3er stellungen seitensprung in deiner nähe

3er stellungen seitensprung in deiner nähe

So funktioniert das Programme wechseln, ohne Unterbrechungen im Stellungseifer. Die App verwöhnt Euch auch unterwegs und macht Fernbeziehungen zu einer sexy Angelegenheit. Verabredet Euch einfach zu einem Video-Chat. Eine von Euch liegt auf dem Rücken und öffnet ihre Beine, sodass die andere mit ihrem Becken zwischen die Beine gleiten kann. Dabei zieht die Liegende ein Bein zu sich und winkelt es an — daher kommt der Name dieser Stellung: Die Partnerin, die oben ist, kann ihr Becken frei kreisen lassen, sodass die externen Punkte ganzheitlich stimuliert werden.

Die Frau liegt auf dem Rücken und verschränkt ihre Beine zum Schneidersitz, während der Mann zwischen ihre Schenkel gleitet und von oben eindringt. Damit sie nicht sein ganzes Gewicht tragen muss, empfiehlt es sich, dass er sich mit den Armen abstützt. Er kann sein Becken frei bewegen und besonders tief eindringen und so zahlreiche vaginale Punkte stimulieren.

Ein weiterer Vorteil dieser Stellung: Über 7 Brücken musst Du gehen. Er macht eine Brücke, während sein steiler Pfeiler gen Himmel ragt und zum Ritt einlädt. Sie setzt sich auf sein bestes Stück und bewegt sich sanft hin und her, auf und ab. Triumphierend kommt der Penis in dieser Stellung in seiner vollen Pracht zur Geltung. Vollkommen exponiert kann er tief in die Frau eindringen und sich an den G-Punkt herantasten.

Eine von Euch macht es sich entspannt auf dem Bett gemütlich und legt sich auf den Rücken. Die Beine dabei leicht angezogen. Die andere Partnerin setzt sich auf das Becken der Untergebenen und thront dort, wie eine Königin. Das Becken und die Klitoris beider Partnerinnen finden bei dieser Stellungen optimale Berührungspunkte.

Kreisende Bewegungen mit den Hüpften sorgen für intensive externe Stimulation. Das bietet nicht nur einen tollen Ausblick sondern verleitet schnell einmal die Finger der Untergebenen zu nehmen und sie mit der Klitoris spielen zu lassen.

Mit einem Strap-On Spielzeug darf die thronende Königin gerne auch vaginal oder anal in dieser Stellung verwöhnt werden. Rote Lippen soll man küssen! Eine von Euch macht es sich auf dem Bett bequem und legt sich ein paar Kissen unter das Becken, so dass dies erhöht liegt. Die Beine können je nach Lust und Laune mehr oder weniger stark geöffnet werden.

Die Partnerin kann nun mit viel Zungenspitzengefühl zu Werke gehen. Durch die offenherzige Position sind die Vagina und die Klitoris gut für das orale Vergnügen zugänglich.

Streicheln, küssen oder mit schlagenden Zungenargumenten dürfen die Schamlippen, Klitoris, Damm und Innenschenkel verwöhnt werden. Auch für den Anilingus eignet sich die Stellung optimal. Die erhöhte Lage des Beckens, fördert zudem die Orgasmusfähigkeit! Ab in die Kiste und Stellung beziehen! So kann der Mann vor ihr knien, während sie ihr Becken etwas erhöht auf seinen Schenkel ablegt.

Der Winkel des Eindringens bei dieser Position macht besonders dem G-Punkt Freude, denn der darf sich über eine kraftvolle Stimulation freuen. Presst der Mann nun noch die Beine der Partnerin leicht zusammen, erhöht sich die Reibung des besten Stücks an den Schamlippen und der Vagina. Auch mollige Menschen kommen hier auf ihre Kosten, da diese Wohlfühlposition entspannten Zugang zum Sex ermöglicht. Durch den engen Körperkontakt wird die Klitoris stimuliert, während die geschlossenen oder weiter geöffneten Beine für unterschiedlich tiefgehende vaginale Stimulation sorgt.

Intensiver Augenkontakt, sanfte Berührungen und viel Intimität! Die Stellung bietet kuschelige Abenteuer für gemütliche Momente. Stützt er die Arme während des Sex auf, kann Mann sein Becken freier kreisen lassen. Dies ermöglicht besonders vielseitig vaginale Stimulation. Er winkelt die Beine an und legt sie auf die Schultern des Partners ab, während der obere Stellungsnehmer anal in ihn eindringt. Der Anus präsentiert sich in dieser Position offen und entspannt, während der Penis kontrolliert eindringen kann.

Zudem kann sich der passive Partner mit der Hand selbst verwöhnen. So steht gemeinsamen Höhepunkten nichts im Weg. Dieses Stelldichein verspricht tiefe Einblicke! Die Frau legt sich dazu auf den Rücken und spreizt die Beine offenherzig in die Luft. Der Mann gibt den Beinen mit den Händen Halt und kann so, vor ihr kniend, in sie eindringen. Der aufregende Hingucker bietet dem Mann wunderbare Ausblicke. Sie hat die Hände frei, um sich zusätzlich an Brustwarzen und Klitoris zu verwöhnen, während er ihre Beine mal enger zusammenpressen, mal etwas spreizen kann — je nachdem wie intensiv die Stimulation gerade sein soll.

Eine von Euch geht in die Knie, während die andere ihr Bein anwinkelt und es auf der Schulter der Knienden ablegt. Durch die Haltung der stehenden Partnerin präsentiert sie ihre Vagina freizügig. Genau das Richtige für wilde Zungen- und Fingerspiele. Die abwechslungsreichen Zungenschläge sind das perfekte Warm-up Programm für orgiastische Höhepunkte. Das Sahnehäubchen unter den Stellungen. Ihr kniet einfach auf dem Bett voreinander und gleitet jeweils mit einem Bein zwischen die Beine Eurer Partnerin, sodass ihr quasi auf dem Oberschenkel des Gegenüber sitzt.

Intensiver Augenkontakt, aufregende Berührungen und klitorale Höhenflüge! Beide lassen nun ihre Becken ineinander kreisen. Die Klitoris wird auf intensive Weise stimuliert, während ihr Euch dabei tief in die Augen schaut, berührt und küsst. Schau mir in die Augen, Liebes. Stellt Euch direkt gegenüber, umarmt Euch und schaut Euch tief in die Augen. Am besten macht sich diese Sextellung, wenn sie High Heels trägt oder auf Zehenspitzen steht, um so ihrem Partner leichter in sich hineingleiten lassen zu können.

Eng umschlungen kann er nun mit seinem besten Stück abtauchen. Viel Nähe und Intimität verspricht diese Position, bei der neben vaginalen Genüssen auch die Klitoris durch viel Körperreibung nicht zu kurz kommt. Ob Liebkosen mit den Lippen oder Streicheln mit den Fingern, nutzt das intime Stelldichein für berührende Zweisamkeit.

In der Ruhe liegt der Orgasmus! Der Mann sitzt mit leicht angezogenen Beinen auf dem Bett. Der perfekte Einstieg für Sex mit dem Hintertürchen. Die Frau übernimmt die Kontrolle und kann sein bestes Stück in ihrem Tempo in sich hineingleiten lassen. Auch der Winkel der Stellung spricht für sich und macht den Einstieg zum Analsex leichter.

Der Mann liegt auf die Seite gedreht. Die beiden Liebesäffchen können in dieser Stellung gegenseitig ihren Po streicheln, die Hoden oder die Vagina mit den Fingern verwöhnen. Für alle, die dem Spiel mit dem Hintertürchen etwas abgewinnen können, eignet sich die Position ebenfalls zum Fingerspiel.

Applaus gibt es für diese Stellung und zwar im Stehen. Ihr steht Rücken an Rücken, während die Vorderfrau ein Bein leicht anwinkelt. Die Partnerin kann mit ihrer Hand über den gesamten Körper der Vorderfrau erkunden, während sie den Hals mit intimen Küssen liebkost. Die Becken beider Partnerinnen können sich mit kreisenden Bewegungen intensiv ineinander bewegen für tiefe vaginale und anale Stimulation.

Diese Stellung ist Gold wert. Der Mann geht zunächst vor seiner Partnerin in die Knie und stützt sich mit seinen Armen nach hinten ab. Die Frau liegt mit angewinkelten Beinen auf dem Bett und hebt das Becken etwas an, sodass er in sie eindringen kann. Wer mag, kann sich zur Erleichterung auch Kissen unter das Becken schieben. Der tiefgreifende Winkel und das leicht gehobene Becken sorgen für intensiven Augenkontakt und machen eine intensive G-Punkt-Stimulation möglich. Auch die Orgasmusfähigkeit der Partnerin verbessert sich um ein Vielfaches.

Handspiel an Klitoris und Brüsten ist natürlich auch hier strengstens erlaubt. Aufgesattelt reitet ihr bei dieser Stellung zum gemeinsamen Höhepunkt. Er macht es sich auf dem Bett bequem und lässt die Beine lässig über die Bettkante hängen. Sie setzt sich provokant breitbeinig auf sein bestes Stück und reitet ihn nach ihrem eigenen Rhythmus und Verlangen.

Lehnt sich die Frau bei dem Ausritt etwas weiter nach vorne, bietet sie ihrem Partner einen ganz besonderen Ausblick auf Po und Vagina. Die Stellung eignet sich zudem sowohl für das anale als auch vaginale Vergnügen. Vor allem für Einsteiger ins Spiel mit dem Hintertürchen ist diese Position optimal geeignet, da die Frau sein bestes Stück in ihrem Tempo reitet.

Aber auch vaginal hat das Stelldichein seine Vorzüge. Das tiefe Eindringen und die Möglichkeit der Frau, ihr Becken frei kreisen zu lassen, sorgen für eine besonders intensive Stimulation verschiedenster Lustpunkte. Die Sexstellung bietet sich auch besonders für Mollige an. Hoppe, hoppe Reiter, wenn sie kommt, kommt auch er.

Der Mann sitzt auf dem Boden oder einem nicht zu weichen Bett, wobei er ein Bein ausstreckt und das andere leicht angewinkelt hat. Das spendet Halt und Gleichgewicht. Keine schnelle Nummer, aber dafür intensiv. Der Mann kann ihre Pobacken mit den Händen fassen und sie langsam auf und ab heben, um so einmal tiefer oder weniger tief in sie einzudringen. Die Brustwarzen der Frau liegen perfekt auf seiner Augenhöhen und dürfen zusätzlich zum Liebesspiel mit Zunge und Lippen verwöhnt werden.

Sie lehnt sich zurück, während er ihren Rücken mit den Händen stützt. Zügellos geht es bei dieser Stellung zu. Der Mann legt sich dabei mit geschlossenen Beinen, auf dem Rücken liegend, aufs Bett.

Die Frau setzt sich mit provokant gespreizten Beinen von oben auf ihn, beugt den Oberkörper nach hinten und stützt sich mit den Händen ab.

Der ungestüme Hengst hat in dieser Position nicht nur eine herrliche Aussicht auf ihre Lustpunkte, sondern kann diese auch gleich mit den Fingern verwöhnen. Auf den Unterarmen ruhend und die Beine leicht angezogen, sodass die Vagina zugänglich ist. Der Mann dringt nun von hinten, über sie gebeugt, ein. Eine Sexstellung, zwei unterschiedliche Lustmomente — da sie sowohl anal als auch vaginal funktioniert.

Durch die Haltung präsentiert sie sich entspannt offen ihrem Partner, der so sanften Einstieg zum Analsex findet. Auch für tiefgehende vaginale Verwöhnmomente ist gesorgt. Zusätzlich kann er ihren Rücken und Nacken liebkosen.

Das schafft nicht nur Intimität, sondern steigert auch die Intensität des Spiels. Dabei legt sie sich soweit es geht mit dem Oberkörper zurück. Nur nicht den Kopf verlieren vor explosiver Freude. Bei dieser intimen Stellung sitzt der Mann im Schneidersitz auf dem Bett, während sich die Frau auf sein bestes Stück setzt. Die Becken beider Partner können intensiv aneinander kreisen und so eindringlich den G-Punkt stimulieren.

Nach diesem Motto funktioniert die Schubkarre. Wie bei einem Liegestütz hält sie sich mit den Armen vom Boden ab. Er steht hinter ihr und hebt ihre Beine und das Becken mit seinen Händen auf die Höhe seines besten Stücks, um so sanft in sie eindringen zu können.

Tiefes abtauchen — mit der Schubkarre kein Problem. Die Becken beider Partner sind quasi freischwebend und können sich locker flockig ineinander bewegen, kreisen oder schwungvoll hin und her bewegt werden. So werden ihre erogenen Punkte, wie der G-Punkt, optimal verwöhnt.

Gut aufgelegt geht es bei dieser Stellung zu. Sie liegt dabei mit dem Rücken auf dem Bett und streckt alle Viere von sich. Er gleitet auf ihr liegend in sie hinein und kann sich sanft hin und her bewegen. Die Frau spannt darauf hin alle Muskeln an, zieht die Schenkel enger zusammen und stemmt ihre Arme gegen den oberen Bettrahmen. Durch das Anspannen des Körpers und der Muskeln intensiviert sie die Reibung und somit die Stimulation. Neben mehr Gefühl an den Schamlippen darf sich auch die Klitoris über reibungsvolle Momente freuen.

Wer hoch sitzt, kann tief kommen. Dabei macht die Frau es dem Mann leichter, je mehr Gewicht sie auf ihre Beine verlagert. Zusätzlich kann die Stellung vereinfacht werden, wenn beide sich gegenseitig an den Handgelenken fassen. Hochgenuss auf dem Hochsitz für das Hintertürchen und den G-Punkt. Das gefällige Akrobatenstück eignet sich für Liebhaber des Analsex besonders gut, da die Frau das beste Stück des Mannes im eigenen Tempo verwöhnen kann.

Kreisende Bewegungen und sanftes auf und ab bewegen gefallen sowohl dem Anus als auch der Vagina. Tiefe Gefühle bis auf den G-Punkt sind versprochen. Auf dieser sexy Kreuzung läuft der Verkehr ganz flüssig und bequem.

Sie legt sich auf die Seite und hebt das obere Bein, damit der Mann sich mit seiner Mitte dazwischenschieben kann, um in sie einzudringen. Im rechten Winkel liegend kann er seine Hände auf ihre Schultern legen und sie intensiv ins Kreuzverhör nehmen. Auf der faulen Haut liegend zum Höhepunkt.

Die Stellung ist nicht nur bequem, sondern ermöglicht beim Sex tiefes Eindringen. Als Zwischenstellung zum gemeinsamen Entspannen oder einfach als gemütliche Routinestellung nach einem anstrengenden Tag.

Der G-Punkt darf sich freuen und sie kann mit ihren Händen die Klitoris oder ihre Brustwarzen zusätzlich verwöhnen. Diese Stellung ist auch für mollige Menschen besonders geeignet, weil sie viel Freiraum bietet.

Stramm gestanden und aufgesessen. Sie hüpft auf seine Hüften, umfasst diese mit ihren Schenkeln, während er ihren Po mit den Händen hält. Sie kann sich auch vorher auf einen Stuhl oder das Bett stellen, um leichter auf seine Hüften zu kommen.

Das stabilisiert die ganze Sache und macht das Eindringen leichter. Die prickelnde Fantasie, von einem Mann auf Händen getragen zu werden, während er dazu noch sein Stehvermögen als Liebhaber beweist, ist schon Grund genug, einmal diese Sexstellung auszuprobieren. Die Frau öffnet sich ihrem Partner breitbeinig, für tiefgehende Tauchgänge, die bei ihrer Schatzsuche sicherlich den G-Punkt bergen werden. Beim Vorspiel könnt ihr mit Doppio zunächst externe Hotspots verwöhnen.

Wenn ihr bereit seid zum Abtauchen, führt die Frau zunächst einen Schaft vaginal ein, während der zweite Arm auf der Klitoris aufliegt. Die durchdringenden Vibrationen des Toys versprechen neuartige Gefühle, machen den Sex abwechslungsreicher und intensiver. Gemeinsame Orgasmen sind vorprogrammiert. Einer von Euch macht es sich auf dem Rücken liegend gemütlich und hebt das Bein, das dann mit einer Hand vom Partner gehalten wird.

Der aktive Partner kniet vor dem anderen und dringt von vorne in ihn ein. Durch die weit geöffneten Beine sind sowohl Vagina als auch Anus frei zugänglich, um mit der Zunge, den Fingern oder einem Toy verwöhnt zu werden im Bild: Der Partner kann mit einem Strap-on Dildo besonders tief eindringen.

Beide haben die Hände frei, um zusätzlich mit den Fingern, weitere intime Punkte zu verwöhnen. Kreuz und quer bringt Liebe mehr!

Sieht komplizierter aus als es wirklich ist. Zunächst setzen sich beide Partner seitlich aufs Bett, sodass sie sich tief in die Augen blicken können. Sie umfasst dann mit ihren Beinen seinen Oberkörper. Für die nötige Standfestigkeit stützt sie sich mit beiden Händen ab. Weit gespreizt lässt die Frau den Penis des Mannes tief in sich hineingleiten, sodass er sie bis auf den G-Punkt befriedigen kann.

Die Turnerin legt sich bei diesem Nümmerchen auf den Rücken und hebt sich aus dieser Stellung langsam in die Kerzenpostion. Der Mann kann sie dabei unterstützen, indem er mit den Händen ihre Beine anhebt. In der Kerzenpostion angekommen, winkelt sie nun ihre Beine an, in Richtung Brustkorb, sodass er vor ihr kniend abtauchen kann.

Die Turnstunde bringt auf der Matratze prickelnde vaginale und anale Höhepunkte. Sowohl für das Vorder- als auch das Hintertürchen gelingt ein besonders tiefes Eindringen. So kann zum einen der G-Punkt verwöhnt werden, zum anderen hat die Frau, durch ein freischwebendes Becken, genug Kontrolle beim Analsex. Im Einklang mit Euch selbst. Kniet Euch beide voreinander hin und blickt Euch tief entspannt in die Augen. Einer von Euch stellt das linke, der andere das rechte Bein auf. Rückt nun langsam näher aneinander, sodass er bequem in die Vagina eindringen kann.

Nicht nur intime Zweisamkeit bringt diese Position, sondern auch tiefe vaginale Stimulation, perfekt zum Reizen des G-Punkts. Ihr habt die Hände frei zum Streicheln, Liebkosen und um Euch um die anderen Hotspots des Partners zu kümmern — also nutzt diese auch. Stellungsverkehr mal anders herum!

Sie macht es sich einfach auf dem Rücken bequem und er schwingt sich oben auf den Sattel. Der Mann kann allerdings nicht komplett in sie eindringen, da ihre Beine eng geschlossen sind.

Das ist aber auch nicht Sinn und Zweck der Stellung. Hier geht es darum, dass sein erigierter Penis kreisförmig die Klitoris reibt. Durch diese Bewegungen berührt er immer wieder den externen Hotspot. Um abzutauchen kann er einfach seine Fersen unter ihre Knie schieben. So öffnen sich ihre Beine automatisch.

Wenn sie sich ein Strap-on Toy umschnallt, wird die Frau in dieser Position zur aktiven Stellungsnehmerin, die den Reiter anal verwöhnen kann. Tasten Sie sich langsam ran. Dabei müssen Sie das Lustspiel nicht einmal unterbrechen. Mit gespreizten Beinen setzt sich Ihre Partnerin auf die Bettkante. Sie gehen zwischen ihren Beinen vor ihr in die Hocke, so dass sie ihre Beine um Sie schlingen kann.

Während sie sich an Ihrem Nacken festhält, stehen Sie langsam auf. Diese Stellung ermöglicht vielfältige Stimulation und funktioniert am besten auf dem Boden. Ein Kissen unter den Knien ist eine gute Idee. In dieser Position können Sie ihre Brüste berühren oder die Klitoris stimulieren. Beugt sie sich mit dem Oberkörper nun nach vorne, so dass sie auf ihren Beinen liegt, können Sie in sie eindringen. Dann streckt sie ihre Beine nach hinten aus und stützt sich mit den Unterarmen ab.

Wenn Sie hinten sind, haben Sie Ihre Hände frei. Sie liegt auf einem oder mehreren Kissen auf dem Bauch. Sie legen sich auf sie und halten sie an der Hüfte fest. Das Ergebnis werden Sie sehen — und hören. Zusammen intime Momente erleben: Setzen Sie sich auf das Bett und strecken das linke Bein aus. Das rechte Bein lassen Sie leicht angewinkelt und stützen den Oberkörper mit den Armen hinten ab.

Nun können Sie beide sich langsam zurücklehnen und am rechten Arm festhalten. Sie stützt dabei ihre linke Schulter mit dem Ellbogen ab. Falls Ihr bestes Stück rausrutscht, kann sie dem durch Anspannen der Scheidenmuskulatur vorbeugen. Kurz und stürmisch — hier können Sie beide Ihre Lust wild ausleben. Diese Stellung werden Sie vermutlich nicht lange halten können. Falls es aber zwischendurch wilder zur Sache gehen soll, probieren Sie sie trotzdem.

Ihre Partnerin kann sich dabei gehen lassen — und Sie haben auch etwas davon. Sie legen sich auf den Rücken und mit geschlossenen Beinen aufs Bett. Ihre Liebste setzt sich auf Sie und lässt sich langsam herab, so dass sie direkt auf Ihnen liegt.

Ihre Partnerin liegt oben, drückt ihre Brüste an Sie und Sie liegen still oder führen sie an der Hüfte mit den Händen. Diese Stellung ist sinnlich und intim, die Frau kann sich dabei allerdings gehen lassen und die Hüften heftig in verschiedene Richtungen bewegen.

Legt Ihre Partnerin die Beine dagegen innen ab, kann sie den Druck ihrer Vagina erhöhen, indem sie die Beine zusammenpresst.

Sie wissen, da geht es ab. Es ist eben einfach extrem erregend, den Po einer Frau und anderes an den Oberschenkeln zu spüren. Frauen dagegen schätzen an dieser Position besonders die tiefe Penetration. Ihre Partnerin kniet vor Ihnen und lässt sich auf die Ellenbogen nieder. Ein paar Kissen zur Unterstützung des Oberkörpers machen das angenehmer, bringen Ihnen aber auch den schönen Rücken der Dame zum Küssen näher.

Vor Ihnen liegt eine verlockende Welt des Vergnügens: Dringen Sie ganz sanft vor. Ihnen ist bestimmt bekannt, dass beim weiblichen Orgasmus die Klitoris die Hauptrolle spielt. Das Wissen sollten Sie anwenden. Bei dieser Position haben Sie die Finger frei. Mit Mittel- und Ringfinger öffnen Sie sanft die Schamlippen. Zwei Finger der anderen Hand umkreisen sachte die Klitoris. Wenn sie abgeht, müssen Sie sich übrigens nicht bewegen. Achten Sie aber auf jeden Fall darauf, dass sie sich gut festhält, denn sonst kippt Ihnen das Mädel noch vom Stuhl.

Dass sich ein weiches Kissen unter Ihren Knien befinden soll, versteht sich von selbst. Der Hüftheber ist eine aufregende Abwandlung der Missionarsstellung, bei der Sie noch viel mehr den Ton angeben können. Sie haben aber auch einiges anzugucken: Variation des Themas "Frau auf dem Tisch". Sie dringen ein, legen sich ihre Fersen auf die Schultern und halten ihre Hüften. Nach unten haben Sie einen atemberaubenden Ausblick. Zusätzlich kann sie Hand an ihre Klitoris legen.

Diese Variante setzt voraus, dass Ihre Partnerin geschmeidig ist. Sie liegt auf dem Rücken und hebt die Beine hoch. Die Penetration dabei ist sehr tief, also sollten Sie sich langsam bewegen, wenn Sie einen langen Penis haben. Ihre Partnerin kann Ihre Hüfte berühren und dabei signalisieren, wenn sie Sie näher bei sich haben möchte.

Dies ist die ideale Position, um animalisch Triebe auszuleben. Der schnelle, spontane und wilde Sex kann ebenso schnell enden, denn bei diesem Anblick werden Sie vermutlich sehr bald kommen. Das ist jedoch kein wirklicher Nachteil, denn Ihrer Partnerin läuft dabei das Blut in den Kopf — lange hält sie es in dieser Stellung womöglich eh nicht aus. Auch für zwischendurch, wenn Ihre Partnerin unter dem Rock nichts anhat, ist diese Stellung super geeignet.

Das Gefühl der Anonymität dabei kann ebenfalls sehr anregend sein. Auf vielfachen Wunsch wird hier auch die traditionellste aller Beischlaf-Varianten gewürdigt — mit einer kleinen Variation. Frauen hingegen macht der intensive Körperkontakt glücklich. So können Sie die Hüften fest an ihre pressen und die Scham unter Dauerdruck setzen, was pausenlose Stimulation für die Dame bedeutet.

Ihnen beschert das eine tiefere Penetration, auch nicht übel. Noch schärfer fühlt es sich für beide an, wenn sie Ihren Hintern fest packt und an sich zieht. Die Seitenlage ist für beide entspannend und während einer längeren Sex-Session daher optimal für zwischendurch. Das sollte man nutzen. So können Sie bequem an ihrer Klitoris spielen oder sich an ihren Brüsten berauschen. Diese Stellung des Kamasutra als Variation auf der Seite. Wenn Sie dabei Ihr Becken fest an ihres drücken, stimulieren sie intensiv ihre Klitoris.

Sie schlingt die Beine fest um Ihre Körpermitte, nachdem Sie eingedrungen sind. Damit kann sie den Teil von Ihnen, den sie so liebend gerne spürt, so an in sich pressen, wie sie möchte. Auch als Löffelchen bekannt — für ein sanftes Liebesspiel. In dieser Stellung kann es zwar auch schnell und wild zugehen. Doch besonders gut eignet sich die Stellung für romantischen und liebevollen Sex. Sie kommen sanft von hinten, können mit den Händen ihren ganzen Körper bespielen.

Eine anregende Kamasutra-Position für Abenteuerlustige. Nähe und Distanz zugleich: Diese Stellung verspricht aufregende Spannung durch diesen Kontrast. Ihre Partnerin legt sich auf die Seite und Sie machen es sich hinter ihr bequem. Für Ihre Partnerin könnte es nämlich ein ganz schön anstrengendes Beintraining werden, es sei denn, Beinpresse mit Kilo gehört zu ihren Hobbys. Sie sitzen oder liegen mit leicht angewinkelten und gespreizten Beinen hinter ihrer Liebsten.

Und eine spiellustige Partnerin. Diese Position ist nicht nur Quickie-tauglich. Was aussieht wie ein Paartanz, kann auch viel Nähe und Intimität bieten. Am besten lehnen Sie sich an eine Wand, dann haben Sie genug Standfestigkeit, um sich voll und ganz auf Ihre Partnerin zu konzentrieren.

Dafür müssen Sie nicht unbedingt Yoga-Meister werden. Klingt exotisch, sieht anstrengend aus? Ein ganz normaler Schneidersitz reicht hier völlig. Der Reiz besteht darin, dass Sie sich durch die gekreuzten Beine wie gefesselt fühlen. Hier umschlingen Sie und halten sich gegenseitig mit gekreuzten Beinen in Schacht. Wird Ihnen das zu anstrengend, hocken Sie sich für mehr Bewegungsfreiheit vor Ihre Partnerin, die im Schneidersitz verweilt und die gekreuzten Beine auf Ihren Oberschenkeln ablegt.

So können Sie ganz einfach in sie eindringen. Der Reiter im Rollentausch: Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und Sie sitzen rittlings auf ihr. Weil die Beine Ihrer Partnerin geschlossen sind, können Sie kaum in sie eindringen.

In dieser Position geht es auch in erster Linie darum, dass Sie Ihren erigierten Penis kreisförmig an ihrer Klitoris reiben können — sozusagen als Anheizer. Daher sollten Sie vorher dafür sorgen, dass Ihre Partnerin feucht genug ist. Sie heben mit den Händen ihr Becken an oder legen ein Kissen unter, um besser in sie einzudringen. Hier geht es darum, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, was sehr erotisch sein kann.

Die Stellung eignet sich gut für lange Liebesspiele, bei denen intensive und sanfte Bewegungen sich immer wieder abwechseln. Dabei kann man sich entweder mit beiden oder mit einer Hand hinter dem Rücken abstützen und mit der anderen die Partnerin berühren. Beide sitzen sich mit gespreizten, angewinkelten Beinen gegenüber.

Dann stützen beide die Arme hinter dem eigenen Rücken auf und lassen gemeinsam das Becken kreisen. Obwohl Sie oben sind, gibt Ihre Partnerin hier den Ton an. Dabei kann sie Ihre Bewegungen dirigieren, indem Sie mit dem angewinkelten Bein den Takt angibt oder fester zudrückt. Um noch tiefer einzudringen, schieben Sie mit einem Bein den angewinkelten Oberschenkel Ihrer Partnerin einfach ein paar Zentimeter weiter in Richtung ihres Oberkörpers.

Wenn Sie es heftig und schnell mögen, ist diese Stellung etwas für Sie. Hier kann man sowohl stürmisch seine Lust ausleben, als auch in engem Körperkontakt die Nähe der Partnerin spüren. Sie liegt auf dem Rücken und spreizt ihre Beine v-förmig.

Wenn Ihre Partnerin gelenkig ist, kann sie zudem ihre Knöchel festhalten und an den Oberkörper heranziehen, um Sie tiefer zu spüren. Die Position eignet sich besonders gut für einen spontanen Quickie, bei dem sie lediglich das Höschen unter ihrem Rock beiseiteschieben muss. Aber auch lange Liebesspiele sind hierbei höchst vergnüglich.

Am intensivsten wird es für sie, wenn Sie sich vorsichtig in Ihr Lustzentrum vortasten. In kaum einer anderen Stellung erreichen Sie ihre Klitoris besser. Sie ist oben, doch Sie müssen nicht untätig bleiben. Die Sexstellung funktioniert besonders gut auf einem gut gepolsterten Stuhl ohne Armlehne.

Sie können sich entspannt zurücklehnen oder Ihre Liebste mit den Händen auf ihrem Po führen und ihn massieren, streicheln und kneten. Der Klassiker, der alle möglichen Variationen erlaubt.

Diese Stellung ist einfach und lädt zum Ausprobieren ein. Sie liegen auf ihr, stützen die Arme neben ihrem Körper ab und können so genau regulieren, wie tief Sie in sie eindringen. Intensive Stimulation ist bei dieser Stellung garantiert. Ihre Liebste liegt dabei auf dem Rücken, während Sie vor ihr knien. Einen besonderen Kick bekommt die Sexstellung dadurch, dass sie die Beine überkreuzt und an Ihren Oberkörper anlehnt.

Wenn Ihre Partnerin ihre Beine auch noch ein wenig gegeneinander presst, wird das Ganze noch intensiver. Der Name sagt's unmissverständlich: Ihre Liebste behält die Oberhand und tobt sich lustvoll auf Ihrem besten Stück aus. Da diese Stellung ganz schön fordernd für die Beinmuskulatur ist, hält sich Ihre Partnerin am besten an Ihren Knien fest, und entlastet somit etwas die Beine.

Angenehme Stimulation für Ihre Partnerin: Falls Ihre Partnerin empfindlich ist und Ihr bestes Stück etwas länger ist, als sie vertragen kann, ist diese Stellung ideal für Sie beide. Dabei dringen Sie garantiert nicht zu tief ein und tun Ihr weh. Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und winkelt ein Bein an. Während sie sich mit diesem Bein gegen Ihren Oberkörper stemmt, streckt sie das andere Bein nach oben. Sie knien dabei vor ihr, dringen in sie ein und heben ihre Hüften leicht hoch.

Ideal, um gleichzeitig die Klitoris zu stimulieren. Ihre Partnerin kann zwischen den Oberschenkeln an Ihre Hüfte greifen, um Sie näher heranzuziehen oder wegzudrücken.

In dieser Sexstellung sind beide Partner kaum bewegungsfähig und doch kann sie sich genau deswegen so intensiv anfühlen, wie kaum eine andere.

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Schau mir in die Augen, Liebes. Stellt Euch direkt gegenüber, umarmt Euch und schaut Euch tief in die Augen. Am besten macht sich diese Sextellung, wenn sie High Heels trägt oder auf Zehenspitzen steht, um so ihrem Partner leichter in sich hineingleiten lassen zu können. Eng umschlungen kann er nun mit seinem besten Stück abtauchen. Viel Nähe und Intimität verspricht diese Position, bei der neben vaginalen Genüssen auch die Klitoris durch viel Körperreibung nicht zu kurz kommt.

Ob Liebkosen mit den Lippen oder Streicheln mit den Fingern, nutzt das intime Stelldichein für berührende Zweisamkeit. In der Ruhe liegt der Orgasmus! Der Mann sitzt mit leicht angezogenen Beinen auf dem Bett. Der perfekte Einstieg für Sex mit dem Hintertürchen. Die Frau übernimmt die Kontrolle und kann sein bestes Stück in ihrem Tempo in sich hineingleiten lassen. Auch der Winkel der Stellung spricht für sich und macht den Einstieg zum Analsex leichter. Der Mann liegt auf die Seite gedreht.

Die beiden Liebesäffchen können in dieser Stellung gegenseitig ihren Po streicheln, die Hoden oder die Vagina mit den Fingern verwöhnen. Für alle, die dem Spiel mit dem Hintertürchen etwas abgewinnen können, eignet sich die Position ebenfalls zum Fingerspiel.

Applaus gibt es für diese Stellung und zwar im Stehen. Ihr steht Rücken an Rücken, während die Vorderfrau ein Bein leicht anwinkelt. Die Partnerin kann mit ihrer Hand über den gesamten Körper der Vorderfrau erkunden, während sie den Hals mit intimen Küssen liebkost. Die Becken beider Partnerinnen können sich mit kreisenden Bewegungen intensiv ineinander bewegen für tiefe vaginale und anale Stimulation.

Diese Stellung ist Gold wert. Der Mann geht zunächst vor seiner Partnerin in die Knie und stützt sich mit seinen Armen nach hinten ab. Die Frau liegt mit angewinkelten Beinen auf dem Bett und hebt das Becken etwas an, sodass er in sie eindringen kann. Wer mag, kann sich zur Erleichterung auch Kissen unter das Becken schieben. Der tiefgreifende Winkel und das leicht gehobene Becken sorgen für intensiven Augenkontakt und machen eine intensive G-Punkt-Stimulation möglich.

Auch die Orgasmusfähigkeit der Partnerin verbessert sich um ein Vielfaches. Handspiel an Klitoris und Brüsten ist natürlich auch hier strengstens erlaubt. Aufgesattelt reitet ihr bei dieser Stellung zum gemeinsamen Höhepunkt. Er macht es sich auf dem Bett bequem und lässt die Beine lässig über die Bettkante hängen.

Sie setzt sich provokant breitbeinig auf sein bestes Stück und reitet ihn nach ihrem eigenen Rhythmus und Verlangen. Lehnt sich die Frau bei dem Ausritt etwas weiter nach vorne, bietet sie ihrem Partner einen ganz besonderen Ausblick auf Po und Vagina. Die Stellung eignet sich zudem sowohl für das anale als auch vaginale Vergnügen.

Vor allem für Einsteiger ins Spiel mit dem Hintertürchen ist diese Position optimal geeignet, da die Frau sein bestes Stück in ihrem Tempo reitet. Aber auch vaginal hat das Stelldichein seine Vorzüge. Das tiefe Eindringen und die Möglichkeit der Frau, ihr Becken frei kreisen zu lassen, sorgen für eine besonders intensive Stimulation verschiedenster Lustpunkte. Die Sexstellung bietet sich auch besonders für Mollige an.

Hoppe, hoppe Reiter, wenn sie kommt, kommt auch er. Der Mann sitzt auf dem Boden oder einem nicht zu weichen Bett, wobei er ein Bein ausstreckt und das andere leicht angewinkelt hat. Das spendet Halt und Gleichgewicht. Keine schnelle Nummer, aber dafür intensiv. Der Mann kann ihre Pobacken mit den Händen fassen und sie langsam auf und ab heben, um so einmal tiefer oder weniger tief in sie einzudringen.

Die Brustwarzen der Frau liegen perfekt auf seiner Augenhöhen und dürfen zusätzlich zum Liebesspiel mit Zunge und Lippen verwöhnt werden. Sie lehnt sich zurück, während er ihren Rücken mit den Händen stützt.

Zügellos geht es bei dieser Stellung zu. Der Mann legt sich dabei mit geschlossenen Beinen, auf dem Rücken liegend, aufs Bett. Die Frau setzt sich mit provokant gespreizten Beinen von oben auf ihn, beugt den Oberkörper nach hinten und stützt sich mit den Händen ab. Der ungestüme Hengst hat in dieser Position nicht nur eine herrliche Aussicht auf ihre Lustpunkte, sondern kann diese auch gleich mit den Fingern verwöhnen. Auf den Unterarmen ruhend und die Beine leicht angezogen, sodass die Vagina zugänglich ist.

Der Mann dringt nun von hinten, über sie gebeugt, ein. Eine Sexstellung, zwei unterschiedliche Lustmomente — da sie sowohl anal als auch vaginal funktioniert.

Durch die Haltung präsentiert sie sich entspannt offen ihrem Partner, der so sanften Einstieg zum Analsex findet. Auch für tiefgehende vaginale Verwöhnmomente ist gesorgt. Zusätzlich kann er ihren Rücken und Nacken liebkosen.

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Tiefes abtauchen — mit der Schubkarre kein Problem. Die Becken beider Partner sind quasi freischwebend und können sich locker flockig ineinander bewegen, kreisen oder schwungvoll hin und her bewegt werden. So werden ihre erogenen Punkte, wie der G-Punkt, optimal verwöhnt. Gut aufgelegt geht es bei dieser Stellung zu. Sie liegt dabei mit dem Rücken auf dem Bett und streckt alle Viere von sich. Er gleitet auf ihr liegend in sie hinein und kann sich sanft hin und her bewegen. Die Frau spannt darauf hin alle Muskeln an, zieht die Schenkel enger zusammen und stemmt ihre Arme gegen den oberen Bettrahmen.

Durch das Anspannen des Körpers und der Muskeln intensiviert sie die Reibung und somit die Stimulation. Neben mehr Gefühl an den Schamlippen darf sich auch die Klitoris über reibungsvolle Momente freuen. Wer hoch sitzt, kann tief kommen. Dabei macht die Frau es dem Mann leichter, je mehr Gewicht sie auf ihre Beine verlagert.

Zusätzlich kann die Stellung vereinfacht werden, wenn beide sich gegenseitig an den Handgelenken fassen. Hochgenuss auf dem Hochsitz für das Hintertürchen und den G-Punkt. Das gefällige Akrobatenstück eignet sich für Liebhaber des Analsex besonders gut, da die Frau das beste Stück des Mannes im eigenen Tempo verwöhnen kann.

Kreisende Bewegungen und sanftes auf und ab bewegen gefallen sowohl dem Anus als auch der Vagina. Tiefe Gefühle bis auf den G-Punkt sind versprochen. Auf dieser sexy Kreuzung läuft der Verkehr ganz flüssig und bequem. Sie legt sich auf die Seite und hebt das obere Bein, damit der Mann sich mit seiner Mitte dazwischenschieben kann, um in sie einzudringen. Im rechten Winkel liegend kann er seine Hände auf ihre Schultern legen und sie intensiv ins Kreuzverhör nehmen.

Auf der faulen Haut liegend zum Höhepunkt. Die Stellung ist nicht nur bequem, sondern ermöglicht beim Sex tiefes Eindringen. Als Zwischenstellung zum gemeinsamen Entspannen oder einfach als gemütliche Routinestellung nach einem anstrengenden Tag.

Der G-Punkt darf sich freuen und sie kann mit ihren Händen die Klitoris oder ihre Brustwarzen zusätzlich verwöhnen.

Diese Stellung ist auch für mollige Menschen besonders geeignet, weil sie viel Freiraum bietet. Stramm gestanden und aufgesessen. Sie hüpft auf seine Hüften, umfasst diese mit ihren Schenkeln, während er ihren Po mit den Händen hält.

Sie kann sich auch vorher auf einen Stuhl oder das Bett stellen, um leichter auf seine Hüften zu kommen. Das stabilisiert die ganze Sache und macht das Eindringen leichter. Die prickelnde Fantasie, von einem Mann auf Händen getragen zu werden, während er dazu noch sein Stehvermögen als Liebhaber beweist, ist schon Grund genug, einmal diese Sexstellung auszuprobieren.

Die Frau öffnet sich ihrem Partner breitbeinig, für tiefgehende Tauchgänge, die bei ihrer Schatzsuche sicherlich den G-Punkt bergen werden. Beim Vorspiel könnt ihr mit Doppio zunächst externe Hotspots verwöhnen.

Wenn ihr bereit seid zum Abtauchen, führt die Frau zunächst einen Schaft vaginal ein, während der zweite Arm auf der Klitoris aufliegt. Die durchdringenden Vibrationen des Toys versprechen neuartige Gefühle, machen den Sex abwechslungsreicher und intensiver. Gemeinsame Orgasmen sind vorprogrammiert. Einer von Euch macht es sich auf dem Rücken liegend gemütlich und hebt das Bein, das dann mit einer Hand vom Partner gehalten wird.

Der aktive Partner kniet vor dem anderen und dringt von vorne in ihn ein. Durch die weit geöffneten Beine sind sowohl Vagina als auch Anus frei zugänglich, um mit der Zunge, den Fingern oder einem Toy verwöhnt zu werden im Bild: Der Partner kann mit einem Strap-on Dildo besonders tief eindringen. Beide haben die Hände frei, um zusätzlich mit den Fingern, weitere intime Punkte zu verwöhnen.

Kreuz und quer bringt Liebe mehr! Sieht komplizierter aus als es wirklich ist. Zunächst setzen sich beide Partner seitlich aufs Bett, sodass sie sich tief in die Augen blicken können. Sie umfasst dann mit ihren Beinen seinen Oberkörper.

Für die nötige Standfestigkeit stützt sie sich mit beiden Händen ab. Weit gespreizt lässt die Frau den Penis des Mannes tief in sich hineingleiten, sodass er sie bis auf den G-Punkt befriedigen kann. Die Turnerin legt sich bei diesem Nümmerchen auf den Rücken und hebt sich aus dieser Stellung langsam in die Kerzenpostion.

Der Mann kann sie dabei unterstützen, indem er mit den Händen ihre Beine anhebt. In der Kerzenpostion angekommen, winkelt sie nun ihre Beine an, in Richtung Brustkorb, sodass er vor ihr kniend abtauchen kann.

Die Turnstunde bringt auf der Matratze prickelnde vaginale und anale Höhepunkte. Sowohl für das Vorder- als auch das Hintertürchen gelingt ein besonders tiefes Eindringen. So kann zum einen der G-Punkt verwöhnt werden, zum anderen hat die Frau, durch ein freischwebendes Becken, genug Kontrolle beim Analsex. Im Einklang mit Euch selbst. Kniet Euch beide voreinander hin und blickt Euch tief entspannt in die Augen.

Einer von Euch stellt das linke, der andere das rechte Bein auf. Rückt nun langsam näher aneinander, sodass er bequem in die Vagina eindringen kann. Nicht nur intime Zweisamkeit bringt diese Position, sondern auch tiefe vaginale Stimulation, perfekt zum Reizen des G-Punkts. Ihr habt die Hände frei zum Streicheln, Liebkosen und um Euch um die anderen Hotspots des Partners zu kümmern — also nutzt diese auch.

Stellungsverkehr mal anders herum! Sie macht es sich einfach auf dem Rücken bequem und er schwingt sich oben auf den Sattel. Der Mann kann allerdings nicht komplett in sie eindringen, da ihre Beine eng geschlossen sind. Das ist aber auch nicht Sinn und Zweck der Stellung. Hier geht es darum, dass sein erigierter Penis kreisförmig die Klitoris reibt.

Durch diese Bewegungen berührt er immer wieder den externen Hotspot. Um abzutauchen kann er einfach seine Fersen unter ihre Knie schieben. So öffnen sich ihre Beine automatisch. Wenn sie sich ein Strap-on Toy umschnallt, wird die Frau in dieser Position zur aktiven Stellungsnehmerin, die den Reiter anal verwöhnen kann. Die Frau macht es sich auf dem Rücken liegend gemütlich. Das eine Bein ausgestreckt, das andere wird auf der Schulter des Partners abgelegt.

Explosive Ausbrüche bringt die offenherzige Sexstellung beiden Partnern. Währenddessen wird sein Damm leicht massiert, der auf den Oberschenkeln ruht, was für zusätzliches Prickeln bei ihm sorgt. Sie hat zudem Spielraum, um ihm eine Hand um die Hüften zu legen, um den Rhythmus zu bestimmen, während er mit einer Hand ihre Klitoris zusätzlich stimulieren kann. Sie klettert auf einen Tisch oder wahlweise einen hohen Gegenstand, wie eine Arbeitsplatte oder die Waschmaschine.

Im Schneidersitz und die Arme nach hinten abstützend, schiebt sie ihr Becken bis an den Rand des Tischs und präsentiert sie sich offen und reizvoll dem Partner. Sobald er vor ihr stramm steht, schmiegt sie ihre Schenkel an seine Hüften und lässt seinen Lümmel in sich hineingleiten. Tiefe Stimulation bis zum krönenden G-Punkt. Benutzt die ein oder andere freie Hand, um den Partner zu streicheln und an sensiblen Hotspots, wie Brustwarzen oder Klitoris zu reizen. Auf Engelsschwingen heben Mann und Frau zu intensiven Höhepunkten ab.

Beide legen sich in der Löffelchenstellung aufs Bett, winkeln die Beine an, wobei Mann von hinten in die Frau vorsichtig eindringt. Kuschlig und herzlich kann Mann die Frau mit der Nase über den Nacken streicheln und mit den Lippen liebkosen, mit den Händen die Brüste und Klitoris verwöhnen und seinen Engel zum Schweben bringen. Du, ich und Schlagsahne! Er hält ihre Taille dabei, sodass er mit ihrer Hilfe und sanften Bewegungen in sie eindringen kann.

Die Position ist besonders gut für das Spiel mit dem Hintertürchen geeignet, da beide Partner vorsichtig und kontrollierter ihre Bewegungen ausführen können. Komm doch mal auf einen Seitensprung vorbei. Hüpft gemeinsam in die Federn — er legt sich längs aufs Bett und sie dazu im rechten Winkel zu ihm.

Die Stellung eignet sich besonders zum Verwöhnen des Hintertürchens, da sie für die Frau eine entspannte Position bietet. Da die beiden Partner bei dieser Stellung nicht aufeinander, sondern seitlich zueinander liegen, gibt es hier besonderes Wohlfühlpotential auch Menschen mit einem dickeren Bauch oder in der Schwangerschaft.

Auf dem Tisch oder einer erhöhten Unterlage darf es sich die Partnerin auf dem Rücken liegend bequem machen. Die Position bei dieser Stellungseinheit ist entscheidend.

Ihr Po sollte ca. Wer es einfacher möchte, darf auch gerne ein paar Kissen als Unterstützung unterlegen. Er legt nun die Hände auf ihren Po. Das gibt nicht nur zusätzlich Halt, sondern liefert den perfekten Winkel für ihn, um abzutauchen.

Bei dieser Turnübung für Matratzensportler liegt der Mann auf dem Rücken und winkelt die Beine leicht geöffnet in Richtung Brustkorb an. Sie kann sich nun auf seine strammen Lümmel schwingen und sich dabei mit ihren Armen auf seinen Knien abstützen. Die Turnerin hat die Kontrolle, sie kann ihr Becken langsam bis schnell auf und ab bewegen, die Hüften kreisen und den Penis überall in sich spüren.

Die Sexstellung verspricht sowohl vaginale als auch anale Höhenflüge. Die Amazone auf ihrem Hengst stimuliert zahlreiche vaginale und anale Punkte, während er mit seinen flinken Fingern nach vorne zwischen ihre Beine greifen kann, um ihre Klitoris zu streicheln.

Sie legt sich im Stellungseifer auf den Rücken und spreizt dabei offenherzig die Beine. Der Partner legt sich seitenverkehrt, mit dem Gesicht nach unten, auf sie drauf und dringt in sie ein. Diese Liebesstellung ist für Anfänger geeignet. Eine einzigartige Position für aufregende Stimulation. Sowohl Vagina als auch Klitoris werden gereizt. Sie liegt vor ihm. Er kann nun von hinten in sie hineingleiten und tief eintauchen. Der Klassiker unter den Sexstellungen hat viele Vorteile und ist daher so beliebt wie kaum eine andere Stellung.

Nicht nur, dass er sowohl vaginal als auch anal tief in sie eindringen kann, die Stellung bietet zudem viel Nähe und lässt Euren Händen den Spielraum zum Streicheln und Reizen. Als sanfter Einstieg für das anale Spiel oder zur tiefgreifenden Stimulation des G-Punkts — ihr entscheidet. Der Sprung ins spritzige Vergnügen. Die Frau stellt sich auf das Bett oder einen Stuhl.

Den Oberkörper beugt sie nach vorne und legt die Ellenbogen auf den Knien ab. Er fasst sie bei den Hüften und bewegt diese auf seinem besten Stück auf und ab. Diese Sexstellung erlaubt kontrolliertes Eindringen beim Spiel mit dem Hintertürchen und bringt bei vaginaler Stimulation dem G-Punkt sinnliche Spürfreude.

Gut aufgelegt, ist halb gekommen! Eine von Euch macht es sich auf dem Rücken liegend bequem, während sich die Partnerin, ebenfalls auf dem Rücken, auf Euch legt. Fallen lassen und davon treiben. Diese Stellung ist für beide Partner sehr intim, da sie viel Körperkontakt bietet. Die unten liegende Partnerin kann nun mit ihren Fingern über den gesamten Körper der Partnerin wandern und mit flinken Fingern die Brustwarzen, Klitoris oder Vagina verwöhnen.

Würzt die Stellung mit einem Vibrator für noch intensivere Gefühle und Orgasmen. Bei der Missionars-Stellung liegt eine Person auf dem Rücken und spreizt die Beine leicht, damit die andere einfach vaginal oder anal hineingleiten kann.

Clou bei diesem Stelldichein: Die Person oben trägt dabei einen Analplug. Das Tragegefühl eines Butt-Plug während des Sex verspricht aufregende Gefühle, denn die erogene Zone des Anus wird zusätzlich stimuliert. Orgasmen können so um einiges explosiver und intensiver ausfallen. Analplugs gibt es und mit Vibration. So können Sie bequem an ihrer Klitoris spielen oder sich an ihren Brüsten berauschen. Diese Stellung des Kamasutra als Variation auf der Seite.

Wenn Sie dabei Ihr Becken fest an ihres drücken, stimulieren sie intensiv ihre Klitoris. Sie schlingt die Beine fest um Ihre Körpermitte, nachdem Sie eingedrungen sind.

Damit kann sie den Teil von Ihnen, den sie so liebend gerne spürt, so an in sich pressen, wie sie möchte. Auch als Löffelchen bekannt — für ein sanftes Liebesspiel. In dieser Stellung kann es zwar auch schnell und wild zugehen.

Doch besonders gut eignet sich die Stellung für romantischen und liebevollen Sex. Sie kommen sanft von hinten, können mit den Händen ihren ganzen Körper bespielen.

Eine anregende Kamasutra-Position für Abenteuerlustige. Nähe und Distanz zugleich: Diese Stellung verspricht aufregende Spannung durch diesen Kontrast. Ihre Partnerin legt sich auf die Seite und Sie machen es sich hinter ihr bequem.

Für Ihre Partnerin könnte es nämlich ein ganz schön anstrengendes Beintraining werden, es sei denn, Beinpresse mit Kilo gehört zu ihren Hobbys.

Sie sitzen oder liegen mit leicht angewinkelten und gespreizten Beinen hinter ihrer Liebsten. Und eine spiellustige Partnerin.

Diese Position ist nicht nur Quickie-tauglich. Was aussieht wie ein Paartanz, kann auch viel Nähe und Intimität bieten. Am besten lehnen Sie sich an eine Wand, dann haben Sie genug Standfestigkeit, um sich voll und ganz auf Ihre Partnerin zu konzentrieren. Dafür müssen Sie nicht unbedingt Yoga-Meister werden. Klingt exotisch, sieht anstrengend aus? Ein ganz normaler Schneidersitz reicht hier völlig. Der Reiz besteht darin, dass Sie sich durch die gekreuzten Beine wie gefesselt fühlen. Hier umschlingen Sie und halten sich gegenseitig mit gekreuzten Beinen in Schacht.

Wird Ihnen das zu anstrengend, hocken Sie sich für mehr Bewegungsfreiheit vor Ihre Partnerin, die im Schneidersitz verweilt und die gekreuzten Beine auf Ihren Oberschenkeln ablegt. So können Sie ganz einfach in sie eindringen. Der Reiter im Rollentausch: Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und Sie sitzen rittlings auf ihr.

Weil die Beine Ihrer Partnerin geschlossen sind, können Sie kaum in sie eindringen. In dieser Position geht es auch in erster Linie darum, dass Sie Ihren erigierten Penis kreisförmig an ihrer Klitoris reiben können — sozusagen als Anheizer. Daher sollten Sie vorher dafür sorgen, dass Ihre Partnerin feucht genug ist. Sie heben mit den Händen ihr Becken an oder legen ein Kissen unter, um besser in sie einzudringen.

Hier geht es darum, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, was sehr erotisch sein kann. Die Stellung eignet sich gut für lange Liebesspiele, bei denen intensive und sanfte Bewegungen sich immer wieder abwechseln.

Dabei kann man sich entweder mit beiden oder mit einer Hand hinter dem Rücken abstützen und mit der anderen die Partnerin berühren. Beide sitzen sich mit gespreizten, angewinkelten Beinen gegenüber. Dann stützen beide die Arme hinter dem eigenen Rücken auf und lassen gemeinsam das Becken kreisen. Obwohl Sie oben sind, gibt Ihre Partnerin hier den Ton an. Dabei kann sie Ihre Bewegungen dirigieren, indem Sie mit dem angewinkelten Bein den Takt angibt oder fester zudrückt.

Um noch tiefer einzudringen, schieben Sie mit einem Bein den angewinkelten Oberschenkel Ihrer Partnerin einfach ein paar Zentimeter weiter in Richtung ihres Oberkörpers.

Wenn Sie es heftig und schnell mögen, ist diese Stellung etwas für Sie. Hier kann man sowohl stürmisch seine Lust ausleben, als auch in engem Körperkontakt die Nähe der Partnerin spüren.

Sie liegt auf dem Rücken und spreizt ihre Beine v-förmig. Wenn Ihre Partnerin gelenkig ist, kann sie zudem ihre Knöchel festhalten und an den Oberkörper heranziehen, um Sie tiefer zu spüren.

Die Position eignet sich besonders gut für einen spontanen Quickie, bei dem sie lediglich das Höschen unter ihrem Rock beiseiteschieben muss. Aber auch lange Liebesspiele sind hierbei höchst vergnüglich. Am intensivsten wird es für sie, wenn Sie sich vorsichtig in Ihr Lustzentrum vortasten. In kaum einer anderen Stellung erreichen Sie ihre Klitoris besser. Sie ist oben, doch Sie müssen nicht untätig bleiben.

Die Sexstellung funktioniert besonders gut auf einem gut gepolsterten Stuhl ohne Armlehne. Sie können sich entspannt zurücklehnen oder Ihre Liebste mit den Händen auf ihrem Po führen und ihn massieren, streicheln und kneten. Der Klassiker, der alle möglichen Variationen erlaubt. Diese Stellung ist einfach und lädt zum Ausprobieren ein. Sie liegen auf ihr, stützen die Arme neben ihrem Körper ab und können so genau regulieren, wie tief Sie in sie eindringen.

Intensive Stimulation ist bei dieser Stellung garantiert. Ihre Liebste liegt dabei auf dem Rücken, während Sie vor ihr knien. Einen besonderen Kick bekommt die Sexstellung dadurch, dass sie die Beine überkreuzt und an Ihren Oberkörper anlehnt. Wenn Ihre Partnerin ihre Beine auch noch ein wenig gegeneinander presst, wird das Ganze noch intensiver. Der Name sagt's unmissverständlich: Ihre Liebste behält die Oberhand und tobt sich lustvoll auf Ihrem besten Stück aus.

Da diese Stellung ganz schön fordernd für die Beinmuskulatur ist, hält sich Ihre Partnerin am besten an Ihren Knien fest, und entlastet somit etwas die Beine. Angenehme Stimulation für Ihre Partnerin: Falls Ihre Partnerin empfindlich ist und Ihr bestes Stück etwas länger ist, als sie vertragen kann, ist diese Stellung ideal für Sie beide.

Dabei dringen Sie garantiert nicht zu tief ein und tun Ihr weh. Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und winkelt ein Bein an. Während sie sich mit diesem Bein gegen Ihren Oberkörper stemmt, streckt sie das andere Bein nach oben.

Sie knien dabei vor ihr, dringen in sie ein und heben ihre Hüften leicht hoch. Ideal, um gleichzeitig die Klitoris zu stimulieren. Ihre Partnerin kann zwischen den Oberschenkeln an Ihre Hüfte greifen, um Sie näher heranzuziehen oder wegzudrücken.

In dieser Sexstellung sind beide Partner kaum bewegungsfähig und doch kann sie sich genau deswegen so intensiv anfühlen, wie kaum eine andere. Es liegt natürlich in der Natur der Sache, dass beide den Weg aus der Falle suchen, um der Lust freien Lauf zu lassen — was unheimlich aufregend sein kann. Sie sitzen mit ausgestreckten Beinen auf dem Bett. Nun ist Ausprobieren gefragt.

In dieser Stellung kann es sowohl hart zur Sache gehen, als auch gefühlvoll und sanft. Stützen Sie sich leicht auf ihre Knie, so kann sie sich noch besser entspannen. Sie liegt auf dem Rücken und winkelt die Knie an. Sie knien zwischen ihr und können in der Krebsstellung im Tempo und in der Tiefe beliebig variieren.

Nichts ist aufregender, als zuzusehen, wie Ihre Partnerin ihre Lust an Ihnen auslebt. Dabei können Sie sich zurücklehnen. Sie übernimmt die Führung — Ihre Liebste sitzt mit gespreizten Beinen auf dem Bett, während Sie sich zwischen ihre Schenkel setzen und Ihre Unterschenkel auf ihren Schultern ablegen und sich entspannt zurücklegen.

Die Frau umfasst nun Ihre Beine, um einen besseren Halt zu haben. Verschmelzen Sie mit Ihrer Partnerin für gefühlvolle und sinnliche Liebesstunden. Eine ideale Position für leidenschaftliche Küsse und sinnlichen Sex.

Hier geht es darum, Ihre Partnerin zu verwöhnen wie eine Göttin. Bei Namaste liegt sie auf dem Rücken und Sie sitzen vor ihr. Die Beine der Frau sind angewinkelt.

Hält sie ihre Beine geschlossen und presst sie diese ein wenig gegeneinander, entsteht mehr Reibung, was für beide aufregend ist. Lange werden Sie es in dieser Sexstellung wohl nicht durchhalten. Allerdings eignet sie sich gerade als Abwechslung gut, denn Sie können sich hier kaum bewegen, dafür aber umso mehr spüren. Umfassen Sie ihre Hüften, um ihre Bewegung zu unterstützen.

Spannen Sie zusätzlich ihren Unterleib an, damit sie Sie noch intensiver spüren kann. Ihre Partnerin gibt dabei den Ton an. Jetzt lehnen Sie sich besser zurück und überlassen Ihrer Partnerin die Führung. Ihre Beine sind zusammengepresst und ihre Hände kann sie auf Ihren Beinen abstützen.

Dann kreist sie mit dem Becken und kann zwischendurch die Richtung wechseln oder Sie beide mit kleinen Auf- und Abbewegungen anheizen. Wenn Sie Ihre Partnerin in dieser Stellung oral befriedigen, ist es ebenso aufregend. Da diese Stellung ganz schön die Beinmuskulatur Ihrer Partnerin strapazieren kann, sollte sie die Beine etwas anwinkeln. Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken, die Beine gespreizt und so weit wie möglich in Richtung ihres Oberkörpers gezogen.

Sie dringen entweder kniend oder liegend in der Missionarsstellung in sie ein. Perfekt für hemmungslosen und sinnlichen Sex. Das Bett taugt für diese Stellung allerdings nur bedingt, denn Sie brauchen etwas zum Anlehnen. Besser Sie tun es auf dem Boden, angelehnt an eine Wand.

Sie sitzen so, dass ihre Hüften zwischen Ihren Beinen liegen. Dabei können Sie die Beine Ihrer Partnerin umfassen und sie dabei streicheln und liebkosen. In dieser Sexstellung ist Ihre Partnerin Ihnen vollkommen ausgeliefert, was für beide sehr anregend ist. Falls Ihnen oder Ihr diese Stellung zu anstrengend wird, kann sie sich statt auf dem Boden auch auf einer Couch oder einem Tisch abstützen.

Beginnen Sie in der Hocke. Sie kniet vor Ihnen und winkelt erst einmal nur ein Bein nach hinten ab und legt es auf Ihren Oberschenkel. Sinnlich, zügellos und leidenschaftlich: Wie der Name bereits anmutet, geht es in dieser Sexstellung sehr animalisch zur Sache. Ihre Partnerin sollte sich ein Kopfkissen unter den Nacken legen. Seien Sie behutsam, da sie Ihnen hier vollkommen ausgeliefert ist, und tasten Sie sich langsam voran.

Sie schieben sich zwischen ihre Beine, legen sich auf sie und stützen sich mit Ihren Händen neben ihr ab. In dieser Sexposition fühlen Sie einander sehr nah und können langsam und ungehemmt Ihre Lust ausleben.

Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und Sie zwischen ihren Schenkeln. Mal ganz tief eindringen und dann wieder weniger tief: Sie haben die Kontrolle. Etwas für die Entspannungspause zwischendurch: Dabei haben Sie beide Hände frei und ihre Partnerin liegt vor Ihnen auf dem Rücken — viel Spielraum, um ihren Körper lustvoll und ausgiebig zu verwöhnen.

Ihre Beine legt sie auf der Hüfte ihres Partners ab. Wenn Ihre Partnerin ihre Vaginalmuskeln etwas anspannt und damit Ihren Penis massiert, bleibt dieser die ganze Zeit hart. Lassen Sie den G-Punkt links liegen. Wir zeigen, wie Sie den CUV Machen Sexfilme süchtig, impotent und ruinieren die Beziehung?

Was ist wirklich dran, an den gängigsten Vorurteilen? Am besten gleich ausprobieren Kamasutra: Tatsächlich ist es aber weitaus mehr als das. Die Schaukel Auch als Reverse Cowgirl bekannt.

Die Erste Stellung Der Sex in dieser Stellung ist zugleich schnell und wild, denn Sie können sich hier frei bewegen, aber auch leidenschaftlich und intim, da Sie einander ansehen und viel Körperkontakt haben. Den Bambus spalten Spielraum für beide Partner: Shivas Tanz Ideal für flotten und intensiven Sex. Der Lotus öffnet die Blütenblätter. Der Lotus öffnet die Blütenblätter Zusammen intime Momente erleben: Konträre Stellung Das bedeutet: Von hinten Sie wissen, da geht es ab.

Sessel-Ausritt Ihnen ist bestimmt bekannt, dass beim weiblichen Orgasmus die Klitoris die Hauptrolle spielt.




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Die Frau liegt mit angewinkelten Beinen auf dem Bett und hebt das Becken etwas an, sodass er in sie eindringen kann. Wer mag, kann sich zur Erleichterung auch Kissen unter das Becken schieben. Der tiefgreifende Winkel und das leicht gehobene Becken sorgen für intensiven Augenkontakt und machen eine intensive G-Punkt-Stimulation möglich.

Auch die Orgasmusfähigkeit der Partnerin verbessert sich um ein Vielfaches. Handspiel an Klitoris und Brüsten ist natürlich auch hier strengstens erlaubt. Aufgesattelt reitet ihr bei dieser Stellung zum gemeinsamen Höhepunkt. Er macht es sich auf dem Bett bequem und lässt die Beine lässig über die Bettkante hängen. Sie setzt sich provokant breitbeinig auf sein bestes Stück und reitet ihn nach ihrem eigenen Rhythmus und Verlangen.

Lehnt sich die Frau bei dem Ausritt etwas weiter nach vorne, bietet sie ihrem Partner einen ganz besonderen Ausblick auf Po und Vagina. Die Stellung eignet sich zudem sowohl für das anale als auch vaginale Vergnügen. Vor allem für Einsteiger ins Spiel mit dem Hintertürchen ist diese Position optimal geeignet, da die Frau sein bestes Stück in ihrem Tempo reitet. Aber auch vaginal hat das Stelldichein seine Vorzüge. Das tiefe Eindringen und die Möglichkeit der Frau, ihr Becken frei kreisen zu lassen, sorgen für eine besonders intensive Stimulation verschiedenster Lustpunkte.

Die Sexstellung bietet sich auch besonders für Mollige an. Hoppe, hoppe Reiter, wenn sie kommt, kommt auch er. Der Mann sitzt auf dem Boden oder einem nicht zu weichen Bett, wobei er ein Bein ausstreckt und das andere leicht angewinkelt hat. Das spendet Halt und Gleichgewicht. Keine schnelle Nummer, aber dafür intensiv. Der Mann kann ihre Pobacken mit den Händen fassen und sie langsam auf und ab heben, um so einmal tiefer oder weniger tief in sie einzudringen. Die Brustwarzen der Frau liegen perfekt auf seiner Augenhöhen und dürfen zusätzlich zum Liebesspiel mit Zunge und Lippen verwöhnt werden.

Sie lehnt sich zurück, während er ihren Rücken mit den Händen stützt. Zügellos geht es bei dieser Stellung zu. Der Mann legt sich dabei mit geschlossenen Beinen, auf dem Rücken liegend, aufs Bett. Die Frau setzt sich mit provokant gespreizten Beinen von oben auf ihn, beugt den Oberkörper nach hinten und stützt sich mit den Händen ab.

Der ungestüme Hengst hat in dieser Position nicht nur eine herrliche Aussicht auf ihre Lustpunkte, sondern kann diese auch gleich mit den Fingern verwöhnen.

Auf den Unterarmen ruhend und die Beine leicht angezogen, sodass die Vagina zugänglich ist. Der Mann dringt nun von hinten, über sie gebeugt, ein. Eine Sexstellung, zwei unterschiedliche Lustmomente — da sie sowohl anal als auch vaginal funktioniert.

Durch die Haltung präsentiert sie sich entspannt offen ihrem Partner, der so sanften Einstieg zum Analsex findet. Auch für tiefgehende vaginale Verwöhnmomente ist gesorgt. Zusätzlich kann er ihren Rücken und Nacken liebkosen. Das schafft nicht nur Intimität, sondern steigert auch die Intensität des Spiels.

Dabei legt sie sich soweit es geht mit dem Oberkörper zurück. Nur nicht den Kopf verlieren vor explosiver Freude.

Bei dieser intimen Stellung sitzt der Mann im Schneidersitz auf dem Bett, während sich die Frau auf sein bestes Stück setzt. Die Becken beider Partner können intensiv aneinander kreisen und so eindringlich den G-Punkt stimulieren.

Nach diesem Motto funktioniert die Schubkarre. Wie bei einem Liegestütz hält sie sich mit den Armen vom Boden ab. Er steht hinter ihr und hebt ihre Beine und das Becken mit seinen Händen auf die Höhe seines besten Stücks, um so sanft in sie eindringen zu können. Tiefes abtauchen — mit der Schubkarre kein Problem.

Die Becken beider Partner sind quasi freischwebend und können sich locker flockig ineinander bewegen, kreisen oder schwungvoll hin und her bewegt werden. So werden ihre erogenen Punkte, wie der G-Punkt, optimal verwöhnt. Gut aufgelegt geht es bei dieser Stellung zu. Sie liegt dabei mit dem Rücken auf dem Bett und streckt alle Viere von sich.

Er gleitet auf ihr liegend in sie hinein und kann sich sanft hin und her bewegen. Die Frau spannt darauf hin alle Muskeln an, zieht die Schenkel enger zusammen und stemmt ihre Arme gegen den oberen Bettrahmen.

Durch das Anspannen des Körpers und der Muskeln intensiviert sie die Reibung und somit die Stimulation.

Neben mehr Gefühl an den Schamlippen darf sich auch die Klitoris über reibungsvolle Momente freuen. Wer hoch sitzt, kann tief kommen. Dabei macht die Frau es dem Mann leichter, je mehr Gewicht sie auf ihre Beine verlagert.

Zusätzlich kann die Stellung vereinfacht werden, wenn beide sich gegenseitig an den Handgelenken fassen. Hochgenuss auf dem Hochsitz für das Hintertürchen und den G-Punkt. Das gefällige Akrobatenstück eignet sich für Liebhaber des Analsex besonders gut, da die Frau das beste Stück des Mannes im eigenen Tempo verwöhnen kann.

Kreisende Bewegungen und sanftes auf und ab bewegen gefallen sowohl dem Anus als auch der Vagina. Tiefe Gefühle bis auf den G-Punkt sind versprochen. Auf dieser sexy Kreuzung läuft der Verkehr ganz flüssig und bequem. Sie legt sich auf die Seite und hebt das obere Bein, damit der Mann sich mit seiner Mitte dazwischenschieben kann, um in sie einzudringen. Im rechten Winkel liegend kann er seine Hände auf ihre Schultern legen und sie intensiv ins Kreuzverhör nehmen.

Auf der faulen Haut liegend zum Höhepunkt. Die Stellung ist nicht nur bequem, sondern ermöglicht beim Sex tiefes Eindringen. Als Zwischenstellung zum gemeinsamen Entspannen oder einfach als gemütliche Routinestellung nach einem anstrengenden Tag.

Der G-Punkt darf sich freuen und sie kann mit ihren Händen die Klitoris oder ihre Brustwarzen zusätzlich verwöhnen. Diese Stellung ist auch für mollige Menschen besonders geeignet, weil sie viel Freiraum bietet. Stramm gestanden und aufgesessen. Sie hüpft auf seine Hüften, umfasst diese mit ihren Schenkeln, während er ihren Po mit den Händen hält.

Sie kann sich auch vorher auf einen Stuhl oder das Bett stellen, um leichter auf seine Hüften zu kommen. Das stabilisiert die ganze Sache und macht das Eindringen leichter. Die prickelnde Fantasie, von einem Mann auf Händen getragen zu werden, während er dazu noch sein Stehvermögen als Liebhaber beweist, ist schon Grund genug, einmal diese Sexstellung auszuprobieren.

Die Frau öffnet sich ihrem Partner breitbeinig, für tiefgehende Tauchgänge, die bei ihrer Schatzsuche sicherlich den G-Punkt bergen werden. Beim Vorspiel könnt ihr mit Doppio zunächst externe Hotspots verwöhnen. Wenn ihr bereit seid zum Abtauchen, führt die Frau zunächst einen Schaft vaginal ein, während der zweite Arm auf der Klitoris aufliegt. Die durchdringenden Vibrationen des Toys versprechen neuartige Gefühle, machen den Sex abwechslungsreicher und intensiver.

Gemeinsame Orgasmen sind vorprogrammiert. Einer von Euch macht es sich auf dem Rücken liegend gemütlich und hebt das Bein, das dann mit einer Hand vom Partner gehalten wird.

Der aktive Partner kniet vor dem anderen und dringt von vorne in ihn ein. Durch die weit geöffneten Beine sind sowohl Vagina als auch Anus frei zugänglich, um mit der Zunge, den Fingern oder einem Toy verwöhnt zu werden im Bild: Der Partner kann mit einem Strap-on Dildo besonders tief eindringen.

Beide haben die Hände frei, um zusätzlich mit den Fingern, weitere intime Punkte zu verwöhnen. Kreuz und quer bringt Liebe mehr! Sieht komplizierter aus als es wirklich ist. Zunächst setzen sich beide Partner seitlich aufs Bett, sodass sie sich tief in die Augen blicken können. Sie umfasst dann mit ihren Beinen seinen Oberkörper. Für die nötige Standfestigkeit stützt sie sich mit beiden Händen ab.

Weit gespreizt lässt die Frau den Penis des Mannes tief in sich hineingleiten, sodass er sie bis auf den G-Punkt befriedigen kann. Die Turnerin legt sich bei diesem Nümmerchen auf den Rücken und hebt sich aus dieser Stellung langsam in die Kerzenpostion.

Der Mann kann sie dabei unterstützen, indem er mit den Händen ihre Beine anhebt. In der Kerzenpostion angekommen, winkelt sie nun ihre Beine an, in Richtung Brustkorb, sodass er vor ihr kniend abtauchen kann.

Die Turnstunde bringt auf der Matratze prickelnde vaginale und anale Höhepunkte. Sowohl für das Vorder- als auch das Hintertürchen gelingt ein besonders tiefes Eindringen. So kann zum einen der G-Punkt verwöhnt werden, zum anderen hat die Frau, durch ein freischwebendes Becken, genug Kontrolle beim Analsex. Im Einklang mit Euch selbst. Kniet Euch beide voreinander hin und blickt Euch tief entspannt in die Augen. Einer von Euch stellt das linke, der andere das rechte Bein auf. Rückt nun langsam näher aneinander, sodass er bequem in die Vagina eindringen kann.

Nicht nur intime Zweisamkeit bringt diese Position, sondern auch tiefe vaginale Stimulation, perfekt zum Reizen des G-Punkts. Ihr habt die Hände frei zum Streicheln, Liebkosen und um Euch um die anderen Hotspots des Partners zu kümmern — also nutzt diese auch. Stellungsverkehr mal anders herum! Sie macht es sich einfach auf dem Rücken bequem und er schwingt sich oben auf den Sattel.

Der Mann kann allerdings nicht komplett in sie eindringen, da ihre Beine eng geschlossen sind. Das ist aber auch nicht Sinn und Zweck der Stellung. Hier geht es darum, dass sein erigierter Penis kreisförmig die Klitoris reibt. Durch diese Bewegungen berührt er immer wieder den externen Hotspot. Um abzutauchen kann er einfach seine Fersen unter ihre Knie schieben. So öffnen sich ihre Beine automatisch. Wenn sie sich ein Strap-on Toy umschnallt, wird die Frau in dieser Position zur aktiven Stellungsnehmerin, die den Reiter anal verwöhnen kann.

Die Frau macht es sich auf dem Rücken liegend gemütlich. Das eine Bein ausgestreckt, das andere wird auf der Schulter des Partners abgelegt. Explosive Ausbrüche bringt die offenherzige Sexstellung beiden Partnern. Währenddessen wird sein Damm leicht massiert, der auf den Oberschenkeln ruht, was für zusätzliches Prickeln bei ihm sorgt.

Sie hat zudem Spielraum, um ihm eine Hand um die Hüften zu legen, um den Rhythmus zu bestimmen, während er mit einer Hand ihre Klitoris zusätzlich stimulieren kann. Sie klettert auf einen Tisch oder wahlweise einen hohen Gegenstand, wie eine Arbeitsplatte oder die Waschmaschine. Im Schneidersitz und die Arme nach hinten abstützend, schiebt sie ihr Becken bis an den Rand des Tischs und präsentiert sie sich offen und reizvoll dem Partner.

Sobald er vor ihr stramm steht, schmiegt sie ihre Schenkel an seine Hüften und lässt seinen Lümmel in sich hineingleiten.

Tiefe Stimulation bis zum krönenden G-Punkt. Benutzt die ein oder andere freie Hand, um den Partner zu streicheln und an sensiblen Hotspots, wie Brustwarzen oder Klitoris zu reizen. Auf Engelsschwingen heben Mann und Frau zu intensiven Höhepunkten ab. Beide legen sich in der Löffelchenstellung aufs Bett, winkeln die Beine an, wobei Mann von hinten in die Frau vorsichtig eindringt. Kuschlig und herzlich kann Mann die Frau mit der Nase über den Nacken streicheln und mit den Lippen liebkosen, mit den Händen die Brüste und Klitoris verwöhnen und seinen Engel zum Schweben bringen.

Du, ich und Schlagsahne! Er hält ihre Taille dabei, sodass er mit ihrer Hilfe und sanften Bewegungen in sie eindringen kann. Die Position ist besonders gut für das Spiel mit dem Hintertürchen geeignet, da beide Partner vorsichtig und kontrollierter ihre Bewegungen ausführen können.

Komm doch mal auf einen Seitensprung vorbei. Hüpft gemeinsam in die Federn — er legt sich längs aufs Bett und sie dazu im rechten Winkel zu ihm. Die Stellung eignet sich besonders zum Verwöhnen des Hintertürchens, da sie für die Frau eine entspannte Position bietet.

Da die beiden Partner bei dieser Stellung nicht aufeinander, sondern seitlich zueinander liegen, gibt es hier besonderes Wohlfühlpotential auch Menschen mit einem dickeren Bauch oder in der Schwangerschaft. Auf dem Tisch oder einer erhöhten Unterlage darf es sich die Partnerin auf dem Rücken liegend bequem machen. Die Position bei dieser Stellungseinheit ist entscheidend.

Ihr Po sollte ca. Wer es einfacher möchte, darf auch gerne ein paar Kissen als Unterstützung unterlegen. Er legt nun die Hände auf ihren Po. Das gibt nicht nur zusätzlich Halt, sondern liefert den perfekten Winkel für ihn, um abzutauchen. Bei dieser Turnübung für Matratzensportler liegt der Mann auf dem Rücken und winkelt die Beine leicht geöffnet in Richtung Brustkorb an.

Sie kann sich nun auf seine strammen Lümmel schwingen und sich dabei mit ihren Armen auf seinen Knien abstützen. Die Turnerin hat die Kontrolle, sie kann ihr Becken langsam bis schnell auf und ab bewegen, die Hüften kreisen und den Penis überall in sich spüren.

Die Sexstellung verspricht sowohl vaginale als auch anale Höhenflüge. Die Amazone auf ihrem Hengst stimuliert zahlreiche vaginale und anale Punkte, während er mit seinen flinken Fingern nach vorne zwischen ihre Beine greifen kann, um ihre Klitoris zu streicheln.

Sie legt sich im Stellungseifer auf den Rücken und spreizt dabei offenherzig die Beine. Der Partner legt sich seitenverkehrt, mit dem Gesicht nach unten, auf sie drauf und dringt in sie ein. Diese Liebesstellung ist für Anfänger geeignet. Eine einzigartige Position für aufregende Stimulation. Sowohl Vagina als auch Klitoris werden gereizt.

Sie liegt vor ihm. Er kann nun von hinten in sie hineingleiten und tief eintauchen. Der Klassiker unter den Sexstellungen hat viele Vorteile und ist daher so beliebt wie kaum eine andere Stellung. Nicht nur, dass er sowohl vaginal als auch anal tief in sie eindringen kann, die Stellung bietet zudem viel Nähe und lässt Euren Händen den Spielraum zum Streicheln und Reizen.

Als sanfter Einstieg für das anale Spiel oder zur tiefgreifenden Stimulation des G-Punkts — ihr entscheidet. Der Sprung ins spritzige Vergnügen. Die Frau stellt sich auf das Bett oder einen Stuhl. Den Oberkörper beugt sie nach vorne und legt die Ellenbogen auf den Knien ab. Er fasst sie bei den Hüften und bewegt diese auf seinem besten Stück auf und ab. Diese Sexstellung erlaubt kontrolliertes Eindringen beim Spiel mit dem Hintertürchen und bringt bei vaginaler Stimulation dem G-Punkt sinnliche Spürfreude.

Gut aufgelegt, ist halb gekommen! Eine von Euch macht es sich auf dem Rücken liegend bequem, während sich die Partnerin, ebenfalls auf dem Rücken, auf Euch legt.

Fallen lassen und davon treiben. Diese Stellung ist für beide Partner sehr intim, da sie viel Körperkontakt bietet. Die unten liegende Partnerin kann nun mit ihren Fingern über den gesamten Körper der Partnerin wandern und mit flinken Fingern die Brustwarzen, Klitoris oder Vagina verwöhnen.

Würzt die Stellung mit einem Vibrator für noch intensivere Gefühle und Orgasmen. Bei der Missionars-Stellung liegt eine Person auf dem Rücken und spreizt die Beine leicht, damit die andere einfach vaginal oder anal hineingleiten kann. Clou bei diesem Stelldichein: Die Person oben trägt dabei einen Analplug. Das Tragegefühl eines Butt-Plug während des Sex verspricht aufregende Gefühle, denn die erogene Zone des Anus wird zusätzlich stimuliert. Orgasmen können so um einiges explosiver und intensiver ausfallen.

Analplugs gibt es und mit Vibration. Als Ausgangsstellung für diese Analsex-Stellung dient die Schubkarre. Sie winkelt die Beine an, zieht die Knie zur Brust hin und legt ihre Schenkel auf seine. Als Hilfsmittel darf sie sich unter den Kopf und die Arme ein paar Kissen legen.

So kann die Frau sich mit den ganzen Unterarmen abstützen und ihm die Stellung erleichtern. Auch hier geht sowohl anal als auch vaginal. Die Frau gibt sich hier besonders offen, was das Eindringen für das Hintertürchen leichter macht.

Werden die Schenkel etwas zusammengepresst, wird die Reibung und das Gefühl für beide intensiver. Das Feuer der intimen Leidenschaft brennt bei dieser Stellung lichterloh. Ihr legt Euch beide in der Löffelchenstellung auf das Bett. Diese Stellung bietet viel Körperkontakt und Intimität. Streicheln, berühren und küssen ist strengstens erlaubt. Die hintere Partnerin kann mit ihren Händen über den gesamten Körper der Vorderfrau streicheln.

Brustwarzen, Klitoris und Vagina lassen sich vielseitig mit den Fingern oder einem Toy verwöhnen. Wie wäre es denn mit Sex im Auto? Oder probiere den Trend Slow Sex aus — viele unserer Stellungen eignen sich perfekt dafür.

Dabei zeigen wir kurz und einfach erklärt welche erogenen Punkte bei der jeweiligen Stellung stimuliert werden: G-Punkt, Klitoris, Prostata und so weiter. Die sinnlichen Liebesstellungen sind dem Kamasutra entlehnt. Das Kamasutra ist ein Lehrwerk über Erotik und stammt aus indischer Tradition. In dieser Form bietet auch dieser Leitfaden die besten Stellungen einfach erklärt und veranschaulicht mit Bildern, wie abwechslungsreich das Liebesspiel sein kann.

Vor Ihnen liegt eine verlockende Welt des Vergnügens: Dringen Sie ganz sanft vor. Ihnen ist bestimmt bekannt, dass beim weiblichen Orgasmus die Klitoris die Hauptrolle spielt. Das Wissen sollten Sie anwenden. Bei dieser Position haben Sie die Finger frei. Mit Mittel- und Ringfinger öffnen Sie sanft die Schamlippen. Zwei Finger der anderen Hand umkreisen sachte die Klitoris. Wenn sie abgeht, müssen Sie sich übrigens nicht bewegen.

Achten Sie aber auf jeden Fall darauf, dass sie sich gut festhält, denn sonst kippt Ihnen das Mädel noch vom Stuhl. Dass sich ein weiches Kissen unter Ihren Knien befinden soll, versteht sich von selbst.

Der Hüftheber ist eine aufregende Abwandlung der Missionarsstellung, bei der Sie noch viel mehr den Ton angeben können. Sie haben aber auch einiges anzugucken: Variation des Themas "Frau auf dem Tisch". Sie dringen ein, legen sich ihre Fersen auf die Schultern und halten ihre Hüften. Nach unten haben Sie einen atemberaubenden Ausblick. Zusätzlich kann sie Hand an ihre Klitoris legen.

Diese Variante setzt voraus, dass Ihre Partnerin geschmeidig ist. Sie liegt auf dem Rücken und hebt die Beine hoch. Die Penetration dabei ist sehr tief, also sollten Sie sich langsam bewegen, wenn Sie einen langen Penis haben.

Ihre Partnerin kann Ihre Hüfte berühren und dabei signalisieren, wenn sie Sie näher bei sich haben möchte. Dies ist die ideale Position, um animalisch Triebe auszuleben. Der schnelle, spontane und wilde Sex kann ebenso schnell enden, denn bei diesem Anblick werden Sie vermutlich sehr bald kommen. Das ist jedoch kein wirklicher Nachteil, denn Ihrer Partnerin läuft dabei das Blut in den Kopf — lange hält sie es in dieser Stellung womöglich eh nicht aus.

Auch für zwischendurch, wenn Ihre Partnerin unter dem Rock nichts anhat, ist diese Stellung super geeignet. Das Gefühl der Anonymität dabei kann ebenfalls sehr anregend sein.

Auf vielfachen Wunsch wird hier auch die traditionellste aller Beischlaf-Varianten gewürdigt — mit einer kleinen Variation. Frauen hingegen macht der intensive Körperkontakt glücklich.

So können Sie die Hüften fest an ihre pressen und die Scham unter Dauerdruck setzen, was pausenlose Stimulation für die Dame bedeutet. Ihnen beschert das eine tiefere Penetration, auch nicht übel.

Noch schärfer fühlt es sich für beide an, wenn sie Ihren Hintern fest packt und an sich zieht. Die Seitenlage ist für beide entspannend und während einer längeren Sex-Session daher optimal für zwischendurch. Das sollte man nutzen. So können Sie bequem an ihrer Klitoris spielen oder sich an ihren Brüsten berauschen. Diese Stellung des Kamasutra als Variation auf der Seite. Wenn Sie dabei Ihr Becken fest an ihres drücken, stimulieren sie intensiv ihre Klitoris.

Sie schlingt die Beine fest um Ihre Körpermitte, nachdem Sie eingedrungen sind. Damit kann sie den Teil von Ihnen, den sie so liebend gerne spürt, so an in sich pressen, wie sie möchte. Auch als Löffelchen bekannt — für ein sanftes Liebesspiel. In dieser Stellung kann es zwar auch schnell und wild zugehen.

Doch besonders gut eignet sich die Stellung für romantischen und liebevollen Sex. Sie kommen sanft von hinten, können mit den Händen ihren ganzen Körper bespielen.

Eine anregende Kamasutra-Position für Abenteuerlustige. Nähe und Distanz zugleich: Diese Stellung verspricht aufregende Spannung durch diesen Kontrast. Ihre Partnerin legt sich auf die Seite und Sie machen es sich hinter ihr bequem. Für Ihre Partnerin könnte es nämlich ein ganz schön anstrengendes Beintraining werden, es sei denn, Beinpresse mit Kilo gehört zu ihren Hobbys.

Sie sitzen oder liegen mit leicht angewinkelten und gespreizten Beinen hinter ihrer Liebsten. Und eine spiellustige Partnerin. Diese Position ist nicht nur Quickie-tauglich. Was aussieht wie ein Paartanz, kann auch viel Nähe und Intimität bieten. Am besten lehnen Sie sich an eine Wand, dann haben Sie genug Standfestigkeit, um sich voll und ganz auf Ihre Partnerin zu konzentrieren.

Dafür müssen Sie nicht unbedingt Yoga-Meister werden. Klingt exotisch, sieht anstrengend aus? Ein ganz normaler Schneidersitz reicht hier völlig. Der Reiz besteht darin, dass Sie sich durch die gekreuzten Beine wie gefesselt fühlen. Hier umschlingen Sie und halten sich gegenseitig mit gekreuzten Beinen in Schacht.

Wird Ihnen das zu anstrengend, hocken Sie sich für mehr Bewegungsfreiheit vor Ihre Partnerin, die im Schneidersitz verweilt und die gekreuzten Beine auf Ihren Oberschenkeln ablegt. So können Sie ganz einfach in sie eindringen.

Der Reiter im Rollentausch: Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und Sie sitzen rittlings auf ihr. Weil die Beine Ihrer Partnerin geschlossen sind, können Sie kaum in sie eindringen. In dieser Position geht es auch in erster Linie darum, dass Sie Ihren erigierten Penis kreisförmig an ihrer Klitoris reiben können — sozusagen als Anheizer.

Daher sollten Sie vorher dafür sorgen, dass Ihre Partnerin feucht genug ist. Sie heben mit den Händen ihr Becken an oder legen ein Kissen unter, um besser in sie einzudringen. Hier geht es darum, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, was sehr erotisch sein kann. Die Stellung eignet sich gut für lange Liebesspiele, bei denen intensive und sanfte Bewegungen sich immer wieder abwechseln.

Dabei kann man sich entweder mit beiden oder mit einer Hand hinter dem Rücken abstützen und mit der anderen die Partnerin berühren. Beide sitzen sich mit gespreizten, angewinkelten Beinen gegenüber. Dann stützen beide die Arme hinter dem eigenen Rücken auf und lassen gemeinsam das Becken kreisen. Obwohl Sie oben sind, gibt Ihre Partnerin hier den Ton an. Dabei kann sie Ihre Bewegungen dirigieren, indem Sie mit dem angewinkelten Bein den Takt angibt oder fester zudrückt.

Um noch tiefer einzudringen, schieben Sie mit einem Bein den angewinkelten Oberschenkel Ihrer Partnerin einfach ein paar Zentimeter weiter in Richtung ihres Oberkörpers. Wenn Sie es heftig und schnell mögen, ist diese Stellung etwas für Sie. Hier kann man sowohl stürmisch seine Lust ausleben, als auch in engem Körperkontakt die Nähe der Partnerin spüren.

Sie liegt auf dem Rücken und spreizt ihre Beine v-förmig. Wenn Ihre Partnerin gelenkig ist, kann sie zudem ihre Knöchel festhalten und an den Oberkörper heranziehen, um Sie tiefer zu spüren. Die Position eignet sich besonders gut für einen spontanen Quickie, bei dem sie lediglich das Höschen unter ihrem Rock beiseiteschieben muss. Aber auch lange Liebesspiele sind hierbei höchst vergnüglich.

Am intensivsten wird es für sie, wenn Sie sich vorsichtig in Ihr Lustzentrum vortasten. In kaum einer anderen Stellung erreichen Sie ihre Klitoris besser.

Sie ist oben, doch Sie müssen nicht untätig bleiben. Die Sexstellung funktioniert besonders gut auf einem gut gepolsterten Stuhl ohne Armlehne. Sie können sich entspannt zurücklehnen oder Ihre Liebste mit den Händen auf ihrem Po führen und ihn massieren, streicheln und kneten.

Der Klassiker, der alle möglichen Variationen erlaubt. Diese Stellung ist einfach und lädt zum Ausprobieren ein. Sie liegen auf ihr, stützen die Arme neben ihrem Körper ab und können so genau regulieren, wie tief Sie in sie eindringen.

Intensive Stimulation ist bei dieser Stellung garantiert. Ihre Liebste liegt dabei auf dem Rücken, während Sie vor ihr knien.

Einen besonderen Kick bekommt die Sexstellung dadurch, dass sie die Beine überkreuzt und an Ihren Oberkörper anlehnt. Wenn Ihre Partnerin ihre Beine auch noch ein wenig gegeneinander presst, wird das Ganze noch intensiver.

Der Name sagt's unmissverständlich: Ihre Liebste behält die Oberhand und tobt sich lustvoll auf Ihrem besten Stück aus.

Da diese Stellung ganz schön fordernd für die Beinmuskulatur ist, hält sich Ihre Partnerin am besten an Ihren Knien fest, und entlastet somit etwas die Beine.

Angenehme Stimulation für Ihre Partnerin: Falls Ihre Partnerin empfindlich ist und Ihr bestes Stück etwas länger ist, als sie vertragen kann, ist diese Stellung ideal für Sie beide.

Dabei dringen Sie garantiert nicht zu tief ein und tun Ihr weh. Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und winkelt ein Bein an. Während sie sich mit diesem Bein gegen Ihren Oberkörper stemmt, streckt sie das andere Bein nach oben. Sie knien dabei vor ihr, dringen in sie ein und heben ihre Hüften leicht hoch. Ideal, um gleichzeitig die Klitoris zu stimulieren. Ihre Partnerin kann zwischen den Oberschenkeln an Ihre Hüfte greifen, um Sie näher heranzuziehen oder wegzudrücken.

In dieser Sexstellung sind beide Partner kaum bewegungsfähig und doch kann sie sich genau deswegen so intensiv anfühlen, wie kaum eine andere. Es liegt natürlich in der Natur der Sache, dass beide den Weg aus der Falle suchen, um der Lust freien Lauf zu lassen — was unheimlich aufregend sein kann. Sie sitzen mit ausgestreckten Beinen auf dem Bett. Nun ist Ausprobieren gefragt. In dieser Stellung kann es sowohl hart zur Sache gehen, als auch gefühlvoll und sanft. Stützen Sie sich leicht auf ihre Knie, so kann sie sich noch besser entspannen.

Sie liegt auf dem Rücken und winkelt die Knie an. Sie knien zwischen ihr und können in der Krebsstellung im Tempo und in der Tiefe beliebig variieren. Nichts ist aufregender, als zuzusehen, wie Ihre Partnerin ihre Lust an Ihnen auslebt. Dabei können Sie sich zurücklehnen. Sie übernimmt die Führung — Ihre Liebste sitzt mit gespreizten Beinen auf dem Bett, während Sie sich zwischen ihre Schenkel setzen und Ihre Unterschenkel auf ihren Schultern ablegen und sich entspannt zurücklegen.

Die Frau umfasst nun Ihre Beine, um einen besseren Halt zu haben. Verschmelzen Sie mit Ihrer Partnerin für gefühlvolle und sinnliche Liebesstunden. Eine ideale Position für leidenschaftliche Küsse und sinnlichen Sex. Hier geht es darum, Ihre Partnerin zu verwöhnen wie eine Göttin.

Bei Namaste liegt sie auf dem Rücken und Sie sitzen vor ihr. Die Beine der Frau sind angewinkelt. Hält sie ihre Beine geschlossen und presst sie diese ein wenig gegeneinander, entsteht mehr Reibung, was für beide aufregend ist.

Lange werden Sie es in dieser Sexstellung wohl nicht durchhalten. Allerdings eignet sie sich gerade als Abwechslung gut, denn Sie können sich hier kaum bewegen, dafür aber umso mehr spüren. Umfassen Sie ihre Hüften, um ihre Bewegung zu unterstützen.

Spannen Sie zusätzlich ihren Unterleib an, damit sie Sie noch intensiver spüren kann. Ihre Partnerin gibt dabei den Ton an. Jetzt lehnen Sie sich besser zurück und überlassen Ihrer Partnerin die Führung. Ihre Beine sind zusammengepresst und ihre Hände kann sie auf Ihren Beinen abstützen. Dann kreist sie mit dem Becken und kann zwischendurch die Richtung wechseln oder Sie beide mit kleinen Auf- und Abbewegungen anheizen.

Wenn Sie Ihre Partnerin in dieser Stellung oral befriedigen, ist es ebenso aufregend. Da diese Stellung ganz schön die Beinmuskulatur Ihrer Partnerin strapazieren kann, sollte sie die Beine etwas anwinkeln. Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken, die Beine gespreizt und so weit wie möglich in Richtung ihres Oberkörpers gezogen. Sie dringen entweder kniend oder liegend in der Missionarsstellung in sie ein.

Perfekt für hemmungslosen und sinnlichen Sex. Das Bett taugt für diese Stellung allerdings nur bedingt, denn Sie brauchen etwas zum Anlehnen. Besser Sie tun es auf dem Boden, angelehnt an eine Wand. Sie sitzen so, dass ihre Hüften zwischen Ihren Beinen liegen.

Dabei können Sie die Beine Ihrer Partnerin umfassen und sie dabei streicheln und liebkosen.





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Die App verwöhnt Euch auch unterwegs und macht Fernbeziehungen zu einer sexy Angelegenheit. Verabredet Euch einfach zu einem Video-Chat. Eine von Euch liegt auf dem Rücken und öffnet ihre Beine, sodass die andere mit ihrem Becken zwischen die Beine gleiten kann.

Dabei zieht die Liegende ein Bein zu sich und winkelt es an — daher kommt der Name dieser Stellung: Die Partnerin, die oben ist, kann ihr Becken frei kreisen lassen, sodass die externen Punkte ganzheitlich stimuliert werden.

Die Frau liegt auf dem Rücken und verschränkt ihre Beine zum Schneidersitz, während der Mann zwischen ihre Schenkel gleitet und von oben eindringt. Damit sie nicht sein ganzes Gewicht tragen muss, empfiehlt es sich, dass er sich mit den Armen abstützt. Er kann sein Becken frei bewegen und besonders tief eindringen und so zahlreiche vaginale Punkte stimulieren.

Ein weiterer Vorteil dieser Stellung: Über 7 Brücken musst Du gehen. Er macht eine Brücke, während sein steiler Pfeiler gen Himmel ragt und zum Ritt einlädt. Sie setzt sich auf sein bestes Stück und bewegt sich sanft hin und her, auf und ab.

Triumphierend kommt der Penis in dieser Stellung in seiner vollen Pracht zur Geltung. Vollkommen exponiert kann er tief in die Frau eindringen und sich an den G-Punkt herantasten. Eine von Euch macht es sich entspannt auf dem Bett gemütlich und legt sich auf den Rücken. Die Beine dabei leicht angezogen. Die andere Partnerin setzt sich auf das Becken der Untergebenen und thront dort, wie eine Königin.

Das Becken und die Klitoris beider Partnerinnen finden bei dieser Stellungen optimale Berührungspunkte. Kreisende Bewegungen mit den Hüpften sorgen für intensive externe Stimulation. Das bietet nicht nur einen tollen Ausblick sondern verleitet schnell einmal die Finger der Untergebenen zu nehmen und sie mit der Klitoris spielen zu lassen. Mit einem Strap-On Spielzeug darf die thronende Königin gerne auch vaginal oder anal in dieser Stellung verwöhnt werden.

Rote Lippen soll man küssen! Eine von Euch macht es sich auf dem Bett bequem und legt sich ein paar Kissen unter das Becken, so dass dies erhöht liegt. Die Beine können je nach Lust und Laune mehr oder weniger stark geöffnet werden. Die Partnerin kann nun mit viel Zungenspitzengefühl zu Werke gehen. Durch die offenherzige Position sind die Vagina und die Klitoris gut für das orale Vergnügen zugänglich.

Streicheln, küssen oder mit schlagenden Zungenargumenten dürfen die Schamlippen, Klitoris, Damm und Innenschenkel verwöhnt werden. Auch für den Anilingus eignet sich die Stellung optimal. Die erhöhte Lage des Beckens, fördert zudem die Orgasmusfähigkeit! Ab in die Kiste und Stellung beziehen! So kann der Mann vor ihr knien, während sie ihr Becken etwas erhöht auf seinen Schenkel ablegt.

Der Winkel des Eindringens bei dieser Position macht besonders dem G-Punkt Freude, denn der darf sich über eine kraftvolle Stimulation freuen. Presst der Mann nun noch die Beine der Partnerin leicht zusammen, erhöht sich die Reibung des besten Stücks an den Schamlippen und der Vagina.

Auch mollige Menschen kommen hier auf ihre Kosten, da diese Wohlfühlposition entspannten Zugang zum Sex ermöglicht. Durch den engen Körperkontakt wird die Klitoris stimuliert, während die geschlossenen oder weiter geöffneten Beine für unterschiedlich tiefgehende vaginale Stimulation sorgt. Intensiver Augenkontakt, sanfte Berührungen und viel Intimität! Die Stellung bietet kuschelige Abenteuer für gemütliche Momente.

Stützt er die Arme während des Sex auf, kann Mann sein Becken freier kreisen lassen. Dies ermöglicht besonders vielseitig vaginale Stimulation. Er winkelt die Beine an und legt sie auf die Schultern des Partners ab, während der obere Stellungsnehmer anal in ihn eindringt.

Der Anus präsentiert sich in dieser Position offen und entspannt, während der Penis kontrolliert eindringen kann. Zudem kann sich der passive Partner mit der Hand selbst verwöhnen. So steht gemeinsamen Höhepunkten nichts im Weg. Dieses Stelldichein verspricht tiefe Einblicke! Die Frau legt sich dazu auf den Rücken und spreizt die Beine offenherzig in die Luft.

Der Mann gibt den Beinen mit den Händen Halt und kann so, vor ihr kniend, in sie eindringen. Der aufregende Hingucker bietet dem Mann wunderbare Ausblicke. Sie hat die Hände frei, um sich zusätzlich an Brustwarzen und Klitoris zu verwöhnen, während er ihre Beine mal enger zusammenpressen, mal etwas spreizen kann — je nachdem wie intensiv die Stimulation gerade sein soll.

Eine von Euch geht in die Knie, während die andere ihr Bein anwinkelt und es auf der Schulter der Knienden ablegt. Durch die Haltung der stehenden Partnerin präsentiert sie ihre Vagina freizügig. Genau das Richtige für wilde Zungen- und Fingerspiele.

Die abwechslungsreichen Zungenschläge sind das perfekte Warm-up Programm für orgiastische Höhepunkte. Das Sahnehäubchen unter den Stellungen.

Ihr kniet einfach auf dem Bett voreinander und gleitet jeweils mit einem Bein zwischen die Beine Eurer Partnerin, sodass ihr quasi auf dem Oberschenkel des Gegenüber sitzt. Intensiver Augenkontakt, aufregende Berührungen und klitorale Höhenflüge! Beide lassen nun ihre Becken ineinander kreisen. Die Klitoris wird auf intensive Weise stimuliert, während ihr Euch dabei tief in die Augen schaut, berührt und küsst.

Schau mir in die Augen, Liebes. Stellt Euch direkt gegenüber, umarmt Euch und schaut Euch tief in die Augen. Am besten macht sich diese Sextellung, wenn sie High Heels trägt oder auf Zehenspitzen steht, um so ihrem Partner leichter in sich hineingleiten lassen zu können. Eng umschlungen kann er nun mit seinem besten Stück abtauchen.

Viel Nähe und Intimität verspricht diese Position, bei der neben vaginalen Genüssen auch die Klitoris durch viel Körperreibung nicht zu kurz kommt. Ob Liebkosen mit den Lippen oder Streicheln mit den Fingern, nutzt das intime Stelldichein für berührende Zweisamkeit. In der Ruhe liegt der Orgasmus!

Der Mann sitzt mit leicht angezogenen Beinen auf dem Bett. Der perfekte Einstieg für Sex mit dem Hintertürchen. Die Frau übernimmt die Kontrolle und kann sein bestes Stück in ihrem Tempo in sich hineingleiten lassen.

Auch der Winkel der Stellung spricht für sich und macht den Einstieg zum Analsex leichter. Der Mann liegt auf die Seite gedreht. Die beiden Liebesäffchen können in dieser Stellung gegenseitig ihren Po streicheln, die Hoden oder die Vagina mit den Fingern verwöhnen. Für alle, die dem Spiel mit dem Hintertürchen etwas abgewinnen können, eignet sich die Position ebenfalls zum Fingerspiel.

Applaus gibt es für diese Stellung und zwar im Stehen. Ihr steht Rücken an Rücken, während die Vorderfrau ein Bein leicht anwinkelt. Die Partnerin kann mit ihrer Hand über den gesamten Körper der Vorderfrau erkunden, während sie den Hals mit intimen Küssen liebkost. Die Becken beider Partnerinnen können sich mit kreisenden Bewegungen intensiv ineinander bewegen für tiefe vaginale und anale Stimulation. Diese Stellung ist Gold wert. Der Mann geht zunächst vor seiner Partnerin in die Knie und stützt sich mit seinen Armen nach hinten ab.

Die Frau liegt mit angewinkelten Beinen auf dem Bett und hebt das Becken etwas an, sodass er in sie eindringen kann. Wer mag, kann sich zur Erleichterung auch Kissen unter das Becken schieben. Der tiefgreifende Winkel und das leicht gehobene Becken sorgen für intensiven Augenkontakt und machen eine intensive G-Punkt-Stimulation möglich. Auch die Orgasmusfähigkeit der Partnerin verbessert sich um ein Vielfaches.

Handspiel an Klitoris und Brüsten ist natürlich auch hier strengstens erlaubt. Aufgesattelt reitet ihr bei dieser Stellung zum gemeinsamen Höhepunkt.

Er macht es sich auf dem Bett bequem und lässt die Beine lässig über die Bettkante hängen. Sie setzt sich provokant breitbeinig auf sein bestes Stück und reitet ihn nach ihrem eigenen Rhythmus und Verlangen.

Lehnt sich die Frau bei dem Ausritt etwas weiter nach vorne, bietet sie ihrem Partner einen ganz besonderen Ausblick auf Po und Vagina. Die Stellung eignet sich zudem sowohl für das anale als auch vaginale Vergnügen. Vor allem für Einsteiger ins Spiel mit dem Hintertürchen ist diese Position optimal geeignet, da die Frau sein bestes Stück in ihrem Tempo reitet.

Aber auch vaginal hat das Stelldichein seine Vorzüge. Das tiefe Eindringen und die Möglichkeit der Frau, ihr Becken frei kreisen zu lassen, sorgen für eine besonders intensive Stimulation verschiedenster Lustpunkte. Die Sexstellung bietet sich auch besonders für Mollige an. Hoppe, hoppe Reiter, wenn sie kommt, kommt auch er. Der Mann sitzt auf dem Boden oder einem nicht zu weichen Bett, wobei er ein Bein ausstreckt und das andere leicht angewinkelt hat.

Das spendet Halt und Gleichgewicht. Keine schnelle Nummer, aber dafür intensiv. Der Mann kann ihre Pobacken mit den Händen fassen und sie langsam auf und ab heben, um so einmal tiefer oder weniger tief in sie einzudringen. Die Brustwarzen der Frau liegen perfekt auf seiner Augenhöhen und dürfen zusätzlich zum Liebesspiel mit Zunge und Lippen verwöhnt werden. Sie lehnt sich zurück, während er ihren Rücken mit den Händen stützt.

Zügellos geht es bei dieser Stellung zu. Der Mann legt sich dabei mit geschlossenen Beinen, auf dem Rücken liegend, aufs Bett. Die Frau setzt sich mit provokant gespreizten Beinen von oben auf ihn, beugt den Oberkörper nach hinten und stützt sich mit den Händen ab. Der ungestüme Hengst hat in dieser Position nicht nur eine herrliche Aussicht auf ihre Lustpunkte, sondern kann diese auch gleich mit den Fingern verwöhnen.

Auf den Unterarmen ruhend und die Beine leicht angezogen, sodass die Vagina zugänglich ist. Der Mann dringt nun von hinten, über sie gebeugt, ein. Eine Sexstellung, zwei unterschiedliche Lustmomente — da sie sowohl anal als auch vaginal funktioniert. Durch die Haltung präsentiert sie sich entspannt offen ihrem Partner, der so sanften Einstieg zum Analsex findet.

Auch für tiefgehende vaginale Verwöhnmomente ist gesorgt. Zusätzlich kann er ihren Rücken und Nacken liebkosen. Das schafft nicht nur Intimität, sondern steigert auch die Intensität des Spiels.

Dabei legt sie sich soweit es geht mit dem Oberkörper zurück. Nur nicht den Kopf verlieren vor explosiver Freude. Bei dieser intimen Stellung sitzt der Mann im Schneidersitz auf dem Bett, während sich die Frau auf sein bestes Stück setzt. Die Becken beider Partner können intensiv aneinander kreisen und so eindringlich den G-Punkt stimulieren. Nach diesem Motto funktioniert die Schubkarre.

Wie bei einem Liegestütz hält sie sich mit den Armen vom Boden ab. Er steht hinter ihr und hebt ihre Beine und das Becken mit seinen Händen auf die Höhe seines besten Stücks, um so sanft in sie eindringen zu können. Tiefes abtauchen — mit der Schubkarre kein Problem. Die Becken beider Partner sind quasi freischwebend und können sich locker flockig ineinander bewegen, kreisen oder schwungvoll hin und her bewegt werden.

So werden ihre erogenen Punkte, wie der G-Punkt, optimal verwöhnt. Gut aufgelegt geht es bei dieser Stellung zu. Sie liegt dabei mit dem Rücken auf dem Bett und streckt alle Viere von sich.

Er gleitet auf ihr liegend in sie hinein und kann sich sanft hin und her bewegen. Die Frau spannt darauf hin alle Muskeln an, zieht die Schenkel enger zusammen und stemmt ihre Arme gegen den oberen Bettrahmen. Durch das Anspannen des Körpers und der Muskeln intensiviert sie die Reibung und somit die Stimulation. Neben mehr Gefühl an den Schamlippen darf sich auch die Klitoris über reibungsvolle Momente freuen. Wer hoch sitzt, kann tief kommen. Dabei macht die Frau es dem Mann leichter, je mehr Gewicht sie auf ihre Beine verlagert.

Zusätzlich kann die Stellung vereinfacht werden, wenn beide sich gegenseitig an den Handgelenken fassen. Hochgenuss auf dem Hochsitz für das Hintertürchen und den G-Punkt. Das gefällige Akrobatenstück eignet sich für Liebhaber des Analsex besonders gut, da die Frau das beste Stück des Mannes im eigenen Tempo verwöhnen kann.

Kreisende Bewegungen und sanftes auf und ab bewegen gefallen sowohl dem Anus als auch der Vagina. Tiefe Gefühle bis auf den G-Punkt sind versprochen. Auf dieser sexy Kreuzung läuft der Verkehr ganz flüssig und bequem.

Sie legt sich auf die Seite und hebt das obere Bein, damit der Mann sich mit seiner Mitte dazwischenschieben kann, um in sie einzudringen. Im rechten Winkel liegend kann er seine Hände auf ihre Schultern legen und sie intensiv ins Kreuzverhör nehmen.

Auf der faulen Haut liegend zum Höhepunkt. Die Stellung ist nicht nur bequem, sondern ermöglicht beim Sex tiefes Eindringen. Als Zwischenstellung zum gemeinsamen Entspannen oder einfach als gemütliche Routinestellung nach einem anstrengenden Tag. Der G-Punkt darf sich freuen und sie kann mit ihren Händen die Klitoris oder ihre Brustwarzen zusätzlich verwöhnen. Diese Stellung ist auch für mollige Menschen besonders geeignet, weil sie viel Freiraum bietet.

Stramm gestanden und aufgesessen. Sie hüpft auf seine Hüften, umfasst diese mit ihren Schenkeln, während er ihren Po mit den Händen hält. Sie kann sich auch vorher auf einen Stuhl oder das Bett stellen, um leichter auf seine Hüften zu kommen. Das stabilisiert die ganze Sache und macht das Eindringen leichter. Die prickelnde Fantasie, von einem Mann auf Händen getragen zu werden, während er dazu noch sein Stehvermögen als Liebhaber beweist, ist schon Grund genug, einmal diese Sexstellung auszuprobieren.

Die Frau öffnet sich ihrem Partner breitbeinig, für tiefgehende Tauchgänge, die bei ihrer Schatzsuche sicherlich den G-Punkt bergen werden. Beim Vorspiel könnt ihr mit Doppio zunächst externe Hotspots verwöhnen. Wenn ihr bereit seid zum Abtauchen, führt die Frau zunächst einen Schaft vaginal ein, während der zweite Arm auf der Klitoris aufliegt.

Die durchdringenden Vibrationen des Toys versprechen neuartige Gefühle, machen den Sex abwechslungsreicher und intensiver. Gemeinsame Orgasmen sind vorprogrammiert. Einer von Euch macht es sich auf dem Rücken liegend gemütlich und hebt das Bein, das dann mit einer Hand vom Partner gehalten wird. Der aktive Partner kniet vor dem anderen und dringt von vorne in ihn ein.

Durch die weit geöffneten Beine sind sowohl Vagina als auch Anus frei zugänglich, um mit der Zunge, den Fingern oder einem Toy verwöhnt zu werden im Bild: Der Partner kann mit einem Strap-on Dildo besonders tief eindringen. Beide haben die Hände frei, um zusätzlich mit den Fingern, weitere intime Punkte zu verwöhnen. Kreuz und quer bringt Liebe mehr!

Sieht komplizierter aus als es wirklich ist. Zunächst setzen sich beide Partner seitlich aufs Bett, sodass sie sich tief in die Augen blicken können. Sie umfasst dann mit ihren Beinen seinen Oberkörper. Für die nötige Standfestigkeit stützt sie sich mit beiden Händen ab. Weit gespreizt lässt die Frau den Penis des Mannes tief in sich hineingleiten, sodass er sie bis auf den G-Punkt befriedigen kann.

Die Turnerin legt sich bei diesem Nümmerchen auf den Rücken und hebt sich aus dieser Stellung langsam in die Kerzenpostion. Der Mann kann sie dabei unterstützen, indem er mit den Händen ihre Beine anhebt. In der Kerzenpostion angekommen, winkelt sie nun ihre Beine an, in Richtung Brustkorb, sodass er vor ihr kniend abtauchen kann.

Die Turnstunde bringt auf der Matratze prickelnde vaginale und anale Höhepunkte. Sowohl für das Vorder- als auch das Hintertürchen gelingt ein besonders tiefes Eindringen. So kann zum einen der G-Punkt verwöhnt werden, zum anderen hat die Frau, durch ein freischwebendes Becken, genug Kontrolle beim Analsex. Im Einklang mit Euch selbst. Kniet Euch beide voreinander hin und blickt Euch tief entspannt in die Augen. Einer von Euch stellt das linke, der andere das rechte Bein auf.

Rückt nun langsam näher aneinander, sodass er bequem in die Vagina eindringen kann. Nicht nur intime Zweisamkeit bringt diese Position, sondern auch tiefe vaginale Stimulation, perfekt zum Reizen des G-Punkts.

Ihr habt die Hände frei zum Streicheln, Liebkosen und um Euch um die anderen Hotspots des Partners zu kümmern — also nutzt diese auch. Stellungsverkehr mal anders herum! Sie macht es sich einfach auf dem Rücken bequem und er schwingt sich oben auf den Sattel.

Der Mann kann allerdings nicht komplett in sie eindringen, da ihre Beine eng geschlossen sind. Das ist aber auch nicht Sinn und Zweck der Stellung. Hier geht es darum, dass sein erigierter Penis kreisförmig die Klitoris reibt. Durch diese Bewegungen berührt er immer wieder den externen Hotspot.

Um abzutauchen kann er einfach seine Fersen unter ihre Knie schieben. So öffnen sich ihre Beine automatisch. Wenn sie sich ein Strap-on Toy umschnallt, wird die Frau in dieser Position zur aktiven Stellungsnehmerin, die den Reiter anal verwöhnen kann.

Die Frau macht es sich auf dem Rücken liegend gemütlich. Die Penetration dabei ist sehr tief, also sollten Sie sich langsam bewegen, wenn Sie einen langen Penis haben. Ihre Partnerin kann Ihre Hüfte berühren und dabei signalisieren, wenn sie Sie näher bei sich haben möchte. Dies ist die ideale Position, um animalisch Triebe auszuleben. Der schnelle, spontane und wilde Sex kann ebenso schnell enden, denn bei diesem Anblick werden Sie vermutlich sehr bald kommen.

Das ist jedoch kein wirklicher Nachteil, denn Ihrer Partnerin läuft dabei das Blut in den Kopf — lange hält sie es in dieser Stellung womöglich eh nicht aus. Auch für zwischendurch, wenn Ihre Partnerin unter dem Rock nichts anhat, ist diese Stellung super geeignet. Das Gefühl der Anonymität dabei kann ebenfalls sehr anregend sein. Auf vielfachen Wunsch wird hier auch die traditionellste aller Beischlaf-Varianten gewürdigt — mit einer kleinen Variation.

Frauen hingegen macht der intensive Körperkontakt glücklich. So können Sie die Hüften fest an ihre pressen und die Scham unter Dauerdruck setzen, was pausenlose Stimulation für die Dame bedeutet. Ihnen beschert das eine tiefere Penetration, auch nicht übel.

Noch schärfer fühlt es sich für beide an, wenn sie Ihren Hintern fest packt und an sich zieht. Die Seitenlage ist für beide entspannend und während einer längeren Sex-Session daher optimal für zwischendurch. Das sollte man nutzen. So können Sie bequem an ihrer Klitoris spielen oder sich an ihren Brüsten berauschen.

Diese Stellung des Kamasutra als Variation auf der Seite. Wenn Sie dabei Ihr Becken fest an ihres drücken, stimulieren sie intensiv ihre Klitoris. Sie schlingt die Beine fest um Ihre Körpermitte, nachdem Sie eingedrungen sind. Damit kann sie den Teil von Ihnen, den sie so liebend gerne spürt, so an in sich pressen, wie sie möchte. Auch als Löffelchen bekannt — für ein sanftes Liebesspiel. In dieser Stellung kann es zwar auch schnell und wild zugehen.

Doch besonders gut eignet sich die Stellung für romantischen und liebevollen Sex. Sie kommen sanft von hinten, können mit den Händen ihren ganzen Körper bespielen. Eine anregende Kamasutra-Position für Abenteuerlustige. Nähe und Distanz zugleich: Diese Stellung verspricht aufregende Spannung durch diesen Kontrast. Ihre Partnerin legt sich auf die Seite und Sie machen es sich hinter ihr bequem.

Für Ihre Partnerin könnte es nämlich ein ganz schön anstrengendes Beintraining werden, es sei denn, Beinpresse mit Kilo gehört zu ihren Hobbys. Sie sitzen oder liegen mit leicht angewinkelten und gespreizten Beinen hinter ihrer Liebsten. Und eine spiellustige Partnerin. Diese Position ist nicht nur Quickie-tauglich. Was aussieht wie ein Paartanz, kann auch viel Nähe und Intimität bieten.

Am besten lehnen Sie sich an eine Wand, dann haben Sie genug Standfestigkeit, um sich voll und ganz auf Ihre Partnerin zu konzentrieren. Dafür müssen Sie nicht unbedingt Yoga-Meister werden. Klingt exotisch, sieht anstrengend aus?

Ein ganz normaler Schneidersitz reicht hier völlig. Der Reiz besteht darin, dass Sie sich durch die gekreuzten Beine wie gefesselt fühlen. Hier umschlingen Sie und halten sich gegenseitig mit gekreuzten Beinen in Schacht. Wird Ihnen das zu anstrengend, hocken Sie sich für mehr Bewegungsfreiheit vor Ihre Partnerin, die im Schneidersitz verweilt und die gekreuzten Beine auf Ihren Oberschenkeln ablegt.

So können Sie ganz einfach in sie eindringen. Der Reiter im Rollentausch: Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und Sie sitzen rittlings auf ihr. Weil die Beine Ihrer Partnerin geschlossen sind, können Sie kaum in sie eindringen. In dieser Position geht es auch in erster Linie darum, dass Sie Ihren erigierten Penis kreisförmig an ihrer Klitoris reiben können — sozusagen als Anheizer.

Daher sollten Sie vorher dafür sorgen, dass Ihre Partnerin feucht genug ist. Sie heben mit den Händen ihr Becken an oder legen ein Kissen unter, um besser in sie einzudringen. Hier geht es darum, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, was sehr erotisch sein kann. Die Stellung eignet sich gut für lange Liebesspiele, bei denen intensive und sanfte Bewegungen sich immer wieder abwechseln. Dabei kann man sich entweder mit beiden oder mit einer Hand hinter dem Rücken abstützen und mit der anderen die Partnerin berühren.

Beide sitzen sich mit gespreizten, angewinkelten Beinen gegenüber. Dann stützen beide die Arme hinter dem eigenen Rücken auf und lassen gemeinsam das Becken kreisen. Obwohl Sie oben sind, gibt Ihre Partnerin hier den Ton an. Dabei kann sie Ihre Bewegungen dirigieren, indem Sie mit dem angewinkelten Bein den Takt angibt oder fester zudrückt. Um noch tiefer einzudringen, schieben Sie mit einem Bein den angewinkelten Oberschenkel Ihrer Partnerin einfach ein paar Zentimeter weiter in Richtung ihres Oberkörpers.

Wenn Sie es heftig und schnell mögen, ist diese Stellung etwas für Sie. Hier kann man sowohl stürmisch seine Lust ausleben, als auch in engem Körperkontakt die Nähe der Partnerin spüren. Sie liegt auf dem Rücken und spreizt ihre Beine v-förmig. Wenn Ihre Partnerin gelenkig ist, kann sie zudem ihre Knöchel festhalten und an den Oberkörper heranziehen, um Sie tiefer zu spüren. Die Position eignet sich besonders gut für einen spontanen Quickie, bei dem sie lediglich das Höschen unter ihrem Rock beiseiteschieben muss.

Aber auch lange Liebesspiele sind hierbei höchst vergnüglich. Am intensivsten wird es für sie, wenn Sie sich vorsichtig in Ihr Lustzentrum vortasten. In kaum einer anderen Stellung erreichen Sie ihre Klitoris besser.

Sie ist oben, doch Sie müssen nicht untätig bleiben. Die Sexstellung funktioniert besonders gut auf einem gut gepolsterten Stuhl ohne Armlehne. Sie können sich entspannt zurücklehnen oder Ihre Liebste mit den Händen auf ihrem Po führen und ihn massieren, streicheln und kneten.

Der Klassiker, der alle möglichen Variationen erlaubt. Diese Stellung ist einfach und lädt zum Ausprobieren ein.

Sie liegen auf ihr, stützen die Arme neben ihrem Körper ab und können so genau regulieren, wie tief Sie in sie eindringen. Intensive Stimulation ist bei dieser Stellung garantiert. Ihre Liebste liegt dabei auf dem Rücken, während Sie vor ihr knien. Einen besonderen Kick bekommt die Sexstellung dadurch, dass sie die Beine überkreuzt und an Ihren Oberkörper anlehnt.

Wenn Ihre Partnerin ihre Beine auch noch ein wenig gegeneinander presst, wird das Ganze noch intensiver. Der Name sagt's unmissverständlich: Ihre Liebste behält die Oberhand und tobt sich lustvoll auf Ihrem besten Stück aus. Da diese Stellung ganz schön fordernd für die Beinmuskulatur ist, hält sich Ihre Partnerin am besten an Ihren Knien fest, und entlastet somit etwas die Beine.

Angenehme Stimulation für Ihre Partnerin: Falls Ihre Partnerin empfindlich ist und Ihr bestes Stück etwas länger ist, als sie vertragen kann, ist diese Stellung ideal für Sie beide. Dabei dringen Sie garantiert nicht zu tief ein und tun Ihr weh. Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und winkelt ein Bein an. Während sie sich mit diesem Bein gegen Ihren Oberkörper stemmt, streckt sie das andere Bein nach oben.

Sie knien dabei vor ihr, dringen in sie ein und heben ihre Hüften leicht hoch. Ideal, um gleichzeitig die Klitoris zu stimulieren. Ihre Partnerin kann zwischen den Oberschenkeln an Ihre Hüfte greifen, um Sie näher heranzuziehen oder wegzudrücken. In dieser Sexstellung sind beide Partner kaum bewegungsfähig und doch kann sie sich genau deswegen so intensiv anfühlen, wie kaum eine andere. Es liegt natürlich in der Natur der Sache, dass beide den Weg aus der Falle suchen, um der Lust freien Lauf zu lassen — was unheimlich aufregend sein kann.

Sie sitzen mit ausgestreckten Beinen auf dem Bett. Nun ist Ausprobieren gefragt. In dieser Stellung kann es sowohl hart zur Sache gehen, als auch gefühlvoll und sanft. Stützen Sie sich leicht auf ihre Knie, so kann sie sich noch besser entspannen. Sie liegt auf dem Rücken und winkelt die Knie an. Sie knien zwischen ihr und können in der Krebsstellung im Tempo und in der Tiefe beliebig variieren. Nichts ist aufregender, als zuzusehen, wie Ihre Partnerin ihre Lust an Ihnen auslebt.

Dabei können Sie sich zurücklehnen. Sie übernimmt die Führung — Ihre Liebste sitzt mit gespreizten Beinen auf dem Bett, während Sie sich zwischen ihre Schenkel setzen und Ihre Unterschenkel auf ihren Schultern ablegen und sich entspannt zurücklegen. Die Frau umfasst nun Ihre Beine, um einen besseren Halt zu haben.

Verschmelzen Sie mit Ihrer Partnerin für gefühlvolle und sinnliche Liebesstunden. Eine ideale Position für leidenschaftliche Küsse und sinnlichen Sex. Hier geht es darum, Ihre Partnerin zu verwöhnen wie eine Göttin. Bei Namaste liegt sie auf dem Rücken und Sie sitzen vor ihr. Die Beine der Frau sind angewinkelt. Hält sie ihre Beine geschlossen und presst sie diese ein wenig gegeneinander, entsteht mehr Reibung, was für beide aufregend ist.

Lange werden Sie es in dieser Sexstellung wohl nicht durchhalten. Allerdings eignet sie sich gerade als Abwechslung gut, denn Sie können sich hier kaum bewegen, dafür aber umso mehr spüren. Umfassen Sie ihre Hüften, um ihre Bewegung zu unterstützen. Spannen Sie zusätzlich ihren Unterleib an, damit sie Sie noch intensiver spüren kann. Ihre Partnerin gibt dabei den Ton an. Jetzt lehnen Sie sich besser zurück und überlassen Ihrer Partnerin die Führung.

Ihre Beine sind zusammengepresst und ihre Hände kann sie auf Ihren Beinen abstützen. Dann kreist sie mit dem Becken und kann zwischendurch die Richtung wechseln oder Sie beide mit kleinen Auf- und Abbewegungen anheizen. Wenn Sie Ihre Partnerin in dieser Stellung oral befriedigen, ist es ebenso aufregend. Da diese Stellung ganz schön die Beinmuskulatur Ihrer Partnerin strapazieren kann, sollte sie die Beine etwas anwinkeln.

Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken, die Beine gespreizt und so weit wie möglich in Richtung ihres Oberkörpers gezogen.

Sie dringen entweder kniend oder liegend in der Missionarsstellung in sie ein. Perfekt für hemmungslosen und sinnlichen Sex. Das Bett taugt für diese Stellung allerdings nur bedingt, denn Sie brauchen etwas zum Anlehnen. Besser Sie tun es auf dem Boden, angelehnt an eine Wand.

Sie sitzen so, dass ihre Hüften zwischen Ihren Beinen liegen. Dabei können Sie die Beine Ihrer Partnerin umfassen und sie dabei streicheln und liebkosen.

In dieser Sexstellung ist Ihre Partnerin Ihnen vollkommen ausgeliefert, was für beide sehr anregend ist. Falls Ihnen oder Ihr diese Stellung zu anstrengend wird, kann sie sich statt auf dem Boden auch auf einer Couch oder einem Tisch abstützen. Beginnen Sie in der Hocke. Sie kniet vor Ihnen und winkelt erst einmal nur ein Bein nach hinten ab und legt es auf Ihren Oberschenkel. Sinnlich, zügellos und leidenschaftlich: Wie der Name bereits anmutet, geht es in dieser Sexstellung sehr animalisch zur Sache.

Ihre Partnerin sollte sich ein Kopfkissen unter den Nacken legen. Seien Sie behutsam, da sie Ihnen hier vollkommen ausgeliefert ist, und tasten Sie sich langsam voran. Sie schieben sich zwischen ihre Beine, legen sich auf sie und stützen sich mit Ihren Händen neben ihr ab.

In dieser Sexposition fühlen Sie einander sehr nah und können langsam und ungehemmt Ihre Lust ausleben. Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und Sie zwischen ihren Schenkeln. Mal ganz tief eindringen und dann wieder weniger tief: Sie haben die Kontrolle.

Etwas für die Entspannungspause zwischendurch: Dabei haben Sie beide Hände frei und ihre Partnerin liegt vor Ihnen auf dem Rücken — viel Spielraum, um ihren Körper lustvoll und ausgiebig zu verwöhnen. Ihre Beine legt sie auf der Hüfte ihres Partners ab. Wenn Ihre Partnerin ihre Vaginalmuskeln etwas anspannt und damit Ihren Penis massiert, bleibt dieser die ganze Zeit hart.

Lassen Sie den G-Punkt links liegen.

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Der Mann gibt den Beinen mit den Händen Halt und kann so, vor ihr kniend, in sie eindringen. Der aufregende Hingucker bietet dem Mann wunderbare Ausblicke. Sie hat die Hände frei, um sich zusätzlich an Brustwarzen und Klitoris zu verwöhnen, während er ihre Beine mal enger zusammenpressen, mal etwas spreizen kann — je nachdem wie intensiv die Stimulation gerade sein soll.

Eine von Euch geht in die Knie, während die andere ihr Bein anwinkelt und es auf der Schulter der Knienden ablegt. Durch die Haltung der stehenden Partnerin präsentiert sie ihre Vagina freizügig. Genau das Richtige für wilde Zungen- und Fingerspiele. Die abwechslungsreichen Zungenschläge sind das perfekte Warm-up Programm für orgiastische Höhepunkte. Das Sahnehäubchen unter den Stellungen. Ihr kniet einfach auf dem Bett voreinander und gleitet jeweils mit einem Bein zwischen die Beine Eurer Partnerin, sodass ihr quasi auf dem Oberschenkel des Gegenüber sitzt.

Intensiver Augenkontakt, aufregende Berührungen und klitorale Höhenflüge! Beide lassen nun ihre Becken ineinander kreisen. Die Klitoris wird auf intensive Weise stimuliert, während ihr Euch dabei tief in die Augen schaut, berührt und küsst. Schau mir in die Augen, Liebes.

Stellt Euch direkt gegenüber, umarmt Euch und schaut Euch tief in die Augen. Am besten macht sich diese Sextellung, wenn sie High Heels trägt oder auf Zehenspitzen steht, um so ihrem Partner leichter in sich hineingleiten lassen zu können.

Eng umschlungen kann er nun mit seinem besten Stück abtauchen. Viel Nähe und Intimität verspricht diese Position, bei der neben vaginalen Genüssen auch die Klitoris durch viel Körperreibung nicht zu kurz kommt.

Ob Liebkosen mit den Lippen oder Streicheln mit den Fingern, nutzt das intime Stelldichein für berührende Zweisamkeit. In der Ruhe liegt der Orgasmus! Der Mann sitzt mit leicht angezogenen Beinen auf dem Bett.

Der perfekte Einstieg für Sex mit dem Hintertürchen. Die Frau übernimmt die Kontrolle und kann sein bestes Stück in ihrem Tempo in sich hineingleiten lassen. Auch der Winkel der Stellung spricht für sich und macht den Einstieg zum Analsex leichter.

Der Mann liegt auf die Seite gedreht. Die beiden Liebesäffchen können in dieser Stellung gegenseitig ihren Po streicheln, die Hoden oder die Vagina mit den Fingern verwöhnen. Für alle, die dem Spiel mit dem Hintertürchen etwas abgewinnen können, eignet sich die Position ebenfalls zum Fingerspiel. Applaus gibt es für diese Stellung und zwar im Stehen. Ihr steht Rücken an Rücken, während die Vorderfrau ein Bein leicht anwinkelt. Die Partnerin kann mit ihrer Hand über den gesamten Körper der Vorderfrau erkunden, während sie den Hals mit intimen Küssen liebkost.

Die Becken beider Partnerinnen können sich mit kreisenden Bewegungen intensiv ineinander bewegen für tiefe vaginale und anale Stimulation.

Diese Stellung ist Gold wert. Der Mann geht zunächst vor seiner Partnerin in die Knie und stützt sich mit seinen Armen nach hinten ab. Die Frau liegt mit angewinkelten Beinen auf dem Bett und hebt das Becken etwas an, sodass er in sie eindringen kann. Wer mag, kann sich zur Erleichterung auch Kissen unter das Becken schieben. Der tiefgreifende Winkel und das leicht gehobene Becken sorgen für intensiven Augenkontakt und machen eine intensive G-Punkt-Stimulation möglich.

Auch die Orgasmusfähigkeit der Partnerin verbessert sich um ein Vielfaches. Handspiel an Klitoris und Brüsten ist natürlich auch hier strengstens erlaubt.

Aufgesattelt reitet ihr bei dieser Stellung zum gemeinsamen Höhepunkt. Er macht es sich auf dem Bett bequem und lässt die Beine lässig über die Bettkante hängen. Sie setzt sich provokant breitbeinig auf sein bestes Stück und reitet ihn nach ihrem eigenen Rhythmus und Verlangen. Lehnt sich die Frau bei dem Ausritt etwas weiter nach vorne, bietet sie ihrem Partner einen ganz besonderen Ausblick auf Po und Vagina. Die Stellung eignet sich zudem sowohl für das anale als auch vaginale Vergnügen.

Vor allem für Einsteiger ins Spiel mit dem Hintertürchen ist diese Position optimal geeignet, da die Frau sein bestes Stück in ihrem Tempo reitet. Aber auch vaginal hat das Stelldichein seine Vorzüge. Das tiefe Eindringen und die Möglichkeit der Frau, ihr Becken frei kreisen zu lassen, sorgen für eine besonders intensive Stimulation verschiedenster Lustpunkte.

Die Sexstellung bietet sich auch besonders für Mollige an. Hoppe, hoppe Reiter, wenn sie kommt, kommt auch er. Der Mann sitzt auf dem Boden oder einem nicht zu weichen Bett, wobei er ein Bein ausstreckt und das andere leicht angewinkelt hat. Das spendet Halt und Gleichgewicht. Keine schnelle Nummer, aber dafür intensiv. Der Mann kann ihre Pobacken mit den Händen fassen und sie langsam auf und ab heben, um so einmal tiefer oder weniger tief in sie einzudringen.

Die Brustwarzen der Frau liegen perfekt auf seiner Augenhöhen und dürfen zusätzlich zum Liebesspiel mit Zunge und Lippen verwöhnt werden. Sie lehnt sich zurück, während er ihren Rücken mit den Händen stützt. Zügellos geht es bei dieser Stellung zu. Der Mann legt sich dabei mit geschlossenen Beinen, auf dem Rücken liegend, aufs Bett.

Die Frau setzt sich mit provokant gespreizten Beinen von oben auf ihn, beugt den Oberkörper nach hinten und stützt sich mit den Händen ab. Der ungestüme Hengst hat in dieser Position nicht nur eine herrliche Aussicht auf ihre Lustpunkte, sondern kann diese auch gleich mit den Fingern verwöhnen. Auf den Unterarmen ruhend und die Beine leicht angezogen, sodass die Vagina zugänglich ist.

Der Mann dringt nun von hinten, über sie gebeugt, ein. Eine Sexstellung, zwei unterschiedliche Lustmomente — da sie sowohl anal als auch vaginal funktioniert. Durch die Haltung präsentiert sie sich entspannt offen ihrem Partner, der so sanften Einstieg zum Analsex findet.

Auch für tiefgehende vaginale Verwöhnmomente ist gesorgt. Zusätzlich kann er ihren Rücken und Nacken liebkosen. Das schafft nicht nur Intimität, sondern steigert auch die Intensität des Spiels. Dabei legt sie sich soweit es geht mit dem Oberkörper zurück.

Nur nicht den Kopf verlieren vor explosiver Freude. Bei dieser intimen Stellung sitzt der Mann im Schneidersitz auf dem Bett, während sich die Frau auf sein bestes Stück setzt. Die Becken beider Partner können intensiv aneinander kreisen und so eindringlich den G-Punkt stimulieren. Nach diesem Motto funktioniert die Schubkarre. Wie bei einem Liegestütz hält sie sich mit den Armen vom Boden ab. Er steht hinter ihr und hebt ihre Beine und das Becken mit seinen Händen auf die Höhe seines besten Stücks, um so sanft in sie eindringen zu können.

Tiefes abtauchen — mit der Schubkarre kein Problem. Die Becken beider Partner sind quasi freischwebend und können sich locker flockig ineinander bewegen, kreisen oder schwungvoll hin und her bewegt werden. So werden ihre erogenen Punkte, wie der G-Punkt, optimal verwöhnt. Gut aufgelegt geht es bei dieser Stellung zu. Sie liegt dabei mit dem Rücken auf dem Bett und streckt alle Viere von sich.

Er gleitet auf ihr liegend in sie hinein und kann sich sanft hin und her bewegen. Die Frau spannt darauf hin alle Muskeln an, zieht die Schenkel enger zusammen und stemmt ihre Arme gegen den oberen Bettrahmen. Durch das Anspannen des Körpers und der Muskeln intensiviert sie die Reibung und somit die Stimulation. Neben mehr Gefühl an den Schamlippen darf sich auch die Klitoris über reibungsvolle Momente freuen.

Wer hoch sitzt, kann tief kommen. Dabei macht die Frau es dem Mann leichter, je mehr Gewicht sie auf ihre Beine verlagert. Zusätzlich kann die Stellung vereinfacht werden, wenn beide sich gegenseitig an den Handgelenken fassen. Hochgenuss auf dem Hochsitz für das Hintertürchen und den G-Punkt.

Das gefällige Akrobatenstück eignet sich für Liebhaber des Analsex besonders gut, da die Frau das beste Stück des Mannes im eigenen Tempo verwöhnen kann.

Kreisende Bewegungen und sanftes auf und ab bewegen gefallen sowohl dem Anus als auch der Vagina. Tiefe Gefühle bis auf den G-Punkt sind versprochen.

Auf dieser sexy Kreuzung läuft der Verkehr ganz flüssig und bequem. Sie legt sich auf die Seite und hebt das obere Bein, damit der Mann sich mit seiner Mitte dazwischenschieben kann, um in sie einzudringen. Im rechten Winkel liegend kann er seine Hände auf ihre Schultern legen und sie intensiv ins Kreuzverhör nehmen. Auf der faulen Haut liegend zum Höhepunkt.

Die Stellung ist nicht nur bequem, sondern ermöglicht beim Sex tiefes Eindringen. Als Zwischenstellung zum gemeinsamen Entspannen oder einfach als gemütliche Routinestellung nach einem anstrengenden Tag. Der G-Punkt darf sich freuen und sie kann mit ihren Händen die Klitoris oder ihre Brustwarzen zusätzlich verwöhnen. Diese Stellung ist auch für mollige Menschen besonders geeignet, weil sie viel Freiraum bietet. Stramm gestanden und aufgesessen.

Sie hüpft auf seine Hüften, umfasst diese mit ihren Schenkeln, während er ihren Po mit den Händen hält. Sie kann sich auch vorher auf einen Stuhl oder das Bett stellen, um leichter auf seine Hüften zu kommen. Das stabilisiert die ganze Sache und macht das Eindringen leichter. Die prickelnde Fantasie, von einem Mann auf Händen getragen zu werden, während er dazu noch sein Stehvermögen als Liebhaber beweist, ist schon Grund genug, einmal diese Sexstellung auszuprobieren.

Die Frau öffnet sich ihrem Partner breitbeinig, für tiefgehende Tauchgänge, die bei ihrer Schatzsuche sicherlich den G-Punkt bergen werden. Beim Vorspiel könnt ihr mit Doppio zunächst externe Hotspots verwöhnen. Wenn ihr bereit seid zum Abtauchen, führt die Frau zunächst einen Schaft vaginal ein, während der zweite Arm auf der Klitoris aufliegt.

Die durchdringenden Vibrationen des Toys versprechen neuartige Gefühle, machen den Sex abwechslungsreicher und intensiver. Gemeinsame Orgasmen sind vorprogrammiert. Einer von Euch macht es sich auf dem Rücken liegend gemütlich und hebt das Bein, das dann mit einer Hand vom Partner gehalten wird. Der aktive Partner kniet vor dem anderen und dringt von vorne in ihn ein.

Durch die weit geöffneten Beine sind sowohl Vagina als auch Anus frei zugänglich, um mit der Zunge, den Fingern oder einem Toy verwöhnt zu werden im Bild: Der Partner kann mit einem Strap-on Dildo besonders tief eindringen. Beide haben die Hände frei, um zusätzlich mit den Fingern, weitere intime Punkte zu verwöhnen.

Kreuz und quer bringt Liebe mehr! Sieht komplizierter aus als es wirklich ist. Zunächst setzen sich beide Partner seitlich aufs Bett, sodass sie sich tief in die Augen blicken können.

Sie umfasst dann mit ihren Beinen seinen Oberkörper. Für die nötige Standfestigkeit stützt sie sich mit beiden Händen ab. Weit gespreizt lässt die Frau den Penis des Mannes tief in sich hineingleiten, sodass er sie bis auf den G-Punkt befriedigen kann. Die Turnerin legt sich bei diesem Nümmerchen auf den Rücken und hebt sich aus dieser Stellung langsam in die Kerzenpostion.

Der Mann kann sie dabei unterstützen, indem er mit den Händen ihre Beine anhebt. In der Kerzenpostion angekommen, winkelt sie nun ihre Beine an, in Richtung Brustkorb, sodass er vor ihr kniend abtauchen kann.

Die Turnstunde bringt auf der Matratze prickelnde vaginale und anale Höhepunkte. Sowohl für das Vorder- als auch das Hintertürchen gelingt ein besonders tiefes Eindringen. So kann zum einen der G-Punkt verwöhnt werden, zum anderen hat die Frau, durch ein freischwebendes Becken, genug Kontrolle beim Analsex. Im Einklang mit Euch selbst. Kniet Euch beide voreinander hin und blickt Euch tief entspannt in die Augen.

Einer von Euch stellt das linke, der andere das rechte Bein auf. Rückt nun langsam näher aneinander, sodass er bequem in die Vagina eindringen kann. Nicht nur intime Zweisamkeit bringt diese Position, sondern auch tiefe vaginale Stimulation, perfekt zum Reizen des G-Punkts.

Ihr habt die Hände frei zum Streicheln, Liebkosen und um Euch um die anderen Hotspots des Partners zu kümmern — also nutzt diese auch. Stellungsverkehr mal anders herum! Sie macht es sich einfach auf dem Rücken bequem und er schwingt sich oben auf den Sattel. Der Mann kann allerdings nicht komplett in sie eindringen, da ihre Beine eng geschlossen sind.

Das ist aber auch nicht Sinn und Zweck der Stellung. Hier geht es darum, dass sein erigierter Penis kreisförmig die Klitoris reibt. Durch diese Bewegungen berührt er immer wieder den externen Hotspot. Um abzutauchen kann er einfach seine Fersen unter ihre Knie schieben. So öffnen sich ihre Beine automatisch. Wenn sie sich ein Strap-on Toy umschnallt, wird die Frau in dieser Position zur aktiven Stellungsnehmerin, die den Reiter anal verwöhnen kann.

Die Frau macht es sich auf dem Rücken liegend gemütlich. Das eine Bein ausgestreckt, das andere wird auf der Schulter des Partners abgelegt. Explosive Ausbrüche bringt die offenherzige Sexstellung beiden Partnern. Währenddessen wird sein Damm leicht massiert, der auf den Oberschenkeln ruht, was für zusätzliches Prickeln bei ihm sorgt. Sie hat zudem Spielraum, um ihm eine Hand um die Hüften zu legen, um den Rhythmus zu bestimmen, während er mit einer Hand ihre Klitoris zusätzlich stimulieren kann.

Sie klettert auf einen Tisch oder wahlweise einen hohen Gegenstand, wie eine Arbeitsplatte oder die Waschmaschine. Im Schneidersitz und die Arme nach hinten abstützend, schiebt sie ihr Becken bis an den Rand des Tischs und präsentiert sie sich offen und reizvoll dem Partner.

Sobald er vor ihr stramm steht, schmiegt sie ihre Schenkel an seine Hüften und lässt seinen Lümmel in sich hineingleiten. Tiefe Stimulation bis zum krönenden G-Punkt.

Benutzt die ein oder andere freie Hand, um den Partner zu streicheln und an sensiblen Hotspots, wie Brustwarzen oder Klitoris zu reizen. Auf Engelsschwingen heben Mann und Frau zu intensiven Höhepunkten ab. Beide legen sich in der Löffelchenstellung aufs Bett, winkeln die Beine an, wobei Mann von hinten in die Frau vorsichtig eindringt.

Kuschlig und herzlich kann Mann die Frau mit der Nase über den Nacken streicheln und mit den Lippen liebkosen, mit den Händen die Brüste und Klitoris verwöhnen und seinen Engel zum Schweben bringen. Du, ich und Schlagsahne! Er hält ihre Taille dabei, sodass er mit ihrer Hilfe und sanften Bewegungen in sie eindringen kann. Die Position ist besonders gut für das Spiel mit dem Hintertürchen geeignet, da beide Partner vorsichtig und kontrollierter ihre Bewegungen ausführen können.

Komm doch mal auf einen Seitensprung vorbei. Hüpft gemeinsam in die Federn — er legt sich längs aufs Bett und sie dazu im rechten Winkel zu ihm. Die Stellung eignet sich besonders zum Verwöhnen des Hintertürchens, da sie für die Frau eine entspannte Position bietet. Da die beiden Partner bei dieser Stellung nicht aufeinander, sondern seitlich zueinander liegen, gibt es hier besonderes Wohlfühlpotential auch Menschen mit einem dickeren Bauch oder in der Schwangerschaft.

Auf dem Tisch oder einer erhöhten Unterlage darf es sich die Partnerin auf dem Rücken liegend bequem machen. Die Position bei dieser Stellungseinheit ist entscheidend. Ihr Po sollte ca. Wer es einfacher möchte, darf auch gerne ein paar Kissen als Unterstützung unterlegen. Er legt nun die Hände auf ihren Po. Das gibt nicht nur zusätzlich Halt, sondern liefert den perfekten Winkel für ihn, um abzutauchen.

Bei dieser Turnübung für Matratzensportler liegt der Mann auf dem Rücken und winkelt die Beine leicht geöffnet in Richtung Brustkorb an. Sie kann sich nun auf seine strammen Lümmel schwingen und sich dabei mit ihren Armen auf seinen Knien abstützen. Die Turnerin hat die Kontrolle, sie kann ihr Becken langsam bis schnell auf und ab bewegen, die Hüften kreisen und den Penis überall in sich spüren.

Die Sexstellung verspricht sowohl vaginale als auch anale Höhenflüge. Die Amazone auf ihrem Hengst stimuliert zahlreiche vaginale und anale Punkte, während er mit seinen flinken Fingern nach vorne zwischen ihre Beine greifen kann, um ihre Klitoris zu streicheln. Sie legt sich im Stellungseifer auf den Rücken und spreizt dabei offenherzig die Beine. Der Partner legt sich seitenverkehrt, mit dem Gesicht nach unten, auf sie drauf und dringt in sie ein.

Diese Liebesstellung ist für Anfänger geeignet. Eine einzigartige Position für aufregende Stimulation. Sowohl Vagina als auch Klitoris werden gereizt. Sie liegt vor ihm. Er kann nun von hinten in sie hineingleiten und tief eintauchen.

Der Klassiker unter den Sexstellungen hat viele Vorteile und ist daher so beliebt wie kaum eine andere Stellung. Nicht nur, dass er sowohl vaginal als auch anal tief in sie eindringen kann, die Stellung bietet zudem viel Nähe und lässt Euren Händen den Spielraum zum Streicheln und Reizen.

Als sanfter Einstieg für das anale Spiel oder zur tiefgreifenden Stimulation des G-Punkts — ihr entscheidet. Der Sprung ins spritzige Vergnügen. Die Frau stellt sich auf das Bett oder einen Stuhl. Den Oberkörper beugt sie nach vorne und legt die Ellenbogen auf den Knien ab. Er fasst sie bei den Hüften und bewegt diese auf seinem besten Stück auf und ab. Diese Sexstellung erlaubt kontrolliertes Eindringen beim Spiel mit dem Hintertürchen und bringt bei vaginaler Stimulation dem G-Punkt sinnliche Spürfreude.

Sie bestimmt in dieser Stellung nicht nur Tiefe und Rhythmus, sondern — je nachdem, wie stark sie ihre Schenkel zusammenpresst — auch die Reibung. Der Sex in dieser Stellung ist zugleich schnell und wild, denn Sie können sich hier frei bewegen, aber auch leidenschaftlich und intim, da Sie einander ansehen und viel Körperkontakt haben.

Spielraum für beide Partner: Sie können die Position immer anders gestalten. Indem Ihre Partnerin zum Beispiel das obere Bein etwas absenkt und das untere Bein hebt, kann sie den Winkel des Penis verändern und ihn auf vielfältige Weise empfinden. Sie können dabei zusehen und Ihre Liebste küssen und streicheln, während sie sich unter Ihnen austobt.

Sie knien zwischen den Beinen Ihrer Partnerin, während sie dabei ein Bein nach oben streckt, so dass es an Ihrer Schulter vorbeiführt. Das andere Bein ihrer Liebsten umschlingt Ihren Oberschenkel. Von Zeit zu Zeit möchte man sich auch mal fernab des Betts vergnügen. Für Zärtlichkeiten im Stehen ist diese Position hervorragend geeignet, bietet dennoch genug Nähe und eignet sich zudem perfekt für einen Quickie zwischendurch. Ihre Partnerin lehnt sich an die Wand, Sie stellen sich zwischen ihre gespreizten Beine.

Sie haben die Hände genau da, wo sie hingehören: Ideal für flotten und intensiven Sex. Tasten Sie sich langsam ran. Dabei müssen Sie das Lustspiel nicht einmal unterbrechen. Mit gespreizten Beinen setzt sich Ihre Partnerin auf die Bettkante. Sie gehen zwischen ihren Beinen vor ihr in die Hocke, so dass sie ihre Beine um Sie schlingen kann.

Während sie sich an Ihrem Nacken festhält, stehen Sie langsam auf. Diese Stellung ermöglicht vielfältige Stimulation und funktioniert am besten auf dem Boden. Ein Kissen unter den Knien ist eine gute Idee. In dieser Position können Sie ihre Brüste berühren oder die Klitoris stimulieren. Beugt sie sich mit dem Oberkörper nun nach vorne, so dass sie auf ihren Beinen liegt, können Sie in sie eindringen. Dann streckt sie ihre Beine nach hinten aus und stützt sich mit den Unterarmen ab.

Wenn Sie hinten sind, haben Sie Ihre Hände frei. Sie liegt auf einem oder mehreren Kissen auf dem Bauch. Sie legen sich auf sie und halten sie an der Hüfte fest. Das Ergebnis werden Sie sehen — und hören. Zusammen intime Momente erleben: Setzen Sie sich auf das Bett und strecken das linke Bein aus. Das rechte Bein lassen Sie leicht angewinkelt und stützen den Oberkörper mit den Armen hinten ab.

Nun können Sie beide sich langsam zurücklehnen und am rechten Arm festhalten. Sie stützt dabei ihre linke Schulter mit dem Ellbogen ab. Falls Ihr bestes Stück rausrutscht, kann sie dem durch Anspannen der Scheidenmuskulatur vorbeugen. Kurz und stürmisch — hier können Sie beide Ihre Lust wild ausleben. Diese Stellung werden Sie vermutlich nicht lange halten können. Falls es aber zwischendurch wilder zur Sache gehen soll, probieren Sie sie trotzdem. Ihre Partnerin kann sich dabei gehen lassen — und Sie haben auch etwas davon.

Sie legen sich auf den Rücken und mit geschlossenen Beinen aufs Bett. Ihre Liebste setzt sich auf Sie und lässt sich langsam herab, so dass sie direkt auf Ihnen liegt. Ihre Partnerin liegt oben, drückt ihre Brüste an Sie und Sie liegen still oder führen sie an der Hüfte mit den Händen. Diese Stellung ist sinnlich und intim, die Frau kann sich dabei allerdings gehen lassen und die Hüften heftig in verschiedene Richtungen bewegen.

Legt Ihre Partnerin die Beine dagegen innen ab, kann sie den Druck ihrer Vagina erhöhen, indem sie die Beine zusammenpresst. Sie wissen, da geht es ab. Es ist eben einfach extrem erregend, den Po einer Frau und anderes an den Oberschenkeln zu spüren. Frauen dagegen schätzen an dieser Position besonders die tiefe Penetration.

Ihre Partnerin kniet vor Ihnen und lässt sich auf die Ellenbogen nieder. Ein paar Kissen zur Unterstützung des Oberkörpers machen das angenehmer, bringen Ihnen aber auch den schönen Rücken der Dame zum Küssen näher. Vor Ihnen liegt eine verlockende Welt des Vergnügens: Dringen Sie ganz sanft vor. Ihnen ist bestimmt bekannt, dass beim weiblichen Orgasmus die Klitoris die Hauptrolle spielt.

Das Wissen sollten Sie anwenden. Bei dieser Position haben Sie die Finger frei. Mit Mittel- und Ringfinger öffnen Sie sanft die Schamlippen. Zwei Finger der anderen Hand umkreisen sachte die Klitoris. Wenn sie abgeht, müssen Sie sich übrigens nicht bewegen.

Achten Sie aber auf jeden Fall darauf, dass sie sich gut festhält, denn sonst kippt Ihnen das Mädel noch vom Stuhl. Dass sich ein weiches Kissen unter Ihren Knien befinden soll, versteht sich von selbst. Der Hüftheber ist eine aufregende Abwandlung der Missionarsstellung, bei der Sie noch viel mehr den Ton angeben können.

Sie haben aber auch einiges anzugucken: Variation des Themas "Frau auf dem Tisch". Sie dringen ein, legen sich ihre Fersen auf die Schultern und halten ihre Hüften.

Nach unten haben Sie einen atemberaubenden Ausblick. Zusätzlich kann sie Hand an ihre Klitoris legen. Diese Variante setzt voraus, dass Ihre Partnerin geschmeidig ist. Sie liegt auf dem Rücken und hebt die Beine hoch. Die Penetration dabei ist sehr tief, also sollten Sie sich langsam bewegen, wenn Sie einen langen Penis haben.

Ihre Partnerin kann Ihre Hüfte berühren und dabei signalisieren, wenn sie Sie näher bei sich haben möchte. Dies ist die ideale Position, um animalisch Triebe auszuleben. Der schnelle, spontane und wilde Sex kann ebenso schnell enden, denn bei diesem Anblick werden Sie vermutlich sehr bald kommen. Das ist jedoch kein wirklicher Nachteil, denn Ihrer Partnerin läuft dabei das Blut in den Kopf — lange hält sie es in dieser Stellung womöglich eh nicht aus.

Auch für zwischendurch, wenn Ihre Partnerin unter dem Rock nichts anhat, ist diese Stellung super geeignet. Das Gefühl der Anonymität dabei kann ebenfalls sehr anregend sein. Auf vielfachen Wunsch wird hier auch die traditionellste aller Beischlaf-Varianten gewürdigt — mit einer kleinen Variation. Frauen hingegen macht der intensive Körperkontakt glücklich. So können Sie die Hüften fest an ihre pressen und die Scham unter Dauerdruck setzen, was pausenlose Stimulation für die Dame bedeutet.

Ihnen beschert das eine tiefere Penetration, auch nicht übel. Noch schärfer fühlt es sich für beide an, wenn sie Ihren Hintern fest packt und an sich zieht. Die Seitenlage ist für beide entspannend und während einer längeren Sex-Session daher optimal für zwischendurch. Das sollte man nutzen. So können Sie bequem an ihrer Klitoris spielen oder sich an ihren Brüsten berauschen. Diese Stellung des Kamasutra als Variation auf der Seite.

Wenn Sie dabei Ihr Becken fest an ihres drücken, stimulieren sie intensiv ihre Klitoris. Sie schlingt die Beine fest um Ihre Körpermitte, nachdem Sie eingedrungen sind. Damit kann sie den Teil von Ihnen, den sie so liebend gerne spürt, so an in sich pressen, wie sie möchte. Auch als Löffelchen bekannt — für ein sanftes Liebesspiel. In dieser Stellung kann es zwar auch schnell und wild zugehen.

Doch besonders gut eignet sich die Stellung für romantischen und liebevollen Sex. Sie kommen sanft von hinten, können mit den Händen ihren ganzen Körper bespielen. Eine anregende Kamasutra-Position für Abenteuerlustige. Nähe und Distanz zugleich: Diese Stellung verspricht aufregende Spannung durch diesen Kontrast. Ihre Partnerin legt sich auf die Seite und Sie machen es sich hinter ihr bequem.

Für Ihre Partnerin könnte es nämlich ein ganz schön anstrengendes Beintraining werden, es sei denn, Beinpresse mit Kilo gehört zu ihren Hobbys. Sie sitzen oder liegen mit leicht angewinkelten und gespreizten Beinen hinter ihrer Liebsten. Und eine spiellustige Partnerin.

Diese Position ist nicht nur Quickie-tauglich. Was aussieht wie ein Paartanz, kann auch viel Nähe und Intimität bieten. Am besten lehnen Sie sich an eine Wand, dann haben Sie genug Standfestigkeit, um sich voll und ganz auf Ihre Partnerin zu konzentrieren. Dafür müssen Sie nicht unbedingt Yoga-Meister werden. Klingt exotisch, sieht anstrengend aus? Ein ganz normaler Schneidersitz reicht hier völlig. Der Reiz besteht darin, dass Sie sich durch die gekreuzten Beine wie gefesselt fühlen. Hier umschlingen Sie und halten sich gegenseitig mit gekreuzten Beinen in Schacht.

Wird Ihnen das zu anstrengend, hocken Sie sich für mehr Bewegungsfreiheit vor Ihre Partnerin, die im Schneidersitz verweilt und die gekreuzten Beine auf Ihren Oberschenkeln ablegt. So können Sie ganz einfach in sie eindringen. Der Reiter im Rollentausch: Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und Sie sitzen rittlings auf ihr. Weil die Beine Ihrer Partnerin geschlossen sind, können Sie kaum in sie eindringen. In dieser Position geht es auch in erster Linie darum, dass Sie Ihren erigierten Penis kreisförmig an ihrer Klitoris reiben können — sozusagen als Anheizer.

Daher sollten Sie vorher dafür sorgen, dass Ihre Partnerin feucht genug ist. Sie heben mit den Händen ihr Becken an oder legen ein Kissen unter, um besser in sie einzudringen. Hier geht es darum, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, was sehr erotisch sein kann. Die Stellung eignet sich gut für lange Liebesspiele, bei denen intensive und sanfte Bewegungen sich immer wieder abwechseln.

Dabei kann man sich entweder mit beiden oder mit einer Hand hinter dem Rücken abstützen und mit der anderen die Partnerin berühren.

Beide sitzen sich mit gespreizten, angewinkelten Beinen gegenüber. Dann stützen beide die Arme hinter dem eigenen Rücken auf und lassen gemeinsam das Becken kreisen. Obwohl Sie oben sind, gibt Ihre Partnerin hier den Ton an. Dabei kann sie Ihre Bewegungen dirigieren, indem Sie mit dem angewinkelten Bein den Takt angibt oder fester zudrückt. Um noch tiefer einzudringen, schieben Sie mit einem Bein den angewinkelten Oberschenkel Ihrer Partnerin einfach ein paar Zentimeter weiter in Richtung ihres Oberkörpers.

Wenn Sie es heftig und schnell mögen, ist diese Stellung etwas für Sie. Hier kann man sowohl stürmisch seine Lust ausleben, als auch in engem Körperkontakt die Nähe der Partnerin spüren. Sie liegt auf dem Rücken und spreizt ihre Beine v-förmig.

Wenn Ihre Partnerin gelenkig ist, kann sie zudem ihre Knöchel festhalten und an den Oberkörper heranziehen, um Sie tiefer zu spüren. Die Position eignet sich besonders gut für einen spontanen Quickie, bei dem sie lediglich das Höschen unter ihrem Rock beiseiteschieben muss. Aber auch lange Liebesspiele sind hierbei höchst vergnüglich. Am intensivsten wird es für sie, wenn Sie sich vorsichtig in Ihr Lustzentrum vortasten.

In kaum einer anderen Stellung erreichen Sie ihre Klitoris besser. Sie ist oben, doch Sie müssen nicht untätig bleiben. Die Sexstellung funktioniert besonders gut auf einem gut gepolsterten Stuhl ohne Armlehne. Sie können sich entspannt zurücklehnen oder Ihre Liebste mit den Händen auf ihrem Po führen und ihn massieren, streicheln und kneten. Der Klassiker, der alle möglichen Variationen erlaubt.

Diese Stellung ist einfach und lädt zum Ausprobieren ein. Sie liegen auf ihr, stützen die Arme neben ihrem Körper ab und können so genau regulieren, wie tief Sie in sie eindringen. Intensive Stimulation ist bei dieser Stellung garantiert. Ihre Liebste liegt dabei auf dem Rücken, während Sie vor ihr knien.

Einen besonderen Kick bekommt die Sexstellung dadurch, dass sie die Beine überkreuzt und an Ihren Oberkörper anlehnt.

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