Asiatische titten lederrock geschichten

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Ihr Herz schlug immer schneller. Claudias devote Ader war in der sexlosen Ehe mit ihrem Mann verkümmert. Martin hatte diesen Zustand ausgenutzt und konnte nun nach Herzenslust über die reife Stute bestimmen. Genau das hatte er auch vor. Seine Ankündigung, sie heute öffentlich ficken zu lassen, ängstigte und erregte sie zugleich. Noch vor einem Jahr hätte sie sich so etwas nicht träumen lassen. Nun schien es wahr zu werden.

Ein erotischer Traum, den sie bis dahin nur heimlich beim Masturbieren ersonnen hatte. Bestimmend führte Martin sie in eine Seitengasse. Zwischen dem Wrack eines ausgebrannten Autos und einem Müllcontainer hielt er an. Noch einmal schob er seinen Finger in ihr triefendes Loch, dann zog er ihn heraus und drückte Claudia mit dem Gesicht zu der von Graffitis verschmierten Wand.

Nur einen Augenblick später holte er ein rotes Seidentuch hervor und verband seiner Tante die Augen. Die Tatsache, dass sie nun in völliger Finsternis gefangen war, erregte sie noch mehr. Mit den Handflächen stützte sie sich an der Hauswand ab, während sie Martins fordernde Hand auf ihrem Hintern spürte. Mit der anderen Griff er nach ihrem Top und zog es über ihre üppigen Brüste. Der Schwerkraft folgend baumelten sie leicht hinunter. Nachdem er ihr den Rock bis zu den Lenden hochgeschoben hatte, nahm er abwechselnd Claudias Brustwarzen zwischen seine Finger und spielte damit.

Eine Mischung aus Schmerz und Lust jagte durch ihren Körper. Blind stand sie in ihrer aufreizenden Stellung. Die Beine leicht gespreizt. Sie spürte einen kalten Lufthauch an ihrer feuchten Spalte. Die Geilheit in ihr wuchs, ohne dass Martin sie überhaupt an der Fotze berühren musste. Plötzlich hörte Claudia Schritte. Aus einem Instinkt heraus wollte sie sich schon wegdrehen, doch Martin legte seine Hand an ihre Kehle und deutete ihr, stehen zu bleiben.

Angespannt wartete sie und ahnte dabei die prüfenden Blicke der Unbekannten. Er würde sie tatsächlich als Hure verkaufen. Der Gedanke beängstigte sie, ohne dass er ihr die Geilheit nahm. Für einen Moment herrschte eine beklemmende Stille. Krampfhaft hielt sich die blonde Frau an der Wand fest. Dann hörte sie, wie offenbar jemand etwas aus der Tasche holte. Geld wechselte den Besitzer. Geld, welches Martin für ihren Körper verlangte.

Ein Kondom wurde aus der Hülle geholt. Feste Hände legten sich um ihre Taille. Der Mangel an Sex in den vergangenen Jahren hatte ihre Spalte überraschend eng werden lassen.

Lautes Keuchen war zu hören und die groben Hände packten sie noch fester. Claudia stützte sich so gut sie konnte an der Wand ab. Laut stöhnte sie im Takt seiner Bewegungen. Die Art, wie sie in diesem Moment benutzt wurde, war einfach zu geil. Seine Eier klatschten gegen ihre erregte Vulva und brachten sie dabei mehrmals an den Gipfel der Lust. Mehrmals verlor Claudia fast den Halt, doch immer wieder waren da Martins vertraute Finger, die sie an Brust und Kehle streichelten.

Er packte ihre Nippel, rollte sie und zog an ihnen, während der Fremde sie weiter bearbeitete. Rasch hatte sie jedes Zeitgefühl verloren und auch die Tatsache, dass um sie herum wohl schon eine Gruppe von fickbereiten Männern stand, machte sie nur noch geiler. Der Unbekannte stöhnte laut auf. Plötzlich spürte sie ein Zucken in ihrem engen Kanal. Dann war es leider schon vorbei.

Claudia kam die Stimme bekannt vor, doch sie wusste nicht, wem sie gehörte. Aufgeregt und geil wartete sie mit auslaufender Fotze auf den nächsten Schwanz, der vielleicht einem von Martins Freunden gehörte.

Auch diesmal kam Claudia sofort. Ihre zuckende Spalte massierte das fremde Glied und nur einen Moment später war auch ihr Stecher so weit. Sie spürte nur ein kurzes Zucken und dann zog sich der Unbekannte auch schon wieder zurück. So geschah es auch. Einer nach dem anderen fickte die reife Frau von hinten in ihr williges Loch.

Claudia fühlte sich schlecht. Meine Herrin stand auf, und ich hatte mich über einen der Kinosessel zu beugen, und den Arsch herauszustrecken. Meine Herrin zog mir in dieser Position meinen Slip aus, und steckte ihn in ihre Handtasche. Lady Gaby verteilte 6 Kondome aus ihrer Tasche, und steckte im Gegenzug die Schade, dass ich nicht mehr Kondome dabei habe, meinte sie noch.

Die 4 Männer, die keins bekamen, machten mit ihr den Deal, dass sie mich für Also hatte sie mit mir mal schnell Ich wurde Anal gefickt, hatte Schwänze mit Kondom zu blasen, wichste nebenbei andere Schwänze die mir hingehalten wurden, und bekam von fast allen ihren Saft ins Gesicht und auf meine Arschbacken gespritzt.

Durch die andauernde Reizung meiner Arschfotze kam es mir bei der 4. Als alle 10 Männer gekommen waren, und ich total mit ihrem Sperma versaut war, sagte Herrin Gaby: Mach dich zurecht, wir gehen! Sie reichte mir 1 Tempo, damit ich das gröbste aus meinem Gesicht entfernen konnte. Auf meine Bitte nach einem weiteren Tempo meinte sie: Zudem bleibt dein Slip in meiner Handtasche! Es folgte an diesem Abend also ein Hammer auf den nächsten!

Wir gingen nun unverzüglich über eine Seitenstrasse in einen nahe liegenden Park. Ich war ziemlich wackelig auf den Stiefeln unterwegs, nach diesem Gang — Bang vom Kino, und meinem heftigen Orgasmus. Dort angekommen befahl sie mich in einem Gebüsch abseits der Wege: Zieh den Rock aus, und bück dich, du Miststück!

Ich zog meinen Rock sofort wieder aus, und tat wie mir befohlen. Meine Herrin trat hinter mich. Ich hielt mich mit meinen Händen an meinen Knöcheln fest, da dies ihre bevorzugte Strafstellungen ist. Sie faltete den Ledergürtel den sie aus ihrem schwarzen Lederrock gezogen hatte, und zog mir diesen heftig eine über den Arsch.

Auaaa, entfuhr es mir und es tat auch heftig weh. Klatsch — kam der zweite Hieb und der war noch etwas heftiger wie der erste. Mir brannte der Arsch. Klatsch, der dritte kam so hart, das ich etwas in die Knie sackte und aufschrie.

Es folgte so Hieb um Hieb, bis das erste Dutzend voll war. Na wie gefällt dir das? Bitte Herrin, nicht so fest — ich mach alles was sie wollen!

Ohne Slip, und deine Bluse wird so weit geöffnet, dass dein BH klar zu sehen ist. Zudem läufst du alleine 10 Meter vor mir. Ich will nichts mit so einer vollgewichsten Nutte wie dir zu tun haben. Meine Herrin wartete gespannt. Nein, bitte bitte, alles nur das nicht, wimmerte ich.

Aha, meine Sklavin stellt also Ansprüche?! Na gut, ich bin ja kein Unmensch. Ich stell dich vor die Wahl: Andererseits — so kann ich auch bestimmt nicht durch die Öffentlichkeit stolzieren. Die Hiebe bitte, winselte ich kleinlaut. Ich kann dich nicht verstehen sagte sie, mit hörbarer Genugtuung in ihrer Stimme. Bitte bitte die Hiebe, Lady Gaby, flehte ich sie an. Jetzt zischten die Hiebe nur so über meinen geschundenen Stutenarsch und ich stöhnte vor mich hin.

Zack — der letzte, extra scharfe Hieb. Danke meine geliebte Herrin, sagte ich unterwürfig. Sie nahm mich fest in ihre Arme und flüsterte mir ins Ohr:


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Martin hatte diesen Zustand ausgenutzt und konnte nun nach Herzenslust über die reife Stute bestimmen. Genau das hatte er auch vor. Seine Ankündigung, sie heute öffentlich ficken zu lassen, ängstigte und erregte sie zugleich.

Noch vor einem Jahr hätte sie sich so etwas nicht träumen lassen. Nun schien es wahr zu werden. Ein erotischer Traum, den sie bis dahin nur heimlich beim Masturbieren ersonnen hatte. Bestimmend führte Martin sie in eine Seitengasse.

Zwischen dem Wrack eines ausgebrannten Autos und einem Müllcontainer hielt er an. Noch einmal schob er seinen Finger in ihr triefendes Loch, dann zog er ihn heraus und drückte Claudia mit dem Gesicht zu der von Graffitis verschmierten Wand.

Nur einen Augenblick später holte er ein rotes Seidentuch hervor und verband seiner Tante die Augen. Die Tatsache, dass sie nun in völliger Finsternis gefangen war, erregte sie noch mehr. Mit den Handflächen stützte sie sich an der Hauswand ab, während sie Martins fordernde Hand auf ihrem Hintern spürte.

Mit der anderen Griff er nach ihrem Top und zog es über ihre üppigen Brüste. Der Schwerkraft folgend baumelten sie leicht hinunter. Nachdem er ihr den Rock bis zu den Lenden hochgeschoben hatte, nahm er abwechselnd Claudias Brustwarzen zwischen seine Finger und spielte damit.

Eine Mischung aus Schmerz und Lust jagte durch ihren Körper. Blind stand sie in ihrer aufreizenden Stellung. Die Beine leicht gespreizt. Sie spürte einen kalten Lufthauch an ihrer feuchten Spalte. Die Geilheit in ihr wuchs, ohne dass Martin sie überhaupt an der Fotze berühren musste. Plötzlich hörte Claudia Schritte. Aus einem Instinkt heraus wollte sie sich schon wegdrehen, doch Martin legte seine Hand an ihre Kehle und deutete ihr, stehen zu bleiben.

Angespannt wartete sie und ahnte dabei die prüfenden Blicke der Unbekannten. Er würde sie tatsächlich als Hure verkaufen. Der Gedanke beängstigte sie, ohne dass er ihr die Geilheit nahm.

Für einen Moment herrschte eine beklemmende Stille. Krampfhaft hielt sich die blonde Frau an der Wand fest. Dann hörte sie, wie offenbar jemand etwas aus der Tasche holte. Geld wechselte den Besitzer. Geld, welches Martin für ihren Körper verlangte. Ein Kondom wurde aus der Hülle geholt. Feste Hände legten sich um ihre Taille. Der Mangel an Sex in den vergangenen Jahren hatte ihre Spalte überraschend eng werden lassen. Lautes Keuchen war zu hören und die groben Hände packten sie noch fester.

Claudia stützte sich so gut sie konnte an der Wand ab. Laut stöhnte sie im Takt seiner Bewegungen. Die Art, wie sie in diesem Moment benutzt wurde, war einfach zu geil. Seine Eier klatschten gegen ihre erregte Vulva und brachten sie dabei mehrmals an den Gipfel der Lust. Mehrmals verlor Claudia fast den Halt, doch immer wieder waren da Martins vertraute Finger, die sie an Brust und Kehle streichelten. Er packte ihre Nippel, rollte sie und zog an ihnen, während der Fremde sie weiter bearbeitete.

Rasch hatte sie jedes Zeitgefühl verloren und auch die Tatsache, dass um sie herum wohl schon eine Gruppe von fickbereiten Männern stand, machte sie nur noch geiler.

Der Unbekannte stöhnte laut auf. Plötzlich spürte sie ein Zucken in ihrem engen Kanal. Dann war es leider schon vorbei. Claudia kam die Stimme bekannt vor, doch sie wusste nicht, wem sie gehörte. Aufgeregt und geil wartete sie mit auslaufender Fotze auf den nächsten Schwanz, der vielleicht einem von Martins Freunden gehörte. Auch diesmal kam Claudia sofort. Ihre zuckende Spalte massierte das fremde Glied und nur einen Moment später war auch ihr Stecher so weit. Sie spürte nur ein kurzes Zucken und dann zog sich der Unbekannte auch schon wieder zurück.

So geschah es auch. Einer nach dem anderen fickte die reife Frau von hinten in ihr williges Loch. Claudia fühlte sich schlecht. Sie war eine Hure, ein dreckiges Miststück, eine billige Schlampe. Sie wurde für Geld benutzt und bot sich jedem an, der Martin etwas Geld zusteckte. Sie reichte mir 1 Tempo, damit ich das gröbste aus meinem Gesicht entfernen konnte. Auf meine Bitte nach einem weiteren Tempo meinte sie: Zudem bleibt dein Slip in meiner Handtasche!

Es folgte an diesem Abend also ein Hammer auf den nächsten! Wir gingen nun unverzüglich über eine Seitenstrasse in einen nahe liegenden Park. Ich war ziemlich wackelig auf den Stiefeln unterwegs, nach diesem Gang — Bang vom Kino, und meinem heftigen Orgasmus. Dort angekommen befahl sie mich in einem Gebüsch abseits der Wege: Zieh den Rock aus, und bück dich, du Miststück! Ich zog meinen Rock sofort wieder aus, und tat wie mir befohlen.

Meine Herrin trat hinter mich. Ich hielt mich mit meinen Händen an meinen Knöcheln fest, da dies ihre bevorzugte Strafstellungen ist. Sie faltete den Ledergürtel den sie aus ihrem schwarzen Lederrock gezogen hatte, und zog mir diesen heftig eine über den Arsch. Auaaa, entfuhr es mir und es tat auch heftig weh. Klatsch — kam der zweite Hieb und der war noch etwas heftiger wie der erste. Mir brannte der Arsch. Klatsch, der dritte kam so hart, das ich etwas in die Knie sackte und aufschrie.

Es folgte so Hieb um Hieb, bis das erste Dutzend voll war. Na wie gefällt dir das? Bitte Herrin, nicht so fest — ich mach alles was sie wollen!

Ohne Slip, und deine Bluse wird so weit geöffnet, dass dein BH klar zu sehen ist. Zudem läufst du alleine 10 Meter vor mir. Ich will nichts mit so einer vollgewichsten Nutte wie dir zu tun haben. Meine Herrin wartete gespannt. Nein, bitte bitte, alles nur das nicht, wimmerte ich. Aha, meine Sklavin stellt also Ansprüche?! Na gut, ich bin ja kein Unmensch.

Ich stell dich vor die Wahl: Andererseits — so kann ich auch bestimmt nicht durch die Öffentlichkeit stolzieren. Die Hiebe bitte, winselte ich kleinlaut. Ich kann dich nicht verstehen sagte sie, mit hörbarer Genugtuung in ihrer Stimme.

Bitte bitte die Hiebe, Lady Gaby, flehte ich sie an. Jetzt zischten die Hiebe nur so über meinen geschundenen Stutenarsch und ich stöhnte vor mich hin. Zack — der letzte, extra scharfe Hieb. Danke meine geliebte Herrin, sagte ich unterwürfig. Sie nahm mich fest in ihre Arme und flüsterte mir ins Ohr: Ich schluchzte glücklich und wir gingen eng umschlungen nach Hause.

Dort hatte ich mich unverzüglich vor der Wohnungstüre zu entkleiden — völlig nackt! Wenn jetzt jemand kommen würde! Dann folgte ich meiner Herrin auf allen 4en in den Flur. Meine Herrin war aber noch lange nicht so weit. Es kam mir noch 1 weiteres mal. Ich zitterte am ganzen Körper, vor geistiger und körperlicher Anstrengung, als es Lady Gaby endlich ….

Sie krallte sich im Teppich fest, stöhnte und wimmerte ihre nicht endend wollenden Orgasmen laut und röchelnd heraus!! Als Zeichen meiner Devotheit säuberte ich sorgsam mit meiner Zunge ihre überlaufende, tropfende Fotze von meinem Sperma, und ihren Geilsäften. Your email address will not be published.

...

Sonst hätte sie sich nicht auf das Spiel eingelassen. Ein gefährliches Spiel an einem Ort, wo sie sonst niemals sein würde. Ihre Kleidung bestand aus schwarzen Straps-Strümpfen, Lederrock und einem zu kurzen Top, welches ihre üppigen Brüste besonders betonte.

Die Bankangestellte fühlte sich wie eine billige Nutte. Im Grunde stimmte es ja auch. Claudia spürte, wie er diesen leicht an hob und seine Finger ihre nackte Haut entlang fuhren. Immer wieder wanderte sein Finger dabei über ihre angeschwollenen Schamlippen.

Seine intime Berührung machte sie fast wahnsinnig, denn einem Slip durfte sie bei diesem Spiel nicht tragen. So floss der Nektar aus ihrer frisch rasierten Spalte. Ihr Herz schlug immer schneller. Claudias devote Ader war in der sexlosen Ehe mit ihrem Mann verkümmert. Martin hatte diesen Zustand ausgenutzt und konnte nun nach Herzenslust über die reife Stute bestimmen. Genau das hatte er auch vor.

Seine Ankündigung, sie heute öffentlich ficken zu lassen, ängstigte und erregte sie zugleich. Noch vor einem Jahr hätte sie sich so etwas nicht träumen lassen. Nun schien es wahr zu werden. Ein erotischer Traum, den sie bis dahin nur heimlich beim Masturbieren ersonnen hatte.

Bestimmend führte Martin sie in eine Seitengasse. Zwischen dem Wrack eines ausgebrannten Autos und einem Müllcontainer hielt er an. Noch einmal schob er seinen Finger in ihr triefendes Loch, dann zog er ihn heraus und drückte Claudia mit dem Gesicht zu der von Graffitis verschmierten Wand. Nur einen Augenblick später holte er ein rotes Seidentuch hervor und verband seiner Tante die Augen.

Die Tatsache, dass sie nun in völliger Finsternis gefangen war, erregte sie noch mehr. Mit den Handflächen stützte sie sich an der Hauswand ab, während sie Martins fordernde Hand auf ihrem Hintern spürte. Mit der anderen Griff er nach ihrem Top und zog es über ihre üppigen Brüste. Der Schwerkraft folgend baumelten sie leicht hinunter. Nachdem er ihr den Rock bis zu den Lenden hochgeschoben hatte, nahm er abwechselnd Claudias Brustwarzen zwischen seine Finger und spielte damit. Eine Mischung aus Schmerz und Lust jagte durch ihren Körper.

Blind stand sie in ihrer aufreizenden Stellung. Die Beine leicht gespreizt. Sie spürte einen kalten Lufthauch an ihrer feuchten Spalte.

Die Geilheit in ihr wuchs, ohne dass Martin sie überhaupt an der Fotze berühren musste. Plötzlich hörte Claudia Schritte. Aus einem Instinkt heraus wollte sie sich schon wegdrehen, doch Martin legte seine Hand an ihre Kehle und deutete ihr, stehen zu bleiben. Angespannt wartete sie und ahnte dabei die prüfenden Blicke der Unbekannten.

Er würde sie tatsächlich als Hure verkaufen. Der Gedanke beängstigte sie, ohne dass er ihr die Geilheit nahm. Für einen Moment herrschte eine beklemmende Stille. Krampfhaft hielt sich die blonde Frau an der Wand fest. Dann hörte sie, wie offenbar jemand etwas aus der Tasche holte. Geld wechselte den Besitzer. Geld, welches Martin für ihren Körper verlangte.

Ein Kondom wurde aus der Hülle geholt. Feste Hände legten sich um ihre Taille. Der Mangel an Sex in den vergangenen Jahren hatte ihre Spalte überraschend eng werden lassen. Lautes Keuchen war zu hören und die groben Hände packten sie noch fester. Claudia stützte sich so gut sie konnte an der Wand ab. Laut stöhnte sie im Takt seiner Bewegungen. Die Art, wie sie in diesem Moment benutzt wurde, war einfach zu geil. Seine Eier klatschten gegen ihre erregte Vulva und brachten sie dabei mehrmals an den Gipfel der Lust.

Mehrmals verlor Claudia fast den Halt, doch immer wieder waren da Martins vertraute Finger, die sie an Brust und Kehle streichelten. Er packte ihre Nippel, rollte sie und zog an ihnen, während der Fremde sie weiter bearbeitete.

Rasch hatte sie jedes Zeitgefühl verloren und auch die Tatsache, dass um sie herum wohl schon eine Gruppe von fickbereiten Männern stand, machte sie nur noch geiler. Der Unbekannte stöhnte laut auf. Plötzlich spürte sie ein Zucken in ihrem engen Kanal. Meine Herrin genoss die Situation total, denn sie schien echt auszulaufen. Ich habe einige Kondome in meiner Handtasche. Ich verschluckte mich beim Lecken, und musste laut Husten.

Meine Herrin lachte laut. Es wurde plötzlich mit 20 Euroscheinen gewedelt. Meine Herrin stand auf, und ich hatte mich über einen der Kinosessel zu beugen, und den Arsch herauszustrecken. Meine Herrin zog mir in dieser Position meinen Slip aus, und steckte ihn in ihre Handtasche.

Lady Gaby verteilte 6 Kondome aus ihrer Tasche, und steckte im Gegenzug die Schade, dass ich nicht mehr Kondome dabei habe, meinte sie noch. Die 4 Männer, die keins bekamen, machten mit ihr den Deal, dass sie mich für Also hatte sie mit mir mal schnell Ich wurde Anal gefickt, hatte Schwänze mit Kondom zu blasen, wichste nebenbei andere Schwänze die mir hingehalten wurden, und bekam von fast allen ihren Saft ins Gesicht und auf meine Arschbacken gespritzt.

Durch die andauernde Reizung meiner Arschfotze kam es mir bei der 4. Als alle 10 Männer gekommen waren, und ich total mit ihrem Sperma versaut war, sagte Herrin Gaby: Mach dich zurecht, wir gehen! Sie reichte mir 1 Tempo, damit ich das gröbste aus meinem Gesicht entfernen konnte. Auf meine Bitte nach einem weiteren Tempo meinte sie: Zudem bleibt dein Slip in meiner Handtasche!

Es folgte an diesem Abend also ein Hammer auf den nächsten! Wir gingen nun unverzüglich über eine Seitenstrasse in einen nahe liegenden Park. Ich war ziemlich wackelig auf den Stiefeln unterwegs, nach diesem Gang — Bang vom Kino, und meinem heftigen Orgasmus. Dort angekommen befahl sie mich in einem Gebüsch abseits der Wege: Zieh den Rock aus, und bück dich, du Miststück!

Ich zog meinen Rock sofort wieder aus, und tat wie mir befohlen. Meine Herrin trat hinter mich. Ich hielt mich mit meinen Händen an meinen Knöcheln fest, da dies ihre bevorzugte Strafstellungen ist. Sie faltete den Ledergürtel den sie aus ihrem schwarzen Lederrock gezogen hatte, und zog mir diesen heftig eine über den Arsch.

Auaaa, entfuhr es mir und es tat auch heftig weh. Klatsch — kam der zweite Hieb und der war noch etwas heftiger wie der erste. Mir brannte der Arsch. Klatsch, der dritte kam so hart, das ich etwas in die Knie sackte und aufschrie. Es folgte so Hieb um Hieb, bis das erste Dutzend voll war.

Na wie gefällt dir das? Bitte Herrin, nicht so fest — ich mach alles was sie wollen! Ohne Slip, und deine Bluse wird so weit geöffnet, dass dein BH klar zu sehen ist. Zudem läufst du alleine 10 Meter vor mir. Ich will nichts mit so einer vollgewichsten Nutte wie dir zu tun haben. Meine Herrin wartete gespannt. Nein, bitte bitte, alles nur das nicht, wimmerte ich.

Aha, meine Sklavin stellt also Ansprüche?! Na gut, ich bin ja kein Unmensch. Ich stell dich vor die Wahl: Andererseits — so kann ich auch bestimmt nicht durch die Öffentlichkeit stolzieren.

Die Hiebe bitte, winselte ich kleinlaut. Ich kann dich nicht verstehen sagte sie, mit hörbarer Genugtuung in ihrer Stimme.




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Dann befahl meine Frau ihm, sich rücklings auf den Boden zu legen; es sah geil aus, wie er dalag und seine Stiefelspitzen und sein Schwanz Richtung Decke ragten.

Er schien wirklich gut zu lecken, denn meine Frau hatte ihre vollen, schweren Brüste aus der Bluse geholt und streichelte und knetete sie mit ihren beringten Fingern, während sie die Augen geschlossen hielt und schwer atmete; langsam schienen aber Thomass Luftreserven nachzulassen, denn sein Körper fing an zu zucken und seine Stiefel zuckten unkontrolliert in der Luft. Meine Frau öffnete ihren Mund und ich sah, wie ihr Körper langsam in unkontrollierte Zuckungen überging und sie ihren Orgasmus herausschrie….

Dann stand sie auf und als sie sah, dass Thomas relativ benommen dalag, stellte sie sich mit ihren hochhackigen Stiefeln auf seinen Brustkorb und trat ihn mehrfach mit dem Absatz in die Haut; Thomas kam schlagartig wieder zu sich!

Gib es zu, davon hast Du doch schon länger geträumt! Jetzt allerdings werde ich Dir zeigen, wozu die Stiefel noch gut sein können! Diese Prozedur wiederholte sie immer schneller, hatte bereits die Augen geschlossen, atmete schwer, massierte ihre vollen Brüste und rammte sich die Stiefelspitze immer schneller in die Muschi, während Thomas zum Zuschauen verdammt war!

Als sie ihn gefunden hatte, hielt sie ihn am Penisschaft mit ihrer Hand fest und stülpte ihre vollen Lippen über die Rieseneichel. Es dauerte nicht lange und ihr Kopf hatte den gleichen Rhythmus wie ihre Muschi, die den Stiefel wie eine Dampframme bearbeitete. Dann stand sie auf, besah sich Thomas und musste schmunzeln! Der Junior hatte schon wieder eine Prachtlatte! Es war alles genau wie in ihren Fantasien und sie war froh, dass sie mit ihrer Nachbarin und Freundin das Beratungsgespräch vereinbart hatte….

Sie hatte nur noch ihre Stiefel an und ohne sich umzudrehen, streichelte sie sich zwischen den Beinen. Thomas verstand die Einladung, stand auf und stiefelte auf den hohen Absätzen Richtung Fenster. Als er hinter meiner Frau stand, ragte sein Riesenprügel schon wieder zwischen ihre Beine und er begann, meine Frau sanft am Hals zu küssen.

Ich sah, wie meine Frau ein Schauer durchlief und sie presste ihren Hintern gegen Thomass steifen Schwanz. Thomas versuchte, seinen Schwanz in die Muschi von meiner Frau zu dirigieren, aber er rutschte immer wieder ab. Meine Frau machte ein Hohlkreuz und half mit einer Hand nach. Während meine Frau sich mit durchgestreckten Armen am Fensterbrett abstützte, konnte ich beobachten, wie sein Riesenteil erst den Anus dehnte und dann langsam, Zentimeter für Zentimeter, in den Hintern meiner Frau eindrang.

Ganz langsam zog er seinen Schwanz zurück und ein Riesenloch im Hintern blieb zurück; aber nicht lange, denn Thomas trieb seinen harten Prügel unerbittlich wieder rein; er war triebgesteuert und folgte nur seinem Fickinstinkt. Meine Frau war ebenfalls gekommen und zurück blieb ein Riesenloch, aus dem langsam das Sperma von Thomas herauslief!

Ich meinerseits hatte nunmehr auch zum dritten Mal auf die langen Lederhandschuhe meiner Frau abgespritzt, die ich mir aus der Flurkommode geangelt und schnell angezogen hatte…. Your email address will not be published. Das muss ja aber gar nicht sein. Es gibt ja eher Frauen, die ihre Sexualität in den Fünfzigern und später nochmal neu entdecken Also ich dachte wirklich nicht, dass mich eine erotische Geschichte so anmachen würde. Aber erst nach ein paar Absätzte hat meine Muschi schon angefangen zu zittern vor lauter Lust!

Ich muss zugeben, dass ein meiner feuchtesten Träume ist von mehreren Männern "vergawaltigt" zu werden, aber bis jetzt habe ich mich nie getraut Hoffentlich werde ich zu der zeit kene Aphrodisiaka oder andere Lustmittel brauchen um Lust auf Sex zu haben brauchen.

Danke für die Geile Geschichte. April Tante Claudia und die lüsternen Jungs. Seine Hand streifte über den Hintern der gut zwanzig Jahre älteren Frau. Claudia blickte beschämt zu Boden. Die blonde Frau in den Vierzigern ging an der Seite ihres Neffen, während ein Auto langsam an ihnen vorbeifuhr. Sie wagte nicht, den Fahrer anzusehen und ahnte doch, was dieser dachte.

Martin hatte seine Tante nicht ohne Grund hier hergeführt. Claudias Herz schlug schneller, während sie in ihren hohen Absätzen den Gehsteig entlang schritt. Ihr Neffe hatte für Claudia ausgesucht. Sonst hätte sie sich nicht auf das Spiel eingelassen. Ein gefährliches Spiel an einem Ort, wo sie sonst niemals sein würde. Ihre Kleidung bestand aus schwarzen Straps-Strümpfen, Lederrock und einem zu kurzen Top, welches ihre üppigen Brüste besonders betonte. Die Bankangestellte fühlte sich wie eine billige Nutte.

Im Grunde stimmte es ja auch. Claudia spürte, wie er diesen leicht an hob und seine Finger ihre nackte Haut entlang fuhren. Immer wieder wanderte sein Finger dabei über ihre angeschwollenen Schamlippen.

Seine intime Berührung machte sie fast wahnsinnig, denn einem Slip durfte sie bei diesem Spiel nicht tragen. So floss der Nektar aus ihrer frisch rasierten Spalte.

Ihr Herz schlug immer schneller. Claudias devote Ader war in der sexlosen Ehe mit ihrem Mann verkümmert. Martin hatte diesen Zustand ausgenutzt und konnte nun nach Herzenslust über die reife Stute bestimmen. Genau das hatte er auch vor. Seine Ankündigung, sie heute öffentlich ficken zu lassen, ängstigte und erregte sie zugleich. Noch vor einem Jahr hätte sie sich so etwas nicht träumen lassen.

Nun schien es wahr zu werden. Ein erotischer Traum, den sie bis dahin nur heimlich beim Masturbieren ersonnen hatte. Bestimmend führte Martin sie in eine Seitengasse. Zwischen dem Wrack eines ausgebrannten Autos und einem Müllcontainer hielt er an. Noch einmal schob er seinen Finger in ihr triefendes Loch, dann zog er ihn heraus und drückte Claudia mit dem Gesicht zu der von Graffitis verschmierten Wand.

Nur einen Augenblick später holte er ein rotes Seidentuch hervor und verband seiner Tante die Augen. Die Tatsache, dass sie nun in völliger Finsternis gefangen war, erregte sie noch mehr. Mit den Handflächen stützte sie sich an der Hauswand ab, während sie Martins fordernde Hand auf ihrem Hintern spürte. Mit der anderen Griff er nach ihrem Top und zog es über ihre üppigen Brüste. Der Schwerkraft folgend baumelten sie leicht hinunter.

Nachdem er ihr den Rock bis zu den Lenden hochgeschoben hatte, nahm er abwechselnd Claudias Brustwarzen zwischen seine Finger und spielte damit. Eine Mischung aus Schmerz und Lust jagte durch ihren Körper. Blind stand sie in ihrer aufreizenden Stellung. Die Beine leicht gespreizt. Sie spürte einen kalten Lufthauch an ihrer feuchten Spalte. Die Geilheit in ihr wuchs, ohne dass Martin sie überhaupt an der Fotze berühren musste. Plötzlich hörte Claudia Schritte.

Aus einem Instinkt heraus wollte sie sich schon wegdrehen, doch Martin legte seine Hand an ihre Kehle und deutete ihr, stehen zu bleiben. Angespannt wartete sie und ahnte dabei die prüfenden Blicke der Unbekannten.

Er würde sie tatsächlich als Hure verkaufen. Der Gedanke beängstigte sie, ohne dass er ihr die Geilheit nahm. Für einen Moment herrschte eine beklemmende Stille. Krampfhaft hielt sich die blonde Frau an der Wand fest. Dann hörte sie, wie offenbar jemand etwas aus der Tasche holte.

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