Dreier mit bester freundin erotische perverse geschichten

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Mit der Zeit wurde es mir trotz der angenehmen Sandwich Position kalt, denn das fehlende Unterhöschen machte sich bemerkbar. Darum bat ich die Jungs reinzugehen. Als Nachtisch hatten wir Erdbeeren und feinstes Vanille-Eis besorgt.

Dazu gab es Dessert- Löffel mit langen Stielen, so dass sich jeder aus den Schalen in der Mitte bedienen konnte. Mittlerweile war aber schon wieder die Champagner-Flasche leer, so dass sich Jan daran machte die fünfte aufzumachen.

Wie und wo machen wir das am besten? Dann bat er mich, dass ich mich drauflegen möge, was ich auch sofort machte. Aus dem Schlafzimmer hatte er noch ein Tuch mitgebracht, womit er mir die Augen verband, nachdem ich es ihm erlaubt hatte. Da lag ich nun und schon merkte ich einen kalten Löffel an meinen Lippen, der mir die erste Erdbeere reichte. Ich dachte mir noch: Die beiden wollen doch an meinen Bauchnabel ran. Martin würde schon was sagen, wenn es ihm gegen den Strich ging.

Als mir auch noch mein Minirock ausgezogen wurde, dämmerte es mir natürlich worauf das hinauslaufen wird und ich freute mich. Ich hätte zwar nie danach gefragt, aber ich hatte auch schon die Idee, dass Martin und ich Jan mal dazu zunehmen. Aber eines nach dem andern, denn es ging bei uns nur langsam voran. Während ich gefüttert wurde, floss in meinen kleinen Bauchnabel immer wieder Champagner und wurde dann recht schnell wieder rausgeschlürft.

Ich merkte, dass Martin und Jan sich abwechselten bei ihrer Rollenverteilung aber, hatte ich keine Ahnung, wer gerade wo war. Meine halterlosen Strümpfe und meine High-Heels schienen den Jungs zu gefallen, denn die hatten sie mir auch weiterhin angelassen. Nach dem Essen und Trinken von meinem Bauch, kamen Streicheleinheiten und zärtliche vorsichtige Küsse dazu.

Bei mir fing es an sich im Kopf zu drehen und ich spürte, wie mein Kitzler gerieben werden wollte. Dann öffnete einer der beiden meine Beine, die ich noch eng bei einander hielt um direkt an meinen Schamlippen zu knabbern.

Der andere schien gerade weg, aber ich wusste, was er in der Zwischenzeit gemacht hatte, als sich plötzlich ein steifer Schwanz auf mein Gesicht legte.

Ich griff mit meinen Händen nach dem Schwanz und drückte ihn zärtlich an meine Backen. Dann fing der Mann, zu dem der Schwanz gehörte, an sich in der Hüfte zu bewegen, so dass er sich zwischen meinen Händen und Wangen schön reiben konnte. Für einen Moment verschwand dann das Lecken zwischen meinen Beinen, aber ich war mir sicher, dass etwas noch besseres folgen würde.

Bevor es jedoch richtig los ging wurde ich von vier starken Männerhänden gepackt und anders auf den Tisch gelegt. Ich war immer noch auf dem Rücken und mein Arsch war jetzt genau an der Tischkante, so dass einer der beiden mich gut ficken konnte, wenn er zwischen meinen Beinen stand. Mein Kopf war nicht mehr auf dem Tisch sondern hing leicht nach hinten in der Luft. Wenn sich der andere von den beiden Männern zu meinem Kopf stellte, konnte er mir seinen Schwanz in den Mund führen.

Da mein Kopf im Nacken lag, war mein Hals in der perfekten Position um den Schwanz extrem tief in meinen Rachen aufzunehmen.

Dann fing das wilde Sex-Fest an! Derjenige, der gerade meine Fotze rannahm, hielt meine Beine mit einer Hand an den Absätzen meiner High-Heels fest, so dass meine Muschi schön eng war. Mit der anderen Hand massierte er meinen Kitzler sanft mit kreisenden und reibenden Bewegungen. Auch in meinem Mund ging die Post ab. Während ich mit meinen Händen den Sack massierte, wurde mir dieser leckere Schwanz immer wieder tief in den Mund gerammt, so dass ich immer glucksende Laute machen musste.

Es war schon ein bisschen härter, was da gemacht wurde, aber es war echt geil. Die beiden schienen sogar gemeinsam im Takt zu bumsen. Sie rammten mir ihre steifen Stängel gleichzeitig rein und zogen sie gleichzeitig wieder raus.

Es gab kein Entkommen für mich. Das war einfach sau-pervers gut. Dann tauschten die beiden und es wurde noch dreckiger und versauter.

Der, der mich jetzt in den Mund bumste zwirbelte mir schön an den Nippeln rum. Er massierte und streichelte mir die Titten und zwickte und drückte dann wieder meine Nippel. Das dankte ich ihm damit, dass ich seinen Schwanz fast vollständig in meinen Mund und Hals lies. Mit meinen Händen massierte ich ihm nicht nur seinen Sack sonder fingerte ihm auch ein bisschen an seiner Rosette rum.

Seinem Stöhnen nach zu urteilen gefiel ihm das, so dass ich ihm erst die Fingerkuppe und dann den ganzen Mittelfinger in den Arsch schob. Ich konnte deutlich seine pumpende Prostata fühlen und massierte sie vorsichtig. Auch bei meiner Pussy ging die Post ab. Der Mann zwischen meinen Beinen sah was ich mit meinen Händen machte und steckt mir einen Finger in den Po. Und da ich das geil fand und mein Arschloch entspannte, schob er noch einen zweiten Finger rein und bumste mich gleichzeitig mit seinen Fingern und seinem Schwanz.

Für mich gab es kein Halten mehr. Ich kam zwei Mal kurz hintereinander, während die beiden mit zwischen sich eingezwängt immer durchfickten. Als sich meine beiden Männer auch langsam ihrem Orgasmus nährten, postierten sie sich links und rechts meines Kopfes. Endlich nahmen sie mir auch das Tuch ab, so dass ich ihnen besser beim Wixen helfen konnte. Ihre schönen Schwänze hielt ich feste in meinen Händen und besorgte es ihnen ordentlich, und meine Zunge rekelte sich zwischen ihren beiden Eicheln.

Als die beiden kurz hintereinander kamen, riss ich meinen Mund weit auf, um all ihr Sperma einzufangen, dass schön auf meiner Zunge landete und dann weiter rein glitt.

Erst als die Wixe der beiden im Mund hatte, merkte ich, wie viel es war. Ich schloss meinen Mund, schaute den beiden tief in die Augen, schluckte das Sperma und sagte: Das war aber ein leckerer Nachtisch! Die erotische Geschichte veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung des Flexible Literature Verlags, bei dem das entsprechend E-Book und Hörbuch erschienen ist: Bewerte die Geschichte mit einer Schulnote: Natalia liegt im Bett.

Natalia ist am Einschlafen und denkt an ihr Kind. Da hört sie ein Geräusch. Ein Einbrecher, glaubt Natalia. Bald aber zweifelt sie.

Es war wohl Einbildung. Wieder beginnt Natalia einzuschlafen. Findet er nicht schlimm, ich könne es mir ja auch selber machen. Er sagt immer, dass er mich nicht verlieren will und verlangt gleichzeitig, dass ich ihn bei seinen perversen Spielen begleite, obwohl ich das einfach nur entsetzlich finde. Gibt es den Anflug einer Chance, ihn wieder auf einen "normalen" Weg zu bringen? Die kommt mir ziemlich unrealistisch vor. Ich kenne keine Frau, die das tun würde. Ich hätte nicht gedacht, dass mir so etwas passieren könnte und meine Fantasie reicht auch nicht aus, um mir so etwas auszudenken.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich Mut hatte, jemandem davon zu erzählen. Wenn mir jemand so etwas erzählt hätte, würde ich es wohl auch erst Mal nicht glauben. Da mein Rechner sich in dem Raum befindet, in dem mein Freund sich meistens aufhält, kann ich nicht so ganz spontan antworten.

Ist aber nicht immer so einfach. Ich habe in meine letzte Wohnung ziemlich viel Geld investiert und dann in diese Wohnung auch nochmal. Die meisten Sachen hier, incl. Ich hänge hier irgendwie fest, in dieser völlig abstrakten Welt. Ich habe überall im Netz nach ähnlichen Geschichten gesucht, aber keine gefunden. Und ich schaffe es auch nicht mit meiner besten Freundin darüber zureden. Ich habe keine eigene Digi-Cam und ich bin leider auch zu blöd, Bilder von einer solchen auf den PC zu übertragen.

Sonst hätte ich die Dinger fotografiert und dir geschickt. Ich musste das irgendwie los werden, um nicht zu platzen. Es tut mir leid, aber ich habe dich durch Zufall gefunden und jetzt bist du mein Ventil geworden. Mache dir klar, dass dein Freund sehr gestört ist und dass ein normaler Mann all diese Dinge weder tun noch von seiner Partnerin verlangen würde. Die Art von Sex, wie sie eigentlich sonst fast jeden Menschen zu erfreuen vermag, interessiert ihn nicht mehr.

Ich meine das "gestört" weder ironisch noch übertrieben - er hat eine ausgeprägte seelische Störung und er bräuchte eine sehr intensive und lange Therapie. Und selbst dann ist die Chance, dass er je "normal" wird, nicht sehr hoch.

Eine weitere Frage ist die der Liebe. Das spricht nicht grade von Liebe und Achtung, nicht wahr? Und schon gar nicht würde er IHR die Schuld zuschieben. Mit mir sei es nicht prickelnd, ich enge ihn ein usw. Männer, die sich von ihrer Partnerin eingeengt fühlen oder den Sex nicht mehr prickelnd finden, finden in der Regel andere Wege, als die ganze Hand der Partnerin in ihren Anus zu schieben.

Und du - kannst du so einen Typen noch lieben? Deine Mails sprechen nicht dafür, sondern es entsteht eher der Eindruck, dass sich in dir schon ein dicker fetter Wall von Ekel und Abwehr gebildet hat so würde es den meisten Frauen gehen. Und dieser Wall wird nicht mehr weggehen bzw nie mehr ganz, denn du wirst all diese Bilder immer in deinem Kopf behalten.

Nun - an seinen seltsamen Neigungen hast du keine Schuld, aber du wärst es dir selbst längst schuldig gewesen, da nicht mehr mitzumachen und einen Schlussstrich zu ziehen. Möglicherweise schämst du dich, weil du es aus finanziellen Gründen immer noch duldest. Ist es das wert??? Du opferst deine Würde und Selbstachtung dem Gedanken, dass es finanziell eng wird, wenn du ihm einen Riegel vorschiebst. Ich denke, er würde dich noch nicht mal verlassen, wenn du ihm ganz radikal und deutlich sagen würdest, dass er ein gestörter Spinner ist und du das nicht mehr duldest und dass er gehen kann, wenn er auch nur ein bisschen davon fortsetzt.

Vermutlich ist er ähnlich abhängig wie du, aber du hast ihn die Oberhand gewinnen lassen. Andere alleinerziehende Mütter schaffen es auch! Volle Regale, hektische Mitmenschen, beim Einkaufen geht schnell mal was kaputt. Ein neues Ranking gibt Aufschluss, über die zehn beliebtesten deutschen Wahrzeichen. Temperaturen über 30 Grad machen irgendwie träge. In Deutschland rauchen immer noch zu viele Frauen in der Schwangerschaft.

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Dann bat er mich, dass ich mich drauflegen möge, was ich auch sofort machte. Aus dem Schlafzimmer hatte er noch ein Tuch mitgebracht, womit er mir die Augen verband, nachdem ich es ihm erlaubt hatte.

Da lag ich nun und schon merkte ich einen kalten Löffel an meinen Lippen, der mir die erste Erdbeere reichte. Ich dachte mir noch: Die beiden wollen doch an meinen Bauchnabel ran. Martin würde schon was sagen, wenn es ihm gegen den Strich ging.

Als mir auch noch mein Minirock ausgezogen wurde, dämmerte es mir natürlich worauf das hinauslaufen wird und ich freute mich. Ich hätte zwar nie danach gefragt, aber ich hatte auch schon die Idee, dass Martin und ich Jan mal dazu zunehmen. Aber eines nach dem andern, denn es ging bei uns nur langsam voran.

Während ich gefüttert wurde, floss in meinen kleinen Bauchnabel immer wieder Champagner und wurde dann recht schnell wieder rausgeschlürft. Ich merkte, dass Martin und Jan sich abwechselten bei ihrer Rollenverteilung aber, hatte ich keine Ahnung, wer gerade wo war.

Meine halterlosen Strümpfe und meine High-Heels schienen den Jungs zu gefallen, denn die hatten sie mir auch weiterhin angelassen. Nach dem Essen und Trinken von meinem Bauch, kamen Streicheleinheiten und zärtliche vorsichtige Küsse dazu. Bei mir fing es an sich im Kopf zu drehen und ich spürte, wie mein Kitzler gerieben werden wollte.

Dann öffnete einer der beiden meine Beine, die ich noch eng bei einander hielt um direkt an meinen Schamlippen zu knabbern. Der andere schien gerade weg, aber ich wusste, was er in der Zwischenzeit gemacht hatte, als sich plötzlich ein steifer Schwanz auf mein Gesicht legte.

Ich griff mit meinen Händen nach dem Schwanz und drückte ihn zärtlich an meine Backen. Dann fing der Mann, zu dem der Schwanz gehörte, an sich in der Hüfte zu bewegen, so dass er sich zwischen meinen Händen und Wangen schön reiben konnte. Für einen Moment verschwand dann das Lecken zwischen meinen Beinen, aber ich war mir sicher, dass etwas noch besseres folgen würde. Bevor es jedoch richtig los ging wurde ich von vier starken Männerhänden gepackt und anders auf den Tisch gelegt.

Ich war immer noch auf dem Rücken und mein Arsch war jetzt genau an der Tischkante, so dass einer der beiden mich gut ficken konnte, wenn er zwischen meinen Beinen stand. Mein Kopf war nicht mehr auf dem Tisch sondern hing leicht nach hinten in der Luft. Wenn sich der andere von den beiden Männern zu meinem Kopf stellte, konnte er mir seinen Schwanz in den Mund führen. Da mein Kopf im Nacken lag, war mein Hals in der perfekten Position um den Schwanz extrem tief in meinen Rachen aufzunehmen.

Dann fing das wilde Sex-Fest an! Derjenige, der gerade meine Fotze rannahm, hielt meine Beine mit einer Hand an den Absätzen meiner High-Heels fest, so dass meine Muschi schön eng war. Mit der anderen Hand massierte er meinen Kitzler sanft mit kreisenden und reibenden Bewegungen.

Auch in meinem Mund ging die Post ab. Während ich mit meinen Händen den Sack massierte, wurde mir dieser leckere Schwanz immer wieder tief in den Mund gerammt, so dass ich immer glucksende Laute machen musste.

Es war schon ein bisschen härter, was da gemacht wurde, aber es war echt geil. Die beiden schienen sogar gemeinsam im Takt zu bumsen. Sie rammten mir ihre steifen Stängel gleichzeitig rein und zogen sie gleichzeitig wieder raus.

Es gab kein Entkommen für mich. Das war einfach sau-pervers gut. Dann tauschten die beiden und es wurde noch dreckiger und versauter. Der, der mich jetzt in den Mund bumste zwirbelte mir schön an den Nippeln rum. Er massierte und streichelte mir die Titten und zwickte und drückte dann wieder meine Nippel. Das dankte ich ihm damit, dass ich seinen Schwanz fast vollständig in meinen Mund und Hals lies. Mit meinen Händen massierte ich ihm nicht nur seinen Sack sonder fingerte ihm auch ein bisschen an seiner Rosette rum.

Seinem Stöhnen nach zu urteilen gefiel ihm das, so dass ich ihm erst die Fingerkuppe und dann den ganzen Mittelfinger in den Arsch schob. Ich konnte deutlich seine pumpende Prostata fühlen und massierte sie vorsichtig. Auch bei meiner Pussy ging die Post ab.

Der Mann zwischen meinen Beinen sah was ich mit meinen Händen machte und steckt mir einen Finger in den Po. Und da ich das geil fand und mein Arschloch entspannte, schob er noch einen zweiten Finger rein und bumste mich gleichzeitig mit seinen Fingern und seinem Schwanz.

Für mich gab es kein Halten mehr. Ich kam zwei Mal kurz hintereinander, während die beiden mit zwischen sich eingezwängt immer durchfickten.

Als sich meine beiden Männer auch langsam ihrem Orgasmus nährten, postierten sie sich links und rechts meines Kopfes. Endlich nahmen sie mir auch das Tuch ab, so dass ich ihnen besser beim Wixen helfen konnte. Ihre schönen Schwänze hielt ich feste in meinen Händen und besorgte es ihnen ordentlich, und meine Zunge rekelte sich zwischen ihren beiden Eicheln. Als die beiden kurz hintereinander kamen, riss ich meinen Mund weit auf, um all ihr Sperma einzufangen, dass schön auf meiner Zunge landete und dann weiter rein glitt.

Erst als die Wixe der beiden im Mund hatte, merkte ich, wie viel es war. Ich schloss meinen Mund, schaute den beiden tief in die Augen, schluckte das Sperma und sagte: Das war aber ein leckerer Nachtisch! Die erotische Geschichte veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung des Flexible Literature Verlags, bei dem das entsprechend E-Book und Hörbuch erschienen ist: Bewerte die Geschichte mit einer Schulnote: Natalia liegt im Bett.

Natalia ist am Einschlafen und denkt an ihr Kind. Da hört sie ein Geräusch. Ein Einbrecher, glaubt Natalia. Bald aber zweifelt sie.

Es war wohl Einbildung. Wieder beginnt Natalia einzuschlafen. Alles beginnt mit einem fahrlässig gekippten Fenster. Daraus entwickelt sich rasend schnell eine Tragödie: Natalia glaubt, sich vor einem Einbrecher zu schützen und löst gerade dadurch die Katastophe aus, in die ihr Kind gerät. Zu spät erkennt Natalia ihren Fehler und setzt alles daran, das Leben ihres Kindes zu retten. Bei Amazon zur Zeit im Sonderangebot und fast durchweg mit fünf Sternen bewertet: Reiche haben mehr Sex.

Ich habe mich in der offenen Beziehung fremdverliebt. Wie reagiert mein Verlobter? Was Männer wirklich über Schamhaare denken Bild: Wir versuchten es zunächst mit einer gemeinsamen Freundin, die dann aber übers Knutschen nicht hinausgehen wollte. Und bei einem bis dato unbekannten Partygast fehlte Paul die Vertrauensbasis. Einige Jahre zuvor hatten wir eine kurze, leidenschaftliche Affäre; seit er einige hundert Kilometer weit weg wohnte, hatten wir nur noch selten Kontakt.

Victor hatte mir mal erzählt, dass auch er Lust auf einen Dreier hatte. Vier Monate später, es waren gerade Semesterferien, rief ich ihn eines Abends an. Eine Woche später standen wir mit unseren Rucksäcken in Victors Studentenbude.

Dann zogen wir los in eine Bar. Während wir Bier tranken, flüsterte Paul mir Anweisungen ins Ohr: Fass ihm an den Hintern. Aber ich traute mich nicht. Nach zwei Drinks machten wir uns auf den Rückweg.

Die Jungs unterhielten sich über Studium, Beruf, Lieblingsbands. Ich fühlte mich gut aufgehoben. Kein Druck, nur freudige Erwartung. Zurück in der Wohnung setzten wir uns aufs Bett. Doch er lächelte nur, strich mir das Haar aus dem Gesicht, gab mir einen Kuss und zog mir das Shirt aus. Das spürte ich jetzt ganz deutlich: Wie die beiden Männer über mich sprachen, erregte mich mindestens so sehr wie ihre Berührungen.

Ich blickte zu Paul, flüsterte: Deshalb hat es mich erregt, nicht eifersüchtig gemacht. Wenn ich mit engen Freunden und Freundinnen über unseren Plan und später dann über das Erlebnis sprach, hatten — vor allem Frauen — immer die gleiche Frage: Morgens um 4 Uhr sagten wir uns erschöpft Gute Nacht.

Ich lag in der Mitte. Nachts wurde ich wach, weil Paul den Arm um mich legte. Als ich gerade halbwegs bequem bei Victor lag, spürte ich, wie Paul an mir zerrte. Folgte auf die Nacht Katerstimmung und Reue?

Doch dann spürte ich Pauls Hände auf mir. Doch als ich Paul nach dieser zweiten Runde zufrieden anlächelte, schaute ich in ein ernstes Gesicht voller Anspannung. Victor hingegen schien bester Stimmung zu sein: Die Stimmung war okay, aber Paul gab sich recht wortkarg, deswegen verabschiedeten wir uns bald und stiegen in den Zug.

Der Paar- und Sexualtherapeut Tobias Ruland sagt, natürlich bestehe bei so einem Experiment die Gefahr, sich zu überfordern und die Eifersucht nicht mehr kontrollieren zu können. An diesem Nachmittag lief ich völlig überdreht an Pauls Hand durch die Stadt, immer wieder begann ich zu kichern.

Wir fühlten uns beide ein bisschen high: Wir waren partners in crime. In den folgenden Monaten sprachen wir ab und an über dieses Wochenende. Paul konnte die Erfahrung schwer in Worte fassen: Ich habe keinen Plan, welche psychischen Vorgänge da abliefen, aber es war eine der besten Nächte meines Lebens. Erst im Nachhinein gestand er mir: Er hatte es für möglich gehalten, dass diese Erfahrung uns emotional distanzieren könnte.

Es enttäuschte mich, dass er mir das nicht vorher gesagt hatte. Denn dann hätte ich mich womöglich gar nicht auf das Risiko eingelassen. Das hat mich fast erstaunt", stellte er einige Monate später fest. Unsere Sexkolumnistin Anna Klausner führt eine offene Beziehung. Bei bento berichtet sie von dem Drumherum. Manche Paare integrieren nach so einem Experiment dauerhaft eine dritte Person in ihr Liebesleben, entscheiden sich gar für eine offene Beziehung — wir aber wollten das nicht.

Wobei wir es schon wenige Wochen nach Victor noch mal spontan mit einer Frau im Bett landeten. Nach diesen beiden Erlebnissen wussten wir unsere Zweisamkeit wieder besonders zu schätzen.

Und wir vertrauten einander noch mehr als vorher. Wir wussten, dass das Berühren einer anderen Person uns nichts wegnimmt. Dass wir das nur gemeinsam erleben möchten. Dass wir uns auch selbst genügen und gegenseitig auf uns achten.

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Der Anblick erregte sie so sehr, dass sie im Traum begann, unruhig hin und her zu rollen. Nina kannte ihre Freundin sehr gut und sie konnte sich denken, was diese im Moment gerade erlebte. Sie stand leise auf und hockte sich neben den Liegestuhl von Stella, um sie genauer zu beobachten.

Als dieser ein Bein von der Liege rutschte, sah Nina eine feuchte Stelle an der Bikinihose und konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sie lächelte als sie spürte, dass sie ebenso wie sie, kein Haar im Intimbereich trug. Als sie jedoch die Nässe an ihren Händen spürte, erwachte auch ihre Erregung immer stärker.

Sie streichelte mit sanften Bewegungen ihre intimste Stelle und beobachtete, wie diese sich immer unruhiger hin und her warf. Als sie sanft über die kleine Glücksperle strich, entfloh ihr ein Stöhnen und schlagartig wurde Stella wach. Als sie realisierte, was Nina da tat, sprang sie entsetzt auf und schrie: Nina sprang ebenfalls auf und ging einen Schritt auf Stella zu, zog sie an sich und dann küssten sie sich voll wilder Gier und Leidenschaft.

Dann schob sie ihre Schenkel auseinander und besah sich das erotische Dreieck, was im Glanz der Sonne seidig schimmerte. Stella stöhnte gequält auf, sie war sich immer noch nicht sicher, ob sie hier das richtige tat, doch sie konnte sich auch nicht mehr wehren, zu sehr war die Lust präsent. Es tat so gut, die Lippen und die Zunge von Nina zu spüren, endlich wusste sie, dass ihre Vermutung immer richtig gewesen war. Sie lächelte mich so strahlend an, dass mir richtig das Herz aufging, lehnte aber ab.

Nun gut, sie wollte nichts trinken, aber ein Korb war das nicht. Deshalb blieb ich einfach bei ihr stehen und wir unterhielten uns ein bisschen. Deshalb wagte ich es irgendwann, ihr wie beiläufig den Arm um die Schultern zu legen, und sie lehnte sich sogar direkt an mich. Ich beschloss, es kurz zu machen — und fragte sie einfach ganz direkt, ob sie nicht Lust hätte, zu mir zu kommen, statt auf dieser nicht sonderlich lebhaften Party zu bleiben.

Sie sah zu mir auf und lächelte. Das verblüffte mich dann doch sehr. Ich schwankte, aber nur ganz kurz, dann hatte ich mich entschieden. Gleich zwei Mädels, wo ich mich mit nur einem beschieden hätte — das war doch ein echtes Angebot!

Hoffentlich war ihre Freundin nicht so eine hässliche graue Maus, überlegte ich noch, doch da hatte ich bereits zugesagt und es war zu spät. Die Freundin, die sie dann holen ging, war aber mindestens ebenso umwerfend wie sie; nur brünett statt blond, und ein Stück kleiner. Mit Anne und Bettina verabschiedete ich mich also und wir gingen in meine Wohnung. Dort dauerte es nicht lange, bis wir damit begannen, uns gegenseitig auszuziehen.

Was zuerst in eine halbe Rangelei ausartete, und dann in ein sehr zärtliches Spiel zu dritt. Man kann ja meinetwegen gerne eine zweite Runde einlegen, aber irgendwann muss man auch mal zur Sache kommen, wenn der Schwanz nicht platzen soll. Dann kam er mir mal auf die Toilette hinterher, setzte sich vor mich und wollte meinen Urin trinken.

Da ging bei mir nichts mehr, ich konnte nicht pinkeln. Einmal kamen wir von einer Party nach Hause, ich war gut angetrunken, er wollte es wieder und ich machte mit. Danach habe ich mich öfter darauf eingelassen. Ihn turnt sowas tierisch an und danach hat er mit mir geschlafen.

Er kommt beim Verkehr sehr selten, aber er sagte immer, dass ihn das Spiel trotzdem sehr befriedigt. Seit wir zusammen wohnen, läuft fast nichts mehr, so alle halbe Jahr vielleicht.

Ich habe ihn oft darauf angesprochen und immer gibt er mir die Schuld. Mit mir sei es nicht prickelnd, ich enge ihn ein usw.. Dann meinte er, ich soll mir lustige Dinge in die Scheide stecken und mich vor ihm befriedigen, das turnt ihn an. Seitdem habe ich 2 Vibratoren, hat aber auch nichts genützt. Letztens hat er einmal meine Hand genommen und sie sich nach und nach ganz in den After geschoben. Da habe ich erst gesehen, dass sein After unnatürlich geweitet ist.

Inzwischen hat er mir auch seine Sammlung von selbstgebauten Dildos gezeigt. Er hat auch einen Schlauch für seinen Darm. Er hat mich mit ins Bad genommen, das Ding hinten eingeführt und Wasser aufgedreht. Dabei hat er aus seinem schlaffen Glied abgespritzt. Ich soll das auch ausprobieren, um zu sehen wie abgefahren das ist. Kann ich nicht, finde ich abartig! Seitdem er mir sein ganzes "Spielzeug" gezeigt hat, geht er recht häufig so Mal die Woche ins Bad und treibt diese Spielchen mit sich.

Mich fasst er nicht an. Inzwischen habe ich auf seinem Computer lauter Hardcore-Pornos gefunden, so mit Apfelsinen und schlimmeres in Scheide und After stecken. Ja, ich habe heimlich spioniert, musste einfach sein. In seinem Arbeitszimmer liegen häufig Tempos mit noch feuchtem Sperma rum.

Findet er nicht schlimm, ich könne es mir ja auch selber machen. Er sagt immer, dass er mich nicht verlieren will und verlangt gleichzeitig, dass ich ihn bei seinen perversen Spielen begleite, obwohl ich das einfach nur entsetzlich finde. Gibt es den Anflug einer Chance, ihn wieder auf einen "normalen" Weg zu bringen? Die kommt mir ziemlich unrealistisch vor.

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