Bi sex männer sex ggeschichten

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Er fragte mich gleich als erstes ob ich mir auch wie in meinem Mail erwähnt vorstellen könnte leichte bi Spiele zu spielen. Diese Direktheit fand ich faszinierend und konterte gleich darauf es kommt drauf an. Ich erzählte ihm ausführlich von meinen Träumen, warf aber gleichzeitig ein, ich wäre in diesem Bezug noch Jungfrau und alles hätte bisher fiktiv in meinen Gedanken stattgefunden. Ich merkte an der Stimme, dass Klaus erregt war und er machte auch keinen Hehl daraus mir mitzuteilen, dass Uschi ihm gerade die Pfeife blies.

Er war ganz angetan von meinen Schilderungen, und so verabredeten wir ein Treffen für das kommende Wochenende. Er teilte mir noch Ihre Adresse mit, und verabschiedete sich mit lautem Stöhnen. Als erstes musste ich das kommende Wochenende rechtfertigen, aber meine Frau interessierte es nicht die Bohne, als ich Ihr das Märchen vom Freund und Renovierung dessen Wohnung erzählte.

Ich fuhr an diesem Samstag also zu der mir mitgeteilten Adresse. Auf mein Klingeln öffnete mir eine Frau ca. Sie bittet mich herein, und im Licht des Flures habe ich jetzt Zeit Sie zu beobachten. Sie führt mich ins Wohnzimmer, wo und auf dem Bildschirm des Fernsehers ein Paar gerade heftig am bumsen.

Ich erblickte Ihren Ehemann Klaus das erste Mal in einer recht misslichen Lage, denn er war so an den Stubentisch gefesselt, sein Schwanz ragte unter den Tisch, aber der Oberkörper ruhte auf dem Tisch. Seine Augen waren verbunden und er hatte einen Strick durch den Mund gebunden, welcher Ihm am klaren Sprechen hinderte. Uschi ging zu Ihm und sagte nur Axel ist gekommen, und ob er kommen wird werden wir noch sehen. Sie zögerte nicht lange, und fiel mir um den Hals um mir einen langen Kuss zu verabreichen.

Ich hatte das Gefühl Ihre Zunge wollte meine Mandeln finden. Zwischen den leidenschaftlichen Küssen sprach Sie laut in obszöner Sprache, und Klaus bekam zwar alles mit, konnte aber nicht sehen was lief.

Sie merkte wie mein Schwanz sich aufrichtete, öffnete mir die Hose und holte den halbsteifen heraus. Sie forderte mich auf mich ganz auszuziehen und tat wie mir befohlen. Er fing sofort an zu saugen, und ich musste mir eingestehen nur eine geübte Frau hatte dieses Feeling, was er auf Anhieb erbrachte. Uschi schaute erregt zu, und während Klaus mich blies verwöhnte Sie Ihren Kitzler mit einem kleinen Vibrator. Sie leckte den Schaft und lutschte an der Eichel, und fragte mich ob ich nicht dasselbe mit Ihr zusammen bei Klaus tun möchten.

Ich kroch mit Ihr zusammen unter den Tisch und erfreut stellten wir fest, dass Klaus uns bereits einen steifen Pimmel genau in Gesichtshöhe präsentierte. Während Sie vorsichtig das Glied in die Hand nahm, erklärte Sie dem hilflosen Klaus, wenn er jetzt dreimal hintereinander falsch antworten würde, wer Ihm gerade seinen Schwanz blies, gäbe es heute nichts sexuelles mehr für Ihn. Ich übernahm den Schwanz, zog die Vorhaut zurück und schob Ihn langsam in meinen Mund.

Ich behandelte Ihn, so wie ich es mir von einer Frau erhoffte, und Klaus erriet tatsächlich wer gerade blies. Ich leckte, sog und lutschte, im Wechsel mit Uschi und mit einem Aufschrei, schoss Klaus uns eine geballte Ladung in Gesicht und Rachen.

Uschi bemerkte freudig, so hast Du ja seit Jahren nicht mehr gespritzt, und steif ist er ja immer noch. Sie stand auf und sagte zu Ihrem fürs erste befriedigten Klaus "Zur Strafe schaust Du jetzt zu wie ich gefickt werde, denn es hat Dich keiner aufgefordert zu spritzen". Die ganze Woche sollten wir in dem Häuschen allein sein. Nur am Wochenende wollte er uns besuchen kommen. Als die Koffer ausgepackt waren, huschte ich unter die Dusche, breitete mich splitternackt auf dem breiten Doppelbett aus und rief meinen Mann zu: Ich hätte dich vor lauter Geilheit schon im Auto anspringen können.

Ich hörte, wie Rene in die Dusche ging und schenkte schon mal der Pussy ein paar Streicheleinheiten zur Aufmunterung. Dann kam er und stellte mich über beinahe zwei Stunden vollkommen zufrieden. Drei Tage später flüchteten wir regelrecht vom Strand, weil diesmal kurz nach dem Mittag meinem Mann nach einer flotten Nummer war. Wir dachten überhaupt nicht daran, dass Samstag war.

Ich guckte nicht dumm, dass mein Bruder nackt hinter ihm stand und sein Haar streichelte. Wie erstarrt war Rene und nahm offensichtlich behaglich hin, wie Mathias über seinen Rücken und die muskulösen Arme streichelte.

Ich konnte gut verfolgen, wie Mathias den Hals meines Mannes mit den Lippen streichelte. Freilich wusste ich, dass mein Bruder schwul war. Ich hätte allerdings nie damit gerechnet, dass er sich an meinen Mann heranmachen könnte. Noch mehr geplättet war ich allerdings, wie sich Rene plötzlich behaglich an meinen Bruder lehnte und seine sanften Küsse auf die Wange hinnahm.

Ich strampelte mich frei. Im Augenblick fand ich es lächerlich, wie Renes Schwanz feucht funkelnd durch die Luft pendelte, nachdem ich ihm meine Pussy entzogen hatte. Bis ans Kopfende des Bettes rutschte ich und sah, wie sich die Männer gegenseitig an ihre Schwänze griffen. Mein Schock dauerte nicht lange. Ich begann bald meinen Kitzler zu reiben. Einen Höhepunkt hatte ich nach der angefangenen Runde sowie nötig.

Als waren die beiden mit sich allein, küssten sie sich. Wie ein richtig brennender Zungenkuss sah es für mich aus. Ihre Hände waren überall an ihren Körpern.

Rene ging zuerst vor meinem Bruder in die Knie und machte es ihm ziemlich hastig französisch. Ich hätte vor Geilheit die Wände hochgehen können. Statt mir die Pussy zu lecken, vergnügte er sich mit dem verdammten Pimmel meines Bruders. Als die beiden aufs Bett fielen, trat ich die Flucht an. Von dem Zimmer konnte ich mich allerdings nicht trennen.

Ich musste sehen, was sich da noch ergab. Ich bekam einen Schimmer davon, um wie viel leichter es zwei Männer haben, sich gleichzeitig gegenseitig mündlich zu verwöhnen. Es war auch so etwas wie eine neunundsechziger Stellung, allerdings seitlich und eben mit dem Vorzug, dass beide mit ihren Lippen und Zungen bequem den Ständer des anderen erreichen konnte. Wie schwer haben es dagegen zwei Frauen, sich gleichzeitig bequem französisch zu bedienen.

Die Männer nahmen mich gar nicht mehr war. Sie waren zusammen in ihrem Männerhimmel. Ich wollte mich nicht entscheiden, ob ich die Bilder verabscheute, oder ob sie mich eifersüchtig machten.

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Als die Koffer ausgepackt waren, huschte ich unter die Dusche, breitete mich splitternackt auf dem breiten Doppelbett aus und rief meinen Mann zu: Ich hätte dich vor lauter Geilheit schon im Auto anspringen können. Ich hörte, wie Rene in die Dusche ging und schenkte schon mal der Pussy ein paar Streicheleinheiten zur Aufmunterung. Dann kam er und stellte mich über beinahe zwei Stunden vollkommen zufrieden. Drei Tage später flüchteten wir regelrecht vom Strand, weil diesmal kurz nach dem Mittag meinem Mann nach einer flotten Nummer war.

Wir dachten überhaupt nicht daran, dass Samstag war. Ich guckte nicht dumm, dass mein Bruder nackt hinter ihm stand und sein Haar streichelte. Wie erstarrt war Rene und nahm offensichtlich behaglich hin, wie Mathias über seinen Rücken und die muskulösen Arme streichelte. Ich konnte gut verfolgen, wie Mathias den Hals meines Mannes mit den Lippen streichelte. Freilich wusste ich, dass mein Bruder schwul war. Ich hätte allerdings nie damit gerechnet, dass er sich an meinen Mann heranmachen könnte.

Noch mehr geplättet war ich allerdings, wie sich Rene plötzlich behaglich an meinen Bruder lehnte und seine sanften Küsse auf die Wange hinnahm. Ich strampelte mich frei. Im Augenblick fand ich es lächerlich, wie Renes Schwanz feucht funkelnd durch die Luft pendelte, nachdem ich ihm meine Pussy entzogen hatte.

Bis ans Kopfende des Bettes rutschte ich und sah, wie sich die Männer gegenseitig an ihre Schwänze griffen. Mein Schock dauerte nicht lange. Ich begann bald meinen Kitzler zu reiben. Einen Höhepunkt hatte ich nach der angefangenen Runde sowie nötig. Als waren die beiden mit sich allein, küssten sie sich.

Wie ein richtig brennender Zungenkuss sah es für mich aus. Ihre Hände waren überall an ihren Körpern. Rene ging zuerst vor meinem Bruder in die Knie und machte es ihm ziemlich hastig französisch.

Ich hätte vor Geilheit die Wände hochgehen können. Statt mir die Pussy zu lecken, vergnügte er sich mit dem verdammten Pimmel meines Bruders. Als die beiden aufs Bett fielen, trat ich die Flucht an. Von dem Zimmer konnte ich mich allerdings nicht trennen. Ich musste sehen, was sich da noch ergab. Ich bekam einen Schimmer davon, um wie viel leichter es zwei Männer haben, sich gleichzeitig gegenseitig mündlich zu verwöhnen.

Es war auch so etwas wie eine neunundsechziger Stellung, allerdings seitlich und eben mit dem Vorzug, dass beide mit ihren Lippen und Zungen bequem den Ständer des anderen erreichen konnte. Wie schwer haben es dagegen zwei Frauen, sich gleichzeitig bequem französisch zu bedienen. Die Männer nahmen mich gar nicht mehr war.

Sie waren zusammen in ihrem Männerhimmel. Ich wollte mich nicht entscheiden, ob ich die Bilder verabscheute, oder ob sie mich eifersüchtig machten. Zum Abendessen war ich mit meinem Mann wieder allein. Meinen Bruder hatte ich nicht noch einmal zu Gesicht bekommen. Den ersten Sex hatte ich mit zwanzig. Zugegeben, es war später, als es die meisten erleben, doch das ungewollte Warten hat sich gelohnt.

Zu dieser Zeit war ich im Tennisverein und natürlich veranstaltete dieser auch eine Vereinsfeier, ein kleines, internes Turnier mit inbegriffen. Auch ein gemischtes Doppel wurde abgehalten. Als das Losglück mir Carolina als Partnerin zuspielte, freute ich mich riesig, denn sie sah sehr sexy in ihrem knappen Tennisoutfit aus. Schon im Einzelturnier starrte ich ihr bewundernd auf die wippenden Titten und den kaum bedeckten Po. Ihr Tennisröckchen lüftete sich bei ihren Spielen oft und ich bekam einen schönen Einblick.

Das gemischte Doppel-Turnier begann und überraschend überstanden wir Runde um Runde. Schon standen wir im Finale, worüber wir uns tierisch freuten.

Carolina rannte zu mir, schlang einen Arm um meinen Hals und flüsterte mir zu, dass ich es nicht bereuen würde, wenn ich mit ihr das Turnier gewinnen würde. Sehr doppeldeutig, wie ich fand. Umso mehr strengte ich mich an und tatsächlich schafften wir es, gegen das andere Tennispaar zu bestehen und den Sieg einzuheimsen. Überschwänglich nahmen wir uns in die Arme und Carolina presste ihren Unterleib fest an meinen.

Sie grinste, als sie dabei merkte, wie mein Schwanz von null auf hundert in meiner Hose aufrecht stand. Wir flirteten und tauschten auch bald erste Küsse aus. Unsere Zungen balgten sich intensiv und meine Vorfreude wuchs immer mehr.

Als es Abend wurde, fragte mich Carolina, ob ich sie noch zu ihr begleiten möchte, was ich mehr als gerne tat. Bei ihr angekommen, trafen sich unsere Zungen erneut zu einem erotischen Spiel, eng aneinandergedrückt lagen wir auf ihrem Bett und streichelten unsere Rücken, während wir knutschten. Es war ein unglaublich schöner Anblick, wie sie mit ihren festen Brüsten mit dunkeln Höfen vor mir kniete, sie hatten einen sportlichen Körper der zwischen ihren Beinen herrlich glatt rasiert war.

Fast ehrfürchtig tastete ich nach ihren Brüsten, nach den neckischen Nippeln und massierte sie sanft, aber fest. Es schien ihr sehr zu gefallen, sie stöhnte leise und raubte mir meine Hosen. Mein Schwanz war vor Aufregung dick geschwollen, sie betrachtete ihn genau, bevor sie mit ihrer Zungenspitze das gute Stück von allen Seiten leckte.

Das Pochen in meinem Riemen wurde stärker und ich war immer noch mit ihren kleinen Titten beschäftigt. Mit einer Hand nahm sie ihn, sie spielte mit meiner Penisspitze an ihrem Kitzler und stöhnte mit mir lüstern auf.

Sehr langsam führte sie meinen bis dahin jungfräulichen Schwanz in ihr Paradies, walkte meine Eichel mit ihren Scheidenmuskeln, sodass ich mich sehr beherrschen musste. Immer weiter brachte sie uns mit bewusst langsamen, aber sehr leidenschaftlichen Bewegungen in eine Ekstase, ich war nur mehr ein einziger Schwanz, sie nur noch eine Möse, mehr existierte nicht mehr.

Bald brachen wir aus wie ein Vulkan, ich spürte den Orgasmus heran rollen wie eine gewaltige Gerölllawine, Carolina schrie beinahe vor Lust und wir kamen heftig bebend fast zur selben Zeit und blieben wie betäubt einige Minuten liegen.

Dies war bedauerlicherweise die einzige Nacht, die ich mit ihr verbringen durfte. Nach einigen geilen Erfahrungen mit anderen Frauen ergab es sich dann, dass ich Simon kennenlernte. Wir gingen auf dieselbe Uni und lernten uns über eine Lerngruppe kennen. Auf Anhieb verstanden wir uns. Als wir nach einem Konzert total aufgekratzt in seiner WG ankamen, in der ich bei ihm übernachten wollte, geschah es dann.

Wir lagen eine Weile nebeneinander auf seinem Bett, nur mit Slips bekleidet, weil es sehr schwül war. Ich konnte meinen Blick kaum von ihm abwenden und das fiel Simon auf. Vielleicht hat ihn das ermutigt, denn ohne Vorwarnung beugte er sich über mich und küsste sanft meine Lippen. Wie ein Blitz durchfuhr mich ein erregtes Kribbeln, meine Zunge suchte den Weg zu seiner und einem leidenschaftlichen Kuss stand nichts im Weg.

Während wir knutschten nahm Simon meine Hand und führte sie unter seinen Slip. Wir klauten uns gegenseitig unsere Slips und umschlangen unsere Körper eng, rieben unsere Schwänze aneinander und stöhnten leise, damit niemand uns hören konnte. Simon schaute mir kurz tief in die Augen und rutschte nach unten, um meinen Penis in den Mund zu nehmen. Er saugte und leckte an meiner Eichel, es war so geil.




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Es war Liebe auf den ersten Blick gewesen und sie hatten sich gleich für den nächsten Endlich ein Bi-Schwanz für meinen Schatz! Nun sollte es endlich soweit sein und wir waren beide mächtig nervös. Ich hatte vor einiger Zeit im Internet bei einem einschlägigem Kontaktmarkt einfach Ich bin eher schüchtern, als Mann eigentlich schlecht.

Es war allerdings gar nicht so einfach, In der Sonne lernt es sich gut Ich bin eine echte Sonnenfrau. Sobald die ersten Sonnenstrahlen auftauchen, packt es mich. Doch wollte ich an diesem Wochenende endlich mal für mein Deshalb hatte ich auch kein allzu normales Sexualleben, so Geahnt hatte ich es schon immer, dass ich bi bin. Schon in meiner Jugend schielte ich beim Duschen nach dem Sport gerne auf die Schwänze der andern Jungs. Zuhause machte ich es mir dann oft selbst und dachte dabei an die schönsten Exemplare, die ich gesehen hatte.

Doch auch junge Frauen hatten und haben auch heute noch ihren erotischen Reiz. Meine ersten sexuellen Erfahrungen habe ich mit Frauen gemacht. Es ist einfach schön, eine Frau auszuziehen, an ihren runden Brüsten zu saugen und sie mit meiner geschickten Zunge an ihrer Muschi so weit zu treiben, bis sie sich danach sehnt, meinen Schwanz zu spüren. Gerne gebe ich einer Frau, was sie am nötigsten braucht, meinen harten, dicken Riemen. Den ersten Sex hatte ich mit zwanzig.

Zugegeben, es war später, als es die meisten erleben, doch das ungewollte Warten hat sich gelohnt. Zu dieser Zeit war ich im Tennisverein und natürlich veranstaltete dieser auch eine Vereinsfeier, ein kleines, internes Turnier mit inbegriffen.

Auch ein gemischtes Doppel wurde abgehalten. Als das Losglück mir Carolina als Partnerin zuspielte, freute ich mich riesig, denn sie sah sehr sexy in ihrem knappen Tennisoutfit aus. Schon im Einzelturnier starrte ich ihr bewundernd auf die wippenden Titten und den kaum bedeckten Po. Ihr Tennisröckchen lüftete sich bei ihren Spielen oft und ich bekam einen schönen Einblick. Das gemischte Doppel-Turnier begann und überraschend überstanden wir Runde um Runde.

Schon standen wir im Finale, worüber wir uns tierisch freuten. Carolina rannte zu mir, schlang einen Arm um meinen Hals und flüsterte mir zu, dass ich es nicht bereuen würde, wenn ich mit ihr das Turnier gewinnen würde. Sehr doppeldeutig, wie ich fand. Umso mehr strengte ich mich an und tatsächlich schafften wir es, gegen das andere Tennispaar zu bestehen und den Sieg einzuheimsen. Überschwänglich nahmen wir uns in die Arme und Carolina presste ihren Unterleib fest an meinen.

Sie grinste, als sie dabei merkte, wie mein Schwanz von null auf hundert in meiner Hose aufrecht stand. Wir flirteten und tauschten auch bald erste Küsse aus. Unsere Zungen balgten sich intensiv und meine Vorfreude wuchs immer mehr. Als es Abend wurde, fragte mich Carolina, ob ich sie noch zu ihr begleiten möchte, was ich mehr als gerne tat. Bei ihr angekommen, trafen sich unsere Zungen erneut zu einem erotischen Spiel, eng aneinandergedrückt lagen wir auf ihrem Bett und streichelten unsere Rücken, während wir knutschten.

Es war ein unglaublich schöner Anblick, wie sie mit ihren festen Brüsten mit dunkeln Höfen vor mir kniete, sie hatten einen sportlichen Körper der zwischen ihren Beinen herrlich glatt rasiert war. Fast ehrfürchtig tastete ich nach ihren Brüsten, nach den neckischen Nippeln und massierte sie sanft, aber fest. Es schien ihr sehr zu gefallen, sie stöhnte leise und raubte mir meine Hosen. Mein Schwanz war vor Aufregung dick geschwollen, sie betrachtete ihn genau, bevor sie mit ihrer Zungenspitze das gute Stück von allen Seiten leckte.

Das Pochen in meinem Riemen wurde stärker und ich war immer noch mit ihren kleinen Titten beschäftigt. Mit einer Hand nahm sie ihn, sie spielte mit meiner Penisspitze an ihrem Kitzler und stöhnte mit mir lüstern auf. Sehr langsam führte sie meinen bis dahin jungfräulichen Schwanz in ihr Paradies, walkte meine Eichel mit ihren Scheidenmuskeln, sodass ich mich sehr beherrschen musste.

Immer weiter brachte sie uns mit bewusst langsamen, aber sehr leidenschaftlichen Bewegungen in eine Ekstase, ich war nur mehr ein einziger Schwanz, sie nur noch eine Möse, mehr existierte nicht mehr. Bald brachen wir aus wie ein Vulkan, ich spürte den Orgasmus heran rollen wie eine gewaltige Gerölllawine, Carolina schrie beinahe vor Lust und wir kamen heftig bebend fast zur selben Zeit und blieben wie betäubt einige Minuten liegen. Dies war bedauerlicherweise die einzige Nacht, die ich mit ihr verbringen durfte.

Nach einigen geilen Erfahrungen mit anderen Frauen ergab es sich dann, dass ich Simon kennenlernte. Wir gingen auf dieselbe Uni und lernten uns über eine Lerngruppe kennen. Auf Anhieb verstanden wir uns. Als wir nach einem Konzert total aufgekratzt in seiner WG ankamen, in der ich bei ihm übernachten wollte, geschah es dann. Wir lagen eine Weile nebeneinander auf seinem Bett, nur mit Slips bekleidet, weil es sehr schwül war.

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Nun sollte es endlich soweit sein und wir waren beide mächtig nervös. Ich hatte vor einiger Zeit im Internet bei einem einschlägigem Kontaktmarkt einfach Ich bin eher schüchtern, als Mann eigentlich schlecht. Es war allerdings gar nicht so einfach, In der Sonne lernt es sich gut Ich bin eine echte Sonnenfrau. Sobald die ersten Sonnenstrahlen auftauchen, packt es mich.

Doch wollte ich an diesem Wochenende endlich mal für mein Deshalb hatte ich auch kein allzu normales Sexualleben, so Zwischen mir und Klaus war es nicht so wie früher. Eine Frau spürt das Und das spritzige Date nahm seinen Lauf. Ich, 34 m, erzähle hier über das erste mal im swinger Club und meine bi Fantasien. Das ältere Paar Wörter. Zufälliges Treffen mit einem Jugendfreund führt zu einem bi-Dreier.

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