihn also und kann es trotzdem nicht lassen, wieder zwei Finger in Monsters Arsch verschwinden zu lassen, der zu brüllen beginnt. Das Brüllen ist nicht von dieser Welt. Es kommt aus der Zwischensphäre, aus der Welt der Geilheit, aus dem Paralleluniversum des Sex, dass uns letzlich alle beherrscht. Mein Atem wird schwerer.

Das hier lässt keinen kalt. Die ganze milchige Flüssigkeit landet tatsächlich im Gesicht von Nichtsnutz. Er hat sein Maul sperrweit offen und schluckt und schluckt und schluckt.

Monster spritzt in mehreren Schüben ab. Mein Gott, was war denn da alles drin? Das will ja gar nicht enden. Nichtsnutz kann gar nicht genug bekommen. Er wichst immer weiter bis das Riesengemächt erschlafft und Monster sich entzieht. Nichtsnutz keucht, schmatzt, stöhnt, japst…alles in einem. Er leckt wieder seine Finger ab. Was für ein Anblick: Sein Gesicht ist voller Sperma. Von der Nasenspitze tropft schon etwas nach unten. Er wischt sich alles sorgfältig ab und…was macht er jetzt?

Er frisst das Taschentuch! Da bleiben selbst mir die Worte weg. Darauf wäre ich nicht gekommen. Wozu die Geilheit doch einen Menschen bringt.

Mit Dir habe ich noch was vor. Das hast Du wirklich toll gemacht. Aber dies ist noch lange kein Grund dafür, dass ich Dir Entspannung schenke.

Jetzt will ich ihn haben. Hole die Toilette und dann verschwinde. Ich muss jetzt entspannen! In der Welt der Demütigung, der Unterwerfung, der Herrschaft. Monster rollt die SM-Toilette heran. Du darfst jetzt das aufnehmen, was komplett durch meinen gesamten geilen Körper gelaufen ist. Die Nachspeise hattest Du schon.

Jetzt kommt die Hauptmahlzeit! Ich entledige mich meiner glänzenden schwarzen Lederhose. Jetzt ist es wirklich dringend. Meine Blase will Entleerung und ich spüre schon wie der Enddarm drückt.

Ich lächele ihn durch die Klobrille an. Du darfst meinen geilen Arsch sehen. Denn Luft will auch raus! Das göttliche Serum, das salzige Wasser des Lebens, meine köstliche Gabe. Zwischendurch lasse ich ihm eine kurze Pause. Soviel kann er nicht schlucken. Der Blasendruck nimmt nur langsam ab. Das müssen mehrere Liter sein, die sich angesammelt haben. Was höre ich da? Hat er sich wirklich verschluckt? Da hätte ich mehr erwartet. Enttäuscht breche ich ab, halte meinen Rest-Urin zurück, stehe auf, drehe mich um und sehe ihm mit meinem kompromisslosen stechenden stahlharten Blick direkt in die Augen.

Er scheint wie von einer Pistole getroffen zu sein. Das würde Folgen haben. Beim nächsten Mal würde es nur Schmerz geben. Er versucht schnell, mit seiner Zunge die daneben gegangenen Tropfen aufzulecken, was ihm aufgrund der Enge des Loches nur unzureichend gelingt. Verzweifelt blickt er nach oben. Ich brauche gar nichts zu sagen. Er öffnet wieder weit den Mund. Wenn er noch einmal versagen sollte, bekommt er zusätzlich für 4 Wochen einen Keuschheitsgürtel.

Das wäre das Schlimmste für ihn. Schluck alles, was ich Dir gebe. Benetze Deinen wertlosen Körper mit etwas wirklich Würdigem!

Jetzt scheint er es ohne Panne zu schaffen. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit fertig bin, ringt er nach Luft. Ich kontrolliere ob wieder etwas daneben gekommen ist. Das sieht nicht so aus. Das ist es natürlich noch nicht. Jetzt muss Luft entweichen. Ich furze ordentlich in sein Sklavenmaul. Es bleibt nicht bei dem einen Mal.

Da wollen noch mehr Winde raus. Mit einem leichten Knattern verlassen meine Boten des Glücks meinen geilen Arsch.

Ich kann nicht genug davon bekommen. Bitte, geben Sie mir noch mehr.

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Wie angewurzelt blieb er einfach stehen. Die Strafe folgte sofort. Wie eine Furie schoss Monika auf Andreas zu prügelte solange auf ihn ein, bis er wie ein Häfchen Elend zusammengekrümmt am Boden lag. Selbst dann trat sie noch auf ihn ein. Bevor dieser wusste wie ihm geschah, zog ihn Monika zu sich.

Während sich die beiden verliebt minutenlang ihren Zungenschlägen widmeten hob Monika immer wieder einen ihrer Stiefel in die Luft und drehte den anderen grausam auf dem schutzlosen Gesicht ihres Mannes hin- und her.

Plötzlich knackte es vernehmlich. Sie genoss die totale Dominanz über ihren versklavten Mann. Es würde wohl kalt werden dachte er noch bevor er endgültig das Bewusstsein verlor. Andreas war sofort hellwach. Offensichtlich hatte es sich seine Frau anders überlegt. Obwohl ihm noch immer alle Glieder schmerzten kroch er so schnell er konnte hinter Monika her.

Im Kino war es stockdunkel, der Film lief bereits. Als sie bei den Sitzen angelangt waren bedeutete ihm Monika sich verkehrt zu den Sitzen hinzuknien. Andreas wusste was von ihm verlangt wurde. Den Kopf mit dem Gesicht nach oben auf den Kinosessel gepresst, verharrte er bis seine Frau geruhte sich auf ihn zu setzen. Immer näher kam Monikas Hintern. Trotz des Lichtmangels konnte er deutlich die Nieten und Nahte der engen Markenjean seiner Frau erkennen, die er selbst bezahlt hatte.

Plötzlich wurde es dunkel. Andreas spürte wie das volle Gewicht seiner Frau auf ihm lastete. Monika ruckte herum bis sie eine bequeme Sitzstellung gefunden hatte.

Andreas begann sich Rechenschaft über seinen Fehler abzulegen. Er hätte es wissen müssen, dass jeglicher Widerstand gegen seine Frau völlig sinnlos war und nur weitere Schmerzen nach sich zog.

Seine mehrfach gebrochene Nase war zwischen den prall gefüllten Arschbacken seiner Frau völlig eingeklemmt. Durch die Enge der Hose und den steifen Jeansstoff konnte sie nicht in den Zwischenraum vordringen und wurde brutal zur Seite gequetscht. Darüber hinaus machte Andreas bald der Luftmangel und die Hitze zu schaffen. Immer wieder glaubte er ersticken zu müssen. Deutlich waren unter ihr die gepressten Atemzüge von Andreas zu vernehmen.

Jetzt wurde der Film spannend. Nervös rutschte Monika auf ihrer lebenden Unterlage hin- und her. Sie konnte spüren wie seine Nase dem Druck ihres Hintern nachgab und aufs angenehmste zwischen ihren Schritt drückte.

Des einen Freud des anderen Leid, dachte sie amüsiert. Plötzlich verspürte sie einen typischen Druck in den Därmen. Andreas war wirklich am Ende. Ohne Luft, geschmort und völlig zerquetscht hoffte er nur noch auf das Ende des Films. Verzweifelt versuchte der derart gedemütigte Mann dem qualvollem Gefängnis zu entkommen.

Um nicht ersticken zu müssen war Andreas gezwungen ihr Furze einzuatmen. Monika bemerkte die kurze Renitenz ihres Sklaven unter ihr. Die Damen blieben noch ein wenig sitzen. Mit einem Ruck stand Monika auf. Andreas sah lächerlich aus. Die Haut war feuerrot und an einigen Stellen, an denen Monika besonders heftig hin- und her gerutscht war, fast blutig geschunden.

Andreas erwachte und dankte Gott, dass er noch existierte. Hätte er gewusst was die Damen noch mit ihm anstellten, wäre er wohl nicht so froh gewesen noch am Leben zu sein. Naja, also bei der Adresse hab' ich natürlich noch das Kenntwort vergessen! Die korrekte Adresse wo ihr Eure Briefe hinschicken könnt lautet also: Hallo monika Mich würde interessieren ob diese Geschichte eine erfundene ist oder gibt es Andreas wirklich???

Der Gedanke an drei so dominante Frauen gefällt mir , aber mir persönlich gefällt das facestanding und trampling in deiner Geschichte besser als das andere wie Zigaretten ausdämpfen. Aber das gehört wahrscheinlich zu richtigem Femdom dazu. Die Geschichte ist toll und ich würde mich über weiter freuen. Ja Wolf, die drei Damen gibt es wirklich.

Madame Monika ist meine Frau. Da ich schon immer einer Herrin gesucht, aber nicht gefunden habe, habe ich meine Suche vor zwei Jahren auf den Osten Slowakei, Bulgarien, Rumänien verlegt. Ich müsste Haushalt machen, sie bedienen und Geld verdienen, das ihr dann abzuliefern hätte.

Sie dürfte sich mit Freundinnen und sogar anderen Männern treffen, wann immer sie will. Auf dieser Basis würde sie mich heiraten. Seit dieser Zeit bin ich also ihr glücklicher Sklave. Es gibt keine Safewörter und meine Herrin macht mit mir wirklich was sie will. Ich habe gar keinen Einfluss mehr darauf. Wenn ihre Freundinnen aus der Slowakei zu Besuch sind und das passiert ziemlich häufig , wird es immer ziemlich hart für mich. Natürlich möchte meine Herrin ihren Freundinnen meinen Gehorsam vorführen und die Damen überbieten sich gerne an Gemeinheiten an mir.

Zweimal war ich deswegen sogar schon im Krankenhaus, allerdings habe ich immer falsche Gründe für meine Wunden und Vergiftungen angegeben. Die zweite kleine Schattenseite ist der Erklärungsnotstand, den ich manchmal im Büro habe die Spuren einer Watschenorgie, eines Absatzabdruckes oder ähnliches zu vertuschen.

Meine Story stimmt also ziemlich genau. Natürlich habe ich den einen oder anderen Teil dazu erfunden und auch ziemlich ausgeschmückt. Trotz meines realen Sklavendaseins bin ich noch immer verrückt nach Femdom und kann gar nicht genug davon bekommen immer neue Spielarten kennenzulernen.

Ich kann nur jedem ähnlich Veranlagten empfehlen meinem Weg zu folgen! Stichwort Nasenbeinbruch; hast Du tatsächlich schon mal einen gehabt?

Helga und Karina Grillabend 5 von 5 Sternen. Sie steigt aus und pfeifft ihren Sklaven zu sich. Sie öffnet den Kofferraum und lässt mich die eingekauften Waren ins Haus tragen. Sie hat jetzt 3 Wochen Urlaub und wird in der 2. Ich bin mit dem Einsortieren fertig, als Karina fragt, ob ich ihre Wäsche in ihren Schrank eingeräumt habe.

Darauf sagt Helga, dass sie die erst jetzt in ihr Zimmer gelegt hat. Ich gehe in Karinas Zimmer und nehme ihre Wäsche um sie einzusortieren, als die Tür aufgeht und Karina eintritt. Bei dem Wetter schwitzt man ja überall! Ich tat, wie mir befohlen wurde. Sie setzt sich anschliessend hin, zieht die Jeans aus und entledigt sich ihres Slips, befördert ihn mit einem Schwung des Fusses in die Ecke und befiehlt: Anschliessend kommst du sofort zurück" Was ich natürlich auch tat.

Als ich in ihr Zimmer zurückkomme, sitzt sie vor dem Fernseher und befiehlt, dass ich mich vor ihr zu legen hätte Als ich mit dem Kopf zwischen ihre Beine liege, und ihren Duft atme, befiehlt sie, dass ich sie jetzt zu Lecken habe, während sie sich entspannt. Karina erklärt, dass ich jetzt den gestreiften Butleranzug anzuziehen habe und natürlich nicht beim Grillen dabei bin, ich habe zu dienen und völlig unauffällig zu agieren.

Während ich den Beistelltisch mit Getränken und Geschirr bestücke kommen die ersten Gäste. Dieter steht zwischen beiden Frauen, gleitet mit der einen Hand unter den Rock an Helgas Po und mit der Anderen an Petras und fühlt sich dabei sichtlich wohl. Petra will mal nen Sklaven ausprobieren? Na das wird ja heute ein geiler Abend" Worauf ihr Vater erklärte, dass er schon immer mit beiden Frauen wollte. Er machte Karina ein Kompliment, wie gut sie das organisiert habe. Das wird wieder einen Abwasch geben Sonst stand ich unauffällig an einer Seite neben dem Grill.

Das Fenster zum Schlafzimmer ging direkt zu dem "Grillplatz". Weshalb man die drei hier draussen hören konnte.

Während Dieter ruhig auf dem Bett lag, befahl Petra: In der Zwischenzeit vergnügte sich Karina mit ihrem Bekannten. Petra fragte nachher, ob sie wirklich so frech sein dürfte, den Sklaven mit zum Klo zu nehmen, wie sie es vorher so belacht haben.

Helga sagte im Brustton der Entrüstung, dass das doch so beschlossen war. Anschliessend hatte ich die Arme sachte runter zu ziehen, bis sie kurz vor meinem Mund war. Dann gab sie den Befehl, den Mund aufzumachen. Nachdem ich den Mund aufgemacht habe hatte ich die Arme noch ein wenig runterzunehmen, bis Sie merkte, dass sie auf meinem Mund sass. Dann kam der Befehl: Für jeden Tropfen der danebengeht, musst du bei einer, meiner Partys vor meinen Freundinnen trinken.

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