Brüste verwöhnen erotik stories

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Ich wurde nervös, am liebsten wäre ich zur Tür gestürmt und hätte sie einfach nur umarmt. Aber ich öffnete nicht. Ich schaute aus dem Fenster und sah, wie Simon in das Auto eines Mannes stieg. Ramona knuddelte den Kleinen und winkte ihm nach. Kurz darauf schaute sie nach oben zu meinem Fenster. Vor Schreck ging einen Schritt zur Seite und wackelte mit der Gardine.

Hat sie mich gesehen? Sie hatte mich gesehen! Denn wieder klopfte es an der Tür. Ich ging zur Tür. Ich trug immer noch mein Outfit von letzter Nacht. Entschuldige dass ich vorhin nicht aufgemacht habe.

Ich muss auch mit dir reden. Ich ging schnell in mein Bett, setzte mich leicht auf und deckte mich zu. Ramona setzte sich auf die Bettkante. Sein Papa hat ihn vorhin abgeholt. Ihm war es hier wohl zu langweilig. Ich habe ihn seinen Papa heute Morgen angerufen und gebeten, den Kleinen abzuholen. Was er auch getan hatte. Ich bin nur wegen dir geblieben, Annika. Weil ich dich so doll mag! Wir schwiegen uns eine ganze Weile an.

Dann war ich wohl am Zug, etwas zu sagen. Und plötzlich sprudelte es aus mir nur so heraus. Ich bin froh, dass du noch geblieben bist. Mir ist, als kenne ich dich schon eine Ewigkeit. Ich musste die ganze Nacht an dich denken. Ich hätte gestern Abend vielleicht doch nicht gehen sollen. Am liebsten wäre ich sofort wieder zu dir zurückgekommen, in dein Bett gekrabbelt und hätte mich an dich heran geschmiegt, wie in der Nacht zuvor.

Ich hatte so sehr deine Nähe genossen. In meinem Bauch hatte es total gekribbelt, als ich gestern Abend zu dir gegangen bin und bei dir war. Als ich deinen Nippel gestreichelt hatte, wollte ich wissen, wie es ist, eine andere Brust zu berühren. Auch deine Berührungen habe ich sehr genossen. Halt mich nicht für pervers oder so, aber ich Ramona unterbrach mich, indem sie ihren Zeigefinger auf meine Lippen legte.

In diesem Moment war ich nicht mehr Herr meiner Gefühlslage. Mir kullerten Tränen aus meinem Gesicht. Aber wenn du jetzt gehen willst und niemals wieder mit mir sprechen willst, dann verstehe ich das.

Ramona setzte sich nun auf das Bett und nahm ich in den Arm. Ich lag mit meinem Kopf auf ihrer rechten Schulter. Sie streichelte meine Wangen, mein Gesicht. Ich weinte hemmungslos weiter. Als ich mich dann doch irgendwann beruhigt hatte, sah ich Ramona an. Auch sie hatte traurige, feuchte Augen. Dann begann sie zu reden. Auch wenn du das jetzt nicht verstehst, aber ich glaube, es ist wirklich besser, wenn ich jetzt gehe.

Ich werde auf mein Zimmer gehen, denn ich muss über einiges nachdenken. Ich habe Angst, dass wir jetzt hier etwas tun werden, was wir gar nicht wollen und was uns später leidtun wird und unsere Freundschaft zerstört. Im Raum knisterte es nur so zwischen uns. Keiner wollte sich das so recht eingestehen.

Wir schauten uns in unsere Augen, dann gab mir Ramona zum Abschied einen kurzen Kuss, erstmals auf den Mund, und sagte: Sie blieb aber noch sitzen, und auch unsere Blicke lösten sich nicht voneinander.

In mir kribbelte es wieder. Immer noch schauten wir uns an und blieben sitzen. Diesmal rutschten meine Lippen zwischen ihre und sie öffnete leicht auch ihre Lippen.

Da sie mich immer noch mit ernstem Blick ansah, setzte ich alles auf eine Karte. Diesmal blieb ich aber mit meinen Lippen auf ihren und hielt zur gleichen Zeit ihren Kopf leicht fest. Ich küsste sie nun deutlich ausgiebiger. Ich sah, wie sie irgendwann ihre Augen schloss und es genoss, dann schloss auch ich meine Augen. Ich wollte mehr und Ramona offenbar auch.

Wir spielten einige Zeit mit unseren Lippen. Dann spürte ich, wie Ramona versuchte, mit der Zunge in meinen Mund einzudringen. Darauf hatte ich nur gewartet. Ich hätte sie zwar auch mit Zungenschlag küssen können, wollte aber ihr die Initiative überlassen, zumal ich schon beim Kuss den ersten Schritt gewagt hatte. Ihre Zunge kam mir entgegen und ich öffnete bereitwillig und erwartungsvoll meinen Mund. Ich wollte wissen, wie es ist, eine Frau mit Zunge zu küssen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Endlich küssten wir uns richtig, nein, wir knutschten und sabberten wie 2 Teenager. Ich spürte erstmals die Zunge einer Frau in meinem Mund, und diese Frau küsste hervorragend. Ich küsste nicht nur die weichesten Lippen, die ich je küsste, sondern auch die flinkeste Zunge der Welt. Dieser Kuss war so gefühlvoll, zärtlich und voller Leidenschaft, dass ich nie wieder aufhören wollte.

Es war das zärtlichste, was ich bis dahin erlebt hatte. Unsere Zungen verschlangen sich miteinander, es war wie eine Sucht, die nicht enden wollte. Inzwischen lagen wir bereits nebeneinander, als Ramona begann, sich aus dem Kuss zu lösen. Es ist so schön. Wenn du magst, kannst du mich überall berühren.

Dann küsste sie mich wieder auf meine Lippen. Meine Hände gingen auf Wanderschaft. Die Bluse streifte ich leicht nach hinten und streichelte danach über ihre Brüste, die allerdings durch einen BH verdeckt waren.

Du hast so schöne kuschelige Brüste. Ich würde sie gern einmal richtig streicheln, berühren und mich an sie herankuscheln. Nachdem sie bislang überwiegend ernst geschaut hatte, lächelte mich Ramona endlich wieder einmal an. Die Ernsthaftigkeit aus ihrem Gesicht war gewichen. Sie richtete sich auf, zog ihre Bluse komplett aus und drehte mir dann ihren Rücken zu, damit ich den Verschluss ihres BH öffnen konnte, was ich auch tat.

Den BH streifte ich ihr vorsichtig nach vorn ab, aber so, dass ich mit meinen Handflächen von oben ihre Brüste berühren konnte. Ich nahm meine Hände, umfasste von hinten ihr Bäuchlein, schmiegte mich an ihren Rücken und hielt sie ganz doll fest. Dabei küsste ich ihren Nacken und ihren Hals. Ramona wand sich unter diesen Küssen und bekam eine Gänsehaut. Ich streichelte über ihre weichen zarten Nippel, über die Vorhöfe und massierte sie ein wenig mit druckvollen Bewegungen. Ramona hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise.

Da kann man Simon fast nur beneiden, dass er als Baby daran saugen durfte. Wäre jetzt zu gern ein Baby! Wenn du möchtest, darfst du das gern auch machen. Ich würde mich freuen, wenn du sie küssen würdest. Das hat so lange niemand mehr getan. Ich fragte, ob sie das bei mir auch machen würde und sie nickte mich an. Dann küsste ich sie erneut auf ihre weichen Lippen und hauchte danach 2 zarte Küsse auf jede ihrer Brüste.

Aber deine Brüste sind so schön", sagte ich zu ihr, als ich kurz nach oben blickte. Dann machte ich weiter. Auch Ramona schmolz dahin. Erstmals begann sie nun auch mich zu verwöhnen. Mit einer Hand verschwand sie unter meinem Shirt und berührte zärtlich meine kleinen Tittis. Ich hörte in diesem Moment auf sie zu verwöhnen und zog mein Shirt aus. Obwohl sie einen üppigen Körperbau hatte, fand ich sie total sexy.

Ihre Rundungen waren so schön. Ich liebte ihre Fettpölsterchen an den Seiten. Ich zwickte sie mehrfach hinein. Ich begann erneut ihre Brüste zu küssen und erstmals an den Nippeln zu saugen, während ich an mit meiner Hand ihre Brust drückte, fast wie ein Baby. Ich konnte davon gar nicht genug bekommen, Ramona offenbar auch nicht. Unkontrolliert wälzte sie sich hin und her. Das tat sie auch. Sie stand auf, stellte sich neben das Bett und strippte ein wenig für mich. Ich johlte ihr zu, weiter zu machen.

Beide hatten wir nur noch ein Höschen an. Sie kam zurück ins Bett und schubste mich zur Seite, so dass ich nun auf dem Rücken lag und nun begann sie, mich zu verwöhnen. Sie küsste meinen Bauch und dann meine kleinen Brüste. Aber am meisten schien ihr es zu gefallen, an meinen langen harten Nippeln zu saugen. Sie hörte gar nicht mehr auf. Zwischendurch küssten wir uns aber immer wieder auch auf dem Mund. Ich begann sofort daran zu saugen, dann aber hatte ich bereits wieder ihre Zunge in meinem Mund.

Mit einer Hand spielte sie nun am Rand meines Höschens. Währenddessen schaute sie mich an. Ich schaute zu ihr hinauf und sagte: Zumindest noch nie mit einer Frau. Wollen wir weitermachen oder aufhören? Ich hob meinen Po leicht an und sie streifte mein Höschen herunter. Splitternackt lag ich vor ihr.

Fasziniert schaute sie auf meinen rasierten Intimbereich. Zeig mir deinen wunderschönen Körper. Ich war selber überrascht, wo ich diesen Mut her nahm. Bis gestern Abend wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, Zärtlichkeiten mit einer Frau auszutauschen. Du hast so einen makellosen Körper. Bist du sicher, dass mich so sehen willst? Schau mich doch an: Breites Becken, Speckrollen, Hängetitten Ich unterbrach sie an dieser Stelle, indem ich sie küsste.

Nach dem Kuss konterte ich ihr: Zeig mir deinen Körper endlich in seiner ganzen natürlichen Schönheit und ich zeige dir dann, wir sehr ich ihn mag. Ich will dich verwöhnen Ramona. Zieh dein Höschen aus, bitte. Für wen denn auch? Da unten ist echt Urwald". Unsicher zog sie ihr Höschen herunter und stand vor mir. Tatsächlich hatte sie rund um ihrer Mumu einen dicken Busch Haare stehen.

Aber das machte mich noch schärfer und stand ihr hervorragend. Sie lag nun auf dem Rücken neben mir. Sie schaute mich an und sagte zur mir mit ernstem Gesicht: Ich kann mich überhaupt nicht erinnern, dass jemals jemand so zärtlich mit mir war. Willst du mit mir schlafen? Es ging mir eigentlich alles ein wenig schnell und doch gleichzeitig auch viel zu langsam. Ich will sehen, wie du unter meinen Berührungen erbebst. Ich will dir alles geben und dich glücklich sehen.

Ich will, dass unsere Körper vor Leidenschaft miteinander verschmelzen. So sehr, wie in diesem Moment, hatte es noch niemals zuvor in meinem Bauch gekribbelt. So aufgeregt war ich doch nie gewesen. Auch Ramona atmete schwer. Ihr ging es vermutlich nicht anders. Dann streichelte ich und küsste ihren Körper erneut, vor allen ihre üppigen Brüste. Mit einer Hand streichelte ich dann erstmals über ihren dichten Busch.

Dabei keuchte Ramona wie noch nie zuvor. Als ich zwischen ihre Beine fühlte, spürte ich, dass sie bereits feucht war.

Mit einem Finger begann ich leicht, in sie einzudringen. Sie spreizte ihre Beine leicht. Dann begann ich, sie mit mehreren Fingern am Kitzler zu reiben, so wie ich es selber bei machte. Ich legte mich nun so neben sie, dass ich ihren Kitzler ungestört streicheln bzw.

Sie biss leicht hinein und saugte. Das machte mich rasend. Es dauerte leider gar nicht lange, als Ramona unter meinen Berührungen verkrampfte. Meine Brustwarze hatte sie längst aus ihrem Mund entlassen.

Sie stöhnte laut auf, drückte ihren Kitzler gegen meine Hand und ich verstärkte den Druck. Es war für mich absolut neu und aufregend zu erleben, wie eine andere Frau ihren Höhepunkt bekam. Und ich war überrascht, wie schnell Ramona gekommen war. Ihr Stöhnen klang phantastisch. Ich war so stolz, dass ich es war, die ihr diese Gefühle bescherte.

Sie schrie förmlich ihre Erlösung heraus. Aber andererseits, war es ein Wunder? Sie hatte so lange Zeit keinen Sex mehr gehabt.

Während sie immer noch erzitterte, küsste ich sie auf den Mund. Fordernd und total in Ekstase erwiderte sie diesen Kuss. Sie schleckte meine Mundhöhle wie ein wildes Tier aus. Als ich spürte, wie ihr Höhepunkt abflaute, nahm ich meine Hand von ihrem Kitzler und roch an ihr. Es schmeckt so lecker Sie stöhnte nur und ich deutete dies als ein ja. Ich rutschte mit meinen Nippeln auf ihrem Bauch an ihrem Körper so weit herab, dass ich an ihrem Bauchnabel stoppte und ihn ausleckte.

Dann ging es tiefer. Ich versenkte meine Nase erstmals kurz in ihrem Busch und es roch unglaublich erotisch nach Sex. Sie spreizte ihre Beine und ich sah ihre glänzend feuchte Spalte. In diesem Moment überlegte ich, ob ich das wirklich machen sollte.

Die Vagina einer Frau küssen? Soll ich das wirklich tun? Es sah aber so lecker aus. Ich steckte also meine Zunge heraus und bereute meine Entscheidung zum Glück nicht. Mein Mut hatte sich gelohnt. Endlich spürte ich den köstlichen Nektar ihrer Erregung auf meiner Zunge.

Ich spürte, ihr so nahe zu sein, wie nie zuvor. Es schmeckte übrigens sehr neutral, aber es roch unglaublich erregend.

Ein paar Mal zog ich durch ihre Spalte mit meiner Zunge durch, ihre Schambehaarung kitzelte meine Nase. Dann ging ich zur ihr nach oben und küsste sie. Sie leckte meinen Mund regelrecht aus und stöhnte. Wir kuschelten uns mit unseren Brüsten aneinander. Ich spürte ihre üppigen Brüste an meinen, massierte ihre Speckröllchen.

Sie streichelte mein Gesicht. Wir verschlangen uns in einem nicht enden wollenden Kuss. Während auch sie meine Brüste abwechselnd mit der Zunge verwöhnte, und so zärtlich hatte sie noch nie zuvor jemand verwöhnt, spürte ich ihre Hand an meiner rasierten Mumu. Sie war sehr aufgeregt und zitterte, während sie mich berührte. Ich zitterte auch, aber vor Erregung. Ich war so feucht inzwischen, dass sie ohne Probleme mit einem ihrer Finger in mich eindrang. Ich konnte mich kaum beherrschen.

Sie erhörte mich und wieder hielt sie mir ihre linke Titte vor das Gesicht. Ich saugte sofort daran, wie ein Baby. Doch schon bald beraubte sich mich wieder ihrer Brüste und küsste stattdessen wieder meine Tittis, küsste sich an den Bauchnabel herab und hauchte einen vorsichtigen Kuss auf meine rasierte Muschi. Ich hab so was noch nie gemacht. Willst du, dass ich dich an deiner Pflaume küsse", fragte sie mich. Aber bitte, mach weiter. Berühr mich da unten, ich kann nicht mehr. Berühre und küsse mich wo immer du willst", stöhnte ich.

Sie benutzte ihre Hand und streichelte mich weiter. Sie drang aber vorsichtig, während sie mich rieb, mit zunächst einem, dann 2 Fingern ein und fickte mich damit leicht aber zärtlich. Wieder küsste sie dann meinen Bauchnabel, dann legte sie sich vor mich und begann doch tatsächlich mit der Zunge meine rasierte Zone zu küssen.

Ich freute mich und musste noch lauter stöhnen. Sie leckte mich ich zuvor das erste Mal im Leben eine andere Frau, aber wie gefühlvoll das war. Ihre weichen Lippen küssten zärtliche Küsse auf mein Lustzentrum, ihre Zunge traf die richtigen Punkte. Ich beugte mich auf, weil ich sehen wollte, wie sich mich dort unten leckt. Mein Blick fiel aber vor allem auf ihren sexy dicken Hintern, der hinten in die Luft ragte. Ihre dicken Brüste schaukelten hin und her, ihre Zunge leckte flink hin- und her.

Auch für mich kam der Punkt, an dem sich das Ziehen in meiner Bauchgegend verstärkte. Ich spürte die Welle auf mich zurollen, stöhnte immer lauter und lauter, genoss ihre Leckereien, sah an ihrem erotischen dicken Körper herab und hatte dann Gefühle, die ich niemals wieder vergessen werde.

Spätestens jetzt wusste das ganze Hotel, dass in diesem Zimmer Sex gemacht wurde. Ich muss wohl derart laut gestöhnt haben, als meine Höhepunkt heran rollte. Dann richtete ich mich auf, fasste zu Ramonas Kinn, welches noch immer an meiner Möse war, und zog es sanft zu meinen Lippen herüber.

Wir küssten uns und sie gab mir einen super leckeren Kuss. Sie kam zu mir hoch, wir kuschelten uns aneinander, deckten uns zu und schliefen vor Erschöpfung eng umschlungen ein. Am Abend wurden wir wieder wach. Das erste, in was ich blickte, waren die schönsten Augen, die ich seit langem gesehen hatte. Du bist so zärtlich, hast mich und meinen Körper akzeptiert und genommen, so wie er ist, hast trotz Kind mit mir Freundschaft geschlossen Das ist doch gerade der Unterschied.

Wenn du ein Mann wärst, würde ich dich sofort heiraten und mit dir eine Familie gründen. Was soll ich sagen? Ich war unendlich glücklich. So glücklich wie nie zuvor. Ich hatte die beste Freundin gefunden, die Frau finden konnte und konnte dieser Freundin auch noch zeigen, wie wichtig sie für mich ist, wie sehr ich sie auch körperlich begehrte.

Ramona ging es nicht anders. Wie es weitergeht mit uns, wusste von uns in diesem Moment keiner. Zum ersten Mal in unserem Leben haben wir beide mit dem eigenen Geschlecht geschlafen.

Die Anspannung, die Lust, die Erschöpfung und die Erfüllung haben uns zur Mittagszeit in einen tiefen Schlaf fallen lassen. Wir waren beide so befriedigt, wie wohl noch nie zuvor.

Wir hätten so wahrscheinlich noch Stunden weiter geschlafen, wären wir nicht unsanft geweckt worden. Im Unterbewusstsein hörte ich jemanden "Zimmerservice" rufen, aber ich nahm diese Worte nur im Unterbewusstsein wahr. Zu sehr träumte ich vor mir hin und spürte Ramonas weichen Körper an meinem. Plötzlich schreckten wir beide hoch, als die Putzfrau in Ramonas Zimmer stand. Wir beide lagen nackt auf dem Bett, nicht einmal zugedeckt. Und die junge Putzfrau lief rot an, als sie uns in eindeutiger Pose sah.

Ich kicherte, Ramona fand das gar nicht witzig. Die werden alle mit dem Finger auf uns zeigen. Wärst Du jetzt ein Mann, würde niemand was sagen. Aber jetzt werden wir das Gesprächsthema hier sein.

Ramona war irgendwie verzweifelt. Ich verstand nicht warum. Klar, auch für mich war die Situation neu, ich hatte ja sogar noch eine intakte Beziehung mit einem Mann. Für Ramona hätte es sogar noch leichter sein müssen, zumal sie solo war.

Aber irgendwie war sie total aufgewühlt. Nachdem ihr ein paar Tränen die Wangen herunter liefen, schaute ich ihr tief in die Augen. Wortlos streichelte ich ihre Wangen, wischte die Tränen aus ihren Augen und kam ihrem Gesicht näher und näher. Ich wollte sie küssen, doch sie drehte ihren Kopf zur Seite. Ich zuckte ein wenig zusammen und schaute sie fragend an. Auch mein Umfeld ist gespickt mit Leuten voller Vorurteile gegenüber gleichgeschlechtlichen Beziehungen und dennoch stellte ich die geschehenen Ereignisse nicht in Frage, sondern vielmehr habe ich die neuen Gefühle genossen.

Dann sagte ich ihr, dass ich mich in sie verliebt habe, und aus diesem Grund werde ich jetzt gehen, damit sie noch mal in Ruhe über das nachdenken soll, was passiert ist und was sie will.

Ich stand auf, zog mir Klamotten hastig an und ging zurück auf mein Zimmer. Und irgendwie war ich auch wütend auf Ramona. Erst verdreht sie mir den Kopf, dann macht sie einen Rückzieher. Nachdem ich eine Dusche genommen habe und etwas ruhiger wurde, dachte ich über ihre Worte nach, die sie mir gesagt hatte: Okay, dachte ich mir.

Du willst einen Mann? Den sollst Du haben. Ich ging zu meinem Kleiderschrank und durchwühlte meine Klamotten.

Ich suchte und suchte Irgendwie wollte ich, dass sie mich als Mann vielleicht eher akzeptiert als eine Frau. Die Frage ist nur, was ist, wenn die Kleidung ausgezogen ist?

Ich brauchte was anderes und entschloss mich, die noch wenige Zeit zu nutzen, um in die Geschäfte zu gehen. Zuvor ging ich noch einmal am Zimmer von Ramona vorbei.

Irgendwie hatte ich gehofft, sie meldet sich noch mal bei mir. Ich wollte erst noch klopfen, aber als ich an ihrer Tür lauschte, hörte ich es rauschen, sie duschte.

Also ging ich in den Ort. Ich hatte keine Idee, wie ich mein Outfit vermaskulinen konnte. Und ernüchtert wurde ich dadurch, dass die Anzahl der Geschäfte sehr überschaubar war. Da gab es bestimmt keine Krawatten zu kaufen. Wie eine Brigitta sah die nicht aus. Als ich genauer hinschaute, sah ich, dass diese Frau eine dunkle Bluse und eine knallrote Krawatte trug.

Sah irgendwie gut aus. Die Frau hatte Geschmack, weshalb ich mich entschloss, herein zu gehen. Zu verlieren hatte ich ja nichts. Da sich sonst wohl auch älteres Klientel in diesen Laden verirrt, wurde ich mit einem netten Lächeln empfangen.

Sie fragte mich, ob sie mir helfen kann und ich sagte ihr, ob sie eine Idee habe, wie ich zu einem maskulinen Outfit kommen kann. Ich sagte noch zu ihr, dass mir ihr Outfit gefalle und ob sie denn auch Krawatten in diesem Geschäft habe. Sie schaute mich an, und meinte: Das Mitbringsel für Deinen Freund musst Du dann wohl woanders kaufen. Ich brauche eine für mich selber. Sie vertritt auch diese Woche nur ihre Mutter, die selber Urlaub macht und ist sich ziemlich sicher, dass diese sowas auch nicht im Sortiment hat.

Ich sagte noch zu ihr, dass ich hoffte, diese Krawatte gebe es hier zu kaufen. Sie lächelte nur und sagte: Ich bedankte mich bei und ging wieder. Ich war gerade aus dem Geschäft heraus, da rief sie mir hinterher, ich solle zurückkommen. Sie fragte mich, wofür ich denn diese Krawatte brauche. Ich wurde rot, und mir war es auch peinlich. Ein Laufband und einen Heimtrainer gab es natürlich auch. Für mich war es zur Gewohnheit geworden, mich nach den Bürostunden wenigstens eine Stunde an den Geräten abzuschinden.

Meine Frau leistete mir oft Gesellschaft. Ganz scharf war sie darauf, dass ich meine Übungen nackt absolvierte. Sie tat es ebenso.

Die meiste Freude hatte sie daran, wenn ich an der Sprossenwand hing. Es passierte natürlich meistens, dass ich beim Anblick ihrer phantastischen Kurven einen Ständer bekam. In der Regel nahm ich den mit bis in die Dusche.

Erst dort beutete Kati das gute Stück nach Kräften aus. Mitunter beugte sie sich aber sofort unter den rauschenden Strahlen und streckte mir ihren Hintern bedeutungsvoll entgegen. Liebend gern machte ich ihr bei solchen Gelegenheiten einen Quickie.

Mächtig amüsieren konnte sie sich, wenn ich auf dem Laufband war, mein Schwanz kühn nach vorne zeigte und das Anhängsel bei jedem Schritt lustig schaukelte. Mich machte es natürlich auch fürchterlich an, wenn sie auf dem Gerät marschierte und ihre wunderschönen Brüste aufregend wippten. Eigentlich marschierte sie gar nicht richtig. Sie drehte sich in den Hüften wie eine Mannequin auf dem Laufsteg.

Oh, ich liebte es, diesen jungen knackigen Leib in der Bewegung zu bewundern, ihr blondes Haar fliegen zu sehen. Eines Tages überraschte mich Kati mit einer ganz neuen Spielart.

Ich hing gerade ausgestreckt an der Sprossenwand, da stieg sie neben daneben hoch und schlug mir beide Arme in Handschellen, die sie an der Sprosse befestigte. Meine Beine musste ich bei der Fesselung natürlich aufstellen. Ich wusste noch nicht ganz, was aus dem Spiel werden sollte. Die Handfesseln sagten mir natürlich, dass es ein Sexspiel werden sollte.

Das sollte ich gleich zum ersten Mal merken. Sie griff nach meinem Ständer, weil sie sicher war, dass er noch ein wenig zulegen konnte. Viel war dazu nicht nötig. Ihre geschickten Faustschläge brachten mich bald an die Grenze der Beherrschung. Da ahnte ich noch nicht, dass es ihr ganzes Sinnen war, mich dort sehr lange zu halten. Das erste Mal hatte ich schon tief nach Luft geschnappt, weil ich die Hoffnung hatte, von ihrer Faust zu kommen.



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